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Handwerk Das Ausgabe 3 / 2012

in der Landeshauptstadt

Kreishandwerkerschaft Kreishandwerkerschaft Dresden

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Kreishandwerkerschaft Dresden

Inhaltsverzeichnis Ausgabe 3/2012

Das geht uns alle an

Erfolgsgeschichte Gebäudesanierung wird fortgeschrieben Seite 4

Kreishandwerkerschaft

Ein Holzvogel unter Suizid-Verdacht Seite 5

19. Zentrale Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft

Dresden Seite 6

Aus Innungen und Betrieben

Meister Detlef Arnold bekommt Gold Seite 10

VII. Dresdner Fachtagung der Innung des Bekleidungshandwerks

Dresden am 29. und 30. Juni 2012 Seite 11

Zuschüsse für Energieberatung Seite 11

Innung aktiv – Aus dem Innungsleben der Bau-Innung Dresden Seite 12

Baugeschäft seit 1987 – die Baugeschäft Geißler GmbH feiert

das 25. Geschäftsjubiläum Seite 13

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und

ein Stammtisch noch keine Tradition Seite 14

Ein Praktikum ist der ideale Einstieg in den zukünftigen Beruf Seite 15

Absolventenmesse – die können was Seite 16

Rahmenabkommen zwischen Kreishandwerkerschaft und

der Sachsengarage Seite 17

Die Handwerkskammer informiert

Handwerkskammer setzt bei Berufsorientierung auf Praxis Seite 18

Sächsische Aufbaubank berät in der Handwerkskammer zur

Förderung der beruflichen Bildung über ESF Seite 19

Was Betriebe bei der Kündigung von Lehrlingen in der

Probezeit beachten müssen Seite 19

Tipps und Infos

IKK classic – IKK classic mit positiver Bilanz in 2011 Seite 20

IKK classic – Neues Transplantationsgesetz in Kraft getreten Seite 20

IKK classic – Grippeschutz-Aktion bei der IKK classic Seite 21

IKK classic – Weniger Langzeiterkrankungen im

ersten Halbjahr 2012 Seite 21

Ostsächsische Sparkasse Dresden: Investieren lohnt sich – jetzt! Seite 22

Bürgschaften und Beteiligungen für den gewerblichen

Mittelstand Seite 24

Wechselkennzeichen: Ein Nummernschild für 2 Fahrzeuge Seite 24

Achtung – Forderungsverjährung zum 31.12.2012 Seite 25

Letzte Ausfahrt – Kriegen Sie jetzt noch die Kurve! Seite 27

Die Dresdner Volksbank Raiffeisenbank: Beratung von A –Z Seite 28

Bringen Sie Bewegung in Ihre Präsentation Seite 29

Für jeden Job das passende Outfit Seite 30

IMPRESSUM

Herausgeber: Kreishandwerkerschaft Dresden,

Körperschaft des öffentlichen Rechts, Reicker Straße 9, 01219 Dresden,

Tel.: (03 51) 2 85 92 - 0, Fax: (03 51) 2 85 92 14,

E-mail: info@handwerk-dresden.de, Internet: www.handwerk-dresden.de

Erscheinungsweise: vierteljährlich

Auflage: 6.000 Exemplare

Redaktion: Dr. Ralf Peuker, Kreishandwerkerschaft Dresden

Verteilung: An alle Handwerksbetriebe der Kreishandwerkerschaft Dresden sowie die

maßgeblichen Behörden und Organisationen.

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Autors wieder. Für

unaufgefordert eingesandte Bilder und Beiträge kann keine Haftung übernommen

werden.

Gesamtherstellung: Wollweber, Druck- und Werbeservice

Florian-Geyer-Straße 43, 01307 Dresden

Tel.: (03 51) 2 64 41 50, Fax: (03 51) 2 64 41 44

E-mail: info@werbung-dd.de, Internet: www.werbung-dd.de


Kreishandwerkerschaft Dresden

Erfolgsgeschichte Gebäudesanierung wird

fortgeschrieben

4

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde des Handwerks,

ich hoffe, Sie hatten ein paar schöne

und erholsame Sommertage mit vielen

neuen Eindrücken. Langsam zieht der

Herbst ein und in Berlin geht es nach

der Sommerpause mit vielen spannenden

Themen weiter.

In meinem Artikel der letzten Ausgabe

habe ich über die blockierte Lage beim

steuerlichen Anreiz zur energetischen

Gebäudesanierung berichtet. Leider

gab es bis zum Redaktionsschluss der

aktuellen Ausgabe keine Entscheidung. Das Thema bleibt natürlich auf

der politischen Agenda, es ist zu wichtig für taktische Spielchen.

Die Verbesserung der Energieeffizienz bei den etwa 19 Millionen

Gebäuden in unserem Land ist zweifellos ein Schlüsselbereich zur

Umsetzung der „Energiewende“ und ein Konjunkturprogramm für das

Handwerk. Die bewährten KfW-Programme zum energieeffizienten

Bauen und Sanieren erzielen bereits Erfolge. Die Förderung gibt

Gebäudeeigentümern Anreize, bestehende Einsparpotenziale zu

erschließen. Um noch mehr Impulse zu setzen und auf spezifische

Fragestellungen noch gezielter Antworten zu finden, werden diese

Programme ständig weiterentwickelt. Über Neuerungen bei den KfW-

Förderprogrammen möchte ich Sie deshalb nachfolgend gerne informieren,

denn auch das Handwerk profitiert durch zusätzliche Aufträge.

Zunächst aber zur aktuellen Bilanz: Seit 2006 wurde durch die

Förderung die energieeffiziente Sanierung bzw. Errichtung von über

2,8 Millionen Wohnungen und Investitionen von rund 106 Milliarden

Euro unterstützt. Gefördert wurden ferner Energieeinsparmaßnahmen

an Gebäuden der sozialen und kommunalen Infrastruktur - seit 2007

fast 1.400 Gebäude. Ein Euro öffentlicher Mittel reizt zwölf Euro privater

Investitionen an und entfalten damit beachtliche konjunkturelle

Wirkungen. Die Förderprogramme führen nach neuesten Untersuchungen

für die öffentlichen Haushalte zu einem Einnahmeüberschuss in

Höhe von mindestens 4 Milliarden Euro – u.a. durch entsprechende

Steuereinnahmen.

Die KfW-Förderung ist wichtiges Zugpferd der Energiewende und leistet

einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Der CO 2 -Ausstoß wird

durch die seit 2006 geförderten Investitionen jährlich um über 5,6 Mio,

t CO 2 reduziert - und zwar über den gesamten 30jährigen Nutzungszeitraum

der Maßnahmen.

Gestützt durch die günstigen Refinanzierungskonditionen der KfW

konnten die Zinssätze für Sanierungskredite auf bis zu 1 % gesenkt

werden. Auch die Kreditzinsen für die Neubauförderung liegen nun

deutlich unter 2 %. Dies ermöglicht eine langfristige und sehr zinsgünstige

Finanzierung umfassender Sanierungsmaßnahmen und unterstützt

Bauherren gezielt bei ihren energieeffizienten Neubauten.

Im April 2012 wurde der Förderbaustein „Effizienzhaus Denkmal“ für

Wohngebäude gestartet. Für entsprechende Gebäude der kommunalen

Infrastruktur wird er am 1. September 2012 folgen. Mit Zuschüssen und

Krediten wird somit eine umsichtige sowie in Planung und Bauausführung

versierte energetische Sanierung von Denkmälern und erhaltenswerter

Bausubstanz unterstützt. Neben der Flexibilisierung der

Förderbedingungen liegt der Schwerpunkt auch in diesem besonders

sensiblen Bereich auf den Kenntnissen und den Voten speziell qualifizierter

Energieberater.

Um das Energieeinsparpotenzial im kommunalen Sektor noch gezielter

zu heben, werden wir ebenfalls zum 1. September 2012 die dafür

bereitstehende Förderung deutlich ausweiten und die hocheffizienten

Sanierungsstandards Effizienzhäuser 55 und 70 einführen. Zusätzlich

werden wir Gebäude kommunaler Unternehmen fördern z. B.

Schwimmhallen oder Veranstaltungs- und Sportzentren. Damit einhergehen

wird die erstmalige Gewährung von Tilgungszuschüssen, die die

Förderanreize und die Qualitätssicherung verstärken.

Seit Herbst 2011 ist das KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung“

auf den Weg gebracht. Damit werden neben Einzelgebäuden die

Energieeffizienz ganzer Quartiere in den Blick genommen. Durch die

Förderung integrierter Quartierskonzepte und den Einsatz eines

Sanierungsmanagers sollen auch verstärkt private Investoren in den

Sanierungsprozess einbezogen und zusätzliche Maßnahmen in

Energieeffizienz und Infrastruktur angestoßen werden. Das Programm

ist erfolgreich gestartet: Die Kommunen haben in einer Pilotphase

77 Anträge bei der KfW eingereicht. Seit dem 01.02.2012 läuft die

Breitenförderung für Konzepte, Sanierungsmanager und investive

Maßnahmen im Quartier für alle Kommunen, die ebenfalls gut angenommen

wird.

Die Erfolgsgeschichte der KfW-Programme wird fortgeschrieben: Für

die Jahre 2012 bis 2014 stehen Fördermittel in Höhe von 1,5 Milliarden

Euro aus dem Energie- und Klimafonds bereit. Damit sind Planungssicherheit

für gewerbliche Investoren, private Haushalte und insbesondere

die Handwerksbetriebe geschaffen.

Bis zum Jahresende werden in Berlin noch viele Themen folgen, gern

stehe ich Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung. Ich wünsche Ihnen

eine gute Auftragslage und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Ihr

Andreas Lämmel

© Deutscher Bundestag / Simone M. Neumann

Das Handwerk 3/2012


Kreishandwerkerschaft Dresden

Ein Holzvogel unter Suizid-Verdacht

Die nunmehr schon zu einer guten Tradition gewordene Veranstaltung

„Frühstück mit dem Ersten Bürgermeister“ wurde auch in diesem Jahr

von unseren Obermeistern und Partnern gern angenommen.

Da ein Frühstück allein vielleicht etwas zu wenig darstellt, zelebrieren wir

gemeinsam mit Herrn Hilbert die hohe Kunst des Vogelschießens. Das

Ganze ist eingebunden in die wunderschöne Landschaft von Moritzburg

unter der fachgerechten Betreuung durch den örtlichen Schützenverein

und wird durch die kulinarische Betreuung von Adam´s Gasthof noch

abgerundet. Im Vordergrund steht natürlich immer das Gespräch mit

dem Ersten Bürgermeister und der Gewerkevertreter untereinander. Das

ist gut und wichtig, für beide Seiten.

Vom Vogelschießen bleibt immer die Erkenntnis, dass es gar nicht so

einfach ist, den Holzvogel mit einer Armbrust zu attackieren. Dieses Mal

war es leichter den Mast abzuschießen. Denn ein Novum begleitete

unser Vogelschießen – der „unrühmliche Tod“ des Holzvogels. In den

nachfolgenden Bildern wurde dies festgehalten. Selbst altgediente

Schützen hatten Tränen in den Augen.

Der Verdacht des Suizides richtete sich auf den Vogel selbst: Hatte

er mit dem Mastbruch zu tun? War der Suizid geplant? Zumindest

die Männer vom Schützenverein hatten davon gehört.

Am Schluss gibt es naturgemäß den Einen, der das letzte Stück Holz

abschießt und der ist dann ohne Zweifel der Schützenkönig. In diesem

Jahr konnte Frau Päßler diesen Titel erreichen. Mit gewisser Erleichte-

Das Handwerk 3/2012

rung gab der Vorjahres-Schützenkönig, Kreishandwerksmeister Herr Frank

Herrmann, diese „Funktion“ ab - war doch in der Einladung zur Veranstaltung

dazu aufgerufen worden, Jagd auf den Schützenkönig zu machen.

Fazit: Wir bedanken uns bei Herrn Hilbert für sein Engagement und wir

gratulieren Frau Päßler zur Krönung als Schützenkönigin 2012. Dank

auch an alle an der Organisation Beteiligten und wir freuen uns schon

auf 2013 - wenn es wieder heißt „Der Erste Bürgermeister lädt ein zum

Frühstück“.

5


Kreishandwerkerschaft Dresden

19. Zentrale Freisprechungsfeier der

Kreishandwerkerschaft Dresden

Die Zentrale Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Dresden fand

am 9. September 2012 im Auditorium des “Forum am Altmarkt“ der

Ostsächsischen Sparkasse Dresden statt. Im Rahmen der Veranstaltung

wurden die Jugendlichen, welche im Sommer ihre Ausbildung im Handwerk

mit Erfolg abgeschlossen haben, in den Gesellenstand erhoben.

An der bereits zum 19. Mal stattfindenden zentralen Freisprechungsfeier

der Kreishandwerkerschaft Dresden wurden Gesell(inn)en aus 16 Ausbildungsberufen

in den Berufsstand erhoben.

Innung Ausbildungsberuf

Fotografeninnung Dresden - Fotograf/in

Innung des Bekleidungshandwerks Dresden - Damenmaßschneider/in,

- Herrenmaßschneiderin

- Änderungsschneider/in

Innung der Steinbildhauer und Steinmetzen - Steinmetz/in

Dresden - Steinbildhauer/in

Konditoreninnung Dresden - Konditor/in

- Fachverkäuferin im

Nahrungsmittelhandwerk

Stuckateurinnung Dresden - Stuckateur/in

Textilreinigerinnung Sachsen - Textilreiniger/in

Tischlerinnung Dresden - Tischler/in

Zimmererinnung Dresden und Ostsachsen - Zimmerer/in

Fliesenleger und Kachelofenbauer - Fliesen-, Platten- und

Mosaikleger/in

„Raumwerk“ Verband der Raumausstatter, - Raumausstatter/in

Sattler und Feintäschner - Reitsportsattler/in

- Fahrzeugsattler/in

Aus diesen Berufen hatten sich 106 Prüflinge zur Sommerprüfung angemeldet;

davon haben 85% der Teilnehmer die Prüfung bestanden. Der

Rest hat die Prüfung nicht bestanden und hat die Chance einer

Wiederholung der Prüfung im Winter.

Die Leistungen der Prüflinge sind folgendermaßen verteilt:

„sehr gut“ 2 mal

„gut“ 22 mal

„befriedigend“ 45 mal

„ausreichend“ 23 mal

Zirka 60 Prüflinge - inzwischen Junggesellinnen und Junggesellen - nahmen

an der Freisprechungsfeier teil.

6

In der Eröffnungsansprache begrüßte der Kreishandwerksmeister Herr

Frank Herrmann die Ehrengäste - den Bürgermeister für Finanzen der

Stadt Dresden, Herrn Hartmut Vorjohann, Herrn Dr. Andreas Brzezinski,

Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden, Herrn Heiko

Lachmann, Sparkassendirektor und Vorstandsmitglied der Ostsächsischen

Sparkasse Dresden sowie die Vertreter des Versorgungswerkes des Handwerks.

Ebenso begrüßte er die Vertreter der Innungen, - die Obermeister,

die Lehrlingswarte und die Mitglieder der Prüfungsausschüsse sowie

Vertreter der Berufsschulen.

Kreishandwerksmeister Frank Herrmann

Besonders hervorgehoben wurden in diesem Jahr die Leistungen der

Tischler: Jakob Gerber, ausgebildet in der Tischlerei „sinnesmagnet. Till

Epple“ hat die Gesellenprüfung mit „1,2“ bestanden, den besten Dresdner

Abschluss hat die Tischlerin Anne Rotzsch erreicht. Insgesamt 16 Tischlerlehrlinge

waren zur Prüfung angetreten, die Hälfte davon hat ein sehr

gutes Gesellenstück gebaut, 6 haben es gut gemacht und die restlichen

2 sind mit einer guten 3 dabei. Leider konnten nicht alle Tischler

an der Freisprechung teilnehmen, aber das hängt wiederum mit den

Ergebnissen ihrer Prüfung zusammen. Die besten Gesellen sind

inzwischen bundesweit in „Lohn und Brot“, wie man so sagt.

Herr Herrmann beglückwünschte alle jungen Gesellinnen und Gesellen

zur Erhebung in den Gesellenstand und machte gleichzeitig deutlich,

dass das nur der erste Schritt ins Berufsleben ist.

Das Handwerk 3/2012


Kreishandwerkerschaft Dresden

Im Anschluss daran sprach Herr Lachmann als Hausherr den jungen

Handwerkern seine Glückwünsche zum erreichten Berufsabschluss aus.

Im Verlauf der Veranstaltung überreichte er den jeweils Besten aus den

verschiedenen Berufen ein Präsent der Ostsächsischen Sparkasse

Dresden.

Der Bürgermeister für Finanzen der Stadt Dresden, Herr Hartmut

Vorjohann, überbrachte den jungen Handwerker(inn)en Glückwünsche

der Stadt Dresden sowie seine persönlichen Glückwünsche. Er appellierte

an die Berufsanfänger, sowohl dem Handwerk als auch der

Stadt treu zu bleiben, denn sie werden gebraucht. Bereits zum

neunten Mal wurde eine Anerkennung der Stadt Dresden „Bester

Dresdner Lehrling“ vergeben, dieses Jahr an die Tischlerin Anne

Rotzsch, die bei den Deutschen Werkstätten Hellerau GmbH gelernt

hat und ihre Gesellenprüfung mit dem Gesamtergebnis „1,6“ abschloss.

Hartmut Vorjohann zeichnet Anne Rotzsch als beste Dresdner Gesellin aus.

Die Festrede der Veranstaltung hielt der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer

Dresden, Herr Dr. Andreas Brzezinski. Auch er beglückwünschte

die jungen Handwerker dafür, dass Sie drei Jahre lang viel für

Ihren Beruf gelernt haben und an diesem Festtag das Ergebnis Ihrer

Bemühungen in Form von Gesellenbrief und Gesellenprüfungszeugnis in

den Händen halten können.

Dr. Andreas Brzezinski, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden,

hält die Festrede.

Das Handwerk 3/2012

Als nächster Programmpunkt stand die Auszeichnung von besonderen

Leistungen auf dem Plan.

Der Förderpreis der Kreishandwerkerschaft Dresden, auch in diesem

Jahr wieder bereitgestellt vom Versorgungswerk, Bezirksdirektion des

Münchner Vereins Dresden, wurde von Herrn Michael Streiber an die

Reitsportsattlerin Kerstin Büttner aus Glashütte-Schlottwitz, ausgebildet

vom Dresdner Sattlermeister Thomas Büttner, für ein Gesamtergebnis

von „1,4“ Dresden vergeben.

Kerstin Büttner wird für den sehr guten Gesellenabschluss ausgezeichnet

Frau Marina Schindler vom Versorgungswerk der Kreishandwerkerschaft

Dresden, SIGNAL-IDUNA Gruppe, Filialdirektion Dresden, zeichnete

4 Gesell(inn)en für die besten Praxisleistungen mit Sachpreisen aus.

Das waren:

Tischlerin Anne Rotzsch, Praxisnote 1,2

Deutsche Werkstätten Hellerau GmbH, Dresden

Herrenmaßschneider Christoph Weiß, Praxisnote 1,3

Sächsische Staatsoper, Dresden

Steinmetzin Maria Richter, Praxisnote 1,3

Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Dresden

Raumausstatterin Stephanie Kloß, Praxisnote 1,3

Raumausstattermeisterin Cornelia Kloß, Rothenburg

Die vier besten Praktiker

7


Kreishandwerkerschaft Dresden

Die Zimmererinnung Dresden zelebrierte in einem traditionellen Ritual

das Freischlagen. Stellvertretend für alle Zimmerergesellen mussten zwei

von ihnen auf die Bühne, um dort vom Zimmerermeister Schnölzer vom

ÜAZ Bautzen mit 3 Schlägen von den Untugenden in seiner Lehrzeit freigeschlagen

zu werden. „Nachdem Sie die Schläge sittsam erduldet haben,

erhebe ich Sie hiermit in den Stand der hochwohllöblichen und ehrbaren

Gesellen!“ Mit diesen Worten von Zimmerermeister Olaf Bürger waren

aus den Lehrlingen Gesellen geworden.

Die Häscher holen Steve Sußig

Die letzte Prüfung

Die Bitte um Freischlagung wird vorgetragen

8

Nico Schreiber und Steve Sußig werden freigeschlagen

Es ist überstanden – zwei neue, stolze Zimmermannsgesellen

Abschließend wurden die Besten der einzelnen Gewerke nach vorn gebeten

und bekamen ihr Gesellenprüfungszeugnis und den Gesellenbrief

durch den Kreishandwerksmeister Herrn Herrmann übergeben.

Die Freisprechung erfolgte vor den Innungsladen der Tischler und

der Zimmerer sowie den Innungsfahnen der Tischler, Konditoren,

Schneider, Zimmerer und Raumausstatter. Herr Dr. Brzezinski von der

Handwerkskammer Dresden sowie die Herren Lachmann und Stein

Das Handwerk 3/2012


Kreishandwerkerschaft Dresden

Die Berufsbesten, Gruppe 1

Die Berufsbesten, Gruppe 2

von der Ostsächsischen Sparkasse gratulierten ebenfalls persönlich.

Alle anderen Jugendlichen erhielten in ihrem Berufsverband durch

die Vertreter der Innungen und der Kreishandwerkerschaft Dresden

ihre Dokumente am Ende der Veranstaltung.

Als Vertreterin aller Freigesprochenen richtete die Konditorin Carolin

Berndt ihre Dankesworte an die Meister und Gesellen der Ausbildungsbetriebe,

ebenso an die Lehrer in den beruflichen Schulungszentren

und an die Eltern und Freunde. Aber ganz zu Recht sagte sie auch,

dass die jungen Gesellinnen und Gesellen selbst es waren, die diese

Unterstützung angenommen und mit eigenem Fleiß und Freude am

erlernten Beruf umgesetzt haben, so dass sie am Ende stolz die

Dokumente über den Gesellenabschluss in den Händen halten konnten.

Mit einem vom Kreishandwerksmeister Frank Herrmann nochmals ausgesprochenem

Glückwunsch zu den erfolgreich abgeschlossenen

Prüfungen und den besten Wünschen für die Gesellenjahre sowie dem

Dank an alle Mitwirkenden wurde die Freisprechungsfeier feierlich beendet.

Die Kreishandwerkerschaft möchte sich bei allen Handwerksbetrieben,

welche Jahr für Jahr Lehrlinge ausbilden, bedanken. Unser Dank gilt

Das Handwerk 3/2012

Carolin Berndt

ebenso den Mitgliedern der Gesellenprüfungsausschüsse, welche viel

Fachwissen, Kraft und Zeit investieren, die Prüflinge gerecht zu beurteilen

und uns zuverlässige und hilfreiche Partner sind.

Wir bedanken uns bei der Stadt Dresden, der SIGNAL IDUNA und dem

Münchner Verein für die Sachpreise für die besten Gesell(inn)en und bei

der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Ein besonderer Dank gilt unseren Sponsoren, der Ikk classic, dem

Versorgungswerk der Handwerkskammer, der Dresdner Volksbank

Raiffeisenbank e.G. und dem Münchner Verein, ohne deren finanzieller

Unterstützung der Freisprechungsfeier es der Kreishandwerkerschaft

nicht möglich wäre, den feierlichen Rahmen der Veranstaltung zu gestalten.

9


Kreishandwerkerschaft Dresden

Meister Detlef Arnold bekommt Gold

Ein Leben für den Modellbau

Ob Acryl, Aluminium, Holz, Kunststoff oder Stahl – als Modellbauermeister

ist Detlef Arnold aus Weinböhla mit allen Werkstoffen bestens

vertraut. In diesem Jahr kam das Material Gold hinzu. Auf Antrag der

Modellbauer-Innung Dresden wurde er mit der „Goldenen Ehrennadel“

der Handwerkskammer Dresden ausgezeichnet.

„Seit vielen Jahren beherrschen Sie den Spagat, ein Unternehmen erfolgreich

am Markt zu positionieren und zum anderen durch Ihr ehrenamtliches

Engagement für das klein- und mittelständische Modellbauerhandwerk

Spuren zu hinterlassen“, so Claus Dittrich, der damalige

Präsident der Handwerkskammer Dresden, in seiner Laudatio.

Von Beginn seiner Selbstständigkeit an ist Arnold in zahlreichen Ehrenämtern

tätig. Als Obermeister war er 15 Jahre lang der Verbindungsmann

der Innung zu allen anderen Handwerksorganisationen. Der Modellbauermeister

ist als ausgezeichneter Fachmann bekannt und geschätzt.

Nicht nur dem Handwerk und der Region, sondern auch dem Nachwuchs

fühlt sich Arnold verpflichtet. Allein 19 Lehrlinge hat das Familienunternehmen

in 62 Jahren Firmengeschichte ausgebildet. Seit 1996 ist sein

Sohn Michael im Betrieb tätig. Damit ist die Nachfolge gesichert.

Für seine außerordentlichen Verdienste erhielt Modellbauermeister Detlef Arnold (li.),

vom damaligen Präsidenten Claus Dittrich die „Goldene Ehrennadel“ der Handwerkskammer

Dresden. Foto: Julia Stegmann-Schaaf

Laudatio

anlässlich der Auszeichnung von Herrn Modellbauermeister Detlef Arnold mit

der „Goldenen Ehrennadel“ der Handwerkskammer Dresden

„Mit gutem Beispiel voranzugehen, ist nicht nur

der beste Weg, andere zu beeinflussen – es ist

der einzige.“ Dieses Zitat stammt vom Arzt und

Theologen Albert Schweitzer (1875 – 1965) und

könnte auch das bisherige berufliche und ehrenamtliche

Wirken von Herrn Detlef Arnold beschreiben.

Das Leben von Detlef Arnold ist von Geburt an

vom Modellbauer-Handwerk geprägt worden.

Aufgewachsen in einer Modellbauer-Familie in

Weinböhla setzte er nach der Schule die Familientradition

fort und erlernte ebenfalls den Beruf

des Modellbauers. Nach einer Meisterausbildung

mit Abschluss im Dezember 1980 und einiger

Berufserfahrung übernahm er 1988 den väterlichen

Modellbau-Betrieb in zweiter Generation.

Seit dieser Zeit gestaltet er sein Unternehmen zu

einem innovativen und modernen Modellbau-

Betrieb um. Die Herausforderungen der heutigen

Zeit wurden von ihm rechtzeitig erkannt und

darauf reagiert. Durch die Einführung von CAD-

Konstruktions- und CNC-Frästechnik ist das

Unternehmen heute wettbewerbsfähig und für die

Zukunft gut aufgestellt. Seit 1996 ist sein Sohn

Michael mit im Unternehmen tätig. Damit ist die

Nachfolge an der Spitze des Betriebes gesichert,

was auch den Mitarbeitern und deren Familien

eine stabile Zukunftsperspektive bietet.

Im Mittelpunkt seines handwerklichen Engagements

stand über Jahrzehnte auch die vorbildliche

Ausbildung von qualifiziertem Berufsnach-

wuchs. In den fast 62 Jahren seit Firmengründung

wurden bisher 19 Lehrlinge im Unternehmen

ausgebildet und viele davon als Mitarbeiter

übernommen.

Seit vielen Jahren beherrscht Detlef Arnold den

Spagat, zum einen ein Unternehmen mit neun

Mitarbeitern erfolgreich am Markt zu positionieren

und zum anderen durch sein ehrenamtliches

Engagement Spuren in der Region zu hinterlassen.

Von Beginn seiner Selbstständigkeit an ist Herr

Detlef Arnold in zahlreichen Ehrenämtern tätig. So

war er Gründungsmitglied und langjähriger stellvertretender

Obermeister der Modellbauer-Innung

Dresden. 1996 wurde er zum Obermeister der

Innung gewählt. 15 Jahre lang bis Oktober 2011

füllte er dieses Amt mit viel Engagement aus. Bei

allen Aktivitäten der Innung wie Versammlungen,

Seminare und Freisprechungen war er

Organisator und Hauptakteur. Für die Interessen

des Handwerks in der Region und insbesondere

für das klein- und mittelständische Modellbauerwerk

wendete er einen Großteil seiner Freizeit

auf. Sein Engagement für seine Berufsgruppe ist

beispielhaft und für viele ein Vorbild.

Als Obermeister war er auch der Verbindungsmann

der Innung zu allen anderen Handwerksorganisationen

wie Kreishandwerkerschaft,

Handwerkskammer und Bundesinnungsverband.

Modellbauermeister Detlef Arnold ist als ausgezeichneter

Fachmann bekannt und geschätzt.

Dies und seine aufgeschlossene und zielstrebige

Art machen ihn zu einem gefragten Gesprächspartner.

Detlef Arnold blickte auch im Ehrenamt stets über

den Tellerrand hinaus und ist ein engagierter Einwohner

von Weinböhla. So ist er in der lokalen

Politik als stellvertretender Bürgermeister und Gemeinderatsmitglied

in Weinböhla, im Lions Club

sowie in der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr tätig.

Um sich etwas mehr seiner Familie widmen zu

können, gab Detlef Arnold im vergangenen Jahr

den Posten des Innungsobermeisters auf. Doch es

spricht für ihn und sein großes Verantwortungsbewusstsein,

dass er der Innung und dem neuen

Obermeister weiterhin als stellvertretender

Innungsobermeister tatkräftig zur Seite steht.

Mit seinem Engagement, seinen Fachkenntnissen

und nicht zuletzt durch seine Kollegialität und sein

soziales Bewusstsein erwarb Detlef Arnold

Achtung und Anerkennung auf Kreis-, Landesund

Bundesebene.

Seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit und die

damit verbundene Vorbildwirkung sind für die

Handwerkskammer Dresden Anlass für eine

Würdigung dieser herausragenden Leistungen.

Vorstand und Geschäftsführung der Handwerkskammer

Dresden danken Detlef Arnold für seinen

langjährigen unermüdlichen Einsatz im Interesse

des Handwerks und der Menschen in der Region

und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute

und vor allem beste Gesundheit.

10 Das Handwerk 3/2012


Kreishandwerkerschaft Dresden

VII. Dresdner Fachtagung der Innung des

Bekleidungshandwerks Dresden am

29. und 30. Juni 2012

Bereits zum siebten Mal hat die Innung des

Bekleidungshandwerks Dresden ihre Mitglieder

und weitere Berufskolleginnen eingeladen, auf

der jährlich durchgeführten Fachtagung ihr

handwerkliches Können zu vervollkommnen. In

diesem Jahr war das wieder etwas ganz Besonderes:

Die Innung konnte zum zweiten Mal

Tamotsu Kondo aus Japan, einen Profi in der

Kunst des Drapierens, als Referenten gewinnen.

Bereit zur V. Fachtagung im Jahr 2010

begeisterte er die Schneiderinnen mit seinem

Können und so war es nicht verwunderlich,

dass der diesjährige Kurs mit 29 Teilnehmerin-

Zuschüsse für Energieberatung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erhöht zum

01.07.2012 die Zuschüsse für die qualifizierte Energieberatung in

Wohngebäuden. Die sogenannte „Vor-Ort-Beratung“ in einem Ein- bis

Zweifamilienhaus wird künftig mit einem Zuschuss bis zu 400 € gefördert,

bei Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten sind es maximal 500€.

Zusätzlich können eine Stromeinsparberatung mit 50 € und eine thermografische

Untersuchung mit bis zu 100 € unterstützt werde.

Das Programm kann von Privatpersonen und von kleinen und mittleren

Unternehmen genutzt werden. Gefördert werden Beratungen in Wohngebäuden,

für die der Bauantrag vor dem 31.12.1994 gestellt wurde.

Anträge werden vor Beginn der Beratung vom Energieberater beim BAFA

gestellt. Nähere Informationen zum Programm sind abrufbar unter:

www.bafa.de.

Qualifizierte Energieberater für eine Vor-Ort-Beratung und Fachleute für

eine von der KfW geförderte Planung und Baubegleitung energetischer

Sanierungsvorhaben finden sie auf der Internetseite:

www.ernergie-effizienz-experten.de.

Das Handwerk 3/2012

nen überbucht war. Umso mehr ist Tamotsu

Kondo zu danken, dass wir niemandem absagen

mussten und er sich in den zwei Tagen, die der

Kurs in Anspruch genommen hat, trotzdem um

alle individuell bemüht hat. Neben selbständigen

Schneiderinnen aus Sachsen und Thüringen

waren Vertreter der Opernhäuser Dresden und

Leipzig sowie von den Landesbühnen Sachsen

dabei.

An der Schneiderpuppe mit Stoff, Schere und

Stecknadeln zu modellieren ist eine Technik, bei

der man laufend das Auge und das Gefühl in

den Fingerspitzen zur Gestaltung

des Stoffes einsetzt. Man

nutzt unmittelbar die Dehnbarkeit

und den Fall des Stoffes,

muss ständig genau einschätzen,

um den gewünschten

Effekt zu erzielen. Das ist nicht

einfach, denn im Ergebnis

schneidet man den Stoff direkt

auf der Puppe.

Die Grundlagen für diese Technik

das eigentliche Drapieren,

hatten viele der diesjährigen

Teilnehmerinnen bereits im Jahr

2010 erlernt, diesmal ging es

um die Umsetzung beim Gestalten von Blazern

und um Feinheiten, wie zum Beispiel Kragen

und Ärmel. Es waren zwei anstrengende Tage,

aber so lehrreich, dass bereits heute klar ist,

dass es eine weitere Fachtagung mit Tamotsu

Kondo geben wird, wahrscheinlich im Jahr

2014.

Welche Themen Inhalt der VIII. Fachtagung im

nächsten Jahr sein werden, erfahren Sie rechtzeitig

an gleicher Stelle und wir freuen uns

schon heute auf Ihre Teilnahme.

11


Kreishandwerkerschaft Dresden

12

Innung aktiv – Aus dem Innungsleben der

Bau-Innung Dresden

Auch in den Sommermonaten erfreuten sich die

Veranstaltungen der Bau-Innung Dresden großer

Beliebtheit. Zu den verschiedenen Aktivitäten

zog es auch in diesem Jahr erfreulich viele Mitglieder

und Gäste.

Allem voran führte die Bau-Innung Dresden

auch in diesem Jahr – nun schon ganz traditionsgemäß

– wieder ein Vogelschießen durch.

Am 23.06.2012 trafen sich die Berufskollegen

der Innung und Ihre Gäste auf dem Schützenplatz

der PSSG in Dresden-Klotzsche bei schönstem

Wetter und guter Stimmung, um den

Schützenkönig zu ermitteln.

Mitglieder der Bau-Innung Dresden und ihre Gäste

Am 25.07.2012 nutzte die Bau-Innung Dresden

die Aufführung des Stückes „Spuk unterm

Riesenrad“ auf dem Konzertplatz „Weißer

Hirsch“ wieder für einen gemeinsamen, lustigen

Theaterabend. Der Veranstalter versprach ein

gruselig, komödiantisches Spektakel und spannende

Abenteuer unterm Riesenrad mit Hexe,

Riese und Rumpelstilzchen! Und die Erwartungen

wurden nicht enttäuscht.

Die Freitaler Mitglieder trafen sich am

13.07.2012 zu einer Weinwanderung durch

die Weinberge Pesterwitz und konnten den

herrlichen Blick von den Pesterwitzer Höhen

genießen. Selbstverständlich wurde auch

der in Pesterwitz angebaute Wein verkostet.

In den vergangenen Jahren erkämpften sich

regelmäßig Schützenkönige bzw. -königinnen

aus der Kreisinnung Freital den Pokal. Nun war

es ein Ansporn für alle Nicht-Freitaler, die

Siegesserie zu unterbrechen. Es war also ein

spannendes Schießen!

Am Ende war es aber erneut ein Kollege aus

dem Innungsbezirk Freital, der den Pokal und

die dazugehörigen Preise mit nach Hause nehmen

konnte. Maurermeister Lutz Wypehlo

holte mit einem gekonnten Schuss den Vogel

von der Stange und wurde mit viel Lob und

Applaus von seinen Innungskollegen geehrt.

Bei der Führung durch die Weinberge erfuhren

die Teilnehmer alles Wichtige über den Weinan-

Schützenkönig Maurermeister Lutz Wypehlo (2. v. l.)

mit dem Vorstand der Bau-Innung Dresden

bau und die Rebsorten sowie über das Gut

Pesterwitz und seine Geschichte.

Ab September beginnen nun wieder die

ernsteren Themen. Die Bau-Innung Dresden

führt zu folgenden Fachthemen Innungsveranstaltungen

durch:

09.10.2012: Abfallrecht

Kontaktadresse:

Bau-Innung Dresden –

Geschäftsstelle

Räcknitzhöhe 35a, 01217 Dresden

Tel.: 0351-337693, Fax: 0351-3107119

e-mail: kontakt@bau-innung-dresden.de

Das Handwerk 3/2012


Kreishandwerkerschaft Dresden

Baugeschäft seit 1987 – die Baugeschäft

Geißler GmbH feiert das 25. Geschäftsjubiläum

Das Handwerk 3/2012

Als Andreas Geißler in den Jahren von 1984 – 1986

für die Meisterprüfung lernte, träumte er bereits

von einer eigenen Firma. Am 01. Juli 1987 war es

dann soweit. Ausgerüstet mit Trabant, Anhänger

und Betonmischer ging es als Unternehmer auf die

ersten eigenen Baustellen.

Mit der Wiedervereinigung 1990 kam viel Neues auf ihn zu. Mit viel

Kraft und Engagement meisterte er zusammen mit seiner Frau Ulrike

alles. Im Jahr 2000 erfolgte dann die Umfirmierung in eine GmbH. Er

beschäftigt 8 Angestellte und beide Söhne arbeiten ebenfalls in der

Firma. Sohn, Peter Geißler, ist seit 2011 Maurer- und Betonbaumeister.

In den 25 Jahren Firmengeschichte hat Andreas Geißler vieles erlebt

und kann so manche Anekdote berichten. An vielen Bauobjekten in

Dresden war er beteiligt, so u. a. an der Sanierung der Kunsthochschule,

der Kreuzkirche, der Wallot-Kapelle, vieler Kindergärten und

Schulen. Durch die Mitarbeiter seiner Firma wird in Kooperation mit

der Zimmerei Krause die Weihnachtspyramide und der Schwibbogen

am Wasaplatz aufgebaut.

Seit 17 Jahren ist Andreas Geißler Obermeister der Bau-Innung

Dresden und leitet mit großem Engagement die Geschicke der Innung.

2012 wurde er als Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Dresden

wiedergewählt.

Der Vorstand der Bau-Innung Dresden präsentiert die Handwerkskampagne

Zu seinem 25-jährigen Firmenjubiläum gratulierten Maurermeister

Andreas Geißler in einer kleinen Feier herzlich seine Freunde und

Partner aus dem Handwerk.

Test der Schwalbe mit Enkel

Für eine gelungene Überraschung sorgten die Mitarbeiter der Baugeschäft

Geißler GmbH, die ihrem Chef in Erinnerung an sein erstes

Fahrzeug eine blaue Schwalbe schenkten.

Herr Geißler wiederum überraschte seine Mitarbeiter mit einer Bootstour

auf der Elbe.

Das Mitarbeiterteam an der Bootsanlegestelle

13


Kreishandwerkerschaft Dresden

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und

ein Stammtisch noch keine Tradition

In diesem Sinne hat die Textilreiniger-Innung Sachsen für den 10. Juni

2012 ihre Mitglieder, Partner und Gäste zum 2. Stammtisch in das

Hotel & Landgasthaus Oberlichtenau eingeladen. Dieser Stammtisch

stand unter dem Motto – neueste Informationen der Berufsgenossenschaft

und die Gewinnung des benötigten Fachkräftenachwuchses. Der

stellvertretende Innungsobermeister Herr Nils Möller begrüßte die zahlreich

erschienenen Anwesenden.

Herr Dr. Unger, Leiter des Referates Sicherheitswerbung TAB, wurde

herzlich von den Anwesenden begrüßt und sprach zum Thema: Neueste

Informationen der Berufsgenossenschaft. In einer sehr entspannten

Atmosphäre sprach Herr Dr. Unger unter anderem über die neueste

Unfallstatistik und arbeitsbedingte Erkrankungen sowie über Arbeitsunfähigkeitszeiten

in der Textilbranche. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass

ab Juni auf der Homepage der BG eine Seminardatenbank eingerichtet

wurde, in der alle aktuellen Termine aufgelistet sind.

Ein weiteres Schwerpunktthema des Stammtisches betraf die Gewinnung

des potenziellen Fachkräftenachwuchses. Es wurde nochmals

deutlich gemacht, dass ein Praktikum ein hervorragender Einstieg ins

Berufsleben ist. Zum einen lernen die Jugendlichen nicht nur den Beruf,

seine Anforderungen und Karrierechancen kennen, sondern die Unternehmen

können sich die Schüler anschauen und prüfen, ob er oder sie

als Lehrling in den Beruf und ins Unternehmen passt. Es gab den einhelligen

Tenor, dass auf Grund der demografischen Entwicklung das

14

Handwerk zunehmend Schwierigkeiten hat, Nachwuchskräfte zu gewinnen

und langfristig an sich zu binden. Diese Schwierigkeiten wirken sich

auf einer quantitativen und einer qualitativen Seite aus. Eine Möglichkeit,

den geeigneten Nachwuchs zu finden, ist die Beteiligung an der

Praktikumsbörse der Kreishandwerkerschaft Dresden. Das Netzwerk

„Fachkräftenachwuchs im Handwerk“ mit der Praktikumsdatenbank bietet

den Schülern der Region Praktikumsplätze im Berufsbild Textilreiniger/in

an. Die Innungsmitglieder und Gäste wurden nochmals aufgefordert

ihr Unternehmen kostenfrei in der Praktikumsdatenbank listen

zu lassen. So kann die Kreishandwerkerschaft Dresden die Unternehmen

auf der Suche nach dem zukünftigen Fachkräftenachwuchs mit dieser

Plattform unterstützen.

In geselliger Runde wurden dann über die neuesten Informationen der

BG gefachsimpelt und man tauschte Erfahrungen aus dem eigenen

Betrieb aus. Man kann sagen, dass heute ein Stammtisch nicht mehr an

einen Sozialstatus gebunden ist, sondern bei heutigen Stammtischen

steht vor allem die Zusammengehörigkeit, Vertrautheit und das Ausleben

gemeinsamer Interessen im Vordergrund.

Wie bereits erwähnt, macht eine Schwalbe noch keinen Sommer und es

wurde festgelegt, dass der 3. Stammtisch im November stattfindet und

sich mit dem Thema Arbeitsrecht befassen wird.

Zum Schluss noch ein herzliches Dankeschön an unsere Obermeisterin

Frau Zacher für die Organisation dieses Abends, verbunden mit den

Genesungswünschen aller Anwesenden.

Das Handwerk 3/2012


Kreishandwerkerschaft Dresden

Ein Praktikum ist der ideale Einstieg in den

zukünftigen Beruf

Netzwerk

Fachkräftenachwuchs

im Handwerk

Eine frühzeitige und intensive Beschäftigung

mit dem zukünftigen Beruf hilft, die passende

Lehrstelle zu finden, deshalb sollte man sich

ein genaues Bild von seinem Traumberuf

machen. Man hat entweder gar keine Vorstellungen

oder das, was man weiß, ist nur die

halbe Wahrheit. Daher ist es richtig, sich frühzeitig

und intensiv mit den eigenen Wünschen

und Zielen auseinanderzusetzen und sich ein

umfassendes Bild über den infrage kommenden Beruf zu machen. Man

will ja diesen Beruf auf längere Sicht ausüben. Die richtige Berufsauswahl

ist eine Investition in die eigene Zukunft. Klarheit und Auskünfte

kann man auf den verschiedenen Wegen erlangen. Einer dieser Wege

ist die Absolvierung eines oder mehrerer Praktika in einen Unternehmen.

Ein Praktikum ist ein hervorragender Einstieg ins Berufsleben.

Zum einen lernen die Jugendlichen nicht nur den Beruf, seine Anforderungen

und Karrierechancen kennen, sondern die Unternehmen können

sich die Schüler anschauen und prüfen, ob er oder sie als Lehrling in

den Beruf und ins Unternehmen passt. Auch vergeben manche Unternehmen

Lehrstellen nur nach einem vorher absolvierten Praktikum.

Auf der Berufsschulmesse der 55. MS am 22.2.2011 nahm der Schüler

Anton Steuer den ersten Kontakt zum Netzwerk „Fachkräftenachwuchs

im Handwerk“ der KHS Dresden auf und zeigte Interesse für das Berufsbild

Steinmetz. Die KHS Dresden gab dem Schüler die Möglichkeit,

sein Praktikum bei der Firma Geith Bildhauer und Steinmetz GmbH &

Co.KG zu absolvieren. Beide Seiten waren sich nach Beendigung des

1. Praktikums einig, dass der Praktikant auch im Schuljahr 2011/12 sein

Praktikum hier im Unternehmen absolvieren kann. Im Gespräch mit

dem Geschäftsführer Herrn Geith wurde noch mal darauf hingewiesen,

welche Fähigkeiten und Kenntnisse für den Beruf des Steinmetzes mitgebracht

werden sollten. Räumliches Vorstellungsvermögen, Genauigkeit

und handwerkliche Geschicklichkeit sind nur einige Prämissen.

Dazu gehören auch eine bildliche Vorstellung einer Zeichnung sowie

auch eine körperliche und gesundheitliche Eignung. Zu den typischen

Arbeiten eines Steinmetzes gehören neben Profilarbeiten auch Restaurierungsarbeiten.

Sie stellen nach Kundenvorgaben oder eigenen Entwürfen

Modelle aus Ton oder Gips her, die dann maßgerecht in

Denkmäler und Skulpturen umgesetzt werden. Es muss das geeignete

Material ausgesucht werden und mit den entsprechen Werkzeugen und

Maschinen behauen, geschliffen und poliert werden. In der Fachrichtung

Steinbildhauerarbeiten werden auch Schriften, Ornamente und

Symbole gestaltet. Ebenso gehört zu dem Arbeitsbereich das Tönen und

Vergolden. Sie fertigen auch hochwertige Steintreppen und restaurieren

Bildhauerarbeiten aus Stein. Sie arbeiten vor allem in Steinbildhauer-,

Das Handwerk 3/2012

Grabstein- und Kunststeinbetrieben. In Restaurationsbetrieben für

historische Gebäude und Steindenkmäler sind sie auch tätig. Während

seines Praktikums in der Firma Geith lernte der Schüler Anton Steuer

die traditionelle Arbeit kennen. Herr Geith legte viel Wert auf

anspruchsvolle, handwerkliche Werkstücke.

Fazit

Handwerk ist ein innovativer und vielseitiger Wirtschaftsbereich, der

viele Möglichkeiten für eine berufliche Karriere bietet. Die im Praktikum

gewonnenen Erfahrungen kommen beiden Seiten zugute. Durch

den direkten Kontakt von Unternehmer und Schüler lernen sich beide

Seiten besser kennen, so dass eventuell später ein Ausbildungsverhältnis

entstehen kann. Der Praktikant hat in den Berufsalltag des

Unternehmens reingeschnuppert und wurde mit den künftigen Anforderungen

vertraut gemacht. Deshalb ist ein Praktikum eine prima

Möglichkeit für Schulabgänger und Unternehmen, die auf der Suche

nach dem passgenauen Azubi sind, sich kennen zu lernen. Schüler und

Schülerinnen haben in diesem und in den kommenden Jahren die

besten Möglichkeiten sich mit einer praxisorientierten Ausbildung eine

gute Grundlage für die Karriere, wie zum Beispiel im Steinmetzhandwerk,

im Friseurhandwerk, im Karosseriebau, im Bäckerhandwerk sowie

im Tischlerhandwerk zu legen.

Herr Geith erklärte sich bereit auch im nächsten Schuljahr ein Praktikumsplatz

für den Schüler Anton Steuer bereit zu stellen. Wer einmal

eine recht umfangreiche Praxiserfahrung gemacht hat, dem fällt die

Wahl eines Ausbildungsberufes bedeutend leichter.

Deshalb

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um ihren zukünftigen Lehrling im

Vorfeld aufzubauen.

Mit der Bereitstellung von Praktikumsplätzen können wir Ihr Unternehmen

dann kostenfrei in unsere Praktikumsbörse einstellen und

kann dann von den Schülern abgerufen werden.

Sie entscheiden auch über den Zeitraum, in dem Sie einen oder mehrere

Praktikanten betreuen möchten.

Sie wissen ja, ein Praktikum verbunden mit Ihren Erfahrungen, ist der

ideale Einstieg in den zukünftigen Beruf eines Jugendlichen.

Kreishandwerkerschaft Dresden

Hans-Jürgen Kirsch, Tel.: 0351 2859222,

E-Mail: info@handwerk-dresden.de.

15


Kreishandwerkerschaft Dresden

Absolventenmesse – Die können was!

„Kapital lässt sich beschaffen, Fabriken kann

man bauen, Menschen muss man gewinnen“

(Hans Christoph von Rohr, dt. Topmanager)

Um den Fachkräftemangel der Zukunft zu

decken, braucht es viele Strategien. Eine davon

ist es, Unternehmen und junge Ausbildungsabsolventen

zueinander zu führen. Die Agentur

für Arbeit Dresden und das Jobcenter Dresden

gingen dabei erstmalig 2011 neue Wege. Die

Absolventenmesse wurde ein Erfolg und fand

im Juni dieses Jahres erneut statt.

Im Berufsbildungswerk Dresden GmbH, auf dessen

Gelände diese Veranstaltung auch in zweiter

Auflage stattfand, hatten die Veranstalter

erneut einen kompetenten und starken Partner,

der gemeinsam mit sechs weiteren Bildungsträgern

wesentlich zum Erfolg beigetragen hat.

Die angehenden Absolventen der größtenteils

theoriereduzierten Ausbildungen gaben den

Arbeitgebern die Möglichkeit, ihnen in den verschiedensten

Bereichen über die Schulter zu

schauen und stellten sich den fachlichen

Fragen.

In den Berufsfeldern

➔ Bauten- und Objektbeschichtung

➔ Bau- und techn. Zeichnung

➔ Gastronomie und Hauswirtschaft

➔ Holz- und Metallbearbeitung

➔ Büro und Handel

➔ Mediengestaltung und Dialogmarketing

➔ Elektro

➔ Gartenbau und Logistik

boten die 150 jungen Männer und Frauen

Einblicke in ihr Können und konnten sich mit

den anwesenden Arbeitgebern zu weiterführenden

Gesprächen zurückziehen bzw. die zur Verfügung

stehenden Kurzbewerbungen direkt

aushändigen.

Im Gartenbereich gestalteten die Absolventen

beispielsweise Teile des Außenbereiches,

16

die Jugendlichen aus dem Bürobereich führten

ein virtuelles Büro einschließlich Bestellung,

Auslieferung und Zahlungsverkehr, und die

Zeichner arbeiteten weiter an Ihren aktuellen

Projekten.

Visueller und kulinarischer Höhepunkt waren

die Modenschau der angehenden Verkäufer/

-innen und die von den Beiköchen frisch zubereiteten

Speisen aus der Lehrküche. Wer wollte,

konnte Marmelade aus eigener Herstellung oder

liebevoll gebundene Blumensträuße für einen

kleinen Obolus mit nach Hause nehmen.

Im Laufe des Tages erfolgten vielfältige persönliche

Kontakte, Austausch von Visitenkarten und

Bewerbungen sowie Vereinbarungen zu weiterführenden

Gesprächen.

Der gemeinsame Arbeitgeberservice der Agentur

für Arbeit Dresden und des Jobcenters Dresden

konnte mit zahlreichen Arbeitgebern gemeinsam

stattfindende Bewerbungsgespräche terminieren

und im Anschluss individuell angepasste

Unterstützungsmöglichkeiten im Hinblick auf

eine erfolgreiche Arbeitsaufnahme sondieren.

Zudem eruierten die Mitarbeiter des Arbeitgeberservice

konkrete Arbeitskräftebedarfe, die

bereits teilweise mit jungen Teilnehmern der

Absolventenmesse besetzt werden konnten.

Das positive Feedback von Arbeitgebern und

jugendlichen Ausbildungsabsolventen hat die

Agentur für Arbeit Dresden und die beteiligten

Bildungsträger überzeugt auch 2013 eine Absolventenmesse

durchzuführen, für die bereits

jetzt Interessenbekundungen unter

dresden.arbeitgeber@arbeitsagentur.de

entgegen genommen werden.

Thomas Wünsche (Vorsitzender der Geschäftsführung

der Agentur für Arbeit Dresden) und Ralf

Günther (stellv. Geschäftsbereichsleiter des Berufsbildungswerkes

Sachsen) eröffnen vor zahlreichen

Gästen die Absolventenmesse

Das Handwerk 3/2012


Jetzt neu! Rahmenabkommen

mit der Kreishandwerkerschaft Dresden

W — Rund um den modernen Fuhrpark <

Das Handwerk 3/2012

PREVIEW:

Der neue FORD TOURNEO CUSTOM

Eine Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben – ab September

erscheint der neue Ford Transit – in neuer Optik und unter neuem

Namen – als Tourneo oder Transit Custom. Er bietet all das, was

man von einem Ford Personentransporter erwarten darf, und glänzt

zusätzlich mit zahlreichen Innovationen sowie einem kraftvollen,

elegant-dynamischen Design.

Der luxuriöse, hochmoderne 9-Sitzer definiert den Komfort, die

Technologie und Effizienz herkömmlicher Personentransporter völlig

neu. Er überzeugt mit PKW-ähnlichen Fahreigenschaften, einem

hochwertigen Interieur, innovativen Technologien und der durchdachten

Funktionalität neuer flexibler Sitze im Fahrgastraum, die 30

verschiedene Konfigurationen ermöglichen. Der neue Ford Tourneo

Custom verfügt über eine Vielzahl an Fahrer-Assistenzsystemen,

die das Autofahren leichter, komfortabler und sicherer machen, z.B.

das Ford SYNC-Bedienkonzept mit Sprachbedienung und

Notruffunktion, das im Falle eines Unfalls einen Notruf senden

kann. Das Ford kinetic Design, der kraftvolle Motor und treibstoffsparende

Technologien wie das Start-Stopp-System machen den

neuen Ford Tourneo Custom zu einem der effizientesten Fahrzeuge

seiner Klasse.

Der neue Ford Tourneo Custom bietet Ihnen viele Vorteile – ob Sie

ihn als luxuriösen, geräumigen und zuverlässigen Geschäftswagen

nutzen oder als sicheres, komfortables und praktikables Fahrzeug

für Ihre Familie und Freunde.

Sichern Sie sich jetzt Ihr Frühbucher-Angebot –

exklusiv bei der Sachsengarage!

17


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Handwerk

Bildung

Beratung

BILDUNGSANGEBOTE I – Weiterbildung

UNTERNEHMENSFÜHRUNG

- Betriebswirt/in (HWK)

Mo – Fr 05.11.12 – 28.02.13, Sa 23.02.13 – 20.09.14,

Mo – Fr 04.03.13 – 25.06.13,

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- Praxis der Baulohnabrechnung, 10./11.10.12

- Auto-CAD 2D 05.11.12 – 12.11.12, Vollzeit

- Auto-CAD 3D 26.11.12 – 29.11.12, Vollzeit

- Arbeitsschutz 15.11.12, Vollzeit

ELEKTROTECHNIK/GEBÄUDETECHNIK

- Elektrofachkraft für festg. Tätigkeiten

Mo – Sa 12.11.12 – 17.11.12

- SPS-Grundlagen, 15.10.12 – 26.10.12, Vollzeit

- Photovoltaik, Fr/Sa 26.10.12 – 03.11.12

- Technische Regeln Elektroinstallation

Mo – Fr 29.10.12 – 09.11.12

- Technische Regeln Trinkwasser-Installations-

technik, Mo – Fr 12.11.12 – 23.11.12

- Gebäudeenergieberater im Handwerk

Fr/Sa 16.11.12–23.02.13, Mo–Fr 07.01.13–08.02.13

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CNC-Bedienerkurs sowie CNC-Fachkraft

Einstieg jederzeit möglich

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Fr/Sa 14.12.12 – 29.09.13

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- Ideen skizzieren – Entwürfe zeichnen

09./10.11.12 und 30.11./01.12.12

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- Grundausbildung Nageldesign

Mo – Fr 15.10.12 – 03.12.12

TEXTIL

- Schnittkonstruktion und Herstellung einer

Korsage, 10.11.12 – 08.12.12, jeweils Samstag

SCHWEISSTECHNIK

-Internationaler Schweißfachmann (IWS)

Teile 0-3, Mo – Fr 08.10.12 – 04.12.12 (GRH)

Teile 1-3, Fr/Sa 19.10.12 – 13.04.13 (DD)

-Vorbereitung auf die div. Schweißerprüfungen

FACHKRÄFTESICHERUNG

Handwerkskammer setzt bei

Berufsorientierung auf Praxis

Mehr als 1.000 Schüler der 8. und 9. Klassen haben im

Schuljahr 2011/2012 an Projekten der Handwerkskammer

Dresden teilgenommen und zwei Wochen in den Bildungszentren

verbracht. Weitere Projekte sind geplant.

Das Handwerk bietet Jugendlichen

gute berufliche Zukunftsperspektiven.

„Dies Schülern nahe zu bringen und

bei ihnen das Interesse für eine Lehre

im Handwerk zu wecken, ist Ziel der

Berufsorientierungsprojekte der Handwerkskammer

Dresden“, so der Präsident

der Handwerkskammer, Dr. Jörg

Dittrich. Was im Schuljahr 2009/2010

mit 200 Schülern begann, ist im Schuljahr

2011/2012 auf mehr als 1.000 Teilnehmer

angewachsen.

Jeweils zwei Wochen waren die

Schüler in den Bildungszentren der

Handwerkskammer in Dresden und

Pirna sowie bei Kooperationspartnern.

Fünf von 15 Berufsfeldern hat jeder

Schüler an jeweils zwei Tagen praktisch

kennen gelernt. „Es geht dabei nicht

um Handwerksberufe, sondern um

erste Erfahrungen mit Materialien und

Werkzeugen“, so Dittrich. „Es ist aber

auch ein Erfolg, wenn die Schüler merken,

was ihnen gar nicht liegt. Dadurch

werden z. B. Lehrabbrüche vermieden“,

sagt Projektleiterin Rosemarie Götze.

Im Schuljahr 2012/2013 wird das

Projekt fortgeführt, es kommen die Bereiche

Graphik/Fotographie, Schilderund

Lichtreklamehersteller sowie

Kunststofftechnik hinzu. Auch sind

zwei weitere Berufsorientierungsprojekte,

die durch die SAB gefördert werden,

in Planung. Darunter ein

Feriencamp, welches abschlussgefährdete

Schüler über das gesamte Schuljahr

begleiten wird.

Ansprechpartnerin: Rosemarie Götze,

Projektleiterin Berufsorientierung Bildungszentrum

der Handwerkskammer

Dresden, Telefon: 0351 8087-557, E-Mail:

rosemarie.goetze@hwk-dresden.de


FÖRDERUNG WEITERBILDUNG

Handwerkskammer Dresden

Am Lagerplatz 8 • 01099 Dresden

Telefon: 0351 4640-30 • Fax: 0351 4719188

Sächsische Aufbaubank berät in der Handwerkskammer

zur Förderung der beruflichen Bildung über ESF

RECHTSTIPP

Was Betriebe bei der Kündigung von Lehrlingen in der

Probezeit beachten müssen

Soll einem Lehrling noch in der Probezeit

gekündigt werden, müssen Betriebe

einiges beachten: Ist der

Auszubildende noch minderjährig,

muss die Kündigung innerhalb der

Dauer der Probezeit dessen gesetzlichen

Vertreter (i. d. R. den Eltern) zugehen.

Das Kündigungsschreiben gilt als zugegangen,

sobald es in den gemeinsamen

Hausbriefkasten der Familie

eingeworfen wird. Das gilt auch für

den Fall, dass die Eltern im Zeitpunkt

des Zugangs ortsabwesend, also z.B.

auf Reisen sind (Urteil des Bundesarbeitsgerichts

vom 8. Dezember 2011

und Az.: 6 AZR 354/10).

Auch verlangt das Berufsbildungsrecht

bei minderjährigen Auszubilden-

E-Mail: info@hwk-dresden.de • www.hwk-dresden.de

Seit August findet jeweils am ers- der Antragsunterlagen. Weiterhin könten

Donnerstag im Monat in der Zeit nen auch Fragen zur Wirtschaftsförde-

von 14 bis 18 Uhr in der Handwerksrung gemäß der Mittelstandsrichtlinie

kammer Dresden ein

gestellt werden.

Beratertag der Säch- Informationen:

Die Beratung findet

sischen Aufbaubank Annegret Umlauft, Leite- statt im Bildungszen-

(SAB) statt.

rin Servicecenter, Tel.: trum Handwerk der

Die SAB-Mitarbei- 0351 8087-552, E-Mail: Handwerks- kammer

ter informieren über annegret.umlauft@hwk- Dresden, Am Lagerplatz

Fördermöglichkeiten

dresden.de

8, 01099 Dresden. Ein

des Europäischen So-

vorherige telefonische

zialfonds ESF (z. B. Weiterbildungs- Anmeldung mit Terminvergabe über

scheck oder Einzelbetrieb- liches den Empfang des Bildungszentrum (Te-

Förderverfahren) für berufliche Weiterlefon: 0351 8087-50) ist erforderlich.

bildungsvorhaben und geben außer- Nächster Beratungstermin: 1. Novemdem

Unterstützung bei der Erstellung ber 2012 von 14 bis 18 Uhr

den vor Erklärung einer Kündigung

kein klärendes Gespräch mit den Eltern,

in dem der Ausbilder seine Kündigungsgründe

erörtert. Gemäß § 22 Abs.

1 Berufsbildungsgesetz gilt während

der Probezeit grundsätzlich Kündigungsfreiheit.

Bei Ausspruch einer

Kündigung sollten Arbeitgeber daher

unbedingt darauf achten, dass das

Kündigungsschreiben ausschließlich

oder zumindest auch an die gesetzlichen

Vertreter adressiert ist.

(Stand: 26. Juni 2012)

Rechtsberatung für Handwerksunternehmer

bei der Handwerkskammer

Dresden:

Hauptabteilung Recht/Steuern

Telefon: 0351 4640-411

E-Mail: recht@hwk-dresden.de

BILDUNGSANGEBOTE II – Meisterkurse

- AAusbildung der Ausbilder – Teil IV

Mo–Fr 26.11.12–13.12.12, Mo–Fr 14.01.13–31.01.13,

Mo/Mi 21.01.13 – 27.03.13

- Dachdecker Teil II, Fr/Sa 25.01.13 – 25.01.14

- Damen- und Herrenschneider Teile II/I

Fr/Sa 12.10.12 – 22.07.13

- Elektrotechnik Teile II/I, Mo – Fr 3.12.12 – 05.07.13

Fr/Sa 15.03.13 – 25.10.14

- Feinwerkmechanik II/I, Fr/Sa 23.11.12 – 01.03.14

- Gerüstbauer Teile II/I, Mo – Fr 15.10.12 – 29.30.13

Fr/Sa 06.09.13 – 06.12.14

- Informationstechnik II/I, Fr/Sa 12.10.12 – 20.9.14

- Installateur- und Heizungsbauer Teil II

Fr/Sa 12.10.12–14.03.14, Mo–Fr 04.03.13–02.09.13

- Klempner Teil II, Mo – Fr 12.11.12– 21.02.13

- Lackierer Teile II/I, Fr/Sa 03.05.13 – 01.11.14

- Landmaschinenmechaniker Teil II

Fr/Sa 21.09.12–27.04.13, Einstieg noch möglich!

- Maler Teil II, Mo/Di 18.02.13 – 13.05.14,

Mo – Fr 23.09.13 – 07.02.14

- Maurer u. Betonbauer Teile II/I

Mo – Fr 22.10.12 – 28.03.13

- Metallbau Teil II, Mo – Fr 12.11.12 – 18.03.13

- Schilder- und Lichtreklamehersteller Teile II/I

Fr/Sa 09.11.12 – 07.12.13

- Technischer Fachwirt – Teil III

Mo – Fr 15.10.12 – 07.12.12, Fr/Sa 09.11.12–25.05.13,

Mo/Mi 26.11.12–26.06.13

- Tischler Teile II/I, Mi/Sa 27.02.13 – 24.05.14,

Mo – Fr 25.11.13 – 16.05.14

- Uhrmacher Teile II/I,

22.10.12–28.02.14, Blockunterricht

- Zimmerer Teile II/I, Fr/Sa 15.03.13–20.12.14

Information und

Anmeldung:

Bildungszentrum Handwerk

Am Lagerplatz 8, 01099 Dresden

Telefon: 0351 8087-50


Krankenkasse veröffentlicht Geschäftsbericht

IKK classic mit positiver Bilanz in 2011

Die IKK classic hat das Geschäftsjahr 2011 mit einem Einnahmeüberschuss

von rund 143 Millionen Euro abgeschlossen. Zugleich

konnte sie über 50.000 Neukunden von ihren Leistungen überzeugen.

Durch eine Fusion zum 1. August 2011 stieg die Versichertenzahl

der Handwerkerkasse um rund 1,7 Millionen Köpfe auf insgesamt

3,6 Millionen.

Neues Transplantationsgesetz in Kraft getreten

Entgeltfortzahlung für Lebendspender

Am 1. August 2012 trat das Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes

in Kraft. Wesentlicher Schwerpunkt ist dabei, die

Absicherung der Lebendspender umfassend zu regeln und abzusichern.

Dazu gehört insbesondere, dass das Entgeltfortzahlungsgesetz

ergänzt wird.

Künftig wird eine Arbeitsverhinderung infolge einer Organspende wie

eine unverschuldete Arbeitsunfähigkeit behandelt. Es besteht damit

für den Lebendspender ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung für bis

zu sechs Wochen. Der Versicherungsstatus des Arbeitnehmers in der

gesetzlichen Krankenversicherung spielt grundsätzlich keine Rolle.

Das fortgezahlte Bruttoentgelt einschließlich der darauf entfallenden

Beiträge zur Sozialversicherung sowie zur betrieblichen Altersversorgung

wird auf Antrag jedoch zu 100 Prozent von der Krankenversicherung

des Organempfängers erstattet. Eine Begrenzung

der Höhe des Erstattungsbetrages ist gesetzlich nicht vorgesehen.

Der Arbeitnehmer hat dem Arbeitgeber die zur Geltendmachung des

Erstattungsanspruchs erforderlichen Angaben zu machen. Der Erstattungsanspruch

ist von dem Arbeitgeber bei der Krankenkasse des

Organempfängers anzumelden und zu beziffern. Das Erstattungsverfahren

erfolgt nicht im Rahmen des Aufwendungsausgleichsgesetzes.

20

Die größte deutsche IKK verzeichnete im vergangenen Jahr Einnahmen

von rund 8,239 Milliarden Euro und Ausgaben in Höhe von

rund 8,089 Milliarden Euro. Die Leistungsausgaben stiegen 2011

im Vergleich zum Vorjahr um 3,8 Prozent. Pro Versicherten gab die

IKK classic für Leistungen 2.118 Euro aus. Die stärksten Ausgabensteigerungen

registrierte die Kasse beim Krankengeld (+ 7,5 Prozent)

gefolgt von Ärzten (+ 4,9 Prozent) und Krankenhäusern (+ 4,5

Prozent). Die Ausgaben für Arzneimittel waren im Vergleich zum

Vorjahr rückläufig (- 3,4 Prozent).

Aufgrund ihrer ungewöhnlich guten Wirtschaftsdaten erzielte die IKK

classic im ersten Quartal 2012 im internen Ranking des Spitzenverbandes

der Krankenkassen mit einem Indexwert von 4,85 das

Prädikat „leistungsfähig“ und erreichte damit die höchste Stufe finanzieller

Bonität.

Weitere Einzelheiten über die Entwicklung der IKK classic enthält der

Anfang August veröffentlichte Geschäftsbericht 2011 der Kasse, der

online unter www.ikk-classic.de zur Verfügung steht.

Festgeschrieben wurden außerdem der Anspruch auf Krankengeld

gegen die Krankenkasse des Organempfängers und der Versicherungsschutz

in der Unfallversicherung.

Weitere Informationen können unter www.ikk-classic.de, Rubrik

Firmenkunden/Aktuelles nachgelesen werden.

Das Handwerk 3/2012


Grippeschutz-Aktion bei der IKK classic

Am Samstag, dem 6. Oktober 2012 lädt die IKK classic zur

Grippeschutz-Aktion in ihre Regionaldirektion Dresden, Tannenstraße

4b ein. Von 9 bis 15 Uhr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches

Gesundheitsprogramm, angefangen bei der diesjährigen

Grippeschutzimpfung über Blutdruckmessung und Cholesterinwertbestimmung

bis hin zur Körperfettmessung und Bestimmung

des Body-Mass-Index.

Alle Angebote sind kostenlos für gesetzlich Krankenversicherte. Bitte

für die Grippeschutzimpfung die KV-Karte und evtl. den Impfausweis

mitbringen.

Die Ernährungsberaterin hält an diesem Tag gesunde Snacks für

Zwischendurch bereit. Außerdem steht für alle Gäste ein Glücksrad

zum Mitmachen bereit.

IKK classic analysiert Krankenstand – Unterstützung bei Prävention

Weniger Langzeiterkrankungen im ersten

Halbjahr 2012

Einen positiven Trend im Bereich der Langzeiterkrankungen verzeichnet

die IKK classic in Sachsen im ersten Halbjahr 2012. Nachdem der Anteil

in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich um insgesamt 3,9 Prozentpunkte

auf 40,8 Prozent stieg, sank er im ersten Halbjahr des Jahres

auf 39,8 Prozent. Der Anteil von Langzeiterkrankungen am Krankheitsgeschehen

liegt in Sachsen damit auch deutlich unter dem bundesweit

von der IKK classic registrierten Halbjahreswert von 43 Prozent. Das

ergaben die aktuellen Auswertungen der IKK classic auf Grundlage

sächsischer Arbeitsunfähigkeitsdaten von rund 437.000 berufstätigen

Versicherten.

Das Handwerk 3/2012

Insgesamt sind die krankheitsbedingten Fehltage im ersten Halbjahr 2012

gestiegen. In den ersten sechs Monaten des Jahres blieben die berufstätigen

Versicherten der IKK classic im Schnitt 17,5 Tage krankheitsbedingt

der Arbeit fern. Im Jahr 2011 waren es nur 16,3 Tage. Der Krankenstand

lag damit bei der IKK classic in Sachsen mit 4,8 Prozent leicht über dem

Wert des Vorjahres (4,5 Prozent). Häufigster Grund einer Krankmeldung

waren mit 23,2 Prozent die Muskel- und Skeletterkrankungen (2011:

23,5 Prozent). Die Analyse der IKK classic zeigt außerdem, dass sich die

seit Jahren beobachtbare Zunahme psychischer Erkrankungen fortsetzt.

10,5 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage lagen psychische Erkrankungen

zugrunde. Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr

(9,9 Prozent). Insgesamt lagen die psychischen Erkrankungen auf Platz

vier der Krankheitsursachen.

Ansätze, den Krankenstand zu senken, sieht die IKK classic nach wie vor

in individueller aber auch betrieblicher Prävention. Zur Vorbeugung von

Muskel-Skeletterkrankungen, die seit vielen Jahren mit Abstand häufigster

Grund für eine Krankschreibung sind, können schon kleine individuelle

aber auch arbeitsplatzorientierte Veränderungen helfen. Die IKK

classic unterstützt dabei ihre Versicherten beispielsweise mit Kursangeboten

und deren finanzieller Förderung. 150 Euro stehen auf dem

Gesundheitskonto jährlich jedem Versicherten für geprüfte Gesundheitsangebote

zur Verfügung. Wer zusätzlich für seine Gesundheit aktiv wird,

profitiert außerdem von einem umfangreichen Bonusprogramm. Boni

von bis zu 300 Euro für Erwachsene und bis 150 Euro für Kinder und

Jugendliche sind jährlich durch eigenverantwortliches, gesundheitliches

Engagement möglich.

Weitere Informationen dazu können unter www.ikk-classic.de nachgelesen

werden.

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Kreishandwerkerschaft Dresden

Investieren lohnt sich – jetzt!

Bestnoten für den Wirtschaftsstandort Sachsen, günstige Finanzierungskonditionen und gute staatliche

Fördermöglichkeiten – die Rahmenbedingungen für Investitionen in die eigene Firma passen so gut zusammen

wie lange nicht. Noch.

Fördermittel sichern

Mitte nächsten Jahres endet beispielsweise die aktuelle EU-Förderperiode.

Wie die staatlichen Zuschüsse dann aussehen, weiß keiner.

Mit Verbesserungen ist vor dem Hintergrund der europäischen

Schuldenkrise wohl nicht zu rechnen. Aber bis dahin können Unternehmer

noch von den bestehenden Fördertöpfen profitieren. Das gilt

nicht nur für Großunternehmen – im Gegenteil. Die Beratung bei der

Sparkasse zeigt, wie auch Handwerker und Gewerbetreibende die

Finanzierung anstehender Investitionen optimieren können – egal ob

es sich um eine Erweiterung der Betriebsstätte, Modernisierung von

Ausstattung oder vielleicht sogar die Übernahme eines Betriebes handelt.

Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Termin mit seinem Sparkassenberater

vor Ort zu vereinbaren.

Energieeffizient wirtschaften

Steigende Energiekosten sind ein aktuelles Problem vieler Unternehmen.

Dabei bringen energieeffiziente Maßnahmen mehrere Vorteile: Die

Kostensenkungen machen die Firmen wettbewerbsfähiger, gleichzeitig

werden Ressourcen und Umwelt geschont. Gerade wenn sowieso

Sanierungs- bzw. Modernisierungsmaßnahmen für Gebäude oder

Maschinen angedacht sind, bietet sich eine energieeffiziente Lösung an.

Die Bandbreite der Möglichkeiten ist groß. Sie reicht von der Dämmung

der Gebäude über die Solaranlage auf dem Dach bis hin zur effizienten

Arbeitsplatz- und Prozessgestaltung oder dem neuen Fuhrpark. „Schon

mit wenigen grundlegenden Maßnahmen gibt es im Schnitt bis zu fünf

Prozent Einsparpotenzial bei den Energiekosten. Unsere Berater informieren

gern zu den Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten“, betont

Thomas Stein, Regionaldirektor für das Firmenkundengeschäft bei der

Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Standort mit Zukunft

Wer in sein Unternehmen investieren will,

braucht neben den finanziellen Rahmenbedingungen

auch eine gute Perspektive für

die Geschäftsentwicklung. Hier zeigt das

aktuelle Wirtschaftsbarometer der Sparkasse,

dass hiesige Unternehmer trotz

EU-Krise auf die Stärken des Standortes

Sachsen vertrauen. Gut die Hälfte sieht die

Heimat im ostdeutschen Vergleich auf der

Spitzenposition. Die meisten Unternehmer

(88 Prozent) sehen auch künftig rosige

Zeiten für den Wirtschaftsstandort Sachsen,

42 Prozent erwarten gleichbleibendes

Niveau, 46 Prozent der Befragten gehen

sogar von einer steigenden Attraktivität für

Firmen aus. Aus Branchensicht sind die

Vertreter aus dem Handwerk besonders

optimistisch, hier gehen 57 Prozent von

einer Imagesteigerung Sachsens aus.

Die Dresdner Unternehmer schätzen vor

allem die hervorragende Infrastruktur

und die Lebensqualität an ihrem Standort.

22

Gute Beratung sichert optimale Finanzierung

Das optimale Finanzierungspaket für das jeweilige Vorhaben sollte

sowohl die individuellen Bedürfnisse des Unternehmers, die regionalen

Gegebenheiten wie auch die Einbindung staatlicher Fördermittel widerspiegeln.

Unternehmer können hier auf die erstklassige Beratung und

Betreuung bei ihrem Sparkassenberater vor Ort vertrauen.

Tipp: Sichern Sie sich jetzt die schnellste Form der Finanzierung -

mit der SparkassenCard Plus gewerblich. Dieses Produkt gibt es nur

bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Foto: Thomas Stein,

Regionaldirektor für das

Firmenkundengeschäft

bei der Ostsächsischen

Sparkasse Dresden

Rechnen Sie mit uns.

Die Ostsächsische Sparkasse Dresden ist der

Finanzierungspartner für die heimischen

Unternehmen. Ob finanzieren, leasen, Geld

anlegen oder vorsorgen - unsere Firmenkundenbetreuer

stehen Ihnen für alle Fragen

rund ums Geld zur Verfügung.

Wir beraten Sie gern.

Telefon: 0351 455-0

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Kreishandwerkerschaft Dresden

Bürgschaften und Beteiligungen für den

gewerblichen Mittelstand

Die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft

Sachsen (MBG) sind privatwirtschaftlich organisierte

Selbsthilfeeinrichtungen der gewerblichen Wirtschaft im Freistaat. Die

BBS übernimmt Bürgschaften für Handwerker gegenüber Hausbanken,

wenn bankübliche Sicherheiten für Kredite fehlen. Verbürgt werden

Hausbank- und Förderkredite bis zu 80 % und bis zu einem Bürgschaftsbetrag

von €1,0 Mio. mit denen Investitionen, Existenzgründungen,

Unternehmensnachfolgen, Betriebsmittel und Konsolidierungen finanziert

werden können.

Um die Finanzierungsbedingungen für sächsische Firmen weiter zu verbessern,

hat die BBS mit ihren Partnern spezielle Angebote entwickelt. Für

Existenzgründer und kleine Unternehmen gibt es das Programm Bürgschaft

ohne Bank (BoB). Im Gegensatz zur gemeinsam mit der Hausbank

beantragten Bürgschaft können sich Existenzgründer und Handwerksbetriebe

direkt an die Bürgschaftsbank wenden. Nach positiver Entscheidung

wird eine Bürgschaftszusage gegeben, mit der eine Hausbank

wegen der Finanzierung angesprochen werden kann. Das Programm

erleichtert die Finanzierung von kleineren Vorhaben bei fehlenden

Sicherheiten bis zu einem Bürgschaftsvolumen von €160.000 (Kreditbetrag

€200.000). Mit dem Programm „Handwerkersofortkredit“ wird

noch stärker auf die Bedürfnisse und Anforderungen kleiner Handwerksbetriebe

eingegangen, damit diese unkompliziert eine Finanzierung

erhalten. Das Angebot steht für Vorhaben bis €100.000 Kredit zur Verfügung.

Der Handwerker stellt mit dem Betriebsberater der Kammer die

Unterlagen zusammen und die Hausbank sowie die BBS entscheiden

innerhalb von 10 Tagen. Informationen zu dem Angebot sind auch bei der

Kreishandwerkerschaft verfügbar.

Die MBG Sachsen übernimmt stille Beteiligungen ab € 25.000, die auf

jede Unternehmensphase nach Konditionen und Laufzeiten zugeschnittenen

sind. Als stiller Gesellschafter nimmt die MBG grundsätzlich keinen

Einfluss auf das operative Geschäft, der Unternehmer bleibt Herr im Haus.

Aus diesem Grund sind Beteiligungen eine Ergänzung und Alternative

zum Bankkredit und haben eine gleichzeitig eine Signalwirkung auf die

Finanzierungsbereitschaft der Hausbanken. Für eine stille Beteiligung sind

keine dinglichen Sicherheiten zu stellen – mit ihr können Existenzgründungen,

Investitionen und Unternehmensnachfolgen anteilig finanziert

werden. BBS-Bürgschaften für Kredite und MBG-Beteiligungen können

auch kombiniert werden, die Bearbeitung erfolgt dann aus einer Hand.

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Die Zukunft beginnt

mit dem Vertrauen

in Ihre Idee.

Wir begleiten neue Vorhaben in Sachsen individuell mit

Bürgschaften und Beteiligungen – damit sie erfolgreich

verwirklicht werden.

Besuchen Sie uns online unter:

www.bbs-sachsen.de

Jetzt informieren

Wechselkennzeichen: Ein Nummernschild für

zwei Fahrzeuge

Autobesitzer in Deutschland können seit dem 01.07.2012 das neue

Wechselkennzeichen beantragen.

Mit dem Kennzeichen hat der Fahrer dann die Möglichkeit, über das

ganze Jahr nach Bedarf zwischen zwei Fahrzeugen hin- und herzuwechseln.

Möglich wird das durch die Änderung der Kraftfahrzeugzulassungsverordnung.

Auf die Steuer- und Versicherungspflicht wirkt

sich das Wechselkennzeichen jedoch nicht aus. Beantragt werden kann

es bei den örtlichen Zulassungsstellen.

Das Handwerk 3/2012


Kreishandwerkerschaft Dresden

Basecaps ■ Becher ■ Bild- und Taschenkalender ■ Eiskratzer ■ Faltwürfel ■ Feuerzeuge ■ Flaschenöffner ■

Kugelschreiber ■ Lanyards ■ Messer ■ Mousepads ■ Multifunktionswerkzeuge ■ Poloshirts ■ Regenschirme ■

Schlüsselanhänger ■ T-Shirts ■ Tassen ■ Tragetaschen ■ USB-Sticks ■ Zettelboxen ■ Zollstöcke ■ mit Werbedruck

Weihnachtsgeschenke

erhalten die Kundschaft!

Achtung – Forderungsverjährung zum 31.12. 2012

Während gemäß § 195 BGB (alte Fassung – a.F.) die regelmäßige

Verjährung 30 Jahre betrug, ist diese nach dem neuen Schuldrechtsänderungsgesetz

gemäß § 195 BGB (neue Fassung – n.F.) auf 3 Jahre

verkürzt worden. Die von der regelmäßigen Verjährung abweichenden

Bestimmungen gemäß § 196 BGB (a.F.), wonach Zahlungsansprüche

z. B. von Gewerbetreibenden in 2 bzw. 4 Jahren verjähren, gibt es nicht

mehr.

Gravierend stellt sich diese Problematik bei Ansprüchen dar, bei denen

nach altem Recht eine 4-jährige Verjährungsfrist galt. Dies bedeutet,

dass Ansprüche, die im Jahr 2009 fällig und nach altem Recht am

31.12.2013 verjähren würden, bereits dem neuen Recht unterfallen

und schon nach 3 Jahren - somit zum 31.12.2012 - verjähren. Von der

kurzen Verjährung sind auch Ansprüche betroffen, die bislang der

30-jährigen Verjährung unterlagen. Dies sind z. B. Zahlungsansprüche

aufgrund von Schuldanerkenntnissen, Rückforderungsansprüche

aus Darlehen oder beispielsweise Haftungsansprüche aus Bürgschaften.

Sehen Sie bitte also Ihre Abrechnungsunterlagen durch! Haben Sie

noch offene Forderungen aus dem Jahr 2009? Da das Inkassobüro der

Das Handwerk 3/2012

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Druck- und Werbeservice

Florian-Geyer-Straße 43

01307 Dresden

Tel. 0351 2 64 41 50

Fax 0351 2 64 41 44

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Kreishandwerkerschaft Dresden für die Innungsbetriebe den Service der

Beitreibung offener Forderungen übernimmt wird es jetzt langsam Zeit,

entsprechende Unterlagen zu übergeben.

Weiterhin bietet Ihnen Ihre Kreishandwerkerschaft Dresden die Wirtschaftsauskunft

Online an. Dieses Angebot ist von außerordentlicher

Bedeutung für den Abschluss von Wirtschaftverträgen, werden doch

schon im Vorfeld wichtige Informationen über alte und neue mögliche

Vertragspartner bereitgestellt. Dies vermeidet im Nachhinein möglichen

Ärger mit der Zahlungsmoral der Kunden. Dieser kostengünstige, 31,- €

pro kompletter Auskunft, und schnelle Service verhilft Ihnen zu mehr

Sicherheit bei den Vertragsgeschäften.

Auch weiterhin steht Ihnen nach vorheriger Anmeldung die kostenfreie

Rechtsberatung durch unsere Vertragskanzlei Burkhardt zur Verfügung.

Diese Kanzlei hat seit einiger Zeit ihre Büros in unserem Haus in der

Reicker Straße 9. Termine können auch direkt durch Sie vor Ort in der

Kanzlei oder unter der Rufnummer (03 51) 4 96 24 49 vereinbart werden

Die Lösung von Fragen zum Vertrags- und Arbeitsrecht sowie

anderer Fachgebiete hilft Ihnen bei der Rechtssicherheit Ihrer Vertragsgeschäfte.

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Kreishandwerkerschaft Dresden

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Ein Angebot nur für gewerbliche Kunden:

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Ersparnis beim Kauf eines Sondermodells PEUGEOT Boxer Avantage x L4H2 435 3.0 l HDi FAP 175 gegenüber der unverbindlichen

Preisempfehlung für ein vergleichbar ausgestattetes Serienmodell. Die Angebote gelten für gewerbliche Kunden bei Vertragsabschluss

bis 31.12.2012.

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Das Handwerk 3/2012


Kreishandwerkerschaft Dresden

Letzte Ausfahrt – Kriegen Sie jetzt noch

die Kurve!

Biegen Sie rechtzeitig ab und sichern Sie sich Ihre persönlichen Beitrags-

und Leistungsvorteile für die Zukunft. Ab dem 21. Dezember

2012 dürfen die Versicherer in allen Sparten nur noch einheitliche

Verträge für Frauen und Männer anbieten (Unisex), so hat es der

Europäische Gerichtshof entschieden (Aktenzeichen C-236/09).

Ungleiche Tarife, so das Urteil der Richter, sind mit der Grundrechts-

Charta der Europäischen Union nicht vereinbar. Sie verbiete jegliche

Diskriminierung wegen des Geschlechts.

Den stärksten Effekt hat das Urteil auf die private Krankenversicherung,

die private Rentenversicherung und die private Unfallversicherung.

In den Sparten sind die Beitrags- und Leistungsunterschiede

für Neuverträge bei Frauen und Männern am größten und

werden sich im Vergleich zu den aktuellen deutlich erhöhen.

Doch auch künftig ist der Beitrag nicht für alle gleich. Raucher zahlen

weiter mehr für ihre Risikolebensversicherung als Nichtraucher.

Vielfahrer zahlen in der Autoversicherung mehr als Fahrer, die ihr Auto kaum benutzen. Solche Risikomerkmale

kann jeder beeinflussen. Nicht jedoch sein Geschlecht. Nutzen Sie Ihre Chance, in den nächsten Jahrzehnten

sehr viel Geld zu sparen.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe bietet Ihnen als einziger Versicherer eine Ausbaugarantie ohne Ereignis- und

Gesundheitsprüfung.

Sichern Sie sich Ihren persönlichen Vorteil und lassen sie sich von den Fachberatern (HHG) der

SIGNAL IDUNA Gruppe beraten.

Steuern, Sozialabgaben und Inflation erfordern dabei eine ganz individuelle Betrachtung – wir erstellen Ihnen

gern zusätzlich Ihr persönliches Gutachten.

INFO: SIGNAL IDUNA Gruppe

Büro: Reicker Straße 9, 01219 Dresden

Das Handwerk 3/2012

Frau Dagmar Tkocz

Reicker Straße 9

01219 Dresden

Telefon: 0351 28799227

Funktel.: 0177 5527642

eMail: dagmar.tkocz@signal-iduna.net

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Herr Silvio Texter

Reicker Straße 9

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Telefon: 0351 28799227

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SIGNAL IDUNA – Partner und Förderer des sächsischen Handwerks

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Kreishandwerkerschaft Dresden

Dresdner Volksbank Raiffeisenbank:

Beratung von A bis Z

Umfassende Beratung vor Ort oder anonyme Internetseiten zum Anschauen? Umfragen belegen: Persönliche Beratung ist dem Kunden ganz

wichtig. Wir sprachen darüber mit Daniel Wackernagel, Leiter Gewerbekunden der Dresdner Volksbank Raiffeisenbank eG.

28

Beratung von A bis Z, ist das

wirklich möglich?

Natürlich, denn wir haben als regionale

Genossenschaftsbank nicht nur

sehr gut ausgebildete und motivierte

Mitarbeiter, wir haben auch eine

starke genossenschaftliche Gruppe

hinter uns stehen. Diese Gruppe

kann deshalb gemeinsam alles

abdecken und Ihnen als Kunden

anbieten, was Sie im Bereich Finanzierung,

Geldanlage und darüber

hinaus benötigen. Es geht eben

wirklich von A wie Avalkredit bis

zu Z wie Zahlungsverkehr.

In unserer aktuellen Werbung bringt es der Dortmunder Meistertrainer

Jürgen Klopp auf den Punkt: Individuelle Klasse gewinnt Spiele, Teamwork

gewinnt Meisterschaften!

Wie sieht denn die Beratung parktisch aus und können auch neue

Kunden zu Ihnen kommen?

Wir sehen einen ganzheitlichen Ansatz in der Beratung und haben deshalb

den VR-FinanzPlan entwickelt. Ausgehend von einer Ist-Analyse

und den Zielvorstellungen werden mit unseren Kunden individuelle

Schritte gemeinsam vereinbart und umgesetzt.

Dabei arbeiten wir eng mit unseren Verbundpartnern zusammen. So

können wir z.B. mit der DZ-Bank umfangreiche Finanzierungen (auch

im Volumen) anbieten und somit das Leistungsspektrum einer Großbank

darstellen. Mit der VR Leasing werden vor allem mobile Güter für unsere

Kunden günstig geleast und über die R+V Versicherung erfolgt eine

schnelle Risikoabsicherung.

Für Neukunden haben wir ein spezielles Beratungskonzept,

damit wir uns erst einmal kennenlernen

und konkret die Wünsche des Kunden erfahren.

Dabei decken wir auch den privaten Bereich ab:

Hausbau, Hauskauf, Anschaffungskredit, privates

Leasing und Dispokredit.

Wie sieht die wirtschaftliche Situation derzeit

in ihrer Bank aus?

Das letzte Jahr, wie die Jahre auch zuvor, war

geprägt durch Wachstum im Kreditbereich.

Das hat natürlich viele Gründe. Ein wichtiger ist

unsere Regionalität. Denn als regionale Bank arbeiten

wir vor allem in Dresden und Umgebung und

das bereits seit über 100 Jahren. Wir arbeiten nicht

nur hier, wir leben auch hier. Unsere Gewerbekundenberater

haben langjährige Erfahrungen

und sind fachkompetent in verschiedenen Branchen.

Sie wissen, was vor Ort vorgeht und können

somit vieles klarer einschätzen, als Berater, die

nur über Internet oder von einer Zentrale aus agieren.

Gemeinsam mit unseren Kunden haben wir aber auch immer, und das

nicht nur in Krisenzeiten, auf Sicherheit im gegenseitigen Geschäft

gesetzt. Zumal unsere Kunden mit ihren gesamten Einlagen zu 100 Prozent

abgesichert sind. Das ist bereits seit 1936 so und nie ist seit dieser

Zeit eine Genossenschaftsbank „pleite“ gegangen.

Welche Finanzierungen bieten Sie im gewerblichen und mittelständischen

Bereich an?

Wir bieten die ganze Palette der Unternehmensfinanzierung im mittelständischen

Bereich an: Betriebsmittelkredite, Investitionskredite, Leasing

(z. B. mit Sofortzusage bis zu 125.000,- €, Factoring. Sehr gern nehmen

wir uns für unsere Kunden Zeit für ein individuelles und intensives

Beratungsgespräch, zu dem bereits betriebswirtschaftliche und Finanzierungsunterlagen

mitgebracht werden sollten. Gern sind wir auch bereit,

diese Termine gemeinsam mit unseren Kunden und deren Vertretern wie

z. B. Steuer- und Unternehmensberater durchzuführen, damit vor allem

bedarfsgerechte Lösungen zustande kommen.

Wo kann ich mich beraten lassen?

Ansprechpartner zum Thema sind unsere Gewerbekundenberater. Damit

genügend Zeit für eine allumfassende Beratung ist, vereinbaren Sie am

besten einen Termin (Telefon 0351/8131-0). Beratungen führen wir gern

bei Ihnen vor Ort oder in einer unserer Filialen durch.

Weitere Informationen erhalten Sie auch im Internet unter folgender

Adresse:

www.DDVRB.de

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Handwerk 3/2012


Kreishandwerkerschaft Dresden

Bringen Sie Bewegung in Ihre Präsentation!

Handwerksbetriebe und Firmen erkennen mehr und mehr, dass ihre Webseiten

im Internet als Schaufenster zum Unternehmen dienen.

Von der einfachen Firmenvorstellung bis hin zum umfangreichen Onlinegeschäft

wachsen moderne interaktive Kontaktchancen zur bestehenden

oder zur neuen Kundschaft.

Was wollen Sie im Internet erreichen?

Die Internetpräsenz kann Ihren guten Ruf, Ihre Professionalität, Ihre persönliche

Beratungs- und Ausführungskompetenz keinesfalls ersetzen –

aber ergänzen und positiv verstärken.

Mit einem eigenen Webauftritt hat Ihr Geschäft ab sofort Tag und Nacht

geöffnet, unabhängig davon, ob Sie da sind oder nicht. Ihre multimediale

Anwesenheit wird erwartet. Das trifft insbesondere auf Rückfragen oder

Bestellungen zu!

Den Fragen also: „Was will ich mit meinen Webseiten erreichen und

wie viel Zeit kann ich dafür investieren?“, sollten Sie ausreichend

Überlegungszeit widmen.

Der Besucher hat mit seinem Klick auf Ihre Webadresse hohe Erwartungen

an Sie und nicht viel Zeit im Gepäck. Er möchte für seine Suchanfrage

mit dem Finden des richtigen Geschäftspartners für das gewünschte

Produkt oder Dienstleistung belohnt werden. Sie haben kurzzeitig

und unter Umständen nur einmalig die Chance als Anbieter zu

zeigen, dass genau SIE der Richtige sind.

Was ist dem Nutzer einer Webseite wichtig?

Der Nutzer sollte auf den ersten Blick erkennen, was Sie anbieten.

Ausschweifende technische Erläuterungen, langweilige Texte, unmoderne

Farben und unklare Navigationen werden mit dem unmittelbaren Verlassen

der Webseite bestraft.

Ein Kaufinteressent wird auch später nicht mehr vorbei kommen um zu

schauen, ob er sich jetzt besser informieren kann.

Was also beachten: Artikel und Dienstleistung kurz und interessant darstellen,

am besten in Text und Bild.

Bei Einzelartikeln helfen Preisangaben zur Orientierung enorm. Lassen Sie

Mitarbeiter und Freunde prüfen, ob es Ihnen gelungen ist, einfach und

verständlich das Kaufinteresse anzuregen.

Wie können Sie Ihre Kunden an sich binden?

Der Internetnutzer soll sich auf Ihren Seiten UND bei Ihnen in guten

Händen fühlen.

Bieten Sie ihm sichtbar die telefonische Kontaktmöglichkeit zu Ihnen an.

Kontaktformulare helfen dem Nutzer sein Anliegen schnell und unkompliziert

zu formulieren.

Halten Sie Ihren Kunden über Bestell- und Lieferstatus auf dem Laufenden.

Grundsätzlich gilt: Schnelles Reagieren bindet Kunden und schafft

Wiederholungskäufer.

Punkten Sie mit Videobotschaften!

Mehr und mehr werden Videopräsentationen und animierte Bilder zur

Information genutzt.

Per Videobotschaft stellen Sie sich Ihren zukünftigen Kunden einfach,

persönlich und emotional vor. Lassen Sie sich doch einfach mal über die

Schulter schauen.

Im Zeitalter der Vergleichbarkeit zählt das Vertrauen in Ihr Unternehmen

und Ihre Qualitätsarbeit. Stehen Sie dafür mit Ihrem guten Namen und

der Botschaft, dass Sie für die Anliegen Ihrer Kunden genau der Richtige

sind. Diesen Vertrauensvorsprung kann Ihr Mitbewerber nicht überbieten.

Das Handwerk 3/2012

Kontakt:

Telefonbuch-Verlag Sachsen GmbH & Co. KG

Seidnitzer Weg 5 . 01237 Dresden

Tel.: 0351 28520 . Fax: 0351 2852-399

e-Mail: andrea.ehrig@sachsenverlag.de

Homepage: www.sachsenverlag.de/Onlinemarketing

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Kreishandwerkerschaft Dresden

Für jeden Job das passende Outfit

Bedarfsgerechte Lösungen für jeden Arbeitsplatz:

Der Blick in den neuen Arbeitsschutz-Katalog von

MEWA lohnt sich.

Ob klassisch oder modern - bei den Bekleidungslinien,

die der Berufskleidungsspezialist

MEWA anbietet, ist für jeden Geschmack etwas

dabei: Besonders hochwertige Stoffe und vielfältig

kombinierbare Modelle von MEWA Combistar,

Elemente moderner Outdoorbekleidung in

der Kollektion MEWA Performance sowie klassische

Schnitte der Linie MEWA Twinstar sind nur

einige Beispiele. Durch Kleidung in der Unternehmensfarbe

zusätzlich zum Firmenlogo und

Mitarbeiternamen, erkennt jeder Kunde den

Handwerker seines Vertrauens auf den ersten

Blick. Überdies bietet MEWA mit ihrem Full-

Service eine umfassende Versorgung inklusive

intensiver Beratung und Betreuung, bedarfsorientierter

Ausstattung, zertifiziertem Schutz

und zuverlässigem Service, sodass sich Unternehmer

und Mitarbeiter voll und ganz auf das

Wesentliche konzentrieren können – ihre Arbeit.

Zusätzlich zum Full-Service gibt es alles was das

Handwerkerherz begehrt im neuen Arbeitsschutz-Katalog.

In der Schuhabteilung zum

Beispiel unterscheiden sich Schnürstiefel und

Halbschuhe mit sicheren Sohlen und Zehenkappen

nur auf den zweiten Tritt von lässigen

Sneakern und topaktuellen Sportschuhen.

Gut zu wissen: Wer bis zum 31. Oktober 2012

aus mehr als drei Katalogkapiteln bestellt, erhält

30

pro Kapitel ein Prozent Rabatt. Insgesamt sind

bis zu 13% Rabatt auf den Gesamt-Bestellwert

zu Katalogpreisen möglich.

Partnerschaftliche Rahmenverträge mit

Preisvorteil

Ein Rahmenvertrag zwischen KHS und der

MEWA Textil-Service AG & Co. lohnt sich:

Die Mitglieder der Kreishandwerkerschaft

Bautzen und Görlitz profitieren von einem

5%igen Preisvorteil gegenüber Normalpreisen

oder wahlweise von einer einmaligen Ausstattung

mit Sicherheitsschuhen aus dem

„MEWA Schuhpaket“.

Kontakt:

MEWA AG & Co. Vertrieb OHG

Damaschkeweg 2

07745 Jena

Telefon: +49 3641 - 237400

Fax: +49 3641 237182

E-Mail: handwerk@mewa.de

Modische Kleidung für Handwerker:

MEWA Performance.

Schnürstiefel und Halbschuhe, die von lässigen Sneakern erst auf den zweiten Tritt zu unterscheiden sind.

Das Handwerk 3/2012


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Bezirksdirektion

Sinn und Partner

Thomas Schossig

Agentur

Versicherungsfachmann (BWV)

Büro: Am Lagerplatz 8

01099 Dresden

Tel.: 0351-8119812

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Uwe Papsdorf

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Öffnungszeiten:

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Torsten Vietor

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Versorgungswerk-Beauftragte

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Sven Betka

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