Gott, dein himmlischer Vater - jgrothrist.ch

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Gott, dein himmlischer Vater - jgrothrist.ch

Römer 8,14-17 NGÜ

14 Alle, die sich von Gottes Geist leiten lassen, sind seine Söhne ´und Töchter`.

15 Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von

neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht, und

durch ihn rufen wir, ´wenn wir beten`: »Abba, Vater

16 Ja, der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.

17 Wenn wir aber Kinder sind, sind wir auch Erben – Erben Gottes und Miterben mit Christus.

Dazu gehört allerdings, dass wir jetzt mit ihm leiden; dann werden wir auch an seiner

Herrlichkeit teilhaben.

Galater 4,4,-7 NGÜ

Doch als die Zeit dafür gekommen war, sandte Gott seinen Sohn. Er wurde ´als Mensch` von

einer Frau geboren und war dem Gesetz unterstellt.

5 Auf diese Weise wollte Gott die freikaufen, die dem Gesetz unterstanden; wir sollten in alle

Rechte von Söhnen und Töchtern Gottes eingesetzt werden.

6 Weil ihr nun also seine Söhne und Töchter seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in eure

Herzen gesandt, den Geist, der ´in uns betet und` „Abba, Vater!“ ruft.

7 Daran zeigt sich, dass du kein Sklave mehr bist, sondern ein Sohn. Wenn du aber ein Sohn bist,

bist du auch ein Erbe; Gott selbst hat dich dazu bestimmt.


Selbststudium:

Nimm dir Zeit und setze dich mit dem Text und den dazugehörigen Fragen auseinander.

Die Fragen sollen dir dabei helfen, dich ins Thema „Gott dein himmlischer Vater“ zu vertiefen.

1. Welche Stellung haben wir in Gott

2. Wie erhalten wir diese Stellung

3. Was bedeutet das Wort „Abba“ (hebräisch-aramäisches Wort und nicht die schwedische Popband ;-))

4. Kennst du weitere Geschichten oder Verse aus der Bibel, die Gott als himmlischen Vater beschreiben

(Bsp. Joh. 15,1 = Gleichnis vom Weinstock)

5. Welche Charakterzüge / Eigenschaften hat Gott als himmlischer Vater

(Bsp. Mat. 7,7-11 = Gott als Fürsorger und Versorger)

6. Erlebst Du Gott im Alltag als deinen himmlischen Vater Wo konkret

7. Was können Gründe oder Erlebnisse in deinem Leben sein, die dein Gottesbild eines himmlischen Vaters

trüben/ verzerren (Bsp: falsches oder einseitiges Gottesbild, Umstände, Familienprobleme ect.)

Die Bibel zeigt uns auf, dass wir zu Gott eine persönliche Beziehung wie ein Kind zu seinem Vater haben können.

Gott ist unser liebender Vater und wir sind seine geliebten Kinder.


Erleben wir Gott konkret im Alltag!

Ein Christ trifft

einen „noch

nicht“ Christ

Debby (Christ) hatte eine Prüfung und staunte nicht schlecht, als sie

das Prüfungsresultat erhielt … alles mit Bravour bestanden!

Voller Freude erzählte sie es ihrer Kollegin, die noch nicht Christ ist!

Hey ig bi so

überwältiget wie die

Prüefig gange isch!

Ig cha eifach nume

Gott danke!

I fröie mi ja so mit dir!

Ig ha scho geng gmerkt,

dass du anders bisch u

ig würd di Gott ou gärn

mau lehre kenne …

D Fröid wird teilt u positiv ufgno …


Das gleiche Erlebnis, aber nun

treffen sich zwei Christen

Hey ig bi so

überwältiget wie die

Prüefig gange isch!

Ig cha eifach nume

Gott danke!

Schön für Di, ig möcht

ou mau so nes Erläbnis

mit Gott mache!!

Man verspürt in der Stimme des Christen Frust,

die Reaktion wirkt dämpfend auf die Freude von Debby.

Doch sie weiss zu ermutigen:

Aber Du hesch doch

geschter ou grad e

Gebätserhörig

gmacht…

Erleben wir Gott konkret im Alltag!

JA!!!

Stimmt, jtz wo Du‘s

seisch, merke nis – ig

gloube mir sueche

geng viel z wit!

Aufgabe:

Wir wollen uns in der nächsten Zeit achten

und einander erzählen oder mailen was wir

gerade mit Gott erlebt haben – das ermutigt uns

gegenseitig und spornt an!

Danke für Deinen Beitrag!


ER sorgt für dich – bewahrt dich- nimmt dich ernst – kennst Du Gott als DEINEN Vater


Was fällt dir ein, wenn du an Gott als deinen himmlischen Vater denkst

leitend

richtend

vergebend

allgegenwärtig

zürnend

ewig

segnend

kreativ

allwissend

treu

tröstend

sorgend

liebend

allmächtig

rettend

gnädig

Das sind nur einige von Gottes Eigenschaften … es gibt noch viele mehr!


Gott - mein Vater Brauch ich IHN überhaupt

Gott seit: ig gibe

dir Chraft!

Gott, Chraft - nei

bruche ni nid!

I cha sälber …

Beim Erwachen

Ohne Motivation in den Tag

Die Entscheidung liegt bei uns,

ob wir IHN brauchen oder nicht!

Für jede Situation

chte Gott das Nötige schenken

Eine schlimme Nachricht

und schon hört man den Hilfeschrei:

Gott wo bist Du!“


Gott - mein Vater Brauch ich IHN überhaupt

„JA ich brauch IHN!“

Beim Erwachen

Gott seit: ig gibe dir

Chraft!

Du muesch mer aber öppis

us dim Rucksack gä …

Gott freut sich an der Beziehung!

Gott seit: ig gibe dir Liebi!

Du muesch mer aber öppis

us dim Rucksack gä …

Für jede Situation

chte Gott das Nötige schenken,

mit IHM unterwegs sieht alles anders aus …

Eine schlimme Nachricht …

und Gott der dich kennt sagt:

Gott seit: i bi

überall, i bi mit dir!

Als Christ darf ich wissen:

GOTT IST ÜBERALL WO ICH BIN!

ER freut sich wenn ich mit IHM rede,

lebe und Beziehung pflege!


Kurze Zusammenfassung zum Thema:

Gott, dein himmlischer Vater

• Dein Gottesbild beeinflusst dein ganzes Leben. Darum ist es wichtig, dass wir wissen, was die Bibel über Gott

selbst sowie seinen Charakter sagt und wir nicht ein falsches, einseitiges oder „selbstgebasteltes“ Gottesbild

haben.

• Wir sollten nicht von unseren Lebenssituationen (z.B. schwierig, gut) darauf schliessen, wie Gott ist, da sich

Situationen ändern können, Gott jedoch immer der gleiche ist.

• Die Bibel zeigt uns, dass wir zu Gott eine persönliche Beziehung haben können wie ein Kind zu seinem Vater.

Gott ist unser liebender Vater und wir sind seine geliebten Kinder.

• Zudem nennt die Bibel an einigen Stellen Gott „Abba“ (Röm. 8, 14, Gal. 4, 6). „Abba“ ist ein hebräischaramäisches

Wort. Es ist eine vertraute Form des Wortes Vater und bedeutet übersetzt Papi oder Papa.

Gott wird in der Bibel beschrieben als; barmherzig (Luk. 6, 36) , Versorger/ Fürsorger (Luk. 12, 29 – 31), guter

und treuer Vater (Joh. 17, 25), Vater der Herrlichkeit (Eph. 1, 17), gnädig (Ps. 103, 8) usw. Lies doch wieder

einmal die Geschichte des verlorenen Sohnes (Luk. 15, 11 – 32).

„Mache dich auf die Suche nach deinem himmlischen Vater und baue eine persönliche Beziehung zu ihm auf.

Lass nicht zu, dass deine Lebensumstände dein Gottesbild definieren.“

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