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landeszentrale für politische bildung

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In Kooperation der Landeszentrale für politische

Bildung Schleswig-Holstein mit der Gustav-Heinemann-

Bildungsstätte, der Aktion Kinder- und Jugendschutz

Schleswig-Holstein e.V. und dem Beratungsnetzwerk

gegen Rechtsextremismus.

Die Reihe findet statt im Rahmen von:

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Gefördert durch:

Vortragsreihe

Deutschland –

Gefährliche Heimat!

Rechtspopulismus, Antisemitismus und

Islamfeindlichkeit

Anmeldungen

nimmt die Landeszentrale für politische Bildung

unter E-Mail lpb@landtag.ltsh.de oder unter

Telefon 0431 988-1646 entgegen.

Bitte bringen Sie ihren Personalausweis mit!

Landeszentrale für

politische Bildung Schleswig-Holstein

www.politische-bildung-sh.de

Vom 20. August bis 7. November 2012

im Schleswig-Holsteinischen Landtag

Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel

einladung


Vortragsreihe

Deutschland – Gefährliche Heimat!

Nicht zuletzt die Untersuchungen zur gruppenbezogenen

Menschenfeindlichkeit (GMF) und die letzte Studie der

Friedrich-Ebert-Stiftung „Die Mitte in der Krise“ haben

gezeigt, dass Einstellungen der extremen Rechten, wie

Autoritarismus, Rassismus, Nationalismus und Schwulenund

Lesbenfeindlichkeit auch in der Mitte der Gesellschaft

weit verbreitet sind.

Den ideologischen Strömungen mit denen die extreme

Rechte versucht, an den Mainstream anzudocken ist gemein,

mit Hilfe einer Identitätskonstruktion eine Unterscheidung

zwischen „Wir“ und den „Anderen“ aufzumachen. Aber wer

ist eigentlich „Wir“ Welche Funktion hat diese Konstruktion

eines angeblichen Kollektivs und woraus resultiert

deren andauernde Attraktivität Lohnt es sich Islamfeindlichkeit

und Antisemitismus miteinander zu vergleichen

Welche Rolle spielt die vermeintliche „Islamkritik“ im

Rechtspopulismus

Programm

Rechtspopulismus, Rassismus und Rechtsextremismus

Montag, 20. August 2012, um 19 Uhr

Referent: Alexander Häusler

(FH Düsseldorf, Arbeitsstelle Neonazismus)

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Rechtspopulismus und

welche politische Ideologie und Programmatik ist kennzeichnend

für diese Gruppierungen Geklärt wird: Welche

Überschneidungen bzw. Abgrenzungen gibt es zum Rechtsextremismus

und Rassismus

Antizionistischer und islamistischer Antisemitismus

Freitag, 7. September 2012, um 18 Uhr

Referent: Dr. habil. Klaus Holz

(Evangelische Akademien in Deutschland e.V.)

Der Vortrag zu Antisemitismus soll beleuchten, wie es um

die „Gegenwart des Antisemitismus“ bestellt ist und welche

neue Formen des islamistischen und antizionistische

Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft besonders

anschlussfähig sind.

Angst vor „dem Islam“ Über Vielfalt und

Verständigung in Deutschland und Europa

Freitag, 2. November 2012, um 18 Uhr

Referentin: Prof. Dr. Anja Pistor-Hatam (CAU Kiel)

Bis heute haben sich Argumentationsmuster erhalten, die

„TürkInnen“ und „MuslimInnen“ aus Deutschland und

Europa ausschließen. Besonders in der sog. „Islamkritik“

werden viele kulturalistische Muster deutlich, die dazu

dienen, in Deutschland lebende MuslimInnen ausschließlich

als religiöses und damit kulturell definiertes Kollektiv anzusehen.

Ziel der „Islamkritik“ und darüber hinausgehender

rechter Gewaltexzesse wie in Norwegen sind aber nicht nur

„die MuslimInnen“, sondern auch die Teile der Gesellschaft,

deren Mitglieder sich für eine offene Gesellschaft, für Vielfalt

und Verständigung aussprechen.

Ist Kritik erlaubt Das besondere Verhältnis zwischen

Israel und Deutschland

Mittwoch, 7. November 2012, 19 Uhr

Referent: Dr. David Ranan (freier Autor, London)

Die jüngste Diskussion um das umstrittene Gedicht von

Günter Grass hat gezeigt, wie emotional in Deutschland

die Debatte um eine angemessene Kritik an Israel geführt

wird. Immer wieder wird behauptet, Israel hierzulande

dürfe nicht kritisiert werden. Mit dem Autor David Ranan

(„Ist es noch gut, für unser Land zu sterben“) wird

diskutiert, wie es vor dem Hintergrund des besonderen

Verhältnisses zwischen Israel und Deutschland um diese

Kritikfähigkeit bestellt ist und wieweit Kritik gehen kann

und soll.

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