Flyer - Jesuitenmission

jesuitenmission.de

Flyer - Jesuitenmission

Vielen Dank

für Ihre

Unterstützung!

Endlich selbstständig

Zentrum für Menschen mit

Behinderung in Madagaskar

Ihre Spende geht zu 100% in das Projekt.

Spenden Sie an:

Jesuitenmission | Königstr. 64 | 90402 Nürnberg

Liga Bank - Konto: 511 55 82 - BLZ 750 90 300

BIC: GENO DEF1 M05

IBAN: DE61 7509 0300 0005 1155 82

Verwendungszweck: Projekt X48011

Sie wollen die Menschen im

Zentrum FKMS unterstützen

g

Übernehmen Sie die Kosten für

ein Paar Krücken.

g Schenken Sie einer Person

einen Rollstuhl.

g

Helfen Sie beim Bau eines

behindertengerechten Brunnens.

Online-Spende und weitere Infos unter

www.jesuitenmission.de

Ihre Ansprechpartnerin bei der Jesuitenmission:

Kathrin Prinzing

Telefon (0911) 2346 155

prinzing@jesuitenmission.de

Die Jesuitenmission unterstützt Projektpartner aus

der ganzen Welt im Einsatz für Frieden, Glauben,

Gerechtigkeit und Entwicklung.

Menschen mit Behinderung werden

in Madagaskar noch immer ausgegrenzt.

Das Zentrum FKMS hilft ihnen, ihren Alltag

selbstständig zu bewältigen und stärkt ihre

Position in der Gesellschaft.

Bitte senden Sie die Antwortkarte an:

Jesuitenmission

Königstraße 64

90402 Nürnberg

"

FKMS ist die madagassische Abkürzung der „Christlichen

Fraternität der Menschen mit Behinderung“. In Madagaskar

fasste sie bereits 1961 Fuß. Heute gibt es sie auf der Insel in

sieben Diözesen mit insgesamt mehr als 1.000 Mitgliedern.

In der Erzdiözese Fianarantsoa ist Pater Garvey Zafindrainimara

SJ Verantwortlicher für Menschen mit Behinderung.

Pater Garvey ist selbst seit einer Krankheit auf den Rollstuhl

angewiesen und kennt so die Sorgen und Hindernisse der

Betroffenen in seinem Land.

WELTWEIT MIT DEN ARMEN


Vor der Öffentlichkeit versteckt -

von der Gesellschaft ausgegrenzt

Die Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung

sind in Madagaskar oft erschreckend erbärmlich.

Abseits der wenigen touristisch erschlossenen Gebiete

leben die Menschen auf dem Land bitterarm und

abgeschnitten von Entwicklungsmöglichkeiten.

Für Behinderte gibt es da erst recht keine Förderung,

viele werden einfach zu Hause versteckt.

Ein Zuhause für alle:

Das Zentrum FKMS

Das „Foyer FKMS Jean Paul II et Mère Teresa“ will

für alle Behinderten und ihre Familien im Bistum

Fianarantsoa ein Zuhause sein, in dem jeder nach

den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten

mitwirken kann.

Ich kann nicht laufen und ich habe auch

keinen Rollstuhl – ich gehe auf allen Vieren.

Meine Eltern sind tot und ich habe bei meiner

Großmutter gelebt, bevor Pater Garvey mich

im Foyer aufgenommen hat. Ich danke ihm

vielmals! Nun muss ich nicht mehr so viel

Angst um meine Zukunft haben.

Aktivitäten des FKMS

• Feste Wohngruppen für Behinderte, die

nicht bei ihren Familien leben können

• Workshops und Fortbildungen, Besinnungstage

und Exerzitien, Tagungen und politische Arbeit

• Ausstellung und Verkauf von selbstgefertigtem

Kunsthandwerk

• Verkauf von Obst und Gemüse aus

eigenem Anbau

• Freizeitaktivitäten

Der Traum von Pater Garvey SJ, dem Leiter des

Zentrums, ist eine Werkstatt für orthopädische

Schuhe und Rollstühle. Menschen mit Gehbehinderung

können sich dann endlich selbstständig

fortbewegen. Außerdem entstehen Beschäftigungsmöglichkeiten

für die Betroffenen.

Meine Unterstützung für Menschen

mit Behinderung in Madagaskar

Name

Straße

Ja, ich möchte gerne regelmäßig Informationen zu

diesem Projekt erhalten.

Ja, ich möchte gerne den E-Mail-Newsletter der

Jesuitenmission erhalten.

PLZ und Ort

E-Mail

Hiermit erteile ich der Jesuitenmission folgende

Einzugsermächtigung, die ich jederzeit widerrufen kann:

Bitte buchen Sie erstmalig am

von

einmalig monatlich jährlich den Betrag in Höhe

Kontoinhaber/in

Bankinstitut

EUR von meinem Konto ab.

Kontonummer

BLZ

Verwendungszweck

Die Menschen erlangen ein neues

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.

Ort, Datum

Unterschrift

Wenn mein/unser Konto die erforderliche Deckung nicht aufweist,

besteht seitens des kontoführenden Kreditinstitutes (s.o.) keine

Verpflichtung zur Einlösung. Teileinlösungen werden im Lastschriftverfahren

nicht vorgenommen.

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