Ausgabe II/2012 - Evangelische Johannes-Kirchengemeinde ...

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Ausgabe II/2012 - Evangelische Johannes-Kirchengemeinde ...

www.johannes-kgm.de

Gemeindezeitung der Evangelischen

Johannes

Kirchengemeinde Remscheid

Ausgabe II/2012

Juni bis September

Die offene Gemeinde in Remscheids Süden


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Inhalt

Liebe Leserinnen und Leser!

Es ist eine spannende Zeit in unserer

Gemeinde. In den Gemeindeforen wird

angeregt diskutiert, in welche Richtung

unser Schiff in Zukunft fahren soll. Die intensive

Beteiligung an den Foren macht

Mut und zeigt, wie sehr uns allen unsere

Gemeinde am Herzen liegt.

Lesen Sie in dieser Ausgabe auf Seite

4 einen Zwischenbericht aus den Foren

von Pfarrer Mersmann.

Ein denkwürdiger Tag war sicher auch

das Fest der Nationen am 24. März, bei

dem unsere Gemeinde starke Präsenz

gezeigt hat, sowohl an den Ständen als

auch auf der Bühne, auf der unser Pop-

und Gospelchor „Mixed Generations“ auftrat.

Herr Spies schildert seine Eindrücke

von diesem Tag ab Seite 4.

Auf den folgenden Seiten lesen Sie, dass

wir einen reichen Frühling mit vielen Veranstaltungen

hatten - Osterfeuer, Kinderferienprogramm,

Karfreitagsgottesdienst,

Kunstausstellung, Alpha-Kurs, Eröffnung

der Clearing-Stelle im Johannes-Nest,

Besuch eines Konzertes von Semino

Rossi einer Seniorengruppe, um nur einige

zu nennen.

„Das Thema“ dieser Ausgabe - geschrieben

von Pfarrerin Spenner-Feistauer und

zu lesen ab Seite 15, beschäftigt sich mit

der Konfirmation. Ist uns allen die Bedeutung

des Festes bewusst?

Lesen Sie Frau Spenner-Feistauers Ge-

danken zum dreimaligen „Ja“.

Die Terminseite war selten so voll wie

in dieser Ausgabe - und das zeigt, dass

auch in den folgenden Monaten das Leben

in unserer Gemeinde brummt.

So ist es - und so soll es bleiben!

Ihr Redaktions-Team

Impressum

Der Gemeindebrief wird herausgegeben im Namen des Presbyteriums der Evangelischen

Johannes-Kirchengemeinde Remscheid. Diese Ausgabe erscheint in einer Auflage von 5.000

Exemplaren und wird bei „diedruckerei.de“ in Neustadt an der Aisch gedruckt.

Verantwortlich: Christoph Spengler, Telefon 4699922, E-Mail spengler@cspengler.de

Sie finden die Gemeindezeitung auch online auf www.johannes-kgm.de

Das Redaktionsteam: Axel Mersmann, Helmut Spies, Arthur Herzog,

Christoph Spengler & Klaus Wezel.

Für Menschen mit einer Sehbehinderung bieten wir die „hörbare Gemeindezeitung“ an. Wenn

Sie interessiert sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit Herrn Herzog (Tel. 34 86 85) auf.

Das Redaktionsteam behält sich vor, eingereichte Artikel zu kürzen.

Redaktionsschluss für die nächste Gemeindezeitung: 20. August 2012


Liebe Leserinnen und Leser

Neulich bei Jauch ...

... schien die Frage gar nicht so schwer: „Beliebte

Rankpflanze – Clematis, Hepatitis, Tunis

oder Trinitatis?“ Doch der Kandidat musste

gründlich überlegen. Dann mit einem Seufzen

die Antwort: „Trinitatis – alles andere geht nicht.“

„Ehrlich?“, fragen Sie? Nein, frei erfunden!

Aber sehr gut möglich. Trinitatis? Sie und ich

wissen: Das ist weder eine Pflanze noch eine Leberkrankheit, sondern der Name des

Sonntags nach Pfingsten.

„Aber was … ?“ – Genau! Wer oder was verbirgt sich so gekonnt hinter diesem schönen

Wort? Nichts anderes als die Dreieinigkeit oder auch Dreifaltigkeit Gottes.

In jedem Gottesdienst klingt sie an: Wir feiern „im Namen des Vaters und des Sohnes

und des Heiligen Geistes“. Doch mal ganz ehrlich: Warum eigentlich?

Wäre es nicht einfacher zu sagen: „Wir feiern im Namen Gottes, der uns in Jesus ein

tolles Vorbild für eine ebenso friedliche wie hilfsbereite Lebensführung geschickt hat,

die auch heute noch – mal abgesehen von so etwas wie Feindesliebe vielleicht – sogar

ein bisschen begeistern kann“?

Einfacher schon. Aber eben nicht gemeint. Zumindest nicht, wenn wir die Grundentscheidungen

unserer Kirche ernst nehmen:

Demnach ist Jesus eben nicht einfach Vorbild und Glaube, nicht einfach Bauchgefühl

oder Ergebnis von mehr oder weniger sinnvollem Gegrübel.

Es geht um entscheidend mehr: Jesus ist als „Sohn Gottes“ vom „Vater“ eben nicht

weg zu denken. Kreuz und Auferstehung sind die ureigenste Sache unseres Gottes.

Anders gewendet: Wir sind unserem Gottes sein Ein und Alles wert. Er riskiert sich

selbst. Darauf dürfen wir vertrauen. Und mehr noch: Er wirkt weiter, überlässt uns

nicht uns selbst, ist via Heiliger Geist schöpferisch und tröstend zugleich mittendrin

im Weltgeschehen.

Kompliziert? Auf jeden Fall. Aber mal ehrlich: Wer erwartet, dass ein Gott uns nicht

auf die leichte Schulter nimmt, sollte es sich mit ihm auch nicht allzu leicht machen

oder?

In diesem Sinne Ihnen eine schöne Trinitatis- und Sommerzeit!

Ihr Pfarrer Mersmann

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Wie geht‘s weiter -

unsere Gemeindeforen

Ein Zwischenbericht vom 20. April

Zugegeben: Am 12. März wurden wir

vom Vorbereitungsteam so gegen 17:45

Uhr ein wenig nervös. „Was, wenn keiner

käme ?“ Zum Glück brauchten wir nicht

lange zu zittern, denn: Es kamen Viele!

An den ersten drei Terminen diskutierten

immer mindestens 60 Frauen und Männer

aller Generationen engagiert und gerne

auch mal kontrovers die Frage, wie es

mit unserer Gemeinde angesichts ihrer

finanziellen Schieflage weitergehen kann.

Schnell wurde klar: Eigentlich brauchen

wir so gut wie alles und alle. Wir müssen

also Mittel und Wege finden, wie wir unsere

Interessen wahren, indem wir das

Notwendige nicht einfach abschaffen.

Nach der gestrigen Diskussionsrunde

zeichnet sich ab:

Mehr Beweglichkeit ist gefragt! Man

könnte auch sagen: Wir müssen uns bewegen,

damit wir mehr Menschen dazu

bewegen, an unserem Gemeindeleben

aktiv teilzunehmen – und sich dies auch

noch den einen oder anderen sauer verdienten

Euro kosten zu lassen.

Beispielhaft hier die Überlegungen einer

Arbeitsgruppe zum Thema „Seniorenarbeit“:

O-Ton des Berichterstatters: „Bisher

begleiten wir in unseren Häusern nur diejenigen,

die freiwillig kommen (hier setzte

Gekicher ein, da man assoziierte: Also

demnächst zwangsweise …). Wir bemühen

uns aber zu wenig, gezielt Menschen

zu Veranstaltungen einzuladen, die ihnen

Freude machen oder Informationen

bieten. Wir müssen gezielt Angebote

entwickeln und dann dafür werben.“ Warum

auch nicht? Zumal ebenfalls deutlich

wurde: Wir sehen Möglichkeiten, bestehende

Angebote zu straffen und vermehrt

in ehrenamtliche Hände zu legen. Programmatisch

formuliert: Die Gewinnung

Unsere Gemeinde

und Begleitung Ehrenamtlicher muss zu

einem wesentlichen Bestandteil des Stellenprofils

unserer hauptamtlichen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter werden. Zugleich

muss die Finanzierbarkeit unserer

Angebote automatisch im Fokus ihrer

Planung liegen.

Binsenweisheiten? – Keineswegs! Vielmehr

Ausdruck auch eines gewandelten

Selbstverständnisses vieler engagierter

Gemeindemitglieder. „Gemeinde“ ist eben

nicht nur, wer sowieso schon kommt, sondern

sind tatsächlich alle die, die möglicherweise

kommen könnten – einschließlich

der eben gar nicht so geringen Anzahl

derer, die noch nicht oder nicht mehr zur

Evangelischen Kirche gehören.

Beim nächsten Forum wird es dann um

konkrete Absprachen bzw. Arbeitsaufträge

gehen.

Axel Mersmann

Remscheid tolerant - ein Fest

des Friedens und der Toleranz

Am 24.März kamen über 2000 Remscheider

aller Nationalitäten, Parteien und

Konfessionen zusammen und setzten

sehr deutliche Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit

und für Toleranz. Völlig unterschiedliche

Menschen demonstrierten

eindrucksvoll ihre Einigkeit in dieser Sache

und feierten ein großes Fest in Stachelhausen.

Anlass dafür war der Aufmarsch der rechten

Pro NRW gegen den geplanten Bau

einer Moschee vor Ort. Ihre schäbige Diffamierung

und Verunglimpfung unserer

muslimischen Mitbürger kann das soziale

und religiöse Klima in unserer Stadt vergiften.

Das wäre für Remscheid eine Ka-


Unsere Gemeinde

tastrophe. Dagegen wehrte sich das Bürgerbündnis

„Remscheid Tolerant“, dem

auch unsere Kirchengemeinde angehört,

erfolgreich.

In Schach gehalten durch ein massives

Polizeiangebot gab das kleine Häuflein

der rechten Protestierer schnell auf, als

sie erkannten, dass sie hier keine Chance

hatten, Zwietracht zu säen.

Auf der Bühne, moderiert von Horst Kläuser,

kam es zu einem vorbildlichen Dialog.

Stadtdechant Thomas Kaster, Superintendent

Hartmut Demski und Himmet

Ertürk von der DITIB-Gemeinde redeten

offen und konstruktiv miteinander über

religiöse Themen.

Das bunt gemischte Bühnenprogramm

mit Auftritten verschiedener Bands, Tanzgruppen

und Chören, darunter auch unsere

„Mixed-Generations“ kam bei allen

gut an.

Unzählige Stände der beteiligten Akteure

waren entlang der Weststraße aufgebaut.

Ein tolles Straßenfest, mit Aktionen, Infos

und vielen leckeren Spezialitäten brachte

die Menschen einander näher. Unser Kirchenkreis

war auch mit einem Stand vertreten.

An diesem Stand, den u.a.Pfarrerin

Spenner-Feistauer, Frau Eisenberg und

viele Ehrenamtliche betreuten, konnten

die Besucher sich „Freundschaftsbändchen“

in den sechs Farben des „Remscheid-Tolerant-Logos“

anfertigen.

Dieser schöne Tag wird allen Beteiligten

in guter Erinnerung bleiben. Mit einem

ökumenischen Gottesdienst in der Stadtkirche

fing er für viele an und endete mit

einem interreligiösen Friedensgebet in

der Moschee.

Für mich ist das zugleich ein Zeichen der

Hoffnung, dass Friede und Toleranz in

unserer Stadt Zukunft hat.

Helmut Spies

Quelle: www.remscheid-tolerant.de

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Ein besonderer Gottesdienst

Am diesjährigen Karfreitag hatte unsere

Gemeinde die Gelegenheit, einen besonderen

Gottesdienst zu erleben: zur

Todesstunde Jesu am frühen Nachmittag

fand ein musikalischer meditativer Gottesdienst

in der Versöhnungskirche statt.

Auf Liturgie, Predigt und Gesang wurde

verzichtet; statt dessen bildete Musik von

Franz Liszt einen beeindruckenden Rahmen

für die Meditationen von Pfarrer Axel

Mersmann.

Das von Liszt 1878/79 geschaffene Werk

„Via Crucis“ beschreibt den Weg Jesu

von der Verurteilung durch Pontius Pilatus

bis zur Kreuzigung und Grablegung

in 14 Stationen. Die Musik – wie immer

gekonnt umgesetzt von unserem Kantor

Christoph Spengler – ließ uns eindrucksvoll

spüren, an welcher Stelle seines Leidenswegs

Jesus sich gerade befand: wie

ihm nach der Verurteilung das Kreuz auf-

Unsere Gemeinde

geladen wird, er mehrfach fällt, er seiner

Mutter begegnet, ein Mann am Wegesrand

ihm hilft und wie er schließlich ans

Kreuz geschlagen wird, stirbt und vom

Kreuz genommen wird.

Unterbrochen wurde die Orgelmusik

durch sieben ergreifende Meditationen,

die die Hintergründe, Gedanken und Gefühle

des Kreuzwegs widerspiegelten.

Nach Vaterunser und Segen fiel es den

Gottesdienstbesuchern schwer, wieder in

die Realität zurück zu finden. Auffallend

schweigend verließen sie die Kirche.

Viele positive Reaktionen sollten uns darin

bestärken, vielleicht öfter einmal neue

Wege und Gottesdienstformen zu wagen.

Heidrun Huljus

Das Osterfeuer 2012 in der Esche

Die Wettervorhersage für den Karsamstag

dieses Jahres war weit nicht so ver-


Unsere Gemeinde

heißungsvoll wie für 2011. Waren es

letztes Ostern laue, sommernachtsähnliche

Bedingungen, lautete die Beschreibung

dieses Mal: April. Temperaturen, die

weit unter den angenehmen 25 Grad lagen

und die Aussicht auf Niederschläge.

Trotzdem fand sich eine stolze Zahl von

Besuchern zu der eröffnenden Andacht

mit Pfarrer Axel Mersmann ein. Sie stand,

wie auch der Rest des Abends, unter dem

Thema „Abschiede und Neuanfänge“. In

einer Zettelaktion wurden die Bitten jedes

Einzelnen ins Gebet aufgenommen

und Sorgen und Altes wurden später dem

Feuer übergeben.

War es auch nicht warm, blieb es zumindest

trocken und ermöglichte das Zusammenkommen

in einer Runde um das Feuer.

Im Foyer der Esche standen warme

Getränke und es fanden parallel zwei

Runden zum Austausch über Abschiede

und Neuanfänge statt, in denen jeweils

tolle Gespräche gelangen. Auch für Kinder

gab es eine Gruppe, in der fleißig gemalt

und gespielt wurde.

Im Kirchraum mit Klavier, draußen mit

Gitarre, wurde der gesamte Abend musikalisch

begleitet von Christoph Spengler.

Gegen elf Uhr bot eine zweite Runde Singen

einen stimmigen Abschluss zu einem

tollen Osterfeuer.

Am Feuer wurde schließlich eine Kerze

entzündet, die das Osterlicht auch in die

Gottesdienste in der Versöhnungskirche,

Johanneskirche und schließlich wieder

zurück in die Eschenstraße trug, um dort

die Osterkerzen anzustecken.

Träum mal - Malträume

Rabea Feistauer

Unter diesem Motto stellte die Remscheider

Künstlerin Romy Feldmann am 25.

März ihre neuen Acryl-Bilder im Tempel

vor. Ihre Freundin, die Schriftstellerin Sabine

Werz, las dazu passend Texte, und

für den musikalischen Rahmen sorgte

die Band „Heartland Travellers“ mit ihrer

melodiösen traditionellen Folk-Musik. So

wurde eine Einheit von Malerei, Lyrik und

Musik erzielt, ein lebendiges Gesamtkunstwerk

aufgeführt. Den Besuchern

und mir hat diese außergewöhnliche Veranstaltung

gut gefallen. Im Herbst wird es

am 15. September eine Fortsetzung zum

Thema „Jacobsweg“ geben.

Dazu laden wir herzlich ein.

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Unsere Gemeinde

Viele Grüße aus Wien

Jana Schmitz grüßt alle, die sie kennen,

aus der Bundeshauptstadt von Österreich.

Unsere ehemalige Jugendleiterin

ist zwar nicht ausgewandert, aber arbeitet

seit Februar dort. Auf eigenen Wunsch

hat sie ihr Arbeitsverhältnis bei uns beendet.

Nach über vier Jahren Jugendarbeit

im Tempel und in der Esche wollte sie zu

neuen Ufern aufbrechen, neue berufliche

Erfahrungen sammeln. Viele Kinder und

Jugendliche sind traurig. Sie haben Jana

in ihr Herz geschlossen und eine schöne

Zeit mit ihr verbracht. Am 27. Januar gab

es im Tempel eine große Abschiedsparty.

Uwe Grund, Helmut Spies und viele Ehrenamtliche

sorgen jetzt dafür, dass es

mit der Jugendarbeit weitergeht, mit den

vielen Gruppen, der Offenen Tür und der

Jugendfreizeit, die unter der Leitung von

Hanna Heinemann stattfindet. Wir danken

Jana für ihre engagierte Arbeit und auch

allen, die ihre Arbeit fortführen. Viele tolle

Ideen warten darauf, realisiert zu werden.

Jana Schmitz im Kreise ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen

Wer uns dabei helfen möchte, ist jederzeit

herzlich willkommen!

Im Zeichen des Osterhasen

Helmut Spies

Das Motto unseres Kinderferienprogramms

stand ganz im „Zeichen des Osterhasen“.

Angefangen von den Abenteuern des

Osterhasenschülers Fipps bis zum Eiersuchtraining

im Gemeindehaus „Tempel“.

Es war schon interessant, was ein kleiner

Hase alles in der Osterhasenschule so

erlebt und alles lernen muss; die Kinder

hatten da so manch gute Idee. Mit Ton

wurden Osterhasen und Osternester geformt.

Auch die Stimmen der Kinder und

Mitarbeiter wurden gefordert. Mit Christoph

Spengler sangen und tanzten wir

zum Klang der Gitarre. Die Gemeinde-

Hüpfburg war ein weiterer Programmpunkt,

der allen viel Spaß gemacht hat.

Der Höhepunkt war unser Abschlussfest,


Unsere Gemeinde

zu dem auch die Eltern und Geschwister

herzlich eingeladen waren. Die Kinder

hatten den Saal vorbereitet und die Tische

dekoriert sowie eigens für das Fest

Osterplätzchen gebacken. Ein Bühnenprogramm

nach der Andacht zeigte dann

allen noch mal, was die Kinder alles eingeübt

hatten: Jonglieren, Akrobatik und

einen Tanz. Auf das nächste Ferienprogramm

in der ersten Herbstferienwoche in

der Esche darf man schon jetzt gespannt

sein. Das Motto: Die Burg. Unser Jugend-

Team freut sich jetzt schon auf Euch.

Uwe Grund

„Tempel Kreativ“

Romy Feldmann und Helmut Spies beabsichtigen,

ab September eine Kreativ-

Gruppe für Erwachsene ins Leben zu

rufen. Frau Feldmann bietet Malen mit

Acryl-Farben an und Herr Spies ist für

das Töpfern zuständig. Ein Brennofen ist

vorhanden. Auch andere Techniken sind

möglich. Der Termin ist mittwochs von 10

bis ca.12 Uhr im Gemeindezentrum der

Versöhnungskirche. Beginn: 5. September

2012.

Anfänger und Fortgeschrittene sind willkommen.

Bei Interesse rufen Sie mich

bitte an.

Helmut Spies (Tel. 2 63 70)

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Unsere Gemeinde

„Augenblicke“ mit Semino Rossi

Als ich den Senioren des Spielkreises in

der Versöhnungkirche erzählte, dass es

eine Möglichkeit gab, ein Konzert des argentinischen

Sängers Semino Rossi live

zu erleben, war die Begeisterung groß.

Am 17. März war es dann soweit, wir fuhren

zur Lanxess-Arena in Köln.

Dort angekommen wurden wir schon von

meinem Sohn Alexander Spengler erwartet,

der den Gemeindebus in einen Bereich

leitete, von dem aus es nur ein paar

Schritte in die Halle waren, eine große Erleichterung

für diejenigen, die mit einem

längeren Fußmarsch ein Problem gehabt

hätten.

Mein Sohn hatte es geschafft, für uns kostenlose

Plätze zu reservieren (er hat die

technische Leitung der Semino-Rossi-

Konzerte). Als wir ankamen, war die Halle

noch fast leer, aber dann strömten unglaublich

viele Menschen herein, es waren

– wie wir später hörten – etwa 10.000

Konzertbesucher.

Wir erlebten eine grandiose Bühnen-

Show mit Live-Orchester, fantastischen

Musikern und Tänzern und freuten uns

über einen gut aufgelegten Semino Rossi,

der nicht nur seine großen Hits präsentierte,

sondern uns auch mit seinen

humorvollen Moderationen immer wieder

zum Lachen brachte. Das Publikum tobte,

und ich war erstaunt zu erleben, dass unsere

Senioren sehr aktiv – tanzend und

schunkelnd – mitmachten.

Der Abend verging wie im Flug, und wir

konnten gar nicht fassen, dass es schon

auf 23 Uhr zuging, als wir die Lanxess-

Arena verließen. Als Geschenk bekamen

wir alle noch ein tolles Programmheft mit

Autogramm von Semino Rossi.

An dieser Stelle noch ein ganz herzliches

Dankeschön an Herrn Rockstroh, der den

Gemeindebus fuhr und alle wohlbehalten

wieder zu Hause ablieferte. Danke auch

an Frau Spenner-Feistauer, die sich um

die Organisation der Fahrt gekümmert

hat und ein ganz liebes Dankeschön

an Alexander, ohne den dieser schöne

Abend nicht möglich gewesen wäre.

Marlis Kehl-Spengler


Unsere Gemeinde

Alpha-Kurs im Johannes-Nest

Nach 13 Mittwoch-Abenden geht unser 2.

Alphakurs am 9.5. zu Ende. Nach einem

gemeinsamen Essen haben wir Nicky

Gumbels Vorträge zu vielen grundlegenden

Fragen des christlichen Lebens gehört

und anschließend freimütig darüber

diskutiert. Wir haben Freude gehabt und

Gemeinschaft erlebt, und wir haben gespürt,

dass Gottes Geist mit dabei war.

Detlef Auras

Alles hat seine Zeit - auch der

Konfirmandenunterricht

Wenn es eine Lebensphase gibt, in der

Mensch es garantiert bereut, evangelisch

getauft zu sein, dann die irgendwann zwischen

dem 11. Und 14. Lebensjahr.

Ich kann mich selbst noch recht gut erinnern:

Immer wieder dienstags: Aufste-

hen, Schule, nach Hause, Mittagessen,

Hausaufgaben und dann – eben nicht:

endlich frei! Nicht: Spiel, Sport und Spaß

wie bei meinen glücklichen katholischen

Freunden, sondern – richtig! – der Konfirmandenunterricht,

oder „Klöngels“, oder

„Konfi“.

Gerade bei gutem Wetter also: Motivation

gegen Null!

Dabei gab sich der Pfarrer durchaus

Mühe, das Ganze aufzulockern. Manchmal

konnte man sogar etwas gewinnen:

Beim Bibelwettaufschlagen zum Beispiel.

Noch heute besitze ich das hilfreiche Taschenbuch

„wie liest man die Bibel?“.

Trotzdem: Stattdessen auf der Wiese hinterm

Haus Fußball – bei freier Wahl hätte

der bemühte Seelsorger und Verkündiger

keine Chance gehabt.

Dabei war es zu meiner Zeit – Mitte der

70er! – noch beinahe idyllisch! Ich war ja

spätestens gegen 13:30 Uhr zu Hause,

hatte in Ruhe gegessen, „entschleunigt“

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12

Unsere Gemeinde

sozusagen.

Dagegen heute: Da sitzen um 15:45 Uhr

zumeist junge Menschen vor einem, die

beinahe direkt aus der Schule kommen,

eben reingereicht von Eltern, für die Tempo-30-Zonen

im Blick auf pünktliches Erscheinen

geradezu zum Verhängnis werden

können.

Aber immerhin: sie sind da. Treu und

brav, wenn man bedenkt, dass spätestens

nach sieben bis acht Stunden

Schule mindestens der Fußballplatz angesagt

wäre, nicht aber der Versuch, hier

und da ein wenig aufgelockert den Sinn

des Lebens zu hinterfragen.

Sie merken: Das macht zunehmend weniger

Sinn.

Doch wir haben, flapsig formuliert, nur die

Wahl zwischen Pest und Cholera: Bleiben

wir auf dem altehrwürdigen Dienstag:

Siehe oben! Laden wir stattdessen

zum Blockunterricht alle zwei Monate

auf einen Samstag ein, torpedieren wir

zumindest teilweise ein freies Wochenende

oder treten in Konkurrenz zu so manchem

Sportverein, wenn nicht sogar die

überallhin grassierenden Schulen einen

Tag der offenen Tür erzwingen.

Die neu gewählte Mitarbeitervertretung:

Hanna Heinemann, Iris Niebergall & Uwe Grund

Wir im ersten Bezirk haben uns entschieden,

es trotzdem zu wagen, samstags an

den Start zu gehen. Allerdings nicht mit

den „KidKats“, unseren schwungvollen

Drittklässlern, sondern mit dem 2. Jahrgang,

eben den ca. Zwölfjährigen. Nach

dem ersten Jahr sagen wir: Die Entscheidung

war richtig. Auch wenn man sich

mit 12 Jahren um 10 Uhr morgens am

Samstag noch mitten in der Nacht wähnt,

ist bemerkenswert mehr Elan spürbar,

zumal der „Block“ einfach viel mehr Gelegenheit

zu Spiel und Spaß rund um den

heiligen Ernst unserer Botschaft bietet.

Mehr Chancen zur Auflockerung nutzt

auch das Team des zweiten Pfarrbezirks:

An der Versöhnungskirche trifft man sich

zwar weiterhin dienstags, jetzt jedoch nur

alle 14 Tage, dann aber für zwei Stunden.

Auch hier sind die Rückmeldungen positiv

– auch im Blick auf den Schonung des

sonnabendlichen Schönheitsschlafs der

ganzen Familie.

Also: Alles hat seine Zeit – man muss nur

sehr genau prüfen, wann und wie!

Axel Mersmann


Aus der Kirchenmusik

Eine Woche voller Musik

Das Jahr 2012 ist in der Evangelischen

Kirche in Deutschland zum Jahr der Kirchenmusik

ausgerufen worden.

Durch die Kirchenkreise der Rheinischen

Kirche läuft seit Beginn des Jahres eine

Stafette, die in der Woche ab dem 23.

September in unserem Kirchenkreis ankommt.

Beginnend mit dem Eröffnungsgottesdienst,

der bei uns zugleich das

Familienfest im Gemeindehaus Burger

Straße einläuten wird, beginnt eine Woche

mit vielen Konzerten und Aktionen

in vielen Gemeinden unseres Kirchenkreises.

Einige Highlights möchte ich Ihnen gern

schmackhaft machen. So gibt es am

Dienstag, dem 25. September ein Konfirmandensingen

um 16 Uhr in der Lutherkirche,

zu dem alle Konfirmandinnen und

Konfirmanden des Kirchenkreises eingeladen

sind. Jörg Martin Kirschnereit und

ich werden dabei die ganze Bandbreite

christlicher Lieder von Chorälen (begleitet

auf der Orgel) bis zu Praise & Worship-

Songs (begleitet auf dem Klavier) vorstellen.

Dabei soll die Freude am Singen im

Vordergrund stehen.

An eine andere Generation richtet sich

das Seniorensingen, das unsere Kreiskantorin

Ruth Forsbach zusammen mit

ihrem katholischen Kollegen Dieter Leibold

am 26. September um 15 Uhr in

der Evangelischen Stadtkirche am Markt

anbietet. Auch für das leibliche Wohl wird

gesorgt sein, denn im Anschluss an das

Singen gibt es Kaffee und Kuchen im

Vaßbender-Saal.

Unsere jüngeren Sängerinnen und Sänger

laden Ingrid Kammerer, Heidi Fritz,

Stephanie Beier und Johannes Meyer

ebenfalls am 26. September von 16 bis 18

Uhr zu einem Kinderchortag in das Evangelische

Gemeindezentrum Wermelskirchen

ein. Dort haben die Kinder die Wahl

zwischen verschiedenen Projekten wie

„Biblische Geschichten ge spielt und gesungen“,

„Musikspiele“, „Singt ein neues

Lied“ oder „Gospel and more“.

Eine kleine Überraschung gibt es am

Freitag, dem 28. September gegen 18

Uhr im Allee-Center. Mehr wird nicht verraten,

aber schauen Sie doch einfach mal

da vorbei ...

Den großen Abschluss gibt es am Samstag,

dem 29. September um 18 Uhr in

der Lutherkirche - eine Vesper mit einem

wahren Feuerwerk unterschiedlichster

Musik. Zu hören sein wird ein Bläserchor,

mehrere klassische Chorprojekte und ein

Mega-Gospelchor, die Stücke zum Gottesdienst

beitragen, die sie vorher in Projektproben

vorbereitet haben.

Bei diesen Projekten können Sie übrigens

dabei sein. Wenn Sie also Lust haben,

bei dem klassischen Chorprojekt oder im

Mega-Gospelchor mizumachen, schreiben

Sie mir einfach unter spengler@

cspengler.de oder rufen mich an (Tel. 46

999 22), dann gebe ich Ihnen dazu gern

weitere Informationen.

Oder kommen Sie einfach, um den Gottesdienst

zu genießen, ich bin sicher,

dass es sich lohnt.

Das komplette Stafetten-Programm können

Sie übrigens auf der Webseite des

Kirchenkreises unter www.kirchenkreislennep.de

im Bereich „Musik“ herunterladen.

In den nächsten Wochen werden außerdem

neue Flyer erscheinen, in denen

Sie auch noch einmal die ganz aktuellen

Termine finden. Sie werden sie in allen

unseren Gemeindehäusern finden.

Ob Sie nun aktiv mitmachen oder einfach

das Zuhören genießen - ich freue mich

auf Sie!

Christoph Spengler

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Aus dem Familienzentrum

Clearing-Beratungsstelle im

Familienzentrum Johannes-Nest

Im Rahmen unserer Kooperation mit dem

Diakonischen Werk betreibt dieses seit

18. April in den Räumlichkeiten des Familienzentrums

eine Clearing-Beratungsstelle.

An diese Stelle können sich neben den

Eltern des Familienzentrums Bewohner/

Innen des Stadtteils mit allen Fragen

rund um sozialrechtliche Angelegenheiten

wenden. Hier wird sortiert und wenn

möglich sofort beantwortet und andernfalls

Wege aufgezeigt oder an die entsprechenden

Fachstellen weiter geleitet.

Themenbereiche könnten sein Familiengründung,

Schwangerschaft und Geburt,

Ansprüche für Kinder und Eltern, Arbeit/

Arbeitslosigkeit, Ehe-, Familien- und Lebensberatung,

Trennung und Scheidung,

Finanzen und Finanzschwierigkeiten.

Aber auch wenn Sie Probleme haben

und nicht wissen, wer dafür zuständig

ist, können Sie mit Ihrem Anliegen in die

kostenlose Sprechstunde kommen. Die

Clearingstelle ist 14-tägig für 2 Stunden

mittwochs in den geraden Kalenderwochen

in der Zeit von 8 bis 10 Uhr geöffnet.

Die nächsten Sprechstunden sind am 2.

Mai, 16. Mai, 30. Mai, 13. Juni, usw. Der

Eingang zu den Räumen des Familienzentrums

befindet sich in der Leipziger

Straße 1.

Wenn Sie wissen wollen, welche Unterlagen

Sie zu diesem Termin mitbringen

sollten, können Sie sich im Sekretariat

des Fachbereichs Jugend und Familie

vorab unter der Telefonnummer 59 160

60 erkundigen. Das Sekretariat ist montags

bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr sowie

14 bis 16 Uhr und freitags von 9 bis

12 Uhr besetzt.

Wenn Sie Fragen zu unserer Arbeit oder

den Angeboten des Johannes-Nestes

haben, rufen Sie mich unter der Telefonnummer

3 12 13 an oder kommen Sie

vorbei.

Regine Henning

LEBENSRÄUME AUS NATURSTEIN

Schiefer Agglo Grünstein


Das Thema

Wo dreimal „Ja“ gesagt wird -

von der Taufe zur Konfirmation

„Hilfe, mein Kind wird konfirmiert“, so mögen

manche Eltern schon bei der Anmeldung

zum Konfirmationsunterricht denken.

Denn viele praktische Dinge müssen

lange vor dem Festtag organisiert werden.

Da heißt es, auf Draht sein. Möglichst

frühzeitig die nötigen Plätze in der

gewünschten Gaststätte reservieren, damit

man nicht leer ausgeht und womöglich

nicht weiß, wohin mit all den Gästen.

Und nicht zu unterschätzen ist auch der

Endspurt mit den zahllosen Kleinigkeiten,

die ganz kurz vor dem Fest noch unbedingt

erledigt sein wollen.

Da wundert es nicht, dass der ein oder

andere im günstigsten Fall erst in der Kirche

wieder den Kopf frei hat für das, worum

es bei dem Ganzen schließlich geht.

Viele Eltern und Paten erinnern sich dort,

wie es damals war, als sie ihr Baby zur

Die Konfirmanden des 2. Bezirks bei der Konfirmation am 22. April 2012

Taufe brachten. Und sie fragen sich, wo

denn die Zeit geblieben ist, wenn sie nun

ihr fast erwachsenes Kind im Anzug oder

Konfirmationskleid in die Kirche kommen

sehen.

Nicht selten kommen da auch ein wenig

Wehmut und Trauer auf. Doch stärker

dürften in aller Regel Dankbarkeit und

Freude sein. Dankbarkeit und Freude

angesichts des Weges, den man gemeinsam

mit seinem Kind seit der Taufe gehen

durfte. Und Dankbarkeit und Freude darüber,

dass das, was bei der Taufe begonnen

hat, jetzt noch einmal bekräftigt wird.

Denn das bedeutet ja das lateinische

Wort Konfirmation „Bekräftigung“, „Stärkung“.

Und dies geschieht im Konfirmationsgottesdienst

durch ein dreifaches Ja.

Ja, sagt der Konfirmand zu Gott und seiner

Gemeinde.

Mit der Konfirmation erklärt er seine Absicht,

sein Leben weiterhin Gott anzuvertrauen

und in der Gemeinde Jesu Christi

15


16 Das Thema

zu bleiben. Er bestätigt und bekräftigt

damit das, was seine Eltern und Paten

stellvertretend für ihn bei seiner Taufe getan

haben. Er entscheidet sich nun selbst

dafür, das Geschenk der Liebe Gottes

anzunehmen, sich unter seinen Segen zu

stellen und zur Kirche zu gehören.

Ja, sagt Gott zum Konfirmanden.

In der Taufe sagt Gott Ja zum Menschen

und nimmt ihn als sein Kind an. Als Zeichen

dafür, dass ihm dieses Ja Gottes

ganz persönlich gilt, wird dem Konfirmanden

die Hand aufgelegt und ihm der

Segen Gottes zu gesprochen. Dieser persönliche

Zuspruch des Segens soll den

Konfirmanden in seinem Glauben an Gott

stärken.

„Ja“ sagt die Gemeinde zum Konfirmanden.

Seit seiner Taufe gehört der Konfirmand

zur Gemeinde. Die Gemeinde hat sich

bei seiner Taufe dazu verpflichtet, ihn

und seine Eltern und Paten dabei zu unterstützen,

dass er zu

einem Leben im Vertrauen

auf Gott finden

kann. Mit der Konfirmation

bekommt der

Konfirmand weitere

Rechte und Pflichten in

der Gemeinde. So darf

er nun selbst ein Patenamt

übernehmen.

Er darf das Presbyterium

mit wählen und sich

selbst ins Presbyterium

wählen lassen (ab

18 Jahren). Er ist nun

auch mit dafür verantwortlich,

dass es der

Gemeinde gut geht und

sie ein Ort ist, wo Menschen

etwas von der

Liebe Gottes erfahren

können.

Die Konfirmation ist die Bestätigung der

Taufe für diejenigen, die in einem Alter

getauft wurden, in dem sie noch nicht

selbst darüber entscheiden konnten. Entschließen

sich bisher nicht getaufte ältere

Kinder oder Jugendliche, sich taufen zu

lassen, dann ist die Konfirmation für sie,

wie für alle anderen auch, der feierliche

Abschluss der Unterrichtszeit. Mit diesem

Abschluss verbindet sich die Einladung,

weiterhin am Leben der Gemeinde teilzunehmen,

um mit anderen Christen die

Nähe Gottes zu erfahren. Denn auch

wenn der Unterricht endet, das Leben mit

Gott geht weiter. Sein Ja zu uns gilt an

jedem neuen Tag und verlangt lebenslang

stets von Neuem nach einer Antwort,

nach unserem Ja zu Gott.

Sonja Spenner-Feistauer


Aus den Stadtteilen

Spielplatzfest

„Auf dem Hohenhagen“ 2012

Immer wieder geht der Blick zum Himmel:

„Hoffentlich hält das Wetter!“ Denn

ein Spielplatzfest bei Regen ist nur halb

so schön. Egal ob für die Kinder oder die

vielen Akteure, die mit einem bunten Programm

dieses Fest nun schon im fünften

Jahr für unseren Stadtteil gestalten.

So ist auch die Evangelische Johannes-

Kirchengemeinde wieder mit zwei Angeboten

vertreten. Bei uns können die Kinder

ihre Fähigkeiten testen. Zum einen

die Treffsicherheit und zum anderen die

Kreativität.

Diakonin Iris Niebergall und Loni Groote

(Städtischer Seniorentreff) helfen den

Kindern ihre eigenen bunten Deko-Kugeln

zu marmorieren. Mit Stab und bunten

Bändern dekoriert werden sie dann

von den Kindern voll Stolz nach Hause

getragen.

Nicht nur in der Bundesliga quält die

Sportler und Zuschauer die Frage: „Wer

trifft? Wer trifft wie oft?“ An der Torwand

versuchten Jungs und Mädchen ihr

Glück. Ermuntert von Diakon Uwe Grund

und Sarah Behr gab es dann doch einige

Treffer zu verzeichnen.

Leider hielt das Wetter nicht. Zuerst ließ

der Wind die Pavillons fliegen, dann erschwerte

der Regen den Genuss von

Kaffee und Kuchen und die Spiel- und

Bastelaktionen.

So fand das Spielplatzfest 2012 ein früheres

Ende als geplant. Schade.

Aber es hat dennoch Freude gemacht.

Und es war schön zu sehen, wie viele

Menschen sich vom typischen Aprilwetter

nicht abhalten ließen und dieses Fest

unterstützt haben. Ein herzliches Dankeschön

allen.

Ja und ich denke wir sehen uns 2013 wieder.

Egal wie das Wetter dann auch sein

mag.

Iris Niebergall

17


18

Aus den Stadtteilen

Der Bürgerverein Rosenhügel

stellt sich vor

Kurz möchte ich auf die Historie eingehen:

Vor ca. 10 Jahren beantragte die

Stadt Remscheid für den Stadtteil Rosenhügel

beim Land NRW die Aufnahme in

das Programm „Soziale Stadt“.

Der Antrag wurde bewilligt und seit gut

neun Jahren läuft das vom Land NRW

geförderte Projekt “Soziale Stadt Rosenhügel“.

Seit ca. acht Jahren besteht an der Stephanstr.

2 das Stadtteilbüro. Es wird von

zwei engagierten Damen, Frau Heßler

und Frau Lepperhoff, betreut.

Der Stadtteil Rosenhügel hat sich in dieser

Zeit schon merklich zum Positiven

verändert.

Vor ca. drei Jahren wurde der Bürgerverein

Rosenhügel gegründet mit dem

Ziel, die Stadtteilarbeit zusammen mit

der Stadt Remscheid nach Auslaufen des

Förderprogramms weiterzuführen.

Diese Arbeit

benötigt ehrenamtliche

Helfer, die engagiert sind

und denen soziale Arbeit

auch Spaß macht. Folgende

Aktivitäten werden

zurzeit im Stadtteilbüro

ausgeübt: Sprachkurse,

Seniorentreff, Basare,

Handarbeitsgruppe, Redaktion

Stadteilzeitung

(Ausgabe zwei bis drei

Mal im Jahr), Stadtteilkonferenz,Anwohnertreffen,

Sitzungen Bürgerverein.

Außerdem

werden vom Stadtteilbüro

aus Ferienprogramme

für Kinder, das jährliche

Sport- und Spielefest und

ähnliche Veranstaltungen

vorbereitet und organi-

siert. Und die Mitarbeiterinnen des Stadtteilbüros

stehen allen Anwohnern mit Rat

und Tat zur Seite, wenn diese zum Beispiel

Hilfe bei Problemen mit Behörden

und Institutionen benötigen.

Da die Fördermittel des Landes Ende

2012 auslaufen und aufgrund der finanziellen

Lage der Stadt Remscheid mit keinen

weiteren Zuwendungen zu rechnen

ist, benötigt der Bürgerverein Rosenhügel

für die Fortführung möglichst vieler der

oben aufgeführten Angebote dringend

Unterstützung sowohl finanzieller Art als

auch durch aktive Mitarbeit.

Wenn Sie Interesse haben, unsere Arbeit

zu unterstützen, melden Sie sich bei dem

Vorsitzenden des Bürgervereins, Herrn

Manfred Saure (Telefon 3 56 57) oder

im Stadtteilbüro Rosenhügel (Tel. 46 01

442).

Manfred Saure


Galerie

Oben: Aus den Gemeindeforen (siehe Seite 4)

Unten: Konfirmation am 29. April 2012

19


20

Gottesdienste

Datum Versöhnungskirche Esche Johanneskirche

So. 3.6. 11:15 Uhr mit Abendmahl (Saft)

Pfarrerin Spenner-Feistauer

Do. 7.6.

Fronleichnahm

So. 10.6. 11:15 Uhr

Prädikant Spies

So. 17.6. 11:15 Uhr mit Johannes-Nest

Pfarrerin Spenner-Feistauer

So. 24.6. 11:15 Uhr mit Verabschiedung der

Kinderkatechumenen

Prädikant Spies

11:15 Uhr GDKE

mit Abendmahl (Saft)

Pfarrer Mersmann

19 Uhr Feierabendmahl

Pfarrer Mersmann

11:15 Uhr GDKE

Diakon Grund

11:15 Uhr FamGD

Pfarrer Mersmann

11:15 Uhr GDKE

Diakonin Niebergall

So. 1.7. 11:15 Uhr FamGD zum Bergfest

Pfarrer Mersmann & Team

Do. 5.7. 19 Uhr Feierabendmahl

Diakon Grund

10 Uhr mit Abendmahl (Wein)

Pfarrerin Spenner-Feistauer

10 Uhr

Prädikant Spies

10 Uhr

Pfarrer Mersmann

10 Uhr

Diakonin Niebergall

So. 8.7. 10 Uhr

Pfarrerin Spenner-Feistauer

So. 15.7. 11:15 Uhr

Pfarrerin Spenner-Feistauer

So. 22.7. 11:15 Uhr

Diakon Grund

So. 29.7. 10 Uhr

Prädikant Spies

Do. 2.8. 19 Uhr Feierabendmahl

Diakonin Niebergall

So. 5.8. 11:15 Uhr mit Abendmahl (Saft)

Pfarrer Mersmann

So. 12.8. 11:15 Uhr

Diakonin Niebergall

So. 19.8. 10 Uhr

Pfarrer Mersmann

So. 26.8. 11:15 Uhr

Diakonin Niebergall

So. 2.9. 11:15 Uhr mit Abendmahl (Saft)

Pfarrerin Spenner-Feistauer

11:15 Uhr GDKE

Pfarrer Mersmann

11:15 Uhr GDKE

mit Abendmahl (Saft)

Diakon Grund

Do. 6.9. 19 Uhr Feierabendmahl

Diakon Grund

So. 9.9. 11:15 Uhr

Prädikant Spies

So. 16.9. 11:15 Uhr mit Begrüßung der

Konfirmanden

Pfarrerin Spenner-Feistauer &

Prädikant Spies

11:15 Uhr GDKE

Diakonin Niebergall

11:15 Uhr FamGD mit Begrüßung

der Konfirmanden

Pfarrer Mersmann &

Diakon Grund

10 Uhr Goldkonfirmation

Pfarrerin Spenner-Feistauer

10 Uhr mit Abendmahl (Saft)

Pfarrerin Spenner-Feistauer

10 Uhr

Prädikant Spies

10 Uhr

Pfarrer Mersmann


Gottesdienste

Datum Versöhnungskirche Esche Johanneskirche

So. 23.9. 11:15 Uhr Gottesdienst zum Fest

für Jugend & Familien

Pfarrerin Spenner-Feistauer &

Team

So. 30.9. 11:15 Uhr Gottesdienst

zum Erntedank

Pfarrer Mersmann

Erklärungen zum Lesen des Planes:

11:15 Uhr GDKE zum Erntedank

Pfarrerin Spenner-Feistauer

GDKE: Gottesdienst mit Kindern und Erwachsenen FamGD: Familiengottesdienst.

Änderungen des Gottesdienstplanes sind manchmal unvermeidbar!

21

10 Uhr Gottesdienst zum

Erntedank

Pfarrer Mersmann


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Termine

Termine in der nächsten Zeit

Sonntag, 10.6., 14:30-17 Uhr, Stadtteilcafé in der Esche (Familienzentrum Johannes-

Nest)

Samstag, 16.6., 19 Uhr, Konzert mit Mixed Generations in der Kirche Solingen-Unterburg.

Leitung: Christoph Spengler.

Samstag, 30.6., 17 Uhr, Konzert des Remscheider Jugendorchesters in der EMA

Sonntag, 1.7., ab 11:15 Uhr, Bergfest in der Esche

9.7.-20.7., Ferienkiste, Kinderstadt auf dem Hohenhagen (7 bis 12 Jahre), Infos bei

Uwe Grund (Tel. 3 83 55)

Freitag, 13.7., „immer wieder freitags“: Lagerfeuer

Freitag, 27.7., „immer wieder freitags“:Bergische Kaffeetafel

Freitag, 3.8., „immer wieder freitags“: Kunstworkshop für jedermann

Freitag, 17.8., „immer wieder freitags“: Italienischer Abend

31.8.-1.9., Abschlusswochenende im Freibad Eschbachtal

8. & 9. September, Strucker Kirmes

8. & 9. September, Pfarrfest St. Josef

Sonntag, 9.9., 14:30 Uhr, Stadtteilcafé in der Esche: Jugendarbeit

Samstag, 15.9., ab 17 Uhr, Ökumenefest an der Stadtkirche.

Sonntag, 23.9., ab 11:15 Uhr, Familienfest in der Versöhnungskirche

Dienstag, 25.9., 16 Uhr, Konfirmandensingen mit Jörg Martin Kirschnereit und Christoph

Spengler in der Lutherkirche.

Mittwoch, 26.9., 15 Uhr, Seniorensingen mit Dieter Leibold und Ruth Forsbach in der

Stadtkirche

Mittwoch, 26.9., 16 Uhr, Kinderchortag mit Ingrid Kammerer, Heidi Fritz, Stephanie

Beier und Johannes Meyer im Gemeindezentrum Wermelskirchen.

Mittwoch, 3.10. 18 Uhr, Festkonzert mit dem Remscheider Jugendorchester anlässlich

des 50jährigen Jubiläums der Esche. Leitung: Christoph Spengler

Sonntag, 14.10., 14:30 Uhr, Stadtteilcafé in der Esche: KITA Ahörnchen

Samstag, 27.10., 19 Uhr, Jahreskonzert von Mixed Generations in der Versöhnungskirche.

Leitung: Christoph Spengler.

Sonntag, 25.11., 18 Uhr, Großes Chor- und Orchesterkonzert mit dem Remscheider

Mozart-Chor und dem Russischen Staatsorchester Kaliningrad in der Lutherkirche.

Auf dem Programm: die Symphonie „Lobgesang“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Leitung: Christoph Spengler

Samstag, 29.9., 18 Uhr, Kirchenmusik-Festgottesdienst in der Lutherkirche

Samstag, 8.12., 15 und 19 Uhr, „Rockin‘ around the x-mas tree“ - das Kult-Weihnachtskonzert

mit Nicole Berendsen im Teo Otto Theater.


Galerie

Die Heartland Travellers bei der Kunstausstellung am 25. März (siehe Seite 7)

23


24 Galerie

Oben: Der Stand des Kirchenkreises beim Fest der Nationen (siehe Seite 4)

Unten: Spielplatzfest auf dem Hohenhagen (siehe Seite 17)


Kinderseite

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Wege aufeinander zu


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Bestattungen seit 1925

Tag und Nacht für Sie da!

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Bismarckstrasse 148

42859 Remscheid Tel: (02191) 3 28 12 www.dellweg.eu

27


28 Galerie

Frühlingskonzerte des Remscheider Mozart-Chores


Zugaben

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Galerie

Geburtstage

Wir gratulieren unseren Senioren ab 80 Jahren herzlich und

wünschen ihnen Gottes Segen.

Hinweis: Wir veröffentlichen persönliche Daten unserer Gemeindeglieder

(Taufen, Geburtstage, Trauungen und Beerdigungen) nach unserem Kenntnisstand.

Wer seine Daten nicht veröffentlicht haben möchte, teile uns dies

bis Redaktionsschluss bitte schriftlich mit.

Wir wollen allen Gemeindegliedern

herzlich zum Geburtstag gratulieren.

Da es aber so viele sind, können wir allerdings

nicht alle dazu besuchen: Die

Pfarrer/innen kommen zum 75., 80.,

85., 90., und den höheren Geburtstagen.

Der Besuchsdienst versucht

noch einige weitere zu erreichen. Alle

jedoch laden wir herzlich ein zu

den Geburtstagsfesten einmal im

Vierteljahr.

1. Bezirk am 15. August um 15 Uhr

in der Esche

2. Bezirk am 26. September um

15 Uhr in der Versöhnungskirche

Übrigens: Es ist nicht immer möglich,

am eigentlichen Geburtstag zu

kommen. Aber oft haben wir es auch

erlebt, dass ein paar Tage später viel

mehr Gelegenheit ist, miteinander zu

sprechen.


Persönliche Nachrichten

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Persönliche Nachrichten


Persönliche Nachrichten

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34 Persönliche Nachrichten


Persönliche Nachrichten

Trauungen & Ehejubiläen

Goldene Hochzeit

Heinz & Marianne Hennig, 22. Juni 1962

Peter & Gerda Sommer, 22. August 1962

Wilhelm & Anna Schürenberg, 23. August 1962

Adolf & Karin Diegler, 25. September 1962

Diamantene Hochzeit

Johann & Hildegard Stralla, 7. Juni 1952

Max & Hildegard Krohne, 13. Juni 1952

Herbert & Marianne Eymeß, 30. August 1952

Günter & Hildegard Kopp, 27. September 1952

Taufen

Anouk Marie Rebelsky

Patric Kurz

Nick Radekopp

Alicia Sophia Hamann

Lisa Scharwächter

Lena Marie Künemund

Leroy Grulke

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36

Erinnerungen

Beerdigungen


Anzeigen

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38 Kontaktadressen

Presbyterium

Vorsitzender: Pfarrer Axel Mersmann, Eschenstr. 21, Tel. 34 08 71,

a.mersmann@johannes-kgm.de

Stellv. Vorsitzender: Matthias von Gordon, Hans-Bertram-Weg 18, Tel. 38 59 76,

m.v.gordon@t-online.de

Kirchmeister: Karsten Bures, Fichtenstr. 116, Tel. 34 08 79, Karsten.Bures@gmx.de

Stellv. Kirchmeister: Lutz Jorzyk, Bergfrieder Weg 10, Tel. 3 83 37

Presbyter/innen

Karsten Bures, Fichtenstr. 116, Tel. 34 08 79, Karsten.Bures@gmx.de

Arnd Gackowski, Lieserstr. 26, Tel. 34 24 44, arnd@gackowski.de

Kai Heinrich, Buchenstr. 22, Tel. 34 86 59, heinrichkai@yahoo.de

Arthur Herzog, Am Wiesenhang 22, Tel. 34 86 85, Fax 38 82 25, arthur-herzog@gmx.de

Heidrun Huljus, Am Wiesenhang 16, Tel. 3 37 51, huljusrs@t-online.de

Lutz Jorzyk, Bergfrieder Weg 10, Tel. 3 83 37

Ralph Juhran, Wörthstr. 37, Tel. 34 84 07, ralph.juhran@t-online.de

Heike Meier, Stoppelfeld 30, heikemeierrs@msn.com

Uwe Schabla, Föhrenstr. 31, Tel. 34 13 98, Fax 38 65 74

Lutz Textor, Hohenhagen 24, Tel. 3 53 52, lutz.textor@freenet.de

Christel Völker, Am Grafenwald 8, Tel. 3 94 74

Matthias von Gordon, Hans-Bertram-Weg 18, Tel. 38 59 76, m.v.gordon@t-online.de

Mitarbeiterpresbyter/innen

Iris Eisenberg, Zur Bökerhöhe 12, Tel. 3 00 81, iriseisenberg@aol.com

Christoph Spengler, Burger Str. 40, Tel. 422 63 95, spengler@cspengler.de

Pfarrer/innen

Sonja Spenner-Feistauer, Burger Str. 23a, Tel. 34 43 28,

s.spenner-feistauer@johannes-kgm.de

Axel Mersmann, Eschenstr. 21, Tel. 34 08 71, a.mersmann@johannes-kgm.de

Kirchenmusiker/innen

Christoph Spengler, Ringelstr. 20, Tel. 46 999 22, spengler@cspengler.de

Susanne Hoffmann, Reinshagener Str. 4, 42857 Remscheid, Tel. 7 21 65,

SanneHoffmann@t-online.de

Claudia Hufschmidt, Am Drosselsang 10, 42897 Remscheid, Tel. 66 23 15,

claudia@hufschmidt.info


Kontaktadressen

Diakone/Prädikanten/Jugendmitarbeiter

Iris Niebergall, Eschenstraße 25, Tel. 933 1 662 (privat 38 67 39),

i.niebergall@johannes-kgm.de

Uwe Grund, Wörthstr. 15, u.grund@johannes-kgm.de

Helmut Spies, Dipl. Soz. Päd., Martin-Luther-Str. 13, Tel./Fax 2 63 70,

h.spies@johannes-kgm.de

Kirchen & Gottesdienststätten

Versöhnungskirche, Burger Str. 23, 42859 Remscheid

Johanneskirche, Hohenhagener Str. 9, 42855 Remscheid

Gemeinde- und Stadtteilzentrum Esche, Eschenstr. 25, 42855 Remscheid

Gemeindeamt

Schulgasse 1, 42853 Remscheid, Telefon-Zentrale: 49 48 - 0

Postfach 100335, 42803 Remscheid, Fax 49 48 - 39

johannes@gesamtverband-rs.de

Gemeindesachbearbeiter: Marc Droste, Tel. 49 48 - 33

Öffnungszeiten: Mo - Fr: 8-12 Uhr, sowie Di. + Do. 14-16 Uhr

Kontonummer: 232 bei Stadtsparkasse Remscheid, BLZ 340 500 00

Bei Überweisungen unbedingt Zweck angeben (z.B.: für Johannes-Kirchengemeinde,

Spende ...)

Diakoniestation Remscheid gGmbH

Büro: Bismarckstr. 111-113, Tel. 6 92 60 - 0, Leitung Ulrike Rögels,

Homepage: www.diakoniestation-remscheid.de, kontakt@diakoniestation-remscheid.de

Küster & Hausmeister

Johanneskirche/Esche: Peter Herbst (Telefon im Gemeindehaus 34 01 92, Diensthandy

0157-74 94 7005, p.herbst@johannes-kgm.de, dienstfrei: montags)

Versöhnungskirche: Detlef Rockstroh (Telefon im Gemeindehaus 34 11 37, Diensthandy

0151-10 26 66 61, d.rockstroh@johannes-kgm.de, dienstfrei: freitags)

Johannes-Nest (Kindertagesstätte und Familienzentrum)

Leipziger Str. 1, Tel. 3 12 13 oder 5 92 71 14, Fax 5 92 71 32, r.henning@johannes-kgm.

de, Leiterin des Familienzentrums: Regine Henning

johannes-nest@johannes-kgm.de, elternrat-johannes-nest@johannes-kgm.de

Sprechzeiten: während der Öffnungszeiten.

Webseite der Gemeinde: www.johannes-kgm.de

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Die Esche wird 50!

Im besten Alter also! Und nach wie vor mittendrin statt nur dabei!

Deswegen gehen wir auch trotz des runden Geburtstages weder piekfein aus, noch verreisen

wir für ein paar Tage. Ganz im Gegenteil, wir bleiben uns treu und feiern zu Haus –

wenn eben möglich mit Ihnen und Euch allen?

Wann? Am Sonntag, den 1. Juli, ab 11:15 Uhr

Bis wann? Minimum bis 17:30 Uhr – wenn aber ein interessantes EM-Endspiel winkt,

gerne auch länger!

Und wie immer gibt‘s ‘ne Mitmach-Party: Wir brauchen jede Menge Kuchen und Salat,

aber auch helfende Hände, damit es auch nach einem halben Jahrhundert wieder eine

richtig runde Sache wird.

Doch ehrlich gesagt: Da haben wir keine Sorge. Auf Sie ist ja bekanntlich Verlass!

Zumal: Das Programm ist auch dieses Jahr ebenso bunt wie interessant.

Und zu gewinnen gibt‘s auch einiges. Zumindest, wenn sie rechtzeitig „Bingo!“ rufen.

Also: Nichts wie hin!

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