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Kostenlos

zum Mitnehmen

September/Oktober

Fränkisches

Freilandmuseum

Bad Windsheim

4

2010


© Deutscher Wanderverband

Steigerwald

Panoramaweg

© factum | adp

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2 4 · 2010


Gaumenfreuden und Handwerkstechniken aus längst vergangenen Tagen

Herbstfest im Freilandmuseum

Zum Herbstfest können

sich Museumsbesucher

wieder auf Zeitreise begeben

und beobachten,

wie die Menschen in

früheren Zeiten die Ernte

eingefahren haben. Auf

den Feldern sind Ochsen

und Pferdegespanne

wie früher zur Kartoffelernte

und zum Ackern

unterwegs – vorausgesetzt

das Wetter spielt

mit – und die fauchende,

zischende Dampfdreschmaschine,

die „Lokomobile“,

wird in Bewegung

gesetzt.

Es duftet nach Obst und Most,

wenn Museumsmitarbeiter

zeigen, wie früher Früchte für

den Winter haltbar gemacht

wurden. Most wird hier von

Hand gepresst, das Obstdörrhäuschen

eingeschürt, damit

Zwetschgen und Birnen auf

geflochtenen Weidentabletts

dörren, Kartoffeln in der historischen

„Dämpfkolonne“

erhitzt und das Krauthobeln

und -stampfen vorgeführt.

In der Ölmühle wird Raps

gepresst und Öl gewonnen

und auch dem Flachs brechen

und Getreide mahlen können

Museumsbesucher zusehen.

Dazu zeigen auch Zimmerleute,

Schmiede, Weber,

Brauer, Büttner, Sattler, Seildreher,

Schuster, Drechsler,

Korbmacher und Besenbinder

ihr handwerkliches Können.

Im Färberhaus wird die „Kaltmang“

in Gang gesetzt und

das Glätten von Stoffen wie

früher – aus der Zeit ohne

Strom – vorgeführt. Auch die

museumseigene Ziegelei in

der Baugruppe „Industrie

und Technik“ ist in Betrieb

und lädt zum Mitmachen

ein.

Zwiebelkuchen

und Zwetschgablootz

Neben frisch gepresstem

Apfelsaft, Museumsbier,

Apfelmost und dem

jungen Federweißen

können die Besucher

frisches Bauernbrot aus

den historischen Backöfen,

Zwiebelkuchen,

Apfel- und Zwetschgen-

„Blootz“ probieren.

Schon Tradition ist die

„Rocknstubn” am

Sonntagnachmittag in

der Stube des Bauernhauses

Gungolding

und in der Unterschlauersbacher

Mühle, wenn

sich Männer und Frauen

wie einst Bauersleute

und ihre Dienstboten zum

Spinnen, Stricken und Musizieren

treffen und dabei

alte Geschichten und Neuigkeiten

aus dem Dorf erzählten.

Veranstaltungstipp:

Samstag, 18., und

Sonntag, 19. September:

Herbstfest

Museumseintritt 5 €,

ermäßigt 4 €,

Familienkarte 13 €.

Foto: Ute Rauschenbach

IMPRESSUM MUSEUMSPOST

Museumspost im Verlag Heinrich Delp GmbH, Bad Windsheim.

Redaktion:

Ute Rauschenbach M. A., Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim

Anzeigen:

Martin Raidel

Anschrift des Verlages: Heinrich Delp GmbH, Kegetstraße 11, 91438 Bad Windsheim,

Telefon 09841/9030, Fax 09841/90315,

E-Mail: martin.raidel@delp-druck.de

Druck:

Delp Druck + Medien GmbH, Kegetstraße 11, 91438 Bad Windsheim

Im Internet:

www.museumspost.de

Die nächste Ausgabe erscheint am 29. Oktober 2010

4 · 2010 3


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4 4 · 2010


Ausstellung mit Fachvortrag von Juliane Scheffold

Trophäe, Kunst und Kitsch

Eine kleine Kulturgeschichte

des Hirschgeweihs

zeigt die Ausstellung im

Belvedere des Jagdschlösschens

aus Eyerlohe

im Fränkischen Freilandmuseum.

Sie wird am

Sonntag, 26. September,

eröffnet.

Bis in die prähistorische Zeit

hinein reichen die Beispiele

dafür, dass Schädelknochen

mit Gehörn oder Geweih als

Trophäe von jeher begehrt

waren. Sie demonstrierten

den Triumph über das erlegte

Tier. Der Aberglaube schrieb

ihnen auch Schutzfunktionen

und die Abwehr von bösen

Geistern zu.

Mit der Entwicklung aristokratischer

Jagdprivilegien gewann

die Präsentation von

Jagdtrophäen an Bedeutung.

Erinnerungen an besondere

Tiere oder herausragende

Jagden schmückten Trophäensäle,

Jagdzimmer oder Geweihgalerien,

ja sogar ganze

Jagdschlösser. Beliebt war

auch die Verwendung von

Wildgestängen in Innenräumen

als Lichtträger – eine Art

Kronleuchter aus Geweihstangen.

Eine Besonderheit

ist in diesem Zusammenhang

die Gattung der „Lüsterweibchen“,

die seit dem 14. Jahrhundert

weit verbreitet war.

Geschnitzte Frauenbüsten,

später auch Heilige und mythologische

Gestalten wurden

mit Wildgestängen kombiniert

und dienten als Halterung

für die Deckenbeleuchtung.

Auch in der modernen Kunst

ist das Geweih ein Thema

mit Variationen. Ein zeitgenössisches

Beispiel schuf die

Potsdamer Künstlerin Heike

Isenmann mit Ihrem „Artgenossen“

der von „Sieben

Liebhabern“ flankiert wird.

Veranstaltungstipps:

Sonntag, 26. September,

bis Sonntag, 12. Dezember,

täglich außer montags bis

Sonntag, 10. Oktober, von

9 bis 18 Uhr, bis Montag,

1. November, von 10 bis 17

Uhr und bis Sonntag, 12. Dezember,

von 10 bis 16 Uhr:

Ausstellung: Trophäe,

Kunst und Kitsch

Der Besuch der Ausstellung

ist im Museumseintritt

enthalten.

Erwachsene 5 €,

ermäßigt 4 €.

Foto: Heike Isenmann

Und wer tiefer in die Geschichte

der Jagd einsteigen möchte,

dem sei der Vortrag von

Juliane Scheffold M. A. zum

Thema „Jagdmethoden des

18. Jahrhunderts“ am Sonntag,

26. September, um 15 Uhr im

Jagdschlösschen aus Eyerlohe

empfohlen.

♦ Aktion: Karpfen

♦ Komfortable Fremdenzimmer werden Ihnen

Ruhe und Entspannung bringen

♦ fränkische und internationale Küche

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4 · 2010 5


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Übersichtsplan Bad Windsheim

1 Kur & Kongress-Center

Tourist-Information

2 Franken-Therme Bad Windsheim

3 Hochseilgarten

4 PhoeniX Reisemobilhafen

5 Kneippanlage und Gradierwerk

6 Wandertreff

7 Kiliani-Klinik

8 Frankenland-Klinik

9 Kurhaus für Mutter und Kind

10 Minigolfplatz

11 Bahnhof

12 Marktplatz/Rathaus/St.-Kilians-Kirche

13 Museum Kirche in Franken

14 Alter Bauhof

15 Seekapelle

16 Reichsstadtmuseum im Ochsenhof

17 Fränkisches Freilandmuseum

18 Freibad

19 St.-Bonifaz-Kirche

20 Golfplatz

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Montag - Donnerstag: 8.00 - 18.00 Uhr

Freitag: 8.00 - 22.00 Uhr

Samstag: 9.00 - 22.00 Uhr

Sonntag: 9.00 - 18.00 Uhr


Eröffnung am 18. September bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm

Neu im Museum: Schulhaus aus Pfaffenhofen

Mit der Eröffnung des

Schulhauses aus Pfaffenhofen

(Landkreis Neustadt/

Aisch – Bad Windsheim,

Stadt Burgbernheim)

von 1801 bietet sich im

Fränkischen Freilandmuseum

nun die Möglichkeit,

das Schulwesen auf

dem Lande in früheren

Zeiten anschaulich zu

machen.

Bis in die 1960er Jahre hinein

gab es in der Region noch

einklassige Dorfschulen, in

denen alle Alterstufen eines

Dorfes von einem Lehrer

in einem Klassenraum unterrichtet

wurden. Die Schule

in Pfaffenhofen wurde schon

früher, 1939, aufgelöst, wobei

der letzte Lehrer Otto Geier

nach Ettenstadt versetzt

wurde, danach von der Wehrmacht

eingezogen wurde

und aus dem Krieg nicht mehr

zurückkehrte.

Einem besonderen Glücksfall

ist es zu verdanken, dass

einer der Lehrer, die in diesem

Schulhaus unterrichteten

und lebten, als Bienenspezialist

bedeutsame Schriften

und Bücher über die Bienenzucht

verfasste und sich

mit der Herausgabe eines

„Bienenkalenders“ einen

Namen machte. Auch heute

ist er noch als „Bienenpapst“

in Fachkreisen bekannt.

Johann Witzgall (geboren

1848 in Gemlenz bei Kulmbach

bis 1932 in Kleinheubach)

heiratete die wohlhabende

Händlerstochter

Henriette Brand aus Kleinheubach

und hatte mit ihr

zehn Kinder. Als Schullehrer

unterrichtete er in verschiedenen

Dörfern, auch in

Uttenreuth bei Erlangen.

Von dort wechselte er in

die wesentlich kleinere Schule

in Pfaffenhofen, um mehr

Zeit für die Bienenzucht und

die Herausgabe seiner Bücher

zu haben. Zum Schuldienst

in einer Gemeinde gehörte

traditionell auch die Kantorentätigkeit,

die er aber eher

widerwillig versah – hielt

ihn doch der sonntägliche

Kirchendienst davon ab,

seine geliebten Bienenvölker

wieder einzufangen, wenn

sie schwärmten. Als „Wanderlehrer“

bekannt, unterrichtete

er seine Schülerinnen und

Schüler viel lieber im Freien

und brachte ihnen die Bienenzucht

nahe.

Im Schulhaus aus Pfaffenhofen

gibt es im Untergeschoss die

Lehrerwohnung zu sehen, mit

Wohnzimmer, Schlafzimmer,

Küche und Abtritt und dem

Klassenzimmer im Obergeschoss,

daneben ein weiteres

Arbeitszimmer sowie eine

Kammer im Dachgeschoss.

Im Obergeschoss wird zudem

ein Mikroskopierraum

eingerichtet, der museumspädagogisch

genutzt wird.

Hier können Schülergruppen

unter Anleitung die Flora

und Fauna des Museumsgeländes

erkunden und untersuchen.

Zur Eröffnung des Schulhauses

gibt es ein buntes Angebot

für Kinder im Bereich zwischen

Schulhaus und dem Mailheimer

Hof, der als „Haus

für Kinder“ museumspädagogisch

genutzt wird.

Buttern, Schablonieren und

Filzen wird hier angeboten

und auf der Obstwiese vor

dem Schulhaus gibt es

Kinderspiele wie früher –

Stelzen laufen, Seil springen

und Reifen treiben. Hinter

dem „Haus für Kinder“ am

Bach kann Wäsche wie

früher gewaschen werden.

Hier steht ein holzbefeuerter

Ofen, der das Waschwasser

erwärmt.

Anschließend wird die

Wäsche im Bottich auf dem

Waschbrett mit Kernseife,

Bürste und Rumpel bearbeitet

und anschließend zum

Trocknen aufgehängt. Und

wer nach dem Mitmachen

hungrig geworden ist, kann

sich mit einem Honigbrot

und frisch gepresstem Most

stärken.

Die Eröffnung des Schulhauses

ist eingebettet in das

traditionelle Herbstfest des

Museums – es gibt also an

diesem Tag sehr viel zu erleben!

Veranstaltungstipp:

Herbstfestsamstag,

18. September, 11 Uhr:

Eröffnung des

Schulhauses aus

Pfaffenhofen

Grundschulkinder haben

an diesem Tag freien

Eintritt ins Museum.

Erwachsene zahlen 5 €,

ermäßigt 4 €.

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Besuchern wird ein Leben weit jenseits von Handy, Laptop und Internet veranschaulicht

Mittelaltertage im Freilandmuseum

Anfang Oktober können

Besucher im Fränkischen

Freilandmuseum alljährlich

in die spannende Zeit des

Mittelalter eintauchen.

Das Museum verfügt mittlerweile

über zwei mittelalterliche

Baugruppen: die

Baugruppe im Museumsgelände

mit ihren ländlichen

Gebäuden und die

„Mittelaltergasse“ der

Baugruppe Stadt am Holzmarkt.

Das regt zwei Darstellergruppen

mit jeweils rund 30 Mitgliedern

aus ganz Deutschland

dazu an, Anfang Oktober für

ein paar Tage samt Kind und

Kegel in den alten Häusern zu

leben. Die Darsteller mit dem

sperrigen Namen „Städtisches

Aufgebot 1476“ bevölkern die

ländlichen Häuser und die

Gruppe „Bayreuth 1320“ die

städtischen – vom Zeitschnitt

her perfekt passend, denn in

diesem Jahr ist erstmalig das

kürzlich eröffnete Hinterhaus

aus Eichstätt von 1322 mit

dabei. Es ist das älteste Haus

Europas, das jemals in ein

Freilandmuseum versetzt

wurde.

Die Darsteller kleiden sich

aufwändig in handgenähte

Kleider, schlafen auf strohgefüllten

Säcken in schlichten

Betten, kochen auf offener

Feuerstelle, hacken Holz,

schöpfen Wasser direkt aus

dem Brunnen, flechten Zäune,

spielen, nähen, spinnen,

waschen und arbeiten mit

Werkzeugen und Geräten der

damaligen Zeit in Haus, Hof

und Garten.

Vorführung von

Handwerken

Im Schwedenhaus aus Almoshof

ist eine Schreibstube, eine

Kaufmannsstube und eine

Goldstickerei eingerichtet und

im Stadel auch Höchstetten

entstehen Seile aus Hanf

mittels einer ausgeklügelten

Technik. Vor der Scheune wird

das Löffel schnitzen gezeigt

und das Flechten von Zäunen

aus Weidenruten. Im Bauernhaus

aus Höfstetten wird am

offenen Feuer gekocht und in

der Stube werden Schneiderarbeiten

wie im Mittelalter

und das „Sarwürken“, das

Herstellen von Ringpanzern,

vorgeführt. Im Bauernhaus

aus Ochsenfeld ist die Her-

stellung von Salben zu sehen

und eine Wundärztin zeigt

Heilmethoden aus der Zeit

um 1500. Gleich nebenan in

der Kammer entstehen Perlen,

Gebetsketten aus Knochen

und Perlen. In der Küche zeigt

der Pastetenbäcker seine

kulinarischen Künste und im

Tagelöhnerhaus aus Marienstein

kann man zusehen, wie

Futterale, Taschen und Lederbeutel

entstehen. Auf der

anderen Seite der Aisch, im

Steinhaus aus Matting von

1380 hat ein Schuster seine

Werkstatt eingerichtet,

ebenso ein Pfeil- und Bogenbauer.

Hier kann man auch

zusehen, wie viel Geschick es

erfordert, Wolle mit einer

Handspindel zu einem

Faden zu drehen.


8 4 · 2010


Veranstaltungstipp:

Freitag, 1., bis Sonntag,

3. Oktober, 9 bis 18 Uhr:

Mittelaltertage

Eintritt 5 €, ermäßigt 4 €,

Familienkarte 13 €.

Vor dem Haus wird musiziert

und dazu gibt es einfache

Gerichte.

Bewundernswert ist, mit welcher

Akribie und Begeisterung

die Akteure in vergangene

Zeiten eintauchen und noch

bewundernswerter ist die Geduld,

mit der sie auch großen

Besucherandrang bewältigen.

Fundiert und anschaulich

können sie Auskunft geben,

denn das Wissen über den

Alltag im Spätmittelalter haben

sie sich nicht nur aus Büchern

angeeignet, sondern vor

allem durch das praktisches

Tun erarbeitet. Für Besucherinnen

und Besucher spürbar ist

die Leidenschaft, mit der die

Darstellergruppe auch am

Abend noch gerne Auskunft

Fotos: Ute Rauschenbach

gibt über Fragen des täglichen

Lebens im Mittelalter und zu

den unterschiedlichen Handwerkstechniken.

Foto:pixtours

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Entspannen ... Genießen ... Erleben ...

Kulinarische Köstlichkeiten das ganze Jahr ...

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September: Wildbret und Pilze.

Oktober/November: Herbstzeit: „Es wird geschnattert & gegaggert!“

Land-, Wild- und Wassergeflügel ...

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4 · 2010 9


Informationen aus erster Hand:

Führungen zum Kennenlernen des Museums

Sie waren schön öfters im

Museum, aber haben das

Gefühl, Sie kennen noch

längst nicht alles Dann

besuchen Sie einmal unsere

Sonntagsführungen

zum Kennenlernen des

Museums! Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter des

Museums beleuchten

ganz verschiedene Aspekte

des Museums aus ihrer

Sicht.

5. September

Prof. Dr. Konrad Bedal (Museumsleiter)

– Die Gebäude

der Baugruppe Stadt mit

Mittelaltergasse und dem

ältesten Haus, das in einem

Freilandmuseum steht, von

1322, Altem Bauhof und

Kräuter-Apotheke. Treffpunkt

Baugruppe Stadt, Alter Bauhof,

14.30 Uhr.

12. September

Dr. Beate Partheymüller

(Volkskundlerin) – Pflug und

Bindenagel/Drehbank und

Seilbahn Geräte und Dokumente

bäuerlicher und handwerklicher

Arbeit. Führung

durch die Sammlung Beck.

Treffpunkt Museumskasse,

14.30 Uhr.

Angelika Beck (Museumsführerin)

– Tag des offenen

Denkmals: Häuser des Lebens

und Gärten des Todes. Die

Spitalkirche als „Haus des

Lebens“ und Friedhöfe und

Sterbebräuche als „Gärten

des Todes“, Treffpunkt

Spitalkirche, Rothenburger

Straße 16, 14 Uhr.

19. September

Ralf Rossmeissl (Bauforscher) –

Führung durch das neu eröffnete

Schulhaus aus Pfaffenhofen.

Treffpunkt am Schulhaus,

Baugruppe Mainfranken-Frankenhöhe,

14.30 Uhr.

26. September

Juliane Scheffold M. A.

(Kunsthistorikerin) – Vortrag

zu den Jagdmethoden des

18. Jahrhunderts. Vortragsraum

in der Aumühle (Verwaltungsgebäude),

15 Uhr.

3. Oktober

Dr. Beate Partheymüller

(Volkskundlerin) – Führung

durch Ausstellung „Hand und

Fuß – Praktisch und galant“.

Strümpfe, Handschuhe und

Schuhe aus zwei Jahrhunderten.

Treffpunkt Betzmannsdorfer

Scheune, 14.30 Uhr.

Hedwig Göss (Museumsführerin)

– „Der unbekannte

Riese“, Die Geschichte der

Diakonie in Bayern. Treffpunkt

Spitalkirche, Rothenburger

Straße 16, 14 Uhr.

10. Oktober

Rolf Sturm (Museumspädagoge)

– Kochen und Essen

im Mittelalter. Treffpunkt

Museumskasse, 14.30 Uhr.

17. Oktober

Ulrich Herz – Wie halten wir

es in Bad Windsheim mit der

anderen Konfession Die Ökumene

auf dem Weg vom Kaiserreich

bis zum zweiten Vatikanischen

Konzil. Treffpunkt

Spitalkirche, Rothenburger

Straße 16, 14 Uhr.

31. Oktober

Claudia Berwind M. A. (Museumsführerin)

– Die Reformation

– nicht nur ein religiöses

Phänomen. Treffpunkt Spitalkirche,

Rothenburger Straße

16, 14 Uhr.

Veranstaltungstipp:

Sonntag, 5. September,

bis Sonntag, 31. Oktober:

Sonntagsführungen

zum Kennenlernen

Die Führungen sind im

Museumeintritt enthalten.

(Erwachsene 5 €,

ermäßigt 4 €).

10 4 · 2010


VERANSTALTUNGS-

TIPPS 2010

September

Ziegenrassenschau

Sonntag, 5. September

Rund 80 Herdbuchziegen verschiedener Rassen

tummeln sich auf der großen Wiese hinter dem Dorfplatz.

Der Verein Ziegenfreunde Frankens e. V. lädt

ein zur Leistungsschau, wobei die hübschesten

Ziegen gekürt werden. Mit Informationen zur Ziegenzucht,

Produkten aus Ziegenmilch und Preisrätsel.

Häuser des Lebens, Gärten des Todes

Sonntag, 12. September, 14 – 17 Uhr

Museumsführerinnen zeigen am Tag des offenenen

Denkmals die Spitalkirche als „Haus des Lebens“

und erzählen über Friedhöfe und Sterbebräuche als

„Gärten des Todes“.

Vortrag Jagdmethoden des

18. Jahrhunderts

Sonntag, 26. September, 15 Uhr

Vortrag im Jagdschlösschen aus Eyerlohe mit Juliane

Scheffold M. A. Der Eintritt ist frei.

Oktober

Aktionstage für Kinder und Jugendliche

Dienstag, 5., bis Donnerstag, 7. Oktober

Kinder und Jugendliche schauen Handwerkern beim

Arbeiten über die Schulter, zum Beispiel dem Ölmüller,

dem Büttner, der Weberin, der Spinnerin,

dem Schmied und dem Bauern mit seinem Ochsengespann.

Selber machen ist angesagt beim Buttern,

Fladen backen, Kegeln und bei alten Kinderspielen.

Das Angebot richtet sich an Schulklassen, Anmeldung

unter der Telefonnummer 09841/66800.

Markt der Genüsse

zum Tag der Regionen

Samstag, 9., und Sonntag, 10. Oktober

Mit Regionaltheke, Obstsortenausstellung und

-bestimmung, Zwetschgendörren, frischem Most

und Dämpfkartoffeln, „Hitzblootz“ und Brot aus

dem Museumsbackofen, Abfischen des Museumsweihers

am Samstag ab 11 Uhr, anschließend

Zerlegen und Filetieren von fränkischen Teichfischen.

Informationen der Forschungsstelle für

fränkische Volksmusik, der Trachtenforschungsund

-beratungsstelle, der Landwirtschaftlichen

Lehranstalten Triesdorf, der Fachberatung für

das Fischereiwesen und des Landschaftspflegeverbandes

Mittelfranken runden das Programm

ab.

Seminar mit Nadel und Faden:

Pulswärmer

Samstag, 23. Oktober, 10 – 17 Uhr, Aumühle

Gestrickte, mit Perlen verzierte Pulswärmer

wurden früher zur festtäglichen Kleidung getragen.

Nach historischem Vorbild gefertigt, schmücken

und wärmen sie unsere Handgelenke. Kursleiterinnen:

Christin Kolbusa und Monika Bürks.

Kursgebühr 20,– €, Material zirka 8,– €, eine

Anmeldung ist unter der Telefonnummer 09841/

66800 möglich.

Spitalkonfekt Wortweltenwanderer

Sonntag, 24. Oktober, 19 Uhr,

Museum Kirche in Franken (Spitalkirche)

Christoph Zehendner, Journalist, Liedermacher,

Theologe und mit Bad Windsheim eng verbunden,

präsentiert sein Soloalbum „Wortweltenwanderer“.

Mal rockige, mal sanfte Töne

und ehrliche Texte laden ein zum Zuhören,

Mitdenken und Mitsingen. Eintritt 12,– €, ermäßigt

10,– €.

Seminar mit Nadel und Faden:

Nähstein

Samstag, 30. Oktober, 10 – 17 Uhr, Aumühle

Beim Sticken und Nähen mit der Hand waren und

sind Nähsteine sehr hilfreich. Sie fixieren das Werkstück,

dienen als Nadelkissen und zum Erlernen verschiedenster

Dekortechniken. Kursleiterin: Monika

Bürks, Trachtenschneidermeisterin. Kursgebühr

20,– €, Material zirka 8,– €. Eine Anmeldung ist

unter der Telefonnummer 09841/66800 möglich.

4 · 2010 11


Der Förderverein für das

Fränkische Freilandmuseum e. V.

Möchten Sie nicht auch

• das ganze Jahr freien Eintritt in das größte bayerische Freilichtmuseum haben

• zu interessanten Veranstaltungen, Ausstellungen, Vorträgen und Exkursionen persönlich eingeladen werden

• mit einer kostenlosen Zeitschrift jährlich über wichtige Themen zur Kultur- und Alltagsgeschichte

Frankens informiert werden

Dann werden Sie doch Mitglied im Verein Fränkisches Freilandmuseum. Mit einem jährlichen Beitrag von € 28,–

pro Person (oder für die ganze Familie € 38,–) unterstützen Sie nicht nur den konkreten Aufbau des Fränkischen

Freilandmuseums, sondern leisten Sie auch einen Beitrag zur Förderung regionaler Kultur. Und Sie gehören zu

einem modernen Verein, der Sie betreut und informiert.

Bitte schicken Sie Ihre Beitrittserklärung an den Verein Fränkisches Freilandmuseum e. V.,

Danziger Ring 62, 91438 Bad Windsheim, Telefon und Fax 09841/4292.

COUPON

Ja, ich möchte Mitglied im Verein

Fränkisches Freilandmuseum e.V. werden

als Einzelmitglied (€ 28,–)

für die ganze Familie (€ 38,–)

Den Jahresbeitrag bzw. eine Spende von €

überweise ich gleichzeitig auf das Konto Nr. 225 830 538

bei der Sparkasse Bad Windsheim (BLZ 762 510 20).

Beiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar.

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Landhotel

7 neue, moderne Fremdenzimmer (ÜF)

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Ausstattung:

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• fränkische Küche

• Fisch-Spezialitäten

• Saisonale Gerichte

• Individuelle Buffet- und Menü-

Auswahl für Feierlichkeiten

Öffnungszeiten Küche:

von 11 bis 14 Uhr

und 17 bis 21 Uhr

Ruhetage:

Montag Abend

und Donnerstag

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91459 Linden · Markt Erlbach

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Auf Ihren Besuch freuen sich

Boris Fischer und das Rangau-Team

12 4 · 2010


LeseRattenFest mit Sams und Riesenratte

Zwölf Kinder- und Jugendbuchautoren,

große Leseratten

und Schauspieler

lesen in Bauernstuben,

Scheunen, Höfen, im Amtshaus,

im Jagdschlösschen

und in der Mühle. Märchenerzähler,

Kinderliedersänger

und eine riesige Leseratte

sind ebenfalls dabei.

Stargäste sind Paul Maar, der

Geschichten über das „Sams“

liest, Werner Färber mit „Das

Krokodil im Silbersee“ und

Mirjam Pressler mit „Bitterschokolade“

– einer sensiblen

Geschichte über das Mädchen

Eva, die immer, wenn es kritisch

wird, zu naschen beginnt.

Sie ist dadurch dick geworden,

findet sich scheußlich, ihr mangelndes

Selbstbewusstsein

macht Außenkontakte fast

unmöglich – wieder ein Grund

mehr zum Naschen. Mirjam

Pressler liest die Geschichte

5. September: Dreschen

12. September: Wolle filzen

um 15 Uhr in der Mühle vor

und anschließend gibt es die

Möglichkeit, sich mit ihr darüber

zu unterhalten.

Lieder und Märchen

Mit dabei ist auch Birgit Kusz

mit „Oma, schreit der Frieder“,

Hannelore Bedal mit „Die

schrecklichsten Mütter der

Welt“, Peter Huber mit „Der

Räuber Hotzenplotz“, Friederike

Enser mit „Wie man einen

Dino besiegt“ und Ulrich Rach

mit „Freggerla – das Schulgespenst“.

Bekannte Märchen

der Gebrüder Grimm erzählt

Andrea Gonze und unbekanntere

liest Heinrich Hartl in

Blindenschrift vor. Der Kinderliedermacher

Geraldino singt

fetzige Lieder mit schönen

Texten und auf dem Gelände

ist Ingrid Irrlicht als riesige

Leseratte unterwegs.

Preisrätsel und Büchertisch

Zentrale Anlaufstelle an diesem

Tag ist das Jagdschlöss-

Sonntagsprogramm für Kinder

Sie möchten eine unserer Sonntagsführungen

zum Kennen lernen des Museums

besuchen – aber wohin mit den Kindern

Bringen Sie Ihre Kinder zum offenen

Angebot des museumspädagogischen

Dienstes sonntags ab 14 Uhr! Treffpunkt

ist das Haus für Kinder im Mailheimer

Hof.

chen aus Eyerlohe. Vor dem

Schlösschen ist ein Büchertisch

der Buchhandlung Dorn aus

Bad Windsheim aufgebaut

und hier werden dann auch

um 17.45 Uhr die Gewinner

des literarisches Preisrätsels

bekannt gegeben.

Teilnahmekarten gibt es an

der Museumskasse.

Die Veranstaltung wird gefördert

vom Bayerischen

Staatsministerium für Wissenschaft,

Forschung und

Kunst.

Veranstaltungstipp:

Sonntag, 12. September,

14 bis 18 Uhr:

Leserattenfest

Kinder bis 6 Jahre sind

frei, Kinder und Jugendliche

4 €, Erwachsene

5 €, Familien 13 €.

Genaueres Programm

im Internet unter

www.freilandmuseum.de.

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19. September: Schiffchen bauen und

schwimmen lassen, Blätterdruck

26. September:

Mittelalterliche Wachstäfelchen herstellen

3. Oktober: Schablonenmalerei –

Wandgestaltung in alten Bauernhäusern

10. Oktober: Kochen und Essen im Mittelalter

Das museumspädagogische Programm ist im

Museumeintritt enthalten (Kinder bis 6 Jahre

frei, bis 18 Jahre 4 €, Materialkosten werden

umgelegt).

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Das Museumsjahr 2010

Öffnungszeiten: Tägl. außer montags. Oster- u.

Pfingst montag sowie alle Montage vom 31. 5. bis 13. 9.

u. am 1. 11. geöffnet.

Ländliche Baugruppen: vom 6. 3. – 10. 10. von 9 – 18

Uhr, vom 12. 10. – 1. 11. von 10 – 17 Uhr, vom 2. 11. –

12. 12. von 10 – 16 Uhr; Einlass bis jew. eine Stunde vor

Schließung. Zusätzl. Winteröffnungstage am Sonntag,

2. 1. 2011, und Donnerstag, 6. 1. 2011 (Dreikönigstag),

von 10 – 16 Uhr.

Baugruppe Stadt: vom 6. 3. – 10. 10. von 10 – 18 Uhr,

vom 12. 10. – 1. 11. von 11 – 17 Uhr, vom 2. 11. – 12. 12.

von 11 – 16 Uhr; Die Baugruppe Stadt besteht aus dem

Museum Kirche in Franken (Spitalkirche), dem Alten Bauhof

und der Kräuter-Apotheke. Für den Alten Bauhof

und die Kräuter-Apotheke gelten im März, November

und Dezember von Dienstag bis Samstag verkürzte Öffnungszeiten

von 13 bis 16 Uhr, sonntags regulär geöffnet

von 11 bis 16 Uhr. Zusätzl. Winteröffnungstage des Museums

Kirche in Franken am 19., 25., und 26. 12. 2010 sowie

am 1., 2. und 6. 1. 2011 jew. von 13 bis 16 Uhr.

Eintrittspreise: Erwachsene 5,00 € (2,50 €) • Kinder

unter 6 Jahren frei • Schüler, Studenten, Azubis, Wehrund

Zivildienstleistende, Schwerbehinderte, Kur- und

Gästepassinhaber 4,00 € (2,00 €) • Familien (2 Erw. u.

minderjährige Kinder) 13,00 € (6,50 €) • Gruppen ab 15

Pers., pro Person 4,00 € (2,00 €) • Schulklassen pro

Schüler/in 2,00 € (1,00 €); Die Preise in Klammern gelten

für die „Baugruppe Stadt“.

Führungen: Allg. Museumsführung (ca. 2 Std.), Schnupperführung

(ca. 1 Std. inkl. farbigem Kurzführer,

Schmalzbrot und Most), Führungen zu Spezialthemen

auf Anfrage. – Allg. Museumsführung für Erwachsene

bis 15 Pers. (zzgl. zum Eintritt) 30,00 €; jede weitere

Pers. 2,00 € • Schnupper-Führung bis 15 Pers. (zzgl.

zum Eintritt) 37,50 €; jede weitere Pers. 2,50 € • Führung

für Schulklassen und Jugendgruppen (zzgl.

zum Eintritt) 30,00 €.

Besondere Angebote, Programme und Preise auf

Anfrage, z. B. für Schulklassen, Kindergeburtstage,

Kutschfahrten, Handwerkervorführungen, Abendführungen,

Standesamtliche Trauungen.

Fränkisches Freilandmuseum: Eisweiherweg 1 ·

91438 Bad Windsheim, Telefon 09841/66800 (Verw.),

Telefon 09841/668040 (Kasse), Telefax 09841/668099

info@freilandmuseum.de, www.freilandmuseum.de.

Museum Kirche in Franken: Eisweiherweg 1 · 91438 Bad

Windsheim, Telefon 09841/401858 (Kasse), Telefax 09841/

668099, MuseumKircheFranken@freilandmuseum.de,

www.freilandmuseum.de

Geländeplan Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim


Käthe Wohlfahrt®

in Rothenburg ob der Tauber

Entdecken Sie die Welt von Käthe Wohlfahrt im ganzjährigen „Weihnachtsdorf“.

In der Atmosphäre eines verschneiten fränkischen Marktplatzes werden

mehrere tausend Weihnachts- und Dekorationsartikel präsentiert.

Das Einkaufserlebnis für die ganze Familie!

Öffnungszeiten: Mo - Sa 10.00 - 18.00 Uhr . Ab Mitte Mai auch Sonntag von 11.00 - 18.00 Uhr

Deutsches Weihnachtsmuseum

Direkt über dem Weihnachtsdorf erwartet Sie diese Besonderheit Rothenburgs. Das ganzjährig geöffnete

Museum mit seiner einzigartigen Sammlung historischer Weihnachtsdekorationen zeigt mehr als

100 prachtvolle Weihnachtsmänner und vieles mehr. Ein besonderer Höhepunkt ist die

Sonderausstellung von 447 historischen Nussknackern aus der Sammlung Heidenreich.

Öffnungszeiten: von März bis Mitte Januar täglich 10.00 - 17.30 Uhr . Karfreitag geschlossen

Gruppenführungen nach Voranmeldung . www.weihnachtsmuseum.de

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Käthe Wohlfahrt GmbH & Co. OHG · Herrngasse 1 · 91541 Rothenburg o. d. T.

Tel: 09861-4090 · Fax: 09861-409410 · www.wohlfahrt.com · e-mail: info@wohlfahrt.com

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