Dezember 2009 Monatsspruch Dezember: - posaunenchor ...

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Dezember 2009 Monatsspruch Dezember: - posaunenchor ...

Dezember 2009

Aus dem Leben der

Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde

GemeinBernsbach-Oberpfannenstiel

debrief

Monatsspruch Dezember:

Gott spricht: Ich will euch erlösen,

dass ihr ein Segen sein sollt.

Fürchtet euch nur nicht und stärkt

eure Hände!

Sacharja 8,13


Gottesdienste Dezember

6.

2. Advent

13.

3. Advent

20.

4. Advent

24.

Heiligabend

25.

1. Christtag

26.

2. Christtag

27.

1.S.n.d.

Christfest

31.

Silvester

1.

Neujahr

Martin-Luther-Kirche

Oberpfannenstiel

Kirche „Zur Ehre Gottes“

30 min vor dem Gottesdienst ist

Gebetsgemeinschaft im Pfarrhaus

Bernsbach

9.00 Predigtgottesdienst 10.00 Predigtgottesdienst

9.00 Sakramentsgottesdienst

9.00 Diakonischer Gottesdienst

Anschließend besuchen wir

Gemeindeglieder, die nicht

mehr zum Gottesdienst

kommen können.

14.30 Christvesper

mit Krippenspiel

5.00

9.30

Christmette

Kollekte: Brot für die Welt

Festgottesdienst

9.30 Singegottesdienst

15.30 Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

10.00 Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

Anschließend besuchen wir

Gemeindeglieder, die nicht

mehr zum Gottesdienst

kommen können.

14.30 Christvesper

mit Krippenspiel

5.00 Christmette

Kollekte: Brot für die Welt

9.30 Festgottesdienst

13.30 Diakonischer Gottesdienst

Kindergottesdienstweihnacht

Kollekte: Katastrophenhilfe

und Hilfe für Kirchen in

Osteuropa

20.00 Sakramentsgottesdienst

10.00 Neujahrsgottesdienst

Kollekte: Gesamtkirchliche

Aufgaben der EKD

2


Gemeindekreise

Bernsbach

Mutter-Kind-Kreis Di, 8. Dezember 9.30 Uhr

Kinderstunde Di, 1. u. 15. Dezember 15.30 Uhr

Mädchenschar freitags 16.30 Uhr

Junge Gemeinde donnerstags 19.00 Uhr

Offener Kreis Sa, 5. Dezember 19.30 Uhr

Ehepaarkreis Sa, 19. Dezember 19.30 Uhr

Mütterkreis Mi, 16. Dezember 19.30 Uhr

Frauendienst Di, 8. Dezember 19.00 Uhr

Männerwerk Mi, 16. Dezember 19.30 Uhr

Altenkreis Mi, 2. u. 16. Dezember 14.00 Uhr

Bibel- und Gesprächskreis entfällt

Kurrende mittwochs 16.45 Uhr

Jugendchor freitags 17.30 Uhr

Männerchor montags 18.30 Uhr

Kantorei montags 19.30 Uhr

Posaunenchor freitags 19.00 Uhr

Flötenkreis

nach Vereinbarung

Oberpfannenstiel

Posaunenchor

Di, 8. Dezember

Mo, 14. u. 21. Dezember

18.30 Uhr

Kantorei wie Posaunenchor 20.00 Uhr

Frauendienst Mo , 7. Dezember 14.00 Uhr

Gemeinschaftshaus

Gemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhr

am 1. Sonntag im Monat 8.30 Uhr

Jugendstunde freitags 18.30 Uhr

Bibelstunde donnerstags 19.30 Uhr

Frauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr

3


Veranstaltungen

Adventsmusik in der

Martin-Luther-Kirche

Oberpfannenstiel

3. Advent,

17.00 Uhr,

mit den Oberpfannenstieler

Musikkreisen

Weihnachtsdes

Posaunenchores

Bernsbach:

Heiligabend, ab 9.00 Uhr

Oberpfannenstiel:

4. Advent im Niederdorf,

Heiligabend im Oberdorf,

jeweils ab 9.30 Uhr

blasen

Samstag, 5. Dezember 2009, 17.00 Uhr,

Kirche „Zur Ehre Gottes“, Bernsbach

Orgelkonzert mit

Dr. Felix Friedrich (Altenburg)

Zum 10. Jahrestag der Weihe unserer

Wünning-Orgel spielt Dr. Felix Friedrich

zum Konzert auf. Er ist seit mehr als 30

Jahren Organist der Schlosskirche

Altenburg. Nach seinem Studium

gewann er zahlreiche Orgelwettbewerbe

und wurde bis heute mit

diversen Preisen wie dem Preis

der Deutschen Schallplattenkritik

geehrt. Außerdem

ist Friedrich renommierter

Musikwissenschaftler. Seine Konzerttätigkeit

führte ihn in alle

europäischen Länder sowie die

USA. Felix Friedrich gilt als Experte

für Musik des Bach-Schülers

Johann Ludwig Krebs und für neue

Orgelmusik. Sein Bernsbacher

Programm enthält beides, aber

auch Werke von Johann Sebastian

Bach und Wolfgang Amadeus

Mozart.

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Dezember 2009

Monatsspruch

Gott spricht: Ich will euch erlösen, dass ihr ein Segen sein sollt.

Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände! (Sacharja 8,13)

Vor 2500 Jahren machte der Prophet

Sacharja mit diesen Worten dem Volk

Gottes Mut. Zerstörung, Vertreibung

und bittere Verunsicherung liegen

hinter ihnen. Kommt zurück! Ihr sollt

ein Segen sein! Baut den Tempel, die

Gemeinschaft mit Gott, wieder auf!

- sagt der Prophet.

Und die Zusage „Ich will euch erlösen“

– führt uns Christen direkt zu

Christus. Durch ihn stehen auch wir

unter dieser Verheißung.

Wir müssen nicht die Welt erlösen,

können aber als Erlöste für die Menschen

um uns ein Segen sein.

Wie oft fällt die Lieblosigkeit den

Menschen nicht nur auf die Füße,

sondern in ihre friedlose Seele. Immer

wieder stehen Verzweiflung,

Missbrauch, Missachtung des Lebens

gegen unsere Sehnsucht nach Frieden

– nicht nur in den Weihnachtstagen.

Viel Unheil ist um uns.

Da mitten drin sollen wir ein Segen

sein. Fürchtet euch nicht und

handelt so, wie Gott es an uns tut.

Sagt Gutes den Niedergeschlagenen.

Redet freundlich mit denen, die die

Unfreundlichkeit erdrückt. Ermutigt

die Menschen, die euch mutlos begegnen.

Begegnet achtsam denen,

die so wenig Beachtung finden. Geht

sorgsam mit denen um, die so viele

Sorgen haben. Vergebt denen, die an

euch schuldig geworden sind. Durchbrecht

den Teufelskreis des Nachtragens

und Beharrens im Streit.

Segnet, die euch fluchen. Sagt ihnen

Gutes, wenn sie euch Böses sagen.

Segnet sie in euren Herzen und im

Gebet. Und stärkt eure Hände für

diesen Dienst. So können wir zum

Segen für viele Menschen werden.

... stärkt Gott unsere

Hände und

Herzen. Das ist es,

was er will. Dass

wir die Welt wieder

ertragen und denen

beistehen, die in

Not geraten sind.

5


G

Brot für die Welt

unterstützt das Diakoniezentrum in Tandala

Foto: Christof Krackhardt

Als Zweijährige erkrankte Jonisia an Kinderlähmung und durfte nicht zur Schule gehen.

Jonisias aufrechter Gang

Ein Ausbildungszentrum gibt Behinderten Selbstvertrauen und

ermöglicht ihnen ein eigenständiges Leben.

TWäre Jonisia Kyando in Europa geboren

worden, hätte ihre Mutter sie als

Kleinkind zum Arzt gebracht. Der Arzt

hätte eine Flüssigkeit auf einen Zuckerwürfel

geträufelt und ihn Jonisia

in den Mund gesteckt. Sie hätte nicht

erfahren müssen, was es bedeutet,

behindert zu sein.

Aber Jonisia kam vor 33 Jahren im

Südwesten Tansanias zur Welt, weit

draußen auf dem Land. In Jonisias

Dorf dringt damals, Mitte der Siebzigerjahre,

kein Arzt vor, um die Kinder

zu impfen. Als Jonisia zwei Jahre alt

ist, bekommt sie plötzlich hohes Fieber.

Ihre Beine gehorchen ihr nicht

mehr, sie kann nicht mehr gehen. Als

ihre Eltern sie ins Krankenhaus bringen,

sind ihre Beine deformiert. Der

Arzt sagt den Eltern, dass ihre Tochter

Polio habe. Jonisias Beine werden

in Gips gelegt, insgesamt sechs lange

Monate.

Behinderte werden versteckt

Die Vorstellung, dass Behinderte in

Afrika in die Gemeinschaft integriert

und im viel zitierten Schoß der Großfamilie

aufgehoben sind, ist leider

vielerorts falsch. In Tansania führen

die meisten Menschen mit Behinderung

ein elendes und demütigendes

6


Brot für die Welt

Leben. Behinderte Kinder werden von

den Familien häufig versteckt.

Als Jonisia elf Jahre alt ist, kommt sie

wieder ins Krankenhaus. Nach einer

Operation lernt sie, an Krücken zu

gehen. Doch sie wächst ohne Bildung

und ohne Beschäftigung auf. Erst als

sie 19 Jahre ist, bekommt sie eine

Perspektive: Eine diakonische Mitarbeiterin

vom Behinderten-Zentrum in

Tandala hat von ihr gehört und besucht

sie. Gemeinsam überlegen die

beiden Frauen, wie Jonisia ihr Leben

in die Hand nehmen könnte.

Zum ersten Mal wird Jonisia

ernst genommen

Jonisia bekommt einen Platz in einem

Töpferkurs im Behinderten-Zentrum.

Sie fühlt sich wie in einer Oase.

Zum ersten Mal wird Jonisia ernst

und wichtig genommen. Neben den

Kursen im Töpfern gibt es zahlreiche

weitere Angebote. Behinderte lernen

Häkeln, Stricken, Nähen und Körbe

flechten. Der Kurs tut Jonisia gut.

Sie lernt neue Menschen kennen,

sie fühlt sich anerkannt. Nach dem

Kurs stellt Jonisia die Töpferwaren

zu Hause her und verkauft die ersten

Werkstücke. Mit wachsendem Können

und ersten Einkünften wird sie

immer selbstbewusster.

Dass sie ihr Leben besteht, hat sie

ihrem Fleiß zu verdanken – und den

Angeboten des Behinderten-Zentrums,

das von der Diakonischen Abteilung

der Evangelisch-Lutherischen

Kirche Tansanias getragen wird. Später

lernt sie in einem Kurs Graskörbe

zu flechten und abends geht Jonisia

zur Schule und lernt Lesen und

Schreiben. Im Behinderten-Zentrum

verkauft Jonisia ihre Graskörbchen.

Auch „Brot für die Welt“ bietet geflochtene

Graskörbchen zum Verkauf

an: Damit Jonisia und die anderen

Behinderten aufrecht durchs Leben

gehen können.

Text: Renate Of

Träger

Diaconical Centre Tandala

(DIACETA)

Finanzierung (drei Jahre)

„Brot für die Welt” € 108.270,-

Was kostet wie viel

Vierwöchiger Flechtkurs für eine Person 88 €

Prothese 160 €

Strickmaschine 300 €

7


Aus der Gemeinde

Das erste Jahr im neuen Kirchenvorstand

Vielleicht fragt sich mancher: Was

machen die denn da - Mehr als

monatlich lange sitzen Sicher! Zu

Beginn jeder Sitzung nehmen wir immer

das Gemeindeleben in den Blick

– was war gut oder was könnten wir

besser machen Von der Öffentlichkeitsarbeit

über die Erfahrungen in

den Gemeindekreisen bis hin zur

Liturgie im Gottesdienst – 22

Augen ergeben 11 Sichtweisen

– miteinander suchen

wir dann nach den besten

Lösungen für unsere Gemeinde.

Natürlich gibt es einen

Jahresplan, ein Programm,

das die Traditionen, Feste,

Musiken, Anliegen der Kreise

usw. unter einen Hut bringt.

Im vergangenen Jahr hatten

auch die Mitarbeiter wieder einmal

Gelegenheit, ihr Arbeitsgebiet mit

den Sorgen und Freuden vorzustellen.

Der Superintendent brachte eine

biblische Besinnung zum Thema „Erhalten

und Gestalten“ mit und kam

mit uns ins Gespräch. Neue Impulse

brachte der Kirchvorstehertag in

Dresden. Der Gemeindeaufbauausschuss

arbeitet intensiv an einer

Gemeindekonzeption. Der Bauausschuss

hat neben anderen Projekten

erfolgreich den Holzwurm in der

Bernsbacher Kirche bekämpft.

Der Diakonieausschuss trifft sich

regelmäßig, um den Besuchsdienst

und die Zusammenarbeit mit dem

Pflegeheim auf stabile Grundlagen

zu stellen.

Im September arbeiteten wir uns

in die Haushaltsystematik ein

und verabschiedeten den

neuen Haushalt mit einem

Volumen von 244.289 €,

dazu den Friedhofshaushalt

in Höhe von 97.340 €.

Neben den Verwaltungsbeschlüssen

gibt es aber auch

sehr spannende Aufgaben.

Da die Weinkanne der Bernsbacher

Abendmahlsgeräte defekt

und nicht reparabel ist (und ähnliches

bald auch den Kelchen blühen kann),

suchen wir zusammen mit einem Silberschmied

nach neuen „Vasa Sacra“

(heilige Gefäße). Auch der Kirchvorstehergottesdienst

gehörte zu den

besonderen Aufgaben.

Dankbar schauen wir auf das Jahr zurück.

Gott schenke uns und unserer

Gemeinde weiterhin seinen Segen.

8


2009

Rückblick

9


Aus der Gemeinde

Rückblick in Zahlen (Stand 10.11.09)

Gemeindeglieder: 1977

Eintritte: 3

Austritte: 11

Verstorbene: 30

Taufen: 20

Konfirmanden: 12

Trauungen: 2

Gottesdienste zur Eheschließung: 4

Einsegnungen der Jubelpaare: Silberhochzeit: 6

Goldene Hochzeit: 4

Diamantene Hochzeit: 4

Eiserne Hochzeit: 1

Ältestes Gemeindeglied: 106 Jahre

Jüngstes Gemeindeglied: 8 Monate

Schön, dass Sie unseren Gemeindebrief

lesen und nun auch einen Blick

auf die Zahlen werfen. Nur ein kleiner

Teil dessen, was in der Gemeinde

geschieht, lässt sich in Zahlen

ausdrücken. Unser Dank gilt allen,

die sichtbar oder im Hintergrund für

andere zum Segen geworden sind

– diakonisch, geistlich, musikalisch

oder handwerklich.

Vieles wird möglich durch Ideen und

den Einsatz von Gemeindegliedern.

Manches kostet auch Geld. Danke

allen, die es schon überwiesen haben.

Denken Sie bitte daran, das

Kirchgeld bleibt zu 100% in unserer

Gemeinde und hilft, das vielfältige

Gemeindeleben zu erhalten.

Glaube braucht Impulse

Wenn dein Glaube meinen Glauben zum Leben erweckt und dein Glaube

durch meinen Glauben spürbar wird, dann legt mein Glaube von deinem

Glauben Zeugnis ab und der Glaube hört niemals auf.

10


Aus der Gemeinde

In unsere Fürbitte wollen wir einschließen:

Unser Goldenes Jubelpaar:

Reinhard und Lisa Stephan,

Grünhainer Straße 3

Unsere Silbernen Jubelpaare:

Frank und Cerstin Heurich,

Bonitzraumweg 6

Stephan und Sonja Pötschke,

Karl-Marx-Straße 4

In

Christus

liegen verborgen

alle Schätze

der Weisheit

und der

Erkenntnis.

Kolosser 2,3

Unser verstorbenes Gemeindeglied

und seine Angehörigen:

Wolfgang Hofmann, Sonnenblick 1 (83 Jahre)

Herzlichen Dank ...

... sagen wir Lydia Winter, die sich seit Sommer mit

ihren besonderen Gaben intensiv in die Kinder- und Jugendarbeit

eingebracht hat. Ferienspiele, Mädchenschar,

JG, Rüstzeiten und Jugendgottesdienst – vieles ist in

sehr guter Erinnerung. Sie freut sich nun auf ihr zweites

Kind. Gottes Segen der ganzen Familie!

Ruth Becker und Brigitte Göthel konnten in diesem Jahr ihr

10jähriges Dienstjubiläum feiern. Auch ihnen Danke für allen Einsatz und

viel Freude und Segen weiterhin.

Impressum:

Herausgeber:

Zuschriften an:

Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde

Bernsbach

Pfarramt Bernsbach

Straße der Einheit 4

08315 Bernsbach

Tel.: 03774 62182

Fax: 03774 760991

e-mail:

kg.bernsbach@evlks.de

thomas.lisske@evlks.de

Druck:

Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen

Redaktionsschluss: 15.11.2009

Auflage: 1000

Bildnachweis: privat

Unseren Gemeindebrief finden Sie im Internet

unter

www.bernsbach-sachsen.de und unter

www.posaunenchor-oberpfannenstiel.de

Öffnungszeiten des Pfarramtes:

dienstags: 13.00 - 17.00 Uhr

donnerstags: 13.00 - 17.00 Uhr

freitags: 8.00 - 12.00 Uhr

Unsere Bankverbindung:

KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00

Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077

Kirchenkasse-Konto-Nr: 3814170058

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Besinnung

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede

auf Erden bei den Menschen seines

Wohlgefallens. Lukas 2,14

Liebe Gemeinde,

schon in der frühchristlichen Kunst wurden

Engel mit Musik in Verbindung gebracht.

22 Engel finden wir in unserer Bernsbacher

Kirche. Dazu gehören auch die so genannten

Putten: Engel in Kindergestalt, die nackt und

freundlich das große Konzert der Musikanten, Wegbegleiter und

Botschafter Gottes bereichern.

Einen Engel wünsch ich dir. Gottes Nähe sollst

du spüren.

Einen Engel wünsch ich dir, der dir unterwegs

begegnet, der dir hilft und

der dich segnet,

der dich anschaut und dir zulacht,

der dich tröstet und dir

Mut macht.

Einen Engel wünsch ich dir,

um des Nächsten Not zu sehen,

um den Friedensweg

zu gehen.

Stimmen auch Sie mit

ein in das Lob unseres

Gottes - und suchen Sie

doch mal die 22 Engel in

unserer Kirche.

Erwartungsfrohe

Adventstage und

ein gesegnetes

Christfest wünschen

die Kirchvorsteher,

Mitarbeiter

und

Ihr Pfr. Lißke

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