Oktober 2009 Monatsspruch Oktober: - posaunenchor ...

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Oktober 2009 Monatsspruch Oktober: - posaunenchor ...

Oktober 2009

Aus dem Leben der

Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde

GemeinBernsbach-Oberpfannenstiel

debrief

Monatsspruch Oktober:

Gott spricht: Ich schenke ihnen

ein anderes Herz und schenke

ihnen einen neuen Geist. Ich

nehme das Herz von Stein aus ihrer

Brust und gebe ihnen ein Herz von

Fleisch.

(Ezechiel (Hesekiel) 11,19)


Gottesdienste Oktober

4.

Erntedank

11.

190. Kirchweihfest

12.

Kirchweihmontag

18.

19.S.n.Trin.

25.

20.S.n.Trin.

31.

Reformationstag

1.Nov.

21.S.n.Trin.

Martin-Luther-Kirche

Oberpfannenstiel

9.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Sonderzweck

9.30 Sakramentsgottesdienst

zur Kirchweih

19.00 Musik zum Kirchweihmontag

9.00

10.00

Kindergottesdienst

Kollekte: Ausländer- und Aussiedlerarbeit

der Landeskirche

Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Kirchliche

Männerarbeit

19.00 Lutherspiel für Schulkinder

und Erwachsene

Kollekte: Gustav-Adolf-Werk

Kirche „Zur Ehre Gottes“

Bernsbach

30 min vor dem Gottesdienst ist

Gebetsgemeinschaft im Pfarrhaus

10.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Sonderzweck

10.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Kirchliche

Männerarbeit

9.30 GD der Jugend für die

Gemeinde

Kindergottesdienst

9.30 Predigtgottesdienst

zum Tag der Diakonie

Kindergottesdienst

2

Gottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 Uhr

Hinweis:

Wenn kein besonderer Kollektenzweck angegeben ist, sammeln wir für die eigene

Gemeinde. Der Opferstock am Ausgang ist für Bauaufgaben bestimmt.


Gemeindekreise

Bernsbach

Mutter-Kind-Kreis Di, 13. u. 27. Oktober 9.30 Uhr

Kinderstunde Di, 6. u. 20. Oktober 15.30 Uhr

Mädchenschar freitags 16.30 Uhr

Junge Gemeinde donnerstags 19.00 Uhr

Offener Kreis Sa, 7. November 19.30 Uhr

Ehepaarkreis

Rüstzeit vom

16. - 18. Oktober

Mütterkreis Mi, 21. Oktober 19.30 Uhr

Frauendienst Di, 13. u. 27. Oktober 19.30 Uhr

Männerwerk Mi, 21. Oktober 19.30 Uhr

Altenkreis Mi, 7. u. 21. Oktober 14.00 Uhr

Bibel- und Gesprächskreis Mi, 28. Oktober 19.30 Uhr

Kurrende mittwochs 16.45 Uhr

Jugendchor freitags 17.30 Uhr

Männerchor montags 18.30 Uhr

Kantorei montags 19.30 Uhr

Posaunenchor freitags 19.00 Uhr

Flötenkreis

nach Vereinbarung

Oberpfannenstiel

Posaunenchor Mo, 5., Di, 20. u. 27. 10. 18.30 Uhr

Kantorei wie Posaunenchor 20.00 Uhr

Frauendienst Mo, 26. Oktober 14.00 Uhr

Gemeinschaftshaus

Gemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhr

am 1. Sonntag im Monat 8.30 Uhr

Jugendstunde freitags 18.30 Uhr

Bibelstunde donnerstags 19.30 Uhr

Frauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr

3


Veranstaltungen

5. Oktober 2009

Konzert und Tänze

mit

Sumasesu

19.30 Uhr,

Kirche „Zur Ehre Gottes“

Bernsbach

Rüstzeit der Jugend mit den

Konfirmanden:

9. - 11. Oktober

in Johanngeorgenstadt

Rüstzeit des Ehepaarkreises:

16. - 18. Oktober

im Kloster Wechselburg

1. November 2009

Tag der Diakonie

9.30 Uhr Gottesdienst

anschließend:

Kirchenkaffee, Vorstellung

der Sozialstation,

ihrer Arbeit und Hilfsangebote,

Blutdruck und Zuckerspiegel

messen,

Basteln für Kinder...

Termine für

Christenlehre:

Kl. 1+2: Di, 15 Uhr

Kl. 4: Di, 16 Uhr

(Fr. Wehrmann, Tel. 34537)

Kl. 3: Di, 14-tägig, 15 Uhr

(Fr. Mehlhorn, Tel. 645756)

Konfirmanden:

Kl. 7: Di, 15 u. 16 Uhr

Kl. 8: Di, 17 Uhr

Pfarrer Lißke hat vom

19.-25. Oktober

Urlaub.

4


Veranstaltungen

Sonntag, 11. Oktober 2009, 17.00 Uhr,

Kirche „Zur Ehre Gottes“,

Bernsbach

Agnes Ponizil (Dresden) - Jazzgesang

KMD Matthias Pfund (Bautzen) - Orgel

Konzert für Jazzgesang

und Orgel

Mit ihrem Programm „Bach im Dialog“ kommen Agnes Ponizil

- Komponistin und Expertin für vokale Improvisation - und der

Bautzener Kantor Matthias Pfund nach Bernsbach. Sie werden

Orgelwerke von Johann Sebastian Bach mit freiem Jazz-Gesang

kontrastieren oder zu einer reizvollen Kombination vereinigen.

Im Internet: www.agnesponizil.de, www.matthias-pfund.de

Lutherspektakel zum Reformationstag in

Oberpfannenstiel

Ja, es gibt etwas zu sehen und zu hören.

Eine Zeitmaschine versetzt uns in die Zeit der

Reformation.

„Martin Luther vor Kaiser Karl V. in Worms 1521“

Ein pantomimisches Spektaculum für große und kleine

Zuschauer mit der erfahrenen Oberpfannenstieler

Spielschar.

Spielort:

Martin-Luther-Kirche Oberpfannenstiel,

31. Oktober 2009, 19 Uhr

Wir laden herzlich ein!

„Hier stehe ich. Ich kann nicht anders! Gott helfe mir. Amen!“

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Kirchenjahr

Erntedank

Danken ist das Atmen der Seele

Und: Atmen, das mache ich nicht nur

einmal im Jahr oder zu besonderen

Gelegenheiten. Das mache ich

ständig, bewusst oder meistens eben

unbewusst. Atmen gehört zum Leben.

Atmen ist Leben. Das Erntedankfest

macht Lust zum Danken, nicht nur

einmal im Jahr, sondern im alltäglichen

Leben.

Prost auf Gott

In diesen Tagen feiern wir das

Erntedankfest. Ein Tag, an dem

auch die, die keine Landwirte sind,

daran denken, was ihnen von Gott

geschenkt worden ist und wofür

sie ihm danken können und wollen.

Allerdings ist solch ein Dank ja nicht

an einen bestimmten Tag gebunden.

Ich habe mein „Erntedankfest“ schon

im Frühjahr erlebt, besser gesagt:

da habe ich eine ganze Menge über

das Danken gelernt, und zwar durch

meine jüngste Enkelin:

Es war am Beginn eines festlichen

Familienessens. Wir Erwachsenen

hatten alle ein Glas Prosecco in der

Hand, die drei kleinen Mädchen eins mit

„Kindersekt“, Saft mit Mineralwasser.

Wir prosteten uns zu und stießen an,

den Enkelinnen machte das „Prost“

sagen am meisten Spaß. Als jeder

mit jedem angestoßen hatte, setzten

wir uns. Da beugte sich Emma, die

jüngste, in ihrem Kinderstuhl weit

vor, das Glas in der kleinen Hand

erhoben und sagte: „Prost auf Gott.“

Verblüfftes Schweigen von allen,

dann ein befreites Lachen und ein

neues Anstoßen von allen mit dem

Ruf: „Prost auf Gott!“ Im Ernst: Wäre

Ihnen das eingefallen In festlicher

Stimmung, mit der Vorfreude auf

das gute Essen und dann: „Prost

auf Gott“ Die kleine Emma hat

mich daran erinnert, den nicht zu

vergessen, der uns das alles schenkt,

was es zu feiern gilt. Und eben: Gott

nicht nur nicht zu vergessen, sondern

ihn ausdrücklich zu loben.

Und wie steht es mit Ihnen Haben

Sie in der letzten Zeit überraschend

etwas bekommen oder erlebt, für das

sie dankbar sein können Vielleicht ist

Ihnen etwas geglückt, was Sie nicht

erwarten konnten Dann vergessen

Sie doch nicht das „Prost auf Gott!“

Helmut Siegel

6


Reformationstag

Gottvertrauen statt Heidenangst

Kirchenjahr

Wir feiern am 31. Oktober Reformationstag.

Die 95 Thesen Luthers, die er 1517 in

Wittenberg veröffentlichte, haben die

Kirche und die Welt verändert. Und

jeder Einzelne wird davon berührt.

Es ist z.B. auch ein Verdienst Martin

Luthers, dass wir vor Gott keine

Angst haben müssen, sondern erfahren,

wie wir aus seiner Gnade leben

können. Gott rechnet uns die Schuld

nicht zu, sondern vergibt uns unser

Versagen. Er hat am Kreuz die Tür

der Vergebung geöffnet. Seitdem

leuchtet für uns das Licht des Lebens

und nicht ein hohler Kürbis – wie bei

anderen an diesem Tag. Wir können

nun gelassener durchs Leben gehen.

Das Herz kommt zur Ruhe und preist

den gnädigen Gott. Wer vor Gott

kniet, braucht vor Menschen nicht zu

buckeln. „Allein aus Gnade“ ist eine

Säule der Reformation. Wie wir nun

Gnade erleben und ganz praktisch

weitergeben können, erfuhr ich in

einer Erzählung eines alten Mannes:

„Ich war Soldat in Russland und dort

auch nach dem Krieg Gefangener. Ich

arbeitete bei einem Bauern, dessen

beide Söhne von den Deutschen erschossen

worden waren. Der Bauer

ließ mich nachts mit der Familie

auf dem warmen russischen Ofen

schlafen. Sie ertrugen es, dass ich

sie manchmal berührte. Das war für

mich Gnade.“

Die russische Familie behaftete den

Kriegsgefangenen nicht damit, was

er war: Angehöriger der deutschen

Armee. Sie teilten mit ihm, was sie

hatten, ihre Wärme und Menschlichkeit

(D. Sölle). Gott behaftet uns

nicht mit unserer Schuld. Gnade ist

die unbegreifliche, unendlich wohltuende

Zuwendung Gottes zu seinen

immer wieder schuldig werdenden

Geschöpfen. Leben dürfen, Gemeinschaft

haben, Vertrauen entwickeln,

lieben und geliebt werden – dies alles

sind Wirkungen der Gnade, die uns

nicht gedankenlos oder billig mal so

zugesprochen wird. Gottes Gnade hat

einen hohen Preis. Gott selbst leidet

dafür, ist zornig, hat das Kreuz aufgerichtet

„über alles gottlose Wesen

und alle Ungerechtigkeit der Menschen“

(Römer 1,18). Dennoch „lässt

er seine Gnade walten über denen,

die ihn fürchten“ (Psalm 103,11).

Der Reformationstag, die Erinnerung

an die Säulen des Glaubens, stärkt

das Gottvertrauen statt die Heidenangst

in der Welt.

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Aus der Gemeinde

Rückblick

Rüstzeit des Offenen Kreises

vom 14.-16. August in Bielatal

(Sächsische Schweiz)

Frauendienst-Ausfahrt

am 1. September ins „1. Sächsische Kaffeekannenmuseum“ in Heinrichsort

8


JG: Wer bin ich – wer bist du

Dieser spannenden und nicht ganz

einfachen Frage stellen sich seit vier

Wochen die sechs JG´ler: Es macht

uns Freude, uns selbst mit unseren

Gaben aber auch Begrenzungen neu

kennenzulernen. Wie dieser Gott jeden

von uns so einzigartig gemacht

hat, beeindruckt uns und wirft neue

Fragen auf: z.B. Wo will uns Gott mit

unseren Fähigkeiten gebrauchen Zu

was hat er oder will er uns berufen

Lebensfragen, auf die wir gemeinsam

und in Gottes gutem Wort nach Antworten

suchen und dabei entdecken,

wie gut es tut, mit solchen oder ähnlichen

Fragen nicht allein zu sein.

Gerne würden wir die Zeit Donnerstagabend

ab 19 Uhr mit noch mehr

Jugendlichen verbringen. Am 1.

Oktober planen wir eine Willkommensparty

für die Konfirmanden der

Aus der Gemeinde

8. Klassen. Aber auch alle anderen

Jugendlichen sind jeden Donnerstag,

19 Uhr, herzlich eingeladen, mit uns

auf dem Weg zu sein, der sich Leben

nennt - mit guten Landkarten und

Weggefährten.

Manchmal gibt es auf Wanderrouten

schöne Gasthäuser, die zur Stärkung

einladen. Eine solche Stärkung wollen

wir uns vom 09.-11.10.2009,

im Haus der Kirche, in Johanngeorgenstadt,

zu unserer Jugendrüstzeit

holen. Wer Appetit und Hunger

hat, melde sich bitte im Pfarramt,

bei Pfarrer Lißke oder Lydia Winter

(03774/339146).

Mit diesem Artikel wollen wir Ihnen,

liebe Gemeinde, unsere junge Generation

ganz besonders ans Herz

legen und Ihnen als Gebetsanliegen

wichtig machen. Danke.

Lydia Winter

KGB! – Jedes Gemeindemitglied ist im Visier!!!

Keine Angst, es hat nichts mit einem

längst vergangenen Geheimdienst

zu tun.

Jedoch sind wir, die neue „KirchGemeindeBand“,

auf der Suche nach

Sängern und Instrumentalisten jeglicher

Art!

Wer Lust hat, unsere Gottesdienste

mit modernen Liedern zu bereichern,

sei herzlich jeden Freitag um 17.30

Uhr in die Kirche oder ins Gemeindezentrum

zur Probe eingeladen. Zurzeit

stecken wir noch in den Startlöchern.

Wir haben uns in der Zukunft

das Ziel gesetzt, einmal im Monat vor

bzw. während des Gottesdienstes mit

der Gemeinde gemeinsam neue Lieder

zu singen! Die Idee entstand aus

der Tatsache, dass der Jugendchor

zurzeit nicht 4-stimmig singfähig ist

und dem Wunsch, die Gottesdienste

weiterhin mit modernen Liedern zu

beleben.

Zusätzlich werden verschiedene Projekte

stattfinden, wie z.B. der Kreuzweg,

Adventsmusiken, Offene Abende,

…, bei denen eine begrenzte Probenzeit

von 6-8 Wochen ausreichen.

Dadurch besteht die Möglichkeit,

auch nur an einem dieser Projekte

teilzunehmen (Infos folgen). Also,

lasst eure musikalischen Begabungen

nicht im Geheimen!!!

Christian Winter

9


Monatsspruch

Oktober 2009

Ich schenke ihnen ein anderes Herz und schenke

ihnen einen neuen Geist. Ich nehme das Herz

von Stein aus ihrer Brust und gebe ihnen ein

Herz von Fleisch. (Ezechiel (Hesekiel) 11,19)

Liebe Gemeinde,

wenn der Prophet Hesekiel ca. 600

v. Chr. vom Herzen spricht, meint

er schlicht das Innere, den Sitz der

Persönlichkeit, den Ort der Liebe und

des Schmerzes.

Das ist kein körperliches Organ. Es

ist vielmehr die Welt der Motive, Absichten

und Einstellungen. Hesekiel

richtet den Gläubigen seiner Zeit aus,

dass Gott ihre Taten an ihren Einstellungen

überprüft. Hartherzigkeit lässt

sich vor Gott nicht mit feinen Gottesdiensten

und äußerem Anstand überspielen.

Doch Gott möchte die Leute

nicht bloßstellen.

Er will Veränderung. Deshalb macht

Hesekiel in Gottes Namen ein klares

Angebot: Eine Herzoperation soll die

entscheidende Besserung bewirken.

Ziel dieser Operation ist, dass die

Heuchelei aufhört und auch die Unfähigkeit

zu Liebe und Barmherzigkeit

(nach T. Bilz).

Ein Blick auf das Bild macht den Unterschied

deutlich. Gott will uns ein

Herz geben, das Keimzelle des Guten

ist und nicht toter Stein.

Die schönste Frucht des

Herzens ist die Liebe.

Ohne sie zerbricht

alles Miteinander und

auch die Beziehung zu

Gott. Mit dem „Herz von

Fleisch“ bietet uns Gott

Leben an, erfülltes Leben.

Nehmen wir das an und lassen

wir unser Herz verwandeln,

damit es gute Frucht bringen kann.

Foto: KNA-Bild

Was den Menschen ausmacht

ist, dass er dank seinem Verstand

in der Lage ist,

durch Regeln und Gesetze

Ordnung herzustellen,

was ihn auszeichnet ist,

dass er dank seinem Herzen

in der Lage ist,

diese mit Liebe zu füllen.

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Aus der Gemeinde

In unsere Fürbitte wollen wir einschließen:

Unsere Getauften:

Magdalena Cornelia Süß,

Lange Gasse 35

Ferenc Zimmermann, Plauen

Unser getrautes Paar:

Max Guido Günter Schale und

Christine Manuela Schale-Richter,

geb. Richter, Beierfelder Str. 5

Sei getreu

bis an den

Tod,

so will ich

dir die

Krone des

Lebens geben.

Offenbarung 2,10

Unsere verstorbenen Gemeindeglieder

und ihre Angehörigen:

Maria Ingeburg Bartels, geb. Dorn,

Schulstr. 6 (78 Jahre)

Paul Gerhard Ullmann, E.-Schneller-Str. 11 (80 Jahre)

Franz Alban Eberhard Hauber, Siedlerstr. 27 (77 Jahre)

Ergebnis der Haus- und Straßensammlung

Die Frühjahrssammlung 2009 erbrachte in unserem Kirchenbezirk

insgesamt 10.674,35 €, davon wurden 538,71 € in

Bernsbach und Oberpfannenstiel gesammelt. Vielen Dank!

Impressum:

Herausgeber:

Zuschriften an:

Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde

Bernsbach

Pfarramt Bernsbach

Straße der Einheit 4

08315 Bernsbach

Tel.: 03774 62182

Fax: 03774 760991

e-mail:

kg.bernsbach@evlks.de

thomas.lisske@evlks.de

Druck:

Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen

Redaktionsschluss: 13.9.2009

Auflage: 950

Bildnachweis: A. Schödel (S.12), SADE0-Fotolia.com (S.1+10),

sonst privat

Unseren Gemeindebrief finden Sie im Internet

unter

www.bernsbach-sachsen.de und unter

www.posaunenchor-oberpfannenstiel.de

Öffnungszeiten des Pfarramtes:

dienstags: 13.00 - 17.00 Uhr

donnerstags: 13.00 - 17.00 Uhr

freitags: 8.00 - 12.00 Uhr

Unsere Bankverbindung:

KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00

Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077

Kirchenkasse-Konto-Nr: 3814170058

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Besinnung

Liebe Gemeinde und Leser unserer

neusten Nachrichten,

mit zwei weiteren Bildern aus dem

Zyklus der biblischen Darstellungen

an unserer Empore in der Kirche „Zur

Ehre Gottes“ grüße ich Sie im Monat

Oktober.

Mit den 12 Passions- und 5 Osterbildern

weist der Maler Georg Böttiger

auf das Zentrum der christlichen

Botschaft hin. Jesus Christus hat die

Abgründe von Leid und Tod überwunden.

Er ist nicht im Grab geblieben.

Er lebt!

„Geht aufs Ganze denn!

Grabt auf! Untersucht! Sichert Spuren!

Macht Bodenproben! Interviewt

Maulwürfe! Kommt mit Tonbändern

und Filmen, Strahlen und Sensoren!

Lasst Experten ran: Theologen, Altertumskundler,

Meinungsforscher! Wer

immer auch meint, zum Sachverhalt

etwas Entscheidendes beitragen zu

können! Doch – sucht – den Lebendigen

– nicht – bei den Toten!“

schreibt Arno Schmidt.

Maria von Magdala und Maria, des

Jakobus Mutter, und Salome wollen

den Leichnam Jesu salben, konservieren,

den Toten festhalten. Doch

Was sucht ihr den

Lebenden bei den Toten

was müssen sie erleben! Gott hatte

nicht nur den Zugang zum Toten geöffnet,

sondern das Tor zum Leben.

Der Stein war weg. In der Grabeshöhle

wartete ein Bote (mit feurigen

Flügeln – gesandt und getragen vom

Geist Gottes), der erklärte, was geschehen

war: Entsetzt euch nicht!

Jesus ist auferstanden. Geht nach

Galiläa, dorthin, wo alles begann

– geht mitten ins Leben hinein – da

werdet ihr Jesus, den lebendigen

Herrn, sehen.

Als Petrus davon hörte, wollte er sich

mit eignen Augen überzeugen. Mit

einem anderen Jünger lief er zum

Grab … und sah und glaubte (Johannes

20,8).

Glaubend erfahren wir den lebendigen

Herrn mitten unter uns – auch

im Oktober 2009. Sucht ihn in seinem

lebendigen Wort, in dem täglich

belebenden Gebet und in lebendiger

Gemeinschaft.

Dazu laden wir herzlich ein und

grüßen aus dem Pfarrhaus –

der Kirchenvorstand, die

Mitarbeiter und

Ihr Pfr. Lißke

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