Mai 2011 Monatsspruch Mai: - posaunenchor-oberpfannenstiel.de

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Mai 2011 Monatsspruch Mai: - posaunenchor-oberpfannenstiel.de

Mai 2011

Aus dem Leben der

Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde

GemeinBernsbach-Oberpfannenstiel

debrief

Monatsspruch Mai:

Der Gott der Hoffnung aber erfülle

euch mit aller Freude und Frieden

im Glauben, dass ihr immer reicher

werdet an Hoffnung durch die Kraft

des Heiligen Geistes.

Römer 15,13


Gottesdienste Mai

1.

Quasimodogeniti

8.

Miserikordias

Domini

15.

Jubilate

Martin-Luther-Kirche

Oberpfannenstiel

9.30 Predigtgottesdienst

Kollekte: Posaunenmission

u. Evangelisation

9.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kirche „Zur Ehre Gottes”

Bernsbach

30 min vor dem Gottesdienst ist

Gebetsgemeinschaft im Pfarrhaus

10.00 Familiengottesdienst

10.00 Familiengottesdienst

mit Taufgedächtnis

mit Taufe und Taufgedächtnis

(Januar-Mai),

auch für Erwachsene!!

10.00 Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

22.

Kantate

17.00 Predigtgottesdienst

Kollekte: Kirchenmusik

10.00 Predigtgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Kirchenmusik

29.

Rogate

10.00 Gottesdienst der

Jugend für die

Gemeinde

10.00 Gottesdienst der

Jugend für die Gemeinde

Kindergottesdienst

Kindergottesdienst

2.Juni

Christi

Himmelfahrt

10.00 Sakramentsgottesdienst

Kindergottesdienst

Kollekte: Weltmission

Gottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 Uhr

Hinweis:

Wenn kein besonderer Kollektenzweck angegeben ist, sammeln wir für die eigene

Gemeinde. Der Opferstock am Ausgang ist für Bauaufgaben bestimmt.

2


Gemeindekreise

Bernsbach

Mutter-Kind-Kreis Di, 10. und 24. Mai 9.30 Uhr

Mädchenschar Fr, 13. und 27. Mai 16.30 Uhr

Jungschar Fr, 13. und 27. Mai 15.30 Uhr

Junge Gemeinde donnerstags 19.00 Uhr

Offener Kreis So, 15. Mai 14.00 Uhr

Ehepaarkreis Sa, 28. Mai 19.30 Uhr

Mütterkreis Mi, 11. Mai 19.30 Uhr

Frauendienst Di, 10. und 24. Mai 19.30 Uhr

Männerwerk Mi, 11. Mai 19.30 Uhr

Altenkreis Mi, 4. und 18. Mai 14.00 Uhr

Bibel- und Gesprächskreis Mi, 11. Mai 19.30 Uhr

Kurrende mittwochs 16.45 Uhr

Jugendchor freitags 17.30 Uhr

Männerchor freitags 18.00 Uhr

Kantorei montags 19.30 Uhr

Posaunenchor freitags 19.00 Uhr

Flötenkreis

nach Vereinbarung

Oberpfannenstiel

Posaunenchor montags 18.30 Uhr

Kantorei montags 20.00 Uhr

Frauendienst Mo, 2. und 30. Mai 14.00 Uhr

Gemeinschaftshaus

Gemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhr

am 1. Sonntag im Monat 8.30 Uhr

Bibelstunde donnerstags 19.30 Uhr

Frauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr

3


Veranstaltungen

Wunschblasen des Posaunenchores

7. Mai,

17 Uhr,

Bernsbach

Eigentlich wird es so werden wie in jedem Jahr: aus den

abgegebenen Wünschen und den Wünschen der Bläser

(vor allem auch des Chorleiters) wird ein Programm

zusammengestellt, das hoffentlich vielen Zuhörern gut

gefällt. Es wird wieder fast von allem etwas dabei sein.

Und doch wird es in diesem Jahr anders als sonst. Das

Wunschblasen wird nämlich auch vom Posaunenchor

aus Schönbrunn bei Wunsiedel mitgestaltet.

Seit dem Jahr 1991, unmittelbar nach

der Grenzöffnung, sind wir mit den Bläsern

aus Schönbrunn freundschaftlich verbunden.

Und wir haben gleich gemerkt, wir können

gut miteinander. Nicht nur „bläserisch”, sondern vor allem

auch menschlich. Durch gegenseitige Besuche hat sich die

Beziehung so entwickelt, dass sie dann auch manch flaue

Zeit überstehen konnte. Diese gute Beziehung ist nun 20

Jahre alt. Wir feiern also so etwas wie ein Jubiläum und

freuen uns, die Schönbrunner bei uns begrüßen zu können.

Und wir hoffen, dass Sie sich mitfreuen und laden Sie

deshalb ganz besonders herzlich ein!

Matthias Mehlhorn

29. Mai,

10 Uhr, Kirche Bernsbach

Gottesdienst der Jugend

„Jung und Alt gehören

zusammen!”

Gemeinsam einen etwas anderen

Gottesdienst feiern mit der Jungen

Gemeinde und dem Jugendwart

Jens Ullrich („Knolli”).

Wir freuen uns auf Euch!

29. Mai,

14 Uhr, Hartenstein

Rogate-Frauentreffen

„Was Himmel und Erde

verbindet”

Nähere Informationen

erhalten Sie im Pfarramt.

27.05. bis

05.06.2011

Haus- und Straßensammlung

Frühjahr 2011

Wir sammeln unter dem Motto „Haushalten

will gelernt sein” für Projekte der finanziellen

Bildung für Kinder und Jugendliche.

4


Veranstaltungen

20 Jahre Bläserfreundschaft

der Posaunenchöre Kattenhochstatt und Oberpfannenstiel

Am Wochenende 9./10. April bekam der Posaunenchor Oberpfannenstiel

wieder einmal Besuch aus dem fränkischen Kattenhochstatt. Im Mittelpunkt

des Treffens stand die Vorbereitung und gemeinsame Gestaltung des Gottesdienstes

zur Jahreslosung 2011. Sowohl

eine besondere Herausforderung als

auch Freude waren für die Bläser hierbei

nicht nur das Eröffnungslied (Danke, für

diesen guten Morgen) und das Schlussstück

(Heaven – beide von Harmonic

Brass). Die Gemeinschaft kam bei einem

Grillabend und einem Besuch der Stadt

Zwönitz mit Führung durch den Nachtwächter

auch nicht zu kurz. Alle freuen

sich schon auf das Wiedersehen 2012 in

Kattenhochstatt.

Gunter Grosch

Die andere Schatzkammer

Unter diesem Motto stellen sich

die Gemeinden der gastgebenden

Landeskirche vor

und zeigen in einer

selbst gestalteten

Schatzkiste, was

ihre Herzensangelegenheiten

sind und

welche himmlischen

Schätze es bei ihnen

zu entdecken gibt.

Auch unsere Kirchgemeinde

„präsentiert”

sich zum Kirchentag

(neben dem Tansaniastand)

mit solch einer Schatzkiste; verziert

mit Bildern aus der Gemeinde, gefüllt

unter anderem mit Holzkreuz,

Glocken-Flyer, Gemeindebrief

und

Männerchor-CD.

Schauen Sie sich die

Kiste doch selber

vor Ort an. Informationen

zu den

über 2000 Veranstaltungen

gibt es

im Internet unter

www.kirchentag.de

und auch im Pfarramt,

wo mittlerweile gedruckte Programmhefte

zur Verfügung stehen.

5


Aus der Gemeinde

ASANTE SANA

Besuch im Blechformwerk

Per E-Mail bedankt sich

Ayoub Lwilla nochmals sehr

herzlich bei allen für die Gastfreundschaft,

die die Tansanier

in der Kirchgemeinde und

in unserem Ort erlebt haben.

Im Namen der ganzen Gruppe

dankt er für alles, was für die

Gäste getan und organisiert

wurde. Die Zeit in Bernsbach

war für sie ein wunderbares

Erlebnis - es waren auch für

uns gesegnete Tage.

Inzwischen ist die Gruppe

wieder nach Tandala

zurückgekehrt, der Flug und

die Reise sind gut verlaufen.

Besuch in der Mittelschule in Lauter

Unsere nächste Aktion ist der

Stand auf dem Kirchentag

in Dresden, wo wir unsere

Partnerschaft mit dem

Diakonischen Zentrum Tandala

vorstellen werden.

Adelheid Ficker

6


Mai 2011

Monatsspruch

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller

Freude und mit allem Frieden im Glauben, damit

ihr reich werdet an Hoffnung durch die Kraft des

Heiligen Geistes. (Römer 15,13)

Reichtum ist bekanntlich keine Frage

des Geldes. Mancher materielle

Überfluss verrät vielmehr erschrekkende

Armut an Kreativität und

Lebensfülle, zumal dann, wenn er

mit unattraktivem Geiz oder blinder

Gier verbunden ist. Dagegen Gottes

Schöpfung erleben zu dürfen in der

erwachenden Natur des Frühjahrs, in

all ihrer überbordenden grünen Fülle

und Pracht, macht reich. Menschen

zu haben, denen man in Liebe und

Ehrlichkeit verbunden ist, macht reicher

als alle materiellen Güter es je

können.

Der Monatsspruch für Mai lenkt den

Blick auf eine besondere Form des

Reichtums: Gott will uns Menschen

in der Kraft des Heiligen Geistes reich

„an Hoffnung” werden lassen. Paulus

wünscht das den Christen in Rom.

Hoffnung befreit, offen auf die Zukunft

zu schauen und rechnet damit,

dass Gott es gut machen wird mit

uns. Wer in diesem Vertrauen lebt,

wird beschenkt von dem „Gott der

Hoffnung”, der uns mit Freude und

Frieden im Glauben erfüllt.

Gelassener können wir so nach vorn

schauen. Hoffnung gibt innere Freude

an dem, was ist und auch an dem,

worauf wir zugehen – denn auch

dort wird Gott sein und alles durchdringen.

Wo dies passiert, da ist für

Paulus die Kraft des Heiligen Geistes

am Werk, unaufhaltsam, unbeirrbar

und immer neu für positive Überraschungen

gut.

Ein Glaube, der Gott solches zutraut

und mit Ihm ernsthaft rechnet, der

macht reich. Und solcher Reichtum

vergrößert sich nicht nur ständig, er

will auch unbedingt verteilt werden.

(nach Uwe Rieske)

7


Jahr der Taufe

Mein liebes Patenkind!

Ich will dir schreiben,

dass ich mit den Gedanken bei dir bin.

Denn wenn wir zwei nicht in Verbindung bleiben,

dann hat die Patenschaft ja keinen Sinn.

Ich möchte schließlich Deinen Weg begleiten.

Du weißt, ich kann es meistens nur von fern.

Da gibt es manchmal manche Schwierigkeiten.

Doch, wo ich helfen kann, helf‘ ich gern!

Ob Dir zum Lachen ist, ob mal zum Weinen:

Du kannst mir immer sagen, was du denkst.

Ich freue mich, wenn Du im Allgemeinen

und im Besonderen mir Vertrauen schenkst.

Ich werd‘ es nicht verquatschen und verpetzen;

abscheulich handelt, wer sich so benimmt!

Und mich in Deine Lage zu versetzen:

Herzlich versuchen will ich es bestimmt!

Vielleicht kann ich Dich trösten, kann Dir raten

in manchem, was geschieht und was geschah.

So sehe ich die Pflichten eines Paten:

Wenn Du mich brauchst, dann bin ich

für Dich da.

Friedrich Morgenroth

Wir wollen Begleiter sein, für unser

Patenkind beten und es zu Jesus

Christus hinführen.

Jonathan Rau mit Papa Thomas

und seinen Paten Matthias Rau,

Lydia Winter und Thomas König

8


Glaubensgeschichten

Erna und warum sie ihr Leben lieb hat

Erna ist eine ganz stille. Meistens sitzt

sie am Rand im Frauenkreis. Oder sie

hört anderen zu. Selber redet sie

nicht gerne. Wenn doch, dann nur,

weil sie gefragt wird. Mit dem Reden

ist das so eine Sache, weiß Erna. Es

wird so viel geredet … im Laden, auf

der Straße, im Frauenkreis. Nicht

einfach geredet, sondern getratscht.

Jeder kriegt sein Fett weg, nichts

und niemand ist mehr heilig. Jedes

Gerücht wird weitergegeben, ob es

stimmt oder nicht. Jede Krankheit

wird ausgebreitet. Das will Erna nicht

mitmachen, ist lieber still. Weil sie

glaubt: Es wird so viel geredet, weil

keiner mehr zuhört. So sagt sie es

manchmal. Und glaubt fest daran.

Ohne mich, hat Erna dann gesagt.

Ich muss ja nicht reden. Wenn kaum

jemand zuhört, warum soll ich dann

reden. Also hört Erna lieber zu. Auch

den Gerüchten. Die aber will sie

schnell wieder vergessen oder erst

gar nicht weitergeben. Worte sind

auch gefährlich, sagt Erna. Sie können

der Seele wehtun. Ein falsches

Wort über einen anderen, und schon

ist die Seele verwundet. Da halte ich

lieber meinen Mund, denkt sie. Andere

tun das leider nicht. Erna hört

Sachen, die sie lieber nicht hören

würde. Und sagt: Das darfst du nicht

denken und nicht sagen; du weißt es

doch gar nicht genau. Ob das viel

bringt

Erna ist unsicher. Trotzdem merkt

sie, dass andere gerne zu ihr kommen

und mit ihr reden. Wohl weil sie

zuhören kann, nicht dauernd von sich

redet. Um Erna herum ist es wie auf

einer grünen Wiese. Da ist man gerne,

hat viel Platz, wird nicht mit Worten

eingeschnürt oder zugeschüttet.

Aber das Schönste ist: Seit Erna

mehr zuhört, wird sie dankbarer. Ein

Geschenk ist das. Seit ich viel höre

und so viele Geschichten kenne, sagt

Erna, habe ich mein eigenes Leben

mehr lieb. Wer zuhört, erkennt sich

selber.

Michael Becker

9


Aus der Gemeinde

Was bedeutet für mich Glauben

Schreiben auch Sie

uns Ihre Gedanken

zur

Gemeindekonzeption!

Glauben ist für mich zuallererst

ein Geschenk. Ich darf

an Jesus Christus glauben, der für mich

da ist, der mich bis auf den Grund meines Herzens

kennt und liebt. Ich brauche mich nicht

zu verstellen. Ihm kann ich alles sagen: meine

Dankbarkeit und meine Freude, aber auch meine

Niedergeschlagenheit und Traurigkeit. Weil

Jesus Christus mich liebt, kann ich diese Liebe

auch ein Stückchen weitergeben, mit meinen

Mitmenschen nachsichtig, barmherzig

und geduldig sein (was

mir nicht immer gelingt) und

sie ermutigen, diesen Weg des

Glaubens zu wagen.

Der Glaube gibt mir Halt und Kraft, auch in schwierigen Lebenssituationen

nicht zu verzagen – und weil ich das weiß, kann ich getrost meine (Lebens-)

Straße fröhlich weiterziehen. „Von ganzem Herzen Glauben stärken” ist deshalb

ein ganz wichtiger Punkt unserer Gemeindekonzeption.

Ruth Becker

Foto: David Trood/Bilderberg

10


Aus der Gemeinde

In unsere Fürbitte wollen wir einschließen:

Unsere Getauften:

Unser getrautes Paar:

Elisabeth Charlotte Meyer,

Deckenpfronn

Jonathan Maurice Rau,

Hannover

Andy und Claudia Stemmler,

geb. Pötschke,

Miltach

Unsere verstorbenen Gemeindeglieder

und ihre Angehörigen:

Hedwig Inge Hecker, geb. Brunner,

Sonnenblick 1 (75 Jahre)

Gerhard Rudi Hermann,

zuletzt wohnhaft in Aue (83 Jahre)

Ich aber

traue

darauf,

dass du

so gnädig

bist;

mein Herz

freut sich,

dass du

so gerne

hilfst.

Psalm 13,6

Impressum:

Herausgeber:

Zuschriften an:

Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde

Bernsbach

Pfarramt Bernsbach

Straße der Einheit 4

08315 Bernsbach

Tel.: 03774 62182

Fax: 03774 760991

e-mail:

kg.bernsbach@evlks.de

thomas.lisske@evlks.de

Druck:

Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen

Redaktionsschluss: 15. April 2011

Auflage: 1000

Bildnachweis: Fotos: privat

Unseren Gemeindebrief finden Sie im Internet

unter

www.bernsbach-sachsen.de und unter

www.posaunenchor-oberpfannenstiel.de

Öffnungszeiten des Pfarramtes:

dienstags: 13.00 - 17.00 Uhr

donnerstags: 13.00 - 17.00 Uhr

freitags: 8.00 - 12.00 Uhr

Unsere Bankverbindung:

KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00

Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077

Kirchenkasse-Konto-Nr: 3814170058

11


Besinnung

Liebe Gemeinde,

Symbolik im Glauben weitet unseren

Blick. Was viele Worte oft nicht beschreiben

können, enthüllt uns ein

Symbol – z.B. das Kreuz oder die

Krippe.

Auch Zahlen können Symbol sein.

Die 8 ist da in unserer Gemeinde von

besonderer Bedeutung.

Sie ahnen schon – unsere Kirche „Zur

Ehre Gottes” hat einen achteckigen

Grundriss. Hier beginnt etwas Neues,

sagt uns die 8.

In 6 Tagen schuf Gott Himmel und

Erde und ruhte am 7. Tag. Damit ist

die Schöpfung, die irdische Ordnung,

vollendet. Doch Gottes Plan geht darüber

hinaus.

„Siehe, ich mache alles neu”, sagt der

Herr im Buch der Offenbarung.

Die 8 geht über den Rahmen der vergänglichen

Schöpfung hinaus, Neues

beginnt. Legen wir die 8 quer, wird

sie zum Zeichen der Unendlichkeit

∞.

Unsere Kirche – obwohl nur ein vergängliches

Gebäude – birgt einen unvergänglichen

Schatz: Gottes Wort,

seine besondere Gegenwart am Altar

des Herrn, seine Gegenwart in Brot

und Wein.

Die mit Früchten geschmückten

Säulen des Altars und die ihn umgebenden

Engelfiguren zeigen uns

ein Stück Paradies – mitten in Bernsbach.

Der auferstandene Herr lädt

uns an seinen Tisch und lässt uns im

Abendmahl ein Stück das Geheimnis

seiner neuen Welt schauen.

Die Grundform ist deshalb auch

bei den neuen Abendmahlsgefäßen

aufgenommen worden – allerdings

haben die irdenen Gefäße noch die

sechseckige Form. Doch der Inhalt -

Gemeinschaft untereinander und mit

Gott haben - ist ein Vorgeschmack

auf die Ewigkeit.

Jesus Christus hat das durch seine

Hingabe für uns möglich gemacht.

Wir können uns auf das Neue freuen

– auf die ∞ bei Gott und auf die neuen

„vasa sacra”.

Ihr Pfarrer Lißke

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