Das Lehrer

schmierblatt

IMPRESSUM

Wer steckt hinter der Zeitung

HERAUSGEBER:

Redaktion der Schülerzeitung Schmierblatt,

Stoppelberger Hohl 89, 35578 Wetzlar

BETREUER

Christoph Schmidt (V.i.S.d.P.)

REDAKTIONSLEITUNG

Julia Damrath, Felix Molchanov

REDAKTIONSMITGLIEDER

Chiara Bader, Vassilios Georgiadis, Niklas Hartmann,

Zoe Heinek, Nadja Kolac, Victoria Kolac,

Alice Leitfried, Leon Buss, Dennis Tran, Daniel

Slutskovsky, Leo Kloos, Elisabeth Felgenhauer,

Leticia Marin Roldan, Nathalie Zurek, Josepha v.

Rosen, Debora Penner

GASTREDAKTEURE

Sophie Göbel, Isabell Sablin

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REDAKTION BRÜHLSBACHER WARTE

Sandra Ihne-Köneke (Betreuung),

Younes Mekkaoui, Lisa Marie Schwember, Marcel

Görtz, Leon Kirchof, Fabian Müller, Alexander

Albrecht und Mikado Götz ( FFJler ).

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DRUCK, AUFLAGE

ESF Print, Berlin;

190 Exemplare

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Die Schülerzeitung wird durch den

Förderverein der Steinschule unterstützt.

Wie in jeder Zeitung gibt es ein bestimmtes

Thema, welches Jeden interessiert.

In dieser Zeitung ist es das

Mysterium „Lehrer“. Uns beschäftigen

Fragen, wie: „Sind wirklich wir

an unseren Noten schuld“ unserer

Meinung nach nicht, aber na ja… und

„Gibt es einen Durchschnittslehrer“.

Ja natürlich, der Durchschnittslehrer

ist das monstrum magistratis. „Ob

Lehrer so unnötig sind, wie wir immer

denken, oder vielleicht doch

nicht“ Die Antwort kennt jeder für

sich. Wir haben auch als Rückmeldung

für die Lehrer eine kleine Umfrage

gemacht, deren Ausgang leicht

voraussehbar war, aber dennoch

interessant. Lehrer kann man auch in

verschiedene Sorten einteilen, diese

werden in unserem Artikel beantwortet

und zum Schluss gibt es noch

einen netten Unibesuch. Uns alle

beschäftigte auch die Frage: „Wie

sieht es bei unseren Lehren zu Hause

aus“ Eine grausame Folterkammer,

oder ein Hobbyzimmer zum Werkeln

an Schülerleichen, wird wohl jeder

Lehrer besitzen. Als lustiges Extra

haben wir auch ein Quartett entwickelt,

welches noch mehr über unsere

Lehrer preisgibt. Viel Spaß beim

Lesen!

Nadja & Victoria

1


Ausgabe Dezember 2014 Was bietet dieses Heft

Titelthema

Schulnews

Unterhaltung

Der Durchschnittslehrer

Der Lehrer—völlig unnötig

Ist der Lehrer Schuld an meiner Note

Lehrerumfrage

Lehrertypen

Wo Lehrer gemacht werden.

Lehrer privat—Hausbesuch bei Herr Dürr

Schulnews

Schulnachrichten in Kurzform

Nachgefragt

Die SV im Interview

Saalburgfahrt.

Fahrt in die Vergangenheit

Buchausstellung

Steinschule forscht

Bekanntgabe der Sieger

Schülerzeitung privat

Schülerzeitung erhält Preis.

Wie entsteht eine Schülerzeitung

Dr. Herbst

Der Ig Nobelpreis

Comic

Witze & Rätsel

Horrorskope

1+1 = 1 Was ist Glück

Artikel der Schule an der Brühlsbacher

Warte.

Empfehlung Jugendtheater Wetzlar 28

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2


Lesetalent gesucht

Die Schule sucht mal wieder ein

neues Lesetalent, im Jahrgang 6.

Die Sechstklässler bereiten sich

auf den Vorlesewettbewerb am

00.00.14 vor. Nach dem schulinternen

Wettbewerb, wird am

00.00.14 bekannt gegeben wer

die Steinschule im Stadtentscheid

vertreten wird.

Schülerzeitung erhält Preis

Seit dem 21.11.14 stehen die Gewinner

des diesjährigen Wetzlarer

Jugendpreises “Minneburg” fest.

Jtfo Basketball

Am Mittwoch den 19.11.14, konnten sich die

Basketballer der Steinschule gegen ihre Kontrahenten

von der Eichendorfschule, in 3 Wettkampfklassen,

durchsetzen.

Infoveranstaltung

Am Dienstag, dem

20. Januar 2015, findet

ab 19.30 Uhr in

der großen Sporthalle

an der Stoppelberger

Hohl eine Informationsveranstaltun

g statt, an der Eltern

und Schüler teilnehmen

können.

Steinschule

forscht

22 Ei-Konstruktionen

flogen am 25.11.14 aus

5m Höhe Richtung Erde.

Die Sieger im Wettbewerb

„fliegende Eier“

sind in dieser Schülerzeitung

veröffentlicht.

3

Ein Schlüsselanhänger zum Schulanfang

Einen kleinen Gruß zum Schulanfang gibt

es für alle Schülerinnen und Schüler, die

an der Freiherr-vom-Stein-Schule eingeschult

werden.

Seit vier Jahren begleiten nun vier unterschiedliche

Anhänger durch das Schulleben

– an vielen Ranzen, Taschen oder

Mäppchen sind sie zu sehen, sowohl bei

Schülerinnen und Schülern als auch bei

manchen Lehrerinnen und Lehrern.

Begonnen hat diese Aktion, die vom

Fachbereich Religion durchgeführt wird,

vor vier Jahren. Damals war das Motto

des Schuljahresanfangsgottesdienstes:

„Glaube – Liebe – Hoffnung“; diese werden

symbolisiert durch ein Kreuz, ein

Herz und einen Anker – wie unser erster

Schlüsselanhänger im Jahr 2011.

Ein Jahr später bekamen die Fünftklässler

einen kleinen Segelbootanhänger

geschenkt. Er passte zum Gottesdienstthema

„Gemeinsam Segel setzen“.

2013 wurden alle – getreu dem Gottesdienstthema

– „Von Engeln getragen“

und erhielten einen kleinen Engelanhänger.

Der Schuljahresanfangsgottesdienst in

diesem Jahr trug den Titel „Du bist einmalig“.

Mit einem Smileyball wird dieses

Thema dargestellt.

Wir hoffen, dass alle Schülerinnen und

Schüler mit den Schlüsselanhängern

Freude haben; vielleicht begleitet er ja

durch die gesamte, weitere Schulzeit!

SWIS


NACHGEFRAGT * SV *

Einmal im Jahr findet die Wahl zur SV statt—erinnert ihr

euch Wisst ihr auch noch wer gewonnen hat und was das

Team uns Schülern alles versprochen hat Wir erinnern

mit einem Interview an das Siegerteam 4, welches unmittelbar

nach der Wahl durchgeführt wurde. .

SZ: Welchen eurer Vorschläge

wollt ihr denn als erstes Umsetzen

Max: Mehr Sitzgelegenheiten,

Weihnachtsball für die 5 er

und 6 er und das Jahrbuch.

SZ: Vorab herzlichen Glückwunsch an Jakob Fleckenstein,

Max Dem, Nino Kurbasa, Anna Harnacke, Magdalena

Ruppe und Pauline Puhze zur erfolgreichen SV

Wahl 2014. Ihr seid ja eine ziemlich große Gruppe.

Wie habt ihr euch eigentlich gefunden und warum

wolltet ihr in die SV

Jakob: Wir sind schon länger Freunde.

Pauline: Wir wollten etwas verändern!!! Um später

sagen zu können das wir nicht nur gemeckert haben,

sondern uns auch für Veränderung eingesetzt haben.

SZ: Das klingt ja sehr vorbildlich. Seid ihr vielleicht nur

Machtbesessen

Pauline: Nein sind wir nicht, aber wenn man an einem

Wahlkampf teilnimmt will man auch gewinnen und es

ist ein schönes Gefühl.

SZ: Warum glaubt ihr habt ihr gewonnen

Pauline: Wegen der vielen Werbung und Überzeugung

die andere nicht hatten und viele gute Vorschläge.

SZ: Glaubt ihr wirklich daran,

eure Ideen umsetzen zu können

Pauline: Seit dem letzten SV

Seminar wurde ein Team gewählt

dass für die Sitzgelegenheiten

zuständig ist und wegen

dem Jahrbuch müssen

alle Lehrer einverstanden

sein.

SZ: Danke für eure Zeit und für

das Interview.

Wir werden nun natürlich genau

hinsehen und prüfen, was

sich alles verändern wird. Den

Weihnachtsball für die Jahrgänge

5 und 6 wird es ja nun

schon geben, warten wir noch

auf die neuen Sitzgelegenheiten

in der Schule.

Debora & Vassili

4


Fahrt in die

Vergangenheit

„In die Vergangenheit reisen ist unmöglich!“

Pah! Nicht für die Steinschule, denn unsere

siebten Klassen reisten in die Vergangenheit.

Und zwar… zu den Römern! Wir besuchten die

Saalburg. Dort wurden wir von einer Archäologin

freundlich begrüßt und herumgeführt. Es

war spannend, lustig und informativ. Danach

durften wir uns in Gruppen aufteilen, bekamen

einen Zettel in die Hand und „mussten“

die Fragen beantworten… eine Rallye eben….

Die Sachen, die in dem Römerkastell ausgestellt

waren, sahen sehr alt und abgenutzt aus,

aber schon in der Römerzeit gab es z.B. eine

Bodenheizung…ziemlich schlau! Nach der Rallye

führten uns die Lehrer noch um den Limes

(Der Limes war die Mauer, die Gallien und das

Römische Reich trennte) herum.

Wieder an der Burg angekommen, gingen wir

noch gemächlich in den kleinen Souvenirshop

und kauften uns ein Armband, oder eine kleine

Ritterfigur. Oder doch lieber einen Film

Dort gab es alles.

Also, die Saalburg ist wirklich schön, auch als

Familienausflug ist sie zu empfehlen, die Leute

sind nett, und was soll man sagen… wenn man

eine kleine Zeitreise machen möchte ist das

der richtige Ort! P.s: Da soll nochmal jemand

sagen, die Steinschule kann nicht durch die

Zeit reisen. ;)

Alice

6


Wo kommen die Bücher her,

die man sich auf der Buchausstellung

bestellen kann

Erstmalig kommen die Bücher

dieses Jahr vom Buchladen

„Alte Lahnbrücke“ in Wetzlar,

vorher war die Buchhandlung

„Kunkel am Dom“, ebenfalls

hier in Wetzlar vertreten, für

die Beschaffung der Bücher

zuständig.

Wie wird die Buchausstellung

organisiert

Es wird jedes Jahr der Mehrzweckraum

eigens für dieses

Ereignis hergerichtet. Dort

werden die Bücher ausgelegt,

dieses Jahr werden es an die

7

Buchausstellung an der Steinschule

Zur diesjährigen Buchausstellung unserer Schule am 25.11.2014, haben wir uns ein

paar Fragen in Bezug auf die Ausstellung überlegt, die vermutlich einige Schüler interessieren

könnten. Um Antworten auf die gestellten Fragen zu erhalten, haben wir

unsere allseits beliebte Frau Gezin, sowie Frau Schweitzer befragt.

200 Stück sein. Vorher wird

natürlich die zuständige

Buchhandlung nach den Büchern

gefragt. Im Endeffekt

gehen 10% des Gewinns an

die Mediothek, sodass neue

Bücher angeschafft werden

können.

Wer entscheidet, welche Bücher

ausgestellt werden Gibt

es bestimmte Auswahlkriterien

Die neue Buchhandlung

schaut, welche Bücher aktuell

häufig von Kindern und Jugendlichen

gelesen werden,

diese werden dann ausgestellt.

Allerdings gibt es von

der Schule aus ein Kriterium,

welches erfüllt werden muss:

Es ist notwendig, dass mindestens

1/3 der ausgestellten

Bücher Sachbücher, wie zum

Beispiel Englischbücher, sind.

Der Rest, also die fehlenden

2/3, sollen der Belletristik

zugeordnet sein, also Unterhaltungsliteratur

im Sinne

von Romanen oder Erzählungen.

Welche Genres sind vertreten

Grundsätzlich sind alle Genres

vertreten, ansonsten natürlich

Bücher, die aktuell

gerne gelesen werden und

Bücher, die gebraucht werden.

Welche Autoren sind häufig

vertreten

Da gibt es einige, besonders

häufig aber die aktuellen

Bestsellerautoren. Vertreten

sind oft: Jeff Kinney (Gregs

Tagebuch), J.K. Rowling

(Harry Potter), Kerstin Gier

(Rubinrot-Reihe), Suzanne

Collins (Die Tribute von Panem),

Cassandra Clare

(Chroniken der Unterwelt/der

Schattenjäger/des Magnus

Bane), C.J. Daugherty (Night

School-Reihe) und die Cast

Family (House of Night-

Reihe).

Vicky


Mehr Bilder!

FLIEGENDE EIER 1.

Insgesamt wurden 22 Konstruktionen von den Schülerinnen

und Schülern der Klassen 5 a bis f abgegeben. Am Dienstag,

den 25. November 2014, war es dann soweit: Wer hatte die

besten Ideen Wie viele Eier werden den Flug aus 5 m Höhe

ohne Schaden überstehen Welche Konstruktion bietet

den besten Schutz

Bei der Gesamtwertung wurden folgende Kriterien bewertet:

Funktionstest, das Flugverhalten, die Gestaltung und

Verarbeitungsqualität der Konstruktionsidee. Waren die

Eier nicht von allen Seiten zu sehen ging das als Negativpunkt

in die Wertung ein.

Die Siegerteams des diesjährigen Wettbewerbs sind:

2.

„Die fliegenden FV“ von Felix Fleischer und Vitus Wegemann,

Klasse 5b

„Egg Saver 2000“ von Leon Schäfer und Jessica Litau,

Klasse 5f

„Buntes Küken“ von Marie Schäfer, Klara Sieweke, Viola

Ebeler und Svea Regina, Klasse 5e

BIL

3.

8


Das Schmierblatt privat

Wie entsteht eigentlich eine

Schülerzeitung

Schreiben ...

… prüfen ….

… drucken … Post ist da! Verkauf :)

Eigentlich beginnt alles mit der Idee für ein

Titelthema … an der wir manchmal Stunden,

oder Tage grübeln. Nachdem wir die

dann endlich haben, sammeln wir Vorschläge

für Artikel, Umfragen, Interviews

und Bilder. Stehen die Themen fest, geht’s

ans Schreiben. Das kann manchmal ganz

schön lange dauern, doch alle arbeiten

(meistens) tapfer und engagiert. Zum Teil

müssen Artikel auch verbessert werden

oder es fehlt noch eine wichtige Information.

Hier zahlt es sich aus, dass wir ein so

bunter Haufen aus fast allen Jahrgängen

sind. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung

ist hier normal. Natürlich wird nicht nur

geschrieben und getippt. Jede Schülerzeitung

braucht auch ein passendes Titelfoto,

welches meist in sehr lustiger Atmosphäre

entsteht. Herr Schmidt sendet am Ende die

fertigen Texte und Artikel dann nach Berlin,

zum Druck. Wenn alles glatt läuft, dauert

es drei bis vier Tage bis die Schülerzeitung

„Schmierblatt“ endlich da ist und zum

Verkauf bereit steht. Natürlich wird auch

die Schule an der Brühlsbacher Warte

nicht vergessen, denn Frau Ihne-Köneke

und ihr Team arbeiten auch fleißig an mehreren

Artikeln.

Da die Arbeit an so einer Zeitung immer

mal wieder neue Ideen braucht, würde

sich unser Team über neuen Zuwachs freuen!

Wir brauchen Fotografen, Texter und

Textkontrolleure, Layouter und kreative

Denker. Mach mit!

Alice 10


Dr. Herbst - Antworten auf Lehrerprobleme.

Lieber Dr. Herbst,

eine Schülerin aus der

7. Klasse läuft mir die

ganze Zeit hinterher

und lauert vor dem

Lehrerzimmer, um

mich zu treffen. Ich

habe aber keine Zeit

für sie, da ich zu viel zu

tun habe. Manchmal

weint dieses Mädchen darauf. Sie schenkt

mir ständig Bilder und kleine Tontiere. Was

ist mit ihr los Können sie mir helfen

Hallo Hr. X*, es scheint mir als würde diese

Schülerin Sie lieben. Machen Sie ihr klar,

dass sie zu alt für diese Schülerin sind. Sie

wird wahrscheinlich weinen. Machen Sie

sich keine Sorgen. Dieses Mädchen ist sicher

bald über sie hinweg.

Sehr geehrter Dr. Herbst, ich habe einem

Schüler heimlich seine Pokemon-Karten

geklaut. Er hatte allerdings schon sehr viele

und wird sie sicher vermissen. Ich möchte

ihm nicht sagen, dass ich sie geklaut

habe aber trotzdem zurück geben. Wie soll

ich das anstellen

Hallo Hr. X*, Sie können ihm die Karten in

der 1./2. Pause in den Rucksack stecken.

Das würde er sicherlich nicht bemerken. :D

Sehr geehrter Dr. Herbst, wenn ich in der

Mensa essen gehe und erst das Essen begutachte

weil ich im Bereich Essen sehr

11

wählerisch bin und mir dann

gar nichts schmeckt und ich

dann wieder gehe, dann

lachen mich die Schüler in

der Mensa aus. Das ist mir

so peinlich. Was kann ich

nur tun

Hallo Hr. X*, warum gehen

Sie überhaupt noch in die

Mensa Heutzutage gehen doch alle Lehrer

bei Casa Mia Mittagessen; da ist es doch

sowieso viel leckerer und ruhiger, weil die

Schüler sowieso nicht außerhalb der Schule

Essen dürfen.

Hallo Dr. Herbst, meine Schüler kommen

immer mit Problemen von irgendeinem

WhatsApp und ich weiß nicht was das ist.

Also sage ich ihnen immer, dass ich ihnen

nicht helfen kann. Aber heute hat eine

Schülerin sogar geweint wegen diesem

WhatsApp und ich sagte ihr sie solle einfach

kein WhatsApp mehr machen. Darauf

schaute sie mich böse an und rannte weg.

Hallo Fr. X*, ich würde ihnen empfehlen,

dass Sie sich bei ihrer Tochter über dieses

WhatsApp informieren und dann zu dieser

Schülerin gehen und sie nach ihrem Problem

fragen. Allerdings ist die bessere Möglichkeit

sich anonym bei WhatsApp anzumelden.

Informieren Sie den Leiter der

Klassengruppe über ihr Vorhaben, damit er

sie in die Gruppe aufnimmt. In der Gruppe

müssen Sie wie ein Schüler wirken. Wenn

sie oft „Hi“, „wg“ (wie geht’s)oder

„wmds“ (was machst du so)schreiben

klappt das.

Vassilios , Chiara


Titelthema

DAS LEHRER

Wir erforschen

ein unbekanntes

Wesen.

Das Durchschnittslehrer

Das Lehrer ist im Durchschnitt

1,70 Meter groß. Es hat je nach

Art, Mathelehrer etc., lange oder

kurze Haare. Um nicht zu verdursten,

bevorzugt es Kaffee,

welcher gleichzeitig wach

macht, falls der eigene Unterr

i c h t s s t o f f e i n w e -

nig ,,einschläfernd‘‘ ist. Das

Lehrer ist grundsätzlich faul, da

es, um nicht von zu Hause aus

zur Schule laufen zu müssen, ein

Auto benutzt. In der Regel fährt

es einen Kombi, denn diese sind

optimal, um sich anderen Menschen

anzupassen. Außerdem

bieten sie genug Stauraum für

Aktenkoffer und sonstige Materialien,

die für den Unterricht

benötigt werden. Abschließend

lässt sich sagen, dass das Lehrer

sich Mühe gibt, nicht besonders

herauszustechen, denn es möchte

das Bestehen seiner Art für

spätere (Schüler-)Generationen

gewährleisten. Niklas

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Der Lehrer

Völlig unnötig

Der Beruf des Lehrers ist bei den meisten Schülern sehr unbeliebt. Ist

er jetzt auch noch überflüssig

Der britische Physiker und Science-Fiction Autor Arthur C. Clarke sagte einmal: „Any

teacher who can be replaced by a machine should be. “ (Jeder Lehrer, der durch eine

Maschine ersetzt werden kann, sollte es auch) Hat er damit Recht In Japan hat man

das schon getestet: 2009 unterrichtete das erste Mal der humanoide Roboter „Saya“

die Schüler einer japanischen Grundschule. Sie war als Unterstützung in den Klassenräumen

gedacht. Sicher gibt es Vorteile, denn „Saya“ wird weder müde, noch muss

sie studieren. Aber sie kann auch nicht auf die Persönlichkeiten der einzelnen Schüler

eingehen und würde nie ein Auge zudrücken, damit ein Schüler die Versetzung noch

schafft.

5 von 6 Emotionen von Sara

Etwas Anderes wurde an der Kantonsschule Zürcher Oberland getestet: Dort sollten

die Schüler der 11. Klasse sich den Stoff in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik,

Französisch, Sport und dem jeweiligen Schwerpunktfach selbst aneignen, ohne

Hilfe eines Erwachsenen. Einmal die Woche stand eine Lehrkraft für Nachhilfe zur

Verfügung. Anfangs protestierten Lehrer und Eltern, doch das Ergebnis ist überraschend:

Eine Studie bestätigte, dass die Schüler selbstsicherer geworden seien und

dass die Noten gleich geblieben seien bzw. sich verbessert hätten.

Sparen lässt sich mit dieser Methode allerdings nicht, auch sind die Lehrer einer größeren

Belastung ausgesetzt. Außerdem würde sich damit der ganze Beruf des Lehrers

verändern: Man wäre nur noch ein Berater. Deswegen lehnen viele Schulen diese Art

des Lernens ab.

Fazit Zum Beruf des Lehrers gehört mehr als nur Wissen über den jeweiligen Fachbereich

besitzen. Man muss dieses Wissen auch übermitteln, mit den Schülern kommunizieren

und auf sie eingehen können. Und manches lässt sich einfach besser verstehen,

wenn man es erklärt bekommt.

Zoe

Quellen: lehrerfreund.de, focus.de

13


DER LEHRER

IST SCHULD

Wer ist schuld an meiner Note

Es wurde eine Vergleichsarbeit im Jahrgang

geschrieben und es ist der Tag der

Rückgabe. Alle sind gespannt und vergleichen

kurz darauf die Durchschnitte der

einzelnen Klassen. Es fällt auf: Im selben

Fach, nur bei einem anderen Lehrer, erreichen

die Schüler unterschiedliche Noten.

Liegt es an den Schülern oder ist der Lehrer

schuld an der Note

Wenn man so an den „typischen“ Schüler

denkt, hat man entweder einen Streber

vor Augen, der Tag für Tag lernt oder den

„Super-Faulpelz“, der in der Schule nur

darauf wartet, dass sie zu Ende ist. Wenn

dann Arbeiten zurückgegeben werden, ist

es klar, dass der „Streber“ eine 1 hat und

der „Faulpelz“ eine 4. Die meisten Schüler

und Lehrer sehen im Verhalten der Schüler

den wichtigsten Punkt, der über den

Erfolg entscheidet. Im Jahre 2011 wurde

eine Umfrage durchgeführt und fast die

Hälfte der befragten Lehrer – 48% - ist der

Meinung, dass Lehrer kaum bis gar keinen

Einfluss auf die Entwicklung und den daraus

folgenden Noten der Schüler haben.

Dieses Ergebnis ist erstaunlich, da die Schule

ja als großer Einflussfaktor in der Gesellschaft

gilt.

Lehrer sehen sehr viele Probleme im

Schulsystem, fühlen sich oft überfordert

und haben es auch schwer einen entwickelnden

Jugendlichen, der sich ständig ändert,

richtig beurteilen und ihm auch helfen zu

können.

Allerdings sollte man nicht vergessen, dass

nur die sozialen Faktoren eine wichtige Rolle

im Bezug auf die Noten haben, sondern auch

das Methodische, der Unterricht der Lehrkräfte.

Dazu hat der neuseeländische Forscher John

Hattie eine Studie veröffentlicht, die deutlich

beschreibt, wie hoch der Lehrereinfluss

auf die Schüler ist. Und dieser ist deutlich

höher, als die meisten Lehrer es vermuten

würden.

Schüler, die von führungsstarken Lehrern

unterrichtet werden, die eine klare Position

markieren und den Unterricht klar strukturieren,

haben einen deutlich größeren Erfolg

– also auch bessere Noten – in der Schule.

Diejenigen, die von kühlen oder unterstützenden

Lehrern unterrichtet werden, sind,

laut Hattie, benachteiligt im Vergleich zu den

anderen Schülern.

Hattie hat also gezeigt, dass Lehrer durchaus

Schuld an den Noten der Schüler sind, aber in

einem anderen Sinne, wie es die meisten

vermutet hätten.

Julia

14


Die Top5 im Detail *** Frau Weinreich: 267 Punkte, Herr Riccitelli: 157 Punkte, Herr Peter:

131 Punkte, Herr Eckert: 104 Punkte, Herr Eichstädt: 104 Punkte ; Es nahmen 310 Schüler

aller Jahrgänge an der Umfrage teil.

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Welchen Lehrertyp hast du

Mach den Lehrertest!

Wie reagiert der Lehrer, wenn du zu spät kommst

A) Er wird sauer und ruft deine Eltern an.

B) Er ermahnt dich und trägt es in das Klassenbuch ein.

C) Er meint, dass er auch ständig zu spät kommt und sagt, dass du dich setzen

sollst.

Was macht der Lehrer, wenn du keine Hausaufgaben dabei hast

A) Er gibt dir einen Zettel mit nach Hause, den deine Eltern unterschreiben müssen

und sagt, dass du sie unaufgefordert nachzeigen sollst.

B) Er sagt, dass du sie nachzeigen sollst.

C) Er meint, dass es nicht schlimm ist und er sie früher auch immer vergessen hat

und bleibt locker.

Wie reagiert dein Lehrer auf „schwatzen“

A) Er setzt euch auseinander.

B) Er ermahnt euch.

C) Er macht nichts.

Wann kommt der Lehrer zum Unterricht

A) Er kommt auf den Punkt genau.

B) Er kommt 2-5 min. zu spät.

C) Er kommt 25-45 min. zu spät.

AUSWERTUNG

Meist A: Pech gehabt! Dein Lehrer ist richtig streng und außerdem sehr leicht

reizbar. Pack schon mal deine Koffer!

Meist B: Ganz gut! Dein Lehrer ist nicht zu streng und nicht zu lasch. Sei trotzdem

aufmerksam und nicht zu laut!

Meist C: Du Glückspilz! Dein Lehrer ist sehr locker. Er wird nicht sauer. :D

Chiara und Elisabeth

16


Wo Lehrer gemacht werden:

Zu Besuch bei der Uni Gießen

Wie sieht die Ausbildung eines Lehrers

denn wirklich aus und werden diese im

Studium auf den Beruf genug vorbereitet

– Wir waren einen Tag lang in der

Justus-Liebig-Universität Gießen unterwegs

und haben für euch nachgefragt

und hinterfragt!

Zu zweit ging es mit dem Zug nach Gießen,

wo wir auf Herrn Schmidt trafen,

mit dem wir uns anschließend in Richtung

Uni begeben konnten. Die erste

Auffälligkeit, die sofort ins Auge stach,

sind die vollen Parkplätze an den Philosophika.

Bevor wir uns in die Gebäude selbst

begaben, erklärte uns Hr. Schmidt bei

einer kleinen „Erkundungstour“, welcher

Fachbereich in welchem Gebäude

ist. Vor der Mensa haben wir die Lehramts-Studentin

Felicitas getroffen, die

sich freundlicherweise bereit erklärt

hat, uns durch die Uni zu geleiten und

uns das Lehramtsstudium näher zu

bringen.

Unser erster Halt war die Mensa. Doch

viel spannender als das Essen war „der

ewige Student“. Auf einem 7,5 Meter

hohen Podest sitzt das Männchen mit

immer wechselndem Shirt. Kaum einer

traut sich unter ihm hindurchzulaufen,

denn jeder, der dies tut, wird – so der

Aberglaube – selbst zum ewigen Studenten.

Da auch wir nicht zum lebenslangen

Studieren verdonnert werden

wollten, machten wir einen großen Bogen

um die Statue.

Als nächstes besuchten wir die Bibliothek

(von Studenten auch „Bib“ genannt).

Laut Herr Schmidt ist dies sowohl

der perfekte Ort für Strebsame als

17 auch für alle, die neue Bekanntschaften

schließen wollen. Als wir schließlich

eintraten, machten wir große Augen, da

wir selten so viele Regale voller Bücher

aller Art gesehen hatten. Im zweiten

Stock trafen wir auf Lisa, die ebenfalls

Lehramt studiert. Dies war der perfekte

Zeitpunkt, die beiden Studentinnen zu

interviewen und ins Gespräch zu kommen.

„Ich finde Lehren einfach interessant.

Dass man jemanden, der nichts von einem

Thema weiß, es so schmackhaft macht, ist

im Prinzip das, was der Lehrer machen

sollte. Eine gute Inszenierung schaffen,

das ist das Spannende – Man ist nicht nur

Lehrer, man ist auch Schauspieler!“

Auch trotz diesen positiven Worten gibt

es Schattenseiten:

„Ich hätte gerne Psychologie studiert, aber

mein NC (Numerus clausus) war viel zu

schlecht“

Interessant ist, dass das Lehramt-

Studium tatsächlich öfter lediglich der

Notfallplan ist. Viele studieren dies

bloß, weil der NC zu schlecht ist und

man keine alternative Idee hatte.

Lisa erwähnte zudem, dass sie als L3-


Studentin, was bedeutet, dass sie für

das Gymnasiallehramt studiert, im ersten

Semester in Mathe und Physik noch

mit rund 200 Studenten im Hörsaal saß.

Bald schreibt sie nun ihre Abschlussexamen

und in Physik beenden nur noch

drei Studenten ihr Studium. Sie leitete

davon ab, dass bis zum Ende nur noch

die Durchhalten, die „es wirklich draufhaben“.

Die Frage, die dann allerdings

entstand, war, ob man dann Lehrer

oder eher „Fachidiot“ ist.

Da wir noch eine Vorlesung anhören

wollten, verabschiedeten wir uns von

Lisa, die weiter für Examen lernen

musste und gingen ins Audimax. Ein

riesiger Hörsaal, aber kaum Studenten!

Lediglich einzelne Leute, die – ähnlich

wie in der Schule selbst – die letzten

Reihen suchten. Ein Unterschied ist allerdings,

dass man am Handy spielen

darf, Essen kann oder dass einige auch

einschlafen.

Die Dozentin Dr. Alexandra Kurth ging

zum Podest und fängt mit ihrer mit PowerPoint

unterstützten Einführung in

die politische Bildung an. Während der

gesamten Vorlesung sahen wir kaum

Interesse seitens der Studenten und

gingen aus diesem Grund nach Schluss

auf sie zu.

„Es ist wichtig, dass sich alle mit der politischen

Bildung auseinandersetzen, da

viele Studierende spätestens im Schuldienst

jene Notwendigkeit merken. Dabei

sind mir diejenigen, die Politik auch als

Hauptfach studieren, viel lieber als die,

die Politik als „Zwangsfach“ durchnehmen.

Ich merke dies insbesondere an der

Motivation. Ich schätze, es setzen sich

insgesamt 25% wirklich mit der politischen

Bildung auseinander – so mein Gefühl

als Dozentin“

Zum Schluss haben uns Felicitas und Hr.

Schmidt noch die Gebäude mit den Seminarräumen

gezeigt. Seminare sind

vergleichbar mit dem Klassenunterricht

in der Schule. Dort sitzen Gruppen mit

ca. 30 Studenten und lernen dort zu

bestimmten Themen.

An den Wänden der Flure hingen Notenlisten

aus, die eine bestimmte Besonderheit

aufwiesen. Anstatt der Namen

standen dort nur Nummern und

das Ergebnis, damit die Ergebnisse anonym

bleiben.

Vor den Seminargebäuden verabschiedeten

wir uns von Felicitas und bedankten

uns für ihre Hilfe.

Der Tag an der Uni war mit vielen neuen

Impressionen verbunden und es war

spannend zu erleben, wie das Studium

eines Lehrers abläuft.

Julia

18


Im Oktober hat ein Teil der Schülerzeitung,

Zoe, Vicky und Nadja, Herrn Dürr bei sich

Zuhause besucht und mit ihm ein Interview

geführt. Herr Dürr ist Mathe- und Physiklehrer,

hat eine kleine Schwester und ist jetzt

seit 3 Jahren bei uns. Er mag Musik, vor allem

Jazz, Klaviertrios und kleine Bands, und

ist selbst sehr musikalisch, spielt Melodica,

Akkordeon, Gitarre, Altflöte, Bassflöte, Jazzgitarre,

Kontrabass, Bass und möchte später,

wenn er Zeit hat, Klavier lernen. Da ist

es kein Wunder, dass er sich bei der Frage:

„Kunst oder Musik“, klar für Musik entschieden

hat. Morgens isst er unter der Woche

einen Apfel, Schokolade oder Kürbiskerne.

Tatsächlich besitzt er genug Schokolade,

um mehr als einen Morgen zu überleben,

denn es befinden sich ca. 7 Tafeln in seinem

Besitz! Scheinbar vergessen nicht wenige

Steinschüler ihr Iserv – Passwort, denn Herr

Dürr hat allein in den ersten Wochen des

neuen Schuljahrs vier Tafeln „Umsatz“ gemacht.

Da er die nicht ganz alleine

essen kann, verteilt er sie gern an

Schüler oder andere Lehrer (die müssen

übrigens auch Schokolade bezahlen!).

Allerdings gehört Schokolade

einfordern nicht zu seinen Hobbys,

bzw. nicht hauptsächlich, lieber musiziert

er, arbeitet im Garten oder

macht Ju-Jutsu.

Allerdings war Herr Dürr nicht immer

„nur“ Lehrer. Er hat in einer Uni - Arbeitsgruppe

Experimente für den

Weltraum entwickelt, und hatte so die

Möglichkeit, nach Amerika zur NASA

zu fliegen und dort ein Experiment zu

überprüfen, sodass es an Bord der

„Columbia“ ins All fliegen durfte, denn

kein Sauerstoff durfte in das Experiment

gelangen. Trotz einiger Probleme

wie z. B. mit dem Stickstoff und

19

LEHRER PRIVAT: „Bei Herrn Dürr Zuhause“

Besucht von Zoe, Nadja und Vicky

dem Gewinde (Lösung für beides gefunden)

konnte die „Columbia“ starten. Also kann

Herr Dürr damit angeben, mal bei der NASA

gearbeitet zu haben, wenn auch nur für

zehn Tage.

Er kauft auch tatsächlich in Läden ein, in die

auch Schüler gehen (es dürfen keine Firmennamen

genannt werden) und bevorzugt

ernsthafte Zeitungen, keine Klatschblätter.

Er würde, wenn er sich entscheiden müsste,

auf dem Land leben und geht gern Bergsteigen

oder ans Meer.

Herr Dürr ist meistens in seinem eigenen

Büro zu finden, sitzt aber auch im Lehrerzimmer

hauptsächlich bei den anderen Naturwissenschaftslehrern.

Im Zweifelsfall

würde er Physik Mathe vorziehen, denn er

ist ein Erfinder, und viele Erfindungen sind

auch bei ihm zu Hause zu finden, wie seine

Wäscheleine – Konstruktion, die bei den

Neuntklässlern als Beispiel in Physik sehr

beliebt ist:


Er hat einen eigenen Hobbyraum,

wo er in seiner Freizeit gerne

herumbastelt.

Die alte Spülmaschine hat Herr

Dürr zu einem Aufbewahrungsort

für Werkzeug umfunktioniert.

In seinem Wohnzimmer bewahrt

er einige seiner CDs und Instrumente

auf.

Sein Büro teilt er

sich mit seiner

Frau. Es befindet

sich direkt neben

dem Hobbyraum

im Keller. Die Bücher

im Regal sind

fast allesamt Fachoder

Schulbücher,

aus mehreren

Jahrgängen. An

Stoff für Arbeiten

mangelt es nicht!

Und zu guter Letzt: Er selbst, zusammen

mit seiner Lieblingsschokolade -

Fairtrade ohne Haselnüsse.

20


Gastbeiträge ::: zwei Schulen, eine Zeitung :::

Glück ist, dass man sich beim Sport

nicht verletzt.

Glück ist, dass mir Zuhause nichts

kaputt geh oder passiert.

Glück ist, wenn man eine gute Ausbildung

bekommt.

Glück ist, wenn die eigenen Kinder

gesund auf die Welt kommen. Leon

Glück ist der Ferienbeginn.

Glück ist, wenn wir den Bus nicht

verpassen.

Glück ist, wenn wir Ferien haben.

Glück ist, wenn man eine Freundin

hat. Manuel

Was ist für

dich Glück

Glück ist für mich das

ich nicht in einer Diktatur

lebe.

Glück ist für mich, dass

man seine eigenen

Rechte hat und seine

Meinung sagen kann.

Glück ist für mich, wenn

ich jemandem vertrauen

kann.

Glück ist für mich, wenn

ich selber gesund bin

und in Wohlstand lebe.

Fabian

GLÜCK

ist…

Glück ist, wenn der Lehrer nicht

schreit

Glück ist, wenn man eine tolle

Zeit in den Ferien hat.

Glück ist, wenn man gute Freunde

hat. Younes

Glück ist, dass ich Taschengeld

bekomme.

Glück ist, wenn man im Lotto

gewinnt.

Glück ist, wenn man sich

später ein gutes Auto kaufen

kann. Jan

21


WARUM GLÜCKSBRINGER

Menschen haben manchmal Angst und die Glücksbringer sollen ihnen die

Angst nehmen. Wir haben verschiedenen Glücksbringers mal rausgesucht

mit ihren Bedeutungen.

Die Fatimahand

Im islamischen Volksglauben muss im Alltag auf Dschinn

Rücksicht genommen werden.

Dschinn sind gute oder böse Geister.

Die Fatimahand soll vor den bösen Geistern schützen.

Ebenso soll sie vor Neid schützen.

Die Hand der Fatima ist einmal als Distanzgeste ein magisches

Abwehrmittel, zum anderen ist es eine Segen

spendende Hand, ein Symbol für Kraft und Glück.

Freundschaftsbänder

Freundschaftsbänder werden aus allen möglichen Materialien

hergestellt, zum Beispiel aus Wolle oder Garn, dabei werden

verschiedenste Techniken angewandt.

Mit dem verschenken von Freundschaftsbändern wünscht

man dem Beschenkten Glück in allen Bereichen des Lebens.

22


Glücksauge

Nazar-Amulette sind in einigen orientalischen Ländern

verbreitete blaue, augenförmige Amulette, die gemäß

dem Volksglauben den Bösen Blick abwenden sollen. Im

Volksglauben besitzen Menschen mit hellblauen Augen

den unheilvollen Blick. Ein ebenfalls „Blaues Auge“ soll

demnach als Gegenzauber diesen Blick bannen und abwenden.

Gern werden Nazar-Perlen gegen den Bösen Blick kleinen Kindern an der Kleidung

befestigt, hängen als Amulett allgegenwärtig am Innenrückspiegel von vielen

Taxen und Lastwagen oder dienen als Verzierung am Schlüsselanhänger. Jedoch

findet man sie ebenso an der Eingangstür zu Viehställen. Geht ein „Auge“

kaputt, so hat es offensichtlich seinen Dienst getan und einen Bösen Blick abgewendet

– und wird schnell durch ein neues ersetzt.

Marienkäfer

Die süßen Marienkäfer sollen Kinder beschützen und Kranke heilen, sofern

er ihnen zufliegt. Aber wehe, du schüttelst ihn ab oder tötest ihn...dann ist

das Unglück nicht fern. Weil Marienkäfer auch nützlich sind, glaubten

Landwirte und Bauern einst, dass sie ein Geschenk Maria (Mutter Jesus)

seien und benannten ihn daher nach ihr. Es gibt

auch noch heute regelrechte Marienkäfer-Kulte die

vor allem religiös begründet sind. In Schweden beispielsweise

werden Marienkäfer mit 7 Punkten

„Marias Schlüsselmagd“ genannt- die 7 Punkte beziehen

sich auf der heiligen Marias 7 Tugenden.

23


Glücksschwein

Bereits für die germanischen Völker war der Eber ein heiliges Tier. Das

Schwein ist deshalb ein Zeichen für Wohlstand und Reichtum, da es als

Symbol der Fruchtbarkeit und Stärke gilt. Darüber hinaus galt bei den Griechen

und Römern derjenige als privilegiert, der über viele Schweine und

somit letztendlich auch Nahrung verfügte. Meist wird aber – besonders zu

Silvester – kein lebendes Ferkel verschenkt, sondern symbolisch eine Nachbildung,

meist aus Marzipan. Kombiniert wird das

Schwein oft mit einem Schornsteinfeger als Reiter und

einem Glückspfennig oder vierblättrigem Kleeblatt im

Maul. Bei Wettbewerben im Mittelalter bekam der

Letzte als Trostpreis ein Schwein. Er hatte damit das

Glück, „Schwein gehabt“ zu haben, worauf einer der

verschiedenen Ursprünge der Redensart Schwein haben

zurückgehen soll.

Mistelzweig

Werden die Zweige zusammengebunden und über einen

Türrahmen gehängt, sollen sie böse Geister verjagen. In

Form von geschnitzten Anhängern dienten sie als Schutz vor

Erkrankungen, und auch auf die Fruchtbarkeit soll die Mistel

positive Einflüsse haben. Daher kommt auch der Brauch, nach dem

sich Paare unter dem Mistelzweig küssen.

24


CHINESISCHEN WINKEKATZE

Die „Maneki-Neko" ist eine sitzende Katze, die entweder

mit ihrer rechten oder mit hrer linken Tatze winkt

oder einfach nur einen Arm hoch hebt.

Im asiatischen Raum ist sie ein gern gesehener Glücksbringer,

der dem Besitzer Wohlstand und Glück bereiten

soll. Deswegen findet man sie häufig in Geschäften und Restaurants. Viele

denken, dass die chinesische Winkekatze zum Abschied winkt. Aber genau

das Gegenteil soll bezweckt werden. Das Winken symbolisiert das Heranwinken

eines Menschen z.B. in einen Laden. So steht eine links winkende Katze

für zahlreiche Kunden. Winkt die Katze mit rechts, soll sie dem Besitzer Reichtum

bringen. Diese Katzen sind meist golden.

Es gibt allerdings auch Katzen, die nicht winken, sondern nur einen Arm erhoben

halten. Dieser soll für viel Glück, Wohlstand und Reichtum sorgen.

Auch die Farben der „Maneki-Neko“ sind nicht zufällig ausgewählt. Eine rote

Katze soll vor Krankheiten schützen. Hingegen steht eine weiße für Reinheit

und Unschuld. Ein schwarzes Exemplar soll einen Laden- oder Restaurantinhaber

vor bösen Dieben schützen und wehrt Stalker ab. Und schließlich soll eine

pinkfarbene Winkekatze dem Besitzer Glück in der Liebe bescheren.

25

Hufeisen

Dem „Wundermetall“ des Hufeisens werden im Volksglauben Zauberkräfte

nachgesagt. Es mache unverwundbar, schütze gegen böse Geister und könne

Naturkatastrophen abwehren. Tatsächlich war Eisen in dieser Zeit sehr teuer.

Es kann für einen Brunnen oder eine Pforte stehen, durch welche das Glück eintreten

kann. Darum dürfe man es nicht mit der Öffnung nach unten aufhängen

(sonst fällt das Glück heraus). In ländlichen Gegenden galt es auch als Glück,

wenn man ein Gewitter unbeschadet überstanden

hatte. So wurde das Hufeisen „schützend über das

Haus“ mit der Öffnung nach unten aufgehängt, um

einen Blitzeinschlag abzuhalten.


Chinesische Glückskekse

Zutaten: 3xEiweiß; 60g Puderzucker, gesiebt; 45g Butter, zerlassen;

60g Mehl

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 50 Min. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Backblech

mit Backpapier auslegen. Drei Kreise zu je 8 cm Durchmesser

auf das Backpapier zeichnen.

Eiweiß in einer mittelgroßen Schüssel so lange schlagen, bis es

leicht schaumig ist. Puderzucker und Butter zugeben und glattrühren.

Mehl vorsichtig so lange unterrühren, bis der Teig glatt ist.

Mit der flachen Klinge eines Messers ca. 1,5 gestrichene Teelöffel

des Teiges auf jedem Kreis verstreichen. 5 Minuten backen, bis die

Teigränder leicht braun sind.

Mit einer flachen Messerklinge die Kekse rasch vom Blech nehmen.

Eine geschriebene Glücksbotschaft auf jedem Keks platzieren. Den

Keks zu einem Halbkreis umschlagen und ihn dann über einem

stumpfkantigen Gegenstand, z.B. einen Schüsselrand, erneut falten.

Auf einem Drahtgitter abkühlen lassen.

Nicht mehr als 2 oder 3 Kekse auf einmal backen, da sie sonst zu

schnell hart werden und beim Falten brechen.

Rezept von Leon und Younes

Die Redaktion der Schule an der Brühlsbacher Warte

D U R C H

V I E L FA LT

GEWINNEN

WIR HABEN DIE

AUSTELLUNG ANDERS

COOL IM RATHAUS

WETZLAR BESUCHT .

DAS IST EINE MULTI-

MEDIA WANDER AU-

SELLUNG DIE SICH AN

ZUGEWANDERTE UND

EINHEIMISCHE JU-

GENDLICHE WENDET.

ORGANISIERT HAT DIE

AUSSTELLUNG DER IB,

DAS IST DER INTERNA-

TIONALE BUND.

DIE AUFGABEN DES

I N T E R N A T I O N A L E N

BUNDES FÜR JUNGE

MENSCHEN AUS ANDE-

REN LÄNDERN LASSEN

SICH ZUSAMMENFAS-

SEN IN BETREUEN, BIL-

DEN UND BRÜCKEN

BAUEN. VIELE JUNGE

MENSCHEN VERLASSEN

IHR LAND, DIE FLÜCH-

TEN AUS VERSCHIEDE-

NEN GRÜNDEN MEIST

GIBT ES KRIEG, NATUR-

KATASTOPHEN ODER

SEUCHEN IN DIESEN

LÄNDERN. ES KOMMEN

AUCH VIELE JUNGE

MENSCHEN ZU UNS,

DIE UNTER 18 JAHREN

SIND. DIE BRAUCHEN

UNSERE BESONDERE

UNTERSTÜTZUNG.

26


27

Der Ig-Nobelpreis

Der Ig-Nobelpreis ist ein sogenannter

Negativpreis und sozusagen das Gegenteil

vom Nobelpreis: Er wird für wissenschaftliche

Leistungen verliehen, die

„Menschen zuerst zum Lachen, dann zum

Nachdenken bringen“. Der Preis wurde

1991 das erste Mal verliehen, sein Name

kommt von dem englisch-französischen

Wortspiel „ignoble –schändlich,

schmachvoll“. Die Preisverleihung findet

im Herbst, kurz vor der Verleihung des

„richtigen“ Nobelpreises, und seit 2012

im Sanders-Theater der Harvard-

Universität statt. Viele Preisträger nehmen den Preis gerne an, wie Sonal Saraiya, die

2014 gemeinsam mit drei Kollegen den Preis für Medizin entgegengenommen hatte, für

die Forschung, dass man Nasenbluten auch mit Streifen aus gepökeltem Schweinefleisch

stoppen kann. Sie meinte: „Da soll noch mal jemand sagen, dass Wissenschaft keinen

Spaß macht.“

Hier sind ein paar weiter der Preisträger aus dem Jahre 2014:

Psychologie: Peter K. Jonason, Amy Jones und Minna Lyons haben Hinweise darauf

gesammelt dass Personen, die lange aufbleiben, im Schnitt eingebildeter, manipulativer

und psychopathischer sind als Frühaufsteher.

Arktis-Forschung: Eigil Reimers und Sindre Eftestøl , die die Reaktion von Rentieren

auf Menschen, die sich als Eisbären tarnen, untersucht haben.

Öffentliches Gesundheitswesen: Jaroslav Flegr, Jan Havlíček und Jitka Hanušova-

Lindova, sowie David Hanauer, Naren Ramakrishnan und Lisa Seyfried für ihre Untersuchung,

ob der Besitz einer Katze schädlich fürs Gemüt ist.

Neurowissenschaften: Jiangang Liu, Jun Li, Lu Feng, Ling Li, Jie Tian und Kang Lee für

ihre Versuche zu verstehen, was in dem Gehirn der Leute vorgeht, die das Gesicht

von Jesus auf einem Toast sehen.

Die Trophäen bestanden in diesem Jahr aus einem Mensa-Tablett mit Besteck und Geschirr

aus Plastik, dazu gab es eine Urkunde und eine Banknote über zehn Billionen simbabwische

Dollar – allerdings existiert diese Währung gar nicht mehr. Im Publikum sitzen

neben normalen Zuschauern auch richtige Nobelpreisträger. Diese dürfen dann – nachdem

die Ig-Nobelpreisträger mit Papierfliegern abgeworfen wurden – die Bühne kehren.

Zoe

Quellen: wikipedia.org, welt.de


:: Viel mehr als Theater ::

auch die Bereiche Bühnenbild/

Technik, Kostüme, Maske, Öffentlichkeitsarbeit,

Regie oder Organisation

offen.

Nach den Sommerferien finden

zweimal pro Woche Proben statt,

in denen das Stück schrittweise

erarbeitet wird. In der gleichen

Zeit treffen sich die Bühnenbauer

immer samstags und gestalten das

Bühnenbild und Requisiten.

Das Jugendtheaterprojekt Wetzlar wird getragen

vom Jugendbildungswerk der Stadt Wetzlar

und dem Jugendwerk der AWO Wetzlar.

Es besteht seit 30 Jahren und setzt sich für

gewöhnlich aus rund 30 bis 40 Jugendlichen

im Alter von 14 bis 28 Jahren zusammen, die

jedes Jahrs aufs Neue zusammenkommen,

um gemeinsam ein Stück ihrer Wahl auf die

Bühne zu bringen. Vorkenntnisse sind dabei

nicht von Nöten. Jedes Jahr kommen neue

Leute hinzu, ebenfalls verlassen auch ein paar

Alteingesessene das Projekt.

Neben dem Schauspiel stehen Mitwirkenden

Das Gelingen des Projekts hängt

davon ab, ob ein bunter Haufen

von vielen verschiedenen Menschen

zu einer Gemeinschaft zusammenwächst,

die ein gemeinsames

Ziel anstrebt. Zwei Seminare

während der Vorbereitungszeit

und das gemeinsame Wohnen

während der Aufführungswoche

dienen intensiver Proben und

schweißen die Mitwirkenden zusammen.

Am Ende jedes Projektes

soll ein einzigartiges Gruppengefühl

stehen, denn das Motto lautet

“Der Weg ist das Ziel”.

Felix

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Annemarie betet vor dem

Schlafengehen zu Gott: "Bitte

mach, dass Amsterdam die

Hauptstadt von England ist.

Das habe ich nämlich in der

Geographiearbeit geschrieben."

Die Lehrerin sagt: "Wenn ihr mir

einen Satz bilden könnt mit Samen

und säen, dürft ihr sofort nach Hause

gehen!" Fritzchen meldet sich

und sagt: "Guten Tag zuSAMEN

morgen SÄEN wir uns wieder!"

Sagt die Lehrerin zu

Karli: "Warum

schreibst du Löwe

klein! Alles was man

anfassen kann,

schreibt man groß!"

Sagt Karli zur Lehrerin:

"Liebe Fr. Lehrerin,

versuchen Sie

doch mal, einen Löwen

anzufassen!"

Karin tippelt in der Schulpause

von einem Bein aufs andere.

"Was hast du denn" fragen die

anderen. "Musst du aufs Klo"

"Ja, dringend!"

"Na, dann geh halt!"

"Ich bin doch nicht blöd! Jetzt

in der Pause!"

"Nenne mir ein Beispiel aus der Natur, dass die

Wärme die Dinge ausdehnt und die Kälte sie

zusammenzieht", fordert der Lehrer den kleinen

Heinz auf. "Im Sommer sind die Ferien

lang - im Winter kurz!

Quelle: Blinde Kuh Witze , Schulwitze

RÄTSEL

1. Was macht man in der Schule

2. Nach wem wurde die Schule genannt

3. Wie heißt der Schuldirektor

4. Wo liegt die Schule

5. Was mögen die meisten Schüler

6. Was gibt es in der Mediothek

Lösungswort

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Nathalie & Leticia


Horrorskope

Zu Besuch im Gartenhaus

Heckenschere (21. Januar – 19. Februar) : Deine Kreativität kennt keine Grenzen,

unter deiner Leitung nehmen die Dinge Form an.

Gartenschlauch (20. Februar – 20. März) : In letzter Zeit neigst du sehr zu Selbstmitleid,

dreh den Wasserhahn doch einmal ab und sieh dir das Positive an.

Rasenmäher (21. März – 20. April) : Du bist bekannt als der Eroberer großer (Rasen-

)Gebiete, mach weiter so und behaupte dich gegenüber deinen kopflosen Widersachern!

Obstpflücker (21. April – 20. Mai) : Du bist hilfsbereit und greifst oft auch für Andere

nach oben, die Früchte deiner Arbeit zu genießen bereitet dir Freude. Mach weiter

so, aber sei auch mal spontan!

Astschere (21. Mai – 21. Juni) : Du bist vielfältig und suchst dir auch gerne neue

Äste. Manchmal reicht aber auch ein einziger Ast aus, in diesem Fall: Wähle mit Bedacht!

Gartenhandschuhe (22. Juni – 22. Juli) : Du bist sehr sensibel und trägst Sorge dafür,

dass sich niemand die Finger schmutzig machen muss. Deine Aufopferung ist

legendär, aber achte auch mal auf deine eigenen Bedürfnisse…

Unkrautstecher (23. Juli – 23. August) : Du arbeitest unermüdlich an deinen Aufgaben

und lässt nicht locker, dein unglaubliches Selbstbewusstsein macht dich zur

Kämpfernatur, egal wie tief die Wurzel steckt!

Spaten (24. August – 23. September) : Du hältst an deinen Aufgaben fest und ruhst

nicht, ehe das Loch vollständig ausgehoben ist, denn du weißt genau, was dein Ziel

ist!

Schubkarre (24. September – 23. Oktober) : Lass dich nicht immer von allen Anderen

herumschieben, du hast eine eigene Meinung!

Axt (24. Oktober – 22. November) : Dass du gut im Kleinholzhacken bist, wissen wir

ja! Aber andere Methoden bringen dich auch weiter…

Rechen (23. November – 21. Dezember) : Du bist offen für jedes neue Blatt und du

reißt einfach Alles und Jeden mit – ob er will oder nicht.

Grasschere (22. Dezember – 20. Januar) : Beschränke dich nicht immer auf einzelne

Halme, achte lieber mal auf die gesamte Wiese.

Vicky

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AUSSICHTSTURM

KONSTRUKTIONS

WETTBEWERB

Wettbewerbsaufgabe: Planungsaufgabe ist der Entwurf eines Aussichtsturmes

und der Bau als 80 cm hohes Modell. Dabei soll der

Turm ab einer Höhe von 70 cm eine beliebig gestaltete Aussichtsplatt-form

haben, die mindestens einen 1kg-Beutel Sand tragen

können muss. Die genaue Wettbewerbsbeschreibung bekommt

ihr zur Anmeldung.

Anmeldung und Abgabe: Die Teams können ihre Teilnahme am

Wettbewerb bis zum 15.12.2014 bei Herrn Bilgetekin, Herrn

Schmidt oder Herrn Tiemann angeben. Abgabedatum für eure

Konstruktion ist Freitag, 23. Januar 2015.

Es gibt wieder tolle Preise zu gewinnen.

Jedes Team kann zusätzlich an einem

hessenweiten Wettbewerb teilnehmen

und weitere Preise gewinnen.

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