Online Version für Sach-Nr. 01 40 0 157 488 - © 10/03 BMW ... - Jokin

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Online Version für Sach-Nr. 01 40 0 157 488 - © 10/03 BMW ... - Jokin

Betriebsanleitung

zum Fahrzeug


Z4 2.2i

Z4 2.5i

Z4 3.0i

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen BMW entschieden

haben.

Je besser Sie mit ihm vertraut sind, desto souveräner sind

Sie im Straßenverkehr. Deshalb unsere Bitte:

Lesen Sie die in dieser Betriebsanleitung für Sie zusammengefassten

Informationen, bevor Sie mit Ihrem neuen

BMW starten. Sie erhalten wichtige Hinweise zur Fahrzeugbedienung,

die es Ihnen erlauben, die technischen

Vorzüge Ihres BMW voll zu nutzen. Darüber hinaus finden

Sie Informationen zur Wartung, die der Betriebs- und Verkehrssicherheit

sowie einer bestmöglichen Werterhaltung

Ihres Fahrzeugs dienen. Ergänzende Informationen finden

Sie in weiteren Broschüren.

Eine gute und sichere Fahrt wünscht Ihnen Ihre

BMW AG


© 2003 Bayerische Motoren Werke

Aktiengesellschaft

München, Deutschland

Nachdruck, auch auszugsweise,

nur mit schriftlicher Genehmigung der

BMW AG, München.

Bestell-Nr. 01 40 0 157 488

deutsch IX/03

Printed in Germany

Gedruckt auf umweltfreundlichem Papier,

chlorfrei gebleicht, wiederverwertbar.


Inhaltsverzeichnis

Spezielle Themen finden Sie am schnellsten

über das Stichwortverzeichnis, siehe

Seite 110.

Nutzung dieser Betriebsanleitung

6 Hinweise

Überblick

10 Cockpit

Bedienung

16 Öffnen und Schließen

28 Einstellen

35 Kinder sicher befördern

37 Fahren

47 Licht

50 Alles unter Kontrolle

54 Technik für Fahrkomfort und

Sicherheit

59 Temperierung zum Wohlfühlen

65 Praktische Innenausstattung

Fahrtipps

70 Beim Fahren berücksichtigen

Mobilität

76 Tanken

78 Räder und Reifen

84 Unter der Motorhaube

89 Wartung

90 Recht und Vorschrift

91 Auswechseln von Teilen

97 Helfen und helfen lassen

Nachschlagen

104 Technische Daten

110 Alles von A bis Z

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Hinweise

Hinweise

Zu dieser Betriebsanleitung

Wir haben Wert auf schnelle Orientierung in

dieser Betriebsanleitung gelegt. Am

schnellsten finden Sie bestimmte Themen

über das ausführliche Stichwortverzeichnis

am Schluss. Wenn Sie sich zunächst einen

ersten Überblick über Ihr Fahrzeug verschaffen

wollen, so finden Sie ihn im ersten

Kapitel.

Sollten Sie Ihren BMW eines Tages verkaufen

wollen, denken Sie bitte daran, auch

die Betriebsanleitung zu übergeben; sie ist

ein wichtiger Bestandteil Ihres Fahrzeugs.

Zusätzliche Informationsquellen

Wenn Sie weitere Fragen haben, wird Sie

Ihr BMW Service jederzeit gern beraten.

Informationen zu BMW, z.B. zur Technik,

finden Sie auch im Internet unter

www.bmw.com.

Verwendete Symbole

kennzeichnet Warnhinweise, die Sie

unbedingt beachten sollten – aus

Gründen Ihrer Sicherheit, der Sicherheit

anderer und um Ihr Fahrzeug vor Schäden

zu bewahren.

enthält Informationen, die Ihnen ermöglichen,

Ihr Fahrzeug optimal zu

nutzen.

bezieht sich auf Maßnahmen, die zum

Schutz der Umwelt beitragen.

< kennzeichnet das Ende eines Hinweises.

* kennzeichnet Sonder- oder Länderausstattungen

und Sonderzubehör vorbehaltlich

der Verfügbarkeit.

Car Memory, Key Memory, siehe

Seite 33. Macht auf Funktionen aufmerksam,

die schlüssel- oder fahrzeugspezifisch

eingestellt werden können.

Diese Einstellungen können von Ihnen oder

von Ihrem BMW Service vorgenommen

werden.

Symbol an Fahrzeugteilen

weist Sie an Fahrzeugteilen darauf

hin, diese Betriebsanleitung zu Rate

zu ziehen.

6


Ihr individuelles Fahrzeug

Zu Ihrer eigenen Sicherheit

Beim Kauf Ihres BMW haben Sie sich für

ein Modell mit einer individuellen Ausstattung

entschieden. Diese Betriebsanleitung

beschreibt alle Modelle und Ausstattungen,

die BMW innerhalb des gleichen Programms

anbietet.

Haben Sie also bitte Verständnis dafür,

dass auch Ausstattungsvarianten darin

enthalten sind, die Sie möglicherweise

nicht gewählt haben. Eventuelle Unterschiede

können Sie leicht nachvollziehen,

da alle Sonderausstattungen mit einem

Stern * gekennzeichnet sind.

Sollte Ihr BMW Ausstattungen enthalten,

die nicht in dieser Betriebsanleitung

beschrieben sind, z.B. Autoradio oder

-telefon, so sind Zusatzbetriebsanleitungen

beigefügt, um deren Beachtung wir Sie

ebenfalls bitten.

Sonderausstattungen, mit denen Ihr

BMW ab Werk ausgerüstet wurde,

finden Sie in Ihrem Serviceheft auf

Seite 4.<

Aktualität der

Betriebsanleitung

Das hohe Sicherheits- und Qualitätsniveau

der BMW Fahrzeuge wird durch eine ständige

Weiterentwicklung in der Konstruktion,

der Ausstattung und des Zubehörs

gewährleistet. Daraus können sich Abweichungen

zwischen dieser Betriebsanleitung

und Ihrem Fahrzeug ergeben. Auch

Irrtümer können wir nicht ganz ausschließen.

Haben Sie deshalb bitte Verständnis

dafür, dass aus den Angaben, Abbildungen

und Beschreibungen keine Ansprüche hergeleitet

werden können.

In Fahrzeugen mit Rechtslenkung

sind die Bedienelemente teilweise

anders angeordnet, als auf den Abbildungen

dieser Betriebsanleitung gezeigt.<

Wartung und Reparatur

Fortschrittliche Technik, z.B. der Einsatz

moderner Werkstoffe und leistungsfähiger

Elektronik, erfordert speziell

angepasste Wartungs- und Reparaturmethoden.

Entsprechende Arbeiten an Ihrem

BMW daher nur vom BMW Service oder einer

Werkstatt durchführen lassen, die nach

BMW Standards mit entsprechend geschultem

Personal arbeitet. Bei unsachgemäß

ausgeführten Arbeiten besteht die Gefahr

von Folgeschäden und damit

verbundenen Sicherheitsrisiken.<

Teile und Zubehör

BMW empfiehlt, nur Teile und Zubehörprodukte

für das Fahrzeug zu verwenden,

die von BMW für diesen Zweck

freigegeben sind.

Der BMW Service ist der richtige Ansprechpartner

für Original BMW Teile und

Zubehör, sonstige von BMW freigegebene

Produkte sowie die dazugehörige qualifizierte

Beratung.

Diese Teile und Produkte wurden von

BMW auf ihre Sicherheit, Funktion und

Tauglichkeit geprüft. BMW übernimmt für

sie die Produktverantwortung.

Andererseits kann BMW für nicht freigegebene

Teile oder Zubehörprodukte jeglicher

Art keine Haftung übernehmen.

BMW kann nicht für jedes einzelne Fremdprodukt

beurteilen, ob es bei BMW Fahrzeugen

ohne Sicherheitsrisiko, also auch

ohne Gefahr für Leib und Leben, eingesetzt

werden kann. Diese Gewähr ist auch dann

nicht gegeben, wenn eine länderspezifische

behördliche Genehmigung erteilt

wurde. Deren Prüfungen können nicht immer

alle Einsatzbedingungen für BMW

Fahrzeuge berücksichtigen und sind deswegen

teilweise nicht ausreichend.<

7

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Überblick

Übersichten von Tasten, Schaltern und

Anzeigen dienen hier Ihrer Orientierung.

Darüber hinaus werden Sie schnell mit

den Prinzipien verschiedener

Bedienmöglichkeiten vertraut gemacht.


Cockpit

Cockpit

Bedienelemente

1 Stand-/Abblendlicht 47

2 > Blinker 44

> Lichthupe 44

> Parklicht 48

> Fernlicht 48

> Bordcomputer 52

3 Nebellicht 48

4 Hupe

5 Wischanlage/Regensensor 44

6 Warnblinkanlage

7 Zentralverriegelung 18

10


8 Tasten im Lenkrad*

Lautstärke

Kurz drücken:

Telefongespräch entgegennehmen, Wahl

starten, Gespräch beenden

Lang drücken:

Spracheingabe ein- und ausschalten

Überblick

Umschalten zwischen Telefon und Radio,

CD oder MD

Vorlauf/Rücklauf

> Radio

Kurz drücken: nächster gespeicherter

Sender

Lang drücken: Sendersuchlauf

> CD/MD

Kurz drücken: Titelsprung

Lang drücken: Schneller Vor-/Rücklauf

> Telefon

Namensregister durchblättern

> TV

Programm auswählen

9 Geschwindigkeitsregelung 46

10 Motorhaubenentriegelung 84

11 Heckklappenentriegelung 19

Bedienung

Fahrtipps

Mobilität

Nachschlagen

11


Cockpit

Instrumentenkombination

1 Geschwindigkeitsmesser

2 Kontroll- und Warnleuchten 12

3 Drehzahlmesser 50

mit Kontroll- und Warnleuchten 12

4 Kühlmittelthermometer 51

5 Kraftstoffanzeige 50

6 Taste für

> Uhrzeit anzeigen 52

> Service-Intervallanzeige 51

7 Anzeigefeld für Wählhebel- und

Programmanzeige

> Automatic-Getriebe 41

> Sequenzielles Manuelles

Getriebe SMG 43

8 Taste für

> Tageskilometerzähler auf Null

stellen 50

> Uhrzeit einstellen 52

9 Anzeige für

> Tages-/Kilometerzähler 50

> Uhr 52

> Service-Intervall 51

> Bordcomputer 52

Kontroll- und Warnleuchten

Technik, die sich selbst kontrolliert

Kontroll- und Warnleuchten, die mit + gekennzeichnet

sind, werden bei Drehen des

Zündschlüssels auf ihre Funktion geprüft.

Sie leuchten unterschiedlich lange je einmal

auf.

Sollte in einem der Systeme ein Defekt auftreten,

erlischt die entsprechende Leuchte

nach dem Motorstart nicht oder leuchtet

während der Fahrt erneut auf. Wie Sie darauf

reagieren, erfahren Sie auf den angegebenen

Seiten.

Batterieladestrom + 95

Lichthupe/Fernlicht 44/ 48

12


Motoröldruck/Motorölstand/Motorölsensor

+ 86

Motorelektronik + 37

Anti-Blockier-System ABS/Fahrwerkregelsysteme

+ 54/ 55

Handbremse/Fahrwerkregelsysteme/Dynamic

Brake Control/

Bremsflüssigkeit + 39/ 54/ 88

Motor + 37

Dynamische Stabilitäts-Control

DSC + 54

Überblick

Bremsbeläge + 71

Dynamische Traktions-Control

DTC + 54

Elektrische

Servolenkung + 44

Reifen Pannen Anzeige + 56

Kühlmittel nachfüllen 87

Blinker 44

Bedienung

Airbags + 58

Bitte angurten + 31

Nebelscheinwerfer 48

Nebelschlussleuchte 49

Lampendefekt 47

Automatic-Getriebe/Sequenzielles

Manuelles Getriebe SMG + 40/ 43

Farben

Die Kontroll- und Warnleuchten können in

unterschiedlichen Farben und Kombinationen

aufleuchten.

Im Folgenden erfahren Sie die Bedeutung

der Farben sowie erste Verhaltensweisen.

> Rot:

Sofort anhalten

oder

als wichtige Erinnerung

> Rot und Gelb:

Verhalten weiterfahren

> Gelb:

Bald prüfen lassen

oder

zu Ihrer Information

> Grün:

Zu Ihrer Information

> Blau:

Zu Ihrer Information.

Fahrtipps

Mobilität

13

Nachschlagen


Bedienung

Dieses Kapitel verschafft Ihnen

Souveränität in der Beherrschung Ihres

Fahrzeugs. Alle Ausstattungen, die

zum Fahren, Ihrer Sicherheit und Ihrem

Komfort dienen, sind hier beschrieben.


Öffnen und Schließen

Öffnen und Schließen

Schlüssel

Das Schlüsselset

1 Zentralschlüssel mit Fernbedienung:

Sie bestimmen die Funktionen von Key

Memory, siehe Seite 33.

Sie können dazu die Schlüssel mit den

Farbaufklebern kennzeichnen, die Sie

bei der Fahrzeugübergabe erhalten

haben.

In jedem Zentralschlüssel ist ein

langlebiger Akku, der während der

Fahrt automatisch im Zündschloss aufgeladen

wird.

Benutzen Sie deshalb sonst nicht verwendete

Zentralschlüssel etwa einmal

im Jahr für eine längere Fahrt, damit der

Akku aufgeladen wird.<

2 Reserveschlüssel zur sicheren Aufbewahrung,

z.B. in der Geldbörse.

Dieser Schlüssel ist nicht für den ständigen

Gebrauch bestimmt.

Zentralverriegelung

Das Prinzip

Die Zentralverriegelung wird wirksam,

wenn die Fahrertür geschlossen ist. Entriegelt

oder verriegelt werden gemeinsam

> Türen

> Heckklappe

> Tankklappe

> Ablagefach zwischen den Sitzlehnen

> Geöffnetes manuelles Verdeck.

Betätigt werden kann die Zentralverriegelung

> Von außen über die Fernbedienung

sowie über das Türschloss

> Von innen über die Taste für Zentralverriegelung.

Bei einer Betätigung von innen wird die

Tankklappe nicht verriegelt.

Bei einer Betätigung von außen wird

gleichzeitig die Diebstahlsicherung aktiviert.

Sie verhindert, dass die Türen über

die Sicherungsknöpfe oder die Türöffner

entriegelt werden können. Die Alarmanlage

wird ebenfalls geschärft.

Bei einem Unfall entriegelt die Zentralverriegelung

automatisch. Außerdem schalten

sich Warnblinkanlage und Innenlicht ein.

Öffnen und Schließen:

von außen

Mit der Fernbedienung

Gleichzeitig mit dem Entriegeln oder Verriegeln

des Fahrzeugs wird auch die Diebstahlsicherung

deaktiviert/aktiviert, die

Alarmanlage entschärft/geschärft und das

Innenlicht ein-/ausgeschaltet.

Sie können sich als Quittierung dafür,

dass das Fahrzeug richtig verriegelt

wird, ein Signal einstellen lassen.<

Bei einigen Länderausführungen kann

die Alarmanlage nur mit der Fernbedienung

betätigt werden. Entriegeln über

das Türschloss löst bei diesen Fahrzeugen

Alarm aus.<

Um den Alarm zu beenden:

> Fahrzeug mit der Fernbedienung entriegeln,

siehe Seite 17

> Zündschlüssel in Stellung 1 drehen,

siehe Seite 37.

16


Weitere Einzelheiten zur Alarmanlage finden

Sie auf Seite 26.

Zentralschlüssel mit Fernbedienung

Im Fahrzeug befindliche Personen

oder Tiere können die Türen von innen

verriegeln. Zündschlüssel deswegen

immer mitnehmen, damit das Fahrzeug jederzeit

wieder von außen geöffnet werden

kann.<

Sollte ein Verriegeln über die Fernbedienung

nicht möglich sein, so ist der

Akku entladen. Benutzen Sie diesen

Schlüssel für eine längere Fahrt, damit der

Akku wieder aufgeladen wird.

Bei Störungen wenden Sie sich bitte an Ihren

BMW Service. Dort sind auch Ersatzschlüssel

erhältlich.<

1 Entriegeln, Komfortöffnen und Alarmanlage

entschärfen

2 Verriegeln und Sichern, Innenlicht einschalten

und Alarmanlage schärfen

3 Heckklappe öffnen

Entriegeln

Taste drücken.

Bei einigen Länderausführungen die

Taste zweimal drücken, um nach der

Fahrertür das ganze Fahrzeug zu entriegeln.<

Wenn Sie es wünschen, können Sie

sich diese Besonderheit schlüsselbezogen

einstellen lassen.<

Verriegeln und Sichern

Taste drücken.

Warnblinkanlage blinkt einmal.

Wenn Sie es wünschen, können Sie

sich diese Besonderheit aktivieren/

deaktivieren lassen.<

Das Fahrzeug nicht verriegeln, wenn

sich Personen darin befinden, da ein

Entriegeln von innen nicht möglich ist.<

Wenn Sie es wünschen, verriegelt die

Zentralverriegelung automatisch,

kurz nachdem Sie das Fahrzeug entriegelt

und keine Tür oder Heckklappe geöffnet

haben.<

Innenlicht einschalten

Bei verriegeltem Fahrzeug:

Taste drücken.

Wenn Sie es wünschen, können Sie

sich diese Besonderheit aktivieren/

deaktivieren lassen.<

Heckklappe entriegeln

Taste drücken.

Die Heckklappe öffnet sich etwas, unabhängig

davon, ob sie über die Zentralverriegelung

ver- oder entriegelt war.

Wenn Sie es wünschen, öffnet die

Heckklappe nur, wenn das Fahrzeug

über die Zentralverriegelung entriegelt ist.

Diese Besonderheit können Sie sich aktivieren/deaktivieren

lassen.<

Vor und nach einer Fahrt darauf achten,

dass die Heckklappe nicht unabsichtlich

geöffnet wurde.<

Störungen

Die Fernbedienung kann lokal durch

fremde Anlagen oder Geräte in ihrer Funktion

gestört werden.

Sollte dies auftreten, können Sie das Fahrzeug

mit einem Zentralschlüssel über das

Tür- oder Heckklappenschloss öffnen und

schließen.

17

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Öffnen und Schließen

Über das Türschloss

Beim Entriegeln wird die Innenbeleuchtung

automatisch eingeschaltet.

Wenn Sie es wünschen, können Sie

sich diese Besonderheit aktivieren/

deaktivieren lassen.<

Das Fahrzeug nicht verriegeln, wenn

sich Personen darin befinden, da ein

Entriegeln von innen nicht möglich ist.<

Sie können sich als Quittierung dafür,

dass das Fahrzeug richtig verriegelt

wird, ein Signal einstellen lassen.<

Bei einigen Länderausführungen kann

die Alarmanlage nur mit der Fernbedienung

betätigt werden. Entriegeln über

das Schloss löst bei diesen Fahrzeugen

Alarm aus.

Um den Alarm zu beenden:

> Fahrzeug mit der Fernbedienung entriegeln,

siehe Seite 17

oder

> Zündschlüssel in Stellung 1 drehen,

siehe Seite 37.<

Weitere Einzelheiten zur Alarmanlage finden

Sie auf Seite 26.

Bei einigen Länderausführungen

zweimal entriegeln, um nach der

Fahrertür das ganze Fahrzeug zu entriegeln.<

Wenn Sie es wünschen, können Sie

sich diese Besonderheit schlüsselbezogen

einstellen lassen.<

Komfortbedienung

Elektrische Fenster und das vollautomatische

Verdeck können Sie auch über das

Türschloss bedienen.

> Öffnen:

Bei geschlossener Tür den Schlüssel in

der Stellung Entriegeln festhalten

> Schließen:

Bei geschlossener Tür den Schlüssel in

der Stellung Verriegeln festhalten.

Den Schließvorgang beobachten und

sicherstellen, dass niemand eingeklemmt

wird. Das Loslassen des Schlüssels

stoppt die Bewegung.<

Manuelle Betätigung

Bei elektrischem Defekt

Mit dem Schlüssel können Sie in den Endstellungen

des Türschlosses die Fahrertür

entriegeln oder verriegeln.

Beim Verriegeln blinkt die Warnblinkanlage

einmal.

Wenn Sie es wünschen, können Sie

sich diese Besonderheit aktivieren/

deaktivieren lassen.<

Öffnen und Schließen:

von innen

Mit dieser Taste betätigen Sie die Zentralverriegelung

bei geschlossenen Türen.

Damit werden Türen und Heckklappe nur

entriegelt oder verriegelt, nicht aber diebstahlgesichert.

Wenn Sie es wünschen, verriegelt die

Zentralverriegelung automatisch, sobald

Sie losfahren. Dies können Sie sich

schlüsselbezogen einstellen lassen.<

18


Entriegeln und Öffnen

1. Taste für Zentralverriegelung drücken

2. Jeweiligen Türöffner über der Armlehne

ziehen

oder

einzeln an jeder Tür den Türöffner

zweimal ziehen:

zum Entriegeln und Öffnen.

Verriegeln

> Taste für Zentralverriegelung drücken

> Sicherungsknöpfe der Türen niederdrücken.

Um ein versehentliches Aussperren zu

verhindern, kann die geöffnete Fahrertür

mit deren Sicherungsknopf nicht

verriegelt werden.

Im Fahrzeug befindliche Personen

oder Tiere können die Türen von innen

verriegeln. Zündschlüssel deswegen

immer mitnehmen, damit das Fahrzeug jederzeit

wieder von außen geöffnet werden

kann.<

Sie können sich als Erinnerung dafür,

dass nach dem Öffnen der Fahrertür

der Zündschlüssel noch im Zündschloss

steckt, einen Signalton einstellen lassen.<

Heckklappe

Von außen öffnen

Den Zündschlüssel nach links bis zum Anschlag

drehen, die Heckklappe öffnet sich

etwas.

Von innen öffnen

Taste im Fußraum der Fahrerseite drücken.

Die Heckklappe öffnet sich.

Schließen

Die Griffmulde in der Innenverkleidung der

Heckklappe erleichtert das Herunterziehen.

Zur Vermeidung von Verletzungen

wie bei jedem Schließvorgang darauf

achten, dass der Schließbereich der Heckklappe

frei ist.<

Nur mit geschlossener Heckklappe

fahren, damit keine Abgase in den

Fahrgastraum gelangen. Wird dennoch

einmal mit geöffneter Klappe und geschlossenem

Verdeck gefahren:

> Alle Fenster schließen

> Die Luftzufuhr der Klimaanlage oder

Klimaautomatik stark erhöhen, siehe

Seiten 59 oder 62.<

Kofferraum

Kofferraumvolumen vergrößern

Bei geschlossenem Verdeck können Sie

das Kofferraumvolumen vergrößern.

19

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Öffnen und Schließen

Griffe auf beiden Seiten des Kofferraums

gleichzeitig über den Widerstand hinaus

nach außen drehen.

Der Verdeckkastenboden klappt nach

oben.

Vor dem Öffnen des Verdecks:

Beide Griffe nach innen drehen.

Der Verdeckkastenboden klappt nach unten.

Beim Öffnen des Verdecks darauf

achten, dass der Verdeckkastenboden

im Kofferraum nach unten geklappt ist,

sonst können Beschädigungen entstehen.<

Wenn Sie es wünschen, können

Sie sich diese Besonderheit aktivieren/deaktivieren

lassen.<

Fenster schließen

Ab Zündschlüsselstellung 1:

Schalter bis zum Druckpunkt ziehen.

Das Fenster bewegt sich nach oben,

solange Sie den Schalter ziehen.

Das automatische Schließen ist auf der

Fahrerseite möglich.

Nach dem Ausschalten der Zündung:

Sie können die Fensterheber noch bis zu

15 Minuten bedienen, solange keine Tür

geöffnet wird.

Den Zündschlüssel beim Verlassen

des Fahrzeugs stets abziehen und die

Türen schließen, damit z.B. Kinder nicht

die Fensterheber bedienen und sich verletzen

können.<

Zur Komfortbedienung über das Türschloss

siehe Seite 18.

Fensterheber

Fenster öffnen

Ab Zündschlüsselstellung 1

> Schalter bis zum Druckpunkt drücken:

Das Fenster bewegt sich nach unten,

solange Sie den Schalter drücken

> Schalter über den Druckpunkt hinaus

drücken: Das Fenster bewegt sich automatisch

nach unten. Erneutes Drücken

stoppt das Öffnen.

Manuelles Verdeck

Das Stoffverdeck bietet den perfekten Wetterschutz

und lässt sich einfach und schnell

von einer Person öffnen und schließen.

Damit Sie mit Ihrem BMW viel Freude

haben, hier einige Tipps:

> Es empfiehlt sich, das Verdeck zu

schließen, wenn das Fahrzeug abgestellt

wird.

Das geschlossene Verdeck schützt

nicht nur den Fahrgastraum vor unvorhergesehenen

Witterungsschäden,

sondern es stellt auch einen gewissen

Schutz gegen Diebstahl dar

> Darüber hinaus auch bei geschlossenem

Verdeck Wertgegenstände nur im

verriegelten Kofferraum aufbewahren

> Bei geöffnetem Verdeck wird über die

Zentralverriegelung auch die Auslösetaste

für das Verdeck verriegelt. Das

Verdeck kann nicht betätigt werden.

Somit sind im Kofferraum verstaute

Gegenstände besser geschützt

20


Am Verdeck keine Dachträgersysteme

befestigen.

Verdeck nicht im nassen Zustand länger

als einen Tag im Verdeckkasten

belassen, um Dauerfeuchtigkeitsschäden

zu vermeiden.<

Öffnen

Das Verdeck nur bei stehendem Fahrzeug

betätigen.

Vor dem Öffnen des Verdecks sicherstellen,

dass der Verdeckkastenboden im Kofferraum

nach unten geklappt ist, sonst können

Beschädigungen entstehen, siehe

Seite 19.<

1. Den Griff ausklappen und bis zum Endanschlag

drehen

2. Das Verdeck nach hinten führen

3. Das Verdeck mit leichtem Schwung

nach unten drücken, bis es hörbar einrastet.

Schließen

1. Taste 1 drücken

Das Verdeck wird entriegelt und bewegt

sich etwas nach oben

2. Am Griff das Verdeck nach vorn auf den

Windschutzscheibenrahmen ziehen

3. Griff bis zum hörbaren Einrasten

drehen.

Das Verdeck ist verriegelt.

Bei höheren Geschwindigkeiten im

Fahrgastraum entstehender Unterdruck

kann bewirken, dass das Verdeck zu

flattern beginnt. Die Luftzufuhr erhöhen,

damit kein Unterdruck im Fahrzeug entsteht.<

Vollautomatisches

Verdeck*

Das vollautomatisch betätigte Verdeck

kombiniert sicheren Wetterschutz mit einfacher

und bequemer Bedienung.

Damit Sie mit Ihrem BMW viel Freude haben,

hier einige Tipps:

21

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Öffnen und Schließen

> Es empfiehlt sich, das Verdeck zu

schließen, wenn das Fahrzeug abgestellt

wird. Das geschlossene Verdeck

schützt nicht nur den Fahrgastraum vor

unvorhergesehenen Witterungsschäden,

sondern es stellt auch einen gewissen

Schutz gegen Diebstahl dar

> Bei geschlossenem Verdeck Wertgegenstände

nur im verriegelten Kofferraum

aufbewahren

> Am Verdeck keine Dachträgersysteme

befestigen

> Bei Temperaturen unter –106 das Verdeck

nicht betätigen, um Schäden zu

vermeiden.

Verdeck nicht im nassen Zustand länger

als einen Tag im Verdeckkasten

belassen, um Dauerfeuchtigkeitsschäden

zu vermeiden.

Keine Gegenstände auf dem Verdeck ablegen,

sie würden bei der Verdeckbetätigung

herabfallen und zu Beschädigungen oder

Verletzungen führen.

Fahren mit nicht vollständig beendigtem

Öffnungs- oder Schließvorgang, kann zu

Beschädigungen oder Verletzungen

führen.

Während des Öffnungs- und Schließvorgangs

nicht in den Verdeckmechanismus

greifen. Kinder während der Betätigung

vom Schwenkbereich des Verdecks fernhalten.<

Das Verdeck möglichst nur bei stehendem

Fahrzeug betätigen, sonst

wird der Vorgang eventuell abgebrochen.

Sollten Sie die Verdeckbetätigung bei stehendem

Fahrzeug eingeleitet haben und

dann anfahren, z.B. an einer Ampel, können

Sie den eingeleiteten Vorgang bei mäßiger

Geschwindigkeit vollständig durchführen.

Halten Sie dazu die entsprechende

Taste erneut gedrückt.<

Bei höheren Geschwindigkeiten im

Fahrgastraum entstehender Unterdruck

kann bewirken, dass das Verdeck zu

flattern beginnt. Die Luftzufuhr erhöhen,

damit kein Unterdruck im Fahrzeug entsteht.<

Öffnen und Schließen

1 Schließen

2 Öffnen

Um die Batterie zu schonen, das Verdeck

möglichst nur bei laufendem

Motor betätigen.

Vor dem Schließen des Verdecks Fremdkörper

vom Frontscheibenrahmen entfernen,

sie können das Schließen des Verdecks

behindern.<

Ab Zündschlüsselstellung 1.

Bei stehendem Fahrzeug.

1. Die vorhergehenden Sicherheitshinweise

beachten

2. Sicherstellen, dass der Verdeckkastenboden

im Kofferraum heruntergeklappt

ist, siehe Seite 19, ansonsten lässt sich

das Verdeck nicht öffnen

3. Sicherstellen, dass die Heckklappe geschlossen

ist

4. Entsprechende Taste für die Verdeckbetätigung

gedrückt halten.

Wenn das Verdeck über einen längeren

Zeitraum im Verdeckkasten abgelegt

war, z.B. in den Wintermonaten wegen

Verwendung des Hardtops, kann es notwendig

sein, das erste automatische

Schließen manuell zu unterstützen. Sollte

das Verdeck kurz vor Ende der Schließphase

zum Stillstand kommen, von außen

gegen den vorderen Verdeckrahmen drücken,

um den Schließvorgang bei gedrückter

Taste kurz zu unterstützen, bis er wieder

selbstständig fortgeführt wird.<

Kontrollleuchten

> Während der Verdeckbetätigung leuchtet

die rote Kontrollleuchte in der Taste.

22


Sie erlischt, sobald der Öffnungs- oder

Schließvorgang vollständig beendet ist

> Blinkt die rote Kontrollleuchte in der

Taste nach Loslassen der Taste, so ist

der Öffnungs- oder Schließvorgang

noch nicht vollständig beendet.

Der Bewegungsablauf kann über die

Taste in der gewünschten Richtung

fortgesetzt werden

> Leuchtet die gelbe Kontrollleuchte in

der Taste dauerhaft bei gedrückter

Taste, so ist der Verdeckkastenboden

hochgeklappt. Das Verdeck kann nicht

bewegt werden.

Die Seitenscheiben fahren mit dem Drücken

der Taste für die Verdeckbetätigung

etwas nach unten.

Wenn Sie nach Beendigung des Öffnungsoder

Schließvorgangs die Taste nach Erlöschen

der Kontrollleuchte länger als 2 Sekunden

gedrückt halten, fahren die Seitenscheiben

wieder nach oben.

Unterbrechung

Der automatische Bewegungsablauf wird

sofort unterbrochen, wenn die Taste für die

Verdeckbetätigung losgelassen wird. Der

Ablauf kann über die Taste in der gewünschten

Richtung fortgesetzt werden.

Bevor der Schließvorgang abgeschlossen

ist, die Seitenscheiben

nicht mit den Tasten für die elektrischen

Fensterheber schließen, sonst ist nicht sicher

gestellt, dass die Seitenscheiben einwandfrei

mit den Dichtungsgummis des

Verdecks abschließen.<

Komfortbedienung

Fahrertür

Siehe Seite 18.

Manuelles Schließen bei

elektrischem Defekt

1. Griff im Kofferraum bis zum Anschlag

herausziehen

2. Griff um 90˚ drehen, bis er einrastet

3. An dem Seilzug in der Kofferraumverkleidung

ziehen.

Das Ablagefach und somit die Taste für

die Verdeckentriegelung zwischen den

Sitzlehnen werden entriegelt, siehe

auch Seite 65

4. Taste 1 drücken.

Das Verdeck wird entriegelt und bewegt

sich leicht nach oben

23

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Öffnen und Schließen

5. Das Verdeck am Verdeckrahmen anfassen

und bis zum Windschutzscheibenrahmen

führen

6. Die Abdeckung in der Mitte des vorderen

Verdeckrahmens abziehen

Windschutz*

Der Windschutz hält die Luftbewegungen

im Fahrgastraum bei geöffnetem Verdeck

gering und ermöglicht Ihnen so eine angenehme

Fahrt auch bei höheren Geschwindigkeiten.

Anbringen

Windschutz in richtiger Richtung in die

Aufnahmen 1 an den Überrollbügeln

stecken.

Die richtige Richtung entnehmen Sie dem

Aufdruck auf dem Windschutz.

Der Windschutz muss fest einrasten,

sonst kann sich dieser bei höheren

Geschwindigkeiten aus der Befestigung

lösen.<

Die Windschutzblenden 2 in den Überrollbügeln

können nicht entfernt werden.

Abnehmen

7. Werkzeugschlüssel in den Innensechskant

stecken.

Der Werkzeugschlüssel ist in einer

Werkzeugtasche untergebracht, siehe

Seite 91.

8. Den Verdeckrahmen so weit wie möglich

nach unten ziehen

9. Werkzeugschlüssel so lange nach links

drehen, bis der Verdeckrahmen mit

dem Windschutzscheibenrahmen verriegelt

ist.

Beide Verschlüsse nach innen schieben

und den Windschutz abnehmen.

24


Kleiderhaken

Kleiderhaken 1 an den Windschutzblenden

in den Überrollbügeln.

Keine schweren Gegenstände auf die

Haken hängen, sonst könnten diese

z.B. bei Brems- und Ausweichmanövern

die Insassen gefährden.<

Aufbewahrung

Zur Aufbewahrung, z.B. bei geschlossenem

Verdeck, für eine bessere Sicht nach

hinten, dienen zwei Aufnahmen an der Innenseite

der Heckklappe.

Windschutz in die Aufnahmen stecken.

Darauf achten, dass der Windschutz

nicht durch Gegenstände im Kofferraum

beschädigt wird.<

25

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Öffnen und Schließen

Alarmanlage*

Das Prinzip

Die Alarmanlage reagiert auf:

> Öffnen einer Tür, der Motorhaube oder

Heckklappe

> Startversuche

> Bewegungen im Innenraum des

Fahrzeugs

> Verändern der Neigung des Fahrzeugs,

z.B. beim Versuch des Raddiebstahls

oder Abschleppens

> Unterbrechung der Batteriespannung.

Unbefugte Eingriffe signalisiert die Alarmanlage

je nach Länderausführung unterschiedlich:

> Akustischer Alarm von 30 Sekunden

> Einschalten der Warnblinkanlage für ca.

fünf Minuten.

Schärfen und Entschärfen

Gleichzeitig mit dem Verriegeln und Entriegeln

des Fahrzeugs über das Fahrertürschloss

oder die Fernbedienung wird auch

die Alarmanlage geschärft oder entschärft.

Wurde die Alarmanlage ordnungsgemäß

geschärft, leuchtet die Warnblinkanlage

einmal auf.

Sie können sich verschiedene Signale

als Quittierung beim Schärfen und

Entschärfen einstellen lassen.<

Die Heckklappe können Sie auch bei geschärfter

Anlage über die Taste der

Fernbedienung öffnen, siehe Seite 17. Mit

dem Schließen ist die Klappe wieder gesichert.

Bei einigen Länderausführungen kann

die Alarmanlage nur mit der Fernbedienung

betätigt werden. Entriegeln über

das Schloss löst bei diesen Fahrzeugen

Alarm aus.<

Um den Alarm zu beenden:

> Fahrzeug mit der Fernbedienung entriegeln,

siehe Seite 17

> Zündschlüssel in Stellung 1 drehen,

siehe Seite 37.

Anzeigen der Kontrollleuchte

> Die Kontrollleuchte unter dem Innenspiegel

blitzt dauernd:

Die Anlage ist geschärft

> Die Kontrollleuchte blinkt beim

Schärfen:

Türen, Motorhaube oder Heckklappe

sind nicht richtig geschlossen. Auch

wenn diese nicht mehr geschlossen

werden, ist der restliche Teil gesichert

und die Kontrollleuchte blitzt nach

10 Sekunden dauernd.

Der Innenraumschutz ist jedoch nicht

aktiviert

> Die Kontrollleuchte erlischt beim

Entschärfen:

Es wurde in der Zwischenzeit nicht an

Ihrem Fahrzeug manipuliert

> Die Kontrollleuchte blinkt beim

Entschärfen für 10 Sekunden:

Es wurde in der Zwischenzeit an Ihrem

Fahrzeug manipuliert.

Nach Auslösen eines Alarms blitzt die Kontrollleuchte

anschließend wieder dauernd.

Ungewollten Alarm vermeiden

Neigungsalarmgeber und Innenraumschutz

lassen sich zusammen ausschalten.

Damit verhindern Sie ungewollten Alarm,

z.B. bei Duplexgaragen oder beim Transport

auf Autoreisezügen.

> Taste , siehe Seite 17, zweimal

drücken

> Zweimal mit dem Schlüssel verriegeln

Die Kontrollleuchte leuchtet kurz auf und

blitzt dann dauernd. Der Neigungsalarmgeber

und der Innenraumschutz sind bis zum

Entschärfen ausgeschaltet.

26


Sie können sich Neigungsalarmgeber

und Innenraumschutz dauerhaft

deaktivieren lassen.<

Innenraumschutz

Überwacht werden Fußraum von Fahrer

und Beifahrer sowie die Sitzflächen der

beiden Sitze.

Schalten Sie den Innenraumschutz aus,

siehe ungewollten Alarm vermeiden, wenn

Kinder oder Tiere im Fahrzeug bleiben

sollen.

Unabsichtlich ausgeschaltet werden

der Neigungsalarmgeber und Innenraumschutz,

wenn das Komfortschließen

der Fenster innerhalb der ersten 10 Sekunden

unterbrochen und wieder neu eingeleitet

wurde. Ist dies geschehen, muss entschärft

und wieder neu geschärft werden.<

Sie könen sich Neigungsalarmgeber

und Innenraumschutz dauerhaft

deaktivieren lassen.<

27

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Einstellen

Einstellen

Sicher sitzen

Voraussetzung für entspanntes und möglichst

ermüdungsarmes Fahren ist eine

Sitzposition, die Ihren Bedürfnissen angepasst

ist. Im Zusammenspiel mit den Sicherheitsgurten

und den Airbags spielt die

Sitzposition bei einem Unfall eine wichtige

Rolle. Beachten Sie daher die folgenden

Hinweise, sonst kann die Schutzfunktion

der Sicherheitssysteme beeinträchtigt sein.

Zusätzliche Hinweise zum sicheren Befördern

von Kindern finden Sie auf Seite 35.

Sicher sitzen mit Airbags

Zu den Airbags Abstand halten. Das

Lenkrad immer am Lenkradkranz

anfassen, Hände in der 3-Uhr- und 9-Uhr-

Position, um das Verletzungsrisiko an Händen

oder Armen bei Auslösen des Airbags

möglichst gering zu halten.

Zwischen Airbags und Person dürfen sich

keine weiteren Personen, Tiere oder Gegenstände

befinden.

Die Abdeckung des Frontairbags auf der

Beifahrerseite nicht als Ablage benutzen.

Darauf achten, dass der Beifahrer korrekt

sitzt, d.h. Füße oder Beine nicht auf der Armaturentafel

abstützt, sonst kann es beim

Auslösen des Knie- und Frontairbags zu

Beinverletzungen kommen.<

Auch bei Beachtung aller Hinweise sind je

nach den Umständen Verletzungen infolge

eines Kontakts mit den Airbags nicht ganz

ausgeschlossen. Bei sensiblen Insassen

kann es durch das Zünd- und Aufblasgeräusch

zu kurzfristigen, in der Regel nicht

bleibenden, Gehörbeeinträchtigungen

kommen.

Anordnung der Airbags sowie weitere Hinweise,

siehe Seite 58.

Sicher sitzen mit Sicherheitsgurt

Den Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt anlegen.

Airbags ergänzen die Sicherheitsgurte

als zusätzliche Sicherheitseinrichtung, ersetzen

diese aber nicht.

Pro Sicherheitsgurt grundsätzlich nur

eine Person angurten. Säuglinge und

Kinder dürfen nicht auf den Schoß genommen

werden.

Auch als Schwangere immer den Sicherheitsgurt

anlegen und besonders darauf

achten, dass der Beckengurt tief an der

Hüfte anliegt und nicht auf den Unterleib

drückt.

Der Sicherheitsgurt darf nicht am Hals anliegen,

eingeklemmt werden oder an scharfen

Kanten scheuern. Den Sicherheitsgurt

verdrehungsfrei und straff über Becken

und Schulter möglichst eng am Körper anlegen

und nicht über feste oder zerbrechliche

Gegenstände führen, sonst kann der

Beckengurt bei Frontalunfällen über die

Hüfte rutschen und den Unterleib verletzen.

Auftragende Kleidung vermeiden und

den Beckengurt öfter über die Schulter

nachspannen, sonst kann sich die Rückhaltewirkung

des Sicherheitsgurts verschlechtern.<

Sicherheitsgurt bedienen siehe Seite 31.

28


Sitze

3 Lehne

Vor dem Einstellen beachten

Den Fahrersitz nicht während der

Fahrt einstellen. Sonst kann infolge

einer unerwarteten Sitzbewegung das

Fahrzeug außer Kontrolle geraten und dadurch

ein Unfall verursacht werden.

Auch auf der Beifahrerseite die Lehne während

der Fahrt nicht zu weit nach hinten

neigen, sonst besteht bei einem Unfall die

Gefahr, unter dem Sicherheitsgurt durchzutauchen,

sodass die Schutzwirkung des

Gurts verloren geht.<

Beachten Sie auch die Hinweise zur Beschädigung

der Sicherheitsgurte auf

Seite 31.

Sitzeinstellung

1 Längsrichtung

Hebel 1 ziehen und den Sitz in die gewünschte

Position schieben.

Nach dem Loslassen des Hebels den Sitz

leicht vor- oder zurückbewegen, damit er

richtig einrastet.

2 Höhe

Hebel 2 ziehen und den Sitz nach Bedarf

belasten oder entlasten.

Hebel 3 ziehen und die Lehne nach Bedarf

belasten oder entlasten.

Kopfstützen

Einstellen

Höhe: Ziehen oder Drücken.

Taste 1 drücken, um bis in die untersten

Positionen zu kommen.

Kopfstützen reduzieren bei Unfällen

das Risiko von Halswirbelschäden.

Die Kopfstütze so einstellen, dass ihre

Mitte etwa auf Ohrhöhe liegt.<

Ausbauen

1. Kopfstütze bis zum Anschlag nach

oben ziehen

2. Taste 1 drücken und Kopfstütze herausnehmen.

Einbauen

Kopfstütze in die Aufnahmen einschieben.

29

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Einstellen

Sitzeinstellung: M-Sportsitz*

Sie können zusätzlich die Neigung und die

Oberschenkelauflage einstellen.

Die Einstellhinweise auf Seite 29

beachten, sonst ist die persönliche

Sicherheit eingeschränkt.<

Sitz-Memory*

1 Neigung nach oben

Den Hebel so oft ziehen, bis die gewünschte

Neigung eingestellt ist.

2 Neigung nach unten

Den Hebel so oft drücken, bis die gewünschte

Neigung eingestellt ist.

3 Oberschenkelauflage

Den Hebel ziehen und die Position der

Oberschenkelauflage Ihren Bedürfnissen

anpassen.

Sitzeinstellung elektrisch*

1 Neigung

2 Längsrichtung

3 Höhe

4 Lehne

Die Kopfstützen stellen Sie manuell ein,

siehe Seite 29.

Beim M-Sportsitz können Sie zusätzlich die

Oberschenkelauflage manuell einstellen,

siehe vorigen Absatz.

Sie können drei verschiedene Fahrersitzpositionen

speichern und abrufen.

Speichern

Ab Zündschlüsselstellung 1

1. Gewünschte Sitzposition einstellen

2. MEMORY-Taste drücken: Kontrollleuchte

in der Taste leuchtet

3. Gewünschte Speichertaste 1, 2 oder 3

drücken: Kontrollleuchte erlischt.

Abrufen

Memory nicht während der Fahrt abrufen,

sonst besteht durch eine unerwartete

Sitz- oder Lenkradbewegung

Unfallgefahr.<

Komfortfunktion

1. Fahrertür nach dem Entriegeln öffnen

oder Zündschlüssel in Stellung 1

drehen

2. Gewünschte Speichertaste 1, 2 oder 3

kurz drücken.

Der Einstellvorgang wird sofort abgebrochen,

wenn Sie einen Schalter der

Sitzeinstellung oder eine der Tasten

des Memorys betätigen.

Sie können sich die Positionierung

der Sitze nach dem Entriegeln über

das Türschloss oder mit der Fernbedienung

schlüsselbezogen einstellen lassen.<

30


Sicherheitsfunktion

1. Fahrertür schließen und Zündschlüssel

in Stellung 0 oder 2 drehen

2. Gewünschte Speichertaste 1, 2 oder 3

so lange drücken, bis der Einstellvorgang

abgeschlossen ist.

Wurde die MEMORY-Taste versehentlich

gedrückt:

Taste erneut drücken, die Kontrollleuchte

erlischt.

Sitzheizung*

Sitzfläche und -lehne können in Zündschlüsselstellung

2 beheizt werden.

Verschiedene Temperaturstufen abrufen:

Taste wiederholt drücken.

Ausschalten aus höheren Heizwirkungen:

Taste etwas länger drücken.

Sicherheitsgurte

Schließen

Das Gurtschloss muss hörbar einrasten.

Warnleuchte:

Leuchtet nach kurzer Fahrtstrecke

bis nach dem Angurten von Fahrer

und Beifahrer. Gleichzeitig ertönt ein akustisches

Signal.

Die Warnleuchte leuchtet auch auf und ein

akustisches Signal ertönt, falls Fahrer oder

Beifahrer während der Fahrt den Gurt ablegen.

Die Warnleuchte kann aufleuchten

und ein Signal kann ertönen, falls auf

dem Beifahrersitz Gegenstände abgelegt

werden.<

Öffnen

1. Rote Taste im Schlossteil drücken

2. Gurt festhalten

3. Gurt zum Aufroller führen.

Beschädigung der Sicherheitsgurte

Bei Beanspruchung durch einen

Unfall oder bei Beschädigung:

Das Gurtsystem einschließlich der Gurtstrammer

und etwaige Kinderrückhaltesysteme

durch einen BMW Service ersetzen

und die Gurtverankerung prüfen lassen.<

31

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Einstellen

Lenkrad

Einstellen

Lenkrad nicht während der Fahrt einstellen,

sonst besteht als Folge einer

unerwarteten Bewegung Unfallgefahr.<

Anklappen ist bis zu einer Geschwindigkeit

von 30 km/h möglich.<

Sie können sich die Positionierung

der Außenspiegel nach dem Entriegeln

über das Türschloss oder mit der

Fernbedienung schlüsselbezogen einstellen

lassen.<

Von Hand einstellen

An den Rändern des Spiegelglases

drücken.

1. Klemmhebel nach unten klappen

2. Lenkrad in Längsrichtung und Höhe der

Sitzposition anpassen

3. Klemmhebel wieder zurückklappen.

Spiegel

Außenspiegel einstellen

Gewölbter Spiegel

Der äußere, asphärisch gewölbte Teil der

Spiegel vermittelt, leicht verzerrt, ein größeres

Blickfeld als der innere, konvexe

Spiegelteil. Damit wird das Sichtfeld nach

hinten erweitert und der so genannte tote

Blickwinkel verringert.

Der Beifahrerspiegel ist stärker gewölbt

als der Fahrerspiegel. Die im

Spiegel sichtbaren Objekte sind näher, als

sie scheinen. Ein Schätzen des Abstands

von nachfolgenden Fahrzeugen ist daher

nur bedingt möglich. Dies gilt auch für den

äußeren asphärischen Teil beider Außenspiegel.<

Elektrische Beheizung*

Das Beheizen beider Spiegel erfolgt automatisch

in Zündschlüsselstellung 2.

Innenspiegel

1 Schalter zum Einstellen in vier Richtungen

2 Schalter zum Umschalten auf den

jeweils anderen Spiegel

3 Taste* zum An- und Abklappen der

Spiegel

Durch wiederholtes Drücken der Taste

können Sie die Spiegel an- und abklappen.

Das ist vorteilhaft z.B. in Waschanlagen,

engen Straßen oder um etwaige, nach vorn

geklappte Spiegel, wieder in die richtige

Stellung zu bringen.

Zur Reduzierung der Blendwirkung von

hinten bei Nachtfahrten Knopf drehen.

Bei Fahrzeugen ohne Alarmanlage:

Den kleinen Hebel nach vorn kippen.

32


Innen- und Außenspiegel,

automatisch abblendend*

Diese Spiegel blenden automatisch stufenlos

ab, entsprechend der Lichteinwirkung

durch Umgebungslicht und blendende

Scheinwerfer von hinten. Dazu dienen zwei

Fotozellen im Innenspiegel. Eine befindet

sich im Spiegelrahmen, siehe Pfeil, die andere

etwas versetzt an der Rückseite des

Spiegels.

Die Spiegel schalten automatisch in den

klaren, nicht abdunkelnden Modus, wenn

Sie den Rückwärtsgang oder die Wählhebelposition

R einlegen.

Zur einwandfreien Funktion die Fotozellen

frei und sauber halten. Den Bereich

zwischen Innenspiegel und Windschutzscheibe

nicht verdecken, auch nicht

durch Aufkleber oder Vignetten auf der

Windschutzscheibe vor dem Spiegel.<

Car Memory, Key Memory

Wie es funktioniert

Sicher haben Sie sich schon oft gewünscht,

einzelne Funktionen Ihres Fahrzeugs

nach Ihren Vorstellungen individuell

konfigurieren zu können. BMW hat bei der

Entwicklung einige frei wählbare Möglichkeiten

mit in das Fahrzeug hineinkonstruiert,

die Sie sich nach Ihren Wünschen von

Ihrem BMW Service einstellen lassen können.

Es gibt fahrzeugbezogene, Car Memory,

und personenbezogene, Key Memory, Einstellungen.

Sie können bis zu vier unterschiedliche

Grundeinstellungen für vier unterschiedliche

Personen anpassen lassen.

Voraussetzung ist, dass jede Person einen

eigenen Zentralschlüssel mit Fernbedienung

benutzt.

Ihr Fahrzeug erkennt beim Entriegeln mit

der Fernbedienung über den Datenaustausch

mit dem Schlüssel den jeweiligen

Nutzer und führt die Einstellungen entsprechend

aus.

Zum Auseinander halten

Damit Sie die Zentralschlüssel mit Fernbedienung

auseinander halten können, wurden

Ihnen Farbaufkleber mit den Schlüsseln

mitgeliefert.

33

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Einstellen

Was alles möglich ist

Welche Möglichkeiten Ihnen Car Memory

und Key Memory bieten, erfahren Sie bei

Ihrem BMW Service.

In dieser Betriebsanleitung finden Sie

an entsprechender Stelle dieses

Symbol, das Sie grundsätzlich auf Einstellungsmöglichkeiten

aufmerksam machen

soll.<

Nach Konfiguration von Memory-

Funktionen kann die Bedienung des

Fahrzeugs von der Beschreibung in der

Betriebsanleitung abweichen. Sollten Sie

Ihren BMW eines Tages verkaufen wollen,

denken Sie bitte daran, die Memory-Funktionen

wieder in den Serienstand bringen

zu lassen.<

Beispiele für Car Memory:

> Signal als Quittierung beim Ver-/Entriegeln

des Fahrzeugs, siehe Seiten 16,

17, 18

> Heckklappe lässt sich nur öffnen, wenn

Fahrzeug über Zentralverriegelung entriegelt

ist, siehe Seite 17

> Erinnerung, dass nach dem Öffnen der

Fahrertür der Zündschlüssel noch im

Zündschloss steckt, siehe Seite 38.

> Geschwindigkeitsabhängige Scheibenwischer,

siehe Seite 45

> Funktion Tagfahrlichtschaltung

aktivieren/deaktivieren, siehe Seite 47

> Funktion Heimleuchten deaktivieren/

aktivieren und Dauer des Heimleuchten,

siehe Seite 47

> Einstellen der Empfindlichkeit der Fahrlichtsteuerung,

siehe Seite 47

> Innenbeleuchtung sanft ein-/ausschalten,

siehe Seite 49

> Maßeinheiten einstellen für die Anzeige

in der Instrumentenkombination von

Uhrzeit, Außentemperatur, gefahrener

Strecke und Verbrauch, siehe Seite 52

> Nach erfolgter Eiswarnung wechselt die

Anzeige wieder zur vorherigen Darstellung,

siehe Seite 53

> Aktive PDC wird durch einen Signalton

akustisch angezeigt, siehe Seite 56

Beispiele für Key Memory:

> Beim Entriegeln zuerst die Fahrertür,

dann das ganze Fahrzeug entriegeln,

siehe Seite 17

> Automatische Einstellung der Sitze und

Außenspiegel nach dem Entriegeln,

siehe Seite 30, 32

> Automatisches Einstellen der Klimaautomatik

für die jeweilige Person beim

Entriegeln des Fahrzeugs, siehe

Seite 63

> Verriegeln des Fahrzeugs nach dem

Losfahren, siehe Seite 18

> Verriegeln nach versehentlichem entriegeln

über die Fernbedienung, siehe

Seite 17.

Eine detaillierte Auswahl aller für Ihr

Fahrzeug verfügbaren Car und Key

Memory Funktionen erhalten Sie bei Ihrem

BMW Service.<

34


Kinder sicher befördern

Kinder jünger als 12 Jahre oder kleiner

als 150 cm nur in geeigneten

Kinderrückhaltesystemen und bei deaktivierten

Beifahrerairbags befördern, sonst

besteht bei einem Unfall oder bei Auslösen

der Airbags ein erhebliches Verletzungsrisiko.<

Eine Deaktivierung der Beifahrerairbags

ist nur bei einer Ausstattung mit

entsprechendem Schlüsselschalter möglich.<

Schlüsselschalter für

Beifahrerairbags*

Front- und Seitenairbag auf der Beifahrerseite

können mit einem Schlüsselschalter

deaktiviert und wieder aktiviert werden.

Dieser befindet sich seitlich der Instrumententafel

auf der Beifahrerseite.

Die Beifahrerairbags können nur bei

stehendem Fahrzeug und geöffneter Beifahrertür

deaktiviert und wieder aktiviert

werden.

Deaktivieren

Den Schlüsselschalter mit einem Zündschlüssel

in Stellung OFF drehen.

Die Beifahrerairbags sind in dieser Schalterposition

deaktiviert. Die Airbags auf der

Fahrerseite bleiben weiterhin aktiv.

Sind keine Kinderrückhaltesysteme

mehr montiert, die Beifahrerairbags

wieder aktivieren, damit sie bei einem Unfall

bestimmungsgemäß auslösen.<

Wieder aktivieren

Den Schlüsselschalter mit einem Zündschlüssel

in Stellung AUTO drehen.

Alle Airbags im Fahrzeug sind aktiviert und

lösen in entsprechenden Situationen aus.

Kontrollleuchte

Das System wird bei Drehen des Zündschlüssels

im Zündschloss auf seine Funktion

geprüft und die Kontrollleuchte in der

Mittelkonsole leuchtet für einige Sekunden

auf.

> Bei deaktivierten Beifahrerairbags

leuchtet die Kontrollleuchte dauerhaft

> Bei aktivierten Beifahrerairbags erlischt

die Kontrollleuchte nach einigen Sekunden.

35

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Kinder sicher befördern

Montage von

Kinderrückhaltesystemen

Für jede Alters- oder Gewichtsgruppe

stehen bei Ihrem BMW Service entsprechende

Kinderrückhaltesysteme zur Verfügung.

Der Beifahrersitz in Ihrem BMW ist prinzipiell

geeignet für die Montage von universellen

Kinderrückhaltesystemen aller Altersklassen,

die für die jeweilige Altersgruppe

genehmigt sind.

Kinder in geeigneten Kinderrückhaltesystemen

nur bei deaktivierten Beifahrerairbags

befördern, sonst besteht bei

Auslösen der Airbags ein erhebliches Verletzungsrisiko.

Zum Deaktivieren der Beifahrerairbags

siehe Seite 35.

Die Herstellerangaben der Kinderrückhaltesysteme

für die Montage und die Verwendung

beachten, sonst kann die

Schutzwirkung beeinträchtigt sein.

Nach einem Unfall alle Teile des Kinderrückhaltesystems

und des betroffenen

Fahrzeuggurtsystems durch einen BMW

Service prüfen und ggf. austauschen

lassen.<

Kindersitzbefestigung ISOFIX*

Aufnahmen

Die Aufnahmen für das Kindersitzsystem

ISOFIX befinden sich an den mit Pfeilen gekennzeichneten

Stellen.

Halterungen der Kindersitzbefestigung

ISOFIX an den gekennzeichneten Stellen,

siehe Pfeile, vorsichtig durch die Trennlinien

in den Polstern drücken.

Zum Anbringen des Kindersitzsystems

ISOFIX die Bedienungs- und

Sicherheitshinweise des Herstellers beachten.<

36


Fahren

Zündschloss

Motor

0 Lenkung verriegelt

Der Schlüssel kann nur in dieser Stellung

eingesteckt oder abgezogen werden.

Nach dem Abziehen des Schlüssels das

Lenkrad bis zum Einrasten leicht drehen.

Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe:

Den Wählhebel erst bei laufendem

Motor aus der Position P herausnehmen.<

Interlock

Um den Schlüssel in die Stellung 0 zurückzudrehen

oder abzuziehen, erst den Wählhebel

in die Position P bringen.

1 Lenkung entriegelt

Eine leichte Lenkbewegung erleichtert oft

die Drehung des Schlüssels von 0 auf 1.

Einzelne Stromverbraucher sind betriebsbereit.

2 Zündung eingeschaltet

Alle Systeme sind betriebsbereit.

3 Motor starten

Motor nicht in geschlossenen Räumen

laufen lassen, sonst kann das

Einatmen der gesundheitsschädlichen Abgase

zu Bewusstlosigkeit und Tod führen.

Die Abgase enthalten das farb- und geruchlose,

aber giftige Kohlenmonoxid.

Fahrzeug nicht mit laufendem Motor unbeaufsichtigt

stehen lassen, sonst stellt es

eine Gefahr dar.<

Darauf achten, dass im Fahrbetrieb,

im Leerlauf oder beim Parken keine

leicht entflammbaren Materialien, z.B. Heu,

Laub, Gras usw., in Kontakt mit einer heißen

Auspuffanlage kommen. Sonst besteht

die Gefahr des Entzündens und eines Feuers

mit dem Risiko schwerer Verletzungen

und Sachschäden.<

Kontrollleuchten

Motor

Verschlechterung der Abgaswerte.

Bitte von Ihrem BMW Service

prüfen lassen.

Motorelektronik

Störung in der Motorelektronik. Die

Elektronik erlaubt eine Weiterfahrt

mit reduzierter Motorleistung oder -drehzahl.

Bitte von Ihrem BMW Service überprüfen

lassen.

Starten

Beim Starten des Motors das Gaspedal

nicht niedertreten.

Anlasser nicht zu kurz betätigen, jedoch

nicht länger als ca. 20 Sekunden.

Zündschlüssel nach Anspringen des

Motors sofort loslassen.

Motor nicht im Stand warmlaufen lassen.

Sofort mit mäßiger Drehzahl losfahren.<

37

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Fahren

Motor startet nicht beim ersten Versuch,

z.B. in sehr kaltem oder heißem Zustand:

> Gaspedal beim Starten halb niedertreten.

Kaltstart bei sehr niedrigen Temperaturen,

ab ca. –156:

> Gaspedal beim Starten halb niedertreten

> Beim ersten Mal länger starten, ca. 10

Sekunden.

Zu häufiges oder langes Betätigen

des Anlassers kurz hintereinander

kann zu Katalysatorschäden führen.<

Schaltgetriebe

1. Handbremse anziehen

2. Schalthebel in Leerlaufstellung

3. Bei niedrigen Temperaturen Kupplungspedal

treten

4. Motor starten.

anziehen.

Fahrzeug mit laufendem Motor nicht unbeaufsichtigt

stehen lassen, sonst stellt es

eine Gefahr dar.<

Abstellen

Den Zündschlüssel nicht bei rollendem

Fahrzeug abziehen, sonst würde

das Lenkradschloss beim Lenken einrasten.

Beim Verlassen des Fahrzeugs immer den

Zündschlüssel abziehen und die Lenkung

verriegeln.

Beim Parken auf abschüssiger Fahrbahn

die Handbremse anziehen.<

Sie können sich als Erinnerung dafür,

dass nach dem Öffnen der Fahrertür

der Zündschlüssel noch im Zündschloss

steckt, einen Signalton einstellen lassen.<

Schaltgetriebe

Zündschlüssel in Stellung 1 oder 0 drehen.

Automatic-Getriebe

1. Fußbremse treten

2. Wählhebel in Stellung P oder N bringen

3. Motor starten.

Vor dem Verlassen des Fahrzeugs bei

laufendem Motor den Wählhebel in

Position P bringen und die Handbremse

anziehen.

Fahrzeug nicht mit laufendem Motor stehen

lassen, sonst stellt es eine Gefahr

dar.<

Sequenzielles Manuelles Getriebe

SMG

1. Fußbremse treten

2. Wählhebel in Leerlaufstellung N bringen

3. Motor starten.

Sollte der Motor nicht anspringen,

nochmals den zuletzt gewählten

Gang, siehe Anzeige im Display der Instrumentenkombination,

einlegen und Wählhebel

wieder in Leerlaufstellung N bringen.<

Vor dem Verlassen des Fahrzeugs bei

laufendem Motor den Wählhebel in

Position N bringen und die Handbremse

Automatic-Getriebe

Wählhebelposition P einlegen, Zündschlüssel

in Stellung 1 oder 0 drehen.

Sequenzielles Manuelles Getriebe

SMG

Wenn Sie im sequenziellen Modus oder in

Position R des Wählhebels den Zündschlüssel

auf Stellung 1 oder 0 drehen,

bleibt automatisch ein Gang eingelegt.

Wenn Sie in der Leerlaufstellung N des

Wählhebels den Zündschlüssel auf

Stellung 1 oder 0 drehen, erinnern ein

akustisches Signal und die blinkende

Ganganzeige im Display daran, dass das

Fahrzeug nicht mit einem eingelegten

Gang gegen Wegrollen gesichert ist.

Die Warnung verstummt nach ca.

9 Sekunden.

38


Handbremse

Die Handbremse dient prinzipiell zur Sicherung

des stehenden Fahrzeugs gegen

Wegrollen und wirkt auf die Hinterräder.

Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte leuchtet bei angezogener

Handbremse, beim Anfahren

ertönt zusätzlich ein akustisches

Signal.

Anziehen

Der Hebel rastet selbsttätig ein, die Kontrollleuchte

in der Instrumentenkombination

leuchtet in Zündschlüsselstellung 2.

Lösen

Etwas hochziehen, Knopf drücken und den

Hebel nach unten führen.

Wenn ausnahmsweise ein Einsatz

während des Fahrens notwendig ist,

die Handbremse nicht zu stark anziehen.

Dabei den Knopf des Handbremshebels

gedrückt halten.

Starkes Anziehen der Handbremse kann

zum Überbremsen der Hinterachse und damit

verbundenen Ausbrechen des Fahrzeughecks

führen.

Die Bremslichter leuchten nicht, wenn die

Handbremse angezogen wird.<

Fahrzeuge mit Schaltgetriebe :

Beim Parken auf abschüssiger Fahrbahn

die Handbremse anziehen, da das

Einlegen selbst des ersten oder Rückwärtsgangs

unter Umständen nicht genügend

gegen Wegrollen sichert.

Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe:

Wählhebelposition P einlegen.

Fahrzeuge mit Sequenziellem Manuellen

Getriebe SMG:

Beim Parken auf abschüssiger Fahrbahn

die Handbremse anziehen, da das Einlegen

eines Gangs unter Umständen nicht genügend

gegen Wegrollen sichert.<

Zur Vermeidung von Korrosion und

einseitiger Bremswirkung die Handbremse

von Zeit zu Zeit beim Ausrollen vor

einer Ampel leicht anziehen, wenn es die

Verkehrsverhältnisse zulassen.<

Schaltgetriebe

6-Gang-Getriebe*

Während des Schaltens in der Ebene 5./6.

Gang unbedingt den Schalthebel nach

rechts drücken, um zu verhindern, dass

versehentlich ein Gang der Ebene 3./4.

Gang eingelegt wird.

Rückwärtsgang

Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen.

Beim Drücken des Schalthebels nach links

einen Widerstand überwinden.

Der Rückfahrscheinwerfer schaltet sich dabei

in Zündschlüsselstellung 2 automatisch

ein.

An Steigungen das Fahrzeug nicht mit

schleifender Kupplung halten, sondern

die Handbremse benutzen. Sonst

wird durch eine schleifende Kupplung hoher

Kupplungsverschleiß verursacht.<

39

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Fahren

Automatic-Getriebe mit

Steptronic*

Sie können wie mit einem normalen

Automatic-Getriebe fahren, zusätzlich aber

auch manuell schalten.

Wenn Sie den Wählhebel aus der Position

D nach links in die Schaltgasse M/S bringen,

sind die sportbetonten Schaltprogramme

des Automatic-Getriebes aktiv.

Sobald Sie den Wählhebel in Richtung +

oder — antippen, wechselt die Steptronic

den Gang, und der Manuellbetrieb wird aktiv.

Wenn Sie wieder die Automatic nutzen

wollen, bringen Sie den Wählhebel nach

rechts in die Position D.

Wählhebelpositionen

P R N D M/S + —

Wählhebelpositionen wechseln

Bewegung.

Fahrzeug nicht mit laufendem Motor unbeaufsichtigt

stehen lassen, sonst stellt es

eine Gefahr dar.<

P Parken

Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. Die

Antriebsräder werden blockiert.

R Rückwärtsgang

Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen.

N Neutral: Leerlauf

Nur bei längeren Fahrtunterbrechungen

einlegen.

D Drive: Automatic-Fahrstellung

Position für den normalen Fahrbetrieb. Alle

Vorwärtsgänge werden geschaltet.

Kick-down:

In Kick-down erreichen Sie die maximale

Beschleunigung in Position D.

Treten Sie das Gaspedal über den erhöhten

Widerstand am Vollgaspunkt hinaus

nieder.

M/S Manuellbetrieb und

Sportprogramm

Eine Sperre verhindert das versehentliche

Schalten in die Wählhebelpositionen R und

P. Um die Sperre aufzuheben, die Taste an

der Vorderseite des Wählhebelknaufs

drücken.

Shiftlock

Treten Sie bei stehendem Fahrzeug

vor dem Schalten aus P oder N die

Fußbremse, sonst ist der Wählhebel blockiert.<

Fußbremse bis zum Anfahren getreten

halten, sonst bewegt sich das

Fahrzeug bei eingelegter Fahrposition.

Vor dem Verlassen des Fahrzeugs bei

laufendem Motor den Wählhebel in Position

P bringen und die Handbremse anziehen,

sonst setzt sich das Fahrzeug in

40

Beim Wechsel von D in M/S wird das

Sportprogramm aktiviert und mit SD in der

Ganganzeige angezeigt. Diese Position

wird empfohlen, falls eine leistungsorientierte

Fahrweise angestrebt wird.

Beim ersten Antippen wechselt das Automatic-Getriebe

aus dem Sportprogramm in

den Manuellbetrieb.

Wenn Sie den Wählhebel in Richtung + antippen,

schaltet das Getriebe hoch, beim

Antippen in Richtung — wird zurückge-


schaltet. In der Ganganzeige erscheint M1

bis M5.

Hoch- oder Zurückschalten wird von der

adaptiven Getriebesteuerung AGS nur bei

passender Drehzahl und Geschwindigkeit

ausgeführt, z.B. wird bei zu hoher Motordrehzahl

nicht zurückgeschaltet. In der Instrumentenkombination

erscheint kurz der

angewählte, dann der aktuelle Gang.

Im Manuellbetrieb zum raschen Beschleunigen,

z.B. bei Überholvorgängen,

manuell oder über Kick-down zurückschalten.<

Ein Wechsel von M/S in die Wählhebelpositionen

P, R und N ist nur über D möglich.

Mögliche Anzeigen

P R N D SD M1 M2 M3 M4 M5

Funktionsstörung

Leuchtet die Kontrollleuchte auf,

liegt eine Funktionsstörung im

Getriebesystem vor.

Alle Wählhebelpositionen können weiterhin

eingelegt werden, in den Positionen für

Vorwärtsfahrt fährt das Fahrzeug jedoch

nur noch im vierten Gang.

Hohe Belastung vermeiden und den nächsten

BMW Service aufsuchen.

Arbeiten im Motorraum nicht bei eingelegter

Fahrposition durchführen,

sonst könnte sich das Fahrzeug in Bewegung

setzen.<

Abschleppen, Anschleppen und Fremdstarthilfe

ab Seite 98.

Sequenzielles Manuelles

Getriebe SMG*

Das Prinzip

Das Sequenzielle Manuelle Getriebe SMG

ist ein automatisiertes Schaltgetriebe, bei

dem das Kuppeln und Schalten von einem

elektrohydraulischen System übernommen

wird.

Sie bedienen das SMG über den Wählhebel

in der Mittelkonsole oder zwei Schaltwippen

am Lenkrad.

Es bietet Ihnen folgende Funktionen:

> Sequenzieller Modus: Manuellbetrieb

> Drive-Modus: automatisierter Betrieb

> Wahlmöglichkeit zwischen zwei Fahrprogrammen:

Normal, Sport, siehe

Fahrdynamik-Control

> Bediensicherheit durch Schutz vor

Verschalten

> Automatisches Hoch- und Zurückschalten

im Drive-Modus

> Automatisches Zurückschalten bei

minimaler Motordrehzahl

> Kick-down-Funktion im Drive-Modus

> Beschleunigungsassistent.

Wählhebelpositionen

Auf der Mittelkonsole wird die aktuelle

Wählhebelposition durch eine Leuchtdiode

angezeigt.

R: Rückwärtsgang

N: Neutral, Leerlauf

41

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Fahren

Position für Vorwärtsfahrt mit Tippfunktionen:

Sequenzieller Modus

+:manuelles Hochschalten

—:manuelles Zurückschalten

D:Drive-Modus.

Das SMG ist ab Zündschlüsselstellung 2

betriebsbereit.

Der Leerlauf wird automatisch eingelegt,

wenn bei laufendem Motor die

Fahrertür geöffnet wird und weder Pedale,

Schaltwippen oder der Wählhebel betätigt

werden.

Dies wird durch ein akustisches Signal und

die blinkende Ganganzeige signalisiert.

In der Instrumentenkombination erscheint

die Ganganzeige N.

Das Einlegen einer Fahrstellung ist nur bei

geschlossener Fahrertür möglich.

Beim Entriegeln des Fahrzeugs signalisiert

ein Summen im Bereich des Getriebes

Betriebsbereitschaft des Systems.<

Shiftlock

Zu Ihrer Sicherheit ist im Stand das Einlegen

einer Fahrstellung aus der Wählhebelposition

N nur bei getretener Fußbremse

möglich.

Beim Fahren beachten

An Steigungen zügig anfahren. Das

Fahrzeug am Berg nicht durch Gasgeben

halten, sondern die Handbremse

anziehen. Sonst kann es zur Überhitzung

im Bereich des SMG Getriebes kommen.<

Der Gangwechsel erfolgt über die Schaltwippen

oder den Wählhebel.

Das Anfahren ist auch im zweiten Gang

möglich, z.B. bei verschneiter Fahrbahn.

D Drive-Modus

Im Drive-Modus werden alle Vorwärtsgänge

selbsttätig geschaltet.

Vom sequenziellen auf den Drive-Modus

umschalten: Wählhebel nach rechts in

Richtung D tippen.

Zum raschen Beschleunigen, z.B. bei

Überholvorgängen, Gaspedal ganz durchtreten:

Kick-down.

Kick-down:

In Kick-down erreichen Sie die maximale

Beschleunigung.

Treten Sie das Gaspedal über den erhöhten

Widerstand am Vollgaspunkt hinaus

nieder.

Um wieder in den sequenziellen Modus

umzuschalten: Wählhebel erneut nach

rechts in Richtung D tippen oder den eingelegten

Gang über die Schaltwippen oder

den Wählhebel wechseln.

Gangwechsel

Über den Wählhebel

> Zum Hochschalten den Wählhebel in

Richtung + tippen

> Zum Zurückschalten in Richtung —

tippen.

Über die Schaltwippen am Lenkrad

R Rückwärtsgang

Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen.

N Neutral: Leerlauf

Vor jedem Motorstart einlegen, siehe Motor

starten.

Sequenzieller Modus

Nach jedem Motorstart ist, sobald Sie bei

getretener Bremse den Wählhebel in die

Position für Vorwärtsfahrt bringen, der

sequenzielle Modus aktiviert.

> Zum Hochschalten eine der Schaltwippen

ziehen

> Zum Zurückschalten drücken.

42


Sie beschleunigen aus höheren Gängen,

z.B. bei Überholmanövern, indem Sie

manuell zurückschalten.

In den folgenden Situationen denkt das

SMG im sequenziellen Modus für Sie mit:

> Hoch- oder Zurückschalten wird nur bei

passender Drehzahl und Geschwindigkeit

ausgeführt, z.B. kann bei zu hoher

Motordrehzahl nicht zurückgeschaltet

werden

> Bei einem Halt wird automatisch in den

ersten Gang zurückgeschaltet

> Kurz vor Unterschreitung einer gangabhängigen

Mindestgeschwindigkeit wird

auch ohne Ihren Eingriff selbsttätig zurückgeschaltet.

Display in der

Instrumentenkombination

Ganganzeige

R N 1 2 3 4 5 6 D1 D2 D3 D4 D5 D6

In der Instrumentenkombination werden

der aktuell eingelegte Gang, gewählter

Schaltmodus und gegebenenfalls Funktionsstörungen

angezeigt.

Störungen

Kontrollleuchte

Leuchtet die Kontrollleuchte auf,

liegt eine Funktionsstörung im

Getriebesystem vor.

Alle Wählhebelpositionen können weiterhin

eingelegt werden, in den Positionen für

Vorwärtsfahrt fährt das Fahrzeug jedoch

nur noch mit eingeschränkter Gangwahl.

Hohe Belastung vermeiden und den nächsten

BMW Service aufsuchen.

Warnton

Bei Überhitzung im Bereich des SMG Getriebes

weist ein akustisches Signal darauf

hin, wenn möglich anzuhalten oder zügig

anzufahren, damit sich das System wieder

abkühlen kann.

Abschleppen, Anschleppen und Fremdstarthilfe,

siehe Seite 98.

Fahrdynamik-Control

Mit der Fahrdynamik-Control können Sie

zwischen einem Standard- und Sportprogramm

auswählen.

Sportprogramm

> Der Motor spricht spontaner auf Gaspedalbewegungen

an

> Die Lenkung wird direkter und vermittelt

einen noch besseren Fahrbahnkontakt.

Zusätzlich bei SMG und Automatic-

Getriebe:

> Die Schaltzeiten verkürzen sich

> Der Drehzahlbereich des Motors wird

im Drive-Modus optimal ausgenutzt.

Sportprogramm aktivieren

In Zündschlüsselstellung 2

Taste SPORT drücken.

Die LED in der Taste leuchtet.

Bei Automatic-Getriebe:

Durch Aktivieren der Fahrdynamik-

Control wird das Sportprogramm des Automatic-Getriebes

aktiviert. Ein Umlegen des

43

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Fahren

Wählhebels von D in M/S wird somit überflüssig,

siehe auch Seite 40.<

Sportprogramm deaktivieren

Taste SPORT erneut drücken.

Die LED in der Taste erlischt.

Blinker/Lichthupe

Beschleunigungsassistent bei SMG

Der Beschleunigungsassistent ermöglicht

auf griffiger Fahrbahn eine optimale Fahrzeugbeschleunigung

auf Rennsportniveau.

Den Beschleunigungsassistenten

nicht zu häufig nutzen, sonst können

Bauteile vorzeitig verschleißen.<

1. Sportprogramm aktivieren

2. Taste DSC länger als drei Sekunden gedrückt

halten, siehe Seite 55

3. Gaspedal schnell voll durchtreten:

Kick-down. Es wird die optimale

Anfahrdrehzahl eingeregelt.

Fahren Sie zur Aufrechterhaltung der

Fahrstabilität möglichst immer mit

eingeschalteter DSC.<

Elektrische Servolenkung

Das Prinzip

Die elektrische Servolenkung ist eine direkte,

sportliche Lenkung. Eine spezielle

Kombination aus Elektromotor und Getriebe

erleichtert Ihnen das Lenken. Dabei

wird die Unterstützung der Lenkkraft mit

zunehmender Geschwindigkeit reduziert.

Kontrollleuchte

Kontrollleuchte leuchtet

permanent:

Das System ist gestört oder defekt.

Bitte vom nächsten BMW Service überprüfen

lassen.

Die Lenkfähigkeit bleibt bestehen.

1 Fernlicht: blaue Kontrollleuchte

2 Lichthupe: blaue Kontrollleuchte

3 Blinker: grüne Kontrollleuchten und

periodisches Ticken des Blinkrelais

Blinkt die Blinkerkontrollleuchte

und tickt das Blinkrelais schneller

als normal, ist eine Blinkleuchte ausgefallen.<

Kurzzeitiges Blinken

Hebel nur leicht bis zum Druckpunkt drücken.

Nach dem Loslassen geht er in die

Mittelstellung zurück.

Wischanlage/Regensensor*

0 Ruhestellung der Wischer

1 Intervallbetrieb oder Regensensor

2 Normale Wischergeschwindigkeit

3 Schnelle Wischergeschwindigkeit

4 Kurzwischen

5 Rändelrad zur Regelung der Intervallzeit

oder der Empfindlichkeit des Regensensors

44


Intervallbetrieb

Nicht bei Fahrzeugen mit Regensensor.

Mit dem Rändelrad 5 können Sie die Intervallzeit

in vier Stufen einstellen.

Sie wird zusätzlich je nach gefahrener

Geschwindigkeit automatisch variiert.

Regensensor

Der Regensensor sitzt an der Windschutzscheibe,

direkt vor dem Innenspiegel.

Aktivieren

Ab Zündschlüsselstellung 1:

Hebel in Stellung 1.

Die Wischer bewegen sich in jedem Fall

einmal über die Scheibe.

Sie können den Hebel dauernd in der

Stellung 1 belassen und brauchen den

Regensensor dann ab Zündschlüsselstellung

1 nur zu aktivieren.

Kurz am Rändelrad 5 drehen.

Empfindlichkeit einstellen

Rändelrad 5 drehen.

Deaktivieren

Hebel in Stellung 0.

In Waschanlagen den Regensensor

deaktivieren, sonst können durch unbeabsichtigtes

Wischen Schäden entstehen.<

Normale Wischergeschwindigkeit

Bei stehendem Fahrzeug wird automatisch

auf Intervallbetrieb umgeschaltet, nicht bei

Fahrzeugen mit Regensensor.

Diese Funktion können Sie sich aktivieren/deaktivieren

lassen.<

Schnelle Wischergeschwindigkeit

Bei stehendem Fahrzeug arbeiten die Wischer

mit normaler Geschwindigkeit, nicht

bei Fahrzeugen mit Regensensor.

Diese Funktion können Sie sich

aktivieren/deaktivieren lassen.<

Frontscheibe und Scheinwerfer*

reinigen

0 Ruhestellung der Wischer

1 Frontscheibe und Scheinwerfer*

reinigen

Wascheinrichtungen nur benutzen,

wenn ein Gefrieren der Waschflüssigkeit

auf der Frontscheibe ausgeschlossen

ist, sonst wird die Sicht beeinträchtigt.

Deshalb Frostschutzmittel verwenden,

siehe Seite 86.

Wascheinrichtungen nicht bei leerem

Vorratsbehälter betätigen, sonst wird die

Wascherpumpe beschädigt.<

Frontscheibe reinigen

Waschflüssigkeit wird an die Frontscheibe

gesprüht und die Wischer werden kurzfristig

eingeschaltet.

Scheinwerfer reinigen

Bei eingeschalteter Fahrzeugbeleuchtung

werden in sinnvollen Abständen die

Scheinwerfer gereinigt.

Scheibenwaschdüsen

Die Scheibenwaschdüsen werden in

Zündschlüsselstellung 2 automatisch

beheizt*.

45

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Fahren

Geschwindigkeitsregelung*

1 Geschwindigkeit halten und speichern

sowie beschleunigen

2 Geschwindigkeit verzögern

3 Gespeicherte Geschwindigkeit abrufen

4 System deaktivieren

Die Geschwindigkeitsregelung nicht

benutzen, wenn ein kurvenreicher

Straßenverlauf, starkes Verkehrsaufkommen

oder ungünstiger Fahrbahnzustand,

z.B. Schnee, Regen, Eis, lockerer Untergrund,

eine konstante Geschwindigkeit

nicht zulassen.<

Geschwindigkeit halten und

speichern sowie beschleunigen

Ab ca. 30 km/h hält und speichert das

Fahrzeug die Geschwindigkeit, die Sie ihm

vorgeben.

Hebel in Richtung 1 antippen

Die gerade gefahrene Geschwindigkeit

wird gehalten und gespeichert. Jedes weitere

Antippen des Hebels erhöht die Geschwindigkeit

um ca. 1 km/h.

Hebel in Stellung 1 halten

Das Fahrzeug beschleunigt ohne Betätigung

des Gaspedals. Sobald Sie den Hebel

loslassen, wird die erreichte Geschwindigkeit

gehalten und gespeichert.

Wenn auf einer Gefällstrecke die

Motorbremswirkung nicht ausreicht,

kann die geregelte Geschwindigkeit überschritten

werden. An Steigungen kann sie

unterschritten werden, wenn die Motorleistung

nicht ausreicht.<

Verzögern

Hebel in Richtung 2 antippen

Jedes Antippen vermindert die Geschwindigkeit

um ca. 1 km/h, wenn Sie bereits mit

geregelter Geschwindigkeit fahren.

Hebel in Stellung 2 halten

Das Fahrzeug verzögert durch automatische

Gaswegnahme, wenn Sie bereits mit

geregelter Geschwindigkeit fahren. Sobald

Sie den Hebel loslassen, wird die erreichte

Geschwindigkeit gehalten und gespeichert.

Gespeicherte Geschwindigkeit

abrufen

Taste in Richtung 3 antippen

Die zuletzt gespeicherte Geschwindigkeit

wird wieder erreicht und gehalten.

System deaktivieren

Hebel in Richtung 4 antippen

Die Geschwindigkeitsregelung wird sofort

ausgeschaltet.

Darüber hinaus schaltet sich die Geschwindigkeitsregelung

automatisch aus:

> beim Bremsen

> beim Kuppeln oder Bewegen des

Automatic-Wählhebels von D auf N

> wenn die geregelte Geschwindigkeit für

eine längere Zeit über- oder unterschritten

wird, z.B. beim Treten des

Gaspedals.

Sie können die zuletzt gespeicherte Geschwindigkeit

wieder abrufen.

Die Geschwindigkeitsregelung wird ebenfalls

bei Drehen des Zündschlüssels in

Stellung 0 deaktiviert.

Die gespeicherte Geschwindigkeit wird in

diesem Fall gelöscht.

46


Licht

Stand-/Abblendlicht

Standlicht

Das Fahrzeug ist rundum beleuchtet.

Sie können das Standlicht zum

Parken benutzen. Einseitige Beleuchtung

zum Parken als zusätzliche Möglichkeit

siehe Seite 48.

Abblendlicht

Bei eingeschaltetem Abblendlicht

und ausgeschalteter Zündung

leuchtet nur das Standlicht weiter.

Lampendefekt

Die Kontrollleuchte leuchtet:

Mindestens eine Lampe der Außenbeleuchtung

am Fahrzeug ist

defekt.

Austausch der Lampen, siehe Seite 91.

Heimleuchten

Wenn Sie nach dem Abstellen des Fahrzeugs

bei ausgeschaltetem Licht die Lichthupe

betätigen, leuchtet das Abblendlicht

dann noch eine kurze Zeit.

Sie können sich diese Funktion aktivieren/deaktivieren,

sowie die Dauer

des Heimleuchtens einstellen lassen.<

Licht-an-Warnung

Wenn Sie den Zündschlüssel in Stellung 0

drehen, ertönt nach dem Öffnen der Fahrertür

für einige Sekunden ein akustisches

Signal zur Erinnerung, wenn das Licht nicht

ausgeschaltet ist.

Tagfahrlichtschaltung*

Wenn gewünscht, kann der Lichtschalter in

der Abblendlichtposition bleiben: Beim

Ausschalten der Zündung erlischt die Außenbeleuchtung.

Sie können sich die Tagfahrlichtschaltung

an Ihrem Fahrzeug aktivieren/deaktivieren

lassen.<

Automatische Fahrlichtsteuerung*

In dieser Schalterstellung wird das

Abblendlicht abhängig vom Umgebungslicht,

z.B. in Tunnels, bei

Dämmerung und bei Regen oder Schnee,

selbsttätig ein- oder ausgeschaltet.

Die Außenbeleuchtung bleibt eingeschaltet,

wenn Sie bei selbsttätig eingeschaltetem

Licht das Nebellicht einschalten.<

Die Fahrlichtsteuerung kann Ihre persönliche

Einschätzung der Lichtverhältnisse

nicht ersetzen. Die Sensoren können

z.B. Nebel nicht erkennen. In solchen

Situationen das Licht manuell einschalten,

sonst entsteht ein Sicherheitsrisiko.<

Sie können sich die Empfindlichkeit

der Fahrlichtsteuerung an Ihrem Fahrzeug

einstellen lassen.<

47

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Licht

Fernlicht/Parklicht

Leuchtweitenregulierung

1 Fernlicht: blaue Kontrollleuchte

2 Lichthupe: blaue Kontrollleuchte

3 Parklicht

Parklicht links oder rechts*

Als zusätzliche Möglichkeit können Sie Ihr

Fahrzeug zum Parken einseitig beleuchten.

1. Zündschlüssel in Stellung 0 drehen

oder abziehen

2. Abblendlicht ausschalten

3. Hebel in der entsprechenden Blinkerstellung

einrasten lassen.

Bei beladenem Fahrzeug die Leuchtweite

reduzieren, sonst wird der Gegenverkehr

geblendet.<

0 = 1 bis 2 Personen, ohne Zuladung

1 = 2 Personen, mit Zuladung

2 = 1 Person, mit max. Zuladung

Zulässige Hinterachslast beachten, siehe

Seite 107.

Xenonlicht*

Fahrzeuge mit Xenonlicht sind mit einer

automatischen Leuchtweitenregulierung

ausgerüstet.

Instrumentenbeleuchtung

Nebellicht

Zur Regelung der Beleuchtungsstärke das

Rändelrad drehen.

Nebelscheinwerfer*

Die grüne Kontrollleuchte in der

Instrumentenkombination leuchtet

bei eingeschalteten Nebelscheinwerfern.

Ist die automatische Fahrlichtsteuerung

aktiviert, wird das Abblendlicht

beim Einschalten der Nebelscheinwerfer

automatisch eingeschaltet.<

48


Nebelschlussleuchte

Die gelbe Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination

leuchtet

bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte.

Beachten Sie gesetzlichen Bestimmungen

über die Benutzung von Nebellicht.

Innenlicht

Das Innenlicht wird automatisch gesteuert.

Sie können sich einstellen lassen, ob

das Innenlicht sanft ein- und ausschaltet.<

Innenlicht manuell ein- und

ausschalten

Taste 1 antippen.

Soll das Innenlicht dauernd ausgeschaltet

bleiben, die Taste ca. 3 Sekunden gedrückt

halten.

Um diesen Zustand aufzuheben, die Taste

antippen.

Leseleuchten*

Mit der jeweils daneben befindlichen

Taste 2 ein- und ausschalten.

Leuchtdioden LEDs

Bedienteile, Anzeigeteile und andere Innenausstattungen

Ihres Fahrzeugs besitzen

hinter einer Abdeckung Leuchtdioden

als Lichtquelle. Diese Leuchtdioden sind

mit herkömmlichen Lasern verwandt und

werden vom Gesetzgeber als Licht emittierende

Dioden Klasse 1 bezeichnet.

Die Abdeckung nicht entfernen und

nicht über mehrere Stunden direkt in

den ungefilterten Strahl hineinsehen, sonst

kann es zur Reizung der Netzhaut des Auges

kommen.<

49

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Alles unter Kontrolle

Alles unter Kontrolle

Kilometerzähler

1 Kilometerzähler

2 Tageskilometerzähler

Kilometerzähler

Die im Bild gezeigten Anzeigen können Sie

in Zündschlüsselstellung 0 oder bei abgezogenem

Zündschlüssel aktivieren, wenn

Sie die Taste in der Instrumentenkombination

drücken.

Tageskilometerzähler

Auf Null stellen

Zündschlüssel in Stellung 1

Die Taste so lange drücken, bis der Tageskilometerzähler

auf Null stellt.

Kraftstoffanzeige

Beginnt die Kontrollleuchte 1 dauernd zu

leuchten, sind noch ca. 8 l Kraftstoff im

Tank.

Kraftstoffbehälterinhalt: ca. 55 Liter.

Verschiedene Fahrzeugneigungen, z.B. bei

längerer Bergfahrt, können eine geringfügige

Anzeigenschwankung herbeiführen.

Rechtzeitig tanken, sonst sind durch

Fahren bis zum letzten Tropfen Motorfunktionen

nicht sichergestellt und es

können Schäden entstehen.<

Zur Funktionskontrolle leuchtet die Kontrollleuchte

beim Einschalten der Zündung

für kurze Zeit auf.

Drehzahlmesser

Motordrehzahlen im roten Warnfeld unbedingt

vermeiden.

In diesem Bereich wird zum Schutz des

Motors die Kraftstoffzufuhr unterbrochen.

50


Kühlmittelthermometer

Blau

Der Motor ist noch kalt. Mit mäßiger Motordrehzahl

und Geschwindigkeit fahren.

Zwischen den Farbfeldern

Normale Betriebstemperatur. Der Zeiger

darf bis an das rote Feld heranwandern.

Rot

Zur Funktionskontrolle leuchtet die

Warnleuchte 1 beim Einschalten der

Zündung für kurze Zeit auf.

Leuchtet während der Fahrt auf:

Motor ist zu heiß. Sofort abstellen und abkühlen

lassen.

Kühlmittelstand prüfen siehe Seite 87.

Service-Intervallanzeige

Restweg für den Service

Die im Bild gezeigten Anzeigen erscheinen

ab Zündschlüsselstellung 1 oder nach

Starten des Motors für einige Sekunden.

Zusammen mit dem Schriftzug

OILSERVICE oder INSPECTION werden

der nächstfällige Service und der Restweg

bis zu diesem Service in km angezeigt.

Der Restweg wird auf Basis der zurückliegenden

Fahrweise ermittelt.

Blinkende Anzeige und ein Minus vor dem

Zahlenwert bedeuten, dass das Service-

Intervall um die angezeigten Kilometer

überschritten ist. Bitte vereinbaren Sie

einen Termin mit Ihrem BMW Service.

Bremsflüssigkeitswechsel

Monat und Jahr für den fälligen Bremsflüssigkeitswechsel

können Sie sich anzeigen

lassen.

Während der Anzeige des nächstfälligen

Service die Taste drücken.

Bei jedem Knopfdruck wechselt die Anzeige

zwischen fälligem Service und fälligem

Bremsflüssigkeitswechsel.

Ab Fälligkeit des Bremsflüssigkeitswechsels

leuchtet auch das Uhrensymbol mit

auf. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit

Ihrem BMW Service.

Standzeiten, bei denen die Batterie

abgeklemmt ist, bleiben von der Anzeige

unberücksichtigt. Deshalb darauf

achten, dass die Bremsflüssigkeit, unabhängig

von der Anzeige, spätestens alle

zwei Jahre gewechselt wird, siehe auch

Seite 88.<

51

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Alles unter Kontrolle

Uhr

Wenn Sie eine permanente Uhranzeige

wünschen, können Sie sich diese im Display

des Autoradios anzeigen lassen, siehe

Betriebsanleitung zum Radio.

Sie können die Uhr, auch für die Anzeige im

Display des Autoradios, wie folgt einstellen.

Einstellen

Ab Zündschlüsselstellung 1:

Stunden

1. Taste 2 einige Sekunden gedrückt halten,

bis die Stunden angezeigt werden

und der Doppelpunkt blinkt

2. Taste 1 so oft drücken, bis gewünschte

Stunde eingestellt ist

Minuten

3. Taste 2 drücken, um auf die Minutenanzeige

zu wechseln

4. Taste 1 so oft drücken, bis die gewünschten

Minuten eingestellt sind

5. Taste 2 drücken

Uhrzeit wird bestätigt.

Die eingestellte Uhrzeit wird in das Display

des Radios übertragen oder im Display der

Instrumentenkombination angezeigt.

Bordcomputer

Funktionen abrufen

Mit der Taste im Blinkerhebel können Sie

ab Zündschlüsselstellung 1 die Bordcomputerinformationen

im Display der Instrumentenkombination

abrufen. Nach jedem

kurzen Druck auf die Taste in Richtung

Lenksäule wird eine weitere Funktion angezeigt.

Die Reihenfolge der Anzeigen ist:

Uhrzeit, Außentemperatur, Durchschnittsverbrauch,

Reichweite, Durchschnittsgeschwindigkeit.

Ab Zündschlüsselstellung 1 wird jeweils

die letzte Einstellung angezeigt.

Wenn Sie es wünschen, können Sie

alle Anzeigen der folgenden Funktionen

in einer anderen Einheit anzeigen lassen.<

Außentemperatur

Anzeigemodus

Zündschlüssel in Stellung 0 oder

abgezogen:

Taste 1 drücken.

Die Uhrzeit und die Kilometeranzeige werden

einige Sekunden eingeblendet.

Maßeinheit wechseln, ˚C/˚F

Während der Anzeige die Taste im Blinkerhebel

gedrückt halten, bis die Anzeige

wechselt.

52


Eiswarnung

Sinkt die Außentemperatur auf ca. +36,

wechselt der Bordcomputer automatisch

zur Außentemperaturanzeige.

Zusätzlich ertönt ein akustisches Signal

und die Anzeige blinkt für kurze Zeit.

Nach erfolgter Eiswarnung wechselt

die Anzeige wieder zur vorherigen

Darstellung. Dies können Sie sich aktivieren/deaktivieren

lassen.<

Die Eiswarnung schließt nicht aus,

dass Glatteis auch schon bei Temperaturen

über +36 vorkommen kann, z.B.

auf Brücken und schattiger Fahrbahn.<

Uhr

12- oder 24-Stundenmodus*

Bei einer Ausstattung mit Bordcomputer

können Sie sich die Uhrzeit im 12- oder 24-

Stundenmodus anzeigen lassen.

Während der Anzeige die Bordcomputer-

Taste im Blinkerhebel gedrückt halten, bis

die Anzeige wechselt.

Durchschnittsverbrauch

Wenn Sie länger auf die Taste im Blinkerhebel

drücken, wird der gerade angezeigte

Durchschnittswert für den Verbrauch ab

diesem Zeitpunkt neu berechnet.

Ein Stillstand mit abgestelltem Motor bleibt

bei der Berechnung unberücksichtigt.

Reichweite

Die Reichweite wird auf Basis der zurückliegenden

Fahrweise und der noch vorhandenen

Kraftstoffmenge ermittelt.

Bei einer Reichweite unter 50 Kilometern

unbedingt tanken, sonst sind

Motorfunktionen nicht sichergestellt und es

können Schäden auftreten.<

Durchschnittsgeschwindigkeit

Wenn Sie länger auf die Taste im Blinkerhebel

drücken, wird der gerade angezeigte

Durchschnittswert für die Geschwindigkeit

ab diesem Zeitpunkt neu berechnet.

53

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Technik für Fahrkomfort und Sicherheit

Technik für Fahrkomfort und Sicherheit

Dynamische Stabilitäts-

Control DSC

Das Prinzip

Dieses System optimiert die Fahrstabilität

und die Traktion, besonders beim Anfahren,

beim Beschleunigen und in Kurven. Es

hält darüber hinaus die Fahrstabilität auch

in kritischen Fahrsituationen aufrecht.

DSC erkennt instabile Fahrzustände wie

Unter- oder Übersteuern und hilft, das

Fahrzeug, durch Reduzierung der Motorleistung

und Bremseneingriffe an einzelnen

Rädern, innerhalb der physikalischen

Grenzen, auf sicherem Kurs zu halten.

Nach jedem Motorstart ist DSC in Bereitschaft.

Es enthält folgende Funktionen:

> Automatische Stabilitäts-Control plus

Traktion ASC+T

> Dynamic Traction Control DTC

> Dynamic Brake Control CBC

Auch mit DSC können physikalische

Gesetze nicht außer Kraft gesetzt

werden. Eine angepasste Fahrweise bleibt

immer in der Verantwortung des Fahrers.

Deshalb vermeiden, aufgrund des zusätzlichen

Sicherheitsangebots, Risiken einzugehen.

Keine Veränderungen am DSC vornehmen.

Arbeiten am DSC nur von autorisierten

Fachkräften durchführen lassen.<

Dynamic Traction Control DTC sind über

die Taste abgeschaltet.

Kontrollleuchte Dynamic Traction

Control DTC leuchtet permanent:

DTC ist über die DSC-Taste

aktiviert.

Kontrollleuchte Dynamische Stabilitäts-Control

DSC blinkt und

Kontrollleuchte Dynamic Traction

Control DTC leuchtet permanent:

DTC ist aktiv und regelt die Antriebs-

und Bremskräfte.

Stabilisierende Eingriffe stehen nur in

eingeschränktem Maße zur Verfügung.<

Kontrollleuchte Dynamische Stabilitäts-Control

DSC und gelbe

Bremsenwarnleuchte leuchten

permanent:

Dynamische Stabilitäts-Control

DSC, Dynamic Traction Control

DTC und Dynamic Brake Control DBC sind

defekt. Lassen Sie das System bei Ihrem

BMW Service in Stand setzen.

Das Fahrzeug ist ohne DSC, DTC und

DBC normal fahrbereit.<

Im Falle einer Störung suchen Sie bitte

Ihren BMW Service auf.

Kontrollleuchten

Die Kontrollleuchten in der Instrumentenkombination

erlöschen kurz nach dem Einschalten

der Zündung.

Kontrollleuchte Dynamische Stabilitäts-Control

DSC blinkt:

Das System ist aktiv und regelt die

Antriebs- und Bremskräfte.

Kontrollleuchte leuchtet permanent:

Dynamische Stabilitäts-Control DSC und

Aufleuchten der Bremsenwarnleuchte

zusammen mit den gelben

Kontrollleuchten für Anti Blockier

System ABS und Dynamische Stabilitäts-Control

DSC:

Gesamtes Regelsystem ABS und

DSC ist ausgefallen. Verhalten und

vorausschauend weiterfahren und

Vollbremsungen vermeiden. Bitte möglichst

bald von Ihrem BMW Service überprüfen

lassen.

54


DSC abschalten/DTC aktivieren

Anti-Blockier-System ABS

DSC-Taste kurz drücken.

DTC-Kontrollleuchte leuchtet permanent.

DSC ist abgeschaltet, DTC ist in Bereitschaft.

In folgenden Ausnahmesituationen kann es

zweckmäßig sein, DTC kurzzeitig zu aktivieren:

> beim Freischaukeln oder Anfahren aus

Tiefschnee oder lockerem Untergrund

> beim Fahren an verschneiten Steigungen,

in Tiefschnee oder auf einer fest

gefahrenen Schneedecke

> beim Fahren mit Schneeketten.

Der Zugewinn an Traktion wird durch eine

Zurücknahme der stabilisierenden Eingriffe

erreicht.

DSC und DTC abschalten

DSC-Taste mindestens 3 Sekunden gedrückt

halten. Die DSC-Kontrollleuchte

leuchtet permanent.

In diesem Fall werden keine stabilitäts- und

traktionsfördernden Motor- und Bremseneingriffe

durchgeführt.

Fahren Sie zur Aufrechterhaltung der

Fahrstabilität möglichst immer mit

eingeschaltetem DSC.<

DSC und DTC wieder einschalten

Taste erneut drücken.

Die Kontrollleuchte erlischt.

Das Prinzip

ABS verhindert ein Blockieren der Räder

beim Bremsen und erhöht so die aktive

Fahrsicherheit.

Funktionsstörungen

Aufleuchten der Bremsenwarnleuchte

zusammen mit der gelben

Kontrollleuchte für Anti-Blockier-

System ABS und der Kontrollleuchte

für die Dynamische Stabilitäts-Control

DSC:

Gesamtes Regelsystem ABS und

DSC ist ausgefallen. Verhalten und

vorausschauend weiterfahren und Vollbremsungen

vermeiden. Bitte möglichst

bald von Ihrem BMW Service überprüfen

lassen.

Bremsen mit ABS

Am besten nutzen Sie das ABS, wenn Sie

in Situationen, die dies erfordern, maximalen

Pedaldruck aufwenden, Vollbremsung.

Das Pulsieren des Bremspedals, verbunden

mit hydraulischen Regelgeräuschen,

zeigt Ihnen, dass ABS regelt.

Park Distance Control PDC*

Das Prinzip

PDC unterstützt Sie, wenn Sie rückwärts

einparken. Signaltöne melden Ihnen dabei

den aktuellen Abstand zu einem Objekt

hinter Ihrem Fahrzeug. Dazu messen vier

Ultraschallsensoren im hinteren Stoßfänger

den Abstand zum nächsten Objekt. Die

Sensoren an den beiden Ecken reichen

ca. 60 cm, die mittleren Sensoren

ca. 1,50 m weit.

PDC ist eine Einparkhilfe, die Objekte

beim langsamen Annähern, wie dies

bei üblichen Einparksituationen der Fall ist,

anzeigen kann. Schnelles Zufahren auf ein

Objekt vermeiden, sonst könnte das System

aufgrund physikalischer Gegebenheiten

zu spät warnen.<

55

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Technik für Fahrkomfort und Sicherheit

Automatische Funktion

Das System wird bei eingeschalteter Zündung

automatisch immer dann nach ca.

einer Sekunde aktiviert, wenn Sie den

Rückwärtsgang oder die Wählhebelposition

R einlegen.

Warten Sie diese kurze Zeitspanne

ab, bevor Sie rückwärts fahren.<

Entsprechend schaltet sich das System

aus, wenn Sie den Rückwärtsgang heraus

nehmen.

Sie können sich als Quittierung dafür,

dass PDC aktiv ist, einen Signalton

einstellen lassen.<

Signaltöne

Der Abstand zu einem Objekt wird durch

einen Intervallton angezeigt. Je dichter Sie

an ein Objekt herankommen, desto kürzer

werden die Intervalle. Ist der Abstand zu einem

erkannten Objekt kleiner als 30 cm,

ertönt ein Dauerton.

Der Signalton wird nach ca. drei Sekunden

unterbrochen, wenn in dieser Zeit der Abstand

zu einem Objekt konstant bleibt, Sie

also z.B. parallel zu einer Wand fahren.

Funktionsstörungen

Ein höherer Dauerton bei der ersten Aktivierung

zeigt eine Funktionsstörung an.

Bitte lassen Sie die Ursache von Ihrem

BMW Service beseitigen.

Grenzen des Systems

PDC kann die persönliche Einschätzung

von Objekten nicht ersetzen. Es

gibt auch bei Sensoren einen toten Bereich,

in dem Objekte nicht mehr erkannt

werden können. Ferner kann das Erkennen

von Objekten an Grenzen der physikalischen

Ultraschallmessung stoßen, wie z. B.

bei dünnen oder keilförmigen Gegenständen.

Auch können bereits angezeigte niedrige

Objekte, z.B. eine Bordsteinkante,

wieder verschwinden, bevor ein Dauerton

ertönt.

Laute Schallquellen, wie z.B. ein laut eingestelltes

Radio, können den Signalton der

PDC übertönen.<

Die Sensoren sauber und eisfrei halten,

um die volle Funktionsfähigkeit

sicherzustellen.

Nicht lang anhaltend mit Hochdruckreinigern

auf die Sensoren sprühen.

Immer einen Abstand halten, der größer als

10 cm ist.<

Reifen Pannen Anzeige

Das Prinzip

Die Reifen Pannen Anzeige überwacht den

Reifenfülldruck in den vier montierten Reifen

während der Fahrt. Das System meldet,

wenn in einem Reifen der Fülldruck im Verhältnis

zu einem anderen deutlich abgefallen

ist.

Die Kontrolle des Reifenfülldrucks basiert

auf der Überwachung der Drehzahlen, die

die Räder relativ zueinander besitzen. Eine

Reifenpanne wird durch eine Abweichung

bestimmter Drehzahlverhältnisse erkannt

und gemeldet.

Funktionsvoraussetzung

Damit die Reifen Pannen Anzeige den korrekten

Reifenfülldruck lernen kann, bitte

Folgendes durchführen:

1. Den Reifenfülldruck in allen Reifen

prüfen

2. Mit der Fülldrucktabelle auf Seite 79

vergleichen und ggf. richtig stellen

3. Das System initialisieren.

Wird das System nicht initialisiert,

sind Fehlwarnungen, die eine

nicht vorhandene Reifenpanne melden

oder nicht erkannte Druckverluste,

möglich.<

Grenzen des Systems

Die Reifen Pannen Anzeige kann gravierende,

plötzliche Reifenschäden

durch äußere Einwirkungen nicht ankündigen

und erkennt nicht einen natürlichen,

gleichmäßigen Druckverlust in allen vier

Reifen.<

56


In folgenden Situationen hingegen kann es

zu Fehlwarnungen, einem verzögerten Erkennen

von Fülldruckverlusten bis hin zur

Nichtfunktion des Systems kommen:

> Bei Fahrten auf verschneiter oder

rutschiger Fahrbahn

> Bei sportlicher Fahrweise: Schlupf auf

den Antriebsrädern, hohe Querbeschleunigung

> Beim Fahren mit Schneeketten sind

Fehlwarnungen und nicht erkannte

Druckverluste möglich

> Wenn nach der letzten Fülldruckkorrektur

die Reifen Pannen Anzeige

nicht initialisiert wurde, sind Fehlwarnungen,

die eine nicht vorhandene Reifenpanne

melden oder nicht erkannte

Druckverluste, möglich.

System initialisieren

Die Initialisierung jeweils unmittelbar

nach Korrektur des Reifenfülldrucks,

Reifenwechsel oder Rädertausch erneut

durchführen. Dazu ist eine Fahrt erforderlich.<

1. Vor Fahrtantritt Motor starten, aber

nicht losfahren

2. Die Taste so lange drücken, bis die

gelbe Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination

für einige Sekunden

aufleuchtet

3. Losfahren.

Es dauert einige Minuten, bis die Reifen

Pannen Anzeige eine Reifenpanne erkennen

und melden kann.

Beim Fahren mit Schneeketten das

System nicht initialisieren.<

Meldung einer Reifenpanne

Die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination

leuchtet rot.

Zusätzlich ertönt ein akustisches

Signal. Eine Reifenpanne oder ein größerer

Fülldruckverlust liegen vor.

1. Vorsichtig die Geschwindigkeit unter

80 km/h reduzieren. Heftige Bremsund

Lenkmanöver vermeiden. Die Geschwindigkeit

von 80 km/h nicht mehr

überschreiten

2. Bei nächster Gelegenheit den Luftdruck

in allen vier Reifen prüfen.

Aufgrund der Verstärkung an den

Flanken der Bereifung mit Notlaufeigenschaften

ist ein Fülldruckverlust

äußerlich meist nicht zu erkennen,

siehe Bereifung mit Notlaufeigenschaften

auf Seite 82.<

3. Für die Weiterfahrt die Hinweise auf

Seite 83 beachten.

Ist das Fahrzeug nicht, wie werkseitig

vorgesehen, mit Reifen mit Notlaufeigenschaften

ausgestattet, siehe Seite 82,

kann es bei Weiterfahrt nach einer Reifenpanne

zu schweren Unfällen kommen.<

Störung im System

Die Kontrollleuchte in der Instrumentenkombination

leuchtet gelb

auf. Die Reifen Pannen Anzeige ist

gestört oder defekt. Bitte wenden Sie sich

an Ihren BMW Service.

57

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Technik für Fahrkomfort und Sicherheit

Airbags

Unter den gekennzeichneten Abdeckungen

befinden sich folgende Airbags:

1 Frontairbags für Fahrer und Beifahrer

2 Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer

Schutzwirkung

Die Frontairbags schützen den Fahrer und

den Beifahrer bei einem Frontalaufprall, bei

dem die Schutzwirkung der Sicherheitsgurte

alleine nicht mehr ausreichen würde.

Die Seitenairbags schützen erforderlichenfalls

bei einem Seitenaufprall. Der jeweilige

Seitenairbag stützt den Körper im seitlichen

Brustbereich ab.

Die Airbags werden absichtlich nicht bei

jeder Aufprallsituation ausgelöst, z.B. bei

leichteren Unfällen, bestimmten Überschlagsbedingungen

oder Heckkollisionen.

Die Abdeckungen der Airbags nicht

verkleben, überziehen oder in sonstiger

Weise verändern.

Das Airbagrückhaltesystem nicht demontieren.

An den Einzelkomponenten und an

der Verkabelung keine Veränderung vornehmen.

Dazu gehören auch die Polsterabdeckungen

des Lenkrads, der Armaturentafel,

der Seitenverkleidungen und der

Türen. Auch das Lenkrad selbst nicht

demontieren.

Unmittelbar nach dem Auslösen des Systems

nicht an die Einzelkomponenten fassen,

sonst besteht Verbrennungsgefahr.

Bei Störungen, Stilllegung oder nach Auslösen

des Airbagrückhaltesystems bitte einen

BMW Service mit der Prüfung, Reparatur

oder Demontage beauftragen.

Unsachgemäß durchgeführte Arbeiten

können einen Ausfall oder ein unbeabsichtigtes

Auslösen des Systems zur Folge haben

und zu Verletzungen führen.

Im Hinblick auf die geltenden Sicherheitsbestimmungen

bitte auch die Verschrottung

der Airbaggeneratoren vom BMW

Service durchführen lassen.<

Kontrollleuchte

Funktionsbereitschaft des

Airbagsystems

Die Airbagkontrollleuchte in der Instrumentenkombination

zeigt die Funktionsbereitschaft

des gesamten Airbagsystems und

der Gurtstrammer ab Zündschlüsselstellung

1 an.

Kontrollleuchte erlischt nach einigen

Sekunden.

Airbagsystem gestört

Bei einer Störung im System besteht

die Gefahr, dass das System bei einem

Unfall im Wirkungsbereich trotz entsprechender

Unfallschwere nicht erwartungsgemäß

funktioniert.

Das Airbagsystem bitte umgehend vom

BMW Service überprüfen lassen.<

Bei den folgenden Verhaltensweisen

der Airbagkontrollleuchte liegt

eine Störung im Airbagsystem vor:

> Kontrollleuchte leuchtet ab

Zündschlüsselstellung 1 nicht auf

> Kontrollleuchte leuchtet dauernd

> Kontrollleuchte leuchtet während der

Fahrt.

58


Temperierung zum Wohlfühlen

Heizung, Belüftung, Klimaanlage*

1 Luft an die Frontscheibe und an die

Seitenscheiben

2 Luft für den Oberkörperbereich 60

3 Luft in den Fußraum

4 Luftverteilung 60

5 Klimabetrieb 60

Bei Ausstattung ohne Klimabetrieb

befindet sich an dieser Position die

Heckscheibenheizung

6 Außenluft-/Umluftbetrieb 60

7 Temperatureinstellung 60

8 Luftzufuhr 60

9 Heckscheibenheizung 60

Bei Ausstattung ohne Klimabetrieb

befindet sich die Taste an Position 5

59

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Temperierung zum Wohlfühlen

Luftverteilung

Sie können die ausströmende

Luft an die Scheiben , in den

Oberkörperbereich und in den

Fußraum lenken. Alle Zwischenstellungen

sind möglich.

Luftzufuhr/Gebläse

Sie können das Gebläse in acht

Stufen einstellen. Heizung und

Belüftung sind um so wirksamer,

je größer die Luftzufuhr ist.

Drehschalter gegen null drehen:

Das Gebläse und die Heizung werden ausgeschaltet,

die Luftzufuhr ist abgesperrt.

Temperatur

Sie können die Temperatur des

Innenraums erhöhen.

Drehschalter nach rechts, rot,

drehen.

Klimabetrieb*

Die Luft wird gekühlt, getrocknet

und je nach Temperatureinstellung

wieder aufgeheizt.

Nach dem Starten des Motors

kann je nach Witterung die Frontscheibe

für einen Moment beschlagen. Im Klimabetrieb

verringert sich der Scheibenbeschlag.

Bei Klimabetrieb entsteht Kondenswasser,

das unter dem Fahrzeug austritt.

Derartige Wasserspuren auf dem Boden

sind also normal.<

Heckscheibenheizung

ab.

Belüftung

Bei eingeschalteter Heckscheibenheizung

leuchtet die Kontrollleuchte.

Die Heckscheibenheizung

schaltet sich automatisch

Die Ausströmer für den Oberkörperbereich

lassen sich ganz nach Ihren Bedürfnissen

einstellen:

1 Rändelräder zum stufenlosen Öffnen

und Schließen der Ausströmer

2 Schieber zur Veränderung der Ausströmrichtung

Mikrofilter*

Bei der Klimaanlage hält der eingebaute

Mikrofilter bei einströmender Außenluft und

im Umluftbetrieb Staub und Blütenpollen

zurück. Er wird bei der Wartung von Ihrem

BMW Service gewechselt. Sollte ein vorzeitiger

Filterwechsel erforderlich sein,

merken Sie es daran, dass die maximale

Luftzufuhr merklich reduziert ist.

Außenluft/Umluftbetrieb

Bei Gerüchen in der Außenluft

können Sie die Zufuhr der Außenluft

vorübergehend absperren.

Die Innenraumluft wird dann

umgewälzt.

Sollten die Scheiben im Umluftbetrieb

beschlagen, den Umluftbetrieb ausschalten

und ggf. die Luftzufuhr erhöhen.

Der Umluftbetrieb sollte nicht dauerhaft

über einen längeren Zeitraum genutzt werden,

sonst nimmt die Luftqualität im Innenraum

ab.<

60


Scheiben abtauen und von Beschlag

befreien

1 Drehschalter für die Luftverteilung auf

stellen

2 Drehschalter für die Luftzufuhr ganz

nach rechts

3 Temperaturdrehschalter ganz nach

rechts

4 Zum Abtauen der Heckscheibe die

Heckscheibenheizung einschalten

Ausstattung ohne Klimabetrieb:

Die Heckscheibenheizung befindet

sich an der Stelle des Klimabetriebs

61

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Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Temperierung zum Wohlfühlen

Klimaautomatik*

1 Luft an die Frontscheibe und an die

Seitenscheiben

2 Luft für den Oberkörperbereich 64

3 Luft in den Fußraum

4 Individuelle Luftverteilung 63

5 Scheiben abtauen und von Beschlag

befreien 63

6 Automatische Luftverteilung und

Luftzufuhr 63

7 Luftzufuhr 63

8 Klimabetrieb 63

9 Maximales Kühlen 63

10 Temperatur 63

11 Außenluft/Automatische Umluft-

Control AUC/Umluftbetrieb 64

12 Heckscheibenheizung 64

62


Das Klima zum Wohlfühlen

Nutzen Sie die Automatik, also AUTO-

Taste 6 drücken. Wählen Sie die für Sie

angenehme Innenraumtemperatur.

Detaillierte Einstellmöglichkeiten erfahren

Sie in den folgenden Informationen.

Ihr Fahrzeug ist so eingestellt, dass

beim Entriegeln über die Fernbedienung

mit Ihrem persönlichen Schlüssel jeweils

Ihre eigene Einstellung der Klimaautomatik

abgerufen wird.<

Wenn Sie es wünschen, können Sie

sich diese Funktion deaktivieren

lassen.<

Automatische Luftverteilung und

-zufuhr

Das AUTO-Programm übernimmt

für Sie die Einstellung der Luftverteilung

sowie der Luftzufuhr und

passt darüber hinaus Ihre Vorgaben

für die Temperatur an äußere Einflüsse

an, z.B. Sommer, Winter.

Im AUTO-Programm wird zusätzlich der

Klimabetrieb mit eingeschaltet.

Bei offenem Verdeck ist die Funktion

des AUTO-Programms nur eingeschränkt

möglich.<

Individuelle Luftverteilung

Sie können auch selbst Ihre Luftverteilung

an die Scheiben , in

den Oberkörperbereich und in

den Fußraum lenken. Der Pfeil

leuchtet. Die automatische Luftzufuhr

bleibt unverändert erhalten. Alle Zwischenstellungen

sind möglich. Mit der AUTO-

Taste können Sie die automatische Luftverteilung

wieder einschalten.

Temperatur

Die angezeigten Temperaturwerte

sind Anhaltswerte für die

Innenraumtemperatur. Nach

Fahrtbeginn wird die gewählte

Temperatur zu jeder Jahreszeit schnellstmöglich

erreicht und durch die Regelung

konstant gehalten.

Luftzufuhr/Gebläse

Sie können das Gebläse stufenlos

einstellen. Sie schalten damit

die Automatik für die Luftzufuhr

aus. Der Pfeil leuchtet. Die automatische

Luftverteilung bleibt unverändert

erhalten. Mit der AUTO-Taste können Sie

die automatische Luftzufuhr wieder einschalten.

Drehschalter gegen null drehen.

Das Gebläse, die Heizung und die Klimaanlage

werden ausgeschaltet, die Luftzufuhr

ist abgesperrt. Durch erneutes Drehen

nach rechts können Sie die Anlage wieder

einschalten.

Scheiben abtauen und von Beschlag

befreien

Dieses Programm beseitigt

schnell Eis und Beschlag der

Frontscheibe und der Seitenscheiben.

Maximales Kühlen

Ab einer Außentemperatur von

5 6 und bei laufendem Motor erhalten

Sie schnellstmöglich maximale

Kühlung. Der Klimabetrieb

wird gleichzeitig eingeschaltet.

Es wird auf die niedrigste Temperatur umgestellt.

Die Anlage geht in den Umluftbetrieb

und die Luft strömt mit maximaler

Luftzufuhr nur aus den Ausströmern. Diese

deshalb offen halten, wenn Sie das Programm

wählen.

Klimabetrieb

Die Luft wird gekühlt, getrocknet

und je nach Temperatureinstellung

wieder aufgeheizt.

Nach dem Starten des Motors

kann je nach Witterung die Frontscheibe

für einen Moment beschlagen. Im Klimabetrieb

verringert sich der Scheibenbeschlag.

Der Klimabetrieb ist automatisch eingeschaltet,

wenn Sie das AUTO-Programm

nutzen.

63

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Temperierung zum Wohlfühlen

Bei Klimabetrieb entsteht Kondenswasser,

das unter dem Fahrzeug austritt.

Derartige Wasserspuren auf dem Boden

sind also normal.<

Außenluft/Automatische Umluft-

Control AUC/Umluftbetrieb

Bei Gerüchen oder Schadstoffen

in der Außenluft können Sie die

Zufuhr der Außenluft vorübergehend

absperren. Die Innenraumluft

wird dann umgewälzt.

Wenn Sie es wünschen ist bei Motorstart

immer der Umluftbetrieb eingeschaltet.

Diese Funktion können Sie einstellen

lassen.<

Durch wiederholtes Drücken der Taste

können Sie drei Betriebsarten abrufen.

> Kontrollleuchten aus:

Außenluft strömt ein

> Linke Kontrollleuchte ein, AUC-Betrieb:

Das System erkennt Schadstoffe in der

Außenluft und sperrt die Zufuhr im Bedarfsfall

ab. Die Innenraumluft wird

dann umgewälzt. Die Automatik schaltet

in der Folge je nach den Erfordernissen

der Luftqualität zwischen Außenluftzufuhr

und Umwälzung der

Innenraumluft um

> Rechte Kontrollleuchte ein: Die Zufuhr

der Außenluft ist permanent abgesperrt.

Die Innenraumluft wird umgewälzt.

Sollten die Scheiben im Umluftbetrieb

beschlagen, den Umluftbetrieb ausschalten

und ggf. die Luftzufuhr erhöhen.

Der Umluftbetrieb sollte nicht dauerhaft

über einen längeren Zeitraum genutzt werden,

sonst nimmt die Luftqualität im Innenraum

ab.<

Belüftung

Die Ausströmer für den Oberkörperbereich

lassen sich ganz nach Ihren Bedürfnissen

einstellen:

1 Rändelräder zum stufenlosen Öffnen

und Schließen der Ausströmer

2 Schieber zur Veränderung der Ausströmrichtung

Mikro-/Aktivkohlefilter

Der eingebaute Mikrofilter hält bei der einströmenden

Außenluft Staub und Blütenpollen

zurück. Der Aktivkohlefilter trägt zusätzlich

zur Reinigung der eintretenden

Außenluft von gasförmigen Schadstoffen

bei. Dieser kombinierte Filter wird bei der

Wartung von Ihrem BMW Service gewechselt.

Sollte ein vorzeitiger Filterwechsel erforderlich

sein, merken Sie es daran, dass

die maximale Luftzufuhr merklich reduziert

ist.

Heckscheibenheizung

ab.

Bei eingeschalteter Heckscheibenheizung

leuchtet die Kontrollleuchte.

Die Heckscheibenheizung

schaltet sich automatisch

64


Praktische Innenausstattung

Getränkehalter*

Je ein Getränkehalter befindet sich auf jeder

Seite unterhalb der Ausströmer.

1. Blende, unterhalb der Ausströmer,

drücken, Pfeil 1

2. Getränk hineinstellen

3. Haltearm auf die Größe des Getränkebehälters

anpassen, Pfeil 2.

In den Getränkehaltern keine Behälter

aus Glas abstellen, sonst besteht bei

einem Unfall erhöhte Verletzungsgefahr.<

Handschuhkasten

Öffnen

Griff ziehen.

Schließen

Deckel hochklappen.

Den Handschuhkasten nach dem Benutzen

sofort wieder schließen, sonst

kann es bei Unfällen zu Verletzungen kommen.<

Ver-/Entriegeln

Mit dem Zündschlüssel abschließen. Entriegeln

ist ebenfalls mit dem Zündschlüssel

möglich.

Ablagen

Ablagefach zwischen Sitzlehnen

Öffnen

1. Taste 1 drücken

2. Deckel nach unten klappen.

Schließen

Deckel hochklappen.

Ver-/ Entriegeln

Das Ablagefach zwischen den Sitzlehnen

wird automatisch mit der Zentralverriegelung

ver- oder entriegelt.

Manuell entriegeln

Bei einem elektrischen Defekt oder Ausfall

der Zentralverriegelung können Sie das

Ablagefach zwischen den Sitzen manuell

entriegeln.

65

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Praktische Innenausstattung

1. An dem Seilzug in der hinteren Kofferraumverkleidung

ziehen:

Das Ablagefach zwischen den Sitzen

wird entriegelt

2. Taste 1 drücken.

Weitere Fächer und Netze*

Weitere Fächer finden Sie an den Türen, in

der Mittelkonsole und je nach Ausführung

hinter den Sitzen.

Netze* befinden sich auf der Beifahrerseite

an der Mittelkonsole und an den Lehnenrückwänden.

Der Anzünder ist auch bei abgezogenem

Zündschlüssel funktionsbereit. Kinder deswegen

nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug

lassen.<

Anzünderfassung

Sie kann als Steckdose für Handlampe, Autostaubsauger

o.Ä. bis ca. 200 W bei 12 V

benutzt werden.

Die Fassung nicht durch ungeeignete

Stecker beschädigen.<

Nichtraucherausstattung

Bei Fahrzeugen mit Nichtraucherausstattung

befindet sich die Fassung an der

gleichen Stelle.

Zugang zur Fassung: Die Kappe abheben.

Autotelefonvorbereitung*

Freisprecheinrichtung

Ascher*

Entleeren

1. Deckel öffnen

2. Ascher 1 herausziehen.

Anzünder

Den Anzünder 2 eindrücken. Sobald der

Anzünder zurückspringt, kann er herausgezogen

werden.

Den heißen Anzünder nur am Knopf

anfassen, sonst besteht Verbrennungsgefahr.

Bei Fahrzeugen mit Telefonvorbereitung

befindet sich die Blende für das Freisprechmikrofon

auf der Verkleidung der

Lenksäule.

Weitere Informationen zum Autotelefon,

siehe Betriebsanleitung zum Telefon.

66


67

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Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Fahrtipps

Fahrtipps unterstützt Sie mit

Informationen, die Sie in bestimmten

Fahrsituationen oder bei besonderen

Betriebsarten benötigen.


Beim Fahren berücksichtigen

Beim Fahren berücksichtigen

Einfahren

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise,

um eine optimale Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit

Ihres Fahrzeugs zu erreichen.

Motor und Hinterachsgetriebe

Bis km-Stand 2000:

Mit wechselnden Drehzahlen und Geschwindigkeiten

fahren. Dabei aber eine

Drehzahl von 4500/min oder eine Geschwindigkeit

von 160 km/h nicht überschreiten.

Vollgas- oder Kick-down-Stellung des

Gaspedals grundsätzlich vermeiden.

Ab 2000 km können Drehzahl oder Geschwindigkeit

allmählich gesteigert werden.

Die Einfahrhinweise ebenfalls beachten,

wenn im späteren Fahrbetrieb der Motor

oder das Hinterachsgetriebe erneuert wird.

Sequenzielles Manuelles Getriebe

SMG

Bis km-Stand 2000:

Während des Einfahrens ist auf den Einsatz

des Beschleunigungsassistenten zu verzichten.

Reifen

Die Haftung neuer Reifen ist fertigungsbedingt

noch nicht optimal. Während der ersten

300 km daher verhalten fahren.

Bremsanlage

Bremsbeläge und -scheiben erreichen erst

nach einer Fahrstrecke von ca. 500 km ein

günstiges Verschleiß- und Tragbild.

Allgemeine Fahrhinweise

Fahrzeug abstellen

In der Klimaanlage entsteht Kondenswasser,

das unter dem Fahrzeug austritt. Derartige

Wasserspuren auf dem Boden sind

also normal.

Bremsen

Während der Fahrt den Fuß nicht auf

dem Bremspedal ruhen lassen.

Selbst leichter, aber andauernder Druck

auf das Bremspedal könnte hohe Temperaturen,

Bremsverschleiß und möglicherweise

Ausfall der Bremsanlage zur Folge

haben.<

Aquaplaning

Beim Fahren auf nassen oder matschigen

Straßen die Geschwindigkeit

verringern, sonst kann sich zwischen Reifen

und Straße ein Wasserkeil bilden. Dieser

Zustand kann teilweisen oder totalen

Verlust des Fahrbahnkontakts, der Kontrolle

über das Fahrzeug und der Bremsfähigkeit

verursachen.<

Wasser auf Straßen

Durch Wasser auf Straßen nur bis zu

einer Wasserhöhe von maximal

30 cm und bei dieser Höhe maximal mit

Schrittgeschwindigkeit fahren, sonst können

Schäden an Motor, Elektrik und Getriebe

entstehen.<

Kupplung

Die Kupplung erreicht ebenfalls erst nach

einer Fahrstrecke von ca. 500 km ihre optimale

Funktion. Während dieser Einfahrzeit

schonend einkuppeln.

70


Hohe Temperaturen

Bei jedem Fahrzeug mit Katalysator

treten hohe Temperaturen auf. Die im

Bereich der Auspuffanlage angebrachten

Wärmeschutzbleche nicht entfernen oder

mit Unterbodenschutz versehen. Darauf

achten, dass im Fahrbetrieb, im Leerlauf

oder beim Parken keine leicht entflammbaren

Materialien, z.B. Heu, Laub, Gras usw.,

in Kontakt mit der heißen Auspuffanlage

kommen. Sonst besteht die Gefahr des

Entzündens und eines Feuers mit dem

Risiko schwerer Verletzungen und Sachschäden.<

Bremsanlage

Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte leuchtet trotz

gelöster Handbremse:

Den Stand der Bremsflüssigkeit

prüfen. Vor der Weiterfahrt unbedingt die

Hinweise auf der Seite 88 beachten.

Scheibenbremsen

Nässe

Bei Nässe oder starkem Regen ist es

zweckmäßig von Zeit zu Zeit leicht zu

bremsen. Dabei darauf achten, dass kein

anderer Verkehrsteilnehmer behindert

wird. Die entstehende Wärme trocknet

Bremsscheiben und -beläge. Die Bremskraft

steht dann im Bedarfsfall sofort zur

Verfügung.

Gefälle

Lange oder steile Gefällstrecken im Gebirge

in dem Gang oder Fahrstufe bergab

fahren, in dem am wenigsten gebremst

werden muss. Dies vermeidet eine übermäßige

Belastung der Bremse. Dabei den

zulässigen Drehzahlbereich beachten,

siehe Seite 50.

Korrosion

Geringe Laufleistung, längere Standzeiten

und geringe Beanspruchung begünstigen

die Korrosion der Bremsscheiben und die

Verschmutzung der Bremsbeläge, weil die

zur Selbstreinigung der Scheibenbremse

erforderliche Mindestbelastung nicht erreicht

wird.

Korrodierte Bremsscheiben erzeugen beim

Anbremsen einen Rubbeleffekt, der meist

auch durch längeres Abbremsen nicht

mehr zu beseitigen ist.

Nicht mit getretener Kupplung, Leerlaufstellung

des Schalt- oder Wählhebels

oder gar mit abgestelltem Motor fahren,

sonst fehlt die Bremswirkung des

Motors und die Unterstützung von Bremskraft

und Lenkung bei abgestelltem Motor.<

Bremsbeläge

Zur eigenen Sicherheit: Bremsbeläge

verwenden, die BMW für den entsprechenden

Fahrzeugtyp freigegeben hat.

Bei nicht freigegebenen Bremsbelägen

kann BMW eine Eignung nicht beurteilen

und daher für die Fahrsicherheit nicht einstehen.<

Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte Bremsbeläge

leuchtet:

Den Zustand der Bremsbeläge

prüfen lassen.

Beladung

Überladung des Fahrzeugs vermeiden,

damit die zulässige Tragkraft der

Reifen nicht überschritten wird. Sonst kann

es zu Überhitzung und inneren Beschädigungen

der Reifen kommen. Unter Umständen

ist plötzlicher Fülldruckverlust die

Folge.<

71

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Beim Fahren berücksichtigen

Ladung verstauen

> Schweres Ladegut möglichst weit vorn,

direkt hinter der Kofferraumtrennwand,

und unten unterbringen

> Scharfe Kanten und Ecken verhüllen.

Schweres Ladegut oder Ladegut mit

scharfen Kanten und Ecken nicht hinter

den Sitzen verstauen, sonst sind Beschädigungen

an Lehnenrückwand und

Fondraumverkleidung möglich.

Zu großes oder sperriges Ladegut hinter

den Sitzen kann außerdem das Verriegeln

der Lehne beeinträchtigen. Deshalb die

Lehne auf sichere Verriegelung prüfen, ggf.

den Sitz nach vorn bewegen, siehe

Seite 29.<

Das Ladegut immer richtig unterbringen

und sichern, sonst kann es bei

Brems- und Ausweichmanövern die Insassen

gefährden.

Das zulässige Gesamtgewicht und die zulässigen

Achslasten, siehe Seite 107, nicht

überschreiten, sonst ist die Betriebssicherheit

des Fahrzeugs nicht mehr gewährleistet

und es entsteht eine Gesetzeswidrigkeit.

Schwere und harte Gegenstände nicht ungesichert

im Passagierraum unterbringen,

sonst würden diese bei Brems- und Ausweichmanövern

umherschleudern und die

Insassen gefährden.<

Bei geschlossenem Verdeck können

Sie den Kofferraum vergrößern, siehe

Seite 19.

Es ist empfehlenswert, den Verdeckkastenboden

stets herunterzuklappen, sobald

Sie Ihr Ladegut aus dem Kofferraum entnommen

haben. Sie sorgen so dafür, dass

Sie das Verdeck jederzeit betätigen können.

Bei geschlossenem Verdeck den Verdeckkastenboden

hoch klappen, bevor Sie Ladegut

im Kofferraum verstauen, um etwaige

Beschädigungen am Verdeckkasten

oder Ladegut zu vermeiden.<

Wenn Sie in Ihrem BMW Ladegut hinter

den Sitzen verstauen:

> Nur leichte Gegenstände, wie z.B. Kleidungsstücke

verstauen

> Nicht über die Oberkante der Lehnen

stapeln.

Hardtopvorbereitung*

Abdeckungen abziehen, Pfeil 1.

Die Aufnahmen für das Hardtop befinden

sich unter den Abdeckungen, Pfeil 2.

Für die Montage des Hardtops die

dem Hardtop beiliegende Montageinformation

beachten.<

Das Hardtop für Ihren BMW gibt es

als Sonderzubehör bei Ihrem BMW

Service.<

Verdeckkasten

72


73

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Mobilität

Damit Ihre Mobilität immer

sichergestellt ist, erfahren Sie im

Folgenden Wichtiges zu den Themen

Betriebsstoffe, Räder und Reifen,

Wartung und Pannenhilfe.


Tanken

Tanken

Tankklappe

1. Tankklappe öffnen

2. Tankverschluss gegen den Uhrzeigersinn

drehen

3. Tankverschluss in die Halterung der

Tankklappe stecken.

Manuell entriegeln

Bei einem elektrischen Defekt lässt sich die

Tankklappe manuell entriegeln:

1. Abdeckung der rechten Heckleuchten

entfernen, dazu den Verschluss gegen

den Uhrzeigersinn drehen

2. Die Kofferraumverkleidung etwas in

Richtung Innenraum ziehen.

Der grüne Knopf mit dem Tanksäulensymbol

wird sichtbar

3. Klebestreifen lösen und abziehen

4. Knopf ziehen

Tankklappe wird entriegelt.

Knopf vorsichtig und langsam

ziehen, sonst kann dieser unter

Umständen abreißen.<

Einfach und umweltfreundlich

Beim Umgang mit Kraftstoffen die an

Tankstellen ausliegenden Sicherheitsvorschriften

beachten.<

Beim Tanken die Zapfpistole in das Einfüllrohr

einhängen. Ein Anheben der Zapfpistole

während des Tankens führt:

> zu vorzeitigem Abschalten

> zu einer reduzierten Rückführung der

Kraftstoffdämpfe.

Der Kraftstofftank ist voll, wenn die Zapfpistole

erstmalig abschaltet.

Tankverschluss schließen:

Verschluss aufsetzen und im Uhrzeigersinn

bis zum deutlichen hörbaren Klick drehen,

Bajonettverschluss.

76


Kraftstoffbehälterinhalt

> Ca. 55 Liter, davon

> ca. 8 Liter Reserve.

Den Kraftstofftank nicht leer fahren,

sonst sind Motorfunktionen nicht sichergestellt

und es können Schäden auftreten.<

Kraftstoffqualität

Bleifrei tanken

Der Motor benötigt ausschließlich bleifreies

Benzin, das auch schwefelfrei sein

kann. Allerdings können Sie unterschiedliche

Benzinqualitäten tanken, da der Motor

klopfgeregelt ist.

Der Motor Ihres BMW ist ausgelegt auf:

> Super Plus, 98 ROZ.

Tanken Sie vorzugsweise dieses Benzin,

um die Nennwerte für Fahrleistungen

und Benzinverbrauch zu erfüllen.

Sie können ebenfalls tanken:

> Superbenzin bleifrei, 95 ROZ.

Dieses Benzin finden Sie auch unter

den Bezeichnungen:

DIN EN 228 oder Eurosuper.

Die Mindestqualität ist:

> Normalbenzin bleifrei, 91 ROZ.

Kein verbleites Benzin tanken, sonst

kommt es zu dauerhaften Schäden an

Lambdasonde und Katalysator.<

Länderausstattung für bleihaltigen

Kraftstoff*

Sie können neben den oben angegebenen

Qualitäten auch verbleites Benzin tanken.

Die Mindestqualität ist ebenfalls 91 ROZ.

77

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Räder und Reifen

Räder und Reifen

Reifenfülldruck

Informationen zu Ihrer Sicherheit

Von der Reifenbeschaffenheit und der Einhaltung

des vorgeschriebenen Reifenfülldrucks

hängt nicht nur die Reifenlebensdauer,

sondern in hohem Maße auch die

Fahrsicherheit und der Fahrkomfort ab.

Den Reifenfülldruck regelmäßig prüfen:

mindestens zweimal monatlich

und vor Antritt einer längeren Fahrt. Sonst

kann es durch falschen Reifenfülldruck zu

Fahrinstabilität oder Reifenschäden und

somit zu Unfällen kommen.

Nicht mit einem drucklosen, d.h. platten,

Reifen fahren, ausgenommen bei Bereifung

mit Notlaufeigenschaften. Ein druckloser

Reifen beeinträchtigt das Fahr- und

Bremsverhalten wesentlich, was zum Verlust

der Kontrolle über das Fahrzeug führen

kann.<

Druck prüfen

Die Druckangaben für Reifen mit Umgebungstemperatur

finden Sie bei geöffneter

Fahrertür an der Türsäule.

In der nachfolgenden Reifendrucktabelle

sind alle Druckangaben in den landesüblichen

Einheiten bar/kilopascal/psi für Reifen

mit Umgebungstemperatur angegeben.

Nach einer Korrektur des Reifenfülldrucks

die Reifen Pannen Anzeige

neu initialisieren, siehe Seite 57.<

Reifengröße

Die Druckangaben gelten für die von

BMW freigegebenen Reifengrößen und

-fabrikate, die beim BMW Service erfragt

werden können.

78


Z4 2.2i

Reifen

Druckangaben in bar/kPa/psi

205/55 R 16

225/50 R 16

2,1/210/30 2,3/230/33

225/45 R 17

225/40 R 18, nur vorne 2,1/210/30 –

255/35 R 18, nur hinten – 2,3/230/33

Alle Winterreifen 2,1/210/30 2,3/230/33

Z4 2.5i

Reifen

Druckangaben in bar/kPa/psi

225/50 R 16

225/45 R 17

2,1/210/30 2,3/230/33

225/40 R 18, nur vorne 2,1/210/30 –

255/35 R 18, nur hinten – 2,3/230/33

Alle Winterreifen 2,1/210/30 2,3/230/33

79

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Räder und Reifen

Z4 3.0i

Reifen

Druckangaben in bar/kPa/psi

225/45 R 17 2,3/230/33 2,5/250/36

225/40 R 18, nur vorne 2,3/230/33 –

255/35 R 18, nur hinten – 2,5/250/36

Alle Winterreifen 2,3/230/33 2,5/250/36

80


Reifenzustand

Reifen öfter auf Beschädigungen, Fremdkörper,

Abnutzung und Profiltiefe kontrollieren.

Reifenprofil

Die Profiltiefe sollte 3 mm nicht unterschreiten.

Unter 3 mm Profiltiefe besteht

schon bei geringer Wasserhöhe und höheren

Geschwindigkeiten größte Aquaplaninggefahr.

Winterreifen verlieren unter einer Profiltiefe

von 4 mm ihre Wintertauglichkeit spürbar

und sollten im Interesse der Sicherheit erneuert

werden.

Verschleißanzeigen im Profilgrund, siehe

Pfeil, verteilen sich über den Reifenumfang

und sind auf der Reifenseitenwand mit TWI,

Tread Wear Indicator, gekennzeichnet. Die

Anzeigen signalisieren bei 1,6 mm Profiltiefe,

dass die gesetzlich zulässige Verschleißgrenze

erreicht ist.

Reifenschäden

Ungewöhnliche Vibrationen während

der Fahrt können auf einen Reifenschaden

oder sonstigen Defekt am Fahrzeug

hindeuten. Dieser kann z.B. durch

Überfahren von Bordsteinkanten o.Ä. verursacht

werden. Das Gleiche gilt für Abnormitäten

in Bezug auf das gewohnte Fahrverhalten,

wie heftiges Ziehen nach links

oder rechts. Dann die Geschwindigkeit sofort

reduzieren. Vorsichtig zum nächsten

BMW Service oder Reifenhändler fahren

oder das Fahrzeug zur Begutachtung oder

zur Kontrolle der Räder oder Reifen dorthin

schleppen lassen.

Reifenschäden, bis hin zum plötzlichen,

völligen Fülldruckverlust, können für Fahrzeuginsassen

und auch andere Verkehrsteilnehmer

lebensgefährlich werden.<

Reifenalter

BMW empfiehlt eine Erneuerung aller Reifen,

unabhängig vom tatsächlichen Verschleiß,

spätestens nach 6 Jahren.

Das Herstellungsdatum der Reifen ist in der

Reifenbeschriftung enthalten:

DOT … 4103 bedeutet, dass der Reifen in

der 41. Woche 2003 gefertigt wurde.

Räder-/Reifenerneuerung

Fehlende Sachkenntnis und falscher

Umgang mit Reifen, können zu Schäden

und Unfällen führen.

Entsprechende Arbeiten nur vom Fachmann

ausführen lassen. Jeder BMW Service

steht mit Fachkenntnis und entsprechender

Ausrüstung gern zur Verfügung.<

Die richtige Rad-/Reifenkombination wirkt

sich auch auf verschiedene Systeme aus,

die sonst in ihrer Funktion beeinträchtigt

werden, wie z.B. ABS oder DSC.

Vorgeschriebenen Reifenfülldruck beachten

und Räder nach jedem Reifen- oder

Radwechsel auswuchten lassen.

BMW empfiehlt, keine runderneuerten

Reifen zu verwenden, sonst kann

die Fahrsicherheit beeinträchtigt werden.

Ursächlich dafür sind die möglicherweise

unterschiedlichen Reifenunterbauten und

deren zum Teil weit fortgeschrittene Alterung,

die zu Verschlechterungen in der

Haltbarkeit führen können.<

Die richtigen Räder und Reifen

BMW empfiehlt, nur Räder und Reifen

zu verwenden, die BMW für den entsprechenden

Fahrzeugtyp getestet und

freigegeben hat, sonst kann es z.B. infolge

Toleranzen, trotz gleicher Nenngröße, zu

Karosserieberührungen und damit zu

schweren Unfällen kommen. Bei nicht freigegebenen

Rädern und Reifen kann BMW

81

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Räder und Reifen

eine Eignung nicht beurteilen und daher für

die Fahrsicherheit nicht einstehen.<

Zur Erhaltung der guten Fahreigenschaften

nur Reifen gleichen Fabrikats und gleicher

Profilausführung verwenden. Nach einer

Reifenpanne die ursprüngliche Rad-/Reifenkombination

möglichst bald wieder herstellen.

Empfohlene Reifengrößen und

-fabrikate

Je Reifengröße sind bestimmte Reifenfabrikate

von BMW getestet, als verkehrssicher

eingestuft und freigegeben worden.

Diese erfahren Sie bei Ihrem BMW Service.

Eventuelle Ländervorschriften, z.B. zum

Eintrag in die Fahrzeugpapiere, beachten.

Die werkseitig freigegebenen Gürtelreifen

sind auf Ihr Fahrzeug abgestimmt und bieten

bei sachgerechter Nutzung sowohl optimale

Fahrsicherheit als auch den gewünschten

Fahrkomfort.

Geschwindigkeit beachten

Wenn die Höchstgeschwindigkeit des

Fahrzeugs höher ist als die für die Winterreifen

zulässige, ein entsprechendes Hinweisschild

in Ihrem Blickfeld anbringen.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit

für den jeweiligen Winterreifen unbedingt

beachten.<

Lagerung

Abmontierte Räder oder Reifen immer kühl,

trocken und möglichst dunkel lagern. Reifen

vor Öl, Fett und Kraftstoff schützen.

Bereifung mit

Notlaufeigenschaften

Bereifung mit Notlaufeigenschaften

Nur Bereifung mit Notlaufeigenschaften

verwenden, da bei einer Panne kein Reserverad

zur Verfügung steht.

Besonderheiten bei Winterreifen

BMW empfiehlt Winterreifen für den Betrieb

auf winterlichen Fahrbahnen. So

genannte Ganzjahresreifen mit M+S-

Kennzeichnung haben zwar bessere Wintereigenschaften

als Sommerreifen, erreichen

aber in der Regel nicht die volle Leistungsfähigkeit

von Winterreifen.

Für die Umrüstung auf Winterreifen die Beschreibungen

unter Reifenzustand und Räder-/Reifenerneuerung

beachten, Seite 81.

Bereifung mit Notlaufeigenschaften

Nur Winterbereifung mit Notlaufeigenschaften

verwenden, da bei einer Panne

kein Reserverad zur Verfügung steht.

Die Bereifung mit Notlaufeigenschaften erkennen

Sie an einem kreisrunden Symbol

mit den Buchstaben RSC auf der Seitenwand.

Die Bereifung mit Notlaufeigenschaften

besteht aus selbsttragenden

Reifen und besonderen Felgen. Die Reifenverstärkung

sorgt dafür, dass der Reifen

bei Druckverlust und auch im drucklosen

Zustand noch eingeschränkt fahrbar bleibt.

Bei Erneuerung oder Umrüstung von

Sommer- auf Winterbereifung, oder

umgekehrt, Bereifung mit Notlaufeigenschaften

verwenden, da im Fall einer

Panne kein Reserverad zur Verfügung

steht. BMW empfiehlt in diesem Fall Ihren

BMW Service aufzusuchen. Ihr BMW Service

ist über den Umgang mit der Bereifung

mit Notlaufeigenschaften informiert und mit

dem notwendigen Spezialwerkzeug ausgestattet.<

82


Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen

Bei Bereifung mit Notlaufeigenschaften ist

in Abhängigkeit von der Fahrzeugbeladung

eine Weiterfahrt bei maximal 80 km/h möglich.

Bei kompletten Reifenfülldruckverlust ,

0 bar, oder offensichtlichem Reifenschaden,

können Sie die mögliche Wegstrecke

für eine Weiterfahrt anhand folgender Anhaltswerte

abschätzen:

> Bei geringer Beladung:

1 Person ohne Gepäck:

ca. 250 km

> Bei mittlerer Beladung:

1 Person, Kofferraum voll,

oder

2 Personen ohne Gepäck:

ca. 150 km

> Bei voller Beladung:

2 Personen, Kofferraum voll:

ca. 50 km

Verhalten fahren und eine Geschwindigkeit

von 80 km/h nicht überschreiten.

Bei Fülldruckverlust verändern sich die

Fahreigenschaften, wie verminderte Spurstabilität

beim Bremsen, verlängerter

Bremsweg und geändertes Einlenkverhalten.

BMW empfiehlt aus Sicherheitsgründen,

beschädigte Bereifung mit Notlaufeigenschaften

nicht reparieren zu lassen und in

diesem Fall einen BMW Service aufzusuchen.<

Schneeketten*

Nur bestimmte Schneeketten sind von

BMW getestet, als verkehrssicher eingestuft

und freigegeben worden. Diese erfahren

Sie bei Ihrem BMW Service. BMW

empfiehlt, nur diese freigegebenen, feingliedrigen

Schneeketten zu verwenden.

Die Verwendung auf Sommer- oder Winterreifen

ist nur paarweise auf den Hinterrädern

zulässig. Bei der Montage die Hinweise

des Herstellers beachten. Mit Ketten

eine Geschwindigkeit von 50 km/h nicht

überschreiten.

83

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Fahrtipps

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Unter der Motorhaube

Unter der Motorhaube

Motorhaube

Entriegeln

Hebel links unter der Armaturentafel

ziehen.

Arbeiten am Fahrzeug nicht ohne

einschlägige Kenntnisse durchführen.

BMW empfiehlt, bei Unkenntnis der zu beachtenden

Vorschriften die Arbeiten von einem

BMW Service durchführen zu lassen.

Sonst kann durch unsachgemäße Handhabung

von Teilen und Materialien ein Sicherheitsrisiko

für Insassen und andere Verkehrsteilnehmer

entstehen.<

Schließen

Motorhaube aus ca. 30 cm Höhe fallen lassen

und an beiden Seiten gleichzeitig bis

zum hörbaren Einrasten zudrücken.

Zur Vermeidung von Verletzungen

wie bei jedem Schließvorgang darauf

achten, dass der Schließbereich der Motorhaube

frei ist.

Sollte sich während der Fahrt herausstellen,

dass die Motorhaube nicht richtig verriegelt

ist, sofort anhalten und korrekt

schließen.<

Öffnen

1. Unter die Motorhaube greifen

2. Entriegelungshebel nach oben drücken

3. Motorhaube öffnen.

84


Motorraum

1 Vorratsbehälter für Scheinwerfer- und

Scheibenreinigungsanlage 86

2 Einfüllstutzen für Motoröl 87

3 Fremdstartstützpunkt 98

4 Vorratsbehälter für

Bremsflüssigkeit 88

5 Karosseriemasse, Minuspol 98

6 Messstab für Motoröl 86

7 Ausgleichsbehälter für Kühlmittel 87

85

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Unter der Motorhaube

Waschflüssigkeit für

Reinigungsanlagen

Scheinwerfer*- und

Scheibenreinigungsanlage

Fassungsvermögen der Scheibenreinigungsanlage:

ca. 3 Liter.

Fassungsvermögen bei Ausstattung mit

Scheinwerferreinigungsanlage: ca. 5 Liter.

Füllung mit Wasser und, bei Bedarf, mit

Frostschutz, nach Anweisung des Herstellers.

Die Waschflüssigkeit zweckmäßigerweise

vor dem Einfüllen mischen.<

Frostschutz für die Waschflüssigkeit

ist entzündlich. Deshalb von Zündquellen

fern halten sowie nur im verschlossenen

Originalbehälter und für Kinder unzugänglich

aufbewahren. Die Hinweise auf

den Behältern beachten.<

Motoröl

Kontrollleuchte

Motoröldruck

Kontrollleuchte leuchtet rot:

Sofort anhalten und den Motor abstellen.

Motorölstand prüfen, evtl.

Öl nachfüllen. Ist der Ölstand in Ordnung:

Bitte mit dem nächsten BMW Service in

Verbindung setzen.

Die Fahrt nicht fortsetzen, sonst besteht

die Gefahr eines Motorschadens

infolge mangelnder Schmierung.<

Motorölstand

Kontrollleuchte leuchtet während

der Fahrt gelb auf:

Ölstand ist am absoluten Minimum,

möglichst bald Motoröl nachfüllen. Bis

dahin nicht mehr als ca. 50 km fahren.

Kontrollleuchte leuchtet nach Abstellen

des Motors gelb auf:

Motoröl bei nächster Gelegenheit,

Tankpause, nachfüllen.

Motorölsensor

Kontrollleuchte leuchtet nach Motorstart

innerhalb von 20 Sekunden

gelb auf:

Ölstandssensor defekt. Bitte von einem

BMW Service prüfen lassen.

Motorölstand prüfen

1. Das Fahrzeug waagerecht abstellen

2. Den betriebswarmen Motor abstellen

3. Nach ca. 5 Minuten den Messstab herausziehen

und mit einem fusselfreien

Tuch, Papiertaschentuch o.Ä. abwischen

4. Den Messstab behutsam bis zum Anschlag

in das Messrohr einschieben

und wieder herausziehen

5. Der Ölstand muss zwischen den beiden

Markierungen des Messstabs liegen

6. Ölstab wieder bis zum Anschlag in das

Messrohr einschieben.

Der Motorölverbrauch ist, ebenso wie der

Kraftstoffverbrauch, abhängig von der

Fahrweise und den Einsatzbedingungen.

Die Ölmenge zwischen den beiden Markierungen

des Messstabs beträgt ca. 1 Liter.

Die obere Markierung des Messstabs nicht

86


überschreiten. Zu viel eingefülltes Öl ist

schädlich für den Motor.

Motoröl nachfüllen

Öl erst nachfüllen, wenn der Ölstand bis

kurz über die untere Markierung des Messstabs

abgesunken ist, aber bevor diese

Markierung unterschritten wird.

BMW Motoren sind so konstruiert,

dass Ölzusätze nicht erforderlich

sind, unter Umständen sogar zu Schäden

führen können. Das gilt auch für das

Schalt-, Automatic- und die Achsgetriebe.<

Empfehlung: Lassen Sie den Ölwechsel

von Ihrem BMW Service durchführen.

Andauernder Kontakt mit Altöl hat in

Labortests Krebs hervorgerufen. Deshalb

die betroffenen Hautpartien nach der

Arbeit gründlich mit Seife und Wasser waschen.

Öle, Fette usw. für Kinder unzugänglich

aufbewahren und entsprechende Warnhinweise

auf den Behältern beachten.<

Bei der Beseitigung von Altöl die entsprechenden

Umweltschutzgesetze

beachten.<

Freigegebene Motoröle

Die Qualität von Motorölen ist für die Funktion

und Lebensdauer eines Motors entscheidend.

Auf der Basis aufwändiger Versuche

gibt BMW nur bestimmte Motoröle

frei.

Die von BMW für Ihr Fahrzeug freigegebenen

Öle erfahren Sie bei Ihrem

BMW Service.<

Alternative Ölsorten

Sollte einmal keines dieser Öle erhältlich

sein, können Sie zum Nachfüllen kleinerer

Mengen zwischen den Ölwechseln auch

andere Öle verwenden. Auf der Verpackung

muss sich eine der folgenden Angaben

zur Ölspezifikation befinden:

bevorzugt: BMW Longlife-01

alternativ: BMW Longlife-98, BMW Longlife

oder ACEA A3.

Kühlmittel

Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte Kühlmittel

leuchtet:

Kühlmittelstand zu niedrig, bei

nächster Gelegenheit nachfüllen.

Das Kühlsystem nicht bei heißem Motor

auffüllen, sonst kann es durch entweichendes

Kühlmittel zu Verbrühungen

kommen.

Gefrier- und Korrosionsschutzmittel sind

gesundheitsschädlich. Deshalb nur im verschlossenen

Originalbehälter und für Kinder

unzugänglich aufbewahren.

Gefrier- und Korrosionsschutzmittel sind

brennbar. Deshalb nicht über heiße Motorteile

schütten, sonst könnten sie sich entflammen

und Verbrennungen verursachen.

Die Hinweise auf den Behältern beachten.<

87

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Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Unter der Motorhaube

Kühlmittelstand prüfen

Korrekter Kühlmittelstand bei kaltem Motor

bis ca. 206:

1. Den Verschluss des Ausgleichsbehälters

gegen den Uhrzeigersinn etwas

aufdrehen, bis der Überdruck entweichen

kann, danach öffnen.

Der Kühlmittelstand ist korrekt, wenn

sich das obere Ende der roten Schwimmerstange

mindestens auf gleicher

Höhe mit der Oberkante des Einfüllstutzens

befindet, jedoch maximal 2 cm

darüber, d.h. bis zur Markierung an der

Schwimmerstange

2. Falls erforderlich, Kühlmittel nachfüllen.

Langsam bis zum korrekten Füllstand

auffüllen, nicht überfüllen.

Bei der Entsorgung von Gefrier- und

Korrosionsschutzmittel die entsprechenden

Umweltschutzgesetze beachten.<

Bremsflüssigkeit

Kontrollleuchte

Die Bremsenwarnleuchte leuchtet

bei gelöster Handbremse rot:

Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig,

siehe Seite 71.

Bremsflüssigkeit nachfüllen

Durch Verlust von Bremsflüssigkeit kann

sich der Bremspedalweg vergrößern. Beachten

Sie dazu auch die Hinweise auf

Seite 71.

Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch,

d.h. sie nimmt im Laufe der Zeit

Feuchtigkeit aus der Luft auf.

Um die Betriebssicherheit der Bremsanlage

zu gewährleisten, die Bremsflüssigkeit

alle zwei Jahre durch einen BMW Service

erneuern lassen, siehe auch Seite 51 und

im Serviceheft.

Bremsflüssigkeit ist gesundheitsschädlich

und greift den Fahrzeuglack an. Deshalb

nur im verschlossenen Originalbehälter

und für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Bremsflüssigkeit nicht verschütten und nur

bis zur Markierung MAX des Behälters auffüllen.

Bremsflüssigkeit könnte sich bei Berührung

mit heißen Motorteilen entflammen

und Verbrennungen hervorrufen.<

Bei der Entsorgung von Bremsflüssigkeit

die entsprechenden Umweltschutzgesetze

beachten.<

Bremshydraulik

Ist der Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig

und macht sich ein längerer Bremspedalweg

bemerkbar, kann einer der beiden hydraulischen

Bremskreise ausgefallen sein.

BMW empfiehlt den nächsten BMW

Service aufzusuchen. Dabei können

ein erhöhter Bremspedaldruck notwendig

sein und längere Bremswege auftreten.

Eine Anpassung des Fahrverhaltens ist erforderlich.<

88


Wartung

Das BMW Wartungssystem

Das BMW Wartungssystem ist so ausgelegt,

dass es zuverlässig die Verkehrs- und

Betriebssicherheit des Fahrzeugs sicherstellt,

für Sie so kostengünstig wie möglich.

Bitte bedenken Sie, dass regelmäßige Wartung

nicht nur für die Sicherheit Ihres Fahrzeugs

notwendig ist, sondern auch den

Wiederverkaufswert begünstigt.

Service-Intervallanzeige

Während herkömmliche Systeme die Wartung

nach starren Kilometern festlegen, berücksichtigt

das BMW Wartungssystem

schon seit vielen Jahren die Einsatzbedingungen

des Fahrzeugs, denn Kilometer

sind nicht gleich Kilometer:

100 000 km Kurzstreckenbetrieb können

vom Wartungsstandpunkt aus nicht gleichgesetzt

werden mit 100 000 km Langstreckenbetrieb.

Das BMW Wartungssystem gliedert sich in

Motorölservice sowie Inspektion I und II.

Die lastabhängige Intervallbestimmung

deckt praktisch alle Einsatzbedingungen

ab. Ausgesprochene Wenigfahrer, deutlich

unter 10 000 km pro Jahr, sollten jedoch

spätestens alle 2 Jahre einen Motorölwechsel

vornehmen lassen, da Motoröl

auch lastunabhängig altert.

Serviceheft

Weiterführende Informationen über erforderliche

Wartungspunkte und -umfänge

entnehmen Sie bitte dem Serviceheft.

Je nach Einsatzbedingung kann bei der

Wartung eine Prüfung der Karosserie auf

Steinschlagbeschädigungen sinnvoll sein,

um Korrosionsschäden vorzubeugen.

BMW empfiehlt, Wartung und Reparatur

bei Ihrem BMW Service durchführen

zu lassen.

Achten Sie darauf, dass die Wartungsarbeiten

im Serviceheft bestätigt werden.

Diese Eintragungen sind der Nachweis

über eine regelmäßige Wartung Ihres Fahrzeugs.<

Pflege

Wissenswertes zu diesem Thema finden

Sie in der Broschüre Pflege.

89

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Fahrtipps

Bedienung

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Recht und Vorschrift

Recht und Vorschrift

Rechts-/Linksverkehr

Beim Grenzübergang in Länder, in denen

auf der anderen Straßenseite als im Zulassungsland

gefahren wird, sind die folgenden

Maßnahmen zur Vermeidung von

Blendwirkung der Scheinwerfer erforderlich.

Zündschlüssel in Stellung 0

Zugang zu den Scheinwerfern, siehe

Seite 91

OBD-Steckdose

Die Steckdose für die On-Board-Diagnose

befindet sich auf der Fahrerseite links an

der Unterseite der Armaturentafel unter

einer Abdeckung. Die Abdeckung ist mit

OBD beschriftet.

Komponenten, die für die Abgaszusammensetzung

maßgeblich sind, können über

diese Schnittstelle mit einem Gerät geprüft

werden.

Linkslenkerfahrzeuge

An beiden Scheinwerfern Hebel 1 nach

unten drücken.

Rechtslenkerfahrzeuge

An beiden Scheinwerfern Hebel 1 nach

oben drücken.

Fahrzeugrücknahme

Wenn Ihr Fahrzeug irgendwann einmal das

Ende seines Lebenszyklus erreicht haben

wird, macht sich seine recyclinggerechte

Konstruktion für Sie und die Umwelt bezahlt.

Denn leicht demontierbare Bauteile

und Komponenten in Verbindung mit dem

Einsatz wiederverwendbarer Materialien

erhöhen den Restwert eines Altfahrzeugs.

BMW arbeitet landesspezifisch mit ausgewählten,

lizenzierten Verwerterbetrieben

zusammen, die Ihr Fahrzeug zurücknehmen

und umweltgerecht nach BMW Vorgaben

verwerten.

Für die Fahrzeugrücknahme wird Sie

Ihr BMW Service gerne beraten.<

90


Auswechseln von Teilen

Bordwerkzeug

Das Bordwerkzeug ist in einer Werkzeugtasche

untergebracht. Sie finden diese im

Kofferraum unter der Bodenplatte.

Wischerblätter

1. Zündung ausschalten

2. Wischerarm ganz abheben

3. Wischerblatt quer stellen

4. Sicherungsfeder drücken

5. Wischerblatt anklappen und in Richtung

Windschutzscheibe aushaken

6. Wischerblatt am Wischerarm vorbei

nach oben abziehen

7. Neues Wischerblatt einsetzen und bis

zum hörbaren Einrasten andrücken.

Lampen und Leuchten

Lampen und Leuchten leisten einen wesentlichen

Beitrag zur Fahrzeugsicherheit.

Entsprechende Sorgfalt ist daher bei deren

Handhabung anzuwenden. BMW empfiehlt,

solche Arbeiten von Ihrem BMW Service

durchführen zu lassen, wenn Sie mit

ihnen nicht vertraut sind.

Die Glaskolben neuer Lampen nicht

mit bloßen Händen anfassen, weil

sich selbst geringe Verunreinigungen einbrennen

und die Lebensdauer der Lampe

verringern. Sauberes Tuch, Papierserviette

o.Ä. benutzen oder die Lampe am Sockel

anfassen.<

Eine Ersatzlampenbox ist bei Ihrem BMW

Service erhältlich.

Bei allen Arbeiten an der elektrischen

Anlage die betreffenden Verbraucher

ausschalten oder den Minuspol der Batterie

abklemmen, sonst kann es zu Kurzschlüssen

kommen.

Die ggf. beigefügten Hinweise des Lampenherstellers

unbedingt beachten, um

Verletzungen und Beschädigungen beim

Lampenwechsel zu vermeiden.<

Scheinwerferzugang

Schutzabdeckung im Radhaus

Um an die Scheinwerferabdeckung zu gelangen,

die Vorderräder in die entsprechende

Richtung einschlagen.

91

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Auswechseln von Teilen

1. Mit einem geeigneten Gegenstand,

Münze, Schraubenzieher, die Verschlüsse

öffnen

2. Schutzabdeckung im Radhaus aufklappen.

Scheinwerferabdeckung

1. Drahthaltebügel gerade nach außen

ziehen

Anbringen der Scheinwerferabdeckung in

umgekehrter Reihenfolge.

Abblendlicht und Fernlicht

Linke Motorraumseite:

1 Abblendlicht

2 Fernlicht

Lampe H7, 55 Watt

Die Lampe H7 steht unter Druck, daher

Augen- und Handschutz tragen.

Bei Beschädigung der Lampe besteht

sonst Gefahr der Körperverletzung.<

1. Lampenhalter nach links drehen und

herausziehen

2. Lampe abziehen und wechseln

3. Einbau in umgekehrter Reihenfolge.

Bei der Pflege der Scheinwerfer bitte

die Hinweise in der Broschüre Pflege

beachten.<

2. Drahthaltebügel über die Rasten, siehe

Pfeile, ziehen und nach unten klappen

3. Scheinwerferabdeckung abklappen

und herausnehmen.

Beim Anbringen der Scheinwerferabdeckung

sorgfältig vorgehen, sonst

können Undichtigkeiten und somit Schäden

an der Scheinwerferanlage entstehen.<

Xenonlicht*

Die Lebensdauer dieser Lampen ist sehr

hoch und die Wahrscheinlichkeit eines

Ausfalls sehr gering, sofern nicht übermäßig

häufig ein- und ausgeschaltet wird.

Sollte dennoch einmal eine Lampe ausfallen,

kann mit Nebelscheinwerfern verhalten

weitergefahren werden, wenn die landesspezifischen

Gesetze dies zulassen.

Arbeiten an der Xenonlichtanlage einschließlich

des Lampenwechsels aufgrund

der Hochspannung nur von Fachkräften

ausführen lassen, sonst besteht

Lebensgefahr.<

92


Stand- und Parklicht

5. Einbau in umgekehrter Reihenfolge.

Seitliche Blinker

Lampe 5 Watt

Linke Motorraumseite:

1. Lampenhalter herausziehen

2. Lampe abziehen und wechseln

3. Einbau in umgekehrter Reihenfolge.

Blinker vorn

Lampe 21 Watt

1. Kreuzschlitzschraubenzieher aus dem

Bordwerkzeug in die entsprechende

Öffnung drücken, Pfeile 1

2. Schraubenzieher nach links drehen,

Pfeile 2

3. Mit dem Kreuzschlitzschraubenzieher

den gesamten Lampenhalter herausziehen

4. Lampe wechseln

Lampe 5 Watt

1. Leuchte nach links drehen und abnehmen

2. Lampe unter leichtem Druck nach links

drehen und herausnehmen

3. Einbau in umgekehrter Reihenfolge.

Heckleuchten

Schlussleuchte 1: Lampen 21/4 Watt

Übrige Lampen: 21 Watt

1 Schlussleuchte/Bremsleuchte

2 Blinker

3 Nebelschlussleuchte

4 Rückfahrscheinwerfer

Rechter Kofferraumausschnitt:

93

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Fahrtipps

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Überblick


Auswechseln von Teilen

1. Abdeckung entfernen, dazu den Verschluss

gegen den Uhrzeigersinn drehen

2. Lampe unter leichtem Druck nach links

drehen, herausnehmen und wechseln

3. Abdeckung wieder anbringen.

Mittlere Bremsleuchte

LED-Leuchtenband in der Heckklappe.

Bitte wenden Sie sich bei einem Defekt an

Ihren BMW Service.

Kennzeichenleuchten

Radwechsel

Bereifung mit Notlaufeigenschaften

Ihr BMW ist mit Bereifung mit Notlaufeigenschaften

ausgestattet. Ein sofortiger Radwechsel

bei Fülldruckverlust im Pannenfall

ist daher nicht mehr erforderlich.

Die Bereifung mit Notlaufeigenschaften erkennen

Sie an einem kreisrunden Symbol

mit den Buchstaben RSC auf der Reifenseitenwand.

Beachten Sie auch die Hinweise

auf Seite 82.

BMW empfiehlt Ihren BMW Service aufzusuchen,

falls Sie die Reifen Ihres BMW erneuern

oder von Sommer- auf Winterbereifung,

oder umgekehrt, umrüsten lassen

wollen. Ihr BMW Service ist über den Umgang

mit der Bereifung mit Notlaufeigenschaften

informiert und mit dem notwendigen

Spezialwerkzeug ausgestattet.

Bei Erneuerung oder Umrüstung von

Sommer- auf Winterbereifung, oder

umgekehrt, ausschließlich Bereifung mit

Notlaufeigenschaften verwenden, da im

Falle einer Panne kein Ersatzrad zur Verfügung

steht.<

Wagenheberaufnahmen

Lampe 5 Watt

1. Leuchte mit Schraubenzieher herausdrücken

und herausnehmen

2. Lampe wechseln.

Leuchte wieder einklippsen.

Die Aufnahmen für einen Wagenheber befinden

sich an den dargestellten Positionen.

Einen passenden Wagenheber erhalten

Sie bei Ihrem BMW Service.<

94


Batterie

Wartung

Die Batterie ist absolut wartungsfrei, d.h.

die eingefüllte Säuremenge ist für die Lebensdauer

der Batterie unter gemäßigten

klimatischen Bedingungen ausreichend.

Bitte wenden Sie sich mit allen die

Batterie betreffenden Fragen an Ihren

BMW Service.<

Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte Batterieladestrom

leuchtet:

Die Batterie wird nicht mehr geladen.

Defekt am Generatorkeilriemen oder

am Ladestromkreis des Generators. Mit

dem nächsten BMW Service in Verbindung

setzen.

Bei defektem Keilriemen die Fahrt

nicht fortsetzen, sonst besteht die

Gefahr eines Motorschadens infolge Überhitzung.

Des Weiteren kann ein erhöhter Kraftaufwand

beim Lenken nötig sein, falls die

Bordnetzspannung stark absinkt.<

Batterie laden

Die Batterie im Fahrzeug nur bei stehendem

Motor über die Anschlüsse im Motorraum

laden. Anschlüsse siehe Fremdstarthilfe

Seite 98.

Entsorgung

Altbatterien bei einer Sammelstelle

oder bei Ihrem BMW Service abgeben.

Gefüllte Batterien aufrecht transportieren

und lagern. Beim Transport Batterie

gegen Umkippen sichern.<

95

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Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Auswechseln von Teilen

Sicherungen

Die Sicherungen sowie Angaben zu deren

Belegung befinden sich hinter dem Handschuhkasten.

1. Handschuhkasten öffnen

2. Klammer des Stegs zusammendrücken

und aus der Befestigung lösen

3. Verschlüsse, siehe Pfeile, drücken. Der

Handschuhkasten klappt nach unten.

Ersatzsicherungen sowie eine Kunststoffpinzette

zum Greifen der Sicherungen finden

Sie im Bordwerkzeug, siehe Seite 91.

Durchgebrannte Sicherungen nicht

flicken oder durch solche mit anderer

Farbe oder Amperezahl ersetzen, sonst

kann durch überbeanspruchte elektrische

Leitungen ein Brand im Fahrzeug entstehen.<

96


Helfen und helfen lassen

Mobiler Service

Verbandkasten*

Der Mobile Service der BMW Group bietet

Ihnen Hilfe im Pannenfall rund um die Uhr,

auch an Wochenenden und Feiertagen.

Die Rufnummer der Einsatzleitzentrale des

Mobilen Service Ihres Heimatlandes finden

Sie in der Broschüre Service Kontakt.

Warndreieck*

Das Warndreieck befindet sich in der hinteren

Kofferraumverkleidung.

Die Enden der Gummibänder nach oben

ziehen und aus der Befestigungsöse lösen.

Gesetzliche Vorschriften über das

Mitführen eines Warndreiecks

beachten.<

Der Verbandkasten befindet sich unter

dem Beifahrersitz.

Öffnen

1. Griff ziehen

2. Deckel nach unten klappen.

Schließen

Deckel bis zum Einrasten hochklappen.

Die Haltbarkeit einiger Artikel im Verbandkasten

ist begrenzt. Daher den

Inhalt regelmäßig auf Verfallsdaten prüfen

und ggf. rechtzeitig ersetzen. Wiederbeschaffung

in jeder Apotheke.

Gesetzliche Vorschriften über das Mitführen

eines Verbandkastens beachten.<

97

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Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Helfen und helfen lassen

Fremdstarthilfe

Bei entladener Batterie kann der Motor Ihres

BMW mit der Batterie eines anderen

Fahrzeugs über zwei Starthilfekabel angelassen

werden. Entsprechend können Sie

einem anderen Fahrzeug Starthilfe geben.

Verwenden Sie dazu nur Starthilfekabel mit

vollisolierten Polzangen.

Stromführende Teile bei laufendem

Motor nicht berühren, sonst besteht

Lebensgefahr. Nicht von der folgenden

Vorgehensweise abweichen, sonst können

Personenschäden oder Schäden an beiden

Fahrzeugen entstehen.<

Vorbereiten

1. Prüfen, ob die Batterie des anderen

Fahrzeugs 12 Volt Spannung und etwa

die gleiche Kapazität in Ah aufweist.

Diese Angabe finden Sie auf der

Batterie

2. Den Motor des Spenderfahrzeugs abstellen

3. Etwaige Verbraucher in beiden Fahrzeugen

abschalten.

Es darf kein Karosseriekontakt zwischen

den beiden Fahrzeugen bestehen,

Kurzschlussgefahr.<

Starthilfekabel anklemmen

Die Reihenfolge beim Anklemmen der

Starthilfekabel immer einhalten, sonst

besteht durch Funkenbildung Verletzungsgefahr.<

Bei Ihrem BMW fungiert der so genannte

Fremdstartstützpunkt im Motorraum als

Batterie-Pluspol, siehe auch Motorraumübersicht

auf Seite 85. Die Abdeckkappe

ist mit + markiert.

1. Den Deckel des BMW Fremdstartstützpunktes

öffnen. Dazu die Lasche ziehen

2. Mit dem Starthilfekabel + eine Verbindung

zwischen dem Pluspol der entladenen

Batterie und dem Pluspol der

Spenderbatterie herstellen.

Dazu:

Eine Polzange am Pluspol der Batterie

oder an einem Fremdstartstützpunkt

des Spenderfahrzeugs anklemmen.

Zweite Polzange am Pluspol der Batterie

oder an einem Fremdstartstützpunkt

des zu startenden Fahrzeugs anklemmen.

Ihr BMW besitzt als Karrosseriemasse

oder Minuspol eine spezielle Mutter,

siehe auch Motorraumübersicht auf

Seite 85

3. Mit dem Starthilfekabel – eine Verbindung

zwischen den Minuspolen beider

Fahrzeuge herstellen.

Dazu:

Eine Polzange am Minuspol der Batterie

oder an einer Motor- oder Karosseriemasse

des Spenderfahrzeugs anklemmen.

Zweite Polzange am Minuspol der Batterie

oder der Motor- oder Karosseriemasse

des zu startenden Fahrzeugs

anklemmen.

98


Motor starten

1. Den Motor des Spenderfahrzeugs starten

und mit erhöhter Leerlaufdrehzahl

einige Minuten laufen lassen

2. Den Motor des anderen Fahrzeugs wie

gewohnt starten.

Bei Misslingen einen erneuten Startversuch

erst nach einigen Minuten wiederholen,

um eine Stromaufnahme der entladenen

Batterie zu ermöglichen

3. Die Motoren einige Minuten laufen lassen

4. Starthilfekabel in umgekehrter Reihenfolge

wieder abklemmen.

Gegebenenfalls die Batterie beim BMW

Service prüfen und nachladen lassen.

Zum Starten des Motors keine Starthilfesprays

verwenden.<

An- und Abschleppen

Schleppöse

Die schraubbare Schleppöse befindet sich

im Bordwerkzeug und muss immer mitgeführt

werden. Sie kann vorn oder hinten am

Fahrzeug eingeschraubt werden.

Zugang zum Schraubloch

Vorn:

Abdeckung mit einem Schraubenzieher

oben an der Aussparung herausdrücken.

Hinten:

Abdeckung mit einem Schraubenzieher

oben an der Aussparung herausdrücken.

Nur die dem Fahrzeug beiliegende

Schleppöse verwenden und diese bis

zum Anschlag fest einschrauben. Die

Schleppöse nur zum Schleppen auf der

Fahrbahn verwenden. Diese Vorgaben einhalten,

sonst kann es zum Ausreißen der

Schleppöse und zu Beschädigungen am

Fahrzeug kommen. Das Fahrzeug nicht an

Fahrwerksteilen abschleppen oder verzurren,

sonst könnten diese beschädigt werden

und in der Folge zu Unfällen führen.

Bei Stillstand des Motors ist ein erhöhter

Kraftaufwand beim Lenken nötig, da die

Lenkunterstützung fehlt.<

Versetztes Abschleppen vermeiden

und darauf achten, dass das Abschleppseil

beim Anfahren des Zugfahrzeugs

gespannt ist.<

Schleppen mit Stange

Die Schleppösen beider Fahrzeuge sollten

auf der gleichen Seite sein.

Lässt sich eine Schrägstellung der Stange

nicht vermeiden, Folgendes beachten:

> Die Freigängigkeit ist bei Kurvenfahrten

eingeschränkt

> Die Schrägstellung der Schleppstange

erzeugt Seitenkraft.

Kein Fahrzeug abschleppen, das

schwerer ist als das Schleppfahrzeug,

sonst wird das Fahrverhalten nicht

mehr beherrschbar.<

99

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Helfen und helfen lassen

Abschleppen

1. Zündschlüssel in Stellung 1,

Bremsleuchten, Blinker, Hupe und

Scheibenwischer können betätigt werden

2. Warnblinkanlage einschalten, Länderbestimmungen

beachten

3. Bei Ausfall der elektrischen Anlage das

geschleppte Fahrzeug kenntlich machen,

z.B. durch Hinweisschild oder

Warndreieck in der Heckscheibe.

Darauf achten, dass bei ausgefallener

elektrischer Anlage der Zündschlüssel

in Stellung 1 steht, sonst könnte die

Lenkradsperre einrasten und das Fahrzeug

unlenkbar werden.

Bei Stillstand des Motors fehlt die Servounterstützung.

Dadurch wird ein erhöhter

Kraftaufwand beim Bremsen und Lenken

benötigt.<

Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe

Wählhebel auf N

> Schleppgeschwindigkeit:

maximal 70 km/h

> Schleppstrecke:

maximal 150 km.

Fahrzeuge mit Sequenziellem

Manuellen Getriebe SMG

Zum Schieben oder Abschleppen bei eingeschalteter

Zündung Wählhebelstellung N

einlegen, danach Zündung wieder ausschalten.

Anschleppen

Fahrzeuge mit Katalysator nur bei kaltem

Motor anschleppen. Besser ist es, einen

Fremdstart durchzuführen, siehe Seite 98.

1. Warnblinkanlage einschalten, Länderbestimmungen

beachten

2. Zündschlüssel in Stellung 2

3. 3. Gang einlegen

4. Bei durchgetretenem Kupplungspedal

abschleppen lassen

5. Kupplungspedal langsam loslassen

6. Nach Anspringen des Motors Kupplungspedal

durchtreten

7. Warnblinkanlage ausschalten.

Die Ursache der Startschwierigkeiten bitte

von einem BMW Service beseitigen lassen.

Fahrzeuge mit Automatic-Getriebe

Ein Starten des Motors durch Anschleppen

ist nicht möglich.

Fremdstarthilfe siehe Seite 98.

Fahrzeuge mit Sequenziellem

Manuellen Getriebe SMG

> in Wählhebelstellung N anschleppen

lassen

> Sequenziellen Modus anwählen. Es

wird automatisch der richtige Gang

eingelegt und eingekuppelt.

100


101

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Nachschlagen

Hier kommen Sie am schnellsten zu den

von Ihnen gewünschten Informationen.

Das Kapitel enthält die Technischen Daten

und das Stichwortverzeichnis.


Technische Daten

Technische Daten

Motordaten

Hubraum

Zylinderzahl

Größte Leistung

bei Drehzahl

Größtes Drehmoment

bei Drehzahl

cmµ 2171

6

kW/PS

1/min

Nm

1/min

Z4 2.2i Z4 2.5i Z4 3.0i

125/170

6250

210

3500

2494

6

141/192

6000

245

3500

2979

6

170/231

5900

300

3500

Verdichtung ε 10,8 10,5 10,2

Hub

Bohrung

Kraftstoffaufbereitung

mm

mm

72

80

75

84

Digitale Motor Elektronik DME

89,6

84

104


Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxid/Θ-Emission

städtisch

mit Schaltgetriebe oder SMG

mit Automatic-Getriebe

außerstädtisch

mit Schaltgetriebe oder SMG

mit Automatic-Getriebe

insgesamt

mit Schaltgetriebe oder SMG

mit Automatic-Getriebe

Ο-Emission

mit Schaltgetriebe oder SMG

mit Automatic-Getriebe

Liter/100 km

Liter/100 km

Liter/100 km

Liter/100 km

Liter/100 km

Liter/100 km

Gramm/km

Gramm/km

Der Kraftstoffverbrauch wird nach einheitlichen

Prüfvorschriften ermittelt,

EU-Richtlinie 80/1268/EWG. Er ist keinesfalls

identisch mit dem Durchschnittsverbrauch,

der von vielen verschiedenen

Faktoren wie Fahrweise, Belastung, Straßenzustand,

Verkehrsdichte und -fluss,

Witterung, Reifenfülldruck usw. abhängt.

Z4 2.2i Z4 2.5i Z4 3.0i

12,8

13,7

6,7

6,9

8,8

9,3

214

226

12,5

13,5

6,9

7,3

8,9

9,5

216

231

Motor- und Fahrleistung werden unter den

Bedingungen der EU-Richtlinie 80/1269/

EWG oder DIN 70020 gemessen, mit der

Serienausstattung des Fahrzeugs. Erlaubte

Abweichungen dazu sind ebenfalls festgelegt.

Sonderausstattungen oder -zubehör

beeinflussen teilweise wesentlich Fahrleistung

und Verbrauch, da sie oft Gewicht und

χ-Wert verändern, breitere Reifen, Zusatzspiegel

usw.

105

13,5

13,5

6,6

7,3

9,1

9,5

221

231

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Technische Daten

Maße

Alle Maßangaben in Millimeter. Kleinster Wendekreis ∆: 9,8 m.

106


Gewichte

Leergewicht fahrfertig mit 75 kg

Beladung, zu 90% betankt, ohne

Sonderausstattung

mit Schaltgetriebe

mit SMG

mit Automatic-Getriebe

Zulässiges Gesamtgewicht

mit Schaltgetriebe

mit SMG

mit Automatic-Getriebe

kg

kg

kg

kg

kg

kg

Z4 2.2i Z4 2.5i Z4 3.0i

1325


1360

1550


1585

1335

1355

1365

1560

1580

1590

107

1365

1365

1385

1590

1590

1610

Zuladung kg 300 300 300

Zulässige Achslast vorn kg 780 780 790

Zulässige Achslast hinten kg 820 840 840

Kofferraumvolumen nach VDA

bei hochgeklapptem

Verdeckkasten

Liter

Liter

240

260

240

260

240

260

Die zulässigen Achslasten und das zulässige Gesamtgewicht dürfen nicht überschritten

werden.

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Technische Daten

Fahrleistungen

Höchstgeschwindigkeit

mit Schaltgetriebe oder SMG

mit Automatic-Getriebe

Beschleunigungswerte

von 0 bis 100 km/h

mit Schaltgetriebe oder SMG

mit Automatic-Getriebe

von 80 bis 120 km/h im 4. Gang

mit Schaltgetriebe oder SMG

km/h

km/h

s

s

s

Z4 2.2i Z4 2.5i Z4 3.0i

225

221

7,7

8,3

7,7

235

227

7,0

7,5

6,9

250

244

5,9

6,2

5,8

108


Füllmengen

Kraftstoffbehälter

davon Reserve

Scheibenreinigungsanlage/

Scheinwerferreinigungsanlage

Kühlsystem einschließlich

Heizung

mit Schaltgetriebe oder SMG

mit Automatic-Getriebe

Liter

Liter

Liter

Liter

Liter

ca. 55

ca. 8,0 Kraftstoffqualität: Seite 77

109

Bemerkung

ca. 3,0

ca. 5,0 Nähere Einzelheiten: Seite 86

8,3

8,8 Nähere Einzelheiten: Seite 87

Motor mit Ölfilterwechsel Liter 6,5 Nähere Einzelheiten: Seite 87

Schaltgetriebe, SMG,

Automatic- und Achsgetriebe Liter _ Dauerfüllung ohne Ölwechsel

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Alles von A bis Z

Alles von A bis Z

Stichwortverzeichnis

A

Abblendende Spiegel 33

Abblendlicht 47

– automatisch 47

– Kontrollleuchte,

Lampendefekt 13

– Lampenwechsel 92

– Leuchtweitenregulierung

48

Abfallbehälter, siehe

Ascher 66

Ablagefach 65

– elektrischer Defekt 65

– manuell öffnen 65

Ablagen 65

Ablagenetze 66

Abmessungen, siehe

Maße 106

ABS Anti-Blockier-

System 55

– Kontrollleuchte 13

Abschlepp

– Öse 99

– Stange 99

Abschleppen 99

– mit Automatic-

Getriebe 100

Abschleppösen 99

Abstandswarnung 55

Abstellen

– Fahrzeug 39

– Motor 38

Abtauen, Scheiben 61, 63

Achslasten, siehe

Gewichte 107

Adaptive Getriebesteuerung

AGS 41

AGS Adaptive

Getriebesteuerung 41

Airbags 58

– deaktivieren 35

– Kontrollleuchte 13

– Kontrollleuchte

Beifahrerairbags 35

– reaktivieren 35

– sicher sitzen 28

Airbagschalter 35

Aktivkohlefilter 64

Aktualität der

Betriebsanleitung 7

Alarmanlage 26

Allgemeine

Fahrhinweise 70

Altbatterien, siehe

Entsorgung 95

Änderungen, technische,

siehe zu Ihrer eigenen

Sicherheit 7

Anfahrhilfe

– Dynamische Stabilitäts-

Control DSC 54

Angurten 31

– Warnleuchte 13, 31

Anlassen

– Motor 37

Anrufen, siehe Betriebsanleitung

zum Telefon

Anschleppen 100

Antenne, siehe

Broschüre Pflege

Anti-Blockier-System

ABS 55

– Kontrollleuchte 13

Antriebsschlupfregelung

– Dynamische Stabilitäts-

Control DSC 54

Anzeigeelemente 12

Anzeigen, siehe Instrumentenkombination

12

Anzeigenbeleuchtung,

siehe Instrumentenbeleuchtung

48

Anzünder 66

Anzünderfassung 66

Aquaplaning 70

Arbeiten im Motorraum 84

Armaturenbeleuchtung,

siehe Instrumentenbeleuchtung

48

Armaturentafel, siehe

Cockpit 10

Ascher 66

Assistenzsysteme, siehe

Dynamische Stabilitäts-

Control DSC 54

AUC Automatische Umluft-

Control 64

Aufnahmen für

Wagenheber 94

Ausfall eines

Stromverbrauchers 96

Auspuffanlage, siehe

Hohe Temperaturen 71

Außenluft 60

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

Außenluftbetrieb

– Klimaautomatik 64

Außenspiegel 32

– automatisch

abblendend 33

Außentemperaturanzeige

52

– im Bordcomputer 52

– Maßeinheit wechseln 52

Ausstattungsumfang, siehe

Serviceheft

Ausströmer, siehe

Belüftung 60, 64

Autobatterie 95

Automatic-Getriebe mit

Steptronic 40

– Abschleppen 100

– Anschleppen 100

– Interlock 37

– Kontrollleuchte 13

– Shiftlock 40

– Wählhebelsperre 40

– Zündung 37

110


Automatische

– Fahrlichtsteuerung 47

– Geschwindigkeitsregelung

46

– Heckklappenbetätigung

19

– Luftverteilung 63

– Luftzufuhr 63

Automatische Umluft-

Control AUC 64

AUTO-Programm,

siehe automatische

Luftverteilung 63

Autoradio, siehe Betriebsanleitung

zum Radio

Autostaubsauger

anschließen, siehe

Anzünderfassung 66

Autotelefon, siehe

Betriebsanleitung

zum Telefon

Autotelefonvorbereitung 66

Autowaschanlagen, siehe

Broschüre Pflege

Autowäsche, siehe

Broschüre Pflege

B

Batterie 95

– Entsorgung 95

– Fernbedienung 17

– Fremdstarthilfe 98

– Kontrollleuchte 12, 95

Becherhalter, siehe

Getränkehalter 65

Bedienelemente, siehe

Cockpit 10

Bedienungselemente 10

Befördern von Kindern 35

Beheizbare Heckscheibe

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 64

Beheizbare Sitze 31

Beheizte Spiegel 32

Beifahrerairbags

– deaktivieren 35

– reaktivieren 35

Beladung

– Fahrzeug 71

Beleuchtung

– der Instrumente 48

Belüftung 59

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 64

Benzin, siehe

Kraftstoffqualität 77

Benzinanzeige, siehe

Kraftstoffanzeige 50

Benzinverbrauch, siehe

Kraftstoffverbrauch 105

Bereifung mit

Notlaufeigenschaften 82

– Radwechsel 94

– Reifenerneuerung 82

– Reifenfülldruck 78

– Reifenpanne 83

– Reifen Pannen

Anzeige 56

– Winterreifen 82

Bereitschaftsdienst, siehe

Mobiler Service 97

Beschlag entfernen,

Scheiben

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 61

– Klimaautomatik 63

Beschleunigung, siehe

Fahrleistungen 108

Blinker 44

– Kontrollleuchte 13

Blinker, hinten

– Lampenwechsel 93

Blinker, seitlich

– Lampenwechsel 93

Blinker, vorn

– Lampenwechsel 93

Blütenpollen, siehe

– Mikro-/Aktivkohlefilter 64

– Mikrofilter 60

BMW 7

BMW Wartungssystem 89

Bodenbeläge, -teppiche,

siehe Broschüre Pflege

Bohrung, siehe

Motordaten 104

Bordcomputer 52

– siehe Betriebsanleitung

zum Bordmonitor

– Uhr, 12- oder 24-

Stundenmodus 53

Bordmonitor, siehe eigene

Betriebsanleitung

Bordwerkzeug 91

Breite, siehe Maße 106

Bremsanlage 71

– Bremsbeläge 71

– Bremsflüssigkeitsstand

88

– Einfahren 70

– Kontrollleuchte 13

– Scheibenbremsen 71

Bremsbeläge 71

– Einfahren 70

– Kontrollleuchte 71

Bremsen 70

– ABS 55

– Bremsflüssigkeit 88

– Einfahren 70

– Handbremse 39

– Kontroll-/

Warnleuchten 13, 54, 55

Bremsflüssigkeit 88

– Kontroll-/

Warnleuchte 13, 88

– Nachfüllen 88

– Stand 88

Bremshydraulik 88

– Kontroll-/

Warnleuchte 13, 71, 88

Bremsleuchten

– Kontrollleuchte,

Lampendefekt 13

– Lampenwechsel 93

Bremsscheiben

– Bremsanlage 71

– Einfahren 70

Bremsverschleißwarnung

– Bremsbeläge 71

– Kontrollleuchte 13

111

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Alles von A bis Z

C

Car Memory 33

CD-Betrieb, siehe

Betriebsanleitung

zum Radio

Chromteile, siehe

Broschüre Pflege

Ο-Emission 105

Cockpit 10

Compactdiscbetrieb, siehe

Betriebsanleitung

zum Radio

Computer, siehe

Bordcomputer 52

Cupholder, siehe

Getränkehalter 65

D

Daten, technische 104

– Fahrleistungen 108

– Füllmengen 109

– Gewichte 107

– Maße 106

– Motordaten 104

DBC Dynamic Brake

Control

– Kontrollleuchte 13, 54

Defekt

– Ablagefach 65

– Tankklappe 76

– Türschloss 18

– Verdeck 23

Defroststellung, siehe

Scheiben abtauen 61, 63

Diebstahlsicherung 26

Diebstahlwarnanlage, siehe

Alarmanlage 26

Digitaluhr 52

Displaybeleuchtung,

siehe Instrumentenbeleuchtung

48

Dosenhalter, siehe

Getränkehalter 65

Drehmoment, siehe

Motordaten 104

Drehzahl, siehe

Motordaten 104

Drehzahlmesser 50

Dreipunktgurt, siehe

Sicherheitsgurte 31

Dritte Bremsleuchte

– Lampenwechsel 94

Dritte Bremsleuchte, siehe

Mittlere Bremsleuchte 94

Druck, Reifen 78

Drucküberwachung, Reifen

– Reifen Pannen

Anzeige 56

DSC Dynamische

Stabilitäts-Control 54

– Kontrollleuchte 13, 54

DTC Dynamic Traction

Control 55

DTC Dynamische

Traktions-Control

– Kontrollleuchte 13, 54

Durchlüften, siehe

Belüftung 60, 64

Durchschnittsgeschwindigkeit

53

– Einheiten einstellen 52

Durchschnittsverbrauch 53

– Einheiten einstellen 52

Düsen, siehe

Belüftung 60, 64

Dynamic Brake Control

DBC

– Kontrollleuchte 13, 54

Dynamic Traction Control

DTC 55

Dynamische Stabilitäts-

Control DSC 54

– Kontrollleuchte 13, 54

Dynamische Traktions-

Control DTC

– Kontrollleuchte 13, 54

E

Edelholz, siehe

Broschüre Pflege

Einfahren 70

Einheiten

– Durchschnittsgeschwindigkeit

52

– Durchschnittsverbrauch

52

– Temperatur 52

Einparkhilfe, siehe Park

Distance Control PDC 55

Einstellungen

konfigurieren, siehe Car

Memory, Key Memory 33

Eiswarnung 53

Electric Power Steering

EPS, siehe elektrische

Servolenkung 44

Elektrische

Fensterheber 20

Elektrischer Defekt

– Ablagefach 65

– Fahrertür 18

– Funktionsstörung

Automatic-Getriebe

mit Steptronic 41

– Heckklappe 19

– Tankklappe 76

– Türschloss 18

– Verdeck 23

Elektrischer Sitz 30

Elektrische

Servolenkung 44

– Kontrollleuchte 13

Elektrisches Verdeck 21

Elektronisches Stabilitäts-

Programm ESP, siehe

Dynamische Stabilitäts-

Control DSC 54

Entfrosten, Scheiben

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 61

– Klimaautomatik 63

Entfrosten, Scheiben, siehe

Scheiben abtauen 61, 63

Entriegeln

– Motorhaube 84

– von außen 17

– von innen 19

112


Entsorgung

– Batterie Fahrzeug 95

– Öl 87

EPS Electric Power

Steering, siehe elektrische

Servolenkung 44

Erneuerung von Reifen 81

Ersatzschlüssel 16

Ersatzsicherungen 96

Ersatz von Reifen

– Radwechsel 94

– Reifenerneuerung 81

Erste Hilfe, siehe

Verbandkasten 97

ESP Elektronisches

Stabilitäts-Programm,

siehe Dynamische

Stabilitäts-Control

DSC 54

F

Fächer 65

Fahrdynamik-Control 43

Fahrhinweise

– Einfahren 70

– Fahrtipps 70

Fahrleistungen 108

Fahrlicht, siehe Stand-/

Abblendlicht 47

Fahrlichtsteuerung,

automatisch 47

Fahrstabilitätsregelung 54

Fahrtrichtungsanzeiger,

siehe Blinker 44

Fahrzeug

– Abmessungen,

siehe Maße 106

– abstellen 70

– Batterie 95

– Beladung 71

– Einfahren 70

– Gewicht 107

– Pflege, siehe

Broschüre Pflege

– Rücknahme 90

– Stilllegung, siehe

Broschüre Pflege

– Wäsche, siehe

Broschüre Pflege

Fehlalarm, Alarm

beenden 26

Fenster

– Komfortbedienung 18

Fensterheber 20

Fernbedienung 17

– Heckklappe 17

– Störungen 17

Fernlicht 48

– Kontrollleuchte 12

– Lampenwechsel 92

– Lichthupe 44

Feststellbremse, siehe

Handbremse 39

Filter, siehe

– Mikro-/Aktivkohlefilter 64

– Mikrofilter 60

Flaschenhalter, siehe

Getränkehalter 65

Freigegebene Motoröle 87

Freisprecheinrichtung 66

Freisprechmikrofon,

siehe Autotelefonvorbereitung

66

Fremdstarthilfe 98

Frontairbags 58

Frontscheibe reinigen 45

Frostschutz

– Kühlmittel 87

– Waschflüssigkeit 86

Fülldruck, Reifen 78

Fülldrucküberwachung,

siehe Reifen Pannen

Anzeige 56

Füllmengen 109

Funkschlüssel, siehe

Zentralschlüssel mit

Fernbedienung 16

Fußbremse, siehe

Fahrhinweise 70

Fußmatten, siehe

Broschüre Pflege

G

Ganganzeige 41

Gangwechsel, siehe

Automatic-Getriebe

mit Steptronic 40

Ganzjahresreifen, siehe

Winterreifen 82

Gebläse

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 63

Gebläse, siehe

Luftzufuhr 60, 63

Gefälle 71

Gefrierschutz

– Kühlmittel 87

– Waschflüssigkeit 86

Gefrierschutzmittel

verwenden 86, 87

Gepäckraum, siehe

Kofferraum 19

Gepäckrauminhalt, siehe

Kofferraumvolumen 107

Gepäckraumklappe, siehe

Heckklappe 19

Gesamtgewicht, siehe

Gewichte 107

Geschwindigkeit

– Fahrleistungen 108

– Winterreifen 82

Geschwindigkeitsmesser

12

Geschwindigkeitsregelung

46

Getränkehalter 65

Getriebe

– Automatic-Getriebe

mit Steptronic 40

– Schaltgetriebe 39

– Sequenzielles Manuelles

Getriebe SMG 41

Getriebesperre, siehe

Wählhebelpositionen

wechseln 40

Getriebestörung 41

Gewichte 107

Gewölbter Spiegel 32

Glatteis, siehe

Eiswarnung 53

113

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Alles von A bis Z

Glühlampenwechsel, siehe

Lampen und Leuchten 91

Grills, siehe

Belüftung 60, 64

Gummiteile, siehe

Broschüre Pflege

Gurte, siehe

Sicherheitsgurte 31

Gurtstrammer, siehe

Sicherheitsgurte 31

H

Halogenlicht, Leuchtweitenregulierung

48

Halter für Getränke 65

Handbremse 39

– Kontrollleuchte 13

Handschuhkasten 65

Hardtop, siehe eigene

Betriebsanleitung

Hardtopvorbereitung 72

Heckklappe 19

– Fernbedienung 17

– von außen öffnen 19

– von innen öffnen 19

Heckleuchten

– Kontrollleuchte,

Lampendefekt 13

– Lampenwechsel 93

Heckscheibenheizung

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 64

Heckscheibe reinigen,

siehe Broschüre Pflege

Heimleuchten 47

Heizung 59

– Außenspiegel 32

– Heckscheibe 60, 64

– Sitze 31

Heizung und Belüftung 59

Hersteller 7

Hinterachsgetriebe

– einfahren 70

Höchstgeschwindigkeit

– Fahrleistungen 108

– mit Winterreifen 82

Hochwasser, siehe Wasser

auf Straßen 70

Höhe, siehe Maße 106

Höheneinstellung

– Lenkrad 32

– Sitze 29

Hohe Temperaturen 71

Holzdekor, siehe

Broschüre Pflege

Hub, siehe Motordaten 104

Hubraum, siehe

Motordaten 104

Hupe 10

Hydraulik

– Bremse 88

Hydraulischer Bremsassistent,

siehe Dynamic

Brake Control DBC 54

I

Individuelle Einstellungen,

siehe Car Memory,

Key Memory 33

Individuelle

Luftverteilung 60, 63

Innenlicht 49

– Fernbedienung 17

Innenraumschutz 27

– ausschalten 26

Innenraumtemperatur

– einstellen 60, 63

Innenspiegel 32

– automatisch

abblendend 33

INSPECTION 51

Instrumentenbeleuchtung

48

Instrumentenkombination

12

Instrumententafel, siehe

Cockpit 10

Interlock, siehe

Lenkung verriegelt 37

Intervall

– Anzeige, Service 51

– Betrieb, Wischer 45

ISOFIX,

Kindersitzbefestigung 36

K

Kaltstart, siehe

Motor anlassen 37

Katalysator, siehe

Hohe Temperaturen 71

Kennzeichenleuchte

– Lampenwechsel 94

Kennzeichnung

– Bereifung mit

Notlaufeigenschaften 82

– Reifen 81, 82

Key Memory 33

Kick-down 40

Kilometerzähler 50

Kinderrückhaltesysteme 36

Kinder sicher befördern 35

Kindersitz, siehe Kinderrückhaltesysteme

36

Kindersitzbefestigung

ISOFIX 36

Kleiderhaken 25

Klimaanlage 59

Klimaautomatik 62

Klimabetrieb

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 63

Klimabetrieb manuell einund

ausschalten 60, 63

Klopfregelung 77

Kofferraum 19

– öffnen, Fernbedienung 17

– öffnen/schließen,

siehe Heckklappe 19

– Volumen 107

– Volumen vergrößern 19

– von außen öffnen 19

– von innen öffnen 19

Kofferraumklappe

– öffnen, Fernbedienung 17

Kofferraumklappe, siehe

Heckklappe 19

Kohlendioxid 105

Kombi-Instrument,

siehe Instrumentenkombination

12

Kombination von

Rad-/Reifen 79, 80

114


Kombischalter

– Blinker/Lichthupe 44

– Wischanlage 44

Komfortbedienung

– Fenster 18

– Verdeck 18

– von außen 18

Kondenswasser, siehe

Klimabetrieb 60, 63

Kontroll-/Warnleuchte

– Airbags 58

– Alarmanlage 26

– Angurten 31

– Beifahrerairbags 35

– Bremsen 13

– DSC 54

– Kühlmitteltemperatur 51

– Motortemperatur 51

– Nebellicht 48, 49

– Reifen Pannen

Anzeige 57

– Reserve 50

Kontroll- und Warnleuchten,

Übersicht 12

Konvexer Spiegel 32

Kopfstützen 29

Kraftstoff

– Anzeige 50

– Aufbereitung, siehe

Motordaten 104

– Durchschnittsverbrauch

53

– Qualität 77

– Verbrauchswerte 105

– Volumen, siehe

Füllmengen 109

Kraftstoffbehälterinhalt,

siehe Füllmengen 109

Kühlen, maximal 63

Kühlen, siehe

Klimabetrieb 60, 63

Kühler, siehe Kühlmittel 87

Kühlflüssigkeit 87

Kühlmittel 87

– Kontrollleuchte 13

– Stand 88

– Temperatur 51

Kühlmittelthermometer 51

Kühlsystem, siehe

Füllmengen 109

Kunstleder, siehe

Broschüre Pflege

Kunststoff, siehe

Broschüre Pflege

Kupplung

– einfahren 70

L

Lackpflege, siehe

Broschüre Pflege

Ladegutbefestigung,

siehe Beladung 72

Ladegutsicherung 72

Ladekontrollleuchte 12, 95

Ladung, siehe Beladung 71

Lagerung, Reifen 82

Lampendefekt 47

Lampen und Leuchten 91

Lampenwechsel, siehe

Lampen und Leuchten 91

Länge, siehe Maße 106

Lederpflege, siehe

Broschüre Pflege

LEDs Leuchtdioden 49

Leergewicht, siehe

Gewichte 107

Lehnen, siehe Sitze

einstellen 29

Leichtmetallräder, Pflege,

siehe Broschüre Pflege

Leistung, siehe

Motordaten 104

Lenkrad 10

– einstellen 32

Lenkradschloss 37

Lenkradsperre 37

Leseleuchten 49

Leuchtdioden 49

Leuchten auswechseln,

siehe Lampen

und Leuchten 91

Leuchtweitenregulierung

48

– automatisch,

Xenonlicht 48

Licht 47

Licht-an-Warnung 47

Lichthupe 44

– Kontrollleuchte 12

Lichtschalter 47

Longlife Öle 87

– Alternative Öle 87

– Freigegebene Öle 87

Luft, trocknen,

siehe Klimabetrieb 60, 63

Luftausströmer,

siehe Belüftung 60, 64

Luftdruck, siehe

Reifenfülldruck 78

Lüften, siehe

Belüftung 60, 64

Luftumwälzung, siehe

Umluftbetrieb 60, 64

Luftverteilung

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 63

Luftverteilung,

individuell 60, 63

Luftzufuhr

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 63

M

M+S-Reifen, siehe

Winterreifen 82

Manuellbetrieb, siehe

Automatic-Getriebe

mit Steptronic 40

Manuelle Betätigung

– Ablagefach 65

– elektrisches Verdeck 23

– Fahrertür 18

– Heckklappe 19

– Tankklappe 76

– Türschloss 18

Manuelles Verdeck 20

Maße 106

Maximales Kühlen 63

MD-Betrieb, siehe

Betriebsanleitung

zum Radio

Mechanische Sitze 29

Mechanisches Verdeck 20

Memory, siehe Car

Memory, Key Memory 33

Memory, siehe Sitz-

Memory 30

Messstab, Motoröl 86

115

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Alles von A bis Z

Mikrofilter

– Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 64

Minidiscbetrieb, siehe

Betriebsanleitung

zum Radio

Mittlere Bremsleuchte

– Lampenwechsel 94

Mobiler Service 97

Motor 37

– Abstellen 38

– Anlassen 37

– Daten 104

– Drehzahl 50

– Einfahren 70

– Elektronik 13, 37

– Kontrollleuchte 13, 37

Motordaten 104

Motorhaube 84

Motorkühlmittel 87

Motorleistung, siehe

Motordaten 104

Motoröl 86

– Alternative Öle 87

– Freigegebene Öle 87

– Füllmenge 109

– Kontroll-/Warnleuchte 13

Motoröldruck 86

– Kontroll-/Warnleuchte 13

Motorölsensor 86

– Kontroll-/Warnleuchte 13

Motorölstand 86

– Kontroll-/Warnleuchte 13

Motorraum 85

M-Sportsitz 30

Multifunktionslenkrad

MFL 11

N

Nackenstützen, siehe

Kopfstützen 29

Navigationssystem, siehe

eigene Betriebsanleitung

Nebellicht 48

– Kontrollleuchte 13

Nebelscheinwerfer 48

– Kontrollleuchte 13

Nebelschlussleuchte 49

– Kontrollleuchte 13

Neigungsalarmgeber

– ausschalten 26

Netze 66

Nichtraucherausstattung

66

Notbetätigung, siehe

manuelle Betätigung

– Ablagefach 65

– Fahrertür 18

– Tankklappe 76

– Verdeck 23

Notdienst, siehe

Mobiler Service 97

O

OBD-Steckdose 90

Oberschenkelauflage

einstellen 30

Öffnen und Schließen

– über das Türschloss 18

– über die

Fernbedienung 16

– von außen 16

– von innen 18

OILSERVICE 51

Oktanzahlen, siehe

Kraftstoffqualität 77

Öl, siehe Motoröl

– Alternative Öle 87

– Freigegebene Öle 87

– Füllmenge 109

– Kontroll-/Warnleuchte 13

– Messstab 86

Öldruck 86

– Kontroll-/Warnleuchte 13

Ölfilterwechsel 109

Ölsensor 86

– Kontrollleuchte 13

Ölsorten 87

Ölstand 86

– Kontrollleuchte 13

– prüfen 86

Ölverbrauch 86

Ölwechselintervalle,

siehe Serviceheft

Öse, An-/Abschleppen 99

P

Panne

– Bereifung mit Notlaufeigenschaften

83

– Reifen Pannen

Anzeige 56

Pannendienst, siehe

Mobiler Service 97

Parkbremse, siehe

Handbremse 39

Park Distance Control

PDC 55

Parklicht 48

– Lampenwechsel 93

Parksperre, siehe

Getriebesperre 40

PDC Park Distance

Control 55

Pflaster, siehe

Verbandkasten 97

Pflege, siehe

Broschüre Pflege

Pflegemittel, siehe

Broschüre Pflege

Platter Reifen, siehe

Reifenzustand 81

Profiltiefe, siehe

Reifenprofil 81

116


R

Rad-/Reifenkombination

79, 80

Räder und Reifen 78

Radio, siehe eigene

Betriebsanleitung

Radstand, siehe Maße 106

Radwechsel 94

Radwechselset

– Bereifung mit

Notlaufeigenschaften 94

Raucherpaket, siehe

Ascher 66

Rechts-/Linksverkehr

– Scheinwerfereinstellung

90

Recycling, siehe

Fahrzeugrücknahme 90

Regensensor 44

Reichweite 53

Reifen

– Alter 81

– Einfahren 70

– Erneuerung 81

– Fülldruck 78

– Größe 78

– Lagerung 82

– mit Notlaufeigenschaften

82

– Panne 83

– Profil 81

– Schäden 81

– Verschleißanzeiger, siehe

Reifenprofil/-schäden 81

– Wechsel 81

– Winterreifen 82

– Zustand 81

Reifendrucküberwachung,

siehe Reifen Pannen

Anzeige 56

Reifenfülldruck

– herstellen 78

– prüfen 78

Reifen mit

Notlaufeigenschaften

– Reifenerneuerung 81

– Reifenfülldruck 78

– Reifenpanne 83

– Winterreifen 82

Reifenpanne 83

– Kontroll-/Warnleuchte 13

– Reifen Pannen

Anzeige 56

Reifen Pannen Anzeige 56

– initialisieren 57

– Kontrollleuchte 13, 57

Reinigen, Fahrzeug, siehe

Broschüre Pflege

Reinigungsanlagen 86

Reservekontrollleuchte,

siehe Kraftstoffanzeige

50

Reserveschlüssel 16

Reservesicherungen 96

Restweg, siehe

Reichweite 53

Restweg für Service 51

Richtige Reifen 81

ROZ, siehe

Kraftstoffqualität 77

RSC Runflat System

Component, siehe

Bereifung mit Notlaufeigenschaften

82

Rückfahrscheinwerfer 39

– Lampenwechsel 93

Rückhaltesysteme

– für Kinder 36

– siehe Sicherheitsgurte 31

Rücklicht, siehe

Heckleuchten 93

Rücknahme

– Fahrzeug 90

Rückspiegel 32

Rückwärtsgang

– Automatic-Getriebe

mit Steptronic 40

– Schaltgetriebe 39

Runflat System Component

RSC, siehe Bereifung mit

Notlaufeigenschaften 82

Runflat Tyres, siehe

Bereifung mit Notlaufeigenschaften

82

S

Schaltelektronik 41

Schalten

– Automatic-Getriebe

mit Steptronic 40

– Schaltgetriebe 39

Schalter, siehe Cockpit 10

Schalter für

Beifahrerairbags 35

Schaltgetriebe 39

Schalthebel

– Automatic-Getriebe

mit Steptronic 40

– Schaltgetriebe 39

– Sequenzielles Manuelles

Getriebe SMG 41

Scheiben abtauen und von

Beschlag befreien

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 61

– Klimaautomatik 63

Scheibenbremsen 71

Scheibenreinigung

– Behälter 86

Scheibenreinigungsanlage

– Waschflüssigkeit 86

– Wischanlage 44

Scheibenreinigungsbehälter

86

– Inhalt, siehe

Füllmengen 109

Scheibenwaschdüsen 45

Scheibenwischer

– wechseln 91

Scheibenwischer, siehe

Wischanlage 44

Scheibenwischerblätter

– Pflege, siehe

Broschüre Pflege

– wechseln 91

Scheinwerfer

– Lampenwechsel 91

– Pflege, siehe

Broschüre Pflege

– Reinigung 45

Scheinwerferabdeckung,

Pflege, siehe

Broschüre Pflege

117

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Alles von A bis Z

Scheinwerfereinstellung,

siehe Rechts-/

Linksverkehr 90

Scheinwerferreinigungsanlage

– Scheinwerfer reinigen 45

– Waschflüssigkeit 86

Scheinwerferreinigungsbehälter

86

– Inhalt, siehe

Füllmengen 109

Schleppen 99

Schleppöse, siehe

Abschleppöse 99

Schließen

– von außen 16

– von innen 18

Schlüssel 16

Schlüsselschalter für

Beifahrerairbags 35

Schlussleuchten, siehe

Heckleuchten

– Lampenwechsel 93

Schneeketten 83

Schraubenschlüssel, siehe

Bordwerkzeug 91

Schraubenzieher, siehe

Bordwerkzeug 91

Schraublöcher für

Schleppöse 99

Schweres Ladegut, siehe

Ladung verstauen 72

Seil, siehe An- und

Abschleppen 99

Seitenairbags 58

Seitliche Blinker

– Lampenwechsel 93

Sequenzielles Manuelles

Getriebe SMG 41

Service, siehe

Mobiler Service 97

Serviceheft 89

Service-

Intervallanzeige 51, 89

Servicemobil, siehe

Mobiler Service 97

Servolenkung,

elektrisch 44

Shiftlock 40

Sicherheitsgurte 31

– Pflege, siehe

Broschüre Pflege

– sicher sitzen 28

– Warnleuchte 13, 31

Sicherheitssysteme, siehe

– Anti-Blockier-System

ABS 55

– Dynamische Stabilitäts-

Control DSC 54

Sichern, Fahrzeug

– von außen 17

– von innen 19

Sicher Sitzen 28

– mit Airbags 28

– mit Sicherheitsgurt 28

Sicherungen 96

Sicherungsknöpfe, Türen,

siehe Verriegeln 19

Signalhorn, siehe Hupe 10

Sitze 29

Sitze einstellen 29

– elektrisch 30

– mechanisch 29

– M-Sportsitz 30

Sitzeinstellung

speichern 30

Sitzheizung 31

Sitz-Memory 30

SMG Getriebe 41

SMG Sequenzielles

Manuelles Getriebe 41

Sommerreifen, siehe

Räder und Reifen 78

Speichern der Sitzposition,

siehe Sitz-Memory 30

Spezialöle, siehe

Freigegebene

Motoröle 87

Spezialwaschprogramm,

siehe Broschüre Pflege

Spiegel 32

– Spiegelheizung 32

Sportprogramm

– Automatic-Getriebe

mit Steptronic 40

– Fahrdynamik-Control 43

Sportsitz 30

Spritzdüsen, siehe

Scheibenwaschdüsen 45

Spurweite, siehe Maße 106

Stabantenne, siehe

Broschüre Pflege

Stabilitätsregelung, siehe

– Dynamische Stabilitäts-

Control DSC 54

Stand-/Abblendlicht 47

Standlicht 47

– Lampenwechsel 93

Stange, abschleppen 99

Starten, siehe Motor

anlassen 37

Starthilfe, siehe

Fremdstarthilfe 98

Startschwierigkeiten

– Fremdstarthilfe 98

– Temperatur 38

Staubsauger anschließen,

siehe Anzünderfassung

66

Stauraum, siehe

Ablagen 65

Stauraum, siehe

Kofferraum 19

Steckdose, für

On-Board-Diagnose 90

Steckdose, siehe

Anzünderfassung 66

Steptronic, siehe

Manuellbetrieb 40

Stilllegung des Fahrzeugs,

siehe Broschüre Pflege

Symbole 6

118


T

Tacho, siehe Geschwindigkeitsmesser

12

Tageskilometerzähler 50

Tagfahrlichtschaltung 47

Tankanzeige, siehe

Kraftstoffanzeige 50

Tanken 76

– Tankklappe 76

Tankinhalt, siehe Kraftstoffbehälterinhalt

109

Tankklappe 76

– entriegeln bei

elektrischem Defekt 76

Tankuhr, siehe

Kraftstoffanzeige 50

Tasten im

Multifunktionslenkrad 11

Technische Daten 104

Technische

Veränderungen, siehe zu

Ihrer eigenen Sicherheit 7

Teile und Zubehör,

siehe Ihr individuelles

Fahrzeug 7

Teilstreckenzähler, siehe

Tageskilometerzähler 50

Telefon, siehe eigene

Betriebsanleitung

Telefonvorbereitung 66

Temperatur

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 63

– Motor 51

Temperaturanzeige

– Außentemperatur 52

– Einheiten einstellen 52

– Eiswarnung 53

Tempomat, siehe

Geschwindigkeitsregelung

46

Teppichpflege, siehe

Broschüre Pflege

Trockene Luft, siehe

Klimabetrieb 60, 63

Türen ent- und verriegeln

– von außen 17

– von innen 19

Türschloss 18

Türschlüssel 16

TV-Funktion, siehe

Betriebsanleitung

zum Bordmonitor

U

Überbrückung, siehe

Fremdstarthilfe 98

Uhr 52, 53

– 12- oder 24-Stundenmodus

53

– Einstellen 52

– siehe Betriebsanleitung

zum Radio/Bordmonitor

Umluftbetrieb

– Heizung, Belüftung,

Klimaanlage 60

– Klimaautomatik 64

Umwälzung der Luft, siehe

Umluftbetrieb 60, 64

Unfall, siehe

Mobiler Service 97

Ungewollter Alarm 26

Unterbodenschutz, siehe

Broschüre Pflege

V

Veränderungen,

technische, siehe zu Ihrer

eigenen Sicherheit 7

Verbandkasten 97

Verbleibende Distanz,

siehe Reichweite 53

Verbrauch, siehe

Durchschnittsverbrauch

53

Verbrauchsanzeige, siehe

Kraftstoffanzeige 50

Verbrauchswerte, siehe

Kraftstoffverbrauch 105

Verchromte Teile, siehe

Broschüre Pflege

Verdeck 20, 21

– elektrischer Defekt 23

– Komfortbedienung 18

– manuell 20

– Notschließen 23

– Pflege, siehe

Broschüre Pflege

– Störung 23

– vollautomatisch 21

Verdeckkastenboden 20

Verdichtung, siehe

Motordaten 104

Verriegeln

– von außen 17, 18

– von innen 19

Verschleißanzeiger

in den Reifen, siehe

Reifenprofil/-schäden 81

Volumen

– Kraftstoffbehälter, siehe

Füllmengen 109

Vorgeschriebene

Motoröle 87

Vorratsbehälter

– Reinigungsanlagen 86

W

Wagenheber 94

Wagenheberaufnahmen 94

Wagenpflege, siehe

Broschüre Pflege

Wagenschlüssel, siehe

Schlüssel 16

Wagenwäsche, siehe

Broschüre Pflege

Wählhebel

– Automatic-Getriebe

mit Steptronic 40

– Sequenzielles Manuelles

Getriebe SMG 41

Wählhebelpositionen

– Automatic-Getriebe

mit Steptronic 40

– Sequenzielles Manuelles

Getriebe SMG 41

Wählhebelsperre, siehe

Shiftlock 40

Warnblinkanlage 10

Warndreieck 97

119

Nachschlagen Mobilität

Fahrtipps

Bedienung

Überblick


Alles von A bis Z

Warn- und

Kontrollleuchten 12

Wartung, siehe Service-

Intervallanzeige 51, 89

Wartungssystem 89

Waschanlage, siehe

Broschüre Pflege

Waschbehälter, siehe

Füllmengen 109

Waschbehälter, siehe

Scheinwerfer- und

Scheibenreinigungsanlage

86

Waschflüssigkeit 86

Waschstraße, siehe

Broschüre Pflege

Wasser auf Straßen,

Hochwasser 70

Wegstreckenzähler, siehe

Tageskilometerzähler 50

Wendekreis, siehe

Maße 106

Werkzeug, siehe

Bordwerkzeug 91

Wiederverwertung des

Fahrzeugs, siehe

Fahrzeugrücknahme 90

Windschott, siehe

Windschutz 24

Windschutz 24

Windschutzscheibe

abtauen, siehe

Scheiben abtauen 61, 63

Winterreifen 82

– Lagerung 82

– Wechsel 94

– Zustand 81

Wischanlage 44

Wischerblätter

– Pflege, siehe

Broschüre Pflege

– wechseln 91

X

Xenonlicht

– automatische Leuchtweitenregulierung

48

– Lampenwechsel 92

Z

Zentralschlüssel 16

– mit Fernbedienung 16

Zentralverriegelung 16

– Innenraum 18

Zigarettenanzünder 66

Zubehör, siehe

– Ihr individuelles

Fahrzeug 7

– zu Ihrer eigenen

Sicherheit 7

Zugfreie Belüftung 60, 64

Zulässige Achslast,

siehe Gewichte 107

Zulässiges Gesamtgewicht,

siehe

Gewichte 107

Zündschloss 37

Zündschlüssel 16

Zündung 37

Zylinder, siehe

Motordaten 104

120


Tankstopp

Damit Sie wichtige Daten bei einem Tankstopp

immer bereit haben, empfehlen wir

Ihnen, die nachstehenden Tabellen mit den

für Ihr Fahrzeug zutreffenden Werten zu ergänzen.

Das Stichwortverzeichnis führt Sie

zu den jeweiligen Angaben.

Kraftstoff

Bezeichnung

Tragen Sie hier bitte die von Ihnen

bevorzugte Kraftstoffqualität ein.

Motoröl

Qualität

Die Ölmenge zwischen den beiden

Markierungen auf dem Ölmessstab beträgt

ca. 1 Liter.

Reifenfülldruck

Sommerreifen

vorn

hinten

Winterreifen

vorn

hinten

Bis 2 Personen

2 Personen plus Gepäck


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