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ESU Mitgliederversammlung 2012

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die STANZ form

Ausgabe 2 Juni 2012

Convention 2012 in Recanati-Italy

Associazione Italiana Dei Fustellifici

FDS- und ESU-

Mitgliederversammlung 2012

ESU General Meeting in

Strasbourg 2012

Einladung und mehr ... /

Invitation and more .... Page 4-10 & 30-36

drupa Nachlese

Page 23-29

ESU-EDA Italy Convention 2012

Page 44-46

Mitgliederversammlung 2012

ESU-EDA Italy in Recanati - Italien

Neuer Präsident für ESU-

Schweiz: Rolf Styner

Page 43


Inhaltsverzeichnis / Contents

Titelseite

Page 1

Seite 1

Seite 2

Page 3

“Teilnehmer der ESU-Italy-Mitgliederversammlung mit Gästen”:

Vorne von links: Piero Capodieci, Giambattista Franco, Friedrich Hogrefe, Sandro Gubinelli,

Präsident Marco Siepi. Foto: Elena und Ariana - Media Consulting & Services.

“Porto Recanati” Foto: Friedrich Hogrefe

Contents

Inhaltsverzeichnis

Editorial

Editorial, Impressum

Aus der Verbandsarbeit: ESU Mitgliederversammlung 2012 - ESU General Meeting 2012

Seite 4-6

Seite 5/Page 5

Page 7-8

Page 9-10

Einladung zur ESU- und FDS-Mitgliederversammlung 2012/Rahmenprogramm

Anreisehinweis, aus “Brochure Strasbourg événements 2010-4“/Travel advice

ESU General Meeting 2012 - Invitation/Description social programme

Assemblé des membres de l’ESU - Invitation

Page 30 Registration form for the ESU-General Meeting 2012

Seite 30 Anmeldeformular zur FDS- und ESU-Mitgliederversammlung 2012

Seite 31/Page 31

Page 32

Seite 33

Page 34-36

Seite 34-36

Seite 36

Hotel Hilton Strasbourg Booking form/Hotel Anmeldeformular

Formulaire de réservation Hotel Hilton Strasbourg

FDS Mitgliederversammlung 2012 - Tagesordnung

ESU General Meeting 2012 - Agenda

ESU Mitgliederversammlung 2012 - Tagesordnung mit Beschlussvorlage

Programm ESU-/FDS-Mitgliederversammlung/General Meeting programme

Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt/News from the members - from the market

Seite 11-13

page 11-13

Seite 15-17

Seite 15-17

Page 18-19

Seite 18-19

Page 21

Seite 21

Seite 22-29/Page 22-29

Page 37-42

Seite 43

Seite 44-46

Page 44-46

Seite 46

Packaging: A medium in the digital age - 9. procarton Kongress-Pressebericht

Verpackung: Ein Medium im digitalen ZeitalterVerpackung

Report about the International ELCEDE Open House

Nachbericht zum Internationalen ELCEDE Open House

What’s behind the new HS CITO FormLine range

Was steckt hinter der neuen Linie HS CITO FormLine

drupa 2012 sends out Trendsetting Impulses for the Print Sector

drupa 2012 setzt wegweisende Impulse für die Printbranche

Selected postscripts/Nachlese aus Sicht der auf der DRUPA ausstellenden

ESU-Mitglieder Bobst, Cito, Hesse, Boxplan, Lasercomb, Serviform, Marbach

Q&A: Demystifying Cloud Security

An Empowered Report: Getting Past Cloud Security Fear Mongering

Forrester Artikel englisch (Deutsche Übersetzung “Cloud - Sicherheit entmystifiziert”

- siehe im ESU Magazine 1-2012 Seite 28-35)

Bericht der Generalversammlung ESU Region Schweiz

Bericht der Mitgliederversammlung ESU Region Italien

Cronaca: Convention 2012 Associazione Italiana dei Fustellifichi

Programm ESU-/FDS-Mitgliederversammlung/General Meeting programme

Page 46 Date/Termine 2012

1

ESU-MAGAZINE Juni 2012


Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Für jeden Typ der

passende Schnitt

Die DRUPA als Weltleitmesse der Druck- und Medienindustrie liegt seit einigen Wochen

hinter uns. Den Besuchern wurde eine vielfältige Leistungsshow der neusten Entwicklungen

präsentiert, der man sich angesichts der gebotenen Vielfalt nur in sehr speziellen Teilbereichen

intensiv widmen konnte. Die Stanztechnik einschließlich der Stanzwerkzeugherstellung und

Zulieferer für Maschinen und Materialien waren somit nur eine Facette der gesamten Messe.

Alle Hersteller aus diesem Bereich haben eine sehr überzeugende Darstellung gebracht

und mit attraktiven Präsentationen ihrer neusten Produkte die anwesenden Fachbesucher

überzeugt. Nach allgemeiner Einschätzung waren die 314.500 Besucher überwiegend

hochqualifiziert und von hoher Entscheidungskompetenz. Der Rückgang der Besucher um

75.500 gegenüber der DRUPA 2008 betrifft dem gegenüber überwiegend Deutschland und

die umliegenden Nachbarländer und hat vermutlich mehrere Ursachen: Laut Homepage der

Messegesellschaft haben zwischen 2000 und 2011 rund 3.900 Betriebe mit über 61.000

Beschäftigten in der Druckindustrie den Geschäftsbetrieb eingestellt, was zeigt, dass die

Branche nach wie vor unter erheblichem wirtschaftlichen Druck steht. Zum anderen sind

auch die sehr hohen Eintrittspreise in Verbindung mit den ebenfalls deutlich überhöhten

Nebenkosten für Unterkunft und Verpflegung für viele Besucher abschreckend gewesen. Für

die nationalen Aussteller ergibt sich somit ein zwiespältiges Bild zwischen einerseits einer

sehr guten internationalen Besucherfrequenz und andererseits weniger Kontakten zu den

überwiegend nationalen Bestandskunden.

Aus Ausstellersicht kann ich die Messe dennoch als deutlich positiv bewerten und mich im

Namen aller im weitesten Sinne zur Branche des Stanzformenbaus und deren Zulieferer

gehörenden Aussteller für die vielen interessanten Fachgespräche bei den Besuchern

bedanken.

Für die ESU ist eine solche Messe wie die DRUPA natürlich auch lehrreich, um daraus die

Schlüsse für unsere eigene branchenbezogene Messe des ESU Technologie-Forums zu

ziehen. Die nächste Ausstellung 2013 wird in Strasbourg stattfinden. Das soll wieder eine

attraktive Leistungsshow unserer Branche ohne die Fehlentwicklung der hohen Kosten

werden.

Unsere diesjährige ESU- und FDS-Jahreshauptversammlung findet einladungsgemäß in der

ESU Region Frankreich statt. Die Detailplanungen machen gute Fortschritte, so dass wir

wiederum in einer neuen Region unseres wachsenden Verbandes ein interessantes Programm

anbieten können. Wir werden die Gelegenheit haben, sowohl die verbandsrechtlichen

Regularien im Rahmen der Mitgliederversammlungen zu bearbeiten, als auch durch

interessante Vorträge unser Wissen zu vermehren. Darüber hinaus wird auch der gesellige

Teil in der vom Sitz des Europäischen Parlamentes und französischer Lebensart geprägten

Stadt Straßburg nicht zu kurz kommen.

Ihr Anbieter für

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Ich freue mich, Sie möglichst zahlreich in Straßburg begrüßen zu können und verbleibe bis

dahin

Ihr

Dr. Dietmar Hesse

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ESU-MAGAZINE Juni 2012

2


Editorial

Dear colleagues,

Drupa, the world’s leading trade fair for the print and media industry is already behind us for a few weeks. The visitors were provided with a wide

range of performance presentations of the latest developments and due to this offered diversity one was able to focus only on some specific

areas. The diemaking technique including the production of cutting dies and the suppliers for machines and materials were only one aspect of

the whole fair. All producers of this kind of range were very convincing in presenting the trade visitors their latest products by means of attractive

demonstrations. According to general assessments the 314,500 visitors were highly qualified and of authorities on decision making. The decline

in attendance of about 75,000 in comparison with Drupa in 2008 affects in particular Germany and its neighbouring countries and has probably

several reasons: according to the Homepage of the trade fair company between 2000 and 2011 about 3,900 companies with more than 61,000

employees have stopped their business activities which shows that this line of business is still under considerable economic pressure.

On the other hand the very high entrance fees in connection with the considerable additional fees for accommodation and boarding has a

deterrent effect on many visitors. For that reason for the national exhibitors there is an ambiguous situation of between a very high international

traffic on the one hand and less contacts to the predominantly national existing clients on the other hand.

From the exhibitor’s view, however, I can consider this fair rather sussessful. I thank the visitors on behalf of those exhibitors belonging in the

widest sense of the word to the business line of the diemaking and its suppliers for the numerous interesting professional discussions.

For ESU such a fair as DRUPA is, of course, very informative because we can draw conclusions for our own branch-orientated fair of the ESU

Technology Forum. The next exhibition will take place in Strassbourg in 2013. It is supposed to be again an attractive performance exhibition of

our line of business without the miscalculated expenses.

Our this year’s annual general meeting of ESU and FDS will take place according to the invitation in the ESU area France. The detailed plannings

are coming along well so that we are able to offer again an interesting program in a new area of our growing association. On the occasion of the

general meeting we will have the opportunity of revising the association’s regulatory requirements as well as increasing our know-how by means

of listening to interesting presentations. Furthermore we will also have time for social gatherings in a city like Strassbourg where the European

Parliament is situated and the city characterized by the French way of life.

I look forward to welcoming you in Strassbourg and remain

Yours sincerely,

Dr. Dietmar Hesse

Translation: Bernadette Koska

Impressum

die STANZ form

ISSN 2194-1351

Herausgeber:

Vorstand:

Redaktion:

Grafik/Litho:

Druck:

Erscheinungsort:

Erscheinungsweise:

Abo-Preis für Nichtmitglieder:

Europäische Stanzform-Union e.V.

Dr. Dietmar Hesse - Vorsitzender

Stefan Kiermeier, Patrik Gil, Rocco Cafarelli, Harald Stangenberg

Friedrich Hogrefe - Postanschrift siehe unten-

Susanne Schmidt - Rainhardstal 35 - 87665 Mauerstetten - email: susanne@susanne-schmidt.com

Lehmann Offsetdruck - Gutenbergring 39 - 22848 Norderstedt

74722 Buchen / Deutschland / ESU-/FDS-Geschäftsstelle:

c/o Friedrich Hogrefe - Liegnitzer Str. 14 - D-74722 Buchen

Tel. +49 (0) 6281-55 78 53 - Fax +49 (0) 6281-55 78 54

email: esu-hogrefe@t-online.de - Internet: www.esuinfo.org

1/4 jährlich

70,00 Euro zzgl. Versand/4 Ausgaben/anno

Rechtssitz der Union: Nürnberg - eingetragen unter: VR 3714

3 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Aus der Verbandsarbeit

ESU Mitgliederversammlung 2012 - Einladung

Der ESU- Vorstand und der Vorstand der Association des Formistes Francais/ESU France laden alle ESU-

Mitglieder ein zur Teilnahme an unserer diesjährigen ESU-Mitgliederversammlung nach Straßburg.

Die satzungsgemäße ESU-Mitgliederversammlung am Freitag, dem 14.September 2012 findet im Tagungshotel Hilton

statt. Das Hotel liegt direkt gegenüber dem Palais des Congrès, nur 10 min Fussweg oder 4 min mit der Straßenbahn

vom charmanten Stadtzentrum bzw. nur 500m vom Europa-Parlament entfernt.

Den sozialen Kontakten und dem Netzwerken ist das ESU-Dinner am Freitagabend in Hilton gewidmet. Aber vor

dem Genuss liegt noch die Arbeit: Die notwendigen Regularien müssen in der Mitgliederversammlung abgewickelt

werden: Kassenbericht2011, Haushaltsplan 2012/2013, Neuwahl Kassenwart, Schriftführer und Kassenprüfer sowie

auch eine Satzungsänderung zum Sitz des Verbandes sind unumgängliche Tagesordnungspunkte.

Dem Genuss von Land, Leuten und Kultur ist der Freitagvormittag und der Samstag vorbehalten. Es wird eine

Schiffstour zum Europäischen Parlament mit Besichtigung und geführter Stadtrundfahrt - Zeit zum Bummel und

Einkaufen ist eingeplant - angeboten. Vielleicht treffen wir auch den einen oder anderen Ihrer Europa-Abgeordneten

Der gemeinsame Abschluss mit deftigem Abendessen in einem bevorzugten Restaurant in der Altstadt ist nochmals

zur Kontaktpflege zu nutzen.

Wir hoffen, Sie nehmen angenehme Erinnerungen aus Straßburg mit und wünschen eine gute Anreise!

gez. Dr. Dietmar Hesse

ESU-Vorsitzender

gez. Didier Clavelou

ESU-France Vorsitzender

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ESU-MAGAZINE Juni 2012

4


Aus der Verbandsarbeit

Quelle: Palais des Congrès-Strasbourg événements 2010-4

5 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Aus der Verbandsarbeit

Beschreibung des ESU-Rahmenprogramms

zur Mitgliederversammlung 2012

Samstag, 15. September 2012

Treffen und Begrüßung durch zwei qualifizierten Guides im Hotel Hilton. Einer spricht Deutsch und

Französisch, der andere spricht Englisch, Deutsch und Französisch.

09:00 Uhr

Transfer mit einem Bus vom Hotel in die Innenstadt. Der Bus hat 63 Sitzplätze. Der Transfer kann auf Wunsch an den

Europäischen Institutionen vorbei führen bis zum Place de la République.

Von dort geht dann die Statführung los, aufgeteilt in 2 Gruppen à +/- 25 Teilnehmer.

09:30 Uhr

Die Stadtführung geht als erstes zur Kathedrale. Das oft auch als achtes Weltwunder bezeichnete Wahrzeichen dieser

Stadt, birgt eine Fülle von interessanten Anekdoten und Details: die astronomische Uhr, der grüne Lichtstrahl, die

Kanzel eines großen Predigers mit kleinem Hund, die Säule des Meister X, die Schwalbennestorgel, die wunderschönen

Buntglasfenster u. v. m. .

10:30 Uhr

Dann geht es weiter in das historische Viertel Petite France. In diesem ehemaligen Gerber- und Mühlenviertel, bietet

sich dem Betrachter ein noch fast intaktes Bild aus dem Mittelalter. Die zauberhaften Fachwerkhäuser, die malerisch

direkt am Jll-Ufer liegen, sind teilweise bis zu 500 Jahre alt. Je nach Wunsch der Teilnehmer kann der Guide auch

gern noch eingehen auf Wünsche und Fragen und dann weitere Teilbereiche der schönen Altstadt zeigen.

12:00 Uhr

Ein sehr typisches Restaurant in einem historischen Gebäude. Das Innere des Restaurants ist aufgrund der Balken

und verschachtelten Räume sehr gemütlich und mit einem bunten Sammelsurium Elsässer Trödel dekoriert. Herzstück

dieses urigen Restaurants ist ein großer Flammenkuchenofen. Je nach dem wo man sitzt kann man dort sehen wie

diese beliebte Elsässer Spezialität zubereitet wird.

Menüvorschlag

Gemischter grüner Salat - Flammenkuchen knusprig frisch aus dem Ofen - Dessert mit Eiscreme

14:30 Uhr

Ganz in der Nähe der Kathedrale befindet sich der Schiffsanleger am Jll-Ufer. Die schönsten Viertel, Gebäude und

viele Sehenswürdigkeiten, die über Tonband fachkundig erläutert werden, liegen direkt am Jll-Ufer. Die Fahrt geht

durch zwei historische Schleusen, unter zahlreichen Brücken hindurch, sowie an den Europäischen Institutionen

vorbei. Nach etwa 1 Stunde legt das Schiff wieder am Ausgangspunkt an.

Die Teilnehmer haben anschliessend Zeit zur freien Verfügung. Die Geschäfte sind bis 19 Uhr geöffnet. Treffen ist

für alle Teilnehmer erst wieder zum Abendessen im Restaurant, dass die Guides den Teilnehmern während der

Stadtführung gezeigt haben.

19:00 Uhr

Einer der Guides wird Sie am Abend betreuen, beim Abendessen und vor allem wird er behilflich sein für den

Rûcktransfer mit dem Bus zum Hotel.

Abendessen in einem sehr gemütlichen Bistrot, das den Namen “Bistrot des Copains“ trägt, was so viel bedeutet,

wie die Kneipe der Freunde. Die Dekoration ist sehr originell und wie zurzeit sehr angesagt in verschiedenen hellen

Erdtönen und alles einfach sehr gemütlich und entsprechend der “Nouvelle tendance“. Hier gibt es nette Gerichte

in einem witzigen Ambiente. Es ist ein Lokal, in das man gern mit seinen Freunden geht, um dort in entspannter

Atmosphäre zu plaudern und Spaß zu haben.

Menüvorschlag N°1

Elsässer Sauerkraut mit 5 Sorten Fleisch & Wurst - Crème brûlée (karamellisierte Vanillecreme) mit Lebkuchen

Menüvorschlag N°2

Schweinemedaillon mit Munsterkäsecreme - Crème brûlée (karamellisierte Vanillecreme) mit Lebkuchen

Bitte ein einheitliches Menü für alle Teilnehmer auswählen.

22:30 Uhr

Der Guide begleitet die Gäste vom Restaurant zu einem nahe gelegenen Platz. Dort wartet der Bus für den

Rücktransfer zum Hotel.

ESU-MAGAZINE Juni 2012

6


Aus der Verbandsarbeit

ESU General Meeting 2012 - Invitation

The Board of ESU and the Board of the Association des Formistes Francais/ESU

France invite all members of ESU to participate in our this year’s ESU General Meeting in Strassbourg.

The statutory ESU General Meeting on Friday, September 14, 2012 takes place at the conference Hilton hotel. The

hotel is situated directly opposite the Palais des Congrès, only ten minutes’ walk or four minutes by tram starting from

the charming city centre respectively only 500 m from the European Parliament.

The ESU-dinner on Friday evening at the Hilton Hotel is dedicated to the social contacts and the networks. But before

dinner there is still some work to do: the necessary formalities must be processed: cash report as of 2011, budget as

of 2012/13, reelection of treasurer, secretary and cash auditor as well as an amendment to the statutes regarding the

associations’s registered office are inevitable agenda items.

Friday morning and Saturday are for enjoying the country, the people and the culture. There is a boat tour to the

European Parliament with a visit and a guided city tour - there will be enough time for strolling and shopping. Maybe

we will meet some of your European delegates The last night will be highlighted by a savoury dinner in a preferred

restaurant in the historical city centre which can be used for further contacts.

We hope you will take with you pleasant memories from Strassbourg and we wish you a nice trip!

Signed Dr. Dietmar Hesse

ESU Chairman

Signed Didier Clavelou

ESU France Chairman

Description of the ESU social programme on the occasion of the

general meeting in 2012

Saturday, 15 September 2012

Meeting and welcoming at Hilton Hotel by two qualified guides. One of them speaks German and French, the other

one English, German and French

09:00 a.m.

Bus transfer from the hotel to the city centre. The bus has 63 seats. By request the transfer can pass along the

European institutions to the ‘Place de la République’. From there the guided city tour starts, divided in two groups à

+/-25 participants

09:30 a.m.

The tour starts with the visit of the cathedral. First of all there is the cathedral. The symbol of the city is often called the

eighth wonder of the world, bears a lot of interesting anecdotes and details: the astronomical clock, the green light

beam, the pulpit of a great preacher with a small dog, the column of Master X, the organ which looks like a swallow’s

nest, the wonderful windows made of stained glass and a lot more.

10:30 a.m.

The next stop is the historical quarter ‘Petite France’. By this quarter where in former times the tanners and millers

were living, the visitor gets an impression of an almost intact picture of the Middle Age. The enchanting timbered

houses situated picturesquely directly on the bank of the river Ill, are partly almost 500 years old. If desired the guide

7 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Aus der Verbandsarbeit

will answer your questions and you will be shown more of the nice historical parts of town.

12:00 p.m.

A very typical restaurant in a historical building. Inside the restaurant it is very comfortable due to the wooden beams

and the nested rooms decorated with a colourful mingle-mangle of Alsatian rummage. The heart of this quaint

restaurant is a big oven for “Tartes flambées”. Depending where you are sitting, you can watch how this favourite

Alsatian culinary speciality is prepared.

Lunch proposal

Mixed green salad - Tarte flambée crispy baked in the oven - Dessert with icecream

02:30 p.m.

Near the cathedral there is the embarkation point on the banks of the river Ill. The most beautiful quarters, buildings

and a lot of the sights which are explained in a competent way via audio tape, are directly on the banks of the river

Ill. The tour passes through two historical locks, numerous bridges as well as along the European Institutions. After

about one hour the boat will dock again at the starting point.

Finally the participants have time at their disposal. The shops are open until 7 p.m. All participants meet again for

dinner at the restaurant which the guides have shown them during the sightseeing tour.

07:00 p.m.

One of the guides will take care of you in the evening, at dinner and he will assist you in going back to the hotel by bus.

Dinner in a very cosy bistro bearing the name “Bistrot des Copains” which means the same as “pub for friends”. The

decoration is rather original and, as it is the custom today, in different bright earth colours and everything is simply

very cosy and corresponding to the “Nouvelle tendance”. Here you can get tasteful dishes and a funny ambiance.

It is a restaurant where you like going with friends in order to chat and to have fun in a relaxing atmosphere.

Proposal 1 for Dinner

Alsatian Sauerkraut with 5 different kinds of meat and sausage - Crème brûlée (caramelised vanilla cream) with gingerbread

Proposal 2 for Dinner

Medaillon of pork with cheese cream from Munster - Crème brûlée (caramelised vanilla cream) with gingerbread

Please choose a standard menu for all participants.

10:30 p.m.

The guide accompanies the guests from the restaurant to a nearby place where the bus is waiting in order to bring

them back to their hotel.

Übersetzung Bernadette Koska

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Aus der Verbandsarbeit

Assemblé des membres de l’ESU - Invitation

Le Directoire de l’ESU et le Directoire de l’Association des Formistes Français/ ESU France invitent tous les

membres de l’ESU à participer à notre assemblée annuelle des membres à Strasbourg.

L’assemblée des membres de l’ESU conforme aux statuts aura lieu le Vendredi le 14 Septembre 2012 à l’Hôtel Hilton.

L’hôtel se trouve directement en face du Palais des Congrès, seulement 10 minutes à pied ou 4 minutes en tramway

du centre ville ou seulement 500 m du Parlement européen.

Le dîner de l’ESU le Vendredi soir à l’hôtel Hilton sera consacré aux contacts sociaux et au networking. Mais avant le

reconfort, il faudra travailler: le règlement de l’assemblée des membres devra être observé avec le compte rendu du

trésorier pour 2011, le budget du 2012/13, la réelection du trésorier, secrétaire et trésorier ainsi qu’une modification

des statuts en ce concerne le siège de l’association seront des sujets de l’ordre du jour.

Le Vendredi matin et le Samedi seront réservés a la découverte de la région, des gens et de la culture. Une excursion

en bateau le long du Parlement européen avec une visite guidée de la ville – il y aura du temps pour flâner et faire

des courses - feront partie du programme. Peut-être allez vous rencontrer l’un ou l’autre de vos députés européens

Pour clore ces bons moments, un dîner dans un restaurant reputé de la cité vous permettra sans doute d’échanger

idées et cartes de visite.

Nous espérons que vous garderez de bons souvenirs de Strasbourg et vous souhaitons un bon voyage!

Signé Dr. Dietmar Hesse

Président de l’ESU

Signé Didier Clavelou

Président de l’ESU France

Description du programme de l’ESU à l’occasion de l’assemblée

générale 2012

Samedi, le 15 Septembre 2012

Rassemblement et accueil officiel par deux guides qualifiés à l’hôtel Hilton. L’un des guides parle allemand et français,

l’autre parle anglais, allemand et français.

09:00 heures

Transfert par autobus de l’hôtel au centre-ville. L’autobus a 63 places assises. Sur demande ce trajet peut passer par

les Institutions Européennes jusqu’à la Place de la République. De cet endroit, la visite guidée de la ville commencera,

divisée en deux groupes de +/-25 personnes.

09:30 heures

Visite de la cathédrale. Etant l’emblème de cette ville, elle est souvent appelée la huitième merveille du monde. Elle

cache une multitude d’anecdotes et de détails intéressants: l’horloge astronomique, le rayon vert, la chaire d’un

grand prédicateur avec un petit chien, la colonne du Maître X, l’orgue des nid d’hirondelles, les vitraux multicolores

et merveilleux et bien d’autres choses.

9 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Aus der Verbandsarbeit

10:30 heures

Puis nous continuerons en direction du quartier historique de la “Petite France”. Dans cet ancien quartier des tanneurs

et moulins, il sera offert au visiteur une image encore presque intacte du Moyen Age. Quelques unes des magnifiques

maisons à colombage qui se trouvent pittoresquement au bord de l’Ill, ont jusqu’a 500 ans. Conformément au souhait

des participants, le guide pourra répondre aux questions et montrer d’autres beaux quartiers de la vieille ville.

12:00 heures

Un restaurant très typique dans un bâtiment historique. L’intérieur du restaurant est très accueillant en raison des

poutres et des salles emboîtées les unes dans les autres décorées avec un bric à brac typiquement alsacien. Un

grand four pour les tartes flambées est le coeur de ce restaurant authentique. Selon l’endroit ou vous serez assis,

vous pourrez voir comment cette spécialité alsacienne est confectionnée.

Proposition de Menu

Salade verte mélangée - Tarte flambée croustillante toute fraîche - Dessert avec glace.

14:30 heures

Près de la cathédrale se trouve l’embarcadère. Les quartiers les plus beaux, les bâtiments et beaucoup de curiosités

qui sont directement au bord de l’Ill seront expliquées par système audio. Le voyage en bateau passe deux écluses

historiques, de nombreux ponts ainsi que de nombreuses institutions. Environ 1 heure après nous retournerons au

point de départ. Ensuite les participants auront du temps à leur libre disposition. Les magasins sont ouverts jusqu’a

sept heures le soir. Puis rassemblement pour le dîner au restaurant que les guides auront indiqué aux participants

pendant la visite guidée de la ville.

19:00 heures

Le soir, l’un des guides va s’occuper de vous pour le dîner et ensuite pour le transport vers l’hôtel en autobus.

Dîner dans un bistrot nommé “Bistrot des Copains“. La décoration est très originale et conforme à la nouvelle

tendance avec différentes nuances d’ocres et tout est simplement très accueillant. Ici les bons plats se dégustent

dans une ambiance qui sort de l’ordinaire. C’est un restaurant où l’on aime bien aller avec ses amis pour bavarder et

s’amuser dans une atmosphère détendue.

Proposition de menu No. 1

Choucroute alsacienne avec 5 sortes de viandes et saucisses - Crème brûlée avec pain d’épice.

Proposition de menu No. 2

Médaillon de porc a la crème de fromage de Munster - Crème brûlée avec pain d’épice

Merci de choisir un menu homogène.

22:30 heures

Le guide vous accompagnera à un endroit près du restaurant où l’autobus vous attendra pour vous ramener à

l’hôtel.

Translation: Bernadette Koska / Fotos: Alain Kauffmann, Airdiasol-Rothan, Destination

ESU-MAGAZINE Juni 2012

10


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

Packaging: A medium in the digital age

Verpackung: Ein Medium im digitalen Zeitalter

The 9. Pro Carton Congress presented a fill of

new knowledge: packaging is gaining even more

importance in the digital age. Customers want to see

the packaging - even if they buy via the Internet - and

feel it! And nearly everyone with a smartphone wants

to scan information on the product. The offer behind

the scanned varies, depending on the business

sector and the product. But a good campaign can

increase sales significantly.

Pro Carton Congress Düsseldorf 2012

These are just some of the results presented at the

Pro Carton Congress 2012 in Düsseldorf. Nearly 150

visitors from 13 countries - the cartonboard and carton

industry, designers, brand owners, journalists - listened

attentively to the presentations, had an avalanche of

questions, either in the traditional form - verbally - or

digitally via smartphone and QR code.

Pro Carton President Roland Rex pointed out that the Pro

Carton Congress looks back on a long and successful

tradition: We always look at the future of packaging and

consumer behaviour. And this year’s topic is a perfect

match. The question that needs answering: does

packaging only support the classic 4 P’s - product,

promotion, placement, price - or does it have a value of

its own, its own role in the marketing mix”

It was the congress of the participants. Questions from

the audience and the panel discussions were more than

lively. Alone the question service for the presentations

was used over 100 times via QR code. Together with

all the other questions raised in person, this more than

demonstrated the involvement of the audience in the

presentations. The time between presentations and the

Award Party was well spent networking.

The feedback proved very positive indeed. Anne Pasteur

of L’Oreal and her own conclusion: “I was especially

interested in the presentations on the situation and the

decision behaviour of consumers. It was really worth

attending the congress.”

Using real-life examples, Harald Winkelhofer (IQ mobile,

Vienna) held a presentation on the Do‘s und Don’ts of

QR codes: “The mobile website on which the consumer

lands must look good on every mobile phone, be in local

language, upload fast, and offer thumb control”. Salima

S. Douven (Henkel, Düsseldorf) gave an impressive

presentation on the first major European brand campaign

based on QR codes - for the adhesive ”Pattex“: “The

project is eminently suited to the brand positioning of

Pattex - both relate to support and empowerment.”

Der 9. Pro Carton-Kongress brachte eine Fülle

neuer Erkenntnisse: Im digitalen Zeitalter gewinnen

Verpackungen noch erheblich an Bedeutung. Denn

die Konsumenten wollen sie sehen - auch wenn sie im

Internet kaufen - und nachher fühlen! Und praktisch

alle wollen über einen Scan mit dem Smartphone

Informationen über das Produkt erhalten. Wie das

Angebot hinter dem gescannten Code aussieht, ist

je nach Branche und Produkt verschieden. Aber

mit einer guten Kampagne können die Umsätze

signifikant gesteigert werden.

Pro Carton Congress Düsseldorf 2012

Das sind nur einige der Ergebnisse, die der Pro

Carton-Kongress 2012 in Düsseldorf zutage förderte.

Knapp 150 Besucher aus 13 Ländern - Karton- und

Faltschachtelindustrie, Designer, Markenartikler, Journalisten

- folgten den Vorträgen gespannt und stellten

viele Fragen, entweder traditionell mündlich oder digital

über Smartphone und QR-Code.

Pro Carton-Vorsitzender Roland Rex wies darauf

hin, dass der Pro Carton-Kongress eine lange und

erfolgreiche Tradition hat: „Immer geht es um die Zukunft

von Verpackungen und Käuferverhalten. Das diesjährige

Thema passt perfekt dazu. Im Vordergrund steht die

Frage: Unterstützt die Verpackung wie bisher lediglich

die klassischen 4 P - Produkt, Promotion, Placement,

Preis Oder hat sie einen eigenen Wert und spielt eine

eigene Rolle im Marketing-Mix“

Insgesamt war es ein Kongress der Teilnehmer. Sowohl bei

den Publikumsfragen wie bei den Podiumsdiskussionen

ging es lebhaft zur Sache. Der Frageservice zu den

Vorträgen wurde ca. 100-mal über QR-Code aufgerufen,

dies und die vielen persönlich gestellten Fragen zeigten,

wie sehr die Vorträge die Besucher beschäftigten.

Zwischen den Vorträgen und auf der Award Party blieb

viel Zeit für Networking.

Marco Atzberger (EHI Retail Institute, Cologne) presented

the latest study of his institute on mobile commerce:

“The big difference: the brand owners controls the QR

code and guides the customer, with the bar code the

app decides where to go in the net. And the retail trade

most certainly wants a platform with reliable product

information.”

11 ESU-MAGAZINE Juni 2012

Entsprechend positiv fiel auch das Feedback aus. Anne

Pasteur von L’Oreal zog ihre ganz persönliche Bilanz:

“Mich haben vor allem die Vorträge über die Situation

und das Entscheidungsverhalten der Konsumenten

interessiert. Es hat sich wirklich gelohnt, zu kommen.“

Harald Winkelhofer (IQ mobile, Wien) informierte mit

handfesten Beispielen über die Do´s und Don´ts von


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

The first panel discussion already showed how new

the topic “Packaging in a digital world“ remains and

how much there is still to learn. Georg Stolz: “Change

is Convenience: innovation takes place in the heads of

people. The more convenience innovation offers, the

more it is accepted.”

Matthias (Alpen Adria Universität Klagenfurt/Vienna/

Graz) opened the second day of the congress by looking

at the development of packaging to becoming a medium

in a mediatised world: “Nobody would be satisfied buying

an Apple product in plain grey packaging. The future lies

in personalisation, which does not mean inividualisation:

consumers look for information on packaging covering a

host of aspects which they feel are important to them.“

Pro Carton Study: “The effect of packaging: the role

of cartons in the evaluation of media“

Georg Stolz and Tim Foley (Point Logic Solutions,

Mainz, London) presented the just completed study on

packaging and consumer behaviour, which diagnosed a

fundamental change in perspectives. “”Packaging is still

underrated with regard to its significance for marketing

and sales. Especially young people use packaging as a

measure of quality, it is even of greater relevance than

testing the product! Imperative: two thirds of all online

buyers already want to see the packaging, it acts as

online sales poster and should therefore be assigned an

active role in any effective communication strategy.”

The study includes 23 different media channels, both

traditional ones such as TV, radio and print as well as

new media. The results have shown that packaging has a

pronounced effect in two complementary situations: instore

and in-home. A Pro Carton brochure on this topic

is presently being prepared and should be available by

the end of June with a host of interesting details.

Fred Jordan (Alpvision, Vevey) presented safe and

extremely cost-effective options on how to avoid

product piracy with the help of packaging. “While the

pharmaceutical industry requires invisible solutions as

any visible change require market approval, the Beauty

& Cosmetics industry look for something visible, ideally

something glitzy.”

The second panel discussion made it abundantly clear

that innovation not only relates to technical innovation.

Andreas Blaschke (Mayr-Melnhof Packaging, President

ECMA) underlined the importance of innovation at

all levels: “We battle for innovation day and night -

together with our customers, not only with regard to

packaging, but in fact with regard to the entire process,

the technology and the procedures.” But there are still

significant opportunities in the technical sector alone.

Oystein Aksnes (Stora Enso, Stockholm, President CEPI

Cartonboard): “I’m certainly looking forward to my first

beer from a carton!“

Marc Benhaim (Head of the European GS1 MobileCom /

B2C Group) provided insights on overlapping objectivity,

both in the sense of the retail trade and the brand owners:

“We are collecting the needs of market paticipants and

defining standards which all our members can utilise.”

ESU-MAGAZINE Juni 2012

QR-Codes: “Die mobile Website, auf der der Konsument

landet, muss auf jedem Handy gut aussehen, die

örtliche Sprache beherrschen, schnell laden und mit

dem Daumen zu bedienen sein.“ Salima S. Douven

(Henkel, Düsseldorf) beeindruckte mit der europaweit

ersten großen Markenartikelkampagne, die auf QR-

Codes aufbaut - für den Klebstoff “Pattex“: “Das Projekt

passt genau zur Markenpositionierung von Pattex:

Bei beiden geht es um Unterstützung, Support und

Empowerment.“

Marco Atzberger (EHI Retail Institute, Köln) präsentierte

die jüngste Studie seines Instituts zum Mobile Commerce:

“Der große Unterschied: Beim QR-Code kann

der Markeninhaber kontrollieren, wohin der Kunde geführt

wird, beim Barcode entscheidet die App, wo es

hingeht im Netz. Der Handel wünscht sich vor allem

eine Plattform, in der verlässliche Produktionsdaten

stehen.“

Die erste Podiumsdiskussion zeigte, wie neu das Thema

“Verpackung in einer digitalen Welt“ trotz allem noch ist

und wie viel es zu lernen gibt. Georg Stolz: “Change is

Convenience: Innovation findet im Kopf der Menschen

statt. Je mehr Convenience sie bietet, desto mehr

kommt sie an.“

Das Programm des zweiten Kongresstages eröffnete

Matthias Karmasin (Alpen Adria Universität Klagenfurt/

Wien/Graz) mit der Entwicklung der Verpackung zum

Medium in einer mediatisierten Welt: “Kein Mensch

wäre zufrieden mit dem Kauf eines Apple-Produkts,

wenn es in einer grauen Verpackung daherkäme. Die

Zukunft gehört der Personalisierung, aber das heißt

nicht Individualisierung: Über die Verpackung suchen

die Konsumenten Information zu jenen oft ganz

verschiedenen Aspekten, die ihnen persönlich wichtig

sind.“

Pro Carton-Studie: “Der Verpackungs-Effekt: Die

Rolle der Faltschachtel in der Medienbewertung“

Georg Stolz und Tim Foley (Point Logic Solutions,

Mainz, London) präsentierten eine eben fertiggestellte

Studie zu Verpackung und Konsumentenverhalten, die

einen grundlegenden Perspektivenwechsel diagnostiziert.

“Die Verpackung wird in ihrer Bedeutung für

Marketing und Verkauf nach wie vor unterschätzt. Vor

allem junge Zielgruppen ziehen die Verpackung zur

Qualitätsbeurteilung heran, sie hat sogar mehr Gewicht

für die Entscheidung als das Ausprobieren des Produkts!

Ganz entscheidend: Heute schon wollen zwei Drittel

der Online-Käufer die Verpackung sehen, sie dient als

Online-Verkaufsplakat und sollte daher in jeder effektiven

Kommunikationsstrategie eine aktive Rolle erhalten.“

Die Studie umfasst 23 verschiedene Medienkanäle,

alle traditionellen wie TV, Radio und Zeitungen ebenso

wie die neuen Medien. Dabei hat sich gezeigt, dass die

Verpackung in zwei verschiedenen Situationen jeweils

starke Wirkungen ausübt, die sich ergänzen: in-store

und in-home. Eine Pro Carton-Broschüre dazu mit

vielen interessanten Details ist derzeit in Arbeit und steht

voraussichtlich Ende Juni zur Verfügung.

Fred Jordan (Alpvision, Vevey) zeigte in seinem Beitrag

einfache, sichere und extrem kostengünstige Möglichkeiten,

mithilfe der Verpackung Produktpiraterie zu

vermeiden.

12


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

Finally, Satkar Gidda (SiebertHead, Warsaw ) presented

packaging concepts of the future which can already

be realised today: An example: “Tetra Pak is presently

working on a chip which tells you when the milk was

taken from the fridge and from where the milk comes.”

All participants can find the congress presentations

on www.procarton.com at Congress/Presentations for

download (PDF).

Details on the Pro Carton Study will be available from

end of June at www.procarton.com. You are welcome

to order the printed brochure in advance (German or

English).

Further Information: Suzanne McEwen +43 1 218 6918

mcewen@procarton.com

“Während die Pharmaindustrie unsichtbare Lösungen

benötigt, weil jede sichtbare Veränderung eine neue

Marktzulassung erfordert, wünschen sich Beauty &

Cosmetics etwas Sichtbares, möglichst etwas, das

glänzt.“

In der zweiten Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass

es beim Thema Innovation nicht nur um technologische

Innovationen gehen kann. Andreas Blaschke (Mayr-

Melnhof Packaging, Präsident ECMA) betonte die

Bedeutung von Innovation auf allen Ebenen: “Wir

kämpfen Tag und Nacht für Innovation - gemeinsam

mit unseren Kunden, und nicht nur bei der Verpackung

selbst, sondern im gesamten Prozess, bei Technik und

Abläufen.“ Doch auch rein technologisch bieten sich

noch große Chancen.

Öystein Aksnes (Stora Enso, Stockholm, Präsident CEPI

Cartonboard): “Ich freue mich schon auf mein erstes

Bier aus der Faltschachtel!“

Marc Benhaim (Leiter der europäischen GS1 Mobile

Com/B2C-Gruppe) sorgte für übergreifende Objektivität

im Sinne des Handels ebenso wie im Sinne der

Markeninhaber: “Wir sammeln die Bedürfnisse der

Markteilnehmer und definieren Standards, die alle

unsere Mitglieder nützen können.“

Abschließend zeigte Satkar Gidda (SiebertHead, Warschau)

Verpackungskonzepte der Zukunft, die heute

schon realisierbar sind. Ein Beispiel: “Tetra Pak arbeitet

derzeit an einem Chip, der sagt, wann die Milch aus

dem Kühlschrank genommen wurde und woher sie

stammt.“

Alle Teilnehmer finden die Kongressvorträge auf www.

procarton.com unter Kongress/Vorträge zum Download

(PDF).

Details zur Pro Carton-Studie erhalten Sie ab Ende Juni

auf www.procarton.com, gerne können Sie schon jetzt

die gedruckte Broschüre vorbestellen. (Deutsch oder

Englisch)

Weitere Informationen: Suzanne McEwen +43 1 218 6918

mcewen@procarton.com

13 ESU-MAGAZINE Juni 2012


LASERMATE evo

Laser cutting system

Productivity meets precision –

laser cutting at its best

Rofin Sinar slab-laser source up to

2500 watt

Working area from 1700 x 1300 mm (67 x 51")

up to 3000 x 1700 mm (118 x 67")

Acceleration up to 2 g

Low energy and maintenance costs

Minimum gas consumption

Crash Protec

Surface fume extraction

Highest precision with synchronized

mechanical linear units

State of the art digital drive concept

State of the art V8 ® CNC-controller

Available as stand-alone or combo system

ELCEDE GmbH · Otto-Hahn-Straße 7 · 73230 Kirchheim/Teck · Germany · Fon +49-(0) 70 21-80 02-0 · Fax +49-(0) 70 21-5 63 38 · info@elcede.de · www.elcede.com


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

Report about the International ELCEDE Open House

Nachbericht zum Internationalen ELCEDE Open House

ELCEDE celebrated its 6th International Open House

for diemakers in their factory in Kirchheim/Teck from

3rd to 16th May 2012

With an impressive total of more than 350 visitors

coming from more than 30 countries, attendance exceeded

even the highest expectations. Several further

and new developments specifically attracted the very

international audience.

As a world premiere ELCEDE introduced a new

generation laser cutting system called LASERMATE

evo which is built on a solid welded steel frame to reach

an acceleration gravity of 2g. The big benefit out of this

machine is that the productivity will be increased up to

40% while using the same laser source and having the

same energy consumption as comparable machines.

This increases production flexibility and decreases energy

costs dramatically.

Another introduced world premier was the COILMATE

evo, a rule processing system with a compact footprint

for 2 and 3 pt. rules. This machine can be equipped with

a fully automatic coil magazine, an automatic double

sided broaching unit, the fast and patented nicking

system QuickNick, 6 punching tools, and an optional

completely new and also patented bending unit to

process very small radii and angles down to 50° with

the highest precision.

The product range was complemented with the automatic

miter grinder GRINDMATE. The miters are infinitely

adjustable between 15 and 80° on 10 to 300 mm (0.39

to 11.81 inch) lengths or rule. The machine takes the

rule pieces out of a magazine, grinds them and puts

them back into a collector from where they could be

taken to be bent precisely on a semi-automatic HC3

machine, which is able to process very complex shapes,

and finish off what an automatic bender is sometimes

physically unable to do.

Many costumers were interested specifically in the

NICKMATE, a completely new machine concept to

automatically mill nicks at all needed depths and widths

into an already knifed dieboard. Therefore the patented

QuickNick system, which is also used in the COILMATE

series, is built into this machine and could easily be

run by the existing CAD file or by the rule processing

software STL V8.

The equipment range was rounded off by the well

established and detail oriented machines such as

the COUNTERMATE pro, to mill phenolic and steel

counters very efficiently. It is now also available with a

measuring module called MEASUREMATE to measure

the exact position of creasing rules in a knifed die

board. The machine compensates the steel counter file

automatically to fit it to the real dimensions of the knifed

dieboard.

15 ESU-MAGAZINE Juni 2012

Vom 3. bis 16. Mai 2012 veranstaltete ELCEDE im

Hauptwerk in Kirchheim/Teck zum inzwischen

sechsten Mal ein Internationales Open House für

Stanzformhersteller.

Mit insgesamt über 350 Besuchern aus mehr als 30

Ländern übertraf der Andrang die kühnsten Erwartungen.

Mehrere Neu- und Weiterentwicklungen

im Maschinenbereich zogen vor allem auch das

internationale Publikum an.

Erstmals vorgestellt wurde den Open House Besuchern

die neue Laserschneidanlage LASEREMATE evo,

die basierend auf einer soliden Schweißkonstruktion,

Beschleunigungswerte von bis zu 2g realisiert. Damit

wird erreicht, dass bei gleichen Energiekosten wie bei

vergleichbaren Maschinen mit identischer Laserleistung

ein Produktivitätsvorteil von bis zu 40% erlangt

werden kann. Dies erhöht nicht nur die Flexibilität für

den Kunden, sondern es können auch Energie- und

damit Betriebskosten im erheblichen Maße eingespart

werden.

Ebenfalls zum ersten Mal präsentiert wurde die neue

COILMATE evo, ein Linienbearbeitungssystem zur Bearbeitung

von 2 und 3 pt. Schneidlinien. Auf kompakter

Aufstellfläche kann diese Maschine mit vollautomatischem

Coilmagazin, automatischer beidseitiger Räumeinheit,

patentierter Haltepunktfräseinheit QuickNick,

6 Werkzeugen und einer optional verfügbaren, völlig

neuen und zum Patent angemeldeten Biegeeinheit, mit

der auch kleineste Radien und Winkel bis 50° hochgenau

gebogen werden können, ausgestattet werden.

Ergänzt wurde das Produktsortiment zur Bearbeitung

von Schneidlinien mit der automatischen Gehrungsschleifmaschine

GRINDMATE, die Gehrungen in stufenlos

einstellbaren Winkeln von 15 bis 80° an 10 bis

300 mm langen Schneidlinien, die aus einem Magazin

beschickt werden, schleift, und den halbautomatischen

Biegemaschinen der HC3-Serie, mit denen im Gesenk

hochgenau alle Bereiche bearbeitet werden, die eine

automatische Maschine nicht abdecken kann.

Für sehr viel Interesse und Aufmerksamkeit sorgte ein

neues Maschinenkonzept, das vorher nicht angekündigt

wurde. Auf der NICKMATE können in bereits bemesserte

Stanzformen vollautomatisch Haltepunkte in allen benötigten

Breiten und Tiefen gefräst werden. Hier wird,

wie auch in der COILMATE-Reihe, das patentierte

Haltepunktmodul QuickNick eingesetzt, die Maschine

kann bequem aus dem vorhandenen CAD oder dem

Linienvorbereitungsprogramm STL V8 angesteuert werden.

Abgerundet wurde der Maschinenbereich mit den

etablierten und in vielen Detailbereichen weiter optimierten

Maschinen wie der COUNTERMATE pro, die

Pertinaxmatrizen und Stanzrillplatten fräst und um das


LASERMATE evo

Laser-Schneidsystem

Die LASERMATE evo verbindet

höchste Produktivität mit

hervorragender Genauigkeit

Rofin Sinar Slab-Laser-Quelle bis 2500 Watt

Arbeitsbereiche von 1700 x 1300 mm bis zu

3000 x 1700 mm

Beschleunigung bis zu 2 g

Niedrige Energie- und Wartungskosten

Minimaler Gasverbrauch

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Oberflächenabsaugung

Höchste Präzision durch synchron

gesteuerte mechanische Lineareinheiten

Modernste digitale Antriebstechnologie

V8 ® CNC-Steuerung der neusten Generation

Als Stand-Alone oder Combo-Anlage

erhältlich

ELCEDE GmbH · Otto-Hahn-Straße 7 · 73230 Kirchheim/Teck · Germany · Fon +49-(0) 70 21-80 02-0 · Fax +49-(0) 70 21-5 63 38 · info@elcede.de · www.elcede.de


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

The COUNTERMATE max, a machine to mill both male

and female striping boards and automatically insert the

male pins, was now also presented for milling phenolic

and steel counter plates.

Other presented machines included the LCS 300

Combo laser cutting system for flatbed and rotary shells

equipped with a 2000 Watt laser source, the economic

and efficient water cutting machine RUBBERMATE as

well as the rule processing center COILMATE pro for the

highest automation and quality demands, all of which

also attracted the interest of many visitors.

ELCEDE was especially pleased by the positive feedback

from all our visitors regarding the latest technical innovations

as they seem to meet the daily requests of the

diemaking industry. This positive feedback helps keep

us highly motivated to keep on developing solutions

for further automation to help make the diemakers job

easier, and also to increase their product quality and

productivity.

Once more, ELCEDE looks back at a successful Open

House 2012 and is already busy working on new

developments for the Open House 2014. Be prepared!

ELCEDE was formed in 1981 in Kirchheim, Germany,

and is a world leader in equipment such as lasers, rule

benders, waterjets and counter cutters for the diemaking

industry, with over 2500 machines installed and serviced

worldwide.

ELCEDE GmbH, Otto-Hahn-Str. 7, 73230 Kirchheim/Teck, Germany

Fon: +49-7021-8002-0, Fax: +49-7021-56338

Mail: info@elcede.de, Web: www.elcede.de

Vermessungsmodul MEASUREMATE erweitert wurde,

damit werden die exakten Positionen von Rilllinien in

der bemesserten Stanzform gemessen. Die Maschine

kompensiert dann automatisch anhand der Messdaten

die dazugehörige Fräsdatei für die Stanzrillplatte.

An COUNTERMATE max zur Herstellung oberer und

unterer Ausbrechform wurde erstmals auch das Fräsen

von Pertinaxmatrizen und Stanzrillplatten gezeigt.

Die außerdem installierten Maschinen LCS 300 Combo,

eine Laserschneidanlage zur Bearbeitung von Flachbettund

Rotationsstanzformen mit 2.000 Watt Laserleistung,

die Wasserstrahlschneidanlage RUBBERMATE sowie

das Linienbearbeitungszentrum COILMATE pro für

höchste Automations- und Genauigkeitsansprüche

fanden ebenfalls reges Publikumsinteresse.

Besonders das positive Feedback von vielen Kunden

weltweit, die neu entwickelten Maschinen würden sich

nach genau den Bedürfnissen der Stanzformindustrie

richten, bestärkt das gesamte ELCEDE Team, auch

weiterhin sehr nahe am Kunden zu sein um flexibel

und zeitnah an idealen Lösungsansätzen zu arbeiten,

den Herstellprozess von Stanzwerkzeugen weiter zu

optimieren und automatisieren.

Insgesamt blickt ELCEDE wieder auf eine sehr erfolgreiche

Veranstaltung zurück und arbeitet bereits heute

mit Hochdruck an Neuentwicklungen für das Open

House 2014!

Bei Fragen zu ELCEDE Produkten wenden Sie sich bitte an:

ELCEDE GmbH - Fon: +49 (0)7021-8002-0 - Fax: +49 (0)7021-56338

info@elcede.de - www.elcede.de

Fotos: ELCEDE

17 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

What’s behind the new HS CITO FormLine range

Was steckt hinter der neuen Linie HS CITO FormLine

During drupa in May 2012, CITO-SYSTEM GmbH

announced their collaboration with the company

Hung Shuh.

Während der drupa im Mai 2012 gab die CITO-

SYSTEM GmbH ihre Zusammenarbeit mit der Firma

Hung Shuh bekannt.

This collaboration was founded in January 2010 when

acquisition of the Austrian company WALD Diecutting

Systems GmbH resulted in the introduction of cutting

rules into CITO’s product range. The former owner of

WALD, Mr Stefan Vukovich, has several decades of

experience in this field. For many years, he was on the

production management team for a well-known Austrian

manufacturer of rules. Even though Mr Vukovich has

now retired as partner and managing director of WALD,

he continues to work for them in a consultancy role. He

also plays an active part in the parent company CITO-

SYSTEM GmbH.

For many years, WALD was Hung Shuh’s OEM partner,

marketing their rules in Europe under their own brand

name WALD. Today, WALD is fully incorporated into the

CITO GROUP and they now trade under the name CITO

FormLine GmbH. It was also through this company

connection that direct links between Hung Shuh and

CITO were established. Both the Asian and the German

company structures were very similar which quickly

led to a partnership being established, with both sides

on an equal footing. Hung Shuh was founded in 1970

so they already had more than 40 years’ experience in

manufacturing cutting rules. The rules are produced in

Taiwan using primary products sourced exclusively from

Japan. The Japanese partner company is Sumitomo

Metal Industry. In addition to producing and processing

steel, the approx. 23,000 employees in the Sumitomo

Group worldwide are also involved in mechanical engineering.

In the Metal Industry business sector alone they managed

to achieve a turnover of around 1.5 billion euros. The

primary products from Japan are processed in Taiwan

exclusively on state-of-the-art German, Austrian and

Japanese equipment. The result is a very high standard

of quality with Hung Shuh rules being used today

across all continents. This makes Hung Shuh a global

player and places them amongst the Top 3 cutting rule

producers. Due to the fact that, in the past, these rules

were mostly marketed as OEM under a host of different

product names, this Taiwanese company was known

mainly to industry insiders only.

This is now set to change with the pan-European,

consistent brand name HS CITO FormLine. Of course,

this brand is not all that CITO has brought into the

partnership: the company, based in Germany, has been

involved in converting paper, cardboard and corrugated

board for more than a century and ranks amongst the

top companies worldwide in this field. At the CITO

head office, 10% of the staff work in R&D and the CITO

GROUP of companies employs around 150 staff. CITO

products are used all over the world by more than 30,000

customers who create an almost bottomless pool of

demands and performance requirements.

ESU-MAGAZINE Juni 2012

Die Basis für diese Zusammenarbeit entstand im

Januar 2010 - mit dem Erwerb des österreichischen

Unternehmens WALD Diecutting Systems GmbH

wurden auch Schneidlinien ins Programm von CITO

aufgenommen. Der vormalige Besitzer der Firma

WALD, Herr Ing. Stefan Vukovich, verfügt über eine

jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich. Er war

viele Jahre einer der Produktionsverantwortlichen

bei einem bekannten Linienhersteller aus Österreich.

Auch wenn Herr Vukovich heute als Gesellschafter und

Geschäftsführer von WALD ausgeschieden ist, bleibt

er weiter als Berater tätig. Zusätzlich hat er sich an

der Muttergesellschaft CITO-SYSTEM GmbH beteiligt.

WALD war bereits seit vielen Jahren OEM-Partner von

Hung Shuh und hat diese Linien in Europa unter der

eigenen Marke WALD vertrieben. Die Firma WALD ist

heute vollständig in die Firmengruppe CITO integriert

und firmiert in der Zwischenzeit als CITO FormLine

GmbH. Über diese Firmenverbindung wurden auch

die direkten Kontakte zwischen Hung Shuh und CITO

geknüpft. Die Strukturen des asiatischen und des

deutschen Unternehmens sind sehr ähnlich, damit

konnte sehr schnell eine Partnerschaft auf Augenhöhe

entstehen.

Gegründet wurde Hung Shuh im Jahr 1970, somit

verfügt man über eine mehr als 40-jährige Erfahrung

auf dem Gebiet der Schneidlinienproduktion. Die

Linienproduktion befindet sich in Taiwan und dort

werden ausschließlich Vorprodukte aus Japan verarbeitet.

Beim japanischen Partnerunternehmen handelt

es sich um die Firma Sumitomo Metal Industry - die

weltweit ca. 23.000 Mitarbeiter der Sumitomo-Gruppe

beschäftigen sich neben der Stahlproduktion und der

Stahlverarbeitung auch mit dem Bereich Maschinenbau.

Alleine im Geschäftsbereich Metal Industry konnte

im Jahr 2011 ein Umsatz von ca. 1,5 Milliarden

EURO erzielt werden. Die japanischen Vormaterialien

werden in Taiwan ausschließlich auf modernsten

deutschen, österreichischen und japanischen Anlagen

verarbeitet, wodurch ein sehr hoher Qualitätsstandard

erreicht wird. Die Hung-Shuh-Linien werden heute

auf allen Kontinenten eingesetzt. Damit ist dieses

Unternehmen ein Global Player und gehört zu den

Top 3 der Schneidlinienproduzenten. Da die Produkte

in der Vergangenheit zumeist als OEM unter den

verschiedensten Produktnamen vertrieben wurden, war

das taiwanesische Unternehmen meist nur Insidern

bekannt. Dies soll nun durch die europaweit einheitliche

Marke HS CITO FormLine verändert werden. Natürlich

ist diese Marke nicht das einzige, was CITO in diese

Partnerschaft einbringt. Das deutsche Unternehmen ist

seit mehr als 100 Jahren in der Weiterverarbeitung von

Papier, Karton und Wellpappe aktiv und gehört zu den

Topunternehmen in dieser Branche weltweit.

Im Stammhaus von CITO arbeiten 10% der Belegschaft

18


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

This forms the basis of the research and development

work carried out at CITO. This new partnership is

creating new opportunities to provide a better service for

the paper, cardboard and corrugated board processing

industry. Materials scientists, engineers and technicians

in the development department in Schwaig near Nuremberg

are testing new materials, coatings and the latest

production techniques. The German development team

are of course working very closely together with their

colleagues in Taiwan to continue to improve the already

high quality standard. Jürgen Marien, chief partner

and managing director of CITO states: “We want to

be measured against the world leaders in every area

and this of course also applies to our new business

segment FormLine. The foundations for this are to listen

attentively, work steadily towards a goal and be willing

to invest.”

In order to better understand the needs of die makers,

members of the CITO staff receive training at related

partner companies. This training scheme, lasting around

12 months, has been set up to cover all production stages

for manufacturing cutting dies. CITO’s long-standing

motto for their other divisions “partner for success”

now of course also applies to the FormLine division. For

historical reasons it was decided to keep the centre of

expertise for FormLine products in Vienna and continue

to develop and expand this location. To allow all essential

products to be available to customers with short delivery

times and acceptable minimum quantities, they have

taken the measure of manufacturing all speciality rules

in Europe. Initially, the focus will be on rules for flatbed

die cutters but a plan to broaden the range to include

rotation rules is already underway. The company CITO

views itself as the link between packaging printers, die

makers and the rule manufacturer. It can be assumed

that all parties involved will benefit from CITO’s many

decades of experience and R&D resources. HS CITO

FormLine is an internationally active manufacturer of

rules who is offering you the chance to benefit from this

alliance. The range of rules is just one more, steady step

forward in CITO’s brand strategy. Their intention is to give

users of cutting dies increased confidence in the CITO

brand for rules, matrix material, die ejection rubbers,

profiles and base sheets. The goal is to establish CITO as

a stamp of quality for cutting dies in order to put across

to their 30,000-plus satisfied customers the reliability of

the high quality standard in materials used.

im Bereich F&E, die Unternehmensgruppe CITO um-fasst

heute rund 150 Mitarbeiter. Die CITO-Produkte werden

von mehr als 30.000 Kunden weltweit eingesetzt, und

daraus ergibt sich ein schier unerschöpfliches Reservoir

an Bedürfnissen und Aufgabenstellungen. Dies ist die

Grundlage der Forschungs- und Entwicklungsarbeit

bei CITO. Mit der neuen Partnerschaft werden weitere

Möglichkeiten geschaffen, um der papier-, karton- und

wellpappenverarbeitenden Industrie einen noch besseren

Service anzubieten. In der Entwicklungsabteilung in

Schwaig bei Nürnberg arbeiten Werkstoffwissenschaftler,

Ingenieure und Techniker, die sich mit neuen Werkstoffen,

Beschichtungen und modernsten Produktionstechniken

beschäftigen. Selbstverständlich arbeitet das deutsche

Entwicklungsteam sehr eng mit den Kollegen in

Taiwan zusammen, um den hohen Qualitätsstandard

kontinuierlich weiterhin zu verbessern. An dieser Stelle

zitieren wir Jürgen Marien, den Hauptgesellschafter und

Geschäftsführer von CITO: „Wir wollen uns auf jedem

Gebiet mit den Besten der Welt messen, und dies gilt

natürlich auch für unser neues Geschäftsfeld FormLine.

Und die Grundlagen dafür sind aufmerksames Zuhören,

geduldiges Arbeiten und die Bereitschaft zu investieren.“

Um die Bedürfnisse der Stanzformenhersteller noch

besser verstehen zu können, werden CITO-Mitarbeiter

bei befreundeten Betrieben geschult und ausgebildet.

Dieses auf ca. 12 Monate angelegte Projekt umfasst

die kompletten Produktionsschritte zur Herstellung von

Stanzformen. Was für die anderen Sparten von CITO

längst ein feststehender Begriff geworden ist - partner

for success - hat natürlich auch für den Produktbereich

FormLine seine Gültigkeit. Aus der Historie hat sich

die Entscheidung ergeben, das Kompetenzzentrum

für FormLine-Produkte in Wien zu belassen. Der

Standort Wien wird deshalb weiter ausgebaut und

erweitert. Um dem Markt alle erforderlichen Produkte

anbieten zu können, werden die Speziallinien in Europa

produziert. Diese Maßnahme dient dazu, den Kunden

kurze Lieferzeiten und akzeptable Mindestmengen

anzubieten. Zunächst wird man sich bei CITO auf den

Bereich der Flachbettlinien konzentrieren, aber auch

eine Programmerweiterung in Richtung Rotationslinien

ist bereits angedacht. CITO versteht sich als Bindeglied

zwischen dem Verpackungsdruck, Stanzformenhersteller

und der Linienproduktion. Man darf davon ausgehen,

dass alle Beteiligten von der jahrzehntelangen Erfahrung

und dem F&E-Potential von CITO profitieren werden.

HS CITO FormLine repräsentiert einen international

operierenden Linienproduzenten und bietet Ihnen

die Option, von dieser Allianz zu profitieren. Das Linienprogramm

ist ein weiterer konsequenter Schritt in

Richtung Markenstrategie, und mit der Marke CITO

soll auch für Linien, Matrizenmaterial, Auswerfergummi,

Profile und Trägermaterial bei den Anwendern von

Stanzformen Vertrauen geschaffen werden. Ziel ist es,

CITO als Gütesiegel auch bei Stanzformen zu etablieren,

um so den mehr als 30.000 zufriedenen Kunden die

Sicherheit eines hohen Qualitätsstandards bei den

eingesetzten Materialien zu vermitteln.

19 ESU-MAGAZINE Juni 2012

Jürgen Marien, www.cito.de


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scharf und stark

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Japan in Kombination mit europäischer Technologie und deutscher F & E. Das

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combined with European technology and German R&D. A complete range of

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Europe CITO FormLine GmbH, Vienna info@cito-formline.at

Germany CITO-SYSTEM GmbH, Schwaig stefan.schoeffel@cito.de

UK CITO UK Ltd., Alfreton kelly@citouk.co.uk

Italy CITO Italia Srl, Trieste info@cito-italia.com

Czech Republic CITO CZ s.r.o., Hodonin info@citocz.cz

Hungary CITO-SYSTEM Hungaria Kft., Budapest lipics@cito.hu

CITO-SYSTEM GmbH • 90571 Schwaig bei Nürnberg/Germany • www.cito.de


print media messe drupa Nachlese

drupa 2012 sends out Trendsetting Impulses for the Print Sector

drupa 2012 setzt wegweisende Impulse für die Printbranche

Foto: lenticulardruck aus

drupa-highlights

Trade Fair of Innovations and Investment

drupa 2012 is sending out key impulses for the worldwide

print and media industry. The most important signal:

print has potential and the sector is investing heavily in

its future. This trend was already visible at the event’s

half-way point and exhibitors reported the conclusion

of numerous deals all over the world. This willingness

to invest continued unabated in the second half of the

trade fair. Add to this the fact that experts specifically

highlight the wealth of innovations and market-oriented

solutions for the entire print spectrum.

“drupa was a resounding success for the sector. The

trade fair sent out key impulses. Numerous business

ideas and innovations were showcased here that all

led to high investment. What the 1,850 exhibitors

presented here over the past two weeks will strengthen

the development potential of the print and media

industry long term,” says Bernhard Schreier, President

of drupa 2012 and Board Chairman at Heidelberger

Druckmaschinen AG, summing up the drupa 2012 result.

“Here in Düsseldorf business was done and points were

set for the future of the sector”.

314,500 experts from more than 130 countries came to

drupa in Düsseldorf, 75,500 less than in 2008. “This drop

does not come as a surprise for us and the sector as a

whole. In Germany alone the printing industry lost some

3,900 operations with over 61,000 employees between

2000 and 2011. In the USA over the same period more

than 7,700 printing operations closed,” explained

Werner Matthias Dornscheidt, President & CEO of Messe

Düsseldorf. “Against this backdrop it is not surprising

that fewer visitors came to drupa 2012. However - and

this is the key point - customers now no longer come to

drupa as large delegations or on group corporate trips;

it is much more top managers who travel to Düsseldorf.

drupa is clearly the decision-makers’ trade fair and the

trade fair for business.”

With more than 190,000 foreign visitors the international

focus of drupa continues at a very high level. What is

striking here is the high number of trade visitors from

India which, now reaching some 15,000, ranks as the

second largest visitor nation after Germany (123,000

visitors). Following behind these two in the country

ranking are: Belgium, France, the Netherlands, Great

Britain, the USA, Switzerland and Italy!

Messe der Innovationen und Investitionen

Von der drupa 2012 gehen wichtige Impulse für

die weltweite Print- und Medienindustrie aus. Das

wichtigste Signal: Print hat Potenzial, die Branche

investiert kräftig in ihre Zukunft. Schon zur Halbzeit

hatte sich dieser Trend abgezeichnet, und die Aussteller

meldeten zahlreiche Geschäftsabschlüsse aus aller Welt.

Diese Investitionsbereitschaft hat sich in der zweiten

Messehälfte ungebrochen fortgesetzt. Hinzu kommt:

Internationale Experten heben ausdrücklich die Fülle

an Innovationen und marktgerechten Lösungen für das

gesamte Print-Spektrum hervor. “Die drupa war für die

Branche ein voller Erfolg. Von der Messe gingen wichtige

Impulse aus. Es wurden zahlreiche Geschäftsideen

und Innovationen gezeigt, die allesamt zu hohen Investitionen

führten. Was die 1.850 Aussteller hier in

den letzten zwei Wochen präsentiert haben, wird das

Entwicklungspotential der Druck und Medienindustrie

nachhaltig stärken“, bringt Bernhard Schreier, Präsident

der drupa 2012 und Vorsitzender des Vorstandes

der Heidelberger Druckmaschinen AG, das Ergebnis

der drupa 2012 auf den Punkt. “Hier in Düsseldorf

wurden Geschäfte vereinbart und die Weichen für eine

erfolgreiche Zukunft der Branche gestellt.“

314.500 Fachleute aus über 130 Ländern sind zur drupa

nach Düsseldorf gekommen, 75.500 weniger als 2008.

“Dieser Rückgang kommt für uns und die gesamte

Branche nicht überraschend. Alleine in Deutschland hat

die Druckindustrie in den Jahren 2000 bis 2011 rund 3.900

Betriebe mit über 61.000 Beschäftigten verloren. In den

USA haben im gleichen Zeitraum über 7.700 Druckereien

geschlossen“, erläutert Werner Matthias Dornscheidt,

Vorsitzender der Geschäftsführung Messe Düsseldorf.

“Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend,

dass weniger Besucher zur drupa 2012 kamen. Doch

- und das ist das entscheidende: Die Kunden kommen

nicht mehr mit großen Delegationen oder im Rahmen

eines Firmenausflugs zur drupa; vielmehr ist es das

Top-Management, das nach Düsseldorf reist. Die drupa

ist eindeutig die Messe der Entscheidungsträger, die

Messe für das Business.“

Mit über 190.000 internationalen Besuchern ist die

Internationalität der drupa weiter auf sehr hohem

Niveau. Auffällig ist die hohe Anzahl der Fachbesucher

aus Indien, das jetzt mit rund 15.000 Besuchern hinter

Deutschland (über 123.000 Besuchern) auf Rang 2 der

Top-Besuchernationen liegt. Auf den weiteren Plätzen im

Länderranking folgen: Belgien, Frankreich, Niederlande,

Großbritannien, die USA, Schweiz und Italien.

Die nächste drupa findet vom 2. bis 15. Juni 2016 statt.

The next drupa will be held from 2 to 15 June 2016.

21 ESU-MAGAZINE Juni 2012


print media messe drupa Nachlese

At drupa 2012, BOBST presented a series of enhancements to its existing product lines and services, designed

to bring customers closer to a world of zero-faults, low waste and high productivity.

BOBST also presented first results of its new Group Strategy, launched two years ago, which can be summarized as

a focus on growth (in services and products for the medium-segment), on product platforms with new innovations,

and the application of lean processes throughout the Group.

Zur drupa 2012 erweiterte BOBST sein Produktportfolio um eine Reihe von Innovationen, die Kunden dem Ziel

einer Null-Fehler-Produktion näher bringen, ihren Ausschuss verringern und ihre Produktivität steigern.

Auf der drupa 2012 präsentierte BOBST die ersten Ergebnisse seiner vor zwei Jahren gestarteten neuen Gruppenstrategie.

Zusammenfassend beschrieben, fokussiert sich diese Strategie auf Wachstum (bei Services und Produkten

für das mittlere Segment), auf Produkt-Plattformen mit Innovationen und den unternehmensweiten Einsatz schlanker

Prozesse.

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ESU-MAGAZINE Juni 2012

22


print media messe drupa Nachlese

drupa 2012 Review - Success for CITO all along the line

Rückblick drupa 2012 - CITO erfolgreich auf ganzer Linie

As a regular exhibitor at drupa, here at CITO we were keen not to miss out on this leading print media trade

fair this year. The after-show results are clear: we can look back on a very successful event for 2012 with high

visitor numbers and many technical/sales discussions conducted on our stand.

The following new products, presented to a wide audience for the first time, were key to this success.

• Creasing systems PROplus and DYNAMIC, made from CITOTHAN.

• New HS CITO FormLine range of cutting rules and creasing rules.

• New RSP Inline Finishing System 2.0

All of us in the CITO Team would like to thank every visitor to our stand for so much positive feedback. You have given

us a lot of motivation and we are delighted to be getting back on with shaping our successful future.

Your CITO Team

Als fester Bestandteil der drupa durfte auch diesmal CITO nicht auf der globalen Leitmesse für Print und Medien

fehlen. Die Bilanz fällt eindeutig aus: Die hohe Besucherzahl und die vielen Fach- sowie Verkaufsgespräche

auf unserem Stand lassen uns auf eine sehr erfolgreiche Messe 2012 zurückblicken.

Ausschlaggebend für den Erfolg waren folgende Produktneuheiten, die erstmals einem breiten Publikum vorgestellt

wurden:

• Die Rillsysteme PROplus und DYNAMIC, hergestellt aus CITOTHAN.

• Das neue Schneid- und Rilllinienprogramm HS CITO FormLine

• Das neue RSP Inline Finishing System 2.0.

Das CITO-Team bedankt sich bei allen Besuchern für die vielen positiven Reaktionen. Hochmotiviert und mit Freude

machen wir uns daran, die Zukunft weiterhin erfolgreich zu gestalten.

Ihr CITO-Team

Hesse Stanzwerkzeuge at DRUPA 2012

Hesse Stanzwerkzeuge auf der Drupa 2012

The company Hesse Stanzwerkzeuge reports positive news regarding DRUPA 2012.

The exhibition presentation was very positively welcomed by the visitors. The highlights were the vacuum supported

sheet in the field of stripping and blanking tools, the H/PN cutting lines exclusively available at Hesse company

as well as tools with stabilized die boards for highest product requirements. Additionally a wide variety of die form

technology was shown. The design at the fair was in line with the new company logo implemented in 2010 with the

core brand “Hesse Stanzwerkzeuge”.

We thank all visitors for the interesting discussions and the team for their high commitment during the fourteen day

fair.

25 ESU-MAGAZINE Juni 2012


print media messe drupa Nachlese

Die Firma Hesse Stanzwerkzeuge zieht eine positive Bilanz der Drupa 2012.

Die Messepräsentation wurde von den Besuchern sehr positiv angenommen. Highlights waren die vakuumunterstützte

Bogenführung im Bereich Ausbrech- und Nutzentrennwerkzeuge, die exklusiv bei Fa. Hesse erhältliche H/PN-

Schneidlinie sowie Werkzeuge mit stabilisierten Trägerplatten für höchste Produktanforderungen. Darüber hinaus

wurde die gesamte Bandbreite der Stanzwerkzeugtechnik gezeigt. Das Design des Messeauftritts war abgestimmt

auf das seit 2010 neu eingeführte Firmenlogo mit der Kernmarke Hesse Stanzwerkzeuge.

Wir danken allen Besuchern für die interessanten Gespräche und dem Team für den hohen Einsatz während der

14tägigen Messe.

BOXPLAN, Lasercomb und Serviform präsentierten „Lösungen für Anforderungen

aus dem Bereich Verpackung und Stanzformenherstellung“ auf

einem eindrucksvollen Gemeinschaftsstand in Düsseldorf

Lasercomb:

Together with Serviform, Italy and Boxplan, Germany the customers attending Drupa 2012 were informed about

present and future available solutions for any packaging & diemaking demand.

Drupa 2012 did see the launch of the new Lasercomb ProDigi Neo the new digital converting system for multiple

medias used today in offset-printing, digital-printing as well as flexo-printing.

Lasercomb:

Gemeinsam mit Serviform, Italien und Boxplan, BRD informierten wir den gemeinsamen Kunden- und Interessentenkreis

aus Nah und Fern über aktuelle und zukünftige Produkte unter dem Motto “Lösungen für Anforderungen aus

dem Bereich Verpackung und Stanzformenherstellung“

Im Rahmen der Drupa 2012 präsentierte Lasercomb das digitale Bearbeitungszentrum ProDigi Neo zum Bearbeiten

von unterschiedlichsten Medien welche im Offsetdruck, Digitaldruck bzw. Flexodruck eingesetzt werden.

ESU-MAGAZINE Juni 2012

26


print media messe drupa Nachlese

Boxplan:

Our résumé:

The corporate booth with our partners Lasercomb GmbH and Serviform s.r.l. indicated that our motto “Solutions, for

any packaging & diemaking demand” did work quite well.

Drupa 2012 was a magnificent platform to present our new products to international visitors.

Great interest caused the new EASYsetterNT. During the exhibition we finalized already orders and created further

intensive business relationships.

Boxplan:

Unser Messefazit

Der gemeinsame Messestand mit unseren Partnerfirmen Lasercomb GmbH und Serviform s.r.l. hat gezeigt, dass

unser Motto “Solutions, for any packaging & diemaking demand“ voll aufgegangen ist.

Die Drupa 2012 war eine großartige Plattform, unsere Neuentwicklungen einem internationalen Publikum zu präsentieren.

Großes Interesse zeigte das Fachpublikum am EASYsetter NT, hier konnten wir bereits während der Messe

erfolgreiche Abschlüsse erzielen und gute Geschäftsverbindung knüpfen.

Serviform:

Rotax Plus surprises rotary diemakers.

Big interest for new rotary solutions!

Most part of the rotary dieshops visiting us shown great interest for the new bending capabilities of our Rotax Plus.

We had a lot of technical discussions with diemakers from different parts of the world, Rotax Plus is the only machine

on the market being able to bend curved rule in different diameters! Now Rotary diemaking is fully automatic!

27 ESU-MAGAZINE Juni 2012


print media messe drupa Nachlese

Marbach at the drupa 2012 - Successful Trade Show Participation

Marbach auf der Drupa 2012 - Erfolgreicher Auftritt der Marbach-Gruppe

The Marbach Group - world market and technology leader in diecutting technology and tool manufacturing -

is pleased to announce that the drupa in Düsseldorf, Germany, was a great success.

During the two-week show period, Marbach could welcome more than 1,200 visitors at their booth. Marketing

Manager Tina Dost summs up: “The visitor quality was impressive! We could attract several new domestic and

foreign customers.“ With an increasing number of foreign visitors the international focus of the show has continued

since last drupa in 2008 perfectly matching Marbach’s global expansion strategy.

Under the slogan “blue & green innovations for your success” Marbach promoted the bedrock of its corporate

strategic priorities called marbagreen combining both ecological sustainability and maximum productivity. Show

highlights like the brand-new steel rule mpower+, the revised stripping technology masterstrip-plate and the new

high-performance rotary laser cutter mlas-3000linear-r wowed the international visitors.

Tina Dost concludes: “The highly positive

reaction on our innovative solutions

sent out one key impulse: Our tooling

technologies meet the industry’s high

demands in quality and efficiency. Thank

you very much to all visitors for making

the drupa once again a successful trade

show for Marbach!”

Gewinnen Sie Zeit

Es gibt viele rotative Laseranlagen. Aber nur eine mit

einem Linearantrieb. Für maximale Schnelligkeit, höchste

Produktivität und mit neuartiger fl iegender Optik für höchste

Präzision. Für das Schneiden rotativer Halbschalen bis

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ESU-MAGAZINE Juni 2012

28


print media messe drupa Nachlese

Die Marbach-Gruppe, Weltmarkt- und Technologieführer in der Stanzformtechnik und im Werkzeugbau, kann

hoch zufrieden auf die kürzlich zu Ende gegangene Drupa in Düsseldorf zurückblicken.

Mehr als 1.200 Besucher kamen während der 14 Messetage auf den Stand der Marbach-Gruppe. Marketingleiterin

Tina Dost: “Die Qualität der Kontakte war hervorragend! Wir konnten zahlreiche neue Kunden gewinnen - sowohl im Inals

auch im Ausland.“ In diesem Jahr waren auf dem Stand der Marbach-Gruppe noch mehr ausländische Besucher

als bei der letzten Drupa vor 4 Jahren. Dies passt natürlich perfekt zur Expansionsstrategie des Weltmarktführers.

Die Marbach-Gruppe präsentierte sich unter dem Motto “blue & green innovations for your success“. Neben der

Philosophie marbagreen, mit der die Marbach-Gruppe aktiv zum Umweltschutz beiträgt, stellte Marbach zahlreiche

Innovationen zur Effizienzsteigerung vor.

Highlights wie die neue Schneidlinie mpower+ und die überarbeitete Ausbrechtechnologie masterstrip-plate

begeisterten das internationale Publikum genauso wie der neue Marbach Hochleistungs-Rotationslaser mlas-

3000linear-r.

Tina Dost: “Die starke Resonanz der Besucher auf unsere innovativen Lösungen bestätigt uns die steigenden

Forderungen des Marktes an Qualität und Produktivität.

Hier sind wir mit unseren Werkzeugtechnologien bestens aufgestellt. Herzlichen Dank an alle Besucher, die unseren

Messeauftritt einmal mehr zu einem großen Erfolg gemacht haben!“

For further information please contact:

Karl Marbach GmbH & Co. KG

Ms Tina Dost

Phone: +49(0)7131-918-204

Fax: +49(0)7131-918-444

E-mail: tina.dost@marbach.com

Internet: www.marbach.com

29 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Aus der Verbandsarbeit

an / to

Wir kommen/ We will take part!

per e-mail to: esu-hogrefe@t-online.de

or Fax : 0049 6281 557854 .........................................

Name of persons:

Date / Signature:

Special programme: .... people

Official Programme General Meeting 2012

ESU General Meeting / ESU- und FDS-Mitgliederversammlung

Friday 14th September

16:00 Uhr / 04:00 pm General Meeting - FdS (German Diemaking Association)

17:00 Uhr / 05:00 pm General Meeting - ESU (European Diemakers Association)

20:30 Uhr / 08:30 pm Dinner*

Special programme on Saturday, 15th September**

Sa. 9:00 - 12:00 Uhr

Busfahrt und Stadtführung: Strassburger Münster und Petit France

12:00 Uhr Mittagspause mit Flammkuchen

14:30 - 16:00 Uhr Bootsfahrt auf der Ill u.a. zum Europaviertel

bis 19:00 Uhr

Freie Zeit für Besichtigungen / Shopping im Stadtzentrum

19:00 Uhr Gemeinsames Abschluss-Abendessen im “Bistrot des Copains,

ca. 22:30 Uhr

per Bus ins Hotel

Saturday 9:00 a.m.

By bus into town and Guided Sightseeingtour: Cathedral and Petit France

12:00 a.m. Lunch with typical Flammkuchen

2:30 - 4:00 p.m. Boattrip / sightseeing tour to European Parliament

up to 7:00 p.m.

Time for Shopping and so on

7:00 p.m. Dinner at the “Bistrot des Copains”.

At about 10:30 p.m. by bus to the hotel

** Teilnehmer haben die Extra-Kosten 75,00 € zu tragen! Costs 75,00€ per person

Bitte unter Special programme Personenzahl anmelden! Please sign and note above number of participants!

--------------------------------------------------

Teilnahme an der Mitgliederversammlung

ist ist kostenfrei für 2 Personen je Mitglied

einschl Kaffee, Snacks und Soft Getränke

und Dinner* am Freitagabend

*Die Dinner-Getränke bezahlt der Teilnehmer selbst!

/ Participation in the General Meeting

/ is free of costs for 2 persons per member

/ including coffee bar, snacks and non-alcoholic drinks,

/ and Dinner*at Friday evening.

/ * The drinks have to be borne by one self.

Gäste/Nichtmitglieder können eingeladen werden zum Dinner 100,00€ **und zum Spezialprogramm 75,00€

Guests, invited by members, are allowed to take part at the Friday Dinner* and the Special Programme against payment

Special identity guest-cards will be prepared. Registration latest 11st August 2012.

1st of June 2012 gez. Dr. Dietmar Hesse

fdR gez. Friedrich Hogrefe

1. Vorsitzender/1st ESU-chairman ESU- Geschäftsführung

ESU-MAGAZINE Juni 2012

30


Aus der Verbandsarbeit

31 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Aus der Verbandsarbeit

Formulaire de réservation

Merci de remplir en lettres majuscules et de retourner ce formulaire au Hilton Strasbourg avant le 01.08.12

NOM:

PRENOM:

ESU

14/09/2012

Réservation VIA ann.maripuu@hilton.com avec le code groupe suivant : GESUA

FAX: +33 3 88 25 55 03 TELEPHONE: +33 3 88 37 41 32

……………………………………………………………..……………………………..

……………………………………………………………..……………………………..

ADRESSE: ……………………………………………………………..……………………………..

……………………………………………………………..……………………………..

PAYS:

……………………………………………………………..……………………………..

TELEPHONE/FAX: ……………………………………………………………..……………………………..

E-MAIL:

……………………………………………………………..……………………………..

HILTON HONORS #: ……………………………………………………………..……………………………..

DATE D’ARRIVEE:………………………………………………… HEURE: …………… (HEURE DE CHECK-IN : 15h)

DATE DE DEPART:…………………………………………… HEURE: …………….(HEURE DE CHECK-OUT:12h)

Je souhaite réserver

(Merci d’entourer votre choix):


Chambre simple / chambre double à € 130,00 / 140,00 EUR


Chambre simple Deluxe / chambre double Deluxe à € 170,00 / 180,00EUR


Chambre simple Executive / chambre double Executive à € 240,00 / 250,00 EUR


Chambre non fumeur (selon disponibilité)

Le petit- déjeuner est inclus dans les tarifs ci-dessus. Les tarifs sont par chambre et par nuit et incluent toutes les charges de

service.

Attention, ces tarifs n’incluent pas la taxe de séjour à hauteur de 1.50€ par personne et par nuit.

GARANTIE:

VISA MASTERCARD AMERICAN EXPRESS DINERS CLUB

NUMERO DE CARTE DE CREDIT:…………………………………………… DATE D’EXPIRATION:……………

NOM DU DETENTEUR DE LA CARTE: ……………………………………………

SIGNATURE:……………………………………………….;

DATE:……………………

IMPORTANT: Merci de considérer les informations ci-après avant d’envoyer la confirmation de réservation:

Les tarifs préférentiels proposés sont uniquement applicables pour les réservations faites via ce formulaire de réservation.

Votre réservation peut uniquement être confirmée grâce à une carte de crédit valide.

Il est possible d’annuler votre réservation par écrit ou par téléphone sans charges jusqu’à 21 jours avant votre arrivée. Le Hilton Strasbourg

vous fera parvenir un numéro d’annulation pour confirmer votre annulation. Après cette date, le Hilton Strasbourg se réserve le droit de vous faire

payer la première nuit de la réservation. En cas de non présentation le jour de l’arrivée, le Hilton Strasbourg se réserve le droit de vous faire payer

l’intégralité du séjour sans notification préalable.

En cas de non présentation, le Hilton Strasbourg se réserve le droit d’annuler le reste de votre séjour sans notification préalable.

Si vous quittez l’hôtel avant la date de votre départ initialement prévue, le Hilton Strasbourg se réserve le droit de vous faire payer les nuitées

restantes.

Le nombre de chambres réservées pour cet évènement est limité. Après la date butoir indiquée ci- dessus, toutes les chambres restantes

seront relâchées. Afin d’obtenir les conditions ci-dessus, merci de réserver votre chambre dans les plus brefs délais.

Si le contingent réservé pour cet évènement est totalement vendu, nous ne pourrons plus vous garantir de chambre disponible.

Page 1 of 1 initial_________ initial_______

ESU-MAGAZINE Juni 2012

32


Aus der Verbandsarbeit

Fachverband Deutscher Stanzformhersteller e.V.

Der FDS Vorstand lädt alle FDS Mitglieder herzlich

ein zur satzungsgemäßen Mitgliederversammlung 2012

mit der nachstehenden Tagesordnung!

FDS - Mitgliederversammlung 2012

Freitag, 14. September 2012 16:00 Uhr

im Hotel Hilton Strasbourg

1 Avenue Herrenschmidt, 67000 Strasbourg-France

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung

2. Feststellung der Beschlussfähigkeit / Anwesenheitsliste

3. Genehmigung des Protokolls der FDS Mitgliederversammlung

von Luxembourg vom 23.09.2011

veröffentlicht im ESU-Magazine Dezember 2011 / Seite 9-10

4. Tätigkeitsbericht des Vorstands

5. Bericht der Kassenprüfer

6. Grundbeitrag - Antrag auf Erhöhung

7. Satzungsänderung: Änderung des Verbandssitzes von Nürnberg nach Buchen,

gemäß Empfehlungen des Vereinsrechtes, an den Sitz der Geschäftstätigkeit.

8. Kassenwart . Kassenbericht 2011 und Haushaltsplan 2012/2013

9. Wahl eines Wahl- und Versammlungsleiters, tätig bis nach der Neuwahl des Vorsitzenden

10. Entlastung des Vorstands

11. Neuwahlen, Wiederwahlen sind möglich!

a) 1. Vorsitzende/r

b) 2. Vorsitzende/r

c) 3. Vorsitzende/r

d) Kassenwart/in

e) Schriftführer/in

f) 2 Kassenprüfer

13. Verschiedenes

gez. Dr. Dietmar Hesse

33 ESU-MAGAZINE Juni 2012

gez. Harald Stangenberg


Aus der Verbandsarbeit

General Meeting 2012

ESU - Europäische Stanzform Union e.V.

Friday, 14. September 2012

at Hotel Hilton Strasbourg

1 Avenue Herrenschmidt - 67000 Strasbourg - Frankreich

Agenda

Start of meeting 5:00 p.m.

1) Opening and Welcome (Dr. Dietmar Hesse)

2) Confirmation of quorum and number of present members (Dr. Dietmar Hesse)

(Remark: The General annual meeting has a quorum if half of all members entitled to vote and / or their representatives are present.

If the General Annual Meeting does not have a quorum at the appointed hour, the General Annual Meeting shall take place 30

(in words: thirty) minutes later with the same agenda. The meeting shall then have a quorum regardless of the number of those who are present.)

3.1) Confirmation of the agenda and/or agenda items modified

3.2) Election of the Election Committee

4) Acceptance of the minutes of last meeting in Luxembourg vom 23.09.2011

(already published in the ESU MAGAZINE September 2011- page14 - 33 and ESU Website)

5) Executive Board progress report (Dr. Dietmar Hesse)

6) Research group reports

7) Regional reports

Benelux (Johannes van den Hooven)

Germany (Dr. Dietmar Hesse)

France ((Didier Clavelou)

Italy (Marco Siepi)

Switzerland (Rolf Styner)

8) Cash report 2011 and budget plan 2012/2013 (Rocco Cafarelli)

9) Cash audit report by Manuela Jakob and Andreas Bender and application for to give release of the Executive

Committee from responsibility for management within last period

10) Election of new cashier and secretary

11) Proposed amendment of the ESU-Rules for to change seat of the association from Nürnberg to Buchen.

12) Determination of the location and date of the next Ordinary General Meeting

ESU-MAGAZINE Juni 2012

34


Aus der Verbandsarbeit

13) Miscellaneous

Remark: Petitions on the general annual meeting and proposals for further agenda items shall be submitted to the Executive board in

writing and well-founded at least 15 (in words: fifteen) days before the date of the general annual meeting (acc. to article § 9.4)

signed by Dr. Dietmar Hesse

signed by Harald Stangenberg

Buchen, im Juni 2012 f.d.R. gez F. Hogrefe

Ordentliche Mitgliederversammlung der

ESU – Europäische Stanzform Union e.V.

Freitag, 14. September 2012

im Hotel Hilton Strasbourg

1 Avenue Herrenschmidt - 67000 Strasbourg - Frankreich

Tagesordnung

Versammlungsbeginn 17:00 Uhr (nach Abschluss der FdS-Mitgliederversammlung)

1) Eröffnung und Begrüßung (Dr. Dietmar Hesse)

2) Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Zahl der stimmberechtigten Mitglieder (Dr. Dietmar Hesse)

(Anmerkung: Lt. Satzung §7.3 haben Vorstands- und Ehrenmitglieder kein zusätzliches Stimmrecht, es sei denn, sie nehmen ihr

Stimmrecht als ordentliches Mitglied wahr. Lt. §9.8 liegt Beschlussfähigkeit bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten

Mitglieder vor.)

3.1) Genehmigung der Tagesordnung/eventuelle Änderungen der Tagesordnung

3.2) Wahl eines Wahlausschusses

4) Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung in Luxembourg vom 23.09.2011

(Anmerkung: Veröffentlicht im ESU MAGAZINE - Ausgabe September 2011Seite 14-33 und auf der ESU Website)

5) Tätigkeitsbericht des Vorstandes (Dr. Dietmar Hesse)

6) Berichte aus den Arbeitskreisen

7) Berichte aus den Regionen

Benelux (Johannes van den Hooven)

Deutschland (Dr. Dietmar Hesse)

Frankreich (Didier Clavelou)

Italien (Marco Siepi)

Schweiz (Rolf Styner)

8) Jahresrechnung 2011 und Haushaltsplan 2012/2013 (Rocco Cafarelli)

35 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Aus der Verbandsarbeit

9) Bericht der Kassenprüfer Manuela Jakob und Andreas Bender

- Entlastungsantrag für den Vorstand

10) Neuwahlen (Wahl der/des Schatzmeisters/in, Schriftführers/in )

11) Satzungsänderung/-neufassung

insbesondere Sitz des Verbandes

Verantwortlichkeiten Vorstand

Abstimmung über die Beschlussvorlage Satzungsänderungen

12) Genehmigung der Festlegung des Ortes und Datums der nächsten ESU-Mitgliederversammlung

13.) Verschiedenes

Anmerkung: Anträge zur Mitgliederversammlung und Vorschläge für weitere Tagesordnungspunkte sind mindestens 15 Tage vor dem

Termin der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich und begründet einzureichen lt. Satzung §9.4.

gez. Dr. Dietmar Hesse

gez. Harald Stangenberg

Buchen, im Juni 2012 f.d.R. gez F. Hogrefe

Anlage zur Tagesordnung der ESU Mitgliederversammlung am 14. September 2012

Beschlussvorlage zur Satzungsänderung anlässlich der ESU Mitgliederversammlung am 14.9.2012:

Auszug aus den ESU Statuten/zuletzt geändert am 23.9.2011.

Der Änderungsvorschlag zur Verlegung des Verbandssitzes an den Ort der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von

Nürnberg nach Buchen ist markiert:

1. Sitz und Tätigkeitsbereich

1.1 Der Verein hat seinen Sitz in Buchen. Seine Tätigkeit ist räumlich nicht begrenzt.

Begründung: Die Satzung wurde noch nicht geändert hinsichtlich des Verbandssitzes bei den Änderungen der

gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von der ursprünglichen Adresse des damaligen Vorsitzenden Klaus Linhardt in

Nürnberg. Zwischenzeitlich war der Sitz in Alfeld bzw. ist heute in Buchen.

Bankinstitute verlangen und das Vereinsrecht empfiehlt den Sitz des Verbandes an dem Ort der Geschäftstätigkeit.

So werden heute noch Bankunterlagen in Nürnberg hinterlegt.

Die obige Änderung ist vorzuschlagen laut Vorstandsbeschluss vom 2. März 2012!

ESU Europäische Stanzform Union e.V.

European Diemakers Association

ESU- und FDS- Mitgliederversammlung 2012

ESU-General Meeting 2012

Offizielles Programm/Official Programme

Veranstaltungsort: Hotel Hilton Strasbourg, 1 Avenue Herrenschmidt, 67000 Strasbourg - France

FDS Mitgliederversammlung am Freitag, 14. September 2012, Beginn 16:00 Uhr

FDS General Meeting (German Diemaking Association), Friday, 14th September, 04:00 p.m.

Kaffeepause, ca. 16:45 Uhr

Coffeebrake

ESU Mitgliederversammlung am Freitag, 14. September 2012, Beginn 17:00 Uhr

ESU General Meeting (European Diemakers Association), Friday, 14th September, 05:00 p.m

ESU Abendessen Beginn ca. 20:30 Uhr

ESU-Dinner, 08:30 p.m.

ESU Rahmenprogramm/Start of Special Programme

Samstag 15. September, Abfahrt des/der Busse vom Hotel 9:00 Uhr

Saturday, 15th September 9:00 a.m.

ESU-MAGAZINE Juni 2012

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Neues aus dem Markt / News from the market

For Security & Risk Professionals

october 29, 2010

Q&A: Demystifying Cloud Security

An Empowered Report: Getting Past Cloud Security Fear Mongering

by chenxi Wang, ph.d.

with Stephanie Balaouras and Lindsey Coit

ExECUTIvE SUMMARy

At Forrester’s Security Forum 2010 in Boston, Eran Feigenbaum, director of security, Google Apps;

and Archie Reed, chief technologist for cloud security at HP, joined me on stage for a keynote panel on

cloud security. We explored topics such as private clouds versus public ones, cloud security standards,

and emerging trends. This document captures the essence of the questions and answers between the

audience and the panel.

QUESTIonS

1. Is cloud necessarily less secure than my own IT infrastructure, or can it be more secure

2. What are the most significant security concerns

3. How do I go about assessing a cloud security provider

4. What are some of the key trends in cloud services today

5. Are there standards bodies that are working on a common set of security-related standards for cloud

services

cloud adoption is on tHe rise despite security concerns

The industry has been buzzing with talks about the cloud for quite some time. Security and risk

professionals remain skeptical that cloud providers can manage the responsibility to protect users, their

data, and their privacy. Despite these concerns, according to Forrester surveys of multiple IT roles, cloud

adoption is on the rise. Here are some of our findings:

· IT decision-makers and influencers say that cloud is a critical or high priority. In a recent

Forrester survey of 2,803 IT decision-makers, 49% of North American companies and 45% of

European companies report that pursuing a strategy of embracing cloud infrastructure services is a

high or critical priority during the next 12 months (see Figure 1). 1 Another Forrester survey reports

that one in four companies is already using some form of cloud computing. 2

· Security no longer has the power to veto. Whether it’s cloud, mobile, social, or videoconferencing,

security professionals no longer have the power to block access or use of these technologies. At

Forrester’s Security Forum 2010, we surveyed 85 security professionals in attendance to find out

Headquarters

Forrester Research, Inc., 400 Technology Square, Cambridge, MA 02139 USA

Tel: +1 617.613.6000 • Fax: +1 617.613.5000 • www.forrester.com

37 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Neues aus dem Markt / News from the market

Q&A: Demystifying Cloud Security

For Security & Risk Professionals

2

how they’re supporting today’s empowered employees. 3 Of the 85 respondents, only 28 reported

that their company was not using or piloting some form of cloud computing. In addition, only

12 of the 85 reported that security still had veto power over empowered technologies.

Since business and IT leaders are moving full steam ahead with cloud services, and since you no

longer have the power to stop them, it’s probably best to stop dwelling on cloud security and to start

preparing for the move to the cloud.

Figure 1 Cloud Services Are A Priority In Both north America And Europe

“Which of the following initiatives are likely to be your IT organization’s top

technology priorities over the next 12 months”

Pursue strategy of embracing softwareas-a-service

offerings

Pursue strategy of embracing cloud infrastructure

services (virtual servers or software

platforms at service providers)

Pursue/implement cloud computing strategy

35%

37% Europe

North America

36%

35%

45%

49%

56689

Base: 562 European IT decision-makers and influencers

1,195 North American IT decision-makers and influencers

Source: Global IT Budgets, Priorities, And Emerging Technology Tracking Survey, Q2 2010

Source: Forrester Research, Inc.

1. is cloud necessarily less secure than my own it infrastructure, or can it be more secure

It’s important not to dismiss cloud services outright because of security concerns — the benefits of

cloud, including efficiency and economics, are compelling enough that you should do a deeper cost/

benefit analysis. In addition, a cloud provider may have IT security capabilities that meet or exceed

your own internal capabilities. Moving to a cloud service may actually improve your security posture.

Think about it: Is it more secure to store sensitive corporate information on end user laptops and

USBs rather than in a central repository with a cloud provider that you have thoroughly vetted

In addition to other evaluation criteria, you should look for a provider that has:

· Built homogeneous IT environments. Most cloud providers don’t have to deal with the

complexity of legacy applications and infrastructure that exists in many enterprises. They

typically use identical servers and system software across data centers, and they may maintain

one application version globally. In such a homogeneous environment, it’s easy to see when

something is out of whack and to remediate immediately.

october 29, 2010

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Neues aus dem Markt / News from the market

Q&A: Demystifying Cloud Security

For Security & Risk Professionals

3

· Adopted industry certifications to prove its security maturity. Cloud service providers know

that security-related concerns are one of the top barriers to accelerated adoption of cloud

services. As a result, many providers are adopting widely recognized industry standards such

as SAS 70 Type II, ISO 27001/2, and FISMA, in the hopes of addressing some of these concerns.

These certifications alone aren’t sufficient, but they should be a factor in your consideration.

· Developed advanced threat intelligence and management capabilities. Some cloud services,

in particular security services, have a wide visibility of threats because they process so much

traffic. You want to ensure that your provider capitalizes on that visibility to develop advanced

threat intelligence and the ability to respond to those threats quickly.

· Built a highly qualified security staff. If you entrust a service provider with your data,

you’d better be comfortable with the way the service provider is safeguarding it. This comes

down to who the provider has on its security team and how competent they are. Google has

approximately 175 highly qualified staff in the security group. Your own company may not be

able to make that kind of investment.

In the final analysis, cloud computing in itself doesn’t necessarily lead to more or less security. You

need to evaluate the security maturity of the cloud provider, just as you would in a traditional

outsourcing scenario.

2. What are the most significant security concerns

While cloud service providers have taken steps to secure their core IT infrastructures — such as

adopting mature security processes, guidelines, and standards and hiring qualified staff — there are

still some IT security-related concerns. Forrester clients tell us that they are most often concerned with:

· Ensuring data security in flight, at rest, in use, and at disposition. Many providers offer

secure data transfer in and out of their environment through HTTPs or other secure channels.

A much smaller number provide data-at-rest protection (e.g., encryption). Still fewer have

any form of protection for data-in-use (i.e., within the application) and assurance of secure

data disposition. What we need are services capable of secure life-cycle management of data,

from the data’s first appearance in the cloud infrastructure to its permanent erasure. The cloud

industry, as a whole, is still not at that level of maturity.

· Maintaining identity and access control. It’s easy to manage single sign-on with a cloud or

even with two different cloud services. What becomes challenging is when you have to do that

with multiple cloud providers, managing diverse standards and handling third-party access to

your data and applications within the cloud context. Maintaining identity and access control

across an environment that includes private infrastructure, public clouds, and possibly, private

clouds, is challenging.

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39 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Neues aus dem Markt / News from the market

Q&A: Demystifying Cloud Security

For Security & Risk Professionals

4

3. How do i go about assessing a cloud security provider

Just as with any other type of outsourcing service, security maturity will vary from vendor to

vendor. It’s ultimately incumbent on security and risk professionals, together with their counterparts

in sourcing and vendor management, to assess each cloud provider against a list of security,

compliance, privacy, and other legal and contractual requirements. When assessing a cloud service

provider, SAS 70 II, ISO 27001/2, FISMA, and other certifications are useful because they tell you

whether the provider has essential processes and controls in place. However, the certifications alone

are not sufficient because they weren’t developed specifically for cloud services. You will still need

your own list of requirements.

You can start with your security and risk requirements for your internal IT systems and adjust

these to account for cloud-specific issues and concerns. To help you in this process, Forrester has

put together a checklist of key issues and concerns. 4 You should also plan to adjust requirements

depending on:

· The type of cloud service. There are many types of cloud services, including software-asa-service

(SaaS), platform-as-a-service (PaaS), and infrastructure-as-a-service (IaaS), each

with different security requirements. For example, an IaaS deployment may give you, the user,

complete control over a guest virtual machine (VM) OS all the way up to your applications.

SaaS is a very different story. A SaaS user has little control over how the application operates in

the cloud, let alone how it affects low-level infrastructure and operating systems. Based on the

type of cloud services, you may have to adjust your assessment criteria from actual controls to

monitoring key performance indexes.

· The criticality of the data. Your requirements will also change depending on the nature of your

data. If it’s regulated or highly sensitive and contains personally identifiable information, you

need to impose more stringent security and privacy requirements. If your cloud provider doesn’t

offer a specific control, say, encryption-at-rest, either you work with your provider to implement

that control, which may result in a higher fee, or you have to simply walk away. But a set of

dealbreaker assessment criteria, like the ones based on protection of critical data, is exactly what

you need to quickly eliminate services that aren’t a good fit.

· The location of the service. Although the cloud service may be available wherever there

is Internet access, the servers that host your applications and process your data must live

somewhere. If you operate in countries that have restrictive data privacy laws, such as the EU or

Japan, you need to scrutinize the service and ensure that it doesn’t violate any privacy laws that

restrict the movement of data across borders.

Unfortunately for many small and medium-size enterprises, you may not have the clout to insist on

an internal audit of every cloud service provider. For example, Google Apps sees more than 3,000

businesses sign up every day. Given this scale, Google can’t support every audit request. In fact, if

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Neues aus dem Markt / News from the market

Q&A: Demystifying Cloud Security

For Security & Risk Professionals

5

just 1% of those businesses wanted to perform an audit, Google would have to respond to more

than 30 audits every day! In lieu of an audit, you must rely on a set of detailed evaluation criteria to

determine vendor suitability.

4. What are some of the key trends in cloud services today

One of the most prominent trends is that cloud users are becoming more sophisticated in choosing

the right type of cloud for their needs. People are investigating options across public, private, and

hosted private clouds to balance their functional, security, and cost requirements. 5 Here are just a

few of the cloud options to be aware of:

· You can build your own private cloud. A private cloud is a virtualized infrastructure with

automatic workload distribution that sits entirely behind an organization’s firewall. A private

cloud certainly affords you the most control while allowing your business groups to benefit

from some of the elasticity and scalability features of the cloud. However, you won’t be able to

leverage the pay-as-you-go cloud economics, as your organization will need to make an upfront

investment to build the private cloud infrastructure. Moreover, if the infrastructure is sitting at

40% load, there’s no one else to share that idle overhead with.

· You could ask a provider to host a private cloud for you. A hosted private cloud is a dedicated

infrastructure hosted by a cloud provider. It’s similar to a private cloud in that no one else

will have access to this infrastructure, but since it’s hosted, your ongoing administrative

and operational overhead is significantly less than running a private cloud. Because the

infrastructure is dedicated, it’s possible that you can impose specific security controls (e.g., PCI

controls) across the infrastructure and applications. Some enterprises have found hosted private

clouds to be a good compromise between cloud economics and security.

· You could build or host a cloud with your friends. Community cloud is another interesting

microtrend. A community cloud is designed for different entities or companies that have similar

needs. For instance, the Department of Defense (DoD) built a community cloud for different

organizations within the department. The cloud infrastructure is divided into two parts, with

confidential data living in one and public data in another. Any agency within DoD can use the

cloud and leverage the unique protection features afforded by the two-part infrastructure. 6

A community cloud is intriguing because you can build it once and have it satisfy the

requirements of many in a particular industry or with similar requirements. Perhaps we will

see community clouds built for PCI, HIPAA, and other standards or regulations. One of the

compelling features of a community cloud is that if the regulation changes, the cloud provider

only has to update the infrastructure or practices once, and all users will instantly benefit.

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5. are there standards bodies that are working on a common set of security-related

standards for cloud services

There are more than 78 industry groups working on cloud-related standards, and more than

48 of them claim to have a security-related piece. For example, the Storage Network Industry

Association (SNIA) is working on security standards related to data and storage management. The

National Institute of Standards and Technology (NIST), an influential government standards body

in the US, has a few special cloud working groups and publications, but nothing definitive yet.

Of these different groups, Forrester believes that the Cloud Security Alliance (CSA) is the most

comprehensive to date because it takes a more holistic view of cloud security. In addition, CSA has

the widest participation from users as well as cloud vendors. Security and risk professionals should

participate in industry efforts such as the CSA to influence emerging standards and to make your

voice heard.

Nonetheless, we don’t expect to see one single cloud security standard. It’s impossible to define

one all-encompassing standard that will apply to different types of clouds. We might see industryspecific

standards, however, or standards that emerge to govern specific types of clouds such as IaaS

and SaaS.

endnotes

1

Source: Global IT Budgets, Priorities, And Emerging Technology Tracking Survey, Q2 2010.

2

Source: Enterprise And SMB Networks And Telecommunications Survey, North America And Europe, Q1,

2010.

3

Source: Josh Bernoff and Ted Schadler, Empowered: Unleash Your Employees, Energize Your Customers,

Transform Your Business, Harvard Business Review Press, 2010 (http://www.forrester.com/empowered).

4

If your organization is interested in cloud computing, there are some key security and privacy, compliance,

and legal issues that you need to broach with the service provider. To help with this process, we’ve put

together a checklist of key issues and concerns. See the October 30, 2009, “Cloud Computing Checklist:

How Secure Is Your Cloud” report.

5

Cloud computing platforms are more than just shared, multitenant infrastructures on the public Internet.

There are actually three infrastructure-as-a-service cloud deployment options available to enterprises today,

each with unique characteristics and economics that can help optimize application and service deployment

objectives. See the April 13, 2009, “Which Cloud Computing Platform Is Right For You” report.

6

Cloud computing allows organizations to save money and increase flexibility by using shared IT resources,

such as applications, storage devices, and servers. The DoD wants to tap into those benefits. Source: “Head

in the Clouds: DoD Turns to Cloud Computing,” Defense Industry Daily, May 25, 2010 (http://www.

defenseindustrydaily.com/defense-cloud-computing-06387/).

Forrester Research, Inc. (Nasdaq: FORR) is an independent research company that provides pragmatic and forward-thinking advice to global leaders in business

and technology. Forrester works with professionals in 19 key roles at major companies providing proprietary research, customer insight, consulting, events, and

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ESU-MAGAZINE Juni 2012

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Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

Generalversammlung (GV) der Vereinigung der Schweizerischen

Stanzformenhersteller (VSSH) 2012.

Die diesjährige 26. GV fand am 30. Mai im Gasthof zum Schützen in

Aarau statt.

Der Vizepräsident Rolf Styner (RSt) durfte neun Mitglieder begrüßen.

Davon waren fünf Stanzformenhersteller, zwei Zulieferer und zwei

Passivmitglieder.

Nachdem der Tagesordnung und dem Stimmenzähler zugestimmt wurde,

teilte RSt uns mit, warum er die heutige Sitzung leite. Unser Präsident

Marcel Loder ist im Januar aus beruflichen Gründen (Ausscheiden aus

der Geschäftsleitung der Inoflex AG) zurückgetreten.

Im Weiteren wurde bekannt gegeben, dass die Fa. Inoflex AG nicht mehr

als selbständige Firma auftritt. Sie ist als ein Kompetenz Zentrum in die

Model Gruppe aufgegangen. Wir hoffen, dass wir die neue Abteilung

Stanzformen der Model Gruppe weiterhin zu unseren Mitgliedern zählen

dürfen.

Die Tagespunkte Protokoll, Rechnung 2011, Revisionsbericht

und Mitgliederbeiträge 2012 wurden ohne große Diskussionen

verabschiedet.

Bei Traktandum 8. Wahl eines neuen Präsidenten gab es dann eine

rege Diskussion, da sich wie immer in solchen Gelegenheiten niemand

für dieses Amt zur Verfügung stellt. Nach längerem Verhandeln wurde

beschlossen, dass Rolf Styner bis zu den Offiziellen Wahlen im Jahre

2013 das Präsidium übernimmt.

Zum Schluss der Veranstaltung verwies RSt auch noch auf die Aktivitäten

der ESU, insbesondere die bevorstehende ESU Mitgliederversammlung

am 14. Sept. 2012 in Strassbourg.

Im Weiteren machte er darauf aufmerksam, dass im Jahr 2013 wieder

ein Technologie Forum stattfindet.

Es würde ihn freuen, wenn wieder vermehrt Mitglieder unserer

Vereinigung an diesen Anlässen teilnehmen würden.

In der schweizerischen Sektion sind im 2012 keine Aktivitäten vorgesehen,

ansonsten würde das kurzfristig mitgeteilt. Nach den

durchgeführten Regularien saßen wir noch gemütlich zusammen bei

Speis und Trank.

Berichterstatter: Rolf Styner

43 ESU-MAGAZINE Juni 2012

Erinnern Sie sich noch


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

Mitgliederversammlung 2012 von ESU-EDA Italy in Recanati

Am 8. und 9. Juni 2012 veranstaltete der italienische ESU Regionalverband

seine diesjährige Mitgliederversammlung in Recanati. Circa

zwanzig Stanzformhersteller und Zulieferer waren zu diesem Treffen

30km südlich Ancona, nahe der Adriaküste, angereist. In Vertretung

des Vorstandes der ESU Europäische Stanzform Union überbrachte

F. Hogrefe die Grußworte des Verbandes.

Im Vorprogramm der Mitgliederversammlung war eingeladen worden

zu einer Vortragsserie, die der frühere Präsident der Assografici, Piero

Capodieci, eröffnete. Der Titel “Il settore cartotecnico in un periodo di

turbolenca: prospettive“. Sein Vortrag mit einem Ausblick zu dem seit

2008 in Turbolenzen steckenden Verpackungssektor in Italien zeigte

auf, dass die Produktion zwar wieder gestiegen, der Umsatz aufgrund

geringerer Erlöse aber gesunken sei. Der statistische Ausschlag nach

+ und – ist ähnlich dem deutschen Verpackungsmarkt, wenn auch

teilweise verstärkt.

Der nächste Vortrag von Sandro Gubinelli, Fa. Bobst-Lausanne/CH,

beleuchtete den Verpackungsmarkt weltweit ebenfalls mit statistischen

Vergleichszahlen. Hinzu kam hier aber die interessante Interpretation

einer vom FFI bei K&A Brand-Research in Auftrag gegebenen Studie

“Shopper 2011“. (FFI = Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V.).

Die Studie unter dem Titel “Die Bedeutung von Verpackungen bei

Kaufentscheidungen“ kommt zu dem Ergebnis, dass die Verpackung

die Attraktivität des Produktes erhöht, Orientierung liefert im Warenangebot,

aber wesentlich die Kaufentscheidung am Point of Sale(POS)

beeinflusst.

Für die Branche der Stanzformhersteller ist natürlich interessant

zu erfahren, dass der Markt für Karton-Verpackungen aus Sicht des

Käufers nach wie vor in deutlichem Abstand zu Plastik, Blech und Glas

liegt. Faltschachteln sind beim Shopper “Top-of-mind“.

Mauro Tomelleri, Fa. Serviform- Caravaggio/I, ließ die DRUPA 2012 Revue

passieren. Sein Ausblick auf die Entwicklung der Stanzformherstellung:

Diese wird stark beeinflusst werden durch das Szenario des Digitalen

Verpackungsdruckes. “Noch schneller und billiger solls schon sein!“

Als letzter Redner machte Roberto Salami die Problematik der Staubund

Geräuschentwicklung bei der Laserbearbeitung der Sperrholzplatten

zur Stanzformherstellung deutlich. Behördliche Auflagen werden verstärkt

zum Schutz der Arbeitnehmer in Italien umzusetzen sein. Dass

der Aufwand hierzu nur schwer durch Preiserhöhungen zu decken sein

wird, macht Sorge.

Der Abwicklung der Regularien des Verbandes waren die nächsten zwei

Stunden im internen Kreis gewidmet.

Zum Abschluss des Tages waren alle Teilnehmer Gäste des Verbandes

zu einem Dinner mit landestypischen, vorzüglich zubereiteten Meeresfrüchten

und hervorragend mundenden Weinen.

Persönlich möchte ich mich für die kompetente Unterstützung mit der

Übersetzung meines Grusswortes sowie zu meinem Verständnis der

Vorträge bei Elena Fontana und ihren Kolleginnen vom Sekretariat der

ESU-Italy herzlich bedanken. (Segreteria: Media Consulting&Services

in 24047 Treviglio)

Friedrich Hogrefe

ESU-MAGAZINE Juni 2012

44


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

Am Abend landestypisches Dinner

Fotos: Elena und Ariana - Media Consulting & Services

Zu den Sehenswürdigkeiten von Recanati führte das eindrucksvolle

Rahmenprogramm am Samstag

Die Stadt mit ca. 20.000 Einwohnern liegt 30 Kilometer südlich von

Ancona und 10 km von der Adria-Küste entfernt. Unweit befindet sich

der “Meereszugang“ und Hafen Porto Recanati. Ancona (vom griech.

Ankon, von den Syrakusern gegründet) mit seinem Hafen ist die

Landeshauptstadt der Regione Marche.

Am Strand von Porto Recanati hatten noch die Fischer das Sagen. Die

Reihen der Strandliegen waren noch im Aufbau und kaum genutzt.

(Foto Hogrefe)

45 ESU-MAGAZINE Juni 2012


Neues aus dem Mitgliederkreis - aus dem Markt / News from the members - from the market

Die Altstadt von Recanati erstreckt sich auf einem 278m ü. NN gelegenen Hügelzug zwischen den Flusstälern des

Potenza und des Musone.

Der Dom San Flaviano wurde im 14.–15. Jh. erbaut und birgt unter anderem das Grabdenkmal von Papst Gregor XII.,

der nach seinem Rücktritt 1415 vom Papstamt 1417 in Recanati starb. Die Kirche San Domenico zeigt ein schönes

Steinportal aus dem 15. Jh. von Giuliano da Maiano sowie ein Fresco von Lorenzo Lotto. Recanati ist Bischofssitz.

Darüber hinaus sind zahlreiche Kirchen, malerische alte Adelspaläste, der Palazzo Comunale sowie die Torre del

Borgo aus dem 12. Jh. sehenswert. Eine Gemäldegalerie befindet sich in der Villa Colloredo Mels mit Bildern von

Lorenzo Lotto.

Die Stadt ist Geburtsort des Dichters Giacomo Leopardi

(1798–1837). Wegen finanzieller Abhängigkeit von seiner

Familie verbrachte er unfreiwillig einen großen Teil seines

Lebens in seinem Geburtshaus, der Casa Leopardi.

Darin befindet sich auch die berühmte, von Giacomo

Leopardis Vater Monaldo Leopardi zusammengetragene

Bibliothek (ca. 20.000 Bände), in der der junge Dichter

seine philologischen Studien unternahm.

Quellenverzeichnis:

- Erstellt mit Fakten, Daten, Texten, teilweise wörtlich übernommen,

und Bildern aus Wikipedia/Recanati und Porto Recanati

- “Plein Air“- Region Marche Italien/Herausgeber: Regione Marche,

Assessorat für Tourismus, 60125 Ancona

Piazza Leonardi mit dem Denkmal von Giacomo Leopardi/

Foto Urheber AlessandroVecchi/Medienarchiv Wikimedia Commons

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ESU- und FDS- Mitgliederversammlung 2012

ESU-General Meeting 2012

Offizielles Programm/Official Programme

Veranstaltungsort: Hotel Hilton Strasbourg, 1 Avenue Herrenschmidt, 67000 Strasbourg - France

FDS Mitgliederversammlung am Freitag, 14. September 2012, Beginn 16:00 Uhr

FDS General Meeting (German Diemaking Association), Friday, 14th September, 04:00 p.m.

Kaffeepause, ca. 16:45 Uhr

Coffeebrake

ESU Mitgliederversammlung am Freitag, 14. September 2012, Beginn 17:00 Uhr

ESU General Meeting (European Diemakers Association), Friday, 14th September, 05:00 p.m

ESU Abendessen Beginn ca. 20:30 Uhr

ESU-Dinner, 08:30 p.m.

ESU Rahmenprogramm/Start of Special Programme

Samstag 15. September, Abfahrt des/der Busse vom Hotel 9:00 Uhr

Saturday, 15th September 9:00 a.m.

Date/Termine 2012

14.-15.09.2012 ESU Mitgliederversammlung 2012, Straßburg

14.09.2012 FDS Mitgliederversammlung 2012, Straßburg

25.-27.09.2012 FachPack, Nürnberg

08.-10.11.2012 IADD ANNUAL MEETING, Memphis, TN, USA

01.-03.05.2013 IADD * FSEA ODYSSEY, Nashville, TN, USA

20.-21.09.2013 ESU Mitgliederversammlung/

ESU Technology Forum 2013, Straßburg

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