The role of the social partners in implementing European ... - Europa

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The role of the social partners in implementing European ... - Europa

IG Metall

The role of the social partners in

implementing European tools and principles

increasing the relevance of education and training to the

labour market

Joint Conference of Cedefop and the Social Partner

European Parliament, Brussels,

24 and 25 November 2011


Entsprechen die europäischen Instrumente -

EQR/ECVET- den Lern- und Mobilitätsbedürfnissen

der Individuen

• Lernbedürfnisse von Individuen sind eingebettet in soziale,

ökonomische,arbeitspolitische Interessen

• Fragen der ArbeitnehmerInnen:

• Werden über EU Bildungspolitik auch Lernvoraussetzungen

und Bildungshintergründe vereinheitlicht

• Befürchtung: EQR/DQR Instrument zur Angleichung nach

unten

• Zum Abbau von Beschäftigungs- und Tarifstandards

• Moderne Beruflichkeit, Modularisierung / Fragmentarisierung,

Europäische Kernberufe

Eva Kuda – IG Metall Vorstand

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Wie können europäische Instrumente im Interesse

der Lernenden und der Beschäftigten

weiterentwickelt werden

• Instrumente zur Entwicklung des Europäischen

Bildungsraums sind vielfältig:

• employability, Modellversuche, EU-Programme, Bologna- /

Kopenhagen-Prozess

• EU Bildungspolitik kann nicht auf EQR/ECVET reduziert

werden

• Ziel: Soziales Europa der ArbeitnehmerInnen:

Mindestlöhne, Mindestqualifikation

Europa des Kapitals-Risiken: Lohndumping,

Verliererländer:

Eva Kuda – IG Metall Vorstand

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Welche Kooperationsformen sind nötig, damit die

Lernenden und die Beschäftigten auch erreicht

werden

• Bildungsfragen sind heute Querschnittsfragen:

• Auswirkungen auf Arbeitsmarkt, Beschäftigung,

Eingruppierung, betriebliche und gesellschaftliche

Hierarchien

• Bildungspolitik erfordert eine enge Zusammenarbeit mit

Arbeitsmarkt – Wirtschafts- und Tarifexperten

Eva Kuda – IG Metall Vorstand

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Welchen Beitrag können die Sozialpartner leisten

• Netzwerkbildungen zur Umsetzung des EQR z.B. auf

EMB-Ebene, Europäische Betriebsräte

• Verzahnung mit anderen Politikbereichen

• Entwicklung und Abstimmung von Konzepten

lebenslangen Lernens,

• Tarifvertragliche Regelungen von

Qualifizierungsansprüchen

Eva Kuda – IG Metall Vorstand

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Welche Ziele sollten für die Entwicklung der

Europäischen Konzepte und Instrumente bis 2020

gesetzt werden

• Lernen aus vorliegenden Erfahrungen bei der Umsetzung

von Bologna und Kopenhagen

• Überwindung von Defiziten der europäischen

Bildungsforschung:

• Gesichtspunkte: Folgeabschätzungen für

Arbeitnehmer,Unternehmen,Arbeitsmärkte,

Bildungssysteme,Berufsverläufe etc

Eva Kuda – IG Metall Vorstand

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