KATHOLISCHES PFARRBLATT - meinepfarre.at

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KATHOLISCHES PFARRBLATT - meinepfarre.at

8. Jahrgang, Nr. 4 • Dezember 2011

PFARRVERBAND ASSACH • HAUS • SCHLADMING

PICHL UND PFARRE KULM-RAMSAU

KATHOLISCHES PFARRBLATT

„Advent“ Tempera-Malerei von Herbert Bauer, Repro: Foto TOM


WORTE DER PFARRER

Wir alle bereiten uns in

diesen Tagen auf das

Fest der Menschwerdung

Gottes vor. Weihnachten ist die

ganz große Begegnung zwischen Gott

und Mensch. „Warum ist Gott Mensch

geworden“, fragte einst der große Theologe

Anselm von Canterbury (1033 -

1109 n.Chr.) „Damit der Mensch Anteil

am göttlichen Leben hat“, so lautete

auch gleich seine Antwort. Durch die

Menschwerdung Gottes wird unser

menschliches Leben in das göttliche Leben

gewandelt. Eine großartige Wandlung.

Auch unsere Pfarrgemeinden sollen

sich dieser Wandlung stellen.

Auf uns alle, die wir in und mit der

Kirche mitleben, kommt eine spannende

und herausfordernde Zeit zu. Vieles, was

jetzt vertraut und so gewohnt ist, wird

wahrscheinlich in absehbarer Zeit nicht

haltbar sein. Wir sinnieren gerne und

versuchen uns vorzustellen, welches Bild

unsere Kirche als Gemeinschaft in 10,

20 oder 30 Jahren angenommen haben

wird. Verschiedene Reformbewegungen

und Initiativen versuchen diesen

Vorstellungen Rechnung zu tragen.

Lassen wir doch dem Geist Gottes

und prophetischen Menschen unserer

Zeit in der Kirche mehr Freiraum.

Ich wünsche uns den Mut,

dass wir uns dieser Wandlung mit

Gottvertrauen stellen können. Da

ist es sicher sehr gut, dass es die

Pfarre gibt!

Nach 5 Jahren geht mit der Pfarrgemeinderatswahl

im März 2012 die aktuelle

Pfarrgemeinderatsperiode zu Ende.

Viel Gutes ist in den letzten 5 Jahren in

unserer Kirche entstanden und gewachsen.

Wir hoffen, dass sich auch für die

nächste Periode bis 2017 viele engagierte

Frauen und Männer als Pfarrgemeinderäte

für unsere Kirche einsetzen. So

soll erfahrbar sein, dass sich Kirche stets

aufs Neue einer Wandlung unterziehen

muss. Die Arbeit als Pfarrgemeinderat

ist für die Lebendigkeit der Kirche von

enormer Bedeutung. Es gilt mitzudenken,

wie Kirche auch in Zukunft gelebt

und erfahrbar gemacht werden kann.

Dabei ist es wichtig, auf die einzelnen

Charismen und Fähigkeiten der Schwestern

und Brüder Christi zu achten und

sie zum Wohl der Kirche einzusetzen.

Liturgie, Diakonie und Caritas –

Gottesdienst, Verkündigung und tätige

Nächstenliebe, das sind die Säulen, auf

denen kirchliches Leben ruht. Und diese

Säulen müssen intensiviert werden. Auch

und gerade auf die Zukunft der Kirche

hin. Unser Glaube an den menschgewordenen

Gott ist ein Glaube der Freude

und der heiteren Gelassenheit. Es wäre

wünschenswert, wenn diese „Freude an

Gott“ unseren Glauben, unser Leben

und unser Miteinander prägt.

Nach dem Empfang der heiligen

Taufe und der hl. Kommunion stellt

der Empfang der Firmung einen weiteren

Höhepunkt im Leben der jungen

Christen dar. Rund 60 junge Menschen

aus unserem Pfarrverband und aus der

Pfarre Kulm bereiten sich auf den Empfang

der Firmung vor. Begleiten wir die

jungen Menschen mit unseren Gebeten

auf ihrem Weg. Möge der Heilige Geist

ihre Herzen erfüllen und wandeln. Unsere

Pfarrgemeinden sollen für die Firmkandidaten

zur Heimat werden.

Ganz zuletzt ein Text zum Nachund

Weiterdenken: „Frag hundert Katholiken:

‚Was ist das Wichtigste an der

Messe‘ Und sie werden dir sagen. ‚Die

Wandlung.‘ Sag hundert Katholiken: ‚Das

Wichtigste an der Kirche ist die Wandlung.‘

Und sie werden empört sein und

dir sagen: ‚Nein, alles soll so bleiben wie

es ist.‘“

Auf dass wir nicht „alt“ ausschauen,

wenn die neue Gestalt der Kirche da ist!

Möge die Menschwerdung Gottes

auch uns und unseren Pfarrverband

wandeln!

Eure Pfarrer Bernhard Preiß

und Andreas Lechner

PGR Klausurtagung in Stift St. Florian

Das Augustiner Chorherrn Stift St.

Florian wurde in diesem Herbst

für die Klausurtagung der Pfarrgemeinderäte

aus dem Pfarrverband ausge-

wählt. Bei herrlichem Wetter sammelte

der Reisebus der RVB am 21. Oktober

von Ramsau über Pichl bis Assach alle

Teilnehmer ein und man freute sich auf

die gemeinsame Zeit der bevorstehenden

eineinhalb Tage.

Die Klausurtagung stand ganz im Zeichen

der Pfarrgemeinderatswahl 2012.

Dazu wurde Pastoralassistent Florian

Schachinger eingeladen, um zu diesem

Thema Frage und Antwort zu stehen.

Vor der Heimreise erhielten wir vom

Augustiner Chorherrn MMag. Klaus

Sonnleitner eine Führung durch das

Stift. Als krönender Abschluss war es

uns vergönnt, eine großartige Darbietung

des Chorherrn auf der Brucknerorgel

zu erleben.

2

Dezember 2011


Die Zeit ist erfüllt –

Das Reich Gottes ist nahe

Gedanken zum vorösterlichen

„Bußweg“ von Rudi Nebl

Wir stehen zwar gerade in der

Adventzeit und freuen uns auf das

Fest Christi Geburt; diese Ausgabe

des CREDO reicht aber in die

nächste Fastenzeit hinein.

Deshalb heute auch schon ein

Vorgriff auf die nächste Fastenzeit.

Im Arbeitskreis für

Liturgie haben wir wieder nachgedacht,

wie wir den „Bußweg“ der letzten Jahre

verständlicher und leichter nachvollziehbar

gestalten könnten. Voraussichtlich

wird heuer eine Variante dieses Modells

der Gewissenerforschung und Läuterung

in jeder Gemeinde des Pfarrverbandes

angeboten. Der Bußweg soll – da

die Ohrenbeichte von vielen Katholiken

heutzutage gemieden wird - dennoch

eine Form der vorösterlichen Gewissensprüfung

eröffnen.

Der Pfarrverband auf einen Blick

www.meinepfarre.at

Pfarrer Mag. Bernhard Preiß

T 0676/87426394

Sprechstunde des Pfarrers nach

persönlicher Vereinbarung

Pfarrer Mag. Andreas Lechner

T 0676/87426015

Sprechstunde des Pfarrers nach

persönlicher Vereinbarung

r.k. Pfarramt Schladming

Siedergasse 620, 8970 Schladming

T 03687/22359, Mobil: 0676/87426186

E-mail: schladming@graz-seckau.at

Kanzleistunden für Schladming,

Pichl und Assach im Pfarrbüro

Schladming

Di – Fr 7.30 – 12.00, Di 14.00 – 17.30

r.k. Pfarramt Haus

8967 Haus i. E. Nr. 1

T 03686/2316

E-mail: haus@graz-seckau.at

Kanzleistunden im Pfarrhof Haus

Mi 14.00 – 17.30 Pfarrsekretärin

Fr 9.30 – 10.30 Pfarrer

Kanzleistunden im Pfarrhof Assach

Fr 9.30 – 10.30 Pfarrer

jeden 1. Freitag im Monat,

17.00 – 18.00 Pfarrer oder Diakon

• Was sind, gleich wie in der Ohrenbeichte,

die wichtigen Elemente des

Bußsakramentes und der alternativen

Angebote Dazu gibt es seit langem eine

Denkhilfe: Besinnen – Bereuen – Bekennen

– Büßen – Bessern. Bekennen

und bereuen kann ich nur, wenn ich

zuvor mein Gewissen erforscht habe.

Die Gnadengabe der Vergebung aber

erfahre ich nur, wenn Reue und Bekenntnis

mich zur Sühne und Umkehr

reifen lassen.Wir haben über das Modell

der letzten Jahre und die gewonnenen

Erfahrungen wieder gründlich nachgedacht

und ich darf Ihnen die wichtigsten

Einzelheiten in der Folge vorstellen bzw.

in Erinnerung rufen.

• Sie können zu jedem Zeitpunkt der

Fastenzeit mit dem Bußweg beginnen

(wenn man z.B. den Einstieg am Aschermittwoch

versäumt hat).

• Sie müssen den Bußweg nicht, wie

in den ersten Jahren, unbedingt paarweise

gehen. Das heißt, dass man auch

gemeinsam im Familien- oder Freundeskreis

besondere Momente der Besinnung

und Einkehr erleben kann oder als „Single“

z.B. auch in spontanen Situationen

Gespräche führen kann, die Elementen

des Bußwges nahekommen.

• Sie sind eingeladen, für den abschließenden

Versöhnungsgottesdienst

einen „BRIEF AN DEN LIEBEN GOTT“

vorzubereiten, in dem Sie alle Gedanken

notieren, die Sie auf dem Bußweg besonders

bewegt oder betroffen haben. Die

Notizen aller werden wir in diesem Got-

THEMA

tesdienst gemeinsam als Symbolhandlung

verbrennen.

• Wir wollen auch heuer vor allem

aus den Evangelien der Fastensonntage

Kernaussagen und Symbole mitnehmen,

die uns durch diese Zeit, also auch auf

dem Bußweg begleiten sollen: Am 1.

Fastensonntag erleben wir Jesus auf

dem steinigen Weg in der Wüste und

seine Versuchung. - Am 2. Fastensonntag

erleben wir die Verklärung Jesu; er

leuchtet als Gottes Liebe unter uns Menschen.

– Am 3. Fastensonntag begegnet

uns Jesus bei der Reinigung des Tempels

und einer Ankündigung seines Leidens

und Auferstehens. - Im Evangelium am

4. Fastensonntag begegnet uns Jesus im

Gespräch mit Nikodemus: Gott hat seinen

Sohn in die Welt gesandt, damit die

Welt durch ihn gerettet wird

• Die Gottesdienste (Vorabend und

Vormittag) zum 5. Fastensonntag aber

sollen unser VERSÖHNUNGSGOTTES-

DIENSTE sein: Hier mündet unser Bußweg;

wir bekennen unser Versagen und

lassen uns in der Bereitschaft zur Umkehr

mit Gott versöhnen. Im Evangelium

erklärt uns Jesus, dass sein Leiden und

sein Sieg über den Tod den Menschen

das ewige Leben bringen wird: Wenn das

Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt,

bringt es reiche Frucht. Wir Mitarbeiter

in der Liturgie hoffen, unseren Pfarrangehörigen

für den Weg durch die Zeit

der vorösterlichen Besinnung eine gute

Hilfe zu geben. Die Begleittexte finden

Sie in der Kirche aufgelegt; in den Texten

und Predigten der Fastensonntage wird

auch der Bußweg eine Rolle spielen.

Wir wünschen Ihnen allen eine fruchtbare

Zeit kostbarer Gespräche und wertvoller

Momente der Besinnung.

Ein gesegnetes Weihnachtsfest,

Gnade und Gesundheit im Neuen Jahr

wünschen die Seelsorger sowie die

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der Pfarren Assach, Haus,

Schladming, Kulm-Ramsau

und Pichl!

Dezember 2011

3


PFARRGEMEINDERATSWAHL 2012

Im März 2012 finden in den katholischen

Pfarren Österreichs wieder Wahlen zum

Pfarrgemeinderat statt. Im Folgenden

möchte ich einige Gedanken zum

Motto dieser Wahl darbieten.

Im Jahr 2012 werden es 50 Jahre

sein, dass ich als Pfarrer nach

Schladming und Kulm-Ramsau

gekommen bin. Ein Monat nach meinem

Amtsantritt begann in Rom das 2. Vatikanische

Konzil. Dieses Konzil hat die

Weichen für eine grundlegende Erneuerung

der Kirche gestellt, mit der wir

auch heute noch nicht fertig sind. Das

Konzil hat deutlich gemacht, was Kirche

ist: „Die Kirche ist in Christus gleichsam

das Sakrament, das heißt Zeichen und

Werkzeug für die innigste Vereinigung

mit Gott wie für die Einheit der ganzen

Menschheit“ (Dok Lumen gentium 1)

Die Pfarre ist demnach der Ort, wo

Kirche präsent wird und konkrete Gestalt

annimmt. Mit Freude habe ich als

junger Pfarrer erlebt, wie sehr sich als

Frucht des Konzils Frauen und Männer

für das pfarrliche Gemeindeleben engagiert

haben. Vom Volk gewählte Pfarrgemeinderäte

haben seither die wichtigen

Dienste der Seelsorge in Liturgie, Verkündigung

und Diakonie mitgestaltet

und haben sich um Vertiefung der Gemeinschaft

der Pfarrbewohner bemüht,

und sie tun es bis heute.

• Im öffentlichen Bereich mussten

wir in Österreich in den letzten Jahrzehnten,

vor allem in kleineren Orten,

einen Abbau von gesellschaftlichen Einrichtungen

erleben: Schulen, Postämter,

Polizeiposten, Kaufgeschäfte wurden

aufgelassen, manche Betriebe ausgesiedelt.

In etlichen Pfarren wurden auch

die Pfarrer vom Ort abgezogen – aber

die Pfarre bleibt. Pfarre ist ja nicht

der Pfarrer allein. Pfarre sind die Glaubenden,

die mit Christus verbunden sich

bemühen, das Evangelium, die Botschaft

des Wortes Gottes, in ihrem Ort zu leben

und in die Tat umzusetzen. Mit anderen

Worten: die Pfarre will „Nahversorger“

für sinnvolle Lebensgestaltung und

Glaubenspraxis im Ort sein.

• Wenn nun unter dem Motto „Gut,

dass es die Pfarre gibt“ die Vorbereitung

auf die PGR-Wahl 2012 geschieht,

dann will dieser Aufruf auf die positiven

Seiten der Pfarren hinweisen und

eine Motivation zum „Mittun“ bieten.

Die Pfarre bildet – zusammen mit anderen

kirchlichen Einrichtungen – ein

seelsorgliches und soziales Netzwerk.

Sie ist ein Ort, der dem Leben in seiner

ganzen Vielfalt Raum gibt. Bei der Feier

von Gottesdiensten und Sakramenten,

im Gebet, bei gemeinsamen Aktivitäten

und im Engagement für mehr Solidarität

entsteht Begegnung – Begegnung

mit Menschen und Begegnung mit

Gott. Auch im heute notwendigen Zusammenschluss

zu Pfarrgemeinschaften

(„Pfarrverbänden“) bleibt dennoch die

Kirche am Ort mit ihren Traditionen die

Mitte pfarrlichen Lebens.

• Ob Pfarre bunt, vielfältig und einladend

ist, hängt immer auch von den

Menschen ab, die sich mit ihren Fähigkeiten

und Begabungen ehrenamtlich ins

Pfarrleben einbringen. Sie geben ihrer

Pfarre und dem Evangelium ein unverwechselbares

Gesicht. Wie jeder Verein

braucht die Kirche vermehrt ehrenamtliche

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Ohne sie kann eine Pfarre nicht mehr

lebendig bleiben. So wird es das Ziel der

neu zu wählenden Pfarrgemeinderäte

sein, die gute Arbeit der letzten Jahre

fortzusetzen und je nach Wunsch der

Bevölkerung den einen oder anderen

Bereich zu berücksichtigen. Glaubensvertiefung,

Erwachsenenbildung, Ökumene,

caritativer Dienst, Schöpfungsverantwortung,

Kontakte und Achtung

vor andersgläubigen Bürgern der Pfarre

sind Betätigungsfelder des Pfarrgemeinderates.

Wir laden die Pfarrbevölkerung, insbesondere

auch die Jugend, herzlich ein,

Gewohntes zu überdenken, Schwerpunkte

(neu) zu setzen, Menschen und

neuen Ideen Platz zu gewähren – mit

einem Wort: das Pfarrleben in den nächsten

fünf Jahren (2012 - 2017) mitzugestalten.

Erich Kobilka,

(noch) Pfarrer von Kulm

PFARRE KULM-RAMSAU

Der PGR Kulm-Ramsau hat beschlossen,

für die kommende

PGR-Wahl wieder auf das auch bei den

letzten Wahlen verwendete Modell der

„Kandidat/innenlisten“ zurückzugreifen.

Bei dem zahlenmäßig kleinen Katholikenanteil

in der Ramsau und den

„überschaubaren“ aktiven Teilnahmen

von Gemeindemitgliedern an den Sonntagsgottesdiensten

und religiösen Feierlichkeiten

erscheint uns dieses Modell

als am ehesten geeignet zu sein.

Wir sind zuversichtlich, dass sich in

den nächsten Wochen noch genügend

Kandidat/innen zur Verfügung stellen,

sodass nicht nur ein Ersatz der ausscheidenden

PGR-Mitglieder, sondern eine

echte Auswahl unter mehreren in Frage

kommenden Vertretern des Pfarrgemeinderates

gewährleistet ist. Darüber

hinaus hoffen wir, dass sich alle Kandidat/innen

unabhängig vom Ausgang

der Wahl bereit erklären, in den kommenden

Jahren aktiv, gemeinsam mit

unserem Pfarrer Msgr. Erich Kobilka,

das Leben der Pfarrgemeinde mitzugestalten.

Für die Mitarbeit im Pfarrverband Schladming

wollen wir gerne unseren geschwisterlichen

Beitrag leisten.

Für den PGR Kulm-Ramsau

Gerhard Pfennich

4

Dezember 2011


PFARRGEMEINDERATSWAHL 2012

PFARRE HAUS

PFARRE SCHLADMING

PFARRE PICHL

Die Pfarre Haus hat sich für das

„Urwahl-Modell“ entschieden.

Der Wahlvorstand (5 Personen)

ist mit der Planung und Durchführung

der Wahl betraut. Eine Wahlkommission

(1 Vorsitzender + 2 Beisitzende)

protokollieren die Wahl, stellen das

Wahlergebnis fest und übergeben

dieses wieder an den Wahlvorstand.

Nach Weihnachten werden Listen

in der Pfarre verteilt, worauf jede/r

Katholik/in die Möglichkeit hat, Personen

zu nennen, die in den Pfarrgemeinderat

und/oder in die einzelnen

Arbeitskreise gewählt werden können.

Die Personen können vorzugsweise

aus seinem Ortsteil und auch aus der

gesamten Pfarre genannt werden.

Besonders wichtig sind Personen, die

die Jugendarbeit übernehmen würden.

Aus den gesamt genannten Personen

werden diese nach Häufigkeit

der Nennung gelistet und vom derzeitigen

Pfarrgemeinderat informiert

und gefragt, ob sie bereit sind in der

Pfarre mitzuarbeiten. Aufgrund der

neuen gesetzlichen Bestimmung sind

in Haus 10 Pfarrgemeinderäte möglich.

Am 18. März wird das Ergebnis

bekannt gegeben und die Personen

werden vorgestellt. Bis 22. April 2012

muss die konstituierende Sitzung abgehalten

werden. Obwohl es nicht

immer leicht und selbstverständlich

ist, sich für diese Aufgabe einzusetzen,

wird sie mit tiefer Dankbarkeit,

Hilfsbereitschaft und Kameradschaft

erfüllt. Motivierend ist auch, mit wenigen

finanziellen Mitteln im Team

etwas bewegen zu können. Das Zusammenwachsen

im Pfarrverband, die

Gemeinsamkeiten und das gegenseitige

Rücksichtnehmen sind eine wichtige

Aufgabe in der nächsten Zeit.

Im Besonderen sei noch die gute

Zusammenarbeit mit unseren Pfarrern,

Seelsorgern und allen kirchlichen

Stellen zu erwähnen.

Für den PGR Haus Fredi Mayer

Buch in Schladming wird am

11.3.2012 ein neuer Pfarrgemeinderat

gewählt. Auf Grund der

Größe unserer Pfarre sollten bei uns

10 Pfarrgemeinderäte gewählt werden.

Der Wahlvorstand wurde bereits

nominiert und wird im Schaukasten

der Kirche bekanntgegeben. Es ist

nun Aufgabe dieses Wahlvorstandes,

die Wahl bis Jänner vorzubereiten und

dann durchzuführen.

Schafft Schladming auch eine WM

der anderen Art Eine WM des sozialen

Engagements, des Mut machens

für schwache Mitmenschen. Kann

Glaube auch bei uns wieder wichtig

werden Jeder ist eingeladen, über

eine eigene Kandidatur nachzudenken

oder geeignete Kandidaten beim

Wahlvorstand bekannt zu geben, damit

der neue PGR Schladming positiv

mitgestaltet.

Für den PGR Schladming

Manfred Riemelmoser

PFARRE ASSACH

In der Pfarre Assach wird die

Pfarrgemeinderatswahl als Urwahl

abgehalten. 7 Mitglieder sollen

im neuen PGR vertreten sein. Der

Pfarrgemeinderat ist ein wichtiges

Bindeglied zwischen den Seelsorgern

und der Pfarrbevölkerung und trägt

viel zu einem positiven Erleben von

Glauben und Gemeinschaft bei. Die

Bereitschaft vieler zur Mitarbeit, aber

auch eine möglichst große Wahlbeteiligung

sind Voraussetzungen für ein

lebendiges Pfarrleben.

Für den PGR Assach

Mag. Hannes Blaschek

Das Aufgabengebiet des Pfarrgemeinderatteams

ist vielfältig

und oft auch arbeitsintensiv. Zu

behaupten, die Arbeit im Pfarrgemeinderat

setzt sich aus einigen Sitzungen

und dem Organisieren von ein paar

Festen zusammen, wäre nicht richtig.

Doch durch die gemeinsamen Herausforderungen

sind Freundschaften

entstanden, die keiner von uns missen

möchte.

Unsere besonderen Anliegen sind,

Traditionen aufrecht zu erhalten, die

Ökumene zu praktizieren und allen

Menschen unserer Pfarre das Gefühl

zu vermitteln, in unserer Kirche in Pichl

beheimatet zu sein, um sowohl Glück

und Leid miteinander zu teilen. Natürlich

wurden auch Veränderungen,

Erneuerungen und Umgestaltungen

durchgeführt. Diese Veränderungen

wären jedoch nicht möglich, wenn

sich nicht so viele engagierte Menschen

dazu bereit erklären, an der

aktiven Gestaltung des Pfarrlebens

mitzuwirken. All diese genannten

Dinge lassen unsere Kirche lebendig

werden und vielleicht gibt es für den

einen oder anderen die Motivation

in dieser besonderen Gemeinschaft

mitzuhelfen. Jedenfalls hoffen wir auf

eine hohe Wahlbeteilung an der bevorstehenden

Pfarrgemeinderatswahl

2012 und hoffen ganz besonders auf

Eure Bereitschaft, sich aktiv in die Pfarre

einzubringen.

Unser Wahlmodell 2012 ist die sogenannte

Urwahl – aus der 7 Pfarrgemeinderäte

aufgestellt werden.

Der Wahltermin ist der 11. März 2012.

Die Wahlberechtigten sind eingeladen

auf dem im Zuge der Sternsingeraktion

verteilten Stimmzettel, die Namen

von Personen, die sie gerne im Pfarrgemeinderat

hätten, einzutragen. Auf

dem Stimmzettel sind keine Personen

vorgegeben. Wir möchten uns schon

jetzt bei allen bedanken, die sich an

der Wahl beteiligen.

Für den PGR Pichl Annemarie Trinker

Dezember 2011

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AUS DEN PFARREN

Unsere Bibel

entdecken.

Mit allen Sinnen.

Eine kurze Nachlese mit Zahlen:

Bei dieser einmaligen ökumenischen

Bibelausstellung vom 1.

bis zum 16. Oktober 2011 in den ausgezeichnet

dafür geeigneten Räumlichkeiten

der Annakapelle und des Karners

gab es

eine feierliche Eröffnung

einen tollen Kinder-Bibel-Nachmittag

5 gelungene Abendveranstaltungen

„Bibelentdecker auf Tour“

Ein ökumenischer Kinder-Bibelnachmittag

Im Rahmen der ökumenischen

Bibelausstellung haben die Religionslehrer/innen

ihre Schülerinnen

und Schüler am Freitag, 14. Oktober

zu einem ökumenischen Bibelnachmittag

eingeladen.

Nach dem gemeinsamen Beginn

in der evangelischen Kirche begaben sich

ca. 150 Schüler/innen aus den Pflichtschulen

in Pichl, Untertal, Schladming,

Haus und Assach als Bibelentdecker

auf Tour. Die Volksschüler haben auf

ihrer Reise Bethlehem (= das Haus des

Brotes) besucht und ihr eigenes Gebäck

hergestellt; in Nazareth haben sie, wie

es wohl auch Jesus als Kind getan hat,

beim Murmelspielen ihre Zielsicherheit

erprobt und in Jericho auf den Spuren

des blinden Bartimäus Erfahrungen mit

allen Sinnen gemacht.

mit 30 bis 50 begeisterten Besuchern

60 Mitarbeiter, die für eine gute

Aufsicht und einen reibungslosen

Ablauf sorgten

350 Erwachsene, die diese Ausstellung

mit allen Sinnen erlebt haben

500 Fladenbrote, die in überkonfessioneller

Weise bereitgestellt wurden

800 Schüler der Volks- und Hauptschulen

von Schladming und Rohrmoos-Untertal,

die sich mit EZI durch

die Ausstellung begaben und

unendlich vielen Möglichkeiten, wie

Gott durch sein Wort den Weg zu den

Menschen findet.

Wir freuen uns schon darauf, wenn es

in 10 Jahren wieder heißt: Die Bibelausstellung

kommt nach Schladming!

Unsere Firmkandidaten

stellen

sich vor

aus der Pfarre Assach:

Lucas Berger, Roman Fastl,

Jeanette Friedrich, Thomas Fuchs,

Katrin Hansel, Daniel Walcher,

Victoria Puschnik, Maximilian Horn,

Elisabeth Schwab, Kurt Maier,

Tanja Seemann, Christopf Schrempf,

Viktoria Stiegler, Johannes Walcher

aus der Pfarre Haus:

Lucas Kolb, Anna Heinz,

Bernhard Pitzer, Martina Grillitsch,

Romana Huber, Simon Pitzer,

Anna Hipfl, Reinhard Promok,

Bea Hipfl, Patrick Straka, Chiara Hipfl,

Marielena Maier, Eva Maurer,

Victoria Pehab, Lidija Pranic,

Carmen Pürstl, Franziska Resch,

Paula Sampl, Andrea Schmid,

Katrin Schütter

aus der Pfarre Schladming:

Philipp Brandl, Jasmin Titz ,

Karl Fuchs, Anna Königshofer,

Simon Gampersberger,

Nicole Planitzer, Felix Glöckner,

Milena Rohrmoser,

Heinrich Moosbrugger,

Josipa Salatovic, Benjamin Milusic,

Kristina Winter, Antonio Nikolic,

Chiara Zefferer, Stefan Schawill,

Stefan Sieberer, Kevin Stocker,

Roman Strauß, Patrick Titz,

Niklas Weichbold, Sebastian Winter

aus der Pfarre Pichl:

Melanie Auer

aus der Pfarre Kulm/Ramsau:

Oliver Niggitsch, Jürgen Schmid

MEHR INFOS AUS DEN PFARREN UNTER

www.meinepfarre.at

Die Hauptschüler der 1. und 2. Klassen

begaben sich als Bibelforscher nach

Qumran um Tonscherben auszugraben

und zusammenzufügen; in Jerusalem

versuchten sie sich als hebräische Schreiber

und in Tiberias galt es, wie ein Bibelwissenschaftler,

in hebräischen und

deutschen Pergamentresten nach biblische

Versen zu suchen. Unterwegs gab

es biblische Speisen und Getränke, eine

willkommene Stärkung und zugleich

eine besondere Sinneserfahrung für Nase

und Gaumen! Nach der 3stündigen

Rundreise trafen sich alle Bibelentdecker

am Kirchplatz der katholischen Kirche

zum gemeinsamen Abschluss und erhielten

noch einen Fisch aus Ton als Erinnerungsgeschenk.

Die Bibel gemeinsam auf diese vielfältige

Weise mit allen Sinnen zu entdecken,

hat nicht nur das Bibelwissen vertieft,

sondern vor allem auch viel Freude

bereitet! Ein herzliches Dankeschön allen

Müttern und Schülern/innen der 3.

und 4. Klassen der beiden Schladminger

Hauptschulen, die sich als Begleiterinnen

und Helfer/innen mit auf diese

Entdeckungsreise begeben haben!

6

Dezember 2011


TERMINE IN DEN PFARREN

GOTTESDIENSTE SO 25.12.

Bitte beachten Sie auch die

Hinweise auf Seite 8

SA 10.12.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Schladming: 19.00 Wortgottesfeier

- Bußfeier

SO 11.12. –

3. Adventsonntag

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 6.00 Rorate

DI 13.12.

Haus: 6.00 Rorate

FR 16.12.

Assach: 6.00 Rorate

Schladming: 6.00 Rorate

Ramsau-Kulm: 6.00 Rorate

SA 17.12.

Haus: 18.00 Wortgottesfeier

Schladming:

19.00 Vorabendmesse

SO 18.12. –

4. Adventsonntag

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe

Weißenbacher Kinderchor

Schladming: 10.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

DI 20.12.

Haus: 6.00 Rorate

FR 23.12.

Assach: 6.00 Rorate

Schladming: 6.00 Rorate

Ramsau-Kulm: 6.00 Rorate

SA 24.12. – Weihnachten,

Hochfest der Geburt des

Herrn

Assach: 16.00 Weihnachtsandacht,

23.00 Christmette

Haus: 16.30 Krippenandacht –

anschl. Turmblasen

23.00 Christmette

(Shalom-Chor)

Schladming: 16.30 Krippenandacht

– anschl. Turmblasen,

22.00 Christmette

Ramsau-Kulm:

22.00 Christmette

Pichl: 21.00 Christmette

(Kirchenchor)

Assach: 10.15 Hl. Messe –

Hochamt zum Christtag

Haus: 8.45 Hl. Messe –

Hochamt zum Christtag

(Weißenbacher Sänger)

Schladming: 10.00 Hl. Messe –

Hochamt zum Christtag

(Kirchenchor)

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

– Hochamt zum Christtag

Pichl: 17.30 Hl. Messe –

Hochamt zum Christtag

(Kirchenchor)

MO 26.12.

Assach: 10.15 Hl. Messe –

Stephaniwasserweihe

Haus: 8.45 Hl. Messe –

Stephaniwasserweihe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

SA 31.12.

Assach: 9.00 Hl. Messe und

Jahresschlussandacht

Haus: 18.00 Hl. Messe und

Jahresschlussandacht

Schladming: 18.00 Hl. Messe

und Jahresschlussandacht

Ramsau-Kulm: 18.00 Hl. Messe

und Jahresschlussandacht

SO 1.1. – Neujahr 2012

Ein gesegnetes Neues Jahr

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe,

Aussendung der Sternsinger

Pichl: 17.30 Hl. Messe –

Neujahrsgottesdienst

(Kirchenchor)

STERNSINGEN 2.-5. Jänner

DO 5.1.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Schladming: 19.00 Hl. Messe

im Krankenhaus (keine Hl.

Messe in der Kirche)

FR 6.1. – Erscheinung des

Herrn – Hl. Drei Könige

Assach: 10.15 Hl. Messe mit

den Sternsingern

Haus: 8.45 Hl. Messe mit den

Sternsingern (Shalom-Chor)

Schladming: 10.00 Hl. Messe

mit den Sternsingern

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe mit den

Sternsingern

SA 7.1.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Schladming:

19.00 Vorabendmesse

SO 8.1. – Taufe des Herrn

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe –

19.00 Taizégebet in der

Franziskuskapelle

Schladming: 10.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

FR 13.1.

Schladming: 15.00 Kleinkinder-Krabbelgottesdienst

in der Annakapelle

SA 14.1.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Schladming:

19.00 Wortgottesfeier

SO 15.1.

Assach: 10.15 Ökumenischer

Gottesdienst

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

SA 21.1.

Haus: 18.00 Wortgottesfeier

Schladming:

19.00 Vorabendmesse

SO 22.1.

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Ökumenischer

Gottesdienst in der

katholischen Kirche

Ramsau-Kulm: 10.15 Hl. Messe

zur Weltgebetswoche

Pichl: 8.30 Hl. Messe

FR 27.1.

Pichl: 19.00 Hl. Messe in

Mandling

SA 28.1.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Schladming:

19.00 Vorabendmesse

SO 29.1.

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

DO 2.2. – Darstellung des

Herrn, Maria Lichtmess

Assach: 19.00 Hl. Messe mit

Lichtfeier

Haus: 18.00 Hl. Messe mit

Lichtfeier

Schladming: 18.00 Hl. Messe

mit Lichtfeier – Familienmesse

mitgestaltet von Schülern

Ramsau-Kulm: 18.00 Hl. Messe

mit Lichtfeier und Blasiussegen

SA 4.2.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Familiengottesdienst

Schladming:

19.00 Vorabendmesse

SO 5.2.

Assach: 10.15 Wortgottesfeier

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

19.00 Hl. Messe, gestaltet mit

Liedern aus Taizé

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

SA 11.2.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Schladming:

19.00 Wortgottesfeier

SO 12.2.

Assach: 10.15 Hl. Messe –

Familiengottesdienst

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

19.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

SA 18.2.

Haus: 18.00 Wortgottesfeier

Schladming:

19.00 Vorabendmesse

SO 19.2.

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

19.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

MI 22.2. – Aschermittwoch

Assach: 19.00 Hl. Messe mit

Bußfeier und Erteilung des

Aschenkreuzes

Beginn des Bußweges

Haus: 18.00 Hl. Messe mit Bußfeier

und Erteilung des Aschenkreuzes,

Beginn des Bußweges

Dezember 2011

7


TERMINE IN DEN PFARREN

Schladming: 19.00 Hl. Messe

mit Bußfeier und Erteilung des

Aschenkreuzes, Beginn des

Bußweges

Ramsau-Kulm: 18.00 Wortgottesfeier

mit Erteilung des

Aschenkreuzes

FR 24.2.

Pichl: 19.00 Hl. Messe in

Mandling

SA 25.2.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Schladming:

19.00 Vorabendmesse

SO 26.2. –

1. Fastensonntag

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

19.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Wortgottesfeier mit

Erteilung des Aschenkreuzes

Beginn des Bußweges

SA 3.3.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Familiengottesdienst

Schladming:

19.00 Vorabendmesse

SO 4.3. – 2. Fastensonntag

Assach: 10.15 Wortgottesfeier

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Familienmesse,

anschl. Fastensuppenessen

in der Annakapelle

19.00 Taizégebet in der

Krankenhauskapelle

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

SA 10.3.

Haus: 18.00 Vorabendmesse

Schladming:

19.00 Wortgottesfeier

SO 11.3. – 3. Fastensonntag

– PGR-Wahl

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

SA 17.3.

Haus: 18.00 Wortgottesfeier

Schladming:

19.00 Vorabendmesse

SO 18.3. –

4. Fastensonntag

Assach: 10.15 Hl. Messe

Haus: 8.45 Hl. Messe

Schladming: 10.00 Hl. Messe

Ramsau-Kulm: 10.00 Hl. Messe

Pichl: 8.30 Hl. Messe

Pfarre Assach: Wenn nicht anders angegeben, beginnt die

Messfeier an Sonn- und Feiertagen um 10.15

jeden Donnerstag 7.30 Hl. Messe in der Kapelle in Aich

jeden Freitag 9.00 Hl. Messe in der Pfarrkirche

Kreuzweg in der Fastenzeit: Zeit bitte dem Gottesdienstkalender

im Schaukasten entnehmen!

Pfarre Haus: Wenn nicht anders angegeben, beginnt die

Messfeier an Sonn- und Feiertagen um 8.45

jeden Dienstag 18.00 Hl. Messe in der Franziskuskapelle

jeden Mittwoch 8.00 Hl. Messe im Altenheim

jeden Donnerstag 16.00 Hl. Messe in Weißenbach

jeden Freitag 9.00 Hl. Messe in der Franziskuskapelle

Rosenkranzgebet: jeden Samstag und Sonntag eine halbe

Stunde vor Messbeginn

Kreuzweg in der Fastenzeit: Zeit bitte dem Gottesdienstkalender

im Schaukasten entnehmen!

Wiederkehrende Fixtermine:

Pfarrkaffeetermine entnehmen Sie bitte aus dem

Schaukasten!

Pfarre Schladming: Wenn nicht anders angegeben, beginnt

die Messfeier an Sonn- und Feiertagen um 10.00

dienstags (14tägig) 16.00 Hl. Messe im Altenheim

jeden Mittwoch 19.00 Hl. Messe in der Pfarrkirche

jeden Donnerstag 19.00 Hl. Messe im Krankenhaus

jeden Freitag 8.00 Hl. Messe in der Pfarrkirche

(entfällt im Advent – 6.00 Rorate)

Rosenkranzgebet: jeden Samstag um 18.30

(jeden 3. Samstag im Monat für verfolgte Christen)

Kreuzweg in der Fastenzeit: Zeit bitte dem Gottesdienstkalender

im Schaukasten entnehmen!

Wiederkehrende Fixtermine:

jeden 1. Donnerstag im Monat 19.30 - 21.30 „Handarbeitsgruppe“

im Pfarrzentrum jeden 2. Donnerstag im Monat

9.00 - 11.00 „Spielgruppe“ im Pfarrzentrum

Pfarrkaffee – siehe Einladung im Schaukasten

Pfarre Ramsau-Kulm: Wenn nicht anders angegeben, beginnt

die Messfeier an Sonn- und Feiertagen um 10.00

Jeden Montag, Mittwoch und Freitag Hl. Messe:

November - März 18.00

Kreuzweg in der Fastenzeit: Zeit bitte dem Gottesdienstkalender

im Schaukasten entnehmen!

Pfarre Pichl: Wenn nicht anders angegeben, beginnt die

Messfeier an Sonn- und Feiertagen um 8.30

Für alle Pfarren im Pfarrverband:

Tauftermine: In Absprache mit dem Pfarramt!

WEIHNACHTSKOMMUNIONGÄNGE: 22., 23. und 24.12.

Jeden 1. Freitag im Monat: Kommuniongänge und

Krankenbesuche

Da sich kurzfristige Änderungen ergeben können,

entnehmen Sie bitte die genaue Gottesdienstordnung

(auch für die Wochentagsmessen) dem

Gottesdienstkalender im Schaukasten oder unter

www.meinepfarre.at

„Das Gespräch

mit dem Engel“

Biblische Begegnungen

nach Wilhelm Bruners

Exerzitien im Alltag

Fastenzeit 2012

Herzliche Einladung zum

1. Informationsabend am

Freitag • 24. Februar 2012

19.30 Uhr • Pfarrhof Haus

Es sind 4-5 Treffen in der Fastenzeit –

einmal wöchentlich geplant

„Engel sind uns

ganz nah und

doch oft

unendlich weit

weg scheinend.“

Wer sich bewusster aus dem Glauben heraus auf

Ostern einstimmen möchte, der findet hier Hilfe und

Gemeinschaft von Mitglaubenden.

Begleiterin: Dipl. Päd. Sr. Eva Maria Lechner e.h.

Anmeldung zwischen 1. bis 7. Februar 2012 unter

Tel. 0676/87426982, 03686/20097 oder persönlich.

8

Dezember 2011


ADVENT UND WEIHNACHTEN

Armut und Ausbeutung sind für

viele Menschen leider immer

noch bittere Realität: Jeder Euro in einer

Sternsingerkasse ist ein konkreter Beitrag,

dies zu ändern.

Sternsingen konkret:

am Beispiel Philippinen

• Der südostasiatische Inselstaat ist

eines von 20 Ländern, in denen Sternsinger

Spenden zum Einsatz kommen.

Die Armut, die das Leben der Menschen

bedroht, hat viele Gesichter: Fangflotten

vernichten den Fischbestand. Viele Familien

müssen hungern, das Essen ist

knapp und einseitig. Es mangelt an medizinischer

Versorgung, weshalb Krankheiten

wie Durchfall und Amöbenruhr

zum Tod führen. Gesundheit und Schulbildung

bleiben für viele Menschen ein

Luxus. In der Hoffnung auf ein besseres

Leben flüchten viele in die Slums der

Großstädte. Dort herrscht unglaubliche

Gewalt: Raubüberfälle, Vergewaltigungen

und Kinderhandel für die Prostitution

sind trauriger Alltag.

• Unterstützt mit Sternsinger-Spenden

aus Österreich wird der Armut auf dem

Land und in den Slums der Hauptstadt

Manila auf vielen Ebenen der Kampf

angesagt: z.B. durch Schutz des Meeres

vor Überfischung und Verschmutzung

und Aufforstung der schützenden Man-

Sternsingen in den Pfarren:

Assach: Die Sternsinger sind am

2.1. in Aich und am 3.1. in Assach

und am Gössenberg unterwegs.

Haus: Die Sternsinger sind am 2.,3.

und 4.1. unterwegs. Der genaue Plan

ist dem Schaukasten zu entnehmen.

Schladming: Die Sternsinger sind

am 30.12. auf der Planai und auf der

Hochwurzen unterwegs, am 3.,4 und

5.1. in Schladming und Rohrmoos.

Pichl: Die Sternsinger sind am

28.12. auf der Reiteralm und Anfang

Jänner in Pichl und Mandling

unterwegs.

Ramsau: Die Sternsinger sind in

ökumenischer Weise am 3.,4. und

5.1. in der Ramsau unterwegs.

Kinder und Jugendliche können

sich gerne noch in den jeweiligen

Pfarren zum Mitgehen melden. Auch

Begleiter sind herzlich willkommen.

Alle Sternsinger bitten um eine gute

Aufnahme und laden zum Stersingergottesdienst

am 6.1. in den Pfarren

recht herzlich ein!

grovenwälder an der Küste. Oder durch

Beratung von Frauen und Schutz der

Kinder vor Missbrauch und Ausbeutung

in den Slums von Manila.

EINLADUNG zur

Weihnachtskrippen üben nicht nur auf Kinder

einen besonderen Reiz aus und lassen uns das Geschehen um

die Christgeburt besonders anschaulich erleben, sie sind seit

Jahrhunderten wichtige Zeugnisse religiösen Lebens und haben

sich immer wieder formal weiterentwickelt.

Seit Weihnachten 2010 hat die Schladminger Kirche eine

neue Krippe. Helmut Haring hat im Auftrag der Pfarre die

schlichten, ausdrucksvollen Figuren aus Lindenholz geschnitzt,

der Stall ist aus heimischer Zirbe gefertigt. Besonders bei der

Kinder-Krippenandacht am Heiligen Abend wird die neue

Weihnachtskrippe auch heuer wieder im Mittelpunkt stehen.

Di, 20. Dezember 2011

19 Uhr

Margarethenkirche

Oberhaus

Mitwirkende:

Künstler aus der Umgebung

Durch das

Programm führt

Heinz L. Dietmayer

Advent

Zeit zum Innehalten

Zeit zum Hören

Zeit zum Schauen

Zeit um auf den

Herrn zu warten

Dezember 2011

9


AUS DEN PFARREN

Benefizfischen in Oberhaus

Eine auf das Fischwasser am Golfplatz

Oberhaus neugierige Fischerriege

bestehend aus Mitgliedern

der Fischereivereine Oberhaus, Haus,

Bischofshofen und Irdning hat durch

ihr Nenngeld und ihre Spendenfreudigkeit

einen Beitrag zur Restaurierung der

Margarethenkiche Oberhaus und zur

Anschaffung des neuen Feuerwehrautos

geleistet.

Bei eisigen Morgentemperaturen und

teilweise gefrorenem Fischwasser wurden

die Angelplätze zugelost und ein

stiller Wettkampf begann. Die Sonne

meinte es am Tag gut mit den Petrijüngern

und wärmte das Wasser auf, sodass

einige größere Fische gefangen werden

VORGESTELLT

Liebe Pfarrbevölkerung

im Pfarrverband!

Seit dem 2. Oktober 2011, wo

ich mich beim Sonntagsgottesdienst

in Haus schon kurz vorstellen

durfte, bin ich nun in der Schwesterngemeinschaft

von Haus wohnhaft und

werde auch als pfarrliche Mitarbeiterin

tätig sein – so das Anstellungsdekret

vom Herrn Diözesanbischof. Nun möchte

ich mich und meinen bisherigen Lebensweg

kurz vorstellen:

Ich bin gebürtig aus der oststeirischen

Pfarre Pinggau/Friedberg am

Wechsel. Nach der Pflicht- und Hauswirtschaftsschule

arbeitete ich kurz am

elterlichen Hof mit. Danach machte ich

die dreijährige Ausbildung zur Handarbeits-

und Hauswirtschaftslehrerin

in Graz Eggenberg. Nach diesem Abschluss

trat ich in die Ordensgemeinschaft

der Schulschwestern (Franziskanerinnen)

von Eggenberg ein, wo ein

zweijähriges Noviziat folgte. Anschließend

kam ich in unsere Ordensniederlassung

nach Markt-Hartmannsdorf, wo

ich an der öffentlichen Volksschule und

dem Polytechnischen Lehrgang 4 Jahre

unterrichtete. Als Ordensschwester

wollte ich aber Religion unterrichten.

Deshalb machte ich dazu die Ausbildung

auf der Religionspädagogischen

Akademie in Graz. Nach diesem Abschluss

kam ich als Pfarr-Gemeinde-Assistentin

in die Pfarre Großlobming, die

konnten. Am Abend fand im

extra für diese Veranstaltung

geöffneten Golfrestaurant bei

vorzüglicher Bewirtung die Siegerehrung

unter Leitung von

Bgm. Gerhard Schütter statt.

Das Team Gerhardt/Stocker,

das mit der ältesten Ausrüstung

und einem „Fischerneuling“ gestartet

war, gewann die Tageswertung

nach Gewicht. Der größte Fisch

ging dem Bezirkspolizeikommandanten

und Bezirksfischereimeister von St. Johann

im Pongau Josef Nothdurfter ins

Netz. Er hielt dafür einen Erinnerungsteller,

hergestellt von Kurt Höfer. Der

Ertrag des Benefizfischens wurde vom

Dipl. Päd. Sr. Eva Maria

Lechner

seit dem Jahre 1970 keinen Priester am

Ort hatte. Uns Schwestern (2) wurden

alle seelsorglichen und administrativen

Arbeiten übertragen und auch der Religionsunterricht

am Ort und in den

Nachbarpfarren. 40 Jahre wirkten wir

Schwestern dort. Mit September 2011

hat unsere Ordensleitung – weil wir immer

weniger Schwestern sind – uns von

Großlobming weggerufen, um unsere

kleine Schwesterngemeinschaft in Haus

zu verstärken. So freue ich mich, dass

ich als Mitschwester und pfarrliche Mitarbeiterin

tätig sein darf. Langsam fühle

ich mich schon zu Hause, auch wenn es

noch Zeit braucht, um viele von Ihnen

kennen zu lernen. Ein Sprichwort sagt:

“Gut Ding braucht Weile“ und dies tut

gut!

Froh und herzlich grüßt Sie alle bis

zu einem Wiedersehen oder erst Kennenlernen

Ihre Sr. Eva Maria Lechner.

Fischwassereigentümer Anton Resch an

Regina Höfer für die Pfarre Haus/Margarethenkirche

und Gerhard Reiter,

welcher ebenfalls Fischwassereigentümer

ist, für die Freiwillige Feuerwehr

Oberhaus übergeben.

Eine abschließende Verlosung rundete

diesen wunderschönen Tag am Golfplatz

in Oberhaus ab. Ein herzliches Dankeschön

an Markus Kraml und Michael

Huber, die in gewohnter Manier das

Wettfischen organisierten.

Regina Höfer

Zeit zu danken

Während dieses Pfarrblatt gedruckt

wird, findet in unserer Pfarre

wieder die Nikolausaktion statt. Über

viele Jahre war Manfred Riemelmoser

für die Organisation verantwortlich,

heuer hat Mag. Ute Herzmayer diese

Aufgabe übernommen. Euch beiden

und allen „Nikoläusen“ Helmuth Mayer,

Manfred Riemelmoser, Diakon

Hannes Stickler und unseren beiden

Pfarrern ein herzliches Danke für Eure

Bereitschaft, die Botschaft der Liebe

und der Freude in unsere Familien zu

bringen!

Mag. Klaudia Fux hat ein Jahr

lang das Layout unserer Kinderseite

gestaltet, seit der letzten Nummer

des CREDO unterstützt uns Harald

Krauße dabei. Euch beiden ein herzliches

Danke für Eure Hilfe!

Nach dem Sonntag der Weltmission

konnten € 571,13 an die

Missio Jugendaktion und Kinderaktion

überwiesen werden. Danke allen

Schülern, die beim Verkauf mitgeholfen

haben!

Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die

Kuchen gebacken und gespendet haben!

Eva Klein

10

Dezember 2011


THEMA

Aufruf zum UNGEHORSAM

Gehorsam kommt von „hören“. Zu wem ich gehöre, auf

den höre ich. In der Erziehung ist dieses Wort nicht mehr

an erster Stelle zu finden, wichtiger sind etwa Liebe,

Teilen, Achtung!

Gerade im kirchlichen Gebrauch

ist „Ungehorsam“ noch

ein Reizwort, verspricht doch

der Priester bei der Weihe dem Bischof

„Ehrfurcht und Gehorsam“. Vor meiner

Weihe wurde noch klar gestellt, blinden

Gehorsam kann es aber nicht geben. In

der Pfarrerinitiative (kurz „PI“) wird

deshalb differenziert: es geht um einen

abgestuften Gehorsam: zuerst Gott, dann

dem eigenen Gewissen und dann der

kirchlichen Autorität gegenüber! Das hat

übrigens Kardinal Schönborn bei der

Erklärung nach der Bischofskonferenz

selber zum Ausdruck gebracht, wenn

er sagte: „dass der Gehorsam gegenüber

Gott und dem eigenen Gewissen Vorrang

vor dem Gehorsam den kirchlichen Verantwortungsträgern

gegenüber“ habe.

Er zitierte Kardinal John H. Newman

(†1890) mit dessen Trinkspruch: “...erst

auf das Gewissen, dann auf den Papst...“

Also wundert mich die künstliche Erregung

der Bischöfe schon ein wenig.

• Die Pfarrerinitiative, bei der ich

auch seit der Gründung 2006 Mitglied

bin, hat im Sommer also diesen „Aufruf

zum Ungehorsam“ im Vorstand

beschlossen und gestartet. Seitdem ist

Bewegung in die Kirche gekommen.

Und das kann ja nicht schaden. Bewegung

und Wandel prägen jede Epoche

und auch viele Institutionen. Auch die

(Katholische) Kirche sieht sich ja als

eine „semper reformanda“, eine immer

zu erneuernde Kirche an. Am Anfang

wurden die ersten Christen in der Apostelgeschichte

die „Anhänger des neuen

Weges“ (Apg 9,2) bezeichnet. Nicht nur

damals in den Anfangszeiten ging es darum,

die frohe Botschaft von „Jesus, dem

Christus“ immer neu in die jeweilige Zeit

zu übersetzen. Um bei den Menschen

anzukommen, sie zu erreichen, braucht

es gerade für so eine weltweite Organisation

auch Strukturen, die aber im Dienst

des Evangeliums stehen und nicht umgekehrt.

So stellen wir uns die spannende

Frage: Wie schaut unsere Kirche in 10,

20 oder mehr Jahren aus Der Trend

ist ziemlich eindeutig! Es wird weniger

Geld geben und weniger hauptamtliches,

also von der Kirche bezahltes Personal,

die Zahl der Katholiken wird bei uns

noch weiter sinken! Ich denke aber, dass

es ohne Priester nicht gehen wird. (Wir

haben uns in der steirischen PI dezidiert

gegen priesterlose Eucharistiefeiern

ausgesprochen!) Derzeit haben wir einen

Höchststand an (durchaus gutem)

Personal mit steigendem Verwaltungsaufwand

und eine abnehmende Zahl an

Priestern, gleichzeitig eine zunehmende

Zahl an verheirateten Diakonen; (am

19.11.2011 weihte unser Bischof wieder

7 neue Diakone in Graz!) Zur Zeit wird

auch die Zahl der Pfarren nach den vorhandenen

Priestern ausgerichtet mit den

hinlänglich bekannten Pfarrverbänden.

Aber wenn der Trend anhält, haben wir

eben in 20 Jahren noch einmal doppelt

so große Pfarrverbände!

• Und da wollen wir aufrütteln: Das

ist nicht zu schaffen, viele Pfarren werden

aufgelöst werden. Eine Forderung

der PI ist deshalb, das priesterliche Amt

auszuweiten auch auf verheiratete bewährte

Männer („Viri probati“) und auf

Frauen, der Gerechtigkeit halber, wenn

auch letztere Forderung realistischerweise

nicht so schnell umgesetzt werden

wird. Auch die Evangelische Kirche

hat damit erst seit 50 Jahren Erfahrung.

Martin Luther war dies noch fremd!

• Es geht um das Überleben der Gemeinden,

die ja die Zellen des großen

Organismus Kirche sind. Eine Pfarre

hat nur dann Sinn, wenn am Sonntag

Eucharistie/Hl. Messe gefeiert wird.

(Das kann durchaus in geringem Ausmaß

auch eine Wortgottesfeier vor Ort

sein.) Denn die Hl. Messe ist laut Konzil

„Höhepunkt und Quelle“ der Kirche (2.

Vat. Konzil über die Hl. Liturgie, I,10).

Wenn nun nicht mehr ausreichend Priester

da sind, wird um der im römisch-katholischen

Bereich ererbten Verbindung

von Ehelosigkeit und Priesteramt willen

offenbar ein „eucharistischer Herzinfarkt“

(Prof. Zulehner) der Gemeinden

in Kauf genommen! Aber die Feier der

sonntäglichen Eucharistie ist nun mal

ein höheres Gut für das Wesen der Kirche

als das Gut der Ehelosigkeit!

• Das zweite Hauptfeld betrifft die pastorale

Praxis, wiederverheirateten Geschiedenen

auf deren Bitte am Tag der

standesamtlichen Hochzeit auch einen

kirchlichen Segen („Ringsegnung“) zu

geben. Das ist in den meisten Gemeinden

durchaus Praxis, also keine Forderung,

sondern längst Realität um des

Evangeliums willen. Das ist auch kein

Tribut an den Zeitgeist, denn gestützt

wird diese Praxis auch auf eine bisher

unwiderrufene Erklärung der österreichischen

Bischofskonferenz aus dem

Jahr 1980. Prof. Zulehner weist deshalb

mit Recht darauf hin, dass hier nicht

einige österreichische Pfarrer, sondern

eigentlich eine bischöflich gestützte ortskirchliche

Praxis gegen eine päpstliche

weltkirchliche Weisung steht!!

• Meine Vision ist es, dass es einen

ehrlichen, neuen Dialog zwischen Kirchenleitung

und Kirchengemeinden

geben wird, mit der einen oder anderen

(Teil)- Reform. Reform heißt Erneuerung,

Gott selber hat mit der Erneuerung

des Menschen in der Menschwerdung

seines Sohnes zu Weihnachten

begonnen. Er ist aus seiner göttlichen,

ewigen, unendlichen Seinsweise in unsere

menschliche Natur gekommen. Da

können wir auch ein kleines bisschen

wagemutig sein.

• „Herr gib mir den Mut zu ändern,

was ich ändern kann./ Gib mir die Gelassenheit

anzunehmen, was ich nicht

ändern kann./ Und gib mir die Weisheit,

das eine vom anderen zu unterscheiden!“

Pfarrer Bernhard Preiß

PS: Der Wortlaut des Aufrufs zum

Ungehorsam ist nachzulesen in:

www.pfarrer-initiative.at

Dezember 2011

11


AUS DEN PFARREN

Offene Gottesdienstformen in Schladming

Seit längerer Zeit beschäftigt sich

der Liturgiekreis unter Vorsitz von

Pfarrer Mag. Bernhard Preiß mit der

Tatsache, dass die Gottesdienste vor

allem unter der Woche von immer

weniger Menschen besucht werden.

Die Treue der Wenigen ist beeindruckend

und doch gibt es ein

Nachdenken über die Ursache der sich

lichtenden Reihen.

Für diesen Umstand schnelle Antworten

zu finden ist nach reiflicher

Überlegung nicht angebracht und auch

nicht zielführend. Wir – die Verantwortlichen

für Liturgie in der Pfarrgemeinde

– nehmen Liturgie sehr ernst und

sind bemüht, schöne und ansprechende

Gottesdienste zu gestalten. Neben den

beiden Herrn Pfarrern sind seit einigen

Jahren auch Laien für die Feiern von

Gottesdiensten beauftragt. Die sonntä-

gigen Wortgottesdienste werden mit viel

Engagement und Liebe vorbereitet und

im wahrsten Sinne des Wortes zelebriert,

also gefeiert. Gottesdienst feiern ist immer

Antwort der Menschen auf den Ruf

Gottes, auf seine Einladung. Ruft Gott

nicht mehr deutlich genug Nehmen die

Menschen unserer Stadt diesen Ruf nicht

wahr Gibt es zuviel „Nebengeräusche“,

dass der Ruf nicht ankommt

Alle diese Fragen stellen wir uns und

versuchen Antworten zu finden. Es

bleibt bei dem Versuch eine Antwort zu

finden und bei den Überlegungen, die

sich daraus ergeben. Pfarrer Bernhard

Preiß möchte versuchen, mit alternativen,

mit offenen Gottesdienstformen

zu einer ungewöhnlichen Tageszeit und

an einem ungewöhnlichen Wochentag

Menschen zum Gottesdienstbesuch zu

ermutigen. Die Art und Weise, wie diese

Gottesdienste gefeiert werden sind noch

nicht bestimmt. Was wir wissen ist, dass

wir ein größeres Team brauchen bzw. die

Mithilfe vieler um die Interessen der Gemeinde

zu ergründen.

Wir laden alle, die sich an einem reicheren

Gottesdienstleben beteiligen

wollen, recht herzlich zu einem Informationsabend

mit musikalischer und

textlicher Gestaltung ein, um Ihnen die

Idee der offenen Gottesdienste näher zu

bringen. Termin, Ort und Zeit werden

noch gesondert bekannt geben. Wer

persönlich eingeladen werden möchte,

kann sich im Pfarrhof melden oder eine

E-Mail an schladming@graz-seckau.at

senden.

Wir sind für alle Arten von Anregungen,

Wünschen und weiterführenden

Gedanken dankbar. Das Vorbereitungsteam

für die offenen Gottesdienste

Eva Klein, Hannes Gruber und

Diakon Hannes

Erntedankfest in Assach

Wie immer wurde am 3. Sonntag im Oktober das Erntedankfest

in der Pfarre Assach gefeiert. Nach einem festlichen

Gottesdienst versammelten sich die Pfarrangehörigen

zur Agape am Kirchplatz.

Elisabethfeier 2011 in Haus

Der Pfarrgemeinderat lud ein und die BesucherInnen kamen

gerne. Sie konnten beim gemütlichen Treffen im überfüllten

Pfarrhof den wunderschönen Diavortrag von Clemens

Handl genießen. Die Bilder von 40 Jahre Hauser Pfarr- und Gemeindeleben

erheiterten alle. Ein großes DANKE an Clemens,

vor allem für die zweifache Vorführung.

Geburtstagsjubilare

in Assach

Am 1. Adventsonntag feierten die

Jublilare des Jahres 2011 zusammen

mit Pfarrer Andreas Lechner und

den Pfarrgemeinderäten nochmals ihren

Geburtstag bei gemütlichem Beisammensein.

Die Pfarrgemeinde wünscht

ihnen alles Gute, Gesundheit und Gottes

Segen für die Zukunft.

12

Dezember 2011


AUS DEN PFARREN

Fotos: Shooting Star

KIGA Eröffnung in Haus

Mit großer Freude und Dankbarkeit

konnten wir am 2.10.2011, genau

am Erntedanksonntag, in der Pfarre

Haus die offizielle Segnung und Eröffnung

des neuen Gebäudes feiern.

Es ist mir sprichwörtlich auch ein

Stein vom Herzen gefallen. Nachdem

vor 5 Jahren, im September 2006,

die Pfarre Haus den Kindergarten von

den Schulschwestern im alten Kloster

übernommen hatte, nicht ohne die dazu

nötige Vereinbarung der Abgangsdeckung

zwischen Pfarre und Marktgemeinde

(vertreten durch Bgm. Johann

Resch), stand im Frühjahr 2009 die

Übersiedlung der Fachschule (schlussendlich

nach Gröbming) für Herbst

2011 fest. Der einstimmige PGR-Be-

Kirchenmusik zur

Weihnacht

Kirchenchor und Instrumentalisten

gestalten in Schladming heuer

wieder das Hochamt am Christtag mit.

Als Hauptwerk erklingt die MISSA PA-

STORELLA von Ägidius Schenk (1719 -

1780). Der Komponist stammte aus der

Oststeiermark und war Ordenspriester

im Grazer Minoritenkonvent. Manche

seiner Werke wurden erst in den letzten

Jahrzehnten von der Musikwissenschaft

entdeckt und für die heutige Praxis veröffentlicht.

Die heuer erklingende Messe

war um 1760 als Weihnachtsmesse für

die Pfarrkirche Pürgg geschaffen. Das

Werk kehrt also mit unserer heurigen

Aufführung wieder ins Ennstal zurück.

In Haus singt der Shalom-Chor bei

der Christmette und beim Sternsingergottesdienst

am 6. Jänner. Das Hochamt

am Christtag wird von der Weißenbacher

Sängerrunde musikalisch gestaltet.

Pfarrkindergarten

Schladming

Wichtig! Neue Anmeldeformalitäten

für das Kindergartenjahr

2012/2013:

MO und MI

jeweils von

12 - 13 Uhr

oder nach

Vereinbarung.

Der Kirchenchor Pichl

ist bei den weihnachtlichen

Gottesdiensten

– bei der Mette, am

Christtag und am Neujahrstag

– musikalisch

verteten.

Die Kirchenmusiker

unserer Pfarren wünschen

allen Leserinnen

und Lesern des CREDO

ein gesegnetes, frohes

Weihnachtsfest!

Hl. Cäcilia,

Patronin der

Kirchenmusik

schluss im April 2009,

nach Zusagen der Unterstützung

von Seiten

der Bischöflichen Wirtschaftsdirektion,

ebnete

kirchlicherseits dann

den Weg. Aber bedingt

durch Veränderung der

lokalpolitischen Lage in

der GR-Wahl im März

2010, zogen sich die

Verhandlungen dann in die Länge, sodass

an eine Öffnung September 2010

nicht gedacht werden konnte.

Erst durch den Gemeinderatsbeschluss

am 21.03.2011 wurden die Weichen seitens

der Marktgemeinde gestellt, nachdem

sich alle Fraktionen grundsätzlich

zum Pfarrkindergarten bekannt haben.

Aber erwähnenswert ist doch die Aufrichtigkeit

einiger weniger nicht der

Mehrheitspartei angehörender Gemeinderäte,

die konsequenterweise, wenn

auch in der Standortfrage nicht überzeugt,

für dieses Projekt gestimmt haben.

Das machte dann die rasche Durchführung

des Neubaus unter der Leitung

des Architekturbüros Gerhard Kreiner,

das die Ausschreibung für sich entscheiden

konnte, möglich. Gottes Segen den

Kindern, Eltern und Pädagoginnen in

der Kinderkrippe und im Kindergarten

Haus!

Pfarrer Bernhard Preiß

Rupertifest

Im Rahmen des heurigen Pfarrfestes

zu Ruperti wurden nach dem

Festgottesdienst schon die Höhepunkte

der nächstjährigen ökumenisch

gestalteten Toleranzwoche im

Juli vorgestellt. Bei der Agape im

Kirchhof gab es – wie immer – Gelegenheit

zum gemütlichen Beisammensein

von Einheimischen und Gästen

bei Speis und Trank.

Dezember 2011

13


AUS DEN PFARREN

Fest der Ehejubilare im Pfarrverband

Am 30. Oktober 2011 feierten wir das Fest der Ehejubilare, welches dieses Jahr

in Haus abgehalten wurde. Nach dem gemeinsamen Einzug in die Kirche feierten

17 Jubelpaare ihr 25-, 50,- und 60-jähriges Ehejubiläum mit einem Festgottesdienst

in der Hauser Pfarrkirche. Als Andenken erhielten alle Paare eine Bibel. Anschließend

lud der Hauser Pfarrgemeinderat die Jubilare zur Agape in den Pfarrhof.

Den Abschluss fand die Feier bei einem gemeinsamen Mittagessen. Wir bitten

für die Zukunft der Jubelpaare um Gottes Segen!

„Beten … ist leben mit Gott“

PrayDay 2011

S tefan…Herbert…Michaela…

Schwester Eva Maria…Georg…

und viele weitere Gäste reisten am Freitag,

18. November 2011 aus nah und

fern an, um den Pray Day 2011 an der

Hauptschule 1 mit ihren Impulsen zu

bereichern. Der Pray Day ist ein ökumenischer

Einkehrtag, der einmal jährlich

an der Hauptschule 1 stattfindet.

Auch in diesem Jahr nahmen wieder

PrayDay ohne Jack Brew...undenkbar!

PrayDay...köstlich!

etliche Väter und Mütter die Einladung

an und erlebten den Pray Day live mit.

Jack Brew gab uns beim Pray Day Fest

den Satz eines Schülers mit auf den Weg.

Auf seine Frage: „Was ist Beten “, antwortete

der 11jährige: „Beten…ist leben

mit Gott.“

PrayDay...Beten kreativ!

Einmal im Jahr

Einmal im Jahr gibt es die so

genannte „Stille Zeit“.

Einmal im Jahr werden Karten

und Grüße im Übermaß

geschrieben.

Einmal im Jahr stehen wir in den

Kaufhäusern gerne Schlange, in

dem Wissen, dass es sinnvoll ist.

Einmal im Jahr versuchen wir

alles aufzuholen, was wir an

Liebe versäumt haben.

Einmal im Jahr verspüren wir,

dass es auch anders geht.

Einmal im Jahr dürfen das Herz

und das Gefühl sprechen. Da

dürfen sogar Männer weinen

und sich als „Schwächlinge und

Gefühlsbolzen“ zeigen. Einmal

im Jahr!

Einmal im Jahr gibt es in

manchen Familien am Abend

Gesang und Gebet.

Einmal im Jahr verzichten

manche aufs Fernsehen, um

einfach miteinander zu reden

und um deutlich zu machen:

wir sind füreinander da.

Einmal im Jahr versucht man

bewusst freundlich zu sein und

Streit zu schlichten, den es in der

Familie, in der Nachbarschaft

oder unter Bekannten gibt.

Einmal im Jahr!

Einmal im Jahr reden Menschen

über den Kirchgang. Wann und

wohin man geht und warum

gerade dorthin. Einmal im Jahr

sind religiöse Lieder obenauf.

Einmal im Jahr sprechen manche

Zeitgenossen bewusster von Gott

und über ihren Glauben. Einmal

im Jahr!

Warum eigentlich entlich nur einmal im

Jahr

Andreas Gieferl

14

Dezember 2011


FREUD UND LEID

Aus dem Pfarrbüro

Ein Kommen und Gehen

Die Wirtschaftsdirektion der Diözese

Graz-Seckau ist im Begriff,

Tätigkeitsbereiche nach Graz zu zentralisieren,

darunter fiel schon die Lohnverrechnung

und jetzt auch die Buchhaltung,

die nicht mehr zu den Aufgaben

der einzelnen Pfarren gehören. Seitens

der Diözese erhielt ich ein Stellenan-

Freud & Leid

PFARRE ASSACH

HOCHZEITEN

Kolb Johann und Waschl Monika

GEBURTSTAGE

(Jänner bis März)

70. GEBURTSTAG

Prüggler Margareta

75. GEBURTSTAGE

Pöllinger Peter, Kolb Marianne

80. GEBURTSTAGE

Daniv Maria, Eder Eleonore,

Pircher Maria, Miller Elfriede

85. GEBURTSTAG

Fink Josef

TAUFEN

PFARRE HAUS

Roman – Sohn von Mag. Gürtl Marion

und Peter, Katharina – Tochter von

Nems Isabella und Schwab Hubert

HOCHZEITEN

Reiter Walter und Lang Barbara, Walcher

Martin und Schwarzkogler Birgit

TODESFÄLLE

Kraml Herbert, Walcher Elfriede,

Wawra Gertrud, Becker Karla, Kraml Otto,

Schwab Manfred, Maier Herta

GEBURTSTAGE

(Jänner bis März)

70. GEBURTSTAGE

Laimer Edith, Dietmayer Heinz

75. GEBURTSTAGE

Planitzer Maria, Flötschinger Ida,

Brandstätter Johanna

80. GEBURTSTAG

Walcher Ruperta

85. GEBURTSTAG

Putre Josefa

gebot für unser Dekanat Oberes Ennstal

- Steirisches Salzkammergut, das

Pfarrrechnungswesen zu übernehmen.

Ich habe mich entschlossen, diese neue

Herausforderung anzunehmen und

meine Anstellung als Pfarrsekretärin in

unserem Pfarrverband mit Ende dieses

Jahres zu beenden. Für die vielen netten

Begegnungen und Gespräche ein

herzliches Danke! Es war eine schöne

und intensive Zeit hier wirken zu dür-

86. GEBURTSTAGE

Maier Maria, Kiefer Dorothea,

Waschl Josef

87. GEBURTSTAGE

Miklin Walpurga, Stabel Antonia,

Gruber Matthias

89. GEBURTSTAGE

Rodler Franz, Kolb Josefa,

Kleewein Josefa

95. GEBURTSTAG

Maier Anna

97. GEBURTSTAG

Stiegler Sophie

PFARRE SCHLADMING

TAUFEN

Marie – Tochter von Reitberger Brigitte

und Stadler Matthias, Sabina Stefanie –

Tochter von Stocker Petra und Max,

Anna Florentina – Tochter von

Dr. Mussger Karin und Mag. Thomas,

Niklas – Sohn von Wurm Kristina und

Gottfried, Hannah – Tochter von Mag.

Hofmann Claudia und Mag. Turek

Thomas

HOCHZEITEN

Mag. Seelaus Wolfgang Michael und

Mag. Schmidt Kristina Ulrike, Lettner

Hannes und Lettner Maria Elisabeth

TODESFÄLLE

Bachbauer Erna, Sonnenhang 603

GEBURTSTAGE

(Jänner bis März)

70. GEBURTSTAGE

Neureiter Vroni, Egger Johanna,

Stücklschweiger Ingeborg,

Penker Harald, Ivakic Nico,

Weitgasser Wilhelm,

Baumann Luitpolda

75. GEBURTSTAGE

Augusta Hilda, Schwaiger Romana,

Ing. Nigitsch Ernst

80. GEBURTSTAGE

Lobner Alexander, Wurzer Heribert

fen. Meiner Nachfolgerin

Helga

Schlager wünsche

ich alles Gute bei

ihrer kommenden

Tätigkeit.

Ich wünsche

allen eine schöne

und besinnliche

Adventzeit.

Doris Resch

85. GEBURTSTAGE

Stiegler Gertrud, Ludik Eduard

86. GEBURTSTAGE

König Romana, Knaus Romana,

Walcher Johanna

87. GEBURTSTAGE

Stocker Martina, Kiendler Anna

88. GEBURTSTAGE

Resch Johann, Hackl Hildegard,

Schrempf Franziska

89. GEBURTSTAG

Eibl Stefanie

90. GEBURTSTAG

Seggl Franz

92. GEBURTSTAGE

Maxonus Josefa, Zefferer Herbert

99. GEBURTSTAG

Ilgenfritz Henriette

PFARRE PICHL

GEBURTSTAGE

(Jänner bis März)

88. GEBURTSTAGE

Schwaiger Maria, Gebetsroither Alfred

89. GEBURTSTAG

Schwaiger Franz

PFARRE KULM-RAMSAU

TAUFEN

Johanna – Tochter von Chum Simone

und Zechner Christian

TODESFÄLLE

Bleier Josefine, Vorberg 13

Moser Olga, Schildlehen 89

GEBURTSTAGE

(Jänner bis März)

70. GEBURTSTAGE

Seebacher Fritz, Huber Alois

90. GEBURTSTAG

Bauregger Rudolf

91. GEBURTSTAG

Demet Laura

Aus Datenschutzgründen werden bei den

Geburtstagen keine Adressen angegeben.

Dezember 2011

15


KINDERSEITE

Weihnachtskrippe

bei

Beim Bild unten

sind acht Fehler

versteckt,

findest du sie

Liebe Kinder!

Frohe und besinnliche Festtage

sowie alles Gute für 2012 wünscht

euch

Euer Blääki

Vielleicht

sehen wir uns ja bei

der Krippenandacht am

24.12. um 16.30 Uhr!

Ich freue mich, wenn

du kommst!

Auflösung: Weg B

Königsrätsel

Welchen Weg müssen

die drei Weisen aus

dem Morgenland

wählen um bis zum

Stall unter dem

Stern zu kommen

Bildquellen: www.kirche-miteinander.de, DKV/Sonntagsblatt für Kinder, Medienwerkstatt Mühlacker, Coppenrath Verlag

Blääki-Team

IMPRESSUM

(Offenlegung gem. § 25 Mediengesetz)

Das Pfarrblatt CREDO ist das Kommunikationsorgan

des Pfarrverbandes Haus, Schladming und Pichl

Inhaber und Herausgeber:

Römisch-katholischer Pfarrverband

Satz und Layout:

Harald Krauße

Für den Inhalt verantwortlich:

Pfarrer Mag. Bernhard Preiß, Siedergasse 620,

8970 Schladming, T 03687/22359

E-mail: schladming@graz-seckau.at

Urheberhinweise bei den jeweiligen Fotos,

ansonsten keine Urheberhinweise bzw. privat.

Die veröffentlichten Beiträge spiegeln die Meinung

der jeweiligen Autoren wider. Die Meinung

der örtlichen Kirchenleitung muss nicht mit der

Meinung der Autoren übereinstimmen.

An einen Haushalt

Erscheinungsort Schladming

Postentgelt bar bezahlt

02Z033751

16

Dezember 2011

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