Halbzeit - meinepfarre.at

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6. Jahrgang, Nr. 3 • September 2009

PFARRVERBAND HAUS • SCHLADMING • PICHL

KATHOLISCHES PFARRBLATT

Halbzeit

Foto: aboutpixel.de © oliver W


WORT DES PFARRERS

Mit Beginn des Schulund

Arbeitsjahres

2009/10 haben wir

auch Halbzeit in dieser Pfarrgemeinderats-Periode,

die von März 2007 bis

März 2012 dauern wird! Halbzeit heißt

im Sport, Rückschau (Bilanz) und zugleich

Vorschau zu halten. Wie war die

erste Hälfte, haben wir gut gespielt Jetzt

gibt`s erst einmal Pause und dann geht

es mit neuer Kraft und neuem Eifer in

die 2. Hälfte!

Auch in meinem Leben gibt es

Halbzeit, da ich heuer 50 Jahre alt werde.

Zwischen 35, 40 und 50 Jahren wird

die LEBENSMITTE angesetzt! Diese

bedeutet auch Veränderung im Leben.

Damit verbunden sind auch manche

Krisen um die Lebensmitte, bedingt

durch das Nachlassen der körperlichen

und geistigen Kräfte, Einordnen neuer

Wünsche und Sehnsüchte. Es ist gut, seinen

Energienkuchen neu anzuschauen.

Ich bin nicht mehr 30 Jahre, wo ich nur

so gesprudelt habe. Die „Erwartungen

der Umgebung“ (siehe vorige Ausgabe,

Wort des Pfarrers) durch Beruf und MitarbeiterInnen

möchte ich nach meinen

Möglichkeiten erfüllen aber auch ein

wenig dämpfen. Da ist - wie in jedem

Beruf - nicht unbedingt bei den unmittelbaren

Vorgesetzten auf Verständnis zu

treffen, aber den eigenen Weg kann nur

ich selber gehen. Ein gutes Motto ist ein

schönes Gebet:

„Herr gib mir die Kraft zu ändern, was

ich ändern kann, anzunehmen, was ich

nicht ändern kann und das eine vom anderen

zu unterscheiden!“

Die Frage nach dem Sinn des Ganzen

stellt sich besonders dann neu, wenn die

„midlife crisis“ bei manchen Menschen

zur Berufsaufgabe, zum Aussteigen aus

der gewohnten Umgebung, zu psychosomatischen

Beschwerden, Ehe- oder

Berufungskrisen führt.

Aber jede Krise bedeutet auch eine

Chance, Anselm Grün zitiert hier

den Mystiker Johannes Tauler (14. Jh.)

und den Tiefenpsychologen C. G. Jung

(†1961), der im Gegensatz zu Sigmund

Freud der Psychologe der 2. Lebenshälfte

ist. Ist die erste Hälfte die allzu

aktive, nach außen gewandte und rastlose

Aktivität, so meint die Lebensmitte

den Prozess der Umkehr, in dem die

Energie nun mehr nach innen gerichtet

wird. Das Gewohnte wird genommen,

das Neue ist noch nicht da! Aber gerade

in diesem Prozess hat Gott die Chance

zu wirken und der Mensch soll mehr

(zu)lassen als tun. Unterschiedlich fällt

die Reaktion aus: Von der Annahme

dieses Prozesses bis zur Weigerung nach

innen zu sehen oder auch die Flucht davor,

wenn der Mensch sich auf äußerliche

(religiöse) Übungen versteift! Die

Form ist wichtiger als der Inhalt, Prinzipienreiterei,

Versteifen und Erstarren

in religiösen Übungen einerseits oder

ständiges Ausprobieren von Neuem (in

der Religion: neuen religiösen Wegen)

andererseits sind beobachtbar.

Und so meine ich, dass Halbzeit

und Lebensmitte bedeuten, die Energien

mehr nach innen zu richten. Ich

Kirchenbeitragssprechtag

Freitag, 20. November 2009, 14 - 16 Uhr

Freitag, 18. Dezember 2009, 14 - 16 Uhr

jeweils im Pfarrhof Schladming

frage mich, was ist (mir) wichtig Was

ist wesentlich für unsere Pfarren, welche

Arbeiten für den Pfarrgemeinderat

sind notwendig, welche Tätigkeiten zu

belastend Nicht so sehr „was habe ich /

haben wir bisher geleistet“, ist zu fragen,

sondern „führt mich / uns der Einsatz in

Kirche und für Glauben zu mehr Hoffnung,

Lebensfreude und Gelassenheit“

Wachsen wir in der Pfarre, im Pfarrverband

zusammen, sind wir im Pfarrgemeinderat

bloße Arbeitskollegen oder

kann da auf dem gemeinsamen Fundament

des Glaubens auch mehr entstehen

Kann ich mich annehmen auch mit

meinen Schatten und Wünschen

Diesen Fragen werden wir uns in der

2. Halbzeit des Pfarrgemeinderates ein

bisschen mehr widmen, bei allen Grenzen

der Energien und Möglichkeiten!

So mögen die kommenden Erntedankfeste

uns dankbar machen für die

reichlichen materiellen und geistigen

Gaben, die wir empfangen (haben) und

uns in der Gesinnung des Miteinanders

und des Teilens stärken!

Euer Pfarrer Bernhard Preiß

„tragbar“

Was nichts kostet,

ist nichts wert...

deswegen und aus der Erfahrung,

dass wahllos gewühlt und dadurch

den freiwilligen Helferinnen eine

enorme Mehrarbeit entsteht, wird seit

Jänner 2009 ein Unkostenbeitrag für

einen caritativen Zweck (und nicht für

die Entlohnung der freiwilligen Helferinnen)

eingehoben.

Außerdem wird dringend darauf

hingewiesen, dass die anonyme Abgabe

von Kleidern, Geschirr und sogar

Matratzen nicht erlaubt ist. Leider

muss ein Großteil der abgegebenen

Kleidung von uns erst wieder entsorgt

werden und so ersuchen wir eindringlich,

nur saubere und schöne Kleidung

abzugeben.

Bitte denken Sie also daran:

Nur was ich selber noch tragen würde,

kann ich anderen zumuten...

Pfarrer Preiß mit dem

„tragbar“-Team

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September 2009


ZUM THEMA

Halbzeit

Herbstgedanken

von Rudi Nebl

Halbzeit - auf den ersten Blick ein

sperriges Thema, zumal im späten

September und wenn man dann

noch bedenkt, dass Österreichs

Nationalelf auch für die Fußball-

Europameisterschaft und für die

WM erst recht nicht qualifiziert ist.

Nein, an Halbzeit denke ich

im ersten Moment, wenn

mir einfällt, dass sich unser

Pfarrer dem „Fünfziger“ nähert und

dass man ihm daher eine gesunde und

schaffensfrohe „zweite Halbzeit“ wünschen

darf.

• „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit!“

Mit diesem Satz beginnt eine der prächtigen

und glaubensstarken Kantaten des

großen Johann Sebastian Bach. Damit

wird ausgesagt, dass alles, was uns auf

den Wegen, in den Stunden und Tagen,

den Monaten und Jahren unseres Lebens

begegnet, letztlich aus der Hand eines

fügenden, lenkenden Gottes kommt.

„Alles Zufall“ sagen jene, die eine solche

Überzeugung leugnen oder für absurd

erklären wollen. Gerne nehme ich

das Wörtchen „Zufall“ auf, um

damit meine eigene Glaubenshaltung

zu bekräftigen: Ja, dieses

mein Leben kommt aus Gottes

Hand; von da her ist es mir „zugefallen“.

Halbzeit – wenn wir

den Lauf eines Jahres oder

eines Lebens unterteilen

wollen – einerseits in

Zeiten des Säens und Pflanzens,

des Planens und Aufbauens und andererseits

in eine Zeit des Erntens, des

Rückbetrachtens und Vollendens, dann

dürfen wir jetzt, im Herbst, in den Erntemonaten

auch von der zweiten Halbzeit

sprechen.

• Wenn wir den Begriff der Halbzeit

seiner sportlichen Herkunft nach anschauen:

Beim Fußball ist oft zu beobachten,

dass eine Mannschaft zwei sehr

unterschiedliche Halbzeiten spielt; dass

nach Anlaufschwierigkeiten erst gegen

Spielende ein Leistungsschub eintritt

und entscheidende Spielzüge gelingen.

Oft erfährt das Publikum erst hinterher,

dass der Trainer die Pause zu einer

gehörigen „Kopfwäsche“ in der Kabine

genützt und damit seine Spieler auf Trab

gebracht hat.

• Kennen wir vergleichbare Situationen

nicht auch aus unserem Leben

Dass wir eine Halbzeit lang an bestimmten

Aufgaben oder an unseren

Schwächen und Fehlern „herummurksen“

– und erst eine Pause

ernsthafter Besinnung einen

Wandel herbeiführt

Dass wir diese „Halbzeitpausen“

in vielen Belangen

unseres Lebens einfach

brauchen, dass sie uns gut tun

für eine zweite, bessere „Halbzeit

Viele von uns werden diese

Erfahrung schon gemacht haben,

dass ein Verweilen in der Kabine

– will heißen: ein ernsthaftes Innehalten,

eine tiefgehende Standortbestimmung

und Einkehr zu neuen

Motivationen und Energien verhilft.

• In wenigen Wochen werde ich

mich in meinem Hauptberuf zur Ruhe

setzen, die Leitung des Museums abgeben

und fortan nur mehr aushilfsweise

und eher im Hintergrund tätig sein

(kaputte Bandscheiben und ein ständig

gereizter Ischiasnerv erleichtern mir den

Rückzug). Natürlich gehen mir an dieser

Schwelle auch Bilder und Gedanken

zu den vergangenen Jahren und Jahrzehnten

durch den Kopf; beginnt doch

auch für mich damit die zweite, letzte

Halbzeit.

• Letztlich überwiegt aber die Vorfreude

– auf mehr Zeit für die Kirchenmusik,

auf mehr Kontakte zu Freunden

und Bekannten, auf hoffentlich viele gute

Gespräche im „Wohnzimmer“ oder

anderswo – und letztlich kommt dazu

die Hoffnung, dass der Tag meines Lebens

irgendwann in milder Abendsonne

versinkt. Aber, wie schon gesagt: „Gottes

Zeit ist die allerbeste Zeit!“

Der Pfarrverband auf einen Blick

www.meinepfarre.at

Pfarrer Mag. Bernhard Preiß

T 0676/87426394

Sprechstunde des Pfarrers nach

persönlicher Vereinbarung

Kaplan Mag. Marek Kwaśniak

T 0676/87426940

r.k. Pfarramt Schladming

Siedergasse 620, 8970 Schladming

T 03687/22359, Mobil: 0676/87426186

E-mail: schladming@graz-seckau.at

Kanzleistunden Schladming

und Pichl

Di – Fr 7.30 – 12.00, Di 14.00 – 17.30

r.k. Pfarramt Haus

8967 Haus i. E. Nr. 1

T 03686/2316

E-mail: haus@graz-seckau.at

Kanzleistunden Haus

Mi 14.00 – 18.00, Fr 10.00 – 11.30

(Am 1. Monatsfreitag keine

Kanzleistunden)

Foto: Harald Krauße

September 2009

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AUS DEM PFARRGEMEINDERAT

Halbzeit“ im Pfarrgemeinderat – Rückblick und Ausblick

Wenn ich die erste Halbzeit im

Hauser PGR anschaue, kann

ich sagen, dass es eine sehr aktive, eine

sehr lebendige Zeit war. Unlängst habe

ich in meinen Kalendern bis 2007 nachgeschaut

und mich gewundert, wie viele

Sitzungen, Treffen und Besprechungen

wir seit Beginn der laufenden PGR-Periode

hatten. Das waren aber fast lauter

Termine, zu denen ich sehr gerne gegangen

bin, weil ich Menschen getroffen

habe, die mit Freude etwas für die

Gemeinschaft tun und weil wir auch

viel weitergebracht haben.

Die Turmsanierung der Hauser und

die Innenrenovierung der Oberhauser

Kirche sind abgeschlossen und unsere

Pfarrfeste in Haus und die Margarethenfeste

in Oberhaus sind immer ganz

wichtige Gemeinschaftserlebnisse. Mit

der Langen Nacht der Kirchen haben

wir heuer einen erfolgreichen Versuch

gemacht, den wir in den kommenden

Jahren sicher fortsetzen werden. Schön

zu beobachten war auch bei der ersten

Sitzung nach der Sommerpause, dass

sich alle wieder richtig aufs gemeinsame

Arbeiten in unserer Pfarre gefreut

haben und manche gemeint haben, die

Treffen sind ihnen schon richtig abgegangen,

obwohl sich jeder dafür ja extra

Zeit nehmen muss.

Für die zweite Halbzeit wünsche

ich mir, dass im Team die Freude am

Mitgestalten des Pfarrlebens nicht

nachlässt. Neben den laufenden Terminen

im Kirchenjahr haben wir uns einige

wichtige Projekte vorgenommen:

z.B. die Außenrenovierung der Hauser

Kirche und den Kindergarten-Neubau

ab 2010. Aber auch im Sozialbereich

wollen wir einige Härtefälle in unserer

Pfarre lindern helfen.

Alfred Mayer, PGR Haus

Ist Rom in Schladming

Im vergangenen Frühjahr wurde ich

überraschend in den Pfarrgemeinderat

und zum geschäftsführenden Vorsitzenden

gewählt. Die Reaktionen aus

der Bevölkerung waren erwartungsgemäß

unterschiedlich. Neben positiven

Rückmeldungen gab es auch Leute, die

mir sagten: „Wie kannst du nur als aufgeschlossener

Mensch in der Kirche mitarbeiten,

wo doch so viele Fehler gemacht

werden“

Nun - für die Fehler im Mittelalter

kann man die Menschen von heute

wahrlich nicht mehr zur Verantwortung

ziehen. Über die Fehler und Missgeschicke

der Gegenwart muss man

nachdenken. Als häufigste Kritikpunkte

werden die Bischofsernennungen, verschiedene

Meldungen aus dem Vatikan

oder der Umgang von Kirche und Priestern

mit dem Zölibat genannt. Nachdem

diese Themen immer wieder auftauchen

und immer wieder Anlass für

Diskussionen sind, möchte ich meine

Einstellung dazu hier wiedergeben:

Natürlich sehe ich all die Probleme

in unserer Kirche, aber auch all das Positive,

dort wo Menschen Ermutigung

erfahren. Ich habe seit Jahren die Überzeugung

„Rom ist nicht in Schladming!“

Jesus wird mich eines Tages nicht für

die Fehler der Amtskirche zur Rechenschaft

ziehen, aber er wird mich sehr

wohl fragen: „Was hast du mit meinem

Evangelium gemacht, was hast du mit

den Menschen neben dir gemacht“ Deshalb

zählt für mich in erster Linie, wie

gehe ich mit meinen eigenen Fehlern

um und gelingt es mir, die Kirche vor

Ort möglichst gut mitzugestalten.

Manfred Riemelmoser,

PGR Schladming

Halbzeit – Innehalten – um neue

Ideen zu sammeln und um

Kraft zu schöpfen für die nächsten Herausforderungen,

die schon warten. Ein

Pfarrgemeinderat stellte unlängst fest:

„In einem so kreativen, innovativen, auf

Traditionen schauenden Team merkt

man gar nicht, wie die Zeit vergeht!“

Positive Bestätigung für unser gemeinsames

Tun kommt auch aus den

Halbzeitgedanken“ eines anderen

Pfarrgemeinderates: „Rückblickend kann

ich sagen, es ist in vielen Bereichen eine

neue Erfahrung, die viel Freude bereitet.

Für mich haben sich durch den PGR tiefe

Freundschaften entwickelt.“

Mit meiner Aufgabe als Vorsitzende

kommen oft Zweifel, ob ich allen Anforderungen

gerecht werden kann. Doch

ist uns in diesem hervorragenden Team

schon vieles erfolgreich gelungen: Kleine

und große Feste im Kirchenjahr, die

Sanierung der Friedhofsmauer, der neue

Farbanstrich von Kirche und Pfarrhaus

sowie Veranstaltungen zum heurigen

Pfarrjubiläum mit dem Bischofsbesuch

als Höhepunkt.

Ich bin dankbar, dass unser Team

stets unterstützt wird – von unseren Familien,

ehemaligen Pfarrgemeinderäten

und vielen hilfsbereiten Menschen.

Sehr positiv sind für mich auch die

vielen interessanten und lustigen Begegnungen

im Pfarrverband. Durch

den Meinungsaustausch mit den PGR-

Mitgliedern der einzelnen Pfarren soll

auch in der 2. Halbzeit das Miteinander

gestärkt werden. Ich wünsche uns allen,

dass wir durch das Zusammenwachsen

Kraft und Dynamik entwickeln, damit

wir den Aufgaben im nunmehr größer

werdenden Pfarrverband gewachsen

sind.

Annemarie Trinker, PGR Pichl

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September 2009


UNTERWEGS

Radwallfahrt 2009

St. Michael/Lungau –

Gurk/Gurktal

Am Freitag, dem 10. Juli, starteten

wir unsere 5. Radwallfahrt - Ziel

Gurk im Drautal - mit dem

Wallfahrersegen in der

Johanneskapelle in Mandling.

Die erste Etappe der 15 Personen

starken Gruppe begann in St.

Michael/Lungau, führte über Tamsweg,

nach Murau entlang des Murradweges

und wurde mit dem ersten Tagesziel

Steirisch Laßnitz beendet.

Am Samstag, nach der Morgenandacht,

hatten wir gleich zu Beginn eine

„Bergwertung“ bis nach St. Lambrecht,

wo wir eine interessante Führung durch

das Benediktiner Stift erlebten. Weiter

ging es ins Gurktal, durch Friesach nach

Hirt, mit der Brauerei als Ziel. Auf der

letzten Etappe von Straßburg nach Gurk

konnten wir den neu errichteten Radweg

nützen. Herzlich empfangen von Schwester

Gerda und dem imposanten Glockengeläut

des Gurker Domes, feierten

wir eine Pilgermesse, gehalten von Vikar

Michael Lercher und besuchten im

Anschluss in einer Prozession das Grab

der Hl. Hemma von Gurk. Beim gemütlichen

Abendessen im GH Erian lernten

wir den Stiftspfarrer von Gurk, Msgr.

Mag. Gerhard Christoph Kalidz, einen

persönlicher Freund unseres Pfarrers

Mag. Bernhard Preiß, kennen. Nach

dem Gottesdienst am Sonntag nahmen

wir an einer Führung durch den Gurker

Dom teil und danach ging es per Auto in

Richtung Heimat.

Die letzte Einkehr war der Saumerhof

in Mandling bei Fam. Melitta und

Johann Spielbichler, wo wir das Wochenende

bei einer ausgezeichneten Jau-

se noch einmal Revue passieren ließen

und uns an die vielen unterschiedlichen

Höhepunkte und „Schmankerln“ der

diesjährigen Radwallfahrt erinnerten.

Renate Trinker

Tauernwallfahrt

95 begeisterte Tauernwallfahrer

aus dem ganzen Ennstal waren „unterwegs

in Gottes Kraftraum“ (ganz nach

dem Motto der diesjährigen Wallfahrt).

Besonderer Dank gilt dem „Altkaplan“

Toni Neger, der die Wallfahrt seit seiner

Kaplanszeit begleitet und die Messe in

Weißpriach feierte, sowie vor allem Toni

und Hermi Breitfuß, die nach 17jähriger

hervorragender Organisation diese aus

Altersgründen abgab.

Wir freuen uns schon auf die nächste

Tauernwallfahrt am 20. August 2010

mit vielleicht mehr Teilnehmern aus

unserem Pfarrverband.

Bei herrlichem Herbstwetter unternahmen 80 Angehörige unseres Pfarrverbandes,

darunter die Ministrantinnen und Ministranten der Pfarre Haus, am 19.

September die diesjährige Pfarrverbandswallfahrt in die Oststeiermark. Nach der

Hl. Messe in Maria Fieberbründl standen auch ein Besuch im Tierpark Herberstein

und ein Abstecher zum Stubenbergsee auf dem Programm.

September 2009

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VON WEST NACH OST

150 Jahre Pfarre Pichl 1859 - 2009

Das Fest unseres Pfarrpatrones, des heiligen Jakobus, wurde heuer in

Verbindung mit dem Jubiläum 150 Jahre eigenständige Pfarre in

Pichl/Enns gefeiert.

rie Trinker, dem Bgm. Johann Spielbichler

und dem Kurator Willi Steiner

gehalten. Da die Pfarrgemeinde Pichl

von der Ökumene besonders geprägt ist,

wurde in allen Ansprachen betont, dass

das Zusammenwirken der katholischen

und evangelischen Christen in allen Lebensbereichen

sehr gut gelingt. Auch

von Bischof Kapellari wurde hervorgehoben,

dass die Ökumene ein wichtiger

Bestandteil im Pfarrverband Haus-

Schladming-Pichl ist und das Miteinander

harmonisch funktioniert.

Zu diesem Fest wurde Diözesanbischof

Dr. Egon Kapellari herzlichst

durch die Trachtenmusikkapelle

Pichl unter der Leitung von Gottfried

Kornberger empfangen. Die Volksschulkinder

Lisa Schrempf und Simon

Breitfuss trugen ein Gedicht vor, sowie

Julia Royer und Lukas Schaumberger

spielten die „Ennstaler Polka“ mit der

Ziehharmonika.

Die Begrüßungsreden wurden von

der Pfarrgemeinderatsobfrau Annema-

Der feierliche Festgottesdienst wurde

von Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari

gemeinsam mit Pfarrer Mag. Bernhard

Preiß, Altdechant Msgr. Erich Kobilka,

Pfarrer i.R. Josef Ladenhaufen, sowie

Diakon Hannes Stickler zelebriert. Die

musikalische Umrahmung wurde vom

Kirchenchor, der Bläsergruppe der

Trachtenmusikkapelle und dem Organisten

Rudi Nebl gestaltet.

Im Anschluss daran fand das traditionelle

Pfarrfest statt, bei dem auch Bischof

Kapellari noch einige Zeit verweilte.

Annemarie Trinker

Pfarre Assach: Abschied und Neubeginn

Am 15. August 2009 feierte Pfarrer

Johannes Glawogger gemeinsam

mit zahlreichen Gläubigen

seinen letzten Gottesdienst als Pfarrer

von Assach. Die Bürgermeister von

Aich und Gössenberg bedankten sich

beim scheidenden Pfarrer für die mehr

als 20jährige Tätigkeit als Seelsorger in

ihren Gemeinden. Abordnungen der

ortsansässigen Vereine und die feierliche

Umrahmung durch die Musikkapelle

gaben dem Abschiedsgottesdienst ein

besonders festliches Gepräge.

Anschließend wurden alle Gläubigen,

die in diesem Jahr einen hohen runden

Geburtstag feiern - auch Pfarrer Glawogger

ist seit Juli ein rüstiger 75er - zu einer

Feier beim Grafenwirt eingeladen.

In seinen Dankesworten versprach der

scheidende Pfarrer, möglichst oft auf Besuch

zu kommen. Durch sein besonders

langes und glaubenskräftiges Wirken hat

er einen tiefen Eindruck in den Gemeinden

hinterlassen.

Wir wünschen unserem Herrn Pfarrer

alles Gute für seine weitere Zukunft.

Bischof Dr. Egon Kapellari bestellte mit 1. September 2009 den Kaplan des

Pfarrverbandes Haus–Schladming–Pichl, Mag. Marek Kwaśniak, zum Provisor der

Pfarre Assach. Am Sonntag, dem 6. September, fand der feierliche Einführungsgottesdienst

statt. Dechant Mag. Alois Schlemmer beglückwünschte im Auftrag des

Bischofs den neu ernannten Seelsorger. Anschließend feierte Provisor Kwaśniak

mit den zahlreich erschienenen Gläubigen die Heilige Messe.

Nach dem Gottesdienst gab es für die Pfarrgemeinde die Gelegenheit, bei einer

Agape den Pfarrer kennen zu lernen und ihm in seiner neuen Funktion viel Freude

und ein erfülltes christliches Wirken zu wünschen.

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September 2009


TERMINE IM PFARRVERBAND

Termin PFARRE HAUS PFARRE SCHLADMING PFARRE PICHL

27. Sonntag im Jahreskreis

SA 3.10. 19.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 4.10. 8.45 Hl. Messe - Erntedank 10.00 Hl. Messe

19.00 Taizégebet im Krankenhaus

8.30 Hl. Messe

28. Sonntag im Jahreskreis

SA 10.10. Mitarbeiter-Fußwallfahrt nach Filzmoos – siehe Seite 10

19.00 Vorabendmesse zum

Sonntag der Weltkirche -

Familiengottesdienst –

„Welt-Laden“

19.00 Wortgottesfeier 19.00 Glaubensgespräch im

Wirtshaus „WOZU KIRCHE“

Gasthof Brunner/Gleiming

siehe Seite 10

SO 11.10. 8.45 Hl Messe (ÖKB) 10.00 Erntedank 8.30 Hl. Messe

DO 15.10. 19.00 Rhythmischer Gottesdienst

im Krankenhaus

29. Sonntag im Jahreskreis – Sonntag der Weltkirche

SA 17.10. 19.00 Wortgottesfeier 19.00 Vorabendmesse

SO 18.10. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe

Sonntag der Weltkirche –

Familiengottesdienst mitgestaltet

von Schülern – „Welt-Laden“

8.30 Hl. Messe

Ehejubilare – siehe Seite 11

FR 23.10. 19.00 Hl. Messe in Mandling

30. Sonntag im Jahreskreis – Beginn der Winterzeit

SA 24.10. 19.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 25.10. 8.45 Hl. Messe Anbetungstag: 9.00 Aussetzung

und Anbetung - 10.00 Hl. Messe;

11.00 -11.30 Anbetung

8.30 Wortgottesfeier

MO 26.10. 8.00 Hl. Messe im Altenheim 19.00 Hl. Messe

Allerheiligen - Allerseelen

SA 31.10. 18.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

SO 1.11. Allerheiligen:

10.00 Hl. Messe mit anschl.

Totengedenken und

Gräbersegnung

Allerheiligen:

14.00 Hl. Messe mit anschl.

Totengedenken und Gräbersegnung

(15.30 Gräbersegnung am

Kommunalfriedhof)

Allerheiligen:

8.30 Hl. Messe (Kirchenchor)

mit anschl. Totengedenken

und Gräbersegnung

MO 2.11.

Allerseelen:

8.45 Hl. Messe mit

Friedhofsgang

Allerseelen:

19.00 Hl. Messe mit Friedhofsgang

FR 6.11. 9.00 Hl. Messe mit Anbetung

Kommuniongänge und

Krankenbesuche

19.00 Hl. Messe mit Anbetung

Kommuniongänge und

Krankenbesuche

Kommuniongänge und

Krankenbesuche

September 2009

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TERMINE IM PFARRVERBAND

Termin PFARRE HAUS PFARRE SCHLADMING PFARRE PICHL

32. Sonntag im Jahreskreis

SA 7.11. 18.00 Vorabendmesse

Familiengottesdienst

17.00 Wortgottesfeier für Familien

zum Martinsfest, anschl. Umzug

Keine Vorabendmesse!

SO 8.11. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe (ÖKB)

19.00 Taizégebet im Krankenhaus

DI 10.11. 17.00 Martinsfeier des

Kindergartens in der Kirche,

anschl. Umzug

8.30 Hl. Messe

MI 11.11. 17.00 Martinsfeier –

Kindergarten

33. Sonntag im Jahreskreis - Elisabethsonntag

SA 14.11. 18.00 Wortgottesfeier 19.00 Vorabendmesse

SO 15.11. 14.00 (!) Hl. Messe mit

Krankensalbung -

Elisabethfeier

10.00 Hl. Messe mit

Krankensalbung - Elisabethfeier

DO 19.11. 19.00 Rhythmischer Gottesdienst

im Krankenhaus

Christkönigssonntag

SA 21.11. 14.00 Besinnungsnachmittag

siehe Seite 10

18.00 Vorabendmesse

SO 22.11. 8.45 Hl. Messe – Vorstellung

der Firmkandidaten

19.00 Vorabendmesse

10.00 Hl. Messe – Vorstellung

der Firmkandidaten

FR 27.11. 17.00 Wortgottesfeier für Familien

mit Adventkranzsegnung

8.30 Hl. Messe

8.30 Wortgottesfeier

19.00 Hl. Messe in Mandling

1. Adventsonntag

SA 28.11. 18.00 Vorabendmesse

mit Adventkranzsegnung

Familiengottesdienst

Keine Vorabendmesse!

(wegen des Krampusumzuges)

SO 29.11. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe mit

Adventkranzsegnung

8.30 Hl. Messe mit

Adventkranzsegnung

DI 1.12. 6.00 Rorate

FR 4.12. 9.00 Hl. Messe mit Anbetung

Kommuniongänge und

Krankenbesuche

2. Adventsonntag

6.00 Rorate – gestaltet von

den Firmlingen

Kommuniongänge und

Krankenbesuche

SA 5.12. 18.00 Vorabendmesse 19.00 Vorabendmesse

Kommuniongänge und

Krankenbesuche

SO 6.12. 8.45 Hl. Messe 10.00 Hl. Messe 8.30 Hl. Messe

19.00 Adventsingen

siehe Seite 11

MO 7.12. 18.00 Vorabendmesse (Imker) 19.00 Vorabendmesse

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September 2009


TERMINE IM PFARRVERBAND

Termin PFARRE HAUS PFARRE SCHLADMING PFARRE PICHL

Hochfest Maria Empfängnis

DI 8.12. 8.45 Hl. Messe –

Ministrantenaufnahmefeier

10.00 Hl. Messe – Cäcilienfeier

des Kirchenchors und

Ministrantenaufnahmefeier

8.30 Hl. Messe

14.00 Glaubensgespräch

im Warterhof

Pfarre Haus

Wenn nicht anders angegeben, beginnt die Messfeier an

Sonn- und Feiertagen um 8.45

jeden Montag 8.00 Hl. Messe im Altenheim

jeden Dienstag 19.00 (Winterzeit 18.00) Hl. Messe in

der Franziskuskapelle

jeden Mittwoch 19.00 Hl. Messe in der Kirche

(Winterzeit 18.00 in der Franziskuskapelle)

jeden Freitag 9.00 in der Kirche (Winterzeit in der

Franziskuskapelle)

Rosenkranzgebet: jeden Samstag und Sonntag eine

halbe Stunde vor Messbeginn; im Oktober zusätzlich

jeden Dienstag und Mittwoch vor der Abendmesse

Wiederkehrende Fixtermine:

Jeden Donnerstag 15.00 - 17.00 „Mutter-Kind-

Treffen“ im Pfarrhof

Pfarrkaffeetermine entnehmen Sie bitte aus dem

Schaukasten!

Pfarre Pichl

Wenn nicht anders angegeben, beginnt die Messfeier

an Sonn- und Feiertagen um 8.30

Pfarre Schladming

Wenn nicht anders angegeben, beginnt die Messfeier an

Sonn- und Feiertagen um 10.00

Dienstags (14tägig) 16.00 Hl. Messe im Altenheim

jeden Mittwoch 19.00 Hl. Messe in der Pfarrkirche

jeden Donnerstag 19.00 Hl. Messe im Krankenhaus

jeden Freitag 19.00 Hl. Messe in der Pfarrkirche

Rosenkranzgebet: jeden Samstag um 18.30;

Im Oktober zusätzlich Montag bis Samstag um 18.30

Wiederkehrende Fixtermine:

jeden Montag 16.00 - 17.00 „Musik-Mäuse“

im Pfarrzentrum

Jeden Dienstag 9.00 - 10.00 „Musik-Zwerge“

im Pfarrzentrum

jeden 1. Feitag im Monat 15.00 - 17.00 „tragbar“ –

Kleidersammlung im Pfarrzentrum (nur gut erhaltene

Kleidung abgeben!)

jeden 2. Dienstag im Monat 15.00 - 17.00 „Minitreff“

im Pfarrzentrum

jeden 3. Donnerstag im Monat 15.00 - 17.00

„Eltern-Kind-Treffen“ im Pfarrzentrum

Pfarrkaffee – ab Jänner

Tauftermine für alle Pfarren im Pfarrverband: In Absprache mit dem Pfarramt!

Da sich kurzfristige Änderungen ergeben können, entnehmen sie bitte

die genaue Gottesdienstordnung (auch für die Wochentagsmessen)

dem Gottesdienstkalender im Schaukasten!

Dekanat Oberes Ennstal – Steir. Salzkammergut

Mittwoch, 11. November 2009

19.30 Uhr, Haus – Wintersportmuseum

Helmut Vanek

„Und wo ist Gott“

„Wo ist Gott“ Diese Frage stellt sich wohl jeder Christ

irgendwann einmal in seinem Leben. Ist er im Himmel -

in meinem Herzen - in meinem Nächsten - in seiner

Schöpfung In dieser zweiteiligen Tonbild-Meditation

möchte ich die gewaltige Kraft des Schöpfungsgeschehens

der Grundelemente jeglichen Lebens (Wasser, Luft, Feuer,

Erde) meditieren und den Himmel als „Wohnung“ Gottes

als Impulsfrage in den Raum stellen. Eine allgemeine

Antwort auf die Frage „Wo ist Gott“ gibt es nicht.

Jede und jeder von uns muss für sich ganz individuell

die Antwort suchen und hoffentlich auch finden.

Montag, 16. November 2009

19.30 Uhr, Schladming – Pfarrzentrum

Prof. Dipl. Ing. Franz Riebenbauer

„Und auch die Seele braucht Pflege“

Die Zeichen der Zeit vermitteln uns, dass unsere Seelen

krank sind, aber sie schreien nicht! Die derzeitige Krise –

zwar von den „Kapitalisten“ ausgelöst – ist nicht nur eine

wirtschaftliche, sondern eine Werte- und Sinnkrise!

Gehen wir auf die Suche nach der Seele, um ein

persönlich angepasstes Pflegemodell zu entwickeln!

September 2009

9


WIR LADEN EIN

ABEND-TREFFEN

FÜR PAARE

Elizabeth & Arthur Domig

sprechen zum Thema:

„Der Stoff aus dem die Menschen sind“

Freitag, 9. Oktober 2009

19.30 Uhr

Rohrmooser Erlebniswelt

Ihre Anmeldung erbitten wir per Post an:

Andrea Lösch, 8966 Aich Nr. 2 oder Tel: (03686) 4736

Neu in Haus

Eltern - Kind

Spielegruppe

für Eltern und Kinder im

Alter von 1 bis 3 Jahren

... zum Erfahrungsaustausch, gemeinsamen

Spiel und Spaß, Singen und Lachen, ...

Ab Donnerstag, 15. Oktober 2009

treffen wir uns wöchentlich von 15 bis 17 Uhr

im Jungscharraum der Pfarre Haus.

Für nähere Informationen erreicht ihr mich

unter der Telefonnummer: 0650 / 7516559

Auf euer Kommen freut sich Ulrike Planitzer

ı ... in deinen Händen ...„

Samstag, 14. 11. 2009

19.30 Uhr

Pfarrkirche Haus

Der Chor „Shalom“ und die „Tenders“

laden herzlichst zum Konzert ein!

Herzliche Einladung zur

» Mitarbeiter-Fußwallfahrt

nach Filzmoos «

Unser Pfarrer und die Vorstände laden alle Mitarbeiter

(von den größten bis zu den kleinsten Funktionen) unseres

Pfarrverbandes sehr herzlich zur Fußwallfahrt nach Filzmoos

ein. Eine Wallfahrt, die sehr gemütlich durchgeführt

werden kann. Es gibt uns einerseits die Möglichkeit zum

besseren Kennenlernen und zum Gedankenaustausch,

andererseits können wir als Mitarbeiter gemeinsam Gott

loben, danken und bitten.

Wir treffen uns am Samstag, dem 10. Oktober,

um 7 Uhr in der Pfarrkirche Schladming, gehen zu

Fuß der Enns entlang zur Mandlinger Kapelle und

über das Wetterkreuz nach Filzmoos. Nach dem Gottesdienst

gibt es ein gemeinsames Mittagessen.

Die Rückfahrt ist ca. um 16 Uhr.

Auf eine gute Begegnung freuen sich der Pfarrer

und die Vorstände!

Um Anmeldung (wegen Mittagessen und

Rückfahrt) wird gebeten!

Pfarramt Schladming: 03687 / 22359

Manfred Riemelmoser: 0650 / 2359500

HERZLICHE EINLADUNG

zum Glaubensgespräch

im Wirtshaus:

„WOZU KIRCHE“

Samstag, 10. Oktober 2009

19.00 Uhr

Gasthof Brunner/Gleiming

Auf euer Kommen freuen sich

der PGR Pichl und Pfarrer

Mag. Bernhard Preiß

Eine Veranstaltung zum Festjahr

150 Jahre Pfarre Pichl

21. Nov. 2009 • Pfarrhof Haus

14.00 - 18.00 Uhr Vorabendmesse

Leitung: Sr. M. Aurelia

10

September 2009


WIR LADEN EIN

Ökumenisches

Stadtgespräch 2009

Freitag, 16. Oktober, 20 Uhr

Stadtsaal Schladming

wir helfen!

zu Gunsten eines Hilfsprojektes im Libanon

Souq ... der Benefiz-Bazar

Orientalischer Charme - Einkaufen mit allen Sinnen

Decken, Polster, Winteraccessoires

Samstag, 3. Oktober 2009

Ski-Museum Haus im Ennstal, Schlossplatz

Eröffnung: 16.00 Uhr

Projektvorstellung: 17.30 Uhr

Tom und Helen Gangl, Wien

(Souq schließt um 20.00 Uhr)

www.brueckenzurwelt.at

Univ. Prof. DDr. Wolfgang Schaupp, Theologe

und Mediziner, spricht zum Thema

„Die Wahrheit am Krankenbett“.

Hilde Wallner, Leiterin der

Hospizbewegung Schladming,

berichtet über die Begleitung

Sterbender.

Kirchenchor Pichl / Mandling und

Pfarrgemeinderat Pichl laden ein zum

Qjdimfs

Bewfoutjohfo

Sonntag, 6. Dezember 2009

19 Uhr in der Pfarrkirche Pichl

mit einheimischen Mitwirkenden

Ausklang des Abends bei adventlicher

Stimmung mit Tee, Glühwein und Kletzenbrot

Eintritt: Freiwillige Spende

Einladung

an alle Ehejubilare

im Pfarrverband

Am Sonntag, 18. Oktober 2009

findet um 8.30 Uhr

in der Pfarrkirche Pichl

ein Dankgottesdienst zur Feier der

25., 50. und 60. Ehejubiläen statt.

Jubelpaare melden sich dazu bitte

persönlich im Pfarramt Schladming

oder telefonisch unter 03687/22359 an.

in der Pfarre Haus

ab Oktober 2009

jeden 3. DONNERSTAG im Monat

NEU: von 15 bis 16 Uhr

Treffpunkt: Pfarrhof Haus

September 2009

11


JUNGE KIRCHE IM PFARRVERBAND

Miraculum

Vom 19. - 24. Juli fuhren

11 Kinder der „JUNGSCHAR“ mit

David Riemelmoser und Elisabeth

Höfler nach Hartberg zum Kinderund

Jugendfestival der Steirischen

Jungschar, das nach sieben Jahren

wieder veranstaltet wurde.

Und dies gemeinsam mit Kindern

und Begleitern von Stainach,

Pürgg und Liezen.

Das Fest, an dem über

1000 Kinder, 250 Begleiter

und 300 größtenteils

ehrenamtliche Mitarbeiter

teilnahmen, war von der

Ankunft bis zur Abfahrt

sehr gut durchorganisiert,

dass jeder sicher auf seine

Kosten kam. Eingebettet

in die Erlebniswelten Weltenbummler,

Wasserwelt,

Kunterbunte Welt, Tatort

Korinth, Abenteuer Natur

konnten die Kinder

verschiedene Workshops

besuchen, Experimente ausprobieren,

sich austoben oder – auch „gar nichts

machen“.

Zusatzprogramme am Tag und Abend

sorgten dafür, dass die Kinder (aber auch

die Betreuer) größtenteils sehr gut schlafen

konnten. Es war richtig abenteuerlich,

in den Klassen des Bundesschulzentrums

von Hartberg in Schlafsäcken

(oder außerhalb) zu übernachten. Am

24. Juli fuhren die Kinder mit vielen

neuen Eindrücken, Erfahrungen und/

oder neu gewonnenen Freundschaften

wieder nach Hause.

Vielen Dank besonders an David Riemelmoser,

für dessen spontanes „Einspringen“

als Begleiter!

Elisabeth Höfler

Jungschar

Herzliche Einladung

an „DICH“

Ab Oktober finden wieder 2-3 mal

monatlich dienstags bzw. zusätzlich

auch freitags im Pfarrzentrum Stunden

für Kinder von der „Kath. Jungschar“

statt. Angesprochen sollen Kinder

von 8 bis max. 13 Jahre werden.

Die genauen Termine und das Programm

für dieses Schuljahr werden in

den Schulen sowie den Schaukästen

bei der Kirche und beim kath. Pfarrzentrum

bekannt gegeben.

Elisabeth Höfler

Abschlussfahrt der Ministranten

Am 4. Juli fuhren die Ministranten

des Pfarrverbandes in die „Wasserwelt

Aquapulco“ von Bad Schallerbach.

51 Personen (Ministranten aus

Haus, Pichl und Schladming mit Begleitern

und unserem Pfarrer Bernhard

Preiß) machten für einen Tag den Erlebnisbereich

der Therme mit seinen vielen

verschiedenartigen Rutschen unsicher.

Danke an Lisi Schwab aus Haus für

das große Engagement sowie den Eltern

und Ministrantenbetreuern, die diesen

für die Kinder tollen Tag ermöglicht haben.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich

mich auch im Namen der Betreuer der

Ministranten bei allen Eltern im Pfarrverband

bedanken, dass es von ihrer

Seite ermöglicht wird, dass Kinder ministrieren

dürfen, - dies als ein „Ehrenamt“

und Dienst an Gott und unserer

Glaubensgemeinschaft.

Es wäre schön, wenn es weiterhin so

gut gelingen würde, auch wenn der Alltag

für Kinder heute oft sehr belastend

ist.

Elisabeth Höfler

PFARRE HAUS

Info zur Firmanmeldung

Wenn du dich firmen lassen möchtest,

aber von deinen ReligionslehrerInnen

(z.B. im Gymnasium) keine Informationen

zur Anmeldung erhältst,

kannst du dich beim Herrn Kaplan

Marek Kwaśniak unter der Telefonnummer:

0676/87426940 oder persönlich

freitags 10 - 12 Uhr im Pfarrhof

Assach informieren.

12

September 2009


PFARRE SCHLADMING

Firmanmeldung

Schladming

Liebe FirmkandidatInnen, nach

der Taufe und der Erstkommunion

fehlt dir noch ein Sakrament – nämlich

die Firmung. Damit wirst du ein

vollwertiges Mitglied unserer Kirche.

Das Leben verlangt von dir immer

mehr wichtige Entscheidungen. Die

Berufswahl steht an. Dein Freundeskreis

wird immer wichtiger. Dein

Körper entwickelt sich in besonderer

Weise.

In dieser oftmals schwierigen Zeit

möchten wir dich unterstützen. Gott

möchte bei deiner Entwicklung zum

jungen Erwachsenen dabei sein. Er

schenkt dir - wenn du möchtest - die

Kraft von „oben“, den Heiligen Geist.

Dabei gibt es einige Stationen, damit

du gut auf das Sakrament der Firmung

vorbereitet wirst.

Wir beginnen mit dem

START-UP

am 23.10.2009

um 7.35 Uhr.

Treffpunkt vor der kath. Kirche.

Sei dabei, denn du hast schulfrei!

Wichtige Termine:

21.11.2009 – Gruppeneinteilung

im Pfarrzentrum um 17.30 Uhr

22.11.2009 – Firmvorstellungsgottesdienst

um 10.00 Uhr in der

Pfarrkirche

02.12.2009 – Elternabend im

Pfarrzentrum um 20.00 Uhr

Bitte diese Info an deine Eltern

weitergeben!

Jedes Wochenende bist du

herzlich zum Gottesdienst

eingeladen.

4.12.2009 – Roratemesse mit

Frühstück um 6.00 Uhr

2010 Firmlager in Graz

Weitere Informationen

findest du unter

www.firmung-schladming.de.vu

Revitalisierung der Annakapelle

Eines der ältesten Baudenkmäler

von Schladming soll demnächst

wieder stärker in das Bewusstsein

der Bevölkerung geholt werden.

Mit der bevorstehenden Revitalisierung

der Annakapelle wird

nicht nur ein multifunktionaler Begegnungsort

geschaffen, sondern auch ein

deutliches städtebauliches Zeichen gesetzt

werden. Die Fläche zwischen Kirche

und Kapelle wird geöffnet und als

zentraler Kirchplatz neu definiert.

Dazu wird der derzeitige Stiegenaufgang

zur Kapelle entfernt und eine neue

Lösung für den Friedhofsmüll entwickelt.

Der Vorbau an der Westseite wird

ebenfalls demontiert und durch einen

klar abgesetzten funktionalen Baukörper

ersetzt, der über eine Stiege von der

Nordseite zum heutigen Kapelleneingang

führt. Den Abschluss nach Osten

bilden künftig jene Grabtafeln, die momentan

an der Südfassade der Kapelle

angebracht sind. Vom Kirchplatz gelangt

man durch einen neuen Eingang, eine

freigelegte historische Maueröffnung an

der Südfront, die genau in der gedachten

Verlängerung der Salzburgerstraße liegt,

in die obere Ebene der Annakapelle. Dieser

Raum wird mit mobiler Einrichtung

ausgestattet, die eine vielfältige Nutzung

zulässt. Sowohl eine variable Bestuhlung,

die für Gottesdienste ebenso

genützt werden kann wie für Vorträge

und andere Zwecke als auch die Voraussetzungen

für Verköstigung – etwa bei

Pfarrkaffee oder Erstkommunionjause

– sind vorgesehen.

Der Weg in die Unterkapelle führt

über den Friedhof. Nur wenigen Schladmingern

wird bekannt sein, dass sich

im Untergeschoß der Annakapelle ein

aufgelassener Karner, ein Beinhaus mit

Hunderten von Gebeinen befindet.

Ebenso sind noch Reste eines historischen

Altartisches vorhanden. So wie

in ihrer ursprünglichen Nutzung sollen

in dieser Friedhofskapelle auch künftig

wieder Gottesdienste – etwa am Allerseelentag

– abgehalten werden.

Ein besonders sensibles Thema ist bei

der Revitalisierung der Unterkapelle der

Umgang mit den großen Mengen an Ge-

beinen. Ein Teil wird entlang der Wände

aufgeschlichtet am ursprünglichen Ort

verbleiben und somit den Charakter des

Raumes unterstreichen, die übrigen werden

außerhalb bestattet. Auch Schautafeln,

die über die Geschichte der Kapelle

und über den historischen Umgang mit

dem Tod Auskunft geben, könnten den

Raum bereichern.

Mit der Planung wurde die ARGE

günther+form/art Schladming-Graz

durch die Pfarre beauftragt. Alle Maßnahmen

erfolgen in enger Zusammenarbeit

mit dem Bundesdenkmalamt

und dem Bauamt der Diözese. Die Umsetzung

orientiert sich an den entsprechenden

behördlichen Auflagen und

gegebenen Rahmenbedingungen. Neben

der architektonischen Herausforderung,

die das Projekt bietet, stehen vor allem

ein behutsamer Umgang mit der vorhandenen

Bausubstanz und eine pietätvolle

Auseinandersetzung mit Themen

wie Leben und Tod im Vordergrund.

Ein schönes Symbol hierfür bieten die

zwei Ebenen der Annakapelle: Die, die

vor uns gelebt haben, bilden das Fundament,

auf dem Neues geschaffen werden

kann.

Ansicht Süd

Schnitt

September 2009

13


PFARRE HAUS

Pfarrfest und silbernes Priesterjubiläum

in Haus/Ennstal

Am Sonntag, dem 28. Juni 2009,

wurde in Haus das Pfarrfest des

Heiligen Johannes des Täufers und

gleichzeitig das 25jährige Priesterjubiläum

von Pfarrer Mag. Bernhard

Preiß gefeiert.

Der Festgottesdienst in der

Hauser Pfarrkirche wurde

musikalisch von der Marktmusikkapelle

Haus, dem Shalomchor

und den Weißenbacher Sängern

umrahmt. Nach dem festlichen

Einzug der Ministranten, dem Jubilar

und der Geistlichkeit, überbrachten

die Kindergartenkinder

ihre Glückwünsche in Form von

Gstanz'ln.

In der Predigt, die von Pfarrer

Mag. Preiß in der für ihn typisch

humorvollen Art gehalten wurde,

wies er die Anwesenden darauf

hin, achtsam mit den eigenen

Kräften umzugehen. Es ist nötig,

sich immer wieder auf sich selbst

zu besinnen und zu wissen, wo die

eigenen Grenzen liegen, bzw. die

Möglichkeiten, Kraft zu tanken

um zu sich selbst zu finden. Der

Glaube ist dabei ein guter Grundstein.

Im Zuge der Fürbitten wurde von

den Vortragenden, die Hauser Kirche

aus Holzteilen gebaut. Dies ist symbolisch

dafür, dass Kirche ein Miteinander

ist und diese Gemeinschaft nur mit

Hilfe jedes einzelnen möglich ist. Die

Ministranten von Haus und des Pfarrverbandes

bedankten sich mit 25 Rosen.

In Form eines heiteren Sketches wurde

der Lebenslauf des Pfarrers dargebracht.

Bgm. ÖR Johann Resch würdigte in seiner

Ansprache das Wirken des Pfarrers

in den Gemeinden des Pfarrverbandes

und hob die gute Zusammenarbeit hervor.

Aufgrund des Schlechtwetters wurde

anschließend das Pfarrfest im Festsaal

der Hauptschule Haus gefeiert.

Zahlreiche Ehrengäste aus den

umliegenden Gemeinden, die Familie

des Jubilars, Freunde aus seiner

Heimat, Pfarrangehörige aus

den vorherigen Pfarren sowie viele

Bewohner des Pfarrverbandes bewiesen

durch ihre Anwesenheit,

wie beliebt Pfarrer Mag. Preiß ist.

Seine besondere Verbundenheit

mit dem Jubilar brachte der Messner

von Haus, Harald Seggl, durch

ein selbstverfasstes Gedicht zum

Ausdruck. Musikalisch wurde das

Fest von der Marktmusikkapelle

Haus unter Kapellmeister Stefan

Knapp umrahmt, der durch seine

bekannte Art die Stimmung auf

den Höhepunkt brachte.

Der Pfarrgemeinderat Haus bedankt

sich recht herzlich bei allen

freiwilligen Helfern und Sponsoren,

die zum Gelingen dieses

Festes beigetragen haben.

Renovierung der Oberhauser Kirche

In den Monaten Mai und Juni

wurden in der bekannten

Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha

in Oberhaus Renovierungsarbeiten

durchgeführt.

Es wurde ein neuer Kalkputz aufgetragen,

eine neue Stiege auf die

Empore montiert, der Strom in die Kirche

eingeleitet, teilweise der Boden erneuert,

sowie der Schalldeckel über der

Kanzel repariert und restauriert.

Am 24. Juli wurden mit einer Festmesse,

zelebriert vom ehemaligen Schladminger

Kaplan, dem Pfarrer von Zeltweg,

Mag. Ewald Pristavec, und einem

Platzkonzert mit der Marktmusikkapelle

Haus der erfolgreiche Abschluss der

Renovierungsarbeiten und gleichzeitig

das diesjährige Margarethenfest, das

alljährliche Fest der Kirchenpatronin,

gefeiert.

Folgenden gilt ein herzliches

„Vergelt's Gott“ für die Unterstützung:

Marktgemeinde Haus mit Bgm. ÖR

Johann Resch, Baufirma Fischer,

Holzbau Stiegler, Elektro Mörschbacher,

Transporte Walter Resch (alle

Haus) Malerei Kemal (Schladming),

und allen Oberhausern, Helfern und

Gönnern. Die gesamten Baukosten

betrugen: € 23.700,--

Besuchen Sie diese kulturell wertvolle

Kirche mit ihrer einzigartigen

auf einem Drachen ruhenden Kanzel.

Alfred Mayer

14

September 2009


FREUD UND LEID

Freud & Leid

PFARRE SCHLADMING

TAUFEN

Heinrich Johann – Sohn von Baier Eva

Maria und Kroismayr Rainer

HOCHZEITEN

Grandl Georg Christoph und

Mag. Jankova Michaela, Schladming

Müller Stephan und Mandl Barbara

Maria Theresia, Schladming

TODESFÄLLE

Resch Philipp, Hochstraße

Schmidt Stefan, Katzenburgweg

Pichler Agnes, Harreiterweg

Hafner Ludwig, Bergwerkstraße

Machata Hildebrand, Katzenburgweg

Warter Anna, Dachsteingasse

GEBURTSTAGE

(Oktober bis November)

70. GEBURTSTAGE

Haidl Elisabeth, Hafner Maria

75. GEBURTSTAGE

Breitfuß Hermine, Bachler Ingrid

80. GEBURTSTAGE

Lettmayer Max, Erlbacher Hilda,

Von Winckler Ruth,

Dertschnigg Maximillian

85. GEBURTSTAG

Dr. Angerer Leopold

90. GEBURTSTAGE

Schaber Maria, Seebacher Katharina

95. GEBURTSTAGE

Reinbacher Cäcilia, Koch Maria

TAUFEN

PFARRE HAUS

Stefan – Sohn von Schwarzkogler

Reinhard und Sonja

Lilliana Marie – Tochter von Hennig

Roman und Stefanie

Anna-Maria – Tochter von Hofer

Christoph und Maria

Simon Josef – Sohn von Schütter

Andrea und Kerschbaumer Manfred

HOCHZEITEN

Gruber Mario und Pressl Heike, Haus

Hennig Roman und Hennig Stefanie,

Lichtenau/Deutschland

Danklmaier Martin und Zefferer

Silke, Sonnberg

Aus Datenschutzgründen werden bei den Geburtstagen keine Adressen angegeben.

Hildebrand Machata zum Gedenken

Am 31. August ist Herr Hildebrand Machata, nach jahrelanger

schwerer Krankheit erlöst, zu seinem himmlischen Vater heimgekehrt.

Viele Angehörige unserer Pfarre, namentlich die Älteren,

werden sich gerne an die verschiedenen Dienste erinnern, die Hildebrand

Machata in unserer Gemeinde versehen hat. Das Tragen

der Prozessionsfahnen in früherer Zeit und die Ordnung im Friedhof

gehörten zu seinen Anliegen. Gerne hat der begeisterte Fotograf

die verschiedensten Feste und Begebenheiten des Pfarrlebens im

Bild dokumentiert. Zuletzt hat er viele Jahre lang, solange ihn die

kranken Beine trugen, seinen Dienst als Absammler im Gottesdienst

verrichtet. – Pfarrer Gerhard Machata hat am 4. September in der

Messfeier zur Verabschiedung seinem Bruder einen bewegenden

Nachruf gehalten. In dieser Predigt zeichnete er den Lebenslauf

eines arbeitsamen, verlässlichen und tiefgläubigen Mannes nach.

Unsere Pfarrgemeinde wird Hildebrand Machata in dankbarer Erinnerung

behalten und sich der Bitte an Gott, den Herrn der Ernte,

anschließen: Herr, nimm die Seele deines Dieners Hildebrand gnädig

auf und schenk ihm eine Heimat in deinem Reich. Rudi Nebl

TODESFÄLLE

Schneeberger Friedrich (evangelisch),

Ennsling, Tedschoev Sasa, Planaistraße

GEBURTSTAGE

(Oktober bis November)

70. GEBURTSTAGE

Thöringer Franz, Bastl Walter,

Dietrich Anton, Promberger Aloisia,

Maier Josef

75. GEBURTSTAGE

Maier Hilda, Buchsteiner Genovefa

80. GEBURTSTAGE

Hartleb Martin, Schwarzkogler Adelheid

85. GEBURTSTAGE

Seggl Elisabeth, Scharofsky Hermine

91. GEBURTSTAG

Putre Ernst

TAUFEN

PFARRE PICHL

Linus – Sohn von Trinker Manuela

und Jäger Thomas

GEBURTSTAGE

(Oktober bis November)

70. GEBURTSTAG

Buchsteiner Gerhard

Druckkostenbeitrag

Liebe CREDO-Bezieher!

Das Pfarrblatt CREDO informiert Sie

regelmäßig über das Pfarrleben der

Pfarren Haus, Schladming und Pichl

sowie über gemeinsame Aktionen in

unserem Pfarrverband. Die Produktionskosten

werden von den Pfarren

getragen. Diese Kosten steigen von

Jahr zu Jahr. So bitten wir Sie auch in

diesem Jahr um eine Spende für das

Pfarrblatt. Dieser Ausgabe des CREDO

ist ein Erlagschein beigelegt, mit dem

Sie Ihren freiwilligen Druckkostenbeitrag

leisten können.

Ein herzliches DANKE allen, die durch

ihre Spende die Kosten des Pfarrblattes

mittragen!

KATHOLISCHES PFARRBLATT

Mitteilung der Friedhofsverwaltung Schladming: Am katholischen Friedhof in Schladming sind für verstorbene

Mitglieder der Pfarrgemeinde wieder Grabstellen verfügbar! (Reservierungen sind nicht möglich.)

September 2009

15


BUNT GEMISCHT

Schladming:

25 Jahre Ökumenisches

Kreuz im Rathauspark

Im Jahr 1984 wurde das Ökumenische

Kreuz, in den Farben der beiden Kirchen

gestaltet, im Rathauspark aufgestellt.

Am Sonntag, 20. September 2009, fanden

sich über 100 Mitfeiernde zu einem

ökumenischen Gottesdienst ein. Hermann

Kröll und Willi Steiner sprachen

Worte des Willkommens und des Dankes.

In ihrer Predigt unterstrichen die beiden

Schladminger Pfarrer Mag. Bernhard

Preiß und Senior Mag. Gerhard Krömer

die Grundideen der Ökumene – eins sein

in der Verschiedenheit und Versöhnung

über Trennendem.

Liebe Leserinnen und Leser des CREDO!

Auch aus der Pfarrblattredaktion

seien einige Gedanken zum Thema

Halbzeit“ angemerkt. Mit Beginn

der laufenden PGR-Periode durfte ich

die Redaktion unserer Pfarrverbandszeitung

von meinem bewährten Vorgänger

Kurt Gregurka übernehmen.

Gleich am Anfang stand die Entwicklung

des „Dreitürmelogos“, mit dem

der Pfarrverband Haus-Schladming-

Pichl seither grafisch in Erscheinung

tritt. Dieses Projekt war für den neuen

Pfarrgemeinderat mehr als ein Auftrag

an einen Grafiker, es war ein positives

Signal für die Realität Pfarrverband. In

der zweiten Nummer, zu Weihnachten

2007, erfolgte mit dem ersten Vierfarb-

Umschlagbild ein Vorstoß in Richtung

farbiger Gestaltung. Bald folgten zwei

farbige Innenseiten und die Seite 16

mit dem „bunten Rückblick“. Mit dieser

Nummer dürfen wir Ihnen erstmals eine

vollständig vierfarbig gestaltete Ausgabe

des CREDO überreichen. Auch inhaltlich

versuchen wir eine konstante Weiterentwicklung.

In der letzten Nummer

stellte sich unsere östliche Nachbarpfarre

Assach vor und in dieser Ausgabe

berichten wir über den Wechsel in der

seelsorglichen Leitung.

Da nun der Kaplan unseres Pfarrverbandes,

Marek Kwaśniak, auch Provisor

von Assach ist, bedeutet dies ein engeres

Zusammenrücken der vier Pfarren. Ab

Dezember 2009 wird die Berichterstattung

über Assach daher fix in die Gestaltung

des CREDO aufgenommen.

Roswitha Orac-Stipperger

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN

IN DER STADT- UND

PFARRBÜCHEREI

SCHLADMING

Dienstag 16 - 19 Uhr

Donnerstag 16 - 19 Uhr

Neu! Freitag 10 - 11 Uhr

Samstag 9 - 12 Uhr

Sonntag geschlossen

Wo

Coburgstraße 44

(neben dem Postamt)

8970 Schladming

Mehr Infos aus den Pfarren unter

www.meinepfarre.at

IMPRESSUM

(Offenlegung gem. § 25 Mediengesetz)

Das Pfarrblatt CREDO ist das Kommunikationsorgan

des Pfarrverbandes Haus, Schladming und Pichl

Inhaber und Herausgeber:

Römisch-katholischer Pfarrverband

Satz und Layout:

Harald Krauße

Für den Inhalt verantwortlich:

Pfarrer Mag. Bernhard Preiß, Siedergasse 620,

8970 Schladming, T 03687/22359

E-mail: schladming@graz-seckau.at

Urheberhinweise bei den jeweiligen Fotos,

ansonsten keine Urheberhinweise bzw. privat.

Die veröffentlichten Beiträge spiegeln die Meinung

der jeweiligen Autoren wider. Die Meinung

der örtlichen Kirchenleitung muss nicht mit der

Meinung der Autoren übereinstimmen.

An einen Haushalt

Erscheinungsort Schladming

Postentgelt bar bezahlt

02Z033751

16

September 2009

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