Das Stadtmagazin

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2. Jahrgang Ausgabe 6 | Februar 2015 | kostenlos

Das Stadtmagazin

für CLOPPENBURG

und umzu

Blickpunkt

2015 – was machst Du mit uns

Kunst & Kultur

Akademie Klangkunst

Tellerweise Leidenschaft

„Hello America! Hello Kale!“

Stadtgeschichte

Cloppenburger Zeitreise

Portrait

Dirk Korfhage

… und vieles mehr!


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unter einem Dach

wir beraten & vertreten

I. Politische Interessenvertretung

der Landwirtschaft

II. Umfassendes Beratungsangebot

Vorsitzender:

Hubertus Berges

Geschäftsführer:

Bernhard Suilmann, Ass. jur.

Buchstellenleiter:

Hans Antons, StB LB;

Josef Wendeln, StB LB

Maria Bäker, StBin LB*;

Christine Grüß, StBin* (*Ang. gem. §58 StBerG)

www.klv-clp.de

Tel.: 04471/965-100

Ÿ Steuerberatung

Ÿ Steueroptimierungsmodelle

Ÿ Jahresabschlüsse

Ÿ Finanz- u. Lohnbuchhaltung

Ÿ Steuererklärungen

Ÿ Unternehmensberatung u. -nachfolge

Ÿ Mediation

Ÿ Existenzgründungen/Fördermittelberatung

Ÿ Betriebswirtschaftliche Beratung

Geschäftsführer:

Hans Antons, StB LB;

Josef Wendeln, StB LB

Maria Bäker, StBin LB;

Martin Wienken, StB LB

Michael Böhmann, StB LB

Kerstin Raker, StBin*

Anke Lanfermann, StBin*

(*Ang. gem. §58 StBerG)

www.awl-steuern.de

Tel.: 04471/965-300

Vermittlung von:

Ÿ landwirtschaftlichen

Immobilien und Resthöfen

Ÿ Wohn- und gewerblichen Immobilien

Gesamtplanung von Bauvorhaben:

Ÿ Bauanträge und Bauzeichnungen

Ÿ Ausschreibung und Baubegleitung

Immobilienbewertung:

Ÿ Wohn- und Gewerbeimmobilien

Ÿ Landwirtschaftliche Immobilien

Ÿ Bewertung von PV- u. Windkraftanlagen

Geschäftsführer:

Bernhard Suilmann, Ass.jur.

Stephan Bicker, Dipl. Umweltwiss.

www.optima-clp.de

Tel.: 04471/965-400

Geschäftsführer:

Bernhard Suilmann, Ass.jur.

www.lvb-clp.de

Tel.: 04471/965-250

Jahresabschlussprüfungen

Beratung bei Unternehmenstransaktionen

Sonderprüfungen

Geschäftsführer:

Peter Thölking,

Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

www.consat.de

Tel.: 04471/965-450

Löninger Str. 66

49661 Cloppenburg

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&

PRAKTIKABLE

LÖSUNGEN

Betriebswirtschaftliche Beratung

und Fördermittelberatung

für Gewerbe, Handel

und Landwirtschaft

Geschäftsführer:

Johannes Norrenbrock, Dipl.-Kaufmann

Sascha Willoh, Steuerfachwirt

www.ap-unternehmensberatung.de

Tel.: 04471/965-330


2015 – was machst Du mit uns

B

L

I

C

K

P

U

N

K

T

Restaurant & Café

Restaurant Café

Vor ein paar Tagen haben wir schon

draußen gesessen, fein in der Sonne,

vor´m Wind geschützt, gut eingemummelt,

mit einem Eis in der Hand. Der Moment

hätte entspannt und schön sein können. War

er auch, aber nicht ganz. Denn das, was um

uns herum geschieht, kann uns nicht in Ruhe

lassen. Da ist es unmöglich, Nachrichten zu

sehen und zu hören, ohne von unbeschreiblichem

Leid erfahren zu müssen.

Verbreitet von fanatischen Mördern und

denen, die diese Untaten vergelten. Da sind

wir „Charlie“ und „Ukrainer“, „Juden“, „Nigerians“

und „Yeziden“, „Boatpeople“, „Christen“

und die „ermordeten Geiseln des IS“.

Wir schämen uns in der Retrospektive des

grauenhaftesten Menschheitsverbrechens,

das in unserem Namen verübt wurde und wir

sind hilflos beim Anblick des nicht endenden

Flüchtlingsstromes von Süd und Ost in unsere

Richtung. Da formuliert sich der Wunsch,

all jenen einen sicheren Hafen als Ende ihrer

Odyssee anbieten zu können, doch scheint

das ebenso unmöglich, wie ein für alle Mal

Frieden schaffen zu können – das lehrt allein

schon die Geschichte.

Doch beweist sie uns auch, dass wir uns

selbst vor dem Hintergrund all dieser Bedrängnisse

nicht mit Schutt und Asche bedecken

müssen, weil es uns gut geht, beziehungsweise,

weil wir solche Sorgen nicht

haben.

Es steht uns zu, im Frühjahr ein neues Auto

fahren zu wollen, selbst wenn die Cabrioausführung

ein paar Tausend Euro mehr kostet.

Wir haben das Recht auf alle geplanten

(Grill-) Partys und wenn wir es uns in diesem

Jahr leisten können, kommt auch der Swimmingpool

endlich in den Garten. Sogar,

wenn wir trotzdem in Urlaub fliegen. Das,

neue Kleider, neue Handys und Tablets, neue

Fernseher, neue Möbel und selbst ein neues

Gesicht plus neuer Brüste, das und aller erschwinglicher

Luxus stehen uns zu, jedem

in seinem Rahmen, den er selbst bestimmt.

Denn wir müssen uns keinen fremdartigen

Konventionen unterwerfen, wir sind nicht

die Regulative des Weltgeschehens und auch

nicht dessen Retter.

Wir sind freie Menschen, ohne Einschränkungen

und so auch in der Lage, unsere

Trauer zu artikulieren über das, was um uns

herum geschieht.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und

uns ein doch noch angenehmes 2015,

Ihre STADTMAGAZINler

Neue Speisekarte

1. + 2. Ostertag geöffnet

Hausgebackener Kuchen


4 Cloppenburger Geschäftswelt

Ein Haus+ – Beraternetzwerk für

Unternehmen und Privatpersonen

„Vielseitig unter einem Dach“

„Vielseitig unter einem Dach“ ist das Motto

in der Löninger Str. 66, „Ein Haus+“ das gemeinsame

Ziel der dort angesiedelten Unternehmen

mit insgesamt mittlerweile gut

hundert Mitarbeitern, die sich mit ihrer

jeweiligen fachlichen Kompetenz für ihre

Kundschaft einsetzen.

Mit diesem Beitrag beginnen wir eine

ausführliche Serie zu einem Netzwerk im

Dienstleistungsbereich, das auf seinem Gebiet

und in seiner umfassenden Kompetenz

in unserer Region seinesgleichen sucht.

Mittlerweile ist es angewachsen zu einem

Pool professioneller Berater, Vermittler und

Dienstleister. Die Firmen im Bürogebäude

in der Löninger Straße 66 stehen mit ihrer

Kompetenz heute jedem Unternehmer und

jedem Bürger mit vielseitigen Beratungsmöglichkeiten

zur Verfügung.

Es gibt Situationen im Geschäfts- und

Privatleben bei denen man sich eine kompetente

und umfassende Beratung und Unterstützung

wünscht. Dazu gehört z. B. die

umfassende Beantwortung aller Fragen im

Sinne einer professionellen Unternehmensberatung

oder bei Immobilien- und Betriebsanliegen.

Speziell im Bereich der Steuerberatung und

Finanz- und Lohnbuchhaltung agiert die AWL

Steuerberatungsgesellschaft mbH mit Sitz

in der Löninger Straße 66. In diesem Bürogebäude,

welches dem KLV Cloppenburg gehört,

GmbH & Co. KG

sind der mit KLV benannte Kreislandvolkverband

Cloppenburg e.V., die AWL, die LVB

Landvolk Betriebsmittel GmbH, die OPTIMA

Immobilien- und Projektvermittlung GmbH,

die AP Unternehmensberatung GmbH & Co.

KG und seit neuestem auch die CONSAT Treuhand

GmbH als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

ansässig.

Die Entstehungsgeschichte nahm ihren Anfang

am 05. März 1948 mit der Gründung der

ersten bäuerlichen Organisation im Südoldenburger

Münsterland, dem Kreislandvolkverband

Cloppenburg e. v. Dieser Gründung

ging eine lange geschichtliche Entwicklung

voraus, die Oldenburgische Landwirtschaftsgesellschaft

setzte dabei 1818 den ersten Meilenstein.

Grund für diese Zusammenschlüsse waren

die landwirtschaftlichen Bedingungen, aufgrund

derer die Bauern auf den hiesigen kargen

Böden zu einem befriedigenden Ertrag

kommen mussten. Eine solche Optimierung

setzte Beratungsbedarf voraus – gewährleistet

speziell im Cloppenburger Umland durch

den KLV. Aus dieser Vereinigung erwuchs im

Laufe der Zeit eine starke politische Vertretung

der landwirtschaftlichen Belange, das

Sprachrohr für einen großen Erwerbszweig

der Region war installiert und ist heute als

Verband mit inzwischen 3500 Mitgliedern agrarpolitische

Interessenvertretung der Landwirtschaft

und des ländlichen Raumes.

Im nächsten Stadtmagazin werden wir auf

die AWL Steuerberatungsgesellschaft im

Detail eingehen und damit auch auf die Entwicklung

der anderen damit verbundenen

Firmen, die alle aus der Notwendigkeit einer

optimalen Beratung und Unterstützung der

Mandanten, auch weit über den Landkreis

hinaus, entstanden sind.

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Seien Sie auf die nächste Folge zu diesem

regional einzigartigen Netzwerk gespannt.


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6 Lauf des Lebens

Als unser Vater sterben musste

Es ist nicht einfach, diesen Brief zu schreiben,

doch als wir im letzten Stadtmagazin

den Bericht über die Palliativstation

im Cloppenburger Krankenhaus lasen,

fühlten wir uns sofort wieder in die Zeit von

vier Monaten zuvor versetzt. Als unser Vater

sterben musste und gar nicht bereit dazu

war. Obwohl er schwerkrank war und den

weit fortgeschrittenen Krebs nicht überleben

konnte. Was er ebenso gut wusste wie wir,

doch er wollte den vielen, auf ihn eindringenden

Schwächen und Schmerzen partout

nicht nachgeben. Schließlich sind Männer

seines Alters (Mitte 70) keine Weicheier!

So hatte er die Symptome auch schon lange

zuvor bemerkt, sie jedoch ignoriert und uns

nichts davon gesagt. Stattdessen war er mit Mama in den Urlaub gefahren, vor lauter Anstrengung

kaum noch die Einzelheiten der Reise wahrnehmen könnend und dennoch immer der

„harte Kerl.“ Bis uns auffiel, dass er nichts mehr essen wollte, dass er immer dünner wurde und

immer ungehaltener. Außerdem dämmerte er die Tage und Nächte dahin, doch einen Arzt

aufzusuchen kam überhaupt und noch immer nicht in Frage. Bis wir ihn zu einem Arztbesuch

zwangen. Wir sahen keinen anderen Weg – waren ebenso hilflos wie er. Und wir alle versuchten,

die Realität auszublenden. Andere Menschen sterben – aber unser Papa doch nicht.

Der nun folgende Weg war der traurigste, den wir bisher gehen mussten, denn wir hatten uns

nicht vorstellen können, wie grausam Sterben sein kann. Grausam in erster Linie, wenn der Sterbende

leidet, was heutzutage nicht mehr notwendig ist, da die Ärzte ihm Linderung verschaffen.

Grausam aber auch für uns Angehörige, da wir nicht wussten, wie wir mit dem Verfall und den

neuen Situationen unseres Vaters umgehen konnten, umgehen sollten.

Da war es eine unbeschreibliche Gnade, dass man uns Dr. Kirchberg und Monika Hülsmann

vom „Ambulanten Pflegedienstes der Palliativversorgung“ (SAPV) ein kleines Heft in die Hand

drückten mit dem Titel „Die letzten Wochen und Tage – Eine Hilfe zur Begleitung“. Lesen Sie es,

sagte man uns, und als wir den Rat nach ein paar Tagen befolgten, überkam uns eine große Ruhe,

wissend, dass wir nicht alleine standen mit diesem

Schicksal der Hilflosigkeit angesichts des Davongehens

unseres Papa.

Nun konnten wir Punkt für Punkt die Veränderungen

an ihm in seinem Sterben nachvollziehen,

lernten auf mitfühlende, unaufdringliche Weise

sie zu verstehen, doch nicht nur das. Denn die Hinweise

auf die möglichen Bedürfnisse eines Sterbenden

ließen uns wieder näher zu ihm rücken,

nahmen uns die Scheu ihn zu streicheln, ihm die

Hand zu halten, mit ihm zu sprechen – obwohl er

vielleicht all das nicht mehr wahrnehmen konnte.

Oder eben doch und ihn somit in Ruhe und Frieden

bis ans nahe Ende seines Lebens zu belassen.

Das schuf uns selber einen enormen Freiraum,

denn so kamen wir mit uns allen ins Reine und hatten

Freiraum um mit ihm zu leiden, Freiraum, uns

auf sein Wegsein vorbereiten zu können, Freiraum

zu trauern um das Leben, das wir zukünftig ohne

ihn verbringen müssen.

Diese Hilfe ist auch im Nachhinein betrachtet

mit keinem Gut der Welt aufzuwiegen. Ebenso

wertvoll aber und unvergessen ist der tatkräftige

Beistand der Pflegekräfte des schon benannten

ambulanten Pflegedienstes der Palliativversorgung.

Die als wahre Engel daher kamen: mitfühlend

und kein bisschen aufdringlich, voll der ehrlichen

Empathie, stets bereit zuzuhören und mit

Ratschlägen antwortend, die unkompliziert waren

in der Realisierung und die allen Angehörigen des

Trauerhauses halfen. In der Trauer, die schon vor

dem Ableben unseres Vaters da war. Die wir jedoch

Dank der Hilfe aller vom Palliativstützpunkt,

Cloppenburg gestärkt, entlastet und beruhigt erleben

konnten.

Ihnen allen gilt unser aufrichtiger Dank.

Familie Heins und Familie Thomas


Tipp

7

Fit auch ohne Gerätschaften!

Man kommt ja nicht vorbei an dem

Thema Fitness! Und man will ja auch

… gesund und fit sein! Wären da

nur nicht die Anstrengungen, die jedes Training

mit sich bringt, sei es solo, in der Gruppe

oder an Maschinen gar. Das alles scheint anfänglich

mit Lebenslust nichts zu tun haben.

Nachher ja, unter dem Eindruck der ausgeschütteten

Glückshormone im Gehirn, hernach

beim Anblick des gestählten Körpers

ebenso und auch angesichts der Leichtigkeit,

mit der das aktive Leben sich fortan gestaltet.

Doch diese Maschinen..! Die, selbst wenn sie

ganz neu, perfekt gewartet und sauber sind,

etwas zu Dominantes an sich haben!

Womit die Stunde von Bodyweight-Training

schlägt, dem Fitnesstraining ohne Geräte.

Das tatsächlich effektiv ist und sich

betreiben lässt, wo man will und kann, auch

im Büro, im Haushalt, unterwegs, im Urlaub,

überall. Dabei kämpft man gegen das eigene

Körpergewicht an – wie beim Klassiker, der

Liegestütze, bei denen das Gewicht auf den

Armen ruht. Fortgeschrittene bewegen sich

dabei wie eine Schlange über den Boden

oder machen die Stützen auf einem Arm. Was

das an Kondition und Muskelfestigkeit ergibt

– man kann es sich schon jetzt beim Lesen

vorstellen.

Nun gucken Sie sich mal um, denn der Weg

vom Sessel auf den Boden ist 50 Zentimeter

weit und da könnte das work-out gleich beginnen.

Zumal die Maxime eines gesunden

Bodyweight-Trainings die ist, dass man in

zeitlich kurzen Phasen damit beginnt. Was

denen entgegen kommt, die ohnehin nicht

viel Zeit haben. Damit geht ein weiterer guter

Tipp einher, nämlich die Übungen abzuwechseln

und jeden Tag eine andere Körperpartie

zu trainieren. Heißt, an einem Tag Übungen

für die Arme zu machen, am nächsten für

die Schenkel und am übernächsten für den

Bauch. Dabei ist eine Dauer von zehn Minuten

ausreichend.

Darüber hinaus sollte man an einem Tag

in der Woche keine Kräftigungs-, sondern

nur Stretching-Übungen machen, um dem

Körper Zeit zu geben, sich zu erholen. Hört

sich das nicht verführerisch an Wir finden

ja, umso mehr sich die Übungen gerade

jetzt im Winter anbieten. Auf oder an simplen

Hilfsmitteln, wie einer Fitness- oder Yogamatte

und für die Sit-ups die Fußspitzen

unter den Heizkörper geklemmt. Ein weiterer

klassischer Tipp für ein einfaches Ausdauer-,

beziehungsweise Herzkreislauftraining ist

das Springseil, jawohl oder mit elastischen

Bändern, wie etwa dem Theraband, können

Pilates- oder Yogaübungen akkurat ausgeführt

werden, was die Wirksamkeit deutlich

verstärkt und uns der neuen Lebensqualität

ein gutes Stück näher bringt.

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8 Ausgehen

Eine etwas andere Seite

von Cloppenburg:

Café/Bar/Pub & Live Club BERNAY´s –

Der kleine Verwandlungskünstler im Herzen

der Stadt Cloppenburg

Beim Durchblättern dieses Magazins wird

Ihnen bei den Fotos auffallen, dass wohl

etliche Interviews zu den Geschichten

im BERNAY´s stattgefunden haben. Stimmt,

und zwar nicht selten auf Wunsch unserer

Gesprächspartner!

„Treffen wir uns doch im BERNAY´s!“ Aber

sehr gerne, immer wieder und das nun schon

seit Oktober 2013, seit diese „etwas andere

Lokalität“ die Ausgeh-Szene Cloppenburgs

begeistert. Und das nicht allein zur Abendzeit,

wenn das BERNAY´s als Bar geöffnet ist und

mit Spezialitäten wie einem hauseigenen,

naturtrüben Kellerbier aufwartet. Mit ausgesuchten

Weinen und besonderen Spirituosen,

wovon der „Butjenter Wumken“ aus Butjadingen

nur ein Beispiel ist – als Ausdruck der Philosophie

á la BERNAY´s, nach der Wert darauf

gelegt wird, eben nicht im Cloppenburger Al-

lerlei mit zu schwimmen, definitiv keine Konserven

zu öffnen, sondern den Gästen eine

Auswahl anderer Kulinarien zu offerieren.

Und das auch während der Woche von

Mittags an und an den Wochenenden sogar

ab 10:00 Uhr. Dann zu phantastischen

Frühstücksbuffets, deren Sortimente und

Auswahl ihresgleichen im weiten Umkreis

suchen. Kenner der Cloppenburger Gastronomieszene

wissen das BERNAY´s als Garant

ausgesucht guter Schlemmerangebote zu

schätzen, nicht zuletzt der wechselnden

Mittagstische wegen, alle aus der Gaststätte

Fleming von nebenan. Da hat der Mittwochmittag

schon Kultstatus, als „Eintopf-Tag“

nämlich, mit zahlreichen Vorbestellungen!

Kein Wunder angesichts der saisonal bedingten

Angebote, die nicht nur frisch und regional

sind, sondern nicht selten auch geprägt

Biggy & Tom – nicht nur stimmlich

gut aufeinander eingestellt,

am 20.2. live im BERNAY´S.

Die Verwöhnexperten im Bernay‘s


Ausgehen

9

hier spielt sich immer

was ab …

von alten, überlieferten Rezepten. Nicht minder

sorgfältig bedacht und zubereitet sind

auch die „kleinen Gerichte.“ Dass dazu auch

Folienkartoffeln mit hausgemachten Dips

zählen, ist ein Beispiel für die Philosophie

der „etwas anderen Gastlichkeit“ an diesem

Ort. Wo stilvolle Gemütlichkeit das Ambiente

prägen, wo die Musik angenehm ist, das Licht

von außen hell und im Inneren komplettiert

von warmem Lampenschein und wo die Tische

weit genug auseinander stehen, um Privatsphäre

genießen zu können – dazu aber

auch groß genug sind, um mit den Kindern

über einem Brettspiel zu sitzen und in der

Runde mit dem Stammtisch oder als Bridgeoder

anderer Club.

Nicht zu vergessen die Kaffeekränzchen,

denn bei aller Popularität als „Bar“ und Platz

zum ausgiebigen Wohlfühlen, trägt „Der

kleine Verwandlungskünstler im Herzen der

Stadt Cloppenburg“ auch das Signet „Café“

im Namen. Das haben viele Lokalitäten, doch

wer angekommen ist im Café BERNAY´s zu

stets frisch gebrühtem Tee oder Kaffee und

ebensolchen Kuchen und Torten, der vergisst

im Nu „die Welt da draußen.“ Zumal es sich im

BERNAY´s wie in einem Kokon anfühlt, dessen

individueller Charakter sich im Sommer auch

hinausträgt an die Tische im Außenbereich.

Es sind die Nuancen besonderer Gastfreundlichkeit,

die in der Summe den begeisternden

Charme des BERNAY´s ausmachen, entwickelt,

verwirklicht und getragen von Inhaber

Markus Acquistapace und insgesamt zehn

anderen „BERNAY´sianern“.

Nun kann man das BERNAY´s nicht benennen,

ohne die Live-Acts außen vor zu lassen.

Deren Reputation als (Mit-)akteure bei der

Ein Blick auf das schmackhafte Frühstücksbuffet

„Komischen Nacht, Cloppenburg“ über „Maipark,“

oder „Cloppenburger Kneipennacht“

weithin bekannt ist. Live Musiker wie Biggy

& Tom oder Achim Bütow, der im März mit

seinem Programm Lieder und Geschichten

ins Bernay´s kommt, haben sich bereits ein

Stammpublikum erspielt. Was sich in naher

Zukunft garantiert nicht ändern, sondern im

Gegenteil weiter ausbauen wird. Basierend

auf den Engagements namhafter Jazzmusiker,

das ganze Jahr 2015 über, mit besten

Aussichten weit darüber hinaus – schließlich

kommen etliche Anfragen nach Auftritten

im BERNAY´s, von den Bands und ihren Managern

selbst. Die Daten der Performances

erfahren Sie jeweils im aktuellen STADTMA-

GAZIN und selbstverständlich im BERNAY´s.

Wo Markus Acquistapace fröhlich konstatiert,

dass sein Konzept einer „etwas anderen Lokalität“

aufgegangen ist.

Und das ist so gut – im vielfachen Sinn!

Feitag 20.02.2015

Biggy & Tom

Nicht nur stimmlich gut aufeinander eingestellt.

Thomas Kuhlmann und Birgit von der Wellen.

Ihr Repertoire umfasst die Klassiker von Johnny

Cash, Simon & Garfunkel, Hans Albers, Helene Fischer

oder Westernhagen – je nach Wunsch des

Publikums. Honky Tom & Biggy Lee haben sich

im Bernay´s bereits in die Herzen der Cloppenburger

gespielt.

Feitag 06.03.2015

Jazz Rafaels Swing Club

Geschichten aus dem Nachtclub, Swing aus den

deutschen Anfängen des Jazz, augenzwinkernd

präsentiert von Rafael Jung und seiner Swing

Club Combo.

Feitag 20.03.2015

BLUE TALES

„BlueTales“ – zwei Musiker singen und spielen

ihre Musik ohne technische Hilfsmittel oder anderem

elektronischen Schnickschnack. Sie touren

das ganze Jahr, jedes Wochenende, bei jedem

Wetter mit viel Spaß und Freude durch

die bunte Republik, um ihre Retro-Musik live zu

spielen. „BlueTales“, das heißt ausgewählte Oldies,

viele Songs von Bruce Springsteen und tolle

eigene Songs bestimmen das Reportoire.

Feitag 10.04.2015

Jazz Benni-Funk

Der Cloppenburger Ausnahme Trompeter Benjamin

Stanko in seiner Lieblingsband, Nachwuchstalente

der niedersächsischen Jazzszene

mit überschäumender Energie und ansteckender

Spielfreude.

Samstag 18.04.2015

Cloppenburger Kneipennacht

Feitag 24.04.2015

Sixties Radio

Unser unplugged Programm ist einzigartig, wir

beaten ihnen was. Tribute to the music of the 60th

+ 70th. Neben bekannten Titeln aus den Sixties

von den Troggs (der Beatklassiker „With a girl like

you“), Scott McKenzie („San Francisco“, die Hippiehymne),

Stones und Beatles usw. werden auch

Songs aus den 70er Jahren gespielt, z.B. „Yellow river“

von Christie, des weiteren die wirklich schöne

Schnulze „I’d love you to want me“ von Lobo

und das unvergessene „It never rains in Southern

California“ von Albert Hammond. Das Programm

wurde erweitert durch einige wenige Songs späterer

Jahrzehnte, z.B. von The Hooters, Deep Blue

Something, Soul Asylum oder von Bon Jovi. Also:

Stöpsel raus und Ohren auf!

Bernay‘s Gastro GmbH

Mühlenstraße 20–22

49661 Cloppenburg

Tel. 04471 701 31 00

ÖFFNUNGSZEITEN

Mo.– Fr. ab 12:00 Uhr – Sa. + So. ab 10:00 Uhr

am Sonntag Frühstücksbuffet, Anmeldung wird erbeten

www.bernays.de


10

v. li. Meike Holitzner, Caroline Covolo,

Georg Thoben, Christina Backhaus,

Lena Menke, Bianca Thamm

und Daniel Knorr

Das CSD Cloppenburg Organisationsteam

und der Gay’s & Friends Stammtisch Cloppenburg

wünschen allen Lesern ein glückliches 2015!

Hat zum Jahreswechsel ganz Cloppenburg

in vielen bunten Farben geleuchtet,

so rauchten auch beim CSD Organisationsteam

an einem kreativen Samstag

im Dezember, bei den Planungen anläßlich

des zweiten CSD, die Köpfe. Dazu mehr in der

nächsten Ausgabe. Geleuchtet hat auch am

13. Dezember 2014 das Bernay´s, als dort die

erste PinkParty in der „X-mas“ Ausgabe stattfand,

zu der das Bernay´s, der Gay´s & Friends

Stammtisch Cloppenburg und DJ JackDaniels

eingeladen hatten.

In der rosa-rot weihnachtlich dekorierten

Location wurden die Gäste ab 22 Uhr mit

einem Begrüßungscocktail herzlich von den

Veranstaltern empfangen. Gleich zu Beginn

heizte der DJ den Gästen, die auch aus Vechta,

Oldenburg und Aurich angereist waren,

kräftig ein. Die Musik führte von angesagter

Housemusik über Charthits bis hin zu Schlager

– für jeden Geschmack war etwas dabei.

Nach und nach füllte sich das Bernay`s,

auch viele Cloppenburger fanden ihren Weg

dorthin. Gefeiert und getanzt wurde mit bester

Stimmung bis in die frühen Morgenstunden

hinein.

Stammtischleiterin Meike Holitzner freute

sich besonders über das bunt gemischte Publikum,

von jung bis alt.

Auch Bernay´s Inhaber Markus Aquistapace

zeigte sich sichtlich erfreut, und so sind weitere

Partys für 2015 geplant.

Den Start macht dieses Jahr am 14. März

die PinkParty in der „Carnival“ Ausgabe.

Wer gerne „mittendrin statt nur dabei“ sein

möchte, ist herzlich eingeladen, an dem regelmäßigen

Zusammenkommen des Stammtischs,

jeden 4. Donnerstag ab 20 Uhr im

Bernay´s, teilzunehmen. Meike Holitzner

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Josi´s Welt

11

Züge des Lebens

Mit dem Zug kann man ganz bequem

und einfach von A nach B

reisen. Viele Menschen steigen

ein und in der nächsten Station wieder

aus. Andere fahren mit dir ein ganzes

Stück. Du unterhältst dich mit ihnen und

dann steigen sie vor dir aus. Wieder andere

begleiten dich bis zu deiner Station,

steigen mit dir gemeinsam aus und helfen

dir vielleicht mit deinem Gepäck. Der Zug

wird mal voll sein und mal leer. Vielleicht

auch überfüllt.

Genauso so ist es mit unserem Leben:

Unsere Eltern begleiten uns am Anfang

und helfen uns, mit all unserem Gepäck

und unserer Unerfahrenheit in den Zug.

Wir setzten uns auf einen Platz neben ihnen

und bleiben dort eine ganze Weile

sitzen.

Nach zwei oder drei Stationen steigen

viele kleine Kinder ein und du willst mit

ihnen spielen. Also gehst du weg von dem

Platz neben deinen Elten und setzt dich neben deine neuen Freunde. Aber

auch sie steigen nach und nach an einer oder mehreren Stationen wieder

aus doch, während einige von ihnen sitzen bleiben und dich so ein Stück

begleiten.

Ein paar Stationen weiter steigen wieder Kinder ein. Und auch mit ihnen

willst du spielen. Vielleicht verlässt du deinen Platz neben deinem neuen

Freund, doch du kannst auch sitzen bleiben. Denn du hast bis zu dieser Station

schon viel gelernt. Für dein Leben, da viele dieser Kinder nach und nach

den Zug verlassen haben und somit auch dich. Doch auch in dieser Phase

der Abschiede werden wieder andere sitzen bleiben. Die einen hast du

vielleicht am Anfang gar nicht wahrgenommen, doch plötzlich bist du froh,

dass sie nicht ausgestiegen sind.

Der Zug hält an und macht eine kurze Pause. Es werden mehrere Waggons

angehängt, weil eine große Menge an Menschen einsteigen will. Jugendliche

und auch Erwachsene. Sie wollen dir vieles beibringen. Etliches davon

kannst du auf Anhieb verstehen, für anderes brauchst du länger, einiges

wirst du instinktiv ablehnen – denn du hast ja gelernt im Zug deines Lebens!

Während der ganzen Zeit wirst du Menschen kennen lernen, die dir gut

tun und mit denen du dich verstehst. Doch es werden auch Menschen deinen

Weg über die Weichen des Schienennetzes kreuzen, die dir nicht sympathisch

sind und mit denen du nicht auf einer Wellenlänge bist.

Das sind jene, die vor dir aus dem Zug steigen werden. Mit ihnen hast du

zwar keine Freunde gefunden, aber sie haben dir eine Lektion erteilt und die

lässt dich ab diesem Zeitpunkt anders auf Menschen zugehen. Was bedeutet,

dass du nach und nach die Welt mit anderen Augen wahrnehmen wirst

und auf diesen „Bahnhöfen“ an deinem Leben wächst.

Auch wenn du deine Eltern nicht die ganze Zeit sehen konntest, hatten

sie immer ein Auge auf dich und haben auf dich aufgepasst. Leider werden

deine Eltern nicht gemeinsam mit dir aus dem Zug steigen, sondern vorher,

doch sei glücklich, dass sie dich solange begleitet und vorbereitet haben auf

das, was noch auf dich zu kommen wird.

Vielleicht sitzt neben dir noch immer dein Freund aus einer der ersten

Stationen. Sei froh, dass du ihn hast, denn mit ihm hast du einen Freund für

dein Leben gefunden. Ihm kannst du vertrauen – und das wünsche ich dir.

Josefin Götting

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12 Portrait

Von einer wunderbaren Symbiose

von Leidenschaft und kulinarischer

Stilsicherheit

zu Gast bei Dirk Korfhage in der Neumühle in Visbek

Leben in seiner besten Form zu schätzen

bedeutet immer, auch kulinarischen Genüssen

zugewandt zu sein. Also kann

es in beiderlei Sinne und auf unsere Gegend

bezogen, kaum jemanden geben, dem der

Name des Restaurants und Café NEUMÜHLE

(noch) kein Begriff ist. Als ein Genusserlebnis

bester Güte nämlich, im Sinne von ungewöhnlicher

und ausgesucht feiner Küche, die

nie ohne das gewisse und immer frische Extra

daher kommt. Die sich beständig anders darstellt,

in allen Details von Inhalt, Geschmack

und Aufmachung. Immer überraschend,

kein einziges Mal langweilig und nie enttäuschend,

weil ... ja eben: Weil hinter all dieser

kulinarischen Faszination Dirk Korfhage

steht. Ein Mann, der gutes Essen versteht und

aus dieser bewundernswerten Eigenschaft

seinen Beruf gemacht hat. Lukullus im Himmel

sei Dank!

Schon mit sechs Jahren wusste der Cloppenburger

Knirps, dass er kochen wollte. Zunächst

zu Hause versteht sich, im Rahmen der

Familie, die ihm bis heute den wichtigsten

Lebensmittelpunkt bildet und die ihn über all

die Jahre eng begleitet hat. Auch wenn Dirk

Korfhage seit etlichen Jahren schon kaum

mehr Zeit bleibt, die er privat verbringen

kann. Doch das ist eine andere Geschichte, in

der ehrlichen Gastronomie, wo der Gastgeber

sich als solcher versteht, eine nicht unbekannte.

Ein Ausgleich in diesem Stress ist das

unverbrüchliche Engagement von Jutta Korfhage,

die seit der ersten Minute des Wirkens

von Dirk in der Neumühle die Dekorationen

als ihr Metier übernommen hat. Hochgeschätzt

von ihrem Sohn, dessen Kochkunst

sich im floralen Rahmen der individuellen

und immer jahreszeitlich bedingten Kunstwerke

in bester Form präsentiert.

Seit elf Jahren bereits ist Dirk Korfhage das

Synonym für die Neumühle und seit elf Jahren

heißt es in Feinschmeckerkreisen „Wir

gehen zu Dirk,“ wann immer man sich eine

extra gute Zeit bei einem extra guten Essen

gönnen will. „Wir gehen zu Dirk“ – ein Satz,

den Dirk Korfhage als Bekenntnis seiner Gäste

(viele sind Stammgäste) zu seiner Gastlichkeit

zu werten weiß und der ihm auch

Bestätigung seiner Einstellung dazu ist. Zum

Leben, das er seiner Leidenschaft zu gutem

Geschmack und feinem Empfinden angepasst

hat, zum Essen, von dem er weiß wie es

schmecken muss, damit es „hervorragend“ ist

und zu der damit für ihn verbundenen konsequenten

Auswahl der zugehörigen Zutaten.

„Ich weiß, wie sämtliche Bestandteile zu einem

anspruchsvollen Gericht im besten Falle

schmecken,“ sagt Korfhage und fügt hinzu,

dass genau dies die Maximen sind für seine

Auswahl von Fleisch, Fisch, Gemüse, Gewürzen,

Obst und allen weiteren Ingredienzien.

Am liebsten aus dem Sortiment einheimischer

Erzeugnisse von nahebei, von dort, wo

Dirk Korfhage weiß, dass das Vieh auf natürliche

Art groß geworden ist und Gemüse und

Obst nach hergebrachten, natürlichen Methoden

heranwuchs.

In diesem Zirkel von ausgewählten Ansprüchen

begegnet Korfhage immer wieder

Neuem, auch bisher ihm unbekanntem. Und

so sind es diese Zutaten, die den Küchenchef

zu spontanen Ideen inspirieren. Dazu beispielsweise,

ein uraltes Rezept wieder aufzugreifen.

Es „en nature“ zu belassen oder

es vielleicht mit ganz anderen Merkmalen zu

kombinieren, eventuell auch mit exotischen.

Oder eine seltene Fischart nur mit Zitrone

und ein wenig Salz zuzubereiten, damit sie

dessen Eigengeschmack kennen lernen. Sie,

das ist das „Team Neumühle“ mit Dirk Korfhage,

drei Gesellen und zwei Lehrlingen – wobei

die alle so gut sind, dass der Chef sie als „Köche“

bezeichnet. Und es gehören die Gäste

zu dem „sie“ – indem sie entweder persönlich

auf eine neue Genuss-Kreation á la Neumühle

hingewiesen werden oder sie als Auswahl auf

der Tageskarte präsentiert bekommen.

Dass dabei noch nichts aufgetischt wurde,

was hinterher nicht als Bestandteil der Karte

wieder in Erscheinung trat, kann nicht verwundern

und ist erneut ein Kompliment an

Dirk Korfhage. Dessen Lebensinhalt aus dieser

Hingabe an „die besten Geschmackssachen“

besteht. Das gibt er zu, ein wenig nachdenklich

auch, denn eigene Ambitionen an ein Privatleben

hat er bisher nicht umsetzen können.

„Bei einem halben Tag Freizeit in der Woche,


Portrait

13

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ansonsten von Morgens bis Spätabends in der

Küche und im Restaurant plus Café zu sein, da

bleibt kein Freiraum für die Entwicklung einer

stabilen Beziehung, nicht einmal für die bestehende

Familie!“ Ein Manko, das Jutta Korfhage

laut und deutlich bestätigt, wobei sich in dieser

Sekunde der Gesichtsausdruck ihres Sohnes

schon wieder verändert hat – hin zu einem

herzlichen, offenen Lachen: „Die Gäste sind

gleichfalls meine Familie!“

Mit denen er auch Silvester in seinem Restaurant

gefeiert hat, mit denen er dort auch

zu anderen Gelegenheiten zusammensitzt

und schnacken kann und die genau deshalb

„zu Dirk kommen.“ Dessen professioneller

Lebenslauf ihn auf beeindruckende Weise

durch die First-Class-Gastronomie unserer

Region führte, ja, bis er heute selbst dort den

Ton mit angibt, ja – doch ist es der Mensch

Dirk Korfhage, der die Seele des Ganzen ist.

Der seine Hingabe an die Kunst des Kochens

und des Genießens, also des Lebens aus voller

Überzeugung zelebriert und dabei so ehrlich,

so offen und mitreißend ist, dass man den

Sinn von „Leidenschaft“ neu erfährt. Nicht zuletzt

auf seine originäre Herkunft, die „Leiden

schafft.“ Und so ist die Verwunderung nicht

groß, wenn Dirk Korfhage sagt, dass er in ein

paar Jahren „was anderes machen will.“ Was

weiß er nicht, und man wird den Eindruck

nicht los, dass er es derzeit auch gar nicht

wissen will, weil nicht wissen kann. Da sein

Leben doch das ist, was er im „Restaurant und

Café Neumühle“ führt. Und so stimmt er dem

vorläufigen Fazit, dass er doch gar nicht „was

anderes machen könne, weil nicht wolle“ mit

einem Lächeln zu. Einem nachdenklichen

Lächeln, das dennoch von einer Herzlichkeit

ist, die das Gegenüber voller Empathie umfasst.

Das ist Dirk Korfhage.

usch

ZOO & Co.

Mühle Wessling

Osterstraße 86

49661 Cloppenburg

Telefon: 0 44 71/22 35

Gelungener Start in die Teichsaison

Das richtige Timing für die Pflege ist entscheidend!

Foto: djd/Söchting Biotechnik

(djd/pt). Wer mit der Pflege seines Gartenteichs

zu früh beginnt, setzt die Fische unnötig

unter Stress. Das Frühjahr mit seinen

Temperaturschwankungen strapaziert das

Immunsystem der schillernden Unterwasserbewohner

ohnehin schon. Zudem kommt ihr

im Winter heruntergefahrener Stoffwechsel

erst langsam wieder in Fahrt.

Die Fische atmen lassen

Erst wenn sich das Teichwasser wieder konstant

auf acht bis zwölf Grad Celsius erwärmt

hat, tauchen die Fische an der Wasseroberfläche

auf. Der Hobbygärtner kann sie jetzt

wieder mit leicht verdaulicher Kost in kleineren

Mengen füttern. Ist die Fischnahrung

im Frühjahr zu nährstoff- und eiweißhaltig,

kann dies zu gefährlichen Verdauungsstörungen

führen. Ebenso wichtig wie die Nahrung

ist für die Unterwasserwelt eine ausreichende

Menge an Sauerstoff. Gerade im Frühjahr

droht die Luft zum Atmen für die Unterwasserbewohner

knapp zu werden, denn im

Herbst und Winter ins Wasser eingefallene

Laubreste oder abgestorbene Pflanzenteile

werden biologisch abgebaut und zehren den

Sauerstoff im Wasser auf. Zudem lässt die vermehrte

Sonneneinstrahlung die gefürchteten

Algen explosionsartig sprießen, welche

die Sauerstoffkonzentration im Wasser ebenfalls

stark reduzieren.

Abhilfe schaffen können eine gründliche

Reinigung des feuchten Elements sowie

nützliche Helfer wie beispielsweise ein sogenannter

Oxydator. Die unterschiedlich

großen Modelle von Dr. Söchting etwa sehen

aus wie kleine Eimer, die mit einer speziellen

Wasserstoffperoxidlösung befüllt sind. Diese

treibt ein Katalysator aus. An der Spezialkeramik

des Geräts spaltet sich die Lösung in

aktivierten Sauerstoff und Wasser auf. Diese

reine Form des Sauerstoffs verteilt sich rund

400-mal schneller als die übliche gelöste Variante

und erreicht damit auch strömungsfreie

Nischen sowie Winkel des Teichbeckens. Unter

www.oxydator.de gibt es mehr Informationen

zu diesem System.

Den pH-Wert stabil halten

Die cleveren Geräte kommen ganz ohne Stromanschluss

oder Kabel aus und können in

der Regenwasserzisterne ebenso wie in Gewässern

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werden. Sie unterstützen auch eine gleichbleibend

gute Wasserqualität, die nach dem

Winter häufig unter einer niedrigen Karbonhärte

und damit auch unter einem instabilen

pH-Wert leidet. Dieser sollte idealerweise

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14 Feuerwehr

Da sein, helfen und die

Ordnung wieder herstellen.

Hätten Michael Tabeling (20) und Wadim

Sartison (29) nicht mit mir an einem

Tisch gesessen und jemand hätte

das Interview hinterher als Aufzeichnung vorgespielt,

ich wäre sicher gewesen, dass dem

Ganzen ein perfektes Drehbuch zugrunde

gelegen hätte. Sagten die beiden doch Sätze

wie: „Helfen können ist eine superpositive Sache

neben all dem anderen im Leben,“ oder

Das was passiert ist, liegt nicht in unserer

Verantwortung, aber wir sind dazu da, alles

wieder in Ordnung zu bringen.“ Und fügten

Michael Tabeling

Wadim Sartison

hinzu: „So, dass alle Bürger so leben können,

wie sie wollen, in Ruhe und Frieden.“ Wow!

Sartison und Tabeling sind aktive Mitglieder

der Freiwilligen Feuerwehr Cloppenburg.

Michael Tabeling schon seit seinem 11. Lebensjahr,

weil er „keine Lust am Fußballspielen

hatte und auch als Messdiener nicht wirklich

gefordert war.“ Also ging Jung-Michael,

mittlerweile von Garrel nach Cloppenburg

gezogen, auf den Rat seines Stiefvaters hin

„mal bei der Feuerwehr gucken.“ Und wusste

auf der Stelle, wie er sagt, dass ein dortiges

Engagement dort so ganz nach seinen Vorstellungen

sein würde.

Die sich, genau wie bei Wadim Sartison auf

sozialer Ebene besonders deutlich hervor tun.

Auf die Frage nach dem Warum antwortet er

auf ungemein eindrückliche Weise: „Meine

Eltern haben mich so erzogen! Haben mir

Verständnis vermittelt für die Mitmenschen,

haben mich die Ordnung eines aufrichtigen,

ehrenhaften Lebens gelehrt und mich immer

davor gewarnt, die andere Seite allzu nah an

mich heran kommen zu lassen.“ Und er fügt

hinzu, dass er Ungerechtigkeit und Verletzungen

des gesellschaftlichen Gefüges nicht

ausstehen könne.

Und da man sich nicht darauf verlassen

solle, dass andere dafür einstehen, habe er

2011 die Initiative ergriffen. „Als Quereinsteiger,“

wie er sagt und noch einen dieser Sätze

hinzufügt, die einen glatt umhauen können:

„Wenn ich Gutes tue, dann tue ich das auch

für mich selbst.“

„Genau!“ Michael Tabeling nickt und grinst

112

dabei fröhlich: „Dafür setzen wir uns gerne

ein, denn wir wissen, dass Fairness und das

´Da sein` für die Gemeinschaft bleibenden

Wert haben. Also kann man sich auf uns verlassen,

auf alle in unserer Feuerwehr. Denn so

sind wir eben!“ Hut ab!

Da sitze ich in unserer heutigen Zeit, die

eher inhaltslos ist und oberflächlich, schnelllebig

und von Eigennutz geprägt, jungen

Männern gegenüber, die mit ihrem Engagement

ein Weltbild verkörpern, das in seinem

Ursprung zutiefst archaisch ist.

Ich wollte mit dem Beitrag gar nicht in diese

Richtung, die sich in der Kulisse unseres Gesellschaftsbildes

irgendwie fremdartig darstellen

könnte. Doch lassen die offenen und

ehrlichen Einlassungen der beiden Cloppenburger

(Feuerwehr-) männer nicht zu, dass

man den folgenden Aspekt ignoriert: Mit der

Erfindung des Feuers begann die Entwicklung

der Menschheit, wobei seine verheerende

Kraft diese in manchen Teilen auch wieder

zerstörte. Was hauptsächlich dem starken

Mann die Aufgabe gab, das Feuer zu hüten

und es zu bekämpfen, wenn es mit Vernichtung

drohte, um das Leben der Nächsten/der

Gesellschaft zu schützen und so nicht zuletzt

auch die weitere Entwicklung der Menschheit

zu garantieren.

Das klingt sehr, sehr groß und dennoch

gehört es hierher, denn ohne die benannten

Gründe von Michael Tabeling und Wadim Sartison

hätte sich dieser Zusammenhang nicht

ergeben. Und dass sie dabei für die gesamte

Freiwillige Feuerwehr Cloppenburg sprechen,

bringt uns dem freiwilligen Engagement

der etwa 90 aktiven Feuerleute näher.

Die offenbar so stringent in ihrer Auffassung

vom „Helfen und Da sein“ sind, dass in einer

solch großen Stadt wie Cloppenburg keine

Notwendigkeit besteht, eine Berufsfeuerwehr

mit Dienstverpflichtung einzusetzen.

Welch ein Kompliment an diese bedeutende

Organisation! Die bei Bränden aller Art zum

Einsatz kommt, und auch bei Verkehrsunfällen

oder überall dort, wo in der Öffentlichkeit

Schaden an Leib und Gut entstanden ist. Immer

so schnell wie möglich, so viele wie nötig

und das zu jeder Zeit. Wadim Sartison und

Michael Tabeling bestätigen dies mit einem

schlichten „Ja, ist so!“

Ja, ist so. Die Verblüffung angesichts der

ungewöhnlichen Weltanschauung dieser beiden

jungen Männer, die stets betonen, dass

sie mit dieser Prägung im Kreis der Freiwilligen

Feuerwehr Cloppenburg nicht alleine

stehen, dieses Staunen muss jedoch nie den

Charakter der uns eigenen Bodenständigkeit

verlassen. Denn selbstverständlich machen

auch sie keinen Hehl aus der Tatsache, dass

Feuerwehreinsätze auch „spannend sind.

Nervenkitzel.“ Und dass der Stolz ihrer Angehörigen

und Freunde auf das, was die „Jungs

da tun“ Balsam für deren Seelen ist.

Es sind eben ganz normale junge Männer.

So wie man den anderen Feuerwehrleuten in

Zivilklamotten ja auch nicht ansieht, was sie

tun (müssen), wenn sie in Uniform sind. Und

die ihr Weltbild auch nicht auf die Stirn tätowiert

haben. Die es jedoch leben, 24/7, konsequent.

Auf dem Nachhauseweg lässt mich die Begegnung

nicht los und bei der Suche nach

dem Begriff für das, was Wadim und Michael

in ihrer Arbeit als Feuerwehr´ler verkörpern,

ist „ehrenhaft“ der erste und bestehende Gedanke.

„... dem Nächsten zur Wehr!“

Ich habe tiefsten Respekt vor Euch!

Ulla Schmitz


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15

Mesoporation

Die schmerzfreie Wunderwaffe in der

Anti-Aging Behandlung

Die Mesoporationsbehandlung geht auf die

Grundlagenforschung der so genannten

Elektroporation zurück. 2003 erhielt ein Forscherteam

aus Amerika einen Nobelpreis für

Chemie, da sie entdeckten, dass sich bei einer

bestimmten Stromfrequenz Feuchtigkeitskanäle

in der Haut öffnen lassen, in diese man

Wirkstoffe ohne Nadel einbringen kann.

Schnelle, elektrische Impulse erzeugen ein

Niedrigspannungsfeld, wodurch die Einbringung

von sogar großmolekularen Wirkstoffen

gewährleistet ist. Diese Methode nennt

man Mesoporation und bietet eine schonende

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16 Gartenglück

Infos zu den Gärten von

Appeltern:

De Tuinen van Appeltern
Walstraat 2a


NL-6629 AD Appeltern

Tel. +31 (0) 487-541732


E-Mail: info@appeltern.nl

Website: www.appeltern.nl/de

Geöffnet vom 1. März bis 29. November ’15

Täglich 10 bis 18 Uhr –

auch an Sonn- und Feiertagen

Eintrittspreis für Erwachsene: 12,50 Euro

Die Gärten von Appeltern

2015
Tulpen, Festivals und Gartenglück

Am 1. März 2015 heißt es in den Gärten

von Appeltern: „Genieß den Frühling!“

Der größte Modellgarten-Park Europas

feiert den Beginn der neuen Gartensaison

– mit Tulpen in allen Formen und Farben.

In der Nähe von Nimwegen, nicht weit hinter

der niederländischen Grenze gelegen, bietet

Appeltern täglich bis Ende November Ideen

für Gartenfreunde in schöner Umgebung.

Weitere Informationen sind unter www.appeltern.nl/de

zu finden. Highlights aus dem

Veranstaltungskalender sind die folgenden.

16. Mai: Eröffnung des

Appeltern-Gartenfestivals

Der diesjährige Wettbewerb für Gartendesigner

steht unter dem Motto „Ein Garten für Vincent“.

Die Gärten von Appeltern erinnern damit

an den niederländischen Maler Vincent

van Gogh, dessen Todestag sich 2015 zum 125.

Mal jährt. Die zehn besten Entwürfe werden

ausgezeichnet und auf dem Festivalgelände

realisiert. Besucher dürfen sich auf zehn kreative

und kunstvolle Gärten freuen. Ein weiteres

Highlight sind die 100 Sonnenblumen, die von

Kindern gepflanzt werden – eine Hommage

an van Gogh, der Blumen, Gärten und die Natur

so sehr liebte, dass er sie vielfach zum Motiv

seiner ausdrucksvollen Bilder machte.

19./20. September: Gartenglückwochenende

in Appeltern

Über 200 Gärten laden in Appeltern ein, Inspirationen

für den eigenen Garten zu finden.

„Ihr Gartenglück liegt uns am Herzen und

deshalb widmen wir ihm ein eigenes Wochenende.

Bei uns erfahren Sie, was zu beachten

ist, um sich in eigenen Garten richtig

wohl zu fühlen“, sagt Ben van Ooijen, Gründer

der Gärten von Appeltern. Am Gartenglückwochenende

teilen Experten kostenlos

ihr reichhaltiges Gartenwissen mit den Besuchern

und sparen nicht mit Tipps. Fotos vom

eigenen Garten mitbringen!

2./3. Oktober 2015: Mystery

Gardens in Lights in Appeltern

Für diese spektakuläre Licht-Show sind die

Gärten von Appeltern ausnahmsweise auch

zu später Stunde geöffnet. In nächtlicher

Dunkelheit können die Besucher bei einem

Spaziergang durch die in Licht, Musik und

theatralische Effekte getauchten Gärten wandern

und eine mystische Seite von Appeltern

erleben. Von Fackeln beleuchtete Wege,

Teiche, auf denen Laser-Wellen tanzen, Gärten

mit stimmungsvollen Licht-Konzepten –

Lichtdesigner zeigen, wie man auch den eigenen

Garten nachts in Szene setzen kann.

27./29. November: Appeltern

Winterfestival

Dass Gärten auch im Winter ein Erlebnis sind,

davon kann man sich beim Winterfestival in

den Gärten von Appeltern überzeugen lassen.

Farbiges Laub und Beeren, knorrige Äste und

grazile Zweige – es gibt jetzt viel zu entdecken.

Das Festival bietet zudem einen Vorgeschmack

auf Weihnachten: mit Dekorationen aus natürlichen

Materialien und Feuerstellen zum Aufwärmen.

Daneben erwarten die Besucher Gebäck,

regionale Spezialitäten, Winterbarbecue

und Glühwein, mittelalterliches Handwerk und

ein Kreativmarkt, Modenschauen, Musik sowie

Pflanzen und Gartenberatung.


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18 Hallo Nachbarn

„Hello America! Hello Kale!

Proudly presented from Oldenburg in Oldenburg!“

Foto: Thorsten Ritzmann / Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH

Guten Morgen alle zusammen, bei unserem

Blick über den Tellerrand, der

nach Oldenburg geht, ja, aber dort

nicht hängen bleiben kann. Geht es doch um

unseren guten alten Grünkohl, unser aller

Wintergemüse, jetzt auch in den USA angekommen.

Mit aller Macht schon in New York,

der Trendschmiede des hippen Amerika,

auch was die Ernährung angeht. Da sieht man

ganze Heerscharen von Schick´stern statt

des einst üblichen Kaffee´s nun ebensolche

XXL-Becher mit „green smoothie“ vor sich her

in ihre Büros an der Wall Street oder in die der

Medienzentralen tragen und beispielsweise

auch Sarah Jessica Parker, mit ihren Töchtern

auf dem Weg zum Kindergarten oder Mila

Kunis vor dem Babybauch. Hauptbestandteil

dieser „Health Kicks“ ist Kale – unser Grünkohl,

der Shootingstar in USA, direkt aus Oldenburg

in Oldenburg und umzu.

Da sitzen wir nun und sind erstaunt, was

New Yorker Szene-Köche aus unserem grünen

Begleiter kalter Wintertage gemacht haben.

Sogar ungekocht, dafür frisch und knackig

im neuen Dress(ing) kommt er als „Kale

Salade“ frisch auf den Tisch. Das neue Super-Food

hat es aber auch in sich, denn kaum

ein anderes Gemüse kann mit so vielen Vitaminen

in hohen Mengen aufwarten. Tatsächlich

wird der Tagesbedarf an Vitamin C mit

nur 100 Gramm Grünkohl gedeckt. Ebenso ist

in dieser kleinen Menge so viel Calcium enthalten,

wie in knapp einem viertel Liter Milch.

Hinzu kommt, dass der wahre Superheld unter

den Gemüsesorten reich an Ballast- und

Mineralstoffen ist. Kein Wunder also, dass wir

bei allem Ernährungsbewusstsein zu dieser

Vitaminbombe hingezogen fühlen. „Kale tut

einfach gut.“

Der coole Kohl ist aber nicht nur gesund,

er hat auch so gut wie keine Kalorien. Damit

ist er das ultimative Nahrungsmittel für den

figurbewussten Trendsetter. Das erklärt kulinarische

Kreationen wie beispielsweise Kalechips

mit grünen Dips, und so dürfen wir gespannt

sein, was das Land der unbegrenzten

Möglichkeiten mit diesem „Young Star Kale“

noch alles vorhat.

Mit der frischen Variante des angesagten

New Yorker Szenegemüses, gibt man sich

bei uns noch ein wenig steif in der Oberlippe.

Zwar schätzt die Pflanze die klare, frische

norddeutsche Brise, aber für die Zubereitung

mag man es in der Hauptstadt des Grünkohls

und umzu dann doch lieber heiß. Serviert

mit Kartoffeln, Pinkel und Kasseler punktet

der deftige Winterschmaus auch mit so manchen

Kalorien, aber das ist ja nun egal, wirklich

ganz egal. Zumal der Schnaps hinterher

ja auch nicht kalorienarm ist. Grünkohl light!

Nein danke! Auf gar keinen Fall!

Wie Pinkel & Co zum Kohl, gehört zu diesem

traditionellen Gericht der Kohlgang.

Dieser bis heute frenetisch gepflegten Tradition

gingen etliche „Kohl-Angelegenheiten“

voraus. Wir zitieren aus dem KOHLOQUIUM

Foto: Verena Brand /

Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH


Hallo Nachbarn

19

1: KOHLTOURGESCHICHTE*: „Dreimal Kohl in

der Woche war Oldenburger Gewohnheit.

Nach einer Ordnung im Jahre 1741 bekamen

auch die Bedürftigen im Armenhaus Kohl –

sonntags, dienstags und donnerstags. Kohl

war aber nicht nur ein Essen für Arme und

Normalbürger. Wenn im Winter der Frost länger

anhielt, verabredeten sich die hochkohlgeborenen

Honoratioren der Stadt zu einer

Schlittenfahrt aufs Land, um anschließend

bei einem kohlhabenden Landmann einzukehren.

Der blieb zwar auf den Kosten sitzen

und hatte danach viel abzuwaschen, aber dafür

Ruhm und Ehre und sicher auch bei dem

einen oder anderen Politiker einen Stein im

Brett.

Als Erfinder der heutigen Kohltouren gilt

der Oldenburger Turnerbund, gegründet

1859. Er machte bei einer seiner jährlichen

Wanderungen eine kohlossale Entdeckung:

Die Herren wollten wie immer (und vermutlich

damals schon kalorienbewusst) ein

Süppchen bestellen. Doch das war alle. Stattdessen

servierte ihnen der Wirt die Reste eines

Grünkohlessens. Von da an wärmten die

Herren jedes Jahr die Tradition wieder auf

und gingen auf Kohltour. Über 100 solcher

Fahrten mit Boßeln und Bollerwagen sind in

der Vereinschronik dokumentiert.

Seitdem kann man Folgendes beobachten:

Wenn im Herbst der Frost einzieht, taut der

Norddeutsche auf, packt seinen Bollerwagen,

und „nun geit dat wedder los“ (nun geht es

wieder los): auf Kohltour. Diese ist dem Oldenburger

inzwischen das, was dem Rheinländer

der Karneval ist: gesellschaftlicher und geselliger

Höhepunkt des Jahres und eine komplette

Auszeit vom Alltag. Wie es dabei zuzugehen

hat und was alles dazu gehört, erfährt

man auf der unten aufgeführten Website.*

Da bleiben voraus schauende Assoziationen

nicht aus, würde man den „Kale Boom“

in New York doch gerne auch Richtung „Kale-Tour“

ausgeweitet sehen, mit den Beteiligten

in Business-Outfits, auf High heels, die

Straßen des Big Apple entlang boßelnd und

zum Schluss ein „Royal-Kale-Couple“ in Amt

und Würden hebend. Mit Zepter und Krone,

von Stund an für ein Jahr die „Kale-Fan-Society“

regierend. Da wird einem doch kohlfröhlich-warm

ums norddeutsche Herz!

Oldenburg und wir alle von umzu leben

unseren Grünkohl. Das ganze Jahr steht das

Pflänzchen mit den grünen Blättern im Fokus

des Interesses und wird immer wieder neu

erfunden. Wie in Übersee sind auch hier der

Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt. Längst

erhält man Spezialitäten, die das Herz eines

Kohlfreundes höher schlagen lassen: Grünkohl-Chutney,

Grünkohlpralinen oder ein Pinkelmostrich

und etliches mehr, mit der Aussicht,

dass ein Ende der Grünkohlwelle noch

nicht in Sicht ist. Denn der Grünkohl erlebt

einen Imagewandel.

Wo kam er eigentlich her, unserer klein bis

großer grüner Krauskopf mit den enormen inneren

Werten Nun, bis in die Antike lässt sich

seine bewegte Geschichte zurückverfolgen.

Die erste Erwähnung des bescheidenen Gemüses

findet man im antiken Griechenland.

Dort, so heißt es, sei der Kohl entsprossen aus

den Tränen des Gottes Lykurgos. Und was die

alten Griechen kannten, das wussten auch

die alten Römer zu schätzen. Wobei nicht

überliefert ist, ob es zu Cäsars Zeiten schon

üblich war, auch mal im Kohlgang andere Teile

der antiken Welt zu erobern.

So ist also der Lauf der Welt: Von der Antike

über das bodenständige Grünkohlgericht

zum trendigem Salat. Da fragt man sich doch,

was dieses vielseitige Gemüse noch an Überraschungen

für uns bereithalten mag, denn

vielleicht – oder ganz sicher – rollt die Kohlwelle

bis nach China.

So dass wir die Schlagzeile schon vor uns

sehen: „Seetang war gestern! Curly Kale in

Hong Kong!“ Und aus Japan kommt Sushi mit

Grünkohl.

Unser Grünkohl! Egal wie man ihn jetzt und

in Zukunft zubereiten wird, ob hipp, traditionell

oder experimentierfreudig. Fest steht,

dass dieser überaus talentierte und vitaminreiche

Gemüsestar uns weiterhin in seinen

Bann ziehen wird. Traditionsbewusst und

mit neuen Rezepten: Grünkohl, Kale, 羽 衣 甘

藍 oder ケール ist einfach lecker. Und darum

gehört er zu uns!

kan/usch

*www.kohltourhauptstadt.de und

www.gruenkohl-akademie.de

Foto: Verena Brand

Foto: Anja Michaeli

v. l. Kohlmajestät 2014 Hüseyin Avni Karslıoğlu und

seine Ehefrau Gamze, der Thronfolger und neuer

Grünkohlkönig Ministerpräsident Stephan Weil,

Bundeswissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna

Wanka und Oberbürgermeister Jürgen Krogmann

hielten beim Krönungsakt am 02. Februar in Berlin

humorige Ansprachen.


20 Anzeige

Rauchwarnmelderpflicht auch in Niedersachsen

bis Ende 2015 …

… doch der Großteil aller Miet- und Eigentumswohnungen/häuser muss in den

kommenden 12 Monaten noch mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden, um die

gesetzlichen Anforderungen des Bundeslandes zu erfüllen.

Auf Niedersachsen kommt in diesem

Jahr die Rauchwarnmelderpflicht zu:

Bereits heute sind die Geräte in Neubauten

Pflicht, bis Ende 2015 ist die Nachrüstung

auch in Bestandsbauten gesetzlich

vorgeschrieben. Wie aus einer Erhebung

des Messdienstleisters Kalorimeta (KALO)

hervorgeht, müssen in den kommenden 12

Monaten in Niedersachsen noch bis zu 3,5

Millionen Wohnungen mit Rauchwarnmeldern

ausgestattet werden. Um voraussehbare

Engpässe bei der Installation der Rauchwarnmelder

zu vermeiden, sollten auch die

verantwortlichen Haus- und Wohnungseigentümer

die Ausstattung ihrer vier Wände

schnell in die Wege leiten, um der Nachrüstpflicht

innerhalb der gesetzten Frist gerecht

zu werden.

Vorgeschrieben ist die Ausstattung aller

Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß

Personen schlafen, also Schlafräume

und Kinderzimmer sowie Flure, die aus

diesen Räumen als Rettungswege hinausführen.

Volker Schubert, Mitglied der Geschäftsleitung

bei KALO: „Wohnungsunternehmen,

Verwaltungen und Eigentümer, die

nicht rechtzeitig handeln, laufen aufgrund

der Vorlaufzeiten für die Beauftragung und

Montage Gefahr, die Frist zu verpassen. Im

Schadensfall drohen dann rechtliche und finanzielle

Konsequenzen.“

Die Feuerwehr warnt vor einer unsachgemäßen

Installation der Rauchwarnmelder,

die zu kostspieligen Fehleinsätzen der Feuerwehr

führen kann. Entstehende Kosten

bei Schäden, beispielsweise durch von der

Feuerwehr aufgebrochene Türen, müssen in

der Regel vom Vermieter getragen werden.

Also sollte man sich der Profis versichern

und das auch früh genug. Bevor der Handwerker

Ihres Vertrauens vor lauter Terminen

sprichwörtlich kein Bein mehr auf die Erde

bekommt und es zudem eventuell noch

Engpässe mit den Geräten geben kann.

Verpassen sollte man die Pflicht zu Rauchwarnmeldern

partout nicht. So sehr man

sich abschrecken mag vor immer neuen Regulierungen:

Rauchwarnmelder retten Gut

und Leben!

Energiesparen leicht gemacht

Einsparpotenziale nutzen: Tipps für Haus und Heizung

(djd/pt). Die Heizölpreise sind günstig wie lange

nicht, Hauseigentümer mit einer Ölheizung

sparen bares Geld. Noch günstiger wird es,

wenn man den Energieverbrauch reduziert:

Studien haben für eine vierköpfige Familie ein

jährliches Einsparpotenzial von bis zu 800 Euro

ermittelt. Das Institut für Wärme und Oeltechnik

(IWO) hat Tipps zum Energiesparen.

Fenster in Dauerkippstellung treiben den

Energieverbrauch massiv in die Höhe. Effizienter

ist es, die Fenster zwei- bis dreimal am

Tag für je fünf Minuten weit zu öffnen.

Heizkörper sollten nicht zugestellt werden,

auch Handtücher oder Kleidung sollte man

zum Trocknen nicht darüberhängen. Abends

verringert das Herunterlassen von Rollläden

oder das Zuziehen der Vorhänge Wärmeverluste.

In wenig genutzten Räumen, bei Abwesenheit

oder nachts kann die Raumtemperatur

abgesenkt werden. Um Feuchte- oder Frostschäden

vorzubeugen, sollte sie aber nicht

unter 14 bis 16 Grad sinken. Türen wenig beheizter

Räume wie etwa Schlafzimmer sollten

geschlossen bleiben, ebenso Dachbodenund

Kellerfenster.

Heizkessel, die 20 Jahre oder älter sind, verbrauchen

zu viel Energie. Wer jetzt modernisiert,

kann für einen neuen Öl-Brennwertkessel

derzeit neben staatlichen Zuschüssen

auch eine Prämie aus der Modernisierungsaktion

„Deutschland macht Plus!“ des IWO

erhalten. Mehr Informationen zur Aktion

und zum Thema Energiesparen gibt es unter

www.zukunftsheizen.de.


Impressum

21

Impressum

Herausgeber:

Trendtino Werbeagentur SEC GmbH

Kirchhofstraße 23

49661 Cloppenburg

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Fax: 04471 850 54 91

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aus Cloppenburg und umzu

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Speicherung in Datenbanken, zur Herstellung von Sonderdrucken,

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ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. In der unaufgeforderten

Zusendung von Beiträgen und Informationen an den Verlag

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bzw. Informationen in Datenbanken einzustellen, die vom Verlag,

von kooperierenden Verlagen und kooperierenden Dritten geführt

werden.

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22 Kunst & Kultur

Cool sein mit Musik –

Akademie KLANGKUNST & YOUTHMUSIC

Ob sie nun Katy Perry, Lady Gaga oder

Andreas Bourani heißen, Helene Fischer,

David Garreth, Revolverheld

oder Justin Biber – sie und etliche andere VIP

haben ihren Promistatus durch Musik erlangt.

Auf Instrumenten oder durch Singen, wobei

die Stimme ja auch ein Instrument ist, das

ureigene und einsetzbar wie Gitarre, Geige,

Klavier & Co. Oder wie Mülltonnen, Schrottteile,

Bremsscheiben, Autotüren oder alte

Ölfässer – Töne, Klänge, Rhythmus ergeben

Musik, hervorgebracht von allem, was klingt.

Demnach müsste unsere Welt voller Musik

klassische Musik sind so, wie wir unser Leben

angehen: mal schnell, mal bedächtig, mal

ganz konzentriert und dann wieder ausgelassen

und flippig!

Hört sie euch an, in der Akademie Klangkunst,

zusammen mit Margarete und Arthur,

die so ganz anders sind als man das von Lehrern

kennt! Offen, persönlich, freundschaftlich

und eben dadurch auch verständlich

und effektiv im Sinne der Vermittlung zwischen

dem „Objekt klassische Musik“ und

denen, die sie in ihr Leben lassen sollen, den

Kindern und Jugendlichen im Oldenburger

Margarete und Arthur Mildner

Zusammengefasst sind die Ziele von YOUTHMUSIC:

• Einen Beitrag zur besseren Verständigung und zum Näherkommen

junger Menschen zu leisten.

• Die grenzüberschreitenden Aktivitäten junger Musiker fördern.

• Einen Beitrag zur kulturellen Vielfalt zu leisten sowie zur Förderung

des musikalischen Nachwuchses in Cloppenburg und der Region.

• Den Kindern und Jugendlichen ehrliches Interesse und Unterstützung

entgegenzubringen – was als zentrale Message zu sehen ist.

Ensemble Primavera, Kulturfest Museumsdorf

sein und dass sie das tatsächlich ist, beweist

die Akademie KLANGKUNST in Cloppenburg.

Von den beiden Musikern Margarete

und Arthur Mildner 2010 gegründet, ist es

das Ziel dieser „etwas anderen“ Musikschule,

Kinder und Jugendliche mit klassischer Musik

vertraut zu machen. Ah, wir hören es schon,

dieses Aufstöhnen „klassische Musik! Was

haben denn Brahms, Bach, Beethoven und

Schostakowitsch mit Cyrus, Biber, Bourani, Fischer

und so weiter zu tun“ Alles! Denn jede

Musik hat ihren Ursprung in der Auffassung

von Geräuschen und Tönen und der daraus

entstehenden Harmonie. Egal, ob einer wie

David Garreth sie auf der Geige zum Ausdruck

bringt oder ein anderer sie auf dem

Schlagzeug, auf Bongos oder einem leeren

Ölfass produziert. Musik und erst recht die

Münsterland. Das ist

die Maxime der beiden

„Unternehmer in

Sachen Kultur“ und

dass sie ihren Job bereits

äußerst erfolgreich

machen, beweisen

gut 250 Schüler,

die in der Akademie

KLANGKUNST bereits

ihr musikalisches Zuhause gefunden haben.

Die auch dadurch Spaß an klassischer Musik

bekamen, weil Mildners ihnen auf Augenhöhe

begegnen, immer ein offenes Ohr auch für

Probleme haben, weil ihnen deren Tür stets

offen steht, weil Margarete und Arthur „Kumpel“

sind.

Auch, denn in erster Linie sind sie Lehrer

von Musik und damit auch von Leben. Und

das beinhaltet nun mal die Anerkennung von

Autorität, von Herausforderung und dem

Beharren auf der Erfüllung der angestrebten

Leistung. Aber auch von Spaß in Form

von Partys für die größeren Schüler, von gemeinsamen

Grillevents, von Lagerfeuern, von

zusammen kochen und essen und natürlich

von gemeinsamen Konzertauftritten. Das

Konzept der Akademie KLANGKUNST in Cloppenburg

ist anspruchsvoll und/aber enorm

attraktiv – man muss sich nur an den Auftritt

des „Ensembles Primavera“ beim „Fest

der Kulturen 2013“ erinnern, als die Kids and

Youth von der Akademie KLANGKUNST von

der Bühne das Publikum rockten – per Geige,

Cello und anderen, aber nicht allein „klassischen“

Instrumenten.

In diesem Rhythmus geht´s weiter: Bei dem

Mitmachfestival YOUTHMUSIC, das von der

Akademie KLANGKUNST ins Leben gerufen

wurde und das circa 30.000 Schülerinnen

und Schülern aus den Landkreisen Cloppenburg

und Vechta, kurz aus dem gesamten Oldenburger

Münsterland zur Verfügung steht.

So können sie sich über ein ganzes Schuljahr

verteilt für YOUTHMUSIC engagieren und ihre

ersten Erfahrungen sammeln oder bereits

erlernte Kenntnisse vertiefen beim Singen,

ein Instrument zu spielen, beim Tanzen und

in allen Bereichen des Musikmanagements.

Während der ganzen Zeit von YOUTHMUSIC

werden die jungen Musiker ihre Erfahrungen

mit Musik sammeln und erkennen, dass sie

mit klassischen Instrumenten nicht nur „Klassik“

spielen können.

Das hat es bisher und in dieser Form in

unserer Region noch nicht gegeben, und


Kunst & Kultur

23

Ensemble Ensemble Primavera, Venezianischer Maskenball Konzert der Akademie KLANGKUNST

Margarete und Arthur Mildner, die Leiter der

Akademie KLANGKUNST und kreativen Köpfe

von YOUTHMUSIC, werden während dieses

Jahres mit viel Engagement für neue, ungewöhnliche

und vor allem nachhaltige Erlebnisse

mit Musik sorgen und ein vielfältiges

Musik- und Showprogramm präsentieren.

Als durchgehendes Event, mit immer neuen

musikalischen Erlebnissen. Höhepunkt dieses

Festivals wird ein „Wochenende der Musik“

am 29. August 2015 sein, bei dem sich alle

Schülerinnen und Schüler dem Publikum präsentieren

und gemeinsam mit großen namhaften

Musikern auf der Bühne stehen.

Auch werden junge Menschen auf dem

Weg zum Musiker aus der ganzen Welt bei

diesem Festival zu Gast in Cloppenburg sein.

Kontakte nach Südamerika, der New Yorker

Julliard School und in vielen europäischen

Ländern sind bereits geknüpft und können

eingesetzt werden, was eine herausragende

Begegnung auf höchstem künstlerischen

Niveau garantiert – in Cloppenburg, direkt

bei uns! Von den Kindern und Jugendlichen

unserer Region ermöglicht und dargestellt,

in einer Stärke, die nur die Sprache der Musik

aufbringen kann. Denn nur sie kennt keine

Missverständnisse, hat keine Probleme

im Verstehen und ist so in der Lage Brücken

zwischen Kulturen zu bauen, Menschen aller

Sprachen und Traditionen zu erreichen und

sie zueinander zu bringen.

Akademie KLANGKUNST

Lethestr. 9 – 49661 Cloppenburg

RUF EINFACH AN UNTER

04471 184433

www.akademie-klangkunst.de

Das, ihr lieben Kids & Youth können die

Bretter sein, die euch Sicherheit geben, denn

wer Musik versteht und Musik macht, hat eine

Menge mehr vom Leben verstanden. Und

wer weiß, vielleicht wird dieses Fundament

sogar zu den Brettern, die die Welt bedeuten:

Die ganz großen Bühnen und stages! Leute,

es liegt an euch!

Konkret werden Kinder und

Jugendliche für die

folgenden Bereiche gesucht:

Hip Hop – Sinfonieorchester – Percussion

(auch auf Schrottteilen wie alten

Mülltonnen, Bremsscheiben, Autotüren

usw.) – Gesang (solistisch sowie auch im

Chor – Bands, Tanz und Choreographie

– Ton & Bild (hier die ganze Bandbreite

von Clips über die aktuelle Arbeit und den

Fortschritt, sowie Film über das intensive

Musiccamp kurz vorm Abschlusskonzert,

über das Festival mit Stimmen von Bürgermeister,

Landrat, Sponsoren usw., und natürlich

Film(e) vom zentralen „Tag der Musik“-Konzert

(s.u.), ein Jahrbuch in Form

eines Bildbands usw.) speziell Facebook

& Youtube (eine eigene Abteilung, die damit

beschäftigt ist, vorhandene News und

Bild sowie Tonmaterial zu posten und so

das Festival aktiv zu bewerben) – Öffentlichkeitsarbeit

(Presse, Werbung, Texte,

Reden, Briefe, Slogans, Homepage, Blog,

Rundfunk, Fernsehen) – eigene Grafik

& Layoutabteilung (Logo, Banner, Flyer,

Plakate sowie Merchandisingartikel wie

z.B. Postkarten, T-shirts, Tassen, Anhänger,

Taschen, Basecaps, Bleistifte usw.) –

Finanzen (Sponsorenakquise, Stiftungen,

Förderprogramme, Crowdfunding, Rechnungen,

Buchführung) – Rechte und Lizenzen

(Verträge, KSK, GEMA, Versicherungen,

Genehmigungen) – das zentrale

Organisationsteam (Festival-Headquarter)

– Soundlab (Beats produzieren, Composing,

Recording, Mixing).

Außerdem sollen eigene Werkstätten für

Komposition eingerichtet werden, so dass

zahlreiche Erstaufführungen stattfinden

werden.

Angedacht ist auch ein Youthmusic-Kompositionswettbewerb.


24 Veranstaltungskalender

Veranstaltungen

FEBRUAR

Frühstückstreff und Bildvortrag von

Eckhard Albrecht: Cloppenburg und Umgebung

im Wandel der Jahreszeiten

Wo: Haus der Senioren

Geschwister-Scholl-Straße 15

49661 Cloppenburg

Wann: 17. Februar 2015

09:15 Uhr

Heizen mit Holz und Holzpellets. Energieberatung

mit Dipl. Phys. Klaus Nottebaum

Wo: Haus des Handwerks

Pingel Anton 10

49661 Cloppenburg

Wann: 18. Februar 2015

11:15 – 17:45 Uhr

Ausstellungen + Sammlungen 2015

„Behausungen“ –

Malerei von Astrid Hübbe

25. Januar bis 06. April 2015

Fahrtwind – Kulturgeschichte

des Fahrrads auf dem Land

ab 15. Februar 2015

Adel auf dem Lande –

Der Adel als kultureller Impulsgeber

März bis Okt. 2015

… weiterhin in 2015

Landschaft und Lebenswelt –

Umweltgeschichte(n) des Nordwestens,

interaktive Umweltroute

Jacke wie Hose –

Einblicke in die Textilsammlung des

Museumsdorfs Cloppenburg

Landwirtschaft und Technik

im 20. Jahrhundert

„Prachtstücke“ –

Fünf Jahrhunderte ländliche Wohnkultur

Museumsdorf Cloppenburg

Niedersächsisches Freilichtmuseum

Bether Straße 6 – 49661 Cloppenburg

Tel.: 04471 / 94840 – Fax: 04471 / 948474

info@museumsdorf.de

www.museumsdorf.de

Politischer Aschermittwoch: Mut zur

Zukunft – Perspektiven für das Oldenburger

Münsterland

Wo: Katholische Akademie Stapelfeld

Stapelfelder Kirchstraße 13

Wann: !8. Februar 2015

17:00 – 20:00 Uhr

Bonsai – das Große im Kleinen erblicken:

Werkstattseminar für Einsteiger

und Fortgeschrittene

Wo: Katholische Akademie Stapelfeld

Stapelfelder Kirchstraße

Wann: 20. Februar 2015

09:00 – 16:00 Uhr

Dog`s Colourful Day. Story Time: Vorlesestunde

in englischer Sprache für Vorschulkinder

und Grundschüler der 1.

Klasse (Anmeldung erforderlich!)

Wo: Haus Edith Stein

Medienraum

Löninger Straße 12

Wann: 20. Februar 2015

16:00 Uhr

Biggy & Tom. Konzert

Wo: Bernay`s, Mühlenstraße 20 – 22,

49661 Cloppenburg

Wann: 20. Februar 2015

21:00 Uhr

Kindersachenflohmarkt

Wo: Pfarrheim St. Josef, Bült

Wann: 21. Februar 2015

14:00 – 16:00 Uhr

Winterzeit. Führung für Kinder

Wo: Museumsdorf Cloppenburg/Museumskasse

Bether Straße 6

49661 Cloppenburg

Wann: 22. Februar 2015

14:00 h – 15:00 Uhr

1915 – Die Welt im industrialisierten

Krieg. Vortag: Dr.Karl-Heinz Ziessow

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Bether Straße 6

49661 Cloppenburg

Wann: 22. Februar 2015

14:30 Uhr

Haydn hoch drei. Ensemble Klangkunst

mit Solisten unter der Leitung

von Arthur Mildner: Sätze aus Kammermusik,

Sinfonie und Solokonzerten

Wo: Clemens-August-Gymnasium

(CAG), Aula

Bahnhofstraße 53

49661 Cloppenburg

Wann: 22. Februar 2015

17:00 Uhr

Zwischen Klima und Küche – Verschwenden

und Verhungern. Vortrag mit

Prof. Dr. Klaus Töpfer

Wo: Haus der Erwachsenenbildung

Graf-Stauffenberg-Str. 1-5

Wann: 23. Februar 2015

19:30 – 21:45 Uhr

Ein Abend wie in Taizé mit Dr. Heinrich

Dickerhoff und Dr. Ulrike Kehrer

Wo: Katholische Akademie Stapelfeld,

Stapelfelder Kirchstraße 13

Wann: 25. Februar 2015

18:00 – 21:00 Uhr

Winter, Wald und Wild. Spaziergang

durch den Winterwald mit Einkehr zu einem

Wildessen (Anmeldung erforderlich)

Wo: Parkplatz Baumstadt

Trimmpfad Dwergter Sand

Große Tredde, Dwergte

Wann: 26. Februar 2015

15:30 Uhr

Ralf Schmitz – Aus dem Häuschen.

Das neue Programm

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Mühlenstraße 20 – 22

Wann: 27. Februar 2015

20:00 Uhr

MÄRZ

1. Verkaufsoffener Sonntag

Wo: Innenstadt Cloppenburg

Wann: 01. März 2015

13:00 – 18:00 Uhr

Handwerk erleben. Die Töpferei ist geöffnet

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Bether Straße 6

Wann: 01. März 2015

13:00 – 16:00 Uhr

„Schulvergnügen“ in der Dorfschule.

Mitmach-Angebot für Kinder

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Wann: 01. März 2015

14:00 – 16:00 Uhr

Zwischen Last und Lust. Das Fahrrad

als Transport- und Arbeitsmittel. Vortrag

/ Führung: Dr. Michael Schimek

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Wann: 01. März 2015

14:30 Uhr

Montagswanderung für Jedermann

(ca. 10 km, Dauer: 2 Stunden)

Wo: Stadioneingang Westerlandstraße

Cloppenburg

Wann: 02. März 2015

09:00 Uhr


Veranstaltungskalender

25

Veranstaltungen

Frühstückstreff und Vortrag: Wie erkenne

ich einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall

Mit Dr. Grove, Kardiologe

Wo: Haus der Senioren

Geschwister-Scholl-Straße 15

Wann: 03. März 2015

09:15 Uhr

Amigos

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Mühlenstraße 20 – 22

Wann: 05. März 2015

20:00 Uhr

Cloppenburger Kaufrausch 2015

Wo: Münsterlandhalle

Eschstraße

Wann: 06. März 2015

08:00 – 18:00 Uhr

Gnadenlose Heiterkeit von Wilhelm

Busch mit Pago Balke und Nicolai Thein

Wo: Dorfkrug im Museumsdorf

Museumsdorf 14

Wann: 06. März 2015

19:00 Uhr

Jörg Jara – Ich bin viele. Puppen-Comedy

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Mühlenstraße 20 – 22

Wann: 06. März 2015

20:00 Uhr

Rafaels Swing Club. Jazzkonzert

Wo: Bernay`s

Mühlenstraße 20 – 22

Wann: 06. März 2015

21:00 Uhr

Cloppenburger Kaufrausch 2015

Wo: Münsterlandhalle

Eschstraße

Wann: 07. März 2015

08:00 – 16:00 Uhr

Es wird gegessen, was auf den

Tisch kommt! Mitmach-Angebot

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Wann: 08. März 2015

14:00 – 16:00 Uhr

Führung durch die Dauerausstellung

“Fahrtwind. Die Kulturgeschicht

des Fahrrads.“

Führung: Frank Preisner

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Bether Straße 6

Wann: 08. März 2015

14:30 Uhr

Sarah Hakenberg „Struwelpeter

reloaded“, Musik-Kabarett

Wo: Clemens-August-Gymnasium

Aula, Bahnhofstraße 53

Wann: 12. März 2015

20:00 Uhr

Hobbymarkt. Großer Floh- und Trödelmarkt

Wo: Münsterlandhalle / Marktplatz

Eschstraße

Wann: 14. März 2015

08:00 – 14:00 Uhr

Die Rossmühle im Hof Wehlburg. Einsatz

von Staubmühle, Handquerne und Reibestein.

Vorführung: Windmüller Hans Jacobs

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Wann: 15. März 2015

10:30 – 15:00 Uhr

Mit Gänsekiel und Tintenfass.

Mitmach-Angebot für Kinder

Wo: Museumsdorf Cloppenburg,

Museumskasse,

Wann: 15. März 2015

14:00 – 15:30 Uhr

Klavierabend mit Ludwig Kleinalstede.

Musik von Debussy, Beethoven, Ginastera

und Chopin

Wo: Stadthalle Cloppenburg,

Mühlenstraße 20 – 22

Wann: 15. März 2015

17:00 Uhr

Frühstückstreff und Vortrag: Eindrücke

aus Begegnungen als Entwicklungshelfer

in Lateinamerika. Mit Werner Nilles

Wo: Haus der Senioren

Geschwister-Scholl-Straße 15

Wann: 17. März 2015

09:15 Uhr

Mascha und der Bär. Für Kinder im Alter

von zwei bis zehn Jahren. Vorstellung

in russischer Sprache

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Mühlenstraße 20 – 22

Wann: 18. März 2015

18:00 Uhr

BLUE TALES. Konzert

Wo: Bermay´s,

Mühlenstraße 20 – 22

Wann: 20. März 2015

21:00 Uhr

Bau und Energie 2015. 5. Cloppenburger

Bau- & Energiemesse

Wo: Münsterlandhalle

Eschstraße

Wann: 21.– 22. März 2015

10:00 – 18:00 Uhr

90er-Jahre-Party

Wo: Stadthalle Cloppenburg,

Mühlenstraße 20 – 22

Wann: 21:00 Uhr

Handwerk erleben.

Die Schmiede ist geöffnet

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Wann: 22. März 2015

12:00 – 17:00 Uhr

Frühlingsspaziergang. Führung

für Kinder

Wo: Museumsdorf Cloppenburg,

Museumskasse,

Wann: 22. März 2015

14:00 – 15:00 Uhr

Frauen auf dem Rad. Führung durch die

Fahrradausstellung mit Frank Preisner

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Wann: 22. März 2015

14:30 Uhr

Auktion / Zuchtviehversteigerung

Wo: Münsterlandhalle

Eschstraße

Wann: 25. März 2015

10:00 Uhr

Spezial-Rassehunde-Ausstellung

des Golden Retriever Club e.V.

Wo: Münsterlandhalle

Eschstraße

Wann: 28. März 2015

08:00 – 18:00 Uhr

Antikmarkt

Wo: Stadthalle Cloppenburg

Mühlenstraße 20 – 22

Wann: 29. März 2015

11:00 – 18:00 Uhr

Handwerk erleben. Die Spinnstube

(ab 12:00 Uhr) und die Töpferei (ab 13:00 Uhr)

sind geöffnet

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Wann: 29. März 2015

12:00 Uhr

„Schulvergnügen“ in der Dorfschule.

Mitmach-Angebot für Kinder

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Wann: 29. März 2015

14:00 – 16:00 Uhr

Mit dem „Guide“ durchs Dorf.

Mit neuer Technik auf alten Wegen.

Führung: Cai-Olaf Wilgeroth

Wo: Museumsdorf Cloppenburg

Wann: 29. März 2015

14:30 Uhr

MAC Cloppenburg präsentiert

Auto Cross in Cloppenburg

17. und 18. Mai 2015

(Fun-) Auto-Cross-Lauf &

NWDAV-Wertungslauf & als großes

special: Wohnwagen-Challenge.


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Borchers präsentiert: Ankommen und

sich Wohlfühlen im eigenen Zuhause …

Sie wissen sicher, wie es ist, wenn man

etwas auf den ersten Blick mag und sich

darum in der Situation auch sofort wohl

fühlt. So geschehen bei Immobilien Borchers

in der Osterstraße in Cloppenburg. Wo die

Fassade des neuen Büros mit warmen Farben

im Logo einlädt und wo das Empfangskommittée

geradezu überwältigend ist: In Gestalt

eines Labradors und eines Jack Russell, im

Flur vor Herrchens Büro, den Besucher euphorisch

wedelnd willkommen zu heißen. So

fühlt man sich dann auch, was die freundliche

und offene Art aller in der Immobilienagentur

noch bestätigt, Alfred und Claudia Borchers

vorneweg.

Mit eben diesen Gefühlen will man auch

„zu Hause“ sein, bei Immobilien Borchers in

Cloppenburg bringt man das auf den Punkt:

„Uns liegt am Herzen Ihnen ein Zuhause zu

vermitteln, auf das Sie sich jeden Tag aufs

Neue freuen. Sprechen Sie mit uns über Ihre

Wünsche und Träume. Vieles lässt sich realisieren.“

Man kann jedes einzelne Wort der Aussagen

als Versprechen werten, denn seit 1980

sind Borchers Immobilien Garant für den fairen

Handel mit Immobilien. Damals eröffnete

Alfred Borchers ein kleines Immobilienbüro

für Vermietungen – zu Hause, denn eigentlich

war sein Metier das eines Versicherungsmaklers.

Doch ließ der Erfolg mit seinem Immobilien-Geschäftskonzept

nicht lange auf

sich warten, so dass sich mittlerweile daraus

ein mittelständisches Unternehmen mit den

Schwerpunkten im Verkauf von Immobilien,

ihrer Vermietung und der Hausverwaltung

entwickelt. Von so viel Know-How und

aufgrund der Tatsache, dass Borchers mit

Herzblut und Engagement ihrer Profession

nachkommen, profitiert man als Kunde in

jedem Fall und nachhaltig, denn Borchers liefern

mit ihrem Konzept der Hausverwaltung

eine langfristige und in jedem Fall effiziente

Bindung an alle, die mit ihrem bewohnten

Eigentum kein lästiges „Bürokraten-Theater“

haben wollen.

Was bedeutet, dass insbesondere

Claudia Borchers mit ihrem Team,

samt Hausmeister/Gärtner sich um

Angelegenheit wie diese kümmert:

Alfred Borchers

• Entgegennahme oder Einzug von Nutzungsentgelten, was sich auf

Mietzinsen bezieht, auf Kautionen, Nebenkosten, sonstige Nutzungsentgelte

und sonstige mit der Bewirtschaftung des Verwaltungsobjektes

zusammenhängende Zahlungen, wie beispielsweise Versicherungsleistungen,

Kostenrückerstattung etc., sowie Durchführung der Eingangskontrolle.

• Erstellung der Nebenkostenabrechnung

• Korrespondenz mit Mietern und Dritten

• Überprüfung der Mieter

und Mieträumlichkeiten

• Verhandlung und Vergabe von

Dienstleisterverträgen

• Beschaffung von Objektgegenständen

• Mitteilung an den Auftraggeber

über Reparaturbedarf

• Veranlassung aller erforderlichen

Wartungs- und Reparaturarbeiten

• Sachliche und rechnerische Prüfung

• Erfassung aller Zahlungsvorgänge

• Führung der Verhandlungen

bezüglich der Vertragsgestaltung

bei Vertragsverlängerungen

• Bearbeitung der Anträge auf

Untervermietung

• Geltendmachung vereinbarter

Claudia Borchers

Mieterhöhungen

Sage einer, dass er das lieber selbst macht, und das noch angesichts

der minimalen Kosten, die dafür in Rechnung gestellt werden!

Hausverwaltung Alfred Borchers | Osterstraße 28 | 49661 Cloppenburg

Tel. 04471-84164 | Fax: 04471-85133 | koberstein@borchers-immobilien.de

www.borchers-immobilien.de

Familienfreundliches, geräumiges, idylisches Ein/Zweifamilienhaus

auf einem ca. 8.500 m 2 großem Grundstück mit

Ponyweide (Holzeinzäunung). Das Satteldachhaus wurde

im Jahre 1985 erbaut. Teilkeller, EG: 3 Zimmer, Bad, G-WC,

Küche, HWR, Abstellraum, Vorratsraum. OG: 3 Zimmer,

Küche, Bad, ca. 200 m 2 Wohnfläche.

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27

K1 & Knoop’s Bistro –

Markenzeichen für modernen kundenorientierten

Service

Die Geschichte des großen und umfassenden

Service Centers K1 in Emstek

begann als BP Tankstelle an der Soestestraße.

Die wurde von Karl Knoop zwischen

1977 bis 2000 betrieben, war allseits bekannt

und ebenso frequentiert. Mit den Erfahrungen

daraus und Plänen für eine wesentlich

größer dimensionierte Serviceanlage machten

sich 1996 die Söhne Stefan und Frank

daran, das Familienunternehmen an anderer

Stelle zu einem Autorasthof, mit Tankstelle

und Waschpark auszubauen. Was heute,

nicht zuletzt auch unter der Ägide von Beate

Knoop, Stefans Ehefrau abgeschlossen ist, so

dass die Anlage in Emstek, Otto-Hahn-Straße

5 zu einer der modernsten ihrer Art im weiten

Umkreis gilt.

Bezüglich der Technik einerseits, die aus

einer Textilwaschanlage der neuesten Generation

besteht, komplettiert von einer

gleichwertig effizienten Waschanlage für

LKW. Ein ebensolcher Magnet ist die freie

Tankstelle, an der sämtliche Benzinarten

und Autobetriebsgase an kundenfreundlichen

Anlagen angeboten werden, wie

auch an LKW Tankspuren und der Verkauf

von Westfalen Tankflaschen in gängigen

Formaten. Die Tankstelle ist 24/7 geöffnet,

mitsamt den Terminals für die LKW Maut

und einem EC-Automaten. Genauso effektiv

und kundenorientiert sind die Öffnungszei-

ten beider Waschanlagen, einschließlich der

namhaften Autovermietung (AVIS), die über

das übliche Kontingent an PKW auch Transporter

bis 3, 49 t und LKW bis 7, 49 t sowie

Anhänger von 2, 60 – 4 Meter Innenmaß mit

Plane vorrätig hält.

Doch ist K1 darüber hinaus noch viel

mehr, denn zu all den technischen Vorzügen,

nehmen Stefan und Beate, sowie Frank

Knoop plus 65 Angestellte sich auch den

menschlichen Bedürfnissen ihrer Kunden

an. So gehören hell und freundlich gestaltete,

blitzblank-saubere Duschen und Waschräume

für die LKW-Teams dazu. Die auf

den sicheren Anlagen des Rasthofs auch

übernachten können und die sogar die Möglichkeit

haben hier ihre Wäsche zu waschen

und sich um das leibliche Wohl kümmern zu

lassen. Denn was in Knoop´s Bistro geboten

wird, lockt zu den hungrigen und durstigen

Truckern von überallher auch Kundschaft

aus der gesamten Region an. Hier sind die

Frühstücke üppig, die Mittagstische, Snacks

und Kuchen abwechslungsreich und das gesamte

Sortiment stets frisch & hausgemacht.

Zudem wird im Bistro alles angeboten, was

man in einem Rasthof erwarten kann, denn

der Begriff K1 & Knoop´s Bistro ist ein Markenzeichen

für modernen kundenorientierten

Service. Und dieser Anspruch erfüllt sich

bis in das kleinste Detail des gesamten Fami-

lienunternehmens Knoop & Söhne. Zu dem

übrigens auch die K1 Tankstelle Cappeln

gehört, dort in der Heinrich-Beckermann

Straße 4.

KNOOP & SÖHNE GmbH & Co. KG

Otto-Hahn-Str. 5

49685 Emstek

Telefon: 04473 947025

E-Mail: info@k1-emstek.de

Tankstelle 24 h

PKW Waschanlage

Mo.–Sa. 8:00 –19:00 Uhr | So. geschlossen

Bistro

Mo. 7:00–23:00 Uhr | Di.–Fr. 5:00–23:00 Uhr |

Sa. 7:00–18:00 Uhr | So. geschlossen


28 Soziales

Vom schönen Schein…

Das deutsche Gesundheitssystem ist

eines der besten weltweit, die medizinische

Versorgung befindet sich

hierzulande auf einem qualitativ hochwertigen

Level. In der gesetzlichen Krankenversicherung

greift das Solidarprinzip – jeder

zahlt entsprechend seiner Leistungsfähigkeit

einen bestimmten Beitrag ein, erhält aber die

Leistungen, die notwendig sind, um seine

Gesundheit zu erhalten. Auch der Versicherte,

der wenig verdient, hat damit einen Anspruch

auf eine entsprechende Versorgung,

zum Erhalt, zur Wiederherstellung und zur

Verbesserung des Gesundheitszustandes.

Das ist wahre Solidarität – einer für alle und

alle für einen.

Soweit die Theorie. Denn: bekommt wirklich

jeder Versicherte das, was er für die Erhaltung

oder Wiederherstellung seiner Gesundheit

benötigt Die Antwort – ein ganz klares

Nein! Schon lange werden bei den gesetzlichen

Krankenversicherungen Leistungen

auf- oder durch Festbeträge auf minimale

Regelversorgungen begrenzt. Sicherlich –

Lange Straße 65 · 49661 Cloppenburg · www.schuh-buessing.de

das Wirtschaftlichkeitsgebot hält die Kostenträger

dazu an, zu sparen und die vorhandenen

Mittel sinnvoll einzusetzen. Aber das

darf nicht auf Gedeih und Verderb zu Lasten

des Menschen gehen, der ohne bestimmte

Heil- und Hilfsmittel keine Chance hat, seinen

Gesundheitszustand wieder in halbwegs normale

Bahnen zu lenken.

Und was geschieht mit dem Menschen, der

eine oder mehrere Behinderung erleidet Bei

dem im Vordergrund besonders der Ausgleich

der ausgefallenen oder beeinträchtigten Körperfunktionen

steht. Bei diesem sogenannten

unmittelbaren Behinderungsausgleich gilt de

facto das Gebot eines möglichst weitgehenden

Ausgleichs des Funktionsdefizites und

zwar unter Berücksichtigung des aktuellen

Standes des medizinischen und technischen

Fortschrittes. Ergo müsste den Kostenträgern

doch ganz besonders daran gelegen sein,

dass Menschen mit Behinderung mit den

notwendigen Hilfen ausgestattet werden, damit

sie ein möglichst selbständiges Leben in

der Gemeinschaft führen können und nicht

ständig auf Assistenz

angewiesen sind

oder über kurz oder

lang doch in teuren

Pflegeeinrichtungen

landen. Sollte man

meinen, zumal ein

solches Verhalten logisch

wäre.

Doch ist es so,

dass mich als Beirat

für Menschen mit

Behinderung mittlerweile

Menschen

ansprechen, die verzweifelt

sind, weil

sie genau das Gegenteil

erleben müssen.

Zeitnahe Hilfe

durch Kostenträger

oder eventuell involvierte

zuständige

Behörden Oftmals

Fehlanzeige, schlimmer

noch – in vielen

Fällen wird eine andauernde

Verweigerungshaltung

aufgebaut,

die am Ende

nur ein Ziel hat, nämlich

Geld zu sparen.

Immer wieder werden

neue Gründe genannt, warum ein bestimmtes

Hilfsmittel oder eine Therapie nicht

bewilligt werden kann, immer wieder werden

neue Unterlagen angefordert. Und bei vielen

Versicherten funktioniert das Prinzip, so dass

sie resignieren, den scheinbar aussichtslosen

Kampf gegen ihre Krankenkasse aufgeben

und sich schlussendlich in ihn auch diesen

Aspekt ihres ohnehin kaum zu ertragenden

Schicksals fügen.

Widerspruchsverfahren oder der Klageweg

– immer häufiger müssen Versicherte

diese Wege beschreiten, um zu ihrem Recht

zu kommen. Und besonders oft trifft es Menschen

mit Behinderung, denen keine andere

Möglichkeit bleibt, als mit dringend notwendigen

Hilfsmitteln versorgt zu werden. Derartige

Verfahren dauern dann schnell mal

eineinhalb oder zwei Jahre, bis man am Ende

Recht und damit Hilfe bekommt. Die Sachbearbeiter

der Kostenträger, die nicht selber

von Behinderung betroffen sind, können

oder wollen sich oft nicht vorstellen, was es

für einen Betroffenen bedeuten kann, diese

kostbare (Lebens-) zeit zu verlieren. Hauptsache,

es wurde Geld gespart, und das Schicksal,

das hinter „dem Fall“ steckt, spielt oft nur

eine untergeordnete Rolle. Das kann doch

nicht gewollt sein!

Solch sparwütigen Sachbearbeiten gebe

ich den eindringlichen Rat, sich in die Lage

eines Betroffenen zu denken und sich dann

die Frage zu stellen, ob sie selber so behandelt

werden wollen. Denn ausnahmslos jeder,

und dazu zählen auch Sachbearbeiter, kann

der nächste sein, der auf schnelle und wirksame

Hilfe angewiesen ist.

Glücklicherweise sind noch nicht alle Krankenkassen

auf eine brutale Gewinnmaximierung

zu Lasten der Versicherten aus. Man

trifft auch auf Sachbearbeiter, die erst den

Menschen sehen und dann den dazugehörigen

Aktenvorgang, die ihren Ermessensspielraum

auch ausnutzen. Aber die, die menschliche

Entscheidungen fällen, die werden leider

immer weniger…

In diesem Sinne…, bleiben Sie gesund!

Ihr Boris Guentel


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29

Bessere Sicht und mehr

Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Die neuen ZEISS Brillengläser für den Arbeitsplatz lassen

Sie am Schreibtisch, am Computer und an der Fertigungsmaschine

entspannter sehen

Der Sehbereich den Menschen täglich

am häufigsten bei der Arbeit mit PCs

oder Smartphones nutzen, liegt zwischen

einem halben und vier Metern. Die

Lesebrille und auch moderne Gleitsichtbrillen

können diesen Sehbereich nicht optimal

abdecken. Haben Sie schon einmal darüber

nachgedacht, eine Brille, die speziell für

Ihre Arbeitssituation angepasst ist, auszuprobieren

Viele Menschen erleben ihre Arbeitswelt

als immer schneller und vielseitiger. Sie ist

geprägt von der Arbeit am Computer oder

an anderen technischen Geräten. Dauerhaft

leistungsfähig zu sein ist dafür eine Grundvoraussetzung.

Insbesondere beim Arbeiten

an Bildschirmen und Displays aller Art spielt

unser Sehvermögen eine zentrale Rolle. Unsere

Augen leisten Ausdauerarbeit im nahen

bis mittleren Sichtbereich über viele Stunden

am Tag.

Möglicherweise tragen Sie bei diesen Arbeiten

eine Lesebrille oder Gleitsichtbrille.

Doch unser Beispiel zeigt, dass Ihre Körperhaltung

dabei sehr unnatürlich sein kann.

Arbeiten am Bildschirm mit der Lesebrille:

Eine Lesebrille ermöglicht Ihnen ein optimales

Sehen in einer sehr nahen Distanz. Denn

die normale Lese-Entfernung ist deutlich näher,

als der Computerbildschirm entfernt ist.

Um Texte und Bilder gut erkennen zu können,

werden Sie automatisch näher an Ihren

Bildschirm herangehen. So nehmen Sie eine

für Ihren Körper ungünstige Haltung ein. Die

Folge können Verspannungen im Nackenund

Rückenbereich sein.

Arbeiten am Bildschirm mit einer modernen

Gleitsichtbrille:

Eine Gleitsichtbrille ermöglicht Ihnen ein Sehen

in allen Entfernungen. Im unteren Bereich

des Gleitsichtbrillenglases wird Ihr

Sehen in der Nähe unterstützt. Arbeiten Sie

am Bildschirm, schauen Sie durch den unteren

bis mittleren Bereich des Brillenglases, je

nach dem, in welcher konkreten Entfernung

Sie scharf sehen möchten. Dafür heben Sie

Ihren Kopf entsprechend an. Diese Haltung

überanstrengt auf die Dauer Ihre Nackenund

Schultermuskulatur.

Entspannter sehen mit den neuen ZEISS

Brillengläsern für den Arbeitsplatz:

Eine entspannte Sitz- und Körperhaltung

können Sie mit einer speziell für Sie angepassten

Brille mit den neuen ZEISS Brillengläsern

für den Arbeitsplatz erreichen. Diese

Brillengläser bieten Ihnen ein sehr großes

Sichtfeld für ein optimales Sehen im Nahbereich

und auf mittleren Entfernungen – also

zwischen einem halben und vier Metern –,

durch das Sie genau im geforderten Sehbereich

optimal sehen und arbeiten können. So

können Kopf und Hals den ganzen Arbeitstag

über in einer natürlichen, entspannten Position

bleiben.

Entspannter sehen mit den neuen

ZEISS Brillengläsern für den Arbeitsplatz.

Arbeiten am Bildschirm mit einer Lesebrille.

Arbeiten am Bildschirm mit einer modernen

Gleitsichtbrille.


30 Serie

Bäckerei & Café Niemöller:

Die zweite Generation eröffnet das zweite Café

Auch an diesem Morgen ist es ausgesprochen

angenehm mit Niemöller

Senior und seiner Tochter Anja Sieverding

zusammen zu sitzen. Wieder in deren

Café in Emstek gegenüber der Klinik St.

Antonius Stift und so mit Blick auf ein Stück

der Geschichte von Emstek. Das keineswegs

unumstritten ist, doch ist es nicht die Art von

Werner Niemöller und seiner Tochter Schuldzuweisungen

oder Namen von nicht Anwesenden

in einem solchen Zusammenhang zu

benennen. Obwohl sie aufgrund des unwürdigen

Theaters um Auflösungen, neuerliche

Verwendungszwecke und anderen Tumulten

um das einst renommierte Krankenhaus

gehörige Geschäftseinbußen hinnehmen

mussten. Wie auch die anderen Läden Emsteks,

selbstverständlich. Was Niemöller senior

und Anja Sieverding jedoch mehr noch zu

schmerzen scheint, ist der Verlust der sozialen

Kontakte zu den Patienten der Klinik und

deren Besuchern.

Mit einem Lächeln erzählen beide, wie sehr

sie alle das Miteinander geschätzt haben. Wie

gerne die Patienten ins Café kamen „obwohl

sie auf dem kurzen Weg hierher das Krankenhausgelände

verließen und deshalb nicht

versichert waren.“ Da wurde man hier und da

sogar zu guten Bekannten, erfuhr so einiges

voneinander und kam oft aus dem Schnacken

nicht heraus. Ganz sicher zu den Zeiten,

TEIL 2

v. li. Evelyn Maurer, Elke Holtvogt und Hildegard Pöhler in Niemöller´s Backparadies in Emstek

als Maria Niemöller noch lebte und die immer

offene, gut gelaunte Seele des ganzen Geschäfts,

der ganzen Umgebung war.

Es war im Jahr 1969 als Werner Niemöller,

damals noch ein sehr junger Mann, das

Grundstück an der Antoniusstraße kaufte.

Dort, wo heute noch das Geschäft und die

Bäckerei sich befinden, mit dem Café als

schmaler Raum dazwischen. Größer war das

Grundstück nämlich nicht, so dass der größte

Teil des jetzigen Cafés erst später dazu

kam. 1995 nämlich, zwanzig Jahre nachdem

Werner Niemöller sein damals bestehendes

Grundstück durch den Zukauf eines Stücks

Land vom Nachbarn und letztendlich auch

vom Bereich des Kindergartens erweitert hatte.

Wobei der eigentliche Kauf der Fläche vom

Nachbarn kein Problem gewesen war, die

Kirche als Betreiberinstitution des Kindergartens

hingegen partout nicht einsehen wollte,

dass Niemöllers Expansionspläne hatten. Der

alte, aber dann pensionierte Pastor war dafür,

ja, der neue hingegen sperrte sich lange gegen

die Pläne. Obwohl es den Kindergartenkindern

nach Beendigung der Auseinandersetzung

auf ihrem Spielplatz auf der anderen

Seite des Kindergartens viel besser ging, fern

der Abgase vom Parkplatz vor der Klinik und

weg vom dortigen Trubel.

Nun ja, auch diese stellenweise absurden

Verwicklungen ließen den Anspruch an die

Verwirklichung eigener Pläne nicht in den

Hintergrund treten und so quittieren Niemöller

senior und Anja Sieverding den jahrzehntelangen

„Kampf ums Recht“ eher mit einem

Schmunzeln, zumal der Fokus heute wieder

auf einer Expansion liegt: nach Cloppenburg

diesmal und ganz im Stil der Niemöller´schen

Tradition.

Die sich durch Selbstbewusstsein darstellt,

basierend auf dem Stolz über die Qualität der

eigenen Backwaren. Die anders sind als das,

was man üblicherweise aus den Tresen der

örtlichen Bäckereien und Konditoreien bekommen

kann. Diese Massenware, die einfach

zu schlicht schmeckt, um noch Genuss zu vermitteln.

Bei Niemöllers ist das anders, dort,

wo es sogar zur Tasse Kaffee oder zum Tee im

Café selbst gebackenen Kekse dazu gibt und

wo die Backwaren alle stets frisch und von

unterschiedlich eigenem Geschmack sind.

Hier findet man es abstrus, dass diese Merkmale

benannt, ja gefordert werden müssen,

da Brot & Co wichtigste Bestandteile unserer

Kultur sind und jahrhundertealte Traditionen

sich über die Zubereitung dieser Lebensmittel

als „Mittel zum Leben“ definieren, als das,

was sie sind.

Mit denen man auch bedachtsam umgehen

muss, und so sieht man allen, die bei Niemöllers

arbeiten an, dass sie ihre Verantwortung

verstehen und demnach engagiert sind.

Letztendlich auch zu ihrem Wohl, denn gerade

das Engagement jedes Einzelnen weiß

Anja Sieverding sehr zu schätzen, so dass sie

nie auch nur den Ansatz einer Überforderung

zulassen würde. „Ich werde dem Team im

neuen Café und Laden Zeit lassen, sich an die


Anzeige

31

Niemöllers Brötchen

sind die Besten!

v. li. Anja Sieverding, Werner Niemöller Dagmar Obermeyer

dortigen Umstände zu gewöhnen. Damit sie

sich einarbeiten können und somit perfekt

sind, wenn die Kunden uns erreichen.“

Dies wird nach der Eröffnung des nunmehr

schon erweiterten und großzügigen Cafés in

der zweiten Woche dieses Februar nicht auf

sich warten lassen. Denn die Qualität und den

dahinter stehenden Anspruch der Niemöller´schen

Backwaren kennt man ja schon aus Emstek.

Umso freudiger ist die Expansion in die

Kirchhofstraße nach Cloppenburg zu sehen.

Das ist das Werk der zweiten Generation,“

sagt Werner Niemöller, „die zweite Generation

eröffnet das zweite Café.“ Dass er stolz darauf

und somit auf seine Tochter ist, will er gar

nicht verbergen und wie man so dabei sitzt,

als Fremde, wünscht man sich eine solche Familie

um sich zu haben.

Die alle Mühen und auch Schicksalsschläge

in Emstek gemeinsam schulterte und sich

nicht ein einziges Mal einschüchtern ließ. Die

aus dem Zusammenhalt Perspektiven aufbaut

– für die Zukunft der Familie. Was auch

„zum Wohl derer“ bedeutet, die Niemöllers

Qualitätsbackwaren aus der Bäckerei und

Konditorei (weiterhin) genießen und schätzen

wollen. Wohlan, in der Kirchhofstraße in

Cloppenburg lädt man dazu ein! USch

Angebote * –

nur gegen Vorlage dieser Coupons!

* in allen Filialen gültig bis

einschl . 14. März 2015

1 Familienstück Butterkuchen

nur 2,75 €

1 Pott Kaffee und

1 Stück Kuchen nach Wahl

für nur 3,95 €

5 knackfrische Brötchen

nur 1,35 €

Ausschneiden und im Geschäft vorlegen!

Antoniusstraße 15

49685 Emstek

Tel .: 04473 / 702


Emsteker Str. 82

49661 Cloppenburg

Tel .: 04471 / 7029 333

Kirchhofstraße 16

49661 Cloppenburg

Tel .: 04471 / 7029

Das neue „Niemöller´s Backparadies“ in Cloppenburg, Kirchhofstraße 16

Dorfstraße 6

49685 Bühren

Tel .: 04447 / 8214 595


32 KulTour

Senioren on KulTour …

… nach Rastdorf

Das Ziel der Novemberfahrt war die

Hümmlinger Gemeinde Rastdorf. In

einem Vortrag erfuhren die Teilnehmer,

dass die Geschichte der jungen Gemeinde

eng verbunden mit dem Schicksal der

Gemeinde Wahn ist. Durch die Erweiterung

der Schließanlage in Meppen im Jahre 1939

bis 1942 mussten viele Höfe weichen. Diese

fanden in Rastdorf eine neue Heimat. Heute

stellt sich der Ort modern und leistungsorientiert

dar.

Der Rastdorfer Heimatverein empfing die

50 Cloppenburger Senioren im Heimathaus

mit einem tollen Programm. Mit Kaffee, Kuchen,

Schnittchen und dem wohlschmeckenden

Rastdorfer Likör wurde für das leibliche

Wohl gesorgt. Die Musik der „Burloss Speelers“

animierten die Teilnehmer zum Mitsingen,

Schunkeln und sogar zum Tanzen. Das

Programm wurde mit einer historischen Modenschau

abgerundet.

(lan)

… dann nach Twistringen

Fast 300 Jahre lang fand ein Großteil der

Twistringer Bevölkerung mit der Strohverarbeitung

ihr Einkommen. Sechzig

Cloppenburger Senioren konnten während

einer Führung im Strohmuseum anhand

zahlreicher Exponate die Geschichte und Entwicklung

hautnah nachempfinden. Die meisten

Maschinen sind noch funktionstüchtig.

So konnten die Teilnehmer verfolgen, wie ein

Strohhut entsteht oder Trinkhalme gefertigt

werden.

In Annes Bauerngartencafé ließ die Gruppe

den Tag ausklingen. Bei Kaffee und Kuchen

wurden Adventsgeschichten vorgetragen

und gesungen. Auch in diesem Jahr gab es,

wie in den Jahren zuvor bei der Jahresabschluss-

Kulturfahrt, natürlich für jeden ein

kleines Präsent.

(lan)

… und zur Nikolausfahrt

Es gab noch mehr nennenswerte Veranstaltungen

des Seniorenbeirates. Da

stand die jährliche Nikolausfahrt zum

Jahresende auf dem Programm. Mit zwei Bussen

ging es zuerst zum Museums-Kaffee auf

dem Hof Scherbring bei Dinklage. Ein ehemaliges

bäuerliches Anwesen, das zu einem Er-


KulTour

33

lebnishof umgestaltet wurde und heute viele

Angebote vorhält. Bei Kaffee und Kuchen

erzählte der Inhaber über die Entstehung des

Hauses. Anschließend war das Ziel die Gaststätte

Vaske-Thölking in Elsten.

Mit einem leckeren Abendessen, Musik,

Gesang und Vorträgen wurde der Nikolaus

erwartet. Der brachte viele Geschenke mit

und sorgte für eine ausgelassene Stimmung,

bevor es nach Hause ging.

(tang)

… und noch nach Bramsche

Im Rahmen der Seniorenwochen wurde ein

Besuch im Tuchmachermuseum in Bramsche

angeboten. Hier konnte man bei einer

Führung auf „Tuchfühlung“ die untergegangene

Welt der Tuchmacher erfahren: Das

Wasser der Hase zog im 16. Jahrhundert die

ersten Tuchmacher an den Mühlenort. Sie

brauchten das Wasser zum Waschen und

Färben der Wolle und zum Antreiben der Maschinen.

Die Maschinen aus dem späten 19. Jahrhundert

konnte man an komplexen Herstellungsprozessen

miterleben. Bis in die 70.

Jahre lief die Produktion von Wollstoffen. Im

Zuge des Strukturwandels in der Textilindustrie

musste der Betrieb schließen. Heute ist es

ein Museum und Kulturzentrum.

Auch dieser Besuch ist unbedingt erwähnenswert,

zeigt er doch wie unsere Vorfahren

an Webstühlen und ratternden Spinnmaschinen

gearbeitet haben.

(tang)

… und zu einer Busfahrt der

besonderen Art

Mit einem Besuch der Hamburger

Staatsoper ließen 50 Cloppenburger

Senioren das Jahr 2014 ausklingen.

Nach einer Rundfahrt durch die weihnachtlich

geschmückte Stadt und einer Rast im Restaurant

„Fischerhaus“, dem Stammlokal bei

den Hamburg-Besuchen, ging es in die Oper.

Auf dem Programm stand das Weihnachtsoratorium

von Johann Sebastian Bach, mit

dem Ballett von John Neumeier.

Bach gedenkt in seinem Werk der Menschwerdung

Christi. John Neumeier sieht seine

Choreographie nicht als neutestamtliche

Auslegung des weihnachtlichen Geschehens,

er schafft keinen sakralen Tanz, sondern eine

theatrale Bewegung.

Die Aufführung von Ballett, vom Chor und

der Musik waren meisterliche Leistungen,

die vom Publikum mit langanhaltenden stehenden

Ovationen gewürdigt wurden. Nach

dem Besuch fuhr Andreas, der Busfahrer die

Teilnehmer sicher durch die Nacht nach Hause.

Es war ein unvergessener Tag, der noch

lange in guter Erinnerung bleibt. (tang)

Hier die Planung für 2015

Am 12. 01. 2015 wurden in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen

die Ziele der Kultouren für 2015 festgelegt:

März:

April:

Mai:

Juni:

Juli:

August:

Damme, Räucherei-Führung mit anschließender Verkostung.

27.4.–30.04.2015: Drei-Städte-Tour:

Mainz, Wiesbaden, Frankfurt

Otterndorf (Elbe)

Schifffahrt von Bremen-Vegesack nach Worpswede,

nachmittags Programm in Worpswede

Minden mit Schifffahrt (Wasserstraßenkreuz)

Giethoorn (holländisches Venedig)

September: 21.09.–25.09.2015: Taubertal

Oktober:

Wolfenbüttel, Herzog-August-Bibliothek, Lessinghaus

November: Voraussichtlich Meppen

Dezember: Jahresabschlussfahrt, Holzenkamp Visbek, Fischessen

Dazu sagen wollen wir, dass es für die Tagesfahrten noch keine

Termine gibt, dass wir sie jedoch früh genug bekannt geben werden.

Für Fragen, Informationen und

Anmeldungen steht Ihnen der

Seniorenbeirat Cloppenburg

telefonisch und persönlich

zur Verfügung.

Wo: Seniorenbeirat der Stadt Cloppenburg

Rathaus, Altbau (Aufzug)

Zimmer 2.60

Sevelter Strasse 8

49661 Cloppenburg

Lust auf Frühling

Unser Reiseprogramm 2015

Traumreise nach Kroatien

9-tägige

ist da

Busreise

und kommt

v. 10. –

gern

18.04.2015

zu

nach Opatija Ihnen € ins 869,00/Pers.im Haus! DZ

Neugierig

Anruf genügt – wir

schicken Ihnen das

Programm gerne zu!

04471 949712

Tel.: 04471 185-518

E-mail: seniorenbeirat.clp@ewe.net

Wann: Dienstag und Mittwoch,

von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Ansprechpartner außerhalb der o. a.

Dienstzeiten:

Elfriede Lange Tel.: 04471 931000

Magda Menke Tel.: 04471 9586466


34 Hallo Nachbarn

Mehrere tausend Besucher

bei Vechtaer Lichtertage

Vom 23. Januar bis zum 25. Januar 2015 hat

die Stadt Vechta gemeinsam mit der Firma

Acoustic Sound die Vechtaer Lichtertage ausgerichtet.

Es wurden das Rathaus, das Kaponier,

das Museum im Zeughaus sowie Castrum

Vechtense mit außergewöhnlichen

Lichtinstallationen, Projektionen und akustischer

Untermalung in Szene gesetzt.

Fotos: Stadt Vechta / Meyer

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„Schwarzarbeit ohne Rechnung“:

Welche Rechte haben Sie bei Mängeln

Ein Bauunternehmer erbringt in Ihrem

Auftrag Leistungen. Man vereinbart,

dass der Werklohn bar gezahlt wird und

verzichtet auf eine Rechnungsstellung.

Dass dies eine Steuerhinterziehung darstellt,

ist klar, liegt auf der Hand. Von Interesse

ist jedoch, wie sich dies auf Mängelgewährleistungsansprüche

auswirkt. Was kann der

Bauherr tun, wenn Mängel während der Gewährleistungsfrist

auftreten. Diesen Fall hatte

der Bundesgerichtshof zu entscheiden.

In seiner Entscheidung (BGH VII. ZR 6/13)

befanden die Richter, dass kein wirksamer

Bauvertrag zu Stande bekommen ist. Denn

die Vereinbarung ohne Steuern, stellt einen

Nichtigkeitsgrund dar. Allerdings wollten die

Richter auch nicht den Bauherrn völlig rechtlos

lassen. Sie urteilten weiter, dass diesem

unter gewissen Voraussetzungen, aufgrund

der mangelhaft erbrachten Leistung, doch

noch Ansprüche gegen den Unternehmer

zustehen können. Wie dies im Einzelnen zu

bewerten ist, wie hoch die Ansprüche sind,

ob der Auftraggeber Abschläge hinnehmen

muss und ggf. auch Wertersatz schuldet und

welche Gegenansprüche der Unternehmer

im Einzelfall noch geltend machen kann, haben

die obersten Richter offen gelassen und

eine Lösung den unteren Gerichten im Einzelfall

vorbehalten.

Mein Rat an Sie ist, das Problem zu vermeiden,

indem eine solche Vertragsdurchführung

nicht gewählt wird oder wenn dies nicht

mehr möglich ist, nicht vorschnell kampflos

aufzugeben, sondern sich über Ihre Rechte

zu informieren.

Ich berate Sie gern. Ihr Torsten Koopmann

Torsten Koopmann –

Rechtsanwalt, FA für Bau- und

Architektenrecht, FA für Familienrecht

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Bringen Sie den Stein

ins Rollen damit wir

für Sie Mauern

durchbrechen können.

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FA für Arbeitsrecht, FA für Versicherungsrecht

TORSTEN KOOPMANN

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Architektenrecht, FA für Familienrecht

ANSGAR QUATMANN, LL.M.

Rechtsanwalt, Steuerberater

SANDRA MOORKAMP

Rechtsanwältin

SARAH WEISER

Rechtsanwältin


Reisen

35

Freiheit die wir meinen –

unterwegs zu Hause sein

Serie

Teil 3

Die erste Fahrt mit dem Wohnmobil

zu Silvester in der Sonne

Von Tobias Ackermann

Nicht lange war es her, da hatten wir

unser Wohnmobil gekauft. Wie Sie

wissen und weil Sie uns im Magazin

bis hierher schon begleitet haben. Demnach

ist es nicht neu, dass wir uns, abgesehen von

einer kurzen Ausfahrt am Wochenende lediglich

theoretisch mit unserem neuen beeindruckenden

Freund beschäftigt hatten. Doch

dann stand die erste echte Ausfahrt an und

kurz vorher – wir hatten ja keine Ahnung was

uns bevorstehen würde – erfolgte die „richtige

Ausrüstung“ unseres Brummfietz. Mit

Nahrungsmitteln (nicht zu wenig), mit Wasser,

Geschirr, Campingstühlen, Bettzeug, Waschzeug

& Co und all der anderen vermeintlich

notwendigen Mitschleppdinge. Um ein

unabhängiges Leben im Wohnmobil führen

zu können bedarf es nämlich im Prinzip eines

komprimierten Hausstandes. Im Prinzip

– aha!

Zusätzlich bedarf es natürlich diverser

Stellplatzführer und Straßenkarten, die einem

den Weg weisen. Denn, obwohl wir

natürlich ein Navi an Bord hatten, wollten

wir vermeiden, in Frankreich und Spanien

Mautgebühren zahlen zu müssen. Was immerhin

ein zusätzlicher Kostenpunkt von

etwa 400 Euro gewesen wäre! Geld, das man

spart, indem man Nationalstraßen benutzt,

statt der Autobahnen. Zumal man dabei auch

Land und Leuten näher kommt und dabei am

Abend die eine und andere Flasche mehr an

Rotwein mit ihnen zusammen genießen kann

– wir hatten ja die Maut gespart!

Das Ziel stand fest: Der Süden Spaniens.

Am 26.Dezember verließen wir am späten

Nachmittag, nach dem Kaffee bei Omi in

Bonn, Deutschland. Das Ziel vor Augen galt

es, lediglich zum Schlafen und Essen anzuhalten.

Wie im Flug erreichten wir unser erstes

Nachtquartier in Luxemburg. Leider waren

uns Romantik und Leidenschaft an Reiselust

nicht hold, da der Wohnmobilstellplatz neben

der höchst aktiven Dorfdisko lag. Kurz

nach Mitternacht gaben wir auf und fuhren

ein Stück weiter zu dem nächsten Stellplatz.

Wo wir dann doch noch ein wenig Schlaf um

die Ohren kriegten.

Fortsetzung auf Seite 46


36 Reisen

Fortsetzung von Seite 35

Wenn ich jetzt erzähle, dass wir in den

nächsten drei Tagen fast 3000 Kilometer fuhren,

dann ahnen Sie, dass besagte Romantik

und Leidenschaft an Reiselust immer noch

keinen Platz bei uns gefunden hatte. Und

dennoch erwischten wir uns immer wieder

dabei, wie wir in manch einem verschlafenen

Örtchen in Frankreich langsamer wurden und

uns von der ländlichen Idylle entschleunigen

ließen. So, dass wir mit jedem Kilometer, den

wir näher an unser Ziel kamen, um ein Vielfaches

entspannter wurden. Und das trotz

der exzessiven Neigung der Franzosen einen

Kreisverkehr Mitten im Nirgendwo zu platzieren.

Etliche solcher Andersartigkeiten bewiesen

denn auch, das andere Länder auch

andere Sitten im Straßenverkehr bewahren

– trotz EU.

Dann endlich waren wir in Spanien, nachdem

wir hinter Biarritz die Grenze überquert

hatten. Plötzlich sahen wir das Meer zum ersten

Mal auf dieser Reise das Meer ganz nah an

uns vorbei ziehen. Die Außentemperatur war

auf angenehme 25 Grad gestiegen, es wehte

eine leichte Brise und die Luft schmeckte

nach Salz. Kein Wunder, dass unsere Pausen

immer häufiger und immer länger wurden

– bei fangfrischem Fisch aus der Bude am

Strand und leckeren Baguettes mit Butter

dazu.

So kamen wir nach Valencia, immer am

Meer entlang und nun auch mitten im Urlaub.

So wie auf einem friedlich-schönen Stellplatz

nahe Valencia. Insbesondere in der Nebensaison

hat man oft ganze Campingplätze für

sich alleine. Bis auf wenige Rentner, die übrigens

zum großen Teil aus Deutschland kommen,

herrscht im Winter in Spanien absolute

Ruhe. Fernab sommerlicher Touristenströme,

im Einklang mit der ruhigen Natur und den

unaufgeregten Menschen.

Derart in unseren Ferien vom Alltag angekommen,

entschlossen wir uns nach Malaga

zu fahren. An einem Tag, jawohl,

aber wissend, dass die

Strecke in diesem Zeitlimit

nicht zu schaffen war. Doch

was solls Am frühen Morgen

war unser Brummfietz

deutlich routinierter als in

den Tagen zuvor wieder reisefertig

und weil’s einerseits

tatsächlich nicht bis Malaga

geklappt hätte und zweitens

mit Almerimar ein Hotspot

an landschaftlicher Schönheit

auf uns zuzukommen schien,

beendeten wir unseren Reisetag

eben dort – und zwar schon am Mittag.

Die kleine Hafenstadt bot nämlich, laut Reiseführer

und diverser Stellplatzführer, einen

unfassbar schönen Wohnmobilhafen an.

Und tatsächlich, wir konnten unseren Augen

kaum trauen: Die Fahrzeuge standen direkt

auf der Mole neben dem Leuchtturm.

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37

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Einen Steinwurf entfernt von unserer Wohnmobiltür begann ein

kilometerlanger Sandstrand, der am Fuß von schneebedeckten Bergen

endete. Die Sonne schien aus voller Kraft und das Örtchen war

abgesehen von ein paar Wohnmobilen fast verlassen. Schnell hatten

wir uns geeinigt an diesem Ort zunächst einmal zu bleiben. Wir

würden Mountainbike fahren, ausgiebig am Strand spazieren gehen

und abends bei Rotwein und Riesengambas den Sonnenuntergang

genießen.

Und genau das taten wir, bis etliche Tage später Silvester näher

rückte und die Anrufe unserer Freunde aus Malaga immer drängender

wurden. Also los, am frühen Morgen, mittags schaukelte unser

liebstes Wohnmobil sich auf den letzten Kilometern zur Finca unserer

Freunde über eine Schotterpiste mit sehr tiefen Schlaglöchern. Ich

erinnere mich heute noch der fast körperlichen Schmerzen, als unser

Abwassertank gerade so am Boden der Piste vorbei schrammte. Doch

ohne dieses Abenteuer wären wir nie an unserem Ziel angekommen

und im Nachhinein betrachtet möchte ich kein Schlagloch missen.

Die darauf folgenden Tage verbrachten wir bei unseren britischen

und spanischen Freunden meist mit ausgiebigen Ess- und Trinkgelagen.

Tagsüber half meine Chrisi ihrer spanischen Freundin Concordia

bei der Arbeit auf deren Hof für ausgesetzte und misshandelte

Pferde. Gerade in Spanien leiden oftmals Pferde als erste unter den

unmittelbaren Folgen der Wirtschaftskrise. Weil ihre Besitzer sich sie

aus wirtschaftlicher Not heraus nicht mehr leisten können, werden

sie zum Sterben ausgesetzt, zum Verhungern oder Verdursten, entlang

der Straßen oder im Nirgendwo. Oft, bevor eine gute Seele wie

Concordia sie retten kann. Ja, auch im Paradies liegen Freund und

Leid oft nahe beieinander – eine Erfahrung, die man in einer Hotelanlage

vermutlich nicht machen würde.

Silvester verbrachten wir alle gemeinsam in Coin. Zu Mitternacht

versammelten sich sämtliche Stadtbewohner auf dem zentralen

Marktplatz der Stadt. Zu Tausenden hatten sie sich in allerlei Kostümen

verkleidet und tanzten und sangen ausgelassen. Das hatte

nichts mit Karneval zu tun, wohl aber mit Silvester in diesem Teil Spaniens.

Brauchtum hin, Tradition her – zu Mitternacht mussten ganze

Weintrauben am Stück geschluckt werden, eine für jedes eigene, vergangene

Jahr. „Das bringt Glück!“

Wir waren glücklich – mit unserer Reise bis in jedes Detail des

Erlebten, das sich mit unserem Wohnmobil so gestaltet hatte.

Und glücklich mit uns sind wir sowieso!


1. März Großer Sonntagsbrunch

21. März Livemusik mit

Dieter Lang – „Country & More“ –

Eintritt frei!

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3. April Karfreitag –

Fischbuffet

5. April und 6. April

Osterbrunch

1. Mai

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12.Juni Crackerjacks live

Sommer-Vorschau: 11. Juli

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38 Cloppenburger Geschäftswelt

Merles

Youngfashion-

Blog

Hi, ich heiße Merle

und bin eure neue

Modebloggerin.

Ich bin 13 Jahre

alt und komme

aus Cloppenburg,

mein Style

ist eher sportlich

modisch. Das

sieht man sofort,

da ich fast immer Sneakers trage, am liebsten

Chucks. Darüber trage ich meist Skinny Jeans

die Oberteile variieren nach Lust und Laune.

Meine Lieblingsmarken sind Hailys und Only,

die haben immer aktuelle Styles von sportlich

bis zum Partyoutfit und strapazieren

nicht so das Portemonnaie.

Im Augenblick gefallen mir besonders gut

die neuen Pastelltöne bei Only, vom Shirt

bis zur Hose. Hier kann man ruhig mutig

sein und viele Farben miteinander mixen.

Meine Favoriten sind derzeit Koralle

und Mint. Ein cooler Style sind

auch destroied Jeans mit eher

feineren Blusen mit Spitze,

gerne in zarten Farben, dazu

immer perfekt weiße Chucks.

Wer seine Winterklamotten

in Schwarz und grau

aufpeppen will kann dies

besonders gut mit den

neuen Nudetönen

machen.

Unter Nude versteht

man Farbtöne die

unserer Haut ähneln

von pudrigem Beige,

zartem Braun bis hin

zu soften Rosetönen.

Man kann sie aber auch gut untereinander

kombinieren.

Für das Frühjahr- Sommer sind besonders

Muster gefragt: von wilden Blumenprints

über Zebra und Leo-Looks in wilden

Farben bis hin zu Vichykaros.

Seid ruhig mutig und mixt

was euch gefällt!

Liebe Grüße eure Merle

Shoppen als Wohlfühlerlebnis

Das Modehaus WERRELMANN in Cloppenburg eröffnet

ein Fashion-Paradies mit völlig neuen Dimensionen.

Seit über 65 Jahren ist der Name WERREL-

MANN die erste Adresse Cloppenburg´s

in Sachen Markenmode für die ganze

Familie. Bekannt für die ausgesuchten Sortimente

namhafter Hersteller und geschätzt

für kompetente, individuelle Beratung kombiniert

mit einem erstklassigen und umfassenden

Service, legt man Wert auf diese Stärken

des traditionsreichen Modehauses an der

Bahnhofstraße.

Wie sehr man mit diesem Verständnis gerade

in der heutigen Zeit punkten kann, beweisen

die Umbauten des Hauses in eine wahre

Wohlfühllandschaft, auf zwei Etagen ausgestattet

mit allem, was Shopping Queens jeden

Alters sich samt Ihm und dem Nachwuchs an

Mode wünschen. Da sind die Kollektionen

namhafter Modedesigner Programm, von KEY

LARGO und KHUJO, über NAKETANO oder TOM

TAYLOR DENIM, Buena Vista, LTB im Young Fashion

und Hilfiger, CI, COMMA und OUI im sportiven

Modern Women Bereich, ergänzt von

GAASTRA, MORE & MORE, JETTE oder OPUS.

Dieser, wie auch die Young Fashion Abteilung

wurden nicht nur räumlich auf´s Großzügigste

erweitert – auch die Outdoor Kollektionen

profilieren sich mit der wohl größten sportiv-modischen

Auswahl zwischen Oldenburg

und Osnabrück: Von sportlich bis elegant, von

gediegen bis jung. Einschließlich der neuen

Hosenabteilung, in der beispielsweise TONI

und ANGELS, aber auch LTB, MUSTANG, Blue

Monkey und MAC geführt werden. All das –

und viel Modisches mehr – harmoniert perfekt

mit den integrierten Markenshops von GERRY

WEBER, TAIFUN, TONI oder RABE, unterstrichen

von der ebenfalls neu gestalteten Welt

bezaubernder WÄSCHE.

Dass die Herren natürlich ebenso zu ihrem

modischen Recht kommen, mit neuen Shops

von Tom Tailor und PME-Legend, versteht

sich bei WERRELMANN von selbst, einschließlich

einer Riesenauswahl für die kleinen und

großen Zwerge, denn in der Kinderabteilung

dreht sich alles um den Nachwuchs. Mit topaktuellen

Looks, lässigen Schnitten, aber

auch funktional und pflegeleicht, das ist der

Trend in cooler Kids-Fashion. Mit Outfits für

Kindergarten, Schule, Freizeit und Festlichkeiten

– echt mega, praktisch, bequem und

stylish!

Und das, wie bei den Großen, nicht mehr

streng nach Marken getrennt, sondern in

faszinierenden „Modebildern“ angeordnet.

Wo attraktive Outfits aus Stücken diverser

Designer kombiniert sind – in bester Manier

für Shopping Queens & Co, wo der Phantasie

keine Grenzen gesetzt sind und nur der

Wohlfühlfaktor dominiert. Den genießt man

„im neuen Werrelmann“ in allen Abteilungen

und bis in jede Ecke. Die durch den Umbau

viel großzügiger gestaltet sind, so dass ausreichend

Platz ist für besten Shopping-Genuss.

„Werrelmann – Markenmode für jedermann“,

diesen Anspruch erfüllt das Modehaus

nach der einjährigen Umbauphase


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39

nunmehr bis ins Detail, nicht zuletzt was

Service und Nachhaltigkeit im Umweltschutz

angeht. So wurde die gesamte Beleuchtung

des Modehauses, innen wie außen, dahingehend

neu konzipiert, dass sich der Energieverbrauch

um mehr als die Hälfte verringert.

Hinzu kommt, dass Werrelmann nun auch für

Rollstuhlfahrer problemlos zu „betreten“ ist.

Über Rampen wo früher Stufen das erschwerten.

Lediglich am Eingang vom Parkplatz, der

für WERRELMANN-Kunden über 100 kostenlose

Parkplätze gegen das Freischalten des

Tickets an der Ladenkasse bietet – an diesem

Eingang war der Höhenunterschied zu prägnant,

als dass man auch dort die Stufen hätte

wegnehmen können.

Doch führen ja genügend Wege in das neue

Modeparadies WERRELMANN, sie alle stehen

den modebewussten Shopping Queens

samt Ihm und dem Nachwuchs wie gewohnt

weit offen, als herzliches Willkommen in der

„Wohlfühlwelt Werrelmann.“ Die sich erneut

verändert hat hin zur weiterhin ersten Adresse

Cloppenburg´s in Sachen feinster Mode und

Top-Fashion für alle, denen gutes Aussehen

als Ausdruck gilt von Individualität und Klasse.

Jeden Alters, jeder Statur, jeder Figur und

jeden Geschmacks.

Mode buchstabiert sich in Cloppenburg

WERRELMANN.


40 Stadtgeschichte – Cloppenburger Zeitreise

Archäologische Ausgrabungen im

Stadtgebiet legen ungeahnte

Lebensstile frei –

… mitsamt Kochgeschirren, Brunnen und Herdfeuern!

Neuzeitlicher Brunnen

Beginn der Stadtgrabung

Dass die Geschichte einer Ansiedlung

immer auch ein Spiegel der dort verwurzelten

Kultur ist, diese Erkenntnis

gilt als unbestreitbarer Bestandteil unseres

Weltbildes.

Allein deshalb schon ist die Auskunft etlicher

Cloppenburger diskussionswürdig, dass

ihre Stadt immer ärmlich und unbedeutend

war und deshalb auch keine zeitgeschichtlichen

Relikte hinterlassen habe. Denn selbst,

wenn es so gewesen wäre, hätte auch das

„ärmliche Dasein“ ein Erbe bewahrt. Schließlich

ist die heutige Kreisstadt nicht vor 600

Jahren aus dem Himmel an die Soeste gefallen

und es hat auch kein Mega-Tornado die

einstige Siedlung angehoben, geschreddert

und die Staubreste im Orbit verteilt.

Cloppenburg hat selbstverständlich Geschichte

und dass die möglicherweise älter

sein kann, als bisher angenommen, ist auch

kein Mysterium mehr. Allerdings wird es Geheimnisse

in diesem Zusammenhang immer

geben, da die Besinnung auf die Anfänge der

hiesigen Niederlassungen kaum ein heute

verantwortetes Thema ist – anders als in anderen

Städten, auch umzu. Wo man stolz ist

auf die Wurzeln der Besiedlungsgeschichte,

sie mit aller Vorsicht birgt, konserviert und oft

sogar an Ort und Stelle in geschütztem Rahmen

vorführt.

Nun denn, dass dies (noch) nicht der Stil

Cloppenburgs ist, ist die eine Seite der Me-

daille, auf der anderen hingegen wächst die

Akzeptanz an archäologischen Ausgrabungen

erkennbar. Bis hin auch zu der Stelle beim

Haus Selhorst an der nordwestlichen Mühlenstraße,

wo bei jüngsten Ausgrabungen vier

übereinander liegende Herdfeuer freigelegt

wurden. Was definitiv nicht bedeutet, dass

dort ein Haus mit vier Etagen gestanden hat.

Vielmehr beweist ein Blick in frühneuzeitliche

Besiedlungsgeschichten, dass neue

Häuser meist auf den Fundamenten vorheriger

errichtet wurden. Einerseits, weil sich die

Baustile zu jenen Zeiten nur marginal veränderten,

verheerende Brände oder Unwetter

aber die Niederlassungen in manchmal relativ

kurzen Zeitabständen vernichteten – so dass

neu gebaut werden musste. Andererseits es

keinen Grund gab, eine bewährte Struktur

abzuschaffen. Schließlich blieben auch die

Brunnen an Ort und Stelle und die Aufteilung

der Wohnsituationen war auch ideal.

So betrat man ein solches „Einhaus“ (das im

Mittelalter übliche Maß der Parzelle in Cloppenburg

war 10 – 12 Meter Breite, bei unterschiedlichen

Längen jedoch, das Haus darauf

war etwa 2 Meter schmaler) durch einen torartigen

Eingang und sofort auf die Diele aus

gestampftem Lehm. Rechts und links davon

befanden sich die Tiefställe für das Vieh und

am Kopfende des Hallenraumes das Herdfeuer.

Als zentraler Mittelpunkt des Alltags. Wo

gekocht wurde und wo es im Winter warm

war. Von wo aus der Qualm durch den Rauchfang

über den Dachboden darüber in das

dort gelagerte Getreide und an den anderen

Vorräten vorbei zog, bevor er durch Löcher in

den Giebelwänden entweichen konnte.

Hält man sich diese Situationen vor Augen,

können die Regelmäßigkeit von Stadtbränden

nicht verwundern – immer auch beachtend,

dass die Häuser mit ihren Traufseiten

aneinander stießen und die Hauswände

getrennt nur von einem schmalen „Dröpgengang“

dazwischen. An dieser Stelle liest

sich, gerade vor dem Hintergrund von Kochgeschichten,

ein historischer Brandbericht

von 1716 besonders delikat, da die Verbreitung

eines einmal entstandenen Brandes,

vom Herdfeuer ins Strohdach, selten auf ein

Haus zu beschränken war. Weil – und das

war häufig der Grund – die im Rauchfang

aufgehängten Schinken und Speckseiten bei

Hausbränden Brandbomben gleich durch die

Luft gewirbelt wurden. Lichterloh in hellen

Flammen aus dem Rauchfang etliche Meter

weit katapultiert, durch´s Strohdach des

Nachbarn, wo das Desaster neue Nahrung

(und weitere Speckseiten und Schinken als

„Brandbeschleuniger“) vorfand.

Auf den so entstandenen Trümmern erbaute

man das neue Haus, mit dem Schutt des

vorigen darunter und angeordnet wie dereinst.

Lediglich der Komfort wurde größer,

da man die Schlafkammern der Bewohner in

einer späteren Epoche hinter dem Herdfeuer

einrichtete, so dass die Kochstelle nicht mehr

die Rückwand des Hauses bedeutete, sondern

mehr Richtung Mitte verlagert wurde.

Im Haus ehemals Eiben, nördlich von Selhorst,

fanden Archäologen übrigens vor dem

Herdfeuer einen „Grapen“, einen dreibeinigen

Kessel (hier aus Metall, früher meist aus

Ton oder Keramik, später aus Eisen). Dieses

seit dem Mittelalter übliche Kochgeschirr war

hier jedoch im Boden eingelassen, was den

Schluss nahe legt, dass das Gefäß seinerzeit

eine Hausopferfunktion erfüllt haben könnte.

Eine intakte Glasphiole, eine dreibeinige

Keramikpfanne, Schalen, Töpfe, Krüge, Werkzeug,

vergoldete Besteckteile und einer mit

einer Muttergottesverzierung, ein farblich

gefasster Pokal aus Holz, geäzte und bemalte

Fortsetzung auf Seite 42


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41

Ein oder zwei Hörgeräte

Hinter oder im Ohr

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80% aller Hörgerätekunden tragen zwei Hörgeräte. Denn wir hören am besten, wenn beide Ohren gleich gut

arbeiten. Welche Art von Hörgerät — ob hinter oder im Ohr — entscheidet der Kunde selbst.

Unser Gehör ist von Natur aus für zwei

Ohren konzipiert. Unsere Ohren hören

360° — in jedem Winkel um den Kopf herum.

Sie unterscheiden vorne und hinten,

oben und unten, links und rechts. So erkennen

wir, aus welcher Richtung ein Geräusch

kommt, wie groß ein umgebender

Raum ist und ob ein Hindernis in der Nähe

ist. Sind beide Ohren von einer Hörminderung

betroffen, sind in jedem Fall zwei

gut angepasste Hörgeräte sinnvoll. Dann

klingt Sprache klarer, und das Zuhören

fällt leichter — insbesondere in lauter Umgebung.

Mehr Details und ein besseres

Sprachverstehen gewinnen Sie, wenn

Sie nicht nur zwei, sondern sogenannte

binaurale Hörgeräte haben. Linkes und

rechtes Gerät arbeiten hier über einen

drahtlosen Datenaustausch zusammen

und werten so eine Klangumgebung

gemeinsam aus. Mit einer derartigen

Technik ahmen Hörgeräte das natürliche

beidohrige Hören, und damit das Richtungshören,

nach.

Hörgeräte heute:

Nahezu so groß wie eine Bohne

Moderne Hörgeräte sind heute klein,

leistungsstark und sehr unauffällig.

Ihre Größe ist teilweise vergleichbar mit

der einer Bohne. Bei Hörgeräten unter-

Abb.: Premium-Hörsystem Oticon Alta —

HdO- und IdO- Bauformen

scheidet man grundsätzlich zwei Bauformen:

HdO (Hinter-dem-Ohr)-Geräte

sowie IdO (In-dem-Ohr)-Geräte. Die meisten

Hörgerätenutzer entscheiden sich

für Geräte, die hinter dem Ohr getragen

werden. Sie sind leicht, sehr klein und nahezu

unsichtbar. Eine große Farbauswahl

bietet die Möglichkeit, die Hörgeräte

an den Haar- oder Hautton des Trägers

anzupassen. HdO-Geräte gibt es in zwei

Varianten: Bei Geräten mit „externem

Hörer“ sitzt der „Hörer“ im Gehörgang

kurz vor dem Trommelfell. Das verstärkte

Signal gelangt durch ein unauffälliges,

haarfeines Kabel direkt in den „Hörer“.

Er sorgt für eine klare und natürliche

Klangqualität. Bei Geräten mit Schallschlauch

gelangt der Schall durch einen

Schlauch in ein individuelles Ohrstück,

das perfekt ans Ohr angepasst wird. Da

diese Geräte eine größere Batterie und

einen größeren Verstärker aufnehmen

können, sind sie auch gut geeignet für

Menschen, die ein leistungsfähigeres

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Das IdO-Hörgerät ist nahezu unsichtbar.

In einer individuell angepassten

Schale sitzt es direkt im Gehörgang. Das

IdO-Hörgerät besitzt den Vorteil, dass

die Ohrmuschel für das Richtungshören

beibehalten wird. Man unterscheidet

zwischen mehreren Typen vom IIC-Gerät

(IIC=invisible-in-canal), das vollständig

und damit nahezu unsichtbar im Gehörgang

sitzt bis hin zum Concha-Gerät, das

im sichtbaren Teil des Ohres platziert ist.

In dem Ohr

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42 Stadtgeschichte – Cloppenburger Zeitreise

Fortsetzung von Seite 40

Bleiverglasung,ein Fragment einer vergoldeten

Spieluhr und etliche Relikte mehr beweisen,

dass Cloppenburg sehr wohl bedeutende

Epochen erlebte, und nicht einmal arme.

Denn Importwaren wie venezianische Gläser,

Siegburger Steinzeug oder vergoldete Bestecke

konnten arme Stadtbürger sich nicht

leisten. Dazu passt dann eher der Fund einer

vollständig erhaltenen, mittelalterlichen Knochenflöte

hinter dem Stadtarmenhaus an der

Osterstraße.

Es gäbe so viel zu berichten, von dem,

was aus frühen Cloppenburger Zeitläuften

wieder sichtbar wurde, und einer, der wie

Klaus Steinkamp als Hobbyarchäologe und

ehrenamtlicher Ausgrabungshelfer gerne

dicht dran ist am Untergrund des einstigen

Kirchspiels Krapendorf (v. 819 – 1150) sowie

der Stadt Cloppenburg (v. 1435), der weiß die

Zusammenhänge und Rückschlüsse immer

neuer Befunde und Funde in einleuchtende

Zusammenhänge zu bringen. Die Herdfeuer

und Küchenutensilien stellen nur eine kleine

Nuance des bedeutenden Themas dar – zur-

Geschichtsfortschreibung Cloppenburgs beizutragen.

Auch, wenn man die Assoziation

von brennenden, fliegenden Schinken partout

nicht mehr los wird...


Mittelalterliche Unterkonstruktion

alle Fotos: ©2014 Klaus Steinkamp

Mittelalterlicher Brunnen

Spätmittelalterlicher Hausrat


Neue Cloppenbürger

43

Thore Wieczorek,

geb. 05.11.14, 13 :22 Uhr,

56 cm, 4350 g

Johannes Hermes,

geb. 09.11.14, 13:38 Uhr,

53 cm, 3700 g

Carla Marie Schultze

geb. 05.11.14, 10:3 Uhr,

52 cm, 3150 g

Milan Damian Drux,

geb. 03.11.14, 17 336 Uhr,

52 cm, 3985 g

Mia Bramlage,

geb. 10.11.2014, 13:05 Uhr,

52 cm, 3340g

Andrej Roon,

geb. 11.11.14, 08:47 Uhr,

49cm, 3215g

Elias Schewa,

geb. 18.01.15, 02:04 Uhr,

52 cm, 3740 g

Jolina Berg,

geb. 08.01.15, 22:33 Uhr,

56 cm, 4165 g

Emma Werner

geb. 17.11.14, 22:34 Uhr,

57 cm, 4530 g

Lilly Brinkmann,

geb. 07.01.15, 12:25 Uhr,

47 cm, 2800g

… immer gut beraten!

Elias Eberhard,

geb. 07.01.15, 08:42 Uhr,

50 cm, 3225 g

Tim Osterbrink,

geb. 21.01.15, 15:55 Uhr,

53 cm, 3550 g

tränende Augen

Schnupfen

Husten

juckender Hautausschlag

Finn Tebben,

geb. 11.01.15, 22:21 Uhr,

Pia Marie Jansen,

geb 24.01.2015, 19:58 Uhr,

51 cm, 3940 g

Jona Stoll,

geb. 18.11.14, 01 :07 Uhr,

53 cm, 4000 g

Noch ist Erkältungszeit, doch beginnen schon bald die ersten

Frühblüher auszutreiben wie z.B. die Hasel …

Somit bei o.g. Symptomen auch schon an mögliche Allergien

denken!

Wir wünschen Ihnen einen unbeschwerten Übergang in den

Frühling (Pollenzeit)!

Wir helfen Ihnen dabei, fragen Sie uns!

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gebührenden Platz in der Frühjahrskollektion

2015 einzuräumen und ihre bezaubernde

Faszination auf Serviette und Accessoires zu

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so anmutig schön, dass es sich zur Selbstverständlichkeit

entwickelt hat, ihren botanischen

Namen auch gleichzeitig als Design

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orchid pink interpretiert. Die Kombination

aus detailgetreuer Zeichnung und luftigem

Aquarell Pendant im Hintergrund machen es

sowohl zu einem floralen Frühlingsdekor, als

auch zu einem abstrakt künstlerischem feminem

Design für moderne Romantikerinnen,

die das Besondere lieben.

Die Luft duftet frisch, auf den Gräsern,

Blüten und Blättern ruhen und glitzern

vereinzelte Tautropfen, in der

Ferne kräht ein Hahn seinen Weckruf über die

Dächer – Ein herrlicher Frühlingsmorgen auf

dem Land beginnt.

Mit den Hühnern und Hähnen von „Emmas

Farm“ ist jeder Morgen ein Erwachen wie auf

dem Land.

Das Design steht für Ruhe, Gemütlichkeit,

Wohlfühlen, Durchatmen, Genießen, unbeschwert

in den neuen Tag starten und ein

rustikal natürliches Frühstückserlebnis mit

Eleganz und Stil. Sanfte Erd- und Naturtöne,

weiche Aquarellmalerei und der luftig leichte

eierschalfarbenen Fond heißen den Betrachter

auf dem Land willkommen und laden ihn

zu einem Osterfest der besonderen Art ein.

Dekoriert mit Holz, Federn, Stroh oder Heu

entsteht so ein ländlich inspirierter Naturlook,

der Lust auf Ferien auf dem Bauernhof,

Frühstücken im Freien und Genießen an der

frischen Luft macht.

„Emmas Farm“ ist ein traditionelles Country

Motiv, das frisch und modern umgesetzt wurde

und selbstredend auch nach Ostern noch

ganzjährig seine Berechtigung behält.


Gesundheit

45

Hüftgold ade

Ohne Diätkrise die Pfunde purzeln lassen

realisierbar. Die Supplementierung von Basenpräparaten

sollte deshalb bei einer Diät

unbedingt in Erwägung gezogen werden“,

führt Doebel weiter aus.

Mineralstoffe zum Ausgleich

Foto: djd/panthermedia.net

(djd/pt). Zu viel Speck auf den Hüften, Rettungsringe

am Bauch: Im Frühjahr mühen sich

viele Menschen mit einer Diät. Damit die Gewichtsabnahme

gelingt, raten Ernährungsexperten,

zunächst eine Bestandsaufnahme zu

machen. „Beobachten Sie sich drei Tage und

notieren Sie, was, wie viel und wann Sie essen

und trinken. Dann sehen Sie meist auch

schon, was Sie verändern sollten“, sagt Birgit

Leuchtmann-Wagner. Die Ernährungsexpertin

und Diätassistentin bei der Deutschen

BKK in Wolfsburg rät, zwischen Hunger und

Appetit zu unterscheiden: „Spüren Sie Hungergefühle,

dann essen Sie mit Genuss. Ist es

nur Appetit – dann warten Sie zehn Minuten

und füllen die Wartezeit mit angenehmen

Aktivitäten oder trinken Sie ein Glas Wasser.“

Stoffwechsel als Schlüssel

Für den Erfolg einer Diät ist der Stoffwechsel

entscheidend. „Der Körper muss bei einer kalorienreduzierten

Ernährung auf seine Energiereserven

zurückgreifen, Verdauung und

Stoffwechsel müssen sich auf die neuen Bedingungen

einstellen“, sagt Jutta Doebel. Die

Apothekerin aus Erftstadt bei Köln weiß, dass

beim Abbau von Fett sogenannte Ketosäuren

entstehen. „Diese Ketosäuren können zu

einer Übersäuerung im Stoffwechsel führen

und so den Fettabbau verlangsamen. Fehlen

basische Mineralstoffe in der Ernährung, um

die Säure zu neutralisieren, kann es zu einer

Diätkrise kommen“, erläutert die Expertin.

Um eine solche Diätkrise zu verhindern, sollte

der Speiseplan viel Obst, Gemüse und Salate

enthalten. „Im Alltag ist das allerdings selten

Nach den Erfahrungen der Apothekerin ist

eine wirksame Entsäuerung des Organismus

mit einer Nahrungsumstellung auf eine basenreiche

Ernährung nur sehr schwer möglich.

Dies gilt nicht zuletzt auch für kalorienreduzierte

Formula-Diäten, in deren Verlauf

besonders viele Ketosäuren entstehen. „Die

Zufuhr eines geeigneten Basenpräparats, wie

beispielsweise Basica aus der Apotheke, ist in

vielen Fällen erforderlich“, sagt Doebel. Die

basischen Mineralstoffe können überschüssige

Säuren aus dem Fettabbau neutralisieren,

den strapazierten Stoffwechsel entlasten und

das Abnehmen wieder anschieben. Nach einer

Einnahme von etwa acht Wochen sei das

Säure-Basen-Gleichgewicht wiederhergestellt

und eine ausgewogene Ernährung könne nun

dazu beitragen, einer erneuten Übersäuerung

vorzubeugen.

Jutta Doebel, Apothekerin in Erftstadt

bei Köln, Ernährungs- und Diätberaterin,

TV-Expertin. Schwerpunkte: Diät- und Gesundheitsberatung.

Foto: djd/Basica

Jutta Doebel, Apothekerin in Erftstadt

bei Köln, Ernährungs- und Diätberaterin,

TV-Expertin. Schwerpunkte: Diät- und Gesundheitsberatung.

Foto: djd/Basica

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46 Hallo Nachbarn

Wenn einer eine Reise tut …

… dann kann er was erleben.

Dieses Sprichwort trifft auch auf eine

Reise in das verträumte Örtchen Cappeln

zu. Manch einer mag fragen:

„Wieso Cappeln – Da ist doch gar nichts

los!“ Dieser Eindruck täuscht, denn schaut

man genauer hin, erkennt man einen Ort mit

Ecken und Kanten, interessanten Menschen,

historischen Gebäuden und sehenswerten

Naturlandschaften. Um all die versteckten

Winkel und verträumten Ecken zu erkunden,

ist sicherlich mehr als ein Tag nötig.

Ein wundervolles Ziel für einen Ausflug

könnte ein Wandertag im Cappelner Bruch

sein, einem Landschaftsschutzgebiet, das

sich 175 Hektar erstreckt. Es ist ein Paradies

für Vogelliebhaber und Botaniker, in dem

es sich auf jeden Fall lohnt, eine Kamera zur

Hand zu haben. Eine weitere gute Möglichkeit

Land und Leute kennen zu lernen, ist

eine kleine Rundreise. Ob mit dem Drahtesel

oder auf Schusters Rappen, bleibt dabei dem

persönlichen Geschmack überlassen.

Wir beginnen unseren Trip im westlich von

Cappeln gelegenen Sevelten. Die St. Marien

Kirche sollte man auf keinen Fall links liegen

lassen. Sie ist eine der ältesten Kirchen im Oldenburger

Münsterland, deren ältester Teil

aus dem 12. Jahrhundert stammt. Im Inneren

fühlt man sich dann auch in das späte Mittelalter

zurückversetzt.

Aus der Kirche zurück in der Gegenwart

geht es weiter nach Elsten. Mit 629 Einwohnern

nur halb so groß wie Sevelten, hat

Elsten doch so einiges zu bieten. Am Calhorner

Mühlenbach befinden sich die Reste

der Quatmannsburg, einem Ringwall. Hier

wurden bisher bei zufälligen Ausgrabungen

Keramiken aus dem 11. und 12. Jahrhundert,

sowie die Reste einer Mühle aus der Zeit um

1580 gefunden. Neben historischen Funden

aber hält Elsten noch ein echtes Unikat vor:

Gegenüber der Kirche steht einer der ältesten

Saalbetriebe im Landkreis. Marcel Beckmann

heißt der Eigentümer und er ist so original

wie sein kleines Lädchen plus Kneipe.

In dem kleinen Laden, neben all den urigen

Sachen, kann der Picknickkorb aufgefüllt

werden, während man dabei Geschichten

aus vergangenen Tagen hört. Marcel kann

sogar von einem Tatort berichten, der in seinem

Saalbetrieb gedreht wurde!

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte

es nicht verpassen „binnen durch“ über

den Streek zu fahren. Von dort führen verlassene

Straßen durch weite Felder vorbei

an wilden Apfelbäumen. Über Tenstedt

gelangt man nach Schwichteler. Dieser

kleine Ort am Wegesrand hat es in sich.

Für seine 277 Einwohner zählt vor allen

Dingen die Dorfgemeinschaft. Die kleine

Dorfkirmes im Sommer ist ein Erlebnis, das

man nicht verpassen sollte. Der wohl dominierende

Gebäudekomplex ist aber der

Christinenhof der Dominikanerinnen. Die

Schwestern und ihre Mitarbeiter haben es

sich zur Aufgabe gemacht für Menschen

da zu sein, die zu sich kommen möchten.

Hierzu wird ein umfangreiches Kursprogramm

angeboten und auf Anmeldung

auch gut bürgerliche Küche neu in Szene

gesetzt. Kräuter und Gemüse stammen aus

dem eigenen Bioanbau. Hier scheint die Zeit

etwas langsamer zu verstreichen und der Besucher

hat Zeit einmal richtig durchzuatmen

und dem Picknickkorb alle Aufmerksamkeit

zu schenken, die der hungrige Reisende verspürt.

Gestärkt an Geist und Seele geht es weiter

Richtung Cappeln. Fährt man von Schwichteler

über Mintewede, gelangt man zum

alten Bahnhof, der schon lange nicht mehr

im Betrieb ist, aber dafür seit vielen Jahren

eine Bundeskegelbahn beherbergt. Wer sich

für Pferde interessiert sollte sich das Gestüt

Vorwerk ansehen, das nur ein paar Kilometer

hinter der Gaststätte liegt. Bereits 1310

urkundlich erwähnt, zählt das Gestüt zu den

bekanntesten und schönsten Höfen des Oldenburger

Münsterlandes.

Nun geht es auf der Zielgeraden direkt in

die Mitte von Cappeln, das seinen Namen

dem Bau einer kleinen Kapelle verdankt

und 1159 erstmals urkundlich erwähnt wurde.

Der Weg führt zur sehenswerten katho-


Hallo Nachbarn

47

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lischen Kirche St. Peter und Paul, für deren

Besichtigung man sich etwas Zeit nehmen

sollte. Obwohl die Kirche aus dem 19. Jahrhundert

stammt, gibt es für Kunstliebhaber

unterschiedlicher Epochen viel zu sehen. Der

Taufstein stammt aus dem 12. Jahrhundert

und die Barockfiguren aus dem 18. Jahrhundert

gesellen sich hinzu. An einem sonnigen

Tag erstrahlen die original erhaltenen Buntglasfenster

in tausend Farben. Gegenüber

der Kirche liegt das 1711 im Fachwerkstil erbaute

alte Pfarrhaus, das 2001 grundlegend

renoviert wurde. Im Ortskern auf dem Markplatz

befindet sich die Gemeindeverwaltung,

wo Besucher wichtige Informationen über

Cappeln und Tipps für Wanderwege finden.

Cappeln ist nicht nur ein historischer Ort

mit einer langen Geschichte, sondern eine

Gemeinde mit vielen Gesichtern. Die Einwohner

von Cappeln sind wie der Ort und

seine Natur geradeheraus, gemütlich und

gesellig. Vereinsleben wird in diesem Örtchen

großgeschrieben. Veranstaltungen wie

beispielsweise das Sportwochenende mit

der fantastischen Maxi Playbackshow, sind

mittlerweile zu einer Kultveranstaltung geworden,

die auch Auswärtige nicht verpassen

möchten. Zu Mittsommer findet auf dem

Dorfplatz eine kleine Kirmes statt. Samstagabends

brennt dort der Dorfteich und am

Nachmittag darauf findet das legendäre Seifenkistenrennen

mit Booten statt. Im letzten

Jahr ging die Titanic dort nicht unter und sogar

Cloppenburger sollen gesehen worden

sein, erzählt man sich.

Ein Sparziergang zum Dorfteich könnte

der Abschluss der kleinen Reise sein. Hier

hat man die Gelegenheit, dem Inhalt des

Picknickkorbes endgültig den Garaus zu

machen. In dem kleinen Pavillon mit Sicht

auf den idyllischen Dorfteich schmecken die

Leckereien von Marcel noch mal so gut. Das

Fazit einer solchen Rundreise steht hiermit

fest: Wer nach Cappeln reist kann viel erleben.

Karin Niemöller


48 Portrait

Stürmische 7 Uhr morgens in Europa …

… so dass sich die pfeifende Stimme des Windes

dermaßen viel Gehör verschaffte, dass

sich die Balken bogen, sprichwörtlich, denn

schwere, lange gewachsene Eichenbalken

lassen sich nicht so einfach verbiegen... dachte

Bäuerin Lotta, schwang sich wieder mal in

ihre Gummistiefel und trotzte den stürmischen

Arbeitsbedingungen im zugigen Stall.

Was wieder einmal die besten Bedingungen

waren, um die Gedanken davon fliegen

zu lassen, mit dem Wind, um Bäuerin Lottas

Stimmung einzufangen. Denn, dachte sie so

vor sich hin, „auch nach Sturm folgt wieder

Sonnenschein, der auch so manche Eichenbalken

wieder geradebiegen kann. Denn

nach einem Winter mit karger Landschaft

und Lichtmangel gibt es auch wieder einen

hellen Sommer mit sich im Wind wiegenden

Getreideähren, gleich den perfekten Wellen

im Lebenszyklus der Natur.“ Lotta lief in ihren

Gedanken zur Höchstform auf, noch immer

von den Erinnerungen an die just vergangenen

Weihnachten zehrend: „Aber auch der

Winter kann schön sein. Besonders, wenn es

nach Zimt, Anis und anderen Gewürzen duftet.

Sogar über die Festtage hinaus!“

Und das nicht nur für die Menschen, wie

Lotta mittlerweile als nunmehr nicht nur gelernte,

sondern schon erfahrene Bäuerin weiß

und es so zusammen fasst, dass so, wie dem

Menschen manchmal das Wasser sprichwört-

lich im Mund zusammenläuft, es den Schweinen

auch so ergeht und es deshalb auch im

Schweinestall manchmal weihnachtet, auch

noch im Januar.

Schließlich sind Mensch und Tier sich gar

nicht so unähnlich, wie Lotta immer wieder

feststellen muss, denn auch Ferkel und die Verwandten

1. Grades mögen Anis, Zimt, Thymian

und Knoblauch und nach neuesten Erkenntnissen

sprechen auch Ferkel und deren Mütter

auf Aromatherapien an. Dabei allerdings

weniger als Massage oder Weihnachtsduft,

sondern eher als Futterzusatz. Zumal wohlriechende

Gewürze auch noch Bakterien und Viren

killen! Das belegen neue wissenschaftliche

Erkenntnisse. Was will man da mehr

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Da bräuchte Antibiotikum gar nicht mehr

zum Einsatz kommen, überlegte Lotta und

fragte sich, ob sie nicht noch ein paar übriggebliebene

Lebkuchen von Weihnachten

im Schrank hätte. Denn – Lottas Gedanken

sausten nunmehr mit dem Wind wild umher

– denn wenn angeblich Gewürze bei Mensch

wie bei Tier das Immunsystem stärkten, wäre

das ja super. Gerade bei so einem Wetter! Wo

im Stallmittelgang der Wind von einer Giebelseite

zur anderen dermaßen fegt, dass eine

ausgewachsene Grippe nicht mehr weit entfernt

sein kann. Es sei denn, man hätte jetzt

noch ein paar Zimtsterne oder Anisplätzchen

im Schrank, dann wäre der Grippe doch auf

alle Fälle entgegengewirkt und das Immunsystem

gestärkt, spann Bäuerin Lotta diese

freudigen Gedanken weiter, wohl um den

Nachsatz wissend: „Wenn das alles so einfach

wäre!“ Für Schwein oder Mensch!

Es kann nur eine Bäuerin gewesen sein,

dachte Lotta weiter, die auf die geistreiche

Idee gekommen war, diese graue, schwierige

Jahreszeit mit Zimtsternen, Anisplätzchen,

Lebkuchen & Co zu verschönern – die Fäden

zwischen Flora, Fauna und Homo Sapiens

im Morgentau einfach so miteinander verbindend.

Das alte Sprichworte „Gut gewürzt

ist halb verdaut“ erinnernd. „Denn auch das

Wohlbefinden wird durch eine gesunde

Darmflora auf alle Fälle durch die richtigen

Gewürze wieder auf den richtigen Weg gebracht.“

Bäuerin Lottas Gedanken webten

sich weiter in ihren Arbeitsalltag hinein,

während der Wind im Stallmittelpunkt ihre

Frisur zerklüftete, so dass sie aussah, wie ein

vom Wind und Wetter ausgesetztes Gebirge

– rund um die Uhr der ungebärdigen Natur

ausgesetzt!

Wie der Wind, der die sprichwörtlichen Balken

bog, konnte Lotta sich jetzt wieder aus

ihren Gummistiefeln schwingen, damit ihre

Füsse wieder das stürmische Januarwetter in

Europa erblicken konnten. Lotta blickte nach

oben und fand, dass auch Stürme keine Hindernisse

im Alltag sind. Ganz im Gegenteil beflügeln

sie das Leben, dachte die Bäuerin und

freute sich schon auf die von Weihnachten

übriggebliebenen Anisplätzchen und den

wohlverdienten Feierabend mit ihrem Mann.

„Oh du Fröhliche,“ auch nach Weihnachten,

im Wohnzimmer und im Stall! Heike Bünger


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Ein Haus+ – Beraternetzwerk für Unternehmen

und Privatpersonen 4

Als unser Vater sterben musste 6

Fit auch ohne Gerätschaften 7

Eine etwas andere Seite von Cloppenburg,

das Bernay´s 8

CSD 10

Züge des Lebens 11

Portrait: Dirk Korfhage 12

Feuerwehr: Da sein, helfen und

die Ordnung wieder herstellen 14

Die Gärten von Appeltern 16

Hallo Nachbarn: „Hello America! Hello Kale!“ 18

Impressum 21

Kunst & Kultur: Cool sein mit Musik 22

Veranstaltungskalender 24

Vom schönen Schein 28

Serie: Bäckerei & Café Niemöller 30

Senioren on KulTour 31

Vechtaer Lichttage 34

Serie: Freiheit die wir meinen –

unterwegs zu Hause sein 35

Stadtgeschichte: Cloppenburger Zeitreise 40

Hüftgold ade 45

Hallo Nachbarn: Wenn einer eine Reise tut

(nach Cappeln) 46

Stürmische 7 Uhr morgens in Europa 48

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