Berner Kulturagenda 2015 N°8

kulturagenda

DO 19.2. –

MI 25.2.2015

N°8 / www.bka.ch

Seite 3

Die aktuelle Sensation der Slam-Szene.

Hazel Brugger ist so böse wie charmant

Bernvocal widmet sich ein Jahr lang

der Musik von Heinrich Schütz

Mehr Worte, weniger Hinterteil:

Gavlyn rappt für Inhalt

Pegelstand, Kolumne von Simon Jäggi

Seiten 4 bis 11

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 12

Stoner Rock von den Humanoids

«Die Böhms»: ein filmisches Porträt der

einflussreichen Architektenfamilie

Mambo Kurt kommt wie

immer mit Heimorgel und neu

mit einer Autobiografie

Aber bitte kein Pathos

Das Pink Mama Theatre kreuzt im Stück «Dynastie» eine griechische Tragödie

mit Kreuzfahrtschiff-Ästhetik und künstlichen Paradiesen. Nur eines will die

Tanztheater-Gruppe auf keinen Fall, nämlich Pathos auf der Bühne.

Monika Chmielarz

12

In Schutt und Asche

Parbleu!

TICKETS

Uwe Lehmann

Kulturtipps von

Renato Kaiser

Der Spoken-Word-Künstler und Autor

Renato Kaiser organisiert einmal im

Monat im Musigbistrot «Rauschdichten».

Im Februar hat er den deutschen

Poetry Slammer Julius Fischer zu Gast

(Di., 23.2., 20 Uhr).

Machen Sie den ersten Satz:

Was für ein Abend: Selten so gelacht.

Und was soll der letzte sein?

Was für ein Abend. So selten gelacht.

Wohin gehen Sie diese Woche und

wozu?

1. Zu «Duo Pack» in der Cappella

(Fr., 20.2., 20 Uhr) weil ich tags davor

zu Christoph Simons Premiere nicht

kann, und Les trois Suisses ebenfalls

«Wahre Freunde» von mir sind.

2. Zu «Bevor man gezeugt wird, ist

das Leben noch in Ordnung» (Mi.,

25.2., 20.30 Uhr), weil das Café Kairo

ein toller Laden ist und Hazel Brugger

etwas vom lustigsten und gescheitesten,

was derzeit auf Bühnen herumläuft,

bzw. -steht.

3. Zu «Oh Yeah! Popmusik in der

Schweiz» im Museum für Kommunikation,

um zu sagen: «Oho, ich geh

heute ins Museum!» und da dann doch

nur Musik zu hören und Youtube-Videos

zu schauen wie jeden Tag.

Heinrich von Kleist schickt den Pferdehändler Michael

Kohlhaas in der gleichnamigen Novelle auf einen zerstörerischen

Rachefeldzug. Im Theater an der Effingerstrasse ist

die Bühnenfassung von Alexander Kratzer zu sehen.

Was ist Gerechtigkeit? Und was kann

und darf man tun, wenn man ungerecht

behandelt wird? Als der Pferdehändler

Michael Kohlhaas anno 1532

auf dem Weg zur Leipziger Messe zwei

Pferde als Pfand hinterlässt und sie bei

seiner Rückkehr abgemagert zurück

erhält, fühlt er sich betrogen. Weil er

auf ehrlichem Weg keine Gerechtigkeit

findet, greift er zur Selbstjustiz

und hinterlässt auf seinem Rachefeldzug

eine Spur der Verwüstung.

Heinrich von Kleists Novelle «Michael

Kohlhaas» (1810) thematisiert

Fragen nach Gerechtigkeit, Moral und

Freiheit. Damals wie heute ist der Grat

zwischen Rebellion und Terrorismus

schmal. Der österreichische Regisseur

Alexander Kratzer hat die Erzählung

für die Bühne adaptiert. Wie gelang es

ihm, die Kleist’schen Schachtelsätze

bühnentauglich zu machen? Mit «viel

Streicharbeit», wie Kratzer in einem

Radiointerview sagt. Das hat seinen

«Kohlhaas» zu einem verständlichen

Drama gemacht, ohne zu sehr vom

Original abzukommen.

Die Inszenierung ist nun im Theater

an der Effingerstrasse zu sehen. Es

ist die zweite Zusammenarbeit mit den

Vereinigten Bühnen Bozen in Südtirol,

nach «Der Koffer» in der vorletzten

Als die Selbstjustiz noch Perücken trug: «Michael Kohlhaas» im Theater an der Effingerstrasse.

Spielzeit. Auf der Bühne steht ein fünfköpfiges

Ensemble; Florian Eisner

spielt die Rolle des Michael Kohlhaas,

Karo Guthke vom Effinger-Ensemble

steht unter anderem als Ehefrau Lisbeth

und als Erzählerin auf der Bühne.

Die Besetzung mehrerer Rollen

durch eine Person – die Wechsel sind

für das Publikum sichtbar – nutzt

Kratzer doppelt. Sie helfen dabei, der

Vorlage – schliesslich ist «Michael

Kohlhaas» eine Erzählung – auf der

Bühne gerecht zu werden. Und ihre

Rasanz verleiht der Inszenierung

Rhythmus; Michael Kohlhaas’ Zerstörungswut

endet in einer veritablen

Zerlegung der Bühne.

Nelly Jaggi

Das Theater an der Effingerstrasse,

Bern. Premiere: Sa., 21.2., 20 Uhr

Vorstellungen bis 20.3.

www.dastheater-effingerstr.ch

Bernhard Aichner

Kleinere Instrumenten-Palette,

aber immer noch

tanzbar: Das französische

Duo The Dø stellt im Bierhübeli

sein drittes Album

«Shake Shook Shaken» vor.

Ein Raunen ging durch die Menge, als

The Dø 2008 sein Debütalbum «A

Mouthful» veröffentlichte. Eine Band

aus Frankreich, die auf Englisch singt?

In der französischen Musikszene wird

das eher skeptisch beäugt, manchen

gilt es gar als Sakrileg. Der Erfolg von

The Dø spricht aber für sich: Als erste

französische Band schaffte sie es mit

englischen Texten an die Spitze der

französischen Charts, parbleu! Sechs

Jahre später stellt das Duo im Bierhübeli

sein drittes Album «Shake

Shook Shaken» vor.

Kennengelernt haben sich der in

Paris geborene Musiker Dan Levy und

die französisch-finnische Sängerin

Olivia Merilahti bei den Arbeiten zu einem

Filmsoundtrack und gründeten

kurz darauf The Dø. Während sie auf

früheren Platten ihre Indie-Songs mit

Glocken, Blas- und Streichinstrumenten

bearbeiteten, geht es auf «Shake

Shook Shaken» minimalistischer zu.

Auf Schnörkel und akustische Instrumente

wurde verzichtet, die Musik

kommt vom Keyboard und dem Laptop.

Das Resultat ist perfekt eingespielte

Tanzmusik. Das müssen auch

die skeptischen Franzosen zugeben.

Birke Tunç

Bierhübeli, Bern

Do., 19.2., 20 Uhr

www.bierhuebeli.ch

Wir verlosen 2 × 2 Tickets:

tickets@bka.ch


2

musiktheater

Anzeiger Region Bern 28

19. – 25. Februar 2015

«ELISABETH DE MEURON-

ARN LIEST AUS

VON TSCHARNER»

l’orfeo

Oper von Claudio Monteverdi

Ab 01. März 2015 | Stadttheater

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

22/02/15

11:00

AUSSTELLUNGSEINTRITT

KEIN VORVERKAUF

merci!

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

Foto ©Monika Flückiger

WWW.ZPK.ORG

www.bka.ch

TICKETS

von Franz Kafka –

ein moderner Klassiker

Die Verwandlung

Sonntag, 01. März. 2015, 19 Uhr

Billette (Fr. 35.-/30.-/25.-)

Telefon 062 922 26 66 (8-9/18-19h) · Mail stadttheater@langenthal.ch · oder an der Abendkasse

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement

des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich

mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von

153 469 Ex., verein@bka.ch

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch

Redaktion: redaktion@bka.ch

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@bka.ch

Praktikum: Birke Tunç (bit), praktikum@bka.ch

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Simon Jäggi, Matto Kämpf, Milena Krstic

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Simon Grünig

simon.gruenig@bka.ch

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,

Fax 031 310 15 05,

Internet: www.bka.ch

Nr. 10 erscheint am 4.3.15. Redaktionsschluss 18.2.15

Inserateschluss 25.2.2015.

Nr. 11 erscheint am 11.3.15. Redaktionsschluss 25.2.15

Inserateschluss 4.3.2015.

Agendaeinträge: Nr. 10 bis am 25.2.2015 /

Nr. 11 bis am 4.3.2015.

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden

Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an

veranstaltungen@hinweise.ch.

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet

die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch

die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,

Postfach 5113, 3001 Bern

Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des

Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:

3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25

1-Jahres-Abo: CHF 110

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Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,

welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen

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Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

Jeden Mittwoch im Anzeiger Region Bern


19. – 25. Februar 2015 Anzeiger Region Bern 29

3

Charme mit dem Vorschlaghammer

TICKETS

Mit 21 Jahren hat sie bereits den Erfolg, den sich andere

in Jahrzehnten nicht erkrampfen: Die Zürcher Slam-Poetin

Hazel Burgger. Sie tritt nun solo im Café Kairo auf.

mals 15-Jährige war fasziniert, trat

zwei Jahre später selbst auf und gewann

prompt. Von da an sei alles «wie

von alleine» gegangen.

Für das Interview bleibt nicht viel Zeit.

Aber Hazel Brugger versichert per

SMS: «Ich kann total schnell reden».

Das hohe Tempo liegt ihr. Kaum das

Gymnasium abgeschlossen, wurde sie

im Jahr 2013 Schweizer Meisterin im

Poetry Slam. Es folgte ein Auftritt in

der SRF-Satiresendung Giacobbo/

Müller, und sie schreibt regelmässig

eine Kolumne für «Das Magazin». Im

Café Kairo steht sie jetzt solo mit «Bevor

man gezeugt wird, ist das Leben

noch in Ordnung» auf der Bühne.

Geplant war das nicht. Hazel Brugger

versteht selbst nicht, wie das so schnell

gehen konnte, erfreut sich aber ihrer

Popularität. Und beteuert einen Satz

später: «Ich könnte von der Bildfläche

verschwinden und kein Hahn würde

nach mir krähen.» Die grosse Blonde

mit der markanten Hornbrille nimmt

ihr Handwerk ernst, sich selbst aber

nicht allzu sehr. Das ist erfrischend.

Kantig sind ihre Gesichtszüge und

die Mundwinkel stets ein wenig nach

unten gerichtet: Hazel Brugger hat

Wiedererkennungswert, und das ganz

ohne Anstrengung. Ihre Lieblingsthemen

sind Tod und Geburt, «Dinge, die

im tiefsten Inneren vor sich gehen. Damit

können wir doch alle etwas anfangen»,

sagt sie und lächelt.

Säuglinge und Klugscheisser

Hazel Brugger liebt es, sich für ihre

Texte in andere Menschen hineinzufühlen,

in Säuglinge etwa, oder in einen

klugscheisserischen Schulbuben.

Oder sie behandelt das Thema Frausein

(«Das gibt es, diesen Begriff»),

nimmt aber statt Pinzette lieber den

Vorschlaghammer zur Hand. Sie klingt

auf der Bühne stets etwas verschnupft,

wirkt immer ein wenig mürrisch und

bietet für ihre galligen Pointen die passende

Optik.

Alles begann, als sie eines Abends

den Zug verpasst hatte. Anstatt in der

Kälte zu warten, besuchte sie eine

Poetry-Slam-Veranstaltung. Die da-

Sie schwimmt obenauf

Dabei sorgt Poetry Slam, diese

abenteuerliche Form des Vortragens,

durch seine Allgegenwärtigkeit auch

schon mal für Augenrollen. Hazel

Brugger nimmts sportlich. «Es gibt

eben nicht nur wenige Szene-Stars,

sondern viele Slammer, die sich behaupten.

Dadurch spriessen die Anlässe.»

Pragmatisch ist sie. «Wenn ich

ausfalle, ist rasch Ersatz organisiert.»

Natürlich stimmt das so nicht ganz.

Hazel Brugger ist durch die Slam-Poeten-Masse

geglitten und schwimmt

jetzt obenauf. Wie es weitergeht?

«Eine eigene Fernseh-Show haben»,

das fände sie toll. Hazel Brugger bleibt

locker. Und ist dabei mindestens so

charmant wie sie bitterböse sein kann.

Milena Krstic

Café Kairo, Bern

Mi., 25.2., 20.30 Uhr

www.cafe-kairo.ch

Wir verlosen 2 × 2 Tickets:

tickets@bka.ch

Russisch Roulette mit Wasserpistole: Willkommen in der Welt von Hazel Brugger.

ZVG

Weniger Rap-Klischees

Motetten von Schütz

Mit Musik und nicht mit ihrem Hintern will die junge

Rapperin Gavlyn von sich reden machen. Im Dachstock

beweist sie, dass es sich dabei nicht um leere Worte

handelt.

Nicki Minaj singt offensiv über ihre

anatomischen Vorzüge. Iggy Azalea

und Azealia Banks führen Krieg auf

Twitter und Angel Haze ist wegen ihrer

lesbischen Beziehung in den

Schlagzeilen. Was die Hip-Hop-Szene

jetzt braucht, sind starke Frauen, die

mit ihren Texten und zeitlosen Beats

überzeugen, und nicht mit Medienhypes.

In diese Kategorie fällt die 23-jährige

Gavlyn aus Los Angeles. Sie hat mit

Spoken Word angefangen und widmet

sich seit 2006 dem Hip-Hop. Für ihre

Beats lässt sie sich vom Goldenen Zeitalter

des Hip-Hops, den 90er-Jahren,

Mehr Inhalt, weniger Hülle: Gavlyn (l.) und Oh Blimey rappen mit Anspruch.

inspirieren und in den Texten setzt sie

auf Authentizität und Direktheit. Im

Dachstock stellt Gavlyn ihr drittes Album

«Modest Confidence» vor. Begleitet

wird sie auf der Tour von Rap-Kollegin

Oh Blimey und dem Rapper

Busdriver. Dieser hat bereits mit Grössen

wie Danger Mouse und Aesop

Rock zusammengearbeitet.

Birke Tunç

Dachstock der Reitschule, Bern

Fr., 20.2., 22 Uhr

www.dachstock.ch

ZVG

Mit einem Konzertzyklus will Bernvocal während dieses

Jahres die Musik von Heinrich Schütz aus dem Frühbarock

in Erinnerung rufen.

«Die mit Tränen säen» ist das Programm

von Bernvocal etwas düster

betitelt. Das erstklassig besetzte Ensemble

unter der Leitung seines Gründers

Fritz Krämer (Münsterchor)

brennt für alte Musik. Das erste Programm

hatte es Henry Purcell gewidmet

(2013), das zweite Claudio Monteverdi

(2014). Im laufenden Jahr möchte

Fritz Krämer leitet Bernvocal.

Adele Marschner

man in drei Konzerten auf Heinrich

Schütz (1585–1672) aufmerksam machen.

In Vergessenheit geraten

Schütz gilt allgemein als der wichtigste

deutsche Komponist vor Johann

Sebastian Bach. Nach einem Studienaufenthalt

in Venedig bei Giovanni

Gabrieli brachte er aktuelle Kompositionstechniken

zurück in die Heimat,

aus denen er seinen Stil entwickelte.

Zu Lebzeiten hochgeschätzt, geriet

Schütz nach dem Tod in Vergessenheit,

bis sich Liszt und Brahms wieder

seiner Musik zuwandten.

Mit Begleitung von drei Mitgliedern

der Freitagsakademie bringt Bernvocal

nun Motetten aus drei Hauptwerken

von Schütz zur Aufführung. Diese thematisieren

zwar das Leiden des Menschen,

das titelgebende Stück fährt jedoch

fort: «... werden mit Freuden

ernten».

Silvano Cerutti

Kirche St. Peter und Paul, Bern

So., 22.2., 17 Uhr

www.bernvocal.ch

Pegelstand

Kolumne

von Simon Jäggi

Wenn ich nach Mitternacht auf Youtube

eine Dokumentation über polnische

Hooligans schaue oder Blogs

zum Thema brütende Hühner durchsträhle,

dann steht in meinem Leben

meist was Grösseres an. Zum Beispiel

eine Plattentaufe. Diese wird schon

vorbei sein, wenn Sie das lesen (sie

fand am 13. Februar im Dachstock

statt).

Mit beängstigenden Augenringen

hänge ich vor dem Laptop, habe die

Timeline auf Facebook durchgeackert,

die letzte Woche auf Schlecky Silberstein

nachgeledert und auf Twitter was

neues entdeckt, mit dem ich meine Zeit

verdaddeln kann: «Hold my Beer GIF».

Das sind dämliche Clips aus aller Welt,

die dämliche Leute zeigen, die dämliche

Dinge tun – zum Beispiel die Sanitäter,

die einen verletzten Fussballer

vom Feld tragen und sich diesem dann

aus Versehen auf den Kopf setzen.

Der dämlichste Mensch aber bin

ich. Denn eigentlich sollte ich diese

Kolumne schreiben. Sollte die Plattentaufe

vorbereiten. Und vor allem

endlich ins Bett gehen.

Aber wenn ich etwas ganz fest sollte,

dann geht meist gar nichts. Wobei

das so nicht stimmt: In einem solchen

Moment entwickle ich eine übermenschliche

Produktivität. Nur tue ich

alles ausser dem, was wirklich wichtig

wäre. Prokrastinieren nennt sich das,

und manchmal habe ich den Eindruck:

Wenn ich in einer Disziplin echtes Talent

habe, dann darin.

Ich fürchte, unter kulturproduzierenden

Personen ist Prokrastinieren

ein beliebtes Hobby. Es wurzelt in

diesem Fieber, dieser Spannung, diesem

Leiden, das man erlebt, wenn

man etwas ausbrüten sollte – etwas,

das einem existenziell wichtig ist.

Man weiss: Irgendwo in mir steckt es.

Aber die Frage ist: Wie bloss bringe

ich es raus? Wie fange ich an? Hinter

dem gerade gefeierten Zehn-Jahr-Jubiläum

von Youtube versteckt sich

das Drama unzähliger Künstler, die

ihr Talent mit «Hold my Beer»-Clips

in die Tonne treten. Da war Heroin irgendwie

heroischer.

Übrigens ist der Prokrastination

jüngst ein wunderbares Denkmal gesetzt

worden: Der Spielfilm-Erstling

«Wintergast» von Matthias Günter

und Andreas Herzog, der heuer an den

Solothurner Filmtagen Premiere feierte

und im Herbst in die Kinos kommen

wird. Was mich tröstete: Es gibt sogar

noch grössere Prokrastinier-Talente

als mich.

Simon Jäggi ist Sänger der Kummerbuben

und im Naturhistorischen Museum

Bern zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit.

Er hat Familie und hält

Hühner.

Illustration: Rodja Galli, a259


4 Anzeiger Region Bern 30

19. – 25. Februar 2015

Es werde Regen

Der Bassist Bänz Oester (vorne im Bild) spielt in diversen Formationen.

Bänz Oester & The Rainmakers, zu hören bei BeJazz, ist sicher

eines seiner Herzensprojekte. Zum Quartett gehören der Schweizer

Saxofonist Ganesh Geymeier sowie die Südafrikaner Afrika Kkhize

am Klavier und Ayanda Sikade am Schlagzeug. Die Regenmacher

spielen Eigenkompositionen und Bearbeitungen traditioneller

schweizerischer und südafrikanischer Musik.

BeJazz Club in den Vidmarhallen, Liebefeld. Do., 19.2., 20.30 Uhr

Do 19.

Bern

Bühne

Angeklagt

Ein Theaterstück über eine junge Frau

und den radikalsten Weg aus ihrer

Sprachlosigkeit.

GASKESSEL, SANDRAINSTR. 25. 20 UHR

Christoph Simon: Wahre Freunde

In seinem ersten abendfüllenden Kabarett-

Programm erzählt Christoph Simon,

der Schweizermeister im Poetry Slam,

von seinen Freunden.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Das Niagara-Protokoll

Das Jahr 2315. Mann und Frau

begegnen sich in triefendem Regen.

Doch noch während sich die beiden

näher kommen, verschwindet Brent

spurlos. Das neue Stück des Projekt

210, Jugendpreisträgerin 2014.

Vv: http://projekt210.ch/reservationen

AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.

20.00 UHR

Impresiones del Sur

Eine tänzerische, musikalische und

narrative Umsetzung der Erzählung

«Eine Rache» von Isabel Allende.

Von Cynthia Gonzalez Dance Theater.

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Rebelhead (U18)

Der U18 Club der Jungen Bühne Bern

spielt ihr neuestes Stück.

BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/berndeutsche Fassung &

Dramatrurgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Baukunst

Der Architekturspaziergang

im Zentrum Paul

Klee gibt Kindern Einblick

in den Gestaltungs- und

Entstehungsprozess von

Gebäuden und zeigt die

Bedeutung der Architektur

in unserem Leben auf.

Kindermuseum Creaviva

im Zentrum Paul Klee,

Bern

Täglich ausser Mo.,

10 Uhr

Dance

Elektrostubete

Anthik (Suara Rec./so), Jon Donson

(Elektrostubete), Little Lu (Elektrostubete).

Deep House, Tech House,

Minimal. www.kapitel.ch;

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Lucio Ragazzopni: Viva la fiesta

Rock, Funk, Disco & many more.

Fasnacht bis ca 05.00 Uhr.

WOHNZIMMER, RATHAUSGASSE 63. 22 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Bärner Fasnacht 2015

Die Bärner Fasnacht bietet verschiedenste

Aktivitäten und Anlässe.

www.fasnacht.be

STADT BERN, KRAMGASSE/

GERECHTIGKEITSGASSE. 20.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Hommage an Moore

Speckstein kann man nicht essen. Und

doch hast du, was auf den Spuren des

grossen Bildhauers Henry Moore im

Atelier entsteht, vielleicht zum Fressen

gern! Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Kultur und Kunst im Viktoria

Anthilia Klaviertrio. Schubert Nr. 2.

www.az-viktoria.ch

ALTERSZENTRUM VIKTORIA,

SCHÄNZLISTR. 63. 18.30 UHR

Sounds

Arturo O’Farrill Family Band

Erstklassiger Latin Jazz-Pianist und

Grammy-Gewinner aus New York!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/21.30 UHR

BeJazz: Bänz Oester &

The Rainmakers

EuroAfro Jazz – Ganesh Geymeier (ts),

Afrika Mkhize (p), Bänz Oester (b),

Ayanda Sikade (dr). www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Club d’Essai

Live-Elektronika einmal im Monat.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

21.00 UHR

Musik und Schnitzelbänke

Man mag sie oder man mag sie nicht: die Fasnacht. Wer nicht durch

die Gassen ziehen mag, der Fasnacht aber trotzdem eine Chance

geben will: wir empfehlen die Schnitzelbank-Soirées (Plakettenpflicht!).

Sie finden am Donnerstagabend in verschiedenen Lokalen

der Altstadt statt.

Altstadt, Bern. Do., 19., bis Sa., 21.2.

Delilahs (CH) + Humanoids (CH)

Siehe Artikel S. 12.

Power Pop. www.isc-club.ch

ISC CLUB, NEUBRÜCKSTR. 10. 20.30 UHR

Gryphevögu

Fasnachtsfür. Die Anhänger der

beliebten Gugge können sich einen

Fasnachtsauftakt ohne sie nicht

vorstellen! www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

20.15 UHR

Jeans for Jesus & Pamela Méndez:

Die Heiligen Jeans der Schlachthöfe

Nach Reverend Beat-Man haben dieses

Jahr Jeans for Jesus und Pamela

Méndez die Ehre, die Hallen des

Schlachthaustheaters vor der Fasnacht

mit Heiligkeit zu versehen.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER BERN,

RATHAUSGASSE 20/22. 20.00 UHR

Jeff Beadle

Der kanadische Folk Singer-Songwriter

Jeff Beadle stellt seine EP «The

Huntings End» vor. Ein ruhiger und

einnehmender Abend.

www.wartsaal-kaffee.ch

WARTSAAL, LORRAINESTRASSE 15. 21 UHR

Silo Sound: Whole Lotta DC

Tür: 19.30 Uhr. www.silo-lounge.ch

SILO-LOUNGE, MÜHLENPLATZ 11. 21 UHR

The Dø

Siehe Artikel S. 1. Mit neuem Album.

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 19.00 UHR

Worte

Ein Blick ins Weltall

Öffentliche Demonstration in der Sternwarte

Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

STERNWARTE, MUESMATTSTRASSE 25.

20.00 UHR

Equal Pay Day

Frauen und Männer erhalten für die

gleiche Arbeit noch immer nicht den gleichen

Lohn. Deshalb laden der Business

& Professional Women Club Bern und

männer.bern zu einer Podiumsdiskussion

ein. www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

19.00 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

18.30 UHR

Im Netz und an der Angel

Renata Huber lic. phil. beendet die

Vortragsserie des Berner Zirkels für

Ur- und Frühgeschichte 2014/2015 mit

einem Vortrag über die jungneolithische

Fischerei in Cham, Eslen (Kanton Zug).

UNIVERSITÄT, HAUPTGEBÄUDE (HÖRSAAL

114), HOCHSCHULSTRASSE. 18.30 UHR

Künstlergespräch mit Salomé

Bäumlin, Rudy Decelière und

Richarad Tisserand

Im Mittelpunkt des Künstergespräches

steht die Ausstellung: Salomé Bäumlin

und Rudy Decelière – «Silence on the

Floor». Tauchen Sie ein, in die Tiefe der

Stille! Gespräch in Deutsch und Französisch.

www.damihi.com

GALERIE DA MIHI, BUBENBERGPLATZ 15.

19.00 UHR

Sehnsuchtsland Bhutan

Markus Wild erzählt von seinem

Fotografie-Projekt in Bhutan.

www.alpinesmuseum.ch

ALPINES MUSEUM, HELVETIAPLATZ 4. 19 UHR

Burgdorf

Familie

Max Lässer und das kleine

Überlandorchester

«Überland»: Das ist Max Lässers Idee

von der Suche nach einer Musik, die

eindeutig mit der Schweiz verbunden ist,

und die Idee, eine Musik zu schaffen,

die diese Identität hörbar macht.

Unerhörte Alpenmusik.

www.theaterburgdorf.ch

CASINO THEATER BURGDORF,

KIRCHBÜHL 14. 20.00 UHR

Düdingen

Sounds

My Brigthest Diamond/Tim Fite

Masked Popsongs go abstract, extra

hypnotic and for love! www.badbonn.ch;

BAD BONN, BONN 2. 21.00 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Riggi Young Voices and Friends

Schülerchor der Real- und Sekundarschule

Riggisberg. www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 19.30 UHR

Schliern

Worte

Reise in die Steinzeit

Ueli Egger erzählt uns von den Baummenschen

in Papua-Neuguinea.

MURRIHUUS, MUHLERNSTR. 230. 14 UHR

Thun

Dance

Elektronix

Hiss & Growl (Codez/Substanz).

www.mokka.ch

MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 20.00 UHR

Worte

Einführung in den Online-Katalog

der Stadtbibliothek

Jeden 3. Donnerstag im Monat. Kostenlose

Einführung in den Bibliothekskatalog.

Treffpunkt bei der Ausleihe. Eine

Anmeldung ist nicht nötig.

STADTBIBLIOTHEK, BAHNHOFSTRASSE 6.

19.00 UHR

Ausgleich mit Schubert

In der Kapelle des Alterszentrums Viktoria spielt das Antilia Trio

Schuberts Klaviertrio Nr. 2. Über die Entstehung des Werks ist wenig

bekannt, nur, dass es Schubert zur selben Zeit schrieb wie die

«Winterreise». Das Basler Ensemble wurde 2011 gegründet. Seine

Mitglieder pflegen das Trio auch als Ausgleich zur Orchesterarbeit.

Alterszentrum Viktoria, Bern. Do., 19.2., 18.30 Uhr

Fr 20.

Bern

Bühne

Angeklagt

Ein Theaterstück über eine junge Frau

und den radikalsten Weg aus ihrer

Sprachlosigkeit.

GASKESSEL, SANDRAINSTR. 25. 20 UHR

Christian Bischof:

Stunde der Wunder

Ein magisch-eleganter Abend zum

Staunen und Lachen mit dem

Schweizermeister der Zauberkunst.

Vv: www.StundeDerWunder.ch

BELLEVUE PALACE , KOCHERGASSE 3.

20.00 UHR

Das Niagara-Protokoll

Das Jahr 2315. Mann und Frau

begegnen sich in triefendem Regen.

Doch noch während sich die beiden

näher kommen, verschwindet Brent

spurlos. Das neue Stück des Projekt

210, Jugendpreisträgerin 2014.

Vv: http://projekt210.ch/reservationen

AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.

20.00 UHR

Dunkles Land

Ein postapokalyptischer Thriller von

Holger Schober. Theatergruppe Gym -

nasium Neufeld Bern. Regie: Murielle

Jenni/Musik: Moritz Achermann.

PHYSIKSAAL GYMNASIUM NEUFELD,

BREMGARTENSTRASSE 133. 20.15 UHR

Impresiones del Sur

Eine tänzerische, musikalische und

narrative Umsetzung der Erzählung

«Eine Rache» von Isabel Allende.

Von Cynthia Gonzalez Dance Theater.

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Les trois Suisses – Duo-Pack

Das kleinste Trio der Welt präsentiert

in seinem neuen Programm «Duo-Pack»

(Regie: Meret Matter) keine gewöhnliche

Spasskost, sondern anspruchsvolles,

eigenständiges und intelligentes

Musik-Kabarett. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Pink Mama Theatre (CH):

«Dynastie» – PREMIERE

Siehe Artikel S. 12. Pink Mama Theatre,

Associated Artist der Dampfzentrale,

lässt in der sechsten Tanztheater-

Produktion Welten aufeinanderprallen.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.00 UHR

Rebelhead (U18)

Der U18 Club der Jungen Bühne Bern

spielt ihr neuestes Stück.

BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR

Too Late Show

Im Stil der klassischen Late Shows führt

Dominik Gysin als Showmaster durch

den Abend. Durch die Show begleitet

wird er durch die Sidekicks Gisela Feuz,

Raphael Urweider, Matto Kämpf und die

Showband. Vv: www.toolateshow.ch

TURNHALLE, SPEICHERGASSE 4. 21.00 UHR

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/berndeutsche Fassung &

Dramaturgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Dance

Almost Nasty

DJ Bowser & DJ Seniorr. Urban,

Electronic.

PROPELLER-BAR, AARBERGERGASSE 30.

22.00 UHR

Back to the Beat

fame luck, m.d., m-smok, g.m.c.

Hip Hop, Urban, Classix, House.

www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

Breitsch-Disco

DJ Stardem (Daniel Emmenegger).

www.breitsch-traeff.ch

BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.

21.00 UHR

Emely & Scum

Raketenmusik. Fasnacht bis ca 5 Uhr.

WOHNZIMMER, RATHAUSGASSE 63. 22 UHR

Fasnachts Pralinée

Drunky Child & Bloody Fool (P.U.T.S.).

Hip Hop, 80ies, Balkan Polka & Shitz

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Phönix-Tanzfest

Barfussdisco mit World, Pop,

Partytunes, Oldies. Bis 00.15 Uhr. Ab

18-88 Jahren. www.phoenixzentrum.ch;

PHÖNIX-ZENTRUM,

OSTERMUNDIGENSTR. 71. 20.30 UHR

Reggae Bashment

Reggae, Ragga, Dancehall! Miss

Shalane, Burning Cloud, Congo Bongo!

ALL IN, SPITALGASSE 35. 22.00 UHR

Rhythm Of The Night

Strictly 90ies. DJs Sir Super Smart &

Kranfahrer. Live act: Smith & Smart (D).

www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Bärner Fasnacht 2015

Verschiedenste Aktivitäten und Anlässe.

www.fasnacht.be

STADT BERN, KRAMGASSE/

GERECHTIGKEITSGASSE. 14.00 UHR

Inserat

BERN_uv.indd 1 11.02.15 00:42


19. – 25. Februar 2015 Anzeiger Region Bern 31

5

Frieder Torp

Singende Männer im Monbijou

Wenn sich eine Gruppe junger Männer zusammentut und gemeinsam

singt, dann kann das klingen wie Torp. Vor einem knappen

Jahr gegründet, ist die Band, der unter anderem Ex-Voice-of-Switzerland-Kandidat

Brendon Schoen Johnson angehört, jetzt mit ihrem

Indiefolk im Musigbistrot zu Gast.

Musigbistrot, Bern. Fr., 20.2., 21 Uhr

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Hommage an Moore

Speckstein kann man nicht essen. Und

doch hast du, was auf den Spuren des

grossen Bildhauers Henry Moore im

Atelier entsteht, vielleicht zum Fressen

gern! Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Weltklassik am Klavier –

Lyrische Stücke!

Die Pianistin Anna Zassimova spielt

Werke von Frederic Chopin, Alexander

Skriabin, Georges Catoire, Robert

Schumann, Edward Grieg und Claude

Debussy. www.heutschipianos.ch

HEUTSCHI PIANOS, MORILLONSTRASSE 14.

19.00 UHR

Sounds

Arturo O’Farrill Family Band

Erstklassiger Latin Jazz-Pianist und

Grammy-Gewinner aus New York!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/22.00 UHR

BeJazz: Uptown Big Band

feat. John Aram

Uptown goes Downtown N° 150. Jubiläums-Galakonzert.

John Aram

(conductor, tb), Uptown Big Band.

www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Doppelkonzert: Gavlyn & Oh Blimey

«Hashtag»-Tour (USA), Busdriver

(USA)

Siehe Artikel S. 3. Gavlyn & Oh Blimey

(Broken Complex/Modest Confidence/L.A./USA),

Busdriver (Big Dada/

Ninja Tune/L.A./USA), Aftershowparty:

DJ Mike Steez (zh). Hip Hop, Rap.

REITSCHULE, DACHSTOCK,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 22.00 UHR

Feierabend! Tir Awen

Irische Musik und doch nicht! Philipp:

Cister, Gitarre, Perkussion. Thom: Uil leannpipe,

Reelpipe, Flöte. Miriam: Akkordeon,

Klavier. www.dreifaltigkeit.ch

ALTES PFARRHAUS DREIFALTIGKEIT,

TAUBENSTRASSE 4. 19.00 UHR

Häppli & Häppli

Mit Eigenkompositionen und Coverversionen

beschenken drei Musik-Gruppen

das Publikum mit Musik-Genuss. Vor

den Konzerten und nach den Konzerten

gibt es Gaumen-Genuss mit kulinarischen

Leckereien. www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Torp (CH)

Indie Folk. Die im Frühjahr 2014

gegründete Band gibt mehrstimmigen,

inhaltsreichen und treibenden Folk zum

Besten. www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48. 21 UHR

Worte

Liebeslyrik am gedeckten Tisch

Zum Valentins Tag setzen wir uns

gemeinsam an einen Tisch. Wir

geniessen literarische, musikalische

und kulinarische Häppchen rund um

das grosse Wort Liebe.

KIRCHGEMEINDEHAUS ROSSFELD,

REICHENBACHSTRASSE 112. 19.00 UHR

Rosetta: Eine Reise zurück

zu unserem Ursprung

Physiker der Universität Bern erklären

aktuelle Forschung und Resultate der

Physik. Prof. Dr. Kathrin Altwegg erörtert

aktuelle Resultate der Kometenmission

Rosetta. www.physik.unibe.ch

UNIVERSITÄT BERN – EXAKTE WISSEN-

SCHAFTEN, SIDLERSTRASSE 5. 16.30 UHR

Biel

Bühne

Man of La Mancha

Musical von Mitch Leigh, Dale

Wasserman und Joe Darion.

In deutscher Sprache.

PALACE THEATER,

THOMAS-WYTTENBACHSTR. 4. 19.30 UHR

Sounds

Orioxy

Yael Miller (voice), Julie Campiche

(harp), Manu Hagmann (double bass),

Roland Merlinc (drums). www.litcafe.ch;

LITERATURCAFÉ BIEL, OBERGASSE 11.

21.00 UHR

Worte

Fondue Plausch

Fonduefahrt mit musikalischer

Unterhaltung a Bord.

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 18.30 UHR

Indien – Rajasthan

Das Land der Maharadschas. Eine

Bildreportage von einer Reise durch

Rajasthan und verschiedene Nationalparks

und in die Wüste Thar.

Vv: www.olalei.ch

SCHULANLAGE LINDE, SCHEIBENWEG 45.

19.30 UHR

Biglen

Bühne

Gogol und Mäx – Humor in Concert

Herzlich Willkommen in der herrlich

grotesken und umwerfend komischen

Welt der Konzertakrobaten Gogol &

Mäx, wahrlich ein Fest für Ohren,

Augen und Zwerchfell!

KULTURFABRIKBIGLA, SYRENGASSE.

20.15 UHR

Worte

Arthur Moser – Bildervortrag und

spannende Geschichten

Arthur Moser’s Traumreise. Mit dem

Bike durch den Himalaya und zu Fuss

um den Kailash. www.baeren-biglen.ch

BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER,

BÄRENSTUTZ 17. 20.15 UHR

Christian Glaus

Abrechnung

30 Jahre lang will Dulce Rosa nichts anderes, als sich an ihrem Vergewaltiger

und dem Mörder ihres Vaters zu rächen – dann steht sie

dem Mann tatsächlich gegenüber. Im Tojo Theater tanzt Cynthia

Gonzales «Eine Rache» nach einer Erzählung von Isabel Allende:

«Impresiones del Sur». Begleitet wird sie dabei von Elke Jahn an der

Gitarre und der Sängerin und Erzählerin Kirsten Balbig.

Tojo Theater Reitschule, Bern. Do., 19., bis Sa., 21.2., 20.30 Uhr

Burgdorf

Dance

Dine & Dance

Nachtessen und Disco mit DJ Werner

Bolliger 20 Jahre. ANMELDUNG:

info@stadthaus; 034 428 80 00.

www.stadthaus.ch

STADTHAUS BURGDORF, KIRCHBÜHL 2.

18.00 UHR

Trio aus zwei

Das einstige Trio Les trois

Suisses ist nun zu zweit

unterwegs: Pascal Dussex

und Resli Burri präsentieren

in ihrem Programm

«Duo-Pack» (Regie: Meret

Matter) ein lustiges Musik-Kabarett

und kombinieren

gekonnt Witz und

Gesang.

La Cappella, Bern

Fr., 20., und

Sa., 21.2, 20 Uhr

Sounds

Bogroad – Celtic Folk

Bogroad macht es möglich 4 Jahreszeiten

musikalisch an einem Tag zu

erleben. Schnelle Tänze, wehmütigen

Balladen und fröhlichraue Lieder transformieren

uns in die bewegte Vergangenheit

Irlands.

Vv: www.schmidechaeuer.ch

SCHMIDECHÄUER, GRABENSTRASSE 8.

20.30 UHR

Düdingen

Sounds

Unexisting Structures/Six-Pack/

Liquid Roots/Smudo & Greeb

Collège-Party 3D3! It smells like teen

spirit! www.badbonn.ch

BAD BONN, BONN 2. 19.00 UHR

Langenthal

Worte

Die Basis-Kunstbar 1

Gespräch und Bar mit Künstlerinnen

und Künstlern der Ausstellung.

www.kunsthauslangenthal.ch

KUNSTHAUS, MARKTGASSE 13. 18.00 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Andrea Schmider und Book No

Bastards

Doppelkonzert. www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Thun

Bühne

Bsuechszyt

mundARTbühni uetendorf. 4 Einakter

von Felix Mitterer, Regie: Renate Adam.

www.theateralteoelethun.ch

KLEINTHEATER ALTE OELE,

FREIENHOFGASSE 10 A. 20.00 UHR

Dance

Breakfast at Tiffany’s

DJ Zsu Zsu. www.mokka.ch

MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR

Sounds

Äl Jawala

Balkan Big Beats. www.mokka.ch

MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR

O.M.S

Rock, Pop. www.brügglibar.ch

BRÜGGLIBAR, UTTIGENSTRASSE 11. 20 UHR

Wabern

Sounds

Sergio Castell, Akkordeon

Mit seinem weissen Instrument führt

der Altmeister des Akkordeons Sergio

Castelli sein Publikum durch alle

Facetten von Sehnsucht, Weh- und

Übermut, die diesem Instrument innewohnen.

www.bernau.ch

VILLA BERNAU, SEFTIGENSTRASSE 243.

19.30 UHR

Worte

Freier Feier Freitag

Den Feierabend geniessen, ein feines

Menu essen und das Wochenende

gemütlich einläuten.

www.dieheiterefahne.ch

HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.

17.00 UHR

Worblaufen

Sounds

Redemption Mosh

Life’s December, Frank Needs Help,

Taking Over Tomorrow und My Last Hour.

www.facebook.com/downiclub

DOWNI – CLUB, WORBLAUFENSTRASSE 161.

21.00 UHR

Sehnsucht aus dem Akkordeon

Sergio Castelli ist gleich Akkordeon. Der Komponist, Musiker, Lehrer

und Instrumentenhändler mit Laden in der Berner Altstadt tritt

nun mit seinem weissen Instrument in der Villa Bernau auf. Für den

Abend verspricht er ein Programm durch jene Zustände, für die das

Akkordeon berühmt ist: Sehnsucht, Weh- und Übermut.

Villa Bernau, Wabern. Fr., 20.2., 19.30 Uhr

Sa 21.

Bern

Bühne

Angeklagt

Ein Theaterstück über eine junge Frau

und den radikalsten Weg aus ihrer

Sprachlosigkeit.

GASKESSEL, SANDRAINSTR. 25. 20 UHR

Bettina Castaño: FrameDrum &

FlamencoDance

Faszination durch blendende Technik,

intensive Interpretation, Risikobereitschaft,

Ausdruck, Klangfarben, Tempo:

Atemberaubend, was Flamenco ist und

werden kann… www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Das Niagara-Protokoll

Das Jahr 2315. Mann und Frau

begegnen sich in triefendem Regen.

Doch noch während sich die beiden

näher kommen, verschwindet Brent

spurlos. Das neue Stück des Projekt

210, Jugendpreisträgerin 2014.

Vv: http://projekt210.ch/reservationen

AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.

20.00 UHR

Dunkles Land

Ein postapokalyptischer Thriller von

Holger Schober. Theatergruppe Gym -

nasium Neufeld Bern. Regie: Murielle

Jenni/Musik: Moritz Achermann.

PHYSIKSAAL GYMNASIUM NEUFELD,

BREMGARTENSTRASSE 133. 20.15 UHR

ALL ABOUT MUSIC PRESENTS

SAmstag

7. märz 2015

LACHENsaal KKThun

Gräfin Mariza

Operette von Emmerich Kalman unter

der Regie von Simon Burkhalter.

HOTEL NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.

19.30 UHR

Impresiones del Sur

Eine tänzerische, musikalische und

narrative Umsetzung der Erzählung

«Eine Rache» von Isabel Allende. Von

Cynthia Gonzalez Dance Theater.

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Les trois Suisses – Duo-Pack

Das kleinste Trio der Welt präsentiert

in seinem neuen Programm «Duo-Pack»

(Regie: Meret Matter) keine gewöhnliche

Spasskost, sondern anspruchsvolles,

eigenständiges und intelligentes

Musik-Kabarett. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Michael Kohlhaas

Siehe Artikel S. 1. Nach der Erzählung

von Heinrich von Kleist. Co-Produktion

mit den Vereinigten Bühnen Bozen.

Regie: Alexander Kratzer. Mit Florian

Eisner, Christoph Griesser, Karo Guthke,

Horst Krebs, Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Rebelhead (U18)

Der U18 Club der Jungen Bühne Bern

spielt ihr neuestes Stück.

BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR

21h00

HABIB KOITÉ «SOÔ»

«Family Affair»

Weltklasse blues

TICKETS

Die Stimme Afrikas

Donnerstag

12. März 2015

20h30

ERIC BIBB & YANA BIBB

Vorverkauf: www.starticket.ch | an allen Starticket Vorverkaufsstellen

Starticket Tel. 0900 325 325 | (CHF 1.19/min., Festnetztarif)

www.ticketcorner.ch | an allen Ticketcorner Vorverkaufsstellen

Ticketcorner Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19/min., Festnetztarif)

Kulturkaffee KKThun Mo – Fr 9.00 bis 17.00 Uhr

Infos: www.kkthun.ch | www.groovesound.ch

www.habibkoite.com | www.ericbibb.com | www.yanabibb.com

Medienpartner:

Inserat


6 Anzeiger Region Bern 32

19. – 25. Februar 2015

Klinkern mit Sirion

Afro aus Olten

Eine samtene Soulstimme, ein roter Afro und perlende Songs. Das

ist die Band Newbridge mit der Oltner Sängerin Brigitte Neumärker.

Im Prima Luna spielen sie Stücke ihres Debütalbums «Reflections

of Love» (2011), das sie in Südafrika aufgenommen haben, sowie

von ihrer im Herbst erschienen EP «All I Need».

Prima Luna, Bern. Sa., 21.2., 20 Uhr

Salome

Musikalische Leitung: Kevin John

Edusei. Regie: Ludger Engels. Bühne:

Ric Schachtebeck. Kostüme: Katrin

Wittig. Dramaturgie: Katja Bury. Berner

Symphonieorchester.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/berndeutsche Fassung &

Dramatrurgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Dance

Beat Karneval

Sonny Fodera, Jutzi, Bernoise, R.EK.

House und Deep House.

www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

discogrenzenlos vol. 9

Bereits zum neunten Mal sorgt die Serie

discogrenzenlos im Berner Kulturlokal

ONO für unerhörtes Tanzvergnügen!

An den Plattentellern verzückt Wasulu

Selecta mit groovig-tropischen Afro-

Rhythmen. Bis 02.30 Uhr.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

21.00 UHR

Gaywest Party

Special DJs. House, Electro.

www.le-ciel.ch

LE CIEL, BOLLWERK 31. 23.00 UHR

Hold it Down

Mr. Thrillin and Friends. Hip Hop, R&B.

PROPELLER-BAR, AARBERGERGASSE 30.

22.00 UHR

IndieZone

The Alternative Dancefloor.

www.isc-club.ch

ISC CLUB BERN, NEUBRÜCKSTRASSE 10.

22.00 UHR

Ein musikalisch-humorvolles Gipfeltreffen.

Do, 05.03.2015, 20 Uhr, KK Thun

Sa, 28.03.2015, 20 Uhr, National Bern

Klinker Klub # 10 mit Sirion

Line up: Aril Brikha, live (Art of Ven -

geance, SE)/Midnight Pulse feat. Myrto

Stylou, live in concert (Sirion, GR)/

Meskal (Sinsonic)/Feodor & Frango

(Sirion). www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

23.00 UHR

Max & Moritz – Gunnar Stiller

Gunnar Stiller (Upon.You/DE), Profondo

(zh). Tech House, Deep House, Techno.

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

PL MCW & Mc Flury

Dr. Disco. Fasnacht bis ca 05.00 Uhr.

WOHNZIMMER, RATHAUSGASSE 63. 22 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Bärner Fasnacht 2015

Die Bärner Fasnacht bietet verschiedenste

Aktivitäten und Anlässe.

www.fasnacht.be

STADT BERN, KRAMGASSE/

GERECHTIGKEITSGASSE. 10.00 UHR

Cool Kids’ Classes 2015

Art Workshops for Kids and Teens

(Ages 6-14). ANMELDUNG:

T 031 328 09 11 or

vermittlung@kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

10.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Der Bündner Komiker im neuen Programm „XXL“

Do, 12.03.2015, 20 Uhr, Stadtsaal Zofingen

Fr, 20.03.2015, 20 Uhr, National Bern

Fr, 01.05.2015, 20 Uhr, KK Thun

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND

3. 10.00 UHR

Fussball Fest

Das Fussball Fest findet im Rahmen des

Projekts Strassenfussball als Begegnung

statt.

GROSSE HALLE, REITSCHULE BERN,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 15.00 UHR

Ran an die

Pinsel

Die «Cool Kids’ Classes»

im Kunstmuseum Bern

sind etwas für Kinder, die

Englisch sprechen und

gerne malen. Egal ob Porträts,

abstrakte Motive oder

Landschaftsbilder – der

Kreativität sind keine

Grenzen gesetzt.

Kunstmuseum Bern

Sa., 21.2., 12 Uhr

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Kinderforum am Samstag

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich

jede Woche neu eine spannende Reise

auf dem fliegenden Teppich der Phantasie

in die Welt von Kunst und Kultur

unserer Zeit. ab 7 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 9.30 UHR

40 JAHRE WAHNSINN - TOUR 2015

Der Liedermacher auf Jubiläumstournee.

Di, 21.04.2015, 20 Uhr, National Bern

Vorverkauf: Ticketcorner, Coop City, Die Post, Manor und SBB-Billettschalter,

Tickethotline 0900 800 800 (CHF 1.19/Min. Festnetztarif). Alle Veranstaltungen und Tickets: www.dominoevent.ch

Das Berner Label Sirion ist seit zehn Jahren ein fester Wert in der

Berner Clublandschaft. Im Klinker Klub in der Dampfzentrale legen

die Label-DJs Bird, Frango und Feodor (Bild) auf. Unterstützung erhalten

sie von Aril Brikha sowie Midnight Pulse und Meskal. Im

Foyer gibt es zudem eine Ausstellung mit Sirion-Plattencovers und

-Flyern des Berner Grafikers Kkade.

Dampfzentrale, Bern. Sa., 21.2., 23 Uhr

Inserat

Offenes Atelier: Hommage an Moore

Speckstein kann man nicht essen. Und

doch hast du, was auf den Spuren des

grossen Bildhauers Henry Moore im

Atelier entsteht, vielleicht zum Fressen

gern! Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Trachtengruppe Bern-Stadt

Unterhaltungsabend: «Die weisse

Dame» von Freuler/Jenny. Tanz mit

Kapelle Klaus Schlatter. Bis 01.00 Uhr.

Vv: reservation-tgbernstadt@bluewin.ch

HOTEL JARDIN, MILITÄRSTR. 38. 20 UHR

Klassik

4. Liederstunde

Reise durch die slawische Seele.

www.liederstunden-bern.ch

YEHUDI MENUHIN FORUM BERN,

HELVETIAPLATZ 6. 18 UHR

8. Prix du Piano Interlaken Classics

Publikumswettbewerb. Teilnehmer

2015: Dmitry Shishkin, Russland.

Leonardo Colafelice, Italien. Sara

Daneshpour, USA. Ilya Kondratiev,

Russland. www.kursaal-bern.ch

KURSAAL, KORNHAUSSTRASSE 3. 17 UHR

Bernische Chopin-Gesellschaft:

Classic goes Jazz

Der welsche Pianist Florian Favre interpretiert

und improvisiert über bekannte

Werke von Bach, Chopin, Ravel, Albeniz

und Stravinsky.

AUDITORIUM ZENTRUM PAUL KLEE,

MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 17.00 UHR

Musizierstunde Streichensemble

Tigerbande und Kinderchor 1

Schülerinnen und Schüler von Clíodhna

Ní Aodáin, Misa Stefanovic und Karineh

Zanhocyan. www.konsibern.ch

KONSI BERN, GROSSER SAAL,

KRAMGASSE 36. 11.00 UHR

Sounds

Arturo O’Farrill Family Band

Erstklassiger Latin Jazz-Pianist und

Grammy-Gewinner aus New York!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/22.00 UHR

Candy Dulfer

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.00 UHR

Dr Samschtig

Willkommen Österreich mit den drei

Specknockerln. Essen, Konzert, Disko.

Bis 03.30 Uhr. www.eigerbrasserie.ch

EIGER BRASSERIE, BELPSTR. 73. 19 UHR

Kaos Protokoll

Benedikt Wieland (bass), Flo Reichle

(drums), Marc Stucki (sax).

SONARRAUM U64 – PROGR,

WAISENHAUSPLATZ 30. 21.00 UHR

Mélissa Laveaux (Canada)

Worldmusic Folk. Weltweit sah man sie

danach auf vielen Pop- und Jazzfestivals

und als Support von für sie wichtigen

Musikerinnen wie etwa Meshell Ndegeocello.

www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48. 21 UHR

Tiere im Winter

Die Aare hat fünf Grad, doch wieso friert der Biber nicht? An der

Veranstaltung «Tiere im Winter» im Infozentrum Eichholz erfahren

Interessierte ab sieben Jahren, welche Strategien die heimischen

Tiere im Winter haben. Und sollte Schnee liegen, kann man

vielleicht sogar die eine oder andere Spur entdecken und genauer

anschauen.

Infozentrum Eichholz, Wabern. Sa., 21.2., 14 Uhr

Newbridge

Newbridge spielt eine Mischung aus

Soul, Afro, Folk und Jazz. Sie berührt

Publikum mit ihrer unverkennbare

Stimme und ihren authentischen Songs

mit viel Soul, Rhythmus und Passion.

www.prima-luna.ch

PRIMA LUNA, EFFINGERSTR. 92. 20 UHR

Worte

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und

als «entarteter Künstler» gezwungen,

in seine Heimatstadt Bern zurückzukehren.

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Liebeslyrik am gedeckten Tisch

Literarische, musikalische und kulinarische

Häppchen um das Wort Liebe.

KIRCHGEMEINDEHAUS ROSSFELD,

REICHENBACHSTRASSE 112. 19.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNES-

CO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtrundgang:

Bern büglet (StattLand)

Kaum ein Thema erhitzt die Gemüter

mehr als chrampfe, bügle und schaffe.

Vom Traumjob zum Streik bis hin zur

Pension.

TREFFPUNKT: RESTAURANT EIGER,

BELPSTRASSE 73. 14.00 UHR

Visite guidée en Français

C’est avec plaisir que nous vous présenterons

personellement le Zentrum Paul

Klee, notre collection et nos expositions

temporaires. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Burgdorf

Bühne

Frölein Da Capo: Einfrauorchester

Gitarre, Trompete, Euphonium, Klavier,

Nachttischlämpli: Die halbe Stube führt

Frölein Da Capo mit sich, wenn sie auf

der Bühne performt.

www.theaterburgdorf.ch

CASINO THEATER BURGDORF,

KIRCHBÜHL 14. 20.00 UHR

Düdingen

Sounds

Bühne Frei! 63!

Scratches/Tobias Carshey/

Paradox Now. www.badbonn.ch

BAD BONN, BONN 2. 21.00 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Inish

Irish Music & Dance!

www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Thun

Bühne

Bsuechszyt

mundARTbühni uetendorf. 4 Einakter

von Felix Mitterer, Regie: Renate Adam.

www.theateralteoelethun.ch

KLEINTHEATER ALTE OELE,

FREIENHOFGASSE 10 A. 20.00 UHR

Dance

Break The Funk

DJ Ian Capitalism. www.mokka.ch

MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR

Klassik

Die mit Tränen säen – Geistliche

Vokalmusik von Heinrich Schütz

Siehe Artikel S. 3. Bernvocal. Die Freitagsakademie;

Leitung: Fritz Krämer.

www.scherzligen.ch

KIRCHE SCHERZLIGEN, SEESTR. 41. 19 UHR

Sounds

Liederzüchter Sarbach

Liederzüchter Sarbach singt und spielt

seine Lieder mit Dialektstimme und

Dialektikgitarre. www.mundwerk-thun.ch

MUNDWERK KULTURBAR, OBERE

HAUPTGASSE 49. 21.30 UHR

Stomp Beat Gumbo

Blues & Rock’n’Roll. www.brügglibar.ch

BRÜGGLIBAR, UTTIGENSTRASSE 11. 20 UHR

The Clients

Power Funk/Fundamental Funk.

www.mokka.ch

MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 21.00 UHR

Wabern

Familie

Tiere im Winter

Eine Führung für Kinder und Erwachsene

zu Strategien gegen die Kälte ab

7 Jahren in Begleitung Erwachsener.

ANMELDUNG: 078 628 85 21;

mdillier@worldonline.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

14.00 UHR

Worblaufen

Sounds

In Other Climes, Beast within the

Sound, Keep on Rotting

Metal. www.facebook.com/downiclub

DOWNI – CLUB BAR, WORBLAUFENSTR. 161.

20.00 UHR


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19. – 25. Februar 2015 Anzeiger Region Bern 33

7

Marco Finsterwald

Nicht nur für Hipster

Wenn sie nicht gerade eine Reise nach Berlin planen, warten Hipster

auf die monatliche Indiezone im ISC. Natürlich sind auch weniger

cool Gestylte willkommen, wenn die Trashlimo-DJs (Bild) und

DJ Phrank den Club mit Liedern von Joy Division über Weezer bis

zu Alt-J beschallen.

ISC Club, Bern. Sa., 21.2., 22 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

So 22.

Bern

(Kein Ticket-Verkauf)

Bühne

Angeklagt

Ein Theaterstück über eine junge

Frau und den radikalsten Weg aus

ihrer Sprachlosigkeit.

GASKESSEL, SANDRAINSTR. 25. 20 UHR

Giacometti

Choreographie: Ryan Djojokarso, Bühne

& Kostüme: Till Kuhnert, Musikkomposition:

Jorg Schellekens & Guido

Langendoen, Dramaturgie: Dr. Christoph

Gaiser. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 18.00 UHR

Gräfin Mariza

Operette von Emmerich Kalman unter

der Regie von Simon Burkhalter.

HOTEL NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.

19.30 UHR

Inserat

La Cenerentola/Aschenbrödel

Komische Oper in zwei Akten. Text von

Jacopo Ferretti. In italienischer Sprache

mit deutschen Untertiteln.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

18.00 UHR

Pink Mama Theatre (CH):

«Dynastie» – PREMIERE

Siehe Artikel S. 12. Pink Mama Theatre,

Associated Artist der Dampfzentrale,

lässt in der sechsten Tanztheater-

Produktion Welten aufeinanderprallen.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

19.00 UHR

Meisterlich

In der «Sternstunde» führt

Daniel Zisman (Violine)

dieses Mal nach Frankreich.

Gemeinsam mit der

Pianistin Christina Bauer

spielt er im Rahmen von

«Kleine Meisterwerke aus

Frankreich» unter anderem

Werke von Ravel, Debussy

und Chausson.

Kirche Oberbalm

So., 22.2., 17 Uhr

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/berndeutsche Fassung &

Dramatrurgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 17 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J. Vv: 031

849 26 36 oder www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Familienmorgen

Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis

für die ganze Familie: Nach einem

Besuch der Ausstellungen im ZPK

nehmen Gross und Klein an einem

Workshop in den Ateliers des Creaviva

teil. ANMELDUNG: Bis vorangehenden

Freitag: Tel 031 359 01 61 oder creaviva@zpk.org.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 10.30 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND

3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Hommage an Moore

Speckstein kann man nicht essen. Und

doch hast du, was auf den Spuren des

grossen Bildhauers Henry Moore im

Atelier entsteht, vielleicht zum Fressen

gern! Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Trachtengruppe Bern-Stadt

Singen, Tanzen, Theater «Die weisse

Dame» von Freuler/Jenny.

Vv: reservation-tgbernstadt@bluewin.ch

HOTEL JARDIN, MILITÄRSTR. 38. 14 UHR

Klassik

2. Matineekonzert:

Brahms Neu(n) Gehört

Fíona-Aileen Kraege (Violine), Julia

Malkova (Viola), Eva Lüthi (Violoncello),

Matteo Burci (Kontrabass), Sakura

Kindynis (Flöte), Heidrun Wirth-Me

(Fagott). Johannes Brahms 1833-1897,

Serenade D-Dur op. 11 (Urfassung für

Kammerensemble). www.kulturcasino.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25. 11 UHR

Nach Osten singen

Aktuell singt Mezzosopranistin Christina Daletska die Hauptrolle

in «La Cenerentola» am Stadttheater. Für die Liederstunde hat sie

ein Programm mit Werken von Dvořák («Zigeunerlieder»), Rachmaninow,

Prokofiew und Shchedrin zusammengestellt. Am Klavier

wird sie begleitet von ihrem Mann, dem Kanadier Walter Prossnitz.

Yehudi Menuhin Forum, Bern. Sa., 21.2., 18 Uhr

Die mit Tränen säen – Geistliche

Vokalmusik von Heinrich Schütz

Siehe Artikel S. 3. Bernvocal. Die Freitagsakademie;

Leitung: Fritz Krämer.

CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE ST. PETER

UND PAUL, KRYPTA, BEIM RATHAUS. 16 UHR

Pan auf dem Winterweg

Zauberhafte Klänge auf Panflöte und

grosser Orgel in einem Programm, das

bis nach Südamerika reicht, mit Jeanne

Gollut und Antonio Garcia. Kollekte.

PAULUSKIRCHE, FREIESTRASSE 8. 17 UHR

Trumpet Tune

Werke von T. Albinoni, E. Grieg, C.

Franck, A. Plog u.a. André Schüpbach,

Trompete; Ekaterina Kofanova, Orgel.

FRIEDENSKIRCHE, FRIEDENSSTRASSE 9.

17.00 UHR

Sounds

bee-flat: Kara Sylla Ka (CH/Senegal)

Afrobeat, Reggae und die Melodien der

Westafrikanischen Griots – Kara Sylla

Ka umgarnt sein Publikum mit ausgelassener

Afro-Musik, die ebenso modern wie

traditionsbewusst ist. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Worte

Café publique – PublicViewing-

SwissDomeSuperLightShow:

Bern – eine grossartige Kulisse!?

Der kommerzielle Nutzungsdruck auf

öffentliche Plätze steigt. Moderatorin

Sandra Künzi spricht mit Tschäppät

und weiteren Gästen über Ansprüche.

GROSSE HALLE, REITSCHULE BERN,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 16.00 UHR

Das Känguruh-Manifest 3+4

Marc-Uwe Kling hören. Marc-Uwe Kling

ist Anarchist, das Känguruh Kommunist.

Was sie in ihrer WG und in den Strassen

Berlins erleben, hören wir bei Kaffee,

Wein und Kuchen. Kollekte.

www.hierbautdasquartier.ch

BÖXLI, LAGERWEG 10, LORRAINE. 14 UHR

Führung: Galanter Galantes

Schneeglöckchen total – eine Annäherung.

Verein Aquilegia mit Adrian Möhl.

www.botanischergarten.ch

BOTANISCHER GARTEN, ALTENBERGRAIN 21.

14.00 UHR

Führung: Henry Moore

Henry Moore gilt als radikaler, experimenteller

und durchaus avantgardistischer

Künstler, auch wenn er der Figuration

treu blieb und sich dabei immer

wieder mit den klassischen Motiven

der Skulptur. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und

als «entarteter Künstler» gezwungen,

in seine Heimatstadt Bern zurückzukehren.

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR

Karoline Arn

Die Berner Historikerin und SRF-Journalistin

Karoline Arn liest aus Ihrem aktuellen

Buch «Elisabeth de Meuron-von

Tscharner. Der Wunsch der Löwin zu

fliegen». www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 11.00 UHR

KaterBrunch

Brunchen, die Seele baumeln lassen

und feinsten House und Deep House

hören. Ab 16 Uhr. www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 16.00 UHR

Kunst und Religion im Dialog Nakis

Panayotidis. Das Unsichtbare sehen

Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit

mit der evangelisch-reformierten, der

römisch-katholischen und der christkatholischen

Kirche Bern. Mit Adrian

Ackermann und Magdalena Schindler.

www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

15.00 UHR

Öffentlicher Rundgang Im Hier und

Jetzt! Schweizer Kunst der letzten

30 Jahre aus der Sammlung Kunst

Heute

Öffentlicher Rundgang mit Alexandra

Blättler (freie Kuratorin, Volkart Stiftung

Winterthur und Gebert Stiftung für

Kultur) und Florian Germann (Künstler).

www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

11.00 UHR

Sonntagsführungen

Eine Führung durch die aktuelle

Wechselausstellung. www.mfk.ch

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16. 15.00 UHR

Bolligen

Sounds

Big Bänd Bärn & National Youth Big

Band

Big Band Special!

REBERHAUS, KIRCHSTRASSE 9. 17.00 UHR

Burgdorf

Bühne

Pic: Komische Knochen

«Komische Knochen» heisst sein neues

Buch. In ihm tritt Pic als Schriftsteller

und Zeichner in Erscheinung. Gezeichnet

und gemalt hat er, noch bevor er Clown

geworden ist. www.theaterburgdorf.ch

CASINO THEATER BURGDORF,

KIRCHBÜHL 14. 17.00 UHR

Sounds

Classix Konzert II

Latin-Grooves von Kuba bis Rio mit

«Monthuno». P. Zwahlen (Percussion),

R. Gerstner (Bass), J. Burkhard

(Saxofon), A. Stalder (Drums),

S. Horvath (Posaune), M. Mollet (Piano).

www.schmidechaeuer.ch

SCHMIDECHÄUER, GRABENSTRASSE 8.

17.00 UHR

sportvereinfoto.ch

Konzert und Jubiläum

Der senegalesische Sänger und Gitarrist Kara Sylla Ka lebt seit längerem

in Genf. Mit seiner Musik verbindet er Afrobeat, Reggae und

die Griot-Gesänge seiner Heimat. Sein Konzert ist auch Teil des

30-Jahr-Jubiläums von Artlink, der in Bern ansässigen Fachstelle

für Kultur aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa.

Turnhalle im Progr, Bern. So., 22.2., 20.30 Uhr

Köniz

Familie

Extreme Magic mit Pascal

Dénervaud

Zauber-Workshop für Kinder von 6

bis 14 Jahren mit anschliessender

Aufführung für Eltern und Interessierte.

ANMELDUNG: Tel. 031 970 96 50.

www.biblere.ch

BIBLIOTHEK KÖNIZ, STAPFENSTR. 13. 10 UHR

Mühlethurnen

Bühne

Sutter & Pfändler: All inklusive

Comedy-Erfolgsprogramm.

www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 17.30 UHR

Oberbalm

Klassik

Sternstunde Kirche Oberbalm

7. Zyklus: Kleine Meisterwerke aus

Frankreich. Daniel Zisman, Violine;

Christina Bauer, Piano. Vv: info@sternstundekonzerte.ch,

Tel 031 972 18 82.

KIRCHE, OBERBALMSTRASSE. 17.00 UHR

Oberhofen

Klassik

Leichte Klassik

Konzert mit mechanischen Musikinstrumenten

(Orchestrione, Klaviere,

Drehorgeln).

OSTHAUS WICHTERHEER, STAATSSTR. 20.

17.00 UHR

Solothurn

Bühne

Tango des Pas Perdus – PREMIERE

T42 dance projects. Von und mit Félix

Duméril und Misato Inoue. Mit Musik

von Astor Piazolla und traditionellem

argentinischem Tango. www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

19.00 UHR

Thun

Bühne

Bsuechszyt

mundARTbühni uetendorf. 4 Einakter

von Felix Mitterer, Regie: Renate Adam.

www.theateralteoelethun.ch

KLEINTHEATER ALTE OELE,

FREIENHOFGASSE 10 A. 17.00 UHR

Dance

Forgotten Sounds

MC Anliker spielt aus der Club

CD-Sammlung. www.mokka.ch

MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14. 20.00 UHR

Klassik

Orgelmatinée

Folklore – Wunschkonzert.

CHAPELLE ROMANDE, FRUTIGENSTR. 22.

11.30 UHR

Wabern

Sounds

Pavillon-Stubete

Er entdeckte früh die Welt der Heu- und

Stimmgabeln, den Klang des Alphorns und

das Bodenständige, Urchige der Schweizer

Volksmusik. www.gurtenpark.ch

GURTEN – PARK IM GRÜNEN, GURTENKULM.

10.00 UHR

Samstag, 21. Februar, 18.00 Uhr

Yehudi Menuhin Forum Bern

4.Liederstunde

Reise durch die Slawische Seele

Christina Daletska, Mezzosopran

Walter Prossnitz, Klavier

Dvořák, Rachmaninow,

Prokofiew, Shchedrin

Vorverkauf und Aktuelles:

www.liederstunden-bern.ch

oder Tel. 079 558 85 78

Abendkasse ab 17 Uhr

Inserat


8 Anzeiger Region Bern 34

19. – 25. Februar 2015

Monika Flückiger

Madame de

Elisabeth de Meuron war eine Berner Legende. Riesige Hüte, ein

verbeultes Hörrohr und eine Schar Windhunde waren die Markenzeichen

der stadtbekannten Patrizierin. Die Historikerin und Journalistin

Karoline Arn liest im Zentrum Paul Klee aus ihrem biografischen

Roman «Elisabeth de Meuron-von Tscharner» über die Frau

hinter «Madame de».

Zentrum Paul Klee, Bern. So., 22.2., 11 Uhr

Christian Glaus

Tango in Solothurn

Gefeierte Klassik-Stars

Sie gastierten in der Berliner Philharmonie, spielten am Kitakyushu-Festival

in Japan und traten in der Opera Bastille in Paris auf:

Das junge, in Basel gegründete Gémeaux Quartett ist international

und national erfolgreich. Im Konsi Bern spielen Arisa Fujita (Violine),

Viktor Stenhjem (Violine), Sylvia Zucker (Viola) und Matthijs

Broersma (Violoncello) Werke von Brahms, Haydn und Mendelssohn.

Konservatorium, Bern. Mo., 23.2., 19.30 Uhr

Mo 23.

Bern

Bühne

Michael Kohlhaas

Siehe Artikel S. 1. Nach der Erzählung

von Heinrich von Kleist. Co-Produktion

mit den Vereinigten Bühnen Bozen.

Regie: Alexander Kratzer. Mit Florian

Eisner, Christoph Griesser, Karo Guthke,

Horst Krebs, Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Klassik

6. Kammermusikkonzert:

Gémeaux Quartett

Arisa Fujita (Violine), Viktor Stenhjem

(Violine), Sylvia Zucker (Viola), Matthijs

Broersma (Violoncello). Werke von

Haydn, Mendelssohn und Brahms. Vv:

www.bernbillett.ch. www.konsibern.ch

KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.

19.30 UHR

TICKETS

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Tickets» in dieser

Ausgabe.

Gefunden? Dann senden Sie

sofort eine E-Mail mit dem

Namen der Veranstaltung im

Betreff und Ihrem Absender an

tickets@bka.ch.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

Nacht des Jazz

Seit er zwölf ist, spielt

Domenic Landolf Saxofon.

Der Berner ist bereits in

Kopenhagen und Kapstadt

aufgetreten und hat mehrere

Platten veröffentlicht.

Nun ist er gemeinsam mit

dem Swiss Jazz Orchestra

an der «Gala Night» im

Bierhübeli zu hören.

Bierhübeli, Bern

Mo., 23.2., 20 Uhr

Sounds

Jazz am Montag – Band Concept

Ensembles/H.K.Bebop Ensemble

Band Concept Ensembles/H.K.Bebop

Ensemble.

SONARRAUM U64 IM PROGR_,

WAISENHAUSPLATZ. 20.30 UHR

Live Jazz: Sous Les Étoiles

«Sous Les Étoiles» steht für den neuen

allmontäglichen Jour Fixe im Berner

Nachtleben und für melodiebetonten,

groovenden Jazz. Martin Dahanukar (tp),

Philipp Moll (b) & Dimitri Howald (g).

LES AMIS, RATHAUSGASSE 63. 19.00 UHR

Swiss Jazz Orchestra – Gala Night

feat. Domenic Landolf

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.00 UHR

Worte

Botanisieren bei den Griechischen

Göttern – Die Pflanzenwelt Kretas

Mit Dr. Stefan Eggenberg, Info Flora,

Bern & Beat Fischer, BOGA, Bern.

INSTITUT FÜR PFLANZENWISSENSCHAFTEN,

ALTENBERGRAIN 21. 19.00 UHR

Die Japanerin Misato Inoue (Bild) und der Schweizer Felix Duméril

standen bereits öfters zusammen auf der Tanzbühne. Für ihre

«T42dance projects» erarbeiten die beiden zeitgenössische Ausdrucksformen

für den Argentinischen Tango. «Tango des pas perdus»

heisst ihr neuestes Projekt und ist im Theater Biel Solothurn

zu sehen.

Stadttheater Solothurn. So., 22.2., 19 Uhr. Vorstellungen bis 26.4.

Einfach Lesen im Dialog: Bettina

Zimmermann – Weiblich mit Biss

Starke Frauen statt Frauenquoten,

behauptet die Autorin. Den Beweis

liefert die Dozentin in Form von Erfolgsstrategien

für Frauen gleich mit.

www.einfachlesen.ch

BUCHLADEN EINFACH LESEN, BADGASSE 4.

19.00 UHR

Rauschdichten

Die Berner Lesebühne mit Renato

Kaiser, Christoph Simon, Sam Hofacher

und dem Gast Julius Fischer (Die

schönsten Wanderwege der Wanderhure).

www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48. 20 UHR

Schweizer Literaturpreis 2015

Dorothee Elmiger, Hanna Johansen und

Guy Krneta, drei der Preisträgerinnen

und Preisträger der Schweizer Literaturpreise

2015 lesen aus ihren Werken.

www.haupt.ch

HAUPT BUCHHANDLUNG, FALKENPLATZ 14.

19.00 UHR

Vermittlung von jüdischem Wissen

Prof. Dr. Gabrielle Oberhänsli-Widmer,

A-L-Universität, Judaistik, Freiburg i. Br.

«Sigmund Freud: Der Mann Moses und

die monotheistische Religion» Eintritt

frei.

INSTITUT FÜR MEDIENBILDUNG,

HELVETIAPLATZ 2. 12.30 UHR

Konolfingen

Klassik

Vokalensemble Voskresenije

Unter der Leitung von Jurij Maruk,

St. Petersburg. www.konolfingen.org

REFORMIERTE KIRCHE, KIRCHWEG 10.

20.00 UHR

Di 24.

Bern

Bühne

Helena – Plädoyer für eine Schlampe

Von Miguel del Arco. Deutschsprachige

Erstaufführung mit Heidi Maria

Glössner. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, MANSARDE,

KORNHAUSPLATZ 18. 19.30 UHR

Lustiger Dienstag 76

Die crême fraîche de la Kleinkunst!

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Michael Kohlhaas

Siehe Artikel S. 1. Nach der Erzählung

von Heinrich von Kleist. Co-Produktion

mit den Vereinigten Bühnen Bozen.

Regie: Alexander Kratzer. Mit Florian

Eisner, Christoph Griesser, Karo Guthke,

Horst Krebs, Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Nico Semsrott – Freude ist nur ein

Mangel an Information

Weil Freude nur ein Mangel an Information

ist, versorgt Nico Semsrott

sein Publikum mit vielen Informationen

– und die zeigen eine durch und durch

schlechte Welt. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Cool Kids’ Classes 2015

Art Workshops for Kids and Teens

(Ages 6-14).

ANMELDUNG: T 031 328 09 11 or

vermittlung@kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

16.30 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Hommage an Moore

Speckstein kann man nicht essen. Und

doch hast du, was auf den Spuren des

grossen Bildhauers Henry Moore im

Atelier entsteht, vielleicht zum Fressen

gern! Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Lunchkonzert: Trio Louise Farrenc

Halbstündiges Konzert mit Werken

von B. Martinu und J. Haydn. Kollekte.

www.menuhinforum.ch

YEHUDI MENUHIN FORUM BERN,

HELVETIAPLATZ 6. 12.15 UHR

Sounds

Jazz: Neele & the Sound Voyage

Neele singt mit warmer, klarer und

bewegender Stimme, die durch Klangreichtum

und Emotionalität auffällt.

Besonders wenn sie das Gefühlvolle mit

lyrischem Scat verbindet.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Joey DeFrancesco Trio

Das swingende Genie an der Hammond

B3!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/21.30 UHR

U.K. Trio

Instrumental Story Telling. Ueli Kempter,

Andreas Aeberhard, Kevin Chesham.

www.zarbar.ch

ZAR BAR, PESTALOZZISTRASSE 9. 21 UHR

Worte

Erfolgreich verhandeln: Die Genfer

und die Berner Gesandtschaften am

Wiener Kongress 1814/15

Vortrag von Peter Lehmann im Rahmen

des Zyklus «Nach Napoleon: Die Neuordnung

Berns und der Schweiz 1814/15».

UNIVERSITÄT, UNITOBLER, RAUM F 023,

LERCHENWEG 36. 18.15 UHR

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler

ZPK).

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Führung: Nakis Panayotidis –

Das Unsichtbare sehen

Nakis Panayotidis wurde 1947 in Athen

geboren. Nach dem Studium der Architektur

in Turin und der bildenden Künste

in Rom liess er sich 1974 in der Schweiz

nieder. Seitdem lebt und arbeitet er in

Bern. www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

19.00 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

Marta spielt – Pub Quiz

Marta spielt ihr Pub Quiz mit Teams

à max 5 Personen die ihr Wissen

beweisen und gegeneinander antreten.

Zu gewinnen gibts nebst Ruhm und Ehre

eine Gratisrunde sowie Getränkegutscheine.

MARTA BAR, KRAMGASSE 8. 20.00 UHR

Inserat

TICKETS

Vorverkauf an der Spitalgasse 4, 2. UG

Di bis Sa 18.00 - 19.30 Uhr

Tickets:

www.theater-am-kaefigturm.ch

Telefon 031 311 61 00

Comedy

Hutzenlaub & Stäubli

Reif für den Oscar. Barbara Hutzenlaub & Lotti Stäubli

26. Februar um 20.00 Uhr / Letzte Aufführung!

Die beiden ehemaligen Acapickels Barbara Hutzenlaub und

Lotti Stäubli zeigen sich wieder von ihrer schönsten Seiten…

www.hutzenlaubundstaeubli.ch

Comedy

Höllelujah!

Das neue Programm von und mit Stéphanie Berger

5. März um 20.00 Uhr

Zwischen Engel und Bengel, Gut und Böse, schwarz und weiss

sucht sie den perfekten Mann und das grosse Glück…

www.stephanie-berger.ch

Comedy

Au(r)a

Von Stefan Büsser und Jürg Zentner

7. März um 20.00 Uhr

Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist in einem gesunden

Körper. Stefan Büsser hat weder das eine, noch das

andere… www.stefanbuesser.ch


19. – 25. Februar 2015 Anzeiger Region Bern 35

9

Koichi Miura

Die Camerata im Frühbarock

Literaturpreisträger lesen bei Haupt

Die Lesereise der Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer

Literaturpreise 2015 macht Halt in der Buchhandlung Haupt. Neben

Dorothee Elmiger und Guy Krneta liest die 75-jährige Autorin

Hanna Johansen (Bild). Mit «Der Herbst, in dem ich Klavier spielen

lernte» schrieb sie ein Werk in Tagebuchform über das Lernen, die

Gegenwart und die Vergangenheit. Moderiert wird der Abend von

Tabea Steiner.

Buchhandlung Haupt, Bern. Mo., 23.2., 19 Uhr

Kulturspritze

gefällig?

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

SWI Swissinfo @ Paperback nights

Der unbekannteste aber internationalste

Kanal der SRG mit Direktor und

Redaktionsleitern zu Gast im Wartsaal.

www.wartsaal-kaffee.ch

WARTSAAL, LORRAINESTR. 15.

19.30 UHR

Biel

Klassik

6. Sinfoniekonzert:

Himmlische Erinnerungen

Sinfonie Orchester Biel Solothurn.

Leitung: Benjamin Ellin. Violine: Daniel

Kobyliansky. Werke von Franz Schubert

und Alban Berg.

KONGRESSHAUS, ZENTRALSTR. 60.

19.30 UHR

Düdingen

Sounds

Absolutely Free/We are the City

Psych-Dream-Pop walks in the Kraut and

enjoys the crowd. www.badbonn.ch

BAD BONN, BONN 2. 21.00 UHR

Thun

Sounds

Colin Vallon Trio «Cocoon»

Weltklasse Jazz mit Colin Vallon, Patrice

Moret, Julian Sartorius.

www.mokka.ch

MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

20.20 UHR

Zum Altern

verdammt

Sie löste den trojanischen

Krieg aus: Helena. Die

griechische Sage ist allseits

bekannt, im Stück

«Helena - ein Plädoyer für

eine Schlampe» wird die

einstige Schönheit, nun

eine alte Frau, zum Ewigleben

verdammt.

Stadttheater Bern

Di., 24.2., 19.30 Uhr

Inserat

Mi 25.

Bern

Bühne

Gräfin Mariza

Operette von Emmerich Kalman unter

der Regie von Simon Burkhalter.

HOTEL NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.

19.30 UHR

Junge Junge! Hut ab! –

Edition Suisse

«Hut ab! – Edition Suisse» ist der

gewagte Mix aus erstaunlicher und

mitreissender Zauberkunst und quirligem

Humor. Eine abwechslungsreiche

Show, irgendwo zwischen Revue und

Reisefieber. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Michael Kohlhaas

Siehe Artikel S. 1. Nach der Erzählung

von Heinrich von Kleist. Co-Produktion

mit den Vereinigten Bühnen Bozen.

Regie: Alexander Kratzer. Mit Florian

Eisner, Christoph Griesser, Karo Guthke,

Horst Krebs, Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/berndeutsche Fassung &

Dramatrurgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

D’Mondsteine

Ein Figurenspiel über ein glückliches

Königsreich, das – nicht lange zum

Glück – vom Unglück heimgesucht wird.

Puppenbühne Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Friede, Freude, Mondsteine

Weder Pharmakonzerne noch die Waffenindustrie hätten in König

Bonifazes Land Erfolg: Dort sind nämlich alle Menschen glücklich.

Grund dafür sind «D’Mondsteine», die Frieden und Wohlbefinden

spenden. Dem Teufel passt das gar nicht – er hätte lieber Streit und

Zwietracht. Das Stück «D’Mondsteine» ist geeignet für Kinder ab

sechs Jahren und optimistische Erwachsene.

Berner Puppentheater. Mi., 25.2., 14.30 Uhr. Vorstellungen bis 12.4.

Kinderforum am Mittwoch

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich

jede Woche eine spannende Reise auf

dem fliegenden Teppich der Phantasie

in die Welt von Kunst und Kultur unserer

Zeit. ab 7 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 14.00 UHR

Offenes Atelier: Hommage an Moore

Speckstein kann man nicht essen. Und

doch hast du, was auf den Spuren des

grossen Bildhauers Henry Moore im

Atelier entsteht, vielleicht zum Fressen

gern! Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Camerata Bern: Ur-Sprünge

Im 17. Jahrhundert entsteht ein neuer

Stil. Werke von Monteverdi, Kapsberger,

Castello, Biber, Lully, Locke und Corelli.

Enrico Onofri, Barockvioline, Leitung

und Solist Vv: www.kulturticket.ch |

Tel: 0900 585 887 (CHF 1.20/min)

Verkaufstellen in Bern: Bern Billett oder

Museumskasse Zentrum Paul Klee.

www.konsibern.ch

KONSERVATORIUM BERN, KRAMGASSE 36.

19.30 UHR

Sounds

3Lafa

3 Kerle, 3 Stimmen, 3 Gitarren.

Mit dem Wohlfühlfaktor von Belgrad!

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Joey DeFrancesco Trio

Das swingende Genie an der Hammond

B3!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/21.30 UHR

Worte

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 17 UHR

Gitarren-Workshop mit Chris Woods

Ein Workshop der Sonderklasse mit

Chris Woods. Der Martin Guitar-Endorser

präsentiert Technik und Equipment

der Martin Family.

Anmeldung erforderlich

via info@krompholz.ch oder

031 328 52 11.

KROMPHOLZ KULTURWERKSTATT, EFFINGER-

STRASSE 51. 19.30 UHR

Grenzen der Beweisbarkeit

Collegium generale: Am Limit? Grenzen

in den Wissenschaften heute. Referent:

Prof. Dr. Dr. Claus Beisbart, Institut für

Philosophie, Universität Bern.

www.collegiumgenerale.unibe.ch

HAUPTGEBÄUDE DER UNI BERN,

HOCHSCHULSTR. 4. 18.15 UHR

halb eins – Wort Musik Stille

Wort: Karl Graf, Musik: Rahel Thierstein,

Klavier. www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

Hazel Brugger

Siehe Artikel S. 3. (CH) – Bevor man

gezeugt wird, ist das Leben noch in

Ordnung. www.cafe-kairo.ch

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 20.00 UHR

HKB: Forschungs-Mittwoch

Klaus Häfner: König Ludwigs Venusgrotte

– High Tech von 1880.

HKB SCHWABSTRASSE, SCHWABSTR. 10.

17.00 UHR

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis

13 Uhr. www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

12.30 UHR

Offene Gesprächsabende –

Das Prinzip Gier

Suche nach Gerechtigkeit im Überfluss.

Moderation: Susanne Grogg, Gast: Prof.

Dr. sc. agr. Otto Schäfer, Beauftrager für

Thelogie und Ethik des Schweiz. Evang.

Kirchenbundes. www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 19 UHR

Unter der Leitung des italienischen Geigenvirtuosen und Barockspezialisten

Enrico Onofri (Bild) geht die Camerata Bern bis an die

«Ur-Sprünge». Der Titel bezieht sich auf jene Zeit, in der die Geige

langsam zum Soloinstrument wurde. Gespielt werden unter anderem

Werke von Monteverdi, Kapsberger, Biber und Lully.

Konservatorium, Bern. Mi., 25.2., 19.30 Uhr

Stadtrundgang Louise du Rocher:

Berns goldene Zeiten

Wie lebten die Menschen im 18. Jh.?

Süffige Geschichten über Hygiene,

Krankheit, Vergnügen, Wohn- und

Esskultur, Politik und vieles mehr.

Anm.: 076 517 39 09,

mohnblume@violaine.ch

BÄRENPLATZ, BEIM KÄFIGTURM. 14.00 UHR

Von Säulen und Seelen –

historische Führung

Wie Mönche, Pilger und Randständige

zur Citykirche gehören. Ein halbstündiger

Rundgang mit Blicken zurück und

in die Gegenwart. www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 17 UHR

Biel

Worte

Colombier (NE) Les Plantées de

Rive: de la tombe au complexe

funéraire

In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk

Bielersee. Vortrag von Sonia Wüthrich,

Kantonsarchäologin Neuenburg (auf

Französisch). www.nmbiel.ch

NMB NEUES MUSEUM, SEEVORSTADT 52.

18.00 UHR

Langenthal

Sounds

Esche

Sie sind akkustisch, sie sind verträumt

und sie sind aus dunklem Holz

geschnitzt. Ihre Musik riecht nach dem

Norden, folkloristischen Melodien und

kantigen Kurven. www.chraemerhuus.ch

CHRÄMERHUUS, JURASTRASSE 12. 21 UHR

Lyss

Familie

Die Zauberlaterne

Im Filmklub für Kinder von 6 bis 12

Jahren werden die grossen Kinogefühle

unter Kindern und Kameraden geteilt

und zusammen wird ein kritischer Sinn

für das Medium entwickelt.

www.cinergie.ch

KINO APOLLO, BIELSTRASSE 27. 14.00 UHR

Thun

Bühne

Bsuechszyt

mundARTbühni uetendorf. 4 Einakter

von Felix Mitterer, Regie: Renate Adam.

www.theateralteoelethun.ch;

KLEINTHEATER ALTE OELE, FREIENHOF-

GASSE 10 A. 20.00 UHR

Worte

Öffentliche Führung

Eine Führung durch die Ausstellung

«Bern Baby Bern». Mit Barbara Berger,

wissenschaftliche Mitarbeiterin.

www.kunstmuseum.thun.ch

KUNSTMUSEUM, HOFSTETTENSTRASSE 14.

18.15 UHR

Wabern

Serbische

Popmusik

3Lafa ist eine Band aus

Belgrad. Die drei Männer

machen seit 50 Jahren

Popmusik und wollen nun

auch das Berner Publikum

zum Tanzen und Singen

bringen.

Ono das Kulturlokal, Bern

Mi., 25.2., 20 Uhr

Familie

Heissassa Generationen Mittwoch

Ein Nachmittag voller Schabernack,

Spielereien, Flickereien, Häckeleien,

Malereien, Märchenreihen & Schleckereien

für Kinder mit oder ohne Behinderung

und für den Austausch

von jüngeren & älteren Menschen.

www.dieheiterefahne.ch

HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.

14.00 UHR

Unter anderm mit:

Rebekka Maeder, Judith Lüpold,

Erwin Hurni, Andreas Scheidegger

oder Franziska Hegi.

11. bis 28. Februar 2015

im Theater National in Bern

Vorverkauf ab sofort unter:

www.tipo.ch / operette

Weitere Infos unter www.sigenova.ch

Inserat


10

Ausstellungen

Anzeiger Region Bern 36

19. – 25. Februar 2015

Künstlergespräch bei Da Mihi

Im Rahmen der Ausstellung «Silence on the Floor» von Salomé

Bäumlin und Rudy Decelière findet in der Galerie Da Mihi ein

Künstlergespräch statt. Während Bäumlin textile Arbeiten zeigt,

präsentiert Decelière eine Klanginstallation (Bild). Geleitet wird das

Gespräch von Richard Tisserand, Kurator des Kunstraums Kreuzlingen

& Tiefparterre.

Galerie Da Mihi, Bern. Do., 19.2., 19 Uhr. Ausstellung bis 7.3.

Ausstellungen

Bern

_artundweise kunst- und denkraum

Lorrainestrasse 16. Christiane Lenz:

vor uns – nach uns. Zeichnungen und

Rauminstallation.

VERNISSAGE: DO, 19.2 17.

BIS FR, 13.3. FR/MO-MI 9-17 | SA 14-17.

7atelier création

Falkenweg 7. Angela Burkhardt-Guallini.

Präzision in Streifen.

BIS SA, 28.2. DO/FR/MI 14-17 |

SA/SO 13-16.

9a am Stauffacherplatz

Stauffacherstrasse 9a. srimauli

marielouise manurung. if i may ask a

question.

VERNISSAGE: FR., 20.2., 17. BIS 7.3.,

SA 12-17

ArchivArte Galerie

Breitenrainstrasse 47. Denise Vanazzi –

Bilder. Acryl auf Leinwand.

BIS SA, 28.2. DO/FR 16-19 | SA 13-16.

Ausstellung am Königweg 2A

(Tram 7 Ostring, Ecke Giacomettistrasse/Weltistrasse)

Königweg 2 A. Hedwig Hayoz-Häfeli.

Bilder und Bronzeskulpturen. Geöffnet

jeden Donnerstag (14-18) und jeden 1.,

3. und 5. Sonntag (11-17) des Monats.

BIS DO, 26.2. DO 14-18.

BuFFet der BFF

Monbijoustr. 28.

• Kein Ort aber Krähengelächter «Raben».

Fotografie: Fritz Mühlemann: Wie

wirklich ist die Wirklichkeit?

VERNISSAGE: DI, 24.2 18.

BIS FR, 8.5. DI/MI 8-16.

• Sehen, aber nicht gesehen! Ein Quadratmeter

Leben – Fotoausstellung von

Tobias Marti.

BIS FR, 20.2. DO/FR 8-15.30.

Galerie am Münsterplatz

Münstergasse 32. Susanne Zweifel

– Farbwelten und Urzeiten. Bilder,

Acryl-Mischtechnik in 3-D Optik,

Schmuck mit Ammoniten und Pyritsonnenfragmenten.

BIS SA, 25.4. DO 14-19 | FR 14-18 |

SA 10-16.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30.

Elsbeth Böniger .

BIS SA, 21.2. DO/FR 14-18 | SA 12-16.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz 15. Salomé Bäumlin und

Rudy Decelière – «Silence on the Floor» –

Textile Arbeiten und Installation.

BIS SA, 7.3. FR/MO-MI 10-19 | DO 10-21 |

SA 9-17.

Galerie J14

Junkerngasse 14. Jürg Kaufmann – Pure

Passion. Jürg Kaufmann – der international

bekannte Sportfotograf – präsentiert

seine spektakulären Segelfotos sowie

zusätzliche Facetten von sich.

BIS SA, 21.2. SA 19-21.

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41. Fifty years – One

Cent Life. Wir widmen der Pop-Art

Publikation «One Cent Life», herausgegeben

von Walasse Ting und Sam Francis,

verlegt von E. W. Kornfeld im Jahr 1964,

nach 50 Jahren eine Ausstellung.

BIS SA, 28.2. DO/FR/MO-MI 14-17 |

SA 10-12.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. Urs Stooss.

Fragmente.

BIS MI, 4.3. DO/FR/DI/MI 14.30-18.30 |

SA 10-14.

Galerie Mytho

Kramgasse, Kellergewölbe 37. Originale

Stammeskunst aus Afrika und Papua-Neuguinea.

Galerie Mytho steht für

originale Stammeskunst aus Afrika und

Papua-Neuguinea. Spezielle alte afrikanische

Bronzen Objekte und Masken.

BIS FR, 13.1. DO/FR/DI/MI 14-18.30 |

SA 10-15.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. Marion Eichmann –

Bernard Misgajski

BIS SA, 21.2. DO/FR 11-12.30, 15-18.30 |

SA 10.30-14.

Galerie Secret Nature GmbH

Kramgasse 68.

Michelle Dietiker-Hangstang.

BIS SA, 28.2. MO-MI 12-18.30 |

DO/FR 12-20 | SA 11-17.

Kirchgemeindehaus Rossfeld

Reichenbachstrasse 112. Fotoausstellung.

Fotos rund um den Bau der

Matthäuskirche vor 50 Jahren.

BIS FR, 1.5. DO/FR/MO-MI 8-18.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18. Hansueli Trachsel –

NIKOS. Ein kretischer Fischer und sein

Dorf, Fotografien.

BIS SA, 21.2. DO/FR 10-19 | SA 10-17.

Kunstmuseum Bern im Progr

Waisenhausplatz 30. Zeitfenster

Gegenwart – Philipp Gasser: Werke aus

der Sammlung. Philipp Gassers zweite

grosse, «kosmologisch» zu nennende

Medien-Installation «1000 Teilchen

(beschleunigt)» erfüllt das Gemüt der

Besucher mit einer Andachtsstimmung

ohnegleichen.

BIS SA, 28.2. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Matthäuskirche

Reichenbachstrass 1-122. Kunst in der

Kirche. Im Rahmen «50 Jahre Matthäuskirche»

werden das ganze Jahr Künstler

aus dem Quartier ihre Werke in der

Kirche zeigen. Judith Zaugg stellt als

Erste ihre Leuchtkästen aus.

BIS SO, 1.3. TÄGLICH 8-18.

Medienzentrum Bundeshaus

Bundesgasse 8. Billaud – Keller – Furrer.

BIS SA, 28.2. TÄGLICH 8-19.

Pop-Art

Das Kunstbuch «One Cent

Life» gehört zu den bekanntesten

seiner Art. Darin

sind unter anderem

Abbildungen von Roy

Lichtensteins und Andy

Warhols Werken zu sehen.

In der Galerie Kornfeld

feiert man das 50-jährige

Bestehen des Buches.

Galerie Kornfeld, Bern

Ausstellung bis 28.2.

Ritual oder Verschmelzung?

Die in Bern lebende Künstlerin Adela Picón untersucht in einem

Teil ihrer Arbeiten das Anwenden von Normen. Die Videosequenz

«El Saludo (Der Gruss)» (2008) dreht sich um das Ritual der Begrüssung.

Bei Picón endet jede der verschiedenen Gesten mit einer leeren

Leinwand und stellt die Frage, ob wir mit unserem Gegenüber

wenigstens ein bisschen verschmelzen.

Videofenster im Progr, Bern. Bis 21.2. Videofenster in der Bibliothek

Bümpliz, Bern. Bis 25.2.

Heiliggeistkirche

beim Bahnhof. Mein Kreuz – mitten am

Rand. Passionsausstellung von Aschermittwoch

bis Ostern.

BIS FR, 3.4. DI/MI 11-18.30 | DO 11-20.30 |

FR 11-16.30.

Politforum Käfigturm

Marktgasse 67. Zur Kasse bitte! Eine

Ausstellung zu Konsum und Konsumentenschutz.

der Stiftung für Konsumentenschutz

(SKS) im Polit-Forum des

Bundes im Käfigturm Bern.

BIS FR, 20.3. DO/FR/MO-MI 8-18 |

SA 10-16.

Restaurant Lokal

Militärstr. 42. Jonny Müller. Der Ostschweizer

Künstler zeigt erstmals seine

Bilder in Bern, wo er vor 45 Jahren seine

Stifti machte.

BIS SA, 25.4. DO/FR/MO-MI 9.30-23 |

SA 15-23.30.

Restaurant Veranda

Schanzeneckstr. 25. SchülerInnen aus

der Länggasse malen Träume. 16 SchülerInnen

aus der Schule Hochfeld stellen

ihre gemalten Träume im Eingang des

Restaurant Veranda aus.

BIS DO, 9.4. DO/FR/MO-MI 11-23.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers

Mikrogramme. Die in winziger Schrift

mit Bleistift beschriebenen Blätter sind

von einzigartiger Schönheit und zählen

zu den wertvollsten Manuskripten der

modernen Literatur.

BIS FR, 16.10. DO/FR/MI 13-17.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz,

Bernstrasse 77. Adela Picón – Der

Gruss, 2008, DVD PAL, 5‘37‘‘, ohne Ton.

Konzept und Realisation: Adela Picón,

Kamera und Edition: Mauro Abbühl.

BIS MI, 25.2. TÄGLICH 10-22.

Videokunst.ch @ PROGR.ch

PROGR, Ausstellungszone, Showroom,

Waisenhausplatz 30. Adela Picón – Der

Gruss, 2008, DVD PAL, 5‘37‘‘, ohne Ton.

Konzept und Realisation: Adela Picón,

Kamera und Edition: Mauro Abbühl.

BIS SA, 21.2. DO/FR 14-18 | SA 12-16.

Biel

Centre PasquArt

Seevorstadt 71-73.

· Rannva Kunoy. Abstrakte Gemälde.

· Roger Hiorns: Installationen und

Skulpturen.

BIS SO, 5.4. DO/FR/MI 14-18 |

SA/SO 11-18.

Photoforum PasquArt

Seevorstadt 71-73. Simon Rimaz/

Sebastian Stadler. Manipulation und

Verfälschung von bestehenden Bildern,

Fotografie.

BIS SO, 5.4. DO/FR/MI 14-18 |

SA/SO 11-18.

Köniz

Proiectum

Sägestr. 75. Sonja Gsell-Faesser

«Zwischen Ufer und Weg». Neue Malerei

zwischen der Unschärfe.

BIS DO, 26.2. DO/FR/MO-MI 9-17.

Münchenbuchsee

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34.

Raoul Ris – Bern-Bilder.

BIS SO, 22.3. TÄGLICH 9-11.30, 13.30-17 |

DO/FR/MO-MI AUCH 19-20.

Münsingen

ref. Kirchgemeindehaus

Deinen Segen auf dies Kind! – Berner

Taufzettel. Jubiläumsveranstaltungen

Oktober 2014 bis Juni 2015. Sehenswert:

30 Jahre Museum, 80 Jahre

Sammlungen Münsingen.

BIS MO, 30.3. DO/FR/DI/MI 9-18 |

SA 10-15 | MO 9-17.

Muri

Galerie Muri-ART

Belpstrasse 6. Thomas Teske «Trust your

eyes». Fotografie.

BIS SA, 18.4. FR 14-18 | SA 9-12.

Spiegel

Galerie Haldemann

Bellevuestr. 139. Gertrud Guyer Wyrsch

(1920-2013): Verspielte Strenge. Bilder

und Objekte seit 1920.

BIS SA, 21.2. DO-SA 14-18.

Thun

Atelier & Kunstgalerie Hodler

Frutigenstr. 46a. Stefan Werthmüller.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

«Wanderausstellung 2014».

BIS SA, 7.1. SA 9-16.

Galerie Rosengarten

Bälliz 64. Gedenkausstellung und Nachlassbilder.

Gedenkausstellung Hans

Ittig und Nachlassbilder von namhaften

Kunstschaffenden.

BIS SA, 7.3. DO/FR/DI/MI 14-17 | SA 10-16.

Walkringen

Kulturzentrum Rüttihubelbad

Julius Hebing (1891-1973). Zeichnungen,

Pastelle, Aquarelle, Farbenkreis.

BIS SO, 15.3. TÄGLICH 10-17.

Worb

Galerie Atelier Worb

Enggisteinstrasse 2. Anna E. Michel und

Christoph F. Minder. Bilder und Skulpturen.

Ob auf der Leinwand oder über das

Holz, beide Künstler haben sich mit Haut

und Haar dem Ziel verschrieben, «das

Unsichtbare sichtbar zu machen», wie es

Paul Klee einmal formulierte.

BIS SO, 1.3. FR 17-19 | SA 14-17 | SO 11-13.

Zollikofen

Blindenschule

Kirchlindachstrasse 49. anders sehen.

Spannende Porträts und Objekte geben

Einblick in die Geschichte und Gegenwart

der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.

BIS SO, 28.6. SO 14-17.

Fragen stellen

Die im Berner Oberland aufgewachsene Künstlerin Srimauli Marieluise

Manurung zeigt ihre Bilder in der Ausstellung «If I may ask a

question» in der Galerie 9a. Die über 600 Arbeiten, darunter Aquarelle,

Zeichnungen mit Tusche, Bleistift oder Farbstift, die installativ

ausgestellt sind, füllen den kleinen Raum am Stauffacherplatz

komplett aus.

Galerie 9a am Stauffacherplatz, Bern. Vernissage: Fr., 20.2., 17 Uhr

Ausstellung bis 7.3.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4. Biwak#11: Good News

aus Afghanistan. Das Skiwunder von

Bamiyan. Warum im kriegszerrütteten Afghanistan

Männer und Frauen skifahren

und die Weltpresse darüber berichtet.

BIS SO, 22.3. FR-MI (AUSSER MO) 10-17.

· Himalaya Report. Bergsteigen im Medienzeitalter.

Geöffnet bis 26. Juli 2015.

BIS SO, 26.7. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

Cerny Inuit Collection

Stadtbachstrasse 8a. Sich vorwärts Bewegen

und Durchsetzen. Ausstellung von

Abraham Anghik Ruben. Zeitgenössische

Interpretationen.

BIS SA, 28.2. DO-SA/MI 13-18.

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Morgenröte, aurora

borealis and Levantin: into your solar

plexus. Werke von Hans Bachmann,

Jean Louis Auguste de Beaumont,

Pauline de Beaumont, Alfonso Bernardi,

Donatella Bernardi, Luciano Bernardi,

Egidio De Rubelli, Andreas Dobler,

Walter Eggimann et al.

BIS SO, 7.6. DO/FR/DI/MI 11-18 |

SA/SO 10-18.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Nakis Panayotidis – Sicht auf Unsichtbares.

In der Tradition der Arte Povera

verwendet Panayotidis die verschiedensten

Materialien in seinen Werken, wie

Stein, Stroh, Blei, Eisen, Kupfer, Lampen

usw.

BIS SO, 15.3. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

• Im Hier und Jetzt! Schweizer Kunst

der letzten 30 Jahre aus der Sammlung

Kunst Heute. Die Ausstellung bietet

einen repräsentativen Einblick in das

zeitgenössische Schweizer Kunstschaffen.

BIS MI, 22.4. DI 10-21 | MI 10-17.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16. As Time Goes Byte:

Computergeschichte und digitale Kultur.

Die Dauerausstellung «As Time Goes

Byte» ermöglicht den Gang durch 50

Jahre Computergeschichte und lädt zum

Schritt in die Zukunft ein.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

· Bilder, die haften: Welt der Briefmarken.

Die Ausstellung eröffnet einen

vielfältigen Zugang in die spannende

Welt der Briefmarken, stellt die Grössenverhältnisse

auf den Kopf und überlässt

den Besuchern die Gestaltung von

neuen Briefmarken.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

· Nah und fern: Menschen und ihre

Medien. Wie kommuniziert der Mensch

und was machen die Medien mit dem

Menschen? In der Dauerausstellung

«nah und fern» begeben Sie sich auf eine

lebendige Zeitreise der menschlichen

Kommunikation.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

· Oh Yeah! Popmusik in der Schweiz.

Eine Reise durch das Abenteuer

Schweizer Popmusik von den 1950ern

bis heute.

BIS SO, 19.7. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse 15. Barry – Der legendäre

Bernhardinerhund. Dauerausstellung.

BIS SO, 31.5. DO/FR/DI 9-17 | SA/SO 10-17 |

MO 14-17 | MI 9-18.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

· Henry Moore. Mit Henry Moore wird

erstmals seit 25 Jahren wieder einer der

bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts

in der Schweiz zu sehen sein.

BIS SO, 24.5. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

· Klee in Bern. Die Ausstellung vermittelt

einen Überblick über Klees künstlerisches

Gesamtwerk und hält bei seinen

Berner Motiven, Berner Sammlern und

den wichtigen Berner Ausstellungen

inne.

BIS SO, 17.1. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

Biel

NMB Neues Museum Biel

Seevorstadt 52. Das kranke Biel. Auf

Arztvisite um 1850. Im NMB Neues

Museum Biel wird zur Zeit gehustet,

gehumpelt, gekeucht und geschwitzt.

Zum Glück kommt der Doktor zu einem

Hausbesuch vorbei! Was er wohl als

Therapie verschreibt?

BIS SO, 10.5. TÄGLICH (AUSSER MO) 11-17.

· Paradis mystérieux: Winter. Im September

2014 startete der vierteilige

Bilderzyklus Paradis mystérieux mit dem

ersten Gemälde Herbst. Die rötlich-warmen

Farben sind im zweiten Gemälde

einer kalten Winterlandschaft gewichen.

BIS DO, 19.3. TÄGLICH (AUSSER MO) 11-17.

Burgdorf

Helvetisches Goldmuseum

Schloss Burgdorf. Gold im Land der

aufgehenden Sonne. Sonderausstellung

über die Entdeckung des Goldes und

den Goldbergbau in Japan.

BIS SO, 29.3. SO 11-17.

Museum für Völkerkunde

im Schloss. Entdeckerlust. Burgdorfer in

Ostasien.

BIS SO, 5.7. SO 11-17.

· Hut & Co. – Kopfbedeckungen aus

aller Welt

BIS SO, 29.3. SO 11-17.

Köniz

Schulmuseum Bern

Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss

– Heimschulen im Wandel der Zeit.

Sonderausstellung. 165 Jahre gelebte

Anstalts- und Heimgeschichte im

Schloss Köniz.

BIS MI, 23.12. SA/MI 14-17 | SO 13-16.

Langenthal

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Charlotte Herzig und

Andreas Hochuli – Il frutto dentro di

me. Und: Die Basis – Ein kollektives

Experiment mit 38 Künstlerinnen und

Künstlern.

BIS SO, 29.3. DO/FR/MI 14-17 |

SA/SO 10 -17.

Thun

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. Bern Baby Bern.

1940 fand im Kunsthaus Zürich die

Ausstellung 11 Berner Künstler statt.

Das Kunstmuseum Thun nimmt diese

Ausstellung als Ausgangspunkt für seine

Sammlungsausstellung.

BIS SO, 12.4. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.


19. – 25. Februar 2015 Anzeiger Region Bern 37

11

Kino

Filmcoopi

Dora erwacht

Cinélibre

Die Heldin mit den roten Haaren

Als Brankos Mutter stirbt, macht sich der Junge auf die Suche nach

seinem Vater. An der kroatischen Küste trifft er auf die rothaarige

Zora und ihre Bande, die ihn beim Kampf gegen die üblen Machenschaften

des Bürgermeisters und des Fischhändlers unterstützen.

Das Kino Kunstmuseum zeigt Peter Kahanes Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers

«Die rote Zora» von Kurt Held in der Reihe

«Kinderkino».

Kino Kunstmuseum, Bern. Sa., 21., und Sa., 28.2., 15 Uhr

Es war der meistdiskutierte Film an den Solothurner Filmtagen:

«Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern». Das lang erwartete

neue Werk der Zürcher Regisseurin Stina Werenfels nach

dem Theaterstück von Lukas Bärfuss. In dem bildstarken und grossartig

besetzten Drama setzt eine Mutter die Medikamente ihrer

18-jährigen, geistig behinderten Tochter Dora ab und diese entdeckt

ihre Sexualität.

CineMovie, Bern. Täglich, 14, 16, 18 und 20.30 Uhr. Am Do., 19.2.,

18 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin

Unbekanntes Land

Haben Sie schon einmal von der Republik Abchasien gehört? Nicht?

Das mag daran liegen, dass sie offiziell nicht existiert. Elwira Niewiera

und Piotr Rosolowski zeigen im Dokumentarfilm «Domino

Effect» wie Abchasiens Sportminister Rafael versucht, durch eine

Domino-Weltmeisterschaft die Aufmerksamkeit der Welt auf das

halbautonome Land zu lenken. An seiner Seite ist die Russin Natasha,

die alles aufgegeben hat, um mit ihm zusammen zu sein.

Cinématte, Bern. Sa., 21.2., 19 Uhr und So., 22.2., 18.30 Uhr

ALHAMBRA

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.00/23.00 (SA) – D – AB 12/10 J.

Fifty Shades of Grey

14.00/17.00 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER SA)

– E/D – AB 8/6 J.

Into The Woods

20.00 (MI) – E/D/F

Swisscom Männerabend:

Kingsman – The Secret Service

CAPITOL 1 + 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15 (TÄGLICH), 20.15 (AUSSER SA),

23.15 (FR) – D – AB 16/16 J.

Fifty Shades of Grey

14.15 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Fünf Freunde 4

17.15 (TÄGLICH), 20.15 (AUSSER SA),

23.15 (FR) – D – AB 8/6 J.

The Imitation Game

CINEABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42,

www.quinnie.ch

16.00 (TÄGLICH) – D – AB 6 J.

Frau Müller muss weg

Ein bissiger Spass über den ewigen

Kampf zwischen Lehrern und Eltern, die

für Ihre Kinder nur das Beste wollen.

Nach dem gleichnamigen Theaterstück.

14.00 (TÄGLICH) – FRANZ/D – AB 6 J.

Monsieur Claude und seine Töchter

Die Multikulti-Komödie um ein Paar,

dessen vier Töchter alle Männer aus

anderen Kulturkreisen heiraten, hat in

Frankreich schon 12 Millionen Kinobesucher

begeistert!

18.00 (TÄGLICH) – SCHWEDISCH/D/F –

AB 12 J.

Turist

Eine schwedische Familie macht ihr

Skiurlaub in den Alpen. Bei dem Essen

in einem Restaurant mit Aussicht auf

den Berg wird das Leben der Familie auf

den Kopf gestellt. Eine Lawine droht die

Familie zu verschütten.

20.30 (TÄGLICH) – SPANISCH/D/F – AB 14 J.

Wild Tales – Relatos Salvajes

Damián Szifron und die Almodóvar-Brüder

finden immer wieder neue Wege,

den Zuschauer zu überraschen: Relatos

Salvajes ist eine rabenschwarze Komödie

und ein riesiges Vergnügen.

CINEBUBENBERG

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

12.00 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12 J.

Citizenfour

Ein Thriller aus der Wirklichkeit, in dem

sich die dramatischen Ereignisse Minute

für Minute direkt vor unseren Augen

entfalten – die atemberaubend Dokumentation

über Snowden, unbequem

und von politischer Sprengkraft.

14.30/18.00/21.00 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 16 J.

Fifty Shades of Grey

Die heiss erwartete Filmadaption des

Buch-Bestsellers, der zum globalen

Phänomen wurde.

CINECAMERA

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.30/17.30/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 16 J.

Selma

Die Geschichte von Martin Luther Kings

historischem Kampf um das Wahlrecht

für die afroamerikanische Bevölkerung

der USA… Oscar 2015: Nominationen

für den Besten Film und Besten

Filmsong.

CINECLUB

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

16.00/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12 J.

Birdman or (The Unexpected Virtue

of Ignorance)

9 Oscar Nominationen: unter anderem

als Bester Film, Beste Regie (Alejandro

González Iñárritu) und Bester Hauptdarsteller

(Michael Keaton). Iñárritu

(«Babel») verfilmt das Drama Birdman

um den ehemaligen Darsteller eines

Superhelden…

14.00/18.30 (TÄGLICH) – DIALEKT/F – AB 8 J.

Usfahrt Oerlike

Mit Unterstützung seines besten

Freundes trachtet ein gesundheitlich

angeschlagener Senior danach, seinen

Lebensabend zu verkürzen. Die beiden

Schweizer Schauspieler Jörg Schneider

und Mathias Gnädinger vereint im neuen

Film von Paul Riniker.

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

18.30 (DO) – OV/D

Of Horses and Men

Benedikt Erlingsson Film besticht mit

eindringlichen Dialogen, grossartigen

Bildern einer einzigartigen Natur von

Island sowie skurrilen Humor. Der

vielfach ausgezeichnete Film über das

Pferd im Menschen und den Menschen

im Pferd…

20.30 (DO), 21.00 (SA) – F/D

Sister – L‘enfant d‘en haut

Regie: Ursula Meier, CH 2012. Der

zwölfjährige Simon fährt im Winter mit

einer Gondelbahn vom Industriegebiet

im Tal, wo er allein mit seiner Schwester

Louise lebt, nach oben, in ein prächtiges

Wintersportgebiet…

19.00 (FR), 16.30 (SO) – OV/D

Die Hüter der Tundra

René Harder; Dokumentarfilm; D 2013.

Mitten in der Tundra, leben Hirten

und Rentiere in einer viele tausend

Jahre fortwährenden Symbiose. Doch

dieses einzigartige kulturelle Erbe

russisch-samischer Rentierzucht droht

zu verschwinden…

21.00 (FR), 20.30 (MO) – OV/D

Helden des Polarkreises

Janne, Ralle und Kanne treffen auf ihrer

Odyssee durch die Nacht auf die Naturgewalten

des lappländischen Winters,

bekommen es mit nach Geschwindigkeitssündern

suchenden Polizisten zu

tun, treffen auf höchst merkwürdige

Damen…

19.00 (SA), 18.30 (SO) – OV/D

Domino Effect

Elwira Niewiera & Piotr Rosolowski;

Dokumentarfilm; D/POL 2014. «Selten

wurden in einem Dokumentarfilm ein

persönliches Beziehungsdrama und

ein politisch-militärischer Konflikt in

so intelligenter und packender Weise

vermittelt» NZZ.

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

18.15 (TÄGLICH) – SCHWEDISCH/D/F –

AB 12 J.

A Pigeon Sat on a Branch Reflecting

on Existence

Der schwedische Meisterregisseur Roy

Andersson, Gewinner des Goldenen

Löwen von Venedig, schickt uns auf eine

märchenhafte Irrfahrt durch Menschliches

und Allzumenschliches.

16.15 (TÄGLICH) – I/D/F – AB 16 J.

Buoni a nulla

Kurz bevor Gianni seinen wohlverdienten

Ruhestand antreten kann, eröffnet ihm

sein Chef, dass die italienische Regierung

die Pensionierungsbedingungen

geändert hat.

14.00/16.00/20.30 (TÄGLICH),

18.00 (AUSSER DO) – D/F AB 16 J.

Dora oder die sexuellen Neurosen

unserer Eltern

Von Stina Werenfels mit 4 Nominationen

für den Schweizer Filmpreis 2015

(u. A. für den Besten Film). Nach dem

erfolgreichen Theaterstück von Lukas

Bärfuss. «Grosses Kino, funkelnd vor

Emotionen.»

18.00 (DO) – D/F – AB 16 J.

Dora oder die sexuellen Neurosen

unserer Eltern

In Anwesenheit der Regisseurin. Von

Stina Werenfels mit 4 Nominationen

für den Schweizer Filmpreis 2015 (u.

A. für den Besten Film). Nach dem

erfolgreichen Theaterstück von Lukas

Bärfuss. «Grosses Kino, funkelnd vor

Emotionen.»

17.00/20.00 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 16 J.

Inherent Vice

Paul Thomas Andersons Verfilmung von

Thomas Pynchons psychedelischen

Kultroman ist eine Ode an die 70er

Jahre mit Joaquin Phoenix als bekiffter

Privatdetektiv Doc in der Hauptrolle.

15.00 (TÄGLICH) – DIALEKT – AB 0 J.

Mitten ins Land

Geschichten mitten aus dem Land

verwandeln sich durch die wortwitzige

Poesie des Schriftstellers Pedro Lenz zu

einer vielschichtigen Momentaufnahme

schweizerischer Befindlichkeit.

10.45 (SO) – E/D/F – AB 8 J.

Mr. Turner

Brillante Filmbiografie über die letzten

20 Jahre im Leben des britischen Malers

J.M.W.Turner. Perfekt inszeniertes

Epos von Meisterregisseur Mike Leigh.

Mit Intelligenz und Empathie, aussergewöhnlich,

nachdenklich und spannend.

14.15 (TÄGLICH) – OV/D – AB 12 J.

Tibetan Warrior

Dodo Hunzikers Dokumentation über

den Kampf um Freiheit des Exil-Tibeters

Loten Namling.

20.15 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12 J.

Wild

Die wahre Geschichte eines aussergewöhnlichen

Abenteuers: Nach Jahren

des ziellosen Umhertreibens, einer Heroinsucht

und dem Ende ihrer Ehe, trifft

Cheryl Strayed (Reese Witherspoon)

eine wagemutige Entscheidung.

11.00 (SO) – E/D/F – AB 8 J.

Yalom‘s Cure

Sabine Gisigers einfühlsamer Dokumentarfilm

über den einflussreichsten

Psychotherapeuten der USA und

Bestseller-Autor Irvin D.Yalom (Und

Nietzsche weinte).

CITY 1, 2 UND 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Spongebob Schwammkopf

17.15/20.15 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 8/6 J.

The Imitation Game

14.15 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Baymax – Riesiges Robowabohu

17.15/20.15 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 16/14 J.

John Wick

16.00 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Bibi & Tina – Voll verhext

14.00 (TÄGLICH) – D – AB 4/4 J.

Der kleine Drache Kokosnuss

20.00 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

The Best of Me

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15 (TÄGLICH), 20.15 (AUSSER DI)

– E/D/F – AB 16/16 J.

Fifty Shades of Grey

20.15 (DI) – D/D – AB 4/4 J.

Kitag Opera Live:

Der fliegende Holländer

JURA 1, 2 UND 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.15 (TÄGLICH),

23.15 (FR/SA) – D – AB 12/10 J.

Traumfrauen

20.00 (TÄGLICH), 23.00 (FR/SA) – D –

AB 8/6 J.

Into The Woods

14.00/16.15 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Spongebob Schwammkopf – 3D

23.00 (FR/SA), 20.00 (DI) – E/D/F –

AB 16/16 J.

Fifty Shades of Grey

20.00 (SA) – E/D – AB 12/10 J.

Into The Woods

14.00 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

17.00 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER SA/DI) –

E/D/F – AB 12/10 J.

Jupiter Ascending – 3D

Jüdisch-orthodoxe

Scheidung

«Get - Der Prozess von Viviane

Amsalem» handelt

von Viviane, die eine

Scheidung will – dies ist in

Israel allerdings nur mit

der Zustimmung ihres

Mannes möglich.

Kellerkino, Bern

Vorstellungen bis 25.2.

KELLERKINO

Kramgasse 26, 031 311 38 05,

www.kellerkino.ch

18.30 (DO) – E/D

What We Do In The Shadows

Eine grossartige Vampirkomödie! Unter

lebensgefährlichen Drehbedingungen

entstanden, zeigt dieser Dokumentarfilm

erstmals den Alltag einer bisher

unerforschten Spezies.

20.30 (AUSSER FR/SA/SO),

17.00 (SO) – HEBRÄISCH/D

Get – Der Prozess der Viviane

Amsalem

Viviane Amsalems Verhandlung steht

metaphorisch für das moderne und

gleichzeitig orthodoxe Israel, wo Ehescheidungen

religiösem Recht unterliegen.

Dieses intensive und dichte Werk

war Israels OSCAR-Kandidat.

10.30 (SO) – DIALEKT

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen

über Achtzigjährige aus dem Leben in

der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen

und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell

unsere Gegenwart.

12.00 (SO) – OV/D

Danioth – Der Teufelsmaler

Er malte den Teufel an die Wand auf

dem Weg zum Gotthardpass. Felice

Zenoni zeigt einen Querschnitt durch

Heinrich Danioths vielschichtiges Werk

als Maler.

13.45 (SO) – D

Im Keller

Willkommen auf der Fahrt durch das

Souterrain der Seelenlandschaften und

Obsessionen. Nach seiner PARADIES-Trilogie

kehrt Ulrich Seidl zum Essayfilm in

dokumentarischer Form zurück.

18.15 (MO/MI), 15.15 (SO) – BAMBARA/D/F

Timbuktu

Oscar Nomination 2015 – Dschihadisten

wollen dem von Mythen umwobenen

Timbuktu ihre Regeln aufzwingen. Mutig

setzt Abderrahmane Sissako dem Fundamentalismus

ein zutiefst menschliches

Filmgedicht entgegen.

19.00 (SO) – FARSI/D/F

Fish & Cat

Subtiler Horror auf der geistigen Wendeltreppe

zwischen Alltag und Alptraum

im heutigen Iran. Shahram Mokri erzählt

eine verblüffende Schauergeschichte

in mehreren Zeitschlaufen und einer

einzigen, langen Einstellung.

18.15 (DI) – RUSSISCH/D/F

Durak – The Fool

Ein Riss im russischen Haus – thrillerhaft,

spannend, unverschämt kritisch.

Eine hochaktuelle Parabel über Geld,

Gier und Gunst, ausgezeichnet mit dem

ökumenischen Jurypreis am Filmfestival

Locarno 2014.

KINO KUNSTMUSEUM

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.30 (DO), 20.30 (MI) – OV/D

Adieu au Langage – 3D

Jean-Luc Godard, Schweiz 2014. Mit

«Adieu au Langage» legt der Mann,

der das Kino wie kein Zweiter revolutionierte,

seinen ersten 3D-Film vor. In

Anwesenheit von Fabrice Aragno, Kameramann.

Mit Überraschungsfilm!

20.30 (DO/FR), 18.30 (MO/MI), 18.00 (SA),

16.30 (SO) – D

Die Böhms – Architektur einer

Familie

Siehe Artikel S. 12. Maurizius Staerkle-Drux,

D, CH, 2014. Über zwei Jahre

hinweg hat der Filmemacher Maurizius

Staerkle Drux die Arbeit und das Leben

der Architektenfamilie Böhm begleitet.

In Anwesenheit des Regisseurs. Moderation:

Jeanette Beck, Architektin.

11.00 (SA/SO), 17.00 (FR), 20.00 (SA) – E/D

National Gallery

Frederick Wiseman zeigt in seinem

einzigartigen Direct-Cinema-Stil auf, was

er als Zeuge in der National Gallery alles

beobachtet: die grossen Kunstwerke in

monumentalen Grossaufnahmen, aber

auch alles andere, was den Museumsbetrieb

ausmacht.

15.00 (SA) – D

Die rote Zora

Peter Kahane, Deutschland 2008.

Peter Kahane hat den Roman von Kurt

Held gekonnt umgesetzt. Einfach in

den Dialogen, geradlinig im Plot und

märchenhaft schön bebildert zieht diese

handwerklich saubere Arbeit deutlich

aufs jugendliche Publikum.

14.30 (SO)

Nouvelle vague

Mit dem passiv-aggressiven Alain Delon

in der Hauptrolle ist eine Erzählung von

der Vertreibung aus dem Paradies und

der Wiederkehr des Heilands, von Mann

und Frau, von Tristan und Isolde, von

Reinkarnationen von Worten und Bildern.

18.30 (SO) – OV/D

The Story of Film:

An Odyssey – Teile 11+12

Diese Woche: Episode 11: Die 1970er

und danach: Innovation in der Populärkultur;

Episode 12: Die 1980er: Filmemachen

und Protest in aller Welt

20.45 (SO) – E/D

One Plus One

Jean-Luc Godard, GB 1968. Mitten im

Mai 1968, als in Paris die Barrikaden

brennen und der Generalstreik ausgerufen

wird, fährt Godard nach London:

Er hat eine Verabredung mit den Stones.

17.30 (MO) – OV/D

Der Antiquar am Hirschengraben

Mit ihrem kurzen Dokumentarfilm über

den Antiquar Jaime Romagosa gewann

Andrea Leila Kühni am Berner Filmpreis

Festival 2014 den Publikumspreis.

20.30 (MO)

Film socialisme

Gegen den Terror des Plots setzt

Godard die Freiheit des Moments. Der

Regisseur agiert dabei wie ein Jongleur,

der stets versucht, zwanzig Bälle in der

Luft zu halten, dem das aber in dem

Film gut ein Dutzend Mal gelingt.

18.00 (DI)

Häxan

Benjamin Christensen führt uns ins

Reich der Teufel, Hexen und Wahrsager.

Der Regisseur selbst spielt Satan, der

eine Ehefrau verführt, während ihr Gatte

schlafend daneben liegt. Einführung:

Brigitte Paulowitz, Filmrestauratorin.

20.30 (DI) – D

Uncut: Happy End?!

Die Geschichte über eine Begegnung

zweier unterschiedlicher Frauen an

einem aussergewöhnlichen Ort. Zufälle

paaren sich mit bewährten Rollenfiguren,

die im Licht einer narrativen Offenbarung

in neuem Glanz erstrahlen.

KINO REITSCHULE

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

20.30 (DO) – OV/D

L‘Argent

Robert Bresson F 1983. Eine gefälschte

500 Francs-Note bietet Bresson den

Ausgangspunkt zu einer Reflektion über

den Materialismus, das Geld und die

menschliche Knechtschaft in dessen

Dienst. Die Blüte belibt an einem Unschuldigen

hängen…

20.30 (FR) – D

Verdrängung hat viele Gesichter

D 2014. Ein Film des Filmkollektivs

«Schwarzer Hahn». Berlin. Ein kleiner

Kiez zwischen Ost und West. Versteckte

Armut, AltmieterInnen, zugezogene

Mittelschicht, Baugruppen. Auf engstem

Raum wird ein Kampf ausgetragen: um

Milimeter, um Würde…

20.30 (SA)

Empört Euch!

Dokumentarfilm von Tony Gatlif F. 2012.

Nach «Indignados» ist dies bereits der

zweite Film, mit dem der französisch-algerische

Regisseur die gleichnamige

Protestschrift von Stéphane Hessel

bebildert.

20.00 (MI) – OV/D

Dell‘ arte della Guerra

Dokumentarfilm von Silvia Luzi & Luca

Bellino, I. 2012. Im August 2009 steigen

in Mailand vier Arbeiter auf einen

Kran innerhalb der Fabrik INNSE, um

gegen den Abbau der Maschinen und

somit gegen die Schliessung ihrer Fabrik

zu kämpfen…

LICHTSPIEL

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,

www.lichtspiel.ch

20.00 (MO) – F/I/D/F

Al mare pago io

Max Gauthier, CH 1964. Cisarel, der

seine Zeit mit Flötenspielen auf der Alp

verbringt, tritt eine kleine Erbschaft an:

1‘000 Franken und eine Katze namens

Dartagnan. Einführung: Roland Cosandey,

Filmhistoriker.

ROYAL

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.45/20.45 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 12/10 J.

Whiplash

SPLENDID 1 + 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00/20.00 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Honig im Kopf

14.00 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Baymax – Riesiges Robowabohu –

3D

20.00 (TÄGLICH) – D – AB 16/14 J.

John Wick

17.00 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

Jupiter Ascending – 3D


12 Anzeiger Region Bern 38

19. – 25. Februar 2015

Ziemlich menschlich

Kult der Künstlichkeit

Zwei Bands aus Zug, zwei völlig verschiedene Karriereverläufe:

Die Humanoids und die Delilahs spielen im ISC.

Zug ist nicht gerade bekannt für seine

florierende Musikszene. Eine Vorzeigeband

hat die Stadt südlich von Zürich

allerdings und die lässt sich erst

noch gut vermarkten: die Delilahs.

Einst vor allem wegen der Bandzusammensetzung

beliebt in der Presse –

junge, hübsche Frauen mit elektrischen

Gitarren – hat die Band um Sängerin

Muriel Rhyner mittlerweile den

Jöh-Effekt abgestreift und bietet (fast

zu) perfekte Ohrwurm-Rockheuler.

Einen ganz anderen Weg haben die

Zuger Humanoids eingeschlagen, die

die Delilahs bei ihrem Konzert im ISC

unterstützen. Mit ihrem staubtrockenen

Wüsten-Rock steht die Band seit

jeher kurz vor dem Durchbruch. Nach

drei EPs und einer dreijährigen Pause

erschien im letzten Sommer nach

zwölf Jahren endlich das erste Album

«I hear the sun».

Ob die Band tatsächlich die Schweizer

Antwort auf die Stoner-Rock-Könige

Queens of the Stone Age ist, wie sie

angepriesen wird? Ist wohl etwas hoch

gegriffen. Aber die Single «Tote Bag»

hat immerhin das Zeug dazu, die Humanoids

endlich über ihren Status als

Local Heroes zu erheben.

Sarah Sartorius

ISC Club, Bern

Do., 19.2., 20.30 Uhr

ww.isc-club.ch

Falsche Strände und böse Götter: «Dynastie», das neue

Stück der Tanztheatergruppe Pink Mama Theatre, feiert in

der Dampfzentrale Premiere.

Wenn halbnackte Männer in transparenten

High Heels einen Pas de deux

mit einem gigantischen aufblasbaren

Schwertwal tanzen, dann steht das

neue Stück des Pink Mama Theatre vor

der Türe. Aber zuerst gilt es, gleich mit

ein paar Vorurteilen aufzuräumen.

«Wir machen kein schwules Theater»,

betont Dominik Krawiecki, Regisseur,

Schauspieler und künstlerischer Leiter

der Pink Mamas und schlüpft aus seinen

mörderisch hohen Schuhen. Die

Bezeichnung «queer» treffe ihre Arbeiten

schon eher, ergänzt Slawek

Bendrat, Choreograf, Tänzer und

ebenfalls künstlerischer Leiter: «Uns

interessiert die weibliche Seite im

Mann und umgekehrt.»

Inszenierung für alle

Pink Mama mögen nicht in Kategorien

denken. Interessanterweise seien

homosexuelle Männer oft enttäuscht

von ihren Arbeiten und heterosexuelle

Frauen meist begeistert. «Aber ich bin

Sozialist» lacht Krawiecki: «Unsere

Inszenierungen sollen sich an alle

richten.»

Krawiecki und Bendrat, beides gebürtige

Polen, die seit 2009 in Bern leben,

stecken mitten in den Proben zu

ihrem neuen Stück «Dynastie». Seit

2013 sind sie Associated Artists der

Dampfzentrale.

Der Natur entfremdet

Inspiriert wurden sie von künstlichen

«Lustorten», genauer einem kolossalen

Freizeitpark namens «Tropical

Islands» in der Nähe von Berlin.

Artifizieller Strand so weit das Auge

reicht, Ferien ohne Flugstress.

«Die Natur ist uns fremd geworden,

wir fühlen uns in der Künstlichkeit

sicherer», sagt Bendrat. Vom Plastikparadies

machten die beiden Leiter

des Pink Mama Theatre den gedanklichen

Sprung in die griechische Antike.

Ihr neues Stück basiert lose auf der

Tragödie «Bakchen» von Euripides. Im

Zentrum stehen der Zeus-Sohn Dionysos,

ein Gott in Menschengestalt,

und seine Verehrerinnen die Bakchen.

«Dionysos ist ein künstlicher, böser

Gott mit schlechten Absichten», so

Bendrat. Wie einem listigen Guru folgen

ihm die Anhängerinnen blind. Der

Verehrungstanz in «Dynastie» sieht

aus wie die Animationschoreografie

auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Fratzen

der Tänzer sind zu einem falschen

Lächeln gefroren.

Aber trotz gesellschaftskritischem

Ansatz, Pink Mama wollen immer

auch unterhalten. «Polnisches Theater

ist ziemlich konservativ und voller Pathos»

sagt Krawiecki. «Wir haben einen

ausgeprägten Riecher dafür entwickelt,

wenn etwas zu pathetisch

wird und versuchen das Ganze dann

sofort zu durchbrechen.» Ein aufblasbarer

Schwertwal ist da sicher keine

schlechte Idee.

Sarah Sartorius

Dampfzentrale, Bern

Fr., 20.2., 20 Uhr und

So., 22.2., 19 Uhr

www.dampfzentrale.ch

Der Patriarch steht immer

noch am Zeichentisch

Ausgereifter Stoner Rock: Die Humanoids hören die Sonne.

Rock-’n’-Roll-Ironiker

Herzchirurgie und Iggy Pop. In seiner Autobiografie erzählt

der deutsche Alleinunterhalter Mambo Kurt aus gegensätzlichen

Welten. Er liest und orgelt bei Stauffacher.

Die Ironie der Neunziger hat in der

Rockmusik seltsame Blüten getrieben,

bevor mit Coldplay wieder eine gänzlich

ironiefreie Band die Hitparaden

besetzte. Und eine der seltsamsten

Blüten überhaupt heisst Mambo Kurt.

Der sitzt im Glitzerjackett allein mit

seiner Heimorgel auf der Bühne, spielt

Gassenhauer der Rockgeschichte zu

programmierten Beats und begeistert

das Publikum: in kleinen Clubs, am legendären

Metal-Open-Air in Wacken

oder auf der Hauptbühne des Sziget-Festivals

vor 45 000 Leuten.

ZVG

Bad Taste als Alternative

Dabei kann er nicht singen und ist

der erste, der es zugibt. Rainer Limpinsel,

Jahrgang 1967, wollte ursprünglich

Notfallchirurg werden. In

diesem Beruf braucht man keine sinkende

Nachfrage zu befürchten. Doch

viel Blut und Überstunden vergrätzten

den Herrn Doktor so nachhaltig, dass

er nach beruflichen Alternativen suchte.

Die hatten unwissentlich mit dem

Auftritt an einer Bad-Taste-Party am 5.

Juni 1996 bereits begonnen. Das ist

eine der Geschichten, die Mambo Kurt

im Buch «Heimorgel to Hell» erzählt.

Denn Limpinsel hat in seiner Autobiografie

beschrieben, wie alles begann.

Nämlich erstmal gar nicht. Dafür

erhält man Einblicke ins Arztleben,

die genauso humorvoll wie makaber

sind. In der zweiten Hälfte des Buches

geht es dann nicht minder abgründig

ins Herz der Unterhaltungsindustrie.

Aus der erzählt Limpinsel genau so,

wie er Musik spielt: mit einer tiefenentspannten,

bodenständigen Ironie.

Zwischendurch gibts ein paar nützliche

Tipps fürs Leben. So orgelt man

sich zur Hölle und wieder zurück.

Silvano Cerutti

Stauffacher, Bern

Sa., 21.2., 20 Uhr

www.stauffacher.ch

Mambo Kurt: «Heimorgel to Hell»,

208 Seiten, Piper Verlag, München

Gottfried, Elisabeth, Stephan, Peter und Paul Böhm: Der

junge Regisseur Maurizius Staerkle Drux hat die deutsche

Architektenfamilie für seinen Dokumentarfilm «Die Böhms»

während zweier Jahre begleitet.

Der 1920 geborene Gottfried Böhm gehört

zu den wichtigsten Architekten

der deutschen Nachkriegszeit. Er

machte sich erst als Kirchenbauer und

später, als der Sakralbau zu stagnieren

begann, auch mit dem Bau öffentlicher

Gebäude einen Namen.

Böhms wohl berühmtestes Werk ist

der Nevigeser Wallfahrtsdom (1961–

1973). Der zeltartige Betonbau, einladend

und abweisend zugleich, ist richtungsweisend

für seinen skulpturalen

Baustil. Zu den wichtigsten Profanbauten

gehören die Umgestaltung des

Bensberger Schlosses zum Rathaus

(1964–1969) und die Ulmer Stadtbibliothek

(1998–2004).

Böhm, selbst Sohn eines Architekten,

heiratete 1948 seine Kommilitonin

Elisabeth Haggenmüller, drei ihrer vier

Söhne sind ebenfalls Architekten. Familienintern

kommt es immer wieder zur

Zusammenarbeit. Beim Hans Otto Theater

in Potsdam (1995-2006) beispielsweise

zeichnen Gottfried und Stephan

Böhm für den Entwurf und Peter Böhm

für die Ausgestaltung verantwortlich.

Heute arbeiten alle unter eigenem Namen,

aber unter demselben Dach.

Intimes Familienporträt

Der 26-jährige Regisseur Maurizius

Staerkle Drux – Sohn der Kabarettistin

Ostring meldet:

Aushang im Altersheim

Freudenberg: «Wir freuen uns

auf Sie!» Satan & Team

Matto Kämpf

und Künstlerin Michaela Drux und des

Kabarettisten Christoph Staerkle – hat

«Die Böhms» während zweier Jahre

mit der Kamera begleitet. Er zeichnet

in erster Linie ein scharfes Bild des

heute 94-jährigen Familienoberhaupts.

Nicht zuletzt weil der Tod von Elisabeth

Böhm 2012 in die Zeitspanne der

Entstehung des Filmes fällt, lässt

Gottfried Böhm seinen patriarchalen

Schutzpanzer einige Male fallen. Es

sind die stärksten und berührendsten

Filmmomente.

«Die Böhms» spielt sich grösstenteils

im Haus der Familie in Köln ab.

Immer wieder beobachtet die Kamera

Gottfried Böhm bei der Arbeit. «Unfassbar,

da setzt sich ein 93-Jähriger

an seinen Tisch und macht so seine

Städtevisionen, da fallen einem die

Ohren ab», bringt Peter Böhm die ungebrochene

Energie des Vaters auf den

Punkt.

Die Söhne sprechen vorwiegend

über das Verhältnis zu den Eltern und

die nicht immer einfache Zusammenarbeit

mit dem Vater. Ihre eigene Arbeit

steht nicht im Zentrum. Doch gerade

Stephan Böhms Visionen – er

baut auch in China – oder Paul Böhms

Auseinandersetzung mit der islamischen

Baukunst wecken eine Neugierde,

die nicht befriedigt wird. Der starke

Fokus aufs Zwischenmenschliche

bringt einem zwar die Familie näher.

Leider geht das auf Kosten der Gestaltungskonzepte

– gerne würde man

mehr über die eigenwilligen Formenwelten

der Böhms erfahren.

Nelly Jaggi

Kino Kunstmuseum, Bern

Do., 19., Fr., 20.2., 20.30 Uhr, Sa.,

21., Mo., 23., Mi., 25.2., 18.30 Uhr

sowie So., 22.2., 16.30 Uhr

www.kinokunstmuseum.ch

Steckt mit über 90 noch voller Visionen: Architekt Gottfried Böhm.

ZVG

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