neue Ausgabe des Dragon Express - Drachenfelsschule

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neue Ausgabe des Dragon Express - Drachenfelsschule

D r a g o n

E x p r e s s

A u s g a b e 1 / 2 0 1 1

Inhalt in dieser Ausgabe:

1 . Die Redakteurinnen und Redakteure

des Dragon Express

2. Interviews

Neue LehrerInnen an der Drachenfelsschule

3. Neu auf unserem Schulhof

4. Schülerwitze

5. Zum Thema Liebe

6. Stars: Rihanna

7. Mode

8. Rezepte

9. Die Stadt New York


Die Redakteurinnen und Redakteure

des Dragon Express

NAME: HAFRANG DOMINIK

GEBURSTAG: 9.8.1 998

GEBURTSORT:

HOBBYS:

MUSIK:

BONN

FAHRRADFAHREN, KETTCAR

LADY Gaga, SHAKIRA: WAKA WAKA

STERNZEICHEN:

LIEBLINGSESSEN:

LÖWE

SPAGHETTI BOLOGNESE

BERUFSWUNSCH: POLIZIST ODER FEUERWEHRMANN

Name:

Timo Kröger

Geburtstag : 27.6.1 998

Geburtsort : Bad Honnef

Hobbys :

Musik :

Sternzeichen :

Lieblingsessen;

Berufswunsch :

Modellbau

Eiskalt

Krebs

Spinat, Pizza

Polizist, Fotograf, Modellbauer


Interview mit Frau Heibel

1 . Wie heißen Sie mit Vornamen?

Dea

2. Wie alt sind Sie?

46

3. In welcher Stadt wohnen Sie?

Staudt

4. Welche Fächer unterrichten Sie?

Deutsch , Geschichte

5. In welchen Klassen unterrichten Sie?

6/7 ,7/8

6. Haben Sie Kinder?

2

7. Was ist Ihr Lieblingsessen?

Pizza und Scampis

8. Seit wann sind Sie an der Drachenfelsschule?

Januar 2011

9. Welche Hobbys haben Sie?

Basketball ,Internet , Singen , Spiritualität


I nterview mit Frau Struwe

1 .Wie alt sind Sie?

26 Jahre alt.

2. Was essen Sie am liebsten?

Salat und Pizza

3. Sind sie verheiratet?

Nein.

4. Was unterrichten Sie in unserer Schule?

Hauptsächlich Englisch.

5. Was mögen Sie nicht ?

Beleidigungen.

6. Wo wohnen Sie?

Bonn.

7. Was sind ihre Lieblings Hobbys?

Tennisspielen, Segeln und Freund treffen .

8. Was machen sie in Ihrer Freizeit?

Spazieren gehen , Schwimmen im See .


Neu auf unserem Schulhof

Wir haben eine Wippe, Turnstangen und ein Trampolin.

Sehr beliebt sind das Trampolin und die Wippe.

Da gehen die Kleinen am liebsten drauf.

Aber leider dürfen aufs Trampolin immer nur zwei Kinder.

Wobei auf der Wippe immer bis zu 1 0 Kinder sind.


S c h ü l e r w i t z e

George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Plötzlich wird ein

Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen?

Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin

der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird das verstehen."

Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt:

Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!"

Die beiden fahren weiter.

Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur:

"Jetzt gehen aber Sie!"

Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 1 0 Minuten, 20 Minuten, ...

Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die

Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm.

Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?"

"Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George W. Bush. Das Schwein ist tot!"

Die Lehrerin sagt: "Wer mir einen Satz bildet, in dem "Samen" und "säen"

vorkommt, der darf sofort nach Hause gehen."

Fritzchen meldet sich: "Guten Tag zusammen. Morgen säen wir uns wieder."

Interessiert erkundigt sich der Vater: "Na, Bub, wie wars heute im

Chemieunterricht?"

"Gar nicht langweilig", erzählt der Junge, "in Chemie haben wir heute gelernt,

wie man Sprengstoff herstellt!"

"Und was habt ihr morgen in der Schule?"

"Welche Schule?"

"Frau Lehrerin", fragt Karlchen, "Kann man auch für etwas bestraft werden,

was man gar nicht gemacht hat?"

"Nein, Karlchen, dafür kannst Du keine Strafe bekommen", gibt die Lehrerin

Auskunft.

"Dann ist es ja gut", gesteht jetzt das schlaue Karlchen, "ich habe nämlich

meine Hausaufgaben nicht gemacht."

"Fritz", erkundigt sich der Lehrer, "bist du krank? Du siehst heute so blaß

aus."

"Nein, Herr Lehrer", klärt Fritz die Sache auf, "heute hat mich bloß meine

Mutti gewaschen und sonst mache ich das immer selbst."

"Was ist wichtiger für uns, die Sonne oder der Mond?" Fragt die Lehrerin im

Unterricht.

"Natürlich der Mond", antwortet Tine, "denn der leuchtet in der Nacht, wenn

es dunkel ist, am Tag ist es sowieso hell."


Z u m T h e m a L i e b e

L i e b s t d u m i c h

E s i s t n i c h t m e h r s o w i e e s e i n m a l w a h r a b e r w i r

w a re n G l ü c k l i c h u n d e i n s c h ö n e s P a a r e s g a b

n i e m a l s s t re i t u n d h a b e n u n s b l i n d v e rt ra u t k o n n t e n

j e d e n Ta g a u fe i n a n d e r B a u e n i c h w i l l d o c h n u r d a s

a l l e s s o w i rd w i e e s frü h e r w a r, d u m i r d e i n e W ä rm e

g i b s t u n d j e d e n t a g i n d e i n e n A rm a l l e s w a s v o n d i r

b l e i b t s i n d d i e E ri n n e ru n g a n d i e s c h ö n e Z e i t m i t d i r

s a g m i r b i s t d u j e t z t u n d l i e b s t d u m i c h s e i e h rl i c h

v e rl a s m i c h n i c h t e ri n n e re d i c h a n d i e Z e i t z u rü c k

s i e w a r s o s c h ö n s a g m i r k a n n s t d u e ri n n e re d i c h a n

d i e a l t e n Z e i t e n w o w i r n a c h t s n o c h w a c h l a g e n u n d

b e i e i n a n d e r l a g e n e s h a t s i c h v i e l v e rä n d e rt d u

s t e h s t n i c h t m e h r z u m i r h a s t d u e i n n e u e n ? Wa s i s t

m i t d i r p a s s i e rt i c h w i l l d o c h n u r d a s a l l e s s o w i rd

w i e e s frü h e r w a r d u m i r d e i n e w ä rm e g i b s t u n d

j e d e n Ta g i n d e i n e n A rm a l l e s m i r v o n d i r b l e i b t s i n d

d i e E ri n n e ru n g i n d e r s c h ö n e n Z e i t m i t d i r s a g i s t d i e

Z e i t s c h o n u m l i i i i i e b s t d u m i c h s e i e h rl i c h v e rl a s s

m i c h n i c h t e ri n n e rs t d u d i c h a n d i e Z e i t z u rü c k s i e

w a r s o s c h ö n . o h G o t t i c h h a b d i r d o c h g e s a g t d a s

e s n i c h t e i n fa c h i s t w e n n s i c h z w e i M e n s c h e n s o

s e h r l i e b e n w i e w i r d o c h i c h h a b j e d e n Ta g g e h o fft

d a s e s n i e m a l s p a s s i e rt d a s d u n i c h t k ä m p fe n k a n n s t

u n d m i c h n i c h t v e rl i e rs t o h G o t t d u b i s t d e r ri c h t i g e

fü r m i c h m e i n s c h a t z i c h l i e b e d i c h .


S t a r s : R i h a n n a

Künstlername: Robyn Rihanna Fenty

Geburtstag: 20 .Februar1 988

Sternzeichen:

Fische

Geburtsort: St Michael

Geburtsland:

Nationalität:

Barbados/Karibik

Bajan/Guyanese

Haarfarbe: braun

Augenfarbe:

braun

Größe: 1 78cm

Hobbies:

Shopping ,Musik

Spitzname: Rira


M o d e

Stylische Mädchen

Ein Mädchen braucht Schönheit.

Haare glätten, Locken falten,

toupieren.

Und Haare färben, schminken.

Süßer Stil für Kleidung!

So entsteht ein Stil!

Unstylische Mädchen

Ein Mädchen ohne Stil.

Wer hat schon mal so einen Stil

gesehen: Sonnenbrille, Schal,

T-Shirt,

Pyjamahose!?

Ich habe so was noch nie

gesehen!


R e z e p t e

D i e s m a l : T i r a m i s u

Zutaten:

4 Eigelb

2 Eiweiß

1 00g Puderzucker

500g Mascarpone

1 /8 l Espresso(o. starker Kaffee)

200 g Löffelbiskuits

3EL Kakaopulver

3 cl Rum

Zubereitung:

Eigelb und Eiweiß in extra Schüssel geben.

Eigelb, Rum und Puderzucker schaumig schlagen, den

Mascarpone hinzufügen und gut vermischen.

Eiweiß steif schlagen und vorsichtig und die Mascarpo-ne - Masse

heben.

Kaffee in eine flache Schüssel gießen. Die Löffelbisku-its einzeln

kurz in die Flüssigkeit tauchen, so dass sie sich voll saugen

können, herausnehmen und den Boden einer rechteckigen

Auflaufform damit auslegen. Darauf die Hälfte der Creme verteilen,

dann zweite Lage Bisku-its darauf geben und wieder mit Creme

bedecken. Spei-se für mindestens 2Std.im Kühlschrank ruhe

lassen. Kurz vor dem Servieren eine dicke schicht Kakao durch ein

feines Sieb darüber streuen .


D i e S t a d t

N e w Yo rk

New York

Die Stadt New York ist sehr bekannt. Die Stadt wurde 1 624 gegründet. New York

hat eine Einwohner zahl von 8.274.527außerdem besteht die Stadt aus 5 Bezirken

(1 ) Manhattan

(2) Brooklyn

(3) Queens

(4) The Bronx

(5) Staten Island.


Es gibt viele Wahrzeichen in der Stadt z.B. das Empire State Building, die

Freiheitsstatue, Wall Street und das Guggenheim-Museum.

Am 11 .09.2001 ist in New York ein Anschlag verübt worden.

Zwei Flugzeuge sind in die Twin Towers reingeflogen.

Deswegen hat die ganze Welt nur nach New York geschaut.

Der 11 . September war mit das Schrecklichste, was die Welt erlebt hat.

Niemand hat damit gerechnet, dass jemand zu so etwas fähig ist.

An diesem Tag sind tausende Menschen ums Leben gekommen.

Darunter waren Feuerwehrmänner, Zivilisten, Polizisten und andere

Menschen.

Nach diesem Anschlag haben die USA der al-Qaida den Krieg erklärt und

haben somit Afghanistan von dem Terrorregime befreit.

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