Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinden Burg ...

st.michaelis.karben.de

Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinden Burg ...

Nr. 23 – Dezember 2012 bis Februar 2013

Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinden Burg-Gräfenrode,

Groß-Karben und Kloppenheim, Klein-Karben, Okarben und Rendel

Organspende

Seite 4

Weihnachtsgottesdienste

Seite 13

Neues aus den

Gemeinden ab Seite 16


In dieser Ausgabe lesen Sie:

Grußwort Pfarrer Schulz Seite 3

Organspende Seite 4

Karben allgemein Seite 7

Alle Weihnachtsgottesdienste Seite 13

Veranstaltungen Dezember bis

Februar Seite 14

Informationen aus...

Burg-Gräfenrode Seite 16

Groß-Karben und Kloppenheim Seite 20

Klein-Karben Seite 25

Okarben Seite 30

Rendel Seite 34

Regelmäßige Gottesdienste Seite 39

Anschriften der Gemeinden Seite 40

Impressum

Gemeindesinn wird herausgegeben von den

evangelischen Kirchengemeinden Burg-

Gräfenrode, Groß-Karben und Kloppenheim,

Klein-Karben, Okarben und Rendel.

Anschrift der Redaktion:

Redaktion Gemeindesinn, Pfarrgasse 1,

61184 Karben-Rendel

Tel. 0 60 39/34 62

Mail: gemeindebrief@ev-kirche-rendel.de

Verantwortlich für diese Ausgabe (V.i.S.d.P.):

Pfarrer Werner Giesler

Anzeigen:

Verantwortlich Pfarrer Konrad Schulz, Rendel

Redaktionsschluss: 19. Oktober 2012

Für die nächste Ausgabe am 24. Januar 2013

Gemeindesinn erscheint vierteljährlich und

wird kostenlos verteilt.

Auflage: 6.300 Stück.

Druck: Plag Druck gGmbH, Schwalmstadt

Layout: Franziska Granderath

Spendenkonto Gemeindesinn:

Ev. Kirchengemeinde Rendel

Konto Nr. 510 02 40 bei der Frankfurter

Volksbank BLZ 501 900 00

Verwendungszweck: Spende Gemeindebrief


Jesus ein armes Flüchtlingskind

Da erschien der Engel des Herrn

dem Josef im Traum und sprach:

"Steh auf, nimm das Kind und seine

Mutter, flieh nach Ägypten und

bleibe dort, bis ich Dir Bescheid

sage; denn Herodes hat vor, das

Kindlein zu suchen, um es umzubringen.

" (Matthäus 2, 13)

Jedes Jahr zu Weihnachten holen

wir wieder die Krippe hervor. Da

ist der Futtertrog mit dem Kind,

daneben Maria und Joseph, Ochs

und Esel, Hirten, Schafe, Engel.

Jeder von uns kennt die Figuren,

die zur Krippe gehören. Auch

wenn von Ochs und Esel nichts in

der Bibel steht. Maria als Hausfrau,

Joseph der Zimmermann und

zwischen ihnen das herzige Kind,

eine heile kleine Welt, die wohl

arm ist, aber in die das Unheil

nicht hineinkommt.

Eine kleine Welt, ohne die Schrecken

unserer Welt. Böses gibt es

da nicht. Kein Neid, kein Zorn,

keine Gewalt, kein Geiz. Eine Idylle

haben wir uns mit den Krippendarstellungen

geschaffen, obwohl

doch die alten Weihnachtserzählungen

in den Evangelien von einer

Geburt unterwegs, von ängstlichen

Hirten auf dem Feld, von

Flucht und Gewalt berichten.

Jesus als armes Flüchtlingskind –

an diese Vorstellung müssen wir

uns erst noch gewöhnen. Zwischen

15 bis 20 Millionen Menschen

sind laut UNHCR weltweit

auf der Flucht. Jesus ist einer von

ihnen, sucht Schutz in Ägypten,

bis die Gefahr in seiner Heimat

vorüber ist. Jesus kommt ins Dunkel

der Welt. Er leidet nicht nur mit

anderen, er muss an seinem eigenen

Leib spüren, was Not heißt.

Schon seine Geburt ist schwierig:

ein Stall in einer fremden Stadt,

keine medizinische Versorgung.

Danach, so schildert es das Matthäusevangelium,

muss seine Familie

aus politischen Gründen aus

dem Land fliehen. Die ersten Jahre

seines Lebens wächst Jesus

als Flüchtlingskind in Ägypten auf.

Nichts weiter ist uns aus dieser

Zeit berichtet. Doch wir sehen es

noch heute an den Flüchtlingskindern

unter uns: Sie müssen sich

zurechtfinden in einer neuen Sprache

und Kultur; andere begegnen

ihnen mit Zurückhaltung, Misstrauen,

Vorurteilen. Da bricht das

Dunkel ein in die heimelige Atmosphäre,

die wir um die Krippe und

die Familie Jesu zu Weihnachten

aufbauen.

Aber frühchristliche Legenden aus

Ägypten berichten uns, dass Jesus

und seine Familie in Ägypten

gut aufgenommen wurden und

sicher lebten.

Es ist gut, dass viele Flüchtlingskinder

trotz aller Zurückweisung

und Angst, die sie bei der Flucht

und als Asylanten bei uns erfahren,

auch Erfahrungen von Geborgenheit

und Glück machen, dass

Menschen bereit sind, für sie einzutreten.

Und so ist das helle Licht, das von

Bethlehem aufstrahlt, doch ein

Zeichen der Hoffnung. Auch Jesus

fand trotz aller schlimmen Umstände

seiner Geburt einen Ort

der Geborgenheit, wo ihn seine

Mutter zur Welt bringen konnte,

wieder zu Kräften kommen konnte,

bevor sie sich auf den langen

Weg nach Ägypten machte. Und

das Ende des Berichtes von Matthäus

macht uns ebenfalls Mut.

Das Exil in Ägypten dauerte nicht

für immer. Es kam die Zeit, dass

Jesus mit seinen Eltern wieder in

die Heimat zurückkehren konnte.

Nichts ist von Dauer – nur der

Wandel. Das ist wohl die Botschaft

des weihnachtlichen Flüchtlingskinds.

Habt keine Angst. Alles

kann sich wandeln. Gott hat Hoffnung

für uns bereit. „Die mit Tränen

säen, werden mit Freuden

ernten!“ Die Freudenboten werden

die gute Nachricht bringen. Unter

den Händen des Kindes aus der

Krippe, durch alle, die in seinem

Sinne unterwegs sind, kann sich

Trauer in Freude verwandeln,

Ängste in Mut, Streit in Versöhnung,

Leiden in Erlösung, Verzweiflung

in Fröhlichkeit, Tod in

neues Leben.

Pfarrer Konrad Schulz

Auch in meinem Leben kann das

geschehen. Alles kann neu werden.

Gott kommt zu uns Menschen,

lebt mit denen, die im Dunkel

sind, erhellt und verändert ihre

Lage. Er kann auch uns verwandeln.

Durch seine Freundlichkeit,

durch ein Lächeln, ein versöhnliches

Wort, eine hilfreiche Hand,

durch Erfahrung von Wärme und

Geborgenheit in aller Unbehaustheit.

Gott kommt. In Jesus wird er erfahrbar,

mischt sich ein. Aus der

armseligen Krippe wächst uns

neue Kraft zu.

Ihnen allen eine gesegnete

Advents- und Weihnachtszeit und

ein gutes Neues Jahr 2013,

Ihr Pfarrer Konrad Schulz

Grußwort

Gemeindesinn

3


Organspende

Organtransplantationen – Was sagen die Kirchen dazu?

Der kürzlich aufgedeckte Organspendeskandal,

das Gesetz zur

Änderung des Transplantationsgesetzes

(TPG) und die Organspende-Reform

haben das Interesse

der Öffentlichkeit an der Organspende

aufleben lassen.

Die Änderung des TPG wurde

zum 1. August 2012 vollzogen,

während die Organspende-Reform

am 1. November 2012 in

Kraft trat. Ein wesentliches neues

Merkmal ist, dass Krankenkassen

und andere Institutionen alle Bürger

ab 16 Jahren schriftlich befragen,

ob sie für den Fall des eigenen

Todes Organspender sein

wollen. Die Befragten werden somit

animiert, sich einen Organspendeausweis

zuzulegen. Der

Bedarf für Spenderorgane (zurzeit

ca.12.000) ist wesentlich höher

als das Angebot. Es sterben jährlich

ca. 1.200 Menschen, die vergeblich

auf eine Organspende

warten.

Die Deutsche Bischofskonferenz

und der Rat der Evangelischen

Kirche in Deutschland haben bereits

im Jahr 1990 eine Erklärung

zur Organtransplantation abgegeben.

Deren Anliegen war es darzulegen,

welche medizinischen,

rechtlichen und ethischen Gesichtspunkte

bei der Transplantationschirurgie

zu beachten sind und

wie vom christlichen Verständnis

des Sterbens und des Todes her

eine verantwortliche Stellungnahme

gefunden werden kann.

4 Gemeindesinn

Die Kirchen sehen unter bestimmten

Bedingungen in einer

Organspende durchaus die Möglichkeit,

über den Tod hinaus sein

Leben in Liebe für den Nächsten

hinzugeben.

Erklärung der Kirchen

Aus der umfangreichen Erklärung

haben wir uns überwiegend auf

die ethischen Gesichtspunkte konzentriert.

Für die Transplantation

von Organen eines Verstorbenen

müssen unter anderen folgende

Bedingungen erfüllt sein:

– Die Organe müssen nach sachlich

und ethisch vertretbaren Regeln

verteilt werden. Für die vielen

auf eine Transplantation wartenden

Kranken stehen zu wenige

Spenderorgane zur Verfügung.

Dieses Missverhältnis macht die

Organverteilung praktisch wie

ethisch zu einem schwierigen

Problem.

– Eine Organspende (z.B. einer

Niere) aus ökonomischen Motiven

ist ebenso wie der Organhandel

ethisch nicht vertretbar. Der Verkauf

eigener Organe ist ein Verstoß

gegen die Würde des Menschen.

Ganze lebensnotwendige

Organe dürfen überhaupt nur von

Toten entnommen werden.

– Der Tod des Spenders muss vor

der Explantation zweifelsfrei feststehen.

Das TPG bestimmt, dass

Organe nach dem Eintritt des

Hirntods, also dem Erlöschen der

Foto: Techniker-Krankenkasse

Funktionen des gesamten Gehirns,

entnommen werden dürfen.

Man setzt den Hirntod mit dem

Tod des Menschen gleich.

– Ein Eingriff in den Leichnam ist

nur zulässig, wenn er gerechtfertigt

ist. Als Rechtfertigungsgrund

für die Organentnahme kommen

nach derzeit geltendem Recht die

vom Spender selbst zu Lebzeiten

oder nach seinem Tod durch seine

Angehörigen erteilte Einwilligung

in Betracht.

– Der Eingriff muss die Würde des

Verstorbenen achten und darf die

Empfindungen von Angehörigen

nicht leichtfertig verletzen. Dem

Leichnam gebührt respektvolle

Behandlung und dem Willen des

Verstorbenen besondere Beachtung.

Wer sich zu Lebzeiten zur

Organspende nach seinem Tod

äußert, nimmt seinen Angehörigen

die zuweilen schmerzliche

Last einer Entscheidung ab und

erspart ihnen die Not von Mutmaßungen

über seinen Willen.

Folgerungen und Wortlaut der

Empfehlungen der Kirchen

„Wer darum für den Fall des eigenen

Todes die Einwilligung zur

Entnahme von Organen gibt, handelt

ethisch verantwortlich, denn

dadurch kann anderen Menschen

geholfen werden. Angehörige, die

die Einwilligung zur Organtransplantation

geben, machen sich

nicht eines Mangels an Pietät gegenüber

dem Verstorbenen schuldig.

Sie handeln ethisch verantwortlich,

weil sie ungeachtet des

von ihnen empfundenen Schmerzes

im Sinne des Verstorbenen

entscheiden, anderen Menschen

beizustehen und durch Organspende

Leben zu retten.“

„Aus christlicher Sicht ist die Bereitschaft

zur Organspende nach

dem Tod ein Zeichen der Nächstenliebe

und Solidarisierung mit

Kranken und Behinderten“.

Als Quelle der Informationen diente

die Internet-Seite der Evangelischen

Kirche in Deutschland

www.ekd.de.

Wolfgang Böhm


Hirntod – was nun?

In der Öffentlichkeit ist eine ethische

Auseinandersetzung über

den Hirntod im Gange. Sie finden

deshalb auf dieser Seite Informationen

zu diesem Thema.

Hirntod – was nun?

Wenn diese Diagnose vom Arzt

gestellt wurde und Angehörige

vom Arzt um ihre Zustimmung zu

einer Organentnahme gebeten

werden, geraten diese schnell in

Bedrängnis und Gewissenskonflikte.

Macht doch der Angehörige,

der angeschlossen an Maschinen

vor ihnen liegt, keineswegs

einen toten Eindruck – man

kann nur mit ihm nicht mehr kommunizieren,

weil sein Gehirn erloschen

ist. Aber Atmung, Puls,

Durchblutung usw. funktionieren

noch, allerdings nur auf Grund der

modernen Medizintechnik, weil

der Hirntote an “Maschinen“ angeschlossen

ist. Das Herz-Kreislauf-

System würde nach kurzer Zeit

versagen, wenn die Maschinen

abgestellt würden.

Das TPG bestimmt, dass mit dem

Hirntod der Tod eingetreten ist.

Das Gesetz setzt also die Funktionen

des zentralen Nervensystems

(ZNS) über die des Herz-Kreislauf-Systems

(HKS). Dieses medizinische

Verständnis haben sich

auch die beiden christlichen Kirchen

sowie der nationale Ethikrat

zu Eigen gemacht. Sie erlauben

eine Organentnahme nach Feststellung

des Hirntodes gemäß den

strengen Kriterien der Bundesärztekammer.

Dennoch soll an dieser

Stelle nicht verschwiegen werden,

dass zunehmend von Neurologen,

Theologen und Ethikern

die Gleichsetzung „Hirntod“ gleich

„Lebensende“ infrage gestellt

wird. Vielleicht kommt auch das

Unbehagen und die mangelnde

Bereitschaft zur Organspende vieler

Menschen daher, dass im

landläufigen Sinn das Herz als

Motor unseres Lebens und unserer

Empfindungen – und weniger

das Gehirn - erlebt wird.

Bei Organentnahme kein

Abschiednehmen möglich

Angehörige und Menschen, die

einen Organspenderausweis bei

sich tragen, müssen sich jedoch

bewusst machen, dass eine beabsichtigte

Organentnahme eine

Sterbebegleitung und das Erleben

des Sterbens und Todes bis

zu einem „natürlichen“ Ende und –

in der Regel – auch ein Abschied

nehmen verhindert. Auch sollte

man sich als potentieller Organspender

bewusst machen, dass

die Gleichsetzung des Hirntodes

mit dem Tod eines Menschen eine

Definition ist, die es ermöglichen

soll, dass man überhaupt Organe

entnehmen kann. Würde man

warten bis die Funktionen des

HKS erloschen sind, so wären die

Organe so geschädigt, dass sie

nicht mehr transplantierbar wären.

Diese Umstände und das Wissen

um die “Manipulierbarkeit“ des

Lebensendes gibt zu der Frage

Anlass, ob man Angehörige überhaupt

mit der Frage nach einer

Organentnahme behelligen darf.

Es wäre sicher besser bei hirntoten

Menschen von „Sterbenden“

als von “Toten“ zu sprechen. Auch

um anzuzeigen, dass wir von dem

Prozess des Sterbens und dem

Übergang vom Leben zum Tod

noch keine gesicherten Erkenntnisse

haben.

Auch Christen, die sich der Meinung

anschließen, dass das irdische

Leben eines Menschen nach

Feststellung des Hirntodes unumkehrbar

zu Ende ist, erlauben ab

diesem Moment die Organentnahme.

Die Frage bleibt: Dürfen wir alles

tun, was wir können? Die Kirche

steht dem medizinischen Fortschritt

mit Dank und Respekt gegenüber

und sieht in der Transplantationsmedizin

einen weiteren

Schritt Krankheit und Leiden

zu mildern – und insbesondere

auch jungen, chronisch erkrankten

Menschen, die vom frühen

Tod bedroht wären, eine Lebenschance

zu geben. Bei allem

medizinischen Machbaren sollte

aber immer die Würde des Menschen

– des Organspenders wie

seiner Angehörigen – beachtet

werden.

Was sagt die Bibel zur Organspende

?

Für den christlichen Glauben ist

der Tod zwar das Ende des

irdischen Lebens, jedoch nicht

das Ende unseres Seins. Der

Glaube schenkt uns die Gewissheit,

dass es ein Leben nach dem

Tod gibt, die Toten auferstehen

und uns – nach Jesu Zeugnis –

die endgültige Heimat noch erwartet.

Dem christlichen Verständnis

vom Tod und vom Glauben an die

Auferstehung der Toten widerspricht

eine Organspende nicht.

Auch die uns versprochene “leibliche“

Auferstehung setzt keine

Unversehrtheit unserer irdischen

Hülle voraus. Daher sehen die

beiden christlichen Kirchen in der

Bereitschaft zur Organspende ein

letztes Zeichen “der Nächstenliebe“,

zu der wir Menschen fähig

sein können.

Charlotte Jäkel

Quellen: Organentnahme und

Hirntod – Prof. Ulrich Eibach, Bibelbund

e.V. und

Organspende – Deutsche Stiftung

für Organspende

Organspende

Gemeindesinn

5


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6 Gemeindesinn


Anmeldung zur Konfirmation

Seid ihr in der 7. Klasse? Dann

könnt ihr euch Anfang Februar

2013 in eurer Kirchengemeinde

zum Konfirmandenunterricht anmelden.

„Unterricht“ klingt so nach Schule.

Konfi ist aber ganz anders und

macht Spaß. Wir führen spannende

Gespräche, diskutieren, lesen

in der Bibel, machen Spiele, singen

und gehen auf zwei Freizeiten.

Lachen tun wir natürlich auch.

Auch wer noch nicht getauft ist,

kann mitmachen. Bitte bringt zur

Anmeldung eure Eltern und das

Stammbuch mit.

Bitte merkt euch schon einmal

einen wichtigen Termin vor: Das

erste gemeinsame Konfiseminar

findet bereits in den Sommerferien

2013 vom 12. - 15. August 2013

statt.

Termine in den Gemeinden:

Burg-Gräfenrode: siehe Okarben

Groß-Karben:

Dienstag, 5.2., 19.00 Uhr, im Gemeindehaus,

westl. Ringstr. 11

Klein-Karben:

Mittwoch, 6.2., 19.00 Uhr, St. Michaelis

Kirche, Kirchgasse

Okarben und Burg-Gräfenrode:

Dienstag, 5.2., 19.30 Uhr, ev. Gemeindezentrum,

Am Römerkastell

22

Petterweil:

Dienstag, 5.2., 19.00 Uhr, ev. Gemeindehaus,

Alte Haingasse

Rendel:

Mittwoch, 27.2., 19.00 Uhr, ev.

Gemeindehaus, Pfarrgasse

Karben allgemein

Der Tod ist nicht mehr sicher – Ökumenische Bibelwoche 2013 in Karben

Was Theologen so alles herausfinden!

Das Zentrum der Guten

Nachricht, das Markusevangelium,

endet mit großer Furcht und

Schweigen der Frauen am leeren

Grab Jesu. Erst später fügen unsere

Vorahnen die entscheidenden

Sätze hinzu, die den Tod verunsichern

und aus den Angeln

heben: Christus ist auferstanden.

Das ganze Markusevangelium

arbeitet mit seinen verschiedenen

Schichten auf dieses große Ereignis

hin. Immer wieder fragt man

sich: Wie kann das denn sein?

Wenn sich vom 28. Januar bis

zum 1. Februar evangelische und

katholische Christinnen und Christen

treffen, um dem Evangelisten

Markus auf der Spur zu sein, werden

Fragen, Stolpern und Staunen

sich abwechseln verbunden

mit Gesang und Gebet.

Die Bibelabende beginnen jeweils

um 20.00 Uhr in den Gemeindehäusern.

Montag, 28. Januar: Der Himmel

reißt auf (Mk 1, 1-15) Groß-

Karben, Pfarrer Engel

Dienstag, 29. Januar: Wer hat das

Sagen? (Mk 2, 1-12) Petterweil,

Pfarrer Neugber

Mittwoch, 30. Januar: Euch ist es

gegeben (Mk 4, 3-20) Rendel,

Pfarrer Schulz

Donnerstag, 31. Januar: Ohne

Berührungsangst (Mk 7, 31-37)

Okarben, Pfarrer Dautenheimer

Freitag, 1. Februar: Was sagen

die Leute? (Mk 8, 27 – 9,1) St.

Bonifatius, Klein-Karben, Pfarrer

Schirmer und Pfarrer Giesler

Die Kollekte ist für die Jugendarbeit

in allen evangelischen und

katholischen Karbener Gemeinden

gedacht.

Gemeindesinn

7


Karben allgemein

Reformationstag 2012

„Wer nichts beweist, der

beweist schon verdammt viel“

Unter dem Jahresthema

„Toleranz“ fand der zentrale

Reformationsgottesdienst aller

Karbener evangelischen Kirchengemeinden

2012 in der Rendeler

Kirche statt.

Mithilfe des Grönemeyer-Liedes

„Stück vom Himmel“, aus dem die

Überschrift stammt, haben wir versucht,

uns mit diesem schwierigen

Thema auseinanderzusetzen.

Zwar steht die Reformation für die

Befreiung aus der Lehrautorität

der Kirche und das persönliche

Gewissen als Richtschnur vor

Einer der zentralen Gottesdienste

zum Reformationstag wurde am

am 31.10.2012 unter Mitwirkung

der EKD-Botschafterin für das Reformationsjubiläum,

Margot Käßmann

(Foto bei der Predigt) und

des Kirchenpräsidenten der Evangelischen

Kirche in Hessen und-

Nassau, Volker Jung, (Liturgie) in

der Wormser Dreifaltigkeitskirche

gefeiert. Direkt im Anschluss wurde

durch den stellvertretenden

Vorsitzenden des Rates der Evangelischen

Kirche in Deutschland

(EKD), Landesbischof Jochen

Gott. Andererseits waren die Protagonisten

der Reformation alles

andere als tolerant. Helmut Kremers

formuliert: „Mag die Toleranz

den Reformatoren auch in die

Wiege gelegt worden sein, sie

blieb leider allzu oft darin liegen“.

Nicht zuletzt, weil der christliche

Glaube Anknüpfungspunkte zu

beiden Haltungen - Toleranz und

Intoleranz - bietet. Erst mit der

humanistisch motivierten Aufklärung

beginnt auch eine „Reformations-Lerngeschichte“

in Sachen

Toleranz. Dabei geht es

nicht nur um Toleranz gegenüber

anderen Religionen, sondern auch

gegenüber anderen Ethnien und

EKD eröffnet das Themenjahr „Reformation und Toleranz“

© epd-bild / Hanno Gutmann

Bohl (Dresden), das Themenjahr

„Reformation und Toleranz“ 2013

innerhalb der Lutherdekade eröffnet.

Mit der Lutherdekade wird das

Reformationsjubiläum im Jahr

2017 vorbereitet. Den Festvortrag

hielt Bundesinnenminister Hans-

Peter Friedrich. Der rheinlandpfälzische

Ministerpräsident Kurt

Beck und der Mainzer Kardinal

Karl Lehmann sprachen Grußworte.

Quelle: evangelisch.de

andere Lebenseinstellungen. Bedeutet

Toleranz nur: „Lass sie machen

was sie wollen, solange ich

nichts damit zu tun habe“, oder

Respekt, der edelsten Form der

Toleranz?

Ex-Bischöfin Margot Käßmann

stellt aus christlicher Sicht die entscheidende

Frage: „Ruhe ich mit

meiner Glaubensgewissheit in

meiner eigenen Religion?“ Sie ist

„überzeugt, wer das im Leben

kann und praktiziert, auch die innere

Offenheit hat, zu respektieren,

dass andere anders und anderes

oder nicht im religiösen Sinne

glauben.“

Wir haben an diesem Abend nach

Beweggründen befragt, sich für

Integration und Toleranz einzusetzen.

Jochen Schmitt, Vorsitzender

des Deutsch-Ausländischen

Freundeskreises Karben e.V.

nannte Dankbarkeit für die eigenen

Chancen und den Wunsch,

etwas davon zurückzugeben. Pfr.

Konrad Schulz, auch Pfarrer für

Ökumene des Ev. Dekanats Wetterau,

erzählte unter anderem von

seinen ermutigenden Kontakten

mit der Partnergemeinde in Indien.

Stephan Kuger

8 Gemeindesinn


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Gesegnete Weinachten und einen guten Start für 2013

An den Adventssamstagen sind wir bis 16 Uhr für Sie

da, am Weihnachtsmarkt bis 20 Uhr.

Gemeindesinn

9


Karben allgemein

Karben fährt zum Kirchentag

Alle zwei Jahre versetzt der Kirchentag

eine deutsche Stadt in

Ausnahmezustand. Rund 100.000

Menschen kommen zusammen,

um ein Fest des Glaubens zu feiern

und über die Fragen der Welt

nachzudenken.

Zum vierten Mal wird die Hansestadt

Hamburg der Gastgeber dieses

Großereignisses sein. Vom

01.- 05. Mai 2013 wird unter dem

Motto „Soviel du brauchst“ allerhand

geboten werden.

Egal ob bei Gottesdiensten, Konzerten,

Bibelarbeiten, Diskussionen

oder beim Schlendern durch

die Ausstellungshallen – hier ist

bestimmt für jeden etwas dabei.

Für Jugendliche gibt es ein eigenes

Gelände: das Zentrum Jugend.

Hier ist Platz für einen jungen

Kirchentag: zum Tanzen und

Singen, zum Reden und Denken,

zum Hören und Handeln und vor

allem: zum Mitmachen. Oder einfach

nur, um sich zu treffen oder

abzuhängen.

Gemeinsam werden wir mit einem

Bus von Karben aus in den Norden

starten, dort zusammen ein

Dauerkarte (ab 13 Jahren,

Studenten, Rentner (mit Nachweis))

inkl. Quartier: 70 Euro.

Dauerkarte (ab 25 Jahren) inkl.

Quartier: 110 Euro.

Familienkarte (Eltern mit Kindern

bis 25, Großeltern mit Enkelkindern

bis 25 u. Ehepaare): 138 Euro

+ 21 Euro je Person für das

Quartier.

Gruppenquartier in einer Schule

beziehen, 3 Tage lang Kirchentag

live erleben und am Sonntag nach

dem Abschlussgottesdienst mit

vielen Eindrücken wieder nach

Karben zurückfahren. Im Preis

enthalten sind Fahrt, Unterkunft,

Frühstück, Dauerkarte für den Kirchentag,

Tagungsmappe und

Fahrausweis für Hamburg.

Anmeldeschluss ist der 31. Januar

2013. Mindestteilnehmerzahl:

18 bis maximal 50 Teilnehmer

Weitere Informationen und Anmeldung

bei Gemeindepädagogin

Kerstin Schmerer.

Kontakt:

Tel. 0 60 39 / 9 39 51 48

Handy 01 74 / 4 80 88 48

E-Mail kerstin.schmerer

@evangelischejugend-wetterau.de

In den Gemeindehäusern liegt in

Kürze auch ein Informations-Flyer

zur Fahrt aus.

Kinder von 6 bis 12 Jahren benötigen

keine Karte für den Kirchentag,

aber bei Bedarf einen gesonderten

Fahrausweis der örtlichen

Verkehrsbetriebe und ein Quartier.

Zusätzlich kommen für jeden Teilnehmenden

noch die Kosten für

die Fahrt hinzu. Diese sind abhängig

von der Anzahl der Teilnehmer.

Jugendfreizeiten 2013 des Evangelischen Jugendwerks (EJW)

Der neue EJW Freizeit-

Prospekt ist da!

Es gibt ein vielfältiges Angebot an

Wochenenden, Kurzfreizeiten und

Events im Sommer 2013. Der

Prospekt ist auf der Homepage

www.ejw.de zu finden oder direkt

in der Gemeinde Groß-Karben zu

bekommen.

Natürlich kann sich jede/r Interessierte

wieder online anmelden.

NEU: Für viele Angebote gibt es

einen Frühbucherrabatt und

Zuschüsse sind natürlich auch

möglich.

10 Gemeindesinn


Umzug ins Seniorenheim...

… und doch Mitglied in der Kirchengemeinde

bleiben.

Immer wieder werden wir gefragt,

wie man in seiner Heimatkirchengemeinde

Mitglied bleiben kann,

auch wenn man in ein Altenzentrum

außerhalb des bisherigen

Stadtteiles umgezogen ist. Wichtig

ist dabei häufig, dass der Geburtstag

auch weiterhin im Gemeindebrief

abgedruckt wird und

man den Gemeindebrief zugestellt

bekommt.

In jedem Pfarrbüro gibt es ein einfaches

Formular, das Sie nur ausfüllen

müssen und schon werden

Sie wieder automatisch in Ihre bisherige

Heimatgemeinde kirchlich

umgemeldet.

Ökumenekreis auf den Karbener Weihnachtmarkt

A

D

V

E

N

T

Abgekämpft von der Arbeit

oder doch Ankunft des Herrn?

Dekoration oder doch denken

an den Sinn des Weihnachtsfestes?

Veranstaltungen oder doch

Verkündigung der frohen Botschaft?

Einkaufshektik oder doch einander

Zeit schenken?

Nebeneinander oder doch

Neubeginn?

Termine oder doch Türen und

Herzen öffnen für das wahre

Weihnachtsfest?

Beschäftigen Sie diese Fragen

auch manchmal?

Gerne möchten wir uns mit Ihnen

darüber austauschen und laden

Sie ganz herzlich an unseren

Stand am diesjährigen Karbener

Weihnachtsmarkt am 8. und 9.

Dezember zu Tee, Plätzchen und

netten Gesprächen über die genannten

oder auch allen weiteren

Themen ein, die Sie interessieren.

Es freut sich auf Sie der

Ökumenekreis Karben.

Karben allgemein

Nach vorne leben – Gedanken zur Jahreslosung 2013

Von Kirchenpräsident

Dr. Volker

Jung

Denn wir haben hier keine bleibende

Stadt, sondern die

zukünftige suchen wir.

(Hebräerbrief 13,14)

Auf dem Gehweg stapeln sich die

Umzugskartons. Gleich muss der

Möbeltransporter kommen. Dann

geht es ab in eine fremde Stadt.

Die neue Arbeit wartet dort schon.

Nicht nur Hemden, Möbel und Teller

machen sich auf den Weg. Im

Gepäck sind auch eine Portion

Spannung und ein Stück Ungewissheit.

Zurück bleiben Freunde

und Bekannte. Und für die Verwandtschaft

ist es Zeit, sich neue

Adressen und Telefonnummern

einzuprägen. Die Welt ist in Bewegung.

„Denn wir haben hier keine bleibende

Stadt, sondern die zukünftige

suchen wir.“ Das ist die biblische

Jahreslosung für das Jahr

2013. Sie zeigt: Schon immer war

das Leben in Bewegung. Die Bibel

ist voll von Beispielen. Abraham

und Moses verlassen ihr Zuhause

und suchen für sich und ihre Familien

eine neue Zukunft. Auch

Jesus ist ein festes Zuhause eher

fremd. Er ist auf Wanderschaft.

Gleichzeitig verbinden sich mit

dem Vers der Jahreslosung jene

mulmigen Gefühle und Gedanken,

die oft zu Aufbrüchen gehören.

Warum kann es nicht so bleiben,

wie es ist? Es ist eine menschliche

Erfahrung, dass die Bewegung

auch Unsicherheit mit sich

bringt. Es schmerzt, Gewohntes

aufzugeben. Es ist schwer, etwas

loszulassen. Es bleibt gleichzeitig

offen, was auf mich wartet. Und

vielleicht ist das Ziel noch nicht

einmal klar. Wenn alles im Fluss

ist, brauche ich Dinge, die feststehen.

Wenn alle in Bewegung sind,

brauche ich einen Ort, an dem ich

bleiben kann.

Die Jahreslosung ermutigt, das

Leben nach vorne zu leben – auf

Hoffnung hin: Neues wagen – im

eigenen Leben, im Zusammenleben

mit anderen, in der Kirche, in

unserer Gesellschaft. Neues wagen,

weil Gott Zukunft schenkt.

Das gilt auch dort, wo wir keine

Zukunft mehr sehen. Oft werden

die Worte der Jahreslosung bei

einer Beerdigung gesprochen. Sie

drücken aus, dass Gott eine Zukunft

verheißen hat – auch über

den Tod hinaus. Das ist Hoffnung

für die Toten und für die Lebenden.

Nach christlichem Verständnis

kommt Zukunft von Gott her. Wir

gehen ihr entgegen. Und das große

Hoffnungsbild der Zukunft, die

von Gott her kommt, ist eine neue

Welt. In ihr werden Tränen getrocknet.

In ihr sind Schuld und

Gewalt überwunden. In ihr kommen

Schmerzen nicht mehr vor.

Und in ihr hat sogar der Tod ausgedient.

Dieses Hoffnungsbild gibt

Kraft – mitten in den Aufbrüchen,

die das Leben von uns fordert.

Eines unserer neueren Kirchenlieder

fasst dies in die Worte:

„Vertraut den neuen Wegen, auf

die uns Gott gesandt! Er selbst

kommt uns entgegen. Die Zukunft

ist sein Land. Wer aufbricht, der

kann hoffen in Zeit und Ewigkeit.

Die Tore stehen offen. Das Land

ist hell und weit.“

Jahreslosung 2013

Gemeindesinn 11


Weihnachten

Ein Brief an alle Kirchenmitglieder

Zu Beginn der Adventszeit 2012

erhalten alle Mitglieder der Evangelischen

Kirche in Hessen und

Nassau (EKHN) einen Brief des

Kirchenpräsidenten nach Hause

geschickt. Das Schreiben von Kirchenpräsident

Dr. Volker Jung

übermittelt gute Wünsche zur Advents-

und Weihnachtszeit und

weist auch kurz auf die tiefere

Bedeutung von Weihnachten hin.

Der Brief lädt außerdem dazu ein,

die Internetseite

www.weihnachten-istgeburtstag.de

zu besuchen, wo es

viele Informationen und Anregungen

zum Weihnachtsfest gibt.

Das Schreiben in der Adventszeit

gehört zu einer neuen Reihe von

Kommunikationsaktionen, mit denen

die evangelische Kirche alle

ihre Mitglieder persönlich ansprechen

will. Damit es aber nicht nur

bei einem kurzen Kontakt bleibt,

machen auch Plakate in den Kirchengemeinden

und an manchen

Kirchtürmen sogar große Banner

öffentlich auf die Aktion aufmerksam.

Umfragen ergeben seit vielen Jahren,

dass ein großer Teil der Bevölkerung

den eigentlichen Inhalt

der Advents- und Weihnachtszeit

kaum mehr kennt. Deshalb bringen

diese Aktion und die sogenannte

„Impulspost“ des Kirchenpräsidenten

ausdrücklich in Erinnerung:

Christen und Christinnen

feiern Weihnachten, weil es das

Geburtsfest von Jesus Christus.

Oder kurz gesagt: Weihnachten

ist Geburtstag.

Für viele Menschen spielt die Kirche

in ihrem Alltagsleben heute

keine besonders große Rolle

mehr, selbst wenn sie selbst

durchaus einen Glauben haben,

weiterhin zur Kirche gehören und

evangelisch sind. Als Kirchenmitglieder

haben sie persönlich nicht

viel von ihrer Kirche oder ihrer Gemeinde.

Vor allem für sie ist die

Impulspost gedacht. Als ein

freundliches Lebenszeichen von

ihrer Kirche mit dem Signal: Wir

haben Euch nicht vergessen.

Die Impulspost und die begleitenden

Maßnahmen gehören zur

Neuausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit

der EKHN insgesamt.

Bis zum vergangenen Jahr erhielten

alle Haushalte mit mindestens

einem Evangelischen mehrmals

im Jahr das Mitgliedermagazin

ECHT. Die Synode der EKHN beschloss

dann aber, diese Zeitschrift

einzustellen und durch andere

Öffentlichkeitsaktivitäten zu

ersetzen. Die Impulspost und ihre

begleitenden Aktionen zu

„Weihnachten ist Geburtstag“ ist

nun die erste davon. Zukünftig soll

es voraussichtlich zweimal jährlich

ähnliche Aktionen geben.

Pfarrer Martin K. Reinel,

Öffentlichkeitsarbeit der EKHN

12 Gemeindesinn


Gottesdienste am Heiligen Abend, Montag, 24. Dezember

Burg-Gräfenrode

16.30 Uhr Familiengottesdienst

22.00 Uhr Christmette

Groß-Karben

16.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel

18.00 Uhr Christvesper

23.00 Uhr Christmette

Klein-Karben

14.00 Uhr Familiengottesdienst für Familien mit

Kindern bis 8 Jahre

16.00 Uhr Familiengottesdienst für Familien mit

Kindern ab 8 Jahre

18.00 Uhr Christvesper

23.00 Uhr Christmette

Kloppenheim

Okarben

15.00 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel

16.00 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel

18.00 Uhr Christvesper: das Geschenk der Kanzel,

Sologesang von Charlotte Dietz

23.00 Uhr Christmette mit Chor

Petterweil

16.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel

18.00 Uhr Christvesper

22.00 Uhr Christmette mit Posaunenchor

Rendel

14.30 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel für die

Kleinen

16.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel der

Konfirmanden

23.00 Uhr Christmette

Weihnachten

17.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel

Gottesdienste am 1. Weihnachtsfeiertag

Dienstag, 25. Dezember

Burg-Gräfenrode

11.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Groß-Karben

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Klein-Karben

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein)

Kloppenheim

11.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Okarben

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Petterweil

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Rendel

19.00 Uhr Abendgottesdienst mit Abendmahl

Gottesdienste am 2. Weihnachtsfeiertag,

Mittwoch, 26. Dezember

Burg-Gräfenrode

Kein Gottesdienst

Groß-Karben

10.00 Uhr Gottesdienst

Klein-Karben

10.00 Uhr Gottesdienst im Johanniterstift

Kloppenheim

Kein Gottesdienst

Okarben

10.00 Uhr Gottesdienst

Petterweil

10.00 Uhr Gottesdienst

Rendel

10.00 Uhr Gottesdienst

Gemeindesinn 13


Veranstaltungen

Veranstaltungen im Dezember

Samstag, 1. Dezember

17.00 Uhr Lebendiger Adventskalender, täglich

bis 23.12., Gemeindehaus Petterweil

17.30 Uhr Einsingen zum 1. Advent am Gemeindeadventskranz

(Kirchaufgang),

Rendel

19.00 Uhr Adventskonzert bei Kerzenschein mit

dem MALJO-TRIO, St. Michaelis

Klein-Karben

Mittwoch, 5. Dezember

19.30 Uhr Adventsandacht in St. Michaelis Klein-

Karben

Donnerstag, 6. Dezember

19.00 Uhr Offenes Adventsingen mit special

guests, Groß-Karben

Samstag, 8. Dezember

17.30 Uhr Einsingen zum 2. Advent am Gemeindeadventskranz

(Kirchaufgang),

Rendel

Sonntag, 9. Dezember

14.30 Uhr Kirchenkaffee mit adventlicher Musik,

Groß-Karben

17.00 Uhr Musik zum Advent, Martinskirche

Petterweil

Mittwoch, 12. Dezember

16.00 Uhr Gemeinsames Backen für Groß und

Klein, Groß-Karben

19.30 Uhr Adventsandacht in St. Michaelis

Klein-Karben

Samstag, 15. Dezember

17.00 Uhr Adventsandacht in St. Michaelis

Klein-Karben

17.30 Uhr Einsingen zum 3. Advent am Gemeindeadventskranz

(Kirchaufgang),

Rendel

Mittwoch, 19. Dezember

19.30 Uhr Adventsandacht in St. Michaelis Klein-

Karben

Donnerstag, 20. Dezember

19.00 Uhr Weihnachtliche Fackelwanderung,

Groß-Karben

Samstag, 22. Dezember

17.00 Uhr Singen in der Scheune, Rodheimerstr.4,

Petterweil

17.30 Uhr Einsingen zum 4. Advent am Gemeindeadventskranz

(Kirchaufgang),

Rendel

Gottesdienste an Silvester

Burg-Gräfenrode

18.00 Uhr Gottesdienst

Groß-Karben

18.00 Uhr Gottesdienst

Klein-Karben

17.00 Uhr Gottesdienst

Kloppenheim

18.15 Uhr Gottesdienst

Okarben

17.00 Uhr Gottesdienst mit Bildmeditation

Petterweil

10.00 Uhr Gottesdienst

17.00 Uhr Ökum. Jahresabschlussgottesdienst

23.50 Uhr Mitternachtssegen zum Jahreswechsel

Rendel

18.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

14 Gemeindesinn


Gottesdienste an Neujahr

Burg-Gräfenrode

Kein Gottesdienst

Groß-Karben

18.00 Uhr Gottesdienst

Klein-Karben

17.00 Uhr Gottesdienst

Kloppenheim

18.15 Uhr Gottesdienst

Okarben

16.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, danach

gemütliches Beisammensein

Petterweil

17.00 Uhr Neujahrsandacht für Leib und Seele

im Gemeindehaus

Rendel

17.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Veranstaltungen

Veranstaltungen im Januar

Samstag, 12. Januar

19.00 Uhr Konzert in der Kirche: Soloabend

Isang Enders (Violoncello) spielt Solosuiten

von Johann Sebastian Bach,

St. Michaelis Klein-Karben

Samstag, 19. Januar

15.00 Uhr Frauen-Café – gemeinsam Kaffee trinken

und plaudern – Thema „…in der

Mitte meines Lebens“, Gemeindehaus

Rendel (Anmeldung s. lokale Seiten

Rendel)

Sonntag, 27. Januar

11.00 Uhr Themen-Gottesdienst (nähere Information

finden Sie in der Presse oder den

Aushängen), Rendel

Montag, 28. Januar

20.00 Uhr Ökumenische Bibelwoche

Der Himmel reißt auf (Mk 1, 1-15),

Pfarrer Engel, Gemeindehaus Groß-

Karben

Dienstag, 29. Januar

20.00 Uhr Ökumenische Bibelwoche

Wer hat das Sagen? (Mk 2, 1-12),

Pfarrer Neugber, Gemeindehaus

Petterweil

Mittwoch, 30. Januar

20.00 Uhr Ökumenische Bibelwoche

Euch ist es gegeben (Mk 4, 3-20),

Pfarrer Schulz, Gemeindehaus Rendel

Donnerstag, 31. Januar

20.00 Uhr Ökumenische Bibelwoche

Berührungsangst (Mk 7, 31-37), Pfarrer

Dautenheimer, Gemeindehaus

Okarben

Veranstaltungen im Feburar

Freitag, 1. Februar

20.00 Uhr Ökumenische Bibelwoche

Was sagen die Leute? (Mk 8, 27 – 9,1),

Pfarrer Schirmer und Pfarrer Giesler,

St. Bonifatius Klein-Karben

Freitag, 8. Februar

18.30 Uhr Vorbereitung für den Weltgebetstag,

Gemeindehaus, Groß-Karben

Samstag, 9. Februar

19.00 Uhr Konzert in der Kirche: Werke von Frescobaldi,

Gabrielli, J. S. Bach, Bodin de

Boismortier, Lanzetti und Kirnberger,

St. Michaelis Klein-Karben .

Sonntag, 24. Februar

11.00 Uhr Themen-Gottesdienst (nähere Information

finden Sie in der Presse oder den

Aushängen), Rendel

Vorschau Veranstaltungen im März

Freitag, 1. März

Weltgebetstag der Frauen

„FRANKREICH – Ich war fremd – ihr

habt mich aufgenommen“,

St. Bonifatius, Klein-Karben

19.00 Uhr Martinskirche, Petterweil

Weitere Veranstaltungsorte und die

genaue Uhrzeit entnehmen Sie bitte

der Presse und Aushängen vor Ort.

Gemeindesinn

15


Burg-Gräfenrode

Burg-Gräfenrode

Gottesdienste Dezember 2012 bis Februar 2013

Veranstaltungen im Dezember

So. 02.12. 18.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und dem Gesangverein „Heimatliebe“

So. 16.12. 11.00 Uhr Gottesdienst mit den Kindern der Kindertagesstätte

Heiligabend

Mo. 24.12. 16.30 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel

22.00 Uhr Christmette

1. Weihnachtsfeiertag

Di. 25.12. 11.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

2. Weihnachtsfeiertag

Kein Gottesdienst

Silvester

Mo. 31.12. 18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst

Veranstaltungen im Januar

Neujahr

Kein Gottesdienst

So. 06.01. 11.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

So. 20.01. 11.00 Uhr Gottesdienst

Veranstaltungen im Februar

So. 03.02. 11.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

So. 17.02. 11.00 Uhr Gottesdienst

Veranstaltungen in der Oberburg

Seniorenkeis

Jeden letzten Mittwoch im Monat

um 15.00 Uhr

Kontakt:

Wilfriede Allemann,

Tel. 28 03

oder

Elke Frank,

Tel. 17 14

Impressum

Herausgeber der Gemeindeseiten

Burg-Gräfenrode:

Evangelische Kirchengemeinde

Burg-Gräfenrode

Redaktion:

Iris Lorena Langhammer

(V.i.S.d.P.), Ina Lauster Ulrich

16 Gemeindesinn


Kindergarten Rückblick auf Erntedank – Wir danken Gott bei Erntedank

Am 30.09.2012 feierte die evangelische

Kirchengemeinde Burg-

Gräfenrode ihr alljährliches Erntedankfest.

Dieses Jahr wurde der

Gottesdienst auf dem Bauernhof

der Familie Rahn abgehalten. Der

„Gott-sei-Dank-Tisch“ (Gabentisch)

war reichlich gedeckt und

das gute Wetter machte dieses

Fest zu einem vollen Erfolg.

Der ev. Kindergarten Zwergenburg

gestaltete den Gottesdienst

zusammen mit Pfarrer Dautenheimer

lebhaft und anschaulich

mit, indem sie einen Reigen tanzten

und dabei Gott für die Gaben,

welche wir ernten durften, dankten.

Des Weiteren machten uns

die Kinder der Zwergenburg durch

das Lied „Gott hält die ganze Welt

in seiner Hand“ deutlich, dass uns

Gott allgegenwärtig ist und auch

Groß und Klein in seiner Hand

hält. Nach der Taufe von Florian

Wolf konnte sich an Kartoffelsuppe,

Würstchen und Kartoffelpuffer

mit Apfelmus gestärkt werden.

Nadja Bartos

Burg-Gräfenrode

Fotos: Nadja Bartos

Traditionen

Eine neu entstandene, wunderbare

und zu bewahrende Tradition

ist das Kränzewickeln am Donnerstag

vor dem Erntedankfest

auf dem Bauernhof der Familie

Hahn. So fanden sich auch dieses

Jahr einige Frauen und Mädchen

zum Binden auf dem Hof ein und

in gemütlicher Runde wurden

schöne Kränze gebunden und dekoriert,

die dann am Erntedankfest

als Dekoration und Tischschmuck

bewundert wurden.

Nach Ausklang des

Festes konnten die Gebinde

gegen eine Spende

mit nach Hause genommen

werden, um

da die wunderbare

Stimmung des diesjährigen

Erntedankfestes

noch ein wenig zu konservieren.

Fotos: Iris Lorena Langhammer

Gemeindesinn

17


Burg-Gräfenrode

Kindergottesdienst

Eine weitere Tradition, die wieder

aufgenommen werden will, ist der

Kindergottesdienst. Ein erstes

Treffen von möglichen Betreuern,

Pfarrer Dautenheimer und der Gemeindepädagogin

Frau Schmerer

hat schon stattgefunden, jetzt

muss nur noch an den Feinheiten

gefeilt werden. Es ist geplant,

spätestens ab Februar, in Burg-

Gräfenrode wieder einen Kindergottesdienst

anzubieten. Der genaue

Zeitpunkt und Ablauf werden

rechtzeitig bekannt gegeben.

Wer sich gerne an der Gestaltung

und Ausführung des Kindergottesdienstes

beteiligen möchte, kann

sich bei Ina Lauster-Ulrich

(905049) oder Iris Lorena Langhammer

(931942) melden oder

am 18.01. um 16.00 Uhr einfach

mal zu einem weiteren Vorbereitungstreffen

in den Gemeinderaum

in der Oberburg kommen.

Partnergemeinde Belgern

Auf Einladung unserer evangelischen

Partnergemeinde reisten

wir – eine Gruppe von 12 Leuten

aus Ilbenstadt und Burg-

Gräfenrode – am 07. September

nach Belgern, um dort an den Feierlichkeiten

zum 500-jährigen Bestehen

der evangelischen St. Bartholomäuskirche

teilzunehmen.

Empfangen wurden wir im Gemeindesaal

des restaurierten

Klosters, wo uns unsere Freunde

mit ihrem neuen Pfarrer Maik Hildebrandt

herzlich begrüßten. Gemeinsam

wurde das Abendbrot

eingenommen und sich ausgiebig

unterhalten. Dort überreichten wir

auch unser Gastgeschenk: ein

von Frau Ursel Margraf aus Ilbenstadt

gestaltetes Buch mit prächtigen

Fotos aus Ilbenstadt und Burg

-Gräfenrode, das allgemeine Bewunderung

fand.

Für den Samstag waren verschiedene

Unternehmungen organisiert:

Besuch des Museums mit

den interessanten Funden aus

alter und neuer Zeit sowie einer

Ausstellung der örtlichen Malergruppe.

Daran schloss sich eine

Kutschfahrt zum nahegelegenen

historischen Rittergut Dröschkau

an. Nachmittags und abends wurde

bei schönem Spätsommerwetter

im Klosterhof fröhlich musiziert

und gefeiert.

Foto: Ursel Margraf

Den Höhepunkt jedoch bildete der

Festgottesdienst am Sonntagmorgen

in der schön restaurierten

Bartholomäuskirche. Im Kirchenschiff

brannte der mit echten Kerzen

bestückte alte Kronleuchter;

Pfarrer, Kirchenvorstand, verschiedene

Würdenträger, angeführt

vom Fahnenträger mit Schützenfahne,

zogen feierlich ein und

geleiteten Bischöfin Ilse Junkermann

in den Altarraum. Sie war

es auch, die die Predigt hielt sowie

nach dem Gottesdienst eine

Diskussion “über die Zukunft der

Kirche im ländlichen Raum“ mit

den Anwesenden leitete. Für den

Nachmittag waren verschiedene

Ausflugsziele vorgesehen.

Abends trafen wir uns alle noch

einmal im Klosterhof im Freien zu

einem gemütlichen Grillabend.

Das warme sonnige Spätsommerwetter,

die allgemeine festliche

Stimmung, aber vor allem die

überaus herzliche Aufnahme und

Betreuung durch unsere langjährigen

lieben Freunde in Belgern

haben uns ein unvergessliches

Wochenende geschenkt. Nochmals

auf diesem Wege: Danke!

Helen Luckhardt

18 Gemeindesinn


Geburtstage der Gemeindeglieder ab 70 Jahre

Allen „Geburtstagskindern“

herzlichen Glückwunsch

und Gottes Segen!

Burg-Gräfenrode

Sollten wir einen Geburtstag vergessen

haben oder Sie eine Veröffentlichung

nicht wünschen, so

wenden Sie sich bitte an uns.

Freud und Leid in der Gemeinde

Gemeindesinn

19


Groß-Karben und Kloppenheim

Stellenwechsel von Pfarrer Engel

Groß-Karben und Kloppenheim

Liebe Mitglieder und Freunde

unserer Kirchengemeinde,

möglicherweise sind dies die letzten

Zeilen, die ich für den Gemeindesinn

schreibe.

Als Pfarrvikar kam ich vor fast

sechs Jahren hierher nach Groß-

Karben, wo ich vom ganzen Ort

sehr herzlich empfangen und aufgenommen

wurde – vielen Dank!

Von Anfang an nahm ich mir vor,

auf dieser ersten Stelle nicht länger

als fünf bis zehn Jahre zu bleiben

– um durch unterschiedliche

Erfahrungen zu reifen und mich

als Pfarrer weiter zu entwickeln.

Auch Gemeinden tut es meiner

Ansicht nach gut, wenn Pfarrer

zumindest hin und wieder wechseln.

Spannende und erfüllte Jahre habe

ich erleben und mitgestalten

dürfen, in der Gemeinde und in

Kooperation mit den Nachbarn.

Unzählige Begegnungen mit unterschiedlichsten

Menschen und

Gruppen, viele Veränderungen in

unserer KiTa, die Gründung eines

Fördervereins, besondere Abendgottesdienste,

ein Chor wurde gegründet

und verließ dann die Gemeinde,

eine Homepage haben

wir endlich erstellt, Start der Groß-

Karbener Kirchenkonzerte, Neuwahlen

des Kirchenvorstands habe

ich miterlebt, schöne Gemeinde-

und Dorffeste, tolle Konfi-

Gruppen durfte ich begleiten, und

vieles, vieles mehr … ein gemeinsamer

Gemeindebrief für ganz

Karben ist entstanden, gemeinsame

Konfi-Seminare gibt es und

schließlich auch eine Gemeindepädagogin,

eine erste Nacht der

Kirchen.

Wir haben so einiges gemeinsam

erreicht, und wie immer: manche

Ziele auch (noch) nicht. Persönlich

habe ich viel Wertschätzung

und Freundlichkeit erfahren und

konnte hier viel lernen – auch dafür

bin ich von Herzen dankbar.

Trotzdem ist es jetzt so weit: Mich

reizt eine neue Aufgabe und ich

mache ernst mit dem Vorsatz,

noch etwas anderes zu sehen.

Während ich dies schreibe, läuft

das Verfahren noch, aber bis Sie

es lesen, sollte alles entschieden

sein: Ich habe mich in Darmstadt

auf ein Teampfarramt beworben

(ich werde dort einer von zwei

Pfarrern sein). Und zwar in der

Matthäusgemeinde (Heimstättensiedlung),

die auch ein Jugendhaus

für offene Jugendarbeit betreibt.

Der Wechsel wird frühestens zu

Beginn des neuen Jahres stattfinden,

wahrscheinlich ein wenig

später. Zunächst feiern wir also

wie gehabt zusammen Advent,

Weihnachten und den Jahresabschluss.

Über alles Weitere werden wir als

Veranstaltungen im Advent

Die Adventszeit ist eine Zeit der

Vorbereitung auf Weihnachten. In

den Straßen und an den Fenstern

leuchten viele Lichterketten, Kerzen

brennen und Weihnachtsbäume

sind aufgestellt. Viele Menschen

verspüren besonders im

Advent ein Bedürfnis zum Innehalten

und zu Begegnungen.

In unserer Kirchengemeinde laden

wir am 1. Advent (2. Dezember)

herzlich ein zu einem Abendgottesdienst

um 18 Uhr mit dem Motto:

„Dunkle Tage brauchen helle

Lichter“. Der Gottesdienstkreis

möchte sich mit Ihnen auf den Advent

einstimmen mit adventlicher

Musik, Kerzenschein und besinnlichen

Texten. Im Anschluss sind

Sie herzlich zum Verweilen bei

Snacks und Getränken eingeladen.

Am Dienstag, den 4. Dezember,

um 15 Uhr ist adventlicher

Seniorennachmittag mit dem Singund

Musizierkreis Karben. Am

Donnerstag, den 6. Dezember,

um 19 Uhr erleben Sie ein offenes

Adventssingen mit „special

Kirchenvorstand sicher Schritt für

Schritt auf geeignete Weise informieren

können, werden den Übergang

möglichst gut regeln und auf

angemessene Weise Abschied

feiern.

Der Gemeinde wünsche ich möglichst

bald eine passende Neubesetzung

der Stelle und so oder so

Gottes spürbaren Segen im

„Großen“ wie im „Kleinen“.

Meine Frau und ich haben sehr

gern in Karben gelebt und uns

hier sehr wohl gefühlt. Vielen

Dank an dieser Stelle für alles,

was mir bisher an Vertrauen, Offenheit,

Wertschätzung und Engagement

entgegengebracht worden

ist und immer noch wird! Ich weiß

das sehr zu schätzen – und bin

und bleibe bis zuletzt gern Euer/

Ihr Pfarrer

Sven Friedemann Engel

guests“. Lassen Sie sich überraschen.

Das Kirchenkaffee am

Sonntag, den 9. Dezember ab

14.30 Uhr bietet leckeren hausgemachten

Kuchen und Musik zum

Advent zum Zuhören und Mitsingen

mit Robert Krebs. Am Mittwoch,

dem 12. Dezember sind um

16 Uhr alle Kleinen und Großen

eingeladen, die gerne zusammen

mit anderen Plätzchen backen

möchten. Damit wir dies besser

planen können, melden Sie sich

bitte per Telefon (06039-3581)

oder E-Mail pfarramt@ekggk.de

an. Am Donnerstag, den 20. Dezember

ist die inzwischen schon

traditionelle weihnachtliche Fackelwanderung

mit anschließendem

Ausklang im Gemeindehaus.

Treffpunkt ist um 19 Uhr vor der

Kirche.

Die Übersicht über sämtliche Gottesdienste

an Heiligabend und

den Feiertagen finden Sie auf der

übernächsten Seite.

20 Gemeindesinn


Rückblick Jugendgottesdienst

„Break free“ war das Thema des

Jugendgottesdienstes am

07.10.2012, der in der Kulturscheune

des Jukuz gefeiert wurde.

Mit etwa 150 Leuten war das

Haus derart voll, dass die Bestuhlung

nicht ausreichte und einige

Gäste stehen mussten. Die Frankfurter

Gospelband „Incense“ sorgte

beim Lobpreis für Atmosphäre

und führte die Besucher in die Anbetung.

Acht Jugendliche aus

dem Jugendkreis Groß-Karben

führten ein Theaterstück auf, in

dem ein junges Mädchen immer

stärker von falschen Entscheidungen,

Alkohol und anderen Gefahren

gefangen genommen wurde.

Die Gruppe zeigte, wie dem Mädchen

mit Hilfe von Christus die

Umkehr zurück in die Freiheit, zurück

zu Jesus, gelang. Das Theaterstück

war so bewegend und

überzeugend inszeniert, dass

manche Besucher feuchte Augen

bekamen. In der Predigt von Tikvah

Cseresnyès und Désirée Gudelius

ging es natürlich auch um

das Thema Freiheit: Tikvah betonte,

dass wir, wenn wir Lügen

glaubten, unserer Freiheit beraubt

werden, zum Beispiel, wenn wir

glaubten, dass wir perfekt sein

müssten, wie es uns Medien vorgaukeln;

oder wenn wir glaubten,

dass wir nicht hübsch seien. Sie

betonte, dass Wahrheit frei macht

und ermutigte zum Gebet. Désirée

erzählte sehr persönlich, wie sie

zum Glauben gekommen ist und

wie Gott sie befreit hat. Sie resümierte:

„je mehr wir uns von Gott

führen lassen, desto sicherer wird

Er uns durchs Leben geleiten.

Diese Gewissheit zu haben, ist die

wahre Freiheit der Kinder Gottes.“

Der bewegende Gottesdienst

klang mit der Möglichkeit aus, bei

Brezeln und Getränken ins Gespräch

zu kommen. Für die Teilnehmer

des Jugendkreises ging

an diesem Abend eine sehr zeitund

arbeitsintensive Vorbereitungszeit

vorbei, die in diesem für

alle Beteiligten sehr schönen Gottesdienst

ihren gelungenen Abschluss

fand. Doch wir hoffen,

dass für den einen oder anderen

Besucher der Gottesdienst erst

der Anfang war – der Anfang in

neues, befreites Leben mit Gott.

Arndt Faludi

Groß-Karben und Kloppenheim

Wenn die Liebe Trauer trägt

„Wenn die Liebe Trauer trägt. Was

beim Abschiednehmen von einem

lieben Menschen hilft.“ lautet der

Titel eines kürzlich erschienenen

sehr lesenswerten Buches, das

von unserem Gemeindeglied Britta

Laubvogel gemeinsam mit dem

Theologen, Arzt und Psychotherapeuten

Dr. Jost Wetter-Parasie

verfasst wurde.

Britta Laubvogel erzählt in sehr

persönlicher und bewegender

Weise die Geschichte des Abschiednehmens

und der Trauer

um ihren Mann Matthias Laubvogel,

der im Jahr 2006 an Lungenkrebs

starb und bis dahin unser

Gemeindepfarrer war. Jost Wetter-Parasie

ergänzt diese Schilderungen

in behutsamer und erhellender

Weise mit Kommentierungen

und Hinweisen, die auf seiner

medizinischen Arbeit mit Trauernden

fußen. In regelmäßig wiederkehrenden

speziellen Unterabschnitten

mit den Titeln „Besinnung“

und „Anregungen und

Tipps“ gelingt es den Autoren zudem,

die Rolle des Glaubens beim

Umgang mit Trauer zu beleuchten

und Trauernden ganz konkrete

und gut umsetzbare praktische

Hilfestellungen und Ratschläge an

die Hand zu geben.

Im Zentrum des Buches steht das

einprägsame Bild des Hauses der

Trauer, dessen vier Räume jeder

Trauernde durchwandert. Es sind

die Räume des Schmerzes, der

erfahren, durchlebt und angenommen

sein will, der Erinnerung, die

Dankbarkeit und Kraft zu geben

vermag, der Liebe, die in unserem

Herzen bewahrt werden möchte

und das Freigeben lehrt und der

Wandlung, die den Blick auf

Chancen zu neuen Lebensmöglichkeiten

öffnet und so den Weg

für die Zukunft bereitet.

Das Haus der Trauer ist immer

umgeben vom Garten der Sehnsucht

und so beschreibt Britta

Laubvogel gegen Ende des Buches

den Eintritt in diesen Garten:

in die spirituelle Erfahrung von

Hoffnung und Ewigkeit.

Das Sterben von geliebten Menschen

und die Trauer um diese

sind unausweichlich Teil unseres

Lebens und bereiten vielen Menschen

Sorge und Angst. Das von

Britta Laubvogel und Jost Wetter-

Parasie vorgelegte Buch vermag

neben Trost auch Zuversicht zu

spenden und kann dabei helfen,

das Abschiednehmen und die

Trauer wach und bewusst als

wertvollen Bestandteil des Lebens

zu erfahren. Mir persönlich gibt es

ein gutes Gefühl, dieses Buch an

der Seite zu haben und ich empfehle

es Ihnen aus ganzem Herzen

zur Lektüre.

Das Buch ist im Brunnen-Verlag

erschienen, kostet 10 EURO und

ist im Buchhandel sowie in unserem

Pfarrbüro erhältlich.

Michael Seeger

Gemeindesinn

21


Gottesdienste in Groß-Karben und Kloppenheim

Groß-Karben und Kloppenheim

Sonntag, 2. Dezember 1. Advent

Groß-Karben 18.00 Uhr Dunkle Tage brauchen helle Lichter (Gottesdienstteam)

Kloppenheim 11.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein, Vikar Kaarlo Friedrich)

Sonntag, 9. Dezember 2. Advent

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Sven Engel)

10.15 Uhr Mini-Kinderkirche

Sonntag, 16. Dezember 3. Advent

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Sven Engel)

Kloppenheim 11.15 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Michael Neugber)

Sonntag, 23. Dezember 4. Advent

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Sven Engel)

Montag, 24. Dezember Heiligabend

Groß-Karben 16.00 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel

18.00 Uhr Christvesper

23.00 Uhr Christmette, gestaltet vom Jugendkreis

Kloppenheim 17.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel in St. Nepomuk

Sonntag, 25. Dezember 1. Weihnachtstag

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein, Prädikant Alexander Eifler)

Kloppenheim 11.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein, Pfarrer Michael Neugber)

Montag, 26. Dezember 2. Weihnachtstag

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Sven Engel)

Sonntag, 30. Dezember

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Konrad Schulz)

Montag, 31. Dezember Silvester

Groß-Karben 18.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Sven Engel)

Kloppenheim 18.15 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Michael Neugber)

Dienstag, 1. Januar Neujahr

Groß-Karben 18.00 Uhr Gottesdienst (Prädikant Hartmut Schröder)

Sonntag, 6. Januar

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst

Kloppenheim 11.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Saft, Prädikant Rainer Züsch)

Sonntag, 13. Januar

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst

10.15 Uhr Mini-Kinderkirche

Kloppenheim 19.00 Uhr Taizé-Gottesdienst (Pfarrer Michael Neugber)

Sonntag, 20. Januar

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikant Alexander Eifler)

Kloppenheim 11.15 Uhr Gottesdienst

Sonntag, 27. Januar

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Saft)

Sonntag, 3. Februar

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst

Kloppenheim 11.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein)

Sonntag, 10. Februar

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikantin Tina Bellinger)

10.15 Uhr Mini-Kinderkirche

Sonntag, 17. Februar

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst

Kloppenheim 11.15 Uhr Gottesdienst

Sonntag, 24. Februar

Groß-Karben 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein, Prädikant Alexander Eifler)

22 Gemeindesinn


Groß-Karben und Kloppenheim

Veröffentlicht werden der 70. und

die darauf folgenden Geburtstage.

Wer nicht veröffentlicht werden will,

melde sich bitte im Pfarramt,

Tel. 35 81.

Verabschiedung Pfarrer Lohenner

In unserem wie immer sehr schönen

Erntedank-Gottesdienst am

23.September in der Scheune bei

Familie Jakob haben wir auch

Herrn Pfarrer Michael Lohenner

noch einmal eingeladen und offiziell

verabschiedet. Er hatte vom

21. Februar bis 21. August Pfarrer

Engel in dessen Elternzeit vertreten.

Der Kirchenvorstand bedankt

sich von Herzen für die gute und

engagierte Zusammenarbeit und

wünscht Herrn Lohenner an seiner

neuen Wirkungsstätte Gottes

Segen.

Freud und Leid

Gemeindesinn

23


Gruppen und Kreise

Groß-Karben und Kloppenheim

Wenn nicht anders angegeben:

In Groß-Karben im ev. Gemeindehaus,

Westliche Ringstraße

11,

in Kloppenheim, Alte Straße 5

Für Erwachsene

Hauskreis

Donnerstags, 14-tägig, 19.30 Uhr,

(Männer und Frauen), Information:

Ilse Leonhardi, Tel. 72 37

Gesprächskreise

Frauen: mittwochs, 14-tägig, 20.00

Uhr, Information: Waltraud Fehse,

Tel. 78 31

Bibelkreis

Monatlich, 20.00 Uhr (Männer und

Frauen), Information:

Anita Thilthorpe, Tel. 4 29 82

Seniorenkreis Groß-Karben

Jeden 1. Dienstag im Monat, 15.00

-17.00 Uhr, Information: Frau

Zobeley, Tel. 31 28

04.12.: adventlicher Nachmittag mit

dem Sing- und Musizierkreis Karben.

08.01.: Bildvortrag – Herr Malcharczik

hält einen Vortrag über

eine Schiffsreise nach Griechenland.

17.01.: 2. Treffen für pflegende

Angehörige um 19:00 Uhr im Gemeindehaus.

Ursula Jacobsen

stellt die Tätigkeit der Ambulanten

Hospizhilfe Karben vor.

05.02.: Bunter Nachmittag zur Faschingszeit.

(wer zu Hause abgeholt werden

möchte, melde sich im Pfarramt

unter Tel. 35 81)

Seniorennachmittag Kloppenheim

Jeden 2. Donnerstag im Monat,

15.00 Uhr, ökumenisch, im Pfarrsaal

der kath. Kirche

Besuchsdienstkreis

Es werden Neuzugezogene besucht.

Das nächste Vorbereitungstreffen

ist am 09.01.2013 um 20.00

Uhr. Neue Mitglieder sind herzlich

willkommen. Information: Ilse

Leonhardi, Tel. 72 37

Senioren-Besuchskreis

Der Senioren-Besuchskreis besucht

Gemeindeglieder zum 70.,

75., 80. und jedem folgenden Geburtstag

Information:

Dorothee Gold, Tel. 4 29 97

Kreativ-Treff

Donnerstags, 9.30 - 12.00 Uhr,

Information: Angelika Ottemann,

Tel. 78 85

Kirchen-Café

Einmal im Monat, 14.30 - 17.00

Uhr: Am 9. Dezember mit adventlicher

Musik sowie am 6. Januar

und 3. Februar.

Information: Dorothee Gold,

Tel. 4 29 97

Für Kinder

0-2 Jahre

Krabbelgruppe

Dienstags, 9.30 - 11.00 Uhr, Information:

Jasmin Bender,

Tel. 93 43 85

1-5 Jahre

Mini-Kinderkirche

Jeden 2. Sonntag im Monat, 10.15

Uhr in Groß-Karben:

9. Dezember: Nikolaus

13. Januar:

10. Februar:

Information: Oriana Chiri Weber,

Tel. 4 84 61 40

Ab 2 Jahre

Kindertagesstätte

Pestalozzistraße 12, Information:

Dagmar Perpeet, Tel. 4 15 65

6-12 Jahre

Jungschar „Smarties“ in Groß-

Karben

Freitags 16.30 - 18.00 Uhr. Jeden

3. Freitag im Monat 16.30 bis 19

Uhr mit gemeinsamem Essen: 21.

Dezember, 18. Januar, 15. Februar.

Information: Alena Abram,

Tel. 4 42 08

6-12 Jahre

Jungschar in Kloppenheim

Jeden 1. Freitag im Monat, 16.30 -

18.00 Uhr, Information: Pfarrer Michael

Neugber, Tel. 93 94 28

Kärber Kirchenmäuse

Donnerstags, 16.00 - 17.30 Uhr,

Groß-Karben, Information: Gerhard

Radgen, Tel. 2 09 84 75

Für Jugendliche

13-14 Jahre

Konfirmandenunterricht in Groß-

Karben

Samstags, 14tägig, 10.00 - 13.00

Uhr, Information: Pfarrer Sven Friedemann

Engel, Tel. 35 81

Ab 14 Jahre

Jugendkreis

Donnerstags, 19.15 - 21.15 Uhr,

Information: Désirée Gudelius, Tel.

62 13 oder Fabian Liebske,

Tel. 18 09. Web: jugend.ekggk.de

Für alle Altersgruppen

Die Gemeindebücherei ist jeden

Dienstag von 16.30 Uhr bis 19.00

Uhr und an jedem 2. Sonntag des

Monats von 11.00 bis 12.00 Uhr

geöffnet.

Wir sind für Sie da:

Groß-Karben: Pfarrer Sven Friedemann

Engel, Tel. 35 81, E-Mail:

Engel@ekggk.de

Büro: Waltraud Fehse

Bürozeiten: Mo 17.00 - 19.00 Uhr,

Di und Do 9.00 - 12.00 Uhr,

Tel. 35 81, E-Mail: Pfarramt@ekggk.de

Kindertagesstätte: Dagmar

Perpeet, Tel. 4 15 65, E-Mail:

Kita@ekggk.de

Kloppenheim: Pfarrer Michael

Neugber, Tel. 10 87, E-Mail:

michael.neugber@compustone.de

Konto: 5236703,

BLZ 501 900 00,

Frankfurter Volksbank

Unsere Web-Site: www.ekggk.de

Impressum

Herausgeber der Gemeindeseiten

Groß-Karben und Kloppenheim:

Evangelische Kirchengemeinde

Groß-Karben

Redaktion: Waltraud Fehse, Jens

Grünwald, Michael Seeger

(V.i.S.d.P.).

24 Gemeindesinn


St. Michaelis jetzt ohne „luth.“ im Namen – Gemeindeversammlung am 28.10.

In der Gemeindeversammlung am

28. Oktober hat die Gemeindepädagogin

Kerstin Schmerer sich

und ihre Arbeit in den Karbener

Gemeinden vorgestellt. Außerdem

berichtete der Kirchenvorstand

über seine Arbeit im vergangenen

Jahr.

Nach dem Beschluss des Kirchenvorstandes

und nach Zustimmung

durch die Kirchenverwaltung in

Darmstadt heißt die Gemeinde

nun „Evangelische St. Michaelis

Kirchengemeinde Klein-Karben“n

der Zusatz „luth.“ entfällt. Damit

wird der Gemeindename der tatsächlichen

Ausrichtung der Gemeinde

angepasst. Die Gemeinde

in Klein-Karben ist – wie fast alle

Erhalten und Gestalten St. Michaelis

Gemeinden in der Evangelischen

Kirche in Hessen und Nassau –

traditionell eine unierte Gemeinde

und keine lutherische. Dies ist vor

allem an der Form des Gottesdienstes

zu erkennen.

Mit Beginn des neuen Kirchenjahres

am 1. Advent wird dann

auch die Liturgie der üblichen und

in Karben verbreiteten Form angepasst

und die sogenannte Votation

in die Liturgie aufgenommen.

Die geänderte Liturgie wird ab

dem 1. Advent in den Gottesdiensten

an die Besucher verteilt.

Außerdem wurde das Projekt

„Erhalten und Gestalten St. Michaelis“

vorgestellt, das die Gemeinde

in den nächsten Jahren begleiten

wird. Nähere Informationen zum

Projekt finden Sie im untenstehenden

Artikel.

Pfarrer Werner Giesler informierte

zudem über die aktuelle Pfarrstellensituation

in Karben und in der

Gemeinde Klein-Karben. Er warb

um Verständnis dafür, dass angesichts

der hohen Arbeitsbelastung

nicht alles wie gewohnt und in der

üblichen Zeit erledigt und angeboten

werden kann. Über die tatkräftige

Unterstützung von Ehrenamtlichen

in allen Bereichen des Gemeindelebens

freut sich der Kirchenvorstand.

Franziska Granderath

Klein-Karben

„Das Kleinod in der Wetterau“, so

wird sie bezeichnet, unsere einzigartige,

denkmalgeschützte

Dorfkirche. Sie steht an einem

ganz besonderen Platz in der Mitte

des alten Dorfzentrums von

Klein-Karben, umgeben von einer

historischen Wehrmauer. Wir sind

stolz auf dieses Geschenk unserer

Vorfahren und wollen es hüten

und pflegen.

An unserem Kirchengebäude

nagt der Zahn der Zeit. Die Holzstützen

der Emporen im Innern

der Kirche sind alle vom Hausschwamm

befallen und müssen

dringend erneuert werden. Die

Feuchtigkeit setzt Holz und Orgel

zu, die alte Heizung muss erneuert

werden, der Sockel außen ist

noch ohne Verputz.

Der Bonifatius-Pilgerweg führt

durch den Kirchgarten. Das Gelände

rund um die Kirche bietet

einen wunderschönen Blick über

das Nidda-Tal. Gemeindemitglieder,

Pilger und Kulturinteressierte

Mitbürger sprühen bereits

vor Ideen, wie der Kirchgarten

schöner gestaltet werden könnte.

Aber auch im Kirchgarten sehen

Foto: K. Friedrich

Mit dem Rollstuhl in die Kirche? Das

ist gar nicht so einfach, wie die Konfirmanden

an ihrem Projekttag erfahren

haben.

wir die Baustellen: Die Regenwasserkanäle

sind marode und

Teile der Wehrmauer sind sanierungsbedürftig.

Besucher, die auf einen Rollstuhl

angewiesen oder gehbehindert

sind, können nicht ohne fremde

Hilfe in unsere Kirche gelangen.

Die Konfirmanden haben gemeinsam

mit Vikar Kaarlo Friedrich

diesen Mangel zum Gegenstand

einer gemeinsamen Projektarbeit

gemacht, deren Ziel die Verwirklichung

eines barrierefreien Zugangs

vom Parkplatz bis in die

Kirche ist.

In einer ersten Aktion haben die

Konfirmanden bereits selbst erfahren,

was es heißt, an einen

Rollator oder einen Rollstuhl gebunden

zu sein. Eine wertvolle

Erfahrung für junge Menschen.

Alle diese Vorhaben sind nicht

von heute auf morgen zu verwirklichen,

sie benötigen viel Zeit,

Tatendrang, Geld – und wir alle

benötigen viel Geduld.

Wir haben eine Arbeitsgruppe

gebildet, die die Finanzierungsmöglichkeiten

prüft und die vielen

Einzelprojekte strukturiert und

priorisiert. Im kommenden Frühjahr

wollen wir den Startschuss

geben für die ersten Aktionen.

Die Erhaltung und Gestaltung

eines einzigartigen Kulturzentrums

in Karben begeistert uns.

Ulrich Kußmaul

Gemeindesinn 25


Klein-Karben

Adventsnachmittage

für Kinder

Zu adventlichen Nachmittagen lädt

die Gemeinde alle Kinder zum

Basteln und Spielen ins Gemeindehaus

ein: am Montag, den 10.

Dezember von 17.00 bis 18.30 Uhr

und am Donnerstag, den 13. Dezember

von 15.30 bis 17.30 Uhr.

Bei Redaktionsschluss standen

leider keine weiteren Termine für

den lebendigen Adventskalender

fest. Bitte achten Sie auch auf die

Ankündigungen im Internet auf

www.st-michaelis-karben.de.

Adventsandachten

Auch in diesem Jahr bietet die

Gemeinde vier Adventsandachten

an als kleine Auszeit in der hektischen

Vorweihnachtszeit mit besinnlichen

Geschichten, Musik und

Kerzenschein.

Die Andachten finden statt am:

Mittwoch, 5.12. um 19.30 Uhr,

Mittwoch, 12.12. um 19.30 Uhr,

Samstag, 15.12. um 17.00 Uhr und

Mittwoch, 19.12. um 19.30 Uhr

Nach den Andachten in der Kirche

sind die Besucher zu warmen

Getränke und Snacks im Gemeindehaus

eingeladen.

Musik in der Kirche

Neue Saison hat begonnen

Das Adventskonzert bei Kerzenschein

findet am 1. Dezember um

19:00 Uhr statt. Es spielt das Maljo

Trio ein weihnachtlich geprägtes

Konzert mit Orgel- und Paukenbegleitung.

Am 12. Januar bietet Isang Enders

Solosuiten von Johann Sebastian

Bach. Er gehört zu den führenden

Vertretern seines Faches.

Das Violoncello – allerdings in seiner

historischen Spielart – steht

auch im Mittelpunkt des Konzertes

am 9. Februar. Luise Buchberger,

inzwischen als namhafte Vertreterin

der Barockcello-Szene international

unterwegs, gestaltet ein

Programm früh- und hochbarocker

Musik.

Rudolf Greß

Gottesdienste in St. Michaelis Stand 24.10.12

So. 02.12. 10.00 Uhr Gottesdienst (Vikar Friedrich)

Mi. 05.12. 19.30 Uhr Adventsandacht (Team)

So. 09.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen (Pfarrer Giesler)

Mi. 12.12. 19.30 Uhr Adventsandacht (Team)

Sa. 15.12. 17.00 Uhr Adventsandacht (Pfarrer Giesler)

So. 16.12. 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Giesler)

Mi. 19.12. 19.30 Uhr Adventsandacht (Team)

So. 23.12. 10.00 Uhr Gottesdienst (N.N.)

Heiligabend

Mo. 24.12. 14.00 Uhr Familiengottesdienst für Familien mit Kindern

bis 8 Jahre (Vikar Friedrich)

16.00 Uhr Familiengottesdienst für Familien mit Kindern

ab 8 Jahre (Pfarrer Giesler)

18.00 Uhr Christvesper (Prädikant Züsch)

23.00 Uhr Christmette (Pfarrer Giesler u.

Vikar Friedrich)

1. Weihnachtsfeiertag

Di. 25.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Wein)

(Pfarrer Giesler)

2. Weihnachtsfeiertag

Mi. 26.12. 10.00 Uhr Gottesdienst im Johanniterstift

(Vikar Friedrich)

So. 30.12. 10.00 Uhr Gottesdienst (Vikar Friedrich)

Silvester

Mo. 31.12. 17.00 Uhr Jahresabschlussgottesdienst (Pfarrer Giesler)

Neujahr

Di. 01.01. 17.00 Uhr Neujahrsgottesdienst (Prädikant Eifler)

So. 06.01. 10.00 Uhr Gottesdienst (N.N.)

So. 13.01. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Saft)

(N.N.)

So. 20.01. 09.30 Uhr Kinderaktion mit gemeinsamem Frühstück

10.00 Uhr Gottesdienst mit Chor (Pfarrer Giesler)

So. 27.01. 10.00 Uhr Gottesdienst (Pfarrer Giesler)

So. 03.02. 10.00 Uhr Themen-Gottesdienst: Wo geht‘s lang?

(Pfarrer Giesler)

10.00 Uhr Kindergottesdienst mit gemeinsamem

Frühstück in Rendel

So. 10.02. 10.00 Uhr Themen-Gottesdienst mit Abendmahl (Wein)

Gell, du hast mich gelle gern?

(Vikar Friedrich)

So. 17.02. 09.30 Uhr Kinderaktion mit gemeinsamem Frühstück

10.00 Uhr Themen-Gottesdienst: Gute Zeiten –

Schlechte Zeiten (Vikar Friedrich)

So. 24.02. 10.00 Uhr Themen-Gottesdienst: Gugge mal da!

(Pfarrer Giesler)

26 Gemeindesinn


Freud und Leid in der Gemeinde

Gruppen und Kreise in St. Michaelis

Besuchskreis

Alle zwei Monate mittwochs,

16.00 Uhr,

nächsten Termin bitte erfragen,

Info: Gemeindebüro, Tel.: 35 63

Bibelgesprächskreis

Mittwochs, 18.30 Uhr,

Termine bitte erfragen,

Info: Pfr. Werner Giesler,

Tel.: 35 63

Frauenkreis

Mittwochs, alle zwei Wochen,

15.00 Uhr,

Info: Angelika Mahler,

Tel.: 48 54 50

Gemeindetreff

Jeden ersten Sonntag im Monat,

nach dem Gottesdienst.

Gesprächskreis

„Rund um Vierzig“

Sonntags, 20.00 Uhr,

nächster Termin: 27.01.13

Info: Franziska Granderath,

Tel.: 48 58 72

Jugendkreise

Kreis 1, freitags, 17.00 Uhr

Kreis 2, dienstags, 20.15 Uhr

Kreis 3, freitags, 18.15 Uhr

Info: Pfr. Werner Giesler,

Tel.: 35 63

Jugendtheaterspielkreis

Dienstags, 20.00 Uhr,

Info: Pfr. Werner Giesler,

Tel.: 35 63

„Kärber Kirchenmäuse“

Jugendchor

Donnerstags, 16.00 bis 17.30 Uhr,

im Gemeindehaus Groß-Karben,

Info: Gerhard Radgen,

Tel.: 0 60 39/2 09 84 75

Kirchenchor

Mittwochs, 20.30 Uhr,

Info: Martin Bauersfeld,

Tel.: 01 72/8 93 01 68

Kirchenvorstandssitzungen

Donnerstags, einmal im Monat,

19.30 Uhr.

Konfirmandenunterricht

Gr.1: dienstags, 15.00 -16.30 Uhr,

Gr.2: dienstags, 16.45 -18.15 Uhr,

Info: Pfr. Werner Giesler,

Tel.: 35 63

Kontakte

Dienstags, alle zwei Wochen,

19.30 Uhr,

Info: Irene Volz, Tel.: 14 81

Männerrunde „Krisengipfel“

2. Dienstag im Monat, 20.15 Uhr

Info: Ulrich Kussmaul, Tel. 57 93

Stammtisch veg. Vollwertkost

mit Buffet,

Jeden dritten Freitag im Monat,

19.00 Uhr,

Info: Gerlinde Zirnig, Tel.: 4 18 55

Yoga– und Meditationskurs

Mittwochs, 10.00 bis 11.30 Uhr,

Info: Harald Koop,

Tel.: 0 60 32 / 3 49 16 31

Gedächtnistraining

Dienstags, 9.30 bis 10.30 Uhr

Info: Erika Kussmaul,

Tel. 57 93

Impressum

Redaktionsteam Klein-Karben

Pfr. Werner Giesler (V.i.S.d.P.),

Franziska Granderath, Rita Seipp.

Bankverbindung

Ev. Kirchengemeinde

Klein-Karben

Konto Nr. 48 3000 8 bei der

Frankfurter Volksbank e.G.,

BLZ 501 900 00

Klein-Karben

Gemeindesinn

27


Gottesdienst interessant – Themen-Gottesdienste im Februar

Klein-Karben

Ein bisschen ist das ja am Sonntagmorgen

wie ein Roulettespiel:

Über was wird der heute wieder

predigen? Interessiert mich das

überhaupt?

Deshalb verraten wir Ihnen für

den Februar 2013, was sie an

Themen im Gottesdienst erwartet.

Wir hoffen, es klingt interessant

und wir können Sie als interessierte

und aufmerksame Hörer begrüßen.

3. Februar 2013

Wo geht’s lang?

Mein Mann sagt: „Da geht’s lang!“

Meine Mutter ist sich sicher: „Dort

geht’s lang!“ Professor Maier belehrt

mich: „Da geht’s lang!“ Und

die CDU weiß es genau, dass es

dort lang geht. Und die Kirche

zeigt mir seit Jahrtausenden: „Nur

da geht’s lang!“ Der Einzige, der

sich nicht so sicher ist, wo’s langgeht,

bin ich.

Im Gottesdienst wollen wir auf die

Spur kommen, wo es für mich

langgehen kann.

10. Februar 2013

Gell, du hast mich gelle gern ?

Helau !

Brauchen wir Mobbing in der

Schule oder am Arbeitsplatz,

Elend und Armut auf unseren

Straßen, Depression und Einsamkeit

in der Nachbarschaft? Nein!

Wir feiern Fastnacht – bis Aschermittwoch!

Dieser Gottesdienst fragt nach

dem Zusammenhang von närrischer

Freude, Klaa-Paris und der

tiefen Trübsal ab Aschermittwoch.

17. Februar 2013

Gute Zeiten - schlechte Zeiten ?

Liebe, endloser Trennungsschmerz,

zerplatzende Träume

von Karrieren, hasserfüllte Intrigen,

leidenschaftliche Freundschaften,

ernste Krankheiten und

Todesfälle. Das alles gibt’s im

Fernsehen, jeden Tag neu. Aber

auch im „echten“ Leben! Und welche

Rolle spiele ich dabei?

In diesem Gottesdienst geht es

um die eigene Selbsteinschätzung

– und was die Anderen dazu sagen.

24. Februar 2013

Gugge mal da!

Ich sehe, was ich sehen will und

was ich übersehen will, übersehe

ich. Manchmal aber verpasse ich

damit etwas, was wichtig sein

könnte für mein Leben. Genau

hinsehen und erkennen, hilft mit

dem Leben zurecht zu kommen.

In diesem Gottesdienst geht’s

ums Wahrnehmen und Erkennen

als Weg zum ganz persönlichen

Lebensglück!

Pfarrer Werner Giesler

und Kaarlo Friedrich

Kinderaktion zum Erntedankfest und Ausblick 2013

Foto: Granderath

Malte und Samuel pressen Süßen

Die diesjährige Kinderaktion zum

Erntedankfest begann mit einem

Familiengottesdienst. Mit der tatkräftigen

Unterstützung der Kinder

zeigte Pfarrer Giesler den

Unterschied zwischen der Essensauswahl

in Ghana und bei

28 Gemeindesinn

uns. Dabei deckten die Kinder

jeweils einen Tisch mit Speisen

aus Ghana und einen Tisch mit

Speisen aus unseren Haushalten.

Im Anschluss an den Gottesdienst

ging es in den Gemeindegarten.

Dort wurden die Kinder

von Herrn Bedacht vom hiesigen

Obst- und Gartenbauverein begrüßt.

Unter der Anleitung von

Herrn Bedacht begannen die Kinder

mit dem Waschen und Zerkleinern

der Äpfel. Dann wurde

mit viel Spaß und Engagement

„frischer Süßer“ gepresst. Die

Nachfrage war groß, so dass der

Süße auch gleich im Rahmen des

Spendenessens für Ghana bis

auf den letzten Tropfen genossen

wurde.

Ein großes Dankeschön an Herrn

Bedacht für die Hilfe und Bereitstellung

der Gerätschaften, an die

Familie Feuerbach für die Apfelspende

und an die Familie Jansen

für den leckeren Kindereintopf.

2013 geht‘s gemeinsam weiter

Die beiden Gemeinden Rendel

und Klein-Karben bieten im

nächsten Jahr alle zwei Wochen

einen gemeinsamen Kindergottesdienst

an. Der Kindergottesdienst

findet jeweils am 1. Sonntag

im Monat um 10.00 Uhr in

Rendel und am 3. Sonntag im

Monat um 9.30 Uhr in Klein-

Karben statt:

Am 20.1. um 9.30 Uhr lautet das

Motto "Der neugierige König

kommt zu spät." und am 17.2. um

9.30 Uhr beschäftigen wir uns mit

der Passionszeit unter dem Motto

"Fastenweg und Glücksgefühle".

Zusätzlich finden in Rendel Kindergottesdienste

am 3.2. und am

3.3., jeweils um 10.00 Uhr, statt.

KiGo-Team


Geburtstage

Klein-Karben

Herzliche Glückwünsche und Gottes Segen!

Geburtstage ab 70 Jahren. Sollten wir einen Geburtstag vergessen haben oder Sie eine Veröffentlichung

nicht wünschen, so wenden Sie sich bitte schriftlich an uns.

Gemeindesinn 29


Okarben

Okarben

Gottesdienste Okarben Dezember 2012 bis Februar 2013

Samstag 01. Dez. 19.00 Uhr V „Atem schöpfen“ Gottesdienst

1. Advent 02. Dez. 10.00 Uhr D Gottesdienst mit Abendmahl

Der Chor wirkt mit

Montag 03. Dez s. rechts D Minikirche 9.30 + 10.30 + 11.00 Uhr

2. Advent 09. Dez. 10.00 Uhr D Gottesdienst

10.00 Uhr D Kindergottesdienst mit Frühstück

3.Advent 16. Dez. 10.00 Uhr D Gottesdienst

4.Advent 23. Dez. 10.00 Uhr P Gottesdienst

Heiligabend 24. Dez. 15.00 Uhr

16.00 Uhr

18.00 Uhr

23.00 Uhr

D Familiengottesdienst mit

Krippenspiel

D Familiengottesdienst

mit Krippenspiel

D Christvesper: Das Geschenk der

Kanzel , Charlotte Dietz singt solo

D Christmette: Der Chor wirkt mit

Weihnachts- 25. Dez. 10.00 Uhr D Gottesdienst mit Abendmahl

fest

2.Weihnachtstag

26. Dez. 10.00 Uhr P Gottesdienst

Sonntag nach

dem Christfest

30. Dez. Wir laden ein zu den Gottesdiensten

In den Nachbargemeinden

Silvester 31. Dez. 17.00 Uhr D Jahresschlussgottesdienst mit Bildmeditation

Neujahr 2013 01. Jan. 16.00 Uhr V Gottesdienst mit Abendmahl, danach

gemütliches Beisammensein

Samstag 05. Jan. 19.00 Uhr V „Atem schöpfen“ Gottesdienst

Epiphanias 06. Jan. 10.00 Uhr P Gottesdienst

1. So.n. Epiph. 13. Jan. 10.00 Uhr P Gottesdienst

Letzter Sonnt.

n. Epiphanias

Septuagesim. 27. Jan. 10.00 Uhr

10.00 Uhr

20. Jan. 10.00 Uhr D Gottesdienst

D

D

Gottesdienst

Kindergottesdienst mit Frühstück

und Tauferinnerungsfeier

Montag 28. Jan. s. rechts D Minikirche 9.30 + 10.30 + 11.00 Uhr

Samstag 02. Feb. 19.00 Uhr V „Atem schöpfen“ Gottesdienst

Sexagesimae 03. Feb. 14.00 Uhr

15.00 Uhr

Estomihi 10. Feb. 10.00 Uhr

10.00 Uhr

D

D

P

P

Gottesdienst mit Abendmahl

Gemeindeversammlung

Gottesdienst

Kindergottesdienst mit Frühstück

Invokavit 17. Feb. 10.00 Uhr P Gottesdienst

Reminiszere 24. Feb. 10.00 Uhr D Gottesdienst

Montag 25. Feb. s. rechts D Minikirche 9.30 + 10.30 + 11.00 Uhr

Freitag 01. März 19.00 Uhr P Weltgebetstag der Frauen in der

ev. Kirche Okarben

Samstag 02. März 19.00 Uhr V „Atem schöpfen“ Gottesdienst

Veranstaltungen und

regelmäßige Treffs

im ev. Gemeindezentrum

Augenblick mal... das Tässchen

nach dem Gottesdienst

Gesprächsangebot: 16.12., 27.01.,

24.02., Frauke Frommhold,

Tel. 4 26 32

Singkreis:

Montags, 20.00 Uhr

Frauke Frommhold, Tel. 4 26 32

Jungschar:

Montags, 15.00 bis 16.00 Uhr; Pfr.

Dautenheimer, Tel. 4 16 60

Konfirmandenunterricht:

dienstags, 15.30 bis 17.00 Uhr

Moms in Prayer:

Mütter, Väter, Großeltern usw. treffen

sich zum Gebet für ihre Kinder

und deren Schulen, in der Schulzeit:

dienstags, 9.00 Uhr, Frauke

Frommhold, Tel. 4 26 32

Seniorentreff:

in der Regel letzten Mittwoch im

Monat, 15.00 Uhr:

30.01. Thema noch offen

27.02. Thema noch offen

Christel Fiebelkorn, Tel. 15 62

Kirchencafé:

Jeden 1. und 3. Donnerstag im

Monat ab 15.00 Uhr

Hannelore Bock, Tel. 24 00

Gesprächskreis Theologie für

Nicht–Theologen:

Jeden 2. Donnerstag im Monat um

19.30 Uhr, nächste Termine: am

13.12., 10.01. und 14.02.

Pfarrerin Ingrid Vogt, Tel. 78 94

Bücherei: donnerstags, 15.00 -

17.30 Uhr, nicht in den Ferien;

Renate Köster , Tel. 29 58

Selbsthilfegruppe für Suchtkranke:

Mittwochs, 17.30 - 19.30

Uhr, Rudi Komma, Tel. 4 23 99

D = Pfarrer Dautenheimer,

V = Pfarrerin Vogt,

P = Prädikant/in oder Pfarrer von außerhalb

Taufen: Terminabsprache bitte direkt mit Pfarrer Dautenheimer, Tel. 41660

30 Gemeindesinn


Erntedankfest am 7. Oktober 2012

"Hans im Glück oder von der

Kunst loslassen zu können" war

das Motto des diesjährigen Erntedankgottesdienstes.

Sechs Konfirmand/inn/en

spielten das Märchen,

das so ganz im Gegensatz

zum reichen Kornbauer aus der

Schriftlesung ist. Denn dieser baute

immer größere Scheunen, um

seinen Reichtum zu horten, während

ihm nachts die Seele genommen

wurde. Ganz anders und

ganz im Sinne von Jesus tauschte

Hans im Glück sein Vermögen ein

und wurde immer glücklicher, obwohl

er zum Schluss nichts mehr

besaß. Von Hans und Jesus zu

lernen heißt loslassen und mit anderen

teilen, weil dies glücklich

und selig macht.

Foto: W. Böhm

v.l.n.r.: Theresa Rau, Tabea Hinz, Anabelle Bär, Marcel Kalif, Katharina

Reuther und Merle Schrader

Nacht der Kirchen

Bei der „Nacht der Kirchen“ aller

Karbener Kirchengemeinden am

8. September traten in unserer

Kirche die bekannten „Kärber Kirchenmäuse“

auf, einem Kinderchor,

der zur ev. Kirchengemeinde

Groß-Karben gehört und vom Gemeindepädagogen

und Musiker

Gerhard Radgen geleitet wird.

Die „Kirchenmäuse“ präsentierten

ihr Programm „Kurz mal die Welt

retten...“ mit flotten Melodien und

Texten christlichen Inhalts. Ihr

Auftritt wurde vom Publikum begeistert

aufgenommen.

Gerhard Radgen am Piano mit seinen „Mäusen“

Foto: W. Böhm

Okarben

Weihnachtsmarkt Okarben

Am 15. Dezember findet der 2.

Weihnachtsmarkt in Okarben auf

dem Hof von Bauer Bieber,

Hauptstr 48, statt, voraussichtlich

ab 15.30 Uhr.

Veranstalter sind die Vereine, die

auch die Kerb in Okarben ausrichten.

Auch die evangelische Kirche bietet

ab 17.00 Uhr einen Stand mit

Selbstgebasteltem an, dessen Erlös

der Kirchenrenovierung zugute

kommen soll. Ab 15.30 Uhr wird an

diesem Stand auch Kinderbasteln

angeboten.

Gemeindeversammlung am

3. Februar 2013

Der Kirchenvorstand lädt alle Gemeindemitglieder

zur jährlichen

Gemeindeversammlung ins ev.

Gemeindezentrum ein. Nach dem

Gottesdienst um 14.00 Uhr geht es

um 15.00 Uhr bei Kaffee und Kuchen

um für die Gemeinde wichtige

Themen. Ein wesentlicher

Punkt wird der Stand der Sanierungsarbeiten

an der Kirche sein.

Während der Versammlung können

noch zusätzliche Punkte auf

die Tagesordnung gebracht werden.

Über eine rege Beteiligung

freut sich der Kirchenvorstand.

Ergebnis

Kerb-Tombola

Während der Okärber Kerb wurde

von unserer Gemeinde eine Tombola

veranstaltet, deren Erlös

3.173 Euro erbrachte und der Sanierung

unserer Kirche zugute

kommt.

Wir möchten uns bei allen Firmen

und sonstigen Spendern und den

vielen Helfern, die die Tombola

organisierten, ganz herzlich bedanken.

Gemeindesinn

31


Was für laute Töne

Okarben

Im Rahmen des Schwerpunktthe–

mas „Unser Dorf und sein Umfeld“

besichtigten die Sternchenkinder

die Kirche. 20 Kinder im

Alter von 1-3 Jahren machten sich

mit ihren Erzieherinnen auf den

Weg, die Kirche mal nicht von der

religiösen, sondern von einer ganz

anderen Seite kennen zu lernen.

Pfarrer Dautenheimer erwartete

die Gruppe bereits vor der Kirche.

Nach Ablauf des Kirchenjahres...

… wollen wir noch einmal all derjenigen

gedenken, die vom Herrn

über Leben und Tod aus diesem

Leben gerufen wurden und in Liebe

und Fürbitte derer, die um sie

Leid trugen:

Foto: C. Wonke

Jetzt durften alle das machen,

was man sonst in der monatlichen

Mini-Kirche nicht machen

sollte. Die Kinder konnten durch

die Bankreihen rennen, manche

probierten ihre Stimme aus und

schrien einfach mal laut. Andere

schauten sich die Bilder rund um

den Altar an und wer wollte, durfte

auch die vielen Treppen hoch

zur Orgel gehen. Die Kinder hatten

die Möglichkeit mit Pfarrer

Dautenheimer der Orgel Töne zu

entlocken. Dies machte ihnen besonders

viel Spaß. Gerade unser

muslimisches Kind, das sonst

nicht am Gottesdienst teilnimmt,

hatte sichtlich Freude. Die Mutter

war begeistert und freute sich,

dass ihr Sohn an einer so schönen

Aktion teilnehmen konnte.

Eine Erzieherin hatte die Möglichkeit

die steile Leiter zum Glockenturm

hochzuklettern, um dort die

Kirchenglocken zu fotografieren.

Dies war ein Ausflug, an dem alle

Spaß hatten.

Im Rahmen dieses Schwerpunktthemas

fanden noch weitere Ausflüge

statt. Die Kinder waren auf

dem Kartoffelacker Kartoffeln lesen,

kauften im Hofladen ein, besuchten

verschiedene Spielplätze,

sind durch das Dorf gelaufen

und haben die Häuser der Kinder

angeschaut, wo sie wohnen.

Weitere Aktionen wie das Einkaufen

beim Bäcker, dem Besuch der

Bücherei, den Ausflug an den

Bahnhof und vieles mehr waren

noch geplant.

C. Wonke

Kirchensanierung

Die Vorarbeiten für die Sanierung

sind umfangreicher als geplant. Da

ein Beginn der Arbeiten kurz vor

den Advents-/Weihnachtsgottesdiensten

nicht sinnvoll erschien,

wurden diese auf das Jahr 2013

verschoben, so dass die ursprünglich

über zwei Jahre geplanten Sanierungsschritte

jetzt in einem Jahr

stattfinden sollen. Die für das Jahr

2012 bereitgestellten Mittel der

Kirchenverwaltung bleiben jedoch

erhalten.

Wir möchten uns für die bisherigen

Spenden bedanken. Bitte helfen

Sie auch weiterhin, denn wir

benötigen noch 50.000 Euro Eigenmittel

bis Projektende 2014.

Unsere Bankverbindung finden Sie

im Impressum auf der nächsten

Seite.

32 Gemeindesinn


Geburtstage

Geburtstage ab 70 Jahren: Sollten wir einen Geburtstag

vergessen haben oder Sie eine Veröffentlichung

nicht wünschen, so wenden Sie sich bitte an

uns.

Okarben

Freud und Leid in unserer Gemeinde Stand: 10.10.2012

Impressum

Herausgeber der Gemeindeseiten

Okarben: Ev. Kirchengemeinde

Okarben.

Redaktion: Pfarrer Eckart Dautenheimer,

Charlotte Jäkel

(V.i.S.d.P.), Wolfgang Böhm, Marie-Luise

Bienstock

Spendenkonto der Gemeinde:

Ev. Pfarramt Okarben

Sparkasse Oberhessen

Konto-Nr. 116 00 3244

BLZ: 518 500 79

Gemeindesinn

33


Rendel

Erfolgreiche Nacht der Kirchen 2012 – Spende Familie Dippes

Im Rahmen der Kärber Nacht der

Kirchen am 8. September waren

die Veranstaltungen in der Rendeler

Kirche wie im Vorjahr wieder

gut besucht. Neben dem bunten

Programm aus Musik, Theater

und einer Buchlesung kamen viele

Besucher und Besucherinnen bei

einem Glas Wein und Häppchen

ins Gespräch und haben so nebenbei

mit dem Reinerlös zur Finanzierung

der Kirchenrenovierung

beigetragen.

Die Familie Dippes hat nun auch

dieses Jahr wieder mit einer großzügigen

Spende in Höhe von

1.200 Euro zum nächsten Schritt

der Gemeindehaus-Renovierungspläne

beigetragen.

An dieser Stelle sagen wir herzlichen

Dank dafür.

Sabine Lehner-Zeiff

Gemeindeversammlung zur Gemeindebefragung

Danke für die Spenden

Rendel

Im Anschluss an den gut besuchten

Gottesdienst zum Erntedankfest,

der von den Kindern des KI-

BIWO, den Konfis und dem Projektchor

mitgestaltet worden war,

stellte Pfr. Schulz in der Gemeindeversammlung

die Ergebnisse

der Gemeindebefragung vor. Eine

lebhafte Diskussion schloss sich

an.

Viele der Befragten sind mit ihrer

Gemeinde stark verbunden, andere

haben offenbar nur sehr wenig

Kontakt. Bei den Fragen nach

dem Gottesdienst gab es zwei

deutliche Tendenzen:

1. Der traditionelle Gottesdienst

mit Orgel soll so bleiben wie er ist.

2. Der Gottesdienst sollte sich ändern:

neben Orgel auch mal andere

Musik. Interaktive Elemente

sollten die Predigt ergänzen. Für

eine Reihe von Mitgliedern ist die

Uhrzeit 10.00 Uhr zu früh. Von der

Predigt erwarten sich die meisten

Glaubensthemen, Lebenshilfe und

Alltagsthemen.

Ein weiteres Ergebnis ist, dass es

wohl eine Reihe von Menschen

gibt, die sich gerne engagieren

(würden) für ihre Gemeinde; aber

ganz viele geben an, keine Zeit zu

haben aus beruflichen Gründen

bzw. weil der Sonntag der Familie

oder anderen Aktivitäten gewidmet

ist.

In der anschließenden Diskussion

kam der Wunsch nach der Öffnung

der Kirche für Besucher

auch außerhalb der Gottesdienstzeiten.

Die „ offene Kirche“ wird es

wieder geben (s. a. Hinweis auf

Seite 37).

Pfr. Schulz

An dieser

Stelle danken

wir

ganz herzlich

allen

Spendern

und Spenderinnen

für die bisher

geleisteten Beiträge zur Kirchenrenovierung.

Seit der letzten Gemeindebriefausgabe

sind weitere 1.998,09 Euro

gespendet bzw. bei der Nacht der

Kirchen erlöst worden, insgesamt

jetzt 10.440,27 Euro.

Ihr Kirchenvorstand

PS: Im Herbst wurde die neue Heizung

eingebaut, so dass wir getrost

der kalten Jahreszeit entgegensehen

können.

34 Gemeindesinn


Gottesdienste in Rendel

Evangelische Gottesdienste: jeden Sonntag, 10.00 Uhr

Sonntag, 02.12.2012 (1. Advent)

10.00 Uhr Kindergottesdienst,

Beginn mit gemeinsamem

Frühstück im

Gemeindehaus

14.00 Uhr Gottesdienst mit

Abendmahl,

Pfr. Schulz

anschl. Adventscafé

(Weihnachtsmarkt) im

Gemeindehaus

Sonntag, 09.12.2012 (2. Advent)

10.00 Uhr Gottesdienst,

Prädikant Züsch

Sonntag, 16.12.2012 (3. Advent)

10.00 Uhr Gottesdienst,

Pfr. Schulz

Sonntag, 23.12.2012 (4. Advent)

10.00 Uhr Gottesdienst,

Pfr. Schulz

Montag, 24.12.2012

(Heiligabend)

14.30 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel

mit und für

kleinere Kinder,

Pfr. Schulz

16.00 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel

der Konfirmanden,

Pfr. Schulz

23.00 Uhr Christmette,

Pfr. Schulz

Dienstag, 25.12.2012 (1. Weihnachtstag)

19.00 Uhr Gottesdienst mit

Abendmahl,

Pfr. Schulz

Mittwoch, 26.12.2012 (2. Weihnachtstag)

10.00 Uhr Gottesdienst,

Pfr. Rohleder, Kanzeltausch

Sonntag, 30.12.2012 (1. So.

nach Weihnachten)

10.00 Uhr Gottesdienst,

Pfr. Engel, Kanzeltausch

Montag, 31.12.2012 (Sylvester)

18.00 Uhr Gottesdienst mit

Abendmahl,

Pfr. Schulz

Dienstag, 01.01.2013 (Neujahr)

17.00 Uhr Gottesdienst mit

Abendmahl,

Pfr. Schulz

Sonntag, 06.01.2013

(Epiphanias)

10.00 Uhr Gottesdienst mit

Abendmahl,

Pfr. Schulz

Sonntag, 13.01.2013 (1. Sonntag

nach Epiphanias)

10.00 Uhr Gottesdienst,

Prädikant Großmann

Sonntag, 20.01.2013 (2. Sonntag

nach Epiphanias)

10.00 Uhr Gottesdienst,

Pfr. Schulz

11.15 Uhr Krabbelgottesdienst,

Pfr. Schulz + Team

Sonntag, 27.01.2013

(Septuagesimae)

11.00 Uhr „der etwas andere

Gottesdienst“,

Pfr. Schulz

Sonntag, 03.02.2013

(Sexagesimae)

10.00 Uhr Gottesdienst mit

Abendmahl,

Pfr. Schulz

10.00 Uhr Kindergottesdienst,

Beginn mit gemeinsamem

Frühstück im

Gemeindehaus

Sonntag, 10.02.2013 (Estomihi)

10.00 Uhr Gottesdienst,

Prädikantin Peter

Sonntag, 17.02.2013 (Invokavit)

10.00 Uhr Gottesdienst,

Prädikantin Faludi

Sonntag, 24.02.2013

(Reminiscere)

11.00 Uhr „der etwas andere

Gottesdienst“,

Pfr. Schulz

Adventseinsingen

Jeweils nach dem samstäglichen

Glockengeläut um 17.30 Uhr laden

wir herzlich zum Einsingen

des Advents am Gemeindeadventskranz

(Aufgang zur Kirche)

ein.

Krippenspiel

Wer hat Lust am Krippenspiel mit

und für die Kleinen (24. Dezember

2012, 14.30 Uhr) mitzuspielen?

Interessierte (Kinder) bitte bei Inge

Langer, Tel. 48 69 64 melden. Bei

ihr erhalten Sie auch nähere Infos

zu Probenterminen, etc.

Mitarbeiter-Dankeabend

Am Freitag, den 25. Januar 2013,

findet um 19.00 Uhr wieder der alljährliche

„Mitarbeiter-Dankeabend“

im Gemeindehaus in Rendel

statt. Alle fleißigen Helfer und

Helferinnen bei den vielen Aktivitäten

unserer Kirchengemeinde sind

herzlich dazu eingeladen.

Impressum

Der Redaktionskreis: Birgit Klatt,

Sabine Lehner-Zeiff, Ilona Lux,

Susanne Schwarz, Pfr. Konrad

Schulz (V.i.S.d.P.)

Spenden-(Gemeinde-)konto:

Ev. Kirchengemeinde Rendel

Frankfurter Volksbank

Kto.: 510 02 40 BLZ 501 900 00

Rendel

Gemeindesinn 35


Freud und Leid

Geburtstage

…ab 70 Jahren (Geburtsdatum, Name).

Sollten wir einen Geburtstag vergessen haben,

so bitten wir Sie um Entschuldigung und kurze Rückmeldung

an das Pfarrbüro. Sollten Sie eine Veröffentlichung

nicht wünschen, so wenden Sie sich bitte rechtzeitig

an uns.

Goldene Hochzeit feiern

Allen „Geburtstagskindern“ herzliche Glückwünsche und Gottes Segen!

Rendel

Neu: Frauencafé

Am Samstag, 19. Januar um 15.00

Uhr, im Gemeindehaus, Thema:

"… in der Blüte meines Lebens“

Neben gemütlichem Zusammensitzen,

Kaffee trinken und einfach

miteinander sprechen, wollen wir

uns auch Gedanken zu diesem

Thema machen.

Infos und kurzfristige Anmeldung

bitte bei Sabine Lehner-Zeiff, Tel.

939 54 55 oder per E-Mail an

ev-pfarramtrendel@unitybox.de.

Gruppen und Kreise in Rendel

Kindergottesdienste

Erster Sonntag im Monat, 10.00

Uhr (nicht in den Ferien);

Anmeldung zum gemeinsamen

Frühstück bei Kerstin Zuber

(Tel. 4 34 75)

weitere Angebote: siehe Seite 28

Singzwerge

Kinder singen (ab 3 Jahren) mit

Frau Mandy Schrodt, neu in zwei

Gruppen montags:

Gruppe I von 15.15 - 16.15 Uhr

Gruppe II von 16.30 - 17.30 Uhr

jeweils im Gemeindehaus.

Infos im Pfarrbüro (Tel. 34 62)

Krabbelgruppen

Fr. 10.00 – 12.00 Uhr im Gemeindehaus,

Ansprechpartnerin Dana

Rosenhan (Tel. 01 76 / 30 44 25

81). Bei Interesse an weiteren

Krabbelgruppen erhalten Sie Infos

im Pfarrbüro (Tel. 34 62)

Bastelkreis

Mo., 19.00 Uhr, Gemeindehaus,

Infos bei Norma Schäfer

(Tel. 15 23)

Projektchor

Termine nach Vereinbarung

Leitung: Joachim Kügler

(Tel. 069 / 54 78 38)

Lokaler Redaktionskreis

Nächstes Redaktionstreffen:

Do., 17.01.2013, 19.30 Uhr (und

nach Vereinbarung), Ansprechpartnerin:

Ilona Lux (Tel. 62 08)

36 Gemeindesinn


Kinderbibelwochenende: Jedes Jahr ein Fest!

So mancher Rendeler wunderte

sich am letzten Freitag im September

über die vielen Kinder, die

im Ortskern unterwegs waren.

Halfen sie den Konfirmanden und

Konfirmandinnen, für das Erntedankfest

am Sonntag die gespendeten

Feldfrüchte einzusammeln?

Nein, für Kinder von 5 - 12 Jahren

gibt es an diesem Wochenende

eine wichtigere Tradition: das Ki-

BiWo. Dieses Mal feierten sie ihr

eigenes Fest. Aber zuvor gab es

für die Kinder auch einiges zu

wundern. Da schien die Sonne

nicht über der spätsommerlichen

Wetterau, sondern brannte über

ausgedörrter Wüste, in der es gefährlichen

Treibsand zu überwinden

galt, in der man aber auch

(fast) echten Engeln begegnen

konnte oder von freundlichen

Gastleuten mit Süßem und Fladenbrot

bewirtet wurde. So manch

einem kam der Weg auch ungewöhnlich

lang vor. Der Samstag

und das Gemeindehaus standen

dann voll und ganz im Zeichen

des bevorstehenden Festes, der

Hochzeit zu Kanaa. Neben der

Küche wurden Torten gebacken

und kunstvoll verziert. Im Keller

entstanden mindestens ebenso

schöne Blumentöpfe, einige sogar

mit 100 €-Servietten! Im Garten

wurden Musikinstrumente hergestellt.

Im Gemeindesaal entstanden

Armbänder und geheimnisvolle

Amulette aus Bügelperlen.

Zwischendurch kam die Pause

bei gegrillten Bratwürsten, Süßem

(vielen Dank an Herrn Lazar!)

und wieder angenehm wärmender

Sonne nur recht. Endlich

begann am Nachmittag das Fest.

Der Gemeindesaal wurde geschmückt.

Die Konfis zeigten in

ihrem Stück, was damals in Kanaa

geschah und bewirteten danach

alle mit selbst-gemachten

Cocktails. Endlich durften auch

die Torten angeschnitten werden!

Was war das Schönste an diesem

Wochenende? Die Torten? Die

Spiele? Die vielen fleißigen Helfer

und Helferinnen? Für die Wildschweine

sicherlich, dass die Kinder

einen Riesenhaufen Kastanien

für den Förster gesammelt

hatten.

Claudia Schwarz

Anmeldung zur neuen

Konfirmandengruppe

Alle Jugendlichen des Jahrgangs

1999/2000, die z. Zt. die 7. Klasse

besuchen, können sich am Mittwoch,

den 27. Februar 2013 um

19.00 Uhr im ev. Gemeindehaus,

Pfarrgasse 1, zum Konfirmandenunterricht

(KU) anmelden. Dies gilt

auch für Jugendliche, die noch

nicht getauft sind. Mitzubringen ist

das Stammbuch. Pfarrer Schulz

wird bei dieser Gelegenheit die

Planung der Konfirmandenzeit

2013/14 vorstellen und Fragen

beantworten. Der KU beginnt

dann voraussichtlich im Juni 2013

und endet mit der Konfirmation im

April oder Mai 2014.

Bitte beachten: Das erste Konfi-

Seminar findet am Ende der Sommerferien

2013 statt (11. –

15.08.13; s. Gemeindesinn Ausgabe

21, S. 7).

Anmeldung zum

Konfirmationsjubiläum

Am 24. März 2013 ist es wieder so

weit. Wir laden herzlich ein, gemeinsam

das silberne, goldene,

diamantene etc. Jubiläum der

Konfirmation vor 25/50/60 …. Jahren

zu feiern. Der Gottesdienst

findet dieses Mal am Palmsonntag

um 11.00 Uhr in der Rendeler Kirche

statt. Anschließend sind alle

Jubelkonfirmanden beim Osterbrunch

im Gemeindehaus willkommen.

Die Jubilare der Jahrgänge, die

vor 25, 50, 60, 65, 70 oder vielleicht

sogar vor 75 Jahren konfirmiert

wurden, bitten wir herzlich,

sich bis zum 28. Februar im

Pfarramt (Tel. 34 62) zur Feier

anzumelden und auch bei der Suche

nach auswärts lebenden Jubilaren

behilflich zu sein.

Offene Kirche: Haben Sie

es schon bemerkt?

Unsere Kirche ist

seit November wieder

auch außerhalb

der sonntäglichen

Gottesdienste für

Sie geöffnet. Jeden

Samstag von

15.00 bis 18.00

Uhr sind die

Kirchentüren geöffnet.

Sie sind herzlich eingeladen, in der

Kirche einen Augenblick der Stille

zu genießen, in der hektischen

(Vorweihnachts-)Zeit zu sich selbst

zu finden, zu beten oder einfach

die Ruhe des Raumes auf sich wirken

zu lassen. Auf die samstägliche

Öffnung wird durch ein Hinweisschild

und Kerzen an der Eingangstür

aufmerksam gemacht.

Auch in der Passionszeit wird es

wieder die offene Kirche geben.

Rendel

Gemeindesinn

37


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Beratung und Planung

Elektroinstallation

Beleuchtungssysteme

Kundendienst

Gronauer Weg 4 Tel: 06039/3440

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38 Gemeindesinn


Gottesdienste

mit Abendmahl

Burg-Gräfenrode 15.01., 19.02. am 02.12., 25.12., 06.01., 03.02.

Groß-Karben jeden Sonntag, 10.00 Uhr am 25.12., 27.01., 24.02,

Klein-Karben jeden Sonntag, 10.00 Uhr am 25.12., 13.01., 10.02.

Kloppenheim

jeden 1., 3. und 5. Sonntag im Monat,

11.15 Uhr, Gemeindehaus, Alte Straße 5

am 25.12. ,06.01., 03.02.

Okarben jeden Sonntag, 10.00 Uhr jeden 1. Sonntag im Monat und

25.12., 01.01.

Petterweil jeden Sonntag, 10.00 Uhr jeden 1. Sonntag im Monat und

25.12.

Rendel

jeden Sonntag, 10.00 Uhr, außer letzen

Sonntag im Monat, 11.00 Uhr

jeden 1. Sonntag im Monat und

25.12., 31.12., 01.01.

Regelmäßige Gottesdienste

ASB-Seniorenheim

und

Johanniter-Stift

alle 14 Tage, Mittwoch, 16.00 Uhr,

im ASB-Seniorenzentrum am 05.12.,19.12., 02.01., 16.01., 30.01., 13.02.,

27.02., 13.03. und im Johanniter-Stift am 28.11., 12.12., 25.12.(10.00 Uhr),

09.01., 23.01., 06.02., 20.02., 06.03.

Abendgottesdienste

Burg-Gräfenrode

Okarben

am 28.01. um 18.00 Uhr, ev. Gemeindehaus

jeden 1. Samstag im Monat, 19.00 Uhr Abendgottesdienst “Atem Schöpfen“,

mit Pfarrerin Ingrid Vogt (nicht am 1. September)

Taizé-Gottesdienste

Kloppenheim am 13.01. um 19.00 Uhr, Gemeindehaus, Alte Straße 5

Petterweil

am 23.12. um 10.00 Uhr, 24.02.2013 um 19.00 Uhr, Martinskirche

Kinder-/Mini-Gottesdienste

Groß-Karben

Jungschar spezial am 21.12., 18.01., 15.02. von 16.30 bis 19.00 Uhr,

Mini-Kinderkirche am 09.12., 13.01., 10. 02 um 10.15 Uhr

Klein-Karben

Adventsnachmittag am 13.12. von 15.30 bis 17.30 Uhr

Kindergottesdienst am 20.01. und 17.02. um 09.30 Uhr, Beginn mit einem

gemeinsamen Frühstück

Okarben Minikirche: montags jeweils um 9.30, 10.30 und 11.00 Uhr am 03.12., 28.

01., 25. 02., 18.03.; Kindergottesdienst mit Frühstück um 10.00 Uhr am:

09.12., 27.01. (mit Tauferinnerungsfeier), 10.02., 17.03.

Petterweil

Kindergottesdienst: jeden 3. Sonntag im Monat um 10.00 Uhr

Rendel

Kindergottesdienst: i.d.R. 1. Sonntag im Monat (nicht in den Ferien),

10.00 Uhr (mit gemeinsamem Frühstück)

Krabbelgottesdienst: 20.01., 11.15 Uhr

Gemeindesinn

35


Wir sind für Sie da:

Evangelische Kirchengemeinde

Burg-Gräfenrode

Evangelische Kirchengemeinde

St. Michaelis Klein-Karben

Evangelische Kirchengemeinde

Petterweil

Burgstraße 13

61184 Karben

Tel. 0 60 34 / 20 28

Fax 0 60 34 / 90 67 11

Mail ev.kirchengemeinde.

burg-graefenrode@

ekhn-net.de

Pfarrer Eckart Dautenheimer

Tel. 0 60 39 / 4 16 60

Fax 0 60 39 / 91 49 90

Mail Ev.Kirche-Okarben@tonline.de

Gemeindebüro: Heike Schnierle

dienstags 10.00 bis 11.00 Uhr

Kirchenvorstandsvorsitzende:

Ina Lauster-Ulrich

Kindertagesstätte Zwergenburg,

Ingrid Engel-Pfaff, 0 60 34/77 29

Am Lindenbaum 6

61184 Karben

Tel. 0 60 39 / 35 63

Fax 0 60 39 / 4 46 90

Mail info@st-michaeliskarben.de

www.st-michaelis-karben.de

Pfarrer Werner Giesler

Sprechzeiten: mittwochs 17.00

bis 18.00 Uhr und nach Vereinbarung.

Gemeindebüro: Rita Seipp

dienstags 9.00 bis 12.00 Uhr und

mittwochs 16.00 bis 18.00 Uhr.

Kirchenvorstandsvorsitzender:

Norbert Greulich

Küsterin: Margaret Reininger,

Tel.: 0 60 39 / 4 16 87

Alte Haingasse 42

61184 Karben

Tel. 0 60 39 / 93 94 29

Fax 0 60 39 / 4 52 58

Mail info@evkirchepetterweil.de

www.evkirche-petterweil.de

Pfarrer Michael Neugber

Tel. 0 60 39 / 10 87

michael.neugber@evkirche-petterweil.de

Gemeindebüro: Katharina Peter

mittwochs und freitags 9.30 bis

bis 11.30 Uhr

Kirchenvorstandsvorsitzende:

Heike Weber

Küster: Horst Preisser

Tel. 0 60 39 / 10 84

Evangelische Kirchengemeinde

Rendel

Ev. Kirchengemeinde

Groß-Karben

Burg-Gräfenröder-Straße 8

61184 Karben

Tel. 0 60 39 / 35 81

Fax 0 60 39 / 35 85

Mail Pfarramt@ekggk.de

www.ekggk.de

Pfarrer Sven Friedemann Engel

Engel@ekggk.de

Seelsorgebezirk Kloppenheim:

Pfarrer Michael Neugber

michael.neugber@evkirche-petterweil.de

Gemeindebüro: Waltraud Fehse

montags 17.00 bis 19.00 Uhr,

dienstags u. donnerstags

9.00 bis 12.00 Uhr

Kirchenvorstandsvorsitzender:

Volker Fuchs

Ev. Kindertagesstätte, Leiterin

Dagmar Perpeet,

Tel. 0 60 39 / 4 15 65

Evangelische Kirchengemeinde

Okarben

Am Römerkastell 24

61184 Karben

Tel. 0 60 39 / 4 16 60

Fax 0 60 39 / 91 49 90

Mail Ev.Kirche-Okarben@

t-online.de

www.ev-kirche-okarben.de

Pfarrer Eckart Dautenheimer

Tel. 0 60 39 / 4 16 60

Pfarrerin Ingrid Vogt

Tel. 0 60 39 / 78 94

Gemeindebüro: Regina Bender,

dienstags 9.00 bis 11.30 Uhr

und donnerstags 15.00 bis

18.00 Uhr.

Kirchenvorstandsvorsitzender:

Walter Donges,

Tel. 0 60 39 / 55 43

Ev. Kindertagesstätte,

Untergasse 56,

Leiterin: Helga Sy,

Tel. 0 60 39 / 4 10 71

Pfarrgasse 1

61184 Karben

Tel. 0 60 39 / 34 62

Fax 0 60 39 / 93 91 77

Mail ev-pfarramtrendel@unitybox.de

www.ev-kirche-rendel.de

Pfarrer Konrad Schulz

Sprechzeiten nach Vereinbarung.

Gemeindebüro: Birgit Klatt

donnerstags 11.00 bis 12.00 Uhr

Kirchenvorstandsvorsitzende:

Sabine Lehner-Zeiff

Küsterin: Karin Kaufmann

Tel. 0 60 39 / 4 57 01

Gemeindepädagogin

Kerstin Schmerer

Burg-Gräfenröder-Straße 8

61184 Karben

Tel. 0 60 39 / 9 39 51 48

Handy 01 74 / 4 80 88 48

Mail kerstin.schmerer

@evangelische-jugendwetterau.de

Büro mittwochs 15.00 bis

18.00 Uhr und donnerstags

16.00 bis 18.30 Uhr.

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