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EVANGELISCH in BIEBRICH

Kirchenvorstandswahlen

Kirchenvorstandswahlen im April DieKandidatinnen und Kandidaten der Albert-Schweitzer-Gemeinde Gisela Keßler, 76 Jahre alt, Rentnerin Im Kirchenvorstand möchte ich dazu beitragen, dass die Gemeinde aus dem christlichen Glauben heraus verantwortlich für einzelne Menschen und für die Gesellschaft handelt. Gespräche über theologische Fragen und ihren Lebensbezug sowie die Eine-Welt-Arbeit sind mir besonders wichtig. Walter Hosch, aus der Albert-Schweitzer-Gemeinde. Seit acht Jahren lebe ich im Parkfeld. Mein Ziel ist es, den westlich des Schlossparks lebenden Menschen Gemeindeleben vor Ort zu erhalten, d.h. insbesondere den Einfluss der fusionierenden Albert-Schweitzer-Gemeinde zu wahren. Gabriele Hofmann,56 Jahre alt, Dipl.-Pädagogin Ich arbeite beim Diakonischen Werk in der Seniorenarbeit. Seit zwölf Jahren bin ich im Kirchenvorstand, arbeite in mehreren Ausschüssen und singe im Kirchenchor. In der Zeit der Vakanz habe ich mich bemüht, die Koordination, Organisation und die persönlichen Kontakte in unserer Gemeinde aufrecht zu erhalten. Auf die Fusion mit der Hauptkirchengemeinde zum 1.1.2016 freue ich mich und möchte den Prozess mitgestalten. Helmine Weidner, 78 Jahre alt. Helmine Weidner, geb. 30.06.1937. Ich habe mich zur Kandidatur entschieden, in der Absicht unsere Albert-Schweitzer-Gemeinde zu unterstützen. Hildegard Bohrmann. Im Vertrauen auf Gott und soweit meine Kräfte reichen, will ich mitarbeiten für eine menschliche Kirche. 4

Statements Karin Deyßenroth, 58 Jahre alt, OP-Schwester Ich hatte schon immer Interesse an Theologie und christlicher Gemeinde, die gemeinsame Feier des sonntäglichen Gottesdienstes, das Lesen und Sprechen über Gottes Wort im Rahmen unseres übergemeindlichen ökumenischen Bibelkreises. Wichtig war und ist mir die Umsetzung des Glaubens in meinen Alltag, deswegen möchte ich unsere Albert-Schweitzer- Gemeinde jetzt aktiv bei der Hauptkirchengemeinde begleiten und unterstützen. Karin Burg, 73 Jahre alt, Rentnerin Ich habe mich noch einmal aufstellen lassen, weil ich den Fusionsprozess abwarten möchte und gespannt bin, wie es weitergeht. Renate Clasen, 72 Jahre alt, verheiratet, Rentnerin Ich gehöre seit 2009 dem Kirchenvorstand an und habe mich entschlossen, erneut zu kandidieren. Mein Ziel ist es, mich dafür einzusetzen, dass auch nach der Fusion das Albert-Schweitzer-Zentrum ein Haus der „offenen Begegnung“ im Parkfeld bleibt. Andrea Rindfleisch In der Albert-Schweitzer-Gemeinde liegen meine Wurzeln des Glaubens. Damit die Werte und der Glaube, die unsere Gemeinde tragen, nicht verloren gehen, möchte ich die Gemeinde auf dem Weg der Fusion mit der Hauptkirchengemeinde begleiten. 5

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