Pfarrbrief Nr. 2/2007 Kath. Pfarrgemeinde St. Rupert Kiliansplatz 1 ...

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Pfarrbrief Nr. 2/2007 Kath. Pfarrgemeinde St. Rupert Kiliansplatz 1 ...

Pfarrbrief Nr. 2/2007

Kath. Pfarrgemeinde St. Rupert

Kiliansplatz 1, 80339 München

Holzschnitt Jyoti Sahi

Geboren 1944 in Poona, Indien. Studium

in der Kunstschule London, seitdem

freischaffender Künstler, vor allem

auf dem Gebiet christl.-hinduistischer

Synthese.


Samenkorn und Frucht

Eine eigenartige Darstellung. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich

meistens auf die Schönheit der Früchte und die Pracht der Baumstämme

und ihrer Kronen. Der Künstler jedoch schenkt dem Samenkorn,

dem verborgenen Wurzelgrund mindestens ebensoviel Aufmerksamkeit.

Dort, im Innersten der Erde bündeln sich für ihn die

lebensspendenden Kräfte der Elemente: Feuer, Wasser und Luft. Nur

in Verbindung zu dieser Kraftquelle kann die Pflanze wachsen und

existieren.

Psalm 1 stellt uns einen ähnlichen Gedanken vor Augen, wenn er feststellt:

Glücklich der Mensch, der Freude hat an der Weisung des Herrn, über

seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht. Er ist wie ein Baum,

der an Wasserbächen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht

bringt und dessen Blätter nicht welken. (Ps 1,2f.)

Sich Zeit nehmen, den Blick immer wieder auf das richten, was mir

wirklich Kraft gibt und mich heranreifen lässt, tief innen in meinem

Herzen, unabhängig von den Stürmen der Zeit, dazu will uns dieses

Bild anregen.

Ihre

Sr. Barbara Florian

Gemeindereferentin


Stationen des Wirkens von Pfarrer Hiedl in St. Rupert

1989 Nach 20-jährigem Wirken in St. Gertrud kommt Pfarrer Jakob Hiedl als

Nachfolger von Geistlichem Rat Alfons Karpf nach St. Rupert.

1990 Die „Baracke“ wird geschlossen, die Pfarrei ist ohne Räumlichkeiten.

1991 Der Aufbau des Pfarrverbands Westend beginnt („Arbeitsgemeinschaft“).

1993 Die Erzbischöfliche Kunst- und Baukommission genehmigt den Pfarrheimbau.

1993 Erstes Westendzeltlager der vier Westendpfarreien.

1993 Evangelischer Kirchentag und Europäisches Taizé-Jugendtreffen.

1995 Der Pfarrverband Westend wird als erster Pfarrverband in München errichtet.

1996 Der Pfarrheimbau beginnt.

1999 Das neue Pfarrheim an der Gollierstraße wird eingeweiht.

1997 Renovierung der historischen Maerz-Orgel des königlichen Odeon.

1998 Die Umgestaltung des Messegeländes in ein Wohn- und Büroviertel beginnt.

2000 Die Mallersdorfer Schwestern verlassen die Kindertagesstätte St. Rupert.

2001 Die Chororgel kommt aus Greimharting bei Prien/Chiemseen in die Kirche.

2005 XX. Weltjugendtag - „Tage der Begegnung“ in München.

2006 Pfarrer Hiedl feiert beim Pfarrverbandsfronleichnam sein 40-jähriges

Priesterjubiläum.

2006 Die Figur des Hl. Rupert kehrt in die Kirche zurück – nach 40 Jahren!

Das sind sicher nur einige wenige Wegstationen. Wir sind dankbar für die Zeit, die

Pfarrer Jakob Hiedl bei uns in St. Rupert war. Er hat mit seiner stillen

zurückhaltenden Art die Arbeit in der Gemeinde und im Pfarrverband geprägt. Er war

ein Seelsorger, der für die Menschen da war. Wie sehr sie ihn schätzten zeigten viele

beim Trauergottesdienst und beim letzten Geleit am 18. August. Er hätte sich über die

bis auf den letzten Platz gefüllte Kirche St. Rupert sehr gefreut! Was bleibt ist die

Liebe, mit der er seinen Dienst für Christus und die Menschen erfüllt hat.

Sr. Barbara Florian Andreas Lackermeier Erwin Dillmeier

Gemeindereferentin Kirchenpfleger Pfarrgemeinderatsvorsitzender

Sonntag, 16. September 2007

10.30 Uhr

Requiem des Pfarrverbandes

für Herrn Pfarrer Jakob Hiedl

in St. Rupert

Sonntag 18. November 2007

18.00 Uhr

Gedenkkonzert


Anschließend PFARRFEST mit

Mittagessen, Kaffee und Kuchen

im Pfarrheim.

Am

Samstag, 22. September 2007

um 18.30 Uhr

findet zur Einstimmung auf das Fest

des Hl. Rupert ein

FEIERLICHES ABENDLOB

mit Vorsängergruppe und

Instrumentalmusik statt.

15.00 Uhr Kirche

AUSSETZUNG DES

ALLERHEILIGSTEN

Gelegenheit zum stillen Gebet

18.00 Uhr Kirche

Feierliche Dankandacht

Sonntag, 23. September 2007

10.30 Uhr

FESTGOTTESDIENST

zur Feier des Patrozinums

Franz Schubert (1797-1828):

Messe in B-Dur op. post. 141 D 324 für

Soli, Chor, Orchester und Orgel


DANKE FÜR ALLES

Es ist ziemlich genau ein Jahr her, als ich

mit meinem Jahrespraktikum in St.

Rupert begann. Aber die Zeit ist schnell

vergangen und der Abschluss in St.

Rupert Anfang Juli liegt jetzt auch schon

wieder etwas zurück. Nach einem

intensiven Praktikum im Krankenhaus

beginnt jetzt dann im Oktober ein letztes

Jahr Studium, ehe anschließend eine

zweijährige Zeit als Gemeindeassistent

ansteht.

Es war für mich eine sehr interessante

und lehrreiche Zeit in St. Rupert, ich habe

viel gesehen und viel erleben dürfen.

Besonders viel Freude hat mir die

Vorbereitung der Taufkinder und natürlich

die Erstkommunionvorbereitung

gemacht. Ein Schwerpunkt war auch die

Organisation der verschiedenen Gottesdienste

und Veranstaltungen für Kinder in

der Karwoche. Besonders das Palmbuschenbinden

war ein großer Erfolg. Es

wurden mehr als 40 sehr schöne

Palmbuschen gebunden.

Auf dem Foto sieht

man einige Kinder

(Florian, Anna,

Korbinian), wie sie

stolz ihre gebastelten

Buschen herzeigen.

So war es

dann am Sonntag

eine große, bunte

und fröhliche

Schar bei der

Palmprozession, wie man auf dem

anderen Bild sieht. Aber auch in den

verschiedenen anderen Gottesdiensten, z.

B. der Agapefeier für Kinder oder der

Kreuzweg für Kinder konnten die Kinder

viel von Kirche und Glaube miterleben

und mitfeiern.

Ich will mich an dieser Stelle noch einmal

bei allen bedanken, die mich hier so

wohlwollend aufgenommen haben. Ich

hab mich hier richtig Zuhause gefühlt. An

dieser Stelle wünsche ich Ihnen alles,

alles Gute. Besonders auch für die

Entwicklung von St. Rupert und des

Pfarrverband

es wünsche

ich gute

Ideen und

Wege.

Zum Schluss

möchte ich

Ihnen den

Segen Gottes

wünschen:

GOTT segne deinen Weg

die sicheren und die tastenden Schritte

die einsamen und die begleiteten

die großen und die kleinen

GOTT segne deinen Weg

mit Atem über die nächste Biegung

hinaus mit unermüdlicher Hoffnung

die vom Ziel singt, das sie nicht sieht

mit dem Mut, stehenzubleiben

und der Kraft, weiterzugehen

Gottes Segen umhülle dich auf deinem

Weg

wie ein bergendes Zelt

Gottes Segen nähre dich auf deinem Weg

wie das Brot und der Wein

Gottes Segen leuchte dir auf einem Weg

wie das Feuer in der Nacht

Geh im Segen

und gesegnet bist du Segen

wirst du Segen

bist ein Segen

wohin dich der Weg auch führt

(von Katja Süß)

Herzlich ihr

Johannes Mehringer


„Eilet ihr Christen!“

Diesen Anfang eines Osterliedes, das den

meisten Freunden alpenländischer

Volksmusik bekannt sein dürfte, nahmen

zahlreiche Gemeindemitglieder von St.

Rupert wörtlich, und machten sich auf

den Weg nach … - doch, alles der Reihe

nach:

Im August 2006 machten unser Pfarrer

Hiedl und Andreas Lackermeier im

schönen Chiemgau eine Bergtour. Ihr

Weg führte sie auf den Hochgern, wo

man auf halber Strecke zur Schnappenkirche

St. Wolfgang kommt. Richtet man

hier den Blick nach Norden, so hat man

einen wunderbaren Blick auf den gesamten

Chiemsee mit seinen Inseln und Ufergemeinden.

Und so kam es nicht von ungefähr,

dass unsere beiden Bergsteiger

den Entschluss fassten: St. Rupert wird in

der Schnappenkirche eine Bergmesse

feiern.

Die Organisation dafür lag ab sofort in

den Händen vom Lackermeier Andi.

Nicht wenige Telefonate und Gespräche

mit dem Pfarrer und dem Kirchenpfleger

der Pfarrei St. Andreas in Staudach-Egerdach,

sowie eine Kontaktaufnahme zur

dortigen Forstverwaltung (wegen einer

möglichen Fahrerlaubnis zur Schnappenkirche)

waren notwendig, ganz zu

schweigen von den beiden Probeläufen.

Danke, Andreas, für deinen Einsatz.

Am Samstag, den 23. Juni war es dann

soweit. Ungefähr 60 St. Rupertler, sowie

zahlreiche Mitläufer, fanden sich um

12.00 Uhr an der Schnappenkirche ein.

Das Wetter war gut, aber ein Wermutstropfen

trübte die fröhliche Stimmung.

Herr Pfarrer Hiedl konnte aus gesundheitlichen

Gründen die hl. Messe nicht

zelebrieren, wünschte aber allen Teilnehmern

in einem Grußwort gutes Gelingen.

Seine Stelle nahm Pater Mariusz ein,

dem dafür ein herzliches Vergelt’s Gott

gesagt sei. Zu Beginn des Gottesdienstes

erzählte der dortige Kirchenpfleger, Herr

Weisser, einiges über die Geschichte des

Schnappenkircherls. Die musikalische

Gestaltung der Eucharistiefeier übernahm

in gewohnter Manier der Schwanthalerhöher

Dreigsang mit seinem Zitherspieler

Michael Auer.

Das eine Bergmesse etwas ganz besonderes

ist, das haben dann wohl alle gespürt.

Die Kombination aus beeindruckendem


Kirchenbauwerk, alpenländischem Gesang

und wunderschöner Landschaft, verbunden

mit praktiziertem christlichem

Glauben – da musste doch jedem das

Herz aufgehen.

Der anschließende Besuch der Staudacher

Alm war dann mindestens genauso erquickend,

aber dafür hatte unser Schöpfer,

davon bin ich überzeugt, väterliches

Verständnis. Hier stärkte man sich bei

Kaffee und Kuchen oder einer guten

Brotzeit, und lauschte noch einmal dem

Schwanthalerhöher Dreigsang. Mit der

Steierischen“ – Begleitung von Judith

Schneider, zeigten Andi und Ade

Lackermeier und Sepp Funk, dass sie

auch lustig – deftiges im Repertoire haben.

Westend-Zeltlager 2007

Am Samstag, den 28. Juli 2007, hieß es

für 73 Kinder und Jugendliche sowie 24

ehrenamtliche Betreuer, Sani und

Küchenpersonal Abfahrt ins Westend-

Zeltlager 2007. Wie schon im

vergangenen Jahr war das Ziel Fornbach

bei Coburg.

Trotz des recht durchwachsenen und vor

allem kalten Wetters war die Stimmung

die ganze Woche über bestens. Vor allem

die überdachte Feuerstelle kam

verständlicherweise sehr gut an. Der

allabendlichen Beschallung durch Gesang

und Gitarre stand somit nichts im Wege.

Oftmals war ein warmes Plätzchen auf

der Tribüne sogar angesagter als der

Schlafsack im kalten Zelt.

Für das leibliche Wohl sorgten dieses Jahr

unser Küchenteam Günter Fleischmann,

Anna und Maxl. Vielen herzlichen Dank

für die stets pünktliche und schmackhafte

Verpflegung!

Nach dem Bau des Bannerturms,

Musikinstrumente basteln und Discoabend

am Sonntag machten die Kinder

Langsam löste sich dann die gesellige

Gemeinschaft auf, und man machte sich

auf den Heimweg, nicht ohne an das

Schlusslied der Bergmesse zu denken:

„Was du Herr uns hast geben“

Und dafür, lieber Herrgott, sagen wir einfach

‚Dankschön’.

Ade Lackermeier


und Leiter mit Landkarten bewaffnet

beim Geländespiel am Montag die

Umgebung unsicher. Hier war vor allem

Orientierungsgeschick gefragt. Aufgrund

des ebenfalls überdachten Essplatzes

sorgten in den folgenden Tagen auch bei

Regenwetter die zahlreichen Workshops,

wie z. B. Katapult bauen,

Freundschaftsbänder

knüpfen,

Geschichten schreiben, Essig und Öl

machen, Maniküre und Wellness,

Kartoffelsuppe über dem Feuer kochen

oder Regenmacher basteln für abwechslungsreiche

Beschäftigung. Mehr körperlichen

Einsatz forderten eine Seilrutsche

quer über den Platz, das Bierkastenklettern

sowie der Steckerlverband

im nächtlichen Wald, bei dem zwei

Teams gegeneinander antreten und

versuchen, sich jeweils unbemerkt an die

gegnerische beleuchtete Steckerlpyramide

anzuschleichen und diese umzuwerfen.

Mittwoch Nacht gab´s Vampiralarm auf

dem Zeltplatz. Eine angsteinflößende

Vampirette trieb ihr Unwesen. Als

unerschrockene Nachwuchsvampirjäger

be-gaben sich die Kinder auf eine

gefährliche Mission in den dunklen Wald.

Ihre Aufgabe war es, sich nach Bestehen

schwieriger Prüfungen und Sammeln

diverser Hilfsmittel der Vampirette und

ihrem unheimlichen Gefolge zum Kampf

zu stellen. Die Kinder trotzen allesamt der

Gefahr und konnten bewaffnet mit

Knoblauch-, Weihwasser- und Lichtgeschossen

alle Zombies in die Flucht

schlagen, sowie die Vampirette mit Hilfe

eines Zauberspruchs in die ewige

Verbannung schicken.

Nach dieser aufregenden Nacht war am

Donnerstag erst mal etwas Entspannung

und langes Ausschlafen angesagt. Abends

wurde im Casino gezockt, was das Zeug

hielt.

Das diesjährige Westend-Zeltlager klang

am Freitag nach einem ausgiebigen

Buffet mit einem bunten Fest am

Lagerfeuer und angrenzender Saft-Bar

aus.

Bei strahlendem Sonnenschein machte

sich eine müde, aber zufriedene Truppe

am Samstag wieder auf den Heimweg

nach München. Lieben Dank an alle

Beteiligten, die zum guten Gelingen des

Lagers beigetragen haben.

Wir freuen uns schon jetzt auf zahlreiche

Anmeldungen und ein Wiedersehen im

nächstes Jahr in der zweiten Sommerferienwoche

auf einem neuen Zeltplatz.

Veronika Dillmeier


Abendlob - den „Feier“-Abend

gestalten

In der Tagzeitenliturgie (z.B. Laudes,

Vesper oder Komplet) der Kirche ist uns

eine uralte, reiche Feierkultur überliefert,

die durch die kraftvolle Sprache der

Psalmen und die Botschaft der Auferstehung

dem täglichen Leben Rhythmus,

Glanz und Energie gibt.

Die heutige Form des Abendlobs, beinhaltet

die wesentlichen Elemente der

katholischen Vesper und trägt Anregungen

des in England in der anglikanischen

Kirche sehr verbreiteten „Evensongs“ in

sich. Ziel und Zweck der Gebetsform ist

ein im tieferen Sinn des Wortes „zeitgemäßes“

Beten und Feiern. Ein die Feier

leitender, oder gar geweihter Liturge ist

weder vorgeschrieben noch notwendig.

Diese Gottesdienstform fordert und

wünscht ausdrücklich die aktive Teilnahme,

Initiative und Kreativität der

Laien – was heute wichtiger ist denn je.

So wechseln sich Gemeinde und Vorsänger

beim Singen oder beim Beten der

Psalmen ab. Raum für Stille und innere

Einkehr wird geschaffen. Meditatives Hören

von Musik hat hier seinen Raum. Der

Tag findet einen würdigen und erfüllten

Abschluss. Sie kommen zur Ruhe.

Für eine wirklich gemeindegerechte Tagzeitenliturgie

in den Pfarreien wurde von

namhaften Komponisten und Autoren des

Amtes für Kirchenmusik im Ordinariat

des Erzbistums München und Freising

und von der Fakultät für Religionspädagogik

und Kirchliche Bildungsarbeit der

Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

eine mehrbändige Reihe von reichhaltigen

Feierbüchern erarbeitet, die auch

wir für die Gestaltung unseres Abendlobs

in St. Rupert nutzen.

Eine herzliche Einladung und Aufruf an

alle teilzunehmen, damit so das „ureigene

Gebet der Kirche“ auch im Leben der

Gemeinde von St. Rupert verwurzelt

wird!

Jeden Mittwoch

(außer während

der Schulferien)

um 19.00 Uhr in

den Bänken vor

der Chororgel in

St. Rupert.

Das erste

Abendlob nach

den großen Ferien

findet am

Mittwoch, den

19. September

statt.


Reparaturarbeiten an unserer

Kirche

Voraussichtlich ab dem 24. September

2007, beginnen die notwendigen Reparaturarbeiten

am westlichen Glockenturm,

an der Dachentwässerung und die neue

Verglasung am Fenster hinter der Orgel.

Der Zahn der Zeit ist auch am Kirchenbau

St. Rupert nicht spurlos vorübergegangen:

1. Durch eindringenden Regen und

Schnee sind am westlichen Glockenturm

erhebliche Wasserschäden wie Mauerrisse,

Putzschäden und Korrosion aufgetreten.

Um in Zukunft weiter Schäden zu

vermeiden, werden an den offenen Fenstern

in der Glockenstube so genannte

Mikrogitter angebracht, die durch ihre

Feinmaschigkeit das Eindringen von Regen

und Schnee verhindern.

Die Mauerrisse im Gesims werden fachgerecht

verschlossen und auf allen Gesimsen-

und Mauerabdeckungen im

Glockenstuhlbereich werden Kupferbleche

für den geführten Ablauf des

Wassers angebracht. Des Weiteren erfolgt

im Inneren des Turmes die Beseitigung

der Putzschäden.

2. Um das Überlaufen im Bereich der

Fallrohre zu verhindern, ist es notwendig,

so genannte Rinnenkessel anzubringen.

Diese werden am Anfang des Fallrohres

eingebaut, um das schnellere Ablaufen

des Regenwassers zu ermöglichen.

3. Das provisorisch verschlossene Fenster

hinter der Orgel (ein letzter Kriegsschaden!)

bedarf endlich einer neuen

Verglasung. Notwendig ist dabei die

Neuanfertigung eines Bleifensters, bestehend

aus 6 Feldern mit Rundbogenabschluss,

Entrosten und Streichen des

Rahmens.

Für die Durchführung dieses Arbeiten

hatte sich schon die Kirchenverwaltung

der letzten Wahlperiode entschlossen. So

ist es nur selbstverständlich, dass die neu

gewählte Kirchenverwaltung nunmehr die

Arbeiten in Auftrag gibt.

Da die Kosten für diese notwendigen

Baumaßnahmen nur zur Hälfte vom Erzbischöflichen

Ordinariat bezuschusst

werden verbleibt der Gemeinde ein Betrag

von ca. 22.000 €!!!

So ergeht an Sie mein Aufruf als

Kirchenpfleger von St. Rupert: „Unterstützen

Sie mit einer Spende den Erhalt

unserer schönen Pfarrkirche, dem ‚Dom

auf der Schwanthalerhöh’ und tragen Sie

mit Ihrem Beitrag zur Finanzierung der

Baumaßnahmen bei.“

Auch im Hinblick auf eine spätere Innenrenovierung

sind wir als Kirchenverwaltung

verpflichtet und darauf bedacht, die

Eigenmittel der Gemeinde sorgsam zu

verwalten und für einen stabilen finanziellen

Grundstock zu sorgen. Im Übrigen

liegen alle Kosten zu Betrieb und Erhalt

der Gebäude: wie Kirche, Pfarrhaus und

Pfarrheim bei der Kirchenstiftung St.

Rupert!

Im Namen der Kirchenverwaltung bedanke

ich mich schon im voraus für Ihre

großzügige Spende.

Ihr Kirchenpfleger

Andreas Lackermeier

PS: Beachten Sie bitte, die nun endlich

fertig gestellten, sehr schön gewordenen

Informationswände im Inneren der

Kirche, links und rechts vom

Haupteingang!


Sonntag, 14. Oktober 2007 19.00 Uhr

100 Jahre Odeon-Orgel in St. Rupert

Festkonzert

mit Symphonieorchester und

CD-Präsentation

„Die Münchner Odeon-Orgel“

Nach langem Warten ist es nun soweit:

Die im Oktober 2005 vom Bayerischen

Rundfunk an unserer Orgel aufgenommene

CD ist endlich fertig und erscheint

pünktlich zum 100ten Orgelgeburtstag.

Aus diesem Anlass und als Reminiszenz

an die Zeit, da unsere Orgel noch im

Konzertsaal „Odeon“ stand, wird an diesem

Abend das fulminante Konzert für

Orgel und Orchester in g-Moll von Josef

Rheinberger aufgeführt werden. 1894

wurde dieses Werk im Odeon im Beisein

des Komponisten uraufgeführt. Dirigent

war kein Geringerer als der berühmte

Richard Strauss. Den Solopart spielte damals

Prof. Josef Becht auf unserer Orgel.

Nachdem Richard Strauss nicht mehr zur

Verfügung steht, konnte für die Aufführung

in St. Rupert der Celibidache

Schüler Andreas Pascal Heinzmann

gewonnen werden der zuletzt bei der

großartigen Aufführung der

„Orgelsymphonie“ von Saint-Saëns sein

Können unter Beweis gestellt hat. Er wird

Mitglieder

Münchner

Symphonieorchester dirigieren. Den

Solopart spielt Ihr „Hausorganist“

Andreas Götz. Aus dem CD-Programm

erklingt die symphonische Dichtung für

Orgel-Solo „Wachet auf, ruft uns die

Stimme“ von Max Reger. Da auch unsere

Maerz-Chororgel heuer 100-jähriges Bestehen

feiert, werden beide Orgeln gemeinsam

in einem musikalischen Dialog

des französischen Komponisten Eugène

Gigout erklingen. Dann wird mein Kollege

Thomas Friese aus St. Canisius in

Großhadern die Hauptorgel spielen. Das

musikalische Geschehen auf der Orgelempore

wird mittels professioneller

Videoübertragung im Kirchenschiff erlebbar

gemacht. Nach dem Konzert sind

alle herzlich dazu eingeladen mit einem

Glas Sekt auf unsere Orgeln anzustoßen

und eine kleine Ausstellung zur Geschichte

der Instrumente zu besichtigen.

Die CD mit umfangreichem, informativem

Beiheft wird zu einem Preis von €

18,- angeboten werden. Davon sind € 3,-

für die Erhaltung der Instrumente vorgesehen.

Leider ist es nicht möglich eine

Konzertveranstaltung, an der eine große

Anzahl von Berufsmusikern beteiligt ist,

bei freiem Eintritt durchzuführen. Gemeindemitglieder

erhalten aber natürlich

den ermäßigten Eintrittspreis von € 8,-.

Jetzt freue ich mich auf ein zahlreiches

Erscheinen unserer „Rupertler“, auf dass

sie so ihren wertvollen Instrumenten, die

nun schon 100 Jahre lang brav ihren

Dienst tun, die Ehre erweisen.

Andreas Götz

Ferner soll auf die beiden folgenden

Veranstaltungen hingewiesen sein:


Sonntag, 4. November 19.00 Uhr

Brahms – Dvoák

Anton Dvoák: Messe in D

Johannes Brahms: 2 Motetten op. 29

Orgelwerke von Johannes Brahms

Vocalensemble „Collegium Canticum“

Leitung: Thomas Friese

Christian Friese an der historischen

Maerz-Orgel

des königlichen Odeon in St. Rupert

Eintritt € 8,- ermäßigt € 5,-

Karten an der Abendkasse

Vorverkauf: Münchenticket und alle

angeschlossenen Vorverkaufsstellen

Sonntag 18. November 2007

(Volkstrauertag) 18.00 Uhr

memento mori

zum Gedenken an Pfarrer Jakob Hiedl

J. S. Bach: „Aus tiefer Not“

Johannes Brahms: 4 ernste Gesänge

Max Reger: Choralfantasie op. 52 Nr.1

„Alle Menschen müssen sterben“

Textrezitation

Christine Ruf, Sopran

Viola von der Burg, Rezitation

Andreas Götz an der Maerz-Orgel

Eintritt € 8,- ermäßigt € 5,-

Karten an der Abendkasse

Vorverkauf: Münchenticket und alle

angeschlossenen Vorverkaufsstellen

Der Erlös wird für ein Projekt im Sinne

von Pfarrer Hiedl gespendet!

VaMuKi – Forum für Väter,

Mütter und Kinder

Wer zwischen „Juhu, unser Kind ist da“

und „Oje, wie schaffe ich das nur?“

schwankt, kann gerne zu VaMuKi kommen.

Wer praktische Ratschläge zum

Stillen, in der Kinderernährung, oder zum

Trotzalter sucht, ist ebenfalls willkommen.

Und wer sich schrecklich alleine

fühlt, mit seinem Kind oder Kindern,

selbstverständlich auch. Allerdings darf er

oder sie kein Beratungsteam erwarten,

keine vorgefertigten Antworten. Denn

VaMuKi versteht sich in erster Linie als

„Hilfe zur Selbsthilfe“. Die Mütter und

Väter treffen sich in offenen Gruppen, die

nach den Jahrgängen der Kinder gestaffelt

sind. Oft genug lösen sich über den gegenseitigen

Austausch alleine schon

einige Probleme.

Darüber hinaus bietet Vamuki viele Kurse

rund um und mit dem Kind an, für die

Mütter Schwangerschaftsgymnastik, Geburtsvorbereitung,

Rückbildung und

Yoga, sowie interessante Vorträge und

Seminare.

Seit Anfang der 90er Jahre besteht

VaMuKi (Vater-Mutter-Kind) als eingetragener

Verein. Die Stadt München fördert

VaMuKi, die Pfarrgemeinde St.

Rupert stellt die Räume im Pfarrheim in

der Gollierstraße 61 zur Verfügung und

durch das Engagement einzelner

Mitglieder lebt VaMuKi auf.


Gruppen und Kurse:

Wer frischgebackener Vater oder Mutter

ist, kann sich bei der Vereinsvorsitzenden

Sandra Stummbaum melden oder direkt

zur Babygruppe Jahrgang 2006/07 am

Mittwochnachmittag von 15.45 – 17.15

Uhr gehen.

Wessen Kinder bereits dem Babyalter

entwachsen sind, kann dem Aushang im

Pfarrheim entnehmen, wann sich Eltern

mit Kindern der jeweiligen Jahrgangsstufe

treffen. Ansprechpartnerin für Fragen

ist ebenfalls Sandra Stummbaum,

Tel. 54 07 12 34.

Zusätzlich zu den offenen Gruppen gibt

es Kurse, bei denen eine Anmeldung erforderlich

ist:

Für die ganz Kleinen finden ab Ende

September je 10 x mittwochs und

donnerstags Fabelgruppen von 12.30 –

13 30 Uhr und ab Oktober donnerstags

von 14.00 – 15.00 Uhr statt. In diesem

Kurs können Sie zusammen mit anderen

Müttern/Eltern und anderen Babys die

Entwicklung des eigenen Kindes erleben

und mit Sing-, Bewegungs- und Spielanregungen

begleiten. In einem warmen

Raum können sich die Babys ohne einengende

Bekleidung und ohne Windeln bewegen.

Neben dem gemeinsamen Spiel

bleibt genügend Zeit, um sich über das

Thema Rund ums „Elternsein“ auszutauschen.

Information und Anmeldung bei

Vanessa Okeke, Tel. 72 66 91 91.

Für die etwas größeren Kleinen von 1 – 3

Jahren gibt es die Sauseschrittflöhe, eine

von Carola Arlt (Tel. 87 57 99 19)

geführte Spielgruppe mit Singen, Tanzen,

Fühlen und Entdecken. Es gibt zwei

Kurse, einmal Dienstag von 09.00 – 10.00

Uhr und Mittwoch von 14.45 – 15.45

Uhr.

Es gibt zwei Musikgruppen für Kinder

im Alter von 1,5 - 3 Jahren. Die Kurse

finden jeweils dienstags ab 09.30 Uhr

statt, Informationen und Anmeldung bei

Patricia Judae, Tel. 502 88 41.

Dienstagnachmittags von 15.00 – 15.45

Uhr findet der Musikalische Zauberwald

für Kinder von 3 – 6 Jahre statt.

Informationen und Anmeldung bei

Martina Hentschel, Tel. 99 31 74 77

Vamuki bietet jeden 2. und 4. Samstag im

Monat ein Vätertreffen (mit Kindern

verschiedener Jahrgangsstufen) von 10.00

– 12.00 Uhr an. Nächste Termine:

8. und 22. September

13. und 27. Oktober

10. und 24. November

8. und 22. Dezember

Ferner bietet Vanessa Okeke jeden

Donnerstagabend einen fortlaufenden

Rückbildungskurs von 18.30 – 19.45

Uhr und

Schwangerschaftsgymnastik von 20.00

– 21.00 Uhr an, sowie

Geburtsvorbereitung für Paare

Kurse je 1 x Samstag: 22.09, 06.10.,

17.11, 15.12. von 10.00 – 18.00 Uhr und

Babymassage

Kurse je 6 x ab 24.9. (12.30 h), 29.10.

(14 h), 05.11.(12.30 h), 09.11. (12.30 h)

Informationen und Anmeldung bei

Vanessa Okeke, Tel. 72 66 91 91.

Ab Herbst sind wieder interessante Vorträge

und Kurse geplant, genaue Termine

bitte dem Aushang beim Pfarrheim

entnehmen oder bei Vamuki direkt erfragen:


- Baby- und Kleinkinder-Erste-Hilfe-

Kurs

- Medienkompetenz bei Kindern

- Elternsein – Paar bleiben

- Streiten aber wie

Die nächsten Bazare von VaMuKi finden

statt am:

Samstag, 20.10.07

14.00 – 17.00 Uhr Kinderkleiderbazar

Samstag, 01.12.07

14.00 – 17.00 Uhr Spielzeugbazar

Vamuki e.V., Gollierstr. 61,

80339 München,

Sandra Stummbaum,

Tel. 54 07 12 34

September:

Dienstag, 03.09. 14.30 Uhr kfd-Treff

Ansprechpartnerinnen:

Lore Dillmeier und Barbara Kroher

Dienstag, 18.09. 20.00 Uhr

Frauenzirkel - „Fitness mit Evi“

Ansprechpartnerin: Manuela Dornis

Sonntag, 23.9. Patrozinium St.Rupert

mit kfd-Cafe und Kindertisch

(um Kuchenspenden wird gebeten)

Oktober:

Dienstag, 02.10. 14.30Uhr kfd-Treff

Ansprechpartnerinnen:

Lore Dillmeier und Barbara Kroher

Dienstag, 09.10. 20.00 Uhr

Frauenzirkel „Thema noch offen“

Ansprechpartnerin: Manuela Dornis

Dienstag, 16.10. 19.00 Uhr Frauenlob

(anschl. gemütlicher Teil)

Ansprechpartnerinnen:

Sigrid Albrecht (PR.) u. Annemarie Auer

November:

Samstag, 10.11. 14.30 Uhr

„Wir feiern heut ein Fest“

Geburtstags-Cafe am Nachmittag

Dienstag, 13.11. 20.00 Uhr

Frauenzirkel „Thema noch offen“

Ansprechpartnerin: Manuela Dornis

Samstag, 24.11 14.00 – 17.00 Uhr

Singwerkstatt

Referentin Kathrin Ruckerbauer

Kosten: 6 €, verbindliche Anmeldung bis

zum 10.11.07 bei Manuela Dornis oder

Martina Auer ( nähere Infos folgen)

Dezember:

Dienstag, 04.12. 19.00Uhr

Adventfeier (mit Basar der Bastelgruppe

ab 17.00 Uhr)

Dienstag, 11.12. 20.00 Uhr

Frauenzirkel

„Zeit für mich im Advent“

Ansprechpartnerin: Manuela Dornis

Ort : Soweit nichts anderes angegeben,

trifft sich die Gruppe im Pfarrheim

St. Rupert, Gollierstr. 61


Samstag, 06.10.

Kulturfahrt zur

Landesausstellung Bayern –

Böhmen in Zwiesel im Bayer.

Wand und Umgebung

Nähre Informationen folgen!

Zehnter

Bairischer Hoagarten

in St. Rupert

Es lädt herzlich dazu ein der

Schwanthalerhöher Dreigsang.

Weitere Mitwirkende sind

die Bogenhauser Sängerinnen,

die Würmleitn-Musi

und

die Nagl-Musi.

Die Veranstaltung findet statt am

Freitag, 12. Oktober

um 19.30 Uhr

im Pfarrheim St. Rupert, Gollierstr. 61

Einlass ab 18.30 Uhr,

Eintritt frei, Spenden sind erlaubt.

Für Essen und Trinken sorgen Mitglieder

der Pfarrgemeinde St. Rupert.

Freitag bis Sonntag, 19. – 21.10.

Gemeindewochenende in

Reimlingen bei Nördlingen

Steh auf, stell dich in die Mitte“

(Mk 3,1-6)

Eingeladen sind alle Erwachsenen

und Familien mit Kindern und

Jugendlichen.

Nähre Informationen und

Anmeldung im Pfarrbüro erhältlich.

Sonntag, 07.10. 10.30 Uhr

Familiengottesdienst zum Erntedankfest

Sonntag, 14.10. 10.30 Uhr

Gottesdienst zu Kirchweih

Sonntag, 28.10. 10.30 Uhr

Gottesdienst zum Weltmissions-Sonntag

Donnerstag, 01.11. 10.30 Uhr

Gottesdienst zum Fest Allerheiligen

Freitag, 02.11. 19.00 Uhr

Allerseelen - Gottesdienst für die

Verstorbenen des letzten Jahres

Ökumenische

Kinderkirche

Beginn ist jeweils in der Kirche:

Auferstehungskirche um 10.00 Uhr

St. Rupert um 10.30 Uhr

Termine:

16.09. Auferstehungskirche

„Wo du hingehst, da will ich

auch hingehen.“

14.10. St. Rupert

„Ein schützender Fels und eine

sichere Burg.“

11.11. St. Rupert

„Wir teilen miteinander und

werden satt.“

16.12. Auferstehungskirche

„Maria besucht Elisabeth“


Gottesdienste im Westend:

St. Rupert

Wochenende Sa: 18.30 Uhr

So: 10.30 Uhr

Werktags Mi - Fr: 8.00 Uhr

Rosenkranz Mo - Sa: 17.00 Uhr

Beichtgelegenheit

i. d. R. Sa 17.00 - 17.30 Uhr

Am besten vereinbaren Sie aber einen Termin für ein Beichtgespräch, damit

genügend Zeit und Ruhe für ein Gespräch ist.

St. Benedikt - Schrenkstr. 2a - Tel: 50 07 77 90 - Fax: 500 77 79 20

Wochenende Sa: 18.00 Uhr (ab 03.11. 17.30 Uhr)

So: 9.30 Uhr

Werktags Di/Fr: 8.00 Uhr

Do 9.00 Uhr

Beichtgelegenheit Sa: 17.30 Uhr (ab 03.11. 17.00 Uhr)

So: 9.00 Uhr

Maria Heimsuchung - Ridlerstr. 90 - Tel: 500 34 60 - Fax: 50 03 46 20

Wochenende Sa: 19.00 Uhr (ab 03.11. 18.00 Uhr)

So: 8.30 Uhr

10.00 Uhr

11.00 Uhr spanisch

19.00 Uhr Vesper (ab 04.11. 18.00 Uhr)

Werktags Mo/Do: 19.00 Uhr (ab 05.11. 18.00 Uhr)

Di/Mi/Fr: 8.00 Uhr

Beichtgelegenheit Sa: 18.30 Uhr (ab 03.11. 17.30 Uhr)

Evang. - luth. Auferstehungskirche - Geroltstr. 12 - Tel: 50 53 32 - Fax: 50 11 27

Wochenende So: 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

i. d. Regel 1. Sonntag im Monat 09.30 Uhr gemeinsame Beichte


03.03. Wilhelm Sophia

03.03. Ivankovic Lukas

04.03. Vu Philip

04.03. Tran Jasmin

04.03. Tran Jessica

08.04. Dragic-Cumoric Julija

08.04. Cumoric Denise

08.04. Jungmann Nehemiah

08.04. Jungmann Jeremiah

08.04. Mayer Jonas

14.04. Ruß Luis

14.04. Kannreuther Quirin

21.04. Beinlich Leonard

22.04. Rasp Maria-Frederika

22.04. Diliso Dario

22.04. Bauer Aleksandra

28.04. Lehmann Franziska

13.05. Müller Leni

19.05. Baumgärtner Fabio

26.05. Kugele Leonie

10.06. Markgraf Maximilian

24.06. Michler Lukas

07.07. Vladimir Angelina

30.06. Ode Bettina

Cinnirella Francesco

30.06. Mettcher Kristin

Meic Sidic Darko

07.07. Jelsic Patricia

Vladimir Marko

14.03. Kaufmann Magdalena 89 Jahre

19.03. Boos Rosina 75 Jahre

22.03. Truntschnig Maria 85 Jahre

23.03. Eichinger Katharina 96 Jahre

23.03. Nicolai Aldo 71 Jahre

27.03. Sossau Elise 88 Jahre

02.04. Reill Anna 91 Jahre

05.04. Hirschbeck Walter 78 Jahre

03.05. Wetzel Berta 92 Jahre

11.05. Bruckmaier Ernst 84 Jahre

16.05. Biederer Andreas 75 Jahre

25.05. Schreiner Adolf 68 Jahre

31.05. Sagberger Herbert 71 Jahre

25.06. Arnold Agnes 73 Jahre

02.07. Schaller Maria 97 Jahre

18.07. Siegmund Albine 81 Jahre

25.07. Huber Irmgard 72 Jahre

12.05. Buhrs Pamela

Lorenz Martin

19.05. Adamska Agnieszka

Weindel Benjamin

19.05. Baumeister Sabine

Rest Sebastian

02.06. Didusch Angelika

Hoppert Alexander

08.06. Bielmeier Andrea

Rinke Rainer

08.06. Kehlert Sandra

Vogt Axel

22.06. Dassing Verena

Hinterwimmer Stefan

REDAKTIONSSCHLUSS FÜR

NÄCHSTEN PFARRBRIEF

SONNTAG, 21.10.07

IMPRESSUM:

Herausgeber: Arbeitskreis Öffentlichkeit

des Pfarrgemeinderates St. Rupert

E. Dillmeier, R. Füllmeier, A. Holl


Wir sind für Sie da

Kath. Pfarrgemeinde St. Rupert Pfarrheim St. Rupert

Kiliansplatz 1, 80339 München Gollierstr. 61, 80339 München

Tel. 969 98 70, Fax 96 99 87 20 Tel. 54 07 44 70

E-Mail: pfarramt@st-rupert-muenchen.de

Internet-Adresse: www.st-rupert-muenchen.de

Stv. Pfarrverbandsleiter: Pfarrer Plucha (Maria Heimsuchung) 500 34 60

Gemeindereferentin Sr. Barbara Florian 969 98 717

Pastoralreferentin Sigrid Albrecht 500 77 790

im Pfarrverband für Soziales, Nachbarschaftshilfe etc.

Büro: Schrenkstr. 2 a

Pastoralreferentin Nicola Rieß 540 35 996

im Pfarrverband Jugend- und Familienseelsorge

Büro: Ridlerstr. 90

Sekretärinnen Inge Betz, Andrea Holl 969 98 70

Mesner/Hausmeister Franjo Beslic 969 98 70

Kirchenmusiker Andreas Götz 08151/27 77 44

Kirchenpfleger

PGR-Vorsitzender

Andreas Lackermeier

Erwin Dillmeier

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

Montag

Dienstag - Freitag

Dienstag - Donnerstag

Freitag

13.00 - 17.00 Uhr

8.00 - 12.00 Uhr

13.00 - 17.00 Uhr

13.00 - 15.30 Uhr

Bankverbindung: Liga Bank München, Konto-Nr. 21 45 138, BLZ 750 903 00

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