Von der Schartabombem bis zur Wiener Melanche,

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Von der Schartabombem bis zur Wiener Melanche,

Wiener Melange

Am Ostermontag, den 9. April 2012 ging sie los, die große Reise für 10 Jugendliche bzw.

junge Erwachsene in das ferne Wien. Und schon nach den ersten Minuten auf der

Entdeckungsreise durch die Kaiserstadt konnten alle ihre Faszination spüren.

Nun galt es also in die Geschichte der alten Stadt einzutauchen.

Hierzu erkundeten wir in 5 Tagen viele Kirchen, Schlösser, Gärten und …

... natürlich den Stephansdom im Zentrum der Altstadt, den wir während unserer Reise

immer wieder aufsuchten. Obwohl wir beinahe jeden Tag teilweise mehrere Stunden

darin verbrachten, kann man wohl kaum sagen, dass wir nicht immer wieder neue

Facetten des eindrucksvollen Gebäudes kennen lernten. So blieb es am ersten Tag bei

einem kurzen Eindruck in die Vielfalt und Größe der Kirche. Am nächsten Tag stand eine

Führung durch das Kirchenschiff auf dem Programm. Von der Spitze des „Steffels“ (wie

die Wiener den Kirchturm des Domes nennen) aus bewunderten wir am folgenden Tag

die Stadt und die vielen Menschen, die durch die Straßen flitzen. Am vierten Tag ging es

dann hinab in die Katakomben, in denen man neben den Gräber der Kardinäle und

Bischöfe Wiens, die Behältnisse der Eingeweide der Habsburger und schließlich die

Massengräber der „einfachen“ Menschen und Pest-Toten der Stadt begutachten konnte.

Da der Stephansdom noch mehr zu bieten hat, ging es am vorletzten Tag hinauf zur 2.

größten frei schwingenden Glocke der Welt. (Die Größte schwingt und schlägt übrigens

im Kölner Dom).

Das sakrale Wien hat natürlich noch viele weitere Besonderheiten zu bieten und so

verschlug es uns unter anderem neben der Augustiner Kirche, in der sich die Habsburger

in den Jahren ihrer Regentschaft das Ja-Wort gaben, in eine moderne Kirche und auch in

eine griechisch orthodoxe Kirche.

Selbst wenn diese ausführlichen Beschreibungen nun dazu verleiten anzunehmen, dass

Wien nur aus Kirchen besteht, haben wir auch einige andere faszinierende Dinge

bewundert.

Denn als Stadt der Habsburger lassen sich in Wien viele Anwesen der Habsburger und

derer anderer bedeutenden Persönlichsten der Stadt entdecken. So stellte sich uns

immer wieder die Frage, wie solch große Schlösser und Parks in einer einzigen Stadt

Platz finden.


Eines sei am Ende dieses Artikels, in dem sich leider die Schönheit und die Faszination

der Stadt nicht wirklich in Worte fassen lässt, noch gesagt: ein HERZLICHES

DANKESCHÖN an alle, die uns diese tollen Tage ermöglicht haben.

Amer, Benedikt, Bernadette, Florian, Katharina, Korbinian, Lena, Manuel, Matthias und

Patricia

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