Berner Kulturagenda 2015 N°10

kulturagenda

DO 5.3. –

MI 11.3.2015

N°10 / www.bka.ch

Seite 3

«Lachen verboten» heisst eine

Hommage an Buster Keaton.

Die Produktion bei Tobs fragt nach

dem Schmerz im Humor

Die wahren Dramen spielen hinter der

Bühne: die ironische Revue «Wanderful»

Aufgewühlte Seelen: das BSO spielt

rund um «Pelleas und Melisande»

Pegelstand, Kolumne von Christian Pauli

Seiten 4 bis 11

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 12

Franz Gertsch feiert Geburtstag, «sein»

Museum ein aufregendes Programm

Was uns mit dem vampirischen

Tintenfisch verbindet – ausgezeichnete

Videokunst im Progr

Monteverdis tragische Oper «L'Orfeo»

am Stadttheater

Zwei weitere, ganz unterschiedliche

Festivals in der Übersicht

Junggeblieben ohne Jugendwahn

Klassiker sind der Zeit enthoben. Sie bleiben «Forever Young». So lautet der Titel eines

Tanzfestivals in der Dampfzentrale. Es hat aber auch Platz für Aktuelles. Nic Lloyd im

Bild sucht in «Don’t Judge» die Grenze zwischen Tanz und DJ-ing.

Nadine Mojado

12

ZVG

Kulturtipps von

Kathrin Hausammann

Kathrin Hausammann ist Präsidentin

und Sängerin des A-cappella-Ensembles

les sirènes. Die Kommunikatorin

feiert mit dem neuen Programm «She»

des Frauenchors in der Cappella Premiere

(Fr., 6., und Sa., 7.3., 20 Uhr).

Machen Sie den ersten Satz:

Singe isch guet u git e gueti Luune.

Und was soll der letzte sein?

Es läuft nichts, gibts nicht. Machen Sie

Augen, Ohren und Herz auf – die Berner

Kultur hat für jeden was zu bieten.

Wohin gehen Sie diese Woche und

wozu?

1. Ans Vollmondturmapéro im

Berner Münster (Do., 5.3., 18.15 Uhr),

um bei einem feinen Cüpli im Mondenschein

die Gedanken ziehen zu

lassen.

2. In die Alti Moschti in Mühlethurnen

Ohne Rolf (Fr., 6.3., 20.30 Uhr)

schauen. Ein erlesener Abend voller

Sprachwitz vom feinsten – einfach genial

und immer wieder inspirierend.

3. An die «Tarde Cubana» in den

Sternen Bümpliz (So., 8.3., 18.30 Uhr).

Salsa tanzen beflügelt – und ist wie ein

kleines bisschen Ferien zum Abschluss

einer intensiven Woche.

Nomadenmusik

Zwischen traditionell-afrikanischer und westlich-moderner

Musik: Bei Bee-flat im Progr stellt die Sängerin Aziza

Brahim ihr Album «Soutak» vor.

Die Melancholie findet immer wieder

ihren Weg in die Musik von Aziza Brahim.

Zwischen den eingängigen

Rhythmen und aufheiternden Melodien,

hört man den Kummer der Sängerin

heraus. Brahim singt im Hassania-Dialekt

über Unterdrückung,

Verlust und ein Leben im Exil. Diese

haben nicht nur ihr eigenes Leben geprägt.

Brahim teilt dieses Schicksal mit

vielen Tausend weiteren Sahraui, wie

die nomadische Ethnie der Westsahara

genannt wird.

Die Westsahara wird oft als «die

letzte Kolonie» bezeichnet: bis 1975

von Spanien besetzt, steht das Gebiet

heute unter der Kontrolle von Marokko.

Seit Jahrzehnten fordern die

Sahraui Autonomie und Selbstbestimmung.

Tausende von ihnen leben in

Flüchtlingslagern in Algerien und dürfen

keinen Fuss in ihr Heimatland setzen.

Sprachrohr eines Volkes

Ein Exilleben führt auch Aziza Brahim:

Geboren und aufgewachsen in

einem algerischen Flüchtlingslager,

ging sie in Kuba zur Schule, bis sie

2000 nach Spanien zog, wo sie heute

Melancholie nur in den Zwischentönen: die Sängerin Aziza Brahim.

lebt. Ein Nomadenleben, das sich in

ihrer Musik spiegelt: Neben traditionellen

Klängen der Musik der Sahraui

hört man deutlich Blues- und Souleinflüsse.

Dazu kommt die Verwendung

von spanischen Flamenco-Gitarren.

Der Titel ihres dritten Albums, welches

Brahim bei Bee-flat vorstellt, lautet

«Soutak», was so viel bedeutet wie

«deine Stimme». Sehr passend für eine

Sängerin, die mehr ist als nur Künstlerin:

Brahim gilt als Sprachrohr eines

Volkes, dessen Kampf oft vergessen

geht. Dabei führt ihn Brahim mit aufheiternden

Melodien, denen das Bedrückende

der Worte fern ist.

Birke Tunç

Turnhalle im Progr, Bern

Mi., 11.3., 20.30 Uhr

www.bee-flat.ch

ZVG

TICKETS

Leben in

Wort und Ton

Die Autobiografie in Worten

und Liedern erzählen? Toni

Vescoli kann das. Sein

Leseprogramm mit Gitarre

ergänzt er wenn möglich

mit Bildern.

Bern hat ja einen durchaus schönen

und gewichtigen Beitrag zur Schweizer

Rockgeschichte geleistet. Ganz vergessen

sei darüber der Zürcher Rockpionier

Toni Vescoli nicht. Immerhin

war «Heavenly Club» seiner Sauterelles

1968 der erste heimische Song auf

Platz eins der Schweizer Singlecharts.

Den Swiss Beatles, wie sie sich selbst

vermarkteten, war allerdings kein langes

Leben beschieden. Vescoli arbeitete

danach solo, wechselte als einer der ersten

zur Mundart und erhielt später den

Beinamen eines Schweizer Bob Dylan.

Songs und Anekdoten

Mit «MacheWasiWill» legte Vescoli

letztes Jahr eine umfangreiche und

mit vielen Bildern ergänzte Autobiografie

vor. In ihr spiegeln sich nicht nur

ein wechselvolles Künstlerleben, sondern

auch die damit verbundenen Widerstände,

Mühen – und viele Anekdoten.

Von denen erzählt Vescoli live

einige, zeigt wenn möglich Bilder,

zückt die Gitarre und singt sich mit eigenen

Liedern durch den Lebenslauf.

Das muss man zuerst einmal können.

Silvano Cerutti

Bären Buchsi, Münchenbuchsee

Fr., 6.3., 21 Uhr

www.baerenbuchsi.ch

Wir verlosen 2 × 2 Tickets:

tickets@bka.ch


2 Anzeiger Region Bern 20

5. – 11. März 2015

schauspiel

www.bka.ch

biedermann

und die

brandstifter

Max Frisch

wieder ab 06. März 2015 | Stadttheater

Unter dem Patronat des

merci !

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

Jeden Mittwoch im Anzeiger Region Bern

21 –

28.3.

2015

29 e

Festival

International

de Films

de Fribourg

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement

des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich

mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von

153 469 Ex., verein@bka.ch

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch

Redaktion: redaktion@bka.ch

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@bka.ch

Praktikum: Birke Tunç (bit), praktikum@bka.ch

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Matto Kämpf, Helen Lagger, Christian Pauli

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Simon Grünig

simon.gruenig@bka.ch

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,

Fax 031 310 15 05,

Internet: www.bka.ch

Nr. 12 erscheint am 18.3.15. Redaktionsschluss 4.3.15

Inserateschluss 11.3.2015.

Nr. 13 erscheint am 25.3.15. Redaktionsschluss 11.3.15

Inserateschluss 18.3.2015.

Agendaeinträge: Nr. 12 bis am 11.3.2015 /

Nr. 13 bis am 18.3.2015.

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden

Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an

veranstaltungen@hinweise.ch.

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet

die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch

die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,

Postfach 5113, 3001 Bern

Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des

Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:

3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25

1-Jahres-Abo: CHF 110

1-Jahres-Gönner-Abo: CHF 222

Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,

welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen

von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert,

bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere

ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate –

auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

ww

TICKETS

www.fiff.ch

Ausstellung 6.März – 28.März 2015

Grosse Halle, Reitschule Bern

Khaled Abdulwahed, Dani Abo Louh, Akram Al Halabi, anonym,

BIDAYYAT, Raed Fares, germanlorenzi, Razan Ghazzawi, Nigist

Goytom, Masasit Mati, Medienzentrum Kafranbel, Migreurop,

morethanshelters, Basil Shahada, UNHCR, unitedagainstracism,

Costa Vece. kuratiert von Rayelle Niemann

Parallel Fotos aus Suruc an der türkisch-syrischen Grenze,

November 2014, Cédric von Niederhäusern

Vernissage Freitag, 6.März, 18h

Montag-Freitag 16h - 20h, Samstag / Sonntag 14h - 18h

Veranstaltungen:

11.März _ Zukunft Syrien, Podium

14.März _ Syrien, 4 Jahre Krieg, Kundgebung Waisenhausplatz

24.März _ Welche Flüchtlingspolitik wollen wir? Podium

Details siehe Tagespresse und www.grossehalle.ch


5. – 11. Februar 2015 Anzeiger Region Bern 21

3

Schmerzhaft stoische Komik

TICKETS

Max Merker und Aaron Hitz nähern sich in ihrem Zweipersonenstück

einem melancholischen Komiker. «Lachen

verboten! Eine Hommage an Buster Keaton» ist in Solothurn

und Biel zu sehen.

Poetischer Slapstick: Merker und Hitz in «Lachen verboten» (Probenbild).

ZVG

«Neben der Bühne redeten wir uns den

Mund fusselig. Auf der Bühne sagen

wir kaum etwas», lacht Aaron Hitz. Er

führt zusammen mit Max Merker Regie

beim Zweipersonenstück «Lachen

verboten! Eine Hommage an Buster

Keaton» im Theater Orchester Biel Solothurn

(Tobs).

Am Anfang stand für die beiden

ehemaligen Ensemblemitglieder die

grosse Verehrung für Buster Keaton,

den melancholischen Komiker mit den

traurigsten Augen und den poetischsten

Slapstickeinlagen der Filmgeschichte.

«Keaton ist unglaublich zeitlos

und modern. Er hat etwas Geheimnisvolles

und ist nie sentimental. Das

unterscheidet ihn von Chaplin», sagt

Merker.

Schauspieler, die Schauspieler spielen

– das kommt selten gut. Und der

1966 verstorbene, amerikanische

Stummfilmstar, bekannt für seine

stoische Mimik, ist ein unerreichbares

Vorbild. Max Merker ist sich dessen

bewusst: «Wir wollen ihn auf keinen

Fall imitieren. Unser Stück soll eine respektvolle

Annäherung an das Phänomen

Buster Keaton sein.»

Darin haben auch die teils tragischen

biografischen Stationen Platz.

Etwa das jähe Karriereende mit Aufkommen

des Tonfilms. Vor allem aber

wollen die beiden Schauspieler der Komik

ganz allgemein auf den Grund gehen.

Wieso lachen wir, wenn jemand

hinfällt? «Die Komik von Keaton hat

etwas Schmerzhaftes. Wobei der

Schmerz auf der Seite der Zuschauer

ist», findet Merker.

Anarchie als Stilmittel

Merker, der zurzeit auch als King

Arthur in der gleichnamigen Semiopera

am Tobs gastiert, erklärt, dass

sie die Erwartungen des Publikums

unterwandern wollen. «In ‹King Arthur›

laufe ich in einer Szene gegen eine

Wand. Ein für die Oper ungewohnter

Einfall, der für Lacher sorgt», sagt er.

«Aber wie ist es, wenn man schon erwartet,

dass es lustig wird?»

Aaron Hitz und Max Merker führen

in «Lachen verboten!» nicht nur Regie,

sondern stehen auch beide auf der

Bühne. «Das setzt grosses Vertrauen

voraus», sagt Merker. Die beiden waren

während zwei Jahren zur gleichen

Zeit im Ensemble des Tobs. Und trotzdem:

Eine gewisse Anarchie habe die

Entstehung beherrscht und soll auch

in der Inszenierung sichtbar bleiben.

«Das Scheitern gehört dazu», meint

Merker. Irgendwie hätten sie durch

diese Arbeitsweise eine leise Ahnung

davon bekommen, wie sich Keaton, der

bei seinen Filmen auch Regie führte,

gefühlt haben müsse.

Sarah Sartorius

Stadttheater Solothurn

Premiere: Fr., 6.3., 19.30 Uhr

Vorstellungen in Solothurn und

Biel bis 15.5.

www.tobs.ch

Wir verlosen 2 × 2 Tickets für die

Premiere: tickets@bka.ch

Dramatisches Finale

In der Warteschleife

Das Berner Symphonieorchester steigert sich im Kulturcasino

von Mozart über Mendelssohn zum dramatischen

Finale mit Schönbergs «Pelleas und Melisande».

Felix Broede

Hat rasant Karriere gemacht: Alina Pogostkina.

Der Name Arnold Schönberg triggert

bei manchen eine Abwehrhaltung. Die

darf hier getrost vergessen werden. Die

symphonische Dichtung «Pelleas und

Melisande» (1903) hat nichts zu tun

mit Zwölftonmusik. Trotzdem hielt sie

Richard Strauss für missglückt – dabei

hatte ausgerechnet er das Werk angeregt.

Mit heutigen Ohren ist sein Urteil

schwer nachvollziehbar, ein durchschnittlicher

Filmscore arbeitet mit

mindestens ebenso vielen Dissonanzen

wie Schönberg damals.

Schicksalsschläge der Liebe

Interessant ist, in welchen Zusammenhang

BSO-Chef Mario Venzago

das Werk im Symphoniekonzert stellt.

Er eröffnet den Abend mit der aufgewühlten

Symphonie Nr. 25 von Mozart,

hinter der manche Kritiker eine

Liebeskrise des damals 17-Jährigen

vermuten. Fortgesetzt wird das Konzert

mit dem etwas ruhiger dafür sehnsüchtiger

auftretenden, sehr populären

Violinkonzert in e-Moll (op. 64)

von Felix Mendelssohn Bartholdy. Es

soliert der deutsche Shootingstar Alina

Pogostkina auf ihrer Stradivari.

Beides, Mendelssohns Sehnen und

Mozarts Aufgewühltheit, vereinen

sich schliesslich in Schönbergs Tongedicht

nach einem Liebesdrama des

belgischen Symbolisten Maurice Maeterlinck.

Silvano Cerutti

Kulturcasino, Bern

Do., 5., und Fr., 6.3., 19.30 Uhr

www.konzerttheaterbern.ch

In der musikalischen Revue «Wanderful» gibt es lauwarmen

Prosecco und selbstironische Sticheleien von Michael von

der Heide, Sandra Studer und Gardi Hutter.

Hinter der Bühne spielen sich oft

die grösseren Dramen ab. Oder die

lustigeren Komödien. So auch in der

musikalischen Revue «Wanderful».

Michael von der Heide, Gardi Hutter

und Sandra Studer warten backstage

auf ihren grossen Auftritt an einer

ominösen Alpen-Gala. Der Champagner

ist alles andere als kühl gestellt

und irgendwie riecht es nach angeschmürzeltem

Plastik.

Und plötzlich rutscht das Selbstbewusstsein

der drei in den Keller. Der

Chansonnier ärgert sich über seinen

Misserfolg beim Eurovision Song Contest,

Hutter hat mit einer nicht gerade

förderlichen Clownnasenallergie zu

kämpfen und Studer die Nase voll, das

Super-Mami der Nation zu sein.

ZVG

Nebst nicht sonderlich originellen

Wortspielen («There’s no Piz, like

Show Piz») gibt es lustigere Scherze,

etwa zur gängigen Ausrede «Ich habe

schwere Knochen!» Abgerundet wird

das Stück mit Songs von Conchita

Wurst bis Marvin Gaye.

Schönes Detail am Rande: Clownin

Hutter und Moderatorin Studer haben

sich tatsächlich backstage kennen gelernt.

Wenn man Glück hat, können

dort auch Freundschaften beginnen.

Sarah Sartorius

KK Thun

Do., 5.3., 20 Uhr

www.kkthun.ch

Theater National, Bern

Sa., 28.3., 20 Uhr

www.nationalbern.ch

Scherzen übers Image: Sandra Studer, Michael von der Heide, Gardi Hutter.

Pegelstand

Kolumne

von Christian Pauli

Wer waren die Aufreger der vergangenen

Woche?

Roger F., 33-jährig, aus Riehen, Baselland,

auch King Roger genannt, spielt

überragend Tennis und scheffelt Millionen.

Aber nicht mehr für die Schweiz:

Seine Weigerung, weiterhin im Davis-Cup

für die Nation anzutreten, hat

ihm viel Online-Ärger eingebracht.

Roger K., 49-jährig, aus Zürich,

auch Köppel genannt, hat ne spitze Feder

und grosse Schnauze, und greift zu

den Sternen, die die Macht bedeuten:

Seine Ankündigung, für die Zürcher

SVP in den Nationalrat einzuziehen,

lässt Menschen und Kommentarspalten

in Wallung geraten.

Sport und Politik – aues Hafechäs?

Sollen wir das einfach ignorieren?

Der neueste Federer-Spot für Sunrise:

Lustiges Pingpong in der Federschen

Villa. Wow, der Tennisstar putzt

dabei gleichzeitig seine Zähne. Fuck,

warum nur packt mich das Grausen,

wenn ich dem Federer sein Gesicht von

allen Plakatwänden glotzen sehe?

Fast wie neulich zur Prime Time im

Staatsfernsehen, als Köppel im Krokus-Shirt

auf Kumpel macht mit dem

anderen SVP-Zombie aus Solothurn:

Nur ein ganz bisschen wenig murren

tut die Pop-Prominenz in diesem

Land, statt dem Köppel und dem von

Rohr eins auf die Rübe zu geben.

CH-TV-Hardrock für die SVP … man

sollte etwas nicht vergessen: Da draussen

grabscht sich ein machthungriger

Mann ganz systematisch Dinge, die wir –

zumindest kulturell gesehen – gerne für

uns behalten würden. Übrigens keine

Überraschung: Berns Polizeidirektor

steht bekanntlich auch auf AC/DC.

In mir springt ein gut gealterter Reflex

an: ich geh dem Mainstream aus

dem Weg, wie ihn das Schweizer Fernsehen

im Hallenstadion, Sunrise in der

Federschen Villa und André Béchir mit

AC/DC im Letzigrund inszeniert.

Denn im Mainstream tummeln sich

Deppen, mit denen ich definitiv nichts

zu tun haben will und muss.

Christian Pauli ist Kommunikationschef

der HKB und Präsident von bekult,

dem Dachverband der Berner Kulturveranstalter.

Er lebt in Bern und Hinterfultigen,

mag gerne extreme Musik und

dicke Zeitungen.

Illustration: Rodja Galli, a259


4 Anzeiger Region Bern 22

5. – 11. März 2015

Die Junge Bühne wurstet

«Hüt wird gwurschtet» heisst das Stück der U26-Gruppe der Jungen

Bühne Bern. Inspiriert hat die jungen Theatermacherinnen und

Theatermacher der französische Spielfilm «Delicatessen». Darin

zerlegt ein Metzger mutmasslich seine Hausmeister und verkauft

deren Fleisch über die Theke an die ahnungslose Kundschaft. Regie

führen Marcel Leemann und Karin Maurer.

Brückenpfeiler, Bern. Do., 5., bis Sa., 7.3., 20 Uhr sowie

So., 8.3., 17 Uhr

Do 5.

Bern

Bühne

Brasil erzittert!/Transgression –

BeSTival 2015

Siehe Artikel S. 12. Bryckenbrant,

Berlin. Einführung in das Stück um

18.30 Uhr. Publikumsgespräch im

Anschluss an die Vorstellung./20.30

Uhr: Transgression. Marie Golüke,

Hamburg. www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 19.00 UHR

Höllelujah!

Das neue Programm von und mit

Stéphanie Berger.

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

Hüt wird gwurstet

Die neueste Produktion vom Jugendtheaterclub

U26 der Jungen Bühne Bern.

Frei nach dem Film «Delikatessen».

BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR

Improvisierte Fantasy Movie Styles!

TAP und Hidden Shakespeare Hamburg D

entführen ins Universum der Fantasy-Geschichten.

Vv: www.theaterampuls.ch

GASKESSEL, SANDRAINSTR. 25. 20.00 UHR

Am Wachsen

Die Gruppe Décroissance

Bern beschäfitgt sich im

Politforum Käfigturm mit

den Themen «Totalitäres

Wachstum, Sucht und

Verantwortung». Sie will

dabei aufzeigen, wie die

Wachstumsideologie überwunden

werden kann.

Politforum Käfigturm,

Bern

Do., 5.3., 19 Uhr

Michael Kohlhaas

Nach der Erzählung von Heinrich von

Kleist. Co-Produktion mit den Vereinigten

Bühnen Bozen. Regie: Alexander

Kratzer. Mit Florian Eisner, Christoph

Griesser, Karo Guthke, Horst Krebs,

Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/Berndeutsche Fassung &

Dramaturgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Dance

Mel Mercury all night long

Mel Mercury (Gomma Rec.). Style:

Disco, House, Deep House.

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. in Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

3. Musik.Punkt.Zwölf:

Pelleas und Melisande

Siehe Artikel S. 3. Dirigent Mario

Venzago. Berner Symphonieorchester.

www.kulturcasino.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25. 12 UHR

8. Symphoniekonzert:

Mozart/Mendelssohn

Siehe Artikel S. 3. Dirigent: Mario

Venzago, Alina Pogostkina (Violine),

Berner Symphonieorchester. W. A.

Mozart, Schönberg, Mendelssohn.

www.kulturcasino.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25.

19.30 UHR

Chansonchor – Origo.

Original und Bearbeitung

Der Chansonchor und die Band des

Gymnasiums Muristalden erkunden

unter der Leitung von Jacqueline

Bernard und Martin Pensa das interessante

Gebiet des musikalischen

Recyclings.

AULA CAMPUS MURISTALDEN, MURISTR. 8.

20.00 UHR

Sounds

Balkan Flavours

Balkan Jazz –Faruk Muslijevic gelingt

mit den Balkan Flavours ein spannender

Mix zwischen Ost und West.

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

20.30 UHR

BeJazz: Christian Niederers Plan

Groove Jazz, CD-Releasetour «Jack».

Oliver Keller (g), Björn Meyer (eb),

Christian Niederer (dr). www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Giorgio Conte:

Rock’n’Roll & Cha-Cha-Cha

Der jüngere der Conte-Brüder, mit

seinem Trio. Ein musikalischer Höhepunkt

zum naheneden Frühjahrsauftakt.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Christian Prenner

Heldenepos beim Nachtessen

Bittere Kälte, gebrochene Knochen und nur das Nötigste zum Überleben

– von einem leckeren Nachtessen können Bergsteiger, die den

Himalaya erklimmen, nur träumen. Das Publikum im Alpinen Museum

hat bei einem 3-Gang-Menü aber die Möglichkeit, Geschichten

von Himalaya-Bergsteigern zu hören, welche vom Schauspieler Bastian

Parpan (Bild) gelesen werden (Reservation: Tel. 031 331 22 22).

Alpines Museum, Bern. Do., 5.3., 19 Uhr

Instore-Gig mit John Dear (Ex-Zorg)

John Dear präsentiert in kleinem aber

feinem Rahmen die Garagen Bluesrock-Songs

des Debutalbums «far

down the ghost road». www.chop.ch

CHOP RECORDS, AMTHAUSGASSE 22.

20.30 UHR

Moonwalker – A Tribute

to the King of Pop

«Moonwalker», eine Tribute-Show zu

Ehren der Legende Michael Jackson,

zelebriert im März 2015 in diversen

Schweizer Städten all die grossen Hits

des «King of Pop». www.nationalbern.ch

THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.

20.00 UHR

Sandra Reaves-Phillips

Blues-, Gospel- und Jazzsängerin der

Sonderklasse! www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/21.30 UHR

Stride Night with Pender Street

Steppers & Hashman Deejay

Die Stride Label Night im Rössli garantiert

immer wieder Leckerbissen aus der

internationalen Electronic Underground

Szene!

RÖSSLI, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.

21.00 UHR

Tequila Boys

Die TEQUILA BOYS sind unverwüstlich!

Stinkfrech plündern die lustigen Herren

rund um die Frontmänner Baze und

Diens die Musikgeschichte und geben

quer durch alle Sparten Heuler und

Brüller der letzten www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 21.00 UHR

Worte

Biografische Forschung in

der Erziehungswissenschaft

Der Gastvortrag von Prof. Dr. Sabine

Reh lotet das Potential der biographischen

Methode für die Erforschung von

Fragen im Zusammenhang mit Bildung

und Erziehung aus.

PHBERN, FABRIKSTRASSE 6. 18.15 UHR

Ein Blick ins Weltall

Öffentliche Demonstration in der Sternwarte

Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

STERNWARTE, MUESMATTSTRASSE 25.

20.00 UHR

Einfach Lesen im Dialog:

Erna Eugster – Dreckloch

Die schwierigen und selten erfreulichen

Stationen in einem Leben hinter den

Kulissen der gut bürgerlichen, braven

Stadt. www.einfachlesen.ch

BUCHLADEN EINFACH LESEN, BADGASSE 4.

19.00 UHR

Folientango – Powerpoint-Karaoke

Das ist Powerpoint-Karaoke mit Stil. Wer

die komplexen Folien aus dem Stegreif

am besten kommentiert der (oder die?)

wird vielleicht schon bald gekürt zum

neuen Berner Powerpoint-Karaoke.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

18.30 UHR

Lesung: Bastian Parpan

«Geschichten aus dem Basislager».

Zwischen Leidensgeschichte und

Heldenepos. Bastian Parpan liest

aus bekannten Himalaya-Bergsteiger-

Büchern. www.alpinesmuseum.ch

ALPINES MUSEUM, HELVETIAPLATZ 4. 19 UHR

StimmVolk – singend Brücken bauen

Gemeinsam Lieder singen aus aller

Welt. Gemeinsam ein klingendes

Zeichen setzen zu Frieden, Versöhnung

und Völkerverbindung. Die Kraft der

Lieder wecken und in die Welt senden.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 20 UHR

Tiefenrausch – Tauchexpeditionen

in die Tiefe

Der Meeresbiologe Uli Kunz nimmt

Sie mit auf eine Tauchfahrt in die Tiefe.

Multimediavortrag.

AULA FREIES GYMNASIUM,

BEAULIEUSTRASSE 55. 19.30 UHR

Totalitäres Wachstum, Sucht

und Verantwortung

Café Décroissance zu vier grundlegenden

Thesen zur Überwindung der

Wachstumsideologie. Geschichte

verläuft in Zyklen! Mit Matthias Zuber,

Erzähler und Psychologe.

POLITFORUM KÄFIGTURM, MARKTGASSE 67.

19.00 UHR

Über uns hinaus – Gedichte

Buchvernissage mit dem Obstbergler

Schriftsteller Peter Fahr. Musikalische

Begleitung: Donna Molinari. Kollekte.

BIBLIOTHEK LAUBEGG,

SCHOSSHALDENSTR. 37. 19.30 UHR

Vollmondturmapéro

Zur gewichtigen Susanna und einem

Apéro hoch über Berns Dächern. Anmeldung:

muensterturm@bernermuenster

oder 079 760 26 74.

MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1. 18.15 UHR

Biglen

Sounds

Beale Street Oldtime Jazz Quartet

Traditioneller Jazz.

www.baeren-biglen.ch

BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER,

BÄRENSTUTZ 17. 20.15 UHR

Thun

Bühne

Wanderful

Siehe Artikel S. 3. There’s no Piz like

Show Piz – Ein Blick hinter die Kulissen

der schönen Glitzerwelt.

KULTUR- UND KONGRESSZENTRUM THUN,

SEESTRASSE 68. 20.00 UHR

Der kleine Bruder in der Cappella

Giorgio Conte, der Bruder von Paolo Conte, kommt in die Cappella.

Verstecken hinter dem älteren Paolo braucht er sich nicht. Nachdem

er seinen Lebensunterhalt lange als Jurist verdient hat und als Schlagzeuger

und Gitarrist aufgetreten ist, präsentiert er sich nun als Sänger

im Trio mit einem Mix aus Rock ’n’ Roll und Cha-Cha-Cha.

La Cappella, Bern. Do., 5.3., 20 Uhr

Fr 6.

Bern

Bühne

Biedermann und die Brandstifter –

PREMIERE

Regie: Claudia Meyer. Bühne/Kostüme:

Aurel Lenfert. Chorkomposition: Michael

Wilhelmi. Dramaturgie: Karla Mäder.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Ein unglücklicher Zufall

art7theater präsentiert einen Einakter

von James Saunders. Mit Deborah Lanz,

Barbara Anderegg, Erwin Hänni.

Vv: Tel. 079 532 55 61.

ZYTGLOGGE THEATER, KORNHAUSPLATZ 10.

20.15 UHR

English Evening – BeSTival 2015

Siehe Artikel S. 12. School of Drama,

Hull (UK). Einführung in das Stück um

18.30h. Exklusiv: Rede des British

Ambassador David Moran. Publikumsgespräch

im Anschluss an die Vorstellung.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 19.00 UHR

Funny Feet

Lukas Weiss, Daniel Leveillé und

Sophie Rupp. Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

Hüt wird gwurstet

Die neueste Produktion vom Jugendtheaterclub

U26 der Jungen Bühne Bern.

Frei nach dem Film «Delikatessen».

BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR

Michael Kohlhaas

Nach der Erzählung von Heinrich von

Kleist. Co-Produktion mit den Vereinigten

Bühnen Bozen. Regie: Alexander

Kratzer. Mit F. Eisner, C. Griesser,

K. Guthke, H. Krebs, P. Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

RaBe Fest 2015: Capital Slam Best

Off im Tojo Theater

Siehe Artikel S. 12. Worte, Sätze,

Reime, Verse und Zeilen sind zum

Abschuss bereit. Feuer frei! www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.45 UHR

Vertrau mir – Ich lüge immer

Comédie Noir mit Charme, Stil und

gefährlichem Gefühl. Autor und Regie:

Piero Bettschen. Ist es eine Komödie?

Eine Kriminalgeschichte? Ein Drama?

Ein Liebesmärchen? Es ist alle in einem!

Vv: www.narrenpack.ch oder

Tel. 031 352 05 17.

NARRENPACK THEATER, KRAMGASSE 30.

20.30 UHR

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/berndeutsche Fassung &

Dramatrurgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

DESIGNMESSEBERN

VERKAUFSMESSE

FÜR VINTAGE

UND LIFESTYLE

INTÉRIEUR

ZENTRUM

PAUL KLEE

07—08/03/15

WWW.ZPK.ORG

Inserat


5. – 11. März 2015 Anzeiger Region Bern 23

5

Schön ausgewogen

Mit seinem Trio Plan schafft der Zürcher Schlagzeuger Christian

Niederer ein Kunststück. Die Musik von Plan bewegt sich in perfekter

Balance zwischen Rock und Jazz: nicht zu brachial und nicht zu

verkopft. Nicht zu simpel und nicht zu überladen. Funktioniert für

Kopf- und Bauchmenschen gleichermassen.

BeJazz Club in den Vidmarhallen, Liebefeld. Do., 5.3., 20.30 Uhr

Durchmachen am Donnerstag

In der Berner DJ-Szene gehört Mel Mercury quasi zum Inventar. Zusammen

mit Schlagzeuger Simon B. hat sich der DJ auch international

einen Namen gemacht, weil seine Version von House gern

funky und unverkrampft daherkommt. Im Kapitel legt Mel solo auf,

bevor er auf Tour nach England geht.

Kapitel, Bern. Do., 5.3., 23 Uhr

Elefantenschritte

Jazz gewürzt mit Balkansounds, das serviert die Luzerner Formation

Balkan Flavours. Die Band von Akkordeonist und Pianist Faruk

Muslijevic (m.) ist ein eingespieltes Quintett und erfreut mit einem

wilden Mix zwischen Ost und West. «Elephant Steps» heisst ihr

Debütalbum. Ob die Elefanten auch tanzen werden?

Mahogany Hall, Bern. Do., 5.3., 20.30 Uhr

Dance

Bal Folk

Tanzabend mit Live-Musik. Ursprünglich

aus Frankreich stammend erfreut sich

der Bal Folk quer durch alle Generationen

grosser Beliebtheit. Workshop

vorab zum Thema «Okzitanische Tänze

aus Italien».

AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.

18.30 UHR

Ein bisschen Spass muss sein

Schlagerabend mit Schnulze &

Schnultze. www.bierhuebeli.ch;

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 21.00 UHR

Groove City

Groove City. Presented by DBS DJs MaB

& cisc. www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR

Phönix-Tanzfest

Barfussdisco mit World, Pop,

Partytunes, Oldies.

PHÖNIX-ZENTRUM,

OSTERMUNDIGENSTR. 71. 20.30 UHR

Rotary Club

Alex Like, Dave Canina (Rotary Club,

Beam Rec.), Ferris le bleu (Rotary Club).

Style: Disco, House, Deep House.

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Tangolounge

Eine Milonga in der Tanzlounge im

Herzen von Bern. www.tanzlounge.ch

TANZLOUNGE, NEUENGASSE 24. 21.30 UHR

The Circle

DJ OB ONE, DJ Chosen One, DJ Jewelz

spielen Hip Hop, RnB, Funk und Trap.

www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

What the Funk Vol. 14

DJ Bowser & DJ Turntill. Funk, Hip Hop,

House.

PROPELLER, AARBERGERGASSE 30. 22 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Schneeweisschen & Rosenrot

Figurentheater für Kinder ab 4 Jahren

gespielt von der «Munzigen Märliwelt».

Ein Märchen der Brüder Grimm.

GEMEINDEHAUS, BURGDORFHOLZSTR. 35.

14.30 UHR

Klassik

8. Symphoniekonzert:

Mozart/Mendelssohn

Siehe Artikel S. 3. Dirigent: Mario

Venzago, Alina Pogostkina (Violine),

Berner Symphonieorchester. Werke von

W.A. Mozart, Schönberg, Mendelssohn.

www.kulturcasino.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25.

19.30 UHR

Kirill Zwegintsow:

Romantische Werke

Der Pianist Kirill Zwegintsow spielt

Werke von Franz Schubert, Olivier

Messiaen, Johannes Brahms und

Béla Bàrtok. www.heutschipianos.ch

HEUTSCHI PIANOS, MORILLONSTRASSE 14.

19.00 UHR

Zornig

Im Theater Matte ist das

Stück «Zorn» zu sehen. Im

Drama der australischen

Autorin Joanna Murray-

Smith begeht ein Junge einen

Gewaltakt, wonach

das Familienleben auf den

Kopf gestellt wird.

Theater Matte, Bern

Fr., 6.3., 20 Uhr

Klassenaudition Querflöte

Studierende der Klasse von Martin

Fahlenbock.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18.00 UHR

Orgelpunkt zum Wochenschluss

Jakob Wittwer, Orgel. Kollekte.

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

SingBach:

Gemeinsam sind wir stark!

Das Projekt SingBach bietet Kindern

der Unterstufe einen altersgerechten

Zugang zur Musik von Bach. 170

Mädchen und Buben werden zu einem

Klangkörper zusammengeführt und

erleben Chorsingen als sinnliches,

musikalisches Gemeinschaftserlebnis.

FRANZÖSISCHE KIRCHE,

PREDIGERGASSE 3. 19.00 UHR

Sounds

Alex de Grassi

Der einzigartige Fingerstylegitarrist aus

Kalifornien hat eine ganze Generation

Gitarristen der New Age Bewegung

geprägt und tut es noch.

www.musigboerse.ch

WÖRKSHOPHUS, ROSENWEG 37. 20.00 UHR

BeJazz: Forest Radio

Songs & Improvisations, CD-Releasetour

«We Came Out Of Calm». Karin

Meier (voc), Hannes Bürgi (p), Claude

Meier (b), Christoph Steiner (dr).

www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Konzert am BeSTival:

Die zärtlichen Schwestern

Siehe Artikel S. 12. Anschliessend an

den ’english evening’ spielen die zärtlichen

Schwestern im Schlachthaus ein

Ständchen. www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 21.30 UHR

Les Sirènes: She

Sie ist mal frech, mal jung, mal betörend,

mal traurig, mal schön, mal nachdenklich,

immer wieder überraschend

und vor allem nie langweilig – «SHE», die

Frau. Und um sie ihre Geheimnisse und

Facette. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Live Konzert: Wild Boogie Combo

(france)

Wild boogie & Blues & Pistolero Pepe.

Bis 03.00h. www.lesamis.ch

WOHNZIMMER, RATHAUSGASSE 63. 22 UHR

Moonwalker – A Tribute

to the King of Pop

«Moonwalker», eine Tribute-Show zu

Ehren der Legende Michael Jackson,

zelebriert im März 2015 in diversen

Schweizer Städten all die grossen Hits

des «King of Pop» www.nationalbern.ch

THEATER NATIONAL BERN,

HIRSCHENGRABEN 24. 20.00 UHR

Pandour live

Die Freitagnacht in der Turnhalle!

TURNHALLE, SPEICHERGASSE 4. 21.00 UHR

Sandra Reaves-Phillips

Blues-, Gospel- und Jazzsängerin der

Sonderklasse! www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/22.00 UHR

The Waffle Machine Orchestra

Kings of Swing. www.katakoembli.ch

KELLERTHEATER KATAKÖMBLI,

KRAMGASSE 25. 20.15 UHR

Worte

Betrand Piccards Weltumrundung

mit Solar Impulse 2

Piccard-Autor Roland Jeanneret präsentiert

den Weltrekordversuch. Eintritt frei.

POLIT-FORUM KÄFIGTURM,

MARKTGASSE 67. 19.00 UHR

Judasdorn, Pistazien und versteinerter

Zapfenzieher? Molassefossilien

– ihre Schönheit und was sie uns

erzählen

Was erzählen Fossilien von ihrem

einstigen Lebensraum? Welche spektakulären

Ereignisse haben sie erlebt?

Lesen Sie gemeinsam mit Beat Keller

die Spuren aus längst vergangenen

Zeiten! www.nmbe.ch

NATURHIST. MUSEUM, BERNASTR. 15.

19.30 UHR

Kaufmannsnationen im Spätmittelalter:

Das Beispiel der «natione

fiorentina abitante a Ginevra»

Ringvorlesung «Natio und Nation. Zur

Genese eines Begriffs im Mittelalter»

des Berner Mittelalter Zentrums (BMZ)

mit Stefan Truffer M.A., Historiker,

Fribourg.

HAUPTGEBÄUDE DER UNIVERSITÄT BERN,

HÖRSAAL 220, HOCHSCHULSTRASSE 4.

17.15 UHR

Biel

Bühne

DinnerKrimi:

Wahrsagen und Totschlagen

Freuen Sie sich auf Theaterunterhaltung

und kulinarische Genüsse in schönster

Atmospäre auf dem Bielersee.

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 18.30 UHR

Fraubrunnen

Bühne

Üsi beschte Tage

Die Theatergruppe des Schlosskellers

Fraubrunnen bringt ihre 35. Aufführung

auf die Bühne. Rolf Schoch inszeniert

eine Komödie von Frank Pinkus.

SCHLOSSKELLER. 20.15 UHR

Köniz

Sounds

Blackberry Brandies – VERSCHOBEN

«From Sinners To Saints».

www.kulturhof.ch

KULTURHOF – SCHLOSS, MUHLERNSTR. 11.

20.30 UHR

Langenthal

Bühne

Les trois Suisses – Duo-Pack

Das kleinste Trio der Welt präsentiert in

seinem neuen Programm keine gewöhnliche

Spasskost, sondern eigenständiges

und intelligentes Musik-Kabarett.

STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 20 UHR

Liebefeld

Bühne

Performance: Loreenzo Salafia –

La testa tra le nuvole

Einführung durch Ba Berger, Kuratorin.

www.gepard14.ch

KUNSTRAUM GEPARD14, SCHÜTZENSTR. 14.

18.00 UHR

Comedy

Au(r)a

Von Stefan Büsser und Jürg Zentner

7. März um 20.00 Uhr

Mühlethurnen

Bühne

Ohne Rolf: Schreibhals

Erlesene Komik. www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Münchenbuchsee

Sounds

Toni Vescoli – Songs & Geschichten:

MacheWasiWill

Siehe Artikel S. 1. Toni singt, spielt und

erzählt Geschichten aus seinem Leben

und seinem Buch «MacheWasiWill».

www.baerenbuchsi.ch

BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21 UHR

Solothurn

Bühne

Lachen verboten! Eine Hommage an

Buster Keaton – Premiere

Siehe Artikel S. 3. Von und mit Max

Merker und Aaron Hitz. www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

19.30 UHR

Wabern

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern

Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch

Sounds

Freier Feier Freitag: «Marcel Brell»

Das Leben ist voll von Entscheidungen.

Von großen und kleinen. Von schweren

und leichten. Marcel Brells singt von

vermeintlich kleinen Begebenheiten, die

im Zusammenspiel mit einer pompös

reduzierten Instrumentierung. Ab 17 Uhr

geöffnet! Bis 00.30 Uhr.

www.dieheiterefahne.ch

HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.

21.00 UHR

Sa 7.

Bern

Bühne

Abschlussabend BeSTival 2015

Siehe Artikel S. 12. Grosse Sause

zum feierlichen Abschluss der BeSTival-Woche.

DJs und Präsentation des

BeSTival-Workshops. Bis 02.30 Uhr.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 21.00 UHR

Aladin und die Wunderlampe

Märchentourneetheater Fidibus.

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 15.00 UHR

Nostalgie

im ISC

Von Elvis Presley über

ABBA bis Züri West – an

der Oldies-Party spielen

die DJs HansP und Tom

die grössten Hits der vergangenen

Jahre. Da kommen

Erinnerungen an

schlechte Frisuren, fragwürdige

Mode und den

ersten Kuss auf.

ISC Club, Bern

Sa., 7.3., 22 Uhr

Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Stefan Büsser hat weder das eine,

noch das andere. Aber Lachen ist bekanntlich die beste Medizin – vor allem gegen die tödliche Langeweile, die

er im Spital erlebt hat. Weitere Infos: www.stefanbuesser.ch

Comedy / Kabarettistische Satire

Hellness

TICKETS

Von und mit Regula Esposito alias Helga Schneider

12. und 27. März um 20.00 Uhr / Letzte Aufführungen

dieses Programms!

HELLNESS ist eine Berg- und Talfahrt durch die Abgründe und Schluchten einer Dame im Klimawandel im Zeitalter

von Topmodels, VIPs, Superstars und anderen Naturtalenten. Eine satirische Entfaltung im Dschungel der

Schönheitschirurgie. Helgas Show ist eine Wohlfühlsatire mit musikalischen Aufgüssen, Schlupf-Liedern und

dermatologisch getesteten Rockballaden. Weitere Infos: www.helgaschneider.ch

Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG

Di. - Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00

Inserat


6 Anzeiger Region Bern 24

5. – 11. März 2015

Eins an der Waffel

Der 80er-Jahre-Hit «Tainted Love» als Swing-Version? Das ist nicht

der einzige Klassiker, den The Waffle Machine Orchestra in eine

tanzbare Nummer verwandelt. Die fünfköpfige Band, mit Mitgliedern

aus London, Berlin und Neuenburg spielt neben Covers auch

eigene Lieder.

Kellertheater Katakömbli, Bern. Fr., 6.3., 20.15 Uhr

Au(r)a

Comedy von Stefan Büsser und Jürg

Zentner. Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

Cyrano de Bergerac

Regie: Markus Bothe. Bühne: Kathrin

Frosch. Kostüme: Justina Klimczyk.

Dramaturgie: Jan Stephan Schmieding.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

der BeSTialische Samstag –

BeSTival 2015

Siehe Artikel S. 12. Ganz nach dem

Motto «Don’t stop me now» wird am

letzten Tag des BeSTivals von früh bis

spät die Welt des studentischen Theaters

zelebriert. www.schlachthaus.ch;

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 11.00 UHR

Ein unglücklicher Zufall

art7theater präsentiert einen Einakter

von James Saunders. Mit Deborah Lanz,

Barbara Anderegg, Erwin Hänni.

Vv: Tel. 079 532 55 61.

ZYTGLOGGE THEATER, KORNHAUSPLATZ 10.

20.15 UHR

Hüt wird gwurstet

Die neueste Produktion vom Jugendtheaterclub

U26 der Jungen Bühne Bern.

Frei nach dem Film «Delikatessen».

BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 20 UHR

L’Orfeo

Siehe Artikel S. 12. Musikalische

Leitung: Attilio Cremonesi. Regie: Lydia

Steier. Chor: Zsolt Czetner. Dramaturgie:

Katja Bury. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Michael Kohlhaas

Nach der Erzählung von Heinrich von

Kleist. Co-Produktion mit den Vereinigten

Bühnen Bozen. Regie: Alexander

Kratzer. Mit Florian Eisner, Christoph

Griesser, Karo Guthke, Horst Krebs,

Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

RaBe Fest 2015:

Johnny Armstrong und Lena Liebkind

Siehe Artikel S. 12. RaBe präsentiert

zwei tolle und urkomische Comedians

zum ersten Mal in Bern. www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.45 UHR

Vertrau mir – Ich lüge immer

Comédie Noir mit Charme, Stil und

gefährlichem Gefühl. Autor und Regie:

Piero Bettschen. Ist es eine Komödie?

Eine Kriminalgeschichte? Ein Drama?

Ein Liebesmärchen? Es ist alle in einem!

Vv: www.narrenpack.ch oder

Tel. 031 352 05 17.

NARRENPACK THEATER, KRAMGASSE 30.

20.30 UHR

Woyzeck – BeSTival 2015

Siehe Artikel S. 12. Title Defect,

Darmstadt/Bern. Einführung in das

Stück um 18.30 Uhr. Exklusiv: Rede von

Stadtpräsident Alexander Tschäppät!

Publikumsgespräch im Anschluss an

die Vorstellung. www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 19.00 UHR

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/berndeutsche Fassung &

Dramatrurgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Dance

Liebling: Mountain People all night!

Mountain People (Zürich).

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

23.00 UHR

Manonmania – Peter Schumann

Peter Schumann (Platte International,

Katermukke, Bar25/Berlin), Manon

(Desolat, Manonmania/zh), Pablo Einzig

(Miteinander Musik/zh). Style: Tech

House, Deep House, Techno.

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Oldies – Das Original

DJs HansP & Tom. www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR

PL MCW & Mc Flury

Swiss Kiss Volume XVIi, Swiss Music

Only. Bis 03.00h. www.lesamis.ch

WOHNZIMMER (LES AMIS),

RATHAUSGASSE 63. 22.00 UHR

Prop it like it’s hot

MC Flury. All Style,

PROPELLER, AARBERGERGASSE 30. 22 UHR

Tanznacht40

Ab 40 Jahren. www.tanzlounge.ch

TANZLOUNGE, NEUENGASSE 24. 21.00 UHR

The Mojo Hunt

Als 4. der Barbière Konzertreihe sind

The Mojo Hunt am Zug.

www.barbiere-bern.ch

BARBIÈRE , BREITENRAINPLATZ 40. 21 UHR

Trentemoeller

Der grosse und grossartige Trentemoeller

im Rondel. www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Cool Kids’ Classes 2015

Art Workshops for Kids and Teens (Ages

6-14). Kids and Teens (Ages 6-14).

ANMELDUNG: T 031 328 09 11 or

vermittlung@kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

10.30 UHR

D’Mondsteine

Ein Figurenspiel über ein glückliches

Königsreich, das – nicht lange zum

Glück – vom Unglück heimgesucht wird.

Puppenbühne Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSGASSE 31. 14.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Die Bergler aus Zürich

Sie sind DJs, Produzenten, Labelbesitzer. Die Zürcher Rozzo und

Serafin, auch bekannt als Mountain People, haben ein Stück

Schweizer House-Geschichte geschrieben. Ihr kompromisslos reduzierter

aber butterweich groovender Stil hat ihnen Fans rund um

den Erdball beschert. In Bern legen sie in der Dampfzentrale auf.

Dampfzentrale, Bern. Sa., 7.3., 23 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10 bis 16.30 Uhr zusammen

mit Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHT -

LAND 3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Kinderforum am Samstag

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich

eine Reise auf dem fliegenden Teppich

der Phantasie in die Welt von Kunst und

Kultur. ab 7 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 9.30 UHR

Kinderprogr

Hör-Abenteuer mit Musikjournalist

Benedikt Sartorius 8 bis 12 Jahre.

Anm.: kinderprogr@kultessen.ch

PROGR, ZENTRUM FÜR KULTURPRODUK-

TION, WAISENHAUSPLATZ 30. 10.00 UHR

Reisefieber

Im Kinderforum des Kindermuseums

Creaviva gehen

Kinder ab sieben Jahren

auf eine Reise. Auf

dem fliegenden Teppich

erforschen die jungen

Künstlerinnen und Künstler

die Welt der Kunst.

Kindermuseum Creaviva

im Zentrum Paul Klee,

Bern

Sa., 7.3., 9.30 Uhr

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Re Fu

«Re Fu» ist eine Produktion des Teatro

Dimitri und verbindet Clown, Figurentheater

und Jonglage. Von und mit Sarah

Lerch und Gerardo Tetilla. Ab 6 Jahren.

Vv: www.onobern.ch

ONO, KRAMGASSE 6. 15.00 UHR

Klassik

SingBach:

Gemeinsam sind wir stark!

SingBach bietet Kindern einen altersgerechten

Zugang zur Musik von Bach. 170

Mädchen und Buben erleben Chorsingen

als Gemeinschaftserlebnis.

FRANZÖSISCHE KIRCHE,

PREDIGERGASSE 3. 11.00 UHR

Sounds

Chickenhouse

THE PANYARD, RIEDBACHSTR. 51. 20 UHR

Les Sirènes: She

Sie ist mal frech, mal jung, mal betörend,

mal traurig, mal schön, mal nachdenklich,

immer wieder überraschend

und vor allem nie langweilig – «SHE», die

Frau. Und um sie ihre Geheimnisse und

Facette. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Miso&Sandi/Mostar Sevdah Reunio

Balkan Blues, Sevdah.

www.kulturshock.ch

KULTUR SHOCK, BOLLIGENSTRASSE 79 A.

21.00 UHR

Miss Kenich (DE)

Indie Pop. «The Trail» ist ein Album, das

einen die Welt vergessen lässt und sie

zugleich näher heranholt, ein Werk voller

Anmut, Magie und Schönheit.

www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48. 21 UHR

nodPossibl

Ba-la-ton-ma-ria-für-dö: Das ist der

Name des Heimatdorfes des galanten

Barden Gabor und seinen Musikanten.

Vv: www.starticket.ch

GASKESSEL, SANDRAINSTR. 25. 21.00 UHR

Sandra Reaves-Phillips

Blues-, Gospel- und Jazzsängerin der

Sonderklasse! www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/22.00 UHR

Trottoir

Von Mani Matter bis Rock. Seit 2011

sind die Bordsteinrocker am Werk und

mit ihrem ersten Album auch gleich auf

Platz 14 der Schweizer Charts gelandet!

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

21.00 UHR

Worte

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und als

«entarteter Künstler» gezwungen, in

seine Heimatstadt Bern zurückzukehren

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken. Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM

BAHNHOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtrundgang:

Bern kulinarisch (StattLand)

Gourmet und Gourmande, zwei Zeitreisende

in Sachen Kulinarik, streifen

mit Ihnen durch Berns Gassen und

unterhalten Sie mit wissenswerten

Geschichten. (Anmeldung info@stattland.ch/031

371 10 17).

TREFFPUNKT: BAHNHOFPLATZ (HALTESTELLE

BUS 11, UNTERM BALDACHIN). 14.00 UHR

Stadtrundgang:

Nachtwächter (StattLand)

Im Dunkel der Nacht führt der Nachtwächter

Sie mit seiner Laterne auf

Schleichwegen durch die Stadt. Dabei

ist er zwar aus der Zeit gefallen, keineswegs

jedoch auf seinen Mund.

TREFFPUNKT: ZYTGLOGGE (SEITE MARKT-

GASSE), BIM ZYTGLOGGE 3. 20.00 UHR

Morgenländischer Klassiker

Das in Basel gegründete Märchentourneetheater Fidibus hat sich

diese Saison für eine der bekanntesten und beliebtesten Erzählungen

aus 1001 Nacht entschieden: «Aladin und die Wunderlampe».

In der Fassung der Basler Gruppe steht Fidibus, der Beschützer der

Märchenwelt, Aladin zur Seite.

Theater am Käfigturm, Bern. Sa., 7., und So., 8.3., 15 Uhr

Visite guidée en Français

C’est avec plaisir que nous vous présenterons

personellement le Zentrum Paul

Klee, notre collection et nos expositions

temporaires. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Fraubrunnen

Bühne

Üsi beschte Tage

Die Theatergruppe des Schlosskellers

Fraubrunnen bringt ihre 35. Aufführung

auf die Bühne. Der Regisseur Rolf

Schoch inszeniert eine Komödie

von Frank Pinkus.

SCHLOSSKELLER. 20.15 UHR

Gümligen

Bühne

Kriminalgschicht vo de Bärner

Troubadours

Frauenchor Erlach. Dirigent: Erwin Hurni,

Erzähler: Ruedi Ruch, Gitarristin: Priska

Weibel

KAPELLE AUF DEM SILOAH-AREAL,

WORBSTRASSE 330. 14.30 UHR

ALL ABOUT MUSIC PRESENTS

SAmstag

7. märz 2015

LACHENsaal KKThun

Köniz

Familie

Portugiesische Kindergeschichten

Mütter, Väter, Grosseltern erzählen

am Samstagmorgen in der Bibliothek

Geschichten in ihrer Heimatsprache.

BIBLIOTHEK KÖNIZ, STAPFENSTR. 13.

10.30 UHR

Klassik

Musik für den Grossmogul

Ensemble «Flos baroccus – ungeschliffen»

mit E. Jolliet (Cembalo).

THOMASKIRCHE, BUCHERWEG 21-23. 20 UHR

Sounds

Aeywaeg The Band

CD-Taufe. www.kulturhof.ch

KULTURHOF – SCHLOSS, MUHLERNSTR. 11.

20.30 UHR

Liebefeld

Klassik

Musik für den Grossmogul

Ensemble «flos baroccus – ungeschliffen».

Werke von Telemann, Vivaldi

und Ackermann.

THOMASKIRCHE, BUCHENWEG 21. 20 UHR

21h00

HABIB KOITÉ «SOÔ»

«Family Affair»

Weltklasse blues

Die Stimme Afrikas

Donnerstag

12. März 2015

20h30

ERIC BIBB & YANA BIBB

Vorverkauf: www.starticket.ch | an allen Starticket Vorverkaufsstellen

Starticket Tel. 0900 325 325 | (CHF 1.19/min., Festnetztarif)

www.ticketcorner.ch | an allen Ticketcorner Vorverkaufsstellen

Ticketcorner Tel. 0900 800 800 (CHF 1.19/min., Festnetztarif)

Kulturkaffee KKThun Mo – Fr 9.00 bis 17.00 Uhr

Infos: www.kkthun.ch | www.groovesound.ch

www.habibkoite.com | www.ericbibb.com | www.yanabibb.com

Medienpartner:

Inserat


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5. – 11. März 2015 Anzeiger Region Bern 25

7

Bäume und Hölzer abklopfen

In seinem Jugendprogramm (ab acht Jahren) stellt das Infozentrum

Eichholz für einmal die Bäume in den Mittelpunkt. Wurzeln,

Stamm, Rinde, Äste, alles will untersucht sein. Und weil Holz nicht

gleich Holz ist, gibts zum Abschluss ein Konzert auf Holzinstrumenten.

Anmeldung unter jugend@iz-eichholz.ch erforderlich.

Infozentrum Eichholz, Wabern. Sa., 7.3., 15 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

Worte

Loreenzo Salafia – La testa tra le

nuvole

Einführung durch Ba Berger, Kuratorin.

www.gepard14.ch

KUNSTRAUM GEPARD14, SCHÜTZENSTR. 14.

14.00 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Gustav & les frères Barbü

Pop. www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Solothurn

Bühne

King Arthur

Semi-Opera von Henry Purcell und John

Dryden. Regie: Katharina Rupp. Musikalische

Leitung: Marco Zambelli.

www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

19.00 UHR

Thun

Bühne

Sarah Hakenberg:

Struwwelpeter reloaded

Sarah Hakenberg übernimmt das

Saisonfinale des Kultursoufflés Thun.

Ihr neustes Programm heisst «Struwwelpeter

reloaded». www.kkthun.ch

KKTHUN, SEESTRASSE 68. 20.00 UHR

Habib Koité

«Soô». Vv: www.starticket.ch.

www.kkthun.ch

KKTHUN, SEESTRASSE 68. 21.00 UHR

Wabern

Familie

Baumwerkstatt

Bäume besser kennenlernen und Holz

klingen hören ab 8 Jahren. Anm.:

031 961 22 85; jugend@iz-eichholz.ch

www.iz-eichholz.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

15.00 UHR

Klassik

Klingendes Holz

Konzert von Holzinstrumenten

als Abschluss der Baumwerkstatt.

www.iz-eichholz.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

17.30 UHR

Walkringen

(Kein Ticket-Verkauf)

Inserat

Klassik

Stradivari- Geschichten 2

Das Stradivari Quartett spielt Streichquartette

von Wolfgang Amadeus

Mozart. www.ruettihubelbad.ch

KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD. 20 UHR

So 8.

Bern

Bühne

Aladin und die Wunderlampe

Märchentourneetheater Fidibus.

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 15.00 UHR

Der Weibsteufel

Schauspiel von Karl Schönherr.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 18.00 UHR

Hüt wird gwurstet

Die neueste Produktion vom Jugendtheaterclub

U26 der Jungen Bühne Bern.

Frei nach dem Film «Delikatessen».

BRÜCKENPFEILER, DALMAZIQUAI 69. 17 UHR

Michael Kohlhaas

Nach der Erzählung von Heinrich von

Kleist. Co-Produktion mit den Vereinigten

Bühnen Bozen. Regie: Alexander

Kratzer. Mit Florian Eisner, Christoph

Griesser, Karo Guthke, Horst Krebs,

Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 17.00 UHR

Salome

Musikalische Leitung: Kevin John

Edusei. Regie: Ludger Engels. Bühne:

Ric Schachtebeck. Kostüme: Katrin

Wittig. Dramaturgie: Katja Bury.

Berner Symphonieorchester.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

18.00 UHR

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/berndeutsche Fassung &

Dramatrurgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 17 UHR

Dance

Club-Flohmi

Flohmi der anderen Art… Party bis der

Preis egal ist + Aktion. DJs Freunde des

Hauses. www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 16.00 UHR

Teuflische Frau

Regisseurin Claudia Meyer

zeigt im Stück «Der

Weibsteufel» den Wandel

einer Frau. War sie zuerst

abhängig von ihrem Mann,

der sie als Lockvogel missbrauchte,

entwickelt sie

sich dann zu einer Frau,

die sich über ihre Stärken

klar wird. Und diese macht

sie sich zunutze.

Vidmar 1, Liebefeld

So., 8.3., 18 Uhr

Who are you, Miss Kenichi?

Ihren Künstlernamen hat sie einem japanischen Anime-Film entliehen

und den Schlagzeuger und Produzenten Earl Harvin bei den

britischen Meistermelancholikern Tindersticks. Die in Berlin lebende

Katrin Hahner alias Miss Kenichi stellt im Musigbistrot ihren

Dream Folk vor. «Who Are You?», fragt sie mit tiefer, warmer Stimme

auf ihrem dritten Album «The Trail». Man will es herausfinden.

Musigbistrot, Bern. Sa., 7.3., 21 Uhr

Tarde Cubana (Salsa)

Salsa tanzen an der Tarde am Sonntag.

STERNENSAAL, BÜMPLIZSTR. 119. 18.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

D’Mondsteine

Ein Figurenspiel über ein glückliches

Königsreich, das – nicht lange zum

Glück – vom Unglück heimgesucht wird.

Puppenbühne Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 10.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Familienmorgen

Nach einem Besuch der Ausstellungen

im ZPK nehmen Gross und Klein an

einem Workshop in den Ateliers des

Creaviva teil. ANMELDUNG: Bis vorangehenden

Freitag: Tel 031 359 01 61 oder

creaviva@zpk.org. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 10.30 UHR

Fest zum Frauentag

Fest zum Frauentag – mexikanische

Volksmusik mit Rahel Müller und

Claudia Mata. www.zentrum5.ch

ZENTRUM 5, FLURSTRASSE 26 B. 15 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10 bis 16.30 Uhr zusammen

mit Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND

3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

WaKouwa Teatro:

Sarah Lerch und Gerardo Tetilla

Theater für Kinder ab 6 Jahren. Clown,

Marionetten, Jonglage und Bewegung,

ohne Worte. RE FU Produktion des

Teatro Dimitri, 2013. www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

15.00 UHR

Klassik

3. Matineekonzert:

Romantische Streichtrioperlen

Stefan Meier (Violine), Julia Malkova

(Viola), Alexander Kaganovsky (Violoncello).

Sergej Taneyev, Streichtrio Es-Dur

op. 31. Leo Weiner, Streichtrio g-Moll

op. 6.

STADTTHEATER BERN, FOYER,

KORNHAUSPLATZ 20. 11.00 UHR

Orgelsonntag

Vera Friedli, Orgel. Christine Voellmy,

Sprecherin. Werke von Pachelbel,

Mendelssohn, Michel-Ostertun,

Schneider und J.S. Bach.

MARKUSKIRCHE, TELLSTRASSE 35. 10 UHR

Sounds

Andy Trinkler: 25 Jahre Border Affair

Der Berner Singer/Songwriter Andy

Trinkler ist kein Mann der grossen

Worte, viel lieber lässt er seine Songs

für sich sprechen. Aber was für Songs!

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 18.00 UHR

bee-flat: American Songbirds &

Guests (USA/UK)

Seit Jahrzehnten bringt das Genre der

Singer/Songwriter Weltstars hervor. Das

American Songbirds Festival hat sich

die folkige Liedtradition auf die Fahne

geschrieben. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Worte

«Hund, Katze, Maus –

Tiere im Museum»

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

mit Stephanie Gropp.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR

Antje Taiga Jandrig

Das Berner Münster entdecken

Und dabei die verschiedenen Facetten

dieser Kirche kennen lernen. Fr. 15.-

Voranmeldung erforderlich: 031 312 04

62, Mindestteilnehmerzahl 5 Personen.

BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.

14.00 UHR

Dies ist ein Abstandszimmer

im Freien

Lyrik, Cello, Kontrabass mit Vera Schindler-Wunderlich

(Schweizer Literaturpreis

2014) und dem Duo Kitsch (Stefan

Baumann & Patrick Kessler).

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

19.00 UHR

Führung: Henry Moore

Henry Moore gilt als radikaler, experimenteller

und durchaus avantgardistischer

Künstler, auch wenn er der Figuration

treu blieb und sich dabei immer

wieder mit den klassischen Motiven der

Skulptur. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR

Hypnotisches Mali

Der malische Weltmusik-Star Habib Koité stellt im KK Thun sein

im letzten Jahr erschienenes Album «Soô» vor. Der virtuose Gitarrist

vereint in seiner Musik die kulturelle Vielfalt Malis mit diversen

weiteren Einflüssen. Es sind die hypnotischen Klänge eines modernen

Griots.

KK Thun. Sa., 7.3., 21 Uhr

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und

als «entarteter Künstler» gezwungen,

in seine Heimatstadt Bern zurückzukehren.

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR

Griechische Mythen einst & heute:

Nakis Panayotidis. Das Unsichtbare

sehen

Die Geschichtenerzählerin Esther

Rohner entführt in die griechische

Götterwelt und schafft Verbindungen

zu den Werken des Künstlers Nakis

Panayotitis (Mundart).

www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

11.00 UHR

Kutüsch

Kutüsch ist ein kurdisch-türkisch-schweizerischer

Kulturverein,

der den Breitsch-Träff an Sonntagen ab

12.30 Uhr für Mitglieder und andere

Leute offenhält. Gäste sind willkommen.

www.breitsch-traeff.ch;

BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.

12.30 UHR

Sie kam und blieb liest die

«Vagina-Monologe»

Die «Vagina-Monologe» von Eve Ensler

ist ein Theaterstück, welches auf

über 200 Interviews mit den verschiedensten

Frauen basiert. Offen für alle

Geschlechter. www.frauenraum.ch

FRAUENRAUM, REITSCHULE,

NEBRÜCKSTRASSE 8. 16.30 UHR

Sonntagsführungen

Eine Führung durch die aktuelle

Wechselausstellung. www.mfk.ch

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16. 15.00 UHR

Biel

Familie

Kochen mit Cocolino

Das COCOLINO-Team begleitet die

Kinder durch einen kunterbunten

Nachmittag.

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 13.45 UHR

Konolfingen

Klassik

Bart Streichquartett

Anik Stucki, Violine; Niklaus Vogel,

Violine; Samuel Jungen, Viola; Raphael

Heggendorn, Violoncello. Werke von

Haydn, Webern und Schubert. Kollekte

www.konolfingen.org;

REFORMIERTE KIRCHE, KIRCHWEG 10.

17.00 UHR

Langenthal

Bühne

ich bin wir – und du bist out!

Ein Theaterprojekt von Bühne frei!

Vv: www.langenthal.ch

STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 17 UHR

Liebefeld

Worte

Loreenzo Salafia – La testa tra le

nuvole

Einführung durch Ba Berger, Kuratorin.

www.gepard14.ch

KUNSTRAUM GEPARD14, SCHÜTZENSTR. 14.

14.00 UHR

Muri

Klassik

1. Mettlen-Konzert

Leticia Kahraman (Sopran), Christian

Kofmel (Bariton), Muriel Zeiter (Klavier).

Werke von W.A. Mozart, A. Dvorák,

A. Lortzing, F. Lehár.

Vv: www.villamettlen.ch

VILLA METTLEN, POURTALÈSSTRASSE 35.

17.00 UHR

Solothurn

Bühne

Tango des Pas Perdus

T42 dance projects. Von und mit Félix

Duméril und Misato Inoue. Mit Musik

von Astor Piazolla und traditionellem

argentinischem Tango. www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

19.00 UHR

Thun

Familie

Kinderworkshop

Ein Besuch in der Ausstellung mit

kreativen Folgen. Mit Rut Reinhard,

Kunstvermittlerin. Auf Anmeldung bis

5.3. unter kunstmuseum@thun.ch

KUNSTMUSEUM, HOFSTETTENSTRASSE 14.

10.30 UHR

Worte

Führung mit Gebärdendolmetscherin

Eine Führung durch die Ausstellung

«Bern Baby Bern» mit einer Gebärdendolmtscherin.

Parallel dazu gibt es

einen Kinderworkshop.

www.kunstmuseum.thun.ch

KUNSTMUSEUM THUN, HOFSTETTEN-

STRASSE 14. 10.45 UHR

Wabern

Mythologie

Esther Rohner erzählt im

Kunstmuseum Bern Kindern

ab neun Jahren Sagen

aus der griechischen Mythologie.

Diese bringt

Rohner in Zusammenhang

mit den Werken des griechischen

Künstlers Nakis

Panayotidis.

Kunstmuseum Bern

So., 8.3., 11 Uhr

Familie

Verpuppt und Zugeschnappt

Kindertheater für Kinder ab 5 Jahren.

Eintritt: Kinder 10.-, Erwachsene 15.-.

Reservation: kontakt@bernau.ch

CHALET BERNAU, SEFTIGENSTR. 16.00 UHR

Walkringen

Klassik

Galeriekonzert: Couleurs de Harpe

Mit Adèle Savoy (Harfe). Werke von

Scarlatti, C. Ph. E. Bach, Glinka und

Renié. Kollekte. www.ruettihubelbad.ch

KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD.

15.30 UHR


8 Anzeiger Region Bern 26

5. – 11. März 2015

Ian G. C. White

Lebendiger Müll

Was, wenn sich der Abfall selbstständig macht? Die Müllsäcke

springen aus den Containern und ein exzentrischer Alleinherrscher

über das Müllreich erscheint, der auf der Suche ist nach Wiederverwertbarem.

Das Stück «Re Fu», ohne Worte dafür mit Marionetten

und Jonglage, eignet sich für Kinder ab sechs Jahren. Es spielen die

Bernerin Sarah Lerch und der Argentinier Gerardo Tetilla von Wa-

Kouwa Teatro. Sie sind beide Abgänger der Scuola Teatro Dimitri.

Ono das Kulturlokal, Bern. Sa., 7., und So., 8.3., 15 Uhr

Kunst für Kinder in Thun

Im Kunstmuseum Thun führt die Kunstvermittlerin Rut Reinhard

Kinder altersgerecht durch die Ausstellung «Bern Baby Bern» (eine

Anmeldung bis Do., 5.3. unter kunstmuseum@thun.ch ist notwendig).

Die Erwachsenen können sich in der Zwischenzeit von Barbara

Berger und der Gebärdendolmetscherin Janet Fiebelkorn durch die

Schau führen lassen.

Kunstmuseum Thun. So., 8.3., 10.30 Uhr (Kinder) und

10.45 Uhr (Erwachsene)

Tabu-Wort

In der Öffentlichkeit traute man sich früher kaum, das Wort Vagina

auszusprechen. Für die amerikanische Schriftstellerin Eve Ensler

unverständlich. Für das Stück «Vagina-Monologe» (1998) führte sie

200 Interviews mit Frauen über das weibliche Geschlechtsorgan

und sexuelle Erfahrungen. Das feministische Kollektiv «Sie kam

und blieb» aus Bern liest Enslers Stück im Frauenraum.

Frauenraum der Reitschule, Bern. So., 8.3., 16.30 Uhr

Mo 9.

Bern

Bühne

7. Nouvelle Scène: Huit Femmes

Mise en scène Jean-Gabriel Chobaz.

Avec Claudine Berthet, Erica Denzler,

Maria Mettral, Caroline Althaus, Véronique

Doleyres, Michèle Grand, Paola

Landolt, Caroline Roëlands.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Forever Young?: Manuel Muerte (D):

«Der schwebende Diwan»

Siehe Artikel S. 12. Talkrevue zu

Untoten – Diese Schweizer Ausgabe

bildet den Auftakt zum Festival

«Forever Young?».

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

19.30 UHR

Klassik

Klassenaudition Klavier

Studierende der Klasse von Patricia

Pagny.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18.00 UHR

Sounds

Jazz am Montag – Scaffolders

Quartet/WG Trio

Scaffolders Quartet: Oscar Holliger

(g), Louis Laury (g), Afiwa Kuzeawu

(b), Arthur Holliger (dr). WG Trio: Lukas

Andrae (as), Sebastian Bättig (g), Arthur

Holliger (dr).

SONARRAUM U64 IM PROGR_,

WAISENHAUSPLATZ. 20.30 UHR

Live Jazz: Sous Les Étoiles

«Sous Les Étoiles» steht für den neuen

allmontäglichen Jour Fixe im Berner

Nachtleben und für melodiebetonten,

groovenden Jazz. Martin Dahanukar (tp),

Philipp Moll (b) & Dimitri Howald (g).

LES AMIS, RATHAUSGASSE 63. 19.00 UHR

Swiss Jazz Orchestra – Tribute Night

Tribute to Charles Mingus.

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.00 UHR

Worte

Arno Camenisch &

Christian Brantschen

Der Bündner Autor und Performer Arno

Camenisch liest aus seinem Buch

«Nächster Halt Verlangen», Begleitet

wird er auf der Bühne von Christian

Brantschen, Pianist bei Patent Ochsner.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

BücherBerge: Die schweizerischen

Berggebiete in der Politik

Gilles Rudaz und Bernard Debarbieux

zeigen in ihrem Buch «Die schweizerischen

Berggebiete in der Politik» den

Wandel in der Schweizer Berggebietspolitik

auf und setzen sich für eine

Aktualisierung der …

www.alpinesmuseum.ch

ALPINES MUSEUM, HELVETIAPLATZ 4. 12 UHR

Einfach Lesen im Dialog:

Werner Adams – Die Münger Morde

Prozessakten aus dem Staatsarchiv des

Kantons Bern dienten dem Autor als

Grundlage zu seinem Roman, welcher

die Geschehnisse im Sommer 1800 um

den Bandenführer Joseph Seitz in den

historischen Kontext.

www.einfachlesen.ch

BUCHLADEN EINFACH LESEN, BADGASSE 4.

19.00 UHR

Öffentliche Ringvorlesung IZFG

«Sprache – Macht – Geschlecht»:

Sprachstrategien, Queer Linguistics.

Prof. Dr. Lann Hornscheidt

(Humboldt-Universität zu Berlin), Raum A

022, UniS, Schanzeneckstrasse 1, Bern

UNIVERSITÄT, UNIS, SCHANZENECKSTR. 1.

18.15 UHR

Vermittlung von jüdischem Wissen

Florian Lippke, Bibel + Orient Museum,

Freiburg CH «Warum die Bibel, das

Buch der Bücher, Orient und Okzident

verbindet» Eintritt frei.

INSTITUT FÜR MEDIENBILDUNG,

HELVETIAPLATZ 2. 12.30 UHR

Winterbergs Überstunde

Tiere im Dienste des Menschen.

www.nmbe.ch

NATURHISTORISCHES MUSEUM,

BERNASTRASSE 15. 19.30 UHR

Biglen

Bühne

Hell und Schnell:

Von Tieren und Menschen

Affenglück und Künstlerpech.

Vv: www.ticketeria.org

KULTURFABRIKBIGLA, SYRENGASSE.

19.30 UHR

Thun

Worte

Wissenschaftscafé: Irre normal?

Das Wissenschaftscafé widmet sich

aktuellen wissenschaftlichen und

gesellschaftlichen Fragen und ermöglicht

einen direkten Dialog zwischen

Publikum und Expertinnen und Experten.

Eintritt frei.

WISSENSCHAFTS CAFÉ – THALIA BÜCHER,

BÄLLIZ 60. 17.15 UHR

Camenisch

liest im Ono

Der Schriftsteller Arno Camenisch

liest im Ono aus

der Kolumnensammlung

«Nächster Halt Verlangen».

Das Buch des Bündners

handelt von Liebe

und Tod. Mit auf der Bühne

ist auch Akkordeonist

Christian Brantschen.

Ono das Kulturlokal, Bern

Mo., 9.3., 20 Uhr

Di 10.

Bern

Bühne

Capital Slam

Poetry Slam.

RÖSSLI, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.

20.00 UHR

Forever Young?: Halla Ólafsdóttir/

John Moström (SWE): «Giselle»

Siehe Artikel S. 12. «Giselle» ist einer

der absoluten Klassiker des romantischen

Balletts. Das schwedische

Choreographen-Duo Halla Ólafsdóttir

und John Moström verwandelt das Werk

in ein anarchisches Cyberpunk-Ballett.

Vv: www.starticket.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.00 UHR

Fred und Franz

Regie: Mario Matthias. Bühne: Andreas

Mayer. Dramaturgie: Jan Stephan

Schmieding. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 2,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

La Cenerentola/Aschenbrödel

Komische Oper in zwei Akten. Text von

Jacopo Ferretti. In ital. Sprache mit dt.

Untertiteln. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Michael Kohlhaas

Nach der Erzählung von Heinrich von

Kleist. Co-Produktion mit den Vereinigten

Bühnen Bozen. Regie: Alexander

Kratzer. Mit Florian Eisner, Christoph

Griesser, Karo Guthke, Horst Krebs,

Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Thomas Kreimeyer:

Steh-Greif-Kabarett

Thomas Kreimeyer ist ein sich unterhaltender

Unterhalter. Er kommt

mit den Zuschauern ins Gespräch.

Die Zuschauer kommen mit ihm ins

Gespräch. Und schon entsteht Unterhaltung.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Dance

Kairo Blues

Tanzparty, Blues. 19.30 Uhr Crashkurs

(Paartanz, keine Vorkenntnisse oder

Tanzpartner notwendig). Ab 20.30 Uhr

Party mit DJ. www.cafe-kairo.ch

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 19.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Cool Kids’ Classes 2015

Art Workshops for Kids and Teens (Ages

6-14). Kids and Teens (Ages 6-14).

ANMELDUNG: T 031 328 09 11 or

vermittlung@kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

16.30 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Klassenaudition Klavier

Studierende der Klasse von Patricia

Pagny.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18.00 UHR

Lunchkonzert

Mittagskonzert mit Studierenden der

HKB. Yacin Elbay spielt Ysaye Sonate

für Violine solo op. 27 Nr. 4; Danilo Silva

de Oliveira und Daria Korotkova spielen

Janácek Sonate für Violine und Klavier.

KOLLEKTE: Eintritt frei – Kollekte.

www.menuhinforum.ch

MENUHIN FORUM, HELVETIAPLATZ 6.

12.15 UHR

Sounds

David Lang

Intensität, Humor und Tiefe entstehen

aus seinen Texten wie aus den unendlichen

Möglichkeiten seiner Stimme.

David Lang singt augenzwinkernd aber

auch in sich gekehrt, rhythmisch prägnant.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Tuesday Jam

Eintritt, frei, Barbetrieb, gratis Risotto

ab 20.00 Uhr, (Kollekte) Die Jamband

(ab 21.00 Uhr): Michael Beck, p. Philipp

Moll, bass. Lukas Bitterlin, drums.

www.5etage.ch

5ÈME ETAGE, MÜHLENPLATZ 11. 20.00 UHR

Warren Vaché Quintet

Der einzigartige Mainstream-Trompeter

zusammen mit dem Top-Saxophonisten

& Klarinettisten Alan Barnes!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/21.30 UHR

Worte

Bistro-Club: Warum islamischer

Terrorismus?

Einleitungsreferat von Prof. Dr. Beat

Schneider mit anschliessender Diskussion.

www.breitsch-traeff.ch

BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.

19.30 UHR

Buch am Mittag

Für immer gebunden oder ständig was

Neues – persönliche Projekte und das

gute Leben. Referentin: Prof. Dr. Monika

Betzler, Institut für Philosophie, Universität

Bern.

UNITOBLER (UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK),

RAUM 023, LERCHENWEG 36. 12.30 UHR

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler

ZPK). www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

Marta spielt – Pub Quiz

Marta spielt ihr Pub Quiz mit Teams

à max 5 Personen die ihr Wissen

beweisen und gegeneinander antreten.

Zu gewinnen gibts Ruhm, Ehre, eine

Gratisrunde sowie Getränkegutscheine.

MARTA, KRAMGASSE 8. 20.00 UHR

Merlin Bauer – Konzeptkünstler

«In öffentlichen Angelegenheiten

unterwegs». www.kornhausforum.ch

KORNHAUSFORUM, STADTSAAL,

KORNHAUSPLATZ 18. 19.00 UHR

Vom Sammeln historischer Tonaufnahmen:

zwischen Leidenschaft

und Wissenschaft

Roberto Marcocci und Pio Pellizzari im

Dialog. www.musik.unibe.ch

INSTITUT FÜR MUSIKWISSENSCHAFT,

HALLERSTRASSE 12. 18.15 UHR

Winterbergs Überstunde

Tiere im Dienste des Menschen.

www.nmbe.ch

NATURHISTORISCHES MUSEUM,

BERNASTRASSE 15. 19.30 UHR

WortKlangRäume

Literatur und Musik im Berner Münster.

«Fürchtenmachen». Erwin Messmer,

Worte; Daniel Glaus, winddynamischen

Orgel. Leitung: Pfr. Beat Allemand.

www.bernermuenster.ch

MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1. 19.30 UHR

Musiktheater

«La Cenerentola / Aschenbrödel»

ist ein Musiktheater

für die ganze Familie.

Zu sehen im Stadttheater

Bern. Die Oper zeigt die

junge Angelina auf dem

Weg zu ihrem persönlichen

Happy End. Dieser ist

steinig – nicht zuletzt wegen

ihren bösen Stiefschwestern.

Stadttheater Bern

Di., 10.3., 19.30 Uhr

Bolligen

Bühne

Starbugs: Crash Boom Gang

Präzis, schnell und ungeheuer witzig.

Starbugs – die Erfinder der «Rhythmischen

Sportkomik» sorgen mit ihrer

kabarettistischen Spezialdisziplin auf

der ganzen Welt für Begeisterung.

www.aulaverein.ch

REBERHAUS, KIRCHSTRASSE. 20.00 UHR

Wabern

Familie

Geschichtenstunde

Wir erzählen eine Bilderbuchgeschichte

für Kinder. www.biblere.ch

BIBLIOTHEK, SCHULHAUS MORILLON,

KIRCHSTRASSE 169. 14.30 UHR

Inserat


5. – 11. März 2015 Anzeiger Region Bern 27

9

Tierisches im Museum

Im Historischen Museum gibt es nicht nur herzige Büsis zu betrachten.

Auch gefährliche Raubtiere und seltsame Kreaturen lauern

in den Räumen. Die Sonntagsführung «Hund, Katze, Maus –

Tiere im Museum» begibt sich auf eine animalische Spurensuche.

Für die tierischen Anekdoten sorgt die wissenschaftliche Mitarbeiterin

Stephanie Gropp.

Bernisches Historisches Museum. So., 8.3., 11 Uhr

Partic Spahni

Kleiner grosser Opernabend

Die neue Saison der Konzerte in der Villa Mettlen beginnt mit einem

Opernabend. Die Sopranistin Leticia Kahraman und Bariton

Christian Kofmel singen aus Mozarts «Le Nozze di Figaro», «Don

Giovanni» und «Zauberflöte». Ausserdem Auszüge aus Dvoráks

«Rusalka», Lortzings «Zar und Zimmermann» sowie aus der Operette

«Giuditta» von Lehár.

Villa Mettlen, Muri. So., 8.3., 17 Uhr

Bildnachweis

Die gute Kontinuität im Leben

Es gibt Interessen und/oder Beziehungen, die begleiten einen ein

Leben lang. Sei es in der Partnerschaft, im Beruf oder der Freizeit. In

der Reihe «Buch am Mittag» beleuchtet Philosophieprofessorin

Monika Betzler solche Projekte aus philosophischer und psychologischer

Warte: eine Anleitung zum guten Leben.

Unitobler, Bern. Di., 10.3., 12.30 Uhr

Kulturspritze

gefällig?

Mi 11.

Bern

Bühne

Biedermann und die Brandstifter

Regie: Claudia Meyer. Bühne und

Kostüme: Aurel Lenfert.

Chorkomposition: Michael Wilhelmi.

Dramaturgie: Karla Mäder.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Dancing Bach

Musikalische Leitung: Jesko Sirvend.

Choreographie: Koen Augustijnen.

Choreographische: Assistenz Romain

Guion. Bühne: Frank Holldack.

Kostüme: Anne-Sophie Raemy.

Dramaturgie: Dr. Christoph Gaiser.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Doggy Style

Von Joshua Monten. Tanztheater

verquickt mit Gebärdensprache und

der Faszination für Hunde, ihre nie

vervollständigte Domestizierung und

ihre Verleugnung sozialer Grenzen.

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 11.00/20.30 UHR

Inserat

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

Forever Young?: Halla Ólafsdóttir/

John Moström (SWE): «Giselle»

Siehe Artikel S. 12.

«Giselle» ist einer der absoluten Klassiker

des romantischen Balletts. Das

schwedische Choreographen-Duo Halla

Ólafsdóttir und John Moström verwandelt

das Werk in ein anarchisches

Cyberpunk-Ballett.

Vv: www.starticket.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.00 UHR

Michael Kohlhaas

Nach der Erzählung von Heinrich von

Kleist. Co-Produktion mit den Vereinigten

Bühnen Bozen. Regie: Alexander

Kratzer. Mit Florian Eisner, Christoph

Griesser, Karo Guthke, Horst Krebs,

Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Theatersport meets Viva con Agua

Improtheater mit Biss – frei entwickelte

Szenen mit Vorgaben des Publikums

zum Thema Wasser, Hygiene und

Entwicklungszusammenarbeit.

www.junge-buehne-bern.ch

JUNGE BÜHNE BERN IM BRÜCKENPFEILER,

DALMAZIQUAI 69. 19.30 UHR

Wale Däpp & Ronny Kummer:

Gschichte & Blues

Der langjährige «Bund»-Journalist und

Radio-SRF-Morgengeschichtenerzähler

Walter Däpp erzählt Mundartgechichten,

zusammen mit dem Bluesmusiker Ronny

Kummer. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Zorn

Stück von: Joanna Murray-Smith

(Schweizer Erstaufführung)/Regie: Hans

Peter Incondi/berndeutsche Fassung &

Dramatrurgie: Livia Anne Richard.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Dance

Modern American Square Dance

Schnupperabend für Interessierte.

Square Dance kennen lernen und

mitmachen. Körperliche und geistige

Beweglichkeit, Spass, neue Freunde.

GEMEINSCHAFTSZENTRUM CHLEEHUS,

MÄDERGUTSTR. 5. 19.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

D’Mondsteine

Ein Figurenspiel über ein glückliches

Königsreich, das – nicht lange zum

Glück – vom Unglück heimgesucht wird.

Puppenbühne Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR

Kinderforum am Mittwoch

Im Kinderforum erwartet dich eine Reise

auf dem fliegenden Teppich der Phantasie

in die Welt der Kultur unserer Zeit.

ab 7 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 14.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Theater Kanton Bern: Fründe

Das erfolgreiche Kinderbuch «Freunde»

von Helme Heine wird in Schweizerdeutsch

auf die Bühne gebracht.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 15.00 UHR

Zauberlaterne Bern

Die Zauberlaterne zeigt ein Kurzfilmprogramm

voller schauerlicher Animationsfilme:

Zeichentrickfilme, Puppen- oder

Knetfigurenanimation und Computeranimationen.

www.quinnie.ch

CINEABC, MOSERSTRASSE 24. 14/16 UHR

Klassik

Konzerte für den Frieden:

Violine und Klavier

In der März-Ausgabe der «Konzerte für

den Frieden» spielen zwei junge Musiker

aus der Ukraine: Andrey Murza, Violine

und Marjana Brodska, Klavier. Werke

von Bach, Paganini, Schubert, Skoryk

u.a. Vv: www.menuhinforum.ch,

Tel. 079 558 85 78.

MENUHIN FORUM, HELVETIAPLATZ 6.

19.30 UHR

Sounds

bee-flat:

Aziza Brahim (Western Sahara)

Siehe Artikel S. 1. Aziza Brahim ist

in einem Flüchtlingscamp in der

algerischen Wüste aufgewachsen,

sie gelangte von dort via Kuba nach

Spanien, wo sie heute lebt.

www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Play Patrick

Der Berner Tausendsassa Patrick Zeller

mit seiner Band «Play Patrick». Berner

Mundart. www.wartsaal-kaffee.ch

WARTSAAL, LORRAINESTR. 15. 20.30 UHR

Warren Vaché Quintet

Der einzigartige Mainstream-Trompeter

zusammen mit dem Top-Saxophonisten

& Klarinettisten Alan Barnes!

www.mariansjazzroom.ch

MARIANS JAZZROOM, ENGESTR. 54 A.

19.30/21.30 UHR

Worte

Führung: Das Geheimnis der gelben

Narzissen

Pflanzen im Kino. Mit Adi Möhl. Treffpunkt

vor dem Palmenhaus. Kollekte.

www.botanischergarten.ch

BOTANISCHER GARTEN, ALTENBERGRAIN 21.

18.00 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 17 UHR

Grenzen überwinden: Ethik in

Medizin und Biowissenschaften

Collegium generale: Am Limit? Grenzen

in den Wissenschaften heute. Referentin:

Prof. Dr. Bernice Elger, Institut

für Bio- und Medizinethik, Universität

Basel www.collegiumgenerale.unibe.ch

HAUPTGEBÄUDE DER UNI BERN,

HOCHSCHULSTR. 4. 18.15 UHR

halb eins – Wort Musik Stille

Wort: Christoph Müller, Musik: Nehad

el Sayed, Oud www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

Klingender Krimi mit Res

Muhmenthaler

Er liebt die leisen Töne, schreibt

brisante Geschichten, liest, vertont.

Nach den Romanen «Der Stammtisch»

und «Zart besaitet» stellt der Künstler

sein neuestes Werk «Der Wolf ist tot»

vor. www.krompholz.ch

KROMPHOLZ KULTURWERKSTATT,

EFFINGERSTRASSE 51. 19.30 UHR

KunstArchivKunst – SIK-ISEA

Auskunft zur Sammlungstätigkeit des

Kunstarchivs von Michael Schmid, lic.

phil., Leiter Schweizerisches Kunstarchiv.

www.bone-performance.com

STADTGALERIE, WAISENHAUSPLATZ 30.

18.00 UHR

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis

13 Uhr. www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

12.30 UHR

Natascha Badmann: 9 Stunden zum

Ruhm – Die Queen des Triathlon

Innensichten aus dem Leben einer

einzigartigen Frau und einer der erfolgreichsten

Triathletinnen aller Zeiten, die

sich Rück- und Schicksalsschlägen zum

Trotz nicht aus der Bahn werfen liess.

www.stauffacher.ch

BUCHHANDLUNG STAUFFACHER,

NEUENGASSE 25-37. 20.00 UHR

Soirée Anna Felder

Une soirée plurilingue consacrée au

premier livre d’Anna Felder Tra dove

piove e non piove, à ses traductions et

à sa réédition plus de 40 ans après la

parution originale. www.nb.admin.ch

SCHWEIZERISCHE NATIONALBIBLIOTHEK,

HALLWYLSTRASSE 15. 18.00 UHR

Stadtrundgang:

Bern top secret (StattLand)

Die Geschichte der Spionage und der

geheimen Nachrichtenübermittlung in

Bern ist voller unglaublicher Anekdoten

und klingender Namen.

TREFFPUNKT: RATHAUSPLATZ. 18.00 UHR

Winterbergs Überstunde

Tiere im Dienste des Menschen.

www.nmbe.ch

NATURHISTORISCHES MUSEUM,

BERNASTRASSE 15. 19.30 UHR

Bolligen

Worte

Talk mit Benedikt Weibel

Zu Gast bei Jörg André ist Benedikt

Weibel, langjähriger Chef der SBB,

Honorarprofessor der Universität Bern,

Publizist, Bergführer und Buchautor.

REBERHAUS, KIRCHSTRASSE 9. 20.00 UHR

Fraubrunnen

Bühne

Üsi beschte Tage

Die Theatergruppe des Schlosskellers

Fraubrunnen bringt ihre 35. Aufführung

auf die Bühne. Rolf Schoch inszeniert

eine Komödie von Frank Pinkus.

SCHLOSSKELLER. 20.15 UHR

Münchenbuchsee

Klassik

Hofwiler Musikbegegnungen –

Podium junger MusikerInnen

Mit Studierenden der HKB und der

Talentförderung Musik des Gymasiums

Hofwil. Moderation: Raphael Camenisch.

AULA GYMNASIUM HOFWIL,

HOFWILSTRASSE 49. 20.00 UHR

Rubigen

Sounds

Edoardo Bennato & Band (I)

Cantautore. www.muehlehunziken.ch

www.starticket.ch

MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR

Solothurn

Bühne

Lachen verboten! Eine Hommage

an Buster Keaton

Siehe Artikel S. 3. Von und mit Max

Merker und Aaron Hitz. www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

19.30 UHR

Konzerte für den Frieden

11. März 2015, 19.30 Uhr

Yehudi Menuhin Forum Bern

Helvetiaplatz 6 - www.menuhinforum.ch

Inserat

Italo-Rock

Edoardo Bennato und seine

Band gastieren in der

Mühle Hunziken. Den italienischen

Rockmusiker

kennt man unter anderem

für seinem Beitrag zum

offiziellen Lied der Fussball-Weltmeisterschaft

von

1990 in Italien.

Mühle Hunziken, Rubigen

Mi., 11.3., 19.30 Uhr

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Iwan Petrowitsch:

Du hesch mis läbe ruiniert

Eine späte Plattentaufe. Hip Hop.

RÖSSLI, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.

20.00 UHR

Open Mic

MusikerInnen, SängerInnen, DichterInnen,

Poetry SlammerInnen, SchriftstellerInnen…

Willst Du mit Deiner

Kunst vors Publikum? Eintritt frei,

Barbetrieb. www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

20.00 UHR

Pinut

Rap heisst in der Regel: über Musik

reden. Pinut durchbricht diese Regel.

Die junge Band bespricht Musik nicht

nur, sie erbläst und erzupft, erschlägt

und ertastet sie. www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

21.00 UHR

TICKETS

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Tickets» in dieser

Ausgabe.

Gefunden? Dann senden Sie

sofort eine E-Mail mit dem

Namen der Veranstaltung im

Betreff und Ihrem Absender an

tickets@bka.ch.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

Junge Künstler aus der Ukraine

Andrey Murza, Violine

Marjana Brodska, Klavier

Bach - Paganini - Prokofiew - Chausson

Schubert - Ysaye - Skoryk

Tickets: www.menuhinforum.ch, 079 558 85 78


10

Ausstellungen

Anzeiger Region Bern 28

5. – 11. März 2015

Emanuel Ammon

Der Blick aufs Detail

Hans Rausser hat jahrelang für die Gebäudeversicherung Bern fotografiert.

Jetzt sind in der Ausstellung «Erde, Farbe, Himmelsstücke»

in der Galerie ArchivArte plakative Querformate des 77-jährigen

Fotografen aus Münchenbuchsee zu sehen. Dabei gilt sein Blick

dem Detail.

Galerie ArchivArte, Bern. Vernissage: Do., 5.3., 18 Uhr

Ausstellung bis 28.3.

Ausstellungen

Bern

_artundweise kunst- und denkraum

Lorrainestrasse 16. Christiane Lenz:

vor uns – nach uns. Zeichnungen und

Rauminstallation.

BIS FR, 13.3. DO/FR/MO-MI 9-17 | SA 14-17.

9a am Stauffacherplatz

Stauffacherstrasse 9a. Srimauli

Manurung – If I may ask you a question –

über 600 Arbeiten auf Papier – Aquarelle,

Tusche, Bleistift, Farbstift – die 2014

entstanden sind, werden in der Instal -

la tion zu einem Ganzen.

BIS SA, 7.3. DO/FR 17-19 | SA 12-17.

Ausstellung am Königweg 2A

(Tram 7 Ostring, Ecke Giacomettistrasse/Weltistrasse)

Königweg 2a. Hedwig Hayoz-Häfeli: Menschen

und Blütenzauber. Geöffnet jeden

Donnerstag (14-18) und jeden 1. und 3.

Sonntag (14-17) des Monats.

BIS DO, 25.6. DO 14-18.

BFF Bern Buffet

Monbijoustr. 28. Kein Ort aber Krähengelächter.

Zum Bildband «Kein Ort aber

Krähengelächter»: Bilder von Fritz Mühlemann

und Gedichte von Romie Lie.

BIS FR, 8.5. DO/FR/MO-MI 8-16.

CabaneB

Mühledorfstr. 18.

Zimoun: Rauminstallation.

VERNISSAGE: FR, 6.3 18

BIS SO, 29.3. SA/SO 15-18.

Café Viererfeld, Burgerspittel im

Viererfeld

Viererfeldweg 7. Acrylbilder von Monica

Wieser.

BIS MO, 11.5. TÄGLICH 7.30-19.

dix-sept-Modernes Wohndesign

aus Afrika

Kramgasse 18. Bilder und Skulpturen

von Catherine Mühlemann.

BIS MO, 23.3. FR/DI/MI 9-18.30 | DO 9-20 |

SA 9-17 | MO 13.30-18.30.

Form+Raum

Belpstrasse 14. Rudolf Mumprecht –

Wort + Bild.

BIS MI, 18.3. DO/FR/DI/MI 13.30-18.30 |

SA 9.30-16.

Galerie am Münsterplatz

Münstergasse 32. Susanne Zweifel –

Farbwelten und Urzeiten.

BIS SA, 25.4. DO 14-19 | FR 14-18 |

SA 10-16.

Galerie ArchivArte

Breitenrainstr. 47. Hans Rausser:

Erde Farbe Himmelsstücke. Plakatives

Querformat. Fotografie, die Blick fenster

eröffnet für Nahes ebenso wie für Weites,

für Unverrückbares ebenso wie für

den Augenblick.

BIS SA, 28.3. DO 18-20 | FR 16-19 |

SA 13-16.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30. Pascal

Danz: Brain tattoos and other simple

things.

BIS MI, 1.4. DO/FR/MI 15-18 | SA 12-16.

Galerie Christine Brügger

Kramgasse 31. Caspar Abt und Rudolf

Tschudin: Malerei und Eisenplastiken.

BIS SA, 14.3. DO/FR/MI 14-18.30 |

SA 11-16.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz 15. Salomé Bäumlin und

Rudy Decelière – «Silence on the Floor» –

Textile Arbeiten und Installation.

BIS SA, 7.3. DO 10-21 | FR 10-19 | SA 9-17.

Galerie Mytho

Kramgasse, Kellergewölbe 37.

Originale Stammeskunst aus Afrika und

Papua-Neuguinea.

BIS FR, 27.1. DO/FR/DI/MI 14-18.30 |

SA 10-15.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. James Francis Gill –

American Pop Art.

BIS MI, 11.3. MI 18-20.

Galerie Winkel

Erlachstrasse 23. LolaLola, die mit bürgerlichem

Namen Maria Dolores Gachet

heisst, ist eine 33-jährige Künstlerin aus

Buenos Aires. Grafikerin, Art Director,

Illustratorin und Plastikerin.

BIS MI, 29.4. SA 10-17 | MI 14-18.

Grosse Halle, Reitschule Bern

Neubrückstrasse 8. Grosse Fluchten –

kleines Asyl. Die Ausstellung zeigt Arbeiten

von syrischen und schweizerischen

Künstlerinnen und Künstlern.

BIS SA, 28.3. MO-MI 16-20 |

SA/SO 14-18 | FR 18-22.

HKB

Fellerstr. 11. Master Thesis Communication

Design. Abschlussarbeiten der

Studierenden des Master-Studiengangs

Communication Design.

VERNISSAGE:FR, 6.3 18. BIS FR, 20.3.

MO-MI 9-19.

Kirchgemeindehaus Rossfeld

Reichenbachstrasse 112. Fotoausstellung.

Fotos rund um den Bau der

Matthäuskirche vor 50 Jahren.

BIS FR, 1.5. DO/FR/MO-MI 8-18.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18. Das Atelier – Ein

Lernort im Wandel. Jahresausstellung

Architektur BFH/AHB. Stadtsaal 1.OG &

Galerie 2.OG.

BIS FR, 20.3. DO/FR/DI/MI 12-19 |

SA/SO 11-17.

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40. Elisabeth

Buffoli und Pat Noser. Da ist sie wieder

die comédie humaine in Bronze von

Elisabeth Buffoli mit all ihren Liebenswürdigkeiten

und Grotesken. Ob sie

Schönes malen darf fragt sich die politisch

engagierte Malerin Pat Noser.

BIS SA, 28.3. DO 15-20 | FR 15-18.30 |

SA 14-17.

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40. Elisabeth

Buffoli, Klein-Skulpturen, Bronze.

Pat Noser, Malerei.

BIS 28.3. DO 15-20 | FR 15-18.30 |

SA 14-17

Im Atelier

Im Herbst startet das neu aufgelegte Architekturstudium an der

Berner Fachhochschule. Dies ist der Anlass für die Ausstellung

«Das Atelier – Ein Lernort im Wandel» im Kornhausforum. Zu sehen

sind Projekt- und Abschlussarbeiten. Ausserdem vorgestellt

werden Arbeiten, die in den vergangenen zehn Jahren im Rahmen

des interkulturellen Semesterprojekts «INCH / Indien-Schweiz»

entstanden sind.

Kornhausforum, Bern. Vernissage: Di., 3.3., 18 Uhr

Ausstellung bis 20.3.

Kunstmuseum Bern im Progr

Waisenhausplatz 30. Credit Suisse

Förderpreis Videokunst 2015.

VERNISSAGE:DO, 5.3 18

BIS SA, 4.4. FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Kunstraum Oktogon

Aarstrasse 96. Heidi Künzler: Raumskulpturen,

Bilder, Radierungen.

BIS SA, 7.3. SA 11-16.

Lunallena Bar Gelateria

Scheibenstrasse 39. Angelo Lochmatter:

«Drei» Acryl Bilder.

BIS SA, 14.3. TÄGLICH 9.10-23.10.

Kriegskünstler

Im Zentrum Paul Klee ist

neben «Klee in Bern» auch

eine Ausstellung mit den

Werken des britischen

Bildhauers Henry Moore zu

sehen. Neben Skulpturen,

werden auch Zeichnungen,

welche den Zweiten Weltkrieg

dokumentieren, ausgestellt.

Zentrum Paul Klee, Bern

Ausstellung bis 25.5.

Medienzentrum des Bundeshauses

Bern

Bundesgasse 8. Marion Linke & Michael

Marx – hope dies last? Voranmeldung

079 295 29 18. B. Schüpbach Medienzentrum

079 295 29 18/031 325 94 71.

VERNISSAGE:FR, 6.3 18.30

BIS DI, 28.4. MO-MI 8-19.

Heiliggeistkirche

Beim Bahnhof. Mein Kreuz – mitten am

Rand. Passionsausstellung von Aschermittwoch

bis Ostern.

BIS FR, 3.4. DI/MI 11-18.30 | DO 11-20.30 |

FR 11-16.30.

Politforum Käfigturm

Marktgasse 67. Zur Kasse bitte! Eine

Ausstellung zu Konsum und Konsumentenschutz.

der Stiftung für Konsumentenschutz

(SKS) im Polit-Forum des

Bundes im Käfigturm Bern

BIS FR, 20.3. DO/FR/MO-MI 8-18 |

SA 10-16.

Restaurant Lokal

Militärstr. 42. Jonny Müller. Der Ostschweizer

Künstler zeigt erstmals seine

Bilder in Bern, wo er vor 45 Jahren seine

Stifti machte.

BIS SA, 25.4. DO/FR/MO-MI 9.30-23 |

SA 15-23.30.

Restaurant Veranda

Schanzeneckstr. 25. SchülerInnen aus

der Länggasse malen Träume. 16 SchülerInnen

stellen ihre gemalten Träume im

Eingang des Restaurant Veranda aus.

BIS DO, 9.4. DO/FR/MO-MI 11-23.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers

Mikrogramme. Die in winziger Schrift

mit Bleistift beschriebenen Blätter sind

von einzigartiger Schönheit und zählen

zu den wertvollsten Manuskripten der

modernen Literatur.

BIS FR, 16.10. DO/FR/MI 13-17.

Stadtgalerie Bern

Waisenhausplatz 30. Kunstarchiv:

Kunst06 Ovra Edition_Myrtha Steiner.

Mit Arbeiten von: Baum/Jakob, Mo

Diener, Sonja Feldmeier, Marica Gojevic,

Denis Handschin, Alain Jenzer und

Norbert Klassen. Kuratiert von Gabriel

Flückiger.

DO 18.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz,

Bernstrasse 77. Ovra Archives mit Sonja

Feldmeier. Sonja Feldmeier «Real India»,

2010/2015, HD, 16:9, 5‘08‘‘, Loop,

farbig, Ton.

BIS MI, 8.4. TÄGLICH 10-22.

Videokunst.ch @ PROGR.ch

PROGR, Ausstellungszone, Showroom,

Waisenhausplatz 30. Ovra Archives mit

Sonja Feldmeier. Sonja Feldmeier «Real

India», 2010/2015, HD, 16:9, 5‘08‘‘,

Loop, farbig, Ton.

BIS DO, 2.4. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Gümligen

Lichthof Haus Bethanien

Nussbaumallee 5. Brigitta Pauli-Glutz:

«Farbfreude». Ein Querschnitt der Bilder

von Brigitta Pauli-Glutz.

BIS FR, 10.4. TÄGLICH 8-20.

Köniz

galeriehausrot

Schulhausgässli 7. Michel Wohlfahrt,

Reini Rühlin & Chr. N. Fuhrer. Michel

Wohlfahrt (f) Dkulpturen, Reini Rühlin,

Chr. N. Fuhrer (d).

BIS SO, 12.4. FR 17-21 | SA 14-17 |

SO 12-17.

Liebefeld

Schule Hessgut Liebefeld

Jägerweg 19-23. Porträt einer multikulturellen

Schule «face of berne». Holzschnitte

von Andreas Wiesmann.

BIS DO, 26.3. DO/FR/MO-MI 7.40-12 |

DO/FR/MO/DI AUCH 14-17.30.

Münchenbuchsee

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34.

Raoul Ris – Bern-Bilder.

BIS SO, 22.3. TÄGLICH 9-11.30,13.30-17 |

DO/FR/MO-MI AUCH 19-20.

Muri

Galerie Muri-ART

Belpstrasse 6. Thomas Teske «Trust your

eyes». Fotografie.

BIS SA, 18.4. FR 14-18 | SA 9-12.

Spiegel

Galerie Kultur im Spiegel

Hölzliackerweg 20. Michela Angela

Bauder. Die abstrakte Werke.

BIS SO, 8.3. SA/SO 8-12,14-18 | FR 18-22.

Wabern

Galerie Hess

Gurtenareal 12. Peter Wirz. Malerei.

BIS FR, 13.3. FR/SA/MI 16-20 | SO 10-14.

Walkringen

Kulturzentrum Rüttihubelbad

Julius Hebing (1891-1973). Zeichnungen,

Pastelle, Aquarelle, Farbenkreis.

BIS SO, 15.3. TÄGLICH 10-17.

Neue Master der HKB

An der Hochschule der Künste Bern präsentieren sieben Studentinnen

und Studenten ihre Masterprojekte im Bereich Communication

Design. Die Arbeiten weisen ein breites Spektrum auf und richten

sich gleichermassen an Laien wie an Fachleute. Im Bild: Ein Auszug

aus der Abschlussarbeit von Renate Salzmann.

Hochschule der Künste, Fellerstrasse 11, Bern. Vernissage: Fr., 6.3.,

18 Uhr. Ausstellung bis 20.3.

Zollikofen

Blindenschule

Kirchlindachstrasse 49. Anders sehen.

Spannende Porträts und Objekte geben

Einblick in die Geschichte und Gegenwart

der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.

BIS SO, 28.6. SO 14-17.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.

•Biwak#11: Good News aus Afghanistan.

Das Skiwunder von Bamiyan.

Warum im kriegszerrütteten Afghanistan

Männer und Frauen skifahren und die

Weltpresse darüber berichtet.

BIS SO, 22.3. FR-MI AUSSER MO 10-17.

∙ Himalaya Report. Bergsteigen im Medienzeitalter.

Geöffnet bis 26. Juli 2015.

BIS SO, 26.7. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Morgenröte, aurora

borealis and Levantin: into your solar

plexus. Werke von Hans Bachmann,

Jean Louis Auguste de Beaumont,

Pauline de Beaumont, Alfonso Bernardi,

Donatella Bernardi, Luciano Bernardi,

Egidio De Rubelli, Andreas Dobler,

Walter Eggimann et al.

BIS SO, 7.6. DO/FR/DI/MI 11-18 |

SA/SO 10-18.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

•Im Hier und Jetzt! Schweizer Kunst

der letzten 30 Jahre aus der Sammlung

Kunst Heute. Die Ausstellung bietet

einen repräsentativen Einblick in das

zeitgenössische Schweizer Kunstschaffen.

BIS SO, 26.4. DI 10-21 | MI 10-17.

∙ Nakis Panayotidis – Sicht auf Unsichtbares.

In der Tradition der Arte Povera verwendet

Panayotidis die verschiedensten

Materialien in seinen Werken, wie Stein,

Stroh, Blei, Eisen, Kupfer, Lampen usw.

BIS SO, 15.3. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.

• As Time Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur. Die

Dauerausstellung «As Time Goes

Byte» ermöglicht den Gang durch 50

Jahre Computergeschichte und lädt zum

Schritt in die Zukunft ein.

∙ Bilder, die haften: Welt der Briefmarken.

Die Ausstellung eröffnet einen

vielfältigen Zugang in die spannende

Welt der Briefmarken, stellt die Grössenverhältnisse

auf den Kopf und überlässt

den Besuchern die Gestaltung von

neuen Briefmarken.

∙ Nah und fern: Menschen und ihre

Medien. Wie kommuniziert der Mensch

und was machen die Medien mit dem

Menschen? In der Dauerausstellung

«nah und fern» begeben Sie sich auf eine

lebendige Zeitreise der menschlichen

Kommunikation.

∙ Oh Yeah! Popmusik in der Schweiz.

Eine Reise durch das Abenteuer

Schweizer Popmusik von den 1950ern

bis heute. BIS SO, 19.7.

TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse 15. Barry – Der legendäre

Bernhardinerhund. Dauerausstellung.

BIS SO, 31.5. DO/FR/DI 9-17 |

SA/SO 10-17 | MO 14-17 | MI 9-18.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Henry Moore. Mit Henry Moore wird

erstmals seit 25 Jahren wieder einer der

bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts

in der Schweiz zu sehen sein.

BIS SO, 24.5. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

∙ Klee in Bern. Die Ausstellung vermittelt

einen Überblick über Klees künstlerisches

Gesamtwerk und hält bei seinen

Berner Motiven, Berner Sammlern und

den wichtigen Berner Ausstellungen

inne.

BIS SO, 17.1. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

Köniz

Schulmuseum Bern

Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss

– Heimschulen im Wandel der Zeit.

Sonderausstellung. 165 Jahre gelebte

Anstalts- und Heimgeschichte im

Schloss Köniz.

BIS MI, 23.12. SA/MI 14-17 | SO 13-16.

Langenthal

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Charlotte Herzig und

Andreas Hochuli – Il frutto dentro di

me. Und: Die Basis – Ein kollektives

Experiment mit 38 Künstlerinnen und

Künstlern.

BIS SO, 29.3. DO/FR/MI 14-17 |

SA/SO 10 -17.

Thun

Digitalisierung

Heutzutage kann man sich

kaum noch ein Leben ohne

Computer vorstellen. In

der Ausstellung «As Time

Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur»

im Museum für Kommunikation

kann man die

Entwicklung des Computers

und den damit einhergehenden

Wandel der Gesellschaft

verfolgen.

Museum für Kommunikation,

Bern

Dauerausstellung

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. Bern Baby Bern.

1940 fand im Kunsthaus Zürich die

Ausstellung 11 Berner Künstler statt.

Das Kunstmuseum Thun nimmt diese

Ausstellung als Ausgangspunkt für seine

Sammlungsausstellung.

BIS SO, 12.4. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.


5. – 11. März 2015 Anzeiger Region Bern 29

11

Kino

Angora Films

Tanzen im Elend

Für den Dokumentarfilm «Life in Progress» begleitete die Zürcher

Regisseurin Irene Loebell drei Jugendliche, welche verzweifelt versuchen,

dem Elend in den südafrikanischen Townships zu entkommen.

Venter, Tshediso und Seipati sind Mitglieder der Tanzgruppe

Taxido und können während des Tanzens das Leben in heruntergekommenen

Hütten, den Mangel an Essen und die steigende

Aids-Rate für kurze Zeit vergessen.

Kino Kunstmuseum, Bern. Premiere: Do., 5.3., 18.30 Uhr in Anwesenheit

der Regisseurin und Protagonisten. Vorstellungen bis 12.3.

ALHAMBRA

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER MI),

23.00 (SA/SO) – E/D/F – AB 16/14 J.

American Sniper

20.00 (MI) – E/D/F – AB 14/12 J.

Kingsman: The Secret Service

CAPITOL 1 UND 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15 (TÄGLICH), 20.15 (AUSSER MI),

23.15 (FR/SA) – D – AB 16/14 J.

American Sniper

20.15 (MI) – D – AB 14/12 J.

Kingsman: The Secret Service

20.15 (MI) – D – AB 16/14 J.

American Sniper

14.15 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Fünf Freunde 4

17.15 (TÄGLICH), 20.15 (AUSSER MI),

23.15 (FR/SA) D AB 10/8 J.

Samba

CINEABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42,

www.quinnie.ch

14.00/16.00 (MI) – D – AB 6 J.

Die Zauberlaterne: Kleine Schrecken

Ein Kurzfilmprogramm voller schauerlicher

Animationsfilme. Vom Zeichentrickfilm

über Puppen- oder Knetfigurenanimation

bis zur Computeranimation

lernen diese Filme Kindern das Schrecken.

18.30 (TÄGLICH) – D – AB 16 J.

Dora oder die sexuellen Neurosen

unserer Eltern

Von Stina Werenfels mit 4 Nominationen

für den Schweizer Filmpreis 2015

(u. A. für den Besten Film). Nach dem

erfolgreichen Theaterstück von Lukas

Bärfuss.

16.30 (AUSSER MI) – D – AB 6 J.

Frau Müller muss weg

Ein bissiger Spass über den ewigen

Kampf zwischen Lehrern und Eltern, die

für Ihre Kinder nur das Beste wollen.

Nach dem gleichnamigen Theaterstück.

14.15 (DI) – OV/D – AB 16 J.

La Vierge, les coptes et moi

Namir reist in sein Heimatland Ägypten,

um einen Film über Marienerscheinungen

bei den koptischen Christen zu

drehen. Rasch wird das Projekt zum

Vorwand, Familienmitglieder auf dem

Land zu besuchen, was seine Mutter um

jeden Preis verhindern wollte.

14.30 (AUSSER DI/MI) – FRANZ/D – AB 6 J.

Monsieur Claude und seine Töchter

Die Multikulti-Komödie um ein Paar,

dessen vier Töchter alle Männer aus

anderen Kulturkreisen heiraten, hat in

Frankreich schon 12 Millionen Kinobesucher

begeistert!

20.30 (TÄGLICH) – SPANISCH/D/F – AB 14 J.

Wild Tales – Relatos Salvajes

Damián Szifron und die Almodóvar­

Brüder finden immer wieder Wege, den

Zuschauer zu überraschen: Relatos Salvajes

ist eine rabenschwarze Komödie.

CINEBUBENBERG

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

20.30 (DI) – AB 12 J.

Blue Surf Film Nacht

BRAZIL SPECIAL presented by Cleptomanicx,

Nouvague & Blue Magazine laden

zum brasilianischen Abend mit einem

Double-Feature über die verrückte

Surfkultur und die wunderschöne Natur

des Landes.

12.00 (TÄGLICH) – F/D – AB 8 J.

La famille Bélier

Erfolgskomödie aus Frankreich: Mit

Ausnahme der 16-jährigen Paula ist die

ganze Familie Bélier taub. Für ihre Familie

ist sie im Alltag auf dem Bauernhof

unentbehrlich als Übersetzerin. Als sie

dem Schulchor beitritt, nimmt ihr Leben

eine Wende.

14.30/17.30 (TÄGLICH), 20.30 (AUSSER DI) –

F/D – AB 10 J.

Samba

Eine Geschichte zwischen Humor und

Emotion und ein Weg zum Glücklichsein.

Als hätte das Leben mehr Fantasie als

sie es sich vorstellen konnten. Mit Omar

Sy, Charlotte Gainsbourg.

CINECAMERA

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

16.00/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12 J.

Birdman or (The Unexpected

Virtue of Ignorance)

4 OSCAR 2015: Bester Film, Beste

Regie (Alejandro González Iñárritu),

Bestes Drehbuch und Beste Kamera.

Alejandro González Iñárritu (Babel,

Biutiful) verfilmt das Drama Birdman

um den ehemaligen Darsteller eines

Superhelden…

14.00/18.30 (TÄGLICH) – DIALEKT/F – AB 8 J.

Usfahrt Oerlike

Mit Unterstützung seines besten

Freundes trachtet ein gesundheitlich

angeschlagener Senior danach, seinen

Lebensabend zu verkürzen. Die beiden

Schweizer Schauspieler Jörg Schneider

und Mathias Gnädinger vereint im neuen

Film von Paul Riniker.

CINECLUB

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

10.30 (SO) – FRANZÖSISCH/D – AB 12 J.

Le comte Ory

Die Oper von Gioachino Rossini, Opernhaus

Zürich 2011. Mit Cecilia Bartoli,

Javier Camarena, Rebeca Olvera, Liliana

Nikiteanu. Dirigent Muhai Tang mit dem

Orchester La Scintilla.

14.00/16.15/18.30/21.00 – (TÄGLICH) –

E/D/F AB 8 J.

Still Alice

OSCAR 2015 für Julianne Moore (Beste

Hauptdarstellerin) Ein leises, aber

aufwühlendes Drama, das von einer

60-jährigen Alzheimer Patientin handelt.

Nach dem Bestseller «Mein Leben ohne

Gestern».

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

18.30 (DO/SO) – OV/D

Alphabet

Der Film, der die Bildungsdebatte ins

Rollen bringt. Erwin Wagenhofer («We

Feed The World», «Let’s Make Money»)

schlägt den Bogen zwischen der Bildungsmisere

und dem an seine Grenzen

stossenden Konzept permanenten

Wirtschaftswachstums.

21.00 (DO) – OV/D

Monsieur Lazhar

Ein warmherziges leises Drama über

einen Lehrer, der versucht, seiner

Klasse über ein Trauma hinwegzuhelfen.

Eine Filmperle aus Canada, die Kraft der

Freundschaft und des Vertrauens feiert.

19.00 (FR), 21.00 (SA) – I/D

Via castellana bandiere

Regie: Emma Dante; mit Alba Rohrwacher,

Emma Dante, Elena Cotta; ITA/

CH 2013. Ein Duell, in dem sich zwei

Frauen aus ihren Autos heraus stumm

die Stirn bieten.

Bruch mit der Tradition

Entführungen zwecks Zwangsheirat gelten in Äthiopien nicht als

Verbrechen. Dies muss die 14-jährige Hirut im Film «Difret» am

eigenen Leib erfahren. Sie wird von einer Gruppe Männer entführt

und vergewaltigt. Hirut kann flüchten, erschiesst aber ihren Peiniger

und zukünftigen Ehemann. Eine junge, engagiert Anwältin aus

Addis Abeba plädiert auf Notwehr und wagt den Versuch, mit jahrhundertealten

Traditionen zu brechen.

CineMovie, Bern. Vorpremiere mit Gespräch:
So., 8.3., 11 Uhr

Ab 12.3., täglich, 12 Uhr

21.00 (FR) – OV/D

Jagten

Regie: Thomas Vinterberg; DK 2012.

JAGTEN ist in einem gewissen Sinne die

Rückseite von Vinterbergs 1998er Dogma-Erfolg

FESTEN. Die Geschichte einer

Hexenjagd auf Pädophilieverdacht.

19.00 (SA) – OV/D

Buffer Zone

Sri Lanka – 10 Jahre nach dem Tsunami.

Der gewaltige Tsunami, der 2004 tausende

Menschen traf und Küstendörfer

rund um den Golf von Bengalen zerstörte,

löste weltweit eine Hilfswelle aus.

16.30 (SO) – OV/D

On the Way to School – Auf dem Weg

zur Schule

Regie: Pascal Plisson. F 2013. Elefantenherde

statt Zebrastreifen – Wenn

der Schulweg zum Abenteuer wird. Der

Dokumentarfilm begleitet vier Kinder auf

ihrem Schulweg.

20.30 (MO) – OV/D/F

Class Enemy

Die Schule als Schauplatz eines Spielfilms:

Der Filmautor Rok Bicek erzählt

in seinem eindrücklichen Erstling von

den heftigen Konflikten zwischen einer

Schulklasse und ihrem Lehrer.

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

10.10 (SO) – SCHWEDISCH/D/F – AB 12 J.

A Pigeon Sat on a Branch Reflecting

on Existence

Der schwedische Meisterregisseur Roy

Andersson, Gewinner des Goldenen

Löwen von Venedig, schickt uns auf eine

märchenhafte Irrfahrt durch Menschliches

und Allzumenschliches.

14.00/18.30 (TÄGLICH) – E/D – AB 14/12 J.

Citizenfour

OSCAR 2015: Bester Dokumentarfilm!

Ein Thriller aus der Wirklichkeit, in

dem sich die dramatischen Ereignisse

Minute für Minute direkt vor unseren

Augen entfalten – die atemberaubend

Dokumentation über Edward Snowden.

14.15/18.30 (TÄGLICH) – SPANISCH/D/F –

AB 12 J.

Conducta

Ernesto Daranas dringt mit «Conducta»

ins Herzstück der Errungenschaften der

kubanischen Revolution vor und verbindet

in einer grossartigen Geste Sozialkritik

und bewegendes Gefühlskino.

14.30/20.30 (TÄGLICH) – ARABISCH/HEBRÄ­

ISCH/D/F – AB 16 J.

Dancing Arabs

Die Geschichte von Eyad, der als bislang

erster und einziger Palästinenser an

einer Elite-Schule in Jerusalem angenommen

wird

11.00 (SO) – AMHARIC/D/F – AB 10 J.

Difret – Das Mädchen Hirut

Vorpremiere mit anschliessendem Expertinnen-

und Experten-Gespräch. Der

Film zeigt die Komplexität des Wandels

von alter Tradition Richtung Gleichberechtigung.

17.15 (TÄGLICH) – D/IRAKISCH/D – AB 14/10 J.

Iraqi Odyssey

Samir erzählt die Geschichte seiner

globalisierten irakischen Mittelstandsfamilie,

die verstreut zwischen Auckland,

Moskau, New York und London lebt.

10.00 (SO) – DIALEKT – AB 0 J.

Mitten ins Land

Geschichten mitten aus dem Land

verwandeln sich durch die wortwitzige

Poesie des Schriftstellers Pedro Lenz zu

einer vielschichtigen Momentaufnahme

schweizerischer Befindlichkeit.

20.45 (TÄGLICH) – ENGLISCH/D/F – AB 16 J.

Selma

Die Geschichte von Martin Luther Kings

historischem Kampf um das Wahlrecht

für die afroamerikanische Bevölkerung

der USA… Oscar 2015: Nominationen

für den Besten Film und Besten

Filmsong.

16.30 (TÄGLICH) – FRANZÖSISCH/D – AB 12 J.

Tu veux ou tu veux pas

Liebeskomödie mit dem Traumpaar

Sophie Marceau und Patrick Bruel. Lambert,

geläuterter Sexsüchtiger, versucht

ein besseres Leben zu beginnen, indem

er… Eheberater wird.

16.30 (TÄGLICH) – DIALEKT/F – AB 16 J.

Unter der Haut

Alice sieht sich nach 18-jähriger Ehe

mit der Tatsache konfrontiert, dass

ihr Mann Frank sich immer stärker von

einem Mann angezogen fühlt.

21.00 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12 J.

Wild

Die wahre Geschichte eines aussergewöhnlichen

Abenteuers: Nach Jahren

des ziellosen Umhertreibens, einer Heroinsucht

und dem Ende ihrer Ehe, trifft

Cheryl Strayed (Reese Witherspoon)

eine wagemutige Entscheidung.

CITY 1, 2 UND 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.15 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

Focus

14.15 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Asterix im Land der Götter

17.15/20.15 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12/10 J.

The Imitation Game

14.00 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Bibi und Tina – Voll verhext

17.00 (TÄGLICH) – E/D – AB 8/6 J.

Into The Woods

20.00 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12/10 J.

Whiplash

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15 (TÄGLICH), 20.15 (AUSSER MI),

23.00 (FR/SA) – E/D/F – AB 12/10 J.

Focus

20.30 (MI) – E/D – AB 4/4 J.

Kitag Opera Live: La Traviata

JURA 1, 2 UND 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Asterix im Land der Götter – 3D

17.30/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 16/16 J.

Fifty Shades of Grey

13.30/16.00 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

18.30/21.00 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12/10 J.

Seventh Son – 3D

14.00 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Afrika – Das magische Königreich

– 3D

17.00/20.00 (TÄGLICH) – D – AB 16/16 J.

Fifty Shades of Grey

KELLERKINO

Kramgasse 26, 031 311 38 05,

www.kellerkino.ch

17.00 (AUSSER SO), 12.00 (SO) – E/D

National Gallery

Frederick Wiseman zeigt in seinem

einzigartigen Direct-Cinema-Stil auf, was

er als Zeuge in der National Gallery beobachtet:

die Kunstwerke in monumentalen

Grossaufnahmen, aber auch was

den Museumsbetrieb ausmacht.

20.30 (AUSSER SO), 17.00 (SO) – E/D

Red Army

Indem er die Geschichte des sowjetischen

Eishockey-Teams erzählt, spielgelt

Gabe Polsky raffiniert die soziale,

kulturelle und ideologische Entwicklung

Russlands – von der Nachkriegszeit

über Gorbatschow bis hin zu Sotchi.

15.30 (SA/SO) – OV/D

Die Böhms – Architektur einer

Familie

Über zwei Jahre hinweg hat Maurizius

Staerkle Drux die Arbeit der Architektenfamilie

Böhm begleitet. Das Resultat ist

ein faszinierendes Familienporträt über

die Untrennbarkeit von Leben, Liebe,

Glaube und (Bau-)Kunst.

22.00 (FR) – E/D

What We Do In The Shadows

Eine grossartige Vampirkomödie! Unter

lebensgefährlichen Drehbedingungen

entstanden, zeigt dieser Dokumentarfilm

erstmals den Alltag einer bisher

unerforschten Spezies. Kino mit Kultpotenzial.

Frenetic Films

Weiterbildung in der Cinématte

Bildung – muss man auch erst beigebracht bekommen. Zum Jubiläum

der Pädagogischen Hochschule Bern zeigt die Cinématte einen

Monat lang Filme rund ums Thema Schule. Etwa Erwin Wagenhofers

«Alphabet» (im Bild). Der gefeierte Dok-Filmer hat sich weltweit

nach den Bedingungen fürs Lernen erkundigt. Wie immer mit

ein paar spannenden Resultaten.

Cinématte, Bern. Do., 5.3., 18.30 Uhr. Weitere Filme bis 31.3.

10.30 (SO) – DIALEKT

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen

über Achtzigjährige aus dem Leben in

der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen

und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell

unsere Gegenwart.

18.30 (SO) – BAMBARA/D/F

Timbuktu

7 Césars 2015! Dschihadisten wollen

dem von Mythen umwobenen Timbuktu

ihre Regeln aufzwingen. Mutig setzt

Abderrahmane Sissako dem Fundamentalismus

ein zutiefst menschliches

Filmgedicht entgegen.

Faber und die

Frauen

Der Schweizer Regisseur

Richard Dindo bringt den

Erfolgsroman «Homo Faber»

von Max Frisch auf

die Leinwand. Aus der

Sicht der Hauptfigur Walter

Faber wird der Einfluss

von drei Frauen in seinem

Leben aufgezeigt.

Kino Kunstmuseum, Bern

Vorstellungen bis So., 8.3.

KINO KUNSTMUSEUM

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.30 (DO)/18.30 (FR/SO/MO), 19.00 (SA)

– OV/D

Life in Progress

Irene Loebell, CH/Südafrika 2014. Der

Film dokumentiert aus freundschaftlichr

Nähe das Leben junger Menschen im

südafrikanischen Township «Progress»,

die von einer Tanzkarriere träumen. Am

Do. Anwesenheit der Regisseurin und

Protagonisten.

20.30 (FR/SO/MO), 21.00 (DO/SA),

18.30 (MI) – OV/D

Driften

Karim Patwa CH 2014. Ein fesselndes

Raser-Drama: Zwei Menschen, deren

Schicksale tragisch miteinander verstrickt

sind. Die Entdeckung des Films

heisst Max Hubacher: Der Schauspieler,

bekannt geworden mit VERDINGBUB;

zusammen mit Sabine Timoteo.

17.00 (SA), 11.30 (SO) – D

Homo Faber (Drei Frauen)

Richard Dindo verdichtet Max Frischs

Roman «Homo faber» zu einem inneren

Monolog der Hauptfigur Walter Faber. In

Anwesenheit des Regisseurs.

15.00 (SA) – D – AB 6 J.

Heidi

Luigi Comencini, CH 1952. Heidi lebt

bei ihrem Grossvater Alpöhi auf der Alp.

Mit ihrem Freund Peter unternimmt sie

Streifzüge durch die Berge. Eines Tages

holt ihre Tante sie ab, um sie an ihre

Arbeitsstelle in Frankfurt mitzunehmen.

13.30 (SO) – OV/D

Maidan

Die Bilder der Maidan-Proteste gingen

um die Welt. Sergei Loznitsa setzt den

euphorisierenden Gewusel der Demonstranten

ruhige, sorgfältig kadrierte

Tableaus entgegen.

16.00 (SO) – STUMM/GEBÄRDENSPRACHE

Plemya – The Tribe

Der Schein eines geordneten Schulbetriebs

lässt sich in diesem ukrainischen

Internat für Gehörlose nur kurze Zeit

aufrechterhalten. Hinter der offiziellen

pädagogischen Kulisse wird die Schule

von einer skrupellosen Gang kontrolliert.

17.30 (MO) – OV/D

Der Antiquar am Hirschengraben

Mit ihrem kurzen Dokumentarfilm über

den Antiquar Jaime Romagosa gewann

Andrea Leila Kühni am dritten Berner

Filmpreis Festival 2014 den Publikumspreis.

18.00 (DI) – STUMM, LIVE MUSIKBEGLEI­

TUNG: WIESLAW PIPCZYNSKI

Nanook of the North

USA/F 1922. Flaherty drehte die Dokumentation

über das alltägliche und ursprüngliche

Leben der Inuit­ Familie von

Nanook und Nyla nahe dem Ort Inukjuaq

in der Arktis von Québec, Kanada.

Einführung: Veronika Rall, Filmwissenschaftlerin

Zürich.

20.30 (DI) – HOLLÄNDISCH/D

Jongens

Mischa Kemp.Ein 15-jähriger Junge

mit dem schönen Namen Sieger hat,

so scheint es, nicht viel mehr im Sinn,

als beim Sprintstaffelwettbewerb am

Ende der Ferien als Erster durchs Ziel zu

laufen, als ihm plötzlich die erste Liebe

ein Bein stellt.

20.30 (MI) – OV/D

Chrieg

Simon Jaquemet, CH 2014. Ein Erziehungscamp

in den Alpen. Die Hölle

bricht aus. Der junge Basler Regisseur

Simon Jaquemet hat mit seinem Kinodebüt

einen heftigen, kompromisslosen

Film realisiert… In Anwesenheit des

Regisseurs und Protagonisten.

KINO REITSCHULE

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

20.30 (DO) – OV/D

I‘m a Cyborg, but that‘s o.k.

Chanwook Park, Südkorea, 2006, OV/d.

Young-goon, eine junge Frau, die sich

für eine Mischung aus Mensch und Maschine

hält, wird in eine psychiatrische

Klinik eingewiesen. Dort weigert sie sich

zu essen…

21.00 (FR/SA)

RaBe Fest:

Sonic Traces from the Norient

Videoclips from the Global Underground.

Die RaBe-Sendung Sonic Traces und

das Musiknetzwerk Norient präsentieren

eine Palette von wilden Musikclips aus

allen Ecken der Welt.

LICHTSPIEL

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,

www.lichtspiel.ch

20.00 (SO)

Jazztoons – artig und bösartig

Der Filmesammler Theo Zwicky präsentiert

erneut eine Rolle mit raren Cartoons,

alle mit Jazzmusik untermalt, die

zwischen 1930 und 1949 entstanden

sind. Begegnungen mit Flip the Frog,

Betty Boop, Porty Pig, Little Bosko, Tom

and Jerry, usw.

ROYAL

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.45/20.45 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Honig im Kopf

SPLENDID 1 UND 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

15.00/17.45 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

20.30 (TÄGLICH) – E/D – AB 12/10 J.

Chappie

15.00 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Spongebob Schwammkopf – 3D

17.45/20.30 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

Traumfrauen


12

Anzeiger Region Bern 30

5. – 11. Februar 2015

Altern Klassiker?

2014, ProLitteris, Zurich

«Lenk, So-Jin liest Robert Walser» von Johannes Hüppi.

Zum Jubiläum drei Ausstellungen

Ein Geburtstag, eine Neuheit, vier Publikumslieblinge,

Malerei von Mutter und Sohn und eine Künstlerin auf ganz

neuen Wegen: Das Museum Franz Gertsch lanciert einen

aufregenden Frühling.

Franz Gertsch wiederholt seine Sujets

gerne. Nachdem er das Modell Silvia

immer und immer wieder gemalt hatte,

schnitt er sie schliesslich in Holz.

Den Pestwurz hingegen setzte Gertsch

seit 1993 wiederholt als Holzschnitt

um, erst in den letzten Monaten entstand

ein Gemälde. Der Wechsel des

Mediums geht für den Berner Künstler

mit der steten Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten

und Herausforderungen

einher.

Pünktlich zur Feier seines 85. Geburtstags

ist «Pestwurz» nun, flankiert

von drei gleichnamigen Holzschnitten,

im Museum Franz Gertsch in Burgdorf

Vampirisch

Mit dem Credit Suisse Preis

Videokunst ausgezeichnet

und nun im Kunstmuseum

Bern im Progr zu sehen:

«Vampyroteuthis» von André

Mayr.

Menschen sind allen anderen Spezies

überlegen - oder zumindest denken sie

das über sich selber. In seinem Video

«Vampyroteuthis» thematisiert der

26-jährige André Mayr den Drang der

Menschen, sich in den Mittelpunkt des

Universums zu stellen.

Das Werk, das auf dem Essay des

Philosophen und Schriftstellers Vilém

Flusser basiert, zeigt neben einer jungen

Frau einen sogenannten Vampyroteuthis

– einen «Vampirtintenfisch

aus der Hölle». Zwei total gegensätzliche

Lebewesen? Die beiden haben

mehr gemeinsam, als man denkt.

Der 2011 gegründete Credit Suisse

Förderpreis Videokunst hat das Ziel,

Studierende im Bereich Video zu fördern

und innovative Werke auszuzeichnen.

Bei der diesjährigen Preisverleihung

hat sich die Jury einstimmig

für das achtminütige Video von André

Mayr, einem Student der Hochschule

der Künste Bern, entschieden - ein genau

so skurriles wie originelles Werk.

Birke Tunç

Kunstmuseum Bern @ Progr, Bern

Vernissage: Do., 5.3., 18 Uhr

Ausstellung bis 4.4.

www.kunstmuseumbern.ch

zu sehen. Ergänzt werden die vier Werke

in der Ausstellung «Gewachsen»

durch einen erklärten Publikumsliebling:

den Vier-Jahreszeiten-Zyklus.

Erstmals ausgestellt: die «Pestwurz» von Franz Gertsch.

Malerei von Mutter und Sohn

Auch Brigitta Weber (1939–1996)

hat ihre Sujets gerne wiederholt. Die

Malereien der früh verstorbenen deutschen

Künstlerin sind in der Ausstellung

«Nachtschatten» gemeinsam mit

Werken ihres Sohnes Johannes Hüppi

zu sehen. Omnipräsentes Thema bei

Weber ist der Blick aus dem Atelier.

Ganz im Gegensatz zu Gertschs typisierten

Jahreszeiten sind die Unterschiede

in Webers Malereien oft erst

auf den zweiten Blick zu erkennen.

Der 50-jährige Hüppi hingegen,

dessen Vater Alfonso Hüppi ebenfalls

ein bekannter Künstler war, hat sich in

seinen Malereien ein facettenreiches

Figurenuniversum geschaffen. Seine

Sujets sind Badende, küssende Frauen,

die Männerköpfe servieren, und

Männer auf Motorrädern. Oft handelt

es sich dabei um Motive aus Kunst, Literatur

oder Film.

Wider die Sehgewohnheiten

Im Kabinett schliesslich sind Arbeiten

von Gabi Hamm zu sehen. Die

deutsche Künstlerin, wie Gertsch eine

geduldige Malerin, widmet sich seit

zwei Jahren vermehrt der Keramik.

Hamm hat sich dafür Regeln auferlegt:

Sie arbeitet mit der Drehscheibe und

die Resultate sollen im weitesten Sinne

als Gefässe erkennbar sein. Was so

Mit der Lyra die Toten erwecken

Konzert Theater Bern bringt Claudio Monteverdis «L'Orfeo»

auf die Bühne. Eine Augenweide mit barockem Sinn für

das Morbide.

Orfeo (Uwe Stickert) sitzt in seinem

verfallenen Renaissance-Palast in einem

seidenen Bademantel. Der begnadete

Lyra-Spieler und Sänger wird von

einer Schar Freunde überrascht, die

ihn aus der Lethargie reissen. Mit von

der frivolen Partie ist auch Euridice

(Camille Butcher), Orfeos Muse und

Geliebte. Das rauschende Fest endet

jäh, als sie von einer Schlange gebissen

wird und stirbt. Orfeo kündigt an,

ihr in die Unterwelt folgen zu wollen.

Soviel zur Ausgangslage in Claudio

Monteverdis Oper «L’Orfeo» von 1607,

einem Schlüsselwerk in der Musikgeschichte.

Für Konzert Theater Bern inszeniert

Regisseurin Lydia Steier die «Favola in

Musica in einem Prolog und fünf Akten»

als opulenten Augenschmaus.

Orfeo und seine Freunde feiern eine

Kostümparty und bedienen sich dabei

aus einem Fundus vor ihrer Zeit. Verkleidet

als Schwäne, Pfauen, Ziegenböcke

und Esel treiben sie es mehr als

bunt. Eine Nostalgie, die kein Zufall

ist. Kostüme und Bühne widerspiegeln

das Aufeinanderprallen zweier Epochen,

jene der Renaissance und jene

des Barocks.

Das prägt auch die Musik. «Monteverdi

war der erste frühbarocke Komponist,

doch er denkt wie ein Mann der

Renaissance», erklärt Attilio Cremonesi.

Dem musikalischen Leiter steht

die Camerata Bern als Klangkörper zur

Verfügung. Die polyphonen Chöre,

sagt Cremonesi, seien noch traditionell,

das so genannte parlar-cantando

verweise bereits in die Zukunft.

Verirrte Seelen

Mit Uwe Stickert als Orfeo hat

Cremonesi seine Traumbesetzung gefunden.

Er könne alle komplizierten

Töne und Rhythmen so singen, wie

Monteverdi sie geschrieben habe. Tatsächlich

erhielt der deutsche Tenor an

der Premiere minutenlangen Applaus

und Ovationen.

Man kann mitleiden mit Lydia Steiers

todessehnsüchtigem Orfeo, der

Eine opulente Inszenierung: «L'Orfeo» am Stadttheater.

auf spielerische Weise entsteht, ist

ausgesprochen erfrischend und widersetzt

sich oft den Sehgewohnheiten.

Nelly Jaggi

Museum Franz Gertsch, Burgdorf

Vernissage: So., 8.3., 11 Uhr

Ausstellung bis 28.6. (Hamm) und

30.8. (Gertsch und Weber/Hüppi)

www.museum-franzgertsch.ch

Ostring meldet:

An der Tramstation Sonnenhof

stand neulich ein Mann so da,

als wolle er über sich sagen: In

Mailand hat jemand vier Jahre

lang über den Schnitt meiner

Unterhose nachgedacht.

Matto Kämpf

Franz Gertsch

seiner Geliebten in die Unterwelt folgt.

Dort trifft er auf Charonte (Kai Wegner),

der die verirrten Seelen über den

Fluss ins Reich der Toten fährt.

Auch bei dieser Szene gelingt ein

grosser Bühnenmoment. In einem

moosbewachsenen Kutter sitzt der Bariton.

Der mürrische Greis Charonte

aber gähnt und schläft ein. Schliesslich

kann Orfeo mit seiner Kunst Mitleid

beim Fährmann erwecken. Er erhält

eine Chance, seine Geliebte zu den

Lebenden zurückzuholen. Und Orfeo

versagt. Oder doch nicht? «Orfeo hat

gegen die Unterwelt gewonnen, allein

seine Gefühle besiegten ihn», klagt der

Chor am Ende.

Helen Lagger

Stadttheater, Bern

Sa., 7.3., 19.30 Uhr

Vorstellungen bis 29.3.

www.konzerttheaterbern.ch

Annette Boutellier

Am Festival Forever Young stehen

Tanzklassiker im Zentrum. Gezeigt

werden sieben Produktionen, etwa Bearbeitungen

des romantischen Balletts

«Giselle» (1841) oder des Strawinsky-Nijinsky-Klassikers

«Sacre du

printemps» (1913). Das isländisch-schwedische

Duo Halla Ólafsdóttir

und John Monström verwandelt

Ersteres in ein anarchisches Punkballett.

Der französische Choreograf David

Wampach und die junge Schweizerin

Lea Moro bearbeiten beide das «Sacre

du printemps». Wampach erprobt dabei

im Duett physische Grenzen, Moro

inszeniert es als Einpersonenstück, in

dem sie sämtliche Charaktere selbst

verkörpert.

Das Festival in der Dampfzentrale

verhandelt aber auch klassische Normen

und Verhaltensweisen. Der Londoner

Nic Lloyd etwa sprengt mit

«Don’t Judge» die Grenzen zwischen

Tanz und DJing.

nj

Dampfzentrale, Bern

Mo., 9., bis So., 15.3.

www.dampfzentrale.ch

Inszenieren geht

über Studieren

Im Schlachthaus Theater findet das 2.

Berner Studentinnen Theater Festival

(Bestival) statt. Der Studiengang Theaterwissenschaft

nutzt damit die Gelegenheit,

die Lücke zwischen Theorie

und Praxis auf und neben der Bühne

zu schliessen. Neben Gruppen aus der

Schweiz sind junge Theaterschaffende

aus Deutschland und aus Grossbritannien

beteiligt.

Das inhaltliche Spektrum ist breit:

Die Gruppe Bryckenbrant aus Berlin

bringt Menschen mit und ohne Behinderung

zusammen auf die Bühne,

Theaterwissenschaftlerin Marie Golüke

vereint Erotik mit Philosophie und

Studentinnen und Studenten der Universität

Hull inszenieren in Bern einen

«English Evening».

nj

Schlachthaus Theater, Bern

Bis Sa., 7.3.

www.bestival.ch

Fest für die Sprache

Radio RaBe feiert in der Reitschule ein

Fest. Das Tojo steht ganz im Zeichen

der gesprochenen Sprache. Am Freitag

gibt es ein Best-of aus fünf Jahren Capital

Slam. Am Samstag stehen eine

junge deutsche Kabarettistin und ein

deutschsprachiger Engländer auf der

Bühne. Lena Liebkind nimmt kein

Blatt vor den Mund. Die rothaarige

junge Frau bezeichnet sich gerne als

verfressen und lässt kein gutes Haar

an ihrer ukrainischen Herkunft. Johnny

Armstrong (Bild) trägt die roten

Haare im Gesicht, frotzelt über seine

Integration in Deutschland und glänzt

mit sprachlichen Absurditäten.

nj

Tojo Theater Reitschule, Bern

Fr., 6., und Sa., 7.3., 20.45 Uhr

www.rabefest.ch

DAVIDS/Darmer

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