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sportrundschau

3MÄRZ

1. JAHRGANG 2015

ENDURO MASTERS

2015 - Die Motoren

dröhnen wieder

LEICHTATHLETIK

Viermal Gold für Passauer

Crossläufer

GEWICHTHEBEN

Gewichtheber des TSV

Waldkirchen unterliegen

TISCHTENNIS

2. Bezirksliga Süd: Korken

knallen in der Klosterhalle

BASKETBALL DAMEN

Wenig Körbe beim Tabellenführer

in Neuötting

KEGELN

BSG 2000: Punkt der

Tabellenspitze entführt


… freuen auf ein Hacklberger!


1. JAHRGANG 2015

WASSERBALL

Interview der Woche:

Wasserballer beim TV Passau

WINTERSPORT

Tourenski- und Schneeschuhrennen

am Dreisessel

TISCHTENNIS

TTV Vilshofen kommt zu

Meisterehren

LEICHTATHLETIK

Felix Wagner in Laaber

erfolgreich

TENNIS

Lea Aschenberger

Niederbayerische Meisterin

der Alterklasse U9

VOLLEYBALL

Passauer Volley baller

kämpfen um Klassenerhalt

SKI NORDISCH

FUTSAL

KEGELN – BSG 2000

WEITER

DIE REGIONALE SPORTRUNDSCHAU

INTERVIEW MIT

FUSSBALL-SCHIEDSRICHTER

MAIK MAHMUT ALTUNTAS

EISHOCKEY

RINGEN

IMPRESSUM

SPORTSTÄTTEN

Neue Artikel:

Gesamtinhalt über die ePaper-Navigation

Enduro Masters

2015 - Die Motoren

dröhnen wieder

Leichtathletik

Viermal Gold

für Passauer

Crossläufer

Gewichtheben

Gewichtheber des

TSV Waldkirchen

unterliegen

Tischtennis

2. Bezirksliga Süd:

Korken knallen

in der Klosterhalle

Basketball

Bezirksliga Damen:

Wenig Körbe beim

Tabellenführer

in Neuötting

Kegeln

BSG 2000:

Punkt der Tabellenspitze

entführt

Eishockey Schüler

Schüler der Black

Hawks zeigen

Nervenstärke und

siegen

» Impressum und Nutzungsbedingungen

Leichtathletik

»Fun in Atletics« in

Passau

(jetzt inklusive

Ergebnisse)

insgesamt 64 Seiten Sport

-Archiv

Alle Artikel ab November

2014 in unseren Monatsheften

im Archiv

FEBRUAR 2015

28

FEBRUAR

Alle Bilder der Stadtmeister zum Download

DSV Milka-Cup

in Rastbüchl

JANUAR 2015

4.Holzinger-Cup:

Großes Turnier

für die Kleinen

Interview mit

dem 1. Vorstand

Roland Tretter

Alle Bilder der Stadtmeister zum Download

HALLENFUSSBALL

Finale Stadtmeisterschaft

DEZEMBER 2014

Foto: © Maik Mahmut Altuntas

SP

»ICH LIEBE

SCHWIMMEN,

JOGGEN

UND DEN

TANDEMSPRUNG.«

Erstes Heimderby

für die

Black Hawks

ORT

NOVEMBER 2014

Hallbergmoos

am Samstag in

Untergriesbach

324 Seiten 304 Seiten 244 Seiten 302 Seiten

Mythos

Nikolaturnhalle


Enduro Masters 2015

Die Motoren dröhnen

wieder – Enduro Masters

Die jungen Wilden und die neuen Rollen der Titelverteidiger

03.03.2015

von Harald Wetzelsberger

So früh wie noch nie startet die »Enduro Masters«-Serie

in die neue Saison. Wenn es die

Witterung zulässt, geht bereits am 21. und

22. März in Nagycenk (Ungarn) das erste von

insgesamt sieben Masters-Rennen über die

Bühne.

Foto: © anna-larissa-photography.de

Reichinger-Brüder steigen in

die Solistenklasse ein

Dabei bekommt es Titelverteidiger Michael

Feichtinger-Mühlbauer (Husqvarna)in der

Klasse Profi Einzel mit neuen Gegnern zu tun,

viele davon gehören in die Kategorie der jungen

Wilden. In der längsten Offroad-Rennserie

Österreichs geht es heuer um Preise im

Gesamtwert von 12.000 Euro.

Kaderschmiede Enduro Masters

Die »Enduro Masters«-Serie ist vor allem bei

jungen, ambitionierten Pilotenbeliebt. Heuer

wagen sich weitere frische Talente in die

als Kaderschmiede geltende Klasse Profi Einzel.

Der Mattighofener Michael Feichtinger-

Mühlbauer (Bild oben) – er wird Ende März

21 – wird seinen Titel beispielsweisse gegen-

Zwillingsbruder Walter sowie Florian und

Philipp Reichinger verteidigen müssen.


Foto: © anna-larissa-photography.de

Konkurrenz aus dem

eigenen Stall

Wie Michael Feichtinger-Mühlbauer fahren

auch die Reichinger-Brüder für die Husqvarna-Rennabteilung

von Joe Lechners Terra

X-Dream. Florian Reichinger ist 20 Jahre jung

und hat mit Bruder Philipp (er wird Ende März

23) im vergangenen Jahr die Enduro Masters-Teamwertung

gewonnen. »Heuer steht

auch die Enduro-Staatsmeisterschaft auf

dem Plan. Da ist ein Umstieg in die Solistenklasse

die logische Folge«, sagt Florian Reichinger.

Der jungeMunderfinger hat sich im

Winter auch konditionell auf die langen Al-

leinfahrten – die kürzeste »Masters«- Distanz

sind vier Stunden vorbereitet.

Was macht der Altmeister?

Mit den jungen Wilden locker mithalten kann

dem Vernehmen nach Herbert Lindtner. »Ich

fahre heuer sicher keine Rennserie. Was nicht

heißt, dass ich nicht ab und zu irgendwo auftauche«,

gibt der 39-jährige Niederösterreicher

zu Protokoll. Hochoffiziell kümmert sich

der Suzuki-Pilot und Reitwagen-Testfahrer

um die Vorbereitung des Reitwagen-Racingteams

für diverse Motocross- und Enduro-Serien.

Zu hören ist jedoch, dass der 3-fache

»Enduro Masters«-Champ der Jahre 2011 bis


URLAUB

ZU HAUSE

Einfach mal die Füße baumeln lassen – im peb kann man alles machen,

was es für einen Kurzurlaub zu Hause so braucht. Sportliche

Besucher ziehen im Schwimmerbecken ihre Bahnen, Spaßvögel und

Kinder erobern die Rutschen und das Erlebnisbecken. Dort gibt es

Massagedüsen, einen Strömungskanal und das lustige Wasserspiel

„Schwipp-Schwapp“. Ruhe und Erholung ist im 35 °C warmen Solebecken

garantiert.

Messestraße 7, 94036 Passau, Telefon: 0851 560-260, peb@stadtwerke-passau.de, www.passauer-erlebnisbad.de


Foto: © Martin Petz


2013 bei den Bootcamps von Walter – Doc –

Artner mit herausragenden Werten glänzen

und vor allem auch allergrößte Einsatzfreude

zeigen soll. Sollte der unverwüstliche Reitwagen-Crack

mehr als nur sporadische Gastauftritte

absolvieren, wird man auch ihn auf

der Rechnung haben müssen.

Trial-Juniorenstaatsmeister

steigt ein

Fitness auf höchstem Niveau und extrem gute

Technik bescheinigtEnduroMasters-Mastermind

Joe Lechner einem weiteren Jungspund:

Der Vorchdorfer Kevin Mittendorfer

wird heuer seine erste Enduro-Saison bestreiten

und steigt gleich in die Klasse Profi Einzel

der »Enduro Masters«-Serie ein.Darüber hinaus

wird der 22-jährige Husqvarna-Pilot, der

2011 Trial-Juniorenstaatsmeister war, auch

in der Junioren-Staatsmeisterschaft angreifen.

Drei Staatsmeisterschafts-

Termine

Im »Enduro Masters«-Kalender mit sieben

Rennen findet sich neben bekannten Klassikern

mit dem »Enduro Masters Palfau« auch

eine neue Renn-Location in der Steiermark.

Das Rennen in Palfau sowie das »Stone Masters«

in Wimpassing und das »Speedworld

Enduro« in Bruck/Leitha zählen auch zur Wertung

der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft.

Heuer wieder im Masters-

Programm ist das beliebte Thayatal Enduro

im niederösterreichischen Weikertschlag.

Der Enduro Masters

Rennkalender

EM1 21./22. März

Enduro Masters, Nagycenk (Ungarn)

4 Stunden

EM2 9./10. Mai

»Stone Masters«, Wimpassing (Bgld)

4 Stunden ÖM

EM3 4./5. Juli

»Sommergranitbeisser«, Schrems (NÖ)

6 Stunden

EM4 1./2. August

»Speedworld Enduro«, Bruck/Leitha

(NÖ) 4 Stunden ÖM

EM5 26./26. September

»Enduro Masters Palfau«, Palfau

(Stmk) 4 Stunden ÖM

EM6 3./4. Oktober

»Thayatal Enduro«, Weikertschlag (NÖ)

6 Stunden

EM7 24./25. Oktober

»Herbstgranitbeisser«, Schrems (NÖ)

6 Stunden

Foto: © anna-larissa-photography


Leichtathletik-Bayerische Crosslauf-Meisterschaften in Ingolstadt

Viermal Gold für

Passauer Crossläufer

Mannschaftssiege für LG Passau und FC Passau – »Bergfex«

Franz Prager in der Altersklasse M55 mit Bronze.

03.03.2015

Siegfried Kapfer

Mit vier Bayerischen Titeln, einmal Silber und

zweimal Bronze sowie weiteren ausgezeichneten

Leistungen kehrten die Crossläufer des

1. FC Passau und der Leichtathletik Gemeinschaft

(LG) Passau von den diesjährigen Bayerischen

Crossmeisterschaften zurück, die

am Samstag bei Temperaturen um den Gefrierpunkt

in Ingolstadt über die Bühne gingen.

Der ausrichtende MTV 1881 Ingolstadt hatte

im Hindenburgpark einen 1.000 m langen

welligen Rundkurs mit drei Steigungen und

drei Hindernissen austrassiert, auf dem je

nach Altersklasse und Wettbewerb Strecken

zwischen 2.100 und 8.100 m zu bewältigen

waren. Der Laufparcours war in jeder Hinsicht

meisterschaftswürdig. 2009 fanden dort bereits

die Deutschen Crosslauf-Meisterschaften

statt.

Der 14jährige Paul Feuerer (1. FC Passau)

musste sich über 2.100 m der Männlichen

Jugend U16 nach 8:01 Minuten nur denkbar

knapp Bastian Frisch (LA Carrera Tri Team

Rothsee) geschlagen geben und holte sich

vor Florian Zeitler (LG Würm Athletik) die Bayerische

Vizemeisterschaft! Passaus jüngster

Teilnehmer, der erst 13jährige Jonathan Adler

(1. FC Passau) lief in dem starken Feld nach

9:01 Minuten als 16. über die Ziellinie.

Einen eindrucksvollen Beweis ihrer derzeitigen

Leistungsstärke lieferten Lorenz und

Felix Adler (1. FC Passau) über 3.100 m der

Männlichen Jugend U18. Mit 10:47 Minuten

holte sich Lorenz Adler den Sieg vor Theodor

Schell (TSV Burghaslach) und knapp dahinter

lief Felix Adler nach 10:54 Minuten auf den

Bronzeplatz.

Auf der Männer-Mittelstrecke, die von Martin

Grau (LKSC Höchstadt/Aisch) gewonnen

wurde, belegte Felix Wagner (LG Passau) nach

10:55 Minuten Rang 11. Für Mannschafts-kamerad

Ludwig Niller, der eher auf den 800 m

»zuhause« ist, blieben die Uhren nach 12:31

Minuten stehen.

Den Sieg auf der Männer-Langstrecke holte

sich der Deutsche Marathon-Meister Tobias

Schreindl (LG Passau), für den 27:06 Minu-


Paul Feuerer – FC Passau

Foto: © Christian Göstl

ten gestoppt wurden, vor Mario Wernsdörfer

(LG Bamberg) und Lokalmatador Hagen Brosius

(MTV 1881 Ingolstadt).

Zusammen mit seinen Mannschaftskollegen

Florian Stelzle (Platz 10/ 28:25 Minuten)

und Marco Bscheidl (Platz 14/29:10 Minuten)

verwies er in der Mannschaftswertung die

Teams der LG Stadtwerke München und des

MTV 1881 Ingolstadt auf die Plätze und holte

einen weiteren Bayerischen Meistertitel nach

Passau.

Der älteste Passauer Teilnehmer, »Bergfex«

Franz Prager (LG Passau) erkämpfte sich in

seiner Altersklasse M 55 hinter Albert Treffer

(MTV 1881 Ingolstadt) und Winfried Huber

(Post-Telekom-SV Rosenheim) nach 6.100 m

und 24:45 Minuten die Bronzemedaille.

Tobias Schreindl – LG Passau

Marco Bscheidl (r) – LG Passau

Foto: © Christian Göstl Foto: © Christian Göstl


Bayerische Crosslauf

Foto: © Christian Göstl

Niederbayerische Athleten glänzen

Adler-Brüder und Feuerer vorne

Gold, Silber, Bronze! Den kompletten Medaillensatz

gewannen Felix Adler, Lorenz Adler, Paul

Feuerer und Jonathan Adler vom 1. FC Passau

bei den Bayerischen Crosslauf-Meiterschaften.

Lorenz Adler wurde Bayerischer Meister in der

U 18, Felix Adler sicherte sich in dieser Altersklasse

die Bronzemedaille. Mit Silber wurde

Paul Feuerer in der M 14 dekoriert.

Nach der Startgeraden biegen die Läufer

in eine circa 1.000 m lange Runde ein. Es folgt

ein kurzer, aber sehr steiler Anstieg. Ständige

Richtungswechsel und drei abgesenkte Hindernisbalken

erlauben keinen gleichmäßigen

Laufrhythmus. Aufgrund der Witterungsverhältnisse

verwandelte sich bei der »Bayerischen«

die Strecke von Lauf zu Lauf in immer

tieferes Geläuf.

Ein Leckerbissen für die Zuschauer, die fast

die ganze Runde einsehen konnten, war der

Lauf der männlichen Jugend über 3.100 mit

insgesamt 86 gemeldeten Teilnehmern. Die


Meisterschaften in Ingolstadt

BILDER-GALERIE (klick)

mit Gold, Silber und Bronze

Läufer der U 20 und der U 18 starteten gemeinsam.

Im neunten von insgesamt zehn

Läufen glich das Geläuf bereits einer Wiese,

die eine Wildschweinrotte überquert hatte.

Am Start in der U 18 Lorenz und Felix Adler,

vor drei Wochen Erster und Zweiter der Niederbayerischen

Crosslauf-Meisterschaften.

Diese beiden standen bei keinem Trainer auf

der Liste, wenn vor dem Start über Medaillenkandidaten

spekuliert wurde. Nach dem

Start gingen sie klug nicht das schärfste Tempo

mit, hielten jedoch Kontakt zur Spitzengruppe.

In der zweiten Runde setzte sich

Lorenz Adler dann in dieser fest. Felix Adler

ließ um rund 50 m abreißen. In der dritten

Runde ergriff Lorenz Adler bald die Initiative

und distanzierte Meter um Meter seine Konkurrenten.

Die Ziellinie überquerte er als

Bayerischer Meister in 10:47 min. mit fünf

Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten.

Felix Adler lag rund 400 m vor dem Ziel

noch auf Platz 8. Durch einen lang gezogenen


Foto: © sportfoto-kiefner.de

Die erfolgreichen Athleten des FC Passau – v.l. Lorenz Adler, Jonathan Adler,

Paul Feuerer, Felix Adler

Spurt gelang es ihm Konkurrent um Konkurrent

zu überholen und auf den letzten Metern

mit Bronze vor den Augen auf den dritten

Platz in 10:54 min. zu sprinten. Besonders

beachtlich: Lorenz Adler ließ alle bayerischen

Kaderathleten der U 18 hinter sich und im

Gesamteinlauf, einschließlich der Läufer der

U 20, platzierten sich die Adler-Zwillinge auf

den Plätzen 6 und 9.

Ebenfalls für eine Überraschung sorgte

Paul Feuerer mit der Bayerischen Vizemeisterschaft

in der M 14. Bei seiner ersten Bayerischen

Meisterschaft lief er vom Start weg

auf der 2.100 m langen Strecke ein gleichmäßiges

Tempo, erhöhter dieses Mitte der zweiten

Runde und schaltete auf den letzten 200

m den Turbo ein. Um jeden Meter wurde hart

gekämpft. Nur zwei Sekunden hinter dem

Ersten sprintete er in 8:01 min. in das Ziel.

Paul Feuerer und die drei Nächstplatzierten

befanden sich innerhalb einer guten Sekunde.

Auch Jonathan Adler, noch ein Jahr jünger,

schlug sich in der Konkurrenz mit den

Älteren gut und belegte in 9:01 min. den 16.

Platz, im Vergleich mit den Dreizehnjährigen

sogar Platz 6.

Auf einem sehr matschigen und auf einem

sehr matschigen und tiefen Geläuf mit knackigen

Steigungen, Spitzkehren und Hindernissen

hatten 673 Cross-Läuferinnen und

Läufer gemeldet. Bayerische Crosslaufmeisterin

wurde auch die Zwieslerin, Lena Göstl

die jetzt für den LAC Quelle Fürth an den Start

geht.

Den Bayerischen Meistertitel über 6.100 m

der 40jährigen holte sich Frank Schouren (LG

Passau), für den 22:03 Minuten gestoppt wurden.


[rg]


Foto: © sportfoto-kiefner.de

LG Passau Bayerischer Mannschaftsmeister (v. li.) Marco Bscheidl, Florian Stelzle und

Tobias Schreindl

Foto: © Christian Göstl

Die Ex-Zwieslerin Lena Göstl (mitte) holte

mit ihrem neuen Verein LAC Quelle Fürth

die Mannschaftsmeisterschaft

Foto: © Christian Göstl

Dr. Frank Schouren – LG Passau


BILDER-GALERIE (klick)


Thomas Reischl


Gewichtheber des

TSV Waldkirchen

unterliegen

Am Ende fehlten 36,7 Relativpunkte.

Im Reißen lagen die Bayerwaldler

im Kampf gegen die

Hebergemeinschaft

Landshut zurück


27.02.2015

von Robert Geisler

Im Heimkampf des TSV Waldkirchen gegen

die Hebergemeinschaft Landshut lagen

die Hausherren bereits im Reißen

mit rund 27 Relativpunkten

hinten. Im

zweiten Durchgang kamen die 100 Zuschauer

in der TSV-Halle nicht ganz auf ihre Kosten.

Kilo um Kilo verloren die starken Männer

gegen die Landshuter, die mit zwei Damen

angetreten waren. Höhepunkt des Abends

war wieder einmal der Rekordversuch von

Winklbauer, der im ersten Versuch ganz locker

die 141kg, im zweiten Versuch dann bei

148 kg ankam. Anschließende versuchte

Winklbauer die Hantel mit 152kg in die Höhen

zu wuchten. »Der Mann wird von Jahr zu Jahr

stärker«, so ein Platznachbar in voller Erwartung.

Alles war mucksmäuschenstill. Leider

scheiterte der Bär aus Waldkirchen an

diesem Tag. Das die Gäste an diesem

Abend das glücklichere Ende bei

sich sahen, war nicht zuletzt

auch der Triumph der Damen

Christian Heidl


geschultert. Mit 26 bzw. 28 Relativpunkte im

Reissen konnten die Landshuter gegen die

Hausherren rund zehn Punkte Vorsprung herausarbeiten.

Waldkirchen schaffte im Reißen

ganze 117,4 Punkte, während die Gäste mit

144,5 Punkten in die Pause gehen konnten.

»Im Stoßen hätten wir uns mehr ausgerechnet

und wenn es knapper gestanden wäre,

hätten wir schon noch zulegen können, doch

der Abstand war schon zu groß um noch eine


eelle Chance zu haben. Das wussten wir

schon« so Christian Reischl. Mit Michael

Winklbauer haben die Waldkirchener Gewichtheber

einen erstklassigen Mann in ihren

Reihen. Am kommenden Sonntag sind die

Waldkirchener in Regensburg zu Gast. Bei der

Hebergemeinschaft Regensburg sollten die

Bayerwaldler wieder ihre Form gefunden haben

und sich wacker aus der Affäre ziehen

können.

Foto: © sp4ort.de


Tischtennis-2. Bezirksliga Süd

Korken knallen

in der Klosterhalle

Nach 9:2-Sieg gegen DJK Eging – TTV Vilshofen vorzeitig

Meister der 2. Bezirksliga – Radek Drozda mit einer 30:1 Bilanz

03.03.2015

von Stephan Katzbichler

Der TTV Vilshofen hat das Heimspiel gegen

die DJK Eging mit 9:2 gewonnen und steht

damit bereits zwei Spieltage vor Saisonende

als Meister der 2. Bezirksliga Süd fest. In der

einseitigen Partie gegen den Tabellenvorletzten

konnte die Mannschaft von Thomas Wiener

ihren 14. Saisonsieg im 15. Spiel bejubeln.

Der Tabellenführer (31:1 Punkte) konnte diese

Spielzeit eindrucksvoll dominieren und

verwies den Mitfavoriten aus Bad Höhenstadt

(26:6 Punkte) mit deutlichem Abstand auf

Platz 2.

Gegen die DJK Eging erwischte der Ligaprimus

erneut den besseren Start: Der 1:3-Niederlage

von Obermüller/Schacherl gegen

Witschital/Witschital folgten zwei 3:0-Erfolge

von Drozda/Valka gegen Memminger/Ulbrich

und Wiener/Katzbichler gegen Stöger/Breinbauer.

In den Einzeln legte die Heimmannschaft

dann postwendend nach: Radek Drozda,

der vor der Saison vom TTC Fortuna

Passau nach Vilshofen wechselte und mit

Foto: © sp4ort.de

Radek Drozda

einer Bilanz von 30:1 der mit Abstand beste

Spieler der Liga ist, siegte gegen Johann Stöger

mit 3:1. Dennis Obermüller erhöhte durch

sein 3:0 gegen Manfred Witschital anschließend

auf 4:1. Im mittleren Paarkreuz konnte

der TTV ebenfalls beide Punkte für sich verbuchen:

Sowohl Jan Valka als auch Thomas

Wiener konnten ihre Partien gegen Franz


Foto: © sp4ort.de

Thomas Wiener

Breinbauer bzw. Adolf Witschital souverän

mit 3:0 gewinnen. Beim Stand von 6:1 war

die Vorentscheidung in dieser einseitigen

Begegnung bereits gefallen. Nach dem 3:0-

Sieg von Sebastian Schacherl gegen den Ersatzmann

Englbert Memminger konnte der

Eginger Christoph Ulbrich in einem spannenden

Einzel gegen Stephan Katzbichler den

zweiten Punkt für die Gäste holen. In diesem

hochdramatischen Spiel fiel die Spielentscheidung

erst in der Verlängerung des fünften

Satzes. Den achten und neunten Punkt

holten die Vilshofener dann bereits zu Beginn

der zweiten Einzelrunde in den beiden Vergleichen

des vorderen Paarkreuzes: Nachdem

Spielertrainer Radek Drozda gegen Manfred

Witschital zu seinem zweiten Einzelerfolg

des Tages kam, machte Dennis Obermüller

durch seinen 3:0-Sieg gegen Johann Stöger

die Meisterschaft seiner Mannschaft perfekt.

Der TTV Vilshofen hat nach seinem Aufstieg

in die 2. Bezirksliga Süd 2012 im dritten Anlauf

den Sprung in die 1. Bezirksliga geschafft.

Während den bisher gespielten 15 Partien

mussten die Vilsstädter nur einen Punkt beim

8:8-Unentschieden gegen den TV Freyung II

abgeben. Die beiden Spitzenspiele gegen den

Mitfavoriten DJK Bad Höhenstadt um Ex-Vizeeuropameister

Josef Dvoracek vor jeweils

rund 100 Zuschauern konnte der TTV beide

Male sehr deutlich für sich entscheiden. Besonders

hervorzuheben sind die konstant

starken Leistungen von Radek Drozda, Dennis

Obermüller, Jan Valka und Thomas Wiener,


Tischtennis – Meister der 2.

Foto: © sp4ort.de

gratuliert der Meistermannschaft

vom TTV Vilshofen um Thomas

Wiener, Stephan Katzbichler,

Dennis Obermüller, Sebastian

Schacherl, Jan Valka und Radek

Drozda; vorne der 1. Vorstand Georg

Schmöller


Bezirksliga Süd TTV Vilshofen

Foto: © sp4ort.de


die in ihren Paarkreuzen zu den absoluten

Spitzenakteuren zählen. Mit der Kombination

Drozda/Valka verfügt die Meistermannschaft

überdies über ein absolutes Klassedoppel,

welches bisher von noch keinem Gegner bezwungen

werden konnte.

In der kommenden Spielzeit wird das Team

von Kapitän Thomas Wiener in Niederbayerns

höchster Spielklasse aufschlagen. Ganze

sieben Ligen konnte der Tischtennisverein

damit bereits hinter sich lassen. In den Spielzeiten

1999/2000 und 2000/2001 schlug der

TTV ebenfalls in der unmittelbar unter der

Landesliga angesiedelten niederbayerischen

Spitzenliga auf, musste jedoch als Tabellenletzter

im Jahr 2001 den Abstieg hinnehmen.

In einer spielstarken Liga wird der Fokus der

Vilshofener als Aufsteiger zunächst zu allererst

auf dem Klassenerhalt liegen, welcher in

den vergangen Jahren für die Liganeulinge

stets nur sehr schwer zu realisieren war. In

jedem Fall können sich Vilshofens tischtennisbegeisterte

Zuschauer aber auf wahrlich

hochklassigen Tischtennissport freuen. [rg]

Foto: © sp4ort.de

DJK Eging: Doppel mit Breinbauer / Stöger


Stephan Katzbichler – TTV Vilshofen

Foto: © sp4ort.de Foto: © sp4ort.de

DJK Eging: Doppel mit Witschital/Witschital


Basketball-Bezirksliga Damen Ost

Wenig Körbe beim Tabellenführer

in Neuötting

Foto: © sp4ort.de

Elzette Calitz (am Ball) machte 10 Punkte


Ohne Trainer und Topscorerin

Franziska Dausinger – Elzette Calitz

mit 10 Punkten beste Werferin – am

Ende 28:38

03.03.2015

von basketball-passau.de

Vieles hatten sich die Passauer Damen gegen

das Team aus Neuötting vorgenommen. Doch

leider mussten sich die Wölfinnen dem Tabellenersten

erneut geschlagen geben. Die

berüchtigte Grippewelle hatte auch vor den

Passauerinnen nicht halt gemacht und so

musste man leider unerwartet geschwächt

nach Neuötting aufgebrechen. Zudem fehlte

Topscorerin Franziska Dausinger verletzungsbedingt.

Coach Peter Grimm war ebenfalls

leider verhindert. Auch wenn er von den Ersatz-Coaches

Barbara Treitlinger und Anna

Maurer würdig vertreten wurde, standen die

Zeichen schon zu Beginn also nicht gerade

optimal. Doch die Passauerinnen ließen sich

davon nicht beirren und gingen motiviert in

die Partie.

Doch bereits im ersten Viertel spielten sich

die Neuöttingerinnen einen Vorsprung von

sechs Punkten heraus, den man nicht mehr

einzuholen vermochte. Insbesondere im ersten

Viertel war die Defense noch zu wenig

aggressiv und es gelang es nur zu selten die

wichtigen Rebounds unter den Körben zu

holen.Im zweiten Viertel stellten die Passauerinnen

ihre Defense erfolgreich um. Doch

nur zu sporadisch war man in der Offensive

erfolgreich. Auch wenn Spielzüge schön ausgespielt

wurden, führten sie leider nicht zu

dem erhofften Punktgewinnen.In der Halbzeitpause

nahmen sich die Passauerinnen

nochmal einiges vor. Kampflos wollte man

keinesfalls aufgeben. Und obwohl die Neuöttingerinnen

aggressiv in die zweite Hälfte

starteten, klappte bei den Wölfinnen vieles

besser, auch wenn die Wurfquote noch immer

nicht zufriedenstellend war. Aber auch mit

so mancher Schiedsrichterentscheidung hatte

man auf Passauer Seite zu hadern.Im letzten

Viertel konnten sich die Passauerinnen

bis auf 12 Punkte herankämpfen und so entwickelte

sich eine aufgeheizte Stimmung in

der Halle. Den Höhepunkt bildete schließlich

sicherlich ein Tritt mit dem Ball gegen den

Passauer Captain Anita Biro, der wiederum

von den Schiedsrichtern ungeahndet blieb.

Die Passauerinnen stellten jedoch ihren

Kampfgeist unter Beweis und konnten das

letzte Viertel sogar noch knapp für sich entscheiden.

Der Endstand mit 24:38 offenbarte

eine gute Defensearbeit auf beiden Seiten.

An einem Tag mit besserem Wurfglück wäre

sicher noch mehr für die Passauerinnen drin

gewesen. Das letzte Spiel dieser Saison am

nächsten Wochenende wollen die Wölfinnen

aber unbedingt für sich entscheiden. [rg]


Kegeln

Punkt der Tabellenspitze

entführt

Frauen entführen überraschend einen Punkt. Die Besten

bei der BSG 2000 sind Hannelore Hrebetschek mit 505 und

Albert Schneidhuber mit 516

04.03.2015

von Roland Tretter

Regionalliga Frauen

Die Regionalliga Damen-Mannschaft agierte

mit einer taktisch äußerst geschickte Aufstellung,

eine kämpferische Einstellung und eine

gute Portion Glück bringen den BSGlerinnen

einen völlig unerwarteten Punktgewinn beim

Tabellenführer.

Die in letzter Zeit recht glücklos kegelnde

Mannschaftsführerin Hanne Hrebetschek legt

mit einem souverän herausgespielten 3:1 und

schönen 505 den Grundstein für den Erfolg.

Bettina Stockbauer hat nur im dritten Satz

eine Schwächephase, entscheidet aber die

anderen Sätze knapp für sich und kommt auf

472 Holz. Gisela Stahl findet anschließend

nicht annähernd zu Normalform und geht

mit nur 430 glatt 0:4 unter. Der starke Endspurt

von Sonja Stidls Gegnerin kommt dagegen

viel zu spät und der Punkt geht bei 474

mit 3:1 an die Passauerin. Silvia Maier-Heindl

beginnt stark, kann das Niveau leider nicht

Hannelore Hrebetschek

Foto: © sp4ort.de

ganz halten und muss trotz guter 500 ihrer

Gegnerin den Vortritt lassen. Aber auf Martha

Kinzel ist Verlass. Mit 3:1 und 498 sorgt sie für

den 4. Mannschaftspunkt, der den freudestrahlenden

Gästen das Unentschieden

sichert. Am Ende konnten sich die Passauerinnen

mit einen 4:4 über ein Unentschieden

freuen.

BMW SKK Landshut : BSG 2000 Passau

4:4 bei 2994:2879


Bezirksliga A Männer

Dass beim Tabellenzweiten für die Passauer

aktuell wenig zu holen sein wird, war eigentlich

klar, dass die Abfuhr derart heftig ausfällt,

eher weniger. Enrico Herfurth und Matthias

Böse beginnen für die BSG, doch beide können

nicht überzeugen und unterliegen mit

499 bzw. 479 jeweils deutlich. Wesentlich

besser macht es Albert Schneidhuber. Er

kommt auf gute 516 Holz, wird aber bei 2:2

Sätzen um 12 Holz überspielt. Sein Partner

hat bei 504 mehr Glück und entscheidet seinen

Vergleich mit 3:1 für sich. Max Altmannshofer

und Arnulf Schindelar werden zum

Schluss deutlich von ihren jeweiligen Gegnern

übertroffen und bei 503 bzw. 485 mit 3:1

abgefertigt. Für die letzten beiden Spieltage

der Saison müssen sich die Dreiflüssestädter

wieder deutlich steigern.

TSV Hengersberg : BSG 2000 Passau

7:1 bei 3124:2986

Albert Schneidhuber

Stefan Doblinger

Bezirksliga B Männer

Die Reserve der BSG 2000 scheint ebenfalls

jede Menge Sand im Getriebe zu haben. Doch

auch die Gäste spielen auf ganz schwachem

Niveau und die Partie lebt ausschließlich von

der Spannung, weil keine Mannschaft eine

Vorentscheidung herbeiführen kann. Manfred

Schwaiberger zeigt ungewohnte Schwächen

beim Abräumen und kommt nur auf

390. Stefan Doblinger macht seine Sache

deutlich besser, erzielt 419 und sorgt für einen

Vorsprung von 13 Zählern. Anschließend

findet Josef Rosenberger so gut wie überhaupt

nicht ins Spiel und kommt nur auf magere

374. Roland Tretter kann mit 408 etwas

Schadensbegrenzung betreiben, sodass der

Rückstand mit 26 Zählern noch im machba-


en Bereich bleibt. Der sonst so spielstarke

Alfred Hillebrand kommt diesmal nicht wie

gewohnt in Fahrt und muss sich mit 401 begnügen.

Gleichzeitig spielt Walter Wimmer

einen starken ersten Durchgang und der

Rückstand auf Amsham halbiert sich. Mit

dem Bahnwechsel aber reißt bei ihm der Faden

völlig und er kommt gesamt auf unbefriedigende

372. Somit steht für die Hausherren

eine weitere absolut unnötige Niederlage

zu Buche.

BSG 2000 Passau 2 : SKK Amsham 2362:2385

Kreisklasse B Süd

Die Partie beginnt für die Gäste schon wenig

verheißungsvoll. Norbert Süsse kegelt nur

329 und Uli Materna kann selbst diesen Wert

mit 321 nicht überbieten. Geburtstagskind

Jürgen Müller beschenkt sich selbst mit guten

399. Gottfried Kröninger bleibt mit 360 unter

seinen eigenen Erwartungen und gleiches gilt

anschließend für seine Ehegattin Gundi mit

352. Der junge Markus Zieringer schafft den

mentalen Übergang vom Beruf zum Kegeln

leider viel zu spät und verbucht so in seinem

Aufwärtsstrend in der Rangfolge mit 330 Holz

einen herben Rückschlag.

BW Otterskirchen gem. : BSG 2000 Passau

gem. 2315:2091

[rg]

Jürgen Müller – BSG2000 Passau


Eishockey

Schüler der Black Hawks zeigen

Nervenstärke und siegen

6:5 Sieg nach Penalty beim EV Lindau – 737 Kilometer zum

Auswärtsspiel

04.03.2015

von Gabriele Kunz

Am letzten Spieltag trat die Schülermannschaft

die weite Reise nach Lindau am Bodensee

an. 737 km standen am Ende am Kilometerzähler

des Busses und ein 6:5 Sieg in

der Statistik der Hawks-Schüler. Ausgeruht

von der langen Fahrt, kamen die Black Hawks

gleich gut in die Partie. Durch unsere beiden

Torschützen, Thomas Schmidter und Alexander

Weintraub, ging man mit einem Spielstand

von 3:0 zum ersten Pausentee.

Mit der Führung im Rücken startete man

zuversichtlich ins zweite Drittel. Während

man bis dahin das Spiel unter Kontrolle hatte,

schlichen sich doch einige Fehler ein. Die

jungen Hawks scheiterte entweder am Kasten

der Lindauer oder an sich selbst. Dies

nutzten die Gastgeber konsequent und plötzlich

kamen die Hausherren auf 4:5 heran.

So wie das zweite Drittel endete, begann

auch der letzte Durchgang. Lindau im Vorwärtsgang

und Passau bedacht auf Schadensbegrenzung.

Die Schiedsrichter trafen

nun Entscheidungen, die bei den Black

Hawks und den Zuschauern auf Unverständnis

trafen. Zum Ende kam es, wie es kommen

musste. Nach einem nervenaufreibendem

Spiel bejubelte Lindau ein weiteres Tor und

man musste nach der regulären Spielzeit mit

5:5 ins Penalty-Schießen.

Sebastiano Lo Castro, der den grippegeschwächten

Schüler-Coach Peter Straka vertrat,

gelang es offensichtlich, das Team nochmals

zu motivieren. Goalie Flo Mnich hielt bei

den 3 Schützen der Lindauer seinen Kasten

sauber. Wie man eiskalt einnetzt, zeigte Alexander

Weintraub, der blitzschnell abzog,

den Puck im Gehäuse der Gegner unterbrachte

und somit zu zwei wichtigen Punkten verhalf.

Die Schüler rangieren derzeit auf einem

guten 6. Tabellenplatz und treffen am kommenden

Sonntag 8.3.2015, im letzten Heimspiel

der Saison, um 11.15 Uhr auf den TSV

Erding.

[rg]


Leichtathletik Nachwuchs

Schneller, höher, weiter …

»Fun in Atletics« in Passau

Junge Sportler im Alter von 8 bis 13 Jahren sammeln erste Wettkampferfahrungen

beim großen Sportevent »Fun in Atletics«,

das von der Leichtathletikabteilung des 1. FC Passau jedes Jahr

in der Passauer Dreifachturnhalle veranstaltet wird.

02.03.2015

von Uwe Klenner

Seit über 15 Jahren findet der spielerische

Leichtathletikwettkampf »Fun in Athletics«

für Kinder nun schon statt und wurde dieses

Jahr in Hauzenberg und Passau ausgetragen.

Die jungen Athleten sind in den Nachwuchsabteilungen

der regionalen Sportvereine und

an ihren Schulen aktiv. Ziel ist es, die Kinder

für den Sport zu begeistern und auf den Wettkampfbetrieb

vorzubereiten. Verantwortliche

und freiwillige Helfer der Leichtathletikabteilung

vom 1. FC Passau unter Leitung von Frau

Christl Leidl haben sich viel Mühe bei der Vorbereitung

und beim Aufbau der Wettkampfstationen

gegeben. Die Wettkämpfe selber

setzen sich aus Ball-Verlege-Staffel, Hindernissprint,

Grand-Prix-Staffel, Frontal-Stoß,

Dreier-Hopp, Zielwurf, Stand-Speerwurf und

Foto: © sp4ort.de

Ball-Verlege-Staffel


Foto: © sp4ort.de

Gemeinsames Aufwärmen vor Wettkampfbeginn

Frontal-Stoß zusammen. Im Stationsbetrieb

wird Gruppenweis gewechselt. Bevor jedoch

die Wettkämpfe beginnen, wärmen sich alle

Sportler gemeinsam mit Musik auf. Danach

geht es für die einzelnen Mannschaften an

die Stationen. Mit voller Hingabe und Einsatzbereitschaft

wird gesprungen, gezielt, geworfen,

gelaufen, geschwitzt und angefeuert. Vor

allem bei den Staffelwettbewerben ist die

Begeisterung nicht nur auf dem Parkett sondern

auch auf der Tribüne riesengroß. Auf

den vollbesetzten Zuschauerrängen feuern

Eltern, Geschwister und Onkel, Tanten und

Großeltern ihre Kinder an. Die Stationen betreuen

viele Helfer als Kampfrichter; sie zählen,

stoppen, notieren Zeiten und Ergebnisse.

Nach einer kurzen Umbauphase findet als

abschließender Wettbewerb der »Staffel-Grand

Prix« statt. Über eine große Hindernisstrecke

mit Matten und Röhren quer durch

die Halle gilt es, als erster im Ziel zu sein. Wer

nicht selber am Start ist, feuert seine Teammitglieder

an. Die Stimmung in der Halle

riesig. Bei der anschließenden Siegerehrung

freuen sich alle über Gummibärchen und die

Podiumsplatzierten über Medaillien.

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

BILDER-GALERIE (klick)


Ergebnisse »Fun in Athletics«

30 Mannschaften aus Stadt und Land, aus

Vereinen und Schulen, d.h. mehr als 150 Kinder

waren am Start.

Bei den 12-13-jährigen feierten die »Blue

racers« von der Startgemeinschaft Dreiländereck

einen überzeugenden Sieg, sowohl in

der Tageswertung als auch im Gesamt-Fun-

Cup. Luisa Andraschko, Julia Preiss, Elena

Gust, Marcel Hutterer und Adrian Wagner

gewannen vier von neun Bewerben und erzielten

damit 99 Punkte. Auf Platz 2 folgten

»die Winners« aus Ruhstorf mit 87 Punkten

(mit 3 Einzelsiegen) und Dritte wurde das

»Jump&Run Team« aus Zeilarn mit 80 Punkten

knapp vor den »Firebirds« aus Passau (

Lisa Rohmann – Laura Noll – Peter Jarzombek

– Annika und Vincent Just) mit 79 Punkten,

die trotz zweier Einzelsiege auf dem 4. Platz

landeten.

Die Fun Klasse C (10 und 11 Jahre) sicherten

sich überlegen »die wilden Hauzenberger«

, namentlich bestehend aus Lilly Meier,

Elisabeth Pupeter, Carina Krinninger, Tim

Breinfalk und Johannes Peschl, mit 106 Punkten

(sieben Einzelsiege) vor den »Schnellen

Blitzen« (Laura Eisenreich – Nadine Dietzinger

– Mona Globisch – Maximilian Thiele –

Sirius Haupt und Luisa Stephani) vom 1.FC

Passau mit 100 Punkten und den »Yolo athletics«,

(Jonas List – Anja Zeilberger – Isabella

Stadler – Stephanie Wölfl und Luisa Stöger)

ebenfalls vom 1.FC Passau, mit 80 Punkten.

Hier überraschten die »Blauen Panther« aus

Vilshofen, die als Neulinge mit 78 Punkten,

gleich auf Platz 4 landeten.

Heiß gekämpft wurde bei den Jüngsten. In

der Fun Klasse D (8 und 9 Jahre) siegten die

»Runsemmeln« von der DJK Eintracht Passau

(Hanna Schreiner – Carlotta Ragaller – Benedikt

Sattler – Fabian Dederer und Felix Kroupa),

die ebenfalls zum ersten Mal am Start

waren, mit 92 Punkten (vier Einzelsiege) vor

den routinierten »Giftzwergen« aus Hauzenberg

( Nina Zillner – Katharina Sabo – Leoni

Ritzer und Magdalena Sterl) mit 90 Punkten

und den »Springbohnen« ( Amelie Petzi – Tara

Radl – Fabian Dietz – Marvin Tietze ) vom 1.FC

Passau mit 88 Punkten.

Den Gesamt Cup , der durch die Addition

der Punkte von Hauzenberg und Passau zu

Stande kommt, und den Siegermannschaften

das heißbegehrte Fun-T-Shirt beschert, holten

in der Fungruppe B » Die Blue Racers« von

der Startgemeinschaft Dreiländereck (Luisa

Andraschko, Julia Preiss, Elena Gust, Marcel

Hutterer und Adrian Wagner ) mit 195 Punkten

vor den »Winners« aus Ruhstorf mit 182

Punkten und den »Firebirds« vom 1.FC Passau

(Lisa Rohmann – Laura Noll – Peter Jarzombek

– Annika und Vincent Just) mit 181

Punkten. Die Fungruppe C dominierten »die

wilden Hauzenberger« ( Lilly Meier, Elisabeth

Pupeter, Carina Krinninger, Tim Breinfalk und

Johannes Peschl) mit 212 Punkten vor den

»schnellen Blitzen« (Laura Eisenreich – Nadine

Dietzinger – Mona Globisch – Maximilian


Benedikt Eisenreich mit seinem Team vom Gymnasium Freudenhain

Foto: © sp4ort.de


Thiele – Sirius Haupt und Luisa Stephani)

vom 1.FC Passau mit 184 Punkten und den

»schwarzen Blitzen« von der SVG Ruhstorf

mit169 Punkten. Der TV Hauzenberg stellte

auch bei den Jüngsten, der Fungruppe D, den

Sieger. Mit 177 Punkten gewannen »die

Giftzwerge« (Nina Zillner – Katharina Sabo

– Leoni Ritzer und Magdalena Sterl) knapp

vor den »blauen Schlümpfen« vom TV

Freyung mit 175 Punkten und den »stürzenden

Falken« von der SVG Ruhstorf mit 173

Punkten.

Ergebnisse: Fun in Passau

Fungruppe B:

99 – Blue Racers – STG Dreiländereck

87 – The Winners – SVG Ruhstorf

80 – Jump&Run Team – SFR Zeilarn

79 – Firebirds – 1.FC Passau

74 – The Eagles – 1.FC Passau

64 – Die schwarzen Blitze – Gymnasium Freudenhain

64 – The Shadow Jumpers – Gymnasium

Freudenhain

52 – De anderen Blue Racers – TV Freyung

47 – The Thunderbirds – ASG Passau

37 – die siegreichen Creepers – Gymnasium

Freudenhain

33 – Die Schießburger – DJK Eintracht Passau

Fungruppe C

106 – Die wilden Hauzenberger – TV hauzenberg

100 – Die schnellen Blitze – 1.FC Passau

80 – Yolo athletics – 1.FC Passau

78 – Blaue Panther – TG Vilshofen

70 – Die schwarzen Blitze – SVG Ruhstorf

64 – Die Evergreens – FC Fürstenzell

63 – Die blauen Blitze – TV hauzenberg

62 – Jumppignons – DJK Eintracht Passau

Fungruppe D

92 – Die Runsemmeln – DJK Eintracht Passau

90 – Die Giftzwerge – TV hauzenberg

88 – Die Springbohnen – 1.FC Passau

80 – Die blauen Schlümpfe – TV Freyung

79 – Die stürzenden Falken – SVG Ruhstorf

71 – Greenhorns – FC Fürstenzell

57 – Greenhornets – FC Fürstenzell

56 – Gummibärenbande – SV pocking

40 – Die Rennsemmeln – 1.FC Passau

39 – Die Neonwürmer – TV Hauzenberg

25 – Die Brezenbeißerbande – SV Pocking

Gesamtfunergebnisse:

Hauzenberg und Passau

Fungruppe B

195 Blue Racers STG Dreiländereck

182 The Winners SVG Ruhstorf

181 The Firebirds 1.FC Passau

161 The Eagles 1.FC Passau

Fungruppe C

212 Die wilden Hauzenberger TV Hauzenberg

184 Die schnellen Blitze 1. FC Passau

169 Die schwarzen Blitze SVG Ruhstorf

148 Evergreens FC Fürstenzell

135 Die blauen Blitze TV Hauzenberg

Fungruppe D

177 Giftzwerge TV Hauzenberg

175 Die blauen Schlümpfe TV Freyung

173 Die stürzenden Falken SVG Ruhstorf

141 Greenhorns FC Fürstenzell

118 Green Hornets FC Fürstenzell

94 Die Neonwürmer TV hauzenberg


Warten auf den Wechsel bei »Staffel Grand Prix«

Foto: © sp4ort.de


U17 – Landesliga

Schade Herr Wörns

Verbale Entgleisung nach dem U17 – Landesligaspiel am

Passauer Döbl-Dobl trübt das Ansehen des Ex-Nationalspielers.

Foto: © sp4ort.de

Passau‘s Coach Johannes Regner suchte das Gespräch …

Seit Wochen versuchten die Unterhachinger

Verantwortlichen, das im Herbst ausgefallene

Spiel im Rahmen der U17-Landesliga zu

verlegen. Dafür gab es aus »Hachinger« Sicht

diverse Gründe – u.a. weil der Termin vermutlich

nicht in das Vorbereitungskonzept der

Spvgg passt. Der FC Passau der schon seit

langem auf das Spiel gegen den Spitzenreiter

hinfieberte wollte aber das Spiel aus gutem

Grunde nicht verlegen. Ein paar Tage vor den

Termin versuchte Trainer Christian Wörns

abermals das Spiel kurzfristig verlegen. Begründung:

Ein Todesfall in der Familie. Dies

ist zwar ein triftiges Argument, aber nur, falls

es innerhalb eines Vereines oder einer Mannschaft

solch tragische Nachrichten gibt.


Ereignisse während des Spiels

Die Regner-Elf trat sehr engagiert gegen den

Spitzenreiter an und störte den Spielaufbau

sehr früh, so daß die Hachinger wenig Raum

geboten wurde um gefährlich vor das von

Stefan Schulz gehüteten Tores aufzutauchen.

Abwehrspieler kam dazwischen. Auf der anderen

Seite wurden die Angriffsversuche aus

Passauer Seite auch nicht mit Erfolg gekrönt.

So blieb es dann zum Schluß beim Unentschieden,

das die Passauer Spieler und Anhänger

bejubelten. Dann kam die Entgleisung

des Herrn Christian Wörns samt Co-Trainer,

Foto: © sp4ort.de

… doch Ex-Nationalspieler Christian Wörns war gar nicht gut zu sprechen

Mitte der ersten Hälfte hatten die Gäste den

Durchbruch geschafft und das 1:0 erzielt, daß

aber wegen eines Foulspiels nicht gewertet

wurde. So ging das Spiel, indem beide Mannschaften

absolut auf Augenhöhe agierten, mit

einen 0:0 in die Pause. In Hälfte zwei das gleiche

Bild, die Gäste gefälliger, doch im Abschluss

zu unentschlossen oder ein Passauer

der schon während des Spiels zwei Zuschauer,

die sich hinter der Coachingzone unterhielten,

bat diesen Platz doch zu verlassen,

weil ihm das »Geplappere« störe.

Wörns am Spielende: »Was wollt ihr denn,

habt ihr die Weltmeisterschaft gewonnnen?«

tönte es aus der Kehle des Ex-Dortmunders.

Nervosität lag in der Luft. Als sich dann auch


noch Passau‘s Trainer Johannes Regner für

das Spiel bedanken wollte, lehnte der Gästecoach

dies ab und brüllte Richtung Zuschauer,

Trainer, Ersatzspieler: »Weil die 'Typen'

hier es nicht schafften, das Spiel wegen

des Todesfalles zu verlegen.« Stinkesauer

reagierte darauf hin die zahlreichen Zuschauer

am Spielfeldrand. Hier legte der Gästetrainer

Arroganz, Selbstüberschätzung und Ignoranz

an den Tag.

Mittelfeldmotor Simon Saxinger (2.v.r.)

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

Foto: © sp4ort.de

Stinksauer war der Unterhachinger Trainer nach dem 0:0 gegenüber dem

Passauer Trainer.

Kommentar

von Robert Geisler

Ich persönlich finde es ja gut, wenn sich

Ex-Profis in der Jugendarbeit engagieren.

Sie sollten aber gerade hier ihre Erfahrungen

einbringen und einen positiven Einfluss

auf die Nachwuchsfussballer ausüben.

Doch was macht Herr Wörns in der

»Provinz«? Er lässt sich nach dem Spiel, bei

dem sich die Spieler ganze 90 Minuten wie

faire Sportsmänner verhalten haben, verbal

entgleisen. Herr Wörns, gerade Sie mit

Ihrer Erfahrung müssten doch über den

Dinge stehen.

Was kann der FC Passau dafür, daß schon

einige Versuche von ihrer Seite das Spiel

zu verlegen kläglich gescheitert waren. Wesentlicher

Grund hierfür waren ganz einfach

Verletzungssorgen innerhalb Ihrer

Mannschaft und Sie deshalb das Match

verlegen wollten, um nach der Gesundung

der Spieler mit der bestmöglichen Aufstellung

zu spielen. Das nun noch der Todesfall

in Ihrer Familie dazukam ist sehr zu bedauern.

Herr Wörns, Sie sind doch Angestellter

bei der Spvgg Unterhaching. Mit Sicherheit

hätten die Verantwortlichen Einsicht gezeigt

und Ihnen diesen Tag frei gegeben.

Abgesehen davon hatten Sie ja ein Videoteam

dabei und ihren Co-Trainer, der das

Geschehen vom Spielfeldrand genauso gut

gemeistert hätte wie Sie.

Herr Wörns, nichts für ungut, die Jungs

können nichts dafür aber Sie könnten Ihre

forsche Art bestimmt etwas zurückfahren.


Schulbasketball

David gegen Goliath

02.03.2015

von Ulrich Wagner,

Kreisobmann Schulbasketball

Mit 72:15 besiegten die Basketballer der Mittelschule

St. Nikola Passau im Regional-Schulwettkampf

der Wettkampfklasse

Jungen III/2 (Jahrgänge 1998-2000) vor eigenem

Publikum die Alfons-Lindner-Mittelschule

Kirchberg vorm Wald aus Tiefenbach und

qualifizierten sich damit für das Niederbayernfinale,

in dem sie auf die Mannschaft des

Förderzentrums, Förderschwerpunkt Sprache/Straubing

und den Sieger der noch auszutragenden

Begegnung Mittelschule Vilsbiburg

gegen die Montessori-Volksschule

Geisenhausen treffen.

»Wir sind keine Basketballer« verlautbarten

die Tiefenbacher Gäste vor Beginn der Partie.

Froh waren sie aber alle trotzdem, dass ihr

Betreuer Robert Kobler das Team gemeldet

hatte und ihnen erstmals in dieser Sportart

eine Wettkampfgelegenheit bot. Die Neulinge

trafen auf eine Passauer Mannschaft, deren

Spieler offensichtlich schon länger im

Umgang mit dem roten Ball vertraut waren

und denen mit Daniel Feuerer ein erfahrener

Coach zur Seite stand. »Basketball-David«

musste gewissermaßen gegen »Basketball-Goliath«

antreten. Ein Kampf in dem

allerdings der Riese die besseren Waffen aufweisen

konnte und der zudem die Greenhorns

in punkto Körpergröße überragte. Die

Hausherren mussten also die von ihrer Rektorin

Petra Seibert am Ende ihrer Begrüßung

scherzhaft geäußerte Drohung »… und wehe

ihr gewinnt nicht!« so oder so nicht ernst

nehmen.

Erstaunlicherweise hielten die Debütanten

anfangs gut dagegen und schafften in der

zweiten Minute ein 2:4. Dann aber kam Kevin

Nusser, der Mannschaftskapitän des St.-Nikola-Teams,

in Fahrt: der Topscorer des Tages

schenkte den »Waldlern« bereits in der ersten

Spielhälfte 28 seiner insgesamt 38 Punkte ein.

Diese zeigten dennoch ungebrochen großen

Kampfgeist und spielten, nach taktischer

Umstellung, in der zweiten Halbzeit strukturierter

auf. Wenn auch gegen das »professionelle«

Spiel der dominierenden Drei-Flüsse-Städter

nach wie vor kein Kraut gewachsen

war, konnten sie mit großem Kampfgeist in

diesem Spielabschnitt ihre Punkteausbeute

immerhin verdoppeln.

[uk]


Die Teams spielten in folgenden Aufstellungen:

Mittelschule Passau St. Nikola

Alfons-Lindner-Mittelschule

Kevin Nusser (38, 3/0), Pascal Pechura (20,

9/1, 1 Dreier), Justin Lengauer (8, 2/0), Sebastian

Endres (2), Alex Simeth (2), Michael Titze

(2), Jennis Kerlin, Jeremy Mills.

Matthias Roßgoderer (6, 2 Dreier), Dennis

Graßl (5, 1 Dreier), Sebastian Angerer (2), Marco

Krautloher (2), Jonas Dick, Felix Kaiser,

Benedikt Schimek, Andreas Zaglauer.

Foto: © Feuerer

Das Sieger-Team

hinten v.l.:

Alex Simeth, Justin Lengauer, Kevin Nusser, Michael Titze, Sebastian Endres

vorne v.l:

Jeremy Mills, Dennis Kerlin, Pascal Pechura


Kegeln

Thyrnauer Kegler

verpassen mehr Holz

Beim Auswärtsspiel in Pfaffenberg zeigte sich die Auswärtsschwäche

erneut

02.03.2015

von Richard Beutlhauser

Die Thyrnauer Kegler waren beim GH Pfaffenberg

zu Gast und mussten sich wiederum in

einen Auswärtsspiel geschlagen geben. Zu

stark ist derzeit die Schwäche auf fremden

Bahnen.

Bezirksliga A Donau

GH Pfaffenberg – FC Thyrnau H1 7:1 /

3156 : 2945 Holz

einem Rückstand von 5:1 und fast 120 Holz

Rückstand quasi aussichtslos ins Rennen und

verloren beide ihre Spiele. Es bleibt damit bei

der diesjährigen extremen Auswärtsschwäche.

Kreisklasse Süd

FC Thyrnau 2 – GL Zwiesel 2:

2503 : 2524 Holz

Während in der Startpaarung Beutlhauser

R.(461) total von der Rolle war und seinen MP

klar verlor,musste Kanamüller W.(496) erst

in den letzten Schüben klein beigeben. In der

Mittelpaarung konnte sich Resch J.(531) gegen

seinen Gegner letztlich doch durchsetzen

und den MP holen.

Suhopoliac T (474) gewann zwar die erste

Bahn,hatte dann aber keine Chance mehr

und verlor seinen MP klar. Die Schlußkegler

Ritzer R.(502) und Maier W.(481) gingen mit

Die Startkegler Maier W.(415) und Nömer

W.(397) verloren 5 Kegel. Die Mittelpaarung

mit Wallner O.(436) und Maier Jan (401) verlor

weitere 9 Holz.Die Schlußkegler Maier

Julian (389) und Schabus W.(465) konnten

zwischenzeitlich noch in Führung

gehen,mussten sich letztlich aber dann um

7 Holz geschlagen geben; nach den letzten

Leistungen eine doch etwas überraschende

Niederlage,die dem schlechteren Räumergebnis

und 11 Fehlern mehr geschuldet war.


Kreisklasse B Süd

FC Thyrnau gem. – SKC Bayerwald

Regen gem.: 2426 : 2337 Holz

In der Startpaarung mussten Schlapps B.

(398) und Bieringer A. (388) noch einen 17

Holzrückstand hinnehmen. Die Mittelpaarung

mit Dachs H.(391) und Schadenfroh

M.(434) holte dann aber 33 Holz. Die Schlußkeglerinnen

Wallner C.(423) und Kaltenecker

M.(392) ließen ihren Gegnerinnen aber keine

Chance und stellten den Sieg gegen einen

Tabellennachbarn sicher.


[rg]

Richard Beutlhauser schiebt an

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

Interview der Woche


Wasserballer

beim TV Passau


Interview der Woche

Höhen und Tiefen in

verschiedenen Bädern

Lange waren die Wasserballer beim TV Passau im Spielbetrieb

integriert, doch der Nachwuchs ist das Problem. Zum Thema

Wasserball hat SP4ORT mit Roland Roderweis und Christian

Schöttner gesprochen.

28.02.2015

von Robert Geisler

In der Dreiflüssestadt gehören die Wasserballer

zur Schwimmabteilung des TV Passau

1862 e.V. , die seit 1922 existiert. Der Wiederaufbau

der gemeinsamen Abteilung nach

dem Krieg war ein wesentlicher Verdienst von

Max Weiser, dem die Wasserballer stets am

Herzen lagen und zu dessen Ehren schon

mehrere internationale Max-Weiser-Cups mit

englischen, ungarischen und österreichischen

Mannschaften stattfanden.

Der Spieler, der momentan am längsten

aktiv ist, ist Christian Schöttner, der nach der

Schwimmertätigkeit 1984 mit dem Wasserballsport

begann und noch mit Jürgen Dupper

gemeinsam spielte, er kümmert sich um

alle Belange »seiner Mannschaft«. Eine wichtige

Stütze im Passauer Wasserballsport ist

Roland Roderweis, C-Trainer und niederbayerischer

Wasserballwart, der auch schon

lange mit von der Partie ist und gemeinsam

mit Christian Schöttner die Trainingseinheiten

leitet und die Wasserballer nach außen

vertritt.

Wasserball in Passau erlebte viele Höhen

und Tiefen mit ständig wechselnden Leitungen,

Spielern und sogar Bädern. Was sich

jedoch nie geändert hat ist die ungünstige

Trainingszeit am Samstagmorgen um 7.00

Uhr, eine harte Probe für die Jugendlichen.

Auch der derzeitige Oberbürgermeister, Jürgen

Dupper, spielte sehr erfolgreich Wasserball

in Passau und wurde während seiner

Studienzeit in Wien sogar Österreichischer

Staatsmeister. Im Sommer gesellt er sich gerne

zu einem Spielchen zu seiner Mannschaft.

Momentan ist das jüngste Mitglied Jahrgang

2003, das älteste Mitglied Franz Vogl

Jahrgang 1925, der noch immer ins Wasser

steigt und die Trainingsspiele pfeift. Er verbindet

viele Generationen von Wasserballern.


SP4ORT: Wie sieht es gerade in dieser Sportart

mit Nachwuchs aus?

Ab 2012 tritt zum ersten Mal eine eigene Jugendmannschaft

an, als Jugendtrainer konnte

Matthias Neuser gewonnen werden, der

leider aus beruflichen Gründen Passau im Mai

letzten Jahres verlassen musste, aber noch

in der aktuellen Runde mitspielt. Der Aufbau

der Jugendmannschaft gelang durch die

schulische Aktivität von Christian Schöttner,

der als Lehrer am Auersperg Gymnasium Passau

tätig ist. Die Jugendlichen spielten erstmals

2012/13 die Bayerischen Meisterschaften

in der D-Jugend (Würzburg, Bamberg,

München, Weiden, Nürnberg), darauf 2013/14

in der B-Jugend (München, Nürnberg, Weiden).

Problem hier sind die unterschiedlichen

Jahrgänge, die nicht für eine Altersklasse

reichen. Die Mannschaften der großen Städte

haben hier eine wesentlich größere Spielerdecke.

Weiden ist die unumstrittene Wasserballhochburg

in Bayern und dominiert mit

seinen Honorartrainern alle Ligen.

SP4ORT: In welcher Liga spielt die Mannschaft?

Die Passauer Wasserballer spielen heuer zum

ersten Mal in der neu geschaffenen Offenen

Bayerischen Wasserballmeisterschaft, in der

alle Jahrgänge ab 2000 und Damen gemeinsam

spielen können. Momentan sind auch

vier Damen und Mädchen aktiv neben etwa

25 aktiven Wasserballern regelmäßig im Wasser.

Gespielt wird hier in Turnierform mit

Foto: © sp4ort.de


Die Wasserballer

des TV Passau

in ihrem Element.


Wo man diesen Sport ausüben

kann erfahren Sie im

»Interview der Woche«

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

verkürzter Spielzeit gegen die Mannschaften

aus Ingolstadt, München, Nürnberg und Fürstenfeldbruck.

Voraussetzung für den Wasserballsport ist

Freude am Schwimmen und am Teamballsport.

Leider muss man den meisten Anfängern

erst einmal das richtige Schwimmen

beibringen und kann somit nicht auf bereits

erfolgtes Schwimmtraining aufbauen. Ideal

wäre ein gleichzeitiges Schwimm- und Wasserballtraining.

Nicht immer einfach ist es

den vielen verschiedenen Altersstufen in einer

gemeinsamen Trainingszeit gerecht zu

werden. Doch das Miteinander und der Spaß

am gemeinsamen Spiel stehen immer im

Vordergrund. Der Anfänger erhält erst einmal

eine Einweisung in die Schwimmtechnik mit

und ohne Ball, die Handhabung des Balles

und natürlich die Spielregeln. Ziel ist die

möglichst schnelle Integration in das Trainingsspiel,

denn hier lernt man am schnellsten.

Wichtig ist der Erwerb von Schwimmkondition

und viel Beinkraft, um sich ständig

über Wasser halten zu können.

SP4ORT: Warum ist ihrer Meinung nach Wasserball

die Sportart, die nicht so im Mittelpunkt

steht?

Leider ist Wasserball , das vielen Menschen

gar nicht bekannt ist, kein publikumswirksamer

Sport, da sich viel unter Wasser abspielt

und viele Leute nicht mit den Regeln, die am

ehesten mit den Handballregeln vergleichbar

sind, vertraut sind. Dabei ist Wasserball ein

Sport, der schnell ist, viel Spielwitz und auch


Foto: © sp4ort.de

Kondition verlangt, da man zu keinem

Zeitpunkt stehen kann. Irrtümlich wird Wasserball

als hart angesehen, es ist zwar konditionell

anstrengend, aber schwere Verletzungen

wie etwa beim Fußball treten hier

kaum auf, da das Wasser vieles abfängt. Auch

das ‚sponsoring‘ ist schwierig, denn auch hier

achtet man auf die Zuschauerzahlen.

Früher fanden immer ein paar Studenten,

die Wasserball in ihren Heimatorten spielten,

den Weg zur Passauer Mannschaft, doch in

den letzten Jahren hat auch dieser Trend

nachgelassen, da die Vereine immer weniger

werden oder die Studenten nicht mehr weiterspielen

wollen oder können. Viele sehr

gute Wasserballer haben nach dem Studium

keinen Job in Passau gefunden und haben

uns leider verlassen müssen. Auch das G8

wirkt sich hier auf den Teamsport aus, da die

langen Nachmittagsunterrichtsstunden und

die Vorbereitung auf Klausuren etc., das Training

am frühen Abend erschweren.

SP4ORT: Was lernt der ungeübte Wasserballer,

wenn er das erst Mal im Training ist und

was sollte er oder sie mitbringen?

Ideales Einstiegsalter wäre etwa ab 10 Jahren,

wobei Jungen und Mädchen problemlos

gemeinsam trainieren. Mitzubringen ist Spaß

am Wassersport und eine Sportbade hose/-

badeanzug.

SP4ORT: Wann und wo findet ihr Training

statt?

Die Trainingszeiten der Passauer Wasserballer

sind am Dienstag 18.00 – 19.30 Uhr (beste

Möglichkeit für Anfänger) und Mittwoch 20.00

– 21.30 Uhr in der Grundschule Grubweg und

am Samstag von 7.00 – 9.00 Uhr mit anschließendem

gemeinsamen Frühstück im PEB

Passau (Sommer: Dienstag und Donnerstag

18.00 – 19.30 Uhr , Samstag 7.30 – 10.00 jeweils

im Freibad PEB).


Tischtennis- 2.Bezirksliga Herren

TTV Vilshofen kommt zu

Meisterehren

Benötigter Heimsieg des souveränen

Tabellenführers gegen den Tabellenvorletzten

aus Eging wohl reine Formsache

28.02.2015

von Stefan Katzbichler

Alles andere als ein klarer Sieg der Hausherren

wäre eine handfeste Überraschung, aber

das die Gäste sich nicht geschlagen geben

zeigt die Tatsache das die Eginger zuletzt gegen

Eggenfelden und Arnstorf punkten konnten.

Der TTV Vilshofen hat am heutigen Samstag

(15 Uhr) im Heimspiel gegen die DJK Eging

die Chance, mit einem Sieg den Aufstieg perfekt

zu machen. Gegen den Tabellenvorletzten

am drittletzten Spieltag hätte die Wiener-

Truppe damit die Möglichkeit, etwas zu erreichen,

was bisher keinem TTV-Team vor ihr

gelang: Die Meisterschaft der 2. Bezirksliga

Süd.Die DJK Eging fand in der laufenden Saison

erst in der Rückrunde zum Erfolg. Nachdem

man in der Vorrunde kein Spiel gewinnen

konnte, folgten gegen den TTC

Eggenfelden und den LAC Arnstorf zwei Siege.

Allerdings steht man mit einem Punkteverhältnis

von 5:23 auf dem vorletzten Tabellenplatz

und hat bei drei Punkten Rückstand

aufs rettende Ufer wohl nur noch begrenzte

Möglichkeiten, den Ligaerhalt aus eigener

Kraft zu schaffen. Im Hinspiel siegte der TTV

mit 9:2. Die Mannschaft kann dagegen gegen

die DJK alles klar machen: Mit 29:1 Punkten

führt man die Tabelle weiterhin vor der DJK

Bad Höhenstadt (24:6 Punkte) souverän an,

so dass bei noch drei ausstehenden Spielen

nur noch ein Sieg zur Meisterschaft fehlt. Der

TTV könnte damit am Samstag die Rückkehr

in die 1. Bezirksliga endgültig besiegeln. In

Niederbayerns höchster Spielklasse schlug

der Tischtennisverein bereits zwischen 1999

und 2001 auf – damals war man im Jahr 1999

allerdings als Tabellendritter der 2. Bezirksliga

als Nachrücker aufgestiegen. Die Meisterschaft

in der 2. Bezirksliga errang der TTV

– Stand heute – dagegen bisher noch nie. Die

Mannschaft von Neuzugang und Spielertrainer

Radek Drozda gelang es bisher, ausser

einen kleinen Schönheitsfehler gegen den TV

Freyung, eine reine Weste zu behalten und

gewannen alles Spiele.

[rg]


Eine Bank: Thomas Wiener (l) und Sebastian Schacherl

Foto: © sp4ort.de

Foto: © sp4ort.de

Spielertrainer Radek Drozda mit einer überragenden Bilanz


Der souveräne Tischtennis-Meister TTV Vilshofen


Foto: © sp4ort.de

hinten von links:

Stephan Katzbichler, Dennis Obermüller, Jan Valka

vorne von links:

Thomas Wiener (MF), Sebastian Schacherl, Radek Drozda


Tennis

Lea Aschenberger

Niederbayerische Meisterin

Grubweger Nachwuchstalent gewinnt ihre Altersklasse U9

28.02.2015

von Siegfried Kapfer

Bei den diesjährigen Niederbayerischen Midcourt-Tennis-Meisterschaften,

die in der Tennishalle

des DJK-TC Büchlberg ausgetragen

wurden, holte sich Lea Aschenberger vom

DJK-Passau-Grubweg den Titel in ihrer Altersklasse

U9.

Midcourt-Tennis ist eine sinnvolle, kindergerechte

Vorbereitung beim Übergang vom-

Kleinfeld auf das Großfeld und da das Feld,

die Bälle und die Schläger der Körpergröße

von Acht- und Neunjährigen angepasst sind,

können die Kinder technisch und taktisch

spielen wie die Großen.

Nach einem hart umkämpften und nahezu

zwei Stunden dauernden (!) Match gegen Lea

Schrauzer (TC Grün-Weiß Dingolfing), das sie

4:1 und 5:3 für sich entscheiden konnte, und

den beiden anschließenden klaren Siegen

gegen Lily Sophie Füle (TC Rot-Weiß Straubing)

und Victoria Wagner (TC Grün-Weiß

Wallersdorf) durfte sich die 9-jährige Schülerin,

die von Vereinstrainer Balazs Klenovics

trainiert und in der anstehenden Sommersaison

für den DJK-TC Passau-Grubweg in der

1. Bambini-Mannschaft sowie in der Mädchenkonkurrenz

auf-schlagen wird, über den

Niederbayerischen Meistertitel freuen.

Foto: © Kapfer

Lea Aschenberger mit ihrem Trainer

Balazs Klenovics


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