Sulzbacher Anzeiger

SZVerlag

Ausgabe KW 5/15 vom 30. Januar 2015

Nr. 5 · 30. 1. 2015

mit amtlichen Bekanntmachungen

der Gemeinde Sulzbach (Taunus)

Herausgeber: Verlag Schwalbacher cher Zeitung Mathias Schlosser

Telefon 0 61 96 / 84 80 80 • info@sulzbacher-anzeiger.de

SULZBACHER

SPITZEN

Keine Menschen

in Containern

von Mathias Schlosser

Mit viel Leidenschaft

diskutieren

die Sulzbacher

Politiker

derzeit, welches

der beste Standort

für ein Containerlager für

Asylbewerber ist – der Bolzplatz

„Am Gänssteg“ oder das

gemeindeeigene Grundstück

in der Wiesenstraße. Gerne

wird dabei auch mit der

Menschlichkeit argumentiert.

Doch wenn es danach geht,

dürften ja wohl nirgendwo

Container aufgestellt werden.

Menschen leben in Deutschland

nun einmal in Wohnungen.

Warum das für Asylbewerber

nicht gelten soll,

diese Frage kann der Main-

Taunus-Kreis bis heute nicht

richtig beantworten. Denn

wenn man wirklich damit

rechnet, dass der Zustrom von

Flüchtlingen dauerhaft anhält,

warum baut man dann

provisorische Baracken statt

richtiger Häuser? Warum verhindert

der Kreis mit einem

lächerlichen Mietpreis von

7,50 je Quadratmeter die Unterbringung

in Wohnungen

geradezu, statt sie mit Zuschüssen

an private Vermieter

zu fördern?

Container sind eine Zumutung,

sowohl für die, die darin

leben müssen, als auch für

die, die außen herum wohnen.

Statt darüber zu streiten,

welches der bester Standort

für Container in Sulzbach

ist, sollten sich die Gemeindevertreter

lieber Gedanken

machen, wie mit gutem Willen

und Geld Alternativen geschaffen

werden können.

Auszeichnung

Die Pizzeria „Casa Caloti“

hat eine Auszeichnung erhalten.

Das Lokal in der Schwalbacher

Straße wurde von den

Kunden von „pizza.de“ auf

Platz eins der besten Lieferdienste

2014 gewählt. Somit

zählt der Lieferdienst der Pizzeria

zu den besten im Frankfurter

Raum.

red

Letzte Gelegenheit!

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Die Moserboys zeigten sich bei ihrem Eisbärentanz“ im katholischen Pfarrheim so elastisch wie „Gummibären“.

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Zentrum der Narren

Warum Sulzbach Querulanten nach Bad Soden ausquartiert und künftig Maut erhebt

Am vergangenen Freitag lud

die katholische Kirchengemeinde

wieder einmal zur „Fassenacht

am Sulzbach“. Im ausverkauften

Pfarrheim herrschte närrische

Stimmung. „TSG und

wir machen wieder Politik von

Tag bis Nacht, nach den Regeln

der Sulzbacher Fassenacht“, so

eröffneten die Sitzungspräsidenten

Thorsten Moser und Jürgen

Brandt die Sitzung.

Unter dem Motto „Du lachst

dich flach im schöne Sulzbach“

feierten, sangen und tanzten Piraten,

Panzerknacker, Vampire,

Minions, Hippies und viele weitere

Fastenachter ausgelassen.

Sie alle machten Sulzbach und

somit auch das Pfarrheim „zum

Zentrum der Macht“. Denn Sulzbachs

Narren standen trotz Sparmaßnahmen

alle parat.

Nun müssen sich Schwalbach

und Bad Soden warm anziehen.

„Den Schwalbachern wird

Bange, werden wir von denen

eine Maut verlange. Da Sulzbachs

Straßen – ganz gelind

– Zubringer fü r ganz Schwalbach

sind“, witzelte Sitzungshäuptling

Thorsten Moser. Außerdem

würde Liederbach bald

eine von Sulzbachs Provinzen.

Jü rgen Brandt drohte: „Und

wer bei uns nicht pariert, wird

nach Soden ausquartiert.“

Die „schönen, goldigen Sulzbacher

Mädche“ von der TSG-

Tanzgruppe „Just Dance“ entführten

die Narren in den

wilden Westen. Bereits zum

zweiten Mal hatten die Cowgirls

mit ihren Trainerinnen Katarina

Fay und Jana Schell großartige

Choreographien einstudiert.

Auch die „Betty“, die Frau „von

dem Kahle“, trat als Gärtnerin in

die Bütt. Eigentlich hätte sie mit

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in Kronberg im Taunus

ihrem Mann Joachim das „perfekte

Hochzeitspaar“ gegeben,

doch dieser lag zuhause krank im

Bett. Nach einjähriger „schöpferischer

Pause“ standen auch

Sulzbachs Ministrantinnen,

unter der Leitung von Lara und

Miriam Meier, wieder auf der

Bühne. Zu den Titelsongs alter

Kinderfernsehserien stellten sie

tanzend acht Berufe vor.

Dann erklang „Major Tom“

von Peter Schilling und Astronaut

Martin Brylka vom Sulzbacher

Sterne-Institut (S.U.S.I.),

das nach Handkäs und Äppler

im All sucht, düste herbei. „Bin

kreuz und quer durchs All geflitzt,

hab‘ hier und dort das Ohr

gespitzt und dabei manches aufgeschnappt,

was schiefging und

was hat geklappt. Das alles will

ich hier berichten, vom letzten

Jahr die ganzen Geschichten“,

so der „S.U.S.I.-Astronaut“.

Der Anfangs-„Knaller“ war

die Sprengung des „Affenturms“.

„Für Soziologen und

Krawaller war dieses Haus ein

echter Knaller“, wusste Protokoller

Martin Brylka. Das Protokoll

reichte weiter von Olympia

über den Vatikan und die WM

bis hin zu den „Bankern von der

Großmarkthall´“.

Auch über die DRK-Fahrzeughalle,

die „nach jahrelangem

Hin und Her steht endlich an

der Feuerwehr“, berichtete der

Mann vom Sterne-Institut. Er

bezeichnete Sulzbach nun auch

als das „Zentrum für Kunst am

Bau“. Denn das Kranfundament

des Feuerwehrbaus „hat in der

Erde sich versteckt und wurde

beim Garagenbau wieder entdeckt

und hinter dem Neubau

positioniert“.

Nicht nur Astronauten sind

Fortsetzung auf Seite 3

Gesamtschule

öffnet ihre Türen

Am Samstag, 7. Februar, lädt

die Mendelssohn-Bartholdy-

Schule (MBS) zum Tag der offenen

Tür ein.

Nach der Begrüßung um

9.30 Uhr durch die Schulleitung

in der Aula können interessierte

Schüler zusammen

mit ihren Eltern bis 13 Uhr die

Schule besichtigen. Das ist eine

gute Gelegenheit besonders für

diejenigen, die im kommenden

Sommer von der vierten Klasse

an eine weiterführende Schule

wechseln. Da die MBS als kooperative

Gesamtschule Unterricht

alle Schulzweige anbietet,

werden am „Tag der offen Tür“

Unterrichtsausschnitte sowohl

in einer Hauptschulklasse als

auch in Realschul- und Gymnasialklassen

gezeigt. Darüber

hinaus laden viele Angebote

ausdrücklich zum Mitmachen

ein.

red

Mike Buren geht

Der Leiter der evangelischen

Kindertagesstätte, Mike Buren,

geht und wird in einem Gottesdienst

am Sonntag, 8. Februar,

verabschiedet.

Der Abschiedsgottesdienst,

der von Pfarrerin Astrid Hannappel

gemeinsam mit dem

Team der evangelischen Kindertagesstätte

feierlich gestaltet

wird, beginnt um 10 Uhr in

der evangelischen Kirche. Anschließend

findet ein Empfang

im Gemeindehaus statt. red

Alles nur eine

Frage des Darms?

Im Naturheilzentrum „Sangam“

in der Mühlstraße 34a findet

am Dienstag, 3. Februar, ein

Vortrag zum Thema „Erschöpfung,

Schmerzen, Allergien“

statt.

Der Vortrag beginnt um

19 Uhr. Dabei wird der Frage

nachgegangen, ob „alles nur

eine Frage des Darms ist“.

Außerdem dem werden alternative

Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten

aufgezeigt.

Es wird um eine Spende

für das karitative Projekt des Naturheilzentrums

gebeten. red

Alarm ausgelöst

Einbrecher versuchten in der

Nacht zum Sonntag die Eingangstür

zu einer Haustechnikfirma

in der Straße „Am

Holzweg“ aufzubrechen.

Dabei lösten sie Alarm aus

und verschwanden ungesehen.

Der an der Tür herbeigeführte

Sachschaden wird auf 300

Euro geschätzt. Hinweise hierzu

nimmt die Kriminalpolizei

in Hofheim unter der Telefonnummer

06192/2079-0 entgegen.

pol


ZWEI 30. 1. 2015 Nr. 5

AUS DEN KIRCHENGEMEINDEN

Kirchennachrichten für die Zeit vom 31. Januar bis 06. Februar 2015

Evangelische Kirchengemeinde

Sulzbach (Ts.)

Platz an der Linde 5

Samstag

10.00 – 16.00 Uhr

offene Kirche

Sonntag

10.00 Uhr Gottesdienst

mit Kindergottesdienst;

Prädikant Scheimann

Nach dem Gottesdienst

bis 13.00 Uhr offene Kirche

Montag

18.00 Uhr Fröhl. Gymnastik

Dienstag

09.00 – 13.00 Uhr

offene Kirche

16.00 Uhr Konfirmandenunterricht

16.00 Uhr – 19.00 Uhr

Bücherausleihe

im „Frankfurter Hof“

Mittwoch

16.00 Uhr – 18.00 Uhr

Bücherausleihe

im „Frankfurter Hof“

20.00 Uhr Kantorei

Donnerstag

16.00 Uhr – 18.00 Uhr

Bücherausleihe

im „Frankfurter Hof“

Ev. Pfarramt: Gemeindesekretärin

Elke Knickel, Platz an der

Linde 5, Tel.: 50 07-10, Fax:

50 07-18, E-Mail: info@evangelisch-in-sulzbach.de,

www.

evangelisch-in-sulzbach.de

Montag, Dienstag, Mittwoch

und Freitag von 10.00 bis 12.00

Uhr.

Pfarrer Michael Gengenbach,

Platz an der Linde 5, Tel.:

50 07-12. E-Mail: Pfarrer.

Gengenbach@evangelisch-insulzbach.de.

Pfarrerin Astrid Hannappel,

Paradiesweg 17, 65779 Kelkheim/Fischbach,

Tel.: 0 6195 /

6725 04, E-Mail: astrid_hannappel@web.de.

Matthias Brandt, Vorsitzender

des Kirchenvorstandes, Tel.:

0173/3237006.

Ev. Gemeindehaus: Küster

und Hausmeister Josef Voege,

Platz an der Linde 4, Tel.:

50 07-19, Montag freier Tag.

Dekanatskantor Axel Braun,

Organist und Chorleiter,

Sprechzeit nach Vereinbarung,

Tel.: 0 6174/24623, E-Mail:

Kirchenmusik@dekanat-kronberg.de

Evangelische öffentliche Bücherei:

Leitung Dorrit Christian,

Ulrike Groh, Carol Koller;

Cretzschmarstraße, Frankfurter

Hof. Öffnungszeiten:

Dienstag von 16.00 bis 19.00

Uhr, Mittwoch und Donnerstag

von 16.00 bis 18.00 Uhr. Jeden

1. Samstag im Monat von 10.00

bis 13.00 Uhr. In den Ferien nur

mittwochs von 16.00 bis 19.00

Uhr geöffnet. Tel. 5 6158 33.

Evangelische Kindertagesstätte:

Leiter Michael Buren;

Platz an der Linde 4, Tel.:

50 07-15, E-Mail: kita@evangelisch-in-sulzbach.de.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

von 7.30 bis 15.00 Uhr.

Katholische Kirchengemeinde

St. Marien und

St. Katharina Bad Soden

Samstag

07.30 Uhr Eucharistiefeier

(St. Elisabeth, Bad Soden)

17.00 – 17.30 Uhr

Beichtgelegenheit (Bad Soden)

18.00 Uhr Eucharistiefeier

(Sulzbach)

18.00 Uhr Eucharistiefeier

(Augustinum, Neuenhain)

Sonntag

09.30 Uhr Hochamt

(Sulzbach)

19.00 Uhr Konzert

„Vocalconsort Frankfurt“

(Bad Soden)

Montag

07.00 Uhr Eucharistiefeier

(St. Elisabeth, Bad Soden)

18.00 Uhr Rosenkranzgebet,

anschl. stille Anbetung

(Bad Soden)

18.30 Uhr Rosenkranzgebet

(Altenhain)

Dienstag

09.15 Uhr Rosenkranzgebet

(Sulzbach)

09.45 Uhr Eucharistiefeier

mit Kerzenweihe und

Blasiussegen (Sulzbach)

19.30 Uhr Gebetskreis

(Sulzbach)

Mittwoch

08.30 Uhr Rosenkranzgebet

(St. Elisabeth, Bad Soden)

09.00 Uhr Eucharistiefeier

(St. Elisabeth, Bad Soden)

Donnerstag

07.00 Uhr Eucharistiefeier

(St. Elisabeth, Bad Soden)

18.30 Uhr Rosenkranzgebet

(Neuenhain)

19.00 Uhr Eucharistiefeier

(Neuenhain)

Freitag

09.30 Uhr Eucharistiefeier

(St. Elisabeth, Bad Soden)

18.30 Uhr Rosenkranzgebet

(Altenhain)

19.00 Uhr Eucharistiefeier

(Altenhain)

Die katholische Kirche in Sulzbach

ist täglich geöffnet von

08.00 bis 19.00 Uhr.

Pfarrer Schäfer: Tel.: 2 04 87-

20, in dringenden Fällen

0179/6911363.Sprechzeit in

Sulzbach: Freitags von 16.15

bis 17.00 Uhr.

Gemeindereferent: Joachim

Kahle, Tel.: 2 04 87- 13, joachim.kahle@marien-katharina.de

Gemeindereferentin: Magdalena

Lappas, Tel.: 2 04 87- 51,

magdalena.lappas@marienkatharina.de

Gemeindereferentin: Catrin

Lerch, Tel.: 2 04 87- 72, catrin.

lerch@marien-katharina.de

Caritasbeauftragte: Magdalena

Lappas, Tel.: 2 04 87- 51,

Christiane Toop, Tel.: 2 04 87-

26, Sprechzeit nach Vereinbarung

Caritas-Sprechstunden:

Bad Soden: Montags von 17.00

bis 18.00 Uhr (Pfarrbüro, Salinenstraße

1)

Altenhain: Mittwochs (3. Mittwoch

im Monat) von 17.00 bis

18.00 Uhr (Marienheim, Kirchstraße

12)

Neuenhain: Donnerstags von

17.00 bis 18.00 Uhr (Franziskushaus,

Pfarrstraße 4)

Sulzbach: Donnerstags von

17.00 bis 18.00 Uhr (Pfarrbüro,

Eschborner Straße 2a)

Kirchenmusiker: Tobias Landsiedel,

tolode@gmx.de

Krankenhausseelsorger:

Main-Taunus-Kliniken Bad Soden:

Susanne Ebeling, Tel.:

0177/ 619 0181, St.-Valentinushospital:

Karl Schermuly,

Tel.: 766 20.

Pfarrbüro Sulzbach, Eschborner

Straße 2a: Dienstag, Mittwoch

und Freitag von 10.00 bis

12.00 Uhr, Donnerstag von

17.00 bis 19.00 Uhr. Susanne

Ludwar-Mund, Irmi Zeikowski,

Tel.: 2 04 87-27, Fax:

2 04 87- 59, rosenkranzkoenigin@marien-katharina.de.

Kindertagesstätte Sulzbach:

Neugartenstraße 46, Bettina

Watzl (Leitung), Tel.: 2 04 87-

60, kita-sulzbach@marien-katharina.de.

Vermietung Pfarrheim Sulzbach:

Monika Moser, Tel.:

75 99 41.

Hausmeister und Küster:

Heinz Ritschel, Tel.: 722 79.

Freiwilliges Soziales Jahr:

Jonathan Conan, zuständig für

Alten- und Seniorenarbeit; via

Pfarrbüro, Tel.: 2 04 87- 27,

oder via Kita, Tel.: 2 04 87- 60.

Treffpunkt Eltern-Kind-Gruppen:

Kontakt über Kita Sulzbach,

Tel.: 2 04 87- 60.

Häusliche Krankenpflege:

Ökumenische Diakoniestation

Kronberger Straße 1, Bad Soden,

Leitung: Michael Möllmann,

Tel.: 2 36 70.

Jugendsprecher: Volker Knauthe,

VolkerKnauthe@hotmail.

de

Netzwerk kath. Beziehungsund

Lebensberaterinnen e.V.,

Tel.: 0 6192 / 29 34 - 0, netzwerk-beratung@gmx.de

Caritas-Anziehpunkt:

Schwalbach, Limes Einkaufzentrum,

Marktplatz 7, Tel.:

5614065.

Neuapostolische Kirche

in Hessen KdöR

Gemeinde Bad Soden/Ts.

Joseph-Haydn-Straße 6

Sonntag

09.30 Uhr Gottesdienst und

Kindergottesdienst

Mittwoch

20.00 Uhr Gottesdienst

Gäste sind herzlich

willkommen.

Telefonische

Anzeigenannahme:

06196/848080

Unfallflucht

Am Samstag wurde im Main-

Taunus-Zentrum in Sulzbach

ein schwarzer Mazda 2 an der

gesamten linken Fahrzeugseite

beschädigt.

Der Mazda war in der Zeit

von 12.15 Uhr bis 15 Uhr in der

Ebene 2 im neuen Parkhaus abgestellt.

Der Pkw wurde offenbar

durch einen anderen Verkehrsteilnehmer

beim Ein- oder

Ausfahren aus der benachbarten

Parklücke beschädigt. Der

Unfallverursacher entfernte sich

anschließend von der Unfallstelle.

Die Schadenshöhe an dem

Mazda beläuft sich auf schätzungsweise

2.500 Euro. Zeugen

werden gebeten sich mit der Polizei

in Eschborn unter der Telefonnummer

96950 in Verbindung

zu setzen.

pol

Freie Plätze

In den neuen Orientierungskursen

für Kinder der Musikschule

Taunus ab Februar sowie

in der Klavierschnupperkiste

ab März sind noch Plätz frei.

Montags um 13.30 Uhr und

donnerstags um 13.50 Uhr ist

in Niederhöchstadt eine Teilnahme

noch möglich. Das Kind

findet im spielerischen Umgang

mit den Klangmöglichkeiten

der Instrumente für sich selbst

heraus, welches Instrument

seiner Neigung entspricht. Die

Kurse werden geleitet von Anna

Mareike Schaeffer. Die wöchentliche

Unterrichtsdauer beträgt

50 Minuten, die monatliche

Gebühr beträgt 38,20 Euro.

Geschnuppert wird auf Klavier,

Keyboard, Gitarre, Blockflöte,

Violine sowie dem Schlagzeug

in Gruppen von vier bis

fünf Kindern im Alter von sechs

bis neun Jahren. Auch die „Klavierschnupperkiste“

für Sechsbis

Neunjährige beginnt wieder

am 4. März, immer mittwochs

von 15.15 Uhr bis 16 Uhr in

Niederhöchstadt. Dieser Kurs

kostet 28 Euro. Weitere Informationen

gibt es im Sekretariat

der Musikschule unter der Telefonnummer

06173/66110. red

In Liebe und Dankbarkeit nehme ich Abschied von meiner lieben

Mutter

Gerhilde Hümmerich

geb. Dostal

* 17. 8.1942 † 12.1. 2015

In stiller Trauer:

Markus Hümmerich

Kondolenzadresse:

Markus Hümmerich, 60528 Frankfurt am Main, Güntherstraße 26

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 3. Februar

2015, um 13.30 Uhr in Sulzbach (Taunus) auf dem Friedhof „Im Brühl“ statt.

Es tat so gut zu wissen, dass viele Menschen

„Erich“ so sehr mochten und liebten.

Herzlichen Dank

den Verwandten, Bekannten,

vielen Freunden und Nachbarn

sowie seinen „geliebten“ Handballern.

Hilde Heun

Stefan

Michael

Sulzbach (Taunus), im Januar 2015

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Deutscher

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Basar im

Waldnest

Am Samstag, 28. Februar, findet

von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr

der Baby- und Kindersachenbasar

der Kindertagesstätte „Waldnest“

im Frankfurter Hof statt.

Die Verkäufernummern gibt

es ab Dienstag, 3. Februar, per

E-Mail an waldnest-basar@gmx.

de. Es werden nur E-Mails berücksichtigt,

die ab dem 3. Februar

eingehen. Angeboten

werden Baby- und Kinderbekleidung

für Frühjahr und Sommer

- nach Größen sortiert - sowie

Spielzeug, Kinderfahrzeuge,

Kinderwagen und Babyzubehör.

Für das leibliche Wohl ist mit

Kaffee und Kuchen gesorgt. Für

Schwangere ist der Verkauf am

Samstag, 28. Februar, bereits ab

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Nr. 5

TERMINE IN SULZBACH

Wann Was Wo

30. 1. 2015

31. Januar Kappensitzung der in den Eichwald-Hallen

19.11 Uhr TSG Sulzbach

1. Februar Sulzbacher in den Eichwald-Hallen

14.01 Uhr Seniorenfastnacht

1. Februar Familienkonzert mit dem in der Kulturkneipe

15 Uhr Chor Frankfurt „Das Herrenhaus“

2. Februar Vernissage der Ausstellung in der Kulturkneipe

19.30 Uhr von Connie Albers „Das Herrenhaus“

3. Februar Gesprächsrunde für im evangelischen

10 Uhr pfl egende Angehörige Gemeindehaus

3. Februar Vortrag „Alles eine im Naturheilzentrum Sangam

19 Uhr Frage des Darms“ in der Mühlstraße 34a

4. Februar öffentliche Begehung der Treffpunkt vor dem

18 Uhr Sulzbacher Fußwege Rathaus

6. Februar offene Bühne in der Kulturkneipe

20 Uhr „Das Herrenhaus“

Bürger planen mit

In einem auf möglichst breiten

Entwicklungsprozess will der

Main-Taunus-Kreis in Zusammenarbeit

mit dem Architekturund

Stadtplanungsbüro Albert

Speer & Partner GmbH Entwicklungspotenziale

der kommenden

15 Jahre aufzeigen. Dazu sind

auch die Sulzbacher eingeladen.

Zentrum der Narren

Fortsetzung von Seite 1

... dem Herr Gott ganz nah, sondern

natürlich auch Pfarrer Paul

Schäfer. „Der wird noch Bischof

von Limburg“, da sind sich die

Sitzungspräsidenten ganz sicher.

Darum hatte er auch gleich

die „Konkurrenz“ Pfarrer Michael

Gengenbach mitgebracht.

Aber auch Bürgermeisterin Renate

Wolf war unter den ortsprominenten

Gästen.

Das ältere Ehepaar, Heinrich

und Hubertine, alias Ursula

Fink und Gitte Merkel,

erzählte, wie es früher einmal

wahr. Zum vorletzten Mal trat

das TSG-Tanz-Ballett auf die

Bühne. Und dann hieß es: „Hier

im Pfarrheim da singt die Kirchturm-Combo

für euch all‘ heut‘

Nacht.“

Auf die Märchenstunde folgte

der Eisbärentanz der „Moser-

Boys“. Thorsten Moser und

seine beiden Söhne Jakob und

Lukas präsentierten sich so

„elastisch wie Gummibären“.

Die Pilgerfrauen sind in diesem

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Die Auftaktveranstaltung findet

am Montag 2. Februar, um 19 Uhr

im Plenarsaal des Landratsamtes

statt. Dabei sollen die Bürger

aktiv an der Entwicklungsplanung

teilnehmen können. Denn

es soll auch ein umsetzbarer Zukunftswegweiser

erstellt werden.

Im Rahmen einer dieser Veranstaltung

informiert der Main-

Taunus-Kreis über mögliche und

existierende planerische Herausforderungen

der Zukunft des

Main-Taunus-Kreises. Einen interessanten

Einstieg wird Prof. Albert

Speer in einem Kurzvortrag

geben. Im Anschluss gibt es die

Möglichkeit, bei einem Imbiss

Anregungen, Ideen und Gedanken

auszutauschen. red

Jahr „Atemlos durch das Land“

gezogen.

Als „Jingle Bells“ ertönte

stand plötzlich der Weihnachtsmann

auf der Bühne. Das war

kein geringerer als Thomas Siebenhaar,

der mit sehr viel Witz

und Fantasie den Weihnachtswahnsinn

beschrieb. Er hat die

Traditionsinitiative gegen den

Weihnachtsmann gegründet

und nannte sie „Tidegas“. Der

Sulzbacher Büttenredner, beinahe

„todgekocht von der eigenen

Oma“, konnte von dem

Weihnachtsstress auch noch ein

Lied singen.

Zum Schluss heizte das Männerballett,

bestehend aus einem

Älteren mit Hüftschaden, einem

Ex-Junkie, einem Schönling,

einem Schwulen, einem Dicken

und einem Jungen, dem Publikum

ein. Die Ballett-Tänzer als

„Blues-Brothers“ getarnt sind

noch einmal am Samstag, 14.

Februar, um 15 Uhr im MTZ am

Brunnen live zu sehen. mfb

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Bad Soden

1.2.

Löwen-Apotheke

Hauptstr. 416

Niederhöchstadt

2.2.

Burg-Apotheke

Frankfurterstr. 7

Königstein

3.2.

Pinguin-Apotheke

Avrilléstr 3

Schwalbach

4. 2.

Pinguin-Apotheke

Avrilléstr 3

Schwalbach

5. 2.

Rats-Apotheke

Rathausplatz 16

Eschborn

6. 2.

Globus-Apotheke

Seilerbahnstr. 2

Hofheim

7. 2.

Sonnen-Apotheke

Hauptstr. 74

Eschborn

- Anzeigensonderveröffentlichung -

DREI

Beim CDU-Neujahrsempfang im Bürgerzentrum Frankfurter Hof wurden Hannelore Uhrig (rechts)

und Herta Schuber für ihre 35-jährige Mitgliedschaft in der CDU gewürdigt. Foto: Schöffel

Kandidat erst im Frühjahr

Zwei Ehrungen beim Neujahrsempfang der Sulzbacher CDU

Beim Neujahrsempfang der

Sulzbacher Christdemokraten

am Sonntag gab es einen Ausblick

auf das Jahr 2015. Außerdem

wurden die CDU-Damen

Hannelore Uhrig und Herta

Schuber für ihre langjährige

Mitgliedschaft geehrt.

Totalauflösung der Kunst- und Teppichgalerie Wafaee muss in Kürze abgeschlossen sein

●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●●

Ultimativer Endspurt beginnt

● Wie inzwischen bekannt

ist, mussten sich

Elke und Farhang Wafaee

notgedrungen dazu

durchringen, den wegen

akuter gesundheitlicher

Probleme und dem Fehlen

eines geeigneten Nachfolgers

notwendig gewordenen

Ausverkauf in ihrer

renommierten Bad Sodener

Kunst- und Teppichgalerie

jetzt endgültig einzustellen,

so dass die Aufsehen

erregende Auflösung

wegen Betriebsaufgabe

nach über 40 Jahren

in Kürze ein für alle Mal

endet.

Damit haben die Bürger

der Region nur noch die

nächsten Tage die Gelegenheit,

gegenüber den City Arkaden

am Bad Sodener Kurpark

hochwertige Knüpfkunst

zum Bruchteil des regulären

Werts erwerben zu können:

Bedingt durch den Umstand,

dass die Großhändler und internationalen

Auktionshäuser,

wohl im Wissen um die

unumgängliche Einstellung

des Geschäftsbetriebs, die

angebotenen Konditionen für

eine Übernahme des verbleibenden

Warenbestands nicht

nachbessern, hat das betagte

Betreiber-Ehepaar sein Team

ermächtigt, in den letzten

Tagen sämtliche Exponate

ohne jede Ausnahme mit drastischsten

Preisabschlägen

bis auf ein Drittel der aktuell

ermittelten Gutachterpreise

an die hiesige Bevölkerung

abzugeben.

Dazu Elke Wafaee, die

seit der Firmengründung im

Jahre 1972 an der Seite ihres

Gatten Farhang stehende Bad

Für Elke und Farhang Wafaee, die Betreiber der traditionsreichen

Bad Sodener Kunst- und Teppichgalerie ist es in Kürze vorbei.

CDU-Kreisvorsitzender Axel

Wintermeyer und Martin Brylka,

Sulzbachs CDU-Vorsitzender,

gratulierten mit einem Blumenstrauß.

Hannelore Uhrig ist

Schriftführerin im CDU-Vorstand.

Beide Frauen haben sich auch

über die CDU hinaus engagiert.

So ist Hannelore Uhrig beispielsweise

auch die Leiterin der katholischen

Frauengemeinschaft.

Herta Schuber hat den Kirchenchor

in der katholischen Kirchengemeinde

aufgebaut und singt

auch noch bei „Sol Vivo“. 25 Jahre

lang hat sie zudem einen Spielkreis

für kleine Kinder geleitet.

Für die Bürgermeisterwahl

am 8. November machte die

CDU beim Neujahrsempfang

noch keine Angaben über einen

möglichen Kandidaten. Aktuell

seien fünf Christdemokraten

aus Partei und Fraktion mit der

Suche nach einem geeigneten

Bewerber beauftragt.

Sulzbachs CDU blickt optimistisch

auf das laufende Jahr. Der

stellvertretende Fraktionsvorsitzende

Dieter Geiß begrüßte,

dass SPD und CDU in der Debatte

um die Konsolidierung

des Haushaltes einen gemeinsamen

Weg gefunden hätten.

Beim Hochwasserschutzkonzept

müssten auch die Gebiete

an der Krautweide, Neuenhainer

Weg sowie die Häuser

rund um die katholische Kirche

mit einbezogen werden. Von

der Idee den Heinrich-Kleber-

Park „umzupflügen“ halten die

Christdemokraten nichts.

Der geeignetsten Standort

zur Unterbringung der Asylbewerber

ist laut Fraktionsvorsitzenden

Matthias Brandt an der

Wiesenstraße.

red

Sodenerin: „Bevor wir solchen

Unternehmen die im Laufe von

Jahrzehnten aufgebaute Kollektion

übertragen, verschenken

wir die handverlesenen Unikate

lieber unterm Einkaufspreis

an unsere Mitbürger.“

Zur Begutachtung der immer

noch riesigen Auswahl an edlen

Knüpfungen – von strapazierfähigen

Qualitäten wie Bidjar

bis zu seidener Knüpfkunst

aus Ghom oder Kaschmir, von

aktuellen Trends, beispielsweise

unifarbene Loribaft in Rot,

Beige oder Grau, bis zu zeitlosen

Klassikern (Nain, Täbriz,

Keschan und vieles mehr), von

Arbeiten für junges Wohnen,

zum Beispiel Ziegler, bis zu

musealen Raritäten aus der legendären

Schatzkammer wie

antike Kazak – ist die Galerie

Wafaee in der Bad Sodener

Innenstadt nochmals am

heutigen Freitag, 30. Januar

und am Samstag, 31. Januar,

jeweils von 10 bis 19 Uhr,

zusätzlich am kommenden

Sonntag, 1. Februar, zur Umschau

ohne Beratung/Verkauf

von 11 bis 18 Uhr sowie

ab Montag, 2. Februar, von

10 bis 19 Uhr durchgehend

geöffnet.

pr

Galerie Wafaee

Königsteiner Straße/

Ecke Adlerstraße 1

Telefon 0 61 96 /53 33 27

65812 Bad Soden

(Parkplätze im Hof)


VIER 30. 1. 2015 Nr. 5

Das Heringsessen des Tennisvereins im Herrenhaus lockte zahlreiche Tennisfreunde.

Mehr als 80 Tennisfreunde

kamen am vergangenen

Sonntagvormittag zum traditionellen

Heringsessen ins

Herrenhaus. Dabei stellte der

TVST-Vorstand den neuen Clubhaus-Bewirtschafter

vor.

Das Heringsessen war wieder

eine willkommene Gelegenheit,

sich mit Mitgliedern, Freunden

und Förderern des Tennissports

zwanglos zu treffen und erste

Spieltermine zu verabreden

oder neue Spielpartner kennen

zu lernen. Dirk Hofmann,

Vorsitzender des Sulzbacher

Tennisvereins, freute sich über

die rege Teilnahme der Mitglieder

und wünschte allen Mannschaften

sportliche Erfolge für

die neue Saison. Hofmann hielt

aber keinen Rückblick. Über die

Arbeit und Erfolge im abgelaufenen

Jahr werde der Vorstand

bei der Mitgliederversammlung

ausführlich berichten.

Mit einer erfreulichen Nachricht

konnte der Vorstand

dennoch aufwarten: „Besonders

freuen wir uns, mit Stavros

Chainis bereits jetzt einen

Nachfolger für die Clubhaus-

Bewirtschaftung präsentieren

zu können“, sagte der TVST-

Vorsitzende und bat Stavros

Foto: Schöffel

Heringe für die Tennisspieler

Im Clubhaus kocht in Zukunft Stavros Chainis griechische Gerichte

Chainis, der gelernter Koch

ist, sich und seinen Vater Nikolaos

kurz vorzustellen. „Stavros

Schwester Sonia Chainis

wird ihm zur Seite stehen und

gemeinsam werden sie unser

Clubleben mit griechischer

Gastfreundschaft bereichern“,

weiß Dirk Hofmann. Vater und

Sohn gingen von Tisch zu Tisch,

um erste Kontakte zu knüpfen.

Und schon jetzt weist der

Vorstand auf zwei wichtige

Termine hin: Die Jahreshauptversammlung

findet am Freitag,

20. März, statt und die

Platzeröffnung am Sonntag,

19. April. gs

GAL Sulzbach

sucht Mitstreiter

Nach der Winterpause will

die GAL Sulzbach mit öffentlichen

Fraktionssitzungen ins

neue Jahr 2015 starten und

dabei ihre politischen Vorstellungen

einer breiten Öffentlichkeit

darlegen.

Die nächsten öffentlichen

Fraktionssitzungen sind am

Dienstag, 3. Februar, und

Dienstag, 10. Februar. Sie finden

jeweils um 19 Uhr im Bürgerzentrum

Frankfurter Hof

statt. Wichtige, aktuelle Themen

sind dabei das Haushaltsicherungskonzept

und die Unterbringung

der Asylbewerber.

Zur Diskussion, Meinungsfindung

und Mitarbeit sind alle

interessierten Bürger eingeladen.

Besonders sollen Bürger

angesprochen werden, die sich

für grüne Politik einsetzen und

mitgestalten wollen. Dies gilt

besonders auch im Hinblick auf

die kommende Kommunalwahl

im Jahr 2016.

red

„Licht“-Konzert

Die Freunde der Kirchenmusik

St. Marien und St. Katharina

laden am Sonntag, 1.

Februar, um 19 Uhr zu einem

Konzert des „Vocalconsorts

Frankfurt“ ein.

Unter der Leitung von Tobias

Landsiedel ist das „Vocalconsort

Frankfurt“ wieder mit

einem erlesenen Programm zu

den Themen „Licht“ und „Vergänglichkeit“

zu Gast in Bad

Soden. Eintrittskarten kosten

zwölf Euro, für Schüler und

Studenten sechs Euro. Sie sind

ab 18.30 Uhr an der Abendkasse

erhältlich. Kinder und Jugendliche

bis zwölf Jahre haben

freien Eintritt.

red

Wie in einem Märchen

Das Motto „Fassenacht im

Märchenland“ ist auf der Kappensitzung

der TSG Sulzbach

am morgigen Samstag um

19.01 Uhr in der Eichwaldhalle

Programm.

Alle Fastenachter sind eingeladen

im Märchenkostüm zu

kommen. Ebenso werden die

Themen auf das Motto abgestimmt.

Die TSG hat auf ihrer

möglicherweise letzten großen

Sitzung in der Eichwald-Halle

auch die Themen größtenteils

auf Märchen abgestimmt.

In der großen Fünf-Stunden-

Show werden mehr als 100 Ak-

teure aus den Reihen der TSG

auftreten. Die Bühne wird erneut

so präsentiert wie erstmals

im vergangenen Jahr. Der Elferrat

sitzt wieder an der Seite,

und die Akteure kommen durch

einen Torbogen von hinten auf

die närrischen Bretter. Die TSG

verspricht ein spritziges Programm

aus Musik, Tanz, Büttenreden

und Showeffekten.

Nach dem Programm der

Kappensitzung ist Tanz angesagt,

und in der kleinen Eichwaldhalle

warten die Bier-,

Sekt- und Cocktailbar sowie kulinarische

Leckerbissen auf die

Gäste.

red

Noch einmal soll morgen Abend die Eichwaldhalle bei der TSG-

Kappensitzung voll werden.

Archivfoto: Schlosser

Wie aus alt neu wird

Familie Anthes saniert 310 Jahre altes Haus

Eines der ältesten Häuser

Sulzbachs wird zurzeit saniert.

Am Elternhaus von Werner Anthes

in der Hauptstraße 38 werden

derzeit die Grundmauern

erneuert.

Eine Spezialfirma für Fachwerksanierungen

saniert zum

Teil morsche Eichenbalken und

beschädigte Lehmgefache. Dazu

werden unter anderem speziell

getrocknete und nicht gebrannte

Lehmziegel in die Gefache eingemauert.

Die Fundamente

sowie die Grundmauer bestehen

noch aus Felssteinen. Das

Fachwerkhäuschen steht unter

Denkmalschutz und ist eines

der ältesten im Ort. Es wurde im

Jahre 1705 erbaut. Bekannt sind

Werner Anthes und seine Ehefrau

Marianne durch die frühere

„Taunus“ Apfelweinkelterei mit

angeschlossenem Getränkevertrieb.

Der Betrieb wurde vor

zwei Jahren mangels Nachfolger

geschlossen.

jp




















Wir sind ein mittelständisches DienstleistungsunternehmeninSchwalbach

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Werner Anthes (links) legt bei der Sanierung seines Fachwerkhauses

in der Haupstraße auch selbst Hand an. Foto: Pfeiffer

Das Wetter in Sulzbach

Freitag, 30.1. Samstag, 31.1.


-3°

Schnee Schnee

Schnee

Montag, 2.2. .



-6°


Sonntag, 1. 2.

-7°

Präsentieren

Sie das Wetter im



-3°

Schneeregen

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Dienstag, 3. 2.

2° 4°

Mittwoch, 4. 2.

Donnerstag, 5. 2.

16° 1°


Schneeregen

-3° -2°

Schneeregen

Schneeregen

-2° 9°


Nr. 5

30. 1. 2015

Winterzauber zum

Jahresabschluss

MBS-Schüler zeigen ein buntes Programm

Recht weltlich ging es beim

Jahresausklang der Mendelssohn-Bartholdy-Schule

(MBS)

zu. Mit einem bunten Reigen

aus Musik, Chor und Sologesang,

Geschichten, Sketchen,

Akrobatik, Formationstänzen,

kurzen Theaterszenen

und einer Modenschau verzauberten

Schüler quer durch alle

Klassenstufen ein begeistertes

Publikum in der Aula der Schule

am Eichwald.

Brechend voll und atemberaubend

eng war es in der Aula.

Denn wieder einmal war die

gesamte Schulgemeinde zum

„Winterzauber“ eingeladen

worden, um mit unterschiedlichen

Beiträgen Eltern, Großeltern

und Geschwister zu erfreuen.

Und es war ein rundum

gelungenes Programm.

Durch den Abend führten

Vladimira Vasileva und Benedikt

Haupt aus der 10r3. Die

beiden Moderatoren hatten

viel anzusagen - und dies auch

mehrsprachig. Denn die Klasse

7r1 trug ein französisches

Weihnachtsgedicht vor und die

Spanischgruppe der 7G/R das

Lied „Tengo, Tengo“.

Auffallend waren die zahlreichen

Vorträge einer ganzen

Reihe couragierter Jungpianisten,

auf die Eltern wie Lehrer

sehr stolz sein durften. Leichte

Klavier Etüden spielten Tanya

Dombrowski, Bela Herbert,

Marlis Ayla Breckner, Ye Jhin

und Nadia Hagios, alle aus der

5g2. Jungjin aus der 6g1 wagte

sich sogar an einen Walzer von

Chopin. Den Christmas-Ohrwurm

„Rudolph the red nosed

Reindeer“ stimmte die 6r1 an.

Gedanken zum „Sinn von

Weihnachten“ hatte sich die

Ich kann und muss mich der

Meinung der GAL-Fraktion anschließen.

Obwohl es sicher für

viele Mitbürger angenehm ist,

die Leiden der Kriegsflüchtlinge

nicht unmittelbar mitzubekommen,

eben durch die Abschottung

in den Bezirk Wiesenstraße,

bleiben die Tatsachen doch

anerkannt. Wie kann eine Zusammenführung

funktionieren

wenn eine Partei weitab vom

Schuss, dies heißt vom öffentlichen

Leben abgestellt wird.

evangelische Religionsgruppe

unter Leitung von Pfarrer

Andreas Heidrich gemacht.

So spielten die Zehntklässler

kurze Szenen zum Kaufrausch

vor dem Fest, aber auch über

die Armut der Menschen. Eine

heitere „Quadrille“, mit Steckenpferden

dargestellt, ritten

die Eleven der Reit-AG aus den

fünften Klassen.

Gestärkt mit Getränken und

weihnachtlichem Gebäck ging

es nach einer 20-minütigen

Pause weiter. Mit akrobatischen

Hebe-Figuren beeindruckte die

6g1, die für ihre kunstvollen

Menschenpyramiden viel Applaus

einheimste. Gespannt

wartete das Publikum auf die

LESERBRIEF

angekündigte Modenschau

„MBS next Model“. Hier wurde

der aktuelle Modetrend präsentiert,

aber auch traditionelle

klassische Mode gezeigt. Dabei

wurde nicht das schönste Model

gekürt, sondern unter Phon-

Messung der klatschenden Zuschauer

das hübscheste Kleider-

Modell prämiert. Die Idee zu

dieser originellen und farbenfrohen

Show hatte sich Renate Decker

mit den Schülerinnen der

Theater-AG ausgedacht.

Einen mutigen Gesangsbeitrag

lieferte Lara Schneider

(6g2) mit „Wings“ ab, Biologielehrer

Björn Nolte verblüffte

mit einer trickreichen Jonglage,

und fünf Mädchen aus der 6g2

tanzten zu „Animals“ und „Ariana

Grande“. Den Abschluss

bildete ein Chor der Unterstufe,

der den Klassiker „We are

the young“ zum Besten gab, begleitet

von Musiklehrer Philipp

Brandt, der die Gesamtleitung

des „Winterzaubers“ innehatte,

und somit einen stimmungsvollen

Abend abrundete. gs

Beim Winterzauber der Mendelssohn-Bartholdy-Schule beeindruckte

die 6g1 mit akrobatischen Hebe-Figuren. Für ihre kunstvollen

Menschenpyramiden ernteten sie viel Applaus. Foto: Schöffel

Zu der Verlautbarung „Willkommenskultur sieht anders aus“

der GAL in der Ausgabe vom 23. Januar erreichte die Redaktion

nachfolgender Leserbrief. Leserbriefe geben ausschließlich die

Meinung ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich Kürzungen

vor.

„Eine trostlose Zone“

Mir ist als Kind noch gut in Erinnerung,

wie an dem Wiesengelände

links Bombentrichter

an Bombentrichter die Gegend

bestimmten. Jetzt möchte man

Flüchtlinge in der Wiesenstraße

abstellen. Für mich sind die

Bombentrichter in Gedanken

noch vorhanden. Eine trostlose

Zone. Kein Platz für Menschen,

die eine andere glückliche Zukunft

erwarten.

Manfred Liebold,

Sulzbach

Allen Gratulanten, die mich zum

80. Geburtstag

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FÜNF

Am Sonntag stellten sich die Kandidaten zur Wahl des neuen evangelischen Kirchenvorstands in der Gemeindeversammlung vor. Foto: Schöffel

Die Kandidaten für die Wahl stehen fest

Am 26. April wird ein neuer Kirchenvorstand gewählt statt – Erster Jugend-Delegierter

Frist- und ordnungsgemäß

hatte die evangelische Kirchengemeinde

Sulzbach für

vergangenen Sonntag ihre

Mitglieder zur Gemeindeversammlung

eingeladen, in der

sich die Kandidaten für die

Wahl zum Kirchenvorstand

am 26. April persönlich vorstellen

konnten.

Begrüßt wurden die Mitglieder

durch den amtierenden

Vorsitzenden des Gremiums,

Matthias Brandt. Pfarrer Michael

Gengenbach leitete die

einstündige Versammlung. Monika

Dicke moderierte in alphabetischer

Reihenfolge die

persönliche Vorstellung der

Kandidaten, die auch Vorschläge

machten, wie eine lebendige

Gemeinde aussehen kann. So

wurden Ideen zur Gestaltung

des Gottesdienstes genannt,

zur Kinder- und Jugendarbeit,

Familien- und Seniorenarbeit

sowie zur Kirchenmusik.

In der Versammlung hatten

die Mitglieder Gelegenheit,

weitere Kandidaten zu benennen.

Dies war nicht der Fall.

Somit hat der „vorläufige Wahlvorschlag“

jetzt Gültigkeit. Dieser

wurde einen Tag später an

den Kirchenvorstand zur Beschlussfassung

weitergeleitet.

Danach bewerben sich Ende

April: Gesine Albert, Reinhild

Bär, Dr. Martin Becking,

Matthias Brandt, Wolfgang

Deckert, Rebecca Hausdörfer,

Reinhard Jantzon, Karin Laabs,

Dr. Kai Morgenstern, Dietrich

Scheimann, Sandra Schiwy,

Martin Schneider, Hannelore

Sutor, Steffen Witt und Bernd

Zöller. Pfarrer Michael Gengenbach

dankte allen Mitgliedern

des fündig gewordenen

„Benennungsausschusses“, der

„in kurzer Zeit 15 „sehr gute,

wählbare und qualifizierte

Kandidaten“ gefunden habe,

was nicht in jeder Gemeinde

der Fall sei.

Erstmals hatte die Gemeindeversammlung

das Recht, einen

Jugend-Delegierten im Alter

von 14 bis 18 Jahren in den Kirchenvorstand

zu wählen. Hier

wurde in einer geheimen Abstimmung

Marc Arzberger gewählt.

gs

Jetzt erhalten die Mülltonnen einen Chip

Termine, an denen nächste Woche die Tonnen an die Straße gestellt werden müssen

In der kommenden Woche

werden in Sulzbach alle

schwarzen und braunen Mülltonnen

mit einem Chip ausgestattet.

Wegen dieser Nachrüstung mit

dem neuen Identsystem müssen

die Restmüll- und – falls vorhanden

– Bioabfallgefäße an den

nachfolgenden Tagen kenntlich

am Straßenrand stehen. Dazu

genügt die Anbringung des Aufklebers

auf dem Deckel. Sollten

die von der Gemeinde gelieferten

Exemplare nicht vorhanden

sein, so können auch handelsübliche

Aufkleber verwendet

werden. Diese sind lediglich

mit dem Straßennamen und der

Hausnummer zu versehen.

Am Montag, 2. Februar müssen

die Tonnen in folgenden

Straßen herausgestellt werden:

Am Klippelgarten, Am Laubach,

Am Sportplatz, Am Sulzbach,

Auf der Krautweide, Bad

Sodener Straße, Berliner Straße,

Birkenweg, Bonner Straße,

Hauptstraße, Im Erlenfeld,

Klosterhofstraße, Neuenhainer

Weg, Obere Borngasse, Prof.-

Much-Straße, Staufenstraße,

Untere Borngasse, Unterm

Waldweg, Waldstraße.

Am Dienstag, 3. Februar

sind dann an der Reihe: Am

Holzweg, Am Ilmenbaum, Am

Lergesberg, Am Schäfergraben,

Am Unisys-Park, Amselweg, An

der Schindhohl, Antoniter-Weg,

Finkenweg, Hornauer Weg, Im

Haindell, Im Hohlweg, Kaiser-Konrad-Weg,

Kelkheimer

Straße, Kloster-Limburg-Weg,

Mainzer Straße, Meisenweg,

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Schwerpunkt: Großraum Frankfurt am Main.

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Ein- bis Sechszimmerwohnungen

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Mehrfamilienhäusern








Münsterer Weg, Niederhofheimer

Weg, Oberliederbacher

Weg, Otto-Volger-Straße, Ritter-Georg-Weg,

Starkerad-Weg

und Wiesenstraße.

In folgenden Straßen werden

die Tonnen am Mittwoch, 4. Februar,

umgerüstet: Am Gänssteg,

Bahnstraße, Eschborner

Straße, Falkensteiner Weg,

Fronhofstraße, Grüner Weg,

Haingrabenstraße, Im Brühl,

Kirchstraße, Kronberger Weg,

Mühlstraße, Niederhöchstädter

Straße, Platz an der Linde,

Rittergasse, Sossenheimer Weg,

Steinbacher Weg, Weingartspfad

und Weißkirchener Weg

Am Donnerstag, 5. Februar,

folgen dann: Altkönigstraße,

Am Rübenacker, Billtalstraße,

Cretzschmarstraße, Feldbergstraße,

Fuchstanzweg, Hartmutweg,

Hohemarkweg, Hostertstraße,

Im Kirschengarten,

Jahnstraße, Keltenweg, Mittelweg,

Neugartenstraße, Oberschultheißereistraße,

Rossertstraße,

Schwalbacher Straße

und Taunusstraße. red

durch Glückwünsche, Blumen und Geschenke

erfreut haben,

sage ich auf diesem Wege herzlichen Dank.

Hannelore Ruppert

Sulzbach (Taunus), im Januar 2015

Fachwirt in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft

Bewertung – Verkauf – Vermietung


SECHS 30. 1. 2015 Nr. 5

Amtliche

Bekanntmachung

Bekanntmachung Nr. 04/2015

Einsammlung von Haushaltskühlund

-gefriergeräten, Fernsehgeräten und Monitoren

sowie Elektrohaushalts-Großgeräten

Die nächste Sammlung von alten Haushaltskühl- und -gefriergeräten,

Fernsehgeräten und Monitoren sowie von Elektrohaushalts-Großgeräten

(Elektro- und Gasherden, Wasch- und Spülmaschinen,

Wäschetrocknern u. ä.) findet statt am

Dienstag, 03. Februar 2015.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die Elektrogroßgeräte zu entsorgen

haben, werden gebeten, dies bis spätestens Montag, 02. Februar

2015, 12:00 Uhr, persönlich oder telefonisch bei der Gemeinde

zu melden.

Die Elektrogeräte sind am Abfuhrtag ab 6:00 Uhr an den Bürgersteigrand

oder – soweit ein Bürgersteig nicht vorhanden – am

Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Eine Beeinträchtigung

des Fahr- oder Fußgängerbereichs ist auf ein Mindestmaß

einzuschränken.

Die Pflicht der separaten Entsorgung der Elektrogeräte ergibt

sich aus dem Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme

und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten

(ElektroG vom 24. März 2006). Dieses Gesetz gilt

für Elektro- und Elektronikgeräte, die unter die folgenden Kategorien

fallen:

01. Haushaltsgroßgeräte (Kühlschränke, Waschmaschinen,

Herde etc.)

Ausnahmen: keine WW-Boiler, keine Durchlauferhitzer, keine

Nachtspeicheröfen, keine stationären Klimageräte-Splitgeräte

02. Haushaltskleingeräte (Staubsauger, Bügeleisen, Toaster etc.)

Ausnahmen: keine Bügelstationen, keine privaten Leuchten –

Wohnleuchten, Stehleuchten, Schreibtischleuchten und

Taschenlampen, keine Bauteile-Stecker, Relais, Anschlussleisten,

Steckdosen, Kabel

03. Geräte der Informations- und Telekommunikationstechnik

(Computer, Drucker, Kopiergeräte, Telefone etc.)

Ausnahmen: keine professionelle Geräte der Datenverarbeitung

mit Gewicht > 35 kg, keine Autoradios und in Pkw eingebaute

Geräte

04. Geräte der Unterhaltungselektronik (Radio, Fernseher,

CD/DVD und Video etc.)

Ausnahmen: keine professionellen Geräte der Unterhaltungselektronik

– B2B Geräte

05. Beleuchtungskörper

Ausnahmen: keine Glüh-/Halogen- und LED-Lampen

06. Elektrische und elektronische Werkzeuge (mit Ausnahme

ortsfester industrieller Großwerkzeuge)

07. Spielzeug und Sportgeräte

08. Medizinische Geräte

Ausnahmen: keine kontaminierte Produkte – Blutzucker!

09. Kontroll- und Überwachungsinstrumente

10. Automatische Ausgabegeräte (Getränkeautomat, Geldautomat

etc.)

Die Erfassung der Elektrogeräte erfolgt im Hol- und Bringsystem.

Die Elektrogroßgeräte, wie Kühlschränke, Waschmaschinen,

Spülmaschinen, Trockner, Fernseher, Monitore etc. werden ausschließlich

im Holsystem eingesammelt.

Elektrokleingeräte, wie Toaster, Staubsauger, Radios, Mikrowellen,

Bügeleisen, CD/DVD- und Videogeräte, Stereoanlagen

etc. sind über den Sammelcontainer im Bauhof der Gemeinde

Sulzbach (Taunus), An der Schindhohl 15, zu entsorgen.

Folgende Öffnungszeiten sind zu beachten:

dienstags von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

samstags von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr (Dezember bis Februar)

Sulzbach (Taunus), den 26. Januar 2015

Der Gemeindevorstand:

Renate Wolf, Bürgermeisterin

Sulzbacher Seniorenfassenacht

am Sonntag, 01. Februar 2015, in der Eichwaldhalle

Programmbeginn: 14.01 Uhr (Einlass: 13.15 Uhr)

Der Gemeindevorstand und

die Karnevalisten der TSG Sulzbach

e.V. laden zu einem vergnüglichen

Nachmittag mit

närrischen Vorträgen, viel Musik

und Tanzdarbietungen ein.

Unterstützt wird die Veranstaltung

vom Ökumenischen

Diakonieverein Sulzbach, den

Ortsvereinen des CARITAS und

des Deutschen Roten Kreuzes

sowie den Landfrauen Sulzbach

(Taunus).

Karten zum Preis von 5,00

Euro (einschließlich Kaffee

und Kuchen) gibt es nur an der

Nachmittagskasse. Kein Vorverkauf!

Fahrdienst

Für die nur eingeschränkt

mobilen Senioren bieten wir einen

Fahrdienst an. Sollten Sie

diesen in Anspruch nehmen

wollen, melden Sie sich bitte im

Rathaus unter der Rufnummer

06196/7021-64, -86 oder -0.

Wir freuen uns, Sie an diesem

Nachmittag begrüßen zu können.

Sicherheit der Fußwege

bei Dunkelheit

auf dem Prüfstand

Begehung im Rahmen der

„Bürgermitwirkung Verträgliche Mobilität“

Den aktiven Bürgerinnen

und Bürgern der Arbeitsgruppen

„Fußgänger“ und „Kinder/Kita/Schule“

liegen nach

wie vor die Bedürfnisse und

Anforderungen jener Personen

am Herzen, die in Sulzbach

(Taunus) häufig zu Fuß unterwegs

sind. Hierbei richtet sich

besonderes Augenmerk auf

Schüler und Senioren.

Um weiterhin gezielt an Verbesserungen

für Fußgänger in

der Gemeinde Sulzbach (Taunus)

arbeiten zu können,

möchten die Aktiven der „Bürgermitwirkung

Verträgliche

Mobilität“ zur erneuten Begehung

einer Strecke im Ortskern

einladen. Diesmal sollen die

speziellen Anforderungen an

Fußwege bei Dunkelheit im

Mittelpunkt stehen und zugleich

dokumentiert werden.

Zum Mitlaufen sind alle Interessierten

herzlich eingeladen.

Treffpunkt ist am Mittwoch,

04. Februar 2015, um 18:00

Uhr vor dem Rathaus. Als

Dauer des Spaziergangs sind

ca. anderthalb Stunden veranschlagt.

Anmeldung bis spätestens 13. Februar

Betreuungsplätze für Schulkinder

für das Betreuungsjahr 2015/2016

Der Gemeindevorstand der

Gemeinde Sulzbach (Taunus)

beabsichtigt, den Bedarf an Betreuungsplätzen

für Schulkinder

für das Betreuungsjahr

2015/2016 frühzeitig zu ermitteln,

um Planungssicherheit für

das kommende Jahr herzustellen.

Aus diesem Grund ergeht die

Bitte an alle Eltern, deren Kinder

im Jahr 2015 schulpflichtig

werden, der Gemeinde bis spätestens

Freitag, 13. Februar

„Wegweiser für die

kommenden Jahrzehnte“

Mit einem öffentlichen Informationsabend

startet der Main-

Taunus-Kreis das Projekt „MTK

Zwanzig30“. Wie Landrat Michael

Cyriax mitteilt, soll in einem

„offenen Dialog mit Bürgern,

Wirtschaft, Politik und

2015, verbindlich mitzuteilen,

ob ein Betreuungsplatz in Anspruch

genommen werden soll.

Anmeldungen, die nach diesem

Stichtag eingehen, erfahren

nur noch bei nachgewiesenen

Härtefällen Berücksichtigung.

Ergänzend weist die Gemeinde

darauf hin, dass die Anmeldungen

ausschließlich im Rathaus,

Hauptstraße 11, 1. Stock,

Zimmer OG.08 (Herr Pritz)

oder OG.09 (Frau Baumann)

abzugeben sind.

Main-Taunus-Kreis startet Projekt „MTK Zwanzig30“

gesellschaftlichen Akteuren“

ein Weg für die Kreisentwicklung

bis 2030 gewiesen werden.

Moderiert wird der Prozess

von dem Büro Albert Speer

& Partner, er soll bis Anfang

2016 abgeschlossen sein. Die

Auftaktveranstaltung beginnt

am Montag, 2. Februar, um 19

Uhr im Landratsamt. Der Eintritt

ist frei.

Cyriax wertet das Konzept als

„Wegweiser für die kommenden

Jahrzehnte“. Der Kreis

habe herausragende Qualitäten,

die es zu sichern gelte. Dabei

könne „MTK Zwanzig30“

auch Schwachstellen zeigen

und Ansätze bieten, sie zu

beseitigen oder zumindest

Schwächen zu mindern. So solle

das Konzept auch Antworten

auf die Frage geben, wie die besonders

unter Fluglärm leidenden

Städte der Mainschiene

zum Leben und Arbeiten attraktiv

bleiben können. Die Kosten

für das Konzept in Höhe von

insgesamt 90.000 Euro würden

daher zu zwei Dritteln von der

Stiftung „Flughafen Frankfurt/Main

für die Region“ getragen.

Zum Auftakt im Landratsamt

seien alle Bürger eingeladen,

auch Vertreter der

Kommunen und Mitarbeiter

der Verwaltungen, Gäste aus

Politik und Wirtschaft, von

Schulen und Vereinen. Als

Moderator werde Professor

Albert Speer ins Thema einführen

und einen Ausblick auf

den folgenden Prozess geben.

Kernstück seien so genannte

Zukunftswerkstätten mit den

Bürgern. „Angesichts solch einer

breiten Basis kann alleine

das gemeinsame Nachdenken

über die Zukunft Identität im

Main-Taunus-Kreis stiften“, so

Cyriax.

Hintergrund des Konzepts sei

die besondere Lage des Kreises.

Einerseits liege der MTK in einem

dynamischen Umfeld und

sei aufgrund seiner Lebensqualität,

Wirtschaftskraft und Internationalität

für Zuzügler

interessant. Andererseits habe

er als kleinster Landkreis

Deutschlands nur begrenzt Flächen

zur Entwicklung und

müsse obendrein seine Grünzonen

erhalten, um attraktiv zu

bleiben. Hinzu kämen gesellschaftliche

Herausforderungen

– etwa das steigende Durchschnittsalter

oder die Energiewende.

„Damit die Menschen

auch in 10, 20 oder 30 Jahren

noch gerne hier leben und arbeiten,

brauchen wir Ideen

statt Flächen“, fasst Cyriax zusammen.

Wer zur Auftaktveranstaltung

kommen möchte, sollte

sich anmelden: telefonisch unter

06192/2011918 oder per

E-Mail unter kreisentwicklung@mtk.org

Seniorenfrühstück

Jeweils freitags ab 9.30 Uhr

in der Trattoria Mamma Mia,

Sulzbach (Taunus), Hauptstraße

11 (Rathaus).

Anmeldungen erwünscht!

Sulzbach als Vorreiter

der Klimaverantwortung

Bundesregierung forciert Umweltmaßnamen im Verkehr

Die Ankündigung der Bundesregierung,

im Rahmen des

Aktionsprogrammes „Klimaschutz

2020“ klimaschonende

und energieeffiziente Maßnahmen

im Verkehrsbereich umzusetzen,

sorgt bei den in der

Sulzbacher Bürgerbeteiligung

„Verträgliche Mobilität“ aktiven

Personen für zufriedene

Mienen.

Das, was die darin organisierten

Arbeitsgruppen seit Frühjahr

2013 mit Überzeugung auf

vielschichtige Weise in der Gemeinde

Sulzbach (Taunus) vorantreiben,

bringen nun auch

die politischen Entscheider in

Berlin auf den Weg. „Einen

kleinen Beitrag dazu mag der

Erfolg der Bürgerbeteiligung

beim deutschlandweiten Wettbewerb

,Kommunaler Klimaschutz

2014‘ geleistet haben“,

sagt Bürgermeisterin Renate

Wolf. Zur Erinnerung: Im

Herbst vergangenen Jahres erhielt

die Gemeinde in der

Bundeshauptstadt neben dem

Orientierungsgespräche

für Existenzgründer

Für Existenzgründer und

Jungunternehmer wird erneut

kompetente Unterstützung am

Dienstag,

13. Januar 2015,

von 09.00 bis 12.00 Uhr

im Rathaus angeboten. Diese

erfolgt in Zusammenarbeit mit

dem Verein zur Förderung von

Existenzgründungen VFE e.V.

auf gemeinnütziger Basis, d. h.

den Interessenten entstehen

keine Kosten. Weitere Informationen

finden Sie dazu auch im

Erfahrungsaustausch im

Monatsrhythmus

„Gesprächskreis für pflegende Angehörige

demenziell erkrankter Menschen“

Die Betreuung von Menschen

mit Demenz in heimischer

Umgebung bedarf eines

hohen Maßes an seelischer

und körperlicher Belastbarkeit.

Häufig fühlen sich die

pflegenden Angehörigen mit

der Situation überfordert und

von ihrem sozialen Umfeld

nicht ausreichend unterstützt.

Der neue monatliche „Gesprächskreis

für pflegende Angehörige

demenziell erkrankter

Menschen“, der auf Initiative

der Gemeinde Sulzbach (Taunus)

hin ins Leben gerufen wurde,

bietet die Möglichkeit, sich

unter fachlicher Anleitung mit

Personen in ähnlicher Lage auszutauschen.

Wir laden Sie zu einem

ersten Treffen, am Dienstag,

03. Februar 2015, ein.

Die Teilnahme am Gesprächskreis

ist kostenfrei.

Uhrzeit: 10:00 bis 11:30 Uhr

Mobilitäts-Ritterschlag als

Preisträger in der Kategorie

„Kommunaler Klimaschutz

zum Mitmachen“ vom Bundesumweltministerium

und Deutschem

Institut für Urbanistik

(Difu) auch einen Preisgeld-

Scheck in Höhe von 30.000

Euro. Den Betrag investiert die

Bürgerbeteiligung gezielt in

weitere Projekte, die dem Klimaschutz

dienen. In zwei Treffen

berieten die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer eine Maßnahmenliste,

die jetzt dem Gemeindevorstand

zur

Beschlussfassung vorgelegt

werden soll. Dies beweist, dass

die Bürgerinnen und Bürger direkten

Einfluss auf eine Umsetzung

nehmen können.

Im Nationalen Aktionsplan

Energieeffizienz (NAPE) sieht

die Bundesregierung Fördermaßnahmen

vor, die sich auf

klassische Kraftfahrzeuge,

Elektroautos und den Radverkehr

beziehen und von denen

auch Städte und Gemeinden

profitieren können. Gleichzeitig

kündigt das Hessische Umweltministerium

für dieses Jahr

die Neuauflage des landesweiten

Klimaschutzprogrammes

an.

Laut Renate Wolf bestätigen

diese Anstrengungen eindrucksvoll,

dass die Sulzbacher

Bürgerbeteiligung in ihrer

konsequenten Verfolgung des

Themas „Nachhaltigkeit“ seit

2013 zu den Vorreitern in

Sachen Klimaverantwortung

zählt. „Vor diesem Hintergrund

wird die anfangs noch

lautstark geübte Kritik an der

Notwendigkeit umweltverträglicher

Maßnahmen innerhalb

unserer Gemeinde auch immer

zaghafter“, betont Renate

Wolf.

Internet unter www.vfe-kelkheim.de.

Es ist eine Anmeldung erforderlich,

damit für jeden Gründer

ausreichend Zeit eingeplant

werden kann. Bitte vereinbaren

Sie Ihren Termin mit

dem Sekretariat der Bürgermeisterin,

Telefon 0 6196 /

70 21- 31.

Ein weiteres Gespräch ist geplant

für

• Dienstag, 03. Febrar 2015,

von 09.00 bis 12.00 Uhr

Ort: Evangelisches Gemeindehaus,

Platz an der Linde 4,

65843 Sulzbach (Taunus),

Kleiner Saal, 2. Stock (ein Aufzug

ist vorhanden)

Leitung: Waltraud Kraft M.A.

(Gerontologin), E-Mail: waltraud-kraft@web.de

Weitere Termine: An jedem

ersten Dienstag im Monat

Weitere Infos: Fachstelle Senioren

im Sulzbacher Rathaus,

Hauptstraße 11, 65843 Sulzbach

(Taunus), Frau Sandra

Schiwy, Telefon: 0 6196 /

70 21- 64, E-Mail: Sandra.

schiwy@sulzbach-taunus.de

Sulzbacher

Mittagstisch

Donnerstags von 11.30 bis

13.30 Uhr findet im Saal der

Altentagesstätte „Im Brühl“ der

Sulzbacher Mittagstisch statt.

Anmeldung: Tel. 70 21- 64.


Nr. 5

Impressum

Der Sulzbacher Anzeiger

erscheint im:

Schwalbacher Zeitung

Verlag Mathias Schlosser

Niederräder Straße 5

65824 Schwalbach

Herausgeber und verantwortlich für

den Inhalt: Mathias Schlosser

Telefon: 06196/848080

Fax: 06196 / 848082

info@sulzbacher-anzeiger.de

Anzeigen:

Ingrid Andersch

Telefon: 06173/ 98 98 666

anzeigen@sulzbacher-anzeiger.de

30. 1. 2015

Es wird gepackt und geschnackt

Schwalbacher Tafel veranstaltet Infostunde für neue Helfer

Der Marktleiter reicht noch

zwei Eimer Tulpen in den Kühlwagen:

„Für die Tafel. Ist doch

Wochenende.“ Sandra Wenzel

verdrückt eine Träne. Seit November

fährt sie Lebensmittel

für die Schwalbacher Tafel und

immer wieder erlebt sie so viel

Zuneigung. „Die Marktleiter

kennen uns, und die Kunden

sprechen uns an, weil sie auch

etwas spenden wollen.“ Seit

langem habe sie keine Arbeit

mehr gemacht, die ihr so viel

Spaß bereite.

Am Montag, 9. Februar,

wird sie beim Info-Treffen für

neue Tafel-Helfer um 17 Uhr

im Haus der Kirche in Bad

Soden dabei sein. Dann gibt

die evangelische Familienbildung

Informationen über

die Schwalbacher Tafel und

wie dort Helfer aktiv werden

können. Es werden vor allem

Fahrer und Beifahrer gesucht.

Informationen erhalten aber

auch alle, die bei der Vorbereitung

der Lebensmittelausgabe

helfen wollen oder bei

der Ausgabe. Beim Transport

geht es nicht nur um die kleinen

Kühlbusse, sondern auch

um Beifahrer und um einzelne

Fahrten, die mit dem eigenen

Pkw für die Tafel erledigt werden

können.

Sandra Wenzel hat die Tafel

eher zufällig kennen gelernt,

als sie bei der Gassi-Runde mit

ihrer Hündin Naja am Kronberger

Hang Brigitte Schneider-

Hänel traf. Plötzlich kam das

Gespräch auf die Schwalbacher

Tafel, bei der Brigitte Schneider-

Hänel schon lange sehr aktiv ist.

„Das gefiel mir gut, dass die Lebensmittel

nicht einfach weggeworfen

werden“, meint Sandra

Wenzel. Und jetzt sehe sie, wie

viel übrig bleibt und verstehe,

dass die Planung für die Supermärkte

gar nicht so einfach sei.

Mal kauften die Kunden mehr,

mal weniger.

Die 34-Jährige hatte keine

Arbeit und suchte gerade einen

Job. „Jetzt habe ich erst mal

gesehen wie viele Leute hinter

der Tafel stehen, und dass noch

mehr nötig sind, um das alles

am Laufen zu halten“, resümiert

die erste Frau am Steuer der Tafelautos.

Heute haben sie und

ihr Kollege Claus Gerhard neun

Märkte angefahren. An manchen

Tagen sind es sogar zwölf.

Weil sie heute ohne Beifahrer

unterwegs waren, sind sie

mit zwei Autos gefahren, um

sich gegenseitig beim Ein- und

Ausladen zu helfen. „Ein wenig

zupacken muss man schon“, so

Sandra Wenzel. Claus Gerhard

ist 61 und schon seit drei Jahren

Anzeigenannahme: Fax 84 80 82 oder anzeigen@stadtanzeiger-west.de oder Geschäftsstelle Höchst, Alt-Höchst 8

Mein Auftrag für eine Privatanzeige:

Mein Text :

dabei. „Wenn ich Fragen habe,

kann ich mich an ihn wenden“,

meint die 34-jährige Helferin.

Claus Gerhard legt Wert auf

die soziale Verantwortung:

„Da freuen sich die Leute die

ganze Woche drauf.“ Er ist über

die Notfallseelsorge zur Tafel

gekommen und macht jetzt

beides, ist ehrenamtlicher Notfallseelsorger

und Tafelfahrer.

Bei Sandra Wenzel ist es ein

Minijob, Dienstag, Donnerstag

und Freitag ab 8 Uhr für zwei

bis drei Stunden.

Zunächst werde im Markt

vorsortiert. Sie könnten aber

nicht alles mitnehmen, „nur das

Frische für die Kunden“.

Im Unterschied zu ihr helfen

die meisten ehrenamtlich

bei der Tafel. Sandra Wenzel

weiß, warum: „Wenn man den

Kunden in die Augen guckt,

dann weiß man, warum man

das macht.“ Sie kenne plötzlich

ganz viele Leute. Es würde gepackt

und geschnackt.

Die Schwalbacher Tafel ist ein

Projekt der evangelischen Familienbildung

Main-Taunus. Sie

ist Mitglied im Bundesverband

der Tafeln in Deutschland und

versorgt Menschen in Schwalbach,

Sulzbach, Eschborn und

Bad Soden. Weitere Infos gibt

es unter www.tafel-schwalbach.de

im Internet. red

Sandra Wenzel und Klaus Gerhard fahren Lebensmittel für die Schwalbacher Tafel.

Foto: Genthe

Bis 4 Druckzeilen = 4 7,– inkl. MwSt. je Zeitung und Ausgabe

Beim Tag der offenen Tür stellte sich auch die Schülerwerkstatt der FES vor.

SIEBEN

Foto: Schweikert

Roboter und Auslandsfahrten

Friedrich-Ebert-Schule präsentierte ihr breites Angebot

Am Samstagmorgen und -vormittag

öffnete die Friedrich-

Ebert-Schule in Schwalbach, die

auch viele Sulzbacher Jugendliche

besuchen, ihre Pforten. Die

Schulleitung und Schüler der

Gesamtschule hatten sich ein

tolles Programm ausgedacht,

von dem sich viele Interessenten

sowie deren Eltern anlocken ließen.

Für das leibliche Wohl war

in Form von Kaffee und leckerem

Gebäck gesorgt.

Bald ist es wieder soweit: Die

Schüler erhalten ihre Halbjahreszeugnisse,

das zweite Halbjahr

beginnt. Das Ende dieses

Schuljahres haben vor allem

die Eltern schon im Blick, deren

Kinder diesen Sommer die

Grundschule verlassen. Sie stehen

vor der Frage, welche weiterführende

Schule ihr Nachwuchs

besuchen soll.

Eine Möglichkeit wäre beispielsweise

die Friedrich-Ebert-

Schule, die anlässlich dessen

zum Tag der offenen Tür lud.

Die Gesamtschule erstreckt sich

über die Jahrgänge fünf bis zehn

und lockte mit folgendem Angebot:

„Unsere Schule bietet Kurse

mit unterschiedlichem Anspruchsniveau,

wir haben Ganztagsangebote,

wie diverse Arbeitsgemeinschaften

oder offene

Angebote wie Morgenbetreuung

oder pädagogische Mittagsbetreuung“,

verriet Schulleiter

Heinz Müller-Lichtenheld, „außerdem

sind Schüler mit sonderpädagogischem

Anspruch

herzlich willkommen.“

Um sich von der Qualität der

Schule sowie deren Lehrern zu

überzeugen, konnten Eltern

mit ihren Kindern den Lehrern

beim Unterricht über die Schulter

schauen. So forderte eine

Mathematiklehrerin ihre Schüler

auf, einen Stuhlkreis zu bilden

und einander in Partnerarbeit

zu erklären, was Minuend

und Subtrahend sind.

Wahre Jungenträume wurden

in der „Lego-Roboter“ AG

wahr. Dort lernen die Schüler,

Roboter aus Legosteinen

zu bauen und zu programmieren.

Der 13-Jährige Maximilian

präsentierte stolz sein Werk.

„Das hier ist ein Kampfroboter“,

sagte er mit Blick zu der fahrenden

Maschine und fügte hinzu:

„Ich liebe es, Roboter herzustellen

und gehe diesem Hobby

auch in meiner Freizeit nach.“

Handwerklich betätigen können

sich die FES-Schüler zudem

in der Holzwerkstatt, wo der

16-Jährige Patrick mit viel Eifer

einen Tisch schliff.

Selbstverständlich kommen

bei der Friedrich-Ebert-Schule,

die derzeit rund 500 Schüler

besuchen, auch die nicht Handwerks-affinen

Mädchen nicht

zu kurz. Für sie bieten sich AGs,

die sich mit Journalismus, Kochen,

Zumba oder Musik befassen.

Natürlich dürfen auch Fremdsprachen

nicht fehlen. Neben

Englisch werden Französischund

Spanischkurse angeboten.

Um die Sprachkenntnisse

auch in der Praxis außerhalb

der Schule anwenden zu können,

finden regelmäßig Klassenfahrten

ins Ausland statt. So

konnten sich die Schüler letztes

Jahr auf eine Englandfahrt, auf

der die Städte London, Brighton

und Dover besichtigt wurden,

freuen.

bs

Stadtanzeiger

für den Frankfurter Westen

Druck:

Coldsetinnovation Fulda

Am Eichenzeller Weg 8

36124 Eichenzell

Verteilung:

Prospektverteilerdienst Malik,

Gartenstraße 24,

65812 Bad Soden;

Tel. 06196 / 9 50 25 53

In der Schwalbacher Zeitung (4 7,–)

Im Sulzbacher Anzeiger (4 7,–)

Im Sossenheimer Wochenblatt (4 7,–) Im Stadtanzeiger für den Frankfurter Westen (4 10,–)

^ Name

Sepa-Lastschriftmandat: Ich ermächtige den Verlag Schwalbacher Zeitung

Mathias Schlosser einmalig, die Gebühren für diesen Anzeigenauftrag von

meinem unten genannten Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise

ich mein Kreditinstitut an, diese auf mein Konto gezogene Lastschrift einzulösen.

Redaktionschluss:

Dienstag, 18 Uhr

Anzeigenschluss:

Dienstag, 18 Uhr

^ Anschrift

^ Datum und Unterschrift

Druckunterlagenschluss:

Donnerstag, 10 Uhr

^ Bank

^ IBAN (bzw. Bankleitzahl und Kontonummer)

Wir ziehen den Betrag mit der Mandatsreferenz 2014SZPRIVKLEINANZ.... ein. Unsere Gläubiger-ID lautet DE 37ZZZ00000947575


ACHT 30. 1. 2015 Nr. 5

Wie man schnell feste Zähne bekommt

Heute Abend Patientenseminar zu den Möglichkeiten moderner Zahnimplantate

Mit den Möglichkeiten moderner

Zahnimplantate befasst sich

ein Patientenseminar, das am

heutigen Freitag, 30. Januar, um

16 Uhr und um 19 Uhr im Bürgerhaus

Schwalbach stattfindet.

Sie funktioniert nach dem

gleichen Prinzip wie ein Kühlschrank,

nur umgekehrt: die

Wärmepumpe. Anstatt dem

Innenbereich Wärme zu entziehen

und sie nach außen

abzugeben, nutzt sie die draußen

gespeicherte Energie und

wärmt damit Innenbereich.

Damit werden Wärmepumpen

zu einer Alternative zu konventionellen

Heizsystemen.

„Als Energiequelle für Wärmepumpen

kommen das Erdreich,

die Luft und das Grundwasser in

Frage“, erklärt Andreas Skrypietz,

Projektleiter der Klimaschutzund

Informationskampagne

„Haus sanieren – profitieren“

der Deutschen Bundesstiftung

Umwelt (DBU). „So kann man

quasi Energie im eigenen Garten

schöpfen – und das sehr zuverlässig“,

fügt er ergänzend hinzu.

Während ein Kühlschrank den

Lebensmitteln Wärme entzieht

und diese nach außen abgibt,

leitet die Wärmepumpe die aus

Erde, Luft oder Grundwasser gewonnene

Wärme an das Heizsystem

im Haus weiter.

Bei Erd- und Grundwasserwärmepumpen

nehmen Sonden

die Wärme aus dem Untergrund

auf und leiten sie weiter zur

Pumpe. Die Sonden bestehen

aus unverrottbaren Kunststoffrohren,

die mit einer kühlwasserähnlichen

Flüssigkeit befüllt

sind. Diese zirkuliert in einem

geschlossenen Kreis, entzieht

dem Boden oder dem Grundwasser

Wärme und gibt sie ans

Heizsystem ab. Bei der Luftwärmepumpe

kommen Ventilatoren

zum Einsatz, die die Außenluft

ansaugen und damit die

in der Umgebungsluft gespeicherte

Sonnenenergie nutzen,

um das Haus zu erwärmen.

„Wichtig ist bei einer Wärmepumpe,

dass sie genau auf die

Bedürfnisse des Hauses zugeschnitten

ist“, so der Projektleiter.

Ein Fachmann berechne vor

der Installation den Wärmebedarf

des Hauses und beurteile

die Gesamtsituation vor Ort. Interessant

sei eine Wärmepumpe

gerade dann, wenn der dafür

benötigte Strom aus der eigenen

Fotovoltaikanlage auf dem

Dach bezogen werden könne.

Da die kostengünstigeren Modelle

der Wärmepumpen nicht

so hohe Temperaturen wie herkömmliche

Heizkessel erzeugen,

sollte eine flächige Fußboden-

oder Wandheizung

installiert werden. Diese verteilt

die Wärme in den Räumen

gleichmäßiger und kommt mit

niedrigeren Temperaturen aus.

„Wenn das Haus schon sehr gut

gedämmt ist, reichen für die

Wärmepumpe eventuell auch

Ein Spezialist der Frankfurter

Praxis Bajwa & Kollegen wird

dabei erläutern, wie es möglich

ist feste Zähne an nur einem Tag

zu bekommen. „Zu Zahnimplantaten

gibt es viele Fragen. Wir

geben kompetente Antworten“,

sagt Experte Bajwa. „Mit Implantaten

lässt sich ein zeitgemäßer,

komfortabler und festsitzender

Zahnersatz herstellen.

Unter einem Implantat versteht

man eine Art künstliche

Zahnwurzel, die in den Kiefernknochen

„implantiert“ wird.

Darauf können dann künstliche

Zähne oder eine Brücke geschraubt

werden. Das geht mitunter

schon an einem Tag.

Vor allem bei einem Totalverlust

aller Zähne empfiehlt sich

eine Brücke, die mit Hilfe von

Implantaten im Kiefer verankert

wird. Denn herausnehmbare

Prothesen haben viele

Nachteile: So kann sich zum

Beispiel der Kiefernknochen zurückbilden.

Außerdem können

solche Prothesen verrutschen

und bieten ihrem Träger nicht

den Komfort eines festen Zahnersatzes.

„Mit einem Implantat

brauchen Sie nie wieder Haftcreme“,

erläutert Bajwa.

Doch auch beim Verlust einzelner

Zähne haben Implantate

Vorteile gegenüber konventionellen

Lösungen, wie zum Beispiel

Brücken, die an gesunden

Nachbarzähnen befestigt werden,

die dazu angeschliffen

werden müssen.

Bei dem Patientenseminar in

Schwalbach werden alle Themen

rund um Implantate behandelt.

Der Referent erklärt

zum Beispiel, wie eine minimal

invasive Implantation abläuft,

wie die Behandlung möglichst

stressfrei für die Patienten verlaufen

kann und wie in ambulanter

Behandlung ein effizienter

Knochenaufbau sowohl

im Unter- als auch im Oberkiefer

gelingt.

Der Eintritt zum Patientenseminar

„Feste Zähne an einem

Tag?“ ist kostenfrei. Es wird jedoch

um Anmeldung unter der

Telefonnummer 06122/6003

gebeten.

pr

Bauen, renovieren, einrichten

Wärmepumpen funktionieren wie umgekehrte Kühlschränke

Die Wärme aus Erde, Luft oder Grundwasser zum Heizen nutzen – Teure Nachrüstung, dafür keine Kosten für Brennstoffe

schon die vorhandenen Heizkörper“,

meint Andreas Skrypietz.

Da im Erdreich auch im Winter

relativ konstante Temperaturen

herrschen, arbeiten

Erd- und Grundwasserwärmepumpen

zu allen Jahreszeiten

effizient. Doch sie sind nicht

ganz billig: „Allein die Erschließung

der Wärmequelle und der

Erwerb der Sondenanlage schlagen

mit mehreren Tausend Euro

zu Buche“, rechnet der Projektleiter

vor. Da beim Bohren Überraschungen

auftreten könnten,

könnten die Kosten im Voraus

oft nur annähernd kalkuliert

werden. Tiefe und Anzahl der

Bohrungen hänge von den Bodenverhältnissen

und der erforderlichen

Heizleistung ab. Doch

sobald die Anlage installiert sei,

www.facebook.com/FrankfurterSparkasse

Fest im Kiefer verankerte Zahnimplantate sind eine komfortable

alternative zu konventionellem Zahnersatz.

könne die Energie aus der Erde

gratis genutzt werden.

Deutlich günstiger in der Installation

sind Luftwärmepumpen,

die jedoch im Winter nicht

so effizient heizen wie Erd- und

Grundwasserwärmepumpen.

Diese lohnen sich in der Regel

nur in hervorragend gedämmten

Häusern mit sehr geringem Wärmebedarf.

In jedem Fall ein Vorteil:

Stromversorger gewähren

Wärmepumpenbetreibern meist

günstige Sondertarife, Wartungskosten

entfallen.

Bei allen Wärmepumpen

hängen Umweltfreundlichkeit

und Verbrauchskosten vom

Strombedarf ab. „Effiziente

Anlagen können weit mehr als

das Vierfache an Nutzenergie

aus einer Einheit Strom liefern“,

weiß Andreas Skrypietz.

Wirtschaftlich seien Wärmepumpen

aber nur dann, wenn

sie zusammen mit einem Heizsystem

betrieben werden das

mit niedrigen Vorlauftemperaturen

arbeitet - beispielsweise

eine Fußbodenheizung.

Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern,

die über den Einbau

einer Wärmepumpe nachdenken,

können den kostenlosen

Energie-Check der DBU-Kampagne

in Anspruch nehmen. Dieser

zeigt auf, ob sich eine neue

Heizanlage lohnt und an welchen

Stellen des Hauses Verbesserungspotenzial

besteht. Auf

www.sanieren-profitieren.de im

Internet finden Interessierte weitere

Informationen und einen

Energie-Checker in der Nähe. pr

Eine Erdwärmepumpe entzieht dem Boden mit speziellen Spiralen

Wärme und heizt damit ein ganzes Haus. Grafi k: DBU

Unser Leben, unser Ideal,

unsere Frankfurter Sparkasse

„Genau so etwas schwebte uns immer vor: schöner Altbau und mitten in der

Stadt. Ein Luftschloss? Nö, ganz solide – mit dem richtigen Finanzpartner.“

Die Sparkassen-BauFinanzierung der Frankfurter Sparkasse –

damit Träume wahr werden.

Fay Reparaturservice

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