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Andreas Albert Schule Seite 1

Andreas-Albert-Schule

Berufsbildende Schule Frankenthal (Pfalz)

Schulentwicklung

Sachstandsbericht an die ADD Neustadt

Schuljahr 2006/2007


Andreas Albert Schule Seite 2

Fortschreibung des Qualitätsprogramms für das Schuljahr 2006-07

Vorbemerkungen:

Die AAS Frankenthal evaluierte in getrennten Abteilungskonferenzen die Ziele und

Aufgaben aus dem Schulentwicklungsprogramm. Dies ergibt sich aus dem Charakter

der Schule, ihrem breit gefächerten Bildungsangebot in unterschiedlichen Ausbildungsgängen

und entsprechender Vorgehensweisen bei der Erstellung der Ziele

des Programms.

Die Schulleitung begleitete den Prozess der Qualitätsentwicklung durch die Verbesserung

der materiell-technischen Rahmenbedingungen, durch welche die Entwicklung

der Lern und Arbeitssituation an der Schule weiter verbessert werden

konnte.

Auch im abgelaufenen Berichtszeitraum lag dabei der Schwerpunkt auf Anerkennung

von Schüler und Lehrerleistung, Unterstützung im Bereich der Fortbildung,

der Schulausstattung und Förderung und Pflege von Kontakten nach Außen.

Seit Mai 2006 arbeitet ein verantwortliches Team (Steuerungsgruppe) in neuer Besetzung

für die Belange der Schulentwicklung im Rahmen des QM. Ziel dieser Arbeitsgruppe

ist, im Schuljahr 2006-07 den Prozess eines einheitlichen, abteilungsübergreifenden

Handelns bei der Zielsetzung und Evaluation anzubahnen.

Zu Unterschiedlich sind noch die Ausrichtung und Arbeitsweise in den beiden Abteilungen.

Dies wurde gerade im Vorfeld der Fortschreibung des Programms wieder

deutlich. Hierbei setzt die Steuerungsgruppe auch auf eine Unterstützung der

Schulleitung.

Eine Schlüsselstellung für ein erfolgreiches Voranschreiten im Prozess der Qualitätsentwicklung

an unserer Schule tragen die beiden Abteilungsleiter. Ihre besondere

Nähe zu den Schülern, den Kollegen, den Aufgaben und Problemen der schulischen

Arbeit qualifiziert sie in besondere Weise zu Helfer und Berater in diesem

Prozess. Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist unverzichtbar.

Die Evaluation der gestellten Ziele erfolgte schuleinheitlich mit der so genannten

S-O-F-T-Methode. In getrennten Abteilungskonferenzen erhielten die Kolleginnen

und Kollegen die Möglichkeit sich mit dem Schulprogramm auseinander zu setzen.

In beiden Abteilungen geschah dies schulartspezifisch. Die Verschriftlichung der

Evaluationsergebnisse und die Ausformulierung der weiteren Vorgehensweise bzw.

Zielsetzungen übernahmen die jeweiligen Gruppen-Verantwortlichen. Die Mitglieder

der Steuerungsgruppe begleiteten aktiv diesen Evaluationsprozess.

Sachstandsbericht an die ADD Neustadt 2006/07


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Die Kolleginnen und Kollegen, welche primär im Berufsschulbereich eingesetzt sind, haben

sich im Rahmen einer Abteilungskonferenz mit dem Qualitätsmanagementprogramm für

den Berufsschulbereich beschäftigt. Sie sind übereingekommen, den Schwerpunkt auf das

Thema „Projekte“ zu legen.

Im Zuge der Evaluation haben die Arbeitsgruppenmitglieder aus den Bereichen

a) Projekte, die im vergangenen Schuljahr begonnen und abgeschlossen wurden

b) Projekte, die jedes Schuljahr wiederkehren

c) Projekte, die im gesamten Berufsschulbereich durchgeführt werden und wiederkehrend

sind

jeweils ein Projekt exemplarisch ausgewählt.

Zu a)

„Konzeption kommunikationspolitischer Maßnahmen für eine Spezialverschraubung

der Firma EM-Technik Maxdorf unter Einbindung der Bionik“

Ziele:









Ausweitung eines bereits bestehenden Marketing-Konzeptes

Spezifikationen des Industriegütermarketings erarbeiten

Anwendung der im Unterricht vermittelten Kenntnisse in der Praxis (Marketinginstrumente)/Bereicherung

des eigenen Erfahrungsschatzes

Präsentation unserer Ergebnisse unter Verwendung von Kommunikationstechnologien

Übung im strukturierten Erarbeiten eines Vortrages

Entwicklung der eigenen Kreativität

Vorbereitung auf die mündliche Prüfung (Fachvortrag)

Teamarbeit

Kriterien/Maßnahmen:

Durchführung einer Betriebsbesichtigung – Wer ist EM-Technik?

Kennen lernen der 1M-Verschraubung

Vorstellung des bisherigen Werbekonzeptes

Verknüpfung des Praxisbeispiels mit den theoretischen Inhalten des LF10-Unterrichts

Einführung in eine Software zur Erstellung einer Website

Umsetzung mit Hilfe der Präsentationssoftware PowerPoint

Besonderheiten und Problemstellungen einer Präsentation reflektieren

Selbstgesteuertes und selbständiges Planen der Vorgehensweise und des Zeitrahmens seitens

der Schüler

Indikatoren:

Zielgerichtete Präsentation

Einhaltung eines Zeitplanes

Die Resonanz des Unternehmens

Anwendbarkeit der Ergebnisse

Konstruktives Feedback der Schüler/kritische Selbstreflexion der Schüler

Instrumente:

Ergebnisse: Flyer, Website, PowerPoint-Präsentation, Plakate, Schülervortrag

Verantwortliche:

EM-Technik

Klasse Industriekaufmann/Industriekauffrau 2004

Frau Fock, Frau Ott

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Zeitplanung:

Das Projekt wurde im Schuljahr 2004/2005 begonnen und abgeschlossen.

Wo lief, was, warum verkehrt?

Enormer Zeitaufwand – die vorgesehene Stundenanzahl war nicht ausreichend

Der thematische Umfang war nicht überschaubar – das Thema hätte im Vorfeld stärker

eingegrenzt werden müssen

Zu b)

„Gestaltung eines Schaufensters“

Ziele:





Veranschaulichung der theoretischen Grundlagen

Praktische Präsentationsübungen

Beschaffung von Dekorationsmaterial und Ausstellungsware

Selbstständige Beurteilung eines Schaufensters

Kriterien/Maßnahmen:

Planung der Gestaltung

Aufbau des Dekorationsmaterials und der zu präsentierenden Ware

Beschaffungsaufträge der Schüler

Kriterienkatalog zur Beurteilung des Schaufensters

Indikatoren:

Ist überhaupt ein Schaufenster gestaltet worden?

Qualität der Präsentation

Menge und Qualität des Ausstellungsmaterials

Schriftliche Bewertung des Schaufensters

Verantwortliche:

Fachlehrer des Lernfeldes 4

Zeitplanung:

Ausführung: mindestens 4 Unterrichtsstunden

Vorbereitungszeit: mindestens 3 Wochen

Das Projekt sollte ca. 4 Wochen vor Beginn der Sommerferien abgeschlossen sein.

Wo lief, was, warum verkehrt?





Das Ergebnis war insgesamt sehr zufrieden stellend.

Die Schüler engagierten sich überdurchschnittlich.

Das Dekorationsmaterial, das die Betriebe zur Verfügung stellten, war teilweise nicht

mehr ganz auf dem neuesten Stand.

Der Übungszweck wurde voll erfüllt; die Vorgehensweise wird daher beibehalten.

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Zu c)

„Anwesenheitsnachweise“

Ziele:



Reduzierung der unentschuldigten Fehlzeiten

Pünktliches Erscheinen zum Unterricht

Kriterien/Maßnahmen:

Entwicklung eines Anwesenheitsnachweises

Täglicher Beleg der Anwesenheit durch die Lehrer

Regelmäßige Gegenzeichnung durch den Ausbilder

Indikatoren:

Merklicher Rückgang des Zuspätkommens

Rückgang der Fehlzeiten

Instrumente:

Klassenbucheinträge

Anzahl der Mahnungen

Verantwortliche:

Alle Fachlehrer, Klassenlehrer, Ausbildungsbetrieb

Zeitplanung:

Laufend

Wo lief, was, warum verkehrt?

Rücklaufzeitpunkt wurde uneinheitlich geregelt

Unterschiedlich konsequente Umsetzung der Maßnahme

Unterschiedliche Akzeptanz bei den Ausbildungsbetrieben

Rücklauf verläuft in manchen Klassen nur sehr schleppend, dies bedeutet für den Klassenlehrer

einen enormen Zeitaufwand

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Evaluation der Ziele: „Verbesserte Verzahnung des Lehrplanes mit dem Ausbildungsrahmenplan und Ausbildungsordnung und der

Stärkung der gemeinsamen Verantwortung für das Bestehen der Facharbeiterprüfung in der gewerblichen Ausbildung“

Satisfactions Opportunities Faults Threts

- bisherigen Zielstellungen

wurden erreicht;

- die Zusammenarbeit mit

den Betrieben ist auch

Dank der regelmäßigen

Arbeitskreissitzungen viel

enger geworden;

- Kontinuität in der Teambildung

der Lehrer in den

einzelnen Berufsgruppen;

- im Metallbereich wird im

nächsten Schulhalbjahr ein

Projekt vorbereitet, welches

im Schuljahr 07- 08 seine

Verwirklichung findet;

- leider sind noch nicht alle

Handwerksbetriebe an

dieser engen Zusammenarbeit

interessiert;

- größere vorbildungsbedingte

Lernschwierigkeiten

bei einigen Schülern

erschwert das Umsetzen

der Lernfelder;

- in diesem und im nächsten

Schuljahr wird an der

Umsetzung weiterer

Lernfelder gearbeitet, da

noch nicht alle Gegenstand

des Unterrichtes sind;

- überdurchschnittliche

Ergebnisse der Facharbeiterprüfung

sind

Ausdruck dafür;


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Ziele Maßnahmen Evaluation Verantwortung

- Verbesserte Verzahnung des

Lehrplanes mit dem

Ausbildungsrahmenplan und

Ausbildungsordnung;

- Stärkung der gemeinsamen

Verantwortung für das

Bestehen der Facharbeiterprüfung

- regelmäßige Kontakte mit

den Betrieben;

- Absprache des gemeinsamen

Projektes;

- über Gesprächsnotizen

- Auswertung des Projekts

- Klassenleier

- Fachleher

- Erarbeitung der anstehenden

Lernfelder in den Fachgruppen

und Abstimmung

mit den dualen Partnern in

den entsprechenden Arbeitskreisen;

- Planung des gemeinsamen

Projektes im Metallbereich;

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Projekt „Torsteuerung“ im Bereich der Elektroausbildung

Dieses Projekt bearbeitet die Klasse EL05. Dieses Projekt wird unterrichtsbegleitend

erstellt. Eine erste Evaluation ist deshalb frühestens vor den Osterferien

sinnvoll.

Projekt „ Fortentwicklung der Sozialkompetenz und der Sauberkeit im Schulhaus“

Die Arbeitsgruppe informierte die Abteilungskonferenz über den aktuellen Stand.

In Gesprächen mit Hausmeister, Putzfrauen und Lehrern wurde übereinstimmend

eine Verbesserung von Ordnung und Sauberkeit im Haus festgestellt. Da es sich bei

dieser Zielstellung um ein langfristiges und auf Nachhaltigkeit angelegtes Projekt

handelt, erschein der Evaluationszeitraum (September bis Oktober) zu gering.

Dieses Ziel der Abteilung GT erfährt in der Abteilungskonferenz zu Beginn des

zweiten Schulhalbjahres eine erste Auswertung.


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Evaluation der Berufsfachschulschwerpunktprojekte im Schuljahr 2006/2007:

1. Projekt: „Führung eines Kontaktheftes“

Satisfactions

(Zufriedenheit bzw.

befriedigende Ergebnisse)

Opportunities

(Möglichkeiten, Chancen,

Herausforderungen )

Faults

(Fehler, Probleme, Missstände, Unzulänglichkeiten)

Threats

(Bedrohungen, potentielle

Gefahren)

• Weitestgehende Akzeptanz

durch Schüler;

• positive Reaktion durch

Eltern;

• Reduzierung der Verspätungen.

• Verbesserung bzw. Ü-

berarbeitung des Kontaktheftes;

• monatliche Überprüfung

durch den Klassenleiter;

• Konsolidierung;

• bei Verlust: roter

Kontaktbogen(!)

• Änderung der Bezeichnung:

aus „Kontaktheft“ wurde

„Kontaktbogen“;

• bei Verlust der Bögen erfolgen

keine Sanktionen;

• z. T. mangelhafte Führung;

• Klassenleiter sind zu wenig in

ihren Klassen eingesetzt, um

eine ordnungsgemäße Überprüfung

zu gewährleisten;

• das Eintragen von Klassenarbeits-

oder Testnoten erfordert

sehr viel Zeit;

• auf der Vorderseite des Kontaktbogens

sollte unbedingt

eine Extra – Spalte für „Verspätungen“

hinzugefügt werden.

• evtl. zum Scheitern

verurteilt bei nicht

konsequenter Führung

und bei keinen klar

formulierten Sanktionen;

• evtl. positive Anreize

schaffen? (z. B. Bowling?)


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2. Projekt:

„Handicapped – Projekt für ein faires Miteinander – Begegnungen mit geistig behinderten Menschen“

Satisfactions

(Zufriedenheit bzw.

befriedigende Ergebnisse)

• Schärfung der emotionalen

Wahrnehmung der Schüler;

• Abbau des „Mitleidfaktors“;

• Sensibilisierung für die

Alltagsprobleme für Menschen

mit Handicaps;

• Reduzierung bzw. Vermeidung

von diskriminierenden

Behindertenwitzen;

• introvertierte Schüler konnten

sich handlungsaktiv

einbringen;

• Lernortkombination:

Schule – Wohnheim –

Werksstätten;

• der Schüler, der den Projektfilm

drehte, erhält eine

Praktikums-stelle im Medien-bereich;

• Projektpräsentation.

Opportunities

(Möglichkeiten, Chancen,

Herausforderungen )

• Zeitraubender Prozess, bis

sich die Schüler auf dieses

Projekt letztendlich eingelassen

haben;

• viele hatten regelrecht Begegnungsängste;

• Unsicherheit beim ersten Zusammentreffen:

„Hoffentlich

mache ich nichts falsch…!“

• Sehr positiv wirkte sich die

„Natürlichkeit“ der behinderten

Menschen aus: „Eigentlich

sind die ja so wie wir…!“

• Team – Teaching zusammen

mit den Heilerziehungspflegern

der Behindertenwohnstätten.

Faults

(Fehler, Probleme, Missstände,

Unzulänglichkeiten)

• Reaktionäre Stellungnahme

eines Erziehungsberechtigten,

obwohl die Eltern

schriftlich über die Durchführung

des Projektes in

Kenntnis gesetzt und bei

minderjährigen Schülern

das Einverständnis der

• Eltern eingeholt wurde(n);

• dadurch: sehr negative

Stimmungsmache in Form

übelster Stammtischparolen

gegenüber Schülern und

Projektleitung;

• Folge: drei Schüler boykottierten

das Projekt bis zum

Ende;

• Möglichkeit: Künftig einen

Elternabend dem Projekt

vorausschalten.

Threats

(Bedrohungen, potentielle

Gefahren)

• Die einzige und größte

Gefahr ging von

den Erziehungsberechtigten

und deren

Einstellung zum

Thema des Projektes

aus: „Behindere

nehmen arbeitslosen

Familienvätern die

Arbeit weg…!“

Sachstandsbericht an die ADD Neustadt 2006/07


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3. Projekt: Vision „Schulsozialarbeit – Schulseelsorge“

Satisfactions

(Zufriedenheit bzw.

befriedigende Ergebnisse)

Opportunities

(Möglichkeiten, Chancen,

Herausforderungen )

Faults

(Fehler, Probleme, Missstände, Unzulänglichkeiten)

Threats

(Bedrohungen, potentielle

Gefahren)

• Einzel- bzw. Gruppengespräche

wurden intensiv

von der Schulsozialarbeiterin

mit Schülern / Kollegen

/ Eltern durchgeführt;

• durch die Institutionalisierung

von „Schulsozialarbeit“

sollen aber nicht die

zeit- und kraft raubenden

Gespräche der Kollegen

mit den o. g. Gesprächspartnern

außer acht gelassen

werden;

• positiv ist zu vermerken,

dass die BBS Frankenthal

im Berichtsjahr eine volle

Sozialarbeiterstelle zugewiesen

bekam und diese

sofort von der ADD besetzt

wurde.

• Intensiverer Kontakt mit

verhaltensauffälligen

Schülern möglich;

• Vernetzung mit örtlichen

Beratungsstellen für weitere

fachmännische Hilfe;

• Unterstützung bei der

schwierigen Aufgabe, die

Perspektivlosigkeit der

Schüler zu überwinden;

• Hilfestellung z. B. bei der

Erstellung der Bewerbungsunterlagen

und evtl.

Trainieren von Bewerbungsgesprächen

• Erstellen des Konzepts des

befristeten Schulschwänzerprojektes

im Schuljahr2006/2007

im Bereich

„Schulseelsorge“.

• Zeitproblem: viel zu viele

Schüler benötigen diese intensive

Betreuung insb. in BVJ –

BF 1 – BF 2 – Klassen;

• Eltern sind oft nicht besonders

kooperationsbereit;

• Konsequentes Einhalten der

Maßnahmen / Möglichkeiten

bei Verstoß gegen das Schulgesetz

(insb. bei entschuldigten

oder unentschuldigten

Fehlzeiten).

• Verlieren der Übersicht

bei der Vielzahl von

„schwierigen Fällen“:

Was ist wo (noch)

möglich und wo

kommt Hilfe bereits

(leider) zu spät.

Sachstandsbericht an die ADD Neustadt 2006/07


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Bereich: Berufsfachschulen (BF)

Diese Projekte sind mit dem Vertreter der kfm. – hsw. Abtlg. zu koordinieren!

Projekt Ziele Verantwortung

Weiterführung des „Kontaktbogens“

• Intensivierung des

Kontaktbogens;

• Klassenleiter;

• Fachlehrer

„Beziehung – Professionalität“

• mit hsw. Abteilung; • Ennemoser – Bohrer

Stun-

„Pädagogische

denpläne“

• Bessere Rahmenbedingungen

bei der

Stundenverteilung;

• Klassenleiter mehr

Stunde in „seiner“

Klasse;

• bessere Verteilung

von Fachunterrichtsstunden

über die

Woche;

• Stundenplaner

„Frankenthal – Texas“ • via Internet; • Ennemoser – Bohrer

„Schulschwänzerprojekt“

(im Rahmen von

Schulseelsorge –

Schulsozialarbeit)

„Parkhaus“ BBS:

„Die Perspektivlosigkeit

junger Menschen…“

Termin:

September 2007

• befristetes Projekt im

Rahmen von Schulseelsorge

– Schulsozialarbeit

in Zusammenarbeit

mit dem

Präventionsrat der

Stadt Frankenthal.

• „Verschiebebahnhof“

BBS;

• Podiumsdiskussion

mit Vertretern aus

Politik, der Bundesagentur

für Arbeit;

Lehrerverbänden;

Kirchen; Arbeitgeber;

Betriebsräte.

• Vikarin Anke Lind;

• Sozialarbeiterin

Klein;

• Metzdorf (Stadt

FT);

• Pfr. Hutzel.

• Pfr. Hans Hutzel;

• Frau Antony - Hatzfeld

(Vertretung für

Lehrerverband

VLW).


Andreas Albert Schule Seite 13

Evaluationsplan Berufsfachschule: Abteilung WV/HW/GP

Ziele

(Mögl. i.S. von Schülerverhalten)

Stärkung der Sozialkompetenz

Erwerb von Zusatzqualifikationen

Kriterien/Maßnahmen

Was wird getan bzw. muss

geschehen, damit das Ziel

erreicht wird ?

Landschulaufenthalt in

Altleiningen

-Kompetenzschulung

-fächerübergreifende

Kleinprojekte

Erste-Hilfe-Kurs

Indikatoren

Woran erkennen wir,

dass die Zielsetzungen

verwirklicht werden ?

-weniger Disziplinprobleme

-Stärkung des Klassenzusammenhalts

-verbessertes Unterrichtsklima

-Verringerung der

Fehlzeiten

-Rückmeldungen von

Betrieben, Eltern

und Schülern

-Anstieg der Ersthelferzahl

an der Schule

-Vorteile im Fachunterricht

(GP)

Instrumente

Mit welchen Instrumenten

/Methoden können wir das

feststellen ?

-Klassenbucheinträge

-Fehlzeitendokumentation

-Unterrichtsalltag

-Bewerbungsunterlagen --

Alltagsleben

(Führerschein)

Verantwortliche

-Personen

-Durchführung

-Dokumentation

-Klassenleiter BF 1

-Frau Klöttschen

-Fachlehrer

-Frau Mössinger

-Frau Held

-Frau Weis

Zeitplanung

Möglichst in der

1. Schulwoche

im neuen Schuljahr

Mehrere Schultage

im Schuljahr

Verbesserung der

Methodenkompetenz

Expert- Führerschein

Landschulaufenthalt in Altleiningen

-Bewerbertraining (insbesondere

WV-Abteilung)

-Rückmeldung von

Betrieben, Eltern und

Schülern

-Rückmeldung von

Betrieben, Eltern und

Schülern

-Bewerbungsunterlagen

Verbesserung der Bewerbungschancen

-Externes Zeugnis von der

VHS

-Bewerbungsunterlagen

-Rückmeldung von

Fachlehrern (Deutsch)

-Frau Mössinger

-Frau Gross

-Herr Burkhardt

-Klassenleiter

BF1

-Frau Klöttschen

-Fachlehrer

-Mehrere Unterrichtstage

im

Schuljahr

-Möglichst in der

1. Schulwoche

im neuen Schuljahr


Andreas Albert Schule Seite 14

Berufsnahe Umsetzung

von Lerninhalten

Unterstützung bei

der Berufswahl

Projekt: Schüler machen

Kino für Schüler

-Planung

-Kalkulation

-Verkauf

(Fächerübergreifend:

Mathe, Deutsch, Fachpraxis)

Verpflichtendes Berufspraktikum

(GP/HW)

Vor- und Nachbereitung

im Fachunterricht

(z.B. Abrechnung)

Rückmeldung von

Betrieben, Eltern und

Schülern

Kritisches Hinterfragen

des Berufswunsches

-Erfolg des Projekts

(z.B.Gewinn/Verlustrechnung)

-Rückmeldung von Schülern

und Kollegen

-Zustandekommen von

Ausbildungsverträgen

-Umorientierung bei der

Berufswahl

-Frau Klöttschen

-Herr Steil

-Herr Reder

-Lehrerteam der

BF

Mehrere Tage

am Schuljahresende

4 - wöchiges

Praktikum im

Laufe des Schuljahres

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