Deutschland 3,00 EUR - Wohnen Regional Online Magazin

wohnenregional.de

Deutschland 3,00 EUR - Wohnen Regional Online Magazin

wohnen

DAS REGIONALE MAGAZIN FÜR BAUEN, WOHNEN UND IMMOBILIEN 1/11

3€

R E G I O N A L

RHEIN-NECKAR

Möbeltrends Möbeltrends 2011 2011

Neues von der Kölner Möbelmesse

Möbel • Systeme + Materialien • Wohnqualität

Bad + Wellness

Bad-Trends • Hightech-Ideen • Wohlfühl-Bad

Heizung + Kamin

Wärmepumpe • Holzfeuer • Passivhaus • Kachelöfen

Deutschland 3,00 EUR

Jetzt mit Special zur

IMM COLOGNE 2011

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FLEX’IT ® ist eine eingetragene Marke von FOPE

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Q1, 18 | Fressgasse | 68161 Mannheim

®

Copy G. Barcella, Ph. G. Cella, Art F. Marchesini

Editorial

Liebe Leser,

das „Wohnen Regional“-Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes

und erfolgreiches 2011.

Mit der vorliegenden Ausgabe starten wir nun in das dritte Jahr, wobei wir

uns weiterhin vornehmen uns ständig zu verbessern um Ihnen interessante

und nützliche Einblicke und Neuigkeiten rund um Wohnung, Haus und Garten

zu präsentieren. Die stetig wachsende Zahl an interessierten Lesern und

Besuchern unseres Online-Portals www.wohnenregional.de ermuntert uns

diesen Weg mit Begeisterung weiter zu marschieren, zumal die stark verbesserte

Wirtschaftslage zu einer gesteigerten Bau- und Renovierungstätigkeit

führt. Viele liegengebliebenen Projekte werden nun in Angriff genommen!

Auf der diesjährigen Möbelmesse in Köln konnten wir eigentlich keine herausragenden

Neuigkeiten entdecken. Stattdessen verstärkt sich der Trend

zum Verschönern der eigenen vier Wände. Das eigene Heim wird verstärkt

zum sozialen Mittelpunkt – wir sind lieber Zuhause als in Kneipen- oder Restaurants.

Und weil wir es uns daheim so schön gemacht haben, teilen wir

dieses auch gerne mit Freunden. Das gesellige Zusammensein – zum gemeinsamen

Kochen und Essen, oder zum gemeinsamen Fußballgucken – wird uns

immer wichtiger.

Zum Wohlfühlen zählt immer stärker auch ein Körper und Seele wärmender

Kamin, um den sich die Familie und Freunde gerne gemütlich machen. Nach

Wohnzimmer und Küche ist nun das Bad an der Reihe, neu gestaltet zu werden.

Hierbei gilt es zunehmen das Thema „Wellness“ mit zu berücksichtigen.

Steigende Energiekosten führen zur gesteigerten Notwendigkeit sich um

sparsamere Wärme- und Lüftungsaggregate, sowie zur Stromerzeugung zu

kümmern. Bei der Finanzierung hilft wieder der Staat. Die Vielzahl der vermeintlich

interessanten Angebote machen es jedoch nicht leicht, sich zu entscheiden.

Nach gründlichem Studium der Angebote ist der fachmännische

Rat eines Experten unerlässlich. „Wohnen Regional“ hilft Ihnen sowohl in der

gedruckten Magazin-Version, als auch mit täglichen Informationen und Meldungen

auf der Online-Plattform sich diesem wichtigen Thema zu nähern.

Auf der diesjährigen Baumesse in München haben die Hersteller eine ganze

Reihe von Neuigkeiten vorgestellt, die das Bauen und Renovieren nicht nur

leichter, sondern auch effizienter und sicherer machen. Einige stellen wir Ihnen

in dieser (mit dem BAU 2011 Logo gekennzeichnet) und den nächsten

Ausgaben, sowie in unserer Online-Plattform vor.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und hoffentlich gewinnbringende

Erkenntnisse.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Redaktion

Carlos Thiermann

Herausgeber

Das tagesaktuelle

Online Magazin

zu den Themen Bauen, Wohnen und Immobilien

Einfach auf

wohnenregional.de

WOHNEN REGIONAL 1/2011


Inhaltsverzeichnis Kfw fördert ab März wieder 22 FENSTER + TÜREN

Geben Sie Ihrer Feuerstelle Ihre ganz

persönliche Note

43

IMPRESSUM

BEZUGSQUELLEN

Aktiver Klimaschutz, dank moderner

Heizungspumpen

23 Mehr Komfort durch Motorisierung

von Rollladen und Sonnenschutz

32

BAD + WELLNESS

Wohnen Regional

Ausgabe Rhein-Neckar, 3. Jahrgang 2011,

ALBRECHT JUNG GMBH &

CO. KG

Volmestraße 1

D-58579 Schalksmühle

http://www.jung.de

BAUEN + RENOVIEREN

Holzfeuer war noch nie so schön 24 Großflächig und effizient 34 Weiches Wasser tut gut 44 Verlag und Herausgeber:

Master-Multi-Media GmbH

Besselstraße 25, 68219 Mannheim

Bau-Fritz GmbH & Co. KG

Alpenweg 25

D-87746 Erkheim

http://www.baufritz.de

Wer nachhaltig baut, profitiert vom

hohen Wiederverkaufswert

In der Zukunft wohnen 7 Elegante Kaminöfen speziell für das

Wohnkonzept in modernen Häusern

Die Symbiose aus Beton und

Transluzenz

Der richtige Baustoff beeinflußt das

Raumklima positiv

Intelligente Tageslichtarchitektur 10

Gute Unterhaltung aus der Wand 12

HEIZUNG + ENERGIE

Ein Geschenk der Natur - Teil 2 20

Erde, Luft und Wasser als Wärmelieferanten

für die Heizung

6 Achtung Kohlenmonoxid!

Vorsichtsmaßnahmen bei Kaminöfen

22

8 Kachelöfen auf den Spuren des

modernen Zeitgeistes

9 Unverzichtbare Fußwärme 28

Warmes Wasser zur richtigen Zeit 28

Effiziente Wärmepumpen 29

Innenwanddämmsystem für Neubau

und Sanierung

Der Weg zum Nullenergiehaus

beginnt beim Dach

Gut gedämmtes Dach spart

Heizkosten

25

26

30

30

Komfort Raumlüftung 34

Natur- und Betonwerksteinbeläge

gegen Flecken schützen

Mülltonnen verschwinden unsichtbar

im Boden

KÜCHE

Die Fernbedienung fürs Eigenheim 13 DACH + DÄMMUNG

Farbe und Form akzentuieren die

Architektur der Küche

24

Aluminium-Haustüren für ein gutes

und sicheres Wohngefühl

GARTEN + BALKON

MATERIAL

Die Fassade mit persönlicher Note 40

31 Moderne Sichtbeton- und Steinoptik

für Zuhause

35

42

Bäder aus einem Guss 44

Progressive Armatur 45

36 Das individuelle Wohlfühl-Bad 48

37

38

Der Siegeszug des Badezimmers 46

Hightech-Ideen fürs Badezimmer 49

SPECIAL: IMM COLOGNE 2011

Special zur IMM Cologne

Wir präsentieren Ihnen die aktuellen

Trends der Internationalen Möbelmesse

2011 in Köln

4 WOHNEN REGIONAL 1/2011 WOHNEN REGIONAL 1/2011

5

SICHERHEIT

Moderne Alarmtechnik sorgt für

Sicherheit und Komfort

14

50

Registergericht: Amtsgericht Mannheim

Registernummer: HRB 9774

USt-ID gemäß §27a UStG: DE 231470063

Geschäftsführung: Carlos Thiermann

Anzeigenleitung, Marketing und Vertrieb:

Johannes Krämer, Betriebswirt B.A.

Chefredaktion:

Dipl.-Ing. (FH) Marcelo Thiermann Elten

Hirschberger Allee 39

68526 Ladenburg

Fon: 06203/923336

eMail: mt@thiermann.org

Grafik: Ingenieurbüro M. Thiermann

(Verantwortlich im Sinne des Presserechts

und des §6 Mediendienste-Staatsvertrag)

Kontakt zur Redaktion:

Fon: +49 621 845 -5334, Fax -5100

eMail: redaktion@wohnenregional.de

Web: www.wohnenregional.de

Coverbild: Jasba Ofenkachel / epr

BetonMarketing Germany GmbH

Steinhof 39

D-40699 Erkrath

http://www.beton.org

Bosch Thermotechnik GmbH

Sophienstrasse 30-32

D-35576 Wetzlar

http://www.junkers.com

brühl & sippold GmbH

Alter Bad Stebener Weg 1

D-95138 Bad Steben

http://www.bruehl.com

Conde House Europe GmbH

Klostergut Besselich

D-56182 Urbar bei Koblenz

http://www.condehouse.de

dC-Marketing GmbH

Postfach 1133

D-74710 Buchen/Odenwald

http://www.die-collection.de

Deutsche FOAMGLAS® GmbH

Freiheitstraße 11

D-40699 Erkrath

http://www.foamglas.de

Deutsche Steinzeug Cremer &

Breuer AG

Servaisstraße

D-53347 Alfter-Witterschlick

http://www.jasba.de

ECOPIEDRA

c/ Emiliano Barral, 16

E-28043 Madrid

http://www.ecopiedra.com

EcoWater Systems Germany

GmbH

Mollenbachstr. 4

D-71229 Leonberg-Eltingen

http://www.ecowater.de

Faupel Communication GmbH

Düsseldorfer Straße 88

D-40545 Düsseldorf

http://www.easy-pr.de

Giersiepen GmbH & Co. KG

Dahlienstraße

D-42477 Radevormwald

http://www.gira.de

GRUNDFOS GMBH

Schlüterstraße 33

D-40699 Erkrath

http://www.grundfos.de

Hafnertec Bicker GmbH

Unterauerstrasse 112

A-3370 Ybbs/ Donau

http://www.hafnertec.com

Hase Kaminofenbau GmbH

Niederkircher Straße 14

D-54294 Trier

http://www.hase.eu

HLC Highlights Communication

GmbH

Viktor-Frankl-Str. 5

D-86916 Kaufering

http://www.hlc-highlights.de

Hörmann KG

Verkaufsgesellschaft

Upheider Weg 94-98

D-33803 Steinhagen

http://www.hoermann.de

HOESCH Design GmbH

Schneidhausen

D-52372 Kreuzau

http://www.hoesch.de

INITIATIVE ERDGAS PRO

UMWELT GBR

Brüsseler Platz 1

D-45131 Essen

http://www.moderne-heizung.de

Initiative „Nicht bei mir“

Hill&Knowlton Communications

GmbH

Friedrichstraße 148

http://www.hillandknowlton.de

Interprofil KG

Potsdamer Straße 180

D-33719 Bielefeld

http://www.interprofil.de

Jasba Ofenkachel GmbH

Rheinstraße 100

D-56235 Ransbach-Baumbach

http://www.jasba-ofenkachel.de

Kal-fire Hoofdkantoor

Geloërveldweg 21

Industrieterrein Geloërveld,

nr. 7702

NL-5951 DH BELFELD

http://www.kal-fire.nl

Keramag

Keramische Werke

Aktiengesellschaft

Kreuzerkamp 11

D-40878 Ratingen

http://www.keramag.de

Kneer GmbH

Riedstraße 45

D-72589 Westerheim

http://www.kneer-suedfenster.de

KWC Deutschland GmbH

Sigmaringer Str. 107

D-70567 Stuttgart

http://www.kwc.ch

LEICHT Küchen AG

Gmünder Straße 70

D-73550 Waldstetten

http://www.leicht.de

Lucem GmbH

Prattelsackstraße 25

D-52222 Stolberg

http://www.lucem.de

Marley Deutschland GmbH

Adolf-Oesterheld-Str. 28

D-31515 Wunstorf

http://www.marley.de

OCHSNER Wärmepumpen GmbH

Krackowizerstrasse 4

A-4020 Linz

http://www.ochsner.de

Phoenix Metall GmbH

Industriestraße 1

D-77731 Willstätt

http://www.joco.de

PR Company GmbH

Werner-von-Siemens-Str. 6

D-86159 Augsburg

http://www.homesolute.com

Rüttimann AG

Zürcherstrasse30

CH-8854 Siebnen

http://www.r-mann.ch

SchwörerHaus KG

Hans Schwörer Strasse 8

D-72531 Hohenstein/Oberstetten

http://www.schwoererhaus.de

Sudbrock GmbH Möbelwerk

Brunnenstr. 2

D-33397 Rietberg

http://www.sudbrock.de

URSA Deutschland GmbH

Abteilung Marketing

Fuggerstr. 1d

D-04158 Leipzig

http://www.ursa.de

VELUX Deutschland GmbH

Gazellenkamp 168

D-22527 Hamburg

http://www.velux.de

Viega GmbH & Co. KG

Viega Platz 1

D-57439 Attendorn

http://www.viega.de

vitamin design showroom:

Grosse Elbstr. 40

D-22767 Hamburg

http://www.vitamin-design.de

Wallraven GmbH & Co. KG

Brabanter Strasse 60

D-41849 Wassenberg

http://www.suterra.de

WALTER KNOLL AG & Co.KG

Bahnhofstrasse 25

D-71083 Herrenberg

http://www.walterknoll.de

WI Wöstmann International GmbH

& Co. KG

Kolbeplatz 10

D-33330 Gütersloh

http://www.woestmanninternational.com

Zehnder GmbH

Almweg 34

D-77933 Lahr

http://www.zehnder-online.de


Wer nachhaltig baut, profitiert vom

hohen Wiederverkaufswert

Ein eigenes Haus zu bauen und sich damit ein persönliches Ambiente

zu schaffen, war für Menschen schon immer ein grundsätzliches

Bedürfnis.

Das gilt auch im 21. Jahrhundert, allerdings

unter grünen Vorzeichen: Hausbauer sollten

auf ein ökologisches Konzept achten, um im

Einklang mit der Natur zu leben. Insbesondere

Eltern können so sichergehen, dass ihre

Kinder in einem gesunden und natürlichen

Umfeld aufwachsen.

Nachhaltig bauen ist also nicht nur das Gebot

der Stunde, sondern auch der Zukunft.

Das fängt bei der Wahl der Baumaterialien an

und endet mit der lückenlosen Rückführung

des Gebäudes in die Natur. Wie sehr sich das

Prinzip des nachhaltigen Bauens langfristig

rechnet, beweisen Immobilienanleger: Laut

einer Umfrage der Deutschen Bank wollen

84 Prozent in „grüne Gebäude“ investieren.

Banken bestätigen, dass sich nur so ein hoher

Wiederverkaufwert garantieren lässt. Wer

grün baut, investiert also gleich doppelt in die

Zukunft seiner Kinder: in ihre Gesundheit

und ein Objekt, das sich später einmal optimal

vermarkten lässt. Als Baumaterial wird von

Experten vor allem Holz empfohlen: „Holz ist

ein nachwachsender Rohstoff und CO2-neutral“,

bestätigt Karlheinz Müller, Baubiologe

und Umweltexperte bei Baufritz, dem nach-

Quelle: Baufritz / epr

haltigsten Unternehmen Deutschlands 2009.

Während der Wachstumsphase und der Nutzung

des Holzes werde das Kohlendioxid im

Holz gespeichert. Dies verringere den Anstieg

der CO2-Konzentration in der Atmosphäre

und wirke dem Treibhauseffekt entgegen. Wer

darüber hinaus für die Natur mitdenkt, wird

für sein Engagement sogar ausgezeichnet: Als

erstes Holzhausunternehmen Deutschlands

hat Baufritz für das „munnosal“-Zentrum in

Mainz die GreenBuilding-Zertifizierung erhalten.

Neben dem nachhaltigen Bauprinzip im

gesamten Lebenszyklus waren die Juroren der

Deutschen Energieagentur dena insbesondere

von der natürlichen Gebäudehülle angetan:

In 37 Zentimeter starken, diffusionsoffenen

Holzwänden sorgen schadstoffgeprüfte Baumaterialien

sowie eine patentierte Biodämmung

für ein wohngesundes Raumklima. Der

Energieverbrauch sinkt um bis zu 50 Prozent.

Das Allgäuer Familienunternehmen vermeidet

zudem bedenkliche Baumaterialien und

bietet seinen Kunden zur Sicherheit im zukünftigen

Haus eine kostenlose Luftschadstoffmessung

an.

WR

6 WOHNEN REGIONAL 1/2011

In der Zukunft wohnen

Bauherren, die sich heute für den Hausbau

interessieren, achten nicht nur auf eine schöne

Architektur. Mindestens genauso wichtig sind

zukunftsweisende Energiesparkonzepte. Erst

wenn modernes Design und minimaler Energieverbrauch

miteinander verbunden sind,

erfüllen sich die Wünsche der heutigen Bauherren.

Doch wie sieht das in der Realität aus?

Das neue SCHÖNER WOHNEN-Haus beweist,

dass beides geht. Als Europas größtes

Wohnmagazin kennt die Redaktion die Wohnwünsche

der Leser und Bauinteressenten.

Gemeinsam mit dem schwäbischen Fertigbauunternehmen

SchwörerHaus hat SCHÖ-

NER WOHNEN mit dem Plus-Energiehaus

eine Vision von zukunftsweisendem Wohnen

unter Berücksichtigung der Wohnwünsche

seiner Leser entwickelt. Das SCHÖNER

WOHNEN-Haus überzeugt durch Ästhetik,

Behaglichkeit und ein durchdachtes Energie-

WOHNEN REGIONAL 1/2011

Quelle: Schwörer Haus / epr

konzept. SchwörerHaus stellt mit dem Effizienzhaus

55 nicht nur seine bautechnische Innovationskraft

ein weiteres Mal unter Beweis,

sondern wird auch hier seiner Vorreiterrolle

hinsichtlich höchster Qualitätsansprüche und

ausgefeilter Energiekonzepte gerecht. Eine

innovative Fassadengestaltung im Materialmix

mit warmem Holz lockert den schlichten

Kubus auf. Innen herrscht eine helle und warme

Atmosphäre, die die Bewohner freundlich

empfängt. Die teils bodentiefen Verglasungen

sorgen – so wie es sich viele Bauherren wünschen

– für viel Licht.

Neben der hoch wärmegedämmten Gebäudehülle

garantieren eine Frischluft-Direktheizung

mit kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung,

Kleinwärmepumpe und keramischen

Nachheizelementen für einen sehr geringen

Energiebedarf.

WR

So schön sieht bei uns

Energiesparen aus.

Planen und realisieren Sie mit uns Ihr neues

Zuhause nach Passivhaus-Standard mit innovativer,

speziell auf Ihre Wünsche abgestimmter Haustechnik.

Erhalten Sie besonderen Wohnkomfort und

minimale Energiekosten dank des ganzheitlichen

Dämmkonzepts mit spezieller 3-fach Verglasung

und Thermo Dachaufbau.

Machen Sie sich unabhängig von steigenden Energiekosten

und nutzen Sie über 80 Jahre Hausbauerfahrung

sowie den überzeugenden Service eines

leistungsstarken, innovativen Traditionsunternehmens.

Von der solar-optimierten Planung bis zur zertifizierten

Umsetzung gemäß den Vorgaben des Passivhaus

Instituts erhalten Sie alle Leistungen aus einer

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Die Symbiose aus

Beton und Transluzenz

Der innovative Werkstoff für neue Gestaltungsmöglichkeiten

– LUCEM®LICHTBETON

lässt Licht und Masse verschmelzen, verbindet

die Festigkeit von Beton mit optischer

Leichtigkeit. Der transluzente Beton bietet für

vielfältige Anwendungsbereiche der Architektur

und Innenarchitektur neue Gestaltungsmöglichkeiten.

Ob als Außenhaut oder Innenwand,

ob als Boden- oder Wandverkleidung,

ob als Waschtisch, Möbel oder dekoratives

Element.

Das Besondere des Werkstoffs

LUCEM®LICHTBETON ist die Ästhetik der

lichtdurchlässigen Erscheinung in Verbindung

mit dem massiven und beständigen Material,

das hohen Belastungen standhält. In einem

speziellen Herstellungsverfahren wird Beton

werksseitig mit lichtleitenden Fasern bewehrt.

Die so entstandenen LUCEM®LICHTBETON

Rohblöcke können zu vielfältigen Formen

weiter verarbeitet werden – seien es Platten,

Mauersteine, Formelemente Waschtische

oder individuelle Objekte. Geschliffen und

poliert, entsteht eine hohe Oberflächenqua-

BAUEN + RENOVIEREN

Quelle: Lucem

lität, die LUCEM®LICHTBETON zu einem

ästhetischen Gestaltungselement macht und

gleichzeitig innovative Lichtinszenierungen

ermöglicht. Die häufigste Anwendung für

LUCEM®LICHTBETON ist in Form von Platten

für vorgehängte Wandverkleidungen von

Fassaden, Teilfassaden oder Innenwände und

als Bodenplatten. LUCEM®LICHTBETON

kann in Platten von 1,2 bis 3 cm Dicke mit bis

zu 3 m Kantenlänge gefertigt werden. Serienmäßig

bietet die LUCEM GMBH Platten in

der Abmessung 120 x 60 cm und 100 x 50 cm.

Aber auch großformatige Platten in 150 x 100

cm und individuelle Formate sind auf Wunsch

realisierbar.

Das Sortiment der LUCEM®LICHTBETON

Platten umfasst drei Serien, die sich in ihrer

Oberflächenoptik durch die unterschiedliche

Größe und Verteilung der lichtleitenden

Fasern unterscheiden. So werden bei

LUCEM®LINES ganz feine lichtleitende Fasern

zuerst zu Matten verarbeitet, die dann

Schicht für Schicht in den Beton eingelegt werden.

Der Beton erhält dadurch eine „feinma-

schige“ Oberflächenoptik mit der Anmutung

eines leichten Stoffes, die je nach Lichteinfall

transluzent wird und sich dahinter befindliche

Objekte schattenhaft sichtbar werden lässt. Für

LUCEM®STARLIGHT werden lichtleitende

Fasern mit unterschiedlichen Durchmessern

und in unregelmäßigem Abstand zueinander

eingearbeitet, die dem Beton eine optische

Tiefe verleihen und die größeren Lichtpunkte

im gesamten Erscheinungsbild hervor treten

lassen. Bei LUCEM®Label werden lichtleitende

Fasern nach individuellen Vorgaben

positioniert. Damit können im Projektdesign

Schriftzüge, Logos, Muster, Bilder, Ornamente

und funktionale Signaturen gestaltet werden.

Ganz individuelle Erscheinungsbilder sind somit

realisierbar.

LUCEM®LICHTBETON bietet die Möglichkeit

zu interessanten Lichtgestaltungen

und farbigen Lichtinszenierungen – denn die

lichtleitenden Fasern leiten das Licht einer natürlichen

oder künstlichen Lichtquelle durch

den Beton zur anderen Seite und es entsteht

der Effekt eines transluzenten Betonbauteils.

Die einfachste Art der Beleuchtung von

LUCEM®LICHTBETON ist das Sonnenlicht.

Frei im Raum oder vor Fensterflächen montiert,

benötigen sie keine künstlichen Lichtquellen.

Bei einer Wand- oder Bodenmontage

kann durch künstliche Lichtquellen eine flächige

oder spotartige Hinterleuchtung erzielt

werden.

Die künstliche Beleuchtungstechnik für

LUCEM®LICHTBETON kann in Form einer

Flachlichttechnik auf LED Basis mit nur

8 mm Aufbauhöhe realisiert werden. Die

LUCEM GmbH bietet energieeffiziente Systeme

zur Lichttechnik für Lichtbetonelemente

an. Ein spezielles Montagesystem, das

LUCEM®LICHTBETON Platten mit einer individuellen

Flachlichttechnik ausstattet und

außergewöhnliche Licht- und Farblichteffekte

erzeugt, rundet das Sortiment ab.

LUCEM®LICHTBETON ist erhältlich in

grau, weiß und schwarz. Aber auch viele weitere

Farben sind auf Wunsch realisierbar. Je

nach beigefügtem Quarz-Sandgemisch ist eine

feinere oder eine stärker strukturierte Oberfläche

erhältlich. LUCEM®LICHTBETON

ist witterungs- und UV-beständig, abriebfest

durch Verwendung hochfester Betone und

Zuschläge, nicht brennbar nach Baustoffklasse

A1 bzw. A2 und kann je nach Anwendung

die Feuerwiderstandklasse bis zu F60-A oder

F90-A erreichen. Wand- und Bodenplatten

sind zusätzlich mit einer wasserabweisenden

Imprägnierung versehen.

Die Anwendungsmöglichkeiten von

LUCEM®LICHTBETON sind vielfältig: bei

Gebäudehüllen und Fassaden, Innenwänden

und Verkleidungen, Treppen und Böden, im

Laden- und Messebau, für Foyers und Kunstobjekte

bis hin zur Badgestaltung und im

Leuchtendesign. Die Materialität des Betons

und die Flexibilität der lichtleitenden Fasern

erlauben es, auch ungewöhnliche Formen

zu realisieren. Somit sind Einzelstücke und

Kleinstserien möglich, die individuell für das

jeweilige Objekt gefertigt werden. WR

Der richtige Baustoff beeinflußt

das Raumklima positiv

Gerade im Winter ist es schwierig, in einem

Raum eine konstant angenehme Temperatur

zu halten. Dreht man die Heizung auf, ist

es schnell zu warm. Öffnet man das Fenster,

Quelle: Beton Marketing / epr

kühlt sich die Luft so sehr ab, dass ein Aufenthalt

nur noch in dicken Socken und unter einer

Kuscheldecke möglich ist. Auf diese Weise

strapaziert man nicht nur den Körper durch

ein ständiges Wechselbad der Temperaturen,

sondern auch die Heizung: Unnötig viel Wärmeenergie

geht aufgrund geöffneter Fenster

verloren, ohne dass die optimale Wohlfühltemperatur

erreicht wird. Dabei sehnt man

sich gerade in den Wintermonaten danach,

wenigstens in den eigenen vier Wänden nicht

von einer Kaltwetterfront überrascht zu werden.

Ob Wohnräume dazu neigen, zu kühl oder

überhitzt zu sein, hängt von der Beschaffenheit

des Baumaterials ab. Hierbei gilt, dass

Bauweisen aus schwerem Material die Wärme

besser speichern können als leichte. Massive

Wände und Decken aus Beton haben demzufolge

eine besonders hohe Wärmespeicherfähigkeit.

Diese sorgt dafür, dass sich witterungsbedingte

Temperaturschwankungen nur

stark vermindert im Rauminneren auswirken,

da die Durchschnittstemperatur in einem Zimmer

stabiler bleibt und Temperaturspitzen

verhindert werden. In den Wintermonaten äußert

sich das dadurch, dass die von der Sonne

ausgehende Wärme von den Speichermassen

der Beton-Außenwände aufgenommen wird.

Zusätzlich speichern die inneren Wandoberflächen

auch die überschüssige Heizwärme.

Nachts, wenn die Heizkörper ausgestellt sind

und die Zimmertemperatur wieder sinkt, gelangt

diese gespeicherte Wärme wieder zurück

an die Raumluft. Aber auch im Sommer

ist man mit Beton im Vorteil: Normalerweise

bewirkt die Sonneneinstrahlung einen Temperaturanstieg

in geschlossenen Räumen, doch

massive Wände fangen diesen durch ihre

hohe Wärmespeicherfähigkeit auf. Selbst in

Wohnungen unterm Dach bleibt der Aufenthalt

auf diese Weise erträglich und angenehm.

Wände und Decken aus Beton sorgen aber

nicht nur für ein behagliches Raumklima: Indem

auf eine Klimaanlage verzichtet werden

kann und überschüssige Wärme nicht einfach

weggelüftet, sondern gespeichert wird, lassen

sich Energiekosten einsparen.

WR

koz_wohnen_reg_klein_4c_rz_zw.indd 1 14.10.2010 13:56:51 Uhr

8 WOHNEN REGIONAL 1/2011 WOHNEN REGIONAL 1/2011

9


Intelligente Tageslichtarchitektur

Tageslicht steuert den Lebensrhythmus der

Menschen, fördert das Wohlbefinden und steigert

die Leistungsfähigkeit. Zudem ermöglicht

eine optimierte und kontrollierte Tageslichtnutzung

den reduzierten Einsatz künstlicher

Beleuchtung und sorgt für zusätzliche solare

Energieeinträge im Winter. So kann die gezielte

Nutzung von Tageslicht dazu beitragen,

den Energieverbrauch eines Gebäudes

maßgeblich zu verringern. Wie sich Tageslicht

optimal auch im Rahmen von anspruchsvollen

Bestandsmodernisierungen nutzen lässt,

zeigt das Bauprojekt „LichtAktiv Haus“. Das

zukunftsweisend modernisierte Siedlerhaus

ist Teil des europaweiten Experiments Model

Home 2020, in dessen Rahmen der Dachfensterhersteller

VELUX sechs Konzepthäuser auf

der Suche nach dem Bauen und Wohnen der

Zukunft umsetzt.

Die Ausgangssituation stellt sich als unsanierte

Doppelhaushälfte eines Siedlerhauses

aus den 1950er Jahren mit einer Grundfläche

von 8 x 8 m sowie einem kleinem Anbau als

Nebengelass dar. Das Wohngebäude besteht

aus kleinen gedrungenen Räumen mit insgesamt

nur 18 m² Fensterflächen, die die Räume

mit einer eher dürftigen Tageslichtausbeute

versorgen. Bedingungen also, die nicht mehr

modernen Komfortansprüchen und Wohnbedürfnissen

genügen. Dem gegenüber trägt ein

Garten auf dem 1.100 m² Areal zum positiven

Lebensgefühl bei. Hier begegnen die Bewohner

dem tages- und jahreszeitlichen Rhythmus

als unmittelbares Erfahrungs- und Erlebnisspektrum.

Inspiriert von diesen Bedingungen

entstand in Zusammenarbeit von VELUX,

Professor Manfred Hegger (Lehrstuhl für

Entwerfen und Energieeffizientes Bauen, TU

Darmstadt) und seinen Studenten sowie weiteren

renommierten Experten ein Projekt, dass

ein innovatives Lichtkonzept in die Modernisierung

des Bestandsgebäudes integriert und

als Bestandteil des Energiekonzepts betrachtet.

Die Tageslicht- und Kunstlichtplanung

nahm eine zentrale Rolle bei der integralen

Quelle: VELUX Deutschland GmbH

Planung des LichtAktiv Hauses ein. Sie basiert

auf umfangreichen Untersuchungen

des Lichtplaners Professor Peter Andres. Das

Kunstlichtkonzept für das LichtAktiv Haus

verfolgt das Ziel, für die späteren Bewohner

des Hauses eine Lichtatmosphäre zu schaffen,

durch die sie sich in ihrem Haus wohlfühlen.

Das Kunstlicht stellt hierbei eine Ergänzung

zum zur Verfügung stehenden Tageslicht

dar. Um dem Grundgedanken des gesamten

Hauses gerecht zu werden, wurden zunächst

einfache Standardlösungen eingesetzt und in

einem zweiten Schritt dann in einigen Punkten

durch Neuinterpretation und neuartige

Ansätze erweitert. Wesentlich ist zudem die

Dimmbarkeit aller Leuchten. Dies schafft eine

weitere Möglichkeit, das Licht optimal auf die

Bedürfnisse des Bewohners abzustimmen.

Im Fokus der Lichtplanung stand die Idee

der Tageslichtoptimierung. Die Ergebnisse der

Tageslichtanalysen wurden bereits in einem

frühen Stadium der Entwurfsphase einbezogen

und konnten so optimal in den dynamischen

integralen Planungsprozess eingebunden

werden. Das Lichtkonzept als zentrale

Komponente des LichtAktiv Hauses verfolgt

das Ziel, mit Hilfe einer anspruchsvollen Tageslichtarchitektur

die natürliche Belichtung

wesentlich zu verbessern. Denn Tageslicht

trägt maßgeblich zu Gesundheit und Wohlbefinden

der Bewohner bei. So zeigt beispielsweise

eine Studie der Heschong Mahone

Group, dass sich natürliches Licht positiv auf

die menschliche Leistung auswirkt.

Mit Tageslicht durchfluteten Räumen wird

ein angenehmes visuelles Umfeld geschaffen,

welches entscheidend Wohlbefinden und

Behaglichkeit bedingt. Außerdem führt der

kontrollierte Tageslicht- und Wärmeertrag

über die Fenster zum reduzierten Einsatz von

künstlicher Beleuchtung und Heizungskapazitäten.

So wird die Energiebilanz des Gebäudes

spürbar positiv beeinflusst.

Lichtarchitektur auf der Basis des Tageslichtquotienten

Die Tageslichtplanungen orientieren sich

an den künftigen Raumfunktionen

und basieren auf den Erkenntnissen,

die Tageslichtausbeute mit

dem Nutzungsverhalten in Übereinstimmung

zu bringen. Angestrebtes

Ziel der Tageslichtarchitektur

ist es, einen Großteil der

Räume intensiv von Tageslicht

durchfluten zu lassen, denn in diesem

Fall kann auf den Einsatz von

Kunstlicht verzichtet werden. Die

Tageslichtverfügbarkeit und deren

Wirkung werden durch die Berechnung

des Tageslichtquotienten

vergleichbar. Dieser international

anerkannte Wert in Prozent trifft

eine Aussage darüber, wie viel des

von außen einfallenden Tageslichts

im Innenraum nutzbar ist. Ein

Raum mit einem Tageslichtquotienten

von durchschnittlich zwei

Prozent gilt zwar als Licht durchflutet,

muss aber für bestimmte Tätigkeiten

zusätzlich mit Kunstlicht

angereichert werden. Ein Raum

mit über fünf Prozent wirkt schon

besonders intensiv von Tageslicht

durchflutet. Durch eine geschickte

Positionierung der Fensteröffnungen

im LichtAktiv Haus lassen sich

in den stark frequentierten Aufenthaltsräumen

wie dem Wohnbereich,

der Küche oder den Kinderräumen

die angestrebten Tageslichtquotienten

von durchschnittlich fünf Prozent oder mehr

verwirklichen.

Strategische Fensterpositionierung

Besonders gute Tageslichtausbeute liefert

die so genannte „Tageslicht-Lampe“. Dieser

zentrale Erschließungs- und Bibliotheksbereich

löst das ehemals kleinteilige und geschlossene

Treppenhaus des Bestandsgebäudes

sowohl horizontal als auch vertikal auf und

versorgt mit zehn großflächigen Dachfenstern

den gesamten Raum vom Erdgeschoss bis zum

Dach mit viel natürlichem Licht. Die geschickt

angeordnete Treppe behindert nicht den Lichteinfall

und unterstützt in ihrer Farbgebung die

Lichtausbeute. Ein Geländer aus weißen Stahlprofilen

schafft größtmögliche Transparenz

und dadurch Helligkeit. Der Treppenbereich,

einst schmuckloses architektonisches Stief-

kind des Gebäudes, wird außerdem mit seiner

fast fünf Meter langen Fensterfront zum Garten

hin zum Erlebnisbereich, denn er eröffnet

den ungestörten Blick ins Freie und macht den

Wechsel der Tages- und Jahreszeiten auch im

Inneren erlebbar. Im Erdgeschoss wird unter

der Tageslicht-Lampe, der Aktivzone der Kinder,

ein guter Tageslichtquotient von durchschnittlich

fünf bis sechs Prozent erreicht. Auf

Kunstlicht kann hier an gut belichteten Tagen

komplett verzichtet werden. Im Treppen- und

Bibliotheksbereich ist mit etwa vier Prozent zu

rechnen. Die Oberlichter auf beiden Seiten des

Firsts erzielen dort Werte von über zehn Prozent,

denn Dachfenster liefern bei vergleichbaren

Lichtverhältnissen mehr als doppelt so

viel Licht wie vertikal angeordnete Fenster.

Ihr Partner rund ums Bauen & Wohnen

Immobilienkauf und Immobilienmodernisierung,

bei uns im Rundum-Sorglos-Paket!

Wir unterstützen Sie aktiv in allen Phasen, von der

Planung bis zur Fertigstellung Ihres Wunschobjekts,

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und Wohnen, getreu unserem Motto:

VOM HAUSTRAUM ZUM TRAUMHAUS

move projektentwicklung

Boveristraße 10 · 68526 Ladenburg

Tel.: 0 62 03 / 4 95 62 - 61

Hohe Lichtausbeute auch im restlichen Altbau

Im Erdgeschoss verbleiben zwei Kinderzimmer

mit viel Tageslicht, um Gesundheit,

Stimmung und Wohlbefinden der Kinder

positiv zu fördern. Die Spielzonen bieten außerdem

eine freie Sicht auf den Garten. Im

Obergeschoss werden ein Elternschlafzimmer,

ein Ankleideraum und ebenfalls ein Bad eingerichtet.

Der ehemals dunkle Spitzboden verwandelt

sich dank eines großzügigen Lichtbandes

aus Klapp-Schwingfenstern, samt

eines Zusatzelements und eines Schwingfensters

in eine attraktive Dachgalerie. Insgesamt

erhöht sich die Fensterfläche des Bestandgebäudes

auf mehr als das Dreifache – von 18

auf 60 m².

Die Tageslichtplanung berücksichtigt außerdem

die Schwankungen bei der Verfügbarkeit

von Tageslicht – je nach Wetter, Ta-

ges- und Jahreszeit. Im Zusammenspiel von

Fenstern und Beschattungselementen lässt

sich der Einfall von Tages- und Sonnenlicht

dynamisch regulieren und so die Raumhelligkeit

flexibel und komfortabel den Bedürfnissen

der Bewohner anpassen. Dies bietet

effektiven Schutz vor Blendung, verhindert

ein Überhitzen der Räume und schafft ein angenehmes

Raumklima.

Optimale Lichtplanung im Erweiterungsbau

Mit dem Erweiterungsbau sollen deutliche

Wohn- und Nutzflächengewinne erzielt, aber

auch weitere Perspektiven bei der Umsetzung

des Energie- und Tageslichtkonzepts eröffnet

werden. Um ein optimales Zusammenspiel

zwischen Belichtung, passiven Wärmegewinnen

und sommerlichem Wärmeschutz

zu erzielen, werden sowohl

die Süd- als auch die Nordfassade

zum Teil aus transparenten Bauteilen

errichtet. Die Giebelseiten

bleiben weitgehend geschlossen.

Die Raumaufteilung ist grundsätzlich

flexibel angelegt. Raumteilende

Möbel schaffen Platz für einen

Wohn-, Koch- und Essbereich und

garantieren ein Höchstmaß an Variabilität

und Nutzungsfreiheit.

Das Besondere: Durch die eingeschossige

Bauweise des Erweiterungsbaus

kann die Versorgung

des Wohnraums mit natürlichem

Licht auch über Dachfenster erfolgen.

Diese ermöglichen eine gleichmäßige

Ausleuchtung des Raums

ohne Schattenwurf und erzeugen

eine außergewöhnliche Lichtstimmung.

So werden beispielsweise in

der Küchenzone Tageslichtquotienten

zwischen fünf und acht Prozent

erreicht und die Möglichkeiten des

Baukörpers ideal ausgenutzt.

Im westlichen Kopf des Anbaus

befinden sich ein Haustechnikraum,

eine Vorratskammer sowie

ein Gäste-WC. Den Abschluss bildet

ein Carport, der aus der Konstruktion

des Anbaus hervorgeht.

Am östlichen Kopfbereich schließt

sich an den Wohnbereich eine überdachte Terrasse

an, die als Verbindung zwischen Innen

und Außen ein hohes Maß an Lebensqualität

bietet.

Wohnwert und Energieeffizienz vereint

Das LichtAktiv Hauses zeigt, wie sich auch

anspruchsvolle Modernisierungsvorhaben

zukunftsweisend umsetzen lassen. Dabei liegt

der Fokus auf dem aktiven Prozess des Umdenkens,

der eine attraktive Architektur mit

ganzheitlichem Ansatz, intelligenter Materialauswahl

sowie integraler Tageslichtplanung

in den Dienst eines gesunden und komfortablen

Wohnumfeldes stellt. Ein Ansatz, der auch

den Weg eröffnet, die Energieeffizienz zu maximieren

und den CO2-Ausstoß zu minimieren

sowie den Einsatz erneuerbarer Energien

als Beitrag zur Ressourcenschonung zu verstehen.

WR

10 WOHNEN REGIONAL 1/2011 WOHNEN REGIONAL 1/2011

11

projektentwicklung

BAUEN + RENOVIEREN


Gute Unterhaltung

aus der Wand

Wer hört nicht schon beim Frühstück gern

die neuesten Hits? Oder will sich vor dem

Start in den Tag nicht über die aktuellen Staumeldungen

informieren? Für den richtigen

Ton sorgt hier das Gira Unterputz-Radio RDS.

Das Besondere dabei: Es steckt in der Wand.

Genauer gesagt: in handelsüblichen Unterputz-Dosen.

Sonst braucht es nichts – keine zusätzliche

Antenne, keinen weiteren An-schluss, keine

Boxen.

Das Gira Unterputz-Radio RDS eignet sich

besonders für Räume mit wenig Stellfläche.

Für die Küche zum Beispiel. Weil sie nicht

nur ein Arbeitsplatz ist, sondern immer mehr

zum Wohn- und Lebensraum wird, wollen

viele dort nicht mehr auf ihren Lieblingssender

verzichten. Das kompakte Gerät spart

aber nicht nur Platz, sondern garantiert auch

mehr Sicherheit. Denn mit der Festinstallation

ist immer ein ausreichender und deshalb

sicherer Abstand zu Spülbecken und Anrichte

gewahrt. Das batteriebetriebene Kofferradio

auf der Arbeitsplatte gehört endgültig aus der

Küche verbannt.

Dabei hat das Radio alles, was selbst verwöhnte

Hörer zufrieden stellt, vor allem hinsichtlich

der Klangqualität. Der im Lieferumfang

enthaltene Lautsprecher kann in direkter

Kombination mit dem Radio montiert, aber

auch davon abgesetzt angebracht werden.

Der Anschluss eines weiteren Lautsprechers

ist ebenfalls möglich – das Unterputz-Radio

erkennt angeschlossene Lautsprecher automatisch

und schaltet eigenständig von Mono-

Quelle: Gira

auf Stereobetrieb um. Zudem lässt es sich bei

entsprechender Koppelung automatisch mit

dem Licht an- und ausschalten. Oder mit einer

Zeitschaltuhr kombinieren. Über einen Stereo

AUX-Eingang in Verbindung mit einer optionalen

Cinch-Steckdose lassen sich auch externe

Musikquellen in das Gira Unterputz-Radio

RDS einspeisen, beispielsweise MP3-Player.

Damit wird das Radio in der Wand zu einer

multifunktionalen Audioschnittstelle erweitert,

was den Hörkomfort beträchtlich erhöht.

Im Sleep-Modus schaltet das Radio eine halbe

Stunde nach dem Einschalten selbsttätig wieder

aus.

Die Bedienung erfolgt über berührungssensitive

Bedienflächen. Zum Einschalten muss

lediglich eine beliebige Stelle der gesamten

Bedienfläche berührt werden und nicht extra

eine Ein/Aus-Fläche. Das Display zeigt die

Frequenz des jeweils empfangenden Senders

an. Wenn dieser das RDS-Signal überträgt,

werden der Sendername groß und die Frequenz

sowie die aktuelle Uhrzeit klein eingeblendet.

Bei der ersten Inbetriebnahme werden die

beiden stärksten Sender auf den zwei Senderspeichern

hinterlegt, diese lassen sich aber jederzeit

ändern.

Und das Schöne dabei: Man kann das Gira

Unterputz-Radio optisch jedem Wohnstil angleichen.

Denn das Bedienfeld und der Lautsprecher-Einsatz

können mit allen Rahmen der

gängigen Gira Schalterprogramme frei kombiniert

werden.

WR

WOHNEN REGIONAL 1/2011

Die Fernbedienung fürs Eigenheim

Glücklich schätzen sich Eigenheimbesitzer,

die ihr eigenes Reich zukunftssicher, wirtschaftlich

und komfortabel gestalten. In so einem

Heim findet die ganze Familie eine Insel

der Ruhe und Geborgenheit – mitten im hektischen

Alltagstrubel. Praktisch, wenn man

schon gleich nach dem Betreten der eigenen

vier Wände die Füße hochlegen kann, ohne

sich vorher erst um die optimale Beleuchtung,

die Einstellung der Heizung und die Hintergrundmusik

in den verschiedenen Räumen

kümmern zu müssen. Denn das alles funktioniert

mittlerweile mit einer innovativen Technologie

wie von Zauberhand.

Damit man sich in seinem Eigenheim so

richtig wohlfühlt und mehr Zeit für die wirk-

lich wichtigen Dinge im Leben bleibt, können

nun sogar ganz bequem vom iPhone, iPod

touch oder iPad die KNX-Raumfunktionen

gesteuert werden – vernetztes Wohnen, das

durch intuitive Bedienung ganz einfach und

ohne spezielle Vorkenntnisse zur Realität

wird. Das bedeutet, was früher eine Zukunftsvision

war, ist heute Alltag: Die Jalousien fahren

auf Wunsch hoch, die Beleuchtung wird

eingeschaltet, die Räume sorgen selbst für die

individuelle Wohlfühltemperatur, die Stereoanlage

schaltet sich nach Belieben ein oder die

Türsprechanlage kann sogar von der Couch

aus bedient werden. Auch passende Lichtszenen

kann man so mobil steuern. Wie das

alles möglich ist? Die Antwort lautet: durch

Quelle: Jung / epr

eine clevere und gut durchdachte Technologie.

Das Jung App „Smart Remote“ verwandelt

die oben genannten mobilen Endgeräte

in eine Multifunktionsfernbedienung, die

KNX-Raumfunktionen ohne Weiteres steuert.

Das heißt, dank des klaren und übersichtlichen

Aufbaus der Jung Bedienoberflächen

können alle Raumfunktionen durch die leicht

verständlichen Symbole ganz intuitiv über

Touchscreen mit dem Finger angetippt und

dadurch bedient werden.

Berührt man beispielsweise das Temperatursymbol,

gelangt man direkt auf die Seite,

mit der sich die Raumtemperatur durch einfaches

Bewegen des Fingers auf dem Display

des iPhones, iPod touch oder iPads höher oder

niedriger einstellt. Hört sich einfach an, ist es

auch.

WR


Wohntrends 2011 - Die IMM Cologne

Seit Jahren begleitet uns das „Homing“-Gefühl, welches zunehmend

unser gesamtes Wohnkonzept prägt. Endlich haben wir

erkannt, wie schön es Zuhause ist, bzw. sein kann.

Das eigene Zuhause wird immer wichtiger

und avanciert zum sozialen Mittelpunkt. Wir

sitzen lieber mit Freunden gemütlich Zuhause,

statt in Kneipen und Restaurants. Dabei

spielen Aktivitäten, wie das gemeinsame Kochen

oder das gemütliche „public viewing“

in gemütlicher Atmosphäre eine zunehmend

wichtigere Rolle. Und wenn man schon viel

Zeit zuhause verbringt, soll es auch möglichst

gemütlich und wohltuend ausgestattet

und gestaltet sein. Natur, Natürlichkeit und

Gemütlichkeit sind angesagt. Dafür gibt es

kuschelige Sofas, Zimmerkamine, weiche

Teppiche, Samtkissen, Wände mit Naturstein,

Mineralstoffbadewannen, Massivholzkommoden.

Dafür stehen selbstverständlich auch

natürliche Materialien wie Holz, Glas, Stein

und auch die Farbpalette aus dem Naturspektrum.

Zu dem werden Menschen sensibler für

die Ressourcen dieser Welt. Sie achten auch

bei Möbeln immer mehr auf das Material und

dessen Herkunft. Sie achten auf die eingesetzten

Rohstoffmengen und ihre Recyclebarkeit.

Neben der Qualität der Produkte wird das

Thema „Nachhaltigkeit“ immer wichtiger.

Nicht mehr gebrauchte Materialien sollen

Sortenrein wieder verwertet werden, statt sie

als Abfall zu deponiert, zu verbrennen oder

geringwertiger recycled zu werden. Die Rohstoffe

werden immer und immer wieder neu

verwendet. Manche europäische Möbelhersteller

verfolgen diesen sinnvollen Ansatz

schon heute.

Was bleibt uns erhalten?

• Die Megafarbe Weiß bei Bezugsstoffen

für Polstermöbel und als Oberfläche bei

Kastenmöbeln, aber auch weiterhin als

Wandfarbe Nr. 1

• Wohnwände mit Flachbildschirm und

Kombinationen aus langen Sideboards,

Highboards und Lowboards

• Die räumliche Einheit „Küche – Essen –

Wohnen

• Möbel, die auch von hinten schön sind,

weil sie frei im Raum stehen

• Verstellbare Polstermöbel

• Begehbare Kleiderschränke

• Rokkoko-Ornamente als Muster, gern als

gewebte Bezugsstoffe mit samtähnlicher

Oberfläche und Reliefcharakter

• Feuermöbel mit Bioalkohol, Kamine

• Esssessel, auf denen man lange und bequem

sitzen kann

• Rechteckige Esstische

• Gartenküchen und Gartenduschen

• Induktionskochfelder, energiesparende

Elektrogeräte, Dampfgarer

Und was ist neu?

• Private Spa-Oasen, in denen Schlafzimmer

und Badezimmer zu einer Einheit verschmelzen

• Dunkles Holz gern in Verbindung mit Glas

und Edelstahl

• Nanoveredelungen für Oberflächen

• Hochwertige Green-Line Möbel (100%ige

Wertstoff-Wiederverwertung)

• Lampen als „Hingucker“

• Naturtöne und knallige Farben, auch Blau

• Tapeten, deren Muster in den Bodenbelag

übergeht

• „Oma-Look-Bezugsstoffe“ und Accessoires

wie Blümchenmuster und gehäkelte

Handarbeiten

• Mut zur farblichen Akzentuierung mit

LED Licht, bei Küchen, Schränken, Sideboards

• Das Wohnzimmer wird zur eigentlichen

Privatsphäre, zum Ruheraum mit Massagesessel

• Gartenmöbel, die aussehen wie Wohnzimmermöbel

oder Loungemöbel

Lokales Handwerk trifft

internationales Design -

Designkonzepte werden

zu Möbeln und

Objekten

Internationales Design trifft auf lokales

Handwerk - Designkompetenz verschmilzt

mit traditioneller Holzbearbeitungstechnik.

Möbel und Objekte, gestaltet von fünf renommierten

Mitgliedern des DDC und fünf

japanischen Designern, sind das Ergebnis einer

intensiven Zusammenarbeit in der Sonderausstellung

global:local.

Der konzeptionelle Gedanke wird brillant

umgesetzt in BARCA (Design: Jacob Joergensen),

einem Möbel- und Designobjekt, in

welchem sich die innovative Kraft guter Gestaltung

und perfekter Handwerkskunst manifestiert.

Beweglich und variabel erlaubt BARCA die

permanente Formveränderung eines Designobjektes

von streng symmetrisch bis chaotisch

unstrukturiert.

BARCA ist eine programmatische Produktinnovation,

welche die umfangreichen

Stärken von Conde House eindrucksvoll dokumentiert

- Holz- und Objektbearbeitung

par excellence und eigenständiges, wohl aber

gewöhnungsbedürftiges Design.

Quelle: Conde House Europe GmbH

T-Ray

Konsequentes Design des Star-Architekten

Hadi Teherani. Die rationale Form - klar und

logisch - erreicht mit T-Ray eine neue Ausprägung.

Quadrat und Diagonale, Volumen

und Fläche verbinden sich zu einer kraftvollen

Gestalt. Beeindruckende Faltungen in den

schmalen Seitenwangen bilden den geometrischen

Rahmen von Sessel und Sofa. Darin

eingespannt sorgt das üppige Sitzpolster für

den Komfort. Die Sessel drehen sich auf Tellerfüßen.

easy pieces wood

Quelle: Walter Knoll

Quelle: brühl & sippold GmbH

„Easy pieces“, der Sofaentwurf der Designerin

Kati Meyer-Brühl fasziniert mit architektonisch

klaren green design (urban meets

rural).Das lineare Massivholz-Gestell betont

ein in Farben und Texturen kombiniertes Polstermosaik

– spielerisch im Umgang wechselt

es leicht sein Gesicht durch das Drehen von

Kissen und stofflichen Fronten. Ausführung

auch als „easy pieces padded“ uni grün oder

weiss mit akzentuierender Kontur erhältlich.

Quelle: brühl & sippold GmbH


Interprofil + Graft = drift

Das Loungemöbel drift ist der ruhende Moment

eines Objektes in Bewegung. Es wurde

ausgezeichnet als Winner 2011 bei dem renommierten

Interior Innovation Award.

Interprofil knüpft mit dem Projekt drift in

bester Weise an die seit 1977 bestehende Tradition

der engsten Kooperationen mit international

renommierten Designern und Architekten

an. Nach Paolo Nava, Brian Kane, Otto Zapf,

Toshiyuki Kita, dem Designstudio Ferdinand

A. Porsche - um nur einige zu nennen - ist es

nun das Architekturlabel Graft, mit dem ein

erfolgsversprechendes Produkt anlässlich der

imm cologne gelauncht werden kann.

Seine dynamisierten Linienführungen sind

der gestalterische Code einer Formensprache,

die in einer formalen Balance Rastendes

und Bewegtes in einem neuen Design vereint.

Drei Teile eines Ganzen ermöglichen durch

ihr Verschieben - ihr „Driften“ - in den verschiedenen

Konfigurationen unterschiedliche

Nutzungsszenarien. Zwischen dem großen

„Bettkontinent“, einem zusammenhängenden

„Sitzhufeisen“ und dem „Bausteinensemble“

freier Objekte ermöglicht drift die Erfüllung

fast aller Wohnwünsche.

Graft: „Dieses Design vermittelt, was der

moderne Mensch am meisten braucht - Ruhe

in Bewegung. Drift lädt den bewegten Menschen

zur Heimkehr ein - hier lässt es sich in

Ruhe genießen, dass alles in Bewegung ist.“

Designer-Informationen

Das Architekturlabel GRAFT wurde 1998

durch Lars Krückeberg, Wolfram Putz und

Thomas Willemeit in Los Angeles, Kalifornien

gegründet.

Graft ist ein internationales Architekturbüro

für Städtebau, Architektur, Design und „the

pursuit of happiness“. Insgesamt beschäftigt

Graft mit weiteren Büros in Berlin und Beijing

weltweit ca. 75 Mitarbeiter auf drei Kontinenten.

Das Büro in Los Angeles wird von Standortpartner

Alejandra Lillo geleitet, respektive

in Beijing von Gründungs-Partner Gregor Hoheisel.

Graft zeichnet sich durch seine experimentierfreudige

und interdisziplinäre Entwurfspraktik,

und seine futuristische und

unkonventionelle Formsprache aus. Graft‘s

visionäre Designphilosophie beruft sich dabei

auf einem der Botanik entnommenen Verfahren

des Aufpropfens. In dieser werden die

positiven Eigenschaften von zwei genetisch

diversen Pflanzen durch das aufpropfen in einem

neuartigen Hybriden kombiniert.

Das „grafting“ versteht sich als das Verbinden

von vermeintlichen Gegensätzen zu einem

neuen, genetisch überlegenen, aber auch

ausgewogenen und harmonischen Ergebnis.

Eine wahrlich zunkunftsfähige Formensprache

entsteht.

Multifunktionsgruppe

PARTY - die Multifunktionsgruppe mit

dem kleinen Außenmaß (Achsenmaß 240 x 160

cm, Liegefläche 148 x 220 cm). Die Verwandlung

ist vielfältig und einfach: kleines Sitzelement

nach vorne schieben und entweder die

freigelegte Ecke als Ablage verwenden oder

durch Einlegen eines Sitzkissens in eine große,

bequeme Sitzecke verwandeln. Schwenkt

Quelle: Interprofil

man das Sitzelement zur Seite und klappt die

Rückenlehne um, entsteht eine großzügige

Liegefläche, die zum Relaxen, Arbeiten oder

Schlafen einlädt.

Unterschiedliche Fußlösungen passen sich

den individuellen Wünschen an. Optional mit

Bettkasten. PARTY gibt es in über 200 verschiedenen

Bezugsvarianten.

Filigranes Regalsystem

SKY nimmt sich die zeitgemäße Architektur

zum Vorbild und kann sowohl in quadratischer

Strenge als auch in verspielten

Proportionen geplant werden. Die filigrane

Regalstruktur ist in Lack schwarz oder weiß

sowie in Nussbaumfurnier erhältlich. Mit einer

Materialstärke von nur 1,2cm entsteht ein

spannungsvoller Kontrast zu den flächigen

Türen und farbigen Filzkörben.

SKY bietet individuell planbaren Stauraum

in drei Breitenrastern (25, 37,5 und 50cm). Die

Fachböden sind über das clevere Bohrraster

für Ordner-, Bücher-, DVD- oder CD-Höhe variabel

einsetzbar. Die Türen und die Filzkörbe

als mobile Aufbewahrungsmöglichkeit bieten

verschlossenen Stauraum.

Das Aneinanderreihen von Elementen mit

und ohne Rückwand eröffnet zusätzlichen

Gestaltungsspielraum. Den hochwertigen

Anspruch von SKY dokumentieren nicht nur

Details wie Höhenversteller, Türen mit Dämpfung

und Hochglanzlack, sondern auch der

Fertigungsstandort Deutschland.

Mix and Match

Wie ein Spiel der Kontraste präsentiert sich

das neue Sideboard aus der Wohnserie Cubo

von Sudbrock. Die Kombinationsmöglichkeiten

von verschiedenen Formen, Farben und

Materialien sind so vielfältig wie nie zuvor

und garantieren eine spannende Frontoptik.

Kühler blütenweißer Hochglanzlack gepaart

mit dem warmen Holz der Olive oder dezenter

hellblauer Glattlack in Liaison mit ausdrucksvoller

Walnuss schenken dem Solitär einen

frischen Auftritt. Die einzelnen Holzelemente

der Fronten fließen optisch ineinander über

und zeichnen ein lebendiges Flächenbild der

Maserung. So gelingt ein harmonisches Gesamtkunstwerk.

Bei der Gestaltung sind Designliebhabern

- gemäß der Maxime: „Mix und

Quelle: die Collection

Match“ - keine Grenzen gesetzt. Fronten und

Korpusse können mit einer Vielzahl an Farben

und edlen Holzarten wie Zebrano, Makassar

oder Tineo zu einem attraktiven Frontdesign

arrangiert werden. Die verschiedenen Korpuselemente

lassen sich wie Bausteine ganz individuell

zusammenstellen. Entscheidend allein

ist der persönliche Platzbedarf.

Quelle: die Collection Quelle: Sudbrock


Sinnlichkeit und

Phantasie

Funktional und effizient - diese Attribute

werden häufig verwendet, wenn von Design

die Rede ist. Doch die tatsächliche Entwicklung

zeigt noch etwas anderes: Emotionen

sind gefragt.

Die eigenen „vier Wände“ sind unser ganz

privater Rückzugsort. Hier spiegeln sich unsere

Persönlichkeit und der eigene, ganz individuelle

Stil wider. Hier sind wir einfach

Zuhause.

Mit ihren sanften Rundungen und edlen

Materialkombinationen sorgt die Designlinie

W200 - Design by Porsche Design Studio für

ein harmonisches, stimmungsvolles Ambiente

und lädt zum Wohlfühlen ein.

Warmes Nussbaumholz und dezente Lacke

in den Trendfarben Cappuccino und Schiefer

matt bilden in Kombination mit kühlem Glas

eine außergewöhnliche spannende Liaison.

Die fein gerundeten Glaskanten an den Türen

und Schubkästen dienen dabei gleichzeitig als

markantes Gestaltungselement und Griff für

die stehenden und wandhängenden Elemente.

Um Schönes und Besonderes gelungen in

Szene setzen zu können, bieten die gläsernen

Aufsatzhauben der W200 Sideboards eine ideale

Bühne als modern interpretierte Vitrinen-

Varianten. Die eleganten LED-Beleuchtungseinheiten

mit Warmlicht-Leuchtdioden setzen

persönliche Schätze wahlweise ins perfekte

Licht.

Die gleichermaßen schwungvollen wie

sanften Rundungen der W200 Sitzelemente

laden mit Ihren vielseitigen Varianten und

höchstem Sitzkomfort zum Entspannen und

Verweilen ein. Besonderes zu bieten haben

auch das stylishe Daybed sowie der großzügige

Sessel mit angegliedertem Tisch: Nicht

nur der außergewöhnliche Anblick begeistert

- höchstes Sitzvergnügen ist ebenso garantiert.

Echte Lieblingsstücke, auf Wunsch auch

in aparter Farbkombination. Als optisches

Highlight und besonders edles Design-Detail

runden die hochwertigen chromschwarzglänzenden

Fußgestelle die elegante Sitzmöbelkollektion

mit dem dazu passenden Couchtisch

(mit lackierter Glasplatte) ab.

Ein Sprichwort sagt, die Umgebung mache

den Genuss erst perfekt. Der einladende W200

Esstisch aus Nussbaumholz mit lackierter

Glasplatte bietet ausreichend Platz für unbeschwerte

Tafelfreuden. Für größere Runden

ist der Tisch wahlweise auch mit einer praktischen,

auf den ersten Blick unsichtbaren

Auszugfunktion erhältlich. Perfektioniert

wird die Tafelrunde durch korrespondierende

Freischwinger und Komfortpolsterstühle mit

Nussbaum-Gestellen, die perfekt auf die Polstermöbel-Bezüge

abgestimmt werden können.

So macht Einrichten Spaß. Mit Möbeln, die

durch ihre klare Formensprache, zeitlose Eleganz

und sprichwörtliche Qualität made in

Germany zu Ihren perfekten Lebensbegleitern

werden. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen

beim Entdecken Ihrer Lieblingsstücke!

Green-Look

Mit GO stellt vitamin design einen großzügigen

Esstisch mit Starpotenzial vor. Wobei

Tisch GO seinem Namen wirklich alle Ehre

macht.

Die Tischbeine sind schräg versetzt und

münden in vier kuscheligen Stulpen. Ein Gag,

der dem archaisch anmutenden Tisch eine

überraschend freche Note gibt. Aber auch mit

kultigen Stiefeln angezogen, zeigt der vielseitig

einsetzbare Tisch seine Klasse.

Gefertigt ist das massive Möbel aus bestem

Eichenholz, das nach Kundenwunsch behandelt

werden kann. Wie bei allen Tischen von

vitamin design sind verschiedene Maße lieferbar.

Innovatives und modernes Design mit

Hinguck-Faktor.

Fotastische Fronten

Grenzenlose Individualität: Mit Fototüren

von ®mann kann man sich diesen Wunsch ab

sofort erfüllen. Urlaub, Freizeit, Familie, Natur

... viele von uns besitzen ganz besondere

Bilder, mit denen sie persönliche Erinnerungen

an wunderschöne Momente verbinden

und die einen aussergewöhnlichen Auftritt

verdienen. Daher hat ®mann ein Verfahren

entwickelt, mit dessen Hilfe das persönliche

Lieblingsmotiv direkt auf das Glas der neuen

Schrankfronten gedruckt werden kann. So

entstehen Unikate, die die unverwechselbare

Handschrift ihrer Besitzer tragen.

Die rasante Entwicklung der digitalen Kameratechnik

hat dazu geführt, dass heute

mehr Mensch denn je in der Lage sind, qualitativ

hochwertige Fotos zu machen. Kameras

mit 7 oder noch mehr Millionen Pixel Bildauflösung

sind mittlerweile durchaus bezahlbar

und finden sich in vielen Haushalten. So kam

es dazu, dass sich auf unzähligen Festplatten

und Speicherchips wahre Kunstwerke befinden

... die nun auch die Front des neuen

Schrankes schmücken können!

Quelle: Wöstmann International

Quelle: vitamin design

Der Druck ist sowohl auf monoplanen

Schiebetüren, als auch auf einzelnen oder

mehreren Flügeltüren möglich. Insbesondere

die Kombination von „normalen“ Türen und

individuellen Fototüren ermöglicht spannende

und wunderschöne Variationen.

Darüber hinaus hat ®mann einige Standardmotive

gestaltet, die allesamt exakt für

die entsprechenden Schränke angepasst wurden

- ein weiterer optischer Leckerbissen, der

sicherlich begeistern wird.

Quelle: Rüttimann AG


Ein Geschenk der Natur

Teil 2: Fassade und Wand

In Heft 4/2010 von Wohnen Regional haben

wir über den neuen, innovativen Dämmstoff

NeptuTherm® erstmals berichtet.

Wir möchten noch einmal kurz zusammenfassen:

NeptuTherm® besteht aus den Fasern

von sog. Neptunbällen, die man rund um das

Mittelmeer von Herbst bis Frühjahr nach Stürmen

und starkem Seegang an den Stränden

fin-den kann. Die Fasern dieser Bälle haben

die tolle Eigenschaft, dass sie sich auch ohne

weitere Behandlung und ohne Zusätze zu einer

hervorragenden Dämmwolle verarbeiten

lassen. Diese Dämmwolle erfüllt alle Bedingungen,

die an einen Baustoff gestellt werden

und wurde im Dezember 2010 vom Deutschen

Institut für Bautechnik DIBT in Berlin

zum Stopfen und Losen Schütten zugelassen.

Erfunden hat den Dämmstoff der Karlsruher

Architekturprofessor Richard Meier. Von ihm

wird NeptuTherm® auch hergestellt und -

vorläufig nur im Direktvertrieb - vermarktet.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Dämmstoffen

aus Rohölderivaten (wie z.B. Polystyrol),

Glas- bzw. Steinwolle oder der eigentlich

sonst sehr guten Holzweichfaser, verbraucht

NeptuTherm® das hundertfache weniger

Energie im Herstellungsprozess. Als umweltbewusster

Mensch sollte man sich fragen, was

soll die ganze „Dämmerei“, wenn man für die

Herstellung des für die Sanierung verwendeten

Dämmstoffs weit mehr Energie verbraucht

hat, als zum Beheizen des unsanierten Gebäudes

in einem Zeitraum von mehreren Jahren

notwendig gewesen wäre?

Man kann nun mit NeptuTherm® Dächer

und Wände sowie die obersten Geschossdecken

von Gebäuden dämmen. Gerade letztere

HEIZUNG + ENERGIE

Anwendung ist besonders interessant, denn in

Deutschland gibt es gerade da einen unglaublichen

Nachholbedarf.

Dämmung der Außenwand

Quelle: NeptuTherm / Meier

Wir wollen uns heute mit der Problematik

der Dämmung der Außenwand beschäftigen.

Bei Neubauten haben wir drei Möglichkeiten:

• entweder wird eine Außenwandkonstruktion

gewählt, bei der das tragende Bauteil

auch gleichzeitig die Anforderungen an

die Wärmedämmung übernimmt – die

sogenannte „monolithische“ Wand. Hier

kommen Baustoffe wie porosierte Ziegel,

Blähtonsteine, Porenbeton o.ä. zum

Einsatz. Der Dämmwirkung sind hier aber

Grenzen gesetzt, da die Dämmeigenschaften

nur besser werden, wenn die Wand

möglichst dick ist oder man die Baustoffe

möglichst leicht macht. Darunter leiden

aber die Tragfähigkeit und der Schallschutz.

Auch kann man die Gebäudewände

nicht beliebig dick machen, sonst nimmt

man sich ja die wertvolle Wohnfläche. So

kommen maximal Wandstärken von 42,5

cm in Frage. Da das Gebäude während der

Bauphase lange Zeit der Witterung ausgesetzt

bleibt und innen und außen verputzt

wird, dauert es sehr lange, diese Feuchtigkeit

dem Gebäude nach dem Bezug wieder

zu entziehen. Man muss es deshalb ca. 2-

bis 3 Jahre „trockenwohnen“.

• Da der Dämmwert von monolithischen

Baumaterialien durchweg um mindestens

den Faktor 20 schlechter ist als bei wirk-

lichen Dämmstoffen, wählt man sehr oft

eine zweischalige Konstruktion, bestehend

aus der statisch notwendigen Wandkonstruktion

- so dünn wie möglich, d.h. schon

ab 11,5 cm - und einer außen angebrachten

Dämmschicht, die heute meistens mit ca.

18 cm und mehr hergestellt wird. Damit

erfüllt man üblicherweise mindestens die

Anforderungen an ein sog. „Energieeffizienzhaus“

nach KfW- Bedingungen, das

heißt der Dämmwert ist damit wesentlich

besser als bei einer monolithischen

Konstruktion bei geringerer Gesamtdicke.

Üblicherweise werden hier Dämmstoffe

aus expandiertem Polystyrolhartschaum

oder aus Steinwolle verwendet, die ja

leider nicht besonders ökologisch sind.

Man nennt die Bauart der außen aufgebrachten,

verputzten Dammschicht ein

„Wärmedämmverbundsystem“ (WDVS).

Die Feuchtigkeitsprobleme des Neubaus

sind adäquat zum monolithischen Haus

sehr groß.

• Dritte Variante ist ein Holzhaus in sogenannter

Rahmen- oder Ständerbauweise.

Hierbei wird ein Holzskelett erstellt, das

– vereinfacht gesagt - von innen und außen

mit Holzwerkstoffen beplankt wird und

die Zwischenräume mit Dämmstoff gefüllt

werden. Damit besteht, von den tragenden

Teilen einmal abgesehen, die komplette

Wand eigentlich nur aus Dämmstoff. Das

heißt, hier sind die besten Dämmwerte zu

erzielen, mit denen auch die sehr hohen

Anforderungen an die „Passivhausbauweise“

erreicht werden können. Hier werden

schon heute überwiegend nachhaltige

Dämmstoffe verwendet. Besonders vorteilhaft

ist auch, dass das Holzhaus normalerweise

unter besten Arbeitsbedingungen

vorgefertigt werden kann und deshalb

auch von Anfang an völlig trocken ist.

NeptuTherm® ist ideal als Dämmstoff für die

Variante 3, den Neubau aus einer Holzkonstruktion.

Hier kommt noch ein weiterer Vorteil

von NeptuTherm® zum Tragen: durch das

relativ hohe Dämmstoffgewicht verfügt ein

so gedämmtes Haus auch über einen viel besseren

sommerlichen Wärmeschutz – d.h. das

Haus heizt sich im Sommer wesentlich weniger

auf - als ein gleichartiges mit einem leichten

Dämmstoff.

Prof. Meier sieht aber das größte Einsatzgebiet

für sein NeptuTherm® hauptsächlich in

der Sanierung: relativ einfach und mit überschaubaren

Mitteln, kann man energetische

Mängel an bestenden Bauten beheben.

Am einfachsten geschieht dies, wenn man

die Bestandsgebäude im Bereich der Wände

mit einem warmen Mantel einpackt. Bei auf

dem Grundstück freistehenden Gebäuden

ist dies unproblematisch, bei Gebäuden auf

der Grundstücksgrenze oder bei zu geringen

Abständen zu Nachbarbebauung muss man

evtl. auf die schwierigere Innendämmung zurückgreifen.

Darüber und die Sanierung von

Decken und Dächern informieren wir Sie im

nächsten und übernächsten Heft. Bauphysikalisch

völlig unproblematisch ist das nach-

20 WOHNEN REGIONAL 1/2011

Vorher Nachher

trägliche Aufbringen einer Dämmung entsprechend

dem oben genannten Beispiel des

Wärmedämmverbundsystems. Nur wäre es

natürlich zu wünschen, dass man hier auf die

nachhaltigen, regenerativen Baustoffe zurückgreift

und öfter alternative Lösungen einsetzt.

Eine solche unkonventionelle aber sehr einfache

und gute Lösung hat Prof. Meier bei der

energetischen Generalsanierung eines kleinen

Wohnhauses in Stutensee-Friedrichstal realisiert,

das auch gleichzeitig Pilotbaustelle im

Rah-men des über NeptuTherm® laufenden

„EFRE- Forschungsprojektes“ ist. Neben der

Erneuerung der Fenster wurde dabei die komplette

Fassade des ca. 1860 erbauten Gebäudes

mit einer Holzverschalung versehen.

Zuerst wurden auf der Fassade in annä-

Thermographie

hernd regelmäßigen Abständen spezielle wenig

wärmeleitenden Holzträger vertikal angedübelt.

Durch deren Tiefe von 12 cm wird der

Dämmraum definiert. Eine größere Dämmdicke

war in diesem Fall aus nachbarrechtlichen

Gründen nicht möglich. Unten werden die

Gefache mit einer OSB-Platte geschlossen. Die

Träger, und damit die Dämmung, gehen am

Sockel ca. 50 cm tiefer als innen die Oberfläche

der Decke ist. Dadurch ist die Wärmebrücke in

diesem Bereich relativ gering.

Die Fassade wird aus einer farblich endbehandelten

Keilspundschalung gebildet. Der

Zwischenraum zwischen Wand und Schalung

wurde von Hand mit NeptuTherm® ausgestopft.

Zum Nachweis, dass der Dämmstoff

auch lückenlos eingebaut ist, wurden vom

„Fraunhofer Institut für Chemische Technologie

ICT“ am 22.12.2010 Infrarotaufnahmen

mit der Wärmebildkamera gemacht. Die Außentemperatur

betrug -1 bis +1 Grad Celsius,

im Gebäude ca. +10 Grad Celsius, da es noch

nicht bewohnt ist. Deshalb sind die Farbunter-

WOHNEN REGIONAL 1/2011

Quelle: Fraunhofer ICT Pfinztal

schiede leider nicht sehr groß (heller ist wärmer,

das heißt, dort sind größere Wärmeverluste

als an dunkleren Stellen).

Dennoch ist ganz klar zu sehen, dass die

bereits verschalten Bereiche die gleiche Oberflächentemperatur

aufweisen wie die umgebende

Luft. Die noch nicht gedämmten und

verschalten Bereiche dagegen strahlen kräftig

Wärme ab. Ein kleineres Wärmeleck befindet

sich im Sockelbereich unter dem linken Fenster

auf der Straßenseite.

Dahinter steht ein Speicherofen, der etwas

Wärme über den Fußboden an die Sockelzone

abgibt. Diese ist aber sehr gering im Vergleich

zu den Verlusten an den Fenstern. Hier zeigt

sich, dass man bei den Fensterverglasungen

unbedingt auf die neueste Entwicklung zurückgreifen

sollte: die sog. „warmen Kante“,

ein Glas-Abstandshalter aus Edelstahl oder

Kunststoff, bei dem die Wärmeabstrahlung

wesentlich geringer wäre.

Normalerweise wird NeptuTherm® von

Fachbetrieben eingebaut, lässt sich aber – wie

auch in diesem Beispiel - sehr gut in Eigenleistung

verarbeiten. Das fachgerechte Stopfen

der Wolle als Dach-, Innen- oder Fassadendämmung

sowie das Ausbreiten auf der

obersten Geschossdecke ist kinderleicht.

Noch in diesem Jahr wird es möglich sein,

NeptuTherm® in die Konstruktion und in die

vorbereiteten Dämmräume einzublasen. Dann

wird die Sache noch einfacher, allerdings dürfen

diese Arbeiten dann nur von zertifizierten

Firmen durchgeführt werden. Schon jetzt vermittelt

Ihnen Prof. Meier auf Wunsch einen

geeigneten Handwerker.

Wie bereits oben erwähnt, werden wir in

den kommenden zwei Ausgaben über weitere

praktische Beispiele und Anwendungen berichten:

• Dach und Decke

• Innendämmung

WR

REGIONAL SERVICE

Dieses Produkt erhalten Sie ganz in Ihrer

Nähe bei:

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Im Neubau werden deshalb gerne Wärmepumpen

eingesetzt.

Sie bieten die günstigsten Betriebskosten,

denn sie nutzen in der Luft, im Wasser oder

Erdreich gespeicherte Sonnenenergie, um so

Heizung und Warmwasserbereitung zu betreiben.

Dazu bieten sie viele weitere Vorteile gegenüber

herkömmlichen Systemen: Unabhängigkeit

von Öl oder Gas, einen sicheren und

schadstofflosen Betrieb vor Ort. Lagerraum,

Kesselservice, Rauchfangkehrer, Öl tanken

und unangenehmer Geruch oder Staub etc.

entfallen.

Die Gegebenheiten des Hauses und des

Grundstücks geben vor, welches Wärmepumpensystem

am besten geeignet ist. Prinzipiell

können Grundwasser, Erdwärme, oder Außenluft

als Wärmelieferanten dienen, wobei

diese Wärmequellen unterschiedlich erschlossen

werden.

Am bekanntesten sind Tiefenbohrungen

oder Erdkollektoren, welche auch am häufigsten

eingesetzt werden. Doch auch Grundwasser

eignet sich ideal als Wärmequelle für die

Wärmepumpe.

Steht das Grundwasser bis zu einer bestimmten

Tiefe in ausreichender Menge und

Qualität zur Verfügung, so erreicht man damit

die geringsten Heizkosten aller Wärmepumpensysteme.

Besonders gefragt sind derzeit Luft/Wasser-

Wärmepumpen. Diese eignen sich nicht nur

HEIZUNG + ENERGIE

Erde, Luft und Wasser als

Wärmelieferanten für die Heizung

Die Wahl des richtigen Heizsystems für das Eigenheim ist eine

wichtige Entscheidung. Niedrigste Heizkosten, höchster Komfort

und eine möglichst umweltschonende Technik für einen langen

Betrieb, das sind die Anforderungen an das Heizsystem.

für Neubauten, sondern ganz besonders zur

Heizungssanierung, denn der Einbau erfolgt

rasch und unkompliziert und es ist kein Graben

oder Bohren notwendig.

Auch Betreiber bestehender Heizanlagen

in Altbauten müssen nicht auf diese Art des

günstigen und umweltfreundlichen Heizens

verzichten.

Für die Heizungssanierung wurde von der

Firma OCHSNER eine Wärmepumpengeneration

entwickelt, die serienmäßig 65°C Vorlauftemperatur

erreicht und somit auch für Heizkörper

geeignet ist.

Wichtig ist ein umfangreiches Angebot

mit Modellen für alle Wärmequellen (Wasser,

Erde und Luft).

Der Wärmepumpen-Spezialist OCHSNER

ist hier führend mit einem kompletten Produktprogramm

und Spitzenwerten bei der

Effizienz.

Wärmepumpen können übrigens nicht nur

heizen, sondern im Sommer auf Wunsch das

Haus auch angenehm kühlen!

Dazu wird der Arbeitsprozess der Wärmepumpe

einfach umgekehrt. Die Wärme wird

über die bestehenden Heizungsrohre in der

Wand bzw. im Fußboden aufgenommen und

außen an Erdreich, Wasser oder Luft abgegeben.

Die Wärmepumpe ist auf jeden Fall die

richtige Entscheidung.

Für die Umwelt, den Komfort und die

Geldbörse.

WR

KfW fördert ab

März wieder

Die KfW Bankengruppe fördert ab dem 1.

März 2011 neben umfassenden Sanierungen

auch wieder einzelne hochenergieeffiziente

Sanierungsmaßnahmen, die der Energiebilanz

eines Wohngebäudes zugute kommen.

Dazu zählt unter anderem die Erneuerung der

Heizungsanlage.

Um die wiederaufgenommene Förderung

in Anspruch zu nehmen, müssen Sanierer allerdings

um 20 Prozent höhere technische Anforderungen

als bisher erfüllen. Somit sind bei

der Sanierung die Kriterien der Effizienzhauses

55 zu erfüllen.

Im Rahmen der vom Bundesministerium

für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

(BMVBS) aufgelegten Förderprogramme zum

energieeffizienten Bauen und Sanieren (CO2-

Gebäudesanierungsprogramm) werden Eigentümer

dann mit zinsgünstigen Krediten

oder attraktiven Investitionszuschüssen unterstützt.

Dabei bleibt es bei dem Grundsatz: Je besser

der erreichte Energiestandard nach Sanierung

sein wird, umso attraktiver fällt die Förderung

aus.

Außerdem führt die KfW zum 1. März

2011 in allen wohnwirtschaftlichen Förderprogrammen

eine endfällige Finanzierungsvariante

ein.

Das bedeutet für den Kunden, dass KfW-

Darlehen zukünftig noch besser in die individuelle

Finanzierungsplanung integriert

werden können. So ist es dann beispielsweise

möglich, fällige Sparguthaben nach Ablauf

der vier- bis achtjährigen endfälligen Kreditlaufzeit

zur Tilgung einzusetzen.

Alle Leistungen der KfW beantragen Sie

übrigens über Ihre Hausbank oder Ihren unabhängigen

Finanzberater.

WR

Aktiver Klimaschutz, dank

moderner Heizungspumpen

Wenn es um den Energieverbrauch geht,

denken die meisten Menschen zuerst an die

Waschmaschine, den Kühlschrank oder die

Beleuchtung als potenzielle Hauptverursacher.

Nur die wenigsten wissen, dass einer der

größten Energiefresser sein Dasein im Keller

fristet: eine veraltete Heizungspumpe. Sie ist

für die Zirkulation von heißem Wasser in der

Heizungsanlage verantwortlich. Ist sie nicht

richtig eingestellt, also ungeregelt, läuft sie

Tag und Nacht auf der höchsten Drehzahl und

verbraucht bis zu 500 Kilowattstunden Strom

pro Jahr. Damit beträgt ihr Anteil an der privaten

Stromrechnung bis zu zehn Prozent.

Mit der energiesparenden Heizungsumwälzpumpe

Alpha2 aus dem Hause Grundfos

lässt sich der Stromverbrauch der Heizungspumpe

in Ein- und Zweifamilienhäusern auf

bis zu 60 Kilowattstunden jährlich reduzieren.

Möglich wird dies durch die AutoAdapt-

Funktion: Die Pumpe stellt sich automatisch

auf die Heizungsanlage ein und erkennt

selbsttätig, wann eine Anpassung der Drehzahl

erforderlich ist. So wählt sie bei jeder

Wärmebedarfsveränderung die optimale Einstellung

für den minimalen Energieverbrauch

WOHNEN REGIONAL 1/2011

Quelle: Grundfos / epr

und verwendet nur so viel Antriebsleistung,

wie tatsächlich benötigt wird. Zu Recht gehört

die Alpha2 zur höchsten Energieeffizienzklasse

A; bestätigt durch das bekannte Energielabel.

Auch der fachgerechte Einbau durch einen

Heizungsinstallateur und die Inbetriebnahme

sind unkompliziert, denn mithilfe des patentierten

Alpha-Steckers schließt er die Pumpe

einfach an die Versorgungsspannung an. Das

spart Zeit und ermöglicht die Installation,

auch wenn nur wenig Platz vorhanden ist.

Langwierige Einstellarbeiten entfallen ebenfalls,

da die AutoAdapt-Funktion schon bei

Inbetriebnahme greift. Aufgrund der regelmäßigen

Überprüfung der Anlagenverhältnisse

kann die Alpha2 nie falsch eingestellt sein

und sorgt so tagein, tagaus für einen geringen

Energieverbrauch.

Die Anschaffungskosten einer neuen Umwälzpumpe

mit A-Label und der Austausch

amortisieren sich bereits nach wenigen Jahren.

Neben der finanziellen Entlastung können

sich Inhaber einer energiesparenden Alpha2

aber auch darüber freuen, dass sie sich aktiv

daran beteiligen, den CO2-Ausstoß so gering

wie möglich zu halten.

WR


Draußen regnet es aus Kübeln. Es ist kalt,

dunkel, windig und der Gedanke, das Haus

verlassen zu müssen, macht schlechte Laune.

Zu dieser Jahreszeit ist man am liebsten zu

Hause, verbringt gemeinsame Stunden mit

Freunden und mit der Familie. Daher gibt es

nichts Schöneres, als es sich bei solch einem

Wetter in den eigenen vier Wänden so richtig

gemütlich zu machen. Mit wohliger Wärme

unterstützt ein stilvoller Kaminofen diese

wohltuende Atmosphäre. Ein mit Holz geheizter

Ofen sorgt nicht nur für eine sinnliche

Stimmung, sondern integriert sich als attraktives

Feuermöbel ins individuelle Interieur.

Wer sich für ein Modell der neuen Heat

Pure-Serie von Kal-fire entscheidet, holt sich

einen modernen, stilvollen Holzkaminofen

nach Hause. Besonders charakteristisch ist

das minimalistische Design, das vor allem von

geradlinigen Formen dominiert wird – unauffällig

und faszinierend zugleich. Ein besonderer

Hingucker ist der Heat Pure 65. Bei

diesem dreiseitigen Kamineinsatz erfolgt der

Anschluss serienmäßig nach oben. Ein deutliches

Mehr an Raum ist das Resultat. Die Öfen

Quelle: Kal-Fire / epr, Grafik: Marley Deutschland GmbH

Holzfeuer war noch nie so schön

punkten alle mit einer Vielzahl an Vorteilen.

Eine hochschiebbare Tür aus Glas ist in einen

kaum sichtbaren Rahmen gefasst. Dies ermöglicht

beste Sicht auf die tanzenden Flammen,

egal ob die Tür geschlossen, halb offen oder

ganz geöffnet ist. Erholsame Stunden mit einem

ungestörten Blick aufs knisternde Feuer

sind vorprogrammiert. Auch in Sachen Verbrennungstechnik

sind die Geräte auf dem

neuesten Stand und erfüllen zukunftssicher

alle Anforderungen, die heute an eine moderne

Feuerstätte gestellt werden. Eine sehr

heiße Verbrennungsluft garantiert einen sauberen

Abbrand. Damit erfüllen die Heat Pure-Modelle

die hohen, gesetzlich festgelegten

Emissionswerte und stellen eine nur geringe

Belastung der Umwelt bei maximaler Leistung

dar. Das eingebaute Thermostat regelt

die Verbrennungsluft.

Dies sorgt für ein schnelles und einfaches

Befeuern des Holzkamins. Aufgrund der besonders

guten Abdichtung des Holzkamins

lässt sich das Feuer sogar bequem per Hand

regeln und damit nach Wunsch stärker oder

niedriger einstellen.

WR

Achtung

Kohlenmonoxid!

Vorsichtsmaßnahmen

bei

Kaminöfen

Bei gleichzeitigem Betrieb von Kaminofen

und Dunstabzugshaube kann das gemütliche

flackernde Feuer zur tödlichen Gefahr werden.

Der DIBt-geprüfte Marley Zuluft-Wächter

stellt die lebensnotwendige Frischluftzufuhr

sicher.

Jetzt kommt wieder die Zeit der gemütlichen

Kaminabende. Doch die anheimelnde

Wärmequelle kann gefährlich und sogar tödlich

werden. Nämlich dann, wenn Kamin oder

Kaminofen gleichzeitig mit einem Abluftgerät

wie Dunstabzugshaube oder Abluft-Wäschetrockner

betrieben werden, ohne dass eine

hinreichende Frischluftzufuhr sichergestellt

ist. Denn sind Türen und Fenster geschlossen,

erzeugt die laufende Dunstabzugshaube

einen Unterdruck, der die Verbrennungsgase

des gemütlich flackernden Kaminfeuers aus

dem Schornstein zurück in den Wohnraum

zieht.

Das geruchlose und unsichtbare Kohlenmonoxid

kann sogar zum Erstickungstod führen.

Deshalb verlangt die Feuerungsverordnung

{§4(2)}, dass in diesem Fall eine Sicherheitseinrichtung

wie z.B. der funkgesteuerte

Marley Zuluftwächter verwendet werden

muss. Er sorgt dafür, dass sich die Abluft-

Dunstabzugshaube nur bei geöffnetem Fenster

einschalten lässt. So wird der gefährliche

Unterdruck im Wohnraum ausgeglichen und

verhindert, dass die Verbrennungsgase des

Kaminofens in den Raum einströmen können.

Der Sensor des Gerätes wird am Fensterrahmen

befestigt und das Schaltgerät zwischen

Abluftgerät und Wandsteckdose gesetzt. Bei

geschlossenem Fenster unterbricht der Zuluftwächter

die Stromzufuhr zur Abzugshaube.

Dabei dürfen nur solche Geräte eingesetzt

werden, die wie der Marley Zuluftwächter

vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt)

geprüft und zugelassen worden sind. WR

Zukunftsfähig!

Elegante Kaminöfen speziell für das

Wohnkonzept in modernen

Niedrigenergie- und Passivhäusern

Bei Dauerregen, kühlen Temperaturen und unangenehmem Wind

hilft meist nur ein heißer Tee, getrunken auf dem bequemen Sofa

direkt vor dem eigenen, urgemütlichen Kaminofen.

Das Flammenspiel zaubert Entspannung:

Ein wärmendes, die Sinne belebendes Feuer

bringt Körper und Seele schnell wieder auf

Vordermann. So ist es kein Wunder, dass ein

eleganter, individuell ausgesuchter Kaminofen

fest zum Wohntraum vieler Menschen gehört.

Diejenigen jedoch, die sich für ein Niedrigenergie-

oder Passivhaus entschieden haben

oder die Anschaffung eines solch nachhaltigen

Gebäudes planen, glauben oft, dass ein Kaminofen

nicht mehr in ihr Wohnkonzept passt.

Sie planen schon während der Bauphase keinen

zusätzlichen Schornstein ein, weil sie befürchten,

dass ein loderndes Feuer im Wohnzimmer

die Räumlichkeiten überheizen und

die Bewohner ins Schwitzen bringen könnte.

Dieser baulichen Situation passen sich moderne

Kaminöfen wie das neue Modell Merida

von Hase jedoch an:

Seine Heizleistung ist mit zwei bis fünf Kilowatt

perfekt auf Besitzer eines Hauses mit

niedrigem Wärmebedarf zugeschnitten. Die

notwendige Verbrennungsluft kann Merida

über einen externen Luftkanal zugeführt wer-

LagerVerkauf

stark reduzierte Auslaufmodelle und attraktive

Angebote im aktuellen Kaminofen-Sortiment!

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Nur solange der Vorrat reicht!

Über 50 Ausstellungsöfen, 10 befeuerte Kaminöfen.

den, sodass bei einer sehr dichten Bauweise

oder bei Häusern mit Lüftungsanlagen die

Verbrennungsluft nicht dem Wohnraum entnommen

werden muss.

Dank eines Schiebers lässt sich die Luftzufuhr

bei Merida exakt regulieren, sodass mit

wenig Brennholz ein schönes Flammenspiel

entsteht – ohne Wohnzimmer und Co zu

stark zu erhitzen. Der verhältnismäßig kleine

Feuerraum des Merida hat ein prägnantes

Panoramafenster, das mittig in der schlanken

Ofensäule aus Keramik positioniert ist. Die

elegante Keramikhülle entsteht in Handarbeit:

Dabei erlauben verschiedene Farben und Glasuren

– darunter zeitlose Farbtöne wie Sand,

Bambus, Mohn oder Basalt – viel Individualität.

Die Stahlfarben Silbergrau, Schwarz, Umbra

und der mit Goldschimmer versetzte

Grauton Titan setzen zusätzlich spannende

Akzente. Den neuen, speziell auf Passiv- und

Niedrigenergiehäuser zugeschnittenen Kaminofen

Merida sowie weitere aufregende Feuermöbel

gibt es beim nächstgelegenen Fachhändler.

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Wärme

Speicher

Ottawa

· ca. 12 Stunden

Speicherwärme

· Regelbare

Wärmeabgabe

· Drehbar bis 160°

Edelstahl-Außenschornsteine

individuell nach Aufmaß

Amselstr. 5 · 68307 Mannheim-Sandhofen · Tel. 0621 78953885

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24 WOHNEN REGIONAL 1/2011 WOHNEN REGIONAL 1/2011

25

Quelle: HASE / epr


Quelle: Jasba Ofenkachel / epr

Kachelöfen auf den Spuren des

modernen Zeitgeistes

Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Wie

in bestimmten Alltagssituationen oder bei der

Partnerwahl fällt auch die Entscheidung bei

der Inneneinrichtung nicht immer ganz leicht.

Modern oder klassisch, traditionell oder futuristisch

– warum oder? Gerade die Mischung

aus verschiedenen Stilen haucht der Wohnung

eine unverwechselbare Lebensfreude ein und

macht sie zu etwas Besonderem. Design und

Behaglichkeit in einem bieten Kachelöfen oder

-kamine, die eine unvergessliche Atmosphäre

schaffen.

Moderne, klassische oder traditionelle Feuerstellen

– so unterschiedlich die drei Varianten

des faszinierenden Elementes auch sind,

Design und Individualität verbinden sie auf

höchstem Niveau miteinander. In Deutschland

kreierend und produzierend, verfügt

die Jasba Ofenkachel GmbH über langjährige

Erfahrung und ausgeprägtes Know-how im

Bereich keramischer Formen und Glasuren.

Die Mischung aus stimmungsvollem Kontrast

und geometrischen Linien, gut kombinierten

Details und dem Material Keramik schafft

zum einen eine besondere Atmosphäre des

Wohlbefindens, zum anderen ist sie Ausdruck

eines individuellen, persönlichen und modernen

Anspruchs. Harmonisch in die modernen

Wohnwelten eingefügt, passen sich die Kachelöfen

dank zahlreicher Farbvarianten optimal

den eigenen vier Wänden an. Sie dominieren

den Raum nicht optisch, sondern sorgen

mit ihrer Eleganz und Qualität für einen besonderen

Hingucker.

In geselliger Runde oder auch allein kann

man den Feierabend so noch stimmungsvoller

ausklingen lassen. Klassik trifft auf Moderne,

Tradition auf Faszination, Design auf Behaglichkeit

– vom Kachelofenbauer geplant und

gebaut, entsteht ein persönliches, exklusives

Unikat, das selbst interpretiert und mitgestaltet

werden kann. Motivkacheln bieten

hierbei hervorragende Möglichkeiten, Räume

um Wirkung und Funktion zugleich zu bereichern.

Von Künstlern handgemalt, Stück für

Stück sorgfältig bearbeitet und mit viel Liebe

zum Detail zusammengestellt, entsteht aus

dem Kachelofen ein einzigartiges Kunstwerk.

Das Besondere: Eine spezielle Bearbeitungstechnik

macht es möglich, eigene Ideen und

Entwürfe umzusetzen – der Kreativität sind

keine Grenzen gesetzt. Eine einfache Skizze

genügt als Vorlage zur Umsetzung des eigenen

Werkes mit bleibendem Wert. WR

Vollautomatischer

Kachelofen

Ein Kachelofen steht seit Generationen als

Synonym für Gemütlichkeit: Er spendet gesunde

Strahlungswärme und vermittelt eine

unvergleichliche Wohn-Atmosphäre. Moderne

Kachelofen können heutzutage mehr,

als nur die „gute Stube“ zu versorgen. Dank

technisch ausgeklügeltem Know-how wird

mit einer Kachelofen-Zentralheizung ein

komplettes Haus effizient, sparsam und umweltfreundlich

mit Wärme und warmem Wasser

versorgt. Durch den wartungsfreien Luft-

Wasser-Wärme-Tauscher (LWWT) werden bis

zu 90% der Energie wasserseitig genutzt. Da

sich die gesamte Technik außerhalb des Ofens

befindet und frei zugänglich ist, mutiert der

Kachelofen nicht zum Heizkessel.

Das moderne „Allround-Heizsystem“ von

Hafnertec funktioniert vollautomatisch mit

Pellets. Für die romantischen Momente im

Leben kann der Kachelofen aber auch manuell

mit Stückholz betrieben werden. Möglich

wird diese Auswahl durch das „Dual Fire

Room“-System. Von der Kachelofentechnik

In der Nähe liegt die Kraft.

über Puffersysteme bis zur Flächenheizung

sind alle Komponenten der Heiztechnologie

perfekt aufeinander

abgestimmt.

Ausgefeilte Regeltechniküberwacht

alle Geräte

wie ein „Energieverkehrspolizist“.

Das Niedrigtemperatur-Heizsystem

funktioniert

ebenso einfach

wie effektiv:

Heißluft wird

aus dem Hohlraum

des Kachelofens

angesaugt

und in Warmwasser umgewandelt. Dieses

wird stets neu aufbereitet und sprudelt dank

dem ausgefeilten Warmwasseraufbereitungs-

System immer hygienisch frisch aus dem Wasserhahn

oder Duschkopf.

Durch extrem dünne, rasch reagierende

Fußboden- und Wandheizungen werden alle

Räume optimal mit gesunder Wärme versorgt.

Eine Fernwartung oder das Ein- und Ausschalten

kann über Handy oder übers Internet

erfolgen. Neben aller modernen Technik ist

die Kachelofen-Zentralheizung auch ein echtes

Lifestyle-Objekt:

Die Ofen-Keramik wird nach den Wünschen

des Käufers individuell gefertigt und

vom Innenarchitekten oder Kachelofenbauer

an die jeweilige, individuelle Wohnsituation

angepasst.

WR

EffiziEnt bEi jEdEm baustil: unsErE EnErgiEbEratung.

Quelle: Hafnertec/HLC

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Unverzichtbare Fußwärme

Fröstelnde Temperaturen zu früher Stunde

erschweren das allmorgendliche Aufstehen.

Deshalb gibt es kein unangenehmeres Gefühl

am Morgen, als barfuß einen kalten Fliesenboden

zu betreten und in ein unbeheiztes Badezimmer

zu kommen. Am liebsten möchte man

rückwärts zurück unter die warme, kuschelige

Bettdecke kriechen. Deutlich leichter in den

Tag kommt man, wenn das Bad zur richtigen

Zeit etwas vorgeheizt ist und man auch beim

Ankleiden im Schlaf- und Wohnraum keine

Gänsehaut bekommt.

Wärme zum Wohlfühlen, die einem den

Start in den Tag deutlich erleichtert, spendet

eine moderne Fußbodenheizung. Mit dem

KlimaBoden TOP 2000 von Joco beispielsweise

erhält man ein auf die eigenen Bedürfnisse

abgestimmtes System. Höchste Energieeffizienz

dank schnellster Regelfähigkeit kann der

Bewohner bei dieser Heiztechnik erwarten.

Zusammen mit der Permat Entkopplungsmatte

stellt diese reaktionsschnelle Fußbodenheizung

im Vergleich zu einem herkömmlichen

System mit dicker Estrichschicht und sperrigen

Heizkörpern eine effiziente sowie ökonomische

Alternative dar. Nach bereits fünf Mi-

HEIZUNG + ENERGIE

Neue Fußbodenheizungen heizen, kühlen und lüften nach Bedarf

nuten ist die Wärme zu spüren: Fußwärme, auf

die so schnell keiner mehr verzichten möchte,

und das nicht nur am frühen Morgen. Besonders

praktisch in heißen Sommernächten: Die

Kühlfunktion des KlimaBoden TOP 2000 sorgt

für angenehme Erfrischung. Wem zusätzlich

zum Heizen und Kühlen eine Frischluftzufuhr

wichtig ist, dem sei die multifunktionale

Fußbodenheizung AirconFloor empfohlen.

Dieses einzigartige System nutzt den gesunden

Baustoff Lehm als Wärmespeicher. Da

bei der Installation kein Estrich benötigt wird,

Quelle: Joco / epr

verkürzt sich nicht nur die Bauzeit um drei bis

vier Wochen, sondern auch die Anlaufzeit der

Erwärmung. Hohlräume auf der Unterseite

sorgen für permanente Frischluftzufuhr. Ein

Lüftungsgerät versorgt in Verbindung mit einem

Wärmetauscher den Raum kontinuierlich

mit frischer Luft. Verbrauchte Luft wird abgesaugt,

während gleichzeitig von außen frische

Luft gefiltert, erwärmt und dem Wohnraum

wieder zugeführt wird. Feuchtigkeit wird auf

diese Weise effizient reguliert und das Risiko

von gesundheitsschädlichem Schimmel minimiert.

Das Frösteln am Morgen hat somit ein

Ende.

WR

Warmes Wasser

zur richtigen Zeit

Niemand lässt den Motor seines Autos ständig

laufen, nur weil er mehrmals am Tag eine

kurze Fahrt unternimmt. Das würde Unmengen

an Benzin verschwenden. Bei herkömmlichen

Trinkwarmwasser-Zirkulationspumpen

ist das aber praktisch so – sie arbeiten auch

zu den Zeiten, in denen kein warmes Wasser

benötigt wird. Auf diese Weise entsteht ein

hoher Energieaufwand, der sich nicht rentiert.

Grundfos hat nun mit der Comfort AutoAdapt

ein System entwickelt, das sich

selbstlernend automatisch an das individuelle

Quelle: Grundfos / epr

Verbrauchsverhalten anpasst: eine intelligente

Bedarfs-Zirkulationspumpe. Das Bereitstellen

von Warmwasser beschränkt sich weitestgehend

auf die Zapfzeiten der Nutzer. Im Vergleich

zu herkömmlichen Zirkulationspumpen

– selbst solchen mit Hocheffizienzantrieb

und Zeitschaltuhr – spart diese AutoAdapt-

Funktion bis zu 90 Prozent der Energie zur

Trinkwassererwärmung ein. Ausgangspunkt

der Grundfos-Entwickler war die Überlegung:

Wenn die Pumpe „wüsste“, wann Trinkwarmwasser

abgefordert wird, könnte sie sich darauf

einstellen und vorzeitig Wasser erhitzen.

Wie aber kommt die Pumpe an diese Informationen

heran? Die Lösung: Wie bisher wird die

Zirkulationspumpe in die Trinkwarmwasser-

Zirkulationsleitung eingebaut. Über Sensoren

erkennt die AutoAdapt-Funktion, wann die

Bewohner warmes Wasser entnehmen, und

speichert die Entnahmezeiten in einem Kalender.

In Abhängigkeit zu den Zapfgewohnheiten

der Nutzer steuert das intelligente

System mit diesen Informationen den Betrieb

der Pumpe. Konkret: Geht aus dem Kalender

hervor, dass ein Bewohner am Vortag zum

selben Zeitpunkt Wasser gebraucht hat, wird

die Pumpe entsprechend gesteuert: Die Pumpe

schaltet sich ein, kurz bevor laut Kalender

Warmwasser benötigt wird. So steht warmes

Wasser ohne jede Verzögerung und Wasserverschwendung

sofort bereit. Die Zirkulationspumpe

Comfort AutoAdapt zeichnet die

Daten der zwei zurückliegenden Wochen auf.

Auf diese Weise berücksichtigt die lernende

Pumpe das unterschiedliche Verbrauchsverhalten

an Werktagen und am Wochenende.

Wenn einen Tag lang überhaupt kein warmes

Wasser entnommen wird, schaltet die Pumpe

um auf den sogenannten Ferienbetrieb. WR

Effiziente

Wärmepumpen

Mehr als 350.000 Wärmepumpen sind derzeit

in Deutschland im Einsatz. Sie senken

die jährlichen Betriebskosten im Vergleich zu

Öl- oder Gasheizungen um bis zu 60 Prozent.

Zudem bekommen Modernisierer, die ihre

alte Heizung durch eine effiziente Wärmepumpe

ersetzen, nach einem vorübergehenden

Förderstopp inzwischen wieder einen satten

Zuschuss vom Staat. Eine Wärmepumpe

funktioniert im Prinzip wie ein Kühlschrank,

nur umgekehrt: Der Kühlschrank entzieht

der Luft in seinem Innern Wärme und leitet

sie nach außen, um die Lebensmittel zu

kühlen. Die Wärmepumpe hingegen entzieht

dem Grundwasser, dem Erdreich oder der

Außenluft Wärme und leitet sie ins Haus,

um die Räume zu beheizen oder Wasser zu

erwärmen. Moderne Geräte benötigen dabei

nur etwa 25 Prozent Strom, um 100 Prozent

Wärme- und Warmwasserkomfort zu erzeugen.

Die restlichen 75 Prozent der Energie

holen sie sich kostenlos aus der Umwelt. Bei

der Erdwärmepumpe wird dazu eine Sonde in

den Erdboden eingeführt, in der die Wärmeträgerflüssigkeit

nach unten gelangt und sich

erwärmt – schon in einer Tiefe von 50 bis 100

Metern herrschen das ganze Jahr über Temperaturen

von etwa zehn Grad Celsius. Diese

Energie nutzt die Wärmepumpe zum Heizen

oder zur Erwärmung des Trinkwassers. Während

die Wasserwärmepumpe die Temperatur

des Grundwassers mithilfe eines Brunnensystems

nutzt, entzieht die Luftwärmepumpe der

Außenluft Energie – auch bei Minusgraden.

Wärmepumpen sind sehr effizient und müssen

kaum gewartet werden. Zudem arbeiten

die Geräte umweltschonend: Die Wärmepumpe

selbst erzeugt im Betrieb überhaupt kein

CO2. Kohlenstoffdioxid entsteht lediglich bei

der Erzeugung des Stroms, den die Pumpe

benötigt. Rechnet man diesen Anteil mit ein,

produziert eine Wärmepumpe immer noch bis

zu 60 Prozent weniger CO2 als ein veralteter

Ölkessel. Nutzt der Besitzer Ökostrom, ist seine

Wärmepumpe CO2-neutral. WR

Quelle: Junkers / epr

Energieberatung spart Heizkosten

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28 WOHNEN REGIONAL 1/2011 WOHNEN REGIONAL 1/2011

29


Innenwanddämmsystem für

Neubau und Sanierung

Bei Sanierung, Modernisierung und Neubau

empfiehlt es sich, schon im Vorfeld sorgfältig

zu planen. Das richtige Dämmsystem

beispielsweise sorgt für ein angenehmes und

Passiv- oder Nullenergiehäuser liegen im

Trend und das verwundert kaum. Denn mit

den steigenden Energiekosten nimmt die finanzielle

Belastung deutscher Haushalte zu

und rückt das Thema „Energiesparen“ weiter

in den Mittelpunkt. Das Beispiel Heizöl zeigt,

dass konventionelle Wohngebäude im Schnitt

15 Liter Öl pro m² Wohnfläche verbrauchen.

Ein Passivhaus würde dagegen bereits mit

rund 1,5 Liter Öl auskommen. Und ein Nullenergiehaus

bezieht rein rechnerisch keine

externe Energie in Form von Elektrizität, Gas

oder Öl – die benötigte Energie für Strom,

Heizung und Warmwasser wird einfach selbst

erzeugt.

„Aufrüsten“ lohnt sich

Auch in die Jahre gekommene Häuser lassen

sich mit der richtigen Planung in Passiv-

oder Nullenergiehäuser verwandeln. Dabei ist

systematisches Vorgehen gefragt: „Generell

DACH + DÄMMUNG

wohngesundes Klima – und steigert dadurch

ganz nebenbei auch den Wert der Immobilie.

Das handwerklich einfach zu verarbeitende

FOAMGLAS®-Innendämmsystem eignet sich

Der Weg zum Nullenergiehaus

beginnt beim Dach

Quelle: Foamglas / epr

sollte erst gedämmt und dann das Heizsystem

erneuert werden“, erklärt Alexander Flebbe,

Energieexperte bei Braas, dem führenden Anbieter

intelligenter Dachsysteme in Deutschland.

Idealerweise beginnt die energetische

Sanierung bei der Dämmung des Daches, da

hier gerade bei älteren Häusern viel Energie

verloren geht. Mit einer Aufdachdämmung,

die vollflächig von oben auf das Gebälk angebracht

wird, können Energiekosten bereits

um bis zu 20 Prozent reduziert werden. In

Verbindung mit einer Solaranlage lässt sich

die Energieeinsparung weiter erhöhen. „Mit

Thermokollektoren von Braas lassen sich in

den meisten Regionen Deutschlands bis zu

60 Prozent Energie zur Warmwasseraufbereitung

einsparen“, so Flebbe. Mit dem Einbau

von Photovoltaikanlagen kann aus einem

Nullenergiehaus sogar ein Plusenergiehaus

werden. Der Hausbesitzer speist seinen über-

für Neubau und Sanierung zur nachhaltigen

Energieeinsparung. Es besteht aus Schaumglas:

Da dieses Material überhaupt kein Wasser

aufnimmt, bleibt seine Dämmfunktion

während der gesamten Lebensdauer konstant

– ganz im Gegensatz zu offenporigen Dämmstoffen.

Denn je mehr Feuchtigkeit von einem

offenporigen Dämmstoff aufgenommen wird,

desto geringer wird sein Dämmvermögen; in

etwa vergleichbar mit einem nassen Pullover.

Bei der wärmebrückenfreien Konstruktion mit

dem geschlossenzelligen Dämmstoff FOAM-

GLAS® findet dagegen keine Einwanderung

von Wasserdampf in die Außenwand statt,

da sowohl der Wärmedämmstoff als auch die

eingesetzten Kleber dampfdicht sind. Ohne

aufwändige Konstruktion, sondern lediglich

durch eine vollflächige und vollfugige

Verklebung der Dämmplatten, werden die

Tauwasserbildung im Wandquerschnitt und

damit letztlich auch die gefürchtete Schimmelbildung

vermieden. Eine Dampfsperre auf

der warmen Seite der Außenwand ist deshalb

nicht notwendig. Neben der Funktionalität

wird beim FOAMGLAS®-Innendämmsystem

auch an die Optik gedacht: Für die Beschichtung

des Dämmstoffs lassen sich beliebige

Materialien, von der Gipskartonplatte über

Putzsysteme bis hin zu hochwertigen Plattenbelägen,

verarbeiten. Der Dämmstoff ist rein

mineralisch, umweltneutral und baubiologisch

unbedenklich. Die Herstellung erfolgt

mit einem Glasrecyclinganteil von bis zu 66

Prozent, ohne Verwendung ozonabbauender

Treibgase oder Kunststoffanteile. Analog zu

den Eigenschaften von Glas ist der Baustoff

beständig gegen Säure, Öle und die meisten

Laugen. Er ist stauchungsfrei und schützt

gegen Radonbelastungen aus dem Erdreich.

Das Institut Bauen und Umwelt (IBU) hat den

Dämmstoff mit der Umweltdeklaration nach

internationalen Regeln ausgezeichnet. WR

schüssigen Strom zu guten Preisen einfach ins

öffentliche Netz ein.

System gewinnt

Für ein optimales Ergebnis hinsichtlich

Energieeffizienz sollten die verwendeten Einzelteile

nicht nur hochwertig, sondern auch

bestmöglich aufeinander abgestimmt sein.

Experten raten deshalb zu einem kompletten

Dach-System aus einer Hand. Ein Beispiel

dafür ist die Marke Braas (www.braas.de),

die neben hochwertigen Dach-Pfannen auch

Unterdeckbahnen, Dämmstoffe, Solarsysteme

und weitere Dach-Systemteile anbietet.

Braas ist die bekannteste Marke bei Dachbaustoffen

in Deutschland, die bundesweit

von der Monier Braas GmbH produziert und

vertrieben wird.

Die Monier Braas GmbH ist ein Unternehmen

der Monier Gruppe. Die Leidenschaft für

Qualität und die besten Services für die Kunden

machen Monier zum weltweit führenden

Hersteller von Baustoffen für das geneigte

Dach und Schornsteinsystemen. Die Gruppe

ist in 46 Ländern aktiv und produziert an

mehr als 150 Standorten.

WR

30 WOHNEN REGIONAL 1/2011

Gut gedämmtes Dach

spart Heizkosten

Das ungedämmte Dach ist einer der größten

Heizenergiefresser im Haus. Und die Wärme

entweicht auch noch ungenutzt in die Atmosphäre.

Deshalb sollte die Dämmung des

Schrägdachs der erste Schritt beim Ausbau

oder bei der Modernisierung sein. Das senkt

einerseits die Heizkosten: Mit einer hocheffizienten

Wärmedämmung aus Mineralwolle

hat sich die Investition nach ca. vier Jahren

amortisiert. Danach kann die Haushaltskasse

über ca. 1.000 Euro mehr im Jahr verfügen,

weil diese nicht mehr verheizt werden. Zudem

sorgt die Dachdämmung für Behaglichkeit

und gesundes Wohlfühlklima – im Winter

gegen Kälte und im Sommer gegen Hitze.

Auch weniger geübte Heimwerker können

die Zwischensparren- und die Untersparrendämmung

sowie die Dämmung der obersten

Geschossdecke mit dem Hochleistungsdämmstoff

„Pureone in 032“ von Ursa erfolgreich

selbst durchführen. Die weiße, weiche und

hautfreundliche Mineralwolle ist als Spannfilz

und als Untersparrenfilz erhältlich. Beide Versionen

sind einfach und nahezu staubfrei zu

verarbeiten. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von

λ = 0,032 W/(m•K) ist der natürliche Dämmstoff

aus mineralischen Rohstoffen wie Sand

und Altglas hoch Wärme dämmend und sehr

gut Schall dämmend.

So lässt sich nicht nur deutlich Energie einsparen,

was zudem für einen guten Energiebedarfswert

im Energieausweis sorgt, auch

Quelle: Ursa/HLC

die Anforderungen der EnEV werden leicht

erfüllt. Das kann unter bestimmten Voraussetzungen

von Bund, Ländern und Kommunen

mit Fördermitteln unterstützt werden – einfach

mal nachfragen.

Weitere Vorteile des High-Performance-

Dämmstoffs: Er ist nicht brennbar, formaldehydfrei,

geruchsneutral, bietet Insekten,

Bakterien oder Schimmelpilzen keinerlei

Nährboden, benötigt keine Wartung und wird

umweltfreundlich und nachhaltig hergestellt.

Dank des Acrylbindemittels auf Wasserbasis

entsteht im Produktionsprozess als einziges

Nebenprodukt Wasserdampf.

Im Einsatz über 50 Jahre spart ein Quadratmeter

„Pureone“ mehr als das 200fache

der für Herstellung, Transport und Einbau

benötigten Energie ein. Weil der Altglasanteil

bei weit über 50% liegt, wurde der Hochleistungsdämmstoff

mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.

WR


Mehr Komfort durch Motorisierung

von Rolladen und Sonnenschutz,

auch nachträglich

Mehr Licht, mehr Sicht: Wer altersbedingt

nicht mehr so oft das Haus verlassen kann,

ist froh, wenn großflächig verglaste Fenster

eine hohe Dosis Tageslicht in die Innenräume

bringen. Denn natürliche Helligkeit hat

einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf

das Wohlbefinden des Menschen. Außerdem

ermöglichen große Fenster einen gefühlt stärkeren

Kontakt zur Außenwelt. Der Bezug zur

äußeren Umgebung ist intensiver, wenn die

Sicht nach draußen so wenig wie möglich eingeschränkt

ist. Hier ergibt sich allerdings ein

Problem. Gerade im Sommer ist helles Licht

ein Nachteil. Denn mit ihm dringt auch die

Wärme ungehindert nach innen und heizt die

Räume auf. Das ist vor allem für Herz und

Kreislauf älterer Menschen eine starke Belastung.

Also müssen Rollladen oder Jalousien

für eine effektive Verschattung sorgen. Doch

für großflächige Fensterfronten sind entsprechend

breite Sonnenschutzelemente notwendig.

Diese manuell per Gurt oder Kurbel zu

bedienen ist äußerst anstrengend. Eine intelligente

Lösung bieten hier automatische Sonnenschutzsysteme

des Herstellers Somfy.

Bequemer leben mit Motorisierung

Die Motorisierung von Rollläden und Sonnenschutz

gehört zunehmend zur Standard-

FENSTER + TÜREN

Um auch im Alter selbstständig in den eigenen vier Wänden leben

zu können, muss die häusliche Umgebung entsprechend gestaltet

sein. Was dabei meist vergessen wird, ist die bequeme Steuerung

von Rollladen- und Sonnenschutz. Eine Ausstattung mit Motor und

Handsender erleichtert nicht nur die tägliche Bedienung, sondern

erhöht die Sicherheit und spart Energie ein.

Quelle: Somfy GmbH

Ausstattung. Damit ist es möglich, die einzelnen

Elemente mühelos per Knopfdruck zu

öffnen und zu schließen. Ein weiterer Vorteil:

Die meist unschönen Rollladengurte oder

Kurbeln verschwinden komplett. Bequem ist

die Steuerung per Funk. Der Schalter kann

dort platziert werden, wo er gebraucht wird -

ganz ohne das lästige Verlegen von Leitungen.

Das ist vor allem bei der Nachrüstung ideal.

Noch angenehmer ist der Einsatz eines Handsenders,

denn die Behänge lassen sich damit

ohne aufzustehen öffnen und schließen - egal,

an welchem Ort im Haus man sich befindet.

Werden gar Zeitschaltuhren verwendet, erfolgt

die Bedienung ganz automatisch zur

vorher eingegebenen Zeit. Mehrere Rollläden

in unterschiedlichen Räumen des Hauses sowie

Markise, Innen- und Außenlicht können

darüber hinaus mit einer Zentralsteuerung

aktivieret werden. Zur Steuerung von Außen-

und Innenjalousien bietet darüber hinaus der

Handsender Telis Modulis RTS von Somfy

hohen Komfort. Er verfügt über ein Scrollrad

zum Feintuning der Jalousielamellen. Damit

lässt sich das einfallende Tageslicht punktgenau

nach individuellem Wunsch dosieren.

Sensoren sorgen für Wohlfühlklima und nutzen

solare Energie

Eine intelligente Funk-Automation der

Sonnenschutzelemente mit moderner Sensorik

trägt entscheidend dazu bei, dass im Sommer

wie Winter angenehme Innentemperaturen

herrschen. Ein gutes Beispiel dafür bietet

der Funk-Innensonnensensor Thermosunis

des Herstellers Somfy. Er misst neben der Helligkeit

auch die momentane Raumtemperatur

und gleicht diese mit dem gewünschten Wärmegrad

ab. Ist die Raumtemperatur zu niedrig,

schaltet sich die Energiesparfunktion ein:

Der Sensor fährt die Rollläden erst dann in die

Sonnenschutzposition, wenn die eingestellte

Wohlfühltemperatur erreicht ist. So kann die

Energie der Sonne im Winter zum Heizen der

Wohnung genutzt werden. Und im Sommer

schließt der Sonnenschutz rechtzeitig, bevor

sich die Innenräume zu stark aufheizen.

Mehr Sicherheit für Mensch und Material

Was vielen Planern, Bauherren und Modernisierern

noch nicht bekannt ist: Hochwertige

Antriebsmotoren unterstützen auch

den Einbruchschutz. Mit cleveren Schutzsystemen

wie denen des Herstellers Somfy sind

die Behänge einbruchhemmend, da sie sich

nur mit sehr hohem Kraftaufwand nach oben

schieben lassen. Zudem kann mit einer Zeitschaltuhr

Anwesenheit vorgetäuscht werden.

Das schreckt potenzielle Eindringlinge ab,

wenn die Bewohner mal außer Haus oder im

Urlaub sind. Ein weiterer Vorteil: Trifft der

Rollladen auf ein Hindernis - eine Leiter, ein

Blumentopf oder ein vergessener Gartenstuhl

- schaltet sich der Antrieb automatisch ab.

Sonnenschutz und Technik sind so vor Schäden

sicher.

Die Investition in intelligente Steuerung

und Sensorik lohnt sich - das zeigen aktuelle

Studien. Das Fraunhofer Institut für Bauphysik

hat beispielsweise festgestellt, dass sich

der Wärmeverlust an Fenstern durch Schließen

der Rollläden um bis zu 25 Prozent verringern

lässt. Und die belgische Physibel-Studie

weist nach, dass die Heizkosten im Winter mit

rechtzeitig schließenden Behängen um durchschnittlich

zehn Prozent sinken.

Elektronischer Universalantrieb für Rollläden

Mit einem neuen Antriebssystem für Rollläden

setzt Hersteller Somfy Maßstäbe. Der

elektronische Universalantrieb besitzt eine

Reihe von Einbauvorteilen für den Installateur

und verfügt über ein innovatives Sicherheitssystem.

Er eignet sich für Kunststoffrollläden bis 6

Quadratmeter. Der Clou des Systems: Es lässt

sich flexibel für Rollläden mit festen oder automatischen

Endlagen verwenden. Welchen

Vorteil hat das? In der Regel weiß der Monteur

nicht, ob der Rollladen, in den er einen

Antrieb einbauen soll, mit einem Stopper ausgestattet

ist. Dieser kennzeichnet den oberen

Abschaltpunkt. Gibt es keinen, muss für den

Antrieb eine feste Endlage programmiert werden.

Sonst läuft der Motor immer weiter und

wird dadurch beschädigt. Bei vorhandenen

Stoppern wird ein Antrieb benötigt, der auf

32 WOHNEN REGIONAL 1/2011

Drehmoment abschaltet, das heißt die Endlage

automatisch erkennt.

Herkömmliche Antriebe können allerdings

nur eine der beiden genannten Abschaltpunkte

realisieren. Verwendet der Monteur also

den neuen elektronischen Universalantrieb

von Somfy, muss er nicht mehr zwei verschiedene

Antriebe auf die Baustelle mitnehmen

beziehungsweise läuft er nicht Gefahr, den

falschen einzupacken. Denn der Universalantrieb

kann als einziger auf dem Markt beide

Varianten ausführen.

Somfy Drive Control – Schutz für Rollladen und

Antrieb

Die Intelligenz hinter der Endlagenabschaltung

nennt sich Somfy Drive Control. Das

System überwacht das Motordrehmoment

permanent elektronisch, so dass die auf den

Rollladen wirkenden Kräfte reduziert werden

und sich damit seine Lebenserwartung verlängert.

Teil dieser Technik ist zudem die Hinderniserkennung.

Trifft der motorisierte Rollladen

beim Schließen auf eine Barriere, wie

beispielsweise einen Blumentopf, unterbricht

das System die Fahrt, gibt das Hindernis frei

und fährt wieder ein Stück nach oben. Ein

weiterer Bestandteil von Somfy Drive Control

ist der Festfrierschutz. Ist der geschlossene

Rollladen im Winter festgefroren, schaltet sich

der Antrieb automatisch ab. Die Gefahr eines

Schadens reduziert sich damit erheblich. Die

Endlageneinstellung lässt sich darüber hinaus

problemlos über den Rollladenschalter vornehmen.

Ein Zugriff auf den Motorkopf ist

dafür nicht notwendig. Bis zu drei Antriebe

können parallel geschaltet werden und sind

so mit einem Tastendruck bedienbar.

Einbruchhemmende Wirkungsweise

Somfy setzt bei seinem elektronischen

Universalantrieb auf ein hochwertiges Sicherheitssystem,

das aus zwei Komponenten

besteht: Die glasfaserverstärkten Schnellverbinder

fixieren den Rollladenpanzer so an

der Welle, dass das Hochschieben erheblich

erschwert wird. Sie widerstehen einem Druck

von weit über 100 Kilogramm. Damit sind sie

um ein Vielfaches robuster als die bislang häufig

verwendeten Federaufhängungen. Zudem

lassen sie sich einfach montieren. Der zweite

Bestandteil des Somfy Sicherheitssystems ist

die kraftvolle Doppelscheibenbremse. Sie sitzt

zwischen Motor und Getriebe, hält den Rollladenpanzer

zuverlässig in der gewünschten

Position und unterstützt die einbruchhemmende

Funktion mit einer erstklassigen

Bremswirkung.

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Großflächig und effizient

Kneer-Südfenster unterstützt mit neuen

Hebe-Schiebe-Türen den Trend zu großzügigen

Glasflächen und maximalen Energieeinsparungen.

Die neuen Systeme aus Aluminium-Holz

und aus Kunststoff sorgen sowohl

bei Neubauten als auch bei Sanierungen für

komfortable und barrierefreie Übergänge

zwischen Wohn- und Außenbereichen – auf

Wunsch auf Passivhaus-Niveau. Mit ihrer

Großflächigkeit und mit schlanken Profilen

unterstreichen sie moderne Architektur und

sind dabei leicht zu öffnen und zu schließen.

Bei den Hebe-Schiebetüren aus Kunststoff

garantiert das Profilsystem Geneo von Rehau

mit seinem Hightech-Faserverbundwerkstoff

eine hohe Stabilität und Energieeffizienz.

Durch ihre größere Bautiefe von 203 mm/86

mm (Zarge/Flügel) erreichen die Elemente

bei entsprechender Verglasung und in Verbindung

mit einem Mehrkammer-Zargenprofil

Passivhaus-Standard. Dank des äußerst belastbaren

Werkstoffs lassen sich großflächige

Quelle: Kneer-Südfenster

Elemente problemlos realisieren. Optimal

aufeinander abgestimmte Dichtungssysteme

garantieren hervorragende Wind- und Schlagregendichtigkeit.

Die Flügelprofile ermöglichen den Einsatz

von maximalen Glasstärken bis 53 Millimeter,

so dass sich fast alle Funktionsscheiben mit einer

Top-Wärmedämmung kombinieren lassen

und individuell auf die Anforderungen eines

Gebäudes abgestimmt werden können. Eine

Neukonstruktion sind auch die Bodenschwellen,

die an entscheidender Stelle den Wärmeschutz

der Hebe-Schiebe-Türen optimieren.

Sie erfüllen Barrierefreiheit gemäß den Anforderungen

der DIN 18025.

Vergleichbar hohe Ansprüche erfüllt auch

die Hebe-Schiebe-Tür in der edlen Materialkombination

Aluminium-Holz. Hier können

Bauherren und Modernisierer aus unendlich

vielen Farbkombinationen auswählen und die

warme Ausstrahlung der Holzoberfläche genießen.

WR

Komfort

Raumlüftung

Lahr im November 2010. Raumlüftung

in der Sanierung ist zum Top-Thema in der

Bauplanung geworden. Die profine Group,

Weltmarktführer für Kunststofffensterprofile,

bietet mit PremiVent nun einen intelligenten,

neuartigen Lösungsansatz speziell für den

Renovierungsfall. Zusammen mit Zehnder,

dem europäischen Marktführer für Komfortlüftungsanlagen

mit Wärmerückgewinnung,

wurde ein System entwickelt, bei dem das

Lüftungsgerät direkt am Austauschfenster integriert

wird.

Ein Hauptproblem der energetischen Modernisierung

besteht darin, dass durch die

Einbringung komplett dichter Fenster der

natürliche Luftaustausch unterbunden wird.

Dadurch steigt die Schadstoffkonzentration

in den Räumen, eine hohe Luftfeuchtigkeit

begünstigt Bauschimmelbefall. Mit PremiVent

wird es nun im Modernisierungsfall besonders

einfach, dem Frischluft-Dilemma Abhilfe

zu schaffen. Denn durch das intelligente System

kann beim Fensteraustausch auch gleich

noch für eine komfortable Raumlüftung gesorgt

werden: Der Fensterbaubetrieb setzt

hierzu neue Fenster der profine Marken KBE,

KÖMMERLING oder TROCAL ein, die bereits

ein Gehäuse für ein kompaktes, dezentrales

Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung

enthalten.

Nach Abschluss der Fenstermontage wird

das Zehnder Lüftungsgerät einfach eingeschoben

und elektrisch angeschlossen. Eine

besonders leichte Montage also, die in der

Bestandsanierung eine wirtschaftliche Systemlösung

aus einer Hand darstellt. Dabei

überzeugt das Gerät durch einen besonders

leisen Betrieb sowie optionale Pollenfilter für

Allergiker. Weil das System bei geschlossenen

Fenstern arbeitet, verbessert es auch den

Schallschutz. Über einen integrierten Enthalpietauscher

kann PremiVent der Abluft über

80 Prozent der Wärme entziehen und an die

einströmende Außenluft übertragen. Diese innovative

Enthalpietauscher-Technologie trägt

nicht nur zu Energieeffizienz bei, sondern

gleichermaßen zum Wohnkomfort: Gereizte

Schleimhäute durch trockene Heizungsluft erhalten

Erleichterung, weil gleichzeitig Feuchte

von der Abluft auf die Außenluft übertragen

wird.

Anders als sonst üblich ist es auf diese

Weise auch nicht notwendig, das Kondensat

aufwendig über die Fassade abzuführen. Zudem

lassen sich mit ComfoTube-Rohren auch

Nachbarräume an das Gerät anschließen, womit

ganze Wohnungen einfach be- und entlüftet

werden können.

PremiVent stellt eine innovative und unkomplizierte

dezentrale Lüftungslösung für

Bauvorhaben dar, in denen aus technischen

oder wirtschaftlichen Gründen die nachträgliche

Realisierung einer zentralen Wohnungslüftungsanlage

zu aufwendig wäre. WR

Aluminium-Haustüren für ein

gutes und sicheres Wohngefühl

Der lange Arbeitstag, der Familienurlaub

oder ein schöner Theaterabend sind vorbei.

Man freut sich, nach Hause zu kommen.

Schon wenn man auf die Haustür zugeht, verheißt

das Entspannung, Rückkehr ins Vertraute

oder einen schönen Ausklang. Die Haustür

sollte die Bewohner also entsprechend empfangen.

Hochwertige Aluminium-Haustüren

für ein gutes und sicheres Wohngefühl

Der lange Arbeitstag, der Familienurlaub

oder ein schöner Theaterabend sind vorbei.

Man freut sich, nach Hause zu kommen.

Schon wenn man auf die Haustür zugeht, verheißt

das Entspannung, Rückkehr ins Vertraute

oder einen schönen Ausklang. Die Haustür

sollte die Bewohner also entsprechend empfangen.

Schon beim Anfassen des Türgriffs und

beim Aufsperren haben viele Bauherren unterschiedliche

Vorlieben. Greift man lieber

waagerecht oder senkrecht? Möchte man mit

der linken oder rechten Hand aufschließen?

Liegen runde, eckige Stangengriffe oder vollflächige

Griffe besser in der Hand? Vor Kauf

der Haustür sollte man sich über seine und

die Bedürfnisse seiner Familienmitglieder

bewusst werden. Und selbstverständlich auf

allgemeine qualitative Merkmale achten: Ein

schweres, dickes Türblatt mit durchgehenden

Flächen innen und außen deutet auf höchste

Qualität hin. Trotz seines Gewichts sollte sich

der Türflügel ohne Kraftanstrengung öffnen

lassen und leise ins Schloss fallen. Verglasungen

sollten sauber eingesetzt sein. Edelstahl-

Rahmen und sauber verarbeitete Zierleisten

um das Glas bedeuten hochwertige Konstruktion.

Geachtet werden muss auch auf

FENSTER + TÜREN

Zusatzoptionen: Gibt

es zusätzliche Sicherheitsoptionen?

Sehr

hohe Einbruchhemmung

weisen geprüfte

Türen auf, die auch einer

Widerstandsklasse

entsprechen.

Auch eine passende

Briefkästenanlage und

Vordächer sollten lieferbar

sein. So lässt sich

der Eingangsbereich

harmonisch gestalten.

Wichtig ist auch, sich

über die bei den Herstellern

verfügbaren

Farben zu informieren.

Das ist besonders

beim Austausch einer

alten Haustür wichtig.

Schließlich möchte

man zu bestehenden

Fenstern oder Fassadenelementen

eine

farblich harmonierende

Haustür. Bei einer

großen Farbauswahl

findet man eher die

passende. Erkundigen

sollten man sich

auch nach der Lieferzeit.

Besonders, wenn

man eine kurzfristig

Entscheidung treffen

muss: 8 bis 13 Werktage

schaffen Herstel-

ler heute. Last but not least: Das Material der

Haustür entscheidet über Haltbarkeit und ein

gutes Gefühl. Zu empfehlen sind heute Haustüren

aus Aluminium. In puncto Wärmedämmung,

Sicherheit, Stabilität und Robustheit

und nicht zuletzt Pflegeaufwand, ist es heute

das beste Material und Holz oder Kunststoff

überlegen.

Die Variantenvielfalt und Qualität der

Hersteller zeigt am besten eine umfangreiche

Ausstellung im Fachhandel, der darüber hinaus

später auch Fullservice mit Aufmaß und

Montage an einem Tag bietet. In der Entscheidungsphase

kann man in der Ausstellung

die zukünftige „Visitenkarte des Hauses“ anfassen

und auf sich wirken lassen. Zahlreiche

Hersteller von Haustüranlagen, so nennt

man Konstruktionen aus Tür, Seitenteilen

und Oberlicht, bieten jedoch eine weit größere

Vielfalt als ausgestellt. Einer der größten

deutschen Hersteller, das ostwestfälische Familienunternehmen

Hörmann, bietet stolze 79

Motive.

Die Aluminium-Haustüren der Ausführungen

TopComfort, TopPrestige und TopPrestigePlus

können zudem mit vielen verschiedenen

Verglasungen, Griffen und mehr als 200

Farben versehen werden.

Für sämtliche Motive ist die von der Kriminalpolizei

empfohlene Widerstandsklasse 2,

kurz: WK 2, erhältlich.

WR

34 WOHNEN REGIONAL 1/2011 WOHNEN REGIONAL 1/2011

35

Quelle: Hörmann


Lithofin FLECKSTOP W (erhältlich unter

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und Betonwerksteinbeläge gegen Flecken.

Verhindert weitgehend das Eindringen von

Öl, Fett und Wasser und erleichtert die weitere

Unterhaltspflege. Bevorzugter Einsatz in

Bereichen, wo Gerüche und Lösungsmitteldämpfe

stören:

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Imprägniermittel. Es ist lösemittelfrei, anwendungsfertig

und enthält hochwirksame

öl- und wasserabweisende Polymere und Additive.

Lithofin Fleckstop W dringt in aufnahmefähige,

poröse Oberflächen ein und bildet

in den Kapillaren sofort einen hauchdünnen,

unsichtbaren Film. Dieser reduziert die Saugfähigkeit

und verhindert so weitgehend, daß

Wasser, Öl und Fett eindringen und Flecken

verursachen können. Verschmutzungen bleiben

also auf der Oberfläche, wo sie leicht abgewischt

werden können. Das Aussehen der

behandelten Oberfläche wird nicht oder nur

gering verändert.

Zur fleckabweisenden Pflegeleichtausrüstung

von fleckempfindlichen Flächen wie

Böden in Küchen und Eßbereichen, sowie für

Tische, Arbeitsplatten u.ä. Die Oberflächen

können poliert, feingeschliffen oder rau sein.

Für innen und außen geeignet.

Viele Natursteine, wie polierte und raue

Hartgesteine, raue und geschliffene Kalksteine

und Betonwerkstein, wie auch Cotto, Terracotta,

saugfähige, unglasierte Fliesen etc.

Bitte beachten: Bei

Marmor und anderensäureempfindlichen

Steinarten mit

polierter Oberfläche

sowie bei Feinsteinzeug

aller Art muss

die Eignung vorher

überprüft werden.

Dies ist auch ratsam

bei schon früher mit

anderen Produkten

behandelten Flächen.

Die Flächen sollen

vollständig ausgetrocknet,

sauber

und fleckfrei sein.

Flasche vor Gebrauch schütteln. Mit Lithofin-Applikator,

Pinsel, Rolle oder Schwamm

satt und gleichmäßig auftragen. Bei polierten

Oberflächen durch mehrmaliges Überwischen

für gleichmäßige Verteilung sorgen. Lithofin

Fleckstop W kann auch mit einer Gartenspritze

gleichmäßig aufgesprüht und sofort gleichmäßig

verteilt werden. Bei stark saugfähigen

Oberflächen nur kleine Abschnitte behandeln.

Pfützen und Tropfen vermeiden oder sofort

abwischen. Auf der Oberfläche sollen keine

Produktreste antrocknen, deshalb Überschuss

vor dem Trocknen vollständig abreiben. Dazu

Tuch evtl. mit Isopropanol o.ä. anfeuchten.

Dies ist besonders wichtig bei ungleich saugendem

Untergrund, da es sonst zu unerwünschter

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Mülltonnen verschwinden

unsichtbar im Boden

Da steht auf dem Grundstück das nagelneue

Eigenheim oder ein wunderschön saniertes

altes Haus. Doch was zuerst ins Auge

fällt, sind hässliche Mülltonnen in asphalt-

grau, quietsch-gelb oder schlamm-grün, die

den Vorgarten oder die Einfahrt verschandeln.

Neben dem optischen, bringen offen herumstehende

Tonnen weitere Probleme: Sie frie-

Quelle: Wallraven/HLC

ren im Winter ein, stinken im Sommer, ziehen

Ungeziefer an und können auch von Unbefugten

befüllt werden. Aber welches Gesetz

sagt eigentlich, dass die ökologisch sinnvolle

Mülltrennung zwangsläufig mit optischen

und olfaktorischen Belästigungen verbunden

sein muss? Auf elegante Weise lässt sich das

Problem mit einem in der Erde versenkbaren

Mülltonnensystem lösen. In der glasfaserverstärkten

Kunststoffwanne der „Suterra“ von

Wallraven haben bis zu vier Mülltonnen mit

jeweils maximal 240 Liter Füllvolumen Platz.

Das System wird als geprüfte und fertig montierte

Einheit geliefert. Schon nach drei bis vier

Stunden Erdarbeiten und elektrischem Anschluss

verschwinden die Sammelbehälter für

immer unsichtbar in der Grube und sind dort

auch noch sicher vor Wind, Wetter, widerrechtlicher

Fremdbefüllung und Vandalismus

geschützt. Mit der Funkfernbedienung kann

der Lift schon beim näher kommen oder vom

Haus aus binnen acht Sekunden hochgefahren

werden. Das Stoppen ist in jeder gewünschten

Höhe möglich. So können z.B. auch Kinder,

ältere Menschen oder Rollstuhlfahrer die

Mülltonnen problemlos und bequem befüllen.

Der automatisch öffnende, rutschsichere Hubdeckel

ist mit einer Belastung von 130 Kilo begehbar,

sodass die Anlage auch innerhalb von

Gehwegen oder in der Garage installiert werden

kann. Ganz neu gibt es eine überfahrbare

Variante. Wer gemeinsam mit Nachbarn Müll

sammeln möchte, der kann auch 1.100-Liter-

Rollcontainer versenken.

WR

36 WOHNEN REGIONAL 1/2011 WOHNEN REGIONAL 1/2011

37


Farbe und Form akzentuieren die

Architektur der Küche

Farbe betont die Form; im harmonischen

Zusammenspiel entsteht eine nachvollziehbare,

klare und verständliche Raumarchitektur.

Ein hohes Maß an Wohnlichkeit wird erzielt

durch die Farbwahl, den Materialeinsatz und

die Lichtgestaltung. Ein warmer Mokkaton in

Kombination mit magnoliefarbenen Fronten

akzentuiert verschiedene Bereiche. Dadurch

wird das interessante Architekturkonzept mit

eingeschnittenen Schrankelementen und sich

wiederholenden geometrischen Formen optisch

herausgearbeitet und betont.

Die LEICHT Küche CLASSIC-FS öffnet sich

zum Wohnraum. Die Insel ist parallel zu den

wandbündigen Hochschränken ausgerichtet.

Optisch sind beide Seiten durch den Einsatz

offener, mattbraun lackierter Regale verbunden.

Die farbigen Regaleinschnitte setzen sich

auch übereck auf die Schrankseiten fort; die

Küche gewinnt an Ausdruck und Leichtigkeit.

Ein innovativer Planungsansatz wurde

mit neuen, von der Decke abgehängten Oberschränken

realisiert, der Übergang von Küche

und Wohnbereich damit neu definiert. Die

Räume sind optisch getrennt, gleichzeitig bleiben

Offenheit und Transparenz erhalten. Der

Gewinn an Stauraum ist ein erwünschter Zusatznutzen.

CLASSIC-FS

Eine Deckenblende stellt die Verbindung

zwischen Oberschrank und Raumdecke her.

Dahinter lässt sich auch die Technik (zum

Beispiel Dunstabzug und Licht) verstecken.

Die Blende kann wahlweise zurückspringend

oder bündig mit der Front gestaltet werden

und passt sich damit den darunter angeordneten

Unterschränken optisch perfekt an. Unter-

und Oberschränke bilden so eine Einheit,

die Insel wird zu einer freistehenden, in sich

geschlossenen Skulptur. Die symmetrische

Frontteilung bei den Unter- und Oberschrän-

ken betont die flächige und ruhige Wirkung.

In die Insel ist ein schmaler, halbhoher

Raumteiler eingeschnitten, der den Charakter

einer freistehenden Bartheke hat. Er ist - wie

die Regale - farblich in Mokka abgesetzt und

lockert mit seiner Asymmetrie die Insel elegant

auf. Die einheitliche Farbigkeit von Fronten

und Schrankabdeckung sorgt dafür, dass

der Raumteiler wie eine geschlossener Kubus

wirkt. Seine L-Form korrespondiert mit der

L-förmigen Anordnung der magnoliefarbenen

Insel-Oberschränke. Dieses geometrische

Architekturelement wird auch von den Regalen

in der Hochschrankzeile noch einmal aufgenommen.

Das durchgängige Gestaltungskonzept

vermittelt Ruhe und Harmonie. Die

in die offenen Regale integrierten LED-Spots

spenden ein wohnliches, dekoratives Licht.

Eine Wirkung, die durch den warmen Mok-

katon des Umfelds und die matte Lackierung

noch verstärkt wird. Die nur 17 mm starke

Insel-Arbeitsplatte aus hellem sandfarbigen

Quarzwerkstoff und die formal darauf abgestimmten

Unterböden der Hängeschränke bilden

einen formschönen Abschluss. WR

REGIONAL SERVICE

Umfangreiche Planungsleistungen erhalten

Sie ganz in Ihrer Nähe bei:

KüchenCentrum Habermehl & Wallé

Saarburger Str. 23

67071 Ludwigshafen

FON 0621 - 595 08-0

FAX 0621 - 595 08-10

WEB www.habermehlundwalle.de

www.habermehlundwalle.de

38 WOHNEN REGIONAL 1/2011 WOHNEN REGIONAL 1/2011

39

9210_Anzeige_v2_RZ_PF.indd 1 17.08.2009 17:54:07 Uhr

Quelle: Leicht


Die Fassade mit persönlicher Note

Das renommierte spanische Unternehmen

ECOPIEDRA hat sich auf die Herstellung von

Betonstein-Paneelen spezialisiert, die der Natur

nachempfunden sind und ihr an Schönheit

um nichts nachstehen. Die Paneele sind als

Wandverkleidungen oder als dekorative Beläge

für den Innen- und Außenbereich gleichermaßen

geeignet und können zur Renovierung

oder Dekoration von Wänden verwendet wer-

den. Mit ECOPIEDRA-Produkten realisieren

Sie Ihr Projekt einfacher, schneller und flexibler,

da sie wesentlich leichter sind und mit

ihrer Dicke von maximal 3,0 cm weniger Platz

brauchen als herkömmliche Steine. Durch ihre

Paneelfertigung ist das Verlegen darüber hinaus

wesentlich schneller und daher auch kostengünstiger.

ECOPIEDRA bietet mit der Produktserie

SILVER eine große Vielfalt an Betonstein-Designs

an: ob Ihre Wand sich in ein maurisches

„Ladrillo“-Element, als Teil einer schweizer

Berghütte oder gar als Teil eines spanischen

Schlosses „verzaubern“ lässt, hängt von Ihrem

persönlichen Wünschen ab. Die Steine

sind sowohl für den privaten Bereich wie

z.B. Wohnzimmer, Bad oder Küche, als auch

für den Gewerbe- und Objektbereich (Läden,

Gaststätten und Verkaufsräume) geeignet.

Eines ist jedoch sicher: die neu gestaltete

Wand wird nicht nur ein „Hingucker“, sondern

wird ständig die Blicke von Passanten

40 WOHNEN REGIONAL 1/2011

und Besuchern anziehen.

Mit diesen Steinen bauen sie keine gewöhnlichen

Fassaden, sondern Wände mit neuen

Gesichtern und eigenem Charakter.

Die Betonsteine sind sowohl für den Innen-,

als auch für den Außenbereich geeignet.

Bezüglich der Montage der Steine sprechen

Sie Ihren Fachhändler vor Ort an. Dieser kann

Ihnen außerdem die gesamte Palette des außergewöhnlichen

Lieferprogramms präsentieren,

sie können sich also einen Eindruck des

echten Materials verschaffen und in Ruhe eine

Auswahl treffen.

WOHNEN REGIONAL 1/2011

REGIONAL SERVICE

Quelle: Ecopiedra

Dieses Produkt erhalten Sie ganz in Ihrer

Nähe bei:

GRES SpanienFliesen GmbH

Franz-Grashof-Str. 9

68199 Mannheim

FON 0621 - 84 155-02

FAX 0621 - 84 155-04

WEB www.spanienfliesen.de


Moderne Sichtbeton- und Steinoptik

für Zuhause

Die dreidimensionalen Oberflächen der

Paneele verleihen Ihrer Wand eine attraktive

Spannung und geben mit Licht ein interessantes

Schattenspiel, das die Fläche mit Leben

erfüllt.

Kreativität kennt hier keine Grenzen, sei

es als Wand oder Möbel-Element, als Schiebetür,

Raumteiler oder Bett-Kopfteil, es gibt eine

Vielzahl an Möglichkeiten, bei denen Sie die

Kunstharz-Paneele sowie die Akzent-Paneele

Quelle: Menzel, msd / Menzel

aus MDF von StoneslikeStones einsetzen können.

Akzent-Paneel steht für klare Linien, helles,

modernes Design, variable Oberflächen,

leichte Installation, Veränderung der Raumatmosphäre,

flexibel in Farb- und Oberflächengestaltung,

innovativ für Raumteiler, Türfüllungen,

Schrankwände oder Decken-Paneel.

In der Kunstharz-Paneele-Linie finden Sieoriginalgetreue

Designs von Sichtbeton über

Backstein bis hin zu mediterranen Naturstei-

Die Sichtbeton-Optik der Rückwand und des

Küchenspiegels wurden unter Verwendung eines

msd-Kunstharz-Paneels hergestellt. Weitere

Beton- und Steinoptiken sind ebenfalls

verfügbar. Wir werden in der nächsten Ausgabe

darüber berichten.

nen. Im Angebot finden Sie sowohl Moderne

Designs als auch den Retro-Look der 70er und

80er Jahre.

Die aus MDF (Mitteldichte Faserplatte)

gefrästen Akzent-Paneele werden mit weißer

Grundlackierung ausgeliefert. Die Plattenrückseite

ist feuchtigkeitsresistent mit einem

Nitro-Celluloselack grundiert. Sie können

leicht mit herkömmlichen Kreissägen verarbeitet

und zugeschnitten werden.

Das Akzent-Paneel aus MDF kann auf einem

Träger, zum Beispiel einer Spanplatte,

geleimt oder mit Nut und Feder verbunden

montiert werden. Dazu muß die Platte aufgedoppelt

werden, um etwa 16–20 mm. In die

Aufdoppelung wird dann die gewünschte

Nut gefräst.

Die Paneele können auch rückseitig verschraubt

werden. Die Montage sollte immer

von einer Fachfirma ausgeführt werden, um

den gewünschten Qualitätsgrad zu erreichen.

Über die msd-Kunstharz-Paneele, die zahlreichen

Einsatzmöglichkeiten und deren Verarbeitung

werden wir in den nächsten Ausgaben

ausführlicher berichten.

WR

REGIONAL SERVICE

Dieses Produkt erhalten Sie ganz in Ihrer

Nähe bei:

Andreas Menzel - Lehm, Stein, Holz

Markircher Straße 23

68229 Mannheim

FON 0621 / 861 90 -00

FAX 0621 / 861 90 -01

MOBIL 0163 / 915 46 15

42 WOHNEN REGIONAL 1/2011

Geben Sie Ihrer Feuerstelle Ihre

ganz persönliche Note

Mit Flex-Stone Sandstein können Sie Ihre

ganz persönlichen Gestaltungswünsche verwirklichen.

Dieser flexible Sandstein ist mit

nur 1 bis 5 Millimeter Stärke und mit nur etwa

5 Kg pro m² Gewicht unvergleichlich leicht

und somit ideal für jedes Bauvorhaben. Nach

Erhitzung passt sich dieser Naturstein nahezu

jeder Kontur – ob scharfkantig oder gewölbt

– an. Ein umweltfreundliches Herstellungsverfahren

im Tagebau ermöglicht den

dünnwandigen Abbau von Lockersediment –

deutscher Quarzsand eiszeitlichen Ursprungs

– auf einem speziellen Trägergewebe. Der so

entstandene Flex-Stone Sandstein enthält Sedimentsstrukturen

die in Jahrtausenden von

der Natur abgelagert wurden. Durch seine

dekorativen Farbstrukturen ist dieses Material

einmalig schön und strahlt eine warme und

sehr freundliche Atmosphäre, aber auch ein

Hauch von Luxus aus. Seine in 40 Millionen

Jahren natürlich gewachsene Gesteinsstrukturen

verleihen jedem Objekt einen exklusiven

und unverwechselbaren Charakter. Zeitlos

faszinierend bis ins kleinste Detail ermöglicht

dieses Material die Herstellung von absoluten

Unikaten.

Flex-Stone, als feuerfestes Naturprodukt

ist formbar und besticht durch seine faszinierende

Optik und durch eine unglaubliche

Funktionalität. Er kann in Formaten oder

auch fugenlos in den verschiedensten Anwendungsbereichen

mit entsprechender Versiegelung

verarbeitet werden. Die Verwendung ermöglicht

bislang nicht für möglich gehaltene

Gestaltungsvarianten. Die Wandverkleidung

kann durch Verwendung von großformatigen

WOHNEN REGIONAL 1/2011

Bahnen erfolgen. Diese Technik ermöglicht

großflächige Anwendungen nahezu ohne

oder mit geringem Fugenanteil. Es ist aber

auch möglich mit kleineren Formaten die typische

Optik von Sandsteinmauerwerk, z.B. in

orthogonalen Quaderformen oder in polygonaler

Bruchsteinoptik herzustellen.

So können Sie zum Beispiel Ihren Kaminaufbau

und/oder Kaminveredelung mit Flex-

Stone zum einzigartigen Original verwandeln

und somit nicht nur ein optischen „Hingucker“

entstehen lassen, sondern auch eine

einzigartige „Wohlfühl-Insel“ in Ihr Heim

zaubern. Durch seine hohe Flexibilität können

alle nur erdenklichen Formen und Stile

verwirklicht werden. Seine Verlegung verursacht

weder Schmutz, Staub oder Lärm und

ist gleichzeitig schnell und kostengünstig zu

verarbeiten. Durch eine entsprechende Versiegelung

wird das Material schmutzabweisend

und wasseresistent. Darüber hinaus verhindert

Sie die Absandung der naturbelassenen

Oberfläche des Materials.

WR

REGIONAL SERVICE

Dieses Produkt erhalten Sie ganz in Ihrer

Nähe bei:

Flex-Stone GmbH

Seekatzstraße 5

67269 Grünstadt

FON 0700 / 30 130 130 1

FAX 06359 / 840 182

WEB www.flex-stone.de

Quelle: FlexStone

LEHM

Lehmputze

STEIN

HOLZ

Telefon 0621 / 861 90 -00 • Fax 0621 / 861 90 -01

Mobil 0163 / 915 46 15

Ausstellungsräume:

Markircher Straße 23

68229 Mannheim

Lehmputze

Lehmputze Lehmfarben

Stein-Paneele

Stein-Paneele

Holztüren

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Sandsteintapeten

Parkett

Holztüren

Ausstellungsöffnungszeiten:

Mo - Fr 10:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00

Sa 10:00 - 14:00 sowie nach Absprache

Menzel

LEHM STEIN HOLZ


Weiches Wasser tut gut

Neurodermitis ist eine meist chronische

Hautkrankheit, die besonders bei Kindern

auftritt. Rund 13% der Kinder in Deutschland

leiden unter den empfindlichen, trockenen,

geröteten Hautstellen, die insbesondere in

Gesicht, Nacken, Armbeugen und Kniekehlen

auftreten. Bei Babys sind vorwiegend Stirn,

Wangen, Vorderarme, Beine, Kopfhaut und

Nacken befallen. Das Hauptproblem ist der

starke Juckreiz, auf den die Kinder mit unkontrolliertem

Kratzen reagieren, was wiederum

zu neuen Hautirritationen führt.

Die Gefahr von Ekzembildung kann durch

die Nutzung von Wasserenthärtern (sog. Ionenaustauschern)

gesenkt werden. Eine Studie

der Nottingham University belegt schon

zwei Wochen nach der ausschließlichen Nutzung

von enthärtetem Wasser entscheidende

Besserungen der Symptome. Als Erklärung

gilt, dass Mineralien wie Kalzium und Magnesium,

die sich reichlich in hartem Wasser

befinden, die Haut reizen. Auch der durch

kalkhaltiges Wasser bedingte vermehrte Verbrauch

von Seife und Waschmitteln scheint die

Quelle: Ecowater/HLC

Haut anzugreifen. Die neuen Wasserenthärter

der Baureihe „ERM“ mit Aktivkohlefilter von

Ecowater versorgen als Zentralwasserfilter

alle angeschlossenen Wasserhähne im Haus

ständig mit gereinigtem, weichem Wasser. So

schützen die Geräte nicht nur die Gesundheit,

sondern auch Sanitäreinrichtungen, Elektrogeräte,

Heizung usw. vor Schäden durch Kalkablagerungen.

Bei der chemiefreien Wasserenthärtung mit

dem Ionen-Austauschverfahren werden Härtebildner,

Kalk und Gips im Austauscher gebunden

und durch weiche Natrium- oder Kalium-Ione

ersetzt. Das Ergebnis ist: quellfrisch

schmeckendes Trinkwasser, weiche Haut,

kuschelige Wäsche, geringerer Wasch- und

Reinigungsmittelverbrauch, niedrigere Energiekosten,

weil kalkfreie Heizungsanlage und

Elektrogeräte weniger Strom verbrauchen und

fleckenlose Armaturen. Eine Ecowater-Wasserenthärtungsanlage

braucht nur wenig Platz

und kann im Regelfall unkompliziert und problemlos

im Keller oder Hauswirtschaftsraum

installiert werden.

WR

Bäder aus

einem Guss

Erleichterte Produktauswahl mit Komplettbad-Serien

und perfekte Abstimmung bei Formen,

Farben und Funktionen. Keramik bietet

Objekte, Wannen, Badmöbel und Accessoires

aus einer Hand.

Wer sich – wie die meisten Bundesbürger

– ein neues Bad wünscht, sieht sich einer

kaum noch überschaubaren Produktvielfalt

gegenüber. Für die kompetente Beratung bei

der Auswahl steht das örtliche Sanitär-Fachhandwerk

zur Verfügung. Erleichtert wird der

Weg zum individuellen Traumbad darüber

hinaus durch die Entscheidung für Komplettbad-Programme,

die in Formen, Farben und

Funktionen bis ins Detail abgestimmte Keramikobjekte,

Wannen, Badmöbel, Lichtspiegel

und Accessoires umfassen. Darauf weist mit

Keramag einer der führenden deutschen Markenhersteller

hin.

Die „Philosophie des Komplettangebots“

erspare den Bauherren und Modernisierern

die ansonsten unvermeidliche Aufgabe, sich

mühsam das jeweils Gewünschte und Passende

zusammenzustellen. Außerdem schaffe sie

hohe Sicherheit für formal überzeugende und

technisch kompatible Bäder aus einem Guss.

Nicht gemeint sei dagegen mit dem Komplettbad-Gedanken,

den Modernisierer in irgendeiner

Weise bei der Realisierung seiner

persönlichen Wünsche und Geschmackspräferenzen

einzuschränken. Ganz im Gegenteil

sichere die enorme Sortimentsbreite von Komplettbadserien

eine uneingeschränkte Gestaltungsfreiheit

unter bestmöglicher Nutzung

der räumlichen Gegebenheiten.

Als Beispiel nennt Keramag die im rechteckigen

Trend-Design angelegte Erfolgsserie

„Renova Nr. 1 Plan“, die mit zahlreichen

Waschtischen, Handwaschbecken, WCs, Bidets,

Urinalen, Unter- und Spiegelschränken,

Seiten- und Hochschränken in unterschiedlichen

Ausführungen und Abmessungen eine

ungewöhnliche Vielfalt biete. Zu den Features

gehören die reinigungsfreundliche Bodenfreiheit

von 6 cm, WC-Sitze mit Absenkautomatik,

die 4,5 l- und die Zweimengenspülung.

Alle Keramikobjekte sind auf Wunsch mit der

schmutzabweisenden Oberflächenveredelung

„KeraTect“, auf die der Hersteller eine 30-jährige

Funktionsgarantie gewährt, lieferbar. Die

Badmöbel gibt es mit weißem Korpus und

den drei Front-Varianten „Weiß Hochglanz“,

„Wenge Dekor Hochglanz“ und „Rubin Hochglanz“.

Keramag fasst die Besonderheiten so zusammen:

„Mit ‚Renova Nr. 1 Plan’ bieten wir

den Bauherren und Modernisierern eine Komplettbadserie

an, die bewährte Markenqualität,

zeitlos modernes Design, Variantenreichtum

und ausgeprägte Montagefreundlichkeit

verbindet mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.“

WR

44 WOHNEN REGIONAL 1/2011

Progressive

Armatur

Die mehrfach ausgezeichnete Armaturenlinie

KWC ONO touch light wird um eine elektronische

Bedienungsvariante reicher. Hinter

dem kleinen Zusatz «PRO» verbergen sich Luxus,

ungeahnter Komfort, höchste Flexibilität

und ein breites Anwendungsspektrum – echt

progressiv!

Mit KWC ONO touch light hat KWC bereits

vor Jahren ein neues Zeitalter der Bedienungstechnologie

eingeläutet. Das innovative

elektronische Bedienungskonzept «tip

control» brachte eine neue Dimension von

Komfort und Hygiene in Küche und Bad. Nun

kommt mit «touch light PRO» ein Maximum

an Flexibilität hinzu: Die neu von der Armatur

losgelöste Bedieneinheit mit «tip’n’flow

1-2-3»-Funktion kann nach ergonomischen

und ästhetischen Gesichtspunkten frei platziert

werden – fest montiert oder völlig losgelöst

mit Wireless-Zusatz. Luxus? Nur bis man

es das erste Mal ausprobiert hat!

Das Design entspricht der hohen Designkultur

der Marke, die in der Linie KWC

ONO ganzheitlich zum Ausdruck kommt.

Die Bedieneinheit besticht durch eine minimalistisch-puristische

und gleichzeitig ganz

auf Funktionalität ausgerichtete Formensprache.

Herausragendes Merkmal sind einmal

mehr die tadellosen Proportionen. Sie machen

das Gesamtkonzept «KWC ONO touch light

PRO» zu einem Instrument für hochwertige

Architekturlösungen in Küche und Bad: Armaturen

werden hier zu unverwechselbaren

Gestaltungsobjekten.

Der neue Ansatz: Bedienung, Steuerung

und Auslauf sind flexibel platzierbar. Die Bedieneinheit

kann fest auf Arbeitsplatte oder

Waschtisch montiert werden, an der Wand

(UP) oder auf einer mit der Armatur verbundenen

Sockelplatte. In der Zusatzvariante Wireless

ist die Bedienung als völlig losgelöstes

Element frei beweglich. Das handliche Objekt

ist mit einem starken Magneten ausgestattet,

sodass es nicht nur überall stabil steht, sondern

auch auf dem Armaturenkörper oder

sogar am Kühlschrank einfach angedockt werden

kann.

Die Grundfunktionen entsprechen den bewährten

Prinzipien von «touch light» und sind

einfach, logisch, sinnvoll. Mit der Funktion

«tip’n’flow 1-2-3» wählt man die Voreinstellungen

Kalt, Warm oder Heiss durch Antippen,

durch Drehen lässt sich die Temperatur

individuell verändern und auch abspeichern.

Quelle: KWC

Je nach Anwendungsbereich fliessen dabei in

der Basiseinstellung 50% (Küche), 80% (Dusche)

oder 100% (Wanne) Wasser.

Zusatzfunktionen wie Reinigungsmodus

oder Wasserhygiene sowie individuelle Einstellungen

oder Rückstellung auf Werkeinstellungen

können jederzeit ganz einfach vorgenommen

werden.

Dank ausgereifter Technologien und herausragender

Qualität eröffnet KWC ONO

touch light PRO ein breites Einsatzspektrum,

das vom Designbad bis hin zu massgeschneiderten

barrierefreien Lösungen bei Handicaps

reicht. Elektronik ermöglicht in Küche und

Bad ungeahnten Bedienungskomfort, sogar

losgelöst von festen Installationen. WR


Der Siegeszug des Badezimmers

In nicht allzu ferner Zukunft wird das Bad dem Schlaf- oder Wohnzimmer

den Rang ablaufen. Und genau darauf deuten auch die

aktuellen Trends im Baddesign hin.

Dank moderner Ausstattungselemente

wird der Badaufenthalt heute zum Entspannungserlebnis

– das Bad selbst zum Lebensraum,

der Wohn- und Schlafzimmer wohl

bald den Rang streitig machen wird.

(tdx) Die karge Nasszelle, in der man die

tägliche Körperhygiene so schnell wie möglich

hinter sich bringen wollte, war gestern.

Heute ist das Badezimmer ein Ort der Regeneration

und des Wohlbefindens. Hintergrund:

Das Bedürfnis der Menschen nach Entspannung

ist so groß wie nie, denn leistungsfähig

bleibt vermeintlich nur, wer Hektik und Stress

kompensieren kann. Deshalb besinnt man sich

darauf, was schon die alten Römer wussten:

„Im Bad lassen sich Körperpflege und Erholung

optimal verbinden“, erklären die Exper-

ten von homesolute.com, dem führenden Onlinemagazin

rund ums Bauen, Wohnen und

Leben. Sie zeigen neben den aktuellen Trends

im Baddesign auch, warum sich Schlaf- und

Wohnzimmer dem Bad bald geschlagen geben

müssen.

Badkonzept: Luxus, ja. Dekadenz, nein.

Betrachtet man das aktuelle Baddesign

in seiner Gesamtheit, lässt sich vor allem ein

Trend beobachten: Der Trend zur Individualisierung,

der kein „one size fits all“-Denken

mehr kennt. „Funktionale Elemente wie

Waschmaschine oder Toilette werden immer

häufiger aus dem Wohlfühlbad verbannt,

während natürliche Materialien wie Holz und

Naturstein sowie organische Formen immer

öfter zu finden sind“, wissen die Experten von

homesolute.com. Ein offenes Raumkonzept

und große Fenster – am besten mit Blick in die

Natur – vermitteln das Gefühl von Ursprünglichkeit,

wie es sich Badliebhaber von heute

wünschen. Durch helle Farben, durchsichtige

Badeelemente und stimmungsvolle Wasserspiele

kommt zudem eine neue Leichtigkeit

zum Ausdruck, die signalisieren soll: Hier

vereinen sich Komfort, Design und Qualität,

ohne das eigentliche Ziel aus dem Auge zu

verlieren: Entspannung für Körper und Seele.

Luxus ohne Dekadenz.

Wannen: Stunden in Zweisamkeit

So wie der Mensch im Zentrum dieses

neuen Badkonzepts steht, rückt die Badewanne

immer mehr in die Mitte des Raumes. Ob

bodengleich oder freistehend, ob Stahl-Email-

Wanne oder transparenter Glaskubus: Als

zentraler Wohlfühl-Faktor kann jede Wanne

exakt auf die Bedürfnisse des Benutzers zugeschnitten

werden. Stark im Kommen sind

dabei nicht nur komfortable Wannenlösungen

für das kleine Bad, sondern auch geräumige,

46 WOHNEN REGIONAL 1/2011

möglichst tiefe Wannenmodelle, die auch zu

zweit genutzt werden können. Farbige LED-

Spots, die am Wannenrand angebracht werden,

tauchen das Badewasser zusätzlich in

stimmungsvolles Licht.

Duschen: Barrierefreiheit und Multifunktionalität

Dementsprechend beliebt sind Duschmodelle

mit großzügigen Abmessungen, die mit

einem bodengleichen „Walk-In-Zugang“ den

Eintritt für jedermann ermöglichen. Große

Regenbrausen und Duschpaneele mit Seitendüsen

versprechen sanfte Wassermassagen,

während weitere Funktionen, z.B. Farblichtwechsler,

Dampfautomatik oder eine ausklappbare

Sitzbank, die Dusche in eine wahre

„Wellness-Oase“ verwandeln. „Solche Multifunktionskabinen,

in denen man dampfen

und duschen, Farben, Klänge und Düfte auf

sich wirken lassen kann, erzielen bei minimalem

Platzaufwand ein Maximum an Komfort

und bieten sich vor allem für kleinere Bäder

an,“ so die Empfehlung der homesolute-Experten.

Neben vielfältigen Funktionen sind auch

WOHNEN REGIONAL 1/2011

Quelle: tdx/Kaldewei

moderne Technologien nicht mehr aus dem

Bad wegzudenken. Allerdings werden DVD-

Player, Flatscreens und Soundsysteme nur solange

als Bereicherung angesehen, wie sie sich

im Hintergrund halten. Dazu die homesolute-

Experten: „Die Untermalung mit meditativer

Musik beispielsweise wird von den meisten

als wohltuend empfunden, während Telefonieren

oder Internetsurfing im Bad eher weniger

Anhänger finden.“ Daran wird erneut die

Naturverbundenheit der Badnutzer spürbar,

die sich auch auf den Umgang mit der Ressource

Wasser überträgt. WCs und Armaturen

mit niedrigem Energie- und Wasserverbrauch

liegen derzeit hoch im Kurs – Tendenz steigend.

Fazit: Das Bad wird zum Lebensraum.

Dank moderner Ausstattungselemente wird

der Aufenthalt im Bad zum Entspannungserlebnis,

und das Bad selbst zum Lebensraum.

Schließlich möchte man das Erholungsangebot,

das das moderne Bad bereithält, so oft

wie möglich, so lange wie möglich nutzen. Es

wäre also kaum verwunderlich, wenn Singles,

Pärchen oder auch Familien ihre Abende in

Zukunft häufiger in der blubbernden Wanne

als vor dem Fernseher verbrächten. WR

Seit fünf Jahren

im Aufwind!

Die Metropolregion Rhein-Neckar.

Leben in Bewegung

Typisch Metropolregion Rhein-Neckar: Da sind

wir gerade mal fünf Jahre jung – und wurden mit

dem Doppelsieg beim Spitzenclusterwettbewerb

schon zur Innovationsregion Nummer 1 in Deutschland.

Oder wir organisieren unseren ersten Freiwilligentag

– und dann wurde daraus der größte

Deutschlands. Übrigens nur zwei von vielen guten

Beispielen, die zeigen: Gemeinsam geben wir

der Region gewaltig Auftrieb. Und das ist erst

der Anfang.

Mehr unter www.m-r-n.com


Das individuelle Wohlfühl-Bad

Badserie „Silk“: Badeinheit statt Einheitsbad. Attraktives Design

und viel Zusatznutzen.

Durchschnittlich etwa 36 Minuten hält sich

der Bundesbürger tagtäglich im Bad auf. Im

ganzen Jahr summiert sich die Verweildauer

auf imposante 216 Stunden. Kein Wunder

also, dass die Ansprüche an Komfort, Design,

Ergonomie und Gebrauchsnutzen deutlich

steigen. Bei einer GfK-Untersuchung haben

es 79 % der befragten Deutschen so auf den

Punkt gebracht: „Man muss sich im Bad ganz

und gar wohlfühlen“.

Da die Investition in ein neues Bad langlebiger

Natur ist, setzen die Modernisierer im

Regelfall auf Sicherheit durch Markenqualität.

Und sie wünschen sich meist nicht das

08/15-Standardbad, sondern eine individuelle

Ausstattung, die ihren ganz persönlichen Vorlieben

und familiären Bedürfnissen Rechnung

trägt. Kompetenter Wegweiser und Begleiter

vom Badtraum zum Traumbad sind die Fachbetriebe

des örtlichen Sanitär-Handwerks,

deren Komplettdienstleistung von der Bestandsaufnahme

und Planung über die Produktauswahl

und Instal-lation bis zu Service

und Gewährleistung reicht.

Bei der Realisierung auch ungewöhnlicher

Wünsche und Anforderungen hat das Komplettbadprogramm

„Silk“ von Keramag Zeichen

gesetzt, das einen besonders großen Gestaltungsspielraum

für gehobene Privatbäder

eröffnet. Außerdem eignet sich die Serie mit

ebenso intel-ligenten wie pfiffigen Kompo-

nenten auch für die Generation 50 plus.

Darüber hinaus gefällt die Serie durch ihr

zeitlos-modernes Design, das durch eine ungewöhnliche

Verbindung massiver und filigraner

Elemente unverwechselbar ist. Im

Mittelpunkt steht dabei das siebenteilige

Waschtischprogramm, das vielfältige Lösungen

für unterschied-liche Raumsituationen

bietet. Die Keramikobjekte sind sanft abgerundet

und weisen großzügige Ablageflächen

auf, die über die Seiten aus-laufen und sich

nach vorne zu einem schmalen Rand verjüngen.

Durch die Abstufung im hinteren Bereich

gewinnen sie ein hohes Maß an Leichtigkeit.

Verstärkt wird dieser Effekt durch eine leicht

angeschrägte Außenkontur und die flachen

Innenbecken, was den Waschtischen einen

Schalencharakter verleiht.

Durch die Anlehnung der Außenkonturen

der WC- und Bidet-Varianten an die Waschtischoptik

entsteht für das gesamte Keramikprogramm

ein außerordentlich harmonischer

Gesamteindruck. Die 6l-WCs sind als wandhängende

Tiefspül- oder Flachspül-Varianten

verfügbar. Außergewöhnlich ist bei diesen

Elementen die um 3 cm erhöhte Sitzposition,

die das Setzen und Aufstehen erleichtert.

Die WCs weisen mit einer Absenkautomatik

ausgestattete Sitze auf. Die Außenflächen der

WCs sind völlig glatt und damit besonders

reinigungsfreundlich. Auf Wunsch sind die

Quelle: Keramag

keramischen Produkte mit der schmutzabweisenden

Oberflächenveredelung „KeraTect“

lieferbar.

„Silk“ umfasst darüber hinaus ein umfangreiches

Badmöbelprogramm. Besonders repräsentativ

wirken die in fünf Breiten erhältlichen

Wasch-tischplatten in hochwertigem „Eiche-“

oder „Wenge Pangar“-Echtholzfurnier mit

einer umlaufenden, zurückversetzten Blende

in Chromoptik. Passend dazu sind wandhängende

Unterschränke sowie Seiten- und

Hochschränke verfügbar. Für die Waschtisch-

Nutzung im Sitzen ist ein gepolsterter und in

zwei Höhen verstellbarer Rollhocker lieferbar.

Die Waschtischunterschränke sind neben den

genannten Echtholzfurnieren auch in „Hochglanz

weiß“ erhältlich. Die Seiten- und Hochschränke

sind drehbar und mit Einlegeböden

ausgestattet. Der Hochschrank verfügt über

einen Spiegel auf der Innentür sowie eine

Lichtleiste.

Ebenso originell wie nützlich ist das „Beauty-Modul“,

das bündig an die Waschtischplatten

angeschlossen werden kann. Beim

Aufklappen nach oben wird ein integrierter,

beleuchteter Spiegel sichtbar. Der untere Teil

bietet Platz für kleinere Schmink-Utensilien

sowie Kosmetiktücher. Ein weiteres intelligentes

Zusatzelement stellt ein WC-Modul dar,

das Ablagefläche sowie Stauraum für feuchte

Toilettentücher und einen Papierrollenhalter

bietet. Abgerundet wird das Accessoires-

Programm durch ein Lichtspiegelement mit

Chromrahmen in vier Größen.

Eine exklusive Badewanne (200x90 cm) mit

verdecktem Überlauf unter dem integrierten

Kissen sowie Paneelen in Echtholzfurnier mit

in-tegriertem Auszug komplettiert das Programm.

Passende Duschwannen und -Abtrennungen

in verschiedenen Abmessungen bietet

das Produktprogramm der Koralle Sanitärprodukte

GmbH.

WR

Moderne Bäder haben kaum noch Ähnlichkeit

mit der nüchternen Nasszelle von einst.

Sie sind größer geworden, schöner und laden

zum Verweilen ein.

Ganz entspannt wird es, wenn Hightech

das Badezimmer abrundet. Denn die Rede ist

hier nicht von technischen Spielereien, sondern

von elektronischen Produkten, die den

Benutzern das Leben im Alltag in vielerlei

Hinsicht erleichtern und angenehmer gestalten

sollen.

Wannen-Wonnen

BAD + WELLNESS

Hightech-Ideen fürs Badezimmer

Wie zum Beispiel die Badewannenarmatur

Multiplex Trio E von Viega. Mit ihr kann per

Knopfdruck die gewünschte Badetemperatur

sowie der gewünschte Wasserstand in der Badewanne

im Vorhinein ausgewählt und abgespeichert

werden.

Multiplex Trio E „merkt“ sich von bis zu

drei Nutzern die bevorzugte Füllhöhe sowie

Temperatur und gibt diese Daten an das

Mischventil weiter. Ab dem Moment heißt es

für den Besitzer: Abwarten und die Seele baumeln

lassen.

Denn Multiplex Trio E stoppt den Wasserzulauf

automatisch sobald die Badewanne gefüllt

ist.

Kein Überlaufen mehr, kein entsetztes Aufschreien,

weil das Badewasser zu heiß (oder

zu kalt) ist – einfach komfortabel und entspannt

baden.

Schönheiten aus Glas

Hightech im Bad bedeutet jedoch nicht nur,

Technik im Verborgenen zu nutzen. Hightech

bedeutet auch, neue, ungewohnte Materialien

einzusetzen und damit den Weg für ein ganz

neues Design zu bahnen.

Wie zum Beispiel bei der WC-Betätigungsplatte

Visign for More sensitive. Der Hersteller

Viega hat hier zum ersten Mal das Material

Glas eingesetzt und damit ein Produkt

geschaffen, das Wertigkeit ausstrahlt und

gleichzeitig Komfort bietet. Denn ein einfaches

Vorbeiführen der Hand reicht aus, um

die WC-Spülung auszulösen. Völlig berührungslos

kann dabei auch gewählt werden,

wie viel Wasser benötigt wird: Der größere

Kreis steht für eine Vollspülung, der kleinere

Kreis symbolisiert die wassersparende Drei-

Liter-Variante.

Apropos Glas: Dank Hightech wird dieses

Material im Bad nicht nur bei Duschabtrennungen,

Badmöbeln oder Accessoires,

sondern auch auf dem Boden eingesetzt.

Viega macht es vor und bietet seine Design-

Duschrinnen für bodengleiche Duschen auch

aus Einscheiben-Sicherheitsglas an – in den

Farben Hellgrau und Schwarz.

Bei der individuellen Auswahl der Sanitärartikel

ist Ihnen Ihr Sanitär-Fachbetrieb vor

Ort gerne behilflich.

WR

48 WOHNEN REGIONAL 1/2011 WOHNEN REGIONAL 1/2011

49

Quelle: Viega


Alle zwei Minuten wird in Deutschland

eingebrochen. Ob Häuslebauer, Wohnungseigentümer

oder Mieter – alle sind betroffen.

Wie Sie Ihre Sicherheit erhöhen und gleichzeitig

den Wohnkomfort steigern können, dazu

haben wir den Experten Joachim Schairer

von der Initiative für aktiven Einbruchschutz

„Nicht bei mir!“ befragt.

Man hört heutzutage viel vom „intelligenten

Wohnen“. Was genau bedeutet das und was bietet

die Technik?

Das „intelligente Wohnen“ bezeichnet den

Einsatz von Geräten, Systemen oder Technologien,

die mehr Komfort, Wirtschaftlichkeit

und Sicherheit bieten. Das umfasst die Audio-

und Videotechnik, die Beleuchtungstechnik,

die Sicherheitstechnik oder die Steuerung

der Heizungstechnik. Um Energie zu sparen,

kann man beispielsweise seine Heizung bequem

über Smartphone oder Internet steuern.

Bei Wasserschäden, bei einem Einbruch oder

SICHERHEIT

Das intelligente Haus:

Moderne Alarmtechnik sorgt für

Sicherheit und Komfort

Quelle: Gira

einem Stromausfall sendet das System eine

Störungsmeldung – entweder direkt an den

Bewohner oder eine Hilfe leistende Stelle. Sie

brauchen somit keine Angst mehr zu haben,

dass der Gashahn offen steht, das Bügeleisen

brennt oder der Waschmaschinen-Schlauch

platzt.

Welche intelligente Haustechnik ist sinnvoll und

was ist bloße, technische Spielerei?

Wenn mir mein Kühlschrank sagt, was

ich einkaufen muss, oder wenn ich auf dem

Heimweg schon mal die Kaffeemaschine einschalte

– das sind für mich technische Spielereien.

Empfehlenswert ist allerdings eine

kombinierte Einbruch- und Brandmeldeanlage,

gegebenenfalls mit Überfallmelder und

ergänzt mit „technischen“ Meldern wie z.B.

Gas-, und Wassermelder. Außerdem sinnvoll:

Eine Beleuchtungssteuerung, mit der man

Anwesenheit simuliert und damit potentielle

Einbrecher abschreckt.

Warum sollte man sich eine Alarmanlage

einbauen lassen?

Eine Alarmanlage erhöht objektiv und

subjektiv das Sicherheitsgefühl. Erwiesen ist:

Wenn das Vorhandensein einer Alarmanlage

von außen erkennbar ist, hat sie eine abschreckende

Wirkung. Außerdem warnt sie den Bewohner

vor unliebsamen Eindringlingen. Die

Statistik beweist: 40 Prozent der Einbrüche

scheitern an Sicher-heitstechnik.

Was kostet eine Alarmanlage?

Es ist schwierig, eine Preisspanne für

Alarmanlagen zu nennen. Der Preis ergibt

sich aus dem eigenen Anspruch. Wie beim Autokauf:

Für den einen muss es eine neue Oberklasse-Limousine

sein, dem anderen reicht der

gebrauchte Kleinwagen. Für eine Alarmanlage

inklusive Planung und Installation sollte

man bei einem Ein-familienhaus aber rund

5.000 Euro einplanen.

Hand aufs Herz, Herr Schairer. Bei mir ist nicht

viel zu holen – lohnt sich der Einbau einer Alarmanlage

überhaupt?

Das Argument „Bei mir ist ja eh nichts zu

holen“ ist ein Schein-Argument, gar ein Mythos.

Ein Einbrecher weiß ja nicht vorher, ob es

sich für ihn lohnt! In der Regel ist das größte

Problem auch nicht der Sachschaden, der nach

einem Einbruch entsteht, sondern vielmehr

die psychischen Probleme. Vor einem Einbruch

in die Privatsphäre schützt am besten

eine Kombination aus elektronischer und mechanischer

Sicherheitstechnik.

Was passiert genau, wenn ein Alarm gemeldet

wird?

Der Alarm wird zumeist lautlos an die Hilfe

leistende Stelle weiter-geleitet, in der Regel

ist dies ein privater Wach- und Sicherheitsdienst.

Dieser fährt raus, überprüft den Alarm

und alarmiert die Polizei, wenn tatsächlich ein

Einbruch vorliegt. Ein lauter Alarm mit Sirene

und Blitzleuchte hilft auch, denn er kann die

Einbrecher von der weiteren Ausführungen

ihrer Tat abhalten und schreckt die Nachbarn

auf.

Diese können nachschauen und Hilfe holen,

etwa wenn die Bewohner verreist sind.

Eine Kombination aus lautem und stillem

Alarm ist am sinnvollsten.

Wie vermeide ich, dass meine Nachbarn durch den

Krach eines Falschalarms umsonst aufgeschreckt

werden?

Wenn die Planung und Installation einer

Alarmanlage fachmännisch vorgenommen

wurde, arbeitet diese zuverlässig. Falschalarme

kommen so gut wie gar nicht vor. Bei „billigen“

Anlagen kann es zu Beeinflussungen

durch beispielsweise starke Temperaturveränderungen

oder elektromagnetische Strahlung

kommen, die zu Falschalarmen führen.

Hochwertige Alarmanlagen hingegen können

unterscheiden, ob es sich um die Wärme eines

Menschen, eines Heizkörpers oder eines Tieres

handelt.

Ich rate jedem, der noch unsicher ist: Suchen

Sie das Gespräch mit dem Fachmann

und klären Sie ab, welche Sicherheitstechnik

die richtige für Sie ist.

WR

50 WOHNEN REGIONAL 1/2011

Das regionale Magazin für Bauen,

Wohnen und Immobilien

Wohnen Regional“ ist das Magazin für

Haus-, Wohnungs- und Gartenbesitzer, und

die, die daran denken es zu werden. Unser

Magazin erscheint alle drei Monate und konzentriert

sich auf die Region Rhein-Neckar.

Fachleute aus dem Gebiet stellen sich und

ihr Leistungsangebot vor, beraten und informieren

über aktuelle Themen rund um Haus,

Wohnung und Garten.

Hiermit haben Sie einen persönlichen, direkten

und nachbarschaftlichen Draht zu den

Experten, die Ihnen helfen können, das Wohnen

besser und einfacher zu gestalten.

Darüber hinaus berichten wir über aktuelle

und interessante Themen rund um das Thema

Bauen, Modernisieren und Wohnen und stellen

Ihnen entsprechende Produkte und Leistungen

vor.

Verbreitung von Wohnen Regional im Herzen

der Metropolregion Rhein-Neckar

Redaktion

Die Fach-Redaktion steht Ihnen bei allen

Fragen und Anregungen gerne und immer

hilfsbereit zur Verfügung:

redaktion@wohnenregional.de

Online-Magazin

Auf der Webpage finden Sie das tagesaktuelle

Online-Magazin mit vielen Hintergrund-Informationen

und Services:

www.wohnenregional.de

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KURPFÄLZER BRAUKUNST SEIT 1679.

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