1m2 Freiheit - VOJA

voja.ch

1m2 Freiheit - VOJA

Ort: Gemeinschaftszentrum Gäbelbach

Grosser Saal, Weiermattstr. 56, Bern

(Bus Nr. 14, Station Gäbelbach

oder S-Bahn, Station Brünnen)

Beginn: 20 Uhr

Abendkasse ab 19.00 Uhr

Eintritt: Jugendliche bis 18 Jahre: Fr. 5.–

Erwachsene: Fr. 10.–

Familien ab 3 Pers: Fr. 20.–

Tickets an der Abendkasse


1m 2 Freiheit

Die Darstellenden gewähren auf der Bühne einen Einblick in die aufreibenden

Suche nach dem Erwachsen-Werden.

Die Uhr tickt, die Zeit läuft:

Um 7.00 wird Marley hektisch geweckt, um seinen Verpflichtungen nachzugehen.

Er stürzt sich in die Kleider und sprintet wie der Weltrekordhalter

Usain Bolt in den Tag, um seinem Freund zu helfen.

Wach liegt eine Mutter die ganze Nacht, wartend auf ihren Sohn, ohne zu

wissen wo er ist und was er macht. Verspätet und lügend kommt Rude um

13 Uhr zum Mittagessen. Der Fragenhagel der Mutter empfängt ihn. Seine

Antwort ist ein Spiegel, den er ihr vor das Gesicht hält.

Mit dem Körper im Park. Im Kopf läuten die Glocken der Kirche. 17.40 – acht

Minuten später fährt die Tram. Aber die perfekte Frau seines Lebens steigt nicht

ein und fährt nicht mit. Um sich der Enge zu entziehen, wünscht er sich Flügel,

die ihn zu seiner Herkunft, an die Wurzeln seiner Selbst tragen.

Erst das rote Hemd. Dann der Vater. Die Uhr steht auf 22.20. Er hat sich nie

gemeldet, aber will zurück. „Ok, easy, aber lass die Finger von den Frauen.“

Das Telefonat ist zu Ende. Rasch macht er sich auf, seine Freunde zu treffen.

Noch weiss er nicht, was ihn heute abend am Corner erwartet.

Die Uhr tickt. Und die Zeit läuft jetzt anders.

Regie und Produktionsleitung: Azad Süsem

Darsteller: Linford Boateng, Ernesto Garcia Pedro, Kevin Nyangi

Bühnenbau/Grafik: Azad Süsem, Mathias Zimmermann, Anna Röthlisberger


1m 2 Freiheit

Jugendtheater Bern West

2./3. Oktober 2010

Ort: Gemeinschaftszentrum Gäbelbach

Grosser Saal, Weiermattstr. 56, Bern

(Bus Nr. 14, Station Gäbelbach

oder S-Bahn, Station Brünnen)

Beginn: 20 Uhr

Abendkasse ab 19.00 Uhr

Eintritt: Jugendliche bis 18 Jahre: Fr. 5.–

Erwachsene: Fr. 10.–

Familien ab 3 Pers: Fr. 20.–

Tickets an der Abendkasse


1m 2 Freiheit

Die Darstellenden gewähren auf der Bühne einen Einblick in die aufreibenden

Suche nach dem Erwachsen-Werden.

Die Uhr tickt, die Zeit läuft:

Um 7.00 wird Marley hektisch geweckt, um seinen Verpflichtungen nachzugehen.

Er stürzt sich in die Kleider und sprintet wie der Weltrekordhalter

Usain Bolt in den Tag, um seinem Freund zu helfen.

Wach liegt eine Mutter die ganze Nacht, wartend auf ihren Sohn, ohne zu

wissen wo er ist und was er macht. Verspätet und lügend kommt Rude um

13 Uhr zum Mittagessen. Der Fragenhagel der Mutter empfängt ihn. Seine

Antwort ist ein Spiegel, den er ihr vor das Gesicht hält.

Mit dem Körper im Park. Im Kopf läuten die Glocken der Kirche. 17.40 – acht

Minuten später fährt die Tram. Aber die perfekte Frau seines Lebens steigt

nicht ein und fährt nicht mit. Um sich der Enge zu entziehen, wünscht er sich

Flügel, die ihn zu seiner Herkunft, an die Wurzeln seiner Selbst tragen.

Erst das rote Hemd. Dann der Vater. Die Uhr steht auf 22.20. Er hat sich nie

gemeldet, aber will zurück. „Ok, easy, aber lass die Finger von den Frauen.“

Das Telefonat ist zu Ende. Rasch macht er sich auf, seine Freunde zu treffen.

Noch weiss er nicht, was ihn heute abend am Corner erwartet.

Die Uhr tickt. Und die Zeit läuft jetzt anders.

Regie und Produktionsleitung: Azad Süsem

Darsteller: Linford Boateng, Ernesto Garcia Pedro, Kevin Nyangi

Bühnenbau/Grafik: Azad Süsem, Mathias Zimmermann, Anna Röthlisberger


1m 2 Freiheit

Jugendtheater Bern West

2./3.Oktober 2010

Ort: Gemeinschaftszentrum Gäbelbach

Grosser Saal, Weiermattstr. 56, Bern

(Bus Nr. 14, Station Gäbelbach

oder S-Bahn, Station Brünnen)

Beginn: 20 Uhr

Abendkasse ab 19.00 Uhr

Eintritt: Jugendliche bis 18 Jahre: Fr. 5.–

Erwachsene: Fr. 10.–

Familien ab 3 Pers: Fr. 20.–

Tickets an der Abendkasse


1m 2 Freiheit

Die Darstellenden gewähren auf der Bühne einen Einblick in die aufreibenden

Suche nach dem Erwachsen-Werden.

Die Uhr tickt, die Zeit läuft:

Um 7.00 wird Marley hektisch geweckt, um seinen Verpflichtungen nachzugehen.

Er stürzt sich in die Kleider und sprintet wie der Weltrekordhalter

Usain Bolt in den Tag, um seinem Freund zu helfen.

Wach liegt eine Mutter die ganze Nacht, wartend auf ihren Sohn, ohne zu

wissen wo er ist und was er macht. Verspätet und lügend kommt Rude um

13 Uhr zum Mittagessen. Der Fragenhagel der Mutter empfängt ihn. Seine

Antwort ist ein Spiegel, den er ihr vor das Gesicht hält.

Mit dem Körper im Park. Im Kopf läuten die Glocken der Kirche. 17.40 – acht

Minuten später fährt die Tram. Aber die perfekte Frau seines Lebens steigt

nicht ein und fährt nicht mit. Um sich der Enge zu entziehen, wünscht er sich

Flügel, die ihn zu seiner Herkunft, an die Wurzeln seiner Selbst tragen.

Erst das rote Hemd. Dann der Vater. Die Uhr steht auf 22.20. Er hat sich nie

gemeldet, aber will zurück. „Ok, easy, aber lass die Finger von den Frauen.“

Das Telefonat ist zu Ende. Rasch macht er sich auf, seine Freunde zu treffen.

Noch weiss er nicht, was ihn heute abend am Corner erwartet.

Die Uhr tickt. Und die Zeit läuft jetzt anders.

Regie und Produktionsleitung: Azad Süsem

Darsteller: Linford Boateng, Ernesto Garcia Pedro, Kevin Nyangi

Bühnenbau/Grafik: Azad Süsem, Mathias Zimmermann, Anna Röthlisberger

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine