Hart wie Kameldorn … - Wild und Hund

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Hart wie Kameldorn … - Wild und Hund

AUS ALLER WELT

SPRINGBOCKJAGD IN NAMIBIA

Hart wie

Kameldorn

Riesige Reviere, karges Land und anspruchsvolle Jagd auf Kudu,

Oryx, Springbock, Warzenschwein oder Pavian machen Namibia

zu dem, was es ist – einem Traum, der Jägerherzen im Rhythmus

afrikanischer Trommeln schlagen lässt. Geschenkt bekommt man

dort allerdings nichts. Oft muss die Beute hart erkämpft werden.

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WILD UND HUND 14/2006


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FOTO: CHRISTIAN SCHÄTZE


AUS ALLER WELT

Was für ein Land: Blauer

Himmel, riesige Reviere,

wilde Natur und

hohe Berge.

Da macht das

Jagen Spass

Der neugierigen Erdhörnchensippe

entgeht nichts

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Christian Schätze

Anfang Juni – es ist Herbst geworden

in Südwest. Und damit auch empfindlich

kühl. Nur zehn Grad Celsius

zeigt das Thermometer an der Farmhauswand

an. Doch im Osten geht als

roter Ball bereits die Sonne auf. Sie wird

in wenigen Stunden die Quecksilbersäule

auf über 30 Grad getrieben haben.

Ein paar Webervögel und Stare sitzen

jetzt bereits auf dem Rand der Tränke

und streiten um den besten Platz. Im riesigen

Kameldornbaum, einer Akazienart

mit sehr hartem Holz und langen Dornen,

haben sich einige etwa elsterngroße

Graulärmvögel, auch „Go-aways“ genannt,

eingefunden. Ihr krächzender

Ruf, der tatsächlich wie „go-away“ klingt,

brachte ihnen den Namen ein. Er soll alle

Tiere des Buschlands vor Jägern warnen,

heißt es. Auch heute Morgen geben sie ihr

Bestes, obwohl es hier niemanden zu

warnen gibt. Selbst die aufmerksamen

Erdhörnchen, die tagsüber mit viel Passion

den Farmhausgarten in ein Kraterfeld

umwandeln und meterlange unterirdische

Röhrensysteme anlegen, nehmen

die grauen Störenfriede nicht so wichtig.

Sie stehen wie die Zinnsoldaten in der

Morgensonne und lassen sich die wärmenden

Sonnenstrahlen auf den hübschen

graubraunen Balg scheinen.

Schnell sind ein paar Sandwich geschmiert,

die Trinkflaschen mit Wasser

und Mineraltabletten gefüllt. Kamera,

Fernglas und Büchse komplettieren die

Ausrüstung. „Los, geht’s. Bethuel hat bereits

den Pickup vorgefahren“, ruft Führer

Alexander. Schon stehen wir in unsere

dicken Jacken gehüllt auf der Ladefläche.

Auf der weichen tiefen Sandpad

geht es in Richtung Erongogebirge. Am

Fuß des beeindruckenden über 2 000

Meter hohen Massivs soll heute auf Kudu

gejagt werden, denn es ist Brunft. Doch

auch wenn wir auf einen starken Springbock,

Oryxbullen oder Bergzebrahengst

treffen sollten, würde ich nicht nein

sagen.

Langsam wühlt sich der Geländewagen

durch den feinen Sand. Vorbei an

den Hütten der schwarzen Ziegenhirten,

vorbei an dem großen, laut quietschen-

den Windrad und vorbei an den Tränken

des Viehs, an denen sich um diese Zeit im-

FOTO: BURKHARD FISCHER


mer ein paar Perlhühner tummeln. So

auch heute. Fünfzehn oder zwanzig Stück

werden es sein, die sich jetzt zu Fuß und

unter lautem Gezeter in die Büsche verkrümeln.

Je weiter wir uns vom Farmhaus

entfernen, desto holpriger wird die

Strecke. Der Sand schwindet und wird

von scharfkantigem Gestein abgelöst. Eine

harte Prüfung für Fahrer und Material.

Auf der ersten Anhöhe bleiben wir stehen.

Vor uns liegt ein riesiges Tal mit

einem Trockenfluss, der sich wie eine grüne

Schlange durch das Tal windet, dahinter

die 1 728 Meter hohe Spitzkoppe.

„Nari!“, ruft Alexander dem einheimischen

Fahrer zu, der daraufhin dem

alten Toyota die Sporen gibt. In der Nähe

des Trockenflusses mahnt der Guide, aufmerksam

zu sein: „Hier halten sich gern

Kudus auf.“ Mit Vorliebe würden diese

unter den Kameldornbäumen stehen,

sich nicht rühren und deshalb schnell

übersehen werden. Kaum vorstellbar bei

einem bis zu 300 Kilogramm schweren

Bullen.

Schon tritt der aufmerksame Fahrer

auf die Bremse. Der schwere Geländewagen

rutscht auf dem lockeren Untergrund

noch ein Stück, dann stehen alle Räder

still. Eine Staubwolke legt sich wie ein

Mantel über das Auto. „Kudu“, sagt der

Fahrer trocken, grient und deutet in einen

Busch neben dem Weg. Tatsächlich, obwohl

der junge Bulle – sein Gehörn zeigt

gerade einmal eineinhalb Windungen –

kaum 20 Meter entfernt ist, hätten wir ihn

übersehen. Im Spiel aus Licht und Schatten

ist er mit seiner graubraunen Decke

und den weißen Streifen nahezu unsichtbar.

Noch immer rührt sich das Stück

nicht vom Fleck, hat lediglich seine Spiralhörner

nach hinten gelegt. „Ein tapferer

Bursche. Lassen wir ihn in Ruhe“, sagt

Alexander und klopft aufs Dach des

Pickups – das Zeichen weiterzufahren.

Wir durchqueren das trockene Flussbett

und lassen das Grün hinter uns. Ein

zierliches Steinböckchen huscht über den

Weg. Dann verhofft es neben einem Hakkiebusch,

spielt mit den Lauschern und

äugt uns mit seinen riesigen schwarzen

Lichtern an. Auch wenn das kleine Kerlchen

kaum mehr wiegt als ein Rehkitz im

Herbst, handelt es sich um einen hochkapitalen

Bock. „Goldmedaille!“, sagt der

Guide trocken und lächelt, denn er weiß

von unseren Lagerfeuergesprächen, dass

ich das süße Kerlchen nicht schießen

könnte.

Als wir deutlich an Höhenmetern gewonnen

haben, geht es wieder etwas

leichter. Dornige Büsche, grobe Felsen

und die neben dem Weg aufsteigenden

Berge bestimmen das Bild. Während wir

uns noch im kühlen Schatten des Erongos

bewegen, lässt die afrikanische Sonne

die Gipfel bereits in einem zarten Rosa

leuchten. Wild ist jedoch weit und breit

nicht zu entdecken, obwohl wir aufmerksam

die Hänge absuchen. Abrupt tritt

Bethuel auf die Bremse, so dass wir fast

übers Dach des Toyotas segeln. „Was hat

er denn?“, frage ich. Doch da zeigt schon

ein schwarzer Zeigefinger in Richtung

Bergkuppe. „Kannst Du was sehen?“, frage

ich. Doch Alexander schüttelt sein

blondes Haupt. „Was hast Du denn gesehen?“,

frage ich den etwa 60-jährigen

Fahrer gespannt. „Moi Kudu (großer/guter

Kudu)“, lautet die Antwort. „Auf die

Klippe, unter die Baum“, weist uns der

Schwarze ein, grient über beide Ohren

und lässt seine weißen Zähne blitzen. „So

ein Teufelskerl. Da sind sie“, bestätigt

Alex. Wie Bethuel die Stücke, die mehrere

hundert Meter entfernt unter ein paar

Köcherbäumen regungslos verhoffen,

während der Holperfahrt und ohne Glas

entdecken konnte, bleibt mir ein Rätsel.

Noch größer ist die Überraschung, als wir

den Bullen durchs Fernglas ansprechen.

Wuchtiger Körper, massiger Träger und

die dicken langen Spiralhörner lassen

nicht nur mein Herz heftig klopfen. „Der

passt!“, resümiert auch der erfahrene

Guide begeistert und springt mit einem

Satz von der Ladefläche. Ich schnappe

meine Mauser M 03, Kaliber .300 Winchester

Magnum und folge ihm.

Dass es Ernst wird, haben nun auch

die Kudus erkannt. Ruhig, aber bestimmt

klettern sie höher, sichern noch einmal

zu uns herunter und wechseln auf die

andere Bergseite. Der alte Bulle zieht

widerwillig hinterher. Nun beginnt für

Im dichten Busch ziehen Steinböckchen ihre winzigen Fährten. Bei diesem hier handelt

es sich um ein besonders starkes Stück. Dennoch beschränkte ich mich auf ein Foto

uns der harte Aufstieg. Der Untergrund ist

steinig, und entlang des Wechsels, den

wir benutzen, strecken immer wieder

„Wart-ein-bisschen“-Büsche ihre dornigen

Zweige nach uns aus. Sie zerreißen

nicht nur Hemd und Hose, sondern

hinterlassen auch in der Haut böse Wunden.

Haben sie einen erwischt, dauert es

gewöhnlich ein „bisschen“, bis man sich

wieder aus ihren Fängen befreit hat und

den Weg fortsetzen kann. Immer wieder

huschen bunte Siedleragamen über den

Weg und purren Kapturteltäubchen davon.

Irgendwo zwischen den Felsblöcken

gackern aufgeregt ein paar Sandflughühner.

Obwohl wir straff steigen, fließt kein

Tropfen Schweiß. Die Sonnenstrahlen

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FOTOS: CHRISTIAN SCHÄTZE (2)


FOTO: BURKHARD FISCHER

FOTO: CLAUDIA VON REDEN

AUS ALLER WELT

saugen alles gierig von der Haut. Die Luftfeuchtigkeit

liegt bei Null Prozent.

Zwanzig Minuten später. Ein Blick

nach oben. Nur noch zehn Höhenmeter

trennen uns von der Stelle, an der das Rudel

über den Grat gewechselt ist. Vorsichtig

tasten wir uns vor. Nur keinen Krach

machen und auf den letzten Metern alles

verderben! Werden sie noch da sein? Wo

wird der starke Bulle stehen?

Der Puls hämmert in den Schläfen.

Doch Alexander ist die Ruhe selbst. Er

hockt sich hin, nimmt eine Hand voll

Sand und lässt sie aus Brusthöhe zu Boden

rieseln. „Der Wind kommt schräg von

vorn. Das ist gut. Doch pass auf! Der Bulle

könnte direkt hinter dem Bergrücken

stehen. Du musst dann sofort schießen“,

lauten seine Anweisungen. „Und schieße

aufs Blatt – solange bis er zu Boden geht!“

Ich nicke nur, denn meine Kehle ist so

trocken wie die Kalahari. Aus Neugier,

Spannung, Stress oder Angst zu patzen?

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Riesig, aufmerksam

und majestätisch: Der

Große Kudu gehört

nicht ohne Grund zu

den begehrtesten

Wildarten Namibias

Während Guide und

Jagdgast das Wild

anpirschen,

beobachtet der

Fahrer das

Geschehen

entspannt vom

30 Jahre alten

Pickup aus

Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus

allem.

Langsam schieben wir unsere Köpfe

über den schroffen Felskamm. Wir

blicken auf ein etwa 50 Meter tiefer

liegendes Becken. Es erinnert an ein gigantisches

Fußballstadion. Die hohen

Berge bilden die Tribüne, die Ebene das

Spielfeld. „Du meine Güte“, entfährt es

mir. Denn nicht die erhofften Kudus sind

auf dem Platz, sondern mindestens 100

Springböcke. Was für ein Bild! Auch der

Führer genießt diesen Anblick sichtlich.

Dann fasst er sich und mahnt: „Los, wir

müssen rüber. Von hieraus kannst Du

nicht schießen.“ Ich schaue ihn verdutzt

an. Er versteht meinen fragenden Blick.

„Vergiss den Kudu, jetzt geht es auf

Springbock!“

Auf allen Vieren kriechen wir in Zeitlupe

weiter vor. Unser Ziel ist ein kleiner

Felsvorsprung, von dem aus wir uns einen

besseren Überblick erhoffen. Deckung?

Fehlanzeige! Auf den letzten Metern

passiert es dann. Zwei weibliche Stücke

haben uns wahrgenommen, pressen laut

Luft durch ihre Nüstern. „Mist“, flucht

mein Jagdführer. „Jetzt haben sie uns

erkannt. Auf keinen Fall bewegen!“

Leicht gesagt, wenn sich gerade ein spitzer

Kiesel in die Kniescheibe bohrt und

ein kleines Stachelmonster von Pflanze

unter dem Handballen ruht. Nach drei,

vier Minuten haben sie sich wieder

beruhigt, und ich krieche die letzten

Meter allein weiter. Geschafft!

Fest drücke ich meine Rücken gegen

die Felswand, ziehe die Beine an und

beobachte das sich mir bietende Schauspiel.

Doch Zeit zum Durchatmen lassen

mir die Antilopen nicht. Wieder machen

die beiden „alten Damen“ Stress und beunruhigen

nun auch den Rest der Herde.

Immer mehr Tiere werfen auf, hören auf

zu Äsen oder verlassen ihr Lager. Jetzt ist

Eile geboten. „Irgendwo muss der Pascha

des Harems sein“, flüstert mir Alexander

zu. Wir einigen uns, das Feld von zwei

Seiten aufzurollen. Er spricht die Stücke

von links außen nach innen an, ich beginne

rechts. Ricke, Ricke – Bock! Gleich

der dritte Springbock, den ich im Doppelglas

habe, scheint der Chef zu sein. Die

langen, schwarzen, knüppeldicken

Schläuche mit den weit nach hinten gebogenen

Enden lassen keine Zweifel aufkommen.

Das muss der Bock der Böcke

sein. Sofort weise ich aufgeregt den Führer

ein. Natürlich erkennt auch er, dass es

ein kapitaler ist und gibt ihn frei: „Wenn

er hochkommt, musst du sofort

schießen!“ Doch so einfach ist das gar

nicht – schließlich sitze ich auf einem

nackten Felsvorsprung.

„Pass auf!“, zischt Alex. „Der will den

Ricken hinterher!“ Da steht der alte Kämpe

auch schon neben seinem Lager.

Schnell wickle ich mir den Gewehrriemen

um den linken Arm, schraube die

Vergrößerung des Zielfernrohrs auf 14fach

und spanne das Schloss der Mauser.

„Wie weit?“, frage ich, um den richtigen

Haltepunkt zu finden. „230, vielleicht

250 Meter“, schätzt der erfahrene Guide.

„Kein Problem für Deine .300er.“ Ruhig

steht der Punkt des Absehens auf dem

Blatt der begehrenswerten Beute. Den

Rückstoß merke ich kaum. Der Bock

zeichnet. Getroffen! Doch nun scheint


FOTO: CLAUDIA VON REDEN

die Ebene förmlich zu explodieren. Überall

stürmen Springböcke durcheinander.

Einige „pronken“ – machen meterhohe

Prellsprünge bei denen sie ihre Läufe steif

durchdrücken, den Rücken stark krümmen

und das Haupt zum Boden zeigt.

Aus dem Nachbartal tauchen plötzlich

wieder die „verschwundenen“ Kudus auf,

überqueren die Ebene und verschwinden

wieder. Im Repetieren sehe ich, wie der

Getroffene hinter einem Busch zu Boden

geht. „Guter Schuss“, sagt der Guide. „Du

hast ihn knapp hinter dem Blatt erwischt.“

Nichts regt sich mehr. Ist er verendet?

Nein! Der Alte versucht wieder auf

die Läufe zu kommen. So schicke ich das

nächste 10,7 Gramm schwere CDP-Geschoss

hinunter – auch wenn ein paar

Äste kurz vor dem Getroffenen den Weg

versperren. Getroffen! Doch plötzlich

steht der Bock wieder auf den Läufen. Wie

auf ein Kommando scharen sich ein gutes

Dutzend Ricken um den Schwerkranken

und bewinden ihn. Dann wenden sie

sich ab und ziehen langsam fort. Der Bock

folgt ihnen langsam und stark schweißend.

An einen weiteren Schuss ist nicht

zu denken. Immer wieder wird er von ein

paar Ricken gedeckt. Die Distanz wird

immer größer. Dann verteilt sich die Herde

etwas. Alexander hat ihn nun frei – allerdings

auf knapp 300 Meter. Schon

donnert seine Büchse (Kaliber .338 Win.

Was für ein Bock!

Beide Schläuche

sind fast 42

Zentimeter lang

und wurden mit

117,9 Punkten

bewertet

Der Erleger (re.)

und Jagdfreund

Michael freuen

sich gemeinsam

über den

kapitalen

Springbock

Mag.). Wie vom Blitz getroffen geht der

Bock zu Boden. Trägerschuss! Wir atmen

nun erst einmal tief durch.

Eine halbe Stunde später stehen wir

vor meinem ersten afrikanischen Stück

Schalenwild. Leider sind wir zu spät am

Bock, um den Prunk – eine Rückenfalte

mit langem weißen Haar, die entfaltet fast

den gesamten Rücken mit blütenweißem

wehendem Haar bedeckt – bewundern zu

können. Ich stecke neugierig meine Nase

zwischen die schneeweißen zirka 15 Zentimeter

langen Prunkhaare und sauge erst

vorsichtig, dann ganz tief den süßen Duft

ein. Der Guide hat mir nicht zu viel versprochen

– es duftet angenehm nach

Honig und Vanille. Dann setzen wir uns

Kurzbiologie

Springbock

Der Springbock gehört

zur Unterfamilie der Gazellenartigen.

Die Decke

besitzt einen dunklen,

rotbraunen Streifen, der

die rötliche Ober- von

der weißen Bauchseite

trennt. Am Haupt erstreckt

sich vom Licht

zum Äser ein dünner

dunkler Streifen. Eindrucksvoll

ist der Prunk –

verlängerte, schneeweiße

Rückenhaare, die

zu einer breiten Bürste

aufgestellt werden können.

Springböcke sind

bis zu 90 km/h schnell.

Beide Geschlechter tragen Hörner, die

der Ricke sind jedoch dünner. Böcke

wiegen bis zu 45 Kilogramm. Alter: bis

zehn Jahre. Reife Böcke erkennt man an

der dicken Hornbasis, den nach hinten

geschwungenen Schläuchen und Enden.

Die Enden junger Böcke zeigen

nach vorn, mittelalter Stücke nach innen.

Medaillensystem des Namibia Berufsjägerverband:

Gold: 102 Punkte; Silber:

97 Punkte; Bronze: 92

Punkte. Die Punkte errechnen

sich aus der Summe der

Längen und Umfängen

(Basis) beider Schläuche

in Zentimeter.

und betrachte noch eine ganze Weile das

prächtige Stück Wild.

„Ist das nicht wunderbar, nach so harter

spannender Pirsch vor so einem herrlichen

Stück Wild zu stehen?“, fragt Alexander.

Ich nicke, denn hart wie

Kameldorn ist hier nicht nur das

Land, sondern auch Wild und Jagd.

Weitere Bilder finden Sie im Dossier

unter www.wildundhund.de

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FOTO: CHRISTIAN SCHÄTZE

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