Ausgabe 2/2013 März - Mai 2013 - Gesamtkirchengemeinde Schwäbisch Hall

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Ausgabe 2/2013 März - Mai 2013 - Gesamtkirchengemeinde Schwäbisch Hall

GEMEINDE

FORUM

Mitteilungen der katholischen Kirchengemeinden in Hall

St. Johannes Baptist · St. Joseph · St. Maria · Christus König · St. Markus

AUSGABE 2/2013 · MÄRZ – MAI

AUS DEM INHALT

03 | Glaube in der Zeit · Abgeschnitten und neu angeknüpft

05 | Glaube in der Zeit · Drogenkontaktladen POINT

06 | Glauben nicht allein · Kirche im Gespräch · Ostern und Pessah

08 | Glauben feiern · Taufen · Kommunionkinder 2013

10 | Glauben feiern · Kar- und Osterwoche · Gottesdienste

18| In Gemeinschaft leben · Demenzkamapgne · Kollekten

19 | Junger Glaube · Sternwallfahrt · Mini-News · Zeltlager

20 | Orte des Glaubens · Weltgebetstag 2013 · Jugendkirche


KONTAKTE UND ANSCHRIFTEN

Anschriften/Kontakte

Katholische Kirchengemeinde Christus König

Damaschkestraße 5 · 74523 Schwäbisch Hall · Tel. 0791/7797

Fax 0791/973161 · christuskoenig.sha@drs.de

Pfarrer: Karl Enderle · Tel. 0791/7797

Zweite Vors. KGR: Ingeborg Löhr · Tel. 0791/856300

Gemeindesaal Christus König · Tel. 0791/89336

Sekretärin: Dorothee Deeg (Mo. – Fr. 9 – 11 Uhr · Urlaub: 2. – 3., 10. Mai)

Kirchenpflegerin: Marie-Luise Pisch · Tel. 0791/97826679 o. 951010

Konto-Nr. 5003284 Sparkasse Schwäbisch Hall (BLZ 622 500 30)

Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Baptist

Comburg 9 · 74523 Schwäbisch Hall · Tel. 0791/2356

Fax 0791/3217 · stjohannes.schwaebischhall@drs.de

Gemeindereferent: Ulrich Müller-Elsasser · Tel. 0791/49949461

ulrich.mueller-elsasser@drs.de

Zweite Vors. KGR: Evelyn Schickner · Tel. 0791/42804

Sekretärin: Roswitha Sellinger (Di., Mi., Fr. 9 – 11 Uhr · Urlaub: 2. April)

Kirchenpflegerin: Elisabeth Tegtmeyer · Tel. 0791/43229

Konto-Nr. 5005969 Sparkasse Schwäbisch Hall (BLZ 622 500 30)

Katholische Kirchengemeinde St. Joseph

Kurzer Graben 3 · 74523 Schwäbisch Hall · Tel. 0791/6275

Fax 0791/856341 · stjoseph.schwaebischhall@drs.de

Pfarrer: Giancarlo Aldrighetti · Tel. 0791/2356

giancarlo.aldrighetti@drs.de

Zweite Vors. KGR: Edeltraud Striebel · Tel. 0791/71931

Sekretärin: Monika Steudler (Mo. – Do. 8 – 12.30 Uhr · Urlaub: 2. – 5. April)

Kirchenpflegerin: Irmgard Graule Tel. 0791/4992882

Konto-Nr. 5000696 Sparkasse Schwäbisch Hall (BLZ 622 500 30)

Katholische Kirchengemeinde St. Maria, Königin des Friedens

Hirtengasse 31 · 74523 Schwäbisch Hall · Tel. 0791/2303

Fax 0791/2698 · stmaria.schwaebischhall@drs.de

Pastoralreferentin: Kerstin Schelkle · Tel. 0791/49949469

kerstin.schelkle@drs.de

Gemeindepraktikant: Michael Keicher · Tel. 0791/49949536

Gemeindepraktikant.SHA@drs.de

Zweite Vors. KGR: Agnes Koßatz · Tel. 0791/48894

Sekretärin: Anita Hänle-Conradt (Di., Mi. 8.30 – 11 Uhr,

Do. 15.30 – 18.30 Uhr, Fr. 8.30 – 12 Uhr)

Kirchenpfleger: Thomas Streicher · Tel. 0791/9469999

Konto-Nr. 7453069 Sparkasse Schwäbisch Hall (BLZ 622 500 30)

Katholische Kirchengemeinde St. Markus

Hagenbacher Ring 209 · 74523 Schwäbisch Hall · Tel. 0791/51354

Fax 0791/56177 · StMarkus.SHA@drs.de

Pastoralreferent: Wolfram Rösch · Tel. 0791/51354

wolfram.roesch@drs.de

Zweiter Vors. KGR: Manfred Seibert

Sekretärin: Jutta Beerlage (Di., Do., Fr. 8.30 – 11.30 Uhr · Fortbildung:

19. – 22. März · Urlaub: 2. – 5. April)

Kirchenpflegerin: Irmgard Fantz · Tel. 0791/59393

Konto-Nr. 5149265 Sparkasse Schwäbisch Hall (BLZ 622 500 30)

Katholische Gesamtkirchenpflege

Elisabeth Tegtmeyer · Kurzer Graben 7 · 74523 Schwäbisch Hall

Tel. 0791/97823860 · eTegtmeyer@kvz.drs.de

Konto-Nr. 1809011 · Sparkasse Schwäbisch Hall (BLZ 62250030)

Katholische Sozialstation Schwäbisch Hall

Kurzer Graben 7 · 74523 Schwäbisch Hall · Tel. 0791/8716

Fax 0791/9746402 · Barbara.Meyer-Benz@sozialstation-sha.de

www.sozialstation-sha.de

Katholische Klinikseelsorge

Diakonie-Klinikum · 74523 Schwäbisch Hall

Pastoralreferentin Christine Kaier · Tel. 0791/7534057

Aids- und Drogenseelsorge

Am Säumarkt 2 · 74523 Schwäbisch Hall · Tel. 0791/4994551

Pastoralreferent Wolfram Kaier · Wolfram.Kaier@drs.de

ALISHA

Kleine Hilfen für zuhause · Tel. 0791/94016993

Katholische Gefängnisseelsorge

JVA Schwäbisch Hall · Kolpingstr. 1 · 74523 Schwäbisch Hall

Pastoralreferent Kurt Waidosch · Tel. 0791/9565405

Kindergärten

St. Johannes · Kleincomburger Weg 8 · Tel. 0791/42529

St. Franziskus · Tilsiter Weg 4 · Tel. 0791/51884

St. Joseph · Kurzer Graben 1 · Tel. 0791/85657499

Schwesternkommunität

Schwester Manfreda und Schwester Magdalena · Tel. 0791/4994529

WICHTIGER HINWEIS

Die Pfarrbüros sind am 23. April

geschlossen.

Impressum

GemeindeFORUM – Mitteilungen der katholischen

Kirchengemeinden in Schwäbisch Hall

Auflage: 7800 · gedruckt auf Recycling-Papier aus 100 % Altpapier

Redaktionsschluss GemeindeFORUM 3/2013

Mittwoch, 24. April 2013, 10 Uhr (11.5. – 14.7.2013)

Beiträge senden Sie bitte an eines der Pfarrbüros. Änderungen sind

redaktionell bedingt.

Wenn Sie der Veröffentlichung persönlicher Angaben im Gemeinde-

FORUM nicht zustimmen, teilen Sie dies uns bitte mit. Alle Mitglieder

der Kirchengemeinden erhalten das GemeindeFORUM auto matisch.

Redaktionsteam: Gabriele Bäumlisberger, Angelika Bezelberger,

Jutta Borst, Jürgen Heger, Veronika Kelemen, Wolfram Rösch

(V.i.S.d.P.), Helga Strake-Eitmann und Elisabeth Tegtmeyer

Anschrift: Redaktion FORUM · Hagenbacher Ring 209

74523 Schwäbisch Hall · Tel. 0791/51354 · Fax 0791/56177

StMarkus.SHA@drs.de · www.katholisch-in-hall.de

Grafik/Layout: Werbeagentur querformat · www.querformat.info

Titelbild: Manfred Wolf

Bestattungsdienst Seite 9

Seit Dezember 2011 ist die Seite der Gesamtkirchengemeinde im

Netz. Hier finden Sie Veranstaltungshinweise, den aktuellen Gottesdienstplan,

die Einrichtungen der Kirche und wöchentlich unter

„Moment mal“ einen geistlichen Impuls. Reinschauen lohnt sich!

www.katholisch-in-hall.de


GLAUBE IN DER ZEIT

Abgeschnitten und neu

angeknüpft

Was schlängelt sich von oben nach unten und in der Waagerechten

die Horizontale querend? Ein goldener Faden bildet in Kreuzesform

das Andenken an den Tod des Erlösers auf Golgota. Leicht und schön

schwebt er im Gezweig, filigran durchzeichnet der Goldfaden die

ganze Schöpfung mit dem Zeichen der Erlösung.

Abgeschnitten vom Land der Lebenden war der Mensch ohne die

Auferstehung, jetzt hat Gott, der Herr, den Anknüpfungspunkt geschenkt:

Von ganz oben bis ganz unten ist der ganze Kosmos geeint,

die ganz große und meine ganz kleine Welt sind verbunden durch

das österliche Werk Gottes, denn „er hat das Werk getan“ (Ps 22,32).

Die ganze Schöpfung ist neu gewickelt. Sie ist insgesamt neue

Schöpfung geworden. Alles ist umgarnt durch die Vorliebe Gottes

zum Leben überhaupt. Deshalb hat er den geliebten Sohn zum

Haupt der neuen Schöpfung gemacht. Durch ihn wächst der Kosmos

aufs Neue zum Tempel des Herrn.

Gleiches wird durch Gleiches erkannt. Diese antike philosophische

Weisheit gilt auch für die Interpretation der Auferstehung der Toten.

Der von Jesus Christus angehauchte österliche Mensch vermag

auch das Österliche in der Schöpfung wahrzunehmen.

„Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit

werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir

wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt

und in Geburtswehen liegt. Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe

den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten

darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar

werden“ (Röm 8,21-23).

Die Söhne und Töchter Gottes seufzen gemeinsam. Die Erwartung

ist groß, dass Gott, der Herr, das Österliche im ganzen Kosmos

durchsetzt. Wann kommt und bleibt das Unvergängliche, das Vergängliche

zurücklassend? Was bleibt von dem Tier, das ich so gerne

beobachtet habe? Was ist unvergänglich in der Tier- und Pflanzenwelt,

wo alles ständig verwest und anwest? Ist nicht die Wesenheit

der Schöpfung aufgehoben im Ursprung, aus dem nach Gottes Willen

alles hervorkam? Wohin geht nun all das ursprünglich Gewordene?

Gott „hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen,

in Christus (in seiner Auferstehung) alles zu vereinen, alles, was im

Himmel und auf Erden ist“ (Eph 1,10).

Nichts ist ausgenommen von dieser Zuführung zu Christus. Gott

hat seine Vorliebe zum Leben in der Auferstehung Jesu Christi eindeutig

offenbar gemacht. Die Einigung mit dieser Vorliebe setzt die

Schöpfung frei zur Kindschaft vor Gott. Die neue Schöpfung ist das

„Brautgeschenk“ für den Auferstandenen, der als Bräutigam wiederkommen

wird, um die ganze Schöpfung und die Söhne und Töchter

offenbar zu machen, damit sie gemeinsam jauchzen können.

Als Christen glauben wir an die Auferstehung des Christus und beziehen

die Fauna und Flora wesentlich mit ein. Alle Bauteile der

Schöpfung werden zur Auferstehung des Lebens geformt. Wie das

aussehen wird, wissen wir nicht. Aber wir können dem Gott vertrauen,

der das Unmögliche möglich macht (Mk 10,27).

Wenn das Holz des Baumes verbrannt und der Schrei der Raubkatze

verklungen ist, wenn das schluchzende Lied der Nachtigall aufgehört

hat, so war es nicht umsonst. Die Schöpfung lebt gemäß ihrer

Bestimmung auf den Schöpfer hin. Das Osterfest hat die Adresse

neu gemacht. Abgeschnitten und neu angeknüpft: Das Gespinst des

Kreuzes Jesu Christi leuchtet auf in allem, was ist. Es leuchtet österlich,

denn es ist Ostern für alle und für alles geworden.

Pfarrer Karl Enderle

Wer sind die Suchenden?

Missionarische Pastoral auf der Suche nach den Suchenden

Bisher haben wir Menschen, die kirchlich nicht aktiv oder gebunden

sind, mit negativen oder negativ konnotierten Begriffen bezeichnet:

Kirchendistanzierte oder Fernstehende, Areligiöse oder

religiös Unmusikalische, U-Boot-Christen oder Kasualchristen. Seit

geraumer Zeit hat sich demgegenüber der Begriff der Suchenden

etabliert. Suche und Suchen hat im Christentum eine lange Tradition.

Suchende/r zu sein ist geradezu ein Merkmal jedes Christen.

Jeder Christ ist Gottsucher und keiner kann von sich sagen, dass er

nicht mehr suchen würde. „Immer schon angekommen und immer

auf der Suche“, so bezeichnet Sebastian Painadath den religiösen

Menschen. Zur christlichen Spiritualität oder sagen wir es altmodischer

zur christlichen Frömmigkeit gehört die Suchbewegung

wesentlich dazu.

Eine missionarische Pastoral beinhaltet zuallererst eine veränderte

Haltung zu den Menschen unserer Zeit, zu denen wir selber gehören.

Das Augenmerk geht nicht mehr auf das, was diese Menschen nicht

leisten und was ihnen fehlt, sondern auf das, wovon sie träumen,

was sie suchen und was in ihnen lebt. Die wichtigste Haltung der

missionarischen Pastoral ist das Interesse: Interesse für die Lebenswelten

der unterschiedlichen Menschen, für ihre Lebensentwürfe

und –stile, für ihre Strategien mit dem Leben zurechtzukommen

und sich ihm immer wieder neu zu stellen. Interesse kommt von

lateinisch inter esse, zu Deutsch dazwischen sein. Interesse ist also

keine Außenperspektive, sondern eine Seinsweise des Dazukommens,

Hörens und Mitgehens. Interesse ist ablesbar an dem Jesus

der Emmausgeschichte.

„Auf der Suche nach den Suchenden“ überschreibt Eberhard Tiefensee

einen Artikel zur „Areligiosität in den neuen Bundesländern als

Herausforderung und Chance“. Der Titel zeigt an, dass die Gruppe

der Suchenden diffus und weitgehend unbekannt ist. Dennoch ermutigt

Tiefensee Christen und Christinnen sich auf die Suche nach

den Suchenden zu machen, dabei aber bestimmte „Kriterien“ zu

beachten: 1. Die Suchenden dürften offene und wache, aber auch

vorsichtige Menschen sein, denn was sie suchen – den Sinn des

Lebens, Gott, die Liebe – ist ein heikles und riskantes Unterfangen.

2. Die Suchenden dürfen nicht vereinnahmt werden. 3. Die

Suchenden, die das eigentliche Leben suchen, sind mitten im Leben

zu finden. 4. Christen, die Suchende ansprechen wollen, „werden

(...) auf ihre ‚Kernkompetenz zurückgeführt, ja zurückgezwungen“.

Suchende erwarten von „Kirchlich Gebundenen“ Auskunft über die

Hoffnung, die sie trägt. „’Kirchlich Gebundene’ gelten sozusagen als

die Gotterfahrenen und müssten hier Auskunft geben, wo anderen

die Sprache abhanden gekommen ist, wo die Bilder und Gleichnisse

für die Situationen fehlen, in denen auch ihnen Gott begegnet.

Für eine missionarische Kirche haben die sogenannten Suchenden

eine Schlüsselposition. Denn erstens zeigen sie die Richtung an für

eine missionarische Kehre, die für einzelne Christen/innen und für

die Gemeinden ansteht. Sie machen zweitens deutlich, dass Gott-

Suche ein verbindendes Charakteristikum auf dem religiösen Weg

ist, egal ob man am Anfang, in der Mitte oder weit gegangen ist.

Dabei ist das Kriterium für das Wachstum nicht unbedingt die Gottesnähe,

sondern die Reflexion des eigenen Weges. Drittens ist die

Suche nach den Suchenden, gerade weil diese Gruppe diffus und

unbestimmt ist, ein Experiment. Das will die missionarische Pastoral

ebenfalls sein: kein fertiges (Pastoral-)Konzept, sondern eine gemeinsame

kirchliche Suchbewegung mit Trail and Error, Lust und

Risiko.

Christiane Bundschuh-Schramm

(Institut für Fort- und Weiterbildung Rottenburg)

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GLAUBE IN DER ZEIT

Drogenkontaktladen

POINT

Begleitung in der Zeit der Sucht

„Ich bin froh, dass es den POINT gibt. Hier habe ich eine Anlaufstelle

und kann mit anderen reden.“ Adrian, 38 Jahre alt, gehört zu den

regelmäßigen Besuchern des Drogenkontaktladens in der Innenstadt

von Schwäbisch Hall. Zurzeit leistet er in der Einrichtung Sozialstunden

ab. Er räumt auf, kehrt die Straße und sorgt für Sauberkeit.

Adrian ist drogenabhängig. Mit 12 Jahren kam er von Polen nach

Deutschland. Die Hauptschule schaffte er noch, die Berufsschule

brach er ab. Danach schlug er sich als Hilfsarbeiter durch. „Ich war

neugierig“, so umschreibt er den Beginn seiner Sucht. „Zuerst waren

es Zigaretten, dann kamen der Alkohol und später die harten Drogen.“

Mindestens 50.- € gab er am Tag dafür aus. „Ich wurde jedoch

bald arbeitslos und fuhr dann schnell auf der kriminellen Schiene.“

Adrian hat es geschafft, in ein Substitutionsprogramm zu kommen.

„Die anstrengende Suche nach dem Stoff ist damit Vergangenheit.“

Der POINT ist eine Einrichtung der katholischen Kirche. Hauptamtlicher

Mitarbeiter ist Pastoralreferent Wolfram Kaier. Als AIDSund

Drogenseelsorger ist er für die Dekanate Schwäbisch Hall und

Schwäbisch Gmünd zuständig. Sieben Ehrenamtliche kümmern sich

mit ihm darum, dass der POINT fünfmal in der Woche vormittags

geöffnet hat. Im Jahr 2000 ist das Angebot durch die Initiative einer

Betroffenen entstanden. Sie hatte damals ihren Sohn durch eine

Überdosis verloren. Seit 2002 stehen eigene Räumlichkeiten zur

Verfügung.

Leitlinie der seelsorglichen Arbeit ist die Theologie des Zweiten

Vatikanischen Konzils. „Als Kirche müssen wir Anteil am Leben

anderer nehmen und bei den Leuten und ihrem Schicksal sein.“

Wolfram Kaier macht die Erfahrung, dass die Welt der Besucher

überwiegend negativ geprägt ist. „Ihr Lebensumfeld beschränkt sich

immer mehr auf andere Süchtige. Sie haben einen Tunnelblick und

wissen gar nicht mehr, dass es Menschen gibt, die nicht krank und

süchtig sind.“ Daher möchte POINT einen Beitrag leisten, dass das

Positive zum Tragen kommt. „Die Süchtigen sind chronisch krank

und haben nicht einen schwachen Charakter. Bei uns erfahren sie,

dass sie kein Abschaum sind, sondern dass es Menschen gibt denen

sie wichtig sind und sie in der Zeit der Sucht begleiten“, umschreibt

der Seelsorger seinen pastoralen Ansatz.

Einer der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist Peer Huber. „Ich erlebe

die Süchtigen als interessante und feinfühlige Menschen. Sie

leiden unter der Kälte, die ihnen entgegenspringt.“ Seine Aufgabe

ist es, präsent zu sein, Kaffee zu kochen, Brötchen zu holen

und einfach zuzuhören. „Manche genießen sie die Wärme und die

Ruhe im POINT. Für andere ist das Frühstück wichtig.“ Peer Huber

ist gelernter Krankenpfleger mit Psychiatrie-Zusatz. „Manchmal

helfe ich kleine Wunden zu versorgen, oder fordere auf, endlich zum

Arzt zu gehen. Ich sehe auch ziemlich schnell, wenn jemand durch

Drogen Wahrnehmungsstörungen hat und kann deshalb besser auf

ihn eingehen.“

Der POINT ist ein niederschwelliges Angebot. „Wir wollen den Menschen

auf Augenhöhe begegnen.“ Oft stehen am Anfang einer

Drogenkarriere große Verletzungen. „Bei fast allen ist in der Familie

oder in ihrer Lebensgemeinschaft etwas zerbrochen“, so Wolfram

Kaier. „Das kann eine Scheidung, der Tod eines Angehörigen oder

auch eine Adoption sein. Den Schmerz versuchen die Menschen zu

betäuben.“ Der Seelsorger versteht sich als Ersthelfer, der die Grundlage

für weitere Hilfen legt. „Die Kranken sollen ihren Selbstwert

entdecken, damit ihre Gedanken nicht nur um Drogen kreisen.“

Inzwischen ist Martin ins POINT gekommen. Peer Huber schenkt ihm

eine Tasse Kaffee ein. Martin möchte seine Spritzen tauschen. Er

schätzt die Hilfe, die die Mitarbeiter anbieten. „Ich kann ausruhen

und erhalte immer einen guten Rat, wenn ich Probleme mit den

Behörden habe oder einen Therapieplatz suche.“

Wolfram Kaier versteht seine Arbeit an der Schnittstelle zur Gesellschaft.

„Hier kann auch ein anderes Bild von Kirche entstehen, die

viele als weltfremd und abgehoben wahrnehmen. Im POINT dagegen

erleben die Menschen was Kirche ist, denn dort können sie die

Praxis Jesu ganz nah erfahren.“

Wolfram Rösch

Peer Huber mit zwei Kunden.

DROGENKONTAKTLADEN POINT

Kontaktdaten

Der POINT hat täglich von 9 bis 11 Uhr geöffnet.

Die Einrichtung befindet sich:

Am Säumarkt 2 (Eingang Gelbinger Gasse)

Telefon: 4994551

Bankverbindung für Spenden: Katholisches Dekanat,

Kto: 5156185, BLZ: 622 500 30, Sparkasse Schwäbisch Hall,

Verwendungszweck: Spendenfond gegen Armut.

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GLAUBE IN DER ZEIT

Neues aus St. Franziskus

In den letzten Wochen haben wir uns im Kindergarten jeden Tag am

Schnee erfreut und ihn sehr genossen. Viel Spaß hatten wir beim

Schlitten fahren, Schneeburgen bauen und färben des Schnees mit

Lebensmittelfarben. Staunend beobachteten wir, wie die Schneeflocken

vom Himmel fielen, entdeckten die einzelnen Schneekristalle

und sahen, wie sie in unseren Händen wieder zu Wasser

wurden. All diese kleinen Entdeckungen zeigten uns wie schön

unsere Welt ist und wie dankbar wir Gott dafür sind. Aber wie war

das, als Gott die Welt erschuf?

Dieses Geschehen in der Schöpfungsgeschichte soll uns in den

nächsten Wochen zeigen wie unsere Erde entstand, dass es nicht

selbstverständlich ist, dass es sie gibt. Wir haben die Aufgabe diese

Erde zu bewahren und zu schützen, damit alles existieren und gedeihen

kann. Dieses wird uns im Frühling wieder bewusst und wir

spüren Gottes Gegenwart im Erwachen der Natur.

Am Palmsonntag sind wir mit unseren Palmeiern zum Gottesdienst

eingeladen. Wir freuen uns nun auf eine sonnige Frühlingszeit!

PALMSONNTAGSKOLLEKTE AM 24. MÄRZ 2013

Kollekte deutscher Pfarrgemeinden

Das Kindergartenteam

Mie Palmsonntagskollekte unterstützt den Deutschen Verein vom

Heiligen Lande und die Franziskaner im Heiligen Land als Zeicher

der Verbundenheit zwischen den deutschen Katholiken und den

bedrängten Christen im Nahen Osten.

TRAGT IN DIE WELT NUN EIN LICHT

Der Kindergarten St. Johannes Baptist auf

neuen Wegen

Mit einer Lichtfeier zum Fest Mariä Lichtmess am 1. Februar belebten

die Kinder und Erzieher/-innen die Spital-Kapelle in Steinbach

neu. Dekan Aldrighetti leitete den Wortgottesdienst, zu dem

auch Schwester Magdalena und Schwester Manfreda gekommen

waren. Aufmerksam lauschten die Kinder der biblischen Geschichte

von der Darbringung Jesu im Tempel und der Begegnung mit

Simeon, die vom Kindergartenleiter Steffen Sündermann-Korner

mithilfe der Egli-Figuren der Katholischen Kirchengemeinde vorgetragen

wurde. Die von den Kindern selbst gestalteten Teelicht-Sonnen

ließen die Kapelle in einem besonders warmen Licht erstrahlen.

Die Gebete und Lieder rührten die Herzen der kleinen und großen

Gottesdienstbesucher gleichermaßen angenehm an.

In einer Welt, die oft von Rastlosigkeit und Hektik geprägt ist,

braucht es solche Oasen für Kinder, damit diese auf eine ganz natürliche

Weise innerlich zur Ruhe kommen können. Den pädagogischen

Fachkräften im Kindergarten St. Johannes Baptist ist das

Thema „Sinn – Wert – Religion“ - übrigens eines der sogenannten

Bildungs- und Entwicklungsfelder des Orientierungsplans für

baden-württembergische Kindergärten – so wichtig, dass sie einen

Tag in der Woche fest für ein Angebot aus diesem Bereich eingeplant

haben. Die Begriffe „Sinn“, „Werte“, „Religion“ werden dabei

sehr weit verstanden.

Neben biblischen Erzählungen und religionspädagogischen Anschauungen

stehen – immer freitags – auch Symbolbetrachtungen

(z. B. zu den vier Elementen), Märchenerzählungen, Sinndeuter-

Geschichten, Wertevermittlung oder auch das Kennenlernen anderer

Religionen auf dem Programm. Dem kindlichen Urbedürfnis

nach Religion, bzw. seinem religiösen Verlangen nach dem Göttlich-

Geistigen wird auf diese Weise entsprochen.

Wichtig dabei ist es, dass sich jeder dazugehörig fühlen kann. Die

Kinder lernen hier zum einen, ihr eigenes Selbst in seinen Tiefen

kennen, zum anderen üben sie Wertschätzung und Toleranz gegenüber

Andersdenkenden und Andersgläubigen ein. So gibt der

Kindergarten in Steinbach einen friedensstiftenden Beitrag in einer

multikulturellen Gesellschaft.

Das Kindergartenteam

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GLAUBEN NICHT ALLEIN

KIRCHE IM GESPRÄCH

„Miteinander die Glut unter der Asche

entdecken!”

Das gleichnamige Referat des Abtes von Einsiedeln Martin Werlen

schlug hohe Wellen. Bewusst wollte der Benediktiner eine

Pro-Vokation zum Jahr des Glaubens verfassen. Als Motto griff er

einen Ausspruch Karl Rahners auf, der davon sprach, miteinander

die Glut unter der Asche zu entdecken.

Abt Martins Aufruf rief ein geteiltes Echo hervor. Er wollte ermuntern,

über die aktuellen Herausforderungen der Kirche nachzudenken.

Denn: „Viele Christinnen und Christen nehmen heute in

der Kirche vor allem Asche wahr.” Daher ist es für ihn notwendig,

das Feuer aus der Glut wieder zu entfachen. Er nimmt die Sorgen

der Menschen ernst. Gleichzeitig weiß er, dass die Kirche „viel zum

Leben des Menschen und zur Frage der Menschenrechte” beitragen

kann. Was das bedeuten kann, erläutert er an vielen Beispielen.

Sein Referat ist ein Arbeitsdokument. Es soll diskutiert werden. Es

darf kritisiert werden. Hoffentlich ermutigt es in der Kirche engagierte

Menschen, trotz aller Versuchung zur Verzweiflung miteinander

die Glut unter der Asche zu suchen, damit das Feuer wieder

zum Brennen kommt.

Am Mittwoch, 24. April findet um 20 Uhr ein Bildungsabend im

Gemeindehaus von St. Markus statt, in dessen Mittelpunkt das

Referat stehen wird. Gemeinsam wollen wir den Gedanken Abt

Martins nachgehen und dazu miteinander ins Gespräch kommen.

Der Vortrag kann bis 10. April vorab über die Kirchengemeinde

St. Markus zum Preis von 10,- Euro bezogen werden. Gesprächsleiter

ist Pastoralreferent Wolfram Rösch.

Zulehner entwickelt in seinem Buch spirituelle Visionen, die aus der

Bibel stammen und Impulse für einen Kirchenumbau geben können.

„Das Gefühl von Untergang kann einer Hoffnung auf einen Aufbruch

weichen. Solche Zuversicht ist bereits der Anfang einer neuen

Kirchenzeit. Sind doch Visionen letztlich nichts anderes als die heute

in unseren Herzen anhebende Zukunft.“ (Zulehner)

Die beiden Abende beschäftigen sich mit Zulehners Buch und seinen

Visionen. Im Mittelpunkt stehen jeweils ausgewählte Kapitel,

die nach Möglichkeit schon vorher von den Teilnehmern gelesen

werden. Anschließend folgt ein Austausch über die Kernaussagen.

Die Abende können auch einzeln besucht werden.

Die einzelnen Termine:

• Mittwoch, 12. Juni: Kirchenumbau und erste Visionen (Seite 7-66)

• Mittwoch, 26. Juni: Unverbrauchte Kirchenvisionen, Leitwort

Barmherzigkeit (Seite 67-124)

• Mittwoch, 3. Juli: Der Stern der Vision (Seite 125-150)

Jeweils 20 bis 21.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Markus. Das Buch

ist im Buchhandel erhältlich: Paul Michael Zulehner, Kirchenvisionen,

Patmos). Die Gesprächsleitung hat Pastoralreferent Wolfram

Rösch.

RETTUNG AUS DEM SCHILFMEER

Passah und Ostern

KIRCHE IM GESPRÄCH

Kirchenvisionen – Orientierungen in Zeiten

des Kirchenumbaus

Der theologische Studientag, den Paul Michael Zulehner im letzten

Jahr gestaltet hat, ist vielen noch in guter Erinnerung geblieben.

In seinem Buch „Kirchenvisionen“ beschreibt er einen spirituelltheologischen

Weg, den die Kirche in den Zeiten des Umbaus

gehen kann. „Temporeich“, so Zulehner „geschieht in den letzten

Jahrzehnten ein Umbau der Kultur, die sich stolz modern oder gar

postmodern nennt. Die Kirchen tun sich schwer, mit dem raschen

kulturellen Wandel mitzuhalten.“

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Das Passah-Fest stellt eines der zentralen Feste des Judentums dar.

Zur Zeit Jesu war es eines der Wallfahrtsfeste, an dem sich die Gläubigen

nach Jerusalem aufgemacht hatten. Im Mittelpunkt stehen

die Rettung aus der Knechtschaft Ägyptens und das befreiende

Handeln Gottes.

Nach den Überlieferungen der Evangelisten feierte Jesus mit seinen

Jüngern das Passah-Fest. Im Verlaufe des Festes wurde er verhaftet

und gekreuzigt. Seine Auferstehung interpretierten die frühen

Christen daher im Zusammenhang mit dem Passah-Fest. Die

Rettung aus dem Schilfmeer wurde zum generellen Zeichen der

Rettung aus dem Tod. Seit dieser Zeit feiern die Christen Ostern als

Fest der Auferstehung und den Sonntag als „kleines Ostern”.

Der Bildungsabend am Mittwoch, 27. März um 20 Uhr im Gemeindehaus

St. Markus befasst sich mit dem jüdischen Passah-Fest,

seinen Riten und Gebräuchen. Gleichzeitig schlägt er einen Bogen

zu Jesus und der frühen christlichen Gemeinde. Im letzten Teil wird

die Beziehung zwischen Passah und Eucharistie herausgearbeitet.

Ein „Nachfeiern” des Passah-Festes findet allerdings nicht statt. Die

Riten werden anhand von Bildern und Filmen erläutert. Den Abend

leitet Pastoralreferent Wolfram Rösch.


GLAUBEN NICHT ALLEIN

FAMILIE SCHAFFEN WIR NUR GEMEINSAM

Zum Jahresthema der Caritas 2013

Liebe Gemeindemitglieder,

jede und jeder von uns hat Familienerfahrungen. Beginnend mit

unserer Geburt, das Aufwachsen mit oder ohne Geschwister, die

erste Liebe, Partnerschaft(en), eigene Kinder oder auch nicht, bis hin

zu den Themen Altwerden, Pflege der Angehörigen und Abschied.

Unser ganzes Leben findet in Familienbezügen statt. Auch allein

lebende Menschen haben häufig enge familiäre Bindungen.

Familien bauen die Gesellschaft, sie sind Lernorte der Solidarität

und schaffen Voraussetzungen, die unser Staat selbst nicht herstellen

kann. Die Werte, die in der Familie gelebt werden, haben einen

entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Wertesystems im

Gesamten.

Mit dem Slogan „Familie schaffen wir nur gemeinsam“ möchte die

Caritas 2013 einerseits auf das Potential, das jede Familie hat, aufmerksam

machen. Gleichzeitig will sie aber auch benennen, dass

Familien, die unter Druck stehen, unterstützt werden müssen.

Die Caritas möchte einen Lösungsweg zeigen. Er kann in zwei Richtungen

gehen:

Wenn alle Mitglieder der Familie an einem Strang ziehen, jede und

jeder einen Beitrag leistet, können Familien Stress bewältigen und

wieder zu einer Balance finden. Die zweite genauso wichtige Deutung

lautet: Familien können ihre Aufgabe nur dann erfüllen, wenn

• die gesamte Gesellschaft Familien unterstützt

• Beruf und Familie besser zu vereinbaren sind

• Erziehung und Pflege als wichtige Leistungen anerkannt werden

• Frauen und Männer gleichberechtigt Rechte und Pflichten haben

• Kinder Raum, Zeit, Zuwendung und Förderung für ihre Entwicklung

bekommen.

Ich möchte gerade in unseren Kirchengemeinden um die Wertschätzung

für Familien werben und danke allen, die sich für ein

gutes Miteinander einsetzen.

Stefan Schneider

Caritas-Regionalleiter

Stellenausschreibung

Die Katholische Gesamtkirchengemeinde Schwäbisch Hall

sucht zur Anstellung ab 1. Mai 2013 für den Katholischen

Kindergarten St. Joseph in Schwäbisch Hall eine/einen

Kinderpfleger/in

als Kindergartenzweitkraft

Bewerbungen von Erzieherinnen und Erziehern werden im

Bewerbungsverfahren entsprechend berücksichtigt.

Der Beschäftigungsumfang beträgt 60 %. Die Eingruppierung

erfolgt nach AVO-DRS entsprechend der bereits als Kinderpfleger/in

abgeleisteten Dienstzeiten.

Weitere Auskünfte erteilt:

Elisabeth Tegtmeyer, Tel. 0791/97823860,

eTegtmeyer@kvz.drs.de

Bewerbungen richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen an:

Katholische Gesamtkirchengemeinde

Kurzer Graben 7

74523 Schwäbisch Hall

forum | 7


GLAUBEN FEIERN

Taufen

St. Johannes

23. März Sophia Singer in St. Joseph

St. Joseph

23. März Giorgia Carraturo

06. April Tom Breit

St. Maria

09. Februar Hanna Bradtke

Christus König

03. März Benjamin Andreas Borst

07. April Jona Thomas Bezelberger

Nachmittag der Taufvorbereitung

Samstag, 8. Juni von 14.30 Uhr bis 17 Uhr im katholischen Gemeindehaus

in St. Maria, Hessental. Bitte melden Sie sich bei Interesse im

Pfarrbüro an, Tel. 0791/2303.

MIT JESUS AUF DEM WEG

Kommunionweg 2013

Das „Unterwegssein“ ist prägend für die Gemeinschaft der Jüngerinnen

und Jünger, die sich Jesus angeschlossen haben. Sie brechen

mit Jesus auf in ein neues, anderes Leben, das von Gemeinschaft und

Beziehung geprägt ist. Dabei kommen sie Gott und auch sich selbst

auf die Spur, erkennen und begreifen Wesentliches für ihr Leben.

Und sie begeben sich auf den Weg hin zu anderen Menschen, um

ihnen die Botschaft Jesu weiter zu erzählen.

Das Neue Testament berichtet von vielen Menschen, die Jesus auf

seinem Weg begegnen. Von der Begegnung mit ihm sind einige so

tief berührt und bewegt, dass sie sich ihm ohne Zögern anschließen,

wie beispielsweise der blinde Bettler namens Bartimäus. Mit Jesus

auf dem Weg sein bringt neben dieser äußeren Form des Mitgehens

immer auch einen inneren Prozess, ein inneres Wandeln mit sich.

Ganz besonders spürbar und erfahrbar wird das Unterwegssein in

der Gemeinschaft mit Gott und untereinander beim letzten Abendmahl,

das Jesus mit seinen Weggefährten feierte. Brot und Wein,

einfache und doch wesentliche Bestandteile einer jüdischen Mahlzeit,

wurden zum Zeichen seiner Gegenwart. „Das bin ich!“, spricht

Jesus seinen Jüngern zu, als er das Brot bricht und ihnen den Kelch

mit Wein reicht. Er gibt ihnen ein Versprechen, das auch für uns

heute noch gilt: „Immer wenn ihr miteinander Mahl haltet, dann

bin ich mitten unter euch.“

In diesem Mahl, an das wir uns in der Eucharistie erinnern und das

für uns in dieser Feier gegenwärtig wird, geschieht Wandlung. Nicht

nur Brot und Wein werden zu mehr, als sie zu sein scheinen. Auch für

uns Mitfeiernde geht es um Wandlung, darum immer mehr zu dem

Menschen zu werden, als der mich Gott gedacht hat.

Viele Ehrenamtliche haben die Erstkommunionkinder in den Kirchengemeinden

auf ihrem Weg hin zur Kommunion begleitet. Seit

Oktober trafen sie sich dazu in den Gruppen, feierten miteinander

Gottesdienst und ein Fest der Versöhnung. Bereits am Gründonnerstag

werden einige Kinder zum ersten Mal die Kommunion empfangen,

sie sind zum Tisch des Herrn geladen und haben Teil an der großen

Gemeinschaft des Lebens. In den Sonntagen nach Ostern feiern die

Kinder dann mit ihren jeweiligen Gemeinden das Fest der Feierlichen

Kommunion.

Kerstin Schelkle

8 | forum

In Gemeinschaft teilen wir miteinander Brot – Nachmittag zum

Thema „Eucharistie“

Kommunionkinder 2013

St. Johannes

Feierliche Kommunion am Sonntag, 28. April um 10.30 Uhr auf der

Comburg:

Noah Bauer, Angelina Fischer, Fabienne Frey, Jonas Friedel, Philip

Gerstner, Celine Hauber, Jana Kritsch, Laura Lucaciu, Susanna Sartor

St. Maria

Feierliche Kommunion am Sonntag, 21. April um 10.30 Uhr in

St. Maria, Hessental: David Brand, Leonie Davljatschin, Tizian Deneke,

Zenabu-Elias Dirksen, Emilia Drong, Oliver Grünling, Benjamin

Haag, Philipp-Pierre Harant, Julia Hofmann, Oliver Jantas, Kevin

Kampf, Jan Kellermann, Emilia Kuchenbrod, Violetta Leis, Carola

Lossos, Adelina Maininger, Lisa Meininger, Maria Meininger, Gabriel

Michalski, Bianca Müller, Yoel Tedi Tsge, Marco Zilli

St. Joseph

Feierliche Kommunion am Samstag, 13. April, 14.00 Uhr in St. Joseph,

Schwäbisch Hall: Leonie Landgraf, Alessandra Re, Lilli Schnaberich,

Vanessa Wagner, Aylin Worbis-Correa, Pablo Worbis-Correa

Feierliche Kommunion am Sonntag, 14. April, 10.30 Uhr in St. Joseph,

Schwäbisch Hall: Ilija Azic, Niklas Breskic, Vincent Breskic, Saskia

Reimer, Luca Sabatelli, Benedikt Schuy, Leandro Schwarz, Ella Winter

Christus König

Feierliche Kommunion am Sonntag, 21. April, 10.30 Uhr in Christus

König, Schwäbisch Hall: Cedric Bergemann, Lennart Buchwald, Erik

Frank, Martin Gabriel, Pia Gaikowski, Marko Horvat, Jakob Krockenberger,

Alexander Lisenkov, Sophia Oswald, Carla Schmidt Herrera,

Luca Schumm, Hanna Straßer, Mia Waidelich, Aimee-Yvette Winter

St. Markus

Feierliche Kommunion am Sonntag, 14. April, 10.30 Uhr in

St. Markus, Schwäbisch Hall: Caroline Berger, Bianca Blum,

Friederike Bühler, Tamia Giese, Jana Marina Göller, Marcel Hendel,

Pia Imkamp, Mara Kellner, Denis Kubincanek, Tim Lienert, Dominik

Miskovic, Charlotte Seibert, Luca Stüß, Olivia Szwagiel


GLAUBEN FEIERN

FIRMVORBEREITUNG

Neues auf dem Programm

Liebe Firmanden der 8. und 9. Klasse

Euer Firmweg bietet ein interessantes Programmangebot:

von Jugendkirche, Gruppenstunden,

Projekte, Kreuzweg usw. Die

genauen Informationen habt ihr ja dieser

Tage mit der Post bekommen. Aber weil

Ostern vor der Türe steht, möchten wir Euch

in besonderer Weise einladen, von der Vielfalt der Oster-Gottesdienste

zu profitieren – ganz egal ob hier in Schwäbisch Hall oder an irgendeinem

Urlaubsort. Ostern ist eines der wichtigsten Feste unseres

Christentums und die Gottesdienste von Palmsonntag bis Ostermontag

sind in ihrer Form einmalig. Schaut Euch in diesem FORUM den

Plan mal genau an und wählt aus, wo ihr den Tod und die Auferstehung

Jesu mitfeiern wollt. Und wenn Euch

in den Gottesdiensten irgendwas fremd oder

unverständlich war, dann fragt doch einfach

die Person, die Eure FirmCard unterschreibt.

Ein interessantes Gespräch ist dann gewiss.

Wir freuen uns auf die Begegnung mit Euch.

Ehejubiläen

Ulrich Müller-Elsasser, Michael Keicher, Wolfram Rösch

Das Fest der Goldenen Hochzeit feiern:

Roland und Waltraud Längst am 6. April

Walter und Helga Beck am 20. April. Gottesdienst am 20. April um

10.30 Uhr in St. Johannes, Steinbach

Karlheinz und Ida Schwarz am 1. Mai. Gottesdienst am 4. Mai,

11 Uhr in der Evang. Martinskirche in Michelbach

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern:

Rudolf und Maria Höhr am 30. April

Thomas und Ingeborg Willmann am 9. Mai

Wir gratulieren zu diesem schönen Fest und wünschen den Jubelpaaren

Gesundheit und Gottes Segen.

LITURGISCHES STICHWORT

Der Ostertermin

Während Weihnachten und eine Vielzahl anderer kirchlicher Feste

auf ein bestimmtes Datum fixiert sind, so wechselt der Ostertermin

und damit verbunden auch alle anderen Feiertage, die in Beziehung

zu Ostern stehen. Das wären z. B. Pfingsten, Himmelfahrt, die Karwoche,

Fronleichnam und nicht zuletzt der Aschermittwoch.

Der Grund dafür liegt im Ursprung des Osterfestes, der in der

jüdischen Passah-Feier liegt. Zur Bestimmung des Termins verwendet

die jüdische Religion einen Mondkalender, wobei jeder Monat

28 Tage hat. Immer am 14. Nisan, der Tag des Frühlingsvollmondes

findet das Passah-Fest statt. Da der Mondkalender nicht mit dem

Sonnenkalender synchron ist, verändert sich das Datum automatisch

im Sonnenkalender.

Wahrscheinlich geht es auf die frühen Christen in Jerusalem zurück,

dass Ostern am 14. Nisan gefeiert wurde. Allerdings gab es schon

bald Unterschiede in der konkreten Praxis. Während die kleinasiatische

und die syrische Kirche direkt an Passah Ostern feierten,

begangen die Kirche in Rom und die meisten anderen Teilkirchen das

Fest am Sonntag nach dem 14. Nisan. Das führt 190 zum Osterfeststreit.

Erst das Konzil von Nicäa im Jahr 325 legte verbindlich den

Ostertermin auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond fest.

Diese Regelung hat bis heute Bestand. Da der Frühling am 21. März

beginnt kann sich, je nach Mondphase, ein Ostertermin zwischen dem

22. März und 25. April ergeben.

Eine große Mehrheit der christlichen Kirchen würde das Osterfest an

einem festen Termin im Jahr feiern. Vorgeschlagen sind entweder nach

dem 2. Samstag, oder am 2. Sonntag im April. Das II. Vatikanische

Konzil begrüßte das Vorhaben. Bisher scheiterten die Bemühungen

an den orthodoxen Kirchen, die traditionell den julianischen Kalender

verwenden. Daher wird es weiterhin zwei verschiedene Ostertermine

geben. Ein Zustand, der auch in Deutschland nach der Korrektur des

julianischen Kalenders herrschte. Die evangelische Kirche hielt am

alten julianischen Kalender fest, während die katholische nach dem

gregorianischen Kalender feierte.

Wolfram Rösch

Verstorben sind

St. Johannes

Alfons Hauber am 8. Februar

St. Maria

Franz Pitz am 4. Februar

Christus König

Johanna Kailer am 29. Januar

Waltraud Hawryschka am 16. Februar

Marian Radzik am 19. Februar

St. Markus

Irmtraude Waidosch am 6. Januar

Andreas Legat am 17. Januar

Bestattungsdienst

Für Christus König und St. Markus:

18.03.-28.03. Pastoralreferent Wolfram Rösch, Tel. 0791/51354

02.04.-05.04. Pfarrer Karl Enderle, Tel. 0791/7797

08.04.-12.04. Pastoralreferent Wolfram Rösch

15.04.-19.04. Pfarrer Karl Enderle

22.04.-03.05. Pastoralreferent Wolfram Rösch

06.05.-10.05. Pfarrer Karl Enderle

13.05.-17.05. Pastoralreferent Wolfram Rösch

21.05.-24.05. Pfarrer Karl Enderle

Für St. Johannes Baptist, St. Joseph und St. Maria:

18.03.-22.03. Pastoralreferentin Kerstin Schelkle,

Tel. 0791/49949469

25.03.-28.03. Pfarrer Giancarlo Aldrighetti, Tel. 0791/2356

02.04.-05.04. Gemeindereferent Ulrich Müller-Elsasser,

Tel. 0791/49949461

08.04.-12.04. Pastoralreferentin Kerstin Schelkle

15.04.-19.04. Pfarrer Giancarlo Aldrighetti

22.04.-26.04. Gemeindereferent Ulrich Müller-Elsasser

29.04.-03.05. Pastoralreferentin Kerstin Schelkle

06.05.-10.05. Pfarrer Giancarlo Aldrighetti

13.05.-17.05. Gemeindereferent Ulrich Müller-Elsasser

21.05.-22.05. Pfarrer Giancarlo Aldrighetti

23.05.-24.05. Pfarrer Karl Enderle, Tel. 0791/7797

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GLAUBEN FEIERN – GOTTESDIENSTE

Angebote in der Kar- und Osterwoche

Agape an Ostern

Christus König

Einladung zum Ostermahl im Anschluss an die Feier der Osternacht

um 20 Uhr im Gemeindesaal Christus König.

St. Maria

Ostersonntag in St. Maria, Hessental, nach der Ostervigil um 5.45 Uhr

im Gemeindehaus eingeladen. Informationen: Agnes Koßatz

Kar- und Ostertage für Kinder und Familien

Gottesdienste am Palmsonntag mit Palmweihe

9 Uhr in St. Maria, Hessental

9 Uhr in Christus König

10.30 Uhr in St. Joseph

10.30 Uhr in St. Markus

10.30 Uhr in der Comburg

Treffpunkt ist jeweils vor der Kirche

Gründonnerstag

15 Uhr Mahlfeier der Kinder in St. Markus

19 Uhr Feier vom Letzten Abendmahl und Erstkommunion in

St. Maria, Hessental und in St. Markus

Karfreitag

Kinderkreuzweg um 10.30 Uhr in Christus König

Kinderkreuzweg um 10.30 Uhr in St. Joseph

Kinderkreuzweg um 15 Uhr in St. Maria

Kreuzweg für Familien um 10.30 Uhr in St. Markus

Ostersonntag

Kindergottesdienst um 10.30 Uhr in Christus König, anschließend

Osterkörbchen suchen

Kindergottesdienst um 10.30 Uhr in St. Markus

Ostermontag

Emmausgang für Familien um 10.30 Uhr in St. Maria

Beginn in der Kirche mit anschließender Prozession im Freien.

Palmenbasteln

Christus König

Samstag, 23. März, 14 Uhr im Gemeindesaal Christus König. Bitte

Schere, Rosenschere und falls vorhanden, Buchs mitbringen.

St. Johannes

Samstag, 23. März, ab 9 Uhr im Gemeindehaus in Steinbach für

Kinder und Kommunionkinder mit ihren Eltern. Bitte mitbringen:

Besenstiel, 10 bis 16 bunte Eier, Perlen oder Abstandhölzchen,

Gartenschere, grüne Zweige, Bindedraht und bunte Bänder.

St. Joseph

wird gruppenintern geregelt.

St. Maria

Samstag, 23. März um 16.30 Uhr im Pfarrhaus für Kinder und

Kommunionkinder mit ihren Eltern. Zweige sind vorhanden. Bitte

bringen Sie eine Gartenschere und evtl. ein ausgeblasenes Ei oder

Plastikei und Befestigungsdraht mit.

St. Markus

Freitag, 22. März um 14.30 Uhr im Gemeindehaus. Bitte (falls vorhanden)

mitbringen: eine Gartenschere, Draht, Schmuckbänder

sowie Buchszweige o. ä. Wer Buchs- oder Palmzweige zur Verfügung

stellen kann, bitte im Pfarrbüro, Tel. 51354 melden. Die

Kinder müssen aus Gründen der Aufsichtspflicht in Begleitung

10 eines | forum Erwachsenen sein.

REGELMÄSSIGE GOTTESDIENSTE AN DEN WERKTAGEN

Montag

8.00 Laudes (nicht am Ostermontag) Gemeindehaus

St. Johannes

Dienstag

9.00 Eucharistiefeier (nicht am 19.3.) St. Markus

14.00 Krankengottesdienst (nicht am 19.3.) St. Markus

17.55 Rosenkranz Steinbach

18.00 Kreuzwegandacht mit der Kolpingsfamilie Gottwollshausen

(am 26.3.)

18.30 Eucharistiefeier Steinbach

18.30 Eucharistiefeier (nicht am 23.4.) St. Joseph

Mittwoch

9.00 Eucharistiefeier (nicht am 20.3., 17.4., 8.5.) St. Joseph

14.00 Eucharistiefeier (am 20.3. mit Kranken- Christus König

salbung, 17.4.)

14.00 Eucharistiefeier (am 20.3., 17.4.) Christus König

14.00 Eucharistiefeier (am 20.3., 17.4.) St. Joseph

15.30 Eucharistiefeier (am 3.4., 8.5.) Pflegeheim Vellberg

17.55 Rosenkranz (nicht am 20.3., 17.4., 8.5.) Christus König

18.30 Eucharistiefeier (nicht am 20.3., 17.4., 8.5.) Christus König

18.30 Andacht (am 27.3., 10.4., 24.4.) Spitalkapelle

19.00 Halbe Stunde in der Fastenzeit (am 20. / 27.3.) St. Markus

Donnerstag

8.00 Kontemplation Hessental

16.00 Eucharistiefeier (am 4.4., 18.4., 25.4.) Diakonie-Klinikum

16.00 Wortgottesfeier (am 21.3., 11.4., 2.5.) Diakonie-Klinikum

18.30 Eucharistiefeier (nicht am 18.4., 25.4.) Ev. Kirche Michelfeld

18.30 Eucharistiefeier (am 25.4.) Gottwollshausen

18.30 Eucharistiefeier (nicht am 4.4.) Hessental

18.30 Wortgottesfeier (am 4.4.) Hessental

18.30 Eucharistische Anbetung (am 28.3. um St. Johannes

20.30 Uhr)

18.30 Eucharistiefeier (am 4.4., 2.5.) St. Joseph

19.00 Gebet um geistliche Berufe (am 4.4, 2.5.) St. Joseph

19.30 Abendgebet nach Taizé (am 11.4., 9.5.) Michelbach

Freitag

8.30 Frauenlob (am 12.4., 10.5.) Hessental

15.00 Eucharistiefeier (am 5.4., 3.5.) Pflegestift Teurershof

15.00 Eucharistiefeier (am 19.4.) Pflegestift Vohenstein

15.30 Eucharistiefeier (am 12.4., 10.5.) Seniorenpark

Michelbach

17.00 Eucharistiefeier, anschl. Anbetungsstunden St. Joseph

(10.4.)

17.55 Rosenkranz (nicht am 10.5.) St. Joseph

18.30 Eucharistiefeier (nicht am 10.5.) St. Joseph

19.00 Eucharistische Anbetung (am 5.4., 3.5.) St. Joseph

19.00 Abendgebet nach Taizé (am 19.4., 17.5.) Sophie-Scholl-Kirche

19.00 Kontemplation (ausgenommen Schulferien) St. Markus

GOTTESDIENST FÜR ABITURIENTEN

Kraft tanken

Kraft tanken lautet das Motto des ökumenischen Gottesdienstes

für Abiturientinnen und Abiturienten, der am Sonntag, 7. April um

17 Uhr in St. Maria stattfindet. Gestalten wird ihn Pastoralreferentin

Kerstin Schelkle. Sie selbst unterrichtet in einer Abitur-Klasse und

erlebt den Druck der Lernerei und mancher Panikmache, der die

Schüler ausgesetzt sind. „Ich möchte eine Unterbrechung anbieten,

den Schülern eine Pause schenken“. Kerstin Schelkle wünscht

sich, dass die jungen Leute erleben, „ich werde auch in der Zeit der

Herausforderung von Gott begleitet“. Dazu bietet sie eine Einzelsegnung

an, bei der die Abiturienten Kraft erfahren sollen, sich der

letzten Prüfung ihrer Schulzeit zu stellen. „Die katholische Kirche ist

reich an Segenformen, aber für das Abitur gab es noch keine Form“,

so Kerstin Schelke. Stimmungsvolle Musik und ruhige Lieder sollen

helfen, die Pause vor den Prüfungen zu genießen.

Wolfram Rösch


GLAUBEN FEIERN – GOTTESDIENSTE

5. FASTENSONNTAG

Samstag, 16. März

18.30 Eucharistiefeier Westheim

18.30 Eucharistiefeier Sulzdorf

Sonntag, 17. März

10.30 Eucharistiefeier Christus König

10.30 Eucharistiefeier Hessental

10.30 Eucharistiefeier Steinbach

10.30 Eucharistiefeier St. Joseph

10.30 Wortgottesfeier St. Markus

17.00 Versöhnungsgottesdienst für Familien Hessental

18.00 Andacht in der Fastenzeit St. Joseph

HL. JOSEPH

Dienstag, 19. März

18.30 Festgottesdienst zum Patrozinium und St. Joseph

Gedenken an den 200. Geburtstag von

Adolf Kolping (am 19.3.)

PALMSONNTAG

Samstag, 23. März

15.00 Eucharistiefeier – gestaltet von den Hessental

vietnamesischen Mitchristen

18.30 Eucharistiefeier mit Palmprozession Westheim

Sonntag, 24. März

9.00 Eucharistiefeier mit Palmprozession Christus König

9.00 Eucharistiefeier mit Palmprozession Hessental

10.30 Eucharistiefeier mit Palmprozession Comburg

10.30 Eucharistiefeier mit Palmprozession St. Joseph

10.30 Eucharistiefeier mit Palmprozession St. Markus

14.00 Eucharistiefeier – gestaltet von den St. Joseph

polnischen Mitchristen

18.00 Bußgottesdienst Christus König

18.00 Rosenkranz Steinbach

18.00 Abendzeit St. Markus

GRÜNDONNERSTAG

Donnerstag, 28. März

15.00 Mahlfeier der Kinder St. Markus

19.00 Feier vom Letzten Abendmahl und Hessental

Erstkommunion

19.00 Feier vom Letzten Abendmahl St. Joseph

19.00 Feier vom Letzten Abendmahl und St. Markus

Erstkommunion

20.30 Anbetung Steinbach

20.30 Anbetung St. Joseph

KARFREITAG

Freitag, 29. März

6.00 Kreuzweg durch die Siedlung Christus König

10.00 Kreuzweg Hessental

10.00 Kreuzweg Steinbach

10.30 Kinderkreuzweg Christus König

10.30 Kreuzweg und Kinderkreuzweg St. Joseph

10.30 Familienkreuzweg St. Markus

10.30 Kreuzwegandacht Westheim

15.00 Feier vom Leiden und Sterben Christi Christus König

15.00 Feier vom Leiden und Sterben Christi Hessental

und Kinderkreuzweg

15.00 Feier vom Leiden und Sterben Christi Steinbach

15.00 Feier vom Leiden und Sterben Christi St. Joseph

15.00 Feier vom Leiden und Sterben Christi St. Markus

20.00 Karmette mit Schola St. Markus

Hallo Kinder, parallel zu diesem Gottesdienst laden wir Euch zum

Kindergottesdienst ein.

Den Gemeindegottesdienst feiern wir hier als Familiengottesdienst.

Nicht regelmäßig stattfindende

Gottesdienste

Abendgebet nach Taizé

• Christus König: Freitag, 19. April und 17. Mai, um 19 Uhr im

Ev. Sophie-Scholl-Gemeindezentrum

• Michelbach an der Bilz: Donnerstag, 11. April und 9. Mai um

19.30 Uhr in der Evang. Martinskirche

Anbetung in St. Joseph

Im „Jahr des Glaubens“ findet in diesem Jahr die 40-stündige

Anbetung in St. Joseph zum neunten Mal statt. Die Anbetung

beginnt mit einer Eucharistiefeier am Freitag, 10. Mai, 17 Uhr

in der Kirche St. Joseph in Schwäbisch Hall und endet am Sonntag,

12. Mai um 10 Uhr mit dem eucharistischen Segen und der

anschließenden Eucharistiefeier um 10.30 Uhr. In der Kirche

liegt eine Liste aus, in der man sich zu den zweistündigen Gebetswachen

eintragen kann. Herzliche Einladung zum Mitbeten!

Albert Rothmund

Beichtgelegenheit

St. Joseph

• samstags, 16 Uhr (außer 23. März, 13. und 27. April)

• Sonntag, 24. März, 13 – 14 Uhr (polnischer Priester)

• Samstag, 30. März, 15 Uhr

Wenn Sie ein persönliches Beichtgespräch wünschen, können Sie

mit einem der Pfarrer Kontakt aufnehmen.

Bußgottesdienst

• Christus König, Sonntag, 24. März, 18 Uhr

Dankandacht Erstkommunion

• 15.5. um 09.30 Uhr in St. Joseph

• 22.4. um 09.30 Uhr in St. Maria, Hessental

• 26.4. um 17.00 Uhr in St. Peter und Paul, Westheim

• 29.4. um 09.30 Uhr in St. Johannes, Steinbach

Frauenlob - Entspannt und bewegt in den Tag

St. Maria: Entspannung durch Bewegung, Beten, Singen und Stillwerden,

anschließend gemeinsames Frühstück. Freitag, 12. April

und 10. Mai um 8.30 Uhr in der Kirche St. Maria, Hessental.

Kontakt: Ana Thalacker und Kerstin Schelkle

Fortsetzung auf der nächsten Seite

Weltgebet

Wir beten im April

1. Für ein lebendiges Christsein

2. Für die Kirchen in den Missionsländern

Wir beten im Mai

1. Für die Verantwortlichen in der Rechtspflege

2. Für die Priesterausbildung in den jungen Kirchen

Gottesdienstkollekten

17. März Misereor-Kollekte

24. März Kollekte für das Heilige Land

31. März / 1. April Bischof-Moser-Kollekte

7. April bzw. am Tag der Feierlichen Erstkommunion:

Diasporaopfer der Erstkommunionkinder

21. April Kirchliche Berufe

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GLAUBEN FEIERN – GOTTESDIENSTE

Kolpinggedenktag

Schon in der ersten Generalversammlung des Kolpingwerkes

im Jahre 1850 wurde der Heilige Josef als Schutzpatron für das

Kolpingwerk erwählt. Als Zimmermann und Handwerker liegt es

nahe, dass sich Adolph Kolping und seine Mitstreiter damals gerne

unter den Schutz dieses Heiligen stellten.

Der Festgottesdienst zum 200. Geburtstag von Adolph Kolping

findet am Dienstag, 19. März, um 18.30 Uhr in St. Joseph statt.

Er wird musikalisch besonders gestaltet durch den Kirchenchor

St. Joseph. Pfarrer Adolf Baur, Pfarrer Raimund Heizmann und

Pfarrer Karl Enderle zelebrieren miteinander das Gedenken an den

Seligen Adolph Kolping und an den Heiligen Josef.

Krankensalbung

„Heilt Kranke!“. Dieser Auftrag des Herrn wird in der Kirche in

vielfältiger Weise wahrgenommen. Die Kirche versteht die Heilige

Salbung als Beistand bei körperlicher Krankheit, als Stärkung für

Leib und Seele. Darum bietet sie dieses Sakrament allen kranken

Gläubigen an, aber auch den Angehörigen von Kranken oder

Pflegebedürftigen. Im Anschluss an die Gottesdienste laden wir

ein zu Kaffee und Kuchen.

• Dienstag, 19. März, 14 Uhr in St. Markus (bitte melden Sie

sich im Pfarrbüro, Tel. 51354, wenn Sie Zuhause abgeholt

werden wollen)

• Mittwoch, 20. März, 14 Uhr in Christus König. Anschließend

Besinnungsnachmittag

• Mittwoch, 15. Mai, 14 Uhr in St. Joseph

Ökumene

• St. Markus

Ökumenischer Gottesdienst am Ostermontag, 1. April, 10.30 Uhr

mit der Lukasgemeinde in der Lukaskirche.

• St. Johannes Baptist

ICH und DU - Alles wirkliche Leben ist Begegnung (Martin

Buber), Begegnung mit Menschen - Begegnung mit Gott.

Ökumenischer Gottesdienst am Samstag, 13. April, 18.30 Uhr

in St. Ägidius auf der Kleincomburg. Ein Team der Kath. Kirchengemeinde

St. Johannes Baptist Schwäbisch Hall und der

Ev. Kirchengemeinde Michelbach/Bilz hat die Vorbereitung

übernommen. Kontakt: Ute Haun, Tel. 9567485

Offene Abendzeit

Der Gottesdienst, der aus dem Rahmen fällt. Sonntag, 24. März,

18 Uhr, St. Markus. Thema: „Kreuzwege“

Kirchenmusik

St. Johannes

Unter anderem sind Werke von F. Mendelssohn, J. S. Bach, M. Dupré

und G. G. Händel bei der Geistlichen Abendmusik in der Stiftskirche

St. Nikolaus am Sonntag, 14. April um 18 Uhr zu hören. Das Konzert

gestalten Asuka Kuroyanagi-Santurri mit Gesang, Kyoko Panter am

Klavier und Domenico Santurri an der Orgel. Der Eintritt ist frei.

Christus König

• Sonntag, 17. März, 17 Uhr, „EMMAUS“, Oratorium für Soli, Chor

und Orchester. Solisten: Asuka Santurri, Roman Ehrle, Simon

Herten. Band: Kyoko Panter, Markus Brand, Jonas Balko.

Chor: Vivifica Nos. Leitung: Domenico Santurri.

• Sonntag, 5. Mai, 10.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Band.

St. Markus

• Sonntag, 17. März um 10.30 Uhr Wortgottesfeier mit Band

• Sonntag, 12. Mai um 10.30 Uhr Eucharistiefeier mit Band

• Sonntag, 28. April um 10.30 Uhr Eucharistiefeier mit Kinderchor

12 Cholori | forum

OSTERN

Samstag, 30. März

20.30 Feier der Osternacht Christus König

20.30 Feier der Osternacht Comburg

20.30 Feier der Osternacht St. Joseph

Sonntag, 31. März

5.45 Ostervigil Hessental

8.00 Ökumenische Auferstehungsfeier Michelfeld, Bergfriedhof

10.30 Eucharistiefeier Christus König

10.30 Eucharistiefeier Comburg

10.30 Eucharistiefeier Hessental

10.30 Eucharistiefeier St. Joseph

10.30 Eucharistiefeier St. Markus

18.00 Vesper St. Joseph

Montag, 1. April

9.00 Eucharistiefeier Westheim

10.30 Eucharistiefeier Comburg

10.30 Eucharistiefeier Gottwollshausen

10.30 Emmausgang für Familien Hessental

10.30 Eucharistiefeier St. Joseph

10.30 Ökumenischer Gottesdienst Ev. Lukaskirche

18.30 Eucharistiefeier – gestaltet von den St. Joseph

polnischen Mitchristen

2. SONNTAG DER OSTERZEIT

Samstag, 6. April

18.30 Eucharistiefeier Michelbach

18.30 Eucharistiefeier Westheim

Sonntag, 7. April

9.00 Eucharistiefeier Comburg

9.00 Eucharistiefeier St. Markus

10.30 Eucharistiefeier Christus König

10.30 Eucharistiefeier Hessental

10.30 Eucharistiefeier St. Joseph

17.00 Abi-Segnungs-Gottesdienst Hessental

18.00 Rosenkranz Steinbach

18.00 Eucharistiefeier – gestaltet von den St. Markus

kroatischen Mitchristen

3. SONNTAG DER OSTERZEIT

Samstag, 13. April

14.00 Feierliche Kommunion St. Joseph

18.30 Ökumenischer Gottesdienst Kleincomburg

18.30 Eucharistiefeier Christus König

Sonntag, 14. April

10.30 Eucharistiefeier Comburg

10.30 Wortgottesfeier Hessental

10.30 Feierliche Kommunion St. Joseph

10.30 Feierliche Kommunion St. Markus

18.00 Rosenkranz Steinbach

21.00 Liturgisches Männergebet Michelbach

4. SONNATG IN DER OSTERZEIT

Samstag, 20. April

18.30 Wortgottesfeier Steinbach

18.30 Eucharistiefeier St. Joseph

18.30 Eucharistiefeier St. Markus

Sonntag, 21. April

9.00 Eucharistiefeier Comburg

10.30 Feierliche Kommunion Christus König

10.30 Feierliche Kommunion Hessental

18.00 Rosenkranz Steinbach

5. SONNATG IN DER OSTERZEIT

Samstag, 27. April

18.30 Eucharistiefeier Ev. Kirche Michelfeld

18.30 Eucharistiefeier Steinbach

Sonntag, 28. April

9.00 Eucharistiefeier Christus König

9.00 Eucharistiefeier Hessental


GLAUBEN FEIERN – GOTTESDIENSTE

9.00 Wortgottesfeier Westheim

10.30 Feierliche Kommunion Comburg

10.30 Eucharistiefeier St. Joseph

10.30 Eucharistiefeier St. Markus

14.00 Eucharistiefeier – gestaltet von den St. Joseph

polnischen Mitchristen

18.00 Abendzeit Hessental

18.00 Rosenkranz Steinbach

21.00 Liturgisches Männergebet Michelbach

Mittwoch, 1. Mai

9.00 Eucharistiefeier St. Joseph

18.00 Maiandacht Steinbach

18.30 Eucharistiefeier Christus König

6. SONNTAG IN DER OSTERZEIT

Samstag, 4. Mai

11.00 Eucharistiefeier Michelbach

18.30 Eucharistiefeier Ev. Kirche Michelfeld

18.30 Eucharistiefeier Steinbach

18.30 Eucharistiefeier St. Joseph

Sonntag, 5. Mai

9.00 Eucharistiefeier St. Markus

10.30 Eucharistiefeier Christus König

10.30 Wortgottesfeier Comburg

10.30 Eucharistiefeier Hessental

10.30 Wortgottesfeier Westheim

17.00 Jugendkirche "cross Night" Hessental

18.00 Maiandacht Steinbach

18.00 Maiandacht St. Joseph

18.00 Eucharistiefeier – gestaltet von den St. Markus

kroatischen Mitchristen

CHRISTI HIMMELFAHRT

Mittwoch, 8. Mai

18.30 Bittgang und Eucharistiefeier Kleincomburg

Donnerstag, 9. Mai

9.00 Eucharistiefeier St. Markus

10.30 Eucharistiefeier Christus König

10.30 Eucharistiefeier Comburg

10.30 Ökumenischer Gottesdienst Einkorn

10.30 Eucharistiefeier St. Joseph

7. SONNTAG IN DER OSTERZEIT

Samstag, 11. Mai

18.30 Eucharistiefeier Ev. Kirche Michelfeld

18.30 Eucharistiefeier Vellberg

Sonntag, 12. Mai

9.00 Eucharistiefeier Christus König

10.00 Abschluss der Anbetungsstunden St. Joseph

10.30 Eucharistiefeier Comburg

10.30 Wortgottesfeier Hessental

10.30 Eucharistiefeier St. Joseph

10.30 Eucharistiefeier St. Markus

18.00 Maiandacht Christus König

18.00 Maiandacht Hessental

18.00 Maiandacht Steinbach

18.00 Maiandacht St. Joseph

21.00 Liturgisches Männergebet Michelbach

Wo Sie die Gottesdienstorte finden:

ASB-Seniorenheim, SHA, Crailsheimer Str. 71

Christus König, SHA, Naumannstraße 6

Comburg, SHA, Stiftskirche Großcomburg

Diakonie-Klinikum, Raum der Stille, SHA, Diakoniestr. 10

Ev. Kirche, Michelfeld, Kirchstraße

Gottwollshausen, St. Elisabeth, SHA, Elisabethenstraße 5

Hessental, St. Maria, SHA, Hirtengasse 31

Kleincomburg, St. Ägidius, SHA, Kleincomburger Weg

Michelbach, Martinskirche, Michelbach, Kirchstraße 46

Michelfeld, St. Mariä Geburt, Michelfeld, Schönwaldstraße 34

Pflegeheim Vohenstein, Rosengarten, Wacholderweg 12

Pflegestift Teurershof, SHA, Michaelstraße 55

Pflegestift Vellberg, Vellberg, Markgrafenallee 29

Seniorenheim Michelbach, Michelbach, Schlossweg 14

Sophie-Scholl, SHA, Stauferstraße 34

Steinbach, St. Johannes, SHA, Hessentaler Straße 8

St. Joseph, SHA, Kurzer Graben 1

St. Markus, SHA, Hagenbacher Ring 209

Sulzdorf, St. Margarethen-Kirche, SHA, Hauptstraße 20

Vellberg, Martinskirche, Vellberg, Stöckenburg

Westheim, St. Peter und Paul, Rosengarten, Haller Straße 91

GOTTESDIENSTPLAN

Neue Anordnung

„Finden nun keine Gottesdienste mehr statt?“ Die Frage schien

berechtigt zu sein, zumal im letzten FORUM ausschließlich die

Sonntagsgottesdienste chronologisch angeordnet waren. Dass

auch am Werktag weiterhin Gottesdienste stattfinden, zeigte

der Blick auf die rechte Spalte. Ganz rechts standen die Gottesdienste,

die nicht regelmäßig stattfinden.

Als das FORUM konzipiert wurde war es ein großer Wunsch,

dass sämtliche Gottesdienste in allen Gemeinden veröffentlich

werden. Zuvor war das in den einzelnen Kirchenblättern nicht

der Fall.

Durch das FORUM wurde deutlich, dass es in den Kirchengemeinden

eine Vielzahl unterschiedlicher Gottesdienstformen

gibt, was von einer spirituellen Lebendigkeit zeugt. Eine Herausforderung

war der Gottesdienstplan, da es neben den Pfarrkirchen

noch weitere Kirchen gibt, in denen regelmäßig Gottesdienste

gefeiert werden. Ganz egal wie man ihn gestaltet, der

Plan würde also kompliziert werden. Weiter kommt hinzu, dass

die Leser verschiedene Gewohnheiten haben. Während die einen

sich am Datum orientieren, greifen andere ganz bewusst ein

bestimmtes Angebot heraus wie den Rosenkranz oder die Kontemplation.

Beiden Seiten in gleicher Weise gerecht zu werden

ist kaum möglich, zumal der Platz im FORUM beschränkt ist.

Eine pure Chronologie aller Gottesdienste wäre zu umfangreich

und würde auch die Übersichtlichkeit beeinträchtigen, gerade

wenn man einen Gottesdienst sucht, der vielleicht nur einmal

im Erscheinungszeitraum stattfindet.

Die Redaktion hat daher versucht, einen Kompromiss zu machen:

chronologisch werden alle Gottesdienste am Sonn- und

Feiertag aufgeführt. Auf derselben Seite stehen die regelmäßigen

Werktagsgottesdienste an den einzelnen Wochentagen.

Nicht immer finden diese allerdings statt. Das hat verschiedene

Gründe. Daher müssen die Daten aufgeführt werden, zumal eine

Wortgottesfeier für manche keine Alternative zur Eucharistie

darstellt.

In der dritten Rubrik erscheinen die Gottesdienste, die nicht regelmäßig

stattfinden. Und in den geprägten Zeiten entsteht eine

Spalte mit den speziellen Angeboten.

Eine ideale Lösung wird es also nicht geben, das ist allen Beteiligten

klar. Neben dem FORUM bieten sich aber auch zusätzliche

Möglichkeiten der Information an: die Homepage, Hinweise in

den Schaukästen und schließlich die Vermeldungen in den Gottesdiensten.

Redaktion FORUM

forum | 13


IN GEMEINSCHAFT LEBEN

Termine

A30 – around 30, Junge Erwachsene

In der Regel kommen wir am letzten Donnerstag im Monat um

19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Maria in Hessental zusammen.

Da es gelegentlich Orts- und Terminänderungen gibt, bitten wir

neue Leute, sich unbedingt vorher kurz zu melden.

Kontakt: Birgit Elsasser, Tel. 07907/5880461

Café

St. Maria

• Stehkaffee und Kaffeeverkauf

Der Festausschuss lädt am 24. März nach dem 9 Uhr Gottesdienst

zum Stehkaffee ein. Der Erlös ist für das Projekt

“Mikalanga“ bestimmt.

• Kirch-Kaffee

Am Sonntag, 17. März nach dem Gottesdienst um 10.30 Uhr

St. Markus

• Kirchenkaffee in St. Markus

Sonntag, 17. März, 14. April, 12. Mai jeweils nach dem Gottesdienst

um 10.30 Uhr

• Kaffeenachmittag in St. Peter und Paul

Sonntag, 24. März ab 14.30 Uhr, Gemeindehaus St. Peter und

Paul, Westheim

Chorproben

St. Johannes Baptist

• Frauenchor, Proben nach Absprache

Kontakt: Alois Hügel, Tel. 07971/5105

St. Joseph

• Kirchenchor, Donnerstag 19.30 bis 21.15 Uhr (nicht in den

Schulferien) im Musikzimmer Grundschule Langer Graben.

Leitung: Eberhard Schulz

St. Maria

• Chor „Verba Sonanda“: Freitag von 18.30 bis 19.30 Uhr im

unteren Gemeindesaal, Leitung: Domenico Santurri.

Kontakt: Alexander Koßatz, Tel. 0791/48894

• Probe samstags um 17 Uhr vor einem Familiengottesdienst.

Begleitung moderner Kirchenlieder im Gottesdienst. Alle

Instrumente sind willkommen.

Kontakt: Alexander Koßatz, Tel. 0791/48894

St. Markus

• St. Peter und Paul Chor, Donnerstag ab 20 Uhr, Gemeindesaal

St. Peter und Paul, Westheim.

Leitung: Jutta Tomerl, Tel. 0791/48265

• Vivifica nos, Sonntag, 19.30 bis 21 Uhr, Gemeindesaal

St. Markus, Leitung: Domenico Santurri, Tel. 0791/4938710

• Kinderchor „Cholori“, Freitag, 15 bis 16 Uhr (außer in den

Ferien), Gemeindehaus St. Markus.

Leitung Domenico Santurri, Tel. 0791/4938710

Cursillo-Termine 2013

• Cursillo für Frauen: 4. bis 7. April; 7. bis 10. November

• Cursillo für Männer: 21. bis 24. November

• Vertiefungscursillo: 15. bis 17. März; 15. bis 17. November

Alle Kurse finden im Cursillo-Haus in Oberdischingen statt.

Anmeldungen zum Cursillo bitte nur direkt an:

Cursillo-Sekretariat (Familie Herzog), Karl-Arnold-Str. 3,

88447 Warthausen, Tel. 07351/802920, Fax 07351/802921,

herzogkarlheinz@versanet.de

Fortsetzung auf der nächsten Seite

14 | forum

Bilder aus Palästina

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Palästinareise berichten am

Mittwoch, 10. April, 19.30 Uhr im Gemeindesaal Christus König von

den vielfältigen Eindrücken, die sie von ihrer Reise ins Heilige Land,

nach Jifna, Bethlehem, Ramallah, Hebron, Jerusalem, den See Genezareth

… im vergangenen Herbst mit nach Hause gebracht haben

und möchten Sie dazu herzlich einladen.

Joachim Finger

Nachfolger/ -in gesucht:

Seit vielen Jahren ist das Palmen binden vor Palmsonntag Tradition

in unserer Gemeinde. In diesem Jahr werde ich zum

letzten Mal die Anleitung übernehmen. Treffpunkt: Samstag,

23. März um 16.30 Uhr auf dem Kirchhof. Alle Kinder und

Kommunionkinder sind mit ihren Eltern eingeladen. Es werden

die Palmen für die Kirche gebunden und jeder darf sich seinen

eigenen Palmbüschel binden. Zweige sind vorhanden. Bitte

bringen Sie eine Gartenschere und evtl. ein ausgeblasenes Ei

oder Kunststoffei und Befestigungsdraht mit.

Agnes Koßatz

LEBENDIGE GEMEINDE

Gulasch und mehr in St. Markus

Auch in diesem Jahr findet in St. Markus die Frühjahrshocketse statt.

Am Samstag, 20. April gibt es nach der Vorabendmesse um 18.30 Uhr

eine Gulaschsuppe. Wer es vegetarisch mag, kann eine Gemüsesuppe

genießen. Daneben soll das Gemeindeleben nicht zu kurz kommen:

miteinander reden, sich kennenlernen und einfach feiern. Ebenso

werden wir die ersten Rückmeldungen im Gemeindebriefkasten

vorstellen.

Essen und Trinken sind wieder auf Spendenbasis, der Erlös ist für

die Finanzierung der Jugendarbeiterin in St. Markus bestimmt. Für

die Hocketse suchen wir noch Helferinnen und Helfer: Gemüse

schneiden, Kochen, Tische richten, Spülen; es gibt also verschiedene

Möglichkeiten, sich – zeitlich begrenzt – einzubringen. Wer mitarbeiten

möchte, bitte im Büro St. Markus oder bei Wolfram Rösch

melden.

Der Kirchengemeinderat St. Markus

Spenden für das FORUM

Sechs Mal im Jahr erscheint das FORUM, unser gemeinsames

Kirchenblatt für die fünf Kirchengemeinden. Uns ist es wichtig, dass

die Gemeindemitglieder über die Aktivitäten informiert werden.

Die Aufmachung des FORUMs hat auch über die Grenzen unserer

Gemeinden hinaus Anklang gefunden und dient für ähnliche

Projekte als Vorbild.

In dieser Ausgabe möchten wir Sie um eine Unterstützung bitten.

Ihre Spende können Sie mit dem beigefügen Überweisungsträger

überweisen. Die einzelnen Büros nehmen ebenfalls gerne Spenden

entgegen.

Für das Redaktionsteam: Wolfram Rösch


IN GEMEINSCHAFT LEBEN

Altkleidercontainer der „aktion hoffnung

Rottenburg-Stuttgart e.V.“

In den über 1070 Containern auf dem Gebiet der Diözese Rottenburg-Stuttgart

sammelt die „aktion hoffnung“ jährlich über 5500

Tonnen Altkleider. Sie unterstützt mit den Erlösen aus den Sammlungen

Entwicklungsprojekte seiner Mitgliedsverbände in aller Welt.

„aktion hoffnung“ ist dem bundesweiten Dachverband FairWertung

e.V. angeschlossen. FairWertung gewährleistet ein höchstmögliches

Maß an Transparenz und Verantwortlichkeit für den gesamten Bereich

der Gebrauchtkleiderverwertung.

Wenn Sie Ihre Altkleider nicht einfach irgendwo irgendwem abgeben

möchten, dann finden Sie auf dem Parkplatz der Kirche St.

Elisabeth in Gottwollshausen einen Sammelcontainer, dem Sie Ihre

gut erhaltene Kleidung bedenkenlos anvertrauen können.

Weitere Informationen finden Sie unter www.aktion-hoffnung-rs.de


Ingeborg Löhr

BRIEFKASTEN IN ST. MARKUS

Rückmeldungen erwünscht

Seit Mitte Februar ist im Foyer der St. Markus Kirche ein Briefkasten

angebracht. Er befindet sich an der linken Anschlagtafel, bei den

Eingangstüren in die Kirche. Entstanden ist die Idee in einer Sitzung

des Kirchengemeinderates. „Wir wollen wissen, was den Leuten auf

den Nägeln brennt!“, so die Meinung des Gremiums. Daher ist nun

die Möglichkeit geschaffen, direkt seine Meinung zu äußern. Blätter

und Stifte liegen bereit. Der Kirchengemeinderat freut sich über

jede Art von Rückmeldung, ganz egal ob anonym oder mit Namen.

Also: Was sollen wir verbessern, wer würde sich gerne engagieren,

was muss verbessert werden, was benötigen wir nicht mehr in der

Gemeinde, wo besteht Bedarf…? Erste Ergebnisse aus den Rückmeldungen

sollen in der Hocketse am 20. April präsentiert werden.

Der Kirchengemeinderat St. Markus

Termine

Eltern-Kind-Gruppen / Krabbelgruppen

Christus König

• Donnerstag ab 9 Uhr, ökumenische Krabbelgruppe im Sophie

Scholl-Gemeindezentrum, Kontakt: Katrin Widmer, Tel.

0791/2169404

St. Maria

• Donnerstag 10 bis 11.30 Uhr, Spiel- und Krabbelgruppe,

Kontakt: Christina Zeidan, Tel. 0791/9465699

St. Markus

• Donnerstag 9.30 bis 11 Uhr, ökumenischer „Zwergentreff“ im

Lukasgemeindezentrum. Kontakt: Robert Söhner, Tel. 9467148

• Donnerstag 9.45 bis 11 Uhr, ökumenische Krabbelgruppe im

Gemeindehaus Westheim. Kontakt: Stefanie Matuschek,

Tel. 0791/20414961

Fair gehandelte Produkte – Verkauf

• Christus König: Sonntag, 7. April und 5. Mai

• St. Maria: Sonntag, 24. März und 28. April

• St. Markus: Sonntag, 17. März, 14. April und 12. Mai, jeweils

nach dem Gottesdienst

Festausschuss

Kochen Sie gerne oder organisieren Sie gerne Feste? Dann sind

Sie bei uns richtig! Der Festausschuss von St. Maria trifft sich

regelmäßig alle 4 bis 8 Wochen. Das nächste Treffen findet am

15. April um 20 Uhr im Gemeindehaus statt. Wir unterstützen

mit unseren Angeboten soziale Projekte der Gemeinde und

fördern das Gemeindeleben. Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann schauen Sie doch einfach ganz unverbindlich vorbei.

Kontakt: Agnes Koßatz, Tel. 0791/48894

Frühstück

• Gemeinsames Frühstück am 24. Februar nach dem Gottesdienst

um 9 Uhr

Frauentreff

Christus König

• Montag, 18. März und 15. April, jeweils 15 Uhr, Gemeindesaal-Anbau

Christus König

• Montag, 25. März und 29. April, 15 Uhr, Gemeindehaus

St. Elisabeth, Gottwollshausen

St. Johannes

Frauenfrühstück „Treff um 9“ jeweils von 9 bis 11 Uhr im Evang.

Gemeindehaus, Michelbach.

• 21. März: „Fair Care – legale Vermittlung von Betreuungskräften

aus Osteuropa in Haushalte mit Pflegebedürftigen“

– mit Irena Hoffmann

• 18. April: „Der Mensch im Symbol der Bäume“ mit Pfr. i.R.

Christian Horn

Freundeskreis Kirchenchor St. Maria

• Der Freundeskreis trifft sich wieder am Montag, 8. April um

19 Uhr im Gemeindehaus in Hessental.

Frühschoppen in St. Maria

Am 28. April lädt der Festausschuss nach dem Gottesdienst zum

Frühschoppen ein. Der Erlös ist für die Errichtung eines stationären

Hospizes in Schwäbisch Hall bestimmt.

Fortsetzung auf der nächsten Seite

forum | 15


IN GEMEINSCHAFT LEBEN

Termine

Jugendgruppen

St. Markus

• „Leo’s“ für Jugendliche ab 14 Jahren, nächste Treffen:

22. März, 12. und 26. April jeweils 20 bis 22 Uhr im „Leo’s“

St. Markus. Kontakt: Michael Bäumlisberger

• “Löwengruppe” für Jungen 15 bis 16 Jahre, nächste Treffen:

22. März, 12. und 26. April jeweils von 20 bis 21.45 Uhr,

Kontakt: Gabriele Bäumlisberger, Tel. 0791/54639

St. Johannes

• „Teenietreff“ für Jugendliche der 5. bis 7. Klasse am Freitag,

22. März im Evang. Gemeindehaus in Michelbach

Kindergruppen

St. Markus

• „Affenbande“, 6 bis 11 Jahre, jeden Mittwoch von 17 bis

18.30 Uhr, Leiterin: Helen Krockenberger, Kontakt über das

Büro St. Markus.

Kirchengemeinderat

Gesamtkirchengemeinderat

• Mittwoch 13. März, 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Markus

• Mittwoch, 15. Mai, 19.30 Uhr in St. Joseph

Geschäftsführender Ausschuss

• Donnerstag, 11. April, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Christus König

Christus König

• Montag, 13. Mai, 18 Uhr, Haushaltssitzung, Gemeindesaal

Christus König

St. Johannes

• Mittwoch, 20. März, 20 Uhr Haushaltssitzung

• Dienstag, 7. Mai, 20 Uhr, jeweils im Gemeindehaus St. Johannes

St. Joseph

• Dienstag, 30. April, 19.30 Uhr, Haushaltssitzung, Konferenzraum

Katholisches Dekanat, Kurzer Graben 7

St. Maria

• Donnerstag, 18. April und 8. Mai, jeweils 19.30 Uhr im

Gemeindehaus St. Maria

St. Markus

• Mittwoch, 20. März um 20 Uhr und 17. April um 19.30 Uhr,

Haushaltssitzung, Gemeindehaus St. Markus

Kolpingsfamilie

• Dienstag, 19. März; 200. Geburtstag von Adolph Kolping,

18.30 Uhr Eucharistiefeier in St. Joseph

• Dienstag, 26. März: Kreuzwegandacht in St. Elisabeth, 18.30 Uhr,

Gottwollshausen

• Dienstag, 16. April: Jahreshauptversammlung mit Wahlen,

19.30 Uhr Gemeindesaal Christus König

• Dienstag, 23. April: „Starke Frauen gehen ihren Weg“, Klara

von Assisi – Ordensgründerin im 13. Jahrhundert, Theresia

von Avilla – Kirchenlehrerin im 16. Jahrhundert, Referentin:

Pastoralreferentin Kerstin Schelkle, 19.30 Uhr, Gemeindesaal

Christus König

• Sonntag, 5. Mai: Maiandacht, 15 Uhr Kirche in Braunsbach,

16 Uhr Besuch des Rabbinats mit Führung. Ausklang im Gasthaus

Löwen in Braunsbach

Kontemplation

• Donnerstag, 8 bis 8.40 Uhr, Meditation mit Anleitung, Meditationsraum

Kirche, anschl. Möglichkeit zum gemeinsamen

Frühstück. Kontakt: Ulrich Müller-Elsasser, Tel. 49949461

KIRCHENKABARETT DIE MAULFLASCHEN

EIntrittskarte im Osternest?

Ein besonderes Ei im Osternest könnte beispielsweise auch eine Eintrittskarte

für das Kirchenkabarett DIE MAULFLASCHEN sein … in

der Hoffnung natürlich, dass der Beschenkte hinterher nicht sagt:

Da hast Du mir ja ein schönes Ei ins Nest gelegt! Die Gefahr ist wohl

eher gering. Die fünf hauptberuflichen Katholiken sind nämlich seit

20 Jahren bei Kirchengemeinden und Katholiken-/ Kirchentagen

zugange und trotzdem oder gerade deshalb schon heute für 2014

ausgebucht.

Als Religionslehrer und Gemeindereferenten kennen sie sich bestens

aus bei Mutter Kirche. Genau diese Erfahrungen bringen sie auf

die Bühne. Es ist ganz und gar nicht ausgeschlossen, dass sich die

Zuschauer – katholische und evangelische! – im Programm wieder

erkennen. "Die Kircheninsider präsentieren ein Kabarettfeuerwerk

mit geistreichem Witz, Selbstironie und einer gehörigen Portion

Visionsgeist," (Heilbronner Stimme) "ohne dabei derb zu werden

oder ihr Niveau zu verlassen - und vor allem ohne die üblichen

kabarettistischen kirchlichen Plattitüden." (Offenburger Tagblatt)

Weitere Infos finden Sie unter www.maulflaschen.de oder unter

Tel. 0791/49949461.

Wer also dabei sein möchte, wenn die Träger des Kirchenkabarett-Publikums-Preises

der Honnefer Zündkerze nach Schwäbisch

Hall kommen, der kann ab sofort in allen katholischen Pfarrbüros

Eintrittskarten zum Preis von 10,- (ermäßigt 8,-) Euro erwerben.

(Abendkasse 12,- / 10,- Euro)

Diese Veranstaltung der Gesamtkirchengemeinde findet am

21. September um 19.30 Uhr in der Arche des Sonnenhofes statt.

16 | forum


IN GEMEINSCHAFT LEBEN

St. Johannes Baptist – Klausurtagung

Der Kirchengemeinderat der Gemeinde St. Johannes Baptist traf sich

zu einer Klausurtagung am 22. und 23. Februar im Kloster Neresheim.

Begonnen wurde mit der Teilnahme an der Komplet der Mönche des

Klosters, was für uns ein eindrucksvolles Erlebnis war. Nach einem

hervorragenden Abendessen im Kloster hielten wir mit Herrn Thomas,

„unserem“ Gemeindeberater, einen kurzen Rückblick. Wurden

die Ziele, die wir uns auf der vorhergehenden Klausurtagung gesetzt

hatten, erreicht? Ja, es hatte sich viel getan im vergangenen Jahr in

der Gemeinde: es wurden die Eltern der Kommunionkinder besucht,

ebenso die neuzugezogenen Mitbürger und die ökumenische Arbeit

wurde ausgeweitet, um nur Einiges zu nennen. Dann richteten wir

den Blick auf die Zukunft – was liegt uns bezüglich der Gemeinde

auf dem Herzen. Es kristallisierten sich verschiedene Themen heraus,

zu denen wir im Laufe der Klausur konkrete Erwartungen und

Ziele erarbeiteten. Hierbei wurde viel diskutiert und es ging oft recht

lebhaft zu. Viele Gedanken und Wünsche wurden ausgetauscht und

letztlich Ziele für die nähere Zukunft festgelegt. Es war für uns eine

gelungene Klausurtagung – anstrengend, aber sehr bereichernd!

Ute Haun

Hinten von links nach rechts: Herr Thomas, Herr Burkart, Herr Renz,

Herr Maurer, Herr Keicher, Frau Flores León

Vorne von links nach rechts: Frau Rempp, Frau Geri, Herr Sadler, Frau

Auerbach, Frau Schickner, Frau Haun

Neues Gotteslob

Erscheinungsdatum: Das neue Gebet- und Gesangbuch, das den

Titel „Gotteslob“ weiterführt, wird zum 1. Advent 2013 in allen Diözesen

Deutschlands eingeführt.

Bedeutung: Das neue Gotteslob wird vom Bischof als das offizielle

Gebet- und Gesangbuch der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Kraft

gesetzt. Es ist das einigende Band der Gläubigen und der Kirchengemeinden

untereinander für den Glaubensvollzug und das Bewusstsein

als Ortskirche.

Was ist neu? Neben bekannten Liedern wurden neue Gesänge aufgenommen,

die in den letzten Jahren entstanden sind. Gleichermaßen

sind Lieder aus dem diözesanen Repertoire vor 1975 enthalten.

Die Anzahl der Psalmen und Stundengebete hat sich vergrößert. Der

Textteil, besonders des diözesanen Eigenteils, ist auf die Vielfalt gottesdienstlicher

Formen ausgerichtet, umfasst aber auch Häusliche

Feiern, Bibelschule u.v.m.

Termine

• Freitag, 19.30 bis 20.30 Uhr, Gemeindesaal St. Markus.

Kontakt: Hans Sommer, Tel. 9746597

Mittagessen

Evangelische Lukasgemeinde

• Dienstag, 9. April, Salatteller, Schweinegeschnetzeltes mit

Nudeln und Gemüse, Dessert: Joghurtcreme

• Dienstag, 7. Mai, Tomatensuppe, Lasagne und Salatteller,

Dessert: Apfeltraum

Ökumenischer Frühstückstreff für Frauen

• Bei Kaffee und Tee - Alltag ade: Samstag, 6. April von 9 Uhr

bis ca. 11.30 Uhr im Gemeindehaus St. Peter und Paul, Westheim.

Pfarrerin Elsbeth Glück aus Gailenkirchen, spricht zum

Thema: „Perlen des Glaubens”. Unkostenbeitrag 7,50€Euro.

Anmeldung bis 4. April bei Sabine Ruff, Tel. 52804 oder

Annerose Wachaja, Tel. 55949

Plusminus 60

• Mittwoch, 20. März: „Ein Kleinod in Schwäbisch Hall“ Karlheinz

Grau führt durch die frisch renovierte Urbanskirche.

Treffpunkt 15 Uhr an der Urbanskirche. Anmeldung bis 18. März

an Hartmut Winter, Tel. 0791/51010

• Mittwoch, 10. April: Besuch im Kloster Schöntal mit Führung

durch Bildungshaus und Klosterkirche, Kaffeepause, danach

Besuch der Heiliggrabkapelle. Fahrt mit PKW-Fahrgemeinschaften.

Abfahrt: 13.30 Uhr Gemeindezentrum St. Markus.

Anmeldung bis 6. April an Irmgard Bücker, Tel. 0791/7445

Kontakte: Irmgard Bücker und Hartmut Winter

Schönstattfamilie

Bündnisfeier

• Mittwoch, 27. März und 24. April, 19 Uhr nach der Abendmesse

in Christus König

Frauen und Mütter

• Donnerstag, 21. März und 4. April, 16.30 Uhr, St. Joseph

Vorschau

• Samstag, 22. Juni, Diözesanwallfahrt nach Schönstatt

Seniorinnen und Senioren

St. Johannes Baptist

• Dienstag, 19. März, 14 Uhr im Evang. Gemeindesaal. Doris

Schröppel berichtet über „Hildegard von Bingen – das Universalgenie

des Mittelalters“.

• Dienstag, 16. April, 14 Uhr im Kath. Gemeindehaus. „Ordensschwestern

in Hoyerswerda – Erlebnisse der Schwestern in

der sozialistischen Vorzeigestadt kurz nach der Wende“ mit

Schwester Manfreda und Schwester Magdalena

treff_für_männer

Immer am ersten Montag im Monat ab 15 Uhr im Evang.

Gemeindehaus, Michelbach an der Bilz: 8. April und 6. Mai.

Infos bei Karl Lenz, Tel. 43817

Christus König

• Mittwoch, 20. März, 14 Uhr, Eucharistiefeier mit Krankensalbung

in Christus König, danach Besinnungsnachmittag im Saal

• Mittwoch, 17. April, 14 Uhr, Beginn der Eucharistiefeier (Kirche)

St. Joseph

• Mittwoch, 20. März: „Frühlingserwachen“, Beginn 14 Uhr mit

der Eucharistiefeier

Fortsetzung auf der nächsten Seite

forum | 17


IN GEMEINSCHAFT LEBEN

Termine

• Donnerstag, 11. April: Information zur Patientenverfügung

mit Prof. Blobel, 15 Uhr, Evang. Kreuzäckerkirche

• Mittwoch, 17. April: Wolfram Kaier informiert über ALISHA

(Arbeitsloseninitiative), Beginn 14 Uhr mit der Eucharistiefeier

• Donnerstag, 2. Mai: „Ein Sommer auf der Alm“ mit Brigitte

Dunz, 15 Uhr, Evang. Kreuzäckerkirche

St. Maria

• Donnerstag, 11. April: „Lachen ist die beste Medizin“, Referent

Manfred Reich um 14.30 Uhr im Evang. Gemeindehaus,

Schellergasse 8, Hessental

• Ökumenischer Männertreff Hessental, immer mittwochs von

9 bis 11 Uhr zum Wandern in der Umgebung, Treffpunkt:

Gartentreff Hessental. Kontakt: Artur Lenz, Tel. 0791/48675

• Ökumenischer Frauenaktivtreff Hessental, immer dienstags

von 9 bis 11 Uhr zum Wandern in der Umgebung, Treffpunkt:

Gartentreff Hessental. Kontakt: Gertraud Walter, Tel. 0791/59641

St. Markus

Offener Treff, dienstags um 14.30 Uhr.

Kontakt: Ursula Utz, Tel. 51227

• 26. März: Heiteres Gedächtnistraining

• 16. April: Heiteres Gedächtnistraining

• 07. Mai: Einlegen des FORUMs

• Ökumenischer Seniorennachmittag am Donnerstag, 25. April

von 14.30 bis 16.30 Uhr in der Lukaskirche. Ein Erzählnachmittag

unter dem Thema: „Erlebnisse mit unseren Großeltern“.

Schülerinnen der Sibilla-Egen-Schule werden mit dabei sein.

Sportgruppe

Christus König

• Gymnastik für Frauen, Mittwoch, 19.30 Uhr, Gemeindesaal

• „Sport für Nichtsportler“, Montag 20.30 Uhr, Rollhofturnhalle,

Kontakt: Oliver Bückner, Tel. 9540131

St. Maria

• Körperliches Wohlbefinden / Yoga: 19. März, 9. und 23. April

und 7. Mai jeweils von 18.30 bis 19.30 Uhr im Gemeindehaus.

Kontakt: Regina Scheurer, Tel. 2215

• QiGong: Dienstag um 17 Uhr (Kurs bis Ostern) und mittwochs

von 9 bis 10 Uhr im Gemeindehaus.

Kontakt: Eva Krebs, Tel. 0176/26814758

St. Markus

• Gymnastik für Seniorinnen, Montag 16 bis 17 Uhr, St. Markus.

Kontakt: Gabriele Winkler, Tel. 53270

• Gymnastik für Frauen, Montag 17.30 bis 19 Uhr, St. Markus.

Kontakt: Ingeborg Gwinner, Tel. 53315

• Gymnastik für Frauen, Mittwoch 9.15 bis 10.45 Uhr, St. Markus.

Kontakt: Ingeborg Gwinner, Tel. 53315

Töpferkurs

St. Johannes

• mittwochs, 19.30 Uhr in der Max-Kade-Halle.

Infos bei Ursula Pittag, Tel. 0791/43590

Trauertreff

Offener Trauertreff in St. Maria

• Jeden 1. Mittwoch im Monat von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindehaus.

Die nächsten Treffen finden am 3. April und 8. Mai

statt. Kontakt: Agnes Koßatz und Helga Strake-Eitmann

Trauerwege sind Lebenswege

• Spaziergang für Trauernde jeden 3. Samstag im Monat von

15 bis 17 Uhr, Treffpunkt: Kirche St. Joseph. Kontakt: Aloisia

Jauch, Tel. 0791/ 55139

18 | forum

DEMENZKAMPAGNE

Neue Wege für ältere Menschen gehen

Die Haller AWO beabsichtigt, ihr Angebot für ältere und hoch betagte

Menschen zu erweitern. In der Innenstadt von Schwäbisch

Hall soll eine Pflegewohngemeinschaft für Menschen mit Demenz

entstehen.

Wir wollen Menschen mit Demenz:

• Eine warme familiäre Atmosphäre in einem überschaubaren

Umfeld bieten.

• Ihre individuellen Fähigkeiten in den Alltag einbeziehen und

wertschätzen.

• Ihre Biographie und ihre individuellen Gewohnheiten und

Interessen berücksichtigen.

• Sie an den Alltagsabläufen beteiligen.

• Ihre Angehörige, Freunde und Betreuer mit einbeziehen.

• Eine fachlich qualifizierte Pflege und Betreuung bieten.

• Soweit wie möglich in das gesellschaftliche Leben integrieren.

• Freie Auswahl bei Leistungen und Dienstleistungen.

Wenn Sie Interesse haben oder am Aufbau einer solchen Gemeinschaft

mitwirken möchten, sind Sie herzlich zu unseren Informationsveranstaltungen

eingeladen. Gerne können Sie sich auch an der

Erarbeitung der Konzeption beteiligen.

Eine Informationsveranstaltung findet am 19. März um 18.30 Uhr

im Gänsbergcafe der AWO, Lange Straße 54 statt. Eine Präsentation

am Montag den 29. April um 19 Uhr im Haus der Bildung, Salinenstraße

6-10.

Kollekten und Spenden

St. Johannes Baptist

Caritas-Kollekte 200,12 €

Weltgebetstag 142,00 €

St. Joseph

Caritas-Kollekte 286,01 €

Weltgebetstag 261,57 €

St. Maria

Caritas-Kollekte 88,70 €

Weltgebetstag 471,27 €

Christus König

Caritas-Kollekte 284,20 €

Spende für Anthony Balagira, Missionsprojekt 300,00 €

St. Markus

Caritas-Kollekte 298,39 €

Weltgebetstag 1063,55 €

Miteinander glauben, leben und feiern – Bischof-Moser-Stiftung

Mit Ihrer Osterspende unterstützen Sie junge Menschen dabei,

Glaube für sich zu entdecken und die Zukunft der Gemeinde mit zu

gestalten. Vielen Dank.

www.bischof-moser-stiftung.de, E-Mail: bms@do.drs.de, Spendenkonto:

Bischof-Moser-Stiftung, Betreff: Osterkollekte, BW Bank,

BLZ: 600 501 01, Konto: 1 115 585


JUNGER GLAUBE

ÖKUMENISCHER KREUZWEG DER JUGEND

Über Wunden

Wenn sich zeitgleich in ganz Deutschland Jugendliche im Zeichen

des Kreuzes auf den Weg machen, findet auch in Schwäbisch Hall

der Jugendkreuzweg in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Jugendwerk

statt. Als Kreuzwegbilder dienen in diesem Jahr die Fotos

der eindrucksvollen Skulpturen aus dem ehemaligen Todesstreifen

der innerdeutschen Grenze zwischen Hessen und Thüringen. In den

Stationen kommt sowohl der Weg Jesu als auch die Verbindung mit

unserem eigenen Leben zur Geltung.

Wir beginnen in der Kirche St. Johannes in Steinbach, machen uns

dann mit einer Zwischenstation auf den Weg zur Steinbacher Martinskirche,

wo der Kreuzweg mit Bandbegleitung weitergeführt und

beendet wird.

Jugendliche ab der Klasse 8 sind am Freitag, 22. März zwischen

17.30 und 19.30 Uhr eingeladen, diesen letzten Weg Jesu nachzuvollziehen.

Ulrich Müller-Elsasser, Michael Keicher

ZELTLAGER 2013

In 10 Tagen um die Welt

Lust, in den Sommerferien mit uns auf Weltreise zu gehen? Dann

schnell anmelden zu unserem Zeltlager.

Wir bauen unsere Zelte vom 29. Juli bis 8. August auf einem wunderschönen

Platz in der Nähe von Schelklingen auf der Schwäbischen

Alb auf. Eingeladen sind alle Kinder und Jugendliche zwischen 9 und

14 Jahren. Die Anmeldeformulare sind in den Kirchen, den Pfarrämtern

und als Download auf der Homepage der Gesamtkirchengemeinde

erhältlich.

Das Team hat sich bereits das erste Mal zur Vorbereitung getroffen

und wir können schon heute sagen: Es gibt wieder ein abwechslungsreiches

Programm, das uns um die ganze Welt führen wird.

Mit im Team sind dieses Jahr: Johannes Gahm, Eva Hocher, Rebecca

Löhr, Steffen Schary, Johanna Scheurer, Florian Scheurer, Franziska

Schneider, Isabelle Schneider, Jakob Stolarczyk, Dominika Wakan.

Und bekocht werden wir von: Kathrin Gehringer, Michael Schierle,

Daniel Wurster. Wir freuen uns auf dich!!!


Für das Leitungsteam Johannes Gahm

MINISTRANTEN-ARBEIT

Nächste Aktionen

Nach der Erstkommunion besteht die Chance, Ministrant/in zu werden.

Wer Lust hat, aktiv in den Gottesdiensten seiner Gemeinde

mit dabei zu sein, der ist für diesen Dienst bestens geeignet. In den

einzelnen Pfarreien finden daher Schnupper-Proben statt. Wann

und wo genau diese stattfinden, ist bei den Pfarrbüros oder den

Ober-Minis zu erfahren.

Aber natürlich gibt es auch immer wieder gemeinsame Mini-

Aktionen. Daher sollten sich bereits aktive und zukünftige Minis

gleich das Datum des Dekanats-Ministranten-Tages eintragen. Er

findet am Samstag, den 6. Juli statt. Nähere Infos bekommen alle

persönlich. Eure Ober-Minis und Ulrich Müller-Elsasser

STERNWALLFAHRT IN DEN PFINGSTFERIEN

Auf nach Untermarchtal…

„Euer Glaube ist wertvoller als Gold.“ - Unter diesem Motto werden

wir uns vom 22. bis 26. Mai auf den Weg zum Jugendtag nach

Untermarchtal machen. Jugendliche ab 13 Jahren, junge Erwachsene

und „Junggebliebene“ sind auch wieder in diesem Jahr zur

Sternwallfahrt und zum Jugendtag nach Untermarchtal eingeladen.

Dort erwarten uns zum 33. Jugendtag über 3500 weitere Jugendliche,

mit denen wir gemeinsam ein Fest des Glaubens feiern wollen

– im Gottesdienst mit einem Bischof, in zahlreichen Workshops, bei

einem Konzert, bei weiteren Aktivitäten, in der Stille und in zahlreichen

unvergesslichen Begegnungen mit vielen fröhlichen Menschen!

Unser Weg führt uns von Schwäbisch Hall über Bühlerzell,

Ellwangen und Ehingen. Wir sind zu Fuß unterwegs und haben ein

Begleitfahrzeug fürs Gepäck dabei. Unterwegs werden wir sicherlich

wieder auf andere Jugendliche treffen. Eine Teilstrecke und die

Rückfahrt legen wir mit dem Zug zurück. Schon auf dem Weg

werden wir Gemeinschaft erleben, gemeinsam singen, beten,

spielen, lachen und uns von der Natur begeistern lassen.

Neugierig geworden? Nähere Informationen zur Sternwallfahrt gibt

es bei Kerstin Schelkle, Tel. 0791/49949469 oder im Jugendreferat

und zum Jugendtag auf www.jugendtag.de

Über Kerstin Schelkle kannst Du auch ein Anmeldeformular mit

weiteren Informationen und Terminen anfordern. Das Sternwallfahrtsteam

freut sich auf DICH!

Kerstin Schelkle

forum | 19


ORTE DES GLAUBENS

Weltgebetstag 2013

Am ersten Freitag im März fand in den Kirchen der Weltgebetstag statt.

Auf dem Bild ist das Team von Frauen aus der Brenz-, Lukas- und

St. Markusgemeinde zu sehen, die den ökumenischen Gottesdienst in

St. Markus vorbereitet hatten.

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