Berner Kulturagenda 2015 N° 12

kulturagenda

DO 19.3. –

MI 25.3.2015

12 / www.bka.ch

Seite 3

Wofür es sich lohnt, Feuer und Flamme

zu sein, fragt das Tanzkollektiv Fanta5

Eine Ausstellung im Kornhausforum

erinnert an das Schicksal der

Verdingkinder

Navel versuchts nochmal

Pegelstand, Kolumne

von Manuel C. Widmer

Seiten 4 bis 11

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 12

Rockmusiker und Fossilien finden sich

im Naturhistorischen in Stein vereint

Im Tojo fordern EberhardGalati ein

gemeinschaftliches Scheitern

Drei Klassik-Termine in der Übersicht

Von Beulen und Gruseltouren

Die Museumsnacht lockt einmal mehr mit vielen Attraktionen. Das Staatsarchiv

zum Beispiel erinnert an spektakuläre Unfälle, Rettungsaktionen und

Naturkatastrophen. Andernorts wirds noch direkter gruslig.

ZVG/Staatsarchiv Bern

12

Epameinondas Zachos

Kulturtipps von

Estefania Miranda

Die in Chile geborene Choreografin

Estefania Miranda ist seit 2013 Direktorin

Tanz bei Konzert Theater Bern.

In ihrer aktuellen Produktion «Frankenstein»

interessiert sie sich für die

Frage, was das Menschsein ausmacht

(Vidmarhallen, Liebefeld. Premiere:

Fr., 20.3., 19.30 Uhr. Vorstellungen bis

19.5.).

Machen Sie den ersten Satz:

«Kreativität ist ein Akt des Widerstands.»

(Twyla Tharp)

Und was soll der letzte sein?

«Kunst ist die einzige Möglichkeit,

wegzurennen, ohne dein Zuhause zu

verlassen.» (Twyla Tharp)

Wohin gehen Sie diese Woche und

wozu?

1. Ins Kunstmuseum Bern, in die

Ausstellung «Im Hier und Jetzt!

Schweizer Kunst der letzten 30 Jahre»

(bis 26.4.), weil ich mehr über die

Künstler des Landes erfahren möchte,

in dem ich jetzt lebe.

2. Nach Langenthal ins Stadttheater

in «Der Gott des Gemetzels» (Sa.,

21.3., 20 Uhr), weil dieses Theaterstück

intelligent und unterhaltsam ist.

3. In die Henry-Moore-Ausstellung im

Zentrum Paul Klee (bis 25.5.), weil Moores

Kunst auf die Essenz reduziert ist.

Politisches im Privaten

Am Internationalen Filmfestival Freiburg sind 150 Filme

aus 57 Ländern zu sehen. Zum Beispiel das sehr persönliche

Filmessay «Life May Be» von Mark Cousins und Mania

Akbari.

«Freiheit» lautet das Thema des diesjährigen

Internationalen Filmfestival

Freiburg, an dem Filme aus über 50

Ländern zu sehen sind. Gemeint ist in

erster Linie die politische Freiheit,

aber auch die körperliche. Während

der syrische Regisseur Ossama Mohammed

eine Carte Blanche erhält,

sind etwa in der Nebensektion «Genrekino:

Terra Erotica I» aktuelle Werke

aus dem Erotikgenre zu sehen, unter

anderem auch der neue Film des amerikanischen

Enfant Terrible Larry

Clark.

Über verhüllte und entblösste Körper

machen sich auch Mark Cousins

und Mania Akbari im Wettbewerbsbeitrag

«Life May Be» Gedanken. Der

irische Filmemacher und die iranische

Filmemacherin kommunizieren in

Form von Foto- und Videobriefen. Die

Tonspur des Filmessays gehört einzig

dem Regie-Duo, das einander seine jeweiligen

Briefe vorliest.

Keine Nabelschau

Akbari und Cousins thematisieren

in ihrem Film beispielsweise die feinen

Nuancen zwischen den Modediktaten

der westlichen Welt und dem islamischen

Verhüllungsgebot oder ganz

einfach die Lust am Nacktsein eines

Verhüllung und Entblössung kollidieren im Film «Life May Be» von Mark Cousins und Mania Akbari.

gebürtigen Katholiken. Der Film streift

zudem die Schwierigkeiten des Lebens

im Exil (Akbari lebt in London), die

tröstende Wirkung von Museumsbesuchen

und die Kraft der Erinnerung.

Die sehr persönliche Filmsprache

verhindert, dass «Life May Be» zur Nabelschau

wird. Es ist vielmehr eine berührende

Annäherung zweier Filmemacher

aus völlig verschiedenen

Winkeln der Welt, die einen gemeinsamen

Ausdruck gefunden haben.

Sarah Sartorius

Diverse Orte, Freiburg

Sa., 21., bis Sa., 28.3.

• «Life May Be»: Sa., 21.3., 15 Uhr,

Mo., 23.3., 20 Uhr, Do., 26.3.,

13 Uhr und Fr., 27.3., 12.30 Uhr

www.fiff.ch

ZVG

Krimi mit

Qualitäten

Neue Tote in Bern. Christine

Brand stellt bei Stauffacher

ihren vierten Krimi «Stiller

Hass» vor.

Wenn im Pressetext von Bomben im

Bundeshaus die Rede ist, verheisst das

gewöhnlich nichts Gutes. Die Berner

Autorin Christine Brand, Redaktorin

bei der «NZZ am Sonntag», ist aber

auch Journalistin genug, um zu wissen,

was sie tut. Die entsprechende

Szene wirkt so glaubhaft, dass man

beim Lesen gar nicht erst an ihrer

Wahrscheinlichkeit zweifelt, im Gegenteil.

Brand dosiert die Fiktion sehr

geschickt.

Nah an der Wirklichkeit

Auch bei den Toten, den Motiven

ihres Ablebens und ihrem Umfeld

bleibt Brand nahe an dem, was man

auch ausserhalb von zwei Buchdeckeln

vorfinden könnte. Nicht in dieser

Dichte vielleicht, nicht in dieser

Häufigkeit der Ereignisse, aber jedes

für sich genommen. Und wie in den

Krimis zuvor thematisiert die Autorin

in «Stiller Hass» wieder unangenehme

gesellschaftliche Themen und

Probleme.

Leider, möchte man fast sagen. Bei

allem sprachlichen Tempo und dem

Sinn für Dramaturgie, der Brand auszeichnet:

Ohne eine gewisse Beklemmung

lässt sich «Stiller Hass» nämlich

kaum lesen. Auch das ist ein Qualitätsmerkmal

für einen «Krimer».

Silvano Cerutti

Buchhandlung Stauffacher, Bern

Mi., 25.3., 20 Uhr

www.books.ch


46 / www.bka.ch

Seite 3

Franz Gertsch hat «sein» Museum mit

den Holzschnitten reich beschenkt

Pop-Autor Christian Gasser erzählt von

der Liebe im finnischen Winter

Die Salonisti ehren Nino Rota

«Pegelstand», Kolumne von Simon Jäggi

Seiten 4 bis 11

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 12

Comics kann man lesen: Ralf König

beweists bei Stauffacher

Eigenwillige Hingabe: das erotische

Stück «Surrender» im Schlachthaus

DeRothfils im Unterbewusstsein

Neues Festival Femmusicales ehrt die

Frauen in der Musik

Beim OCR klingt Bern gar nicht behäbig

Das Schauspiel «Tahrir»

zeichnet ein Modell für

Im Kino Kunstmuseum startet die Dokumentation «20 000 sen Lieder oft autobiografisch inspiriert

sind, organisch ineinander über.

einen Revolutionsprozess.

Days on Earth». Nick Caves Film über einen Tag im Leben

Doch «20 000 Days on Earth» ist Zu sehen in Solothurn und

von Nick Cave inszeniert die Fiktion als Realität.

mehr als eine Gelegenheit zur Selbstbeweihräucherung.

Im Gegensatz zu

in Biel.

vielen anderen vermeintlich authentischen

Musikdokumentationen wird Der Apfel wird zur Orange und die

Duke Gale ist seit 10 Jahren Sänger der Der Wecker klingelt. Man sieht auf der ler und Schauspieler Nick Cave wird

Band Call me Ramsey. Trotzdem ist er Leinwand einen Mann aufstehen, ins während eines Tages filmisch begleitetder

ein gezeigtes Archiv noch der Psy-

niederländische Autor Ad de Bont hat

hier die Inszenierung ausgestellt. We-

Hohle Gasse zur dunklen Strasse: Der

erst 25 Jahre alt. Bis zu seinem Tod als Büro fahren, arbeiten und abends

«Ikone», den er scherzhaft auf das Alter

von 27 angesetzt hat, gibt es noch dem Fernseher Pizza essen. Doch die-

zu seinen Terminen. Bei einer Sitzung Drehbuch mitgeschrieben hat, zeigt so, schen Frühling geschrieben, das lose

dann zu Hause mit seinen Söhnen vor Die Kamera folgt Cave auf dem Weg chiater sind echt. Cave, der selbst am mit «Tahrir» ein Stück über den Arabi-

einiges zu tun bis zum grossen Ruhm. ser Mann im Anzug und mit schulterlangen

schwarzen Haaren ist nicht ir-

frühsten Kindheitserinnerungen und gute Geschichte erzählen.

basiert.

mit dem Psychiater redet er über seine was er am besten kann: Eine verdammt auf Friedrich Schillers «Wilhelm Tell»

Einen ordentlichen Auftakt macht seine

Band mit «Too stubborn to please», gendwer, sondern Nick Cave; einer der seinen Vater. Im Auto mit alten Weggefährten

wie Kylie Minogue und Blixa

Ägypters Khaled Said durch staatliche

Franziska Burger Nach dem gewaltsamen Tod des

dem Album das am Fr., 14.11., 21 Uhr einflussreichsten Musiker in der Geschichte

der Rockmusik. Und dies, an-

Bargeld beschreibt er seine Angst vor

Sicherheitskräfte im Juni 2010 kam es

in der Turnhalle getauft wird. Call

me Ramsey versteht das (Stoner-) geblich, ist sein 20 000. Tag auf Erden. dem Vergessen, das Gefühl, sich durch Kino Kunstmuseum, Bern

in Ägypten zu heftigen Protesten. Das

Rock-Handwerk.

«20 000 Days on Earth» ist eine Art Musik verwandeln zu können und sein Do., 13.11., 20.30 Uhr

Stück «Tahrir» bricht die Geschehnisse

auf eine Familie herunter. Während

Dokumentation von Iain Forsyth und Verhältnis zu Ehefrau und Muse Susie. Weitere Vorstellungen bis 26.11.

Machen Sie den ersten Satz:

Jane Pollard. Der Musiker, Schriftstel-

Leben und Kunst gehen bei Cave, des-

www.kinokunstmuseum.ch

Hazem (Josef Mohamed) auch dank

(unverständliches Gemurmel)

Facebook für einen gewaltfreien Widerstand

einsteht, sieht sein Bruder

Und was soll der letzte sein?

Omar (Robert Baranowski) den Erfolg

Wo ist der verdammte Whiskey?!!

nur in der gewaltsamen Niederschlagung

des Bestehenden. «Tahrir» ist ein

Wohin gehen Sie diese Woche und

Modell im Kleinen für einen Revolutionsprozess

im Grossen. Und stellt

wozu?

1. Zu den «Gaza Monologen» in den

letztlich alle vor die Frage, was man

Vidmarhallen in Liebefeld (Fr., 14.11.,

tun soll, wenn man sich fürchtet.

19.30 Uhr), weil ich da den einen

Denn, so sagt Hazem zu recht: «Unsere

Furcht ist ihre stärkste Waffe.»

Schauspieler kenne.

2. In die Fragestunde des Konservierungsateliers

im Bernischen Histo-

Nelly Jaggi

rischen Museum (Fr., 14.11., 14 Uhr),

Rythalle Solothurn

weil ich mich freue, dass es so etwas

Do., 13., und Mi., 19.11., 19.30 Uhr

überhaupt gibt.

Vorstellungen bis 16.12.

3. Ins Marta in Bern zum Pub-Quiz

Stadttheater Biel

(Di., 25.11., 20 Uhr) weil ich da schon

Di., 18.11., 19.30 Uhr

ein paar Mal war und einmal mehr Rock-'n'-Roll-Star mit fixen Bürozeiten und einer Vorliebe für Kylie Minogue: Nick Cave.

Vorstellungen bis 17.12.

nicht schaden kann.

www.tobs.ch

ZVG

CHF 8.00 | EUR 6.50

www.kolt.ch

CHF 6.-

DAS OLTNER STADT-

UND KULTURMAGAZIN

48 / Januar 2014

2 Anzeiger Region Bern 26

19. – 25. März 2015

tanz

Liederabend & Kabarett

Party

Von und mit Heinz de Specht

20. März um 20.00 Uhr

Nach zehn Jahren, neun ungeheizten Garderoben, acht aufdringlichen Veranstalterinnen, sieben Texthängern,

sechs Standing Ovations, fünf zahlenden Zuschauern in Bern, vier umjubelten Tontechnikern, drei wirklich

lustigen Pointen, zwei Pfnüseln und unzähligen Versuchen, einen originellen Pressetext zu schreiben, ist

es bei «Heinz de Specht» Zeit für eine PARTY. Weitere Infos: www.heinzdespecht.ch

Comedy

iFach Zucco

Von und mit Claudio Zuccolini

28. März um 20.00 Uhr

Er war einst Ex-Promi, Verkäufer auf Kaffeefahrten, Erfolgstrainer - und nach einer intensiven Zirkusschule ist

er zurück auf der Bühne. Mit seiner letzten Show «Das Erfolgsprogramm» hat Claudio Zuccolini sein Publikum

reich und erfolgreich gemacht. Doch nun geht er einen Schritt weiter und zeigt in seinem vierten Programm

auf, dass Erfolg und viel Geld viele Nachteile haben. Ganz nach dem Motto: «Tue Gutes und sprich darüber! The

World is not enough - save it.» iFach Zucco. Das Programm 4.0. Weitere Infos: www.zuccolini.ch

Spitalgasse 4 / 3. UG / CH-3011 Bern

Tickets unter: www.theater-am-kaefigturm.ch

Vorverkauf Spitalgasse 4, 2. UG

Di. - Sa. 18.00 -19.30 /Telefonisch: 031 311 61 00

frankenstein

Tanzstück von Estefania Miranda

Uraufführung

Ab 20. März 2015 | Vidmar 1

Tanzcompagnie Konzert Theater Bern

Unter dem Patronat des

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

rätoromanische Weltmusik

corin curschellas

LA GRISCHA

Freitag, 27. März. 2015, 20 Uhr

Billette (Fr. 42.-/35.-/30.-)

TICKETS

Theater der

neuen Reihe

Telefon 062 922 26 66 (8-9/18-19h) · Mail stadttheater@langenthal.ch · oder an der Abendkasse

präsentieren

Die Ausstellung «Oh Yeah!

Popmusik in der Schweiz»

ist bis zum Filmbeginn um

18.30 Uhr geöffnet.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16, 3005 Bern

www.mfk.ch

Impressum

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement

des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich

mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von

153 469 Ex., verein@bka.ch

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch

Redaktion: redaktion@bka.ch

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@bka.ch

Praktikum: Birke Tunç (bit), praktikum@bka.ch

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Regine Gerber, Matto Kämpf, Milena Krstic, Helen Lagger,

Manuel C. Widmer

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Simon Grünig, simon.gruenig@bka.ch

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,

Fax 031 310 15 05,

Internet: www.bka.ch

Nr. 14/15 erscheint am 1.4.15. Redaktionsschluss 18.3.15

Inserateschluss 25.3.2015.

Nr. 16 erscheint am 15.4.15. Redaktionsschluss 1.4.15

Inserateschluss 8.4.2015.

auf der Leinwand

Das Kurzfilm programm zur Ausstellung «Oh Yeah!

Pop musik in der Schweiz», zusammengestellt von den

Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur.

25. März 2015, 18.30 Uhr

The Youtube Generation – Popkultur im

Zeitalter der virtuellen Selbst inszenierung

Dauer 60 Minuten / Eintritt frei

Agendaeinträge: Nr. 14/15 bis am 25.3.2015 /

Nr. 16 bis am 8.4.2015.

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden

Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an

veranstaltungen@hinweise.ch.

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet

die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch

die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,

Postfach 5113, 3001 Bern

Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des

Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:

3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25

1-Jahres-Abo: CHF 110

1-Jahres-Gönner-Abo: CHF 222

Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,

welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen

von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert,

bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere

ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate –

auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

ww

Wer Kultur hat, wirbt im

KULTURPOOL

kulturpool.com

DO 13.11. –

MI 19.11.2014

Kulturtipps von

Duke Gale

Was passt durch diese Hohle Gasse?

Im neuen Film von Peter Luisi will eine Schweizerin mit Asylbewerbern den

Wilhelm Tell aufführen. Eine Komödie mit kritischen Untertönen.

Der Rockstar als seine

eigene Erzählung

Xenix Filmdistribution

12

Die Furcht

als Waffe

Frenetic Films

Menschen, Häuser, Orte, Daten

ProgrammZeitung

Dezember 2013 | Nr. 290

Cover: ‹Der kleine Nussknacker›, Theater Basel / Ballettschule

Basel, Foto: Ismael Lorenzo u S. 37

Kultur

im Raum Basel

Monatszeitschrift für Luzern und die Zentralschweiz mit Kulturkalender

NO. 6 Juni/Juli 2011 CHF 7.50 www.kulturmagazin.ch

es wird viel

passieren

luzerns puls schlägt im norden und westen

verhaltensauffällig:

die luzerner svp

Den

Durrer,

den

kannte

man.

Seite 20

Wo spart die Stadt Olten? Seite 28


19. – 25. März 2015 Anzeiger Region Bern 27

3

ZVG

ZVG

Wie tanzt man sein inneres Feuer? Fanta5 macht es in der Dampfzentrale vor.

Fantastisches Feuer

Ein Licht im Dunkeln: Das Berner Fanta5-Kollektiv stellt

sein neues Tanzstück «Feuer + Flamme» in der Dampfzentrale

vor.

Vierter Anlauf

Jungen Menschen den Zugang zu zeitgenössischem

Tanz ermöglichen, das

ist das Ziel des seit 2012 bestehenden

Berner Tanzkollektivs Fanta5. Nach

den Produktionen «Die Fantastischen

Fünf» und «Verknallt» kommt die

Gruppe jetzt mit ihrem dritten Tanzstück

«Feuer + Flamme» in die Dampfzentrale.

Das Stück richtet sich an Kinder ab

neun Jahren sowie an Jugendliche und

Erwachsene. Wie immer bei Fanta5

wird die Vermittlung gross geschrieben

und Workshopangebote für Schulen

gehören zum Programm.

Inspiration aus dem Märchen

Für die Choreografie von «Feuer +

Flamme» ist Andreas Merk verantwortlich.

Er hat zusammen mit dem

Performer Luzius Engel auch das Konzept

erarbeitet. Es tanzen Engel und

Anna Heinimann. Für die Live-Musik

sorgen der Trompeter Mark Oberholzer,

der auch bei Tomazobi mitwirkt,

und der Schlagzeuger Muso Stamm.

Neue Besetzung, neues Album, neuer Eroberungszug: Die

Basler Band Navel stellt ihr viertes Album «Songs of Woe»

im ISC vor. Von dort aus soll es dann endlich in den Rock-

Olymp gehen.

Von Navel ist nicht viel übrig geblieben:

Jari «Antti» Altermatt ist das einzig verbliebene

Gründungsmitglied der Basler

Band. Der Sänger und Gitarrist hat lange

nach der idealen Besetzung für seine

2004 gegründete Band gesucht. Nach

etlichen personellen Neubesetzungen

scheint er nun die richtigen Mitstreiter

in Massimo Tondini (Keyboard, Gitarre),

Jakob Laeser (Schlagzeug) und Marco

Naef (Bass) gefunden zu haben.

Wenn es um die Musik auf dem

vierten Album, «Songs of Woe», geht,

bleibt sich Navel aber treu: gute, alte

Rockmusik. Man gibt sich einfach

nicht mehr so klischiert exzessiv wie

zu Anfangstagen und musikalisch beherrscht

man inzwischen auch ein

paar ruhigere Töne.

Die epischen Klänge erinnern an

The Who, die Gitarrenriffs an Led Zepplin,

die eingängigen Rhythmen an

Inspiriert von Hans Christian Andersens

Märchen «Das kleine Mädchen

mit den Schwefelhölzern» will

Fanta5 in seinem neuen Stück Themen

wie Vergänglichkeit und Kreativität

ansprechen. Für was lohnt es sich,

Feuer und Flamme zu sein? Und was

passiert, wenn unser Feuer erlischt?

Sarah Sartorius

• Dampfzentrale, Bern

Sa., 21.3., 21 Uhr und So., 22.3.,

17 Uhr. Schulvorstellungen: Mo., 23.

und Di., 24.3., 10 Uhr

www.dampfzentrale.ch

• Heitere Fahne, Wabern

So., 29.3., 17 Uhr

Schulvorstellung: Mo., 30.3., 10 Uhr.

www.dieheiterefahne.ch

TICKETS

Queens of the Stone Age und die verzerrte,

hohe Stimme an Wolfmother.

Die Platte knüpft an den Vorgänger

«Loverboy» von 2013 an, ist aber ausgetüftelter

und musikalisch einheitlicher.

Die neue Platte wird nun im ISC

vorgestellt und soll der Band endlich

zum erhofften Durchbruch verhelfen.

Vielleicht sind ja im Fall von Navel aller

guten Dinge vier.

Birke Tunç

ISC Club, Bern

Do., 19.3., 20.30 Uhr

www.isc-club.ch

Wir verlosen 2 × 2 Tickets:

tickets@bka.ch

Die Geschichte der Verdingkinder ist längst nicht bereinigt (Foto: Walter Studer).

Früh geknechtet

Die Ausstellung «Auf der Suche nach der eigenen Geschichte

– Fremdplatzierungen in Bern 1920–60» beleuchtet

das dunkle Kapitel der Verdingkinder. Fotografien und

Akten dokumentieren im Kornhausforum zwei exemplarische

Lebensgeschichten.

Die Kinder des Bauern erhielten zum

Zvieri jeweils ein Brot mit Butter und

Zucker darauf – er nur eine blanke

Scheibe Brot. Eine typische Geschichte,

die einem so genannten Verdingbuben

widerfahren ist. Sie waren billige

Knechte ohne Rechte. Wie viel Leid

Heim- und Verdingkinder in der

Schweiz erfahren haben, ist mittlerweile

bekannt. Im Dezember wurde

eine Volksinitiative eingereicht, die

Wiedergutmachung für Opfer fürsorgerischer

Zwangsmassnahmen fordert.

Auch die Stadt Bern engagiert sich

für die Aufarbeitung des dunklen Kapitels.

Nun präsentiert das Stadtarchiv

im Kornhausforum mit der Ausstellung

«Auf der Suche nach der eigenen

Geschichte – Fremdplatzierungen in

Bern 1920–60» anhand von Fotografien,

Akten und Interviews zwei exemplarische

Lebensgeschichten. Mehr als

30 000 ähnliche Dossiers aus der ehemaligen

städtischen Fürsorgedirektion

liegen dem Stadtarchiv vor. Seit

2006 sind diese Akten für die Betroffenen

zugänglich.

Pioniere der Sozialfotografie

Bernhard Giger, Leiter des Kornhausforums,

hat die beiden offen gelegten

Dossiers durch schwarzweisse

Aufnahmen von Paul Senn (1901–1953)

und Walter Studer (1918–1986) ergänzt.

Beide gelten als Pioniere der

Schweizer Sozialfotografie. Auch wenn

die damaligen Reportagen schönfärberisch

gewesen seien, würden diese

Aufnahmen «doch ganz viel zwischen

den Zeilen erzählen», sagt Giger.

Walter Studers Bild «Emmental

1954» etwa zeigt ein kleines Mädchen,

das sich am Rocksaum einer Frau festhält.

Bei der Frau handle es sich

höchstwahrscheinlich um eine Magd,

so Giger. Dafür sprächen die schweren

Schuhe und das einfache Kleid.

Insgesamt sind vier Aufnahmen

von Paul Senn und 12 von Walter Studer

zu sehen. Anlässlich der Eröffnung

sprechen nebst Giger auch Stadtpräsident

Alexander Tschäppät sowie der

Archivar Roland Gerber und die Archivarin

Yyonne Pfäffli. Im Rahmen der

Ausstellung findet eine Beratung für

Aktensuchende statt. Das dürfte auf

Interesse stossen, gab es doch in zahlreichen

Schweizer Familien Heimund

Verdingkinder.

Helen Lagger

Kornhausforum, Bern

Vernissage: Di., 24.3., 19 Uhr

Ausstellung bis 25.4

www.kornhausforum.ch

Pegelstand

Kolumne

von Manuel C. Widmer

Letzte Woche hat der Stadtrat Kulturverträge

in der Höhe von 30 Millionen

Franken genehmigt. Nicht dabei

war – die Reitschule. Nicht zum ersten

Mal wurde der Kulturvertrag mit dem

autonomen Jugend- und Kulturzentrum

zurückgestellt. Zurückgestellt aus

Verzweiflung, auch nach über 25 Jahren

immer noch keine Antwort auf das

Phänomen «Gewalt und Reitschule/

Vorplatz» gefunden zu haben.

Auch in meinem Bekanntenkreis

beginnt die Sympathie für die Reitschule

zu schwinden. Wobei – eigentlich

nicht für die Reitschule, aber eben

für die zunehmenden Begleiterscheinungen.

Wie vom allergrössten Teil

der Bernerinnen und Berner werden

Reitschule und Vorplatz als Kultur-

und Jugendzentrum grosses Lob ausgesprochen.

Es werden das kulturelle

Angebot gelobt, die Vielfalt beschworen,

dem Vorplatz als grösstem Jugendklub

der Stadt grosser Respekt

gezollt und es wird betont, welch

wichtige Rolle Reitschule und Vorplatz

im Kultur-, Jugend- und Nachtleben

der Hauptstadt spielen.

Und dann kommt es – das grosse

ABER. Es ist jeweils von Unsicherheit

und Fragezeichen begleitet. «ABER diese

Gewalt …» «ABER die wenigen Idioten,

die alles kaputt machen …» «ABER

all dieses Positive wird durch wenige

Negative kaputt gemacht …» Das grosse

ABER führt auch zu Vorbehalten bei

Leuten, die die Reitschule zum Teil mitbesetzt

und mitgeprägt haben.

«Einen Kampf gegen das System»

wollen sie führen, die Feiglinge, die

Reitschule und Vorplatz als Schutzschild

und Geisel für ihre Gewaltexzesse

missbrauchen. Dass sie mit ihrem

in den 80er-Jahren hängen gebliebenen

«Kampf» der Reitschule

schaden, ist völlig egal. Im Gegensatz

zur Kultur und zu den Jugendlichen

auf dem Vorplatz brauchen die Chaoten

kein Gebäude oder Vertrag. Und

leider macht sich die Mediengruppe

der Reitschule mit ihren halbherzigen

Verurteilungen gemischt mit klassenkämpferischem

Verständnis regelmässig

zum Mittäter.

Fazit: Nur die Reitschule selbst kann

etwas für sich tun. Alte Reflexe abstreifen,

in einen konstruktiven Dialog treten

und Gewalt klar verurteilen und

ausgrenzen. Der inneren Kultur zuliebe

sollte sich die Reit(z)schule mal selber

schliessen und gegen innen reflektieren –

auf der Suche nach einer neuen, internen

Kultur. Und nach einer neuen Definition

der durchaus spannenden Verbindung

von Kultur und Politik.

Ich wünsche der Reitschule, dass

sie sich aus dem Würgegriff der «Gegner

im Innern» lösen kann!

Manuel C. Widmer ist Primarlehrer,

Stadtrat (GFL), als plattenleger mcw

(Zweitklass-)DJ in diversen Berner Klubs

und als YB-Fan auch an Fussballkultur

interessiert. Er ist leidenschaftlicher

Koch und Vorstand der IG Nachtleben.

Illustration: Rodja Galli, a259


4 Anzeiger Region Bern 28

19. – 25. März 2015

Volker Dübener

Kennen Sie das BLN?

Was ein Nationalpark ist, wissen alle, was BLN bedeutet, eher

nicht. Ausgeschrieben heisst das: Bundesinventar der Landschaften

und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung. Im Buch «Naturerbe

der Schweiz» werden diese aussergewöhnlichen Landschaften

nun vorgestellt, damit wir sie noch besser schützen.

Buchhandlung Haupt, Bern. Do., 19.3., 19 Uhr

Do 19.

Bern

Bühne

Biedermann und die Brandstifter

Regie: Claudia Meyer. Bühne und

Kostüme: A. Lenfert. Chorkomposition:

Michael Wilhelmi. Dramaturgie: Karla

Mäder. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Fett im Netz

Schauspiel von Frank Demenga. Spiel:

Theater Arthea mit Karin Wirthner,

Marlise Fischer, Frank Demenga. Regie:

Oliver Stein. Vv: Tel. 031 311 61 00/

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2. UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

Hoping for the best but expecting

the worst

Siehe Artikel S. 12.

Von Eberhard Galati. Eine abenteuerliche

Antarktisreise als Startpunkt für

eine szenische und experimentelle

Annäherungen an das Versagen,

zwischen Punkpicknick und subversiver

Gruppentherapie. www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Michael Kohlhaas

Nach der Erzählung von Heinrich von

Kleist. Co-Produktion mit den Vereinigten

Bühnen Bozen. Regie: Alexander

Kratzer. Mit Florian Eisner, Christoph

Griesser, Karo Guthke, Horst Krebs,

Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Schauplatz International:

Fundamentalisten

Über die Freiheit in der Kunst, die

Bewunderung, die wir für sie und ein

ähnliches Gefühl, das wir in den Bergen

haben. Vv: www.schlachthaus.ch oder in

der Münstergass-Buchhandlung, Bern.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 20.30 UHR

Dance

Emely & Scum

Emely & Scum. Style: Tech House,

Deep House

www.kapitel.ch;

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Tiermediziner lassen die Sau raus

DJ Seniorr (The Niceguys). Mash Up,

Urban, Electro.

PROPELLER, AARBERGERGASSE 30. 22 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Digitale Gefahr

Kaum noch jemand schaut

heutzutage von seinem

Handy auf – wir sind ständig

online und erreichbar.

Das Theaterstück «Fett im

Netz» von Frank Demenga

ist eine satirische Aufarbeitung

des Themas Digitalisierung

und zeigt die

Folgen für Gesellschaft

und Kultur auf.

Theater am Käfigturm,

Bern

Do., 19.3., 20 Uhr

Klassik

«als ob…» – Musik in

Theresienstadt

Mit Gaëlle Méchaly (Sopran) und I Salonisti,

szenische Realisation Stephan

Grögler.

AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.

19.00 UHR

9. Symphoniekonzert: La Valse

Siehe Artikel S. 12. Dirigent: Marc

Piollet, Monika Schneider (Fagott),

Bernhard Röthlisberger (Klarinette),

Berner Symphonieorchester. Werke

von Strauss, Dutilleux, Ravel.

www.kulturcasino.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25.

19.30 UHR

Klassenaudition Blockflöte

Studierende der Klasse von M. Form.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18.00 UHR

Klassenaudition Gesang

Studierende der Klasse von Kai Wessel.

www.hkb.bfh.ch

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN, VERESS

SAAL, PAPIERMÜHLESTRASSE 13 H. 20 UHR

«Vielsittich»: Dodo Hug

Dodo Hug mag es diskret – wenn ihre Programme noch neu sind.

Lieber spielt sie sich ein paar Mal warm und nachher braucht man

es ja auch nicht mehr an die grosse Glocke hängen. Jetzt steht jedenfalls

die Berner Premiere von «Vielsittich» an. Das Programm

beruht auf einem Best-of-Album mit Songs aus den Jahren von

2003-2013.

La Cappella, Bern. Do., 19., bis Sa., 21.3., 20 Uhr

Klassenaudition Klavier

Studierende der Klasse von Tomasz

Herbut.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 20.00 UHR

Musizierstunde Querflöte und Harfe

Klassen von R. Küffer, S. Bilger und

B. Fischer-Fuhrer. www.konsibern.ch

KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.

19.30 UHR

Sounds

Clod Monday & Los Caramelos

Doppelkonzert: Melancholic Striptease

& Spanish Blues. www.zarbar.ch

ZAR BAR, PESTALOZZISTR. 9. 20.30 UHR

Club d’Essai

Live-Elektronika. www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

21.00 UHR

Dodo Hug: Vielsittich – digi tales live

Seit 40 Jahren begeistert Sängerin und

musikalischer Vielsittich Dodo Hug auf

nationalen und internationalen Bühnen

ihr Publikum. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Feierabendkonzert

Gemischtes Konzert mit Schülerinnen

und Schülern des Konsi.

ALTES SCHLOSS BÜMPLIZ, BÜMPLIZSTR. 89.

19.00 UHR

In Between Colours

Seit einigen Jahren spielt das Trio

im Rahmen verschiedener Projekte

zusammen. Mit Gitarre, Kontrabass

und Schlagzeug kreieren die drei jungen

Musiker einen intimen verspielten

Klang. www.prima-luna.ch

PRIMA LUNA, EFFINGERSTR. 92. 20 UHR

King Pepe & Herwig The Engine

«Doof isch ändlos, d’Schönheit ender

nid.» www.cafe-kairo.ch

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 21.00 UHR

Madeline Tasquin

Urban Folk Jazz. www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Navel (CH) + Death Of A Cheerleader

(CH)

Siehe Artikel S. 3. Alternative/Rock.

www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 20.30 UHR

S 26

Aktueller mainstream Jazz.

Vv: reservationen@mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

20.00 UHR

Soul Night

Soultrain live Gig. Motown, Northern

Soul.

RÖSSLI, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.

21.00 UHR

Worte

Ein Blick ins Weltall

Öffentliche Demonstration in der Sternwarte

Muesmatt. Nur bei klarer Sicht.

STERNWARTE, MUESMATTSTRASSE 25.

20.00 UHR

Frauenrituale 2015

Frühlingsanfang

Für Frauen, die den Jahreszykllus

bewusst miterleben und feiern wollen.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 20 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

18.30 UHR

Inseln des Nordens –

Multimediavortrag

Island, Grönland, Lofoten, Spitzbergen,

Färöer – Nach sechs Jahren stellen

Olaf Krüger und Kerstin Langenberger

die schönsten und wildesten Eilande

Nordeuropas in einer packenden Live-

Show vor.

AULA FREIES GYMNASIUM,

BEAULIEUSTRASSE 55. 19.30 UHR

Naturerbe der Schweiz –

Buchvernissage

Raymond Beutler (Text) und Andreas

Gerth (Foto) stellen ihr Buch «Naturerbe

der Schweiz. Die Landschafen und

Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung»

vor. www.haupt.ch

HAUPT BUCHHANDLUNG, FALKENPLATZ 14.

19.00 UHR

Prix Printemps

Preisverleihung Prix Printemps

zugunsten von Menschen mit Behinderung.

Moderation: Sabine Dahinden.

www.kursaal-bern.ch

KURSAAL BERN, KORNHAUSSTRASSE 3.

17.00 UHR

Woche des Gehirns Bern 2015

Wie wirkt Psychotherapie im Gehirn?

UNIVERSITÄT, HAUPTGEBÄUDE, HÖRSAAL

210 (AULA), HOCHSCHULSTR. 4. 18.30 UHR

Köniz

Bühne

Michel Gammenthaler

Scharlatan. www.kulturhof.ch

KULTURHOF – SCHLOSS, MUHLERNSTR. 11.

20.30 UHR

Rübezahl und das Fernrohr

des Piraten

Dieses Theater-Tanzspektakel von

Hape Köhli mit Tänzen, choreografiert

von Simona Babst und Nicole Erismann,

wird im Rahmen der Schulkulturtage

Köniz von 40 Kindern uraufgeführt.

www.buchsee.ch

AREAL DER SCHULE KÖNIZ BUCHSEE,

LILIENWEG 15. 19.30 UHR

Feuerspiele

Regisseurin Claudia Meyer

bringt mit «Biedermann

und die Brandstifter» ein

Drama des Schweizer

Schriftstellers Max Frisch

auf die Bühne. Das Theaterstück

handelt von Gottlieb

Biedermann, der zwei

Brandstifter bei sich im

Haus aufnimmt – und das

obwohl er weiss, dass sie

sein Haus anzünden wollen.

Stadttheater, Bern

Do., 19.3., 19.30 Uhr

Urgestein des Drum ’n’ Bass

Als DJ Soulsource (Bild) mit dem Auflegen begann, steckten die

meisten ISC-Gänger noch in den Windeln: 1988, mit 16, legte er

zum ersten Mal auf. Inzwischen stand der Berner bereits mit Run

DMC und Gang Starr auf der Bühne und gilt als einer der bekanntesten

Namen in der Szene. An der «Drum ’n’ Bass Lighters»-Party

im ISC erhält Soulsource Unterstützung von den DJs Don Philippo,

Kame und Kermit.

ISC Club, Bern. Fr., 20.3., 22 Uhr

Oberhofen

Bühne

Clown Pic

Der Schlüssel.

KLÖSTERLI, KLÖSTERLIWEG 9. 20.00 UHR

Schliern

Worte

Dr Glöggelifrösch…

Ueli Neuenschwander berichtet mit

Lichtbildern über den Glöggelifrösch

und andere Amphibien.

MURRIHUUS, MUHLERNSTRASSE 230.

14.00 UHR

Solothurn

Bühne

King Arthur

Semi-Opera von Henry Purcell und

John Dryden. Regie: Katharina Rupp.

Musikalische Leitung: Marco Zambelli.

www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

19.30 UHR

Thun

Bühne

Chaostheater Oropax – Chaos Royal

Der Weg vom geballten Chaos hin zum

edlen Royal-Gold ist das Ziel. Lachtränen

werden diesen Weg pflastern.

Vv: www.ticketcorner.ch, www.kkthun.ch

KULTUR- UND KONGRESSZENTRUM THUN,

SEESTRASSE 68. 20.00 UHR

Freitag, 27. März 2015, 19.30 Uhr

Zürcher Kammerorchester

Sir Roger Norrington Dirigent

Arabella Steinbacher Violine

W. A. Mozart

Sinfonie Nr. 5 B-Dur KV 22

Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219

Sinfonie Nr. 41 C-dur KV 551 «Jupiter»

Fr 20.

Belp

Sounds

Gospelkonzert «Music speaks»

The Belp Singers unter der Leitung

von Noe Fröscher-Ito präsentieren

Gospellieder. Kollekte.

REFORMIERTE KIRCHE. 20.00 UHR

Bern

Bühne

3141 Sekunden

3141 Sekunden: Das Theaterensemble

U14 der Jungen Bühne Bern zeigt sein

neuestes Stück. Kinder-/Jugendtheater.

Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch

BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN,

DALMAZIQUAI 69. 17.00 UHR

Der zerbrochne Krug

Schauspiel von Heinrich von Kleist.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER, KORNHAUSPLATZ 20. 19.30 UHR

Frankenstein – Premiere

Regie/Choreografie: Estefania Miranda.

Bühne & Kostüme: Gabriele Wasmuth.

Musikkomposition: Jeroen Strijbos &

Rob van Rijswijk. Dramaturgie:

Dr. Christoph Gaiser.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Die exklusive Konzertreihe im

Kultur-Casino Bern

Erleben Sie als Rarität eine ganz frühe Sinfonie des

9-jährigen Mozart, sein wohl berühmtestes Violinkonzert

und seine letzte Sinfonie, die nach Erscheinen im Druck bald

als «höchster Triumph der Instrumentalkomposition» gefeiert wurde.

PRÄSENTIERT VON

Vorverkauf:

www.kulturticket.ch

Inserat


19. – 25. März 2015 Anzeiger Region Bern 29

5

Daniel Amann

Sprücheklopfer

Galaktisch

Im Katakömbli regieren

für eine Nacht Blues, Soul

und Jazz. Die Thuner Sängerin

Milena Galactica und

der Berner Bluesharper

und Pianist Harper Seven

lassen sich für ihre Musik

von Tom Waits und Amy

Winehouse inspirieren.

Kellertheater Katakömbli,

Bern

Fr., 20.3., 20.15 Uhr

Hoping for the best but expecting

the worst

Siehe Artikel S. 12.

Von EberhardGalati. Eine abenteuerliche

Antarktisreise als Startpunkt für eine

szenische und experimentelle Annäherungen

an das Versagen, zwischen

Punkpicknick und subversiver Gruppentherapie.

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Ich dachte ich könnte nie wieder

lachen

4 Personen und jeder hat eine besondere

Lebensauffassung, Eigenheiten

und Hobby’s. Sie begegnen einander

grundsätzlich offen. Doch das Leben

bietet immer wieder neue Überraschungen

und Missgeschicke.

www.theaterremisebern

THEATER REMISE, LAUPENSTRASSE 51.

20.00 UHR

Michael Kohlhaas

Nach der Erzählung von Heinrich von

Kleist. Co-Produktion mit den Vereinigten

Bühnen Bozen. Regie: Alexander

Kratzer. Mit Florian Eisner, Christoph

Griesser, Karo Guthke, Horst Krebs,

Peter Schorn.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Party

Von und mit Heinz de Specht.

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

Rolf Schmid: XXL

Der Bündner Komiker im neuen

Programm «XXL». Eine Mischung aus

Wortspiel und Schauspiel, kurzweilig

und abwechslungsreich. Vv:

www.dominoevent.ch, Ticketcorner,

Die Post, Manor, SBB-Billettschalter

und Coop City. www.nationalbern.ch

THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.

20.00 UHR

Schauplatz International:

Fundamentalisten

Über die Freiheit in der Kunst, die

Bewunderung, die wir für sie und ein

ähnliches Gefühl, das wir in den Bergen

haben. Vv: www.schlachthaus.ch oder in

der Münstergass-Buchhandlung, Bern

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 20.30 UHR

TICKETS

Mit dem Migros-Sack ins Coop einkaufen gehen oder zu einer

Schwangeren sagen «Grüezi mitenand». Darf man das? Solche Fragen

stellt sich das Musik-Kabarett-Trio Heinz de Specht. Daniel

Schaub, Roman Riklin und Christian Weiss sind seit zehn Jahren unterwegs.

Im Käfigturm stellen sie ihr neues Programm «Party» vor.

Hoffentlich haben sie auch den traurigen «Vampir us Papier» dabei!

Theater am Käfigturm, Bern. Fr., 20.3., 20 Uhr

Wir verlosen 3 × 2 Tickets: tickets@bka.ch

Vertrau mir – Ich lüge immer

Comédie Noir mit Charme, Stil und

gefährlichem Gefühl. Autor und Regie:

Piero Bettschen. Ist es eine Komödie?

Eine Kriminalgeschichte? Ein Drama?

Ein Liebesmärchen? Es ist alle in einem!

Vv: www.narrenpack.ch oder

Tel. 031 352 05 17.

NARRENPACK THEATER, KRAMGASSE 30.

20.30 UHR

Dance

Back to the Beat

M.D. M-Smok G.M.C. host by Shun

Danger mit Hip Hop, Urban, Dancehall,

Classix. www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

Breitsch-Disco

DJ Domenico. www.breitsch-traeff.ch

BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.

21.00 UHR

Chillin Mojito

DJ Funky Mosquito. Nu-Funk, Swing,

Mash Up.

PROPELLER, AARBERGERGASSE 30. 22 UHR

Drum’n’Bass Lighters

Drum’n’Bass, Liquid Funk. DJs Soulsource

(soul & salvation), Don Philippo

(mute.ch), Kame (cutebreak), special

guest – top a top turntablist DJ Kermit.

www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR

Goin Down! B-Tight Live Showcase!

B-Tight (Berlin) Liveshowcase!

DJ Ruff & Friends! Hip Hop, Liverap.

Bis 03.30 Uhr. www.allinbar.ch

ALL IN, SPITALGASSE 35. 22.00 UHR

Max & Moritz – Patrick Zigon

Patrick Zigon (Biotop/DE), Bird

(Sirion Rec.). Style: Tech House,

Deep House, Techno. www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Phönix-Tanzfest

Barfussdisco mit World, Pop,

Partytunes, Oldies.

PHÖNIX-ZENTRUM,

OSTERMUNDIGENSTR. 71. 20.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Museumsnacht

Siehe Artikel S. 1. An der Museumsnacht

ist die NB ein Kinderparadies.

Im Zentrum steht die Ausstellung über

das weltberühmte Kinderbuch «Der

Regenbogenfisch». www.nb.admin.ch

SCHWEIZERISCHE NATIONALBIBLIOTHEK,

HALLWYLSTRASSE 15. 18.00 UHR

Dolores Rupa

Bügeln mit Rolf Schmid

Rolf Schmid hat viele Fragen. Am liebsten beantwortet er sie auch

gleich selbst. Wer also erfahren möchte, weshalb man mit Kleiderbügeln

nicht bügeln kann, ist im Theater National am richtigen Ort.

Dort nämlich stellt der Bündner Komiker sein neues Programm,

«XXL», vor.

Theater National, Bern. Fr., 20.3., 20 Uhr

Museumsnacht Bern 2015

Siehe Artikel S. 1.

KULTURINSTITUTIONEN. 18.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J.

(bis 8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

9. Symphoniekonzert: La Valse

Siehe Artikel S. 12. Dirigent: Marc

Piollet, Monika Schneider (Fagott),

Bernhard Röthlisberger (Klarinette),

Berner Symphonieorchester. Werke

von Strauss, Dutilleux, Ravel.

www.kulturcasino.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25.

19.30 UHR

Orgelpunkt zum Wochenschluss

Tatjana Fuog, Orgel. Kollekte.

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

Weltklassik am Klavier –

Virtuose Höhepunkte!

Der Pianist Timur Gasratov spielt

Werke von Ludwig van Beethoven,

Franz Schubert und Frédéric Chopin.

www.heutschipianos.ch

HEUTSCHI PIANOS, MORILLONSTRASSE 14.

19.00 UHR

Sounds

BeJazz & Los Caracoles:

Madrid Underground Flamenco

Sonia Cortés (voc), Luis Gallo (g), Pablo

Rubén Maldonado (p), El Guille (perc).

www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Chicks and Roosters

Rock, Blues.

Vv: reservationen@mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

21.00 UHR

Das Pferd

Konzert/Party: Das Pferd (Electropunk),

The Nurse and the Sixburns (Garagenrock),

Sentimental bastards (Rock),

Galaxist (Dubstep). Bis 05.00 Uhr.

GRAFITTI, SCHEIBENSTRASSE 64. 20 UHR

Dodo Hug: Vielsittich – digi tales live

Seit 40 Jahren begeistert Sängerin und

musikalischer Vielsittich Dodo Hug auf

nationalen und internationalen Bühnen

ihr Publikum. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Feierabend!

Frédéric Güntensperger (Hackbrett),

Christoph Schär (Oud).

ALTES PFARRHAUS, TAUBENSTRASSE 4.

19.00 UHR

Harper Seven & Milena Galactica

Soul, Jazz, Pop & Blues.

Vv: Telefon 031 311 21 81 (Di-Sa)

oder reservation@katakoembli.ch

KELLERTHEATER KATAKÖMBLI,

KRAMGASSE 25. 20.15 UHR

Hazelnut

Hazelnut ist die Schale, ist die Nuss

und der Knacker, ist hart und weich,

dicht und ganz durchsichtig.

www.prima-luna.ch

PRIMA LUNA, EFFINGERSTR. 92. 20 UHR

Jazz Bohème

Daniel Cerny, Piano; Günter Wehinger,

Flutes; Valentina Velkova, Cello. Drei

Instrumente, drei Persönlichkeiten.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Klangrausch

Der Konsi-Erwachsenenanlass in feinem

Ambiente, flankiert von kulinarischen

Leckerbissen. www.konsibern.ch

KONSI, GROSSER SAAL, KRAMGASSE 36.

19.00 UHR

Live Konzert: Juan Carlos Zeta Duo

Akoustic Latin Rock & DJ Lucio

Ragazzone. www.lesamis.ch

WOHNZIMMER, RATHAUSGASSE 63. 22 UHR

play yourself

Jamsession für Frauen.

www.frauenraum.ch

FRAUENRAUM, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Worte

Forum Denkmalpflege:

Baudenkmale – MEHRwert:

Das bauliche Erbe als Ressource

Vortrags- und Diskussionsforum des

Instituts für Kunstgeschichte der

Universität Bern mit Unterstützung

des Bundesamts für Kultur sowie den

Denkmalpflegeämtern von Kanton und

Stadt Bern.

HAUPTGEBÄUDE UNIVERSITÄT BERN, RAUM

220, HOCHSCHULSTRASSE 4. 16.15 UHR

Museumsnacht 2015 Max & so

Siehe Artikel S. 1.

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

18.00 UHR

Rathausführung

Entdecken Sie das politische Zentrum

von Kanton und Stadt Bern! ANMEL-

DUNG: bis am Freitag, 13.2.2015 um

12.00 Uhr Tel. 031 633 75 50, E-Mail

bernerrathaus@sta.be.ch

BERNER RATHAUS. 16.00 UHR

Woche des Gehirns Bern 2015

Computergestützte Diagnostik in der

Neuromedizin.

UNIVERSITÄT, HAUPTGEBÄUDE, HÖRSAAL

210 (AULA), HOCHSCHULSTR. 4. 18.30 UHR

Biel

Bühne

La Tragédie de Carmen – Premiere

Siehe Artikel S. 12. Von Marius Constant,

Jean-Claude Carrière und Peter

Brook. Nach Georges Bizet. Leitung:

Harald Siegel, Dieter Kaegi, Francis

O’Connor. www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR

Biglen

Sounds

Scéalta

Irish www.baeren-biglen.ch

BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER,

BÄRENSTUTZ 17. 20.15 UHR

Verjazzte Volksmusik

Kammermusikalischer Jazz verwurzelt in der tschechischen Volksmusik

ergibt «Jazz Bohème». Unter diesem Namen spielt ein internationales

Trio im Ono Eigenkompositionen und Improvisationen.

Die Gruppe besteht aus dem tschechischen Pianisten Daniel Cerny,

dem österreichischen Flötisten Günter Wehinger und der bulgarischen

Cellistin Valentina Velkova.

Ono das Kulturlokal, Bern. Fr., 20.3., 20 Uhr

Burgdorf

Bühne

Der Schatz

Lachen verboten!

Eine Hommage an Buster Keaton (Ur aufführung).

Einführung in das Stück durch

die Dramaturgie Theater Biel Solothurn

um 19.15 Uhr in der CasinoTheke.

www.theaterburgdorf.ch

CASINO THEATER, KIRCHBÜHL 14. 20 UHR

Fraubrunnen

Bühne

Üsi beschte Tage

Die Theatergruppe des Schlosskellers

Fraubrunnen bringt ihre 35. Aufführung

auf die Bühne. Der Regisseur Rolf

Schoch inszeniert eine Komödie von

Frank Pinkus.

SCHLOSSKELLER. 20.15 UHR

Köniz

Bühne

Hitchcock – Ein Live-Hörspiel

Produktion der Theatergruppe des

Gymnasiums Köniz-Lerbermatt. Abendkasse

: 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

AULA GYMNASIUM KÖNIZ-LERBERMATT,

KIRCHSTRASSE 64. 19.30 UHR

Rübezahl und das Fernrohr

des Piraten

Dieses Theater-Tanzspektakel von Hape

Köhli mit Tänzen, choreografiert von

Simona Babst und Nicole Erismann, wird

im Rahmen der Schulkulturtage Köniz

von 40 Kindern uraufgeführt.

www.buchsee.ch

AREAL DER SCHULE KÖNIZ BUCHSEE,

LILIENWEG 15. 19.30 UHR

Liebefeld

Bühne

Stadt ohne Tod

Die Liebesgeschichte von Jesus im

«Hier und Jetzt» professionell inszeniert

vom Theater58! Modernes Theater mit

starken Texten von Silja Walter samt

Musik, Tanz, Video.

THOMASKIRCHE, BUCHENWEG 21. 20 UHR

Mühlethurnen

Sounds

RockustiX: Vo Delta Blues bis

is gmüetlech Burehuus!

Rock, R&B, Pop. www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Thun

Sounds

Müslüm

«Apochalüptische Tour».

Vv: www.starticket.ch, www.kkthun.ch

KKTHUN, SEESTRASSE 68. 21.00 UHR

Ueberstorf

Bühne

Les trois Suisses

Duo Pack.

RESTAURANT SCHLOSS UEBERSTORF.

20.30 UHR

Wabern

Familie

Newroz

Mit Tanz und Gesang den Frühling

begrüssen! Bis 03.00 Uhr.

HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.

17.00 UHR

Sa 21.

Bern

Bühne

3141 Sekunden

3141 Sekunden: Das Theaterensemble

U14 der Jungen Bühne Bern zeigt sein

neuestes Stück. Kinder-/Jugendtheater .

Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch

BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN,

DALMAZIQUAI 69. 17.00 UHR

Bliss

Neues Programm «Die Premiere».

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 18.45 UHR

Cabaret

Musical von John Kander, Fred Ebb

und Joe Masteroff.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 19.30 UHR

Fanta5-Kollektiv (CH):

«Feuer + Flamme» – PREMIERE

Siehe Artikel S. 3. «Feuer + Flamme»

regt zum Nachdenken an, ist poetisch

und witzig zugleich. Ein Stück, welches

Kleine wie Erwachsene gleichermassen

begeistern wird. Vv: www.starticket.ch

www.dampfzentrale.ch;

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

21.00 UHR

Hoping for the best but expecting

the worst

Siehe Artikel S. 12.

Von EberhardGalati. Eine abenteuerliche

Antarktisreise als Startpunkt für eine

szenische und experimentelle Annäherungen

an das Versagen, zwischen

Punkpicknick und subversiver Gruppentherapie.

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Ich dachte ich könnte nie wieder

lachen

4 Personen und jeder hat eine besondere

Lebensauffassung, Eigenheiten

und Hobby’s. Sie begegnen einander

grundsätzlich offen. Doch das Leben

bietet immer wieder neue Überraschungen

und Missgeschicke.

www.theaterremisebern

THEATER REMISE, LAUPENSTRASSE 51.

20.00 UHR

La Cenerentola/Aschenbrödel

Komische Oper in zwei Akten. Text von

Jacopo Ferretti. In ital. Sprache mit dt.

Untertiteln. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Schauplatz International:

Fundamentalisten

Über die Freiheit in der Kunst, die

Bewunderung, die wir für sie und ein

ähnliches Gefühl, das wir in den Bergen

haben. Vv: www.schlachthaus.ch oder in

der Münstergass-Buchhandlung, Bern.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 20.30 UHR

Vertrau mir – Ich lüge immer

Comédie Noir mit Charme, Stil und

gefährlichem Gefühl. Autor und Regie:

Piero Bettschen. Ist es eine Komödie?

Eine Kriminalgeschichte? Ein Drama?

Ein Liebesmärchen? Es ist alle in einem!

Vv: www.narrenpack.ch oder

Tel. 031 352 05 17.

NARRENPACK THEATER, KRAMGASSE 30.

20.30 UHR


6 Anzeiger Region Bern 30

19. – 25. März 2015

Bluesbürger Anderhub

Bluesrock ist ein weiter Begriff. Der Kanada-Schweizer Fabian Anderhub

interpretiert ihn von der rockigen Seite aus, mit eingängigen

Melodien, aber durchaus knackig, nicht zu poppig. Dem klassischen

Blues widmet er die Balladen. Anderhub hat 2013 den Swiss

Blues Award erhalten und tourt mit hochkarätig besetzter Band.

Bären Buchsi, Münchenbuchsee. Sa., 21.3., 21 Uhr

Franziska Beltracchi

Briefe aus dem Gefängnis

Wolfgang Beltracchi hat als hochbegabter Handwerker mit grossem

Einfühlungsvermögen Kunstfälschungen hergestellt. Dann flog er

auf und schrieb seiner Frau Helene Briefe aus dem Knast. Aus diesen

lesen die beiden vor. Die Galerie Christine Brügger zeigt zudem

vom 22. bis 28. März ungefälschte Zeichnungen Beltracchis.

Buchhandlung Stauffacher, Bern. Sa., 21.3., 18.30 Uhr

Sébastien Monachon

Pianistin auf Weltreise

Die Pianistin Beatrice Berrut hat nach ihrem Studium am Konservatorium

in Lausanne die Klassikwelt erobert und spielte überall, von

Berlin über London und von Cleveland bis Buenos Aires. An einem

Konzert, veranstaltet von der Chopin-Gesellschaft, spielt die Walliserin

im Auditorium Martha Müller Werke von Bach, Busoni,

Brahms, Liszt und natürlich von Chopin.

Zentrum Paul Klee, Bern. Sa., 21.3., 17 Uhr

Dance

Audiotheque.Clubnight –

Boo Williams

Boo Williams (Strictly Jaz Unit/Chicago),

Robel (audiotheque). Style: House.

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Battle Of Styles

House vs. Partyhütte! DJs: Truestep,

Tin on Table, Simeon. www.allinbar.ch

ALL IN, SPITALGASSE 35. 22.00 UHR

IndieZone

The Alternative Dancefloor. Trashlimo

DJs & DJ Phrank. Special Midnight

Show: Anthem & Arrows Modeschau.

www.isc-club.ch

ISC, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22.00 UHR

Liebling: Deins & Meins Labelnacht

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

23.00 UHR

Mc Flury

Out of the Wohnwand vol 16.

www.lesamis.ch

WOHNZIMMER, RATHAUSGASSE 63. 22 UHR

Stimming

Präsentiert von any:ideas. Stimming

(Diynamic Music), Racker, About Clint

b2b Adrian Bergmann, Das Balz spielen

House und Deep House.

www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

The Throne

DJ L-Cut and Friends. Hip Hop, Mash Up.

PROPELLER, AARBERGERGASSE 30. 22 UHR

Viertel Funk 10

Kind Emir, Rodri, Tee, Lenny Lenard,

Funk Bastard, Dandy (der echte),

Raphaël Delan. Kollekte. www.zarbar.ch

ZAR BAR, PESTALOZZISTRASSE 9. 16 UHR

Wellhours Tanzplatz

Disco für Leute über 30. Bis 02.00 Uhr

im Kellerlokal.

VILLA STUCKI, SEFTIGENSTR. 11. 22 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

D’Mondsteine

Ein Figurenspiel über ein glückliches

Königsreich, das – nicht lange zum

Glück – vom Unglück heimgesucht wird.

Puppenbühne Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND

3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Kinderforum am Samstag

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich

jede Woche neu eine spannende Reise

auf dem fliegenden Teppich der Phantasie

in die Welt von Kunst und Kultur

unserer Zeit. ab 7 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 9.30 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J.

(bis 8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Zauberlaterne Bern

Die Zauberlaterne zeigt einen Film zum

Weinen: Der chinesische Film von 1996

erzählt die Geschichte des alten Strassenkünstlers

Wang auf der Suche nach

einem männlichen Nachkommen.

www.pathe.ch

PATHÉ WESTSIDE, RIEDBACHSTRASSE 102.

11.00 UHR

Klassik

«als ob…» – Musik in

Theresienstadt

Mit Gaëlle Méchaly (Sopran) und

I Salonisti, szenische Realisation

Stephan Grögler. «als ob…» gedenkt der

Menschen, denen in Theresienstadt die

Musik Halt gab in ihrem grauenhaften

Leben.

AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.

19.00 UHR

Chorkonzert

John Rutter «The Sprig of Thyme»,

G.F. Händel «Ode for St. Cecilia’s Day».

FRANZÖSISCHE KIRCHE,

PREDIGERGASSE 3. 19.30 UHR

Frühjahrskonzert

Melos-Chor Bern, Leitung: Stephan

Dübi Krneta, Begleitung: Luca Schäfer

(Kontrabass), Kenny Niggli (E-Piano).

Konzert Nr. XV von Dmitry Bortniansky,

verschiedene Lieder in Deutsch,

Französisch, Englisch.

NYDEGGKIRCHE, NYDEGGSTALDEN.

19.30 UHR

Klavierrezital Beatrice Berrut,

Bernische Chopin-Gesellschaft

J.S. Bach/F. Busoni: Choralvorspiele,

2.Heft, F. Chopin: Fantasie f-Moll op.

49, J. Brahms: Vier Balladen op. 10,

F. Liszt Fantasia quasi Sonata «Après

une lecture de Dante» S. 161,7

AUDITORIUM ZENTRUM PAUL KLEE,

MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 17.00 UHR

Konzerte ElfenauPark

Lena Wirth (Violine), Yves Sandoz

(Violoncello), Marlis Walter (Klavier),

Beethoven Trio D-Dur op. 70/1, Debussy

Trio G-Dur, Piazzolla aus den Jahreszeiten.

KONZERTSAAL ELFENAUPARK,

ELFENAUWEG 50. 17.00 UHR

Migros-Kulturprozent-Classics

Siehe Artikel S. 12. 3. Konzert. Royal

Stockholm Philharmonic Orchestra.

Sakari Oramo (Leitung). Patricia

Kopatchinskaja (Violine). Werke von

Honegger, Tschaikowski (Violinkonzert

D-Dur op. 35) und Sibelius.

KULTUR CASINO BERN, HERRENGASSE 25.

19.30 UHR

Sounds

Dodo Hug: Vielsittich – digi tales live

Seit 40 Jahren begeistert Sängerin und

musikalischer Vielsittich Dodo Hug auf

nationalen und internationalen Bühnen

ihr Publikum. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Joo Joo Eye Ball

Joo Joo Eye Ball ist Rock’n’Roll vom

Feinsten. Swingende Songs, freche und

treibende Rock’n’Roll-, Boogie-, Blues- &

Country-Grooves, gepowert im Triopack.

EGELSEETREFF, MURISTR. 21 A. 21 UHR

Les 3 moustaches

Chansons.

Vv: Telefon 031 311 21 81 (Di-Sa)

oder reservation@katakoembli.ch

KELLERTHEATER KATAKÖMBLI,

KRAMGASSE 25. 20.15 UHR

Mistral

Chanson-Pop. www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48. 21 UHR

Parov Stelar Band

Support: Klischée & Band, DJ ZsuZsu.

BERNEXPO, HALLE 4 (FESTHALLE),

MINGERSTRASSE 6. 18.30 UHR

Basler Chanson

Im Musigbistrot stellt die

Band Mistral ihr erstes Album

«Chaise en plastique»

vor. Die Musikerinnen

und Musiker stammen

aus Basel und lassen sich

für ihre Lieder neben dem

klassischen Chanson auch

von Rock und Pop beeinflussen.

Musigbistrot, Bern

Sa., 21.3., 21 Uhr

Sans Claire

Simone Abplanalp (Stimme, Akkordeon

Loops, Spielsachen), Thomas Knuchel

(Trompete, Ukulele, Perkussion). Late

Night: DJ Rocco Nigretti. Bis 03.30 Uhr.

SONARRAUM U64 – PROGR,

WAISENHAUSPLATZ 30. 21.00 UHR

two by two – Blues’n’Boogie

aus Bern

Das Berner Blues’n’Boogie-Duo

«two by two» ist Stammgast im Punto.

Reto Schiegg (piano/voc) und Ronny

Kummer (vocals, harmonica, slide

guitar) servieren musikalische

Leckerbissen aus den Südstaaten.

www.punto.buchowski.ch

PUNTO BUCHOWSKI, THUNSTRASSE 104.

20.30 UHR

Worte

Aktionswoche Stadt Bern gegen

Rassismus

Die 5. Aktionswoche lenkt die Aufmerksamkeit

auf den öffentlichen Raum.

Gemeinsam mit mehr als 20 Organisationen

ist ein vielfältiges Programm auf

die Beine gestellt worden: Strassentheater,

Tanzshows, Suppenkiosk,

Standaktionen, Kunst, uvm.

DIVERSE STANDORTE STADT BERN. 10 UHR

Eröffnung Aktionswoche Stadt Bern

gegen Rassismus

Wir nehmen Platz. Gemeinderätin

Franziska Teuscher, Imam Mustafa

Memeti und der Vizepräsident der jüdischen

Gemeinde Bern, Jacob Guzman,

eröffnen die 5. Aktionswoche, diese

lenkt die Aufmerksamkeit auf öffentlichen

Raum.

WAISENHAUSPLATZ. 11.00 UHR

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und als

«entarteter Künstler» gezwungen, in

seine Heimatstadt Bern zurückzukehren

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Helene & Wolfgang Beltracchi:

Selbstporträt & Einschluss

mit Engeln

Das ebenso faszinierende wie umstrittene

Meisterfälscher-Ehepaar liest aus

seiner aufschlussreichen Biografie

und dem ergreifenden Gefängnis-Briefwechsel.

www.stauffacher.ch

BUCHHANDLUNG STAUFFACHER,

NEUENGASSE 25-37. 18.30 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNES-

CO-Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtrundgang:

Bern top secret (StattLand)

Die Geschichte der Spionage und der

geheimen Nachrichtenübermittlung in

Bern ist voller unglaublicher Anekdoten

und klingender Namen.

TREFFPUNKT: RATHAUSPLATZ. 14.00 UHR

Stadtrundgang:

Nachtwächter (StattLand)

Im Dunkel der Nacht führt der Nachtwächter

Sie mit seiner Laterne auf

Schleichwegen durch die Stadt. Dabei

ist er zwar aus der Zeit gefallen,

keineswegs jedoch auf seinen Mund.

TREFFPUNKT: ZYTGLOGGE (SEITE MARKT-

GASSE), BIM ZYTGLOGGE 3. 20.00 UHR

Turmbau zu B

Quartierwettkampf gegen Rassismus –

bring deinen Stuhl mit! www.kathbern.ch

KIRCHE BRUDER KLAUS,

SEGANTINISTRASSE 26. 12.00 UHR

Turmbau zu B – Quartierwettkampf

gegen Rassismus im Nordquartier

Turmbau zu B – Quartierwettkampf

gegen Rassismus im Nordquartier.

ZENTRUM 5, FLURSTRASSE 26 B. 14 UHR

Visite guidée en Français

C’est avec plaisir que nous vous présenterons

personellement le Zentrum Paul

Klee, notre collection et nos expositions

temporaires. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Biel

Bühne

Die Therapeutin

Von Angelika Bartram. Liebhaber Bühne

Biel LBB. www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.00 UHR

Worte

Fondue Chinoise

Abendrundfahrt auf dem Bielersee

mit Fondue Chinoise à discretion.

ANMELDUNG: Tel. 032 329 88 11.

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 18.30 UHR

Bolligen

Klassik

Sinfoniekonzert Orchester

Ostermundigen

Leitung: Bruno Leuschner. Werke von

C.W. Gluck, J. Haydn, F. Schubert und

W.A. Mozart (Ines Schaffer, Sopran).

Abendkasse; Res.: 031 859 78 74.

aulaverein.ch

KIRCHE BOLLIGEN, KIRCHSTR. 19.30 UHR

Bremgarten

Familie

Jodlerkonzert Chörli Kirchlindach

Mitwirkende: Jodelchörli und Jodelquintett,

Solojodlerin Sabina Kuhn,

Jodelduett Jasmin und Jeanine,

Alphorntrio Wohlensee.

KIRCHGEMEINDEHAUS,

JOHANNITERSTR. 24. 20.00 UHR

Fraubrunnen

Bühne

Üsi beschte Tage

Die Theatergruppe des Schlosskellers

Fraubrunnen bringt ihre 35. Aufführung

auf die Bühne. Der Regisseur Rolf

Schoch inszeniert eine Komödie von

Frank Pinkus.

SCHLOSSKELLER. 20.15 UHR

Köniz

Typisch Bern

In der interaktiven Ausstellung

«Züri West» für

Kinder ab vier Jahren geht

es um die Frage, was Bern

einem bedeutet. Ob Aare,

Hauptstadt oder Züri

West – es gibt vieles, was

Bern ausmacht.

Kindermuseum Creaviva

im Zentrum Paul Klee,

Bern

Täglich, 10 Uhr (ausser

Mo.)

Bühne

Hitchcock – Ein Live-Hörspiel

Produktion der Theatergruppe des

Gymnasiums Köniz-Lerbermatt. Abendkasse:

45 Min. vor Vorstellungsbeginn

AULA GYMNASIUM KÖNIZ-LERBERMATT,

KIRCHSTRASSE 64. 19.30 UHR

Familie

Gigampfe, Värsli stampfe

Wort – und Fingerspiele für Eltern mit

Kleinkindern bis ungefähr drei Jahren.

Leitung: Susi Fux, Leseanimatorin

SIKJM. www.biblere.ch

BIBLIOTHEK KÖNIZ-STAPFEN,

STAPFENSTR. 13. 10.30 UHR

Sounds

The Rattlesnakes – ABGESAGT

50-Jahre-Jubiläumskonzert.

www.kulturhof.ch

KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,

MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR

Worte

Stimme, Sprache, Raum, Klang

Gregor Linssen ist ein Grenzgänger

zwischen klassischen und popularmusikalischen

Stilen und führt in die von ihm

entwickelte Technik des «perkussiven

Singens» ein.

REFORMIERTE KIRCHE KÖNIZ. 11.00 UHR

Langenthal

Bühne

Gott des Gemetzels –

mit dem Theaterthearte

Zwei Jungs prügeln sich in einem Park,

wobei einer zwei Zähne verliert.

STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 20 UHR

Meikirch

Familie

Ländlerkappelle Echo

vom Schallenberg

Volksmusik-Konzert.

TEA-ROOM CHUTZE, BERNSTR. 7. 13.30 UHR


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19. – 25. März 2015 Anzeiger Region Bern 31

7

Schleimiges und Glitschiges

Sie verstecken sich unter Steinen und sind aufgrund ihrer Farbe

kaum sichtbar – in den Eichholz-Teichen nach Molchen, Schnecken

und anderen interessanten Tierchen zu suchen, ist eine echte Herausforderung.

Mit Lupen, Mikroskopen und Bestimmungshilfen

ausgerüstet, gehen Kinder ab sechs Jahren und Erwachsene auf die

Pirsch. (Anmeldung unter info@iz-eichholz.ch erforderlich.)

Infozentrum Eichholz, Wabern. Sa., 21.3., 14 Uhr

Christian Lanz

Schubert und das Mädchen

Das Carmina Quartett spielt in der Reihe Forum Kammermusik zusammen

mit der Pianistin Hiroko Sakagami. Auf dem Programm

stehen das Streichquartett Nr.14 d-Moll «Der Tod und das Mädchen»

von Franz Schubert und das Klavierquintett f-Moll des französischen

Komponisten César Franck (1822–1890).

Yehudi Menuhin Forum, Bern. So., 22.3., 17 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

Mühlethurnen

Bühne

Toni Vescoli: MacheWasiWill

Musikalische Lesung.

www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Münchenbuchsee

Sounds

Fabian Anderhub

Bluesrock.

www.baerenbuchsi.ch

BÄREN BUCHSI, BERNSTR. 3. 21.00 UHR

Solothurn

Bühne

Famiglia Dimitri – DimiTRIgenerations

Ein einmaliger und kunterbunter Mix

von akrobatischen, clownesken und

musikalischen Darbietungen.

Vv: www.ticketcorner.ch, Ticketcorner

0900 800 800 (CHF 1.19/Min. Festnetztarif)

und den üblichen Vorverkaufsstellen.

www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

20.00 UHR

Wabern

(Kein Ticket-Verkauf)

Inserat

Familie

Naturlabor am Teich

Wir entdecken die Wunderwelt der

Lebewesen in den Eichholz-Teichen.

www.iz-eichholz.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

14.00 UHR

Worte

Wir helfen Frosch und Co

Wir machen Taxiservice für Frösche,

Kröten und Molche im Köniztal.

ANMELDUNG: faeger@faeger.ch;

031 321 60 40.

www.iz-eichholz.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

9.00/16.00 UHR

Verpasste

Chance

Im Schlosskeller Fraubrunnen

inszeniert der

Berner Regisseur Rolf

Schoch das Stück «Üsi

beschte Tage»: Eine romantische

Komödie über

zwei Menschen, die sich in

ihrem Leben immer wieder

zufällig begegnen.

Schlosskeller Fraubrunnen

Vorstellungen bis 28.3.

So 22.

Bern

Bühne

3141 Sekunden

3141 Sekunden: Das Theaterensemble

U14 der Jungen Bühne Bern zeigt sein

neuestes Stück. Kinder-/Jugendtheater .

Vv: reservation@junge-buehne-bern.ch

BRÜCKENPFEILER JUNGE BÜHNE BERN,

DALMAZIQUAI 69. 17.00 UHR

Die Zauberflöte

Dirigent: Thomas Blunt. Regie, Bühne,

Kostüme: Nigel Lowery. Chor: Zsolt

Czetner. Dramaturgie: Albrecht Puhlmann.

Chor Konzert Theater Bern und

das Berner Symphonieorchester.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

18.00 UHR

Fanta5-Kollektiv (CH):

«Feuer + Flamme» – PREMIERE

Siehe Artikel S. 3. «Feuer + Flamme»

regt zum Nachdenken an, ist poetisch

und witzig zugleich. Ein Stück, welches

Kleine wie Erwachsene begeistern wird.

Vv: www.starticket.ch,

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTR. 47. 17 UHR

Frankenstein

Regie/Choreografie: Estefania Miranda.

Bühne & Kostüme: Gabriele Wasmuth.

Musikkomposition: Jeroen Strijbos &

Rob van Rijswijk. Dramaturgie: Dr. Christoph

Gaiser. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN/VIDMARHALLE 1,

KÖNIZSTRASSE 161. 18.00 UHR

Dance

Fiesta con Salsa Namá

Salsa Namá lädt ein zum Fest mit Tanz

& Bar und einigen Überraschungen.

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

18.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

D’Mondsteine

Ein Figurenspiel über ein glückliches

Königsreich, das – nicht lange zum

Glück – vom Unglück heimgesucht wird.

Puppenbühne Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 10.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Familienmorgen

Nach einem Besuch der Ausstellungen

im ZPK nehmen Gross und Klein an

einem Workshop in den Ateliers des

Creaviva teil. Anm. bis vorangehenden

Freitag: Tel 031 359 01 61 oder

creaviva@zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 10.30 UHR

Maschinen lieben im Dachstock

Daniel Werder und Timo Loosli wurden weder mit dem Spielen von

Instrumenten noch mit simplen Tanzen glücklich. Erst als sie anfingen,

maschinelle Musik zum Tanzen zu produzieren, fanden sie

ihre Berufung. Seither sind die beiden unter dem Namen We Love

Machines unterwegs, im Dachstock taufen sie ihre neue Platte.

Dachstock der Reitschule, Bern. Sa., 21.3., 22 Uhr

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10-16.30 Uhr zusammen mit

Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, NISCHE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Ronja Räubertochter –

AUSVERKAUFT

Ronja liebt das Leben und den abenteuerlichen

Wald. Doch als sie Birk kennenlernt,

aus dem verfeindeten Räuberclan,

beginnt ein spannendes Abenteuer.

www.nationalbern.ch

THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.

14.00 UHR

Klassik

«als ob …» – Musik in

Theresienstadt

Mit Gaëlle Méchaly (Sopran) und

I Salonisti, szenische Realisation

Stephan Grögler.

AULA IM PROGR, WAISENHAUSPLATZ 30.

19.00 UHR

4. Matineekonzert: Horn-Trio

Etienne Murith (Klavier), Denis Dafflon

(Horn), György Zerkula (Violine).

STADTTHEATER BERN, FOYER,

KORNHAUSPLATZ 20. 11.00 UHR

Chorkonzert

John Rutter «The Sprig of Thyme»,

G.F. Händel «Ode for St. Cecilia’s Day».

FRANZÖSISCHE KIRCHE BERN,

PREDIGERGASSE 3. 15.00 UHR

Der Karneval der Tiere –

ein musikalisches Fest

Eine Neuinterpretation mit Violoncello

und Akkordeon. Musik von Saint-Saëns,

Offenbach und Rossini. Duo Escarlata:

Daniela Hunziker, Violoncello. Ina

Hofmann, Akkordeon. Felix Bierich –

Erzählungen. Ab 8 J. Vv: www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

10.00 UHR

Forum Kammermusik

Streichquartett und Klavierquintett.

Mit dem Carmina Quartett und Hiroko

Sakagami. Werke von Franz Schubert

und César Franck. Vv: kulturticket.ch,

Bern Billett, Zentrum Paul Klee.

www.menuhinforum.ch

YEHUDI MENUHIN FORUM BERN,

HELVETIAPLATZ 6. 17.00 UHR

Kammermusikkonzert

zur Passionszeit

Vokalensemble altricanti, Solisten;

Werke von Gesualdo, Sonnleitner

(Uraufführung) und Rheinberger.

CHRISTKATH. KIRCHE ST. PETER UND PAUL,

RATHAUSGASSE 2. 17.00 UHR

Konzerte ElfenauPark

Lena Wirth (Violine), Yves Sandoz (Violoncello),

Marlis Walter (Klavier), Beethoven

Trio D-Dur op. 70/1, Debussy Trio G-Dur,

Piazzolla aus den Jahreszeiten.

KONZERTSAAL ELFENAUPARK,

ELFENAUWEG 50. 17.00 UHR

Konzert zum Frühlingsanfang

Morgenmusik mit Werken von Johann

Sebastian Bach und Antonio Vivaldi.

Kantatenchor Bern, Bach-Collegium

Bern und Solisten. Kollekte.

HEILIGGEISTKIRCHE, SPITALGASSE. 11 UHR

Passionsmusik – Zum 330. Jubiläum

von Johann Sebastian Bach und

Georg Friedrich Händel

Alexandra Busch (Mezzosopran),

Muriel Affolter (Violine), Beatrice Wenger

(Violoncello), Imre Gaidos (Orgel),

Singkreis der Friedenskirche, Ekaterina

Kofanova (Cembalo).

FRIEDENSKIRCHE, FRIEDENSSTRASSE 9.

17.00 UHR

Sounds

bee-flat: Barbouze de chez Fior (CH)

Die vier Frauen von Barbouze de chez

Fior machen aus der alten Klassik neue

und hippe Musik. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Fit 4 The Gig

Von Chansons bis Soul. Birgit Ellmerer

and «The Band» feat.: Corrado Bergomi

(voc), Luanda Rosarios de Santos (voc),

Olivia Häberling (voc), Eveline Wetter

(voc). www.musigboerse.ch

MUSIGBÖRSE, ROSENWEG 37. 19.30 UHR

Worte

«Die Cäsartapisserien – Eine Restaurierungsgeschichte

mit Besuch des

Ateliers»

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

mit Maike Piecuch.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR

Aktionswoche Stadt Bern gegen

Rassismus

Die 5. Aktionswoche lenkt die Aufmerksamkeit

auf den öffentlichen Raum.

Gemeinsam mit mehr als 20 Organisationen

ist ein vielfältiges Programm auf

die Beine gestellt worden: Strassentheater,

Tanzshows, Suppenkiosk, Standaktionen,

Kunst, uvm.

DIVERSE STANDORTE. 19.00 UHR

Führung: Henry Moore

Henry Moore gilt als radikaler, experimenteller

und durchaus avantgardistischer

Künstler, auch wenn er der Figuration

treu blieb und sich dabei immer

wieder mit den klassischen Motiven der

Skulptur. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und

als «entarteter Künstler» gezwungen,

in seine Heimatstadt Bern zurückzukehren.

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR

Öffentliche Führung:

Max Gubler. Ein Lebenswerk

Das Kunstmuseum Bern organisiert

die erste wirkliche Retrospektive Max

Gublers auch aus Anlass eines bedeutenden

Werklegats, das 2014 in die

Sammlung gelangte.

www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

11.00 UHR

Sonntagsführungen

Eine Führung durch die aktuelle

Wechselausstellung. www.mfk.ch

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16. 15.00 UHR

Sonntag, 22. März 2015, 17 Uhr

Yehudi Menuhin Forum Bern, Helvetiaplatz 6

Franz Schubert und César Franck

Streichquartett und

Klavierquintett

mit dem

Carmina Quartett und

Hiroko Sakagami am Klavier

Vorverkauf: kulturticket.ch, 0900 585 887 (1.20/min),

Bern Billett, Zentrum Paul Klee, Thun Tourismus

www.forumkammermusik.ch

Biel

Bühne

King Arthur

Semi-Opera von Henry Purcell und

John Dryden. Leitung: Marco Zambeli,

Katharina Rupp, Karin Fritz, Janine

Werthmann, Teresa Rotemberg,

Valentin Vassilev. www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.00 UHR

Familie

Kindern das Kommando

Ich will Seefahrer werden!

ANMELDUNG: Tel. 032 329 88 11.

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 15.00 UHR

Worte

Lismi-Schiff

Stricken auf dem Schiff, sich austauschen

und kennen lernen, neue Modelle

bestaunen.

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 9.45 UHR

Fraubrunnen

Bühne

Üsi beschte Tage

Die Theatergruppe des Schlosskellers

Fraubrunnen bringt ihre 35. Aufführung

auf die Bühne. Der Regisseur Rolf

Schoch inszeniert eine Komödie von

Frank Pinkus.

SCHLOSSKELLER. 17.00 UHR

Köniz

Bühne

Hitchcock – Ein Live-Hörspiel

Produktion der Theatergruppe des

Gymnasiums Köniz-Lerbermatt. Abendkasse:

45 Min. vor Vorstellungsbeginn

AULA GYMNASIUM KÖNIZ-LERBERMATT,

KIRCHSTRASSE 64. 17.00 UHR

Klassik

Junge Könizer Musiker/innen

Anja Wanner, Sopran. Ivanna Niborski,

Klavier. Patricia Do, Violine. Christian

Schmitt, Horn. Werke von Hugo Wolf,

J.S. Bach, Richard Strauss.

KATH. KIRCHE ST. JOSEF, STAPFENSTR. 25.

17.00 UHR

Kaleidoskopkonzerte der MSK

im Zingghaus

«In der Nacht» & «Les Vents de la

France». www.kulturhof.ch

KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,

MUHLERNSTRASSE 11. 17.00 UHR

Inserat


8 Anzeiger Region Bern 32

19. – 25. März 2015

Bernisches Historisches Museum, Nadja Frey

Was die Teppiche erzählen

Lange Zeit stellte man sie in Bern stolz aus: die Bildteppiche, die

man 1476 von Karl dem Kühnen erbeutet hatte. Doch zuviel Licht

und Bewegung hinterliessen Schäden. Diese werden jetzt vor den

Augen des Publikums restauriert. Auf der Führung mit der Restauratorin

Maike Piecuch kann man sogar das Atelier besuchen.

Bernisches Historisches Museum. So., 22.3., 11 Uhr

Worte

Catalin Dorian Florescu

Der Gewinner des Schweizer Buchpreises

2011 liest aus seinen Büchern

und aus seinem Werk.

www.biblere.ch

BIBLIOTHEK KÖNIZ-STAPFEN,

STAPFENSTR. 13. 11.00 UHR

Langenthal

Bühne

Die Unvollendeten verändern sich

Das einzigartig persönliche und deshalb

unvergleichbare Bühnenprogramm, das

die Musikerin Sibylle Aeberli und Milena

Moser jahrelang mit sich herum- und

schliesslich auf die Bühne getragen

haben.

Vv: www.langenthal.ch

STADTTHEATER, AARWANGENSTR. 8. 19 UHR

Ostermundigen

Klassik

Sinfoniekonzert Orchester

Ostermundigen

Leitung: Bruno Leuschner. Werke von

C.W. Gluck, J. Haydn, F. Schubert und

W.A. Mozart (Ines Schaffer, Sopran).

Abendkasse; Res.: 031 859 78 74.

REFORMIERTE KIRCHE . 17.00 UHR

Solothurn

Bühne

Der süsseste Wahnsinn

Von Michael McKeever und Pius Portmann.

Liebhabertheater-Gesellschaft

Solothurn.

www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

17.00 UHR

Gute Vorsätze

In ihrem Bühnenprogramm

«Die Unvollendeten

verändern sich» beschäftigen

sich die

Schriftstellerin Milena

Moser und die Musikerin

Sibylle Aeberli mit ihren

guten Vorsätzen. Im

Stadttheater Langenthal

erzählen und singen sie

von ihnen – eine intime

und ehrliche Vorstellung,

die unterhält und berührt.

Stadttheater Langenthal

So., 22.3., 19 Uhr

Mo 23.

Bern

Bühne

Berner Reden: Wie Wir Leben Wollen

Die Frage danach, «wie wir leben

wollen», liegt unseren individuellen

Lebensentwurfen ebenso wie unseren

politischen Selbstverstandnissen

zugrunde. www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

18.00 UHR

Philip Maloney:

Neue haarsträubende Fälle

Der berühmteste Privatdetektiv der

Schweiz live auf der Bühne – mit

Michael Schacht und Jodoc Seidel.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Klassik

7. Kammermusikkonzert

Modern String Quartet. Jörg Widmoser,

Violine. Winfried Zrenner, Violine.

Andreas Höricht, Viola. Jost-H. Hecker,

Violoncello. «Mercy, Mercy, Mercy» –

30 Jahre MSQ. www.konsibern.ch

KONSI BERN, GROSSER SAAL,

KRAMGASSE 36. 19.30 UHR

Klassenaudition Horn

Studierende der Klassen von Thomas

Müller, Johannes Otter und Markus

Oesch.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18/20 UHR

Klassenaudition Violoncello

Studierende der Klasse von Antonio

Meneses.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 A. 18/20 UHR

Sounds

Jazz am Montag – The Music Of

Sting/Hoppe-Baur-Kristinsson/

Scheuber Sutter Duo

Catia Lanfranchi (voc), Corinne Huber

(voc), Michael Wyss (ss), Dimitri Howald

(g), Arnaud Mader (p), Jan Sutter (eb),

Josua Beureux (dr); Lisa Hoppe (b),

Fabian Baur (p), Kristinn Krinstinsson

(g); Matthieu Scheuber (p), Jan Sutter

(eb).

SONARRAUM U64 IM PROGR_,

WAISENHAUSPLATZ. 20.30 UHR

Live Jazz: Sous Les Étoiles

«Sous Les Étoiles» steht für den neuen

allmontäglichen Jour Fixe im Berner

Nachtleben und für melodiebetonten,

groovenden Jazz. Martin Dahanukar (tp),

Philipp Moll (b) & Dimitri Howald (g).

LES AMIS, RATHAUSGASSE 63. 19.00 UHR

Statt Tatort was Scharfes für die Beine

Die Mahogany Hall ist sich heisses gewohnt – und einmal im Monat

ist die Hitze vorprogrammiert. Dann nämlich gibt es eine Salsa-Party.

An der legt der erprobte DJ Qu’erico auf. Diesmal findet allerdings

kein vorgängiger Workshop für Tanznovizinnen und Tanznovizen

statt.

Mahogany Hall, Bern. So., 22.3., 18.30 Uhr

Swiss Jazz Orchestra –

Gala Night feat. Lage Lund

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 20.00 UHR

Worte

Aktionswoche Stadt Bern gegen

Rassismus

Die 5. Aktionswoche lenkt die Aufmerksamkeit

auf den öffentlichen Raum.

Gemeinsam mit mehr als 20 Organisationen

ist ein vielfältiges Programm auf

die Beine gestellt worden: Strassentheater,

Tanzshows, Suppenkiosk,

Stand aktionen, Kunst, uvm.

DIVERSE STANDORTE. 9.00 UHR

Die schönsten Zugstrecken Kanadas

Erfahren Sie, wie man verwöhnt wird an

Bord des legendären Rocky Mountaineer

Zuges oder tuckern Sie im gemächlichen

Tempo mit der Eisenbahn quer durch

die Tundra… Referent: Rolf Weinmann.

www.altestramdepot.ch

RESTAURANT ALTES TRAMDEPOT, BEIM

BÄRENGRABEN/BÄRENPARK. 20.00 UHR

Öffentliche Ringvorlesung IZFG

«Sprache – Macht – Geschlecht»:

Kritische Diskursanalyse. Prof. Dr.

Martin Reisigl (Universität Bern).

UNIVERSITÄT BERN, UNIS,

SCHANZENECKSTRASSE 1. 18.15 UHR

Québec – Je me souviens

Warum nicht Wale beobachten, einem

Tanz der Ureinwohner beiwohnen oder

mit dem Fahrrad das «savoir vivre» der

Quebecois entdecken? Referent: Roger

Meyer. www.altestramdepot.ch

RESTAURANT ALTES TRAMDEPOT, BEIM

BÄRENGRABEN/BÄRENPARK. 19.00 UHR

Vermittlung von jüdischem Wissen

Prof. Dr. Konrad Schmid, Alttestament.

Theologie, Universität Zürich «Wer hat

die Thora geschrieben?» Tour d’Horizon

aktueller Theorien. Eintritt frei.

INSTITUT FÜR MEDIENBILDUNG,

HELVETIAPLATZ 2. 12.30 UHR

Biglen

Maloney live

Die Hörspiele um den

Schweizer Privatdetektiv

Phillip Maloney sind Kult

und nun auch live zu erleben.

In der Cappella leiht

Michael Schacht dem

mürrischen Detektiv seine

Stimme und löst einen

spannenden Fall.

La Cappella, Bern

Mo., 23.3., 20 Uhr

Bühne

Professor Unrat

Eine zeitlos aktuelle Geschichte von

Verführung und Verführbarkeit und

meisterhafte Satire auf das Spiessertum

nach dem Roman von Heinrich

Mann und der Verfilmung «Der blaue

Engel». Mit Volker Ranisch.

Vv: ticketeria.showare.ch

KULTURFABRIKBIGLA, SYRENGASSE.

19.30 UHR

Di 24.

Bern

Bühne

Andreas Thiel – Die Entfernung

des Überflüssigen

Auf der Bühne der Cappella lässt sich

Thiel exklusiv in seine Reagenzgläser

schauen. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

La Cenerentola/Aschenbrödel

Komische Oper in zwei Akten. Text von

Jacopo Ferretti. In italienischer Sprache

mit deutschen Untertiteln.

www.konzerttheaterbern.ch

STADTTHEATER BERN, KORNHAUSPLATZ 20.

19.30 UHR

Dance

El Cielo – Salsa Elegante

Tanzend in die Woche starten: deine

Party jeden Dienstag. Salsa, Bachata

und Kizomba mit DJ Volcano.

LE CIEL, BOLLWERK 31. 20.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Ein Abend mit Bart Léon van Doorn

Sein Leben ist eine Geschichte, er

schreibt Geschichten und erzählt über

seine Liebe zur klassischen Musik.

Bart Léon van Doorn entführt uns einen

Abend lang in die Welt der Vielfalt.

Freier Eintritt. www.krompholz.ch

KROMPHOLZ KULTURWERKSTATT,

EFFINGERSTRASSE 51. 19.30 UHR

Klassenaudition Gesang

Studierende der Klasse von Christian

Hilz.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18/20 UHR

Klassenaudition Violine

Studierende der Klasse von Corina

Belcea.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 A. 18.00 UHR

Sibylle, Sina und Polo

«Hauptsache Arbeit!», so heisst das Theaterstück von Sibylle Berg

(Bild), das 2011 am Stadttheater Bern uraufgeführt wurde. Über

«Arbeit und Liebe» unterhält sie sich jetzt mit der Walliser Sängerin

Sina und Polo Hofer anlässlich der Reihe «Berner Reden» von

Konzert Theater Bern.

Stadttheater Bern. Mo., 23.3., 18 Uhr

Klassenaudition Violine

Studierende der Klasse von

Barbara Doll.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 A. 20.00 UHR

Sounds

Selah Sue

Mit neuem Album. www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 18.30 UHR

Worte

Abschied von der Kreuzopfertheorie

Vortrag von Kurt Mahnig. Fordert Gott

ein Menschenopfer für die Sündenvergebung?

Eine theologische Auseinandersetzung

zu einem schwierigen Thema.

Kollekte.

CALVINHAUS, MARIENSTR. 8. 19.15 UHR

Aktionswoche Stadt Bern gegen

Rassismus

Die 5. Aktionswoche lenkt die Aufmerksamkeit

auf den öffentlichen Raum.

Gemeinsam mit mehr als 20 Organisationen

ist ein vielfältiges Programm auf

die Beine gestellt worden: Strassentheater,

Tanzshows, Suppenkiosk,

Stand aktionen, Kunst, uvm.

DIVERSE STANDORTE. 9.00 UHR

Bausteine für eine qualitativ

hochwertige Innenentwicklung

und Verdichtung

Referat von Lukas Bühlmann, Direktor,

Schweizerische Vereinigung für Landesplanung.

Im Anschluss an die Hauptversammlung

des Berner Heimatschutzes,

Region Bern-Mittelland.

LE CAP (FRANZÖSISCHE KIRCHE),

PREDIGERGASSE 3. 19.00 UHR

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler

ZPK). www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

La foule sur la scène de l’opéra

verdien

Prof. Dr. Georges Zaragoza (Dijon).

INSTITUT FÜR MUSIKWISSENSCHAFT,

HALLERSTRASSE 12. 18.15 UHR

Öffentliche Führung: Im Hier und

Jetzt! Schweizer Kunst der letzten

30 Jahre aus der Sammlung Kunst

Heute

Die Ausstellung bietet einen repräsentativen

Einblick in das zeitgenössische

Schweizer Kunstschaffen von den

1980er Jahren bis heute mit Werken

aus der Sammlung der Stiftung Kunst

Heute. www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

19.00 UHR

Solothurn

Worte

Wir sind noch viel zu jung –

in fünf, sechs Jahren vielleicht…!

Lesungen und Musik zum 80.

Geburtstag von Peter Bichsel.

www.tobs.ch

STADTTHEATER, THEATERGASSE 16-18.

19.30 UHR

Inserat


19. – 25. März 2015 Anzeiger Region Bern 33

9

7. Kammermusikkonzert

Seit über 30 Jahren machen sie gemeinsam Musik: das Modern

String Quartet mit Jörg Widmoser, Winfried Zrenner (beide Violine),

Andreas Höricht (Viola) und Jost-H. Hecker (Violoncello).

Nun spielt das innovative Quartett im Rahmen des 7. Kammermusikkonzerts

im Konsi ein Programm mit dem Titel «Mercy, Mercy,

Mercy».

Konservatorium, Bern. Mo., 23.3., 19.30 Uhr

Kulturspritze

gefällig?

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

Mi 25.

Bern

Bühne

Duo Luna-tic: ON AIR – Ein

Klavierakrobatikliederkabarett

Claire aus Berlin und Olli aus Ost-Paris

(Genf), zwei Frauen, die unterschiedlicher

nicht sein könnten, begleiten sich

gegenseitig am, auf, neben und unter

dem Klavier. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

D’Mondsteine

Ein Figurenspiel über ein glückliches

Königsreich, das – nicht lange zum

Glück – vom Unglück heimgesucht wird.

Puppenbühne Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Keine passende

Schublade

Die Musik von Huntsville

ist schwer einzuordnen.

Das norwegische Trio vermischt

Rock, Folk, Elektro

und indischen Raga –

klingt sonderbar, funktioniert

aber ganz ausgezeichnet.

Turnhalle im Progr, Bern

Mi., 25.3., 20.30 Uhr

Inserat

Kinderforum am Mittwoch

Im Creaviva-Kinderforum erwartet dich

jede Woche neu eine spannende Reise

auf dem fliegenden Teppich der Phantasie

in die Welt von Kunst und Kultur

unserer Zeit. ab 7 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 14.00 UHR

Offenes Atelier: Alle meine Schafe

Wir kennen bunte Kreiden, Pinsel und

Rollen, leuchtende Farben. Zum Frühjahrsbeginn

erleben wir, dass auch ein

einfacher, unscheinbarer Kugelschreiber

ganz Erstaunliches vermag. Ab 4 J. (bis

8 J. In Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Himmelskönig, sei willkommen

Kantate BWV 182 und andere

Arien und Chöre zur Passionszeit

von Johann Sebastian Bach. Kollekte.

DREIFALTIGKEITSKIRCHE, TAUBENSTR. 6.

20.00 UHR

Klassenaudition Fagott

Studierende der Klasse von Heidrun

Wirth-Metzler.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D.

20.00 UHR

Klassenaudition Viola

Studierende der Klasse von Patrick

Jüdt.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D.

18.00 UHR

Musik am Nachmittag

Gemischtes Konzert mit Schülerinnen

und Schülern des Konsi.

www.konsibern.ch

KONSI BERN, GROSSER SAAL,

KRAMGASSE 36.

15.00 UHR

Musizierstunde Oboe

Klasse von Suzanne Perrin.

0www.konsibern.ch;

KONSI BERN, GROSSER SAAL,

KRAMGASSE 36.

20.00 UHR

Sounds

bee-flat: Huntsville (UK/Norway)

Das norwegische Trio Huntsville fährt

mit einer frappierenden Klangwelt auf:

es ist, als hätte sich amerikanischer

Rock mit indischen Ragas und repetitivem

Elektro vereint. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4.

20.30 UHR

Marta singt: Mark Geary (IRL)

Der in Dublin geborene Mark Geary

besticht mit einer einnehmenden

Mischung aus spontanem Witz,

charismatischem Geschichtenerzählen,

sorgfältig ausgearbeiteten, eingängigen

Lieder & Texten mit Tiefgang.

MARTA CAFE – MUSIK – BAR,

KRAMGASSE 8.

20.30 UHR

Sareni Kitki (Bunte Blumen)

Balkanischer Musikabend.

www.zentrum5.ch

ZENTRUM 5, FLURSTR. 26 B.

19.30 UHR

Felix Broede

Unrat in Biglen

Im Heinrich Mann-Roman «Professor Unrat» verliebt sich der von

allen Seiten verspottete Gymnasiallehrer Rath in die Tänzerin Lola.

Mit der attraktiven Frau an seiner Seite will er sich an seinen Spöttern

rächen. In einem Theaterabend gibt Volker Ranisch den unglücklichen

Professor.

Kulturfabrikbigla, Biglen. Mo., 23.3., 19.30 Uhr

Worte

Aktionswoche Stadt Bern gegen

Rassismus

Die 5. Aktionswoche lenkt die Aufmerksamkeit

auf den öffentlichen Raum. Gemeinsam

mit mehr als 20 Organisationen

ist ein vielfältiges Programm auf die

Beine gestellt worden: Strassentheater,

Tanzshows, Suppenkiosk, Standaktionen,

Kunst, uvm.

DIVERSE STANDORTE. 9.00 UHR

Christine Brand: Stiller Hass

Siehe Artikel S. 1. Einladung zur Buchvernissage:

Die kühne TV-Journalistin

Milla Nova recherchiert in der (abgrundtiefen)

Welt der Schweizer Politik.

www.stauffacher.ch

BUCHHANDLUNG STAUFFACHER,

NEUENGASSE 25-37. 20.00 UHR

Die Northwest Territories –

Naturschauspiel der Extraklasse

Imposante unberührte Natur, ursprüngliche

Wildnis und eine faszinierende

Tierwelt zeichnet die Northwest Territories

aus. Referent: Geri Sigl.

RESTAURANT ALTES TRAMDEPOT, BEIM

BÄRENGRABEN/BÄRENPARK. 19.00 UHR

Ein Salzwasserozean im äusseren

Sonnensystem: Die Raumsonde

Cassini erforscht den spektakulären

Saturnmond Enceladus

Pro ISSI Vortrag mit Dr. Frank Postberg,

Institut für Raumfahrtsysteme, Universität

Stuttgart, Deutschland.

PRO ISSI, HALLERSTRASSE 6. 18.15 UHR

Führung: Vom Erdboden verschluckt?

Überwinterungsstrategien von Pflanzen.

Mit Deborah Schäfer. Treffpunkt vor

dem Palmenhaus. Kollekte.

www.botanischergarten.ch

BOTANISCHER GARTEN (BOGA),

ALTENBERGRAIN 21. 18.00 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

17.00 UHR

Guy Kreta und Ruth Weibel @

Paperback nights

Guy Krneta studierte Medizin und

Theaterwissenschaft und arbeitete

in verschiedenen Schweizer Städten

am Theater. Heute lebt er als freier

Autor in Basel. www.wartsaal-kaffee.ch

WARTSAAL, KAFFEE BAR BÜCHER,

LORRAINESTRASSE 15. 19.30 UHR

halb eins – Wort Musik Stille

Mitten in der Arbeitswoche für eine

halbe Stunde neuen Raum schaffen.

Auftanken mit Tönen und Text. Wort:

Eleonore Näf, Musik: Christine Strahm,

Harfe. www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

HKB: Forschungs-Mittwoch

Kombinationstöne und Tartinis

«terzo suono». Angela Lohri.

HKB-MUSIK, KAMMERMUSIKSAAL,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13A. 17.00 UHR

Kunst lass nach! Vom schwierigen

Umgang mit dem Künstlererbe

Gespräch in der Kunsthalle in Rahmen

der Ausstellung «KunstArchivKunst» von

OVRA Archives. www.kunsthalle-bern.ch

KUNSTHALLE BERN, HELVETIAPLATZ 1.

18.00 UHR

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12.30 bis

13 Uhr. www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

12.30 UHR

Mittwuchznacht

Das etwas andere Quartierznacht für

Quartierbewohner/innen und andere.

www.breitsch-traeff.ch

BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 27.

19.00 UHR

Offene Gesprächsabende –

Kreuz, Schmuck, Provokation

Suche nach der Bedeutung eines religiösen

Symbols. Moderation: Andreas

Nufer, Gast: Prof. Der. Magdalene L.

Frettlöh, Theologische Fakultät, Universität

Bern. www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

19.00 UHR

Reittrekking in Westkanada

Trekkings mit Pferden haben in den

kanadischen Rocky Mountains eine

lange Tradition und die Überquerung der

Rockies ist heute noch möglich mit dem

Pferd. Referent: Andy Diethelm.

www.altestramdepot.ch

RESTAURANT ALTES TRAMDEPOT, BEIM

BÄRENGRABEN/BÄRENPARK. 20.00 UHR

Stadtrundgang:

Bern politisch (StattLand)

Unterwegs in ihrem politischen Herz

fühlen wir auf diesem Rundgang den

Puls der Schweiz.

TREFFPUNKT: ERLACHERHOF,

JUNKERNGASSE 47. 18.00 UHR

Stadtrundgang Louise du Rocher:

Berns goldene Zeiten

Wie lebten die Menschen im 18. Jahrhundert?

Süffige Geschichten über

Hygiene, Krankheit, Vergnügen, Wohnund

Esskultur, Politik, Gerichtsbarkeit,

Glaube und vieles mehr. Anm.: 076 517

39 09, mohnblume@violaine.ch

BÄRENPLATZ, BEIM KÄFIGTURM. 17.00 UHR

TICKETS

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Tickets» in dieser

Ausgabe.

Gefunden? Dann senden Sie

sofort eine E-Mail mit dem

Namen der Veranstaltung im

Betreff und Ihrem Absender an

tickets@bka.ch.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

Alexander Brown

Gebändigte Dämonen

The Frontier of Knowledge

in Particle Physics

Collegium generale: Am Limit? Grenzen

in den Wissenschaften heute. Referent:

Prof. Dr. Gian Francesco Giudice, Theoretische

Physik, CERN. Referat

auf Englisch.

www.collegiumgenerale.unibe.ch

HAUPTGEBÄUDE DER UNI BERN,

HOCHSCHULSTR. 4. 18.15 UHR

umverkehRt & abgefahren

Christa Markwalder (Nationalrätin FDP),

Fritz Kobi (Experte für Verkehrs- und

Strassenplanung) und Dr. Peter de Haan

(Ernst Basler+Partner) gehen der Frage

nach: Wie wenig Strassen verträgt die

Stadt? www.alpinesmuseum.ch

ALPINES MUSEUM DER SCHWEIZ,

HELVETIAPLATZ 4. 19.45 UHR

Von Säulen und Seelen –

historische Führung

Wie Mönche, Pilger und Randständige

zur Citykirche gehören. Ein halbstündiger

Rundgang mit Blicken zurück und

in die Gegenwart. www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

17.00 UHR

zu Gast:

9. «Der Bund»-Essay-Wettbewerb

Das Thema des 9. «Der Bund»-

Essay-Wettbewerbs ist der Liebe

gewidmet. www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

18.30 UHR

Biel

Bühne

Lachen verboten! Eine Hommage an

Buster Keaton – Premiere

Von und mit Max Merker und Aaron Hitz.

www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.00 UHR

21 –

28.3.

2015

29 e

Festival

International

de Films

de Fribourg

www.fiff.ch

Klassik

3. Seniorenkonzert: «Neu entdeckt»

Sinfonie Orchester Biel Solothurn,

Leitung: Kaspar Zehnder. Robert

Radecke Sinfonie F-Dur op. 50.

KONGRESSHAUS, ZENTRALSTR. 60. 11 UHR

7. Sinfoniekonzert:

«Unvergesslich und neu entdeckt»

Sinfonie Orchester Biel Solothurn,

Leitung: Kaspar Zehnder, Mezzosopran:

Tanja Ariane Baumgartner, Klarinette:

Romain Guyot. Mit Werken von W. A.

Mozart, G. Mahler und R. Radecke.

KONGRESSHAUS, ZENTRALSTR. 60.

19.30 UHR

Fraubrunnen

Bühne

Üsi beschte Tage

Die Theatergruppe des Schlosskellers

Fraubrunnen bringt ihre 35. Aufführung

auf die Bühne. Der Regisseur Rolf

Schoch inszeniert eine Komödie von

Frank Pinkus.

SCHLOSSKELLER. 20.15 UHR

Wabern

TICKETS

Eyeliner, Beehive-Frisur und Lieder über Herzschmerz und innere

Dämonen – nein, die Rede ist nicht von Amy Winehouse, sondern

von der Sängerin Selah Sue. Mit dem Mix aus Soul, Funk und Ragga

feiert die 25-jährige Belgierin vor allem in ihrer Heimat Erfolge. Die

Anerkennung habe ihre Wunden nicht geheilt, sagt Selah Sue. So

singt sie auch auf ihrem zweiten Album «Reason», das sie im Bierhübeli

vorstellt, über ihr vernarbtes Herz.

Bierhübeli, Bern. Di., 24.3., 19.30 Uhr. Wir verlosen 2 x 2 Tickets:

tickets@bka.ch

Worte

Heissassa Generationen Mittwoch

Ein Nachmittag voller Schabernack,

Spielereien, Flickereien, Häckeleien,

Malereien, Märchenreihen & Schleckereien

für Kinder mit oder ohne

Behinderung und für den Austausch von

jüngeren & älteren Menschen.

www.dieheiterefahne.ch

HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.

14.00 UHR

Inserat


10

Ausstellungen

Anzeiger Region Bern 34

19. – 25. März 2015

Peter Eichenberger

David Aebi

Sauberkeitsfimmel

Kunst und Archive

Sie sammeln etwa 30 Tonnen Müll pro Jahr: Das Team Sauber Bernmobil

befreit die Trams und Haltestellen der Stadt Bern von Unrat.

Der Fotograf Peter Eichenberger hat die Helferinnen und Helfer, alles

Asylsuchende und Flüchtlinge, sechs Monate lang begleitet. Seine

Eindrücke, «E suberi Sach», sind im Rahmen der «Aktionswoche

der Stadt Bern gegen Rassismus« im Kornhausforum zu sehen.

Kornhausforum, Bern. Vernissage: Mi., 25.3., 17 Uhr

Ausstellung bis 28.3.

Ausstellungen

Bern

9a am Stauffacherplatz

Stauffacherstrasse 9a. Urban Trösch –

Hinterglasmalerei. Der Berner Künstler

Urban Trösch zeigt erstmals Bilder in

Hinterglastechnik. Die von ihm bekannten

märchenhaft mystischen Motive

erhalten dabei besondere Kraft und

Brillianz.

BIS SA, 28.3. DO/FR 17-19 | SA 10-14.

Ausstellung am Königweg 2A

(Tram 7 Ostring, Ecke Giacomettistrasse/Weltistrasse)

Königweg 2A. Hedwig Hayoz-Häfeli.

Menschen und Blütenzauber.

BIS DO, 25.6. DO 14-18.

BFF Bern Buffet

Monbijoustr. 28. Kein Ort aber Krähengelächter.

Zum Bildband «Kein Ort aber

Krähengelächter»: Bilder von Fritz Mühlemann

und Gedichte von Romie Lie.

BIS FR, 8.5. DO/FR/MO-MI 8-16.

CabaneB

Mühledorfstr. 18. Zimoun.

Rauminstallation.

BIS SO, 29.3. SA/SO 15-18.

Café Viererfeld, Burgerspittel

im Viererfeld

Viererfeldweg 7. Acrylbilder von

Monica Wieser.

BIS MO, 11.5. TÄGLICH 7.30-19.

dix-sept-Modernes Wohndesign

aus Afrika

Kramgasse 18. Catherine Mühlemann.

Bilder und Skulpturen von Catherine

Mühlemann.

BIS MO, 23.3. DO 9-20 | FR 9-18.30 |

SA 9-17 | MO 13.30-18.30.

Galerie am Münsterplatz

Münstergasse 32. Susanne Zweifel –

Farbwelten und Urzeiten.

BIS SA, 25.4. DO 14-19 | FR 14-18 |

SA 10-16.

Galerie ArchivArte

Breitenrainstr. 47. Hans Rausser:

Erde Farbe Himmelsstücke. Plakatives

Querformat. Fotografie, die Blickfenster

eröffnet für Nahes ebenso wie für

Weites, für Unverrückbares ebenso wie

für den Augenblick.

BIS SA, 28.3. DO/FR 16-19 | SA 13-16.

Galerie Béatrice Brunner

Nydeggstalden 26. Springtime.

Esther van der Bie, Sylvia Hostettler,

Alexander Jaquemet, Leopold Schropp,

Cécile Wick.

BIS SA, 28.3. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30.

Pascal Danz. Brain tattoos and other

simple things.

BIS DO, 2.4. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Galerie Christine Brügger

Kramgasse 31. Wolfgang Beltracchi.

Arbeiten auf Papier.

BIS SA, 28.3. SO 12-15 | MI 14-18.30.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz 15. Adrián Navarro –

Rings and Fragments. Malerei.

BIS SA, 2.5. FR/MO-MI 10-19 | DO 10-21 |

SA 9-17.

Bekanntes

unbekannt

In der Ausstellung «Erde,

Farbe, Himmelsstücke»

sind Werke des Fotografen

Hans Rausser zu sehen.

Sein Blick gilt dabei dem

Detail und er zeigt in seinen

Bildern Bekanntes aus einer

neuen Sichtweise.

Galerie ArchivArte, Bern

Ausstellung bis 28.3.

Galerie Kunstreich

Gerechtigkeitsgasse 76. Regula Mathys-

Hänggi. Neue Werke zum Thema Natur.

Acryl/Mischtechnik auf Leinwand.

BIS SA, 25.4. DO-SA/DI/MI 10-18.30 |

MO 14-18.30.

Galerie Lichtblick

Stauffacherstr. 6. Rechenberger

Georges. Ölmalerei.

BIS SA, 21.3. DO/FR 16-19 | SA 12-16.

Galerie Mytho

Kramgasse, Kellergewölbe 37. Originale

Stammeskunst aus Afrika und Papua.

BIS MI, 8.2. DO/FR/DI/MI 14-18.30 |

SA 10-15.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. James Francis Gill –

American Pop Art.

BIS SA, 25.4. DO/FR/DI/MI 15-18.30 |

DO/FR/MI AUCH 11-12.30 | SA 10.30-16.

Galerie Winkel

Erlachstrasse 23. LolaLola, die mit bürgerlichem

Namen Maria Dolores Gachet

heisst, ist eine 33 Jährige Künstlerin

aus Buenos Aires. Grafikerin, Art Director,

Illustratorin und Plastikerin.

BIS MI, 29.4. SA 10-17 | MI 14-18.

Grosse Halle, Reitschule Bern

Neubrückstrasse 8. Grosse Fluchten –

kleines Asyl. Die Ausstellung zeigt Arbeiten

von syrischen und schweizerischen

Künstlerinnen und Künstlern.

BIS SA, 28.3. DO/FR/MO-MI 16-20 |

SA/SO 14-18.

HKB

Fellerstr. 11. Master Thesis MA Communication

Design. Abschlussausstellung

der Studierenden des Master-Studiengangs

Communication Design

BIS FR, 20.3. DO/FR 9-19.

Kirchgemeindehaus Rossfeld

Reichenbachstrasse 112. Fotoausstellung.

Fotos rund um den Bau der

Matthäuskirche vor 50 Jahren.

BIS FR, 1.5. DO/FR/MO-MI 8-18.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18.

• Siehe Artikel S. 3. Auf der Suche nach

der eigenen Geschichte – Fremdplatzierungen

in Bern 1920–60. Galerie,

2. Obergeschoss. Eintritt frei.

VERNISSAGE: DI, 24.3., 19.

BIS SA, 25.4. MI 10-19.

Gehirntätowierungen

«Brain Tattoo» (Gehirntätowierung), so nennt die Autorin Siri

Hustvedt die ins Gehirn eingezeichneten Erinnerungsbilder in einem

ihrer Romane. «Brain tattoos and other simple things» ist der

Titel der Ausstellung von Pascal Danz in der Galerie Bernhard Bischoff.

Die Gemälde des Zürchers sind inspiriert vom Genre des

Stilllebens und tragen merkwürdige Titel wie «porn kitsch» (im

Bild).

Galerie Bernhard Bischoff & Partner, Bern. Ausstellung bis 2.4.

∙ Das Atelier – Ein Lernort im Wandel –

Jahresausstellung Architektur BFH/AHB.

Stadtsaal 1.OG & Galerie 2.OG.

BIS FR, 20.3. DO/FR 12-19.

∙ E suberi Sach. Fotoreportage. Foyer 1.

OG. Unterwegs mit dem Team Sauber

Bernmobil.

VERNISSAGE: MI, 25.3 17. BIS SA, 28.3.

MI 10 -17.

Kunstkeller Bern

Gerechtigkeitsgasse 40. Elisabeth

Buffoli und Pat Noser. Da ist sie wieder

die comédie humaine in Bronze von

Elisabeth Buffoli mit all ihren Liebenswürdigkeiten

und Grotesken. Ob sie

Schönes malen darf fragt sich die politisch

engagierte Malerin Pat Noser.

BIS SA, 28.3. DO 15-20 | FR 15-18.30 |

SA 14-17.

Kunstkeller Bern – Art-room

Gerechtigkeitsgasse 40. art-room: Möll

und Bern – eine Hommage an Klee und

Bern. Klee und Bern, ein Thema, dem

sich das ZPK im 2015 widmet. Wo und

wie sind Klees Bezüge zu Bern. Wo und

wie sind die Bezüge anderer Künstler,

z.B. von Martin Möll. Ein Projekt sehen

wir im art-room.

BIS SA, 4.2. SA 14-17.

Kunstmuseum Bern im Progr

Waisenhausplatz 30. Credit Suisse

Förderpreis Videokunst 2015.

BIS SA, 4.4. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Kunstraum Oktogon

Aarstrasse 96. Heidi Künzler.

Raumskulpturen, Bilder, Radierungen.

BIS SA, 4.4. FR/SA 11-16.

Matthäuskirche

Reichenbachstrass 1-122.

Kunst in der Kirche.

BIS SA, 2.5. TÄGLICH 8-18.

Medienzentrum des Bundeshauses

Bern

Bundesgasse 8. Marion Linke & Michael

Marx – hope dies last? Skulpturen, Bilder,

Objekte.Voranmeldung bei B. Schüpbach

Medienzentrum 079 295 29 18.

BIS DI, 28.4. DO/FR/MO-MI 8-19.

Heiliggeistkirche

Beim Bahnhof. Mein Kreuz – mitten am

Rand. Passionsausstellung von Aschermittwoch

bis Ostern

BIS FR, 3.4. DI/MI 11-18.30 | DO 11-20.30 |

FR 11-16.30.

Politforum Käfigturm

Marktgasse 67. Zur Kasse bitte!

Eine Ausstellung zu Konsum und

Konsumentenschutz.

BIS FR, 20.3. DO/FR 8-18.

Restaurant Lokal

Militärstr. 42. Jonny Müller.

BIS SA, 25.4. DO/FR/MO-MI 9.30-23 |

SA 15-23.30.

Restaurant Veranda

Schanzeneckstr. 25. SchülerInnen

aus der Länggasse malen Träume.

BIS DO, 9.4. DO/FR/MO-MI 11-23.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers

Mikrogramme. Die in winziger Schrift

mit Bleistift beschriebenen Blätter sind

von einzigartiger Schönheit und zählen

zu den wertvollsten Manuskripten der

modernen Literatur.

BIS FR, 16.10. DO/FR/MI 13-17.

Soon Gallery

Lorrainestr. 69. Ata «Toast» Bozaci –

Beautiful Facebook.

BIS SA, 28.3. DO 17-23 | FR 15-18 |

SA 14-17.

Stadtgalerie im Progr

Waisenhausplatz 30. KunstArchivKunst.

BIS 4.4.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz,

Bernstrasse 77. Ovra Archives mit Sonja

Feldmeier. Sonja Feldmeier «Real India»,

2010/2015, HD, 16:9, 5‘08‘‘, Loop,

farbig, Ton.

BIS MI, 8.4. TÄGLICH 10-22.

Videokunst.ch @ PROGR.ch

PROGR, Ausstellungszone, Showroom,

Waisenhausplatz 30. Ovra Archives mit

Sonja Feldmeier. Sonja Feldmeier «Real

India», 2010/2015, HD, 16:9, 5‘08‘‘,

Loop, farbig, Ton.

BIS DO, 2.4. DO/FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Köniz

galeriehausrot

Schulhausgässli7. Michel Wohlfahrt,

Reini Rühlin & Chr. N. Fuhrer. Michel

Wohlfahrt (f) Dkulpturen, Reini Rühlin,

Chr. N. Fuhrer (d).

BIS SO, 12.4. FR 17-21 | SA 14-17 |

SO 12-17.

Liebefeld

Schule Hessgut Liebefeld

Jägerweg 19- 23. Porträt einer multikulturellen

Schule«face of berne» Holzschnitte

von Andreas Wiesmann.

BIS DO, 26.3. DO/FR/MO-MI 7.40-12 |

DO/FR/MO/DI AUCH 14-17.30.

Münchenbuchsee

Restaurant Privatklinik Wyss

Fellenbergstrasse 34. Raoul Ris –

Bern-Bilder.

BIS SO, 22.3. DO-SO 9-11.30,13.30-17 |

DO/FR AUCH 19-20.

Muri

Galerie Muri-ART

Belpstrasse 6. Thomas Teske.

«Trust your eyes». Fotografie.

BIS SA, 18.4. FR 14-18 | SA 9-12.

Die Ausstellung «KunstArchivKunst» in der Stadtgalerie dreht sich

um Institutionen und private Initiativen, aber auch um Künstlerinnen

und Künstler, die sich mit dem Archivieren von Kunst befassen.

In diesem Rahmen diskutieren in der Kunsthalle unter anderem der

Künstler Heinrich Gartentor, der Galerist Günther Ketterer und die

Kunsthistorikerin und Juristin Sandra Sykora.

Stadtgalerie im Progr, Bern. Ausstellung bis 4.4.

Diskussion: Kunsthalle, Bern. Mi., 25.3., 18 Uhr

Wabern

Gurten-Park im Grünen

Gurtenkulm. Neue Kunst auf dem

Gurten. Meret Oppenheim, H. R. Giger,

Schang Hutter, MS Bastian, Franz

Gertsch oder Käthe Kollwitz.

BIS MO, 31.8. TÄGLICH 8-22.

Worb

Galerie Atelier Worb

Enggisteinstrasse 2. Menschen und

Landschaften. Danielle Brunner zeigt

Bilder von Menschen und Landschaften

in Acryl und Öl.

BIS SO, 29.3. SA/SO 11-17 | FR 14-19.

Zollikofen

Blindenschule

Kirchlindachstrasse 49. anders sehen.

Spannende Porträts und Objekte geben

Einblick in die Geschichte und Gegenwart

der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik.

BIS SO, 28.6. SO 14-17.

Museen/Anlagen

Bern

Menschen und

Tintenfische

Das Video «Vampyrotheuthis»

des HKB-Studenten

André Mayr wurde

mit dem Credit Suisse

Preis Videokunst ausgezeichnet.

Es handelt davon,

wie ähnlich sich Menschen

und Vampirtintenfische

unter gewissen

Umständen sein könnten.

Kunstmuseum@Progr,

Bern

Ausstellung bis 4.4.

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.

• Biwak#11: Good News aus Afghanistan.

Das Skiwunder von Bamiyan.

Warum im kriegszerrütteten Afghanistan

Männer und Frauen skifahren und die

Weltpresse darüber berichtet.

BIS SO, 22.3. FR-SO 10-17.

∙ Himalaya Report. Bergsteigen im Medienzeitalter.

Geöffnet bis 26. Juli 2015.

BIS SO, 26.7. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Morgenröte, aurora

borealis and Levantin: into your solar

plexus. Werke von Hans Bachmann,

Jean Louis Auguste de Beaumont,

Pauline de Beaumont, Alfonso Bernardi,

Donatella Bernardi, Luciano Bernardi,

Egidio De Rubelli, Andreas Dobler, Walter

Eggimann et al.

BIS SO, 7.6. DO/FR 11-18.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Im Hier und Jetzt! Schweizer Kunst

der letzten 30 Jahre aus der Sammlung

Kunst Heute. Die Ausstellung bietet

einen repräsentativen Einblick in das

zeitgenössische Schweizer Kunstschaffen.

BIS SO, 26.4. DI 10-21 | MI 10-17.

∙ Max Gubler. Ein Lebenswerk. Die

Ausstellung zeigt die erste echte Retrospektive

zu Max Gubler (1898-1973), da

Arbeiten seiner letzten vier Schaffensjahre

unter Verschluss gehalten wurden

und nun erst zugänglich sind.

BIS SO, 2.8. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.

• As Time Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur

∙ Bilder, die haften: Welt der Briefmarken

∙ Nah und fern: Menschen und ihre

Medien

TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

∙ Oh Yeah! Popmusik in der Schweiz. Eine

Reise durch das Abenteuer Schweizer

Popmusik von den 1950ern bis heute.

BIS SO, 19.7. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse 15. Barry – Der legendäre

Bernhardinerhund. Dauerausstellung.

BIS SO, 31.5. DO/FR/DI 9-17 |

SA/SO 10-17 | MO 14-17 | MI 9-18.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Henry Moore. Mit Henry Moore wird

erstmals seit 25 Jahren wieder einer der

bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts

in der Schweiz zu sehen sein.

BIS SO, 24.5. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

∙ Klee in Bern. Die Ausstellung vermittelt

einen Überblick über Klees künstlerisches

Gesamtwerk und hält bei seinen

Berner Motiven, Berner Sammlern und

den wichtigen Berner Ausstellungen

inne.

BIS SO, 17.1. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.

Köniz

Schulmuseum Bern

Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss

– Heimschulen im Wandel der Zeit.

Sonderausstellung. 165 Jahre gelebte

Anstalts- und Heimgeschichte im

Schloss Köniz.

BIS MI, 23.12. SA/MI 14-17 | SO 13-16.

Langenthal

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Charlotte Herzig und

Andreas Hochuli – Il frutto dentro di

meUnd: Die Basis – Ein kollektives Experiment

mit 38 KünstlerInnen.

BIS SO, 29.3. DO/FR/MI 14-17 |

SA/SO 10 -17.

Thun

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. Bern Baby Bern.

1940 fand im Kunsthaus Zürich die

Ausstellung 11 Berner Künstler statt.

Das Kunstmuseum Thun nimmt diese

Ausstellung als Ausgangspunkt für seine

Sammlungsausstellung.

BIS SO, 12.4. TÄGLICH (AUSSER MO) 10-17.


19. – 25. März 2015 Anzeiger Region Bern 35

11

Kino

Ascot Elite Entertainment Group

Dieser Soundtrack geht unter die Haut

In der Reihe «Song & Dance Men» präsentiert die Cinématte eigentlich

Musikfilme. Jetzt aber zeigt sie den Science-Fiction-Streifen

«Under the Skin» von Jonathan Glazer mit Scarlett Johansson als

mörderischem Alien. Der Grund? Der Soundtrack von Mica Levi alias

Micachu trägt massgeblich zur Atmosphäre bei. Die kunstvoll

manipulierten Arrangements sind preisgekrönt.

Cinématte, Bern. Mo., 23.3., 21 Uhr

Sony Pictres Classic

Zum Kriminellen ausgebildet

In Maliks Fall ist das mit der Resozialisierung im Gefängnis nicht

ganz aufgegangen. Der französische Regisseur Jacques Audiard

zeigt im Film «Un prophète» (2005), wie der 19-Jährige während der

Haft in die Fänge der korsischen Mafia gerät. Unter ihren Fittichen

reift Malik zum professionellen Kriminellen. Zu sehen ist der Film

im Kino der Reitschule in der Reihe «Gefängnis – In/Out».

Kino Reitschule, Bern. Sa., 21.3., 21 Uhr

Gefährliche Frauen

Lauren Bacall, Rita Hayworth, Marlene Dietrich: Sie alle spielten

mit Vorliebe die Rolle der Femme Fatale. Das Kino Kunstmuseum

widmet den gefährlich-verführerischen Frauen, die im Film Noir

der 40er- und 50er-Jahre ihre Blütezeit erlebten, eine Reihe. Zu sehen

sind neben alten Klassikern wie «The Killers» (Bild) auch Filme

aus den 80er- und 90er-Jahren, in denen die Femme Fatale eine

Renaissance erlebte, etwa «Basic Instinct» mit Sharon Stone.

Kino Kunstmuseum, Bern. Vorstellungen bis 1.4.

ALHAMBRA

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/17.00/20.00 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 14/12 J.

Insurgent – 3D

CAPITOL 1 UND 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.15 (TÄGLICH) – D – AB 14/12 J.

Kingsman: The Secret Service

14.15/17.15/20.15 (TÄGLICH) – D – AB 16/14 J.

American Sniper

CINEABC

Traumberuf

Detektiv

Buster Keaton ist in «Sherlock

Jr.» (1924) Regisseur

und Schauspieler zugleich.

Die Stummfilmkomödie

handelt von einem

Filmvorführer, der

wortwörtlich davon

träumt, ein Detektiv zu

sein.

Kino Kunstmuseum, Bern

Di., 24.3., 18 Uhr sowie

So., 29.3., 14 Uhr

Moserstrasse 24, 031 332 41 42,

www.quinnie.ch

18.15 (TÄGLICH) – ARABISCH/

HEBRÄISCH/D/F – AB 16 J.

Dancing Arabs

Die Geschichte von Eyad, der als bislang

erster und einziger Palästinenser an

einer Elite-Schule in Jerusalem angenommen

wird.

16.15 (TÄGLICH) – D – AB 16 J.

Dora oder die sexuellen Neurosen

unserer Eltern

Von Stina Werenfels mit 4 Nominationen

für den Schweizer Filmpreis 2015 (u. A.

für den Besten Film). Nach dem Theaterstück

von Lukas Bärfuss. «Grosses

Kino, funkelnd vor Emotionen.»

14.15 (AUSSER DO/DI) – D – AB 6 J.

Frau Müller muss weg

Ein bissiger Spass über den ewigen

Kampf zwischen Lehrern und Eltern, die

für Ihre Kinder nur das Beste wollen.

Nach dem gleichnamigen Theaterstück.

20.30 (TÄGLICH) – SPANISCH/D/F – AB 14 J.

Wild Tales – Relatos Salvajes

Damián Szifron und die Almodóvar-Brüder

finden immer wieder neue Wege,

den Zuschauer zu überraschen: Relatos

Salvajes ist eine rabenschwarze Komödie

und ein riesiges Vergnügen.

CINEBUBENBERG

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.30 (AUSSER DI), 17.30/20.00 (AUSSER

DO/DI), 20.15 (DO), 20.45 (DI) – F/D – AB 8 J.

La famille Bélier

Erfolgskomödie aus Frankreich: Mit

Ausnahme der 16-jährigen Paula ist die

ganze Familie Bélier taub. Für ihre Familie

ist sie im Alltag auf dem Bauernhof

unentbehrlich als Übersetzerin. Als sie

dem Schulchor beitritt, nimmt ihr Leben

eine Wende.

18.00 (DO) – F/D – AB 10 J.

Semaine de la langue Française

Eintritt auf Voranmeldung – Infos unter

www.siff.ch.

12.00 (TÄGLICH) – F/D – AB 16 J.

Une nouvelle amie

Gekonnt spielt François Ozon, der kultigste

Querdenker des französischen Kinos,

in seinem neuen Meisterstück mit

Denkmustern und Klischees. Ein Film

voller überraschender Wendungen, sehr

schön inszeniert und famos gespielt.

CINECAMERA

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.30/17.30/20.30 (TÄGLICH) – F/D – AB 10 J.

Samba

Eine Geschichte zwischen Humor und

Emotion und ein Weg zum Glücklichsein.

Als hätte das Leben mehr Fantasie als

sie es sich vorstellen konnten. Mit Omar

Sy, Charlotte Gainsbourg.

CINECLUB

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

10.30 (SO) – I/D

Il barbiere di Siviglia

Oper von Gioachino Rossini, Aufzeichnung

Opéra National de Paris 2014. Dirigent

Carlo Montanaro mit René Barbera,

Carlo Lepore, Karine Deshayes.

16.15/18.30/20.45 (TÄGLICH), 14.00 (AUS-

SER SO), 14.15 (SO) – E/D/F – AB 8 J.

Still Alice

OSCAR 2015 für Julianne Moore (Beste

Hauptdarstellerin). Ein leises, aber

aufwühlendes Drama, das von einer

60-jährigen Alzheimer Patientin handelt.

Nach dem Bestseller «Mein Leben ohne

Gestern».

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

20.30 (DO) – F/D

Entre les murs – La classe

Regie: Laurent Cantet. Ein Film, der vor

allem durch seine Authentizität, mit aller

Lust und Frust des Lehrerseins, und

der gleichzeitig vermittelten Hoffnung

besticht.

19.00 (SA), 16.30 (SO) – OV/D

More than Honey

Regisseur Markus Imhof hat sich auf die

Reise begeben, um den Ursachen und

Folgen des weltweiten Bienensterbens

auf die Spur zu kommen. Stationen

seiner Recherche sind die USA, China,

Australien, Österreich, die Schweiz und

Deutschland.

21.00 (SA) – E/D

The Grand Budapest Hotel

Die abenteuerliche Geschichte von

Gustave H. (Ralph Fiennes), dem legendären

Hotelconcierge eines berühmten

europäischen Hotels, und seinem

Protegé, dem Hotelpagen Zero Moustafa

(Tony Revolori). Von Wes Anderson.

18.30 (SO) – OV/D/F

Machuca

Zwischen Melancholie und Enthusiasmus

schuf der Regisseur einen poetischen,

hochpolitischen Film, dessen

besonderer Charme in seiner Perspektive

liegt. Ein ungewöhnlich berührender

Film über Freundschaft, Glück, Liebe,

Intrigen &Ungerechtigkeit

18.30 (MO) – OV/D

Tableau Noir

Yves Yersins filmische Chronik einer

Alltagswirklichkeit inspiriert zu Reflexionen

darüber, was Bildung sein kann

und welche Art von Schule man Kindern

wünschen würde. Damit weist er ein

formal ausgefeiltes, einfühlsames und

kluges Meisterstück.

20.30 (MO) – E/D

Under the Skin

Jonathan Glazer (Birth) inszeniert

Scarlett Johansson als männertötendes

Alien auf einer Reise durch Schottland.

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

20.45 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12 J.

Birdman or (The Unexpected Virtue

of Ignorance)

4 OSCAR 2015: Bester Film, Beste

Regie (Alejandro González Iñárritu),

Bestes Drehbuch und Beste Kamera.

Alejandro González Iñárritu (Babel,

Biutiful) verfilmt das Drama Birdman

um den ehemaligen Darsteller eines

Superhelden…

18.30 (MO) – OV/D/F – AB 16 J.

Camino de Santiago

Vorpremiere in Anwesenheit der Filmcrew.

Der Dokumentarfilm zeigt, dass

es auf dem Jakobsweg um weit mehr als

um eine Pilgerreise geht.

21.00 (TÄGLICH) – E/D – AB 14/12 J.

Citizenfour

OSCAR 2015: Bester Dokumentarfilm!

Ein Thriller aus der Wirklichkeit, in dem

sich die Ereignisse Minute für Minute

direkt vor unseren Augen entfalten – die

Dokumentation über Edward Snowden.

14.00/16.15/18.30 (TÄGLICH) –

SPANISCH/D/F – AB 12 J.

Conducta

Ernesto Daranas dringt mit «Conducta»

ins Herzstück der Errungenschaften der

kubanischen Revolution vor und verbindet

in einer grossartigen Geste Sozialkritik

und bewegendes Gefühlskino.

10.00 (SO) – DIALEKT/D/F – AB 14/12 J.

Der Kreis

Schweizer Filmpreis 2015: Bester

Spielfilm, Bestes Drehbuch, Bester

Schauspieler! Anhand der Lebensgeschichte

des Lehrers Ernst Ostertag und

des Travestie-Stars Röbi Rapp blickt der

Film von der Gegenwart zurück in jene

Vergangenheit.

14.15/18.45 (TÄGLICH) – AMHARIC/D/F –

AB 10 J.

Difret – Das Mädchen Hirut

Der Film zeigt die Komplexität des

Wandels von alter Tradition Richtung

Gleichberechtigung – unter Mitwirkung

einer mutigen Generation, die es wagt,

Veränderungen zu fordern.

10.10 (SO) – OV/D/F – AB 12/10 J.

Electroboy

Schweizer Filmpreis 2015: Bester

Dokumentarfilm, Beste Montage! Der

Dokumentarfilm erzählt die atemlose

Lebensgeschichte von einem, der aus

beengten Schweizer Verhältnissen in

die Welt hinauszieht auf der Suche nach

Ruhm und Anerkennung.

14.00/20.15 (TÄGLICH) – D/IRAKISCH/D –

AB 14/10 J.

Iraqi Odyssey

Samir erzählt die Geschichte seiner

globalisierten irakischen Mittelstandsfamilie,

die verstreut zwischen Auckland,

Moskau, New York und London lebt.

17.15 (AUSSER MO) – RUSSISCH/D –

AB 14/10 J.

Leviathan

Wunderschön fotografiert, vielschichtig

und tragikomisch in seiner Anlage zeigt

sich Andrey Zvyagintsevs (Elena, The

Return) neuer Film, dessen Komplexität

an die grossen russischen Romane erinnert

und dessen Titel sich an Thomas

Hobbes anlehnt.

11.00 (SO) – DIALEKT – AB 0 J.

Mitten ins Land

Geschichten mitten aus dem Land

verwandeln sich durch die wortwitzige

Poesie des Schriftstellers Pedro Lenz zu

einer vielschichtigen Momentaufnahme

schweizerischer Befindlichkeit.

16.30 (TÄGLICH) – DIALEKT/F – AB 8 J.

Usfahrt Oerlike

Mit Unterstützung seines besten

Freundes trachtet ein gesundheitlich

angeschlagener Senior danach, seinen

Lebensabend zu verkürzen. Die beiden

Schweizer Schauspieler Jörg Schneider

und Mathias Gnädinger vereint im neuen

Film von Paul Riniker.

CITY 1, 2 UND 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00/16.30/18.45/21.00 (TÄGLICH) –

E/D/F – AB 16/14 J.

The Boy Next Door

14.15/17.15/20.15 (TÄGLICH) – D – AB 4/4 J.

Cinderella

21.00 (TÄGLICH) – D – AB 10/8 J.

Samba

17.30 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 8/6 J.

The Imitation Game

14.00 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

Traumfrauen

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15 (SO-MI) – D – AB 4/4 J.

Home – Ein spektakulärer Trip – 3D

17.15/20.15 (TÄGLICH), 14.15 (DO-SA) –

E/D/F – AB 14/12 J.

Kingsman: The Secret Service

JURA 1, 2 UND 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.00 (TÄGLICH), 23.15 (FR/SA) – D –

AB 14/12 J.

23.00 (FR/SA) – E/D/F – AB 14/12 J.

Insurgent – 3D

14.15/16.30/20.30 (TÄGLICH) – D –

AB 4/4 J.

20.30 (TÄGLICH), 23.00 (FR/SA) – E/D/F –

AB 6/4 J.

Shaun das Schaf – Der Film

14.30/17.30 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Honig im Kopf

KELLERKINO

Kramgasse 26, 031 311 38 05,

www.kellerkino.ch

19.00 (TÄGLICH) – E/D

Red Army

Indem er die Geschichte des sowjetischen

Eishockey-Teams erzählt, spielgelt

Gabe Polsky raffiniert die soziale,

kulturelle und ideologische Entwicklung

Russlands – von der Nachkriegszeit

über Gorbatschow bis hin zu Sotchi.

20.30 (AUSSER SO) – DIALEKT/D

Driften

Leben nach dem Temporausch: Sabine

Timote und Max Hubacher (Der VER-

DINGBUB) tragen diesen Film, der an

emotionale Grenzen geht.

22.30 (FR) – E/D

What We Do In The Shadows

Eine grossartige Vampirkomödie! Unter

lebensgefährlichen Drehbedingungen

entstanden, zeigt dieser Dokumentarfilm

erstmals den Alltag einer bisher

unerforschten Spezies.

17.15 (SA/SO) – OV/D

Life in Progress

Der mit dem Berner Filmpreis ausgezeichnete

Film dokumentiert aus

freundschaftlicher Nähe das Leben

junger Menschen im südafrikanischen

Township «Progress», die von einer

Tanzkarriere träumen.

10.30 (SO) – DIALEKT

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen

über Achtzigjährige aus dem Leben in

der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen

und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell

unsere Gegenwart.

12.00 (SO) – D

Homo Faber (Drei Frauen)

Richard Dindo verdichtet Max Frischs

Roman «Homo faber» zu einem inneren

Monolog der Hauptfigur Walter Faber.

13.45 (SO) – BAMBARA/D/F

Timbuktu

7 Césars 2015! Dschihadisten wollen

dem von Mythen umwobenen Timbuktu

ihre Regeln aufzwingen. Mutig setzt

Abderrahmane Sissako dem Fundamentalismus

ein zutiefst menschliches

Filmgedicht entgegen.

15.45 (SO) – OV/D

Tibetan Warrior

Dodo Hunzikers Dokumentation über

den Kampf um Freiheit des Exil-Tibeters

Loten Namling.

KINO KUNSTMUSEUM

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.00 (DO) – E/D

Gilda

Charles Vidor, USA 1946. GILDA stellt

den Höhepunkt in der Karriere von Rita

Hayworth dar. Zwischen Pin-up-Girl und

Femme fatale verkörpert Gilda eine temperamentvolle,

provozierende Schönheit,

die Verführung par excellence.

20.30 (AUSSER SO/DI), 22.30 (FR),

16.00 (SO) – OV/D

Chrieg

Simon Jaquemet, CH 2014. Ein Erziehungscamp

in den Alpen. Die Hölle

bricht aus. Der junge Basler Regisseur

Simon Jaquemet hat mit seinem Kinodebüt

einen heftigen, kompromisslosen

Film realisiert, der unter die Haut geht.

18.00 (FR/MI) – E/D/F

Body Heat

Lawrence Kasdan, USA 1991. Ein junger

Rechtsanwalt, der beim Sex mehr Erfolg

hat als mit seinen Geschäften, verfällt

einer reichen Frau, deren Mann die

ganze Woche unterwegs ist, um sehr

viel Geld zu machen.

15.00 (SA) – D – AB 6 J.

Emil und die Detektive

Franziska Buch, Deutschland 2000.

In der stark modernisierten Version

des Kinderbuch-Klassikers von Erich

Kästner knistert es vor Action und

Spannung! Die Regisseurin schickt ihre

brillanten HauptdarstellerInnen in eine

Story voller Tempo.

18.00 (SA) – E/D/F

Sea of Love

Harold Becker, USA 1989. New York

fürchtet sich vor einem Serienmörder,

der seine Opfer über Kontaktanzeigen

findet. Der mit dem Fall betraute Polizist

hat schon bald eine Hauptverdächtige –

und verliebt sich in sie.

10.30 (SO) – E/D

National Gallery

Frederick Wiseman, F 2014. Meisterregisseur

Frederick Wiseman zeigt in

seinem einzigartigen Direct-Cinema-Stil

auf, was er als Zeuge in der N. Gallery

alles beobachtet: die grossen Kunstwerke

in monumentalen Grossaufnahmen,

aber auch alles andere…

13.30 (SO) – E/D/F

The Killers

Robert Siodmak, USA 1946. Dauerhafter

Ruhm brachte THE KILLERS die

hochkarätige Besetzung: Ava Gardner

und Burt Lancaster begeistern durch

Ihre Sinnlichkeit und verleihen dem Film

eine bis auf den heutigen Tag schimmernde

Präsenz.

18.00 (SO) – OV/D

Norte – The End of History

Lav Diaz, Philippinen 2013. Dostojewskis

«Schuld und Sühne» trifft auf

poetischen Realismus: In seinem 2013

in Cannes gefeierten Werk entwirft Lav

Diaz ein Sittengemälde der modernen

Philippinen.

17.00 (MO) – OV/D

Der Antiquar am Hirschengraben

In Anwesenheit der Regisseurin Andrea

Leila Kühni, mit Adi Blum (Musik) und

Gerhard Meister (Text). «Im Antiquar

Jaime Romagosa ist jene wunderbar

unzeitgemässe Überzeugung lebendig

geblieben…

18.00 (MO) – E/D/F

Basic Instinct

Paul Verhoeven, USA 1992. Basic

Ins tinct enthüllt sich als raffinierte

Hommage an Hitchcocks Meisterstück

Vertigo. Wie dort geht es um Blonde und

Brünette, um falsche Identitäten und

schwer erträgliche Wahrheiten. Einführung:

Kathleen Bühler.

18.00 (DI) – STUMM

Sherlock Jr.

Buster Keaton, Roscoe «Fatty» Arbuckle,

USA 1924. Stumm/Musikbegleitung:

Michael Haudenschild (Klavier), Lukas

Rutzen (Schlagzeug). Einführung: Till

Brockmann, Filmwissenschaftler, Zürich.

20.00 (DI) – F/D

La vie d‘Adèle

Abdellatif Kechiche, F, SP, B 2013. Mit

17 verliebt sich Adèle in Emma, eine

ältere Kunststudentin. Sie entdeckt

mit ihr die Leidenschaft der Liebe und

verfällt ihr mit Haut und Haaren.

KINO REITSCHULE

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

20.30 (DO) – OV/D

Bleeder

Nicolas Winding Refn (DK, 1999). Der

Film folgt Leo und Lenny, deren Leben

sich weitgehend um Filme und eine

Videothek dreht. Leo entfremdet sich zusehends

von seiner Freundin als diese

im eröffnet, dass sie schwanger ist…

21.00 (FR) – OV/D

Bronson

Nicolas Winding Refn (UK 2008). Nach

einem misslungenen Überfall auf eine

Post-Filiale macht es sich ein britischer

Kleinkrimineller zur Aufgabe, als professioneller

Häftling Karriere zu machen.

21.00 (SA) – OV/D

Un prophète

Jacques Audiard (F 2009). Der aus dem

Maghreb stammende, französische Secondo

Malik tritt eine Strafe im Gefängnis

an. Bald verstrickt in die Konflikte

zwischen korsischen Separatischten

und Islamisten, eignet sich Malik einen

Status an…

LICHTSPIEL

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,

www.lichtspiel.ch

18.00 (FR)

Museumsnacht im Lichtspiel

www.lichtspiel.ch

20.00 (SO)

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-Archiv

ROYAL

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.45/17.45/20.45 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 4/4 J.

Cinderella

SPLENDID 1 UND 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 16/14 J.

American Sniper

17.30 (TÄGLICH) – D – AB 8/6 J.

La famille Bélier

SPLENDID 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 16/16 J.

Fifty Shades of Grey

17.30 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

Focus


12 Anzeiger Region Bern 36

Lemmy wurde ein eigener

Borstenwurm verehrt

Die Sonderausstellung «Rock Fossils – Ja, es ist Liebe!» im

Naturhistorischen Museum Bern weckt auf clevere Art und

Weise die Leidenschaft für Urgesteine und beweist: Die

Rockmusik und das Fossil sind ein Traumpaar!

«Wie war das, als Sie Ida zum ersten

Mal in Oslo gesehen haben?» «Wunderschön!»,

sagt Paläontologe Achim

Reisdorf und seine Augen leuchten.

Ida ist rund 47 Millionen Jahre alt und

wirkt etwas verdorrt. Sie ist ein Fossil,

ein unglaublich gut erhaltener toter

Körper, ein mineralisiertes Skelettchen,

in Stein verewigt. Im Jahr 2009

wurde sie auf der ganzen Welt berühmt,

weil ihr Verkauf von einer Marketingstrategie

begleitet war, wie sie

sonst nur in der Popmusik stattfindet.

Als Paläontologe – ein Mensch, der

altes Leben erforscht – kümmert sich

Achim Reisdorf am Naturhistorischen

Museum Bern um die Fossilien-Datenbank.

Er erzählt Idas Mediengeschichte,

weil die nicht ganz unwichtig

ist für das Konzept der neusten Ausstellung

«Rock Fossils – Ja, es ist Liebe!».

Die zu Stein erstarrten Zeugen

vergangener Zeiten liegen schliesslich

seit einer kleinen Ewigkeit in den Vitrinen

des Museums. Nur gilt das allgemeine

Interesse weniger ihnen als

dem Präparat des mit seinen 200 Jahren

wesentlich jüngeren Rettungshundes

Barry, mit dem man sich sogar fotografieren

lassen kann. Wie also

macht man dem Publikum die weniger

knuffigen Fossilien schmackhaft?

Auf Erfolgskurs

Niemand will ein Versager sein. Aufstieg

und Anerkennung sind vielen das

oberste Ziel: Erfolg definiert den Menschen.

Fehltritte sind nicht erlaubt.

Misslingen gilt als peinlich. Das Unperfekte

wird verpönt. Wer scheitert,

muss alleine wieder auf die Beine

kommen – und das möglichst schnell

und unbemerkt.

Auf diese Ausgangslage reagiert die

Theaterformation EberhardGalati: «Wir

fordern hier und jetzt die Rückkehr

zum Gemeinschaftsgefühl, die Rückkehr

zum gemeinsamen Scheitern, die

Rückkehr zur Solidarität.» Ihr Stück

«Hoping for the Best but Expecting the

Worst» ist dabei teils Aufdeckung des

Problems, teils Lösungsansatz.

Die Gruppe wurde 2011 von der Regisseurin

Eveline Eberhard und dem

Schauspieler Mauro Galati gegründet.

Wie bereits in ihrem ersten Stück «I

see a Darkness» (2012) über unseren

Umgang mit dem Tod setzen sie sich

auch bei ihrer zweiten Inszenierung

kritisch mit einem zeitgenössischen

Wissenschaftler sind auch Rocker

Die Lösung kam aus dem Norden:

Im dänischen Geomuseum Faxe wurden

Versteinerungen gezeigt, die Namen

von Rockstars tragen. «So kommuniziert

man Wissenschaft», dachte

sich Reisdorf und fädelte den Export

der Ausstellung ein. Gleichzeitig bietet

sich auch Gelegenheit, Wissenschaftler

als «Menschen mit einem Leben

ausserhalb des Arbeitsplatzes» zu präsentieren,

wie Reisdorf erklärt. Denn:

Auffallend viele Paläontologen hören

gerne Rockmusik und geben ihren

Funden die Namen ihrer Helden:

Kalloprion kilmisteri? Ein Borstenwurm,

benannt nach dem Motörhead-Urgestein

«Lemmy» Kilmister.

Jaggermeryx naida? Ein flusspferdartiges

Urtier mit dicken Lippen, wie sie

auch Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger

eigen sind.

«Rock Fossils» zeigt Dinosaurier

und anderes Urweltliches, das lustvoll

mit Musik und Anekdoten zu den prominenten

Namensgebern verknüpft

wird. Rathouse Records stellt einen

Plattenladen ins Museum und – ein

kleiner Clou – Eluveitie, die momentan

international erfolgreichste Schweizer

Metalband, wird die Ausstellung mit

einem Konzert eröffnen. Denn: Auch

sie bekommen ihr eigenes Fossil – einen

hübsch verzierten Seeigel. Er hört

auf den Namen Paracidaris eluveitie.

Milena Krstic

Naturhistorisches Museum Bern

Mi., 18.3. bis 31.5. (Eröffnungskonzert

von Eluveitie ist ausgebucht)

www.rockfossils.ch

www.nmbe.ch

Paläontologe Bernhard Hostettler mit dem Seeigel Paracidaris eluveitie.

Die Theatergruppe EberhardGalati zeigt ihr Stück «Hoping

for the Best but Expecting the Worst» im Tojo Theater. Sie

hoffen auf einen erfolgreichen Abend, aber wenn sie

scheitern, ist das halb so schlimm.

Thema auseinander.

Im Tojo Theater nehmen Eberhard-

Galati das Publikum mit «Hoping for

the Best but Expecting the Worst» mit

auf eine Reise. Angelehnt ist diese an

die gescheiterte Antarktisexpedition

des britischen Forschers Ernest Shackleton,

dessen Schiffsmannschaft nur

durch Zusammenhalt überleben

konnte.

So «überleben» das Publikum und

die Performer ebenfalls nur, wenn sie

zusammenhalten. Und wenn sie dann

doch scheitern sollten, dann zumindest

gemeinsam. Alles im Sinn der Solidarität

halt.

Birke Tunç

Tojo Theater der Reitschule, Bern

Do., 19., Fr., 20., und

Sa., 21.3., 20.30 Uhr

www.tojo.ch

In der Antarktis darf man auch scheitern – hoffen EberhardGalati.

Lisa Schäblin / NMBE

Markus Forte

Hunde im

Luftraum

Lang geöffnete Museen,

besonderes Programm und

grosser Besucherandrang –

es ist wieder Museumsnacht.

Das Staatsarchiv

nimmt dieses Jahr Unglücksfälle

und Katastrophen

ins Visier.

Stadtbrände, Autounfälle, Überschwemmungen:

In der Geschichte

des Kantons Bern wimmelt es nur so

von Katastrophen. Für die Museumsnacht

hat das Staatsarchiv in seinen

Beständen nach Fotos und Textdokumenten

aus 600 Jahren Unglücksgeschichte

gewühlt. Die entstandene

Ausstellung erzählt etwa vom Corti-

Drama von 1957, bei dem es erstmals

gelang, einen Verletzten lebend aus

der Eigernordwand zu bergen. Oder sie

dokumentiert den Berner Altstadtbrand,

der 1997 in der Junkerngasse

fünf Häuser zerstörte und bei dem ein

Mann ums Leben kam.

Beim Historischen bleibt es für einmal

aber nicht: Redog, der Schweizerische

Verein für Such- und Rettungshunde,

sorgt für Action. Die Hunde,

die international bei Erdbeben, Explosionen

oder anderen Katastrophen

zum Einsatz kommen, lassen sich vor

den Augen der Besucherinnen und Besucher

mit ihren Herrchen oder Frauchen

vom Dach des Staatsarchivs abseilen.

Gruseln mit und ohne Taschenlampe

Sportlichkeit ist auch andernorts

gefragt: Das Alpine Museum unterzieht

das Publikum einem Zeltaufstellwettbewerb.

Ruhiger geht es

im Naturhistorischen Museum zu

und her, wo die Ausstellung im Dunkeln

mit einer Taschenlampe erkundet

wird. Und wem ausgestopfte Tiere

im schummrigen Licht noch zu

wenig gruselig sind, den zieht es auf

den Bremgartenfriedhof, der, wie das

Münster und der Weltpostverein,

dieses Jahr das erste Mal dabei ist.

Auf verschlungenen Pfaden wird man

dort zu Gräbern von Prominenten geführt

und besichtigt das alte Krematorium.

Regine Gerber

TICKETS

Diverse Orte, Bern

Fr., 20. 3., ab 18 Uhr

www.museumsnacht-bern.ch

Wir verlosen 2 × 2 Eintritte:

tickets@bka.ch

Mitteilung der Redaktion

In der Ausgabe 11 der Berner Kulturagenda

ist es in der Vorschau zum

Konzert der Salonisti zu einem Plagiat

gekommen. Wir haben den Urheber

informiert und verweisen darauf, dass

wir uns vom fehlbaren Autoren per sofort

getrennt haben.

Für die entstandenen Umtriebe

entschuldigen wir uns bei allen Betroffenen.

Die Redaktion

Ostring meldet:

Hunde auf der Fahrbahn.

Matto Kämpf

Felix Broede

19. – 25. März 2015

Schein und Sein

Mit einem Augenzwinkern nimmt das

Berner Symphonieorchester unter

Marc Piollet (Bild) mit durch die Jahrhunderte.

Es beginnt mit den zahlreichen

Anspielungen auf barocke Tanzsätze

von Richard Strauss in der

Orchestersuite zu «Der Bürger als

Edelmann». Enden wird der Abend mit

«… La Valse» von Maurice Ravel,

gleichzeitig eine Hommage an Johann

Strauss wie eine teils struppige Meditation

über das Wesen des Wiener

Walzers. Dazwischen erklingen auch

die «Métaboles» von Henri Dutilleux

(1916–2013). Der Franzose war so

selbstkritisch, dass er nur verhältnismässig

wenige Werke gelten liess. Diesen

haftet dafür etwas Exemplarisches

an. Dutilleux übrigens bewunderte Ravel

und dessen «Durchhörbarkeit»,

eine Maxime, an die er sich selbst hielt.

cer

Kulturcasino, Bern

Do., 19., und Fr., 20.3., 19.30 Uhr

www.konzerttheaterbern.ch

Carmen gekürzt

Die Kritik der New York Times war

mehr selbstverliebt als brauchbar,

aber sie lieferte ein schönes Bild: Ein

«seltsamer Vogel» sei das Stück von

Peter Brook. Es mache «Geräusche wie

eine Oper», sehe aber aus wie ein Theater.

Nun, das war wohl die Idee, als

der britische Starregisseur «La Tragédie

de Carmen» schuf. Mit Rückbezug

auf die Novelle von Prosper Mérimée

kürzte er Bizets Oper auf den Kern zusammen.

Für die Inszenierung in Biel

und Solothurn zeichnet Intendant Dieter

Kaegi höchstpersönlich, das Orchester

Biel Solothurn spielt unter der

Leitung von Harald Siegel.

cer

Stadttheater, Biel

Premiere: Fr., 20.3., 19.30 Uhr

Weitere Vorstellungen bis 12.6.

www.tobs.ch

Leidenschaftlich

Patricia Kopatchinskaja (Bild), für die

Direktheit ihrer Leidenschaft längst

mit dem Prädikat «Teufelsgeigerin»

gestraft, hat einen neckischen Humor.

Zeitgenössische Musik spiele sie gern,

liess sie verlauten, um das Publikum

nach den Klassikern wieder zu wecken.

Dabei besteht kaum die Chance

auf ein Nickerchen, wenn sie selbst einen

Klassiker interpretiert wie jetzt

das lebenslustige Violinkonzert von

Tschaikowsky. Sie spielt es unter dem

finnischen Stardirigenten Sakari Oramo

mit dem Royal Stockholm Philharmonic

Orchestra. Letzteres kann mehr,

als nur Nobelpreis-Verleihungen

hübsch zu beschallen.

cer

Kulturcasino, Bern

Sa., 21.3., 19.30 Uhr

www.migros-kulturprozent.ch

Marco Borggreve

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