Nr. 05/13 September 2013 - Oberthal

oberthal.ch

Nr. 05/13 September 2013 - Oberthal

Oberthal


Nr. 05/13

September 2013

aktuell


Oberthal aktuell | September 2013

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Inhalt

Editorial ......................................................................................................................................................................4

Behörden und Verwaltung

Aus dem Gemeinderat .........................................................................................................................................5

Gemeindewahlen 2013.........................................................................................................................................5

Baubewilligungen...................................................................................................................................................6

Voranzeige Grobsperrgut-, Papier- und Kartonannahme .......................................................................6

ANIS-Datenbank – Meldepflicht von Hundehalter.....................................................................................7

Informationen der Ausgleichskasse.................................................................................................................8

Geburtstagsgratulationen...................................................................................................................................9

Inhalt | September 2013

Schule und Kindergarten

Informationen der Schulkommission........................................................................................................... 10

Namen und Adressen im Schuljahr 2013/14.............................................................................................. 11

Vermischtes

Bärndütsch-Egge.................................................................................................................................................. 16

Rückblende Seniorenausflug........................................................................................................................... 17

D’s Schüelerwägli................................................................................................................................................. 18

Emmentaler Filmtage......................................................................................................................................... 22

Notfallnummern Gemeinde Oberthal.......................................................................................................... 25

Veranstaltungskalender Oberthal.................................................................................................................. 26

Schlusspunkt ...................................................................................................................................................27/28

Impressum

Offizielles Informationsorgan von Gemeinderat, Verwaltung und Schule/Kindergarten Oberthal

Kontakt: Oberthal aktuell, Gemeindeverwaltung, 3531 Oberthal, 031 710 26 26, redaktion@oberthal.ch

Redaktion: Cornelia Wegmüller (Behörden/Verwaltung); Urs Schürch (Schule/Kindergarten); Monika Christener (Vermischtes)

Layout: Erika Wyss, Grosshöchstetten

Erscheint jährlich mit 6 Ausgaben, nächste Ausgabe: Mitte November 2013

(Redaktionsschluss: 14. Oktober 2013)

Auflage: 450 Exemplare

Abonnement für Auswärtige: Fr. 15.– pro Jahr

Titelbilder (Urs Schürch)

oben: Panorama, Richtung Konolfingen von Buch aus

unten: Rotzi, Oberthal (siehe Beitrag auf Seite18)

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Editorial | September 2013

Was würde ich tun,

wenn ich Gemeindepräsident wäre?

Diese Frage wurde unseren jungen Mitbürgerinnen

und Mitbürgern gestellt, denen

an der letzten Gemeindeversammlung der

Bürgerbrief überreicht wurde. Einige Antworten

wurden im letzten „Oberthal aktuell“ veröffentlicht.

Diese Stellungnahmen beschäftigen

mich sehr, zumal sie etliche Rückschlüsse

auf das Befinden gegenüber unserem

Gemeinwesen zulassen. Zudem sind es Äusserungen

von Leuten, die einen grossen Teil

ihres gesellschaftlichen und politischen

Lebens vor sich haben. Ausnahmslos alle stellen

sich positiv zu unserer Gemeinde, bis hin

zur Aussage „Oberthal ist die beste Gemeinde“.

Das soll kein Schulterklopfen auslösen, vielmehr

soll diese positive Haltung für uns alle

Verpflichtung sein, junge, kreative Leute in

die Gestaltung unserer Gemeinde einzubinden.

Dies führt möglicherweise zu Veränderungen,

die es dann aber auch zu akzeptieren

gilt.

Viele Wünsche decken sich mit den Anliegen

des Gemeindepräsidenten und des Gemeinderates.

Es stimmt mich nachdenklich, wenn

ich feststelle, dass das Thema öffentlicher Verkehr

und Aufhebung der Buslinie unsere

junge Generation stark beschäftigt, und wenn

sie die Anbindung an den öffentlichen Verkehr

in einen engen Zusammenhang stellt

mit der Entwicklung von Oberthal. Frustrierend

an dieser Entwicklung ist die Tatsache,

dass wir als Behörde auf diesen Beschluss

überhaupt keinen Einfluss nehmen konnten.

Unsere finanzielle Lage bindet uns aber auch

die Hände bei der Diskussion um die Einführung

eines Bürgerbussystems, das den Kanton

entlasten, die Gemeinde aber zusätzlich

stark belasten würde.

Dass mehrere unser Jungbürger die Steuern

senken möchten ist auch nicht erstaunlich.

Wenn dies aber im Ermessen des Gemeindepräsidenten

liegen würde, hätte er es längst

getan! Vielmehr müssen wir uns vermehrt mit

gebundenen und stetig steigenden Ausgaben

abfinden, ohne darauf Einfluss nehmen

zu können. Eine Situation, die den Spielraum

für Wünschbares zunehmend enger werden

lässt. Dass (auch) die jungen Mitbürger unsere

Gemeinde trotzdem positiv wahrnehmen

zeigt mir, dass zwar der finanzielle Aspekt ein

wichtiger, aber nicht der einzige ist, der über

die Qualitäten von Oberthal entscheidet.

Es freut mich, dass die Erhaltung und Stärkung

unserer Schule einen grossen Stellenwert

hat. Die Schule ist tatsächlich ein Kernelement

unserer Gemeinde. Sie ist eine

identitätsstiftende Institution, die auf verschiedensten

Ebenen mithilft, das Zusammengehörigkeitsgefühl

zu fördern. Dieser

Rückhalt stärkt den Gemeinderat in seinem

Bestreben, sich vorbehaltlos für unsere Schule

einzusetzen. Dem mehrmals genannten

Wunsch nach Angeboten für die Jugendlichen

möchte ich den Aufruf entgegenstellen,

als Jugendliche selber aktiv zu werden und

entsprechende Anliegen an den Gemeinderat

heranzutragen. Oberthal ist zusammen mit

anderen Gemeinden der Jugendfachstelle in

Konolfingen angeschlossen, deren Aufgabe

es ist, die entsprechenden Anliegen aufzunehmen

und mitzuhelfen, Ideen umzusetzen.

Ich wünsche mir, dass uns der Weitblick nicht

verloren geht, auch wenn wir keinen Aussichtsturm

auf der Blasenfluh bauen können,

wie dies ein Jungbürger tun würde, wenn er

Gemeindepräsident wäre.

Andreas Steiner, Gemeindepräsident

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Behörden und Verwaltung

Aus dem Gemeinderat

Der Gemeinderat hat an den letzten Sitzungen unter anderem folgende Geschäfte beraten

oder Beschlüsse gefasst:

• Gemeindepersonal: Anstellung von Ulrich

Schlüchter als Strassenmeister per 1.

Dezember 2013.

• Regionalkonferenz Bern-Mittelland: Beratung

Stellungnahme zur Korridorstudie

Konolfingen – Grosshöchstetten – Bowil

während Mitwirkungsverfahren.

• Ortsplanung: Genehmigung Änderung

Zonenplan mit Teileinzonung der Parzelle

Nr. 191 (Alterswil) in Gewerbezone und Verabschiedung

zu Handen dem Mitwirkungsverfahren

/ Genehmigung Vertrag über

den Planungsmehrwert.

• Strassenunterhalt: Bewilligung eines Verpflichtungskredites

von Fr. 78‘000.— für

die Belagserneuerung im Bereich Bumersbuch.

• Gemeindeversammlung:

Protokoll.

Genehmigung

• Regionalkonferenz Bern-Mittelland: Beschluss

über Verzicht auf freiwilligen Beitritt

zur Teilkonferenz Soziales.

• Hangrutsch Schwendigraben: Genehmigung

Nachkredit von Fr. 25‘000.— für die

Sanierung des Hangrutsches und der Sicherung

der Gemeindestrasse.

• Feuerwehr Grosshöchstetten: Genehmigung

Vereinbarung zum Unterhalt von

netzunabhängigen Wasserbezugsorten

(Feuerweiher, Löscheier, Stauvorrichtungen).

• Kantonaler Richtplan: Kenntnisnahme über

den Bericht des Mitwirkungsverfahrens.

Behörden und Verwaltung | September 2013

• Schulsekretariat: Anstellung von Tabea

Liebi als Schulsekretärin per 1. Januar 2014.

• Wasserversorgungsreglement: Beratung

über Revision betreffend Löschgebühren.

Gemeindewahlen 2013

Gestützt auf Art. 15 Abs. 1 der Gemeindeordnung (Anhang I) gibt der Gemeinderat folgende

Rücktritte und eine Wiederwahl bekannt:

• Strahm Helene, als Mitglied des Gemeinderates,

per 31. Dezember 2013

• Zürcher Hans, als Mitglied des Gemeinderates,

per 31. Dezember 2013

• Sommer Müller Renate, als Mitglied der

Schulkommission, per 31. Dezember 2013

Gemäss Art. 15 Abs. 2 und 3 der Gemeindeordnung

(Anhang I) können die Stimmberechtigten

dem Gemeinderat zu Handen der

Gemeindeversammlung bis spätestens drei

Wochen vor der Versammlung Vorschläge für

die Wahlen unterbreiten.

Bedingungen (auszugsweise)

Die Vorschläge sind schriftlich mit genauer

Bezeichnung (Name, Vorname, Geburtsjahr,

Beruf, Wohnadresse) des/der Kandidaten/in

einzureichen. Die Vorschläge müssen von

mindestens drei stimmberechtigten Gemeindebürgern

unterzeichnet sein. Eine weitere

Voraussetzung ist die unterschriftliche

Zustimmung des/der Vorgeschlagenen.

Wiederwahl

für die Legislaturperiode 2014 – 2017

• Tschan-Mai Debora, als Mitglied der Schulkommission

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Behörden und Verwaltung | September 2013

Baubewilligungen

Der Gemeinderat hat seit der letzten Ausgabe folgende Baubewilligungen erteilt:

• Fahrni Hansjürg und Johanna, Neubau

einer Energiegewinnungsanlage (Indachphotovoltaikanlage),

Reutegraben 49

• Kropf Gottfried, Bieri Marco und Pia, Umund

Ausbau Wohnhaus inkl. Abbruch und

Neubau Kleintierstall, Hinterkänelthal 107c

Voranzeige

• Dworzak Christoph, Firstverlängerung

über bestehende Garage für Einbau Photovoltaikanlage

/ Versetzung Kamin, Unterbuch

109

Grobsperrgut-, Papier- und Kartonannahme

vom 5. November 2013

Wann:

Wo:

Was:

Dienstag, 5. November 2013, 08.30 – 12.00 Uhr und 13.00 – 17.00 Uhr

Eintrachtplatz, Reutegraben

Grobsperrgut

Alle sperrigen, grossen Gegenstände

Papier und Karton

Altpapier wie Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte, Schreibpapier, Kataloge, Bücher

ohne Umschläge sowie Karton ist gebündelt abzuliefern.

Kosten: Grobsperrgut

Das Sperrgut wird nach Volumen (lose) auf dem Annahmeplatz durch das Gemeindepersonal

gemessen. Die Gebühren werden bar auf dem Annahmeplatz eingezogen:

Bis 100lt Fr. 5.00 (Minimalgebühr)

Pro 1‘000lt (m3) Fr. 50.00

Pneu ohne Felgen Fr. 5.00

Pneu mit Felgen Fr. 10.00

Papier und Karton

gratis

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ANIS-Datenbank – Meldepflicht von Hundehaltern

Bei der Fakturierung der Hundetaxen (jeweils

im August) stellen wir immer wieder Unstimmigkeiten

beim Abgleich mit der ANIS-Datenbank

fest.

Was ist die ANIS-Datenbank?

Jeder Kanton ist verpflichtet, eine Datenbank

über die lebenden Hunde zu führen. Die Kantone

können die Daten selbst in einer Datenbank

erfassen oder eine Institution damit

beauftragen. Im Kanton Bern erfasst diese

Daten die Animal Identity Service AG (ANIS).

Behörden und Verwaltung | September 2013

Kennzeichnung der Hunde

Hunde müssen spätestens drei Monate nach

der Geburt, in jedem Fall jedoch vor der Weitergabe

durch den Tierhalter, bei dem der

Hund geboren wurde, mit einem Mikrochip

gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung

darf ausschliesslich von in der Schweiz tätigen

Tierärzten vorgenommen werden. Diese

müssen über ein Lesegerät verfügen.

Folgende Daten werden durch den Tierarzt

erhoben:

1. Name vom Tier

2. Geschlecht

3. Geburtsdatum

4. Rasse oder Rassetyp

5. Abstammung des Hundes

6. Fellfarbe

7. Name und Adresse des Tierhalters, bei dem

der Hund geboren wurde, und des Tierhalters

zum Zeitpunkt der Kennzeichnung

8. Name des kennzeichnenden Tierarztes

9. Datum der Kennzeichnung

Wer ist für die Meldung an die ANIS-Datenbank

verantwortlich?

In Artikel 17 der Schweizerischen Tierseuchenverordnung

sind die Verantwortlichkeiten

wie folgt geregelt:

• Die mit der Kennzeichnung erhobenen

Daten sind von den Tierärzten der ANIS zu

melden.

• Adressänderung und Todesmeldung

müssen vom Besitzer gemeldet werden.

Dies kann man telefonisch oder auch

schriftlich erledigen.

• Besitzerwechsel (Tierhalter, die einen

Hund erwerben oder für länger als drei

Monate übernehmen) müssen immer

schriftlich gemeldet werden:

Verwenden Sie bei einem Halterwechsel

das blaue Halterwechsel-Formular (ehemals

rosa oder weiss) und schicken Sie das

ausgefüllte Formular an die ANIS-

Geschäftsstelle.

Sollten Sie kein Halterwechsel-Formular

haben, dann schicken Sie der ANIS-

Geschäftsstelle eine Kopie des Impf- oder

Heimtierausweises mit der Chipnummer,

Angaben zum Tier, Name und Vorname

des ehemaligen Halters, Name und Vorname,

Adresse und Telefonnummern des

neuen Halters.


Diese Meldungen müssen innerhalb von 10

Tagen erledigt werden:

ANIS Animal Identity Service AG

Morgenstrasse 123

3018 Bern

Tel. 031 371 35 30

Fax 031 371 13 39

Vorteile durch die ANIS-Datenbank

Ein mit Microchip gekennzeichnetes und in

der Datenbank registriertes Tier kann im Inund

Ausland mit Hilfe eines Lesegeräts identifiziert

werden. Lesegeräte finden sich in Tierarztpraxen,

Tierheimen oder auf Polizeiposten.

Dank dem Microchip können aufgefundene

Tiere schnell ihren Haltern zurückgegeben

werden. Heimaufenthalte können so auf ein

Minimum reduziert werden.

Danke für Ihre Mithilfe

Für die fristgerechten Mutationsmeldungen

an die ANIS-Geschäftsstelle sind wir Ihnen

dankbar!

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Behörden und Verwaltung | September 2013

Informationen der Ausgleichskasse

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

1. Was sind Ergänzungsleistungen?

Ergänzungsleistungen (EL) decken den Existenzbedarf von AHV/IV-Leistungsbezüger/innen,

sofern die nachstehenden Bedingungen erfüllt sind. EL sind keine Fürsorgeleistungen.

2. Wer hat Anspruch auf Ergänzungsleistungen?

Einen EL-Anspruch hat, wer die persönlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen dazu erfüllt.

Die persönlichen Voraussetzungen erfüllt, wer:

• eine AHV- oder IV-Rente, eine Hilflosenentschädigung der IV oder während mindestens

sechs Monaten ein IV-Taggeld bezieht (gewisse Personen haben auch dann ein Anrecht

auf EL, wenn sie eine AHV/IV-Rente nur deshalb nicht beziehen, weil sie die für die Rente

erforderliche Mindestbeitragsdauer nicht erfüllt haben) und

• das Schweizerbürgerrecht besitzt oder EU/EFTA-Bürger/in ist oder

• sich als Ausländer/in ununterbrochen mindestens 10 Jahre in der Schweiz aufhält (bei

Personen aus gewissen Staaten muss lediglich eine Frist von fünf Jahren eingehalten

werden, die zuständige Zweigstelle erteilt gerne weitere Auskünfte) oder

• sich als Flüchtling oder Staatenloser ununterbrochen während mindestens 5 Jahren in

der Schweiz aufhält

Die wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllt, wer weniger Einnahmen als Ausgaben hat. Dabei

bestimmt das Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen, welche Einnahmen anzurechnen sind und

welche Ausgaben akzeptiert werden.

3. Wie werden Ergänzungsleistungen berechnet?

Um die Höhe des EL-Anspruchs zu bestimmen, werden die anerkannten Ausgaben wie z. B. der

Lebensbedarf und die Wohnungsmiete (bei Heimbewohner/innen die Heimkosten), Krankenkassenprämien

usw. dem anrechenbaren Einkommen gegenübergestellt. Zum anrechenbaren Einkommen

gehören nicht nur alle Renteneinkünfte (inkl. AHV/IV-Renten) und anderen Einkommen, sondern auch

das Vermögen nach Abzug der Schulden und der Vermögensertrag.

4. Welche Krankheits- und Behinderungskosten können vergütet werden?

Die EL vergütet unter gewissen Voraussetzungen Kosten für Zahnarzt, Diät, medizinisch notwendige

Transporte, Hilfsmittel, Selbstbehalte und Franchisen sowie Pflegekosten, falls die Pflege zu Hause

oder in Tagesstrukturen vorgenommen wird.

Krankheits- und Behinderungskosten müssen einzeln ausgewiesen und unter Vorlage der Originalrechnungen

innert 15 Monaten seit Rechnungsstellung bei der AHV-Zweigstelle am Wohnort geltend

gemacht werden.

5. Keine Leistung ohne Anmeldung !

Der EL-Anspruch muss mit amtlichem Annmeldeformular, zusammen mit allen Belegen und Beweismitteln,

bei der AHV-Zweigstelle am Wohnort geltend gemacht werden. Wer EL beansprucht, hat

alle nötigen Auskünfte über die Einkommens- und Vermögensverhältnisse wahrheitsgetreu zu erteilen

sowie alle verlangten Beweismittel und Belege vorzulegen. Wer durch unwahre oder unvollständige

Angaben für sich oder für andere widerrechtlich eine EL erwirkt oder zu erwirken versucht, macht sich

strafbar. Ausserdem müssen zu Unrecht bezogene EL zurückerstattet werden.

6. Änderungen sofort melden !

Ergänzungsleistungsbezüger/innen oder deren Vertreter/innen haben der AHV-Zweigstelle ihres Wohnorts

jede Änderung der persönlichen (z.B. Änderung des Zivilstandes oder der Wohnsituation) und

wirtschaftlichen (z.B. Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder Erbschaftsanfall) Verhältnisse sofort und

unaufgefordert zu melden. Diese Meldepflicht erstreckt sich auch auf Veränderungen, die bei Familienmitgliedern

eintreten, die bei der EL-Festsetzung berücksichtigt wurden. Eine Meldepflichtverletzung

hat die Rückerstattungspflicht der zu Unrecht bezogenen Ergänzungsleistungen zur Folge!

7. Informationen

www.akbern.ch oder bei den AHV-Zweigstellen, die kostenlos Auskünfte erteilen und amtliche Formulare

sowie Merkblätter abgeben.

Ausgleichskasse des Kantons Bern Stand 2013

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Herzliche Gratulation zum Geburtstag

Folgende Bürgerinnen und Bürger feiern im Oktober und November 2013 ihren hohen

Geburtstag:

96-jährig Burger-Tanner Marie 10. Oktober 1917

95-jährig Wyss-Hanselmann Lotty 6. Oktober 1918

85-jährig Bieri Hans 13. November 1928

75-jährig Zaugg-Fankhauser Hanna 23. November 1938

Behörden und Verwaltung | September 2013

Publikation von Jubilaren der Gemeinde Oberthal

Auch im nächsten Jahr werden hohe Geburtstage

(75-, 80-, 85-, 90-jährig und älter) automatisch

im Oberthal aktuell publiziert. Diejenigen

Jubilare, die nicht veröffentlicht werden

möchten, melden dies bitte frühzeitig bei der

Gemeindeverwaltung Oberthal. Ohne Ihre

Rückmeldung gehen wir davon aus, dass Sie

mit der Publikation Ihres Geburtstages im

Oberthal aktuell einverstanden sind.

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Schule und Kindergarten | September 2013

Schule und Kindergarten

Infos

Neues Schuljahr 2013/ 2014

Viele neue Gesichter

Wie schön: 9 neue Kinder im Kindergarten!

Herzlich willkommen! Wir freuen uns darauf,

euch kennen zu lernen. Bereits haben Götti

und Gotten aus der Oberstufe Kontakt aufgenommen

und helfen den neuen Kindern

dabei, in der Schule heimisch zu werden.

Beat Nyffeler: Pensionierung nach 40 Jahren

und Neustart im Kindergarten

Gerade wurde Beat pensioniert, darauf hat er

sich gefreut…und schon fängt er wieder im

Kindergarten an. Mit der Umsetzung der HarmoS-

Vorgaben gibt es im Kindergarten keinen

abteilungsweisen Unterricht mehr. Das

heisst, grundsätzlich besuchen alle Kindergartenkinder

den Kindergarten gleich viele

Stunden. Dies ist eine Bedingung, die auch wir

zu erfüllen haben. Allerdings würden damit

ohne Anpassung an unsere Situation und

einige Änderungen sehr wertvolle Aktivitäten

wie das gemeinsame Kochen und Mittagessen

der grösseren Kinder unmöglich. Dank

der Unterstützung durch Frau Frischknecht,

unsere Inspektorin, konnte der Stundenplan

so festgelegt werden, dass am Dienstagmorgen

die jüngeren Kinder unter Aufsicht einer

pädagogisch ausgebildeten Person Zeit zum

Spielen haben sollen, während die Grösseren

zuerst mit der 1.-3. Klasse NMM und Sport

haben und anschliessend in ihre „Kochschule“

wechseln.

Beat Nyffeler übernimmt die beiden Spiel-

Stunden mit den jüngeren Kindern. Darüber

sind wir sehr froh. Wir heissen ihn herzlich an

unserer Schule willkommen und hoffen, dass

er damit eine freudige und glückliche, spielerische

Fortsetzung seiner Lehrtätigkeit erleben

wird.

Solveig Hambruch: Praktikum an der Mittelstufe

Am 26. August hat Solveig Hambruch (jawohl,

sie ist Anna’s Schwester!) an unserer Schule

ein Praktikum begonnen. Sie wird bis zu den

Herbstferien mitarbeiten, um sich einen vertieften

Einblick ins Unterrichten zu verschaffen

und bezüglich ihrer Berufswahl Klarheit

zu gewinnen. Herzlich willkommen, liebe Solveig!

Wir freuen uns, dass du hier bist und sind

sicher, dass die Schule von deinem Einsatz

profitieren kann. Natürlich wünschen wir dir,

dass du durch diese vier Wochen auf deinem

Weg weiterkommst.

Jahresthema Forschen

Wer von der Pausenhalle her ins Schulhaus

kommt, stösst auf das neue Jahresthema-Plakat:

Zwei grosse Figuren widmen sich der

„Naturbetrachtung“. Genau so kann das neue

Jahresthema „Forschen“ verstanden werden.

Wir machen uns auf die Suche nach in weiterem

Sinn naturwissenschaftlichen Zusammenhängen

unserer Welt und hoffen, dass

alle, Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihr

Interesse an diesem Zusammenspiel entdecken

und ausleben können. Natürlich steht

das Thema auch im Zusammenhang mit der

Weiterbildung SWiSE („Innovation Swiss Science

Education - Naturwissenschaftliche Bildung

Schweiz“), an der Elisa Schmocker und

Sascha Wüthrich teilnehmen und wir sind

sicher, dass wir viele neue inspirierende

Impulse für den Unterricht erwarten dürfen

und sind entsprechend gespannt!

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Arbeiten der Schulkommission

In diesem Kalenderjahr hält die Schulkommission

eine Sitzung weniger ab als in anderen

Jahren, um Kosten einzusparen. Das heisst

aber nicht, dass wir untätig wären.

Die Arbeit geht weiter, zum Beispiel auch in

den beiden laufenden Arbeitsgruppen: Die

Arbeitsgruppe „Zukunft Schule Oberthal

arbeitet am Erhalt der Schule und ihrer möglichst

guten Positionierung im regionalen

Umfeld und im Moment speziell an Möglich-

keiten, für weit von der Schule entfernt wohnenden

Kindern einen Transport anzubieten.

Die Arbeitsgruppe „Kindergarten/Unterstufe“

erarbeitet Varianten, wie die „Eingangsstufe“

unserer Schule in Zukunft gestaltet

werden könnte.

Wir wünschen allen an der Schule Beteiligten

einen guten Start ins neue Schuljahr!

Schulkommission

Schule und Kindergarten | September 2013

Namen und Adressen im Schuljahr 2013/14

Schule Tel. 031 / 710 26 20 (Schule und Mittagstisch)

031 / 710 26 22 (Kindergarten)

E-Mail

schule.oberthal@bluewin.ch

Internet

www.oberthal.ch/Schule

Schularzt Dr. M. Müller Oberthalstrasse 14 3532 Zäziwil 031 / 711 04 48

Hauswart Hans u. Silvia Burger Weid 97 3531 Oberthal 031 / 711 36 29

Schulleitung Urs Schürch Känelthal 158 3531 Oberthal 031 / 710 26 20

Lehrpersonen

Amstutz Christian heilpäd. Unterricht Unterdorfstrasse 8 3510 Konolfingen 031 / 791 17 80

Burger Hans Gestalten techn. Weid 97 3531 Oberthal 031 / 711 36 29

Keller Selina Teilpensum Rosenweg 20 J 3110 Münsingen 031 / 721 20 92

Liebi Tabea Teilpensum Birkenweg 18 3114 Wichtrach 031 / 781 44 36

Nyffeler Beat KG Buchenweg 11 3627 Heimberg 033 / 438 01 48

Nyffeler Ursula KG Buchenweg 11 3627 Heimberg 033 / 438 01 48

Rüfenacht Rösli Werken Kemisstrasse 25 3533 Bowil 031 / 711 14 06

Schmocker Elisabeth Teilpensum Thunstrasse 10 3672 Oberdiessbach 031 / 771 16 16

Schürch Urs 7.- 9. Kl Känelthal 158 3531 Oberthal 031 / 711 20 22

Stadelmann Marietheres Hauswirtschaft Tanne 3532 Zäziwil 031 / 711 18 76

Stettler Maja 1.- 3. Kl. Weidweg 3 3532 Zäziwil 031 / 711 19 60

Tröhler Raphael 4.- 6. Kl. Höheweg 10 3110 Münsingen 078 / 759 27 43

Wüthrich Sascha Teilpensum Haldenstrasse 2 3084 Wabern 034 / 461 22 37

Schulkommission

Ressort

Sommer Rena Präsidentin Schwalbennest 152 3531 Oberthal 031 / 711 06 72

Berger Karin Vize, Sekretärin Blasen 67a 3531 Oberthal 031 / 711 02 40

Strahm Helen Gemeinderätin Möschberg 9 3506 Grosshöchstetten 031 / 711 26 60

Sek Grosshöchstetten

Tschan Debora 1.-3., Sekretärin Zelg 17 3531 Oberthal 031 / 711 00 03

Fahrni Hansjürg 4.-6., Hauswirtschaft Reutegraben 49 3531 Oberthal 031 / 711 06 19

Glücki Daniel 7.-9., Gestalten Häuslenbach 122 3531 Oberthal 031 / 711 03 22

Kupferschmied Thomas Kindergarten Blasen 69 3531 Oberthal 031 / 711 53 24

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Schule und Kindergarten | September 2013

5-jährige

6-jährige

1. Klasse

Kindergarten

Addor Jasmin Hargarten 79 3531 Oberthal

Aeschlimann Flavia Bühl 24 3531 Oberthal

Christen Amely Steffisberg 105 3531 Oberthal

Glücki Marco Häuslenbach 122 3531 Oberthal

Schneider Anja Bach 63c 3531 Oberthal

Schneider Ursina Bach 63c 3531 Oberthal

Stucker Romina Schmitte 15 3531 Oberthal

Zürcher Levin Niederberg 104d 3531 Oberthal

Rentsch Vivienne Neuhaus 48 3531 Oberthal

Blaser Emily Käneltal 59 3531 Oberthal

Blaser Jara Käneltal 139 3531 Oberthal

Burri Timo Steffisberg 61j 3531 Oberthal

Oppliger Jonas Möschberg 11 3506 Grosshöchstetten

Roulier Jacqueline Alterswil 169 3531 Oberthal

Siegenthaler Andreas Blasen 70 3531 Oberthal

Stucker Lorin Schmitte 15 3531 Oberthal

Schule 1. – 3. Klasse

Fiechter Franziska Schwendlen 57 3531 Oberthal

Glücki Remo Häuslenbach 122 3531 Oberthal

Kupferschmied Rahel Blasen 69 3531 Oberthal

Wüthrich Martina obere Ofenegg 95 3531 Oberthal

Zaugg Jasmine Scheuer 45 3531 Oberthal

Frikart Silvan Alterswil 172 3531 Oberthal

2. Klasse

Addor Patrick Hargarten 79 3531 Oberthal

Gerber Fabrice Bumersbuch 84 3531 Oberthal

Oppliger Daria Möschberg 11 3506 Grosshöchstetten

Wyss Shania Möschberg 8 3506 Grosshöchstetten

3. Klasse

Addor Marco Hargarten 79 3531 Oberthal

Fankhauser Beat Himpberg 115 3531 Oberthal

Glücki Yvonne Häuslenbach 122 3531 Oberthal

Jenni Sandro Unterer Krautberg 233531 Oberthal

König Dana Neuhaus 48d 3531 Oberthal

Kupferschmied Timon Blasen 69 3531 Oberthal

Roulier Geneviève Alterswil 169 3531 Oberthal

12


Schule 4. – 6. Klasse

Berger Lisa Blasen 67a 3531 Oberthal

Hügli Melanie Hinterkäneltal 107l 3531 Oberthal

Ruch Remo Steffisberg 106 3531 Oberthal

Zaugg Kevin Scheuer 45 3531 Oberthal

Zuber Samuel Mattstall 81g 3531 Oberthal

Fankhauser Renate Himpberg 115 3531 Oberthal

Hofer Felix Höhe 13 3531 Oberthal

Tschan Gabriel Zelg 17 3531 Oberthal

4. Klasse

5. Klasse

Schule und Kindergarten | September 2013

Berger Anna Blasen 67a 3531 Oberthal

Christener Anne-Sophie Häuslenbach 118 3531 Oberthal

Eggimann Sarah Ofeneggalp 3534 Signau

Eggimann Cyril Steffisberg 60 3531 Oberthal

Hambruch Anna Mattstall 81e 3531 Oberthal

Hügli Sabrina Hinterkäneltal 107l 3531 Oberthal

Jenni Danja Unterer Krautberg 23 3531 Oberthal

Kropf Anna Hinterkäneltal 107 3531 Oberthal

Kupferschmied Sarah Blasen 69 3531 Oberthal

Oswald Anja Alterswil 18 3531 Oberthal

Röthlisberger Vera Oberer Krautberg 38 3531 Oberthal

Ruch Patrick Steffisberg 106 3531 Oberthal

Sickars Danilo Alterswil 20 3531 Oberthal

Tschan Damaris Zelg 17 3531 Oberthal

Zürcher Kasian Hüsi 100 3531 Oberthal

6. Klasse

Schule 7. – 9. Klasse

Fahrni Noël Reutegraben 49 3531 Oberthal

Fankhauser Simon Himpberg 115 3531 Oberthal

Kropf Samuel Hinterkäneltal 107 3531 Oberthal

Zürcher Sandra Ofeneggalp 3534 Signau

7. Klasse

Eggimann Nick Ofeneggalp 3434 Signau

Fankhauser Martin Himpberg 115 3531 Oberthal

Hofer Annika Höhe 13 3531 Oberthal

Röthlisberger Luca Oberer Krautberg 38 3531 Oberthal

Fahrni Laura Hinterkäneltal 107 3531 Oberthal

8. Klasse

Oswald Silvan Alterswil 18 3531 Oberthal

Räz Anna Höhe 14 3531 Oberthal

Schafroth Michael Alterswil 21c 3531 Oberthal

9. Klasse

13


Schule und Kindergarten | September 2013

Ursina Schneider

Romina Stucki

Levin Zürcher

Marco Glücki

Amely Christen

Flavia Aeschlimann

14

Jasmin Addor

Vivienne Rentsch

Anja Schneider


Schule und Kindergarten | September 2013

Andreas Siegenthaler

Timo Burri

Jara Blaser

Jonas Oppliger

Jaqueline Roulier

Lorin Stucker

Emily Blaser

15


Vermischtes | September 2013

Vermischtes

Bärndütsch-Egge

«Öppis vo Heiti u nöie Föiflibere»

S'isch Chrieg gsy. Mobilmachig am 2. Septämber

1939. Ja, e müehsami Zyt für jede Stang.

Mys HeitiGschichtli isch im Jahr 1944 passiert.

Denn hets so viu, viu Sache gä: Rhebarbere,

Beeri, Chirschi u äbe o Heiti. Zwe Burebuebe

sy cho frage, ob mir nid öppe Heiti choufti, es

gäb i aune Wäudere ganz hüüffe, i de Gmeinde

Bowil u Röthebach, u no wyter yche im

Ämmitau.

My Vater het so ziemlech aus gchouft vor

erschte Rhebarbere bis zum letschte

Bohnöpfu. Vater isch zwänzg Jahr Chäser gsy.

Du het er sy gliebt Bruef müesse ufgä - Gliedersucht.

Di grossi Hushautig het aber glych

müesse wyterläbe. Vater het agfange handle,

isch z'Märit uf Bärn. Gly einisch het er e grösseri

Chundschaft gha, es gäbigs Huus mit eme

chlynere Lädeli, gnue Platz für aui u o gnue

Arbit für föif Meitschi une Bueb, Vater u

Mueter.

Bethly Rolli, 1947, ganz rechts

Mi wöus probiere mit däm Heitisäge, het

Vater gmeint. Die Buebe chönni de am Frytig

zabe dr 28. Juli 1944 vo de sächsen a Heiti

bringe. Momou, die sy tifig ab, heizue!

Du sy du Heiti cho, Chessle, Chörb, Chratte

vou. Mängs Fuehrwärch isch vorgfahre, vo

Hüng zogni Miuchcharrli, mit de Velo sy si cho,

der Rucksack am Buggu, o Meitschi z’Fuess vo

Wyt här mit Chischtli vou schöni, grossi guet

erläseni Heiti. E so ne Säge! Vater u mir Meitscheni

hei se gwoge use i mit wyssem Papier

usgleiti Chischtli glärrt. Zahle hei mir se nid

chönne. Es het an Azahlig gä, u we si de am

Mäntig, der 31. oder am angere Frytig wieder

bringi, wüssi me de, was die Heiti wärt syge.

Mir säuber machts no hüt fasch Angscht vor

soviu Heiti, mängs, mängs hundert Kilo! Vater

het Bärger’s z’Bärn gchennt, u öppe dene

öppis chönne verchoufe. Bärgers hei zwöuf

Läde u zwe Märitständ gha z’Bärn. D’Mama

Bärger, e resoluti, tüechtegi Gschäftsfrou, isch

der grosse Sach vorgschtange. Sie het’s nid

liecht gha wäret em Chrieg – zweni Waar,

zweni Lüt zum Häufe, nume no ei Laschtwage,

wo nid meh aus zwänz Kilometer im

Umkreis vo Bärn het dörfe fahre. D’Frou Bärger

het auso erklärt: „Die Ämmitauer Heiti näh

mer.“ Föifmau isch am nächschte Morge vo de

Vieren a dä Laschtwage mit zwe Ma für z’häufe

zu üs cho. Zum Heitisäge hei sech o no Hunderti

vo Kilo Chirschi, roti u schwarzi, agsammlet.

Aus isch furt i d’Stadt. D’Frou Bärger het es

Mödeli gha, dir wärdet stuune: Jede Märittag

vom haubi elfi bis am haubi zwölfi het sie uf

em Bundesplatz bim grosse Bärgerstand

d’Lieferante vo Gmües u Frücht uszahlt. Gärtner,

Händler, Bure, eine nam angere sy si dert

aträtte. Meischtens het sie der Prys gmacht.

Da het kene viu gha z’säge. My Vater het mi

gschickt ga ds Heitigäud z’reiche. Föifmau

hani uf dä Bundesplatz müesse wäge de

Ämmitauer-Heiti, wie d’Frou Bärger lut gseit

het. Sie het e rächte Prys zahlt, wou Mähl.

„Meitschi,“ het sie gseit „da i der Söiplatere

isch dis Gäud. Es sy aus nöi Föiflibere. Säg dym

Vater, i wöus ha, dass die Beerifroueli nume

mit dene uszahlt wärde!“ Mir hei gfouget, u

mängi Familie het trotz Chrieg u auerlei Nöt

es Fröideli gha a Heiti u nöie Föiflibere.

16


Dieses Geschichtli hat Bethli Joss-Rolli geschrieben

und ist in der „Wochen-Zeitung für das Emmental

und Entlebuch“ am Donnerstag 26. August

1993 - also vor genau 20 Jahren - erschienen.

Bethly Rolli, 1928

Vermischtes | September 2013

Bethly Rolli, 1944

Bethli Joss-Rolli war die 2002 verstorbene

Grossmutter von Martin Stucker aus der

Schmitte, Oberthal. Sie wurde 1911 geboren,

war bis 1944 im Handel mit Lebensmittel tätig

und eine der ersten Frauen, die in Zäziwil

Autofahren konnte. 1951 heiratete Bethli mit

40 Jahren Hans Joss aus dem Oberthal. Von da

an war sie Bäuerin und Hausfrau. Ein ganz

anderes Leben.

Ausflug Senioren 65+ vom 19.7.2013

Am Vormittag des 19. Juli 2013 trafen wir uns

in der Eintracht. Mit Privatautos ging es nach

Kiesen, wo wir das Milchwirtschaftsmuseum

besichtigten. Herr Spring von der Museumsleitung

konnte uns viel Interessantes über die

Entstehung der Käseherstellung im Emmental

berichten, die im Museumsgebäude in Kiesen

seinen Ursprung hatte. Im Restaurant

Bahnhof Worb SBB liessen wir uns anschliessend

ein gutes Mittagessen schmecken.

Um 14.00 Uhr konnten wir die Brauerei Egger

in Worb besichtigen. Frau Egger führte uns

persönlich durch den Betrieb. Sie erzählte uns

viel über den Familienbetrieb und natürlich

auch über die Herstellung der verschiedenen

Egger-Biere.

Wir konnten sehen, wie viele Arbeitsschritte

notwendig sind, bis das Bier trinkfertig in den

Flaschen ist.

17


Vermischtes | September 2013

D’s Schüelerwägli

Da das Braui-Restaurant infolge Ferien

geschlossen war, wurden wir von der Brauerei

Egger zum Apéro und zum Biertrinken à Diskretion

in den Garten des Restaurants Hirschen

eingeladen. So klang der Anlass bei

geselligem Zusammensein harmonisch aus.

Otto Luginbühl

18

Alle Schulkinder haben einen Schulweg. Auf

der Welt gibt es Kinder, die fahren mit dem

Schulbus, mit dem Auto, mit dem Fahrrad

oder gehen zu Fuss. In den Berggebieten der

Schweiz, oder auch schon im Emmental, sind

lange Fussmärsche der Schüler normal. Auch

im weitläufigen Oberthal sind viele Schulwege

sehr lang. Das ist heute kein grosses

Problem mehr. Früher war das ganz anders.

Zum Beispiel die Kinder vom Weiler Buch und

Rotzi

Rotzi. Der offizielle Schulweg führte über

Häuslenbach, Hüsi, Niederberg bis zum Schulhaus

im Känelthal. Schon vor vielen Generationen

wurde nach einer Abkürzung gesucht

und gefunden, die dann auch von vielen, vielen

Schülern benutzt wurde: „Das Schüelerwägli“.

Am Waldrand zwischen Buch und Rotzi

beginnt der Fusspfad, schlängelt sich in vielen

Kurven den sehr steilen Wald hinunter, überquert

den Schwändigrabenbach, das Bächli

von Bumersbuch und steigt auf der Sonnseite

wieder steil durch den Wald hoch nach Hinterkänelthal.

Von dort sind es noch wenige hundert

Meter bis zum Schulhaus im Känelthal.

Sehr romantisch denkt man, doch das Wägli

ist in einem so steilen Wald, dass ab und zu ein

Stück des Bortes hinunter weggerutscht war.

Eine Gruppe Männer, hauptsächlich die Väter

der Schulkinder, mussten dann mit Pickel und

Schaufel ausrücken. Auf der Schattseite sind

auf der ganzen Strecke viele (158) Treppenstufen

in den Waldboden gehackt, mit Holzstücken

verstärkt, und zur Sicherheit mit

einem Geländer aus Holzlatten oder Seilen

versehen worden. Auf der gegenüberliegenden

Talseite ist der Pfad etwas weniger steil,

musste aber gleichwohl zur Sicherheit der

Schulkinder da und dort mit einem Seilgeländer

etwas sicherer gemacht werden. In Jahren


mit vielen Schülern marschierten auf diesem

Wägli bis zu 20 Kinder Tag für Tag hin und her.

Von Montag bis Samstag in die Schule (noch

6 Tage Schule) und wer die freiwillige Sonntagsschule

besuchte, gar ein 7. mal. Natürlich

war es für die Schüler nicht zumutbar, über

die Mittagszeit kurz nach Hause zu laufen, um

dort zu essen. So wurde für diese Schüler im

Winter wie im Sommer ein Mittagstisch, oder

damals noch Schülerspeisung, angeboten.

Auf dem Schulweg passieren immer allerlei

Sachen und auf dem Schüelerwägli erst recht.

Im Sommer barfuss, und im Winter damals

noch mit Holzschuhen auf dem vereisten

Wägli. Es gäbe noch allerlei „Müschterli“ von

meinem ehemaligen Schulweg auf dem

Schüelerwägli zu erzählen. Vielleicht später

mehr dazu.

Ein ehemaliger „Schülerwäglischüeler“, Paul Christen

(Paul Christen ist im Rotzi aufgewachsen. Heute

lebt er in Zollikofen.)

Vermischtes | September 2013

Wandervorschlag «Schülerwägli»

Diese Wanderroute findet sich im von der 7. – 9. Klasse der Schule Oberthal herausgegebenen Wanderführer:

Känelthal – Längibach – Hargarten – Gruenholz – Oberweid – Hüslenbach – Rotzi – Buech

– Hinteres Känelthal

Bei diesem Wanderweg sehen Sie die fantastischen Berge vom Berner Oberland. Ausserdem

lernen Sie das legendäre „Schülerwägli“ von Buech ins Schulhaus kennen. Sie werden merken,

dass dieser ehemals viel genutzte Schulweg heute praktisch ausser Betrieb ist. Lassen Sie sich

dennoch vom wilden Charme dieser Wanderung verzaubern.

Schwierigkeit: 3

Zeitaufwand: 2

Distanz: 2

19


Vermischtes | September 2013

Starten Sie beim Schulhaus Oberthal und

gehen Sie bei der Gemeindeverwaltung und

dem Feuerwehr-Magazin vorbei. Danach folgen

Sie der Teerstrasse, welche etwas später

in einen Kiesweg übergeht. Sie spazieren

einem wunderschönen Waldrand entlang bis

Sie etwas später zu mehreren farbigen Häusern

kommen: dort befindet sich das Haus

Sankt Martin. Nun biegen Sie rechts ab und

gehen einen halb geteerten, steil aufwärts

führenden Weg entlang. Oben angekommen

werden Sie von einem wundervollen Blick auf

die Berge überrascht. Wandern Sie weiter

durch die zwei Wälder bis Sie auf die geteerte

Strasse kommen, die Sie überqueren. Sie

befinden sich nun in Hargarten. Der Weg führt

weiter unter einem Haus, welches über die

Strasse gebaut ist, hindurch, an zwei Neubauten

vorbei. Dieser Ort heisst Gruenholz. Sie

wandern weiter bis zur Käserei Häuslenbach.

Die Familie Glücki bietet Ihnen in ihrem „Käsibeizli“

gerne eine Erfrischung an. Nach dem

Käsereibesuch marschieren Sie ein kleines

Stück auf der Teerstrasse weiter bis Sie an der

rechten Seite zwei eng beieinander stehende

Häuser erreichen. Schnell wird Ihnen ein Weg

auffallen, der zum Wald führt. Biegen Sie

rechts ab und wandern Sie durch den Wald,

vielleicht finden Sie einen Pilz. Wählen Sie

danach den schönen, schlangenförmigen

Weg bis zur Kreuzung. Nun befinden Sie sich

im Rotzi. Biegen Sie rechts ab und konzentrieren

Sie sich auf den darunter liegenden Waldrand.

Sie erreichen ihn querfeldein über einen

Feldweg, der im Sommer teilweise etwas

überwachsen ist. Wenn Sie ein wenig rechts

dem Waldrand gefolgt sind, wird Ihnen plötzlich

eine kleine Lücke auffallen – nun beginnt

das Abenteuer! Gehen Sie den dahinter liegenden,

steilen Weg hinunter und achten Sie

auf den Boden, der manchmal rutschig sein

kann. Glücklich unten am Bach angekommen,

brauchen Sie etwas Mut, um darüber zu

springen. Am andern Bachufer führt ein

ebenso steiler Weg wieder hinauf. Die Schwierigkeit

des Weges wird durch ein Bächlein, das

Sie den ersten Teil des Grabens begleitet, verstärkt.

Wenn Sie dann den Hang bewältigt

haben, biegen Sie links ab, danach rechts, bis

Sie den Bauernhof Hinterkänelthal erreichen.

Von nun an gehen Sie einfach der schmalen

Strasse entlang bis Sie auf die Hauptstrasse

gelangen. Biegen Sie nun links ab und schon

sind Sie zurück beim Schulhaus.

20


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Die

in Oberthal

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1874 gegründet, setzt die emmental auf

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ländlichen Gebieten der Schweiz präsent.

Sie orientiert ihre Anstrengungen an den

Kundenbedürfnissen und beteiligt ihre Versicherten

am Erfolg.

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Kundenorientierte Leistung

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Durch Kombinationsmöglichkeiten können

verschiedene Versicherungen in einer einzigen

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schafft Transparenz und schliesst Doppelversicherungen

aus. So zählen heute über 55 000

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gehen mit der Zeit. Mit neuen Produkten wie

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für Freizeit und Ferien, richten

wir uns immer wieder neu auf die Bedürfnisse

aus. Im überarbeiteten Versicherungspaket

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Deckungsumfang stark verbessert und tolle

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Für Sie vor Ort

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Kunden in den Mittelpunkt und sorgt für eine

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Schadenfälle.

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Zürich erstellt Hans Jaun gerne Ihre persönliche

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21


Vermischtes | September 2013

Das Kurzfilmfestival im Grünen geht in die

vierte Runde. Mit Filmen über leere Milchpackungen,

Wettrennen gegen Lokomotiven,

wildgewordene Achterbahnen und fotografische

Liebeserklärungen steht dem Publikum

ein breites Angebot zur Auswahl. Aus

diesen und vielen anderen Ingredienzen

können sich die Besucher/innen ihr ganz

individuelles Festivalprogramm zusammenstellen.

Neu können bereits ab Freitagabend Kurzfilme

genossen werden. Damit hat das Publikum

noch mehr Möglichkeiten, Filme zu

schauen und keinen seiner Favoriten zu verpassen.

Über 2600 Einreichungen aus der

ganzen Welt haben den langen Weg über die

Hügel ins Emmental gefunden. Rund 80

davon werden während der drei Festivaltage

gezeigt. «Es freut uns, dass wir dem Publikum

auch dieses Jahr ein so breit gefächertes Filmprogramm

bieten können. Es hat bestimmt

für jeden Geschmack etwas dabei» sind sich

Festival Co-Leiter Michèle Zweifel und Michael

Hauser einig. Spiel-, Dokumentar- und Familienfilme

sind in stündige Blöcke zusammengestellt,

welche alternierend in neun Vorführräumen

gezeigt werden. So kann jede/r

Besucher/in zu jedem beliebigen Zeitpunkt

aus neun verschiedenen Filmvorführungen

auswählen und sich auf diese Art ein individuelles

Programm zusammenstellen.

Emmentaler

Filmtage –

Bau Dir Dein

Festival

Der freie Eintritt zu allen Vorführungen

und ein spezieller Filmraum für Kinder

machen den Anlass für Familien besonders

attraktiv.

Der Anlass ist vom 18. – 20. Oktober im Kulturzentrum

Rüttihubelbad zu Gast.

Mit liebevoller Deko, Verpflegung vom Kinosnack

bis zum Gourmetrestaurant und Blick

auf die Berner Alpen sind die Emmentaler

Filmtage eine Praline unter den Kurzfilmfestivals.

Die familiäre Atmosphäre bringt Filmemacher

und Publikum auf unkomplizierte

Weise zusammen und beweist, dass ein spannender

Austausch auch ohne roten Teppich

möglich ist. Die Filmschaffenden, welche oft

aus dem Ausland anreisen, geniessen den

wettbewerbsfreien Ablauf, der es ihnen

ermöglicht, ihre Werke entspannt mit dem

Publikum zu teilen. Denn sie suchen oft über

lange Zeit mit Kreativität, Offenheit und Leidenschaft

nach originellen und überraschenden

Inhalten, welche sie dann mit viel

Geschick und Geduld in verblüffende

Geschichten verpacken. Das stetig wachsende

Interesse der Filmschaffenden an den

Emmentaler Filmtagen sowie die wachsenden

Publikumszahlen am Festival zeigen,

dass das Medium Kurzfilm nicht nur ein Fachpublikum,

sondern Alle anspricht.

22

«D'Sunn scheind schee» (DE 2012)


Emmentaler Filmtage ‘13

Kurzfilm zum Eintauchen

• Freitag 18. Oktober 19:00–24:00

• Samstag 19. Oktober 14:00–24:00

• Sonntag 20. Oktober 10:00–20:00

www.emmentaler-filmtage.ch

Vermischtes | September 2013

«Buumes» (CH 2012)

«Werkstatt Galli, Signau» (CH 2013)

«The Centrifuge Brain Project» (DE 2011)

23


Anzeigen | September 2013

Hofer AG, Bauunternehmung

3531 Oberthal / 3532 Zäziwil

Telefon 031 710 60 60, Fax 031 710 60 61

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Diverse Säli, 15 – 40 Personen

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Anzeigen | September 2013

Notfallnummern Gemeinde Oberthal

Sanität Notruf 144

Polizei Notruf 117

Polizeiposten Konolfingen 031 368 73 01

Feuerwehr Notruf 118

Vergiftungsnotfälle 145

REGA 1414

Arzt Dr. Müller 031 711 04 48

Hausärztlicher Notfalldienst 0900 57 67 47

Apotheke Apotheke Schneider 031 711 02 88

Tierärzte Dres Wittwer + Sutter 031 711 36 70

Dr. Nesvadba 031 711 03 39

Weitere wichtige Telefonnummern

Gemeindeverwaltung 031 710 26 26

Schule 031 710 26 20

Regionaler Sozialdienst Konolfingen 031 790 45 35

Jugendfachstelle Konolfingen 031 790 45 10

Spitexdienste 031 770 22 00

Krankenmobilmagazin Zäziwil 031 711 37 42

25


Schlusspunkt | September 2013

Nächste Ausgabe

Oberthal aktuell:

Mitte

November 2013

Redaktionsschluss:

14. Oktober 2013

Veranstaltungskalender Oberthal

(rollender Terminplan 2013)

24.-27.10.13 Konfirmationslager

02.11.13 Suppentag

05.11.13 Papier-, Karton-, Sperrgutsammlung

08.11.13 Räbeliechtliumzug

9./10.11.13 Lotto Schützen

Ab Mitte Nov. 3 Wo Kerzenziehen, Firma Hofer

22./23.11.13 Raclette Schützen

30.11.13 Offenes Singen mit Singkreis Zäziwil, Predigtsaal

30.11.13 Seniorenessen Frauenverein

07.12.13 Gemeindeversammlung

13.12.13 Weihnachtsfenster in der Schule

14.12.13 Seniorenessen mit Jodlerclub Blasenfluh

Die Details zu Veranstaltungen der Kirchgemeinde finden Sie in der Zeitschrift «reformiert»

oder unter www.kirchgemeinde-grosshoechstetten.ch .

Aufruf:

Bitte melden Sie uns laufend Ihre Vereinstermine.

Über Einsendung von Event-Berichten, Kurzgeschichten mit Bezug zum Oberthal, Rezeptideen

etc. freuen wir uns sehr.

redaktion@oberthal.ch oder 031 711 52 49 (Monika Christener, Häuslenbach 118, Oberthal)

Mitteilung

Hobby-Märit

Leider haben sich zu wenig Teilnehmer für

den Hobby-Märit vom 26. und 27. Oktober

angemeldet, so müssen wir den Anlass absagen.

Der Vorstand

Voranzeige

Der Dezember rückt auch näher und die Fenster

sollen dieses Jahr wieder in weihnachtlichem

Glanz erstrahlen. Wer macht mit?

Anmelden könnt ihr euch bereits jetzt schon

bei Heidi Gerber, Kleematt 204, 3534 Signau,

Telefon 034 497 16 04.

Freuen uns auf viele Weihnachtsfenster!

Frauenverein Oberthal

26


Schlusspunkt | September 2013

Stilleben, Aquarell von Werner Mohler

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Schlusspunkt | September 2013

1. – 3. Klasse

7. – 9. Klasse

Kindergarten

4. – 6. Klasse

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