Evang. Kirchengemeinde Roth - Gemeindebrief März 2015 bis Mai 2015

joknopf147

März - April - Mai 2015

In dieser Ausgabe:

Lachen - ein Geschenk

Seite 2

Lachende Konfirmanden 2015

Seiten 4 + 5

Kirchengemeinden Roth & Pfaffenhofen


Biblische Besinnung

Lachen - ein österliches Geschenk Gottes

„Humor ist, wenn man trotz-dem lacht . . .“ -

dieser Satz enthält mehr Weisheit, als man

zunächst denkt. Denn das „trotz-dem“ beschreibt

unsere oft harte Lebenswirklichkeit: Wir müssen

lernen, arbeiten, Geld verdienen, die Familie

versorgen, Krisen und Krankheiten überstehen,

das Altwerden aushalten. Und trotz mancher

Oasen des Glücks wartet am Ende unausweichlich

der Tod.

Der einst bekannte Humorist Otto Reutter (1870-

1931) hat deshalb über das Leben gedichtet: „Ein

Traum, etwas Freude und sehr viel Not - das

Leben ist schon der Anfang vom Tod . . . wir

können ihm nicht aus dem Wege gehen – also

muss man dem Feinde ins Auge seh´n.“.

Eigentlich hätten wir Menschen deshalb wenig

Grund zum Lachen, denn wir wissen schließlich,

wie das Ganze endet. Wissen wir es wirklich?

Zumindest wir Christen dürfen an diesem

scheinbar unabänderlichen Lauf der Dinge

unsere berechtigten Zweifel haben. Denn seit

dem ersten Ostermorgen wagt Gott den Aufstand

gegen den Tod! Es ist, als lache der Himmel

hinein in diese der Endlichkeit verfallene Welt.

Und wir dürfen mitlachen, weil Gott dem Tod den

Stachel gezogen hat, und unserem Leben ein

unzerstörbares Ziel gibt..

Ob Otto Reutter daran gedacht hat, wenn er

weiter dichtet: „Der Tod ist so´n schlechter

Abschluss vom Leben. Es wäre viel schöner

sicherlich: erst sterben – dann hätte man´s hinter

sich – und nachher Leben, das wäre fein – ja, nun

müssen wir denken: es kann nicht sein.“

Was der Humorist wünscht, aber noch nicht zu

glauben wagt, dazu macht der Engel den Frauen

am Ostermorgen Mut: „Fürchtet euch nicht!“,

sagt er, „ihr sucht Jesus von Nazareth, den

Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht

hier!“ (Markus 16,6).

Mit diesen wenigen Worten wird der Glaube an

Auferstehung geboren und die Vorläufigkeit aller

Dinge eingeleitet - und selbst der Tod kann uns

diese Hoffnung nicht rauben.

Nicht von ungefähr gibt es deshalb seit dem 14.

Jahrhundert den christlichen Brauch des

„Osterlachens“, in dem die österliche Gemeinde

den Tod verlacht und in den Triumph Gottes

einstimmt. Oft wurden zwischen dem 14. und 19.

Jahrhundert auf den Kanzeln auch Osterwitze

erzählt, um der Freude über die Auferstehung

Christi Ausdruck zu geben. Bei Passions- und

Osterspielen gab es bisweilen so komische

Einlagen, dass sich die Zuschauer vor Lachen

bogen . . . Leider hat die protestantische Strenge

das Ganze vor circa 200 Jahren wieder aus

unseren Kirchen verbannt.

Nun sind unsere schmerzlichen Erfahrungen von

Leiden, Sterben und Tod keineswegs als

„lächerlich“ zu betrachten, aber dennoch halte ich

den Grundgedanken, der hinter dem „Osterlachen“

steckt, für auf´s Neue bedenkenswert. Er

zeigt mir, dass - trotz aller gegenteiliger

Erfahrungen – das Lachen, die Freude und der

Humor ein wichtiger und unverzichtbarer Teil

unseres Glaubens sind. Und je mehr wir dies in

einer Welt, in der einem oft das Lachen vergehen

könnte, deutlich machen, - umso einladender

wird unsere christliche Gemeinschaft auch auf

andere wirken.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine

fröhliche Osterzeit!

Ihr

Manfred Hohnhaus. Pfarrer

Foto: Internet


Mit einem lachenden Auge

Gespräch mit Pfarrer Dr. Karl Eberlein

Das Jahr 2015 wird im Personalbereich eine

ganze Reihe von Veränderungen mit sich

bringen. Die einschneidenste ist sicher der

Abschied von Pfr. Dr. Eberlein am 21. Juni

nach 28 Jahren Dienst als Pfarrer in und für

die Kirchengemeinde Roth. Zeit nachzufragen.

Redaktion: Wenn Sie zurückblicken - was

hat Ihnen in den ersten Jahren in Roth so

richtig Freude bereitet?

Pfr. Eberlein: Es waren von Anfang an die

vielfältigen menschlichen Kontakte und das

Vertrauen, das einem als Pfarrer entgegengebracht

wird.

Redaktion: Erinnern Sie sich an Wohltaten

von Gemeindemitgliedern für die Seele des

„Pfarrers“ Karl Eberlein, über die Sie sich

freuen konnten?

Pfr. Eberlein: Solche gab es viele. Man ist

als Pfarrer nie nur der Gebende. Ich habe aus

vielen Begegnungen etwas mitgenommen,

was als Reichtum in der Seele bleibt.

Redaktion: Im Beruf eines Pfarrers gibt es

immer etwas zum Schmunzeln. Oder sollten

wir in Ihrem Fall von dem typischen

„Eberlein-Brummeln“ reden? Was löste so

ein schmunzelndes Brummeln bei Ihnen aus?

Pfr. Eberlein: Es gibt auch in unserer Kirche

Situationen unfreiwilliger Komik, wo man

nur still in sich hineingrinsen kann. Nach

außen mag es dann als „Brummeln“ erscheinen.

Manches stelle ich mir auch im Stil

der Karikaturen und Dialoge von Loriot vor.

Redaktion: Man

liest, Pfarrer und

Pfarrerinnen lachen

gerne. Inzwischen

denkt man auch

über Lachen als

Grundkompetenz

für Pfarrer und

Pfarrerinnen nach. Was sind Ihre Gedanken

dazu?

Pfr. Eberlein: Lachen zur Grundkompetenz

zu erklären, ist natürlich seinerseits lächerlich.

Ich lache, wenn mir danach auch zumute

ist. Gelegentlich tut es gut, auch einmal über

sich selber lachen zu können. Dann hält man

sich nicht für allzu wichtig.

Foto: J. Ohlson

Redaktion: Worauf freuen Sie sich in den

kommenden Monaten bis zu Ihrem Abschied

am 21. Juni?

Pfr. Eberlein: Ich muss mir über manche

kirchlichen Zukunftsplanungen nicht mehr

so sehr den Kopf zerbrechen und kann mich

noch stärker auf das konzentrieren, was mir

schon immer besonders wichtig ist: Das ist

die Verkündigung des Evangeliums und die

konkrete Begegnung mit Menschen unserer

Gemeinde.

Redaktion: Für heute „Herzlichen Dank“.

Im nächsten Gemeindebrief werden wir das

Gespräch fortführen. Sie, liebe Leser, laden

wir schon heute zum Festgottesdienst am

Sonntag 21. Juni um 17 Uhr in der Stadtkirche

ein.

Santiago de Chile


Konfirmanden 2015

Unsere Konfirmanden - Sprengel

Sprengel 1:

Andre Bayer

Leon Bystron

Sebastian Burkhardt

Andreas Ehrlein

Sophia Fiegl

Kiril Heckmann

Laura Kopes

Saskia Meier

Philipp Merlein

Michelle Moos

Jan Moseler

Tom Raab

Manuel Reichel

Daniel Richter

Lara Sperber

Lorenz Wedel

Janina Wendler

Kevin Zenn

Sprengel 1 Pfr. Klenk & Team

11.04. um 16 Uhr Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

12.04. um 10 Uhr Festgottesdienst – Konfirmation

12.04. um 17.30 Uhr Abendandacht

13.04. um 9 Uhr Konfi-Abschlusstreffen

Sprengel 2:

Benedikt Billmaier

Selina Blatter

Anika Dechand

David Endruscheit

Dominik Englberger

Michelle Hartl

Hennes Knoll

Sprengel 2 Pfr. Dr. Eberlein

25.04. um 16 Uhr Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

26.04. um 10 Uhr Festgottesdienst – Konfirmation

26.04. um 17.30 Uhr Schlussandacht

27.04. um 9 Uhr Konfi-Frühstück

Alexander Kramer

Hanna Kiesel

Jens Meyer

Emma Plank

Tobias Schaffer

Franziska Schmidt

Tim Steinhart

Alexander Steinrück

Lisa-Marie Stich


Sprengel 3:

Paul Amthor

Franziska Braun

Angelina Dennler

Stefan Domichowski

Aleyna Ertugrul

Melina Gruhl

Simon Hofmann

Alina Kroh

Maximilian Meierl

Oliver Müller

Susann Mrzena

Maximilian Petz

Pascal Prottengeier

Marten Przybille

Stephanie Rauh

Bastian Rupp

Nina Scholz

Dominic Schultheiß

Lisanne Strobel

Julia Trost

Emily Winkler

Sprengel 3 Pfr. Hohnhaus

18.04. um 16 Uhr Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

19.04. um 10 Uhr Festgottesdienst – Konfirmation

19.04. um 17.30 Uhr Schlussandacht

20.04. um 09.30 Uhr Konfi-Frühstück

Bernlohe:

Pfaffenhofen:

Moritz Beil

Nadine Blank

Hannah Kloucek

Sabrina Kunze

Juliette Schabdach

Angela Seither

Sven Wegler

Pfaffenhofen

28.03. um 15 Uhr

Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

29.03. um 9.30 Uhr

Festgottesdienst – Konfirmation

30.03. um 09.30 Uhr Konfi-Frühstück

Jan Albert

Leon Endres

Michael Förthner

Tom Knöllinger

Sabrina Liegel

Philipp Perras

Melanie Reibenspieß

Leon Siko

Max Stang

Justin van der Keylen

Barbara Volkert

Bernlohe

18.04. um 16 Uhr

Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

19.04. um 9.30 Uhr und 11 Uhr

Festgottesdienst – Konfirmation

keine Schlussandacht

13.04. um 9 Uhr Konfi-Frühstück

Jubelkonfirmationen

Die Jubelkonfirmanden werden am 14. März um 15 Uhr einen Abendmahlsgottesdienst und am

15. März einen Festgottesdienst gemeinsam mit Pfr. Dr. Eberlein feiern. Eingeladen sind alle, die

vor 50, 60, 65, 70 oder mehr Jahren konfirmiert wurden.


THEMEN DES GLAUBENS:

Hat Jesus gelacht ?

Was Jesus gesagt und getan hat, wissen wir. Aber

wie stellen wir ihn uns konkret als Menschen vor,

der er ja als Sohn Gottes auch war? Ich habe den

Eindruck: manchmal eher etwas zu blutleer und

farblos.

Den Evangelien kann man anderes entnehmen.

Jesus selber nimmt einmal seine Zeitgenossen

kritisch aufs Korn. Er erinnert an den (sicher

humorlosen) Asketen Johannes den Täufer und

kommt dann auf seinen eigenen Ruf zu sprechen:

„Johannes ist gekommen, aß und trank nicht; so

sagen sie: Er ist besessen. Der Menschensohn ist

gekommen, ißt und trinkt; so sagen sie: Siehe,

was ist dieser Mensch für ein Fresser und

Weinsäufer“ (Matth. 11,18f). Das war sicher

Polemik seiner Gegner. Trotzdem: Wer unter die

Menschen geht, mit ihnen auch zu feiern versteht,

wie es Jesus getan hat, der konnte auch lachen.

Und wenn ihm nachgesagt wurde, dass er auf der

Hochzeit zu Kana auf wundersame Weise

nochmals für Weinnachschub gesorgt hat (Joh.

2), dann war er sicher alles andere als ein

freudloser Mensch.

Jesus hat gelacht, das sicher. Aber wie? Sicher

nicht gekünstelt, wie es im Lach-Yoga eingeübt

wird oder manchmal christlicherseits als ein

etwas verkrampftes Lächeln erscheint, weil man

ja schließlich mal gehört hat, dass man als Christ

irgendwie erlöst aussehen sollte. Er kannte das

aus Freude kommende Lachen. Und den

Weinenden hat er mit himmlischer Perspektive

verheißen: „Selig seid ihr, die ihr jetzt weint; denn

ihr werdet lachen“ (Lukas 6,21).

Neben dem Lachen aus Freude gibt es auch bei

Jesus noch ein anderes Lachen, das in die Nähe

des Auslachens kommt. Sicher hat er nicht

Menschen ausgelacht, über die sich eh schon

jeder lustig gemacht hat. Denen galt im Gegenteil

seine Solidarität. Aber Wichtigtuern, Tyrannen

und Scheinheiligen hat er mit sarkastischem

Humor und spöttischer Ironie die Luft rausgelassen.

Den König Herodes, der sich sicher

mächtig wie ein Löwe vorgekommen ist,

degradiert er zum Fuchs (Lukas 13,32). Denjenigen,

die jeden kleinen Fehler bei anderen

sehen und nur ihre eigenen Schlagseiten nicht

wahrnehmen, attestiert er, dass sie Splitter im

Auge des anderen sehen, Balken im eigenen Auge

nicht (Matth. 7,3; das muss man sich mal in der

Karikatur vorstellen!). Allzu kleinkarierten

Religionsgelehrten bescheinigt er, dass sie

„Mücken aussieben, aber Kamele verschlucken“

(Matth. 23,24). Führende Leute seines Volkes

nennt er „blinde Blindenführer“ (Matth. 15,14).

Wer so redet, der schaut genau hin – und er hat

Humor. Er braucht den vielleicht auch, um das zu

ertragen, was er hinter menschlichen Fassaden

und Selbstbeweihräucherungen entdeckt. Allemal

aber steht er dabei im Dienst seines

himmlischen Vaters, der alle menschliche Selbstgefälligkeit

und Aufgeblasenheit in Schranken

weist: „Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer,

und der Herr spottet ihrer“ (Psalm 2,4).

Pfr. Dr. Karl Eberlein

Foto: Quelle Internet


Aktuelles aus Bernlohe

Liebe Gemeindeglieder aus Bernlohe, Unterund

Oberheckenhofen,

dieses Jahr 2015 ist für Bernlohe ein wichtiges

Festjahr: 800 Jahre ist es her, seit der Ort

Bernlohe erstmals als „Pernloch“ im Urbar des

Marschalls von Pappenheim urkundlich erwähnt

wurde.

In dem vor einigen Jahren erschienenen Heimatbuch

„Bernlohe – Geschichtliches und Geschichten“

können wir einiges auch über vergangene

Zeiten erfahren. Da hat es Zeiten

gegeben, in denen alles seinen ruhigen Gang ging

– freilich meist in sehr bescheidenen Lebensverhältnissen.

Es wurden aber auch große Einschnitte

und Umbrüche erlebt. Ich denke an die

Notzeit des 30-jährigen Krieges, in dessen

Verlauf 1632 das Dorf niedergebrannt und die

Bevölkerung insgesamt dezimiert wurde.

Österreichische Exulanten aus dem Land ob der

Enns waren es dann, die beim Wiederaufbau und

bei der Zunahme der Bevölkerung eine entscheidende

Rolle gespielt haben. Migration und

Zuwanderung hat es also bereits damals

gegeben! Weitere einschneidende Veränderungen

erfolgten unter Napoleon. Und schließlich

waren es die zwei Weltkriege, die Leid und

Tränen in etliche Familien gebracht haben.

Erfreulich dann die Entwicklung nach dem

zweiten Weltkrieg mit einer enormen Zunahme

der Bevölkerung von 242 Einwohnern im Jahr

1950 bis ca. 800 Personen heute. Dass gerade in

dieser Phase des Wachstums Bernlohe seine

Schule und ebenso seine kommunale Eigenständigkeit

verlor, ist freilich auch bemerkenswert.

Am Beginn des Festjahres haben wir den

ökumenischen Gottesdienst im Januar unter das

Thema „Unsre Zeit in Gottes Händen“ gestellt.

Man kann ja fragen: Was hält durch, was trägt

durch im Wandel der Zeiten? Wenn wir unsere

Zeit nur in unseren eigenen Händen sehen

würden, wäre dies eine trostlose Perspektive.

Dann müsste man sagen: Die einen haben halt

Glück gehabt und aus ihrem Leben etwas machen

können. Die anderen haben eben Pech gehabt.

Sie sind in die falsche Zeit hineingeboren worden

oder ihnen hat sonst das Schicksal, der Zufall

übel mitgespielt.

„Unsre Zeit in Gottes Händen“: Das ist eine

andere Perspektive. Sie weitet unseren Blick. Sie

ist mit der Hoffnung verbunden, dass bei dem

Herrn von Zeit und Ewigkeit nichts verloren geht

und alles zur Vollendung kommt. In das 800-

jährige Jubiläumsjahr fällt nun auch das 60-

jährige Kirchweihjubiläum unserer Dorfkirche,

dessen Feier im September ansteht. Die Kirche

ist zum Zentrum und Wahrzeichen des Ortes

geworden – zumal auch unsere katholischen

Mitchristen dort ihre Gottesdienste feiern. Und

wenn von der Kirche aus der Glockenklang zu

hören ist, dann ist das jedes Mal eine heilsame

Erinnerung: „Unsre Zeit in Gottes Händen.“

Uns allen wünsche ich ein gesegnetes Jubiläumsjahr.

Ich grüße Sie herzlich, auch im Namen

unseres Kirchenvorstehers Gerhard Geim und

des Gemeindeausschusses,

Ihr Pfarrer Dr. Karl Eberlein

Foto: K. Eberlein


Friedhof

Neues und Wissenswertes

Auszubildender bleibt in Roth

Ingo Forster macht seit September eine Ausbildung als Kaufmann für Büromanagement im

evangelischen Pfarramt Roth. Er ist der einzige Auszubildende im gesamten Dekanat Schwabach. Ein

echter Franke. Er mag Fahrradfahren und Bogenschießen.

Seinen Schulabschluss (Quali) hat er im Wichernhaus in Altdorf gemacht. Ingo Forster war viele Jahre

Klassensprecher und absolvierte im Frühjahr 2014 ein beeindruckendes Praktikum in unserem

Pfarramt unter der Anleitung seiner Ausbilderin Gabriele Stütz. Er lebt von Geburt an mit

Osteogenesis imperfecta, was ihn körperlich

einschränkt, aber nicht qualitativ beeinträchtigt.

Ein Mann tut dem Rother Pfarramt gut, so

empfindet er es selbst. Seine Lebensfreude

bereichert alle Mitarbeitenden. Inzwischen ist er

auch für Angelegenheiten im Friedhofsbereich

zuständig und muss „dicke“ Bücher analysieren

und digitalisieren. Die Probezeit ist seit Dezember

2014 beendet. Herr Forster wird damit bis

zum Ende seiner Ausbildung im Sommer 2017 in

Roth bleiben. Wir wünschen ihm eine gesegnete

Zeit und freuen uns auf die kommenden Jahre der

Zusammenarbeit.

Angebot: „Begleiteter Trauerweg“ - sich trauen zu trauern

Foto: G. Stütz

Gefühlswirbel erschüttern Menschen, wenn der Tod ein Leben beendet. Menschen, die den geliebten

Mann oder die geliebte Frau, liebe Menschen verlieren. Der Verlust eines Menschen führt

oft zu seelischen Schmerzen. Schuldgefühle bedrängen, Sinnfragen finden keine Antwort, frühere

seelische Verletzungen brechen wieder auf. An 8 Abenden können Sie sich mit Menschen in der

ähnlichen Lebenssituation auszutauschen. Ort: Schwabach, Stadtteilzentrum St. Matthäus,

Wilhelm-Dümmler-Str. 116c jeweils mittwochs 19.00 Uhr – 21.00 Uhr an folgenden Terminen:

18.03./25.03./01.04./15.04/29.04/06.05/20.05. und 10.06.2015

Kontakt: Elisabeth Ruf, 09122/ 13248; Gerda Gebhardt, 09122/ 76472

Foto: trauernetzwerk.de

8


Kirchenmusik

Stadtkirche Roth:

Sefora Nelson la Concert

Wir freuen uns sehr, dass Verantwortliche der

Landeskirchlichen Gemeinschaft und der evangelischen

Kirchengemeinde Roth die christliche

Songwriterin Sefora Nelson nach Roth „locken“

konnten. Sefora Nelson la Concert. Auf ihrer

Homepage ist zu lesen: “Wenn ich auf der Bühne

bin und meine Lieder singe, habe ich keinerlei

Zweifel, dass ich genau das tue, wozu ich berufen

bin.” Sefora Nelson steht für einfühlsame

Popsongs mit Tiefgang. Sie überrascht auf der

Bühne mit ihrer spontanen Art, ihrer Ehrlichkeit

und ihrem Tiefgang. Sie hat sich in der

christlichen Musiklandschaft, weit über die

Grenzen von Deutschland hinweg, einen Namen

gemacht.

In eine deutsch-italienische Familie hineingeboren

ist Musik für Sefora von klein auf ein

fester Bestandteil ihres Lebens. Sie studiert in

Chicago Theologie und Gesang. Diese Verbindung

ist charakteristisch für ihre Lieder geworden,

in denen sie aus ihrem Leben erzählt, einem

Leben mit Gott. Ihre Bühnenkarriere startet mit

dem Gewinn beim Spring-Song Contest 2009.

Zeitgleich wird auch Musiker und Produzent

Arne Kopfermann auf sie aufmerksam: „Sefora

hat nicht nur eine wunderbare

Ausstrahlung, sondern

ein großartiges Gespür für

Melodielinien, die dem Hörer

im Ohr hängen bleiben.

Gönnen Sie sich einen wunderbaren

Abend mitten in

einer anstrengenden Woche.

Sefora Nelson la Concert in

der Stadtkirche Mittwoch

11. März um 19 Uhr

Kammerchor feiert Jubiläum

Im Frühjahr 1978 fasste ich den Entschluss,

neben der Kantorei einen weiteren Chor zu

gründen. Dieser Chor sollte es sich zur Aufgabe

machen, das kulturelle Leben in unserer Stadt

durch anspruchsvolle Konzerte zu ergänzen.

Ende April 1978 begannen wir mit den Proben.

Das erste Konzert fand am 4. Juni statt, u.a. mit

einer Bachkantate. Von den damals 22 Gründungsmitgliedern

singen bis zum heutigen Tage

Rita Stich und Eberhard Drießlein mit. Nach dem

Konzert war in der RHV zu lesen, dass man einen

homogenen Chorklang hörte.

Erster großer Höhepunkt war die Aufführung des

Weihnachtsoratoriums von Bach 1980. Bis jetzt

sang der Chor eine große Zahl an oratorischen

Werken der Kirchenmusik. Im Oktober dieses

Jahres steht der Elias von Mendelssohn

Bartholdy auf dem Programm. Seit 1992 werden

die großen Konzerte von der Vogtland Philharmonie

Greiz/Reichenbach begleitet. Neben

den Auftritten in der Stadtkirche führte es den

Chor auch immer wieder in unseren Landkreis

und darüber hinaus. Konzertreisen unternahm

der Chor mehrmals nach England, nach Wales,

Polen und Brasilien. Am 22. März 2015 wird der

200. Auftritt des Kammerchores sein. Beim

Konzert um 17 Uhr in der Stadtkirche erklingen

dabei 4- bis 8-stimmige Motetten von Gottfried

August Homilius, Felix Mendelssohn Bartholdy,

Anton Bruckner, Ernst Pepping und Heinrich

Kaminsky. Wir freuen uns auf Sie.

KMD Klaus Wedel

9


Pfaffnews

Neues aus Pfaffenhofen

Liebe Gemeindeglieder!

Es durfte gratuliert werden im Gottesdienst am

Altjahresabend, denn mit Martin Burmann und

Reiner Schwab durften wir zwei Mitglieder

unseres Posaunenchor für 40 Jahre treuen Dienst

zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen

ehren. Zudem war das 10-jährige Bläserjubiläum

von Christina Schwab ein weiterer

Grund zur Freude und Dankbarkeit! Beides

brachte auch Frau Christina Günzel, die Bezirksobfrau

der Posaunenchöre im Dekanat Schwabach,

in einer sehr persönlich und herzlich

gehaltene Ansprache zum Ausdruck, bevor sie

den Jubilaren die entsprechenden Urkunden

überreichte und Posaunenchorobmann Siegfried

Schwab ihnen die Ehrennadeln ansteckte. Pfarrer

Hohnhaus gratulierte ebenfalls im Namen der

ganzen Kirchengemeinde und übergab jedem

einen kleinen Geschenkkorb. Er betonte zudem,

wie bedeutend doch das Wirken des Posaunenchores

sei, der im Leben der Gemeinde eine ganz

wichtige Rolle spiele.

mit dem Lobpreisteam, dass sie manches gelernt

haben und auch öffentlich über ihren Glauben

sprechen können.

Der nächste große Höhepunkt im Leben unserer

Kirchengemeinde ist das Gemeindefest am

Muttertag, dem 10. Mai 2015. Es beginnt um

10.30 Uhr mit einem Familiengottesdienst mit

unserem Kindergarten und Posaunenchor, dem

sich ein frohes Miteinander in und um das

Gemeindehaus anschließt, bei dem für das

leibliche Wohl bestens gesorgt ist. Um Salat- und

Kuchenspenden wird aber auch in diesem Jahr

wieder gebeten. Wie schon so oft, werden diese

von Frau Ute Schwab, T. 70408, in verlässlicher

Weise koordiniert.

Mittlerweile stehen auch die Termine für unsere

Seniorennachmittage fest: Es sind dies der 07.

März, der 04. Juli, der 10. Oktober und der 12.

Dezember 2015 – der Beginn ist jeweils um

14.30 Uhr im Gemeindehaus. Zu jeder Veranstaltung

wird auch noch mit einem persönlichen

Schreiben eingeladen.

Herzlichen grüßen Sie

Pfr. Manfred Hohnhaus

und Martin Burmann

Foto: Griese

Bevor unsere 7 Konfirmandinnen und Konfirmanden

- deren Namen Sie an anderer Stelle

dieses Gemeindebriefes finden - am Palmsonntag

konfirmiert werden, zeigen sie am 8.

März 2015, um 09.30 Uhr, in einem Gottesdienst

Baby- und Kinderbasar im Sportheim

Pfaffenhofen

am 14.3.2015 von 9-12 Uhr

organisiert vom Kindergarten

Der gute Hirte

Tischreservierung und Infos

unter 0170-4412817


Gottesdienste

&

März

April

Mai

Mittwoch, 11. März 2015, 19.30 Uhr, Stadtkirche

KONZERT

Liedermacherin Sefora Nelson

Samstag, 21. März 2015, 19.30 Uhr Evang. Kirche

Alfershausen

CHORKONZERT

Kammerchor Roth

Leitung: KMD Klaus Wedel

Montag 19.45 Jugendandacht „Silence“

(Stadtkirche)

Freitag 18.00 Friedensgebet (Stadtkirche)

Sonntag 10.55 Kreisklinik

05.04. 11.30 Uhr 25.04. 13.15 Uhr

16.05. 13.15 Uhr 24.05. 11.30 Uhr

Sonntag, 22. März 2015, 17 Uhr, Stadtkirche

K o n z e r t e

JUBILÄUMSKONZERT

200. Konzert des Kammerchores Roth

Kammerchor Roth

Leitung: KMD Klaus Wedel

Orgel: KMD Wolfgang Wedel, Berlin

Karfreitag, 3. April 2015, 10 Uhr

MUSIK IM GOTTESDIENST

Jakob Meiland – Matthäus-Passion

Michaela Aichele – Sopran

Karin Steer – Alt

Andreas Kalmbach – Tenor

Klaus Wedel – Bass

Probentermine Kirchenmusik

Gemeindehaus Mühlgasse Roth

Montags, 20.00Uhr

Dienstags, 20.00Uhr

Mittwochs, 20.00 Uhr

Donnerstags, 19.00 Uhr

Posaunenchor

Kantorei

Kammerchor

Gospelchor

27.02. Stadtkirche Roth, 19.00 Uhr

24.04. Otilienkirche Pfaffenhofen, 19.00 Uhr

Hans - Roser - Haus

14-tägig Freitags, 16.00 Gottesdienst

01.03. / 06.03. / 15.03. / 03.04. /

05.04. (7 Uhr) / 19.04. / 10.04. / 25.05.

jeweils 10.30 Uhr

Gemeindehaus Pfaffenhofen

Donnerstags, 19.00 Uhr Jungbläser Posaunenchor

Kiliansdorf

Donnerstags, 19.30 Uhr Posaunenchor Kiliansdorf

27. März 2015


So 01.03.

Reminiscere

Sa 07.03.

So 08.03.

Oculi

Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

10.00 Go esdienst

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

(Pfr. Klenk)

11.30 Mini-Go esdienst (Team)

09.30- Kinderkirche im Alten

12.00 Rathaus u. Stadtkirche

(Team)

10.00 Go esdienst

(Prädikan n Di mar)

08.00 Go esdienst

(Prädikan n Di mar)

09.30 Pfaffenhofen Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Sa 14.03. 15.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Jubelkonfirma

on

(Pfr. Klenk)

So 15.03.

Lätare

10.00 Go esdienst zur Jubelkonfirma

on

(Pfr. Dr. Eberlein)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Dr. Eberlein)

09.30 Bernlohe Go esdienst

(Pfr. Dr. Eberlein)

Gottesdienste & Termine

So 22.03. 10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

Sa 28.03.

So 29.03.

Palmsonntag

Mi 01.04. und

Do 02.04.

Do 02.04.

Gründonnerstag

Fr 03.04.

Karfreitag

So 05.04.

Ostersonntag

Mo 06.04

Ostermontag

10.00 Go esdienst

(Prädikant Wendler)

09.00 - Kinderbibeltage im Alten

16.00 Rathaus und Stadtkirche

17.00 Familiengo esdienst mit Familienabendmahl

(Diakon Mar n)

20.00 Abendmahlgo esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

05.30 Osternacht

mit Osterfrühstück

(Pfr. Klenk)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

10.00 Oekumen. Go esdienst

(Pfr. Dr. Eberlein / Pfr. Dr.

Löhr)

Sa 11.04. 16.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirma on

Sprengel 1

(Pfr. Klenk)

So 12.04.

Quasimodogeni

10.00 Konfirma on Sprengel 1

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Präd. Wendler)

15.00 Andacht zur

Sterbestunde Jesu

(Pfr. Dr. Eberlein)

07.30 Auferstehungsfeier

(Pfr. Dr. Eberlein)

08.00 Go esdienst

(Lektor Gsänger)

09.30 Bernlohe Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

16.00 Pfaffenhofen

Beicht- und

Abendmahlsgo esdienst

zur Konfirma on

(Pfr. Hohnhaus)

09.30 Pfaffenhofen

Konfirma ons-GoDi

(Pfr. Hohnhaus)

09.30 Pfaffenhofen Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

09.30 Bernlohe Go esdienst

(Pfr. Dr. Eberlein)

09.30 Bernlohe Gottesdienst

(Pfr. Klenk)

09.30 Pfaffenhofen

Go esdienst

(Pfr. Dr. Eberlein)

12


Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

17.30 Andacht zur Konfirma on

(Pfr. Klenk & Team)

Sa 18.04. 16.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirma

on Sprengel 3

(Pfr. Hohnhaus)

So 19.04.

Misericordias

Domini

10.00 Konfirma on Sprengel 3

(Pfr. Hohnhaus)

17.30 Andacht zur Konfirma on

(Pfr. Hohnhaus)

Sa 25.04. 16.00 Beicht- und Abendmahlsgottesdienst

zur Konfirma on

Sprengel 2

(Pfr. Dr. Eberlein)

So 26.04.

Jubilate

So 03.05.

Kantate

So 10.05.

Rogate

Do 14.05.

Chris Himmelfahrt

Sa 16.05.

So 17.05.

Exaudi

So 24.05.

Pfings est

Mo 25.05.

Pfingstmontag

So 31.05.

Trinita s

10.00 Konfirma on Sprengel 2

(Pfr. Dr. Eberlein)

12.30 Motorrad-GoDi Marktpatz

(bei Regen Stadtkirche)

(Pfr. Hohnhaus)

17.30 Andacht zur Konfirma on

(Pfr. Dr. Eberlein)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

11.30 Mini-Go esdienst (Team)

19.00 Jugendgo esdienst

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk & Team )

10.00 Go esdienst

(Lektor Gsänger)

09:45 Rothsee-GoDi (Pfr. Nikitka )

09.30- Kinderkirche im Alten

12.00 Rathaus u. Stadtkirche

(Team)

10.00 Go esdienst (Pfr. Klenk, Pfr.

Hohnhaus, Diakon Mar n,

ReliPäd. Delchmann)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

10.00 Go esdienst (Pfr. Klenk)

09.45 Rothsee-GoDi

(Pfr. Dr. Eberlein)

10.00

Go esdienst

(Pfr. Goertz)

08.00 Go esdienst

(Präd. Di mar)

08.00 Go esdienst

(Lektor Moritz)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Präd. Wendler)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Präd. Di mar)

08.00

Go esdienst

(Pfr. Goertz)

16.00 Bernlohe

Beicht- und

Abendmahlsgo esdienst

zur Konfirma on

(Pfr. Dr. Eberlein)

Bernlohe

09.30 Konfirma ons-GoDi I

11.00 Konfirma ons-GoDi II

09.30 Pfaffenhofen

Go esdienst

(Präd. Di mar)

09.30 Pfaffenhofen

Go esdienst

(Präd. Wendler)

09.30 Bernlohe Go esdienst

(Diakon Mar n)

10.30 Pfaffenhofen

Familien-GoDi zum

Gemeindefest (Pfr.Hohnhaus)

14.00 Schauer-Go esdienst in

Untersteinbach

(Pfr. Dr. Eberlein)

09.30 Pfaffenhofen

Go esdienst

(Präd. Di mar)

09.30 Bernlohe Go esdienst

(Pfr. Dr. Eberlein )

Bernlohe

11.00 Backofen-Go esdienst

& Termine 13Gottesdienste

Dieses Symbol bedeutet: Wir feiern in dem Gottesdienst das Heilige Abendmahl.


Wichtige Anschriften

Evang.-Luth. Pfarramt Roth

Kirchplatz 3, 91154 Roth

Tel: 09171/9714-0; Fax: 09171/9714-20

e-mail: pfarramt.roth@elkb.de

www.evang-kirche-roth.de

www.evang-kirche-pfaffenhofen.de

Bürozeiten:

Mo., Di., Mi., Fr.:

Do.:

10.00 - 12.00 Uhr

16.00 - 18.00 Uhr

Unsere Konten: Spk. Mittelfranken-Süd

BIC

BYLADEM1SRS

Spendenkonto Roth:

IBAN DE96 7645 0000 0430 0032 02

Friedhofsverwaltung:

IBAN DE64 7645 0000 0430 0061 06

Pfaffenhofen:

IBAN DE32 7645 0000 0221 0624 74

1. Pfarrstelle: Pfarrer Joachim Klenk

Kirchplatz 3 0171-333 12 11

2. Pfarrstelle: Pfarrer Dr. Karl Eberlein,

Alex-Zink-Str. 22 3377

Kirchplatz 7,

Am Kugelbühlplatz

Freitags von 14.30 bis 18.00 Uhr

Samstags von 9.00 bis 12.30 Uhr

Gruppen Roth

Team Besuchsdienst

1x monatlich

„Heldenzeit“ Gemeindehaus

Freitag 18.30 - 21 Uhr Tel. 8258089

Freitags Jungschar

im wöchentlichen Wechsel im

Gemeindehaus Roth und Pfaffenhofen

jeweils um 15.30 Uhr

Info bei Diakon M. Martin

& Tanja Reidelbach Tel.0170-6381214

Evangelische Landjugend

Di., 20.30 Uhr im Alten Rathaus

Eltern-Kind-Gruppen

Ansprechpartnerin

Christina Porlein Tel. 2553

Evangelischer Frauenkreis

Info bei

Gisela Brandmeyer Tel. 5158

Midlife Kreis

für alle Junggebliebenen (50 Jahre +/- 10)

Infos bei Dr. P.-G. Rösch Tel. 899076

oder C. Kohler 857135

3. Pfarrstelle: Pfarrer Manfred Hohnhaus

Kirchplatz 5 9714 - 15

Diakon: Michael Martin 60939

Friedhofsverwaltung

nur Di. von 9.00 - 11.30 Uhr

Gabi Stütz 9714-18

Mesnerin: Renate Weih 0162-6603124

Stadtkantor: KMD Klaus Wedel 5125

Vertrauensmann des KV Roth:

Hans Feuerstein 1556

Vertrauensmann des KV Pfaffenhofen:

Martin Burmann 63413

Evangelische Kindertagesstätten Roth:

„Regenbogen“ Hans-Böckler-Str. 3870

mit Kinderkrippe

„Arche Noah“

Siegmund-Freud-Str. 6 88025

Dem Glauben auf der Spur

Joachim Klenk

Tel. 0171-333 12 11

Seniorenstammtisch

18.03. Goldener Schwan (Marktplatz)

15.04. Gasthaus Lohgarten

20.05. Gasthaus Zeppelin

jeweils um 12.00 Uhr

Treff russisch sprechender Menschen

Frau Ruder & Team

1 x im Monat

Meditative Jugendandacht „Silence“

immer Montags 19.00 Stadtkirche

Mini Gottesdienst Kreis

tanja.reidelbach@elkb.de

Team Kinderkirche

tanja.reidelbach@elkb.de

Konfirmandengruppen

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag

Team Eine-Welt-Laden

Gis Bucka über Pfarramt

Team Friedensgebet

Chöre

Posaunenchor

Kammerchor

Kantorei

Gospelchor

KMD Klaus Wedel Tel. 5125

„Der gute Hirte“, Pfaffenhofen

Gustav-Adolf-Str. 1 62632

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit der

Diakonie Roth-Schwabach KASA

09122/9256335

Diakonieverein Roth e.V.:

1. Vorsitzender Pfarrer Joachim Klenk

IBAN: DE37 7645 0000 0430 0001 90

BIC: BYLADEM1SRS

Ambulante Pflegehilfe:

Münchener Str. 33a, 91154 Roth

827858

Evangelisches Seniorenheim

Hans-Roser-Haus u. Kurzzeitpflege

Gartenstr. 30, 91154 Roth 950 300

Wohnstift Augustinum:

Am Stadtpark 1, 8050

Gruppen Bernlohe

Jungschar „Ants“

Fr. 15.00 - 16.00 Uhr

Info bei Matthias Katheder

Tel. 87420

Frauentreff

jeden „zweiten“ Donnerstag im Monat

Info bei Frau Kaufmann

Tel. 09172/8553

Gruppen Pfaffenhofen

Posaunenchor Pfaffenhofen

Di. 20.00 Uhr, Probe im Gemeindehaus

Di. 19.30 Uhr, Jungbläser

Auskunft bei Hans Jürgen Sauer

Tel. 63250

Bibelgesprächskreis

am 1. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr

Info bei Pfr. M. Hohnhaus. Tel. 9714-15

Eltern-Kind-Gruppen

Donnerstag 9.30 Uhr - 11.00 Uhr

Info bei S. Bachinger Tel. 853960

GänZeblümchen

Infos bei Frau Schwab Tel. 70408

Frauenkreis

Info bei Frau Worsch Tel. 3197

Seniorenkreis (Gemeindehaus)

4x jährlich (jeweils Samstag ab 14.30 Uhr)

Pfarrer M. Hohnhaus Tel. 9714-15

14


Ökumene - aktuell

Gedanken aus der katholischen Kirchengemeinde

Liebe evangelische Schwestern und Brüder,

ich habe in den Tagen „zwischen den Jahren“ ein

sehr interessantes Buch des langjährigen Kölner

evangelischen Ökumenepfarrers Hans-Georg

Link gelesen: Unterwegs nach Emmaus. Ökumenische

Erfahrungen und Ermutigungen für

evangelische und katholische Gemeinden (Evangelische

Verlagsanstalt Leipzig 2014, 14,80

Euro). Sieben Empfehlungen hat er, dass es im

Jahr 2017 zu einem Durchbruch in den Beziehungen

zwischen evangelischer und katholischer

Kirche kommen kann.

1. Gemeinden lesen miteinander Gleichnisse

Jesu, die paulinischen Briefe und die Gemeinsame

Erklärung zur Rechtfertigungslehre.

2. Gemeinden feiern miteinander Friedens- und

Versöhnungsgottesdienste. Es geschieht Heilung

durch Erinnerung.

3. Gemeinden feiern einmal im Jahr einen

Taufgedächtnisgottesdienst miteinander, in dem

sie mit einer konkreten Zeichenhandlung für die

Einheit im Ur-Sakrament danken.

4. Ökumenische Begegnungen münden in

nichtsakramentale Agape-Feiern.

5. Gemeinden machen sich auf den Weg zu einer

Gemeindepartnerschaft, die im Jahr 2017 verbindlich

abgeschlossen wird. Damit machen sie

sich auf den schwierigen Weg von einem

vielfältigen zu einem verbindlichen Miteinander.

6. Gemeinden machen sich vor Ort auf einen

gemeinsamen Pilgerweg der Gerechtigkeit und

des Friedens. Themen wie die „Bewahrung der

Schöpfung“ und Flüchtlingshilfe werden bedacht.

7. Gemeinden bereiten für das Jahr 2017 einen

Stadt-Ökumenetag vor.

Einige dieser Vorschläge leben wir bereits in den

ökumenischen Gottesdiensten und Begegnungen.

Vielleicht können die anderen Vorschläge

uns für eine intensivierte gute, vertrauensvolle

ökumenische Arbeit in Roth inspirieren.

In diesem Sinne wünsche ich mit herzlichen

Grüßen ein gesegnetes Ökumenejahr 2015.

Ihr Pfr. Dr. Christian Löhr

Foto: J. Klenk

26.03

23.04.

21.05.

Bibel teilen

jeweils 19.30 Uhr, Altes Rathaus

Leitung:

Pfarrer Dr. Karl Eberlein,

Diakon Heinrich Hofbeck

Die Bibelfrage?

Wie geht der Satz aus der Bibel weiter?

„ Selig seid ihr, die ihr hier weint; denn ihr

werdet ........

Lösung: lachen. Lukas 6.21

15


Gemischtes

Geschenk Osterkerze

Die Bewohner der Außenwohngruppe des

Auhofs, die seit September in Roth wohnen,

haben ein Geschenk für die Kirchengemeinde.

Sie gestalten die Osterkerze 2015. Die Osterkerze

wird am Sonntag, den 5. April um

5.30 Uhr im Osternachtsgottesdienst feierlich

angezündet. Mit den Worten „Christ ist erstanden,

er ist wahrhaftig auferstanden“ wird das Licht des

Lebens von der Osterkerze aus in die Welt

getragen, so auch in den Folgemonaten in anderen

Gottesdiensten. Die Bewohner der Außenwohngruppe

stehen mit ihrem Geschenk in einer

Traditionslinie. Gestaltet wurde die Osterkerze

2013 von Doris Honig, und 2014 von Konfirmanden.

Glaubens-Spaziergänge von März bis Mai

Manchmal ist es besser in Bewegung zu sein, um

über Glaubensfragen zu sprechen.Monatlich

werde ich 2 Glaubensgespräche anbieten. Sie

können alleine oder mit anderen sich mit mir

gemeinsam eine gute Stunde auf den Weg

machen. Es wird Zeit sein, Ihre Fragen des

Glaubens anzusprechen. Gerne nehme ich mir

diese Zeit, um mit Ihnen gemeinsam nach den

Spuren des Glaubens zu suchen.

Pfr. Joachim Klenk

Tel. :0171-333 12 11

Impressum

Herausgeber:

Evang. Kirchengemeinde Roth

Verantwortlich: Pfarrer Joachim Klenk

Redaktion:

Ralf Ahlborn; Jörg Ohlson; Gabi Stütz

Satz u. Layout: Der Designer, Roth

Druck: COS Druck, Hersbruck

Grundfragen des Glaubens:

Themenreihe mit Pfr. Dr. Eberlein

Montag, 9.3., 19.30 Uhr, Altes Rathaus:

Gott - Eins oder dreieinig? Was die Lehre vom

dreieinigen Gott ganz konkret bedeutet.

Dank für das Kirchgeld 2014

Bitte unterstützen Sie weiterhin

Wir danken für das Kirchgeld 2014, das

insgesamt € 27.800 zuzüglich Spenden in Höhe

von € 4.500 erbracht hat. Das ist eine weitere

Steigerung, für die der Kirchenvorstand herzlich

dankt. Das Kirchgeld ist für die pädagogische,

soziale und biblisch-theologische Gemeindearbeit

von großer Bedeutung. Ohne diese

Unterstützung könnten wichtige Impulse in der

Kirchengemeinde nicht umgesetzt werden. Der

Gemeindeaufbau wäre gefährdet. Doch gut 30%

unserer erwachsenen Gemeindemitglieder haben

auch in diesem Jahr wieder ihren Kirchgeldbeitrag

eingebracht und fördern damit die

gemeindepädagogische Arbeit. In die Verwaltung

fließt vom Kirchgeld kein Cent. Das hat

seinen guten Grund: Denn die bayerischen

evangelischen Christen zahlen statt 9% Kirchensteuer

8 % an ihre Kirche. Die Kirchengemeinden

dürfen jedoch im Gegenzug um den

Kirchgeldbeitrag bitten, um Kinder, Jugendliche,

Familien, Hilfsbedürftige bis hin zu den

Senioren zu fördern. Zukünftig sollen die

Gemeindeprojekte, die durch das Kirchgeld

gefördert werden, mit einem Symbol „Kirchgeld“

gekennzeichnet werden. Eine Initiative des

Kirchenvorstandes. Danke an alle, die ihren

Beitrag leisten konnten.

Ihr Pfr. Joachim Klenk

16


Jugend

Angebote für junge Christen

Herzliche Einladung zum

Jugendgottesdienst am 03.05.2015 um 19.00

Uhr in der Stadtkirche. Wir probieren neue

Wege der Verkündigung aus und gestalten den

Gottesdienst nach unseren Vorstellungen. Wer

Freude an neuen Wegen hat oder einfach mal

jungen Gottesdienst erleben möchte, ist

herzlich eingeladen.

Jugendkirche in der Stadtkirche

Jungen Glauben (er)leben und teilen: Jeden

Montag 19.46 Uhr laden wir die Gemeinde zur

Andacht, den „WochenStart“ ein. Wir beten

und singen 14 Minuten lang. Dazu sitzen wir

im Kreis auf einem Teppich. Wer möchte, kann

auf einem Stuhl daneben sitzen, mitmachen

oder zuhören.

Rückblick Vollversammlung:

Die Evangelische Jugend setzt sich aus ganz

verschiedenen Gruppen zusammen. In unseren

Treffen tauschen sich die Jugendlichen aus und

schauen über ihren Tellerrand in die Gemeinde

hinein. 2015 werden wir vor allen die

Jugendkirche weiter voran bringen und das

Jugendzeltlager in Ravenna verantworten.

Auch die Jungschararbeit steht im Fokus.

Anmeldung über:

Evangelische Jugend im Dekanat Schwabach

Wittelsbacherstr. 4, 91126 Schwabach Tel.

(09122) 9256-410 / ej.dekanat-schwabach.de

Einladung zur JUNGSCHAR

Wir sind eine bunte Gruppe von Kindern

zwischen 7 und 11 Jahren, die sich am

Freitagnachmittag treffen, um gemeinsam Spaß

zu haben! Dabei singen wir, erzählen von der

vergangenen Woche, hören Geschichten aus der

Bibel und spielen coole neue Spiele.

Wenn du Lust auf Spaß und Action hast oder

neue Freunde kennen lernen willst, dann komm

am Freitag zur Jungschar.

Infos und Termine bei :

Jungschar Pfaffenhofen Tel: 99780 Tanja

Köllisch Jungschar Roth & Bernlohe Tel:

60939 Diakon Martin

Zeltlager in Ravenna für Jugendliche von

13-17 Jahren vom 22.05. bis zum 30.05.15

Unsere Zelte schlagen wir am Campingplatz

Lido di Spina auf. Auf euch wartet neben

Sonne, Strand und Meer ein abwechslungsreiches

Programm aus Geländespielen,

kulinarischem Kochvergnügen, einem Krimi-

Dinner sowie ausreichend Zeit zum Faulenzen,

Lachen und Genießen. Auch die neu angelegte

Poollandschaft bietet Spaß pur.

Leitung: Saskia Waitz & Team

17


Kinderkirche

& Minigottesdienst

Kinderbibeltage in den Osterferien

Auch in diesem Jahr ist es wieder soweit. Wir

treffen uns am 1. und 2. April zu Kinderbibeltagen

in der Karwoche im Alten Rathaus. Zwei Tage, in

denen wir gemeinsam mit Theodor und der

Schnecke Tiffany auf Entdeckungsreise gehen

werden.

Wir beginnen am Mittwoch von 9.00 und

beenden den Tag um 16.00 Uhr. Am Donnerstag

treffen wir uns ebenfalls um 9.00 Uhr, schließen

den Tag aber gemeinsam mit unseren Familien

und vielen anderen um 17.00 Uhr mit dem

Familienabendmahl in der Stadtkirche ab. Nähere

Informationen zur Anmeldung und den Tagen

selbst gibt es über die Flyer oder beim

Kinderkirchenteam.

Tanja Reidelbach

Foto: Kinderkirche Bayern

Mini - Gottesdienste für die Kleinen

Beim letzten Mini-Gottesdienst hatten wir ein Schaf zu Gast. Auch wenn es kein „echtes“ Schaf war,

gab es einiges zu erfahren über das Schaf. Interessant, was es alles so braucht. Außerdem konnten so

alle Kinder und Eltern ihre Streicheleinheiten in Ruhe verteilen, ohne dass es dem Tier zu viel wurde.

Wer in diesem Jahr zu uns in den Mini-Gottesdienst zu Besuch kommt und was wir alles mit ihm oder

ihnen erleben wollen, wird jetzt natürlich noch

nicht verraten. Aber die Termine der nächsten

Mini-Gottesdienste schon. Wir treffen uns am 1.

März, 3. Mai, 26.Juli, 11. Oktober und am 6.

Dezember immer um 11.30 Uhr in der Stadtkirche.

Eingeladen sind alle Familien mit Kindern

von 0-4 Jahren. Natürlich sind auch ältere

Geschwister, Freunde, Paten, Omas und Opas bei

unseren Mini-Gottesdiensten gerne gesehen.

Übrigens: Bei uns ist es immer warm, weil wir

eine tolle „Fußbodenheizung“ haben.

Foto: Redaktion

Tanja Reidelbach

18


Kindergärten

Regenbogen & Arche Noah

Forscherprojekt „Wir lernen von

der Natur“

Von April bis August 2014 nahmen die Vorschulkinder

der Kita-Regenbogen an einem von der

Firma Schlenk und der IHK Nürnberg (Haus der

kleinen Forscher) ausgeschriebenen Wettbewerb

über das Thema „Wir lernen von der Natur“ mit

regem Interesse teil.

Die Sternchen- und die Sonnengruppe befassten

sich über einen längeren Zeitraum hinweg mit

Pusteblume und Löwenzahn. Besonderes

Interesse galt den Gleitschirmchen des Samenstandes.

Die Wölkchen- und Sonnenkinder

hatten sich auf die Suche nach den Geheimnissen

der Spinne gemacht und somit einiges über

Bionik erfahren. Alle drei Gruppen gemeinsam

nahmen die Ente mit ihren Schwimmflossen

genau unter die Lupe und stellten fest, dass sich

der Mensch für seine Errungenschaften einiges

von dem watschelnden Tier abgeschaut hat.

Zwischen den gemeinsamen Beobachtungen und

den zahlreichen Gesprächen erstellte jedes Kind

sein eigenes Forscherheft, welches es am Ende

mit nach Hause nehmen durfte. Ein besonderes

Highlight war die Übernachtung, an der das

erarbeitete Projekt zu Beginn den Eltern und Frau

von Schlenk stolz vorgestellt wurde. Im Oktober

2014 durfte sich die Einrichtung über ein

Preisgeld in Höhe von 700,-€ freuen. Den Preis

für den 2.Platz durften die Vorschüler bei einer

kleinen Feierstunde in den Räumen der Firma

Schlenk entgegen nehmen. Herzlichen Dank!

Ruth Poschner, Sabine Schubert-Blum,

Wir sind die Kinder der Arche Noah

Wir feiern im Sommer 20 Jahre Kindergarten

„Arche Noah“. Nahezu 90 Kinder im Alter von 2

bis 6 Jahren kommen zu uns die Einrichtung - in

die Arche. Sie ist zu verstehen als ein Ort des

Geborgen- und Geschütztseins, an dem sich die

Kinder und Eltern wohlfühlen sollen. Wir wollen

allen Menschen, egal welcher Herkunft, ein

Zuhause geben und ihnen mit großer Wertschätzung

begegnen. Wir sind „Kinder der einen

Erde“. Über der Arche, über uns und über

unserem Leben, steht der Regenbogen, als

Zeichen des Bundes: Gott ist mit uns.

Im Hinblick auf die biblische Geschichte „Arche

Noah“ wollen wir Gottes Wort in Gebet und

Geschichte hören, Gemeinschaft schenken und

erleben, Ja zum Leben sagen, Gottes Schöpfung

bewahren, offen und tolerant mit Menschen aller

Glaubensrichtungen umgehen und Nächstenliebe

zeigen. Dies möchten wir Mitarbeiter durch

unsere Arbeit, unsere Angebote, Feste und Aktionen

weitergeben. Zu unserem größten Ereignis in

diesem Jahr, dem 20-jährigen Jubiläum, laden

wir Sie alle herzlich zum Lachen und Feiern in

die „Arche“ ein.

Wir feiern einen Festgottesdienst am Samstag,

den 5. Juli 2015 um 10.00 Uhr in der Stadtkirche

mit anschließendem Fest in unserem Evang.

Kindergarten „Arche Noah“ in der Sigmund-

Freud-Straße 6.

Birgit Höfler, Erzieherin

Foto: Kiga Regenbogen

19

Foto: Kiga Arche Noah


Gemeindeleben

Rückblick und Ausblick

Familienfreizeit im April

Es ist soweit, wir verbringen von 17.-19. April in der Tagungsstätte Sulzbürg bei Neumarkt unsere

Familienfreizeit – www.sulzbuerg.com. Ein Wochenende gemeinsam mit anderen Familien

verbringen, Zeit miteinander und füreinander, Zeit für Gespräch, Auszeiten und Gemeinschaft. Wir

werden in natürlicher Weise christliche Akzente einbeziehen wie Tischgebet, Kanonsingen,

Nachtgedanken und einen selbstgestalteten Familiengottesdienst. Die Außenanlage mit Spielplatz,

großer Wiesenfläche und vielen weiteren Angeboten lädt ein, kreativ zu sein und sich zu erholen. Wir

wohnen in gut ausgestatteten Zimmern (mit Bad), werden von gesundem und ausgewogenem Essen

verwöhnt und können unsere Kinder auch mal für einige Zeit der Kinderbetreuung überlassen. Es

wird ausreichend Zeit für gemeinsame Aktivitäten und Gespräche geben. Für Kinder ist die Freizeit

kostenlos, für Erwachsene fallen € 50 an. Noch sind ein paar Plätze frei. Wer noch mitfahren möchte,

bitte über das Pfarramt anmelden: pfarramt.roth@elkb.de, Fax 09171 9714 20, Tel.: 09171 9714-0.

Foto: Jörg Ohlson

Inklusionstag am 9. Mai mit illustren Gästen

Europaweit wird im Mai der europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit

Behinderung organisiert. Im Mai 2015 erstmals auch in Roth. Das Leitthema „Dafür müssen wir alle

sorgen“ wird die Aktionen am Samstag, den 9. Mai von 9 bis 13 Uhr prägen. Die OBAs (offene

Behinderarbeit) des Landkreises Roth und der Stadt Schwabach, das Rother Inklusionsnetzwerk und

die evangelische Kirchengemeinde bieten am Samstagvormittag ein buntes Programm in und rund

um die Stadtkirche. Die Beratungsstellen der Offenen Behindertenarbeit (OBAs) werden mit

interessanten Informationsständen vor Ort sein. Eine Straße der „Rechte von Menschen mit

Behinderungen“ wird vor der Stadtkirche gestaltet. In der Stadtkirche wird über Inklusion in Schulen

diskutiert. Geladen sind Vertreter des Landkreises, Frau Melchior vom mehrfach ausgezeichneten

Inklusionsverein Fisco/Coburg und die bayerische Behindertenbeauftrage Frau Badura, die als blinde

Frau ihre besondere Einstellung einbringen wird. Die kulinarischen Akzente wird „Auf Draht“, die

Inklusionsfirma der AWO, setzen. Nutzen Sie den Abstecher zur evangelischen Stadtkirche.

Sie werden Information, Kreativität und Begeisterung erleben.

Joachim Klenk & Dr. Paul Rösch

Ausflug der Kantorei

20


FREUD

&

LEID IN DER GEMEINDE



Die Informationen sind aus

Datenschutzgründen nur

in der Print-Version

enthalten.

Menschen in der Trauer

„Brücken“ bauen

Gesucht werden Ehrenamtlich, die „Brücken“

in Zeiten der Trauer und des Verlustes eines

Angehörigen bauen helfen. An wen kann ich

mich wenden, wo finde ich Trauergruppen, wo

können wir als Kirchengemeinde unterstützen–

um diese und ähnliche Fragen soll sich dieser

Kreis kümmern. Bitte wenden Sie sich an

Pfarrer Joachim Klenk 0171-331211 oder an

das Pfarramt .

Foto: Internet free

21


Neues aus dem dem KV KV

Informationen aus dem Kirchenvorstand

Frühzeitig muss sich der Kirchenvorstand mit

einer zentralen Weichenstellung beschäftigen:

Pfarrer Dr. K. Eberlein wird zum 31.07.2015 in

den Ruhestand gehen. Der Festgottesdienst zu

seiner Verabschiedung wird am 21.06.2015 um

17.00 Uhr in der Rother Stadtkirche stattfinden.

Nach dem Willen des Kirchenvorstandes soll die

Verabschiedung in einem Rahmen erfolgen, der

nicht nur Pfr. Eberleins langjährigem Wirken als

2. Pfarrer unserer Gemeinde, sondern auch

seinem Wirken als stellvertretender Dekan und

ehemaligem Mitglied der Landessynode angemessen

ist.

Gleichzeitig müssen schon jetzt Überlegungen

zur Neubesetzung der 2. Pfarrstelle angestellt

werden. Bereits Ende April wird Regionalbischof

Dr. Nitsche zu einem Gespräch in Roth

erwartet. Geplant ist, dass die Stelle in der

Juniausgabe des kirchlichen Amtsblattes mit

Wirkung zum 01.08.2015 ausgeschrieben wird.

Wahrscheinlich wird die vorgeschriebene

halbjährige Vakanz eingehalten werden müssen,

so dass realistischerweise mit einer Wiederbesetzung

der 2. Pfarrstelle zum 01.02.2016

gerechnet werden kann

Foto: Delchmann

Im Zuge dieser Entwicklungen hat der Kirchenvorstand

ferner beschlossen, dass das Pfarrhaus

II in der Alex-Zink-Straße verkauft werden soll.

Als Wohnangebot für einen neuen Pfarrer/in

stehen je nach Anforderung entweder das

Militärpfarrhaus auf der Kupferplatte oder aber

eine Anmietung zur Disposition.

In eine entscheidende Phase treten auch die

Überlegungen zum “Alten Rathaus”. So ist für

Anfang März ein runder Tisch mit der Stadt Roth,

mehreren Behörden sowie engagierten Rother

Bürgern geplant, um über konkrete Nutzungsund

Finanzierungskonzepte zu verhandeln.

Viele positive Nachrichten kamen aus den

einzelnen Ausschüssen. So hat die Landeskirche

auf Antrag des Bauausschusses einen Zuschuss

von € 6.000,-- zur Renovierung der Treppe am

Gemeindehaus zugesagt. Ferner konnten die

Treppen im Eingangsbereich der Stadtkirche

kostengünstig erneuert werden. Der Wegebau

und der Bau neuer Urnenstelen sind vom

Friedhofsausschuss schwerpunktmäßig für 2015

fest eingeplant. Dank des raschen Handelns

durch den Personalausschuss konnte die prekäre

krankheitsbedingte Personalsituation in den

Kindergärten entschärft werden. Besonders

erfreulich sind weiterhin die Entwicklungen im

Jugendbereich, in dem sich eine aufblühende

Jugendkirche etabliert hat. Der Finanzausschuss

konnte bereits im Februar den Haushalt beraten

und die Nebenkonten für 2014 abschließen.

Dank der zahlreichen Spenden konnte aus dem

Familiennetzwerk ein Zuschuss für die Familienfreizeit

in Höhe von € 1.000,-- gewährt

werden. Der Ausschuss Vernetzung und Gemeinde

schlägt vor, zur Gemeindeentwicklung

ein Mitarbeiterforum zu etablieren, welches eine

bessere Vernetzung der zahlreichen gemeindlichen

Aktivitäten ermöglichen soll.

Dr. P.-G. Rösch

22


Christbaumentsorgung

Kantorei on Tour

Jugend im KiCa

Adventsbuden


„Ich bin die Auferstehung

und das Leben...“

Johannes 11,25

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