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romana

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

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29. April Gesprächsabend zur Ganztagsschule

Osterei(s)!

Labyrinthe und Irrgärten

Seiten 20-21

4 Geschichten

Seiten 39-42

Schulleitung, Kollegium, Förderverein und Schulelternbeirat

wünschen schöne Osterferien!

1


ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Impressum

Verlag

ESS-­‐ZETT

Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Schlossgasse 13

64331 Weiterstadt

Redaktion und Anzeigen

Vivien Daum, Tuanna Dinc, Amaan Elmasri,

Robert Gerbig, Timo Lucas, Sarah Maslouh,

Finn Pätzold, Izabela Anna Pietraszko,

Johanna Pons, David Previte, Alia Santos,

Johanna Sobich, Klaudia Walkowska, Luisa

Maria Wolf, Karima Yalahow, Ana Gracija

Zivko

Redaktionsassistenz

AnneWe Ahmad, ChrisYane von Götz,

Barbara Grolman-­‐Roth

Spendenkonto

Förderverein Schloss-­‐Schule Gräfenhausen

Frankfurter Volksbank

BLZ 501 900 00

Kto 11 77 826

Druck

citycopies Inh. A. Burghardt

Holzstraße 5

64283 Darmstadt

www.citycopies.de

Auflage: 310 Stück

E-­‐Mail

briehasten@schloss-­‐schule-­graefenhausen.de

Seit Mai 1995 regelmäßig erscheinend.

Chef vom Dienst

V.i.S.d.P.: Gerhard Kra] (Schulleiter)

2


ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser!

Auf dem Titelbild seht Ihr alle 16 Kinder

der RedakYon beim wohlverdienten Os-­terei(s),

nachdem alle Texte für diese

Ausgabe ferYggestellt waren.

Nach 59 kommt ... -­‐ die Sommer-­‐EssZeW

wird eine Jubiläumsausgabe, denn wir

feiern nicht nur die 60, sondern auch

das zwanzigjährige Bestehen unserer

Schülerzeitung.

DANKE an alle Lehrer und Eltern, die

ArYkel beigesteuert haben, DANKE an

den Förderverein der Schloss-­‐Schule

und DANKE an alle Anzeigekunden für

ihre Unterstützung!

Wir wünschen allen Leserinnen und Le-­sern

schöne Osterferien. Viel Spaß beim

Lesen!

Euer ESS-­‐ZETT-­‐Team

!

3

Inhalt

Unsere Schule

Das Schulgelände „wächst“! 4

Sonnenfinsternis! 5

Veranstaltung zur Ganztagsschule! 6

Die Händlerin der Worte! 8

Jugendherberge Erbach (1)! 8

Suche nicht erfolgreich! 8

Die Querflöten der Bläserklasse! 9

Unser Treffpunkt! 9

Die Faschingsparty der 4b! 10

Termine! 43

Interviews

Frau Fuchs! 13

Frau Koch! 14

Katarina Franziska Zivko! 15

Freundschaft! 15

Interessantes

Das alte Gräfenhausen! 17

Die Edith-Stein-Schule! 18

Die Justus-Liebig-Schule! 19

Lippenpeeling! 32

Chamäleons! 34

Drachen! 35

Tipps

Klassisches Labyrinth und Irrgarten! 20, 22

Filmtipps! 22, 23, 24

Ferientipps! 23

Buchtipp! 25

Musiktipp! 29

Spieletipps! 29, 31

Unterhaltung

Disneys Violetta! 26, 28

Pokemons! 31

Steckbrief Marco Reus! 31

Lego Friends! 32

Rätsel

Matheaufgaben! 33

Schlangensätze! 33

Gitterrätsel! 34, 36

Suchbild! 37

Aus der Nähe betrachtet! 38

Auflösungen! 43

Geschichten

Die Verwandlung des Mädchens Lussia! 39

Die ungeduldige Prinzessin Sofie! 39

Der verzweifelte Osterhase! 41

Der Zauberbrunnen! 42

Impressum! 2


Unsere Schule

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Das Schulgelände „wächst“

Vor Ostern sieht es schon gut aus: auf dem Schulgelände sind die Pflasterflächen um

das Verwaltungsgebäude und die Wege zum Pavillon ferYg gestellt. Auch die Klet-­terstange

aus dem Hof der „Alten Schule“ steht nun neben dem KleWerturm. Dort ist

neuer Spielsand aufgeschüWet und es kann geturnt und gekleWert werden.

Es staubte gewal,g und es war laut. Aber das ist nun vorbei. Wir freuen uns!

Schöne Nachbarscha- um die Schule herum

Bei der Stadt Weiterstadt sind die Vorbereitungen für das Gelände um die Schloss-­‐

Schule herum gestartet. Die Planungen für den OhlysY]-­‐Garten und für den Begeg-­nungsgarten

sind schon weit fortgeschriWen. Das Gelände hin zur Gartenstraße -­‐ das

ist der Begegnungsgarten -­‐ wurde inzwischen „entbuscht“. Besonders die Klasse 1b

hat einen neuen Blick aus ihrem schönen Pavillon heraus. Und wenn es dann noch

eine „Zug“-­‐Brücke – denn wir sind ja ein Schloss! -­‐ über den Bachlauf gibt, kann in

der Pause unter Aufsicht neues Gelände „entdeckt“ werden. Wir freuen uns auf eine

schön gestaltete Nachbarscha]!

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Unsere Schule

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Baufahrzeuge verlassen uns im Mai – endlich Licht am Ende des

Tunnels!

Besonders wichYg ist für uns die zügige Forqührung der Arbeiten auf dem Schulhof.

Das letzte große Vorhaben bleibt die Pflasterung der großen Kiesfläche. Diese soll im

Mai abgeschlossen sein -­‐ und damit endet auch die lange Zeit der Baufahrzeuge. Das

wird ein besonderer Tag!

Dies gibt es bald nicht mehr: ein Baufahrzeug mit einem Fußgänger zur Sicherung fährt im MiDagsband

über den Schulhof.

Sonnenfinsternis

Gerhard KraH, Schulleiter

In den Klassen wurde gut vorbereitet: es wurde gewarnt vor dem direkten Blick in

die Sonne (was sowieso nie gemacht werden soll!), es wurde besonders in den

3. und 4. Klassen geklärt: "Was ist überhaupt eine Sonnnfinsteris?", und dann kam

noch eine zentrale Durchsage von Schulleiter Kra]: "Alle wissen Bescheid: Versucht

nicht den Mond vor der Sonne zu sehen, das ist gefährlich! Nur mit Schutzbrillen!

Aber habt keine Angst und genießt die Pause."

5


In der Pause gab es dann staW der

üblichen Aufsicht gleich 5 Aufsichten

und die Schutzbrillen wurden orga-­nisiert

herumgereicht. Besondere

Beachtung fand die Lochkamera (auf

dem Foto links der Karton) von

Schulbegleiter Robin KriszYan: "Die

ist selbstgebaut. Das funkYoniert.

Aber spiegelverkehrt!" Auf den Fo-­tos

ist auch Frau Unruh, Klassenleh-­rerin

der 2c, zu sehen.

Unsere Schule

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

scheidener...

Und was sagen die Bauarbeiter,

die das Pflastern kurz unterbra-­chen

und die geliehenen Brillen

nutzten? "Das ist schon was Be-­sonderes!

Aber beim Arbeiten ha-­ben

wir keine Verdunklung be-­merkt!"

Der 20. März wurde dadurch ein

besonderer Tag. Es war möglich

den Kindern ein Naturphänomen

nicht als angstmachend, sondern

als selten zu beobachtendes na-­türliches

Erlebnis in unserem Da-­sein

zu zeigen. Vielleicht wird ja

der eine oder andere etwas be-­‐

Gerhard KraH, Schulleiter

Ganztagsschule – Veranstaltung am 29. April –

schon angemeldet?

Dem Start der Ganztagsschule im Sommer 2013 ging eine gut besuchte InformaY-­ons-­‐Veranstaltung

im März 2013 voraus. Zwischen Elternscha] und Kollegium gab

es die Absprache, sich in einer Folgeveranstaltung mit den Entwicklungen und Erfah-­rungen

auseinanderzusetzen. Das wird am 29. April sein.

Bei dieser Veranstaltung stehen Gespräche zwischen Eltern und dem pädagogischen

Personal im MiWelpunkt. Alle Eltern haben eine Einladung erhalten.

6


Melden Sie sich an und nutzen Sie

die Gespräche zu den Themen:

*MiWagsband *MiWagessen

*Lernzeiten+Lernplanet *Transpa-­renz

und Elterninfos übers Lernen

*Was erwarten Eltern? Was erwar-­ten

Lehrkrä]e?

Bei Gesprächen soll es an dem A-­bend

nicht bleiben: Lernen Sie den

Caterer (das ist der, der das MiW-­agessen

zubereitet und bringt)

„Darmstädter Hof“ kennen und las-­sen

Sie sich an dem Abend von sei-­nem

„Finger-­‐Food“ überraschen!

Die Kinder freuen sich auf interessante und

spannende Angebote im MiDagsband. Hier

wird auf die Öffnung des Treffpunktes gewar-­tet.

Bei verschiedenen (Tisch-­‐)Spielen wird

sich erholt und Energie getankt für den Un-­terricht

von 13 bis 14.30 Uhr

Gerhard KraH, Schulleiter

Unsere Schule

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Darmstädter Landstr. 51-53

64331 Weiterstadt-Gräfenhausen

Tel.: 06150/51377

Fax: 06150/53729

Grafen-apotheke@t-online.de

Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 08:30 Uhr – 13:00 Uhr

und 14:30 Uhr – 18:30 Uhr

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Die Händlerin der Worte: die gestohlenen Wörter

So heißt ein Theaterstück über starke Worte

und Toleranz – wichYg in der heuYgen Zeit!

Das besondere, gemeinsame Theaterereignis

findet am 24. April ab 9.55 Uhr im Bürger-­haus

staW.

Unterhaltsam und witzig wird durch die Welt

der Begriffe und Worte geführt. Sieben ein-­gängige,

in die Szenen eingebeWete Lieder

erzählen von der Macht der Worte, fördern

Toleranz und schulen das begriffliche Den-­ken.

Diese „Nimmerland TheaterprodukYon“

kostet uns eigentlich 3,50 € pro Schüler, aber

der Förderverein übernimmt einen Teil des

EintriWs und so werden nur 2 € eingesam-­melt.

Danke an alle Mitglieder, die diese Un-­terstützung

ermöglichen!

Hat jemand von den Eltern Zeit und Interesse

zuzuschauen? Dann kommen Sie doch als „Mäuschen“ dazu (und sagen Sie bit-­te

vorher Ihrer Klassenlehrerin Bescheid)!

Jugendherberge Erbach (1)

Gerhard KraH, Schulleiter

Hallo, wir heißen Izabela & Klaudia und sind sehr aufgeregt…

...denn die 4ten Klassen (dazu gehören wir auch) machen eine Klassenfahrt nach Er-­bach.

Letztes Jahr fuhren wir zum Haus Heliand, das war wirklich sehr schön. Wenn

ihr mehr darüber wissen wollt, dann lest euch die Ess-­‐ZeW Nr. 57 Seite 16 durch. Wir

fahren am 23.03. und kommen am 27.03. wieder zurück. Herr Schöneberger kommt

auch noch mit, das wird besYmmt ein Spaß.

Wie es war, erzählen wir euch in der Sommerausgabe.

Suche nicht erfolgreich

Unsere Schule

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Izabela Anna Pietraszko & Klaudia Walkowska, 4c

Ich suche meine Brille und finde sie nicht. Wenn sie jemand von euch findet, gebt sie

biWe im Sekretariat ab. Sie ist rot und gelb und es ist keine Sonnenbrille. Wenn ich

sie wieder haben könnte, wäre ich sehr erleichtert.

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Klaudia Walkowska, Klasse 4c


Unsere Schule

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Die Querflöten der Bläserklasse

Hallo, ich heiße Alia Santos und ich spiele in der Bläserklasse mit. Ich spiele Querflö-­te.

Insgesamt haben wir 6 Querflöten in der Bläserklasse, dann noch ein Horn, 4 Kla-­rineWen,

5 Trompeten, eine Tuba, ein Euphonium und 4 Saxofone. Wir können

schon alle sehr gut spielen, aber ein bisschen Übung brauchen wir noch.

Ich habe mir Querflöte ausgesucht, weil es ein sehr zartes Instrument ist. Also, ich

habe das Instrument so gelernt: meine Lehrerin hat gesagt, ich muss die Lippen an

das Mundstück halten, so bekam ich meinen ersten Ton heraus. Meine Lehrerin hieß

Beate Petri. Sie unterrichtet schon lange Querflöte. Der Bläserklassenlehrer heißt

Herr Wiesner, und gleichzeiYg ist er noch Musiklehrer.

Alia Santos, Klasse 4b

Unser Treffpunkt

In der Schloss-­‐Schule gibt es einen neuen

Raum, den nennt man Ganztagsraum oder

Treffpunkt. Dort können die Kinder malen,

basteln, spielen und bauen. Der Treffpunkt hat

an jedem Tag geöffnet. Viele Kinder gehen

dort täglich hin und machen alles Mögliche.

Im Sommer spielen wir ö]ers draußen, aber

im Winter sind wir lieber drinnen im Treff-­punkt.

Wir beide finden den Treffpunkt toll. Es

macht dort so viel Spaß, Spiele zu spielen. Wir

sind dort sehr gerne um zu malen, bauen, bas-­teln

und zu spielen.

!

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Ana Gracija Zivko 4b und Karima Yalahow 4c

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Unsere Schule

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Die Faschingsparty der 4b 2015

Hallo, wir heißen Tuanna, Alia, Johanna, Vivien

und Luisa. Wir erzählen euch jetzt von unserer

Faschingsparty in unserer Klasse. Sport ist bei

uns ausgefallen, weil wir mit Frau Unruh die

Klasse geschmückt haben, und dann haben wir

„Alvin und die Chipmunks 3“ geguckt. Danach ist

Frau Wolf gekommen. Später haben wir zusam-­men

gefrühstückt. Es gab ein Buffet, mit Erd-­beer-­‐

und Himbeermarmelade, Obst, einem He-­fezopf,

GANZ LECKERER PIZZA, Brezeln, Nutella,

BuWer, Brötchen und vielem mehr. Wir haben

auch VIOLETTA MUSIK gehört. Dann hat uns die

4c abgeholt zur Polonaise durch die ganze Schu-­le.

Es hat viel Spaß gemacht.

Tuanna Dinc, Vivien Daum,

Alia Santos, Luisa Wolf, Johanna Pons

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ESS-ZETT Nr. 52 Dezember 2012

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

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ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

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Interwiew mit Frau Fuchs

Wie heißen sie mit Vorname?

Dorothea

Wie alt sind sie? Wann haben sie Geburtstag?

49, Geburtstag habe ich am 21. Januar.

Welche Klasse unterrichten sie?

Die Klasse 1a mit Schlaufuchs und Schlauline.

Wie finden sie unsere Schule?

Ich bin richYg gern hier und freue mich sehr, hier zu

arbeiten.

Haben sie sich mit allen Lehrern angefreundet?

Ja, die Kollegen sind superneW und lusYg und helfen

zusammen.

Macht ihnen ihr Job Spaß?

Ja, sehr. Sonst würde ich ihn ja nicht machen.

Sind sie verheiratet?

Ich habe einen Freund.

Haben sie Kinder?

Ja, 2 inzwischen erwachsene SYefsöhne.

Was sind ihre Hobbys?

Basteln, Lesen, Wandern und Tanzen.

Was war die verrückteste Sache die sie in ihrem Leben gemacht haben?

Selber einen großen Teich bauen, mit Schaufel Erde ausbuddeln und so.

Haben sie Tiere?

4 ganz süße Katzen

Interviews

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Vielen Dank für ihre Zeit!

Tuanna Dinc und Alia Santos, Klasse 4b

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Interview mit Frau Koch

Wie heißen Sie?

Ich heiße Koch, Marion.

Wie alt sind Sie? Und wann haben Sie Geburtstag?

Ich bin 42 Jahre alt und habe am 28. August Geburtstag.

Wie lange sind Sie bereits an dieser Schule?

Ich bin immer mal wieder an der Schlossschule. Das erste Mal war ich in 2002 hier.

Welche Klassen haben Sie schon unterrichtet?

Ich bin in allen Klassen.

Was ist Ihr Lieblingsessen?

Am liebsten esse ich Pommes, Fleisch und Eis.

Haben Sie Hausfere?

Nicht mehr.

Sind Sie verheiratet oder haben Sie Kinder?

Ich werde bald heiraten. Kinder habe ich keine.

Aus welchem Land kommen Sie?

Ich komme aus Deutschland.

Interviews

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Was sind Ihre Hobbys?

Meine Hobbys sind ausgehen, reisen und Klavier spielen.

Was ist Ihr größter Wunsch?

Ich möchte glücklich und gesund alt werden.

Amaan Elmasri, Klasse 4a

Amaan Elmasri, Klasse 4a

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Interview mit Katarina Franziska Zivko

Wie alt bist du? Wann hast du Geburtstag?

Ich bin 15 Jahre alt. Ich habe am 9. Dezember Ge-­burtstag.

Auf welcher Schule bist du?

Ich bin auf der Albrecht-­‐Dürer-­‐Schule (ADS).

Welchen Schulzweig besuchst du?

Ich gehe auf das Gymnasium (G8).

Wie gefällt dir die Schule?

Sehr gut, aber durch die Bauarbeiten ist alles sehr

kompliziert.

In welcher Klasse bist du?

Ich bin in der 9d.

Wie war es für dich, als du in der 5.Klasse warst?

Das war etwas ganz Neues und auch eine große Veränderung. Ich habe mich am ers-­ten

Tag verlaufen.

Was ist dein Lieblingsfach?

Meine Lieblingsfächer sind MathemaYk und Geschichte.

Hast du Geschwister? Wie viele Geschwister hast du?

Ja und ich habe 2 Geschwister namens Lisa und Ana Gracija. Die beiden sind im

Moment auch auf der Schloss-­‐Schule Gräfenhausen (SSG).

Findest du die Lehrer neg?

Ich finde die, die ich im Unterricht habe/haWe sind sehr neW.

Danke für das Interview!

Witze

Interviews

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Ana Gracija Zivko, Klasse 4b

Fragt die Lehrerin: ,,Wie groß ist unser Schulgebäude, Fritz?“. Antwortet Fritzchen:

,,1,40 m“. ,,Wie kommst du auf die Idee?“. Antwortet Fritzchen: ,,Ich bin 1,50 m und

die Schule steht mir bis zum Hals.“ Die Lehrerin ist wütend und schickt ihn zum Di-­rektor.

Fragt er: ,,Wie alt bin ich?“. Sagt Fritzchen : ,,66“. ,,Ja, woher weißt du denn

das?“. ,,Mein Nachbar ist 33 und ein Halbidiot!“

Izabela Anna Pietraszko & Klaudia Walkowska, Klasse 4c

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Interview über Freundschah

Wir fragen Larissa Schurich, Frida Giebenhein und Chrisfn Krämer in einem Inter-­view,

wie sie ihre Freundschah erleben.

1.Wie lange kennt ihr euch schon?

Seit dem Kindergarten.

2.Wie fühlt es sich an eine Freun-­din

zu haben?

Toll.

3.Wie oh streitet ihr euch?

Wenig.

4.Wie viel bedeutet euch eure

Freundschah?

Sehr viel.

Interviews

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

5.Wenn ihr euch nicht gekannt hät-­tet,

wie häget ihr euch einge-­schätzt?


Freundlich.

Frida und Larissa, Chris,n fehlt

Danke an Larissa, Frida und Chrisfn aus der 4c!

Izabela Anna Pietraszko und Karima Yalahow, 4c

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Das alte Gräfenhausen

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Hallo ich erzähle… hört ihr mir zu? Also wenn ihr nicht wollt... Also -­‐ ihr wollt

doch! Ich erzähle euch über das alte Gräfenhausen. Gräfenhausen war nicht immer

das, was es jetzt ist. Gräfenhausen war viel kleiner.

Da, wo jetzt das OhlysY] ist, war ein Schloss. Die Besitzer haben immer wieder ge-­wechselt.

Sie waren keine Könige, sondern meist Grafen. Die Bewohner waren Bau-­ern.

Sie mussten immer den zehnten Teil von ihrer Ernte abgeben, das nennt man

den Zehnten. Dieser Teil kam dann in die Zehntscheuer.

Die Bauern haWen entweder Pferde oder die ärmeren haWen Kühe. Mit sogenannten

Dreschflegeln haben sie das Getreide gedroschen.

Aber vor noch längerer Zeit war vor dem Schloss ein Wassergraben. Ihr fragt euch

besYmmt, wie das Wasser da rein kam. Der Ohlenbach ist gleich nebendran geflos-­sen.

Ich hoffe, ihr habt was gelernt.

Sarah Maslouh, Klasse 3b

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Die Edith-­‐Stein-­‐Schule

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Hi, ich heiße Izabela und wollte euch von der Edith-­‐Stein-­‐Schule erzählen. Übrigens,

ich gehe auch bald auf die ESS und freue mich schon drauf. Sie gefällt mir wirklich

sehr. Ich wurde auch angenommen : ).

Wenn man auf die Schule gehen will, muss man zu einem Gespräch mit einem Leh-­rer/in,

bei dem man z.B. über die Noten oder die Handschri] redet. Er oder sie fragt

auch nach Hobbys, nach Interessen und ob man sich irgendwo engagiert.

Am Tag der offenen Tür könnt ihr euch auch die Schule angucken und die verschie-­denen

Fächer, wie z.B. Biologie und Physik, ausprobieren. Ich empfehle euch diese

Schule.

Schullogo der Edith-­‐Stein-­‐Schule

!

Izabela Anna Pietraszko, Klasse 4c

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Die Justus-­‐Liebig-­‐Schule

Hallo, wir heißen Luisa und Johanna. Wir waren am Samstag, den 17.1.2015 beim

Tag der offenen Tür der Justus-­‐Liebig-­‐Schule. Jetzt wollen wir euch erzählen, was wir

dort erlebt haben. Eines wollt ihr besYmmt auch wissen: warum die Justus-­‐Liebig-­‐

Schule so heißt. Wir können es euch erklären. Justus Liebig war ein berühmter

Darmstädter. Er wurde am 12. Mai 1803 in Darmstadt geboren und starb am 18. Ap-­ril

1873 mit 70 Jahren in München.

Liebig war auf dem Ludwig-­‐Georgs-­‐Gymnasium, aber wurde dort rausgeschmissen.

Der Lehrer sagte zu ihm: „Du bist ein Schafskopf! Bei Dir reicht es nicht einmal zum

Apothekerlehrling!“ Danach ging er in eine Apotheke nach Heppenheim, um dort

eine Apothekerlehre zu machen. In seiner Freizeit experimenYerte er sehr o]. Ir-­gendwann

löste er mit Knallsilber einen Dachstuhlbrand aus.

Er kehrte nach Darmstadt zurück und half seinem Vater in dessen WerkstaW. Ne-­benher

besuchte er o] die großherzogliche Bibliothek, um sich in der Chemie aus

Büchern fortzubilden und durch weitere Experimente. Dann studierte er Chemie in

Bonn und später in Paris. Er wurde schließlich sogar Professor in Gießen und ging

später nach München.

Justus Liebig wurde sehr erfolgreich als Entdecker und Entwickler, zum Beispiel von

chemischem Dünger, der die Ernte verbes-­serte

und auch heute noch in der

Landwirtscha] benutzt wird. Von

ihm stammen auch „Liebigs

Fleischextrakt“ und Backpul-­ver.

Jetzt wisst ihr, wer Justus

Liebig ist. Und jetzt erzäh-­len

wir, wie es dort ist. Wir

haben bei einer Führung

durch die Schule mitge-­macht.

Dort haben wir viel

über die Schule gelernt.

Z.B. dass das alte Gebäude

schon 100 Jahre alt ist, dass

es noch extra eine Sporthalle

unter dem Dach gibt, und dass

die erste Fremdsprache Englisch

oder Französisch ist. Das war unser

Ausflug in die LIO.

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Johanna Pons und Luisa Wolf, Klasse 4b

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Wie man ein klassisches Labyrinth zeichnet

1. Auf ein BlaW ein Kreuz zeichnen:

Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

2. In die Ecken des Kreuzes jeweils noch eine Ecke einzeich-­nen:

3. In jede Ecke einen Punkt zeichnen:

4. In der MiWe anfangen und einen Bogen zum rechten Nachbarpunkt ziehen. Dann

immer am linken freien Punkt anfangen, einen Bogen zum nächsten freien Punkt

nach rechts ziehen, bis es nicht mehr weitergeht. Am Ende bleibt eine Öffnung üb-­rig.

Das ist der Eingang.

Also: den ersten Bogen zeichnen:

5. Den zweiten Bogen zeichnen:

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6. Den driWen Bogen zeichnen:

Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

7. Den vierten Bogen zeichnen und so weiter bis

zum achten Bogen:

8. So soll es später dann aussehen:

links spiegelbildlich, rechts mit Kerzen

! !

David Previte, Klasse 4a

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Irrgarten

Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Ein Irrgarten ist anders als ein Labyrinth. Viele denken, dass beides das gleiche ist.

Ein Irrgarten hat viele Wege, aber es gibt nur einen Ausweg. Man muss sich immer

wieder entscheiden, wo man lang gehen möchte.

Beim Labyrinth gibt es einen Eingang mit nur einem Weg, der in die MiWe führt. Hier

unten auf dem BlaW ist ein Irrgarten. Versucht den Ausgang zu finden.

Filmfpp: Arthur

David Previte, Klasse 4a

Es war einmal ein Junge, der hieß Arthur. Er lebte bei seiner Oma. Sein Opa war ver-­schwunden.

Doch er haWe etwas hinterlassen, und zwar etwas von den Minimoys.

Die Minimoys waren kleine Wesen, die in Arthurs Garten lebten. Er haWe schon alles

über die Minimoys gelesen.

Das sind die Minimoys

22


Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Im Garten war nämlich ein Schatz versteckt. Den haWe Arthurs Opa so gut versteckt,

dass Arthur ihn noch gar nicht gefunden haWe. Doch da passiert etwas: Mr. Davido

will das Haus von Arthur und seiner Oma haben und den Garten zerstören, in dem

die Minimoys leben.

Übrigens gibt es einen Bösen bei den Minimoys. Er heißt Maltazard, aber die Mini-­moys

nennen ihn den bösen M, weil der Name sich so komisch anhört. Die Mini-­moys

mögen den bösen M nicht. Sie haWen schon immer versucht, den bösen M zu

besiegen, aber sie haben es noch nie gescha€. Bei den Minimoys gibt es auch eine

Prinzessin, sie heißt Selenia.

Einmal nachts, als zehn volle Monde vergangen sind, krabbelt Arthur aus seinem

Fenster. Plötzlich kommen dunkle Männer zu ihm und sagen: „Du hast 36 Stunden

Zeit, zu den Minimoys zu gehen und den bösen M zu besiegen.“ So gelangt er zu den

Minimoys und lernt die Prinzessin Selenia und ihren kleinen Bruder kennen. Ge-­meinsam

versuchen sie, den bösen M zu besiegen. Ob sie es schaffen, verrate ich

euch nicht.

Vivien Daum, Klasse 4b

Ferienfpps

1. Ostereier bemalen

2. In den Zoo gehen

3. BreWspiele spielen

4. Ausschlafen

5. Spazieren gehen

6. Draußen spielen

7. Basteln

8. In Urlaub fahren

9. Freunde besuchen

10. Lesen

Filmfpp: Die Eiskönigin

Klaudia Walkowska, Klasse 4c

„Die Eiskönigin“ ist ein amerikanischer Film, der auf englisch „Frozen“ heißt. Anna

und Elsa sind Geschwister, die in einem Königreich wohnen. Elsa haWe die Fähigkeit

Eis und Schnee zu machen, egal zu welcher Jahreszeit. Elsa wird Königin von Aren-­delle.

Mehr verraten wir euch nicht. Schaut euch den Film an. Wir finden ihn traurig,

spannend und lusYg.

Ana Gracija Zivko, 4b, und Karima Yalahow, 4c

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Film-­‐ und Musikfpp: Annie

Der Film Annie läu] seit dem 15. Januar im Kino. Annie ist ein Mädchen, das im Wai-­senhaus

lebt. Sie ist o] frech. Annie sucht seit einer langen Zeit ihre Eltern. Annie

liebt es auch zu singen. Meine Lieblingslieder von ihr sind „Tomorrow“ und „Hard

Knock Life“. Den Songtext von Tomorrow findet ihr unten. Den Film empfehle ich

euch.

Tomorrow

Just thinkin' about tomorrow

clears away the cobwebs and the sorrow 'Yl there's none

When I'm stuck with a day that's grey and lonely

I just sYck up my chin and grin and say, oh

The sun will come out tomorrow

so you goWa hang on

'Yl tomorrow, come what may!

Tomorrow, tomorrow, I love you, tomorrow

You're always a day away!

When I'm stuck…

The sun will come out tomorrow

so you got to hang on 'Yl tomorrow, come what may!

Tomorrow, tomorrow, I love you tomorrow

you're always a day away

Tomorrow, tomorrow I love you tomorrow

You're always a day away.

Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Karima Yalahow , Klasse 4c

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Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Buchfpp: Mein Loga-­‐Leben

Hallo, wir heißen Alia und Vivien und wir erklären euch jetzt, was „Mein LoWa-­‐Le-­ben“

ist. „Mein LoWa-­‐Leben“ ist eine Buchreihe von Alice Pantermüller und Daniela

Kohl. Bisher gibt es sieben Bücher über LoWa und ihre Abenteuer. LoWa erzählt darin

wie in einem Tagebuch von ihrem Leben.

LoWa ist zehn Jahre alt, sie glaubt, dass ihre

Familie ein bisschen verrückt ist und dass nur

sie normal ist. Sie hat zwei „Blödbrüder“, die

heißen Simon und Jakob. Ihre MuWer kau]

immer so „blödes asiaYsches Zeug“ aus der

Werbung. Der Vater ist Lehrer, der gerne

„Wildschweinpisse“ (Wein) trinkt.

LoWa stolpert dauernd über ihre Schildkröte

„Heesters“, aber sie weiß nicht, ob die Schild-­kröte

noch lebt, weil sie nie aus ihrem Panzer

herauskommt.

Ihre Nachbarin hat einen Vogel, der „Hanni-­bal“

heißt und wie ein Schaf kreischt.LoWa

muss drei Wochen auf den Vogel aufpassen,

weil Frau Segebrecht im Krankenhaus liegt.

Ihre allerbeste Freundin heißt Cheyenne, und

deren fün‚ährige Schwester heißt Chanell.

Cheyenne und LoWas Lieblingsspiel ist „Beerdi-­gung“.

Dafür buddeln sie Cheyennes Schwes-­ter

Chanell im Sand ein.

Die Klassenlehrerin der beiden Freundinnen heißt Frau Kackert und schaut immer

streng über ihre Brille. In ihrer Klasse gibt es drei Mädchen, die heißen Berenike von

Bödecker, Emma von Hohlstein und Liv-­‐Grete von Sauƒausen.

Diese drei schauen immer mit ihren „hochnäsigen Nasen“ alle in der Klasse an. Die-­se

Zicken haben einmal eine Bande mit Namen „Glamour-­‐Girls“ gegründet, aber Lot-­ta

und Cheyenne nennen sie nur die „Lämmer-­‐Girls“.

Sie haben selbst eine Bande mit ihrem Klassenkamerad Paul Kohlhase gegründet,

die sie „Die wilden Kaninchen“ nennen, weil Cheyenne ganz viele Kaninchen hat, die

aussehen wie Möwen. Mehr verraten wir noch nicht…

An manchen Stellen ist es lusYg und sehr spannend, da will man gar nicht mehr auf-­hören

zu lesen. Die Bücher sind echt schön, es ist fast so wie ein Comic.Lest es doch

auch einmal!

Vivien Daum und Alia Santos, Klasse 4b

25


Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Buchvorstellung: Die drei !!! -­‐ Unter Verdacht

Hallo! Ich erzähle euch etwas über die drei !!!

Die drei !!! sind DetekYvinnen. Sie heißen Kim, Franzi (Franziska) und Marie. Die drei

!!! haben auch ein HauptquarYer. Das HauptquarYer ist bei Franzi in einem alten

Pferdestall. Maries MuWer ist am 10. Februar gestorben. Nun lebt sie mit ihrem Va-­ter,

einer SYefschwester und einer SYefmuWer zusammen. Die drei !!! lösen viele

spannende Kriminalfälle. Ich habe gerade das Buch „Unter Verdacht“ gelesen. In

dem Buch geht es darum, dass Franzis Bruder verha]et wird. Kim, Franzi und Marie

sind fassungslos. Angeblich soll er Fahrerflucht begangen haben. Die drei !!! wollen

wissen, was wirklich passiert ist.

Ich empfehle euch das Buch. Es gibt eine ganze Reihe von den Büchern.

! !

Johanna Sobich, Klasse 3a

Disney Violega Songliste

1. En mi Mundo 18. DesYnada a brillar

2. Te creo 19. Ahi Estare

3. Voy por Y 20. Hoy somos mas

4. Ser mejor 21. Codigo amista

5. Yo soy asi 22. Hurricane

26


Unterhaltung

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

6. Junto a Y 23. Algo se enciende

7. Junto somos mas 24. Ven y canta

8. Habla si puedes 25. Entre tu mos

9. Veo Veo 26. Encender nuestra luz

10. On beat 27. Algo sen en mi

11. Are you ready for the ride 28. Te esparare

12. Podemos 29. Alguien a ocupado mi lugar

13. Nustero Camino 30. Dile que si

14. Tienes el Talento 31. Soy mi mejor

15. Tienes Todo 32. Peligrosamente Bellas

16. Entre tu yon 33. Gira mi Canicion

17. Si es por amor 34.Dame tu amor

Es gibt noch viele andere Lieder. Alle Lieder gibt es auf jeder Sprache.

Tuanna Dinc, Klasse 4B

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Unterhaltung

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Informafonen über Marfna Stoessel

Name: MarYna Ajendra Stoessel Muzlera

Alter: 18

Geburtstag: 21.03.1997

Filme: Disneys VioleWa und „Die Monster Uni“

Größe: 1,70 m

Stärke: Singen, Tanzen, Gitarre spielen

Geburtsort: Schweiz

Tuanna Dinc, Klasse 4b

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Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Musik Tipp: „Deine Freunde“

Hi, mein Name ist Timo. Ich will euch

die Band „Deine Freunde“ vorstellen.

Mir gefällt die Band „Deine Freunde“

sehr und ein paar von meinen Freun-­den

auch. Als ich die Musik zum ersten

Mal gehört habe, hat sie mir schon ge-­fallen.

Es war ein Zufall, dass ich diese

CD mir angehört habe. Also ich würde

die CD weiter empfehlen, weil sie sehr

gut ist. Die meisten Lieder sind auf

Deutsch und ein paar auf Englisch. Die

Band spielt meistens Rappmusik. Mir

gefallen die Texte sehr, weil o] coole

Sachen vorkommen.

Von Timo Lucas Klasse 4c

Spielefpp: Clash of Clans

Wir, Timo und Finn, finden Clash of Clans

cool und würden das Spiel weiter empfeh-­len,

weil man viele Möglichkeiten hat, z.B.

chaWen, neue Freunde finden, kämpfen,

bauen und Dörfer verschönern. Clash of

Clans ist ein Strategiespiel. Man hat ein Dorf,

das man verbessern muss. Im Spiel kann

man andere angreifen und sich mit seinem

Dorf verteidigen. Man kann in einen Clan

gehen und beim Clankrieg angreifen.

Auf jeden Fall solltet ihr euer Dorf sichern.

Das könnt ihr unter Einstellungen (Zahnräder

auf der rechten Seite) machen.

Auf folgenden Seiten könnt ihr viele InformaYonen über Clash of Clans finden:

www.clashofclans-­‐world.de, de.clashofclans.wikia.com, clashofclansbuilder.com. Da

könnt ihr nachschauen, wenn etwas Neues rauskommt, wie man gute Dörfer baut

und noch vieles mehr.

Wenn du dein Dorf baust, würde ich an deiner Stelle die Goldlager und Elexierlager

in die MiWe tun und gut schützten.

!

29


Tipps

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Zum Kämpfen gibt es viele verschiedene Truppen. In der normalen Kaserne gibt es:

Barbaren, Bogenschützen, Riesen, Kobolde, Mauerbrecher, Ballons, Magier, Heiler,

Drachen und P.E.K.K.A.

Das dunkle Elexierlager bekommt man ab Rathauslevel 7. Bei der Dunklen Kaserne

bekommt man auch dunkle Truppen namens Lakaien, Schweinereiter, Walküre, Go-­lem,

Hexen und Lavahunde.

Clash of Clans ist ein Playstore und Appstore Spiel für Handys und Tablets. Ihr könnt

es auch auf dem Computer spielen. Dafür müsst ihr das kostenlose Programm

Bluestacks herunterladen und installieren. Über Bluestacks könnt ihr dann Clash of

Clans und andere Apps spielen.

Das Spiel ist kostenlos, aber im Spiel kann man Juwelen kaufen mit richYgem Geld.

Juwelen sind wichYg und selten, also überlegt gut, wofür ihr sie ausgebt.

Auf youtube gibt es viele Videos über Clash of Clans.

Timo Lucas und Finn Pätzold, Klassen 4c und 4b

30


Spielefpp: Freaky Forms Deluxe

Freaky Forms Deluxe ist für Nintendo 3Ds. Bei Freaky

Forms Deluxe kannst du Formis erstellen. Formis sind

Monster, die du selber aus ferYgen Teilen machst. Du

musst deine eigene Welt erstellen. In Arenen kannst du

kämpfen. Pokale holst du, wenn du verschiedene Sachen

machst, z.B. wenn du 10 mal Goldkacka machst.

Wenn man Internet hat, kann man Formis gemeinsam

erstellen. Formis können Eier legen, essen und Kacka ma-­chen.

Formis kann man tauschen und auch kaufen. Du

kannst Missionen erfüllen. Formis sind süß und witzig.

Pokemon

Ich stelle euch heute die 2 Legendären Pokemon aus Hoenn vor.

Robert Gerbig, Klasse 4c

Groudon: Kategorie: KonYnent Typ: Boden Größe: 3, 5m Gewicht: 950 kg Fähigkeit:

Dürre

Kyogre: Kategorie: Seegründler Typ: Wasser Größe: 4, 5m Gewicht: 352 kg Fähigkeit:

Niesel

Steckbrief Marco Reus

Vorname: Marco

Nachname: Reus

Geburtsdatum: 31.05.1989

Alter: 25 Jahre

Geburtsort: Dortmund

Sternzeichen: Zwillinge

Größe: 181 cm

PosiYon: Offensiv-­‐ Allrounder

Starker Fuß: rechts

Aktueller Verein: Borussia Dortmund

Unterhaltung

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

!

Robert Gerbig, Klasse 4c

David Previte, Klasse 4a, und Finn Pätzold, Klasse 4b

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Lippenpeeling

Hallo ich bin Karima und gebe euch einen Tipp, wie man Lippenpeeling selber ma-­chen

kann. Ihr braucht 4 Sachen:

1. zwei Teelöffel Zucker

2. einen Teelöffel Honig

3. eine Schüssel

4. einen Teelöffel

Das sind Sachen, die jeder zuhause hat. Wenn ihr keine Lust mehr auf Schuppen auf

den Lippen habt, macht dieses Lippenpeeling. Benutzt danach Lippenpflege für eure

Lippen, zum Beispiel Jojobaöl.

Lego Friends

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Karima Yalahow, Klasse 4c

Die Lego Friends sind beste Freunde. Sie heißen Olivia, Mia, Emma, Andrea und Ste-­fanie.

Sie wohnen in Heart-­‐Lake-­‐City. Es gibt Bücher, kleine Minifilme und Legosa-­chen

zum Au…auen. Die Mädchen haben eine sehr gute Freundscha].

Auf YouTube könnt ihr die kleinen Minifilme sehen und dann seht ihr, was für eine

wunderbare Freundscha] sie haben. Ich habe zum Beispiel ein Strandhaus von Lego

Friends. Ich habe es selbst aufgebaut. Das hat sehr viel Spaß gemacht.

Alia Santos, Klasse 4b

32


Matheaufgaben

1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse

4+1= 28+3= 392+97= 3477+5836=

2+8= 69+7= 267+257= 50063+789=

1+3= 33+66= 686+99= 79524+916=

4+9= 69+38= 455+90= 4999+3001=

6+5= 44+22= 999+66= 6666+3334=

6+3= 19+73= 95+394= 5588+9053=

7+2= 96+4= 458+53= 6273+7394=

12+7= 64+25= 864+34= 4572+5427=

Schlangensätze

Rätsel

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

HOKUSPOKUSSTRECKTDERKROKUSSEINENASESCHONANSLICHT

Ana Gracija Zivko, Klasse 4b

AUCHDASHÄSCHENSTECKTSEINNÄSCHENFRECHHERAUSAUSSEINEMBAU

STILLUNDLEISEHATDIEMEISESICHEINNEUESNESTGEBAUT

AUCHDIESCHLANGEFREUTSICHLANGESCHONAUFIHRENEUEHAUT

UNDDIESONNESTRAHLTVOLLWONNEDENNDERWINTERISTVORBEI

Amaan Elmasri, Klasse 4a

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!


Gigerrätsel

Rätsel

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Setze folgende Wörter ein: Ameise, Bienen, bunt, Frühling, Hase, Honig, SchmeWer-­linge,

Sonne, Vogel

Amaan Elmasri, Klasse 4a

Chamäleons

Hallo Leute, wie geht’s? Ich, Sarah Maslouh, mag Tiere sehr gerne. HALLO, hört ihr

mich! Gut, also heute erzähle ich euch von den Chamäleons. Die Chamäleons sind

tolle Tiere. Zuerst erzähle ich euch, was das Chamäleon alles so kann. Chamäleons

sind Tarnungskünstler. Sie können ihre Farbe ändern. Durch Farbwechsel passen sie

sich ihrer Umgebung an, um sich zu schützen. Aber auch um zu zeigen, in welcher

SYmmung sie sind, z.B.: wenn es rot wird, sagt es: „Komme nicht zu nah!“

!

Das kleinste Chamäleon der Welt ist noch nicht mal

2 oder 3 ZenYmeter klein, es passt auf die Fingerspit-­ze,

auf den Fingernagel.

Ich halte nämlich einen Vortrag in der Klasse darü-­ber.

Hoffentlich habt ihr was gelernt. Bis zum nächs-­ten

mal.

Sarah Maslouh, Klasse 3b

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Drachen

Interessantes

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Drachen sind RepYlien und Vögel gemischt. Sie sind vom Typ Feuer, Wasser, Erde

oder Lu]. So heißen ein paar Drachen: AsiaYscher Lung, Europäischer Drache ,

Frostdrache, Dolchzahnbergdrache, Flügelloser Sumpfdrache, Löwenköpfiger

Schlangendrachen, Kleiner Walddrache, Weisser Eisdrache, Stacheliger Nachtdra-­che,

Gi]iger Walddrache, Schwarzer Moordrache, Hakenschnabel-­‐Bergdrache,

Flossenschwanzdrache, Einhörniger Wüstendrache, Pfeifender Sumpfdrache, Säbel-­zahn-­‐Bergdrache,

Himalajadrache.

Manche Drachen können fliegen, aber andere nicht. Andere können Gedanken le-­sen.

Drachen haben Zauberkrä]e und riesige Schätze. Drachen greifen mit ihren

Klauen, Blitzen, Steinen, Wasser, Flammen, Schwanzschlägen und ihrem Sturzflug

an. Sie leben überall auf der Welt. Es gibt auch Drachenschri].

Der bekannteste Drache ist der Feuerdrache. Feuer, Wasser, Erde und Lu] sind Ele-­mente.

Drachen sind nicht nur grün, sondern wirklich bunt. Sie sind mit den Dino-­sauriern

verwandt. Drachen enqühren Prinzessinnen, aber RiWer besiegen die Dra-­chen.

Es gibt auch Drachenreiter. Drachen sind Fleischfresser. Aber keine Angst,

Drachen exisYeren nicht in unserer Welt. Aber trotzdem sind sie sehr, sehr coole

Tiere.

Robert Gerbig, Klasse 4c

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Gigerrätsel

Rätsel

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Finde die 15 versteckten Wörter. Es geht um Ostern und Instrumente.

Instrument, Trompete, Ostern, bunt, Gezwitscher, Querflöte, Ostereier, Horn, Tuba,

Osterferien, Hase, Frühling, Klavier, Takt, Note.

Ana Gracija Zivko, Klasse 4b

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Suchbild

Rätsel

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Im Bild sind 18 Fehler versteckt. Findest du sie?

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Amaan Elmasri, Klasse 4a


Aus der Nähe betrachtet

Rätsel

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Zu welchen Gegenständen in der Schule gehören diese BildausschniWe? Und wo fin-­det

man sie?

Izabela Anna Pietraszko & Klaudia Walkowska, Klasse 4c

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Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Die Verwandlung des kleinen Mädchens Lussia

Es war ein kleines Mädchen namens Lussia. Sie war ganz, ganz arm und alleine. Lus-­sia

war von zuhause weg gelaufen als ihre Eltern einen he]igen Streit haWen. Sie

lebte schon seit zwei Jahren auf der Straße. Sie haWe nur zerfetzte Kleidung. Ein Jahr

später war sie sieben Jahre alt.

Eines Tages sah sie einen Spiegel, der golden funkelte, mit roten Rosen rundherum.

Sie sah in den Spiegel und dann erschrak sie, denn ein Funke aus goldenem Glitzer

blitzte um sie herum. Sie bekam ein goldenes Kleid und eine silberne Krone. Auf

einmal sah sie ihre Eltern und sie umarmte sie und konnte sie fast nicht mehr los

lassen. Ihr schreckliches Leben war vorbei und sie lebte glücklich in ihrem schönen

Schloss.

Die ungeduldige Prinzessin Sofie

Von Alia Santos,Vivien Daum und Luisa Wolf, Klasse 4b

Es war einmal vor vielen, vielen Jahren in einer Großstadt namens de Bazi, dort lebte

eine Königsfamilie in einem Schloss. Die Prinzessin hieß Sofie und ihr Vater war der

König, er hieß der König von Melker. Uschi, ihre MuWer, war gestorben, als sie noch

ein Baby war.

Eines Tages haWe Sofie Geburtstag, sie wurde 8 Jahre alt. Sie bekam ganz viele Ge-­schenke.

Sofie fragte, ob sie noch ein Handy bekomme, aber ihr Vater sagte: „Erst

mit 12.“ So versuchte, sie so auszusehen wie 12. Sie aß abends ganz viel. Jeden Tag

maß sie sich und tanzte ganz viel. So sah sie nach 6 Monaten aus wie 10 und bald

wie 12. Sofies Papa staunte nicht schlecht. Sofie fragte: „Bekomme ich jetzt ein

Handy?“ Ihr Papa sagte immer noch nein.

Sie wurde immer ungeduldiger. Was sollte sie schließlich noch tun? Nun ging sie ins

Zimmer und setzte sich auf ihr BeW. Sie dachte sich einen Plan aus. Er war so: in der

Nacht nahm sie sich Gold von ihrem Papa. Sie stellte sich den Wecker auf 4:30 Uhr.

Als er rappelte fiel sie aus dem BeW. Erst wollte sie nicht aufstehen, aber dann fiel

ihr es wieder ein. Sie wollte sich ja ein Handy kaufen.

Sie machte sich schnell ferYg und schlich sich leise aus dem Schloss, weil sie ja ihren

Papa nicht wecken wollte. Sie ging in die Stadt und kau]e sich ein Samsung Galaxy

S.100. Als sie nach Hause ging, sah sie, dass ihr Papa schon wach war und den Tisch

deckte. Plötzlich kam ihr Papa zu ihr. „Wo warst du denn!? Als ich dich wecken woll-­te,

warst du nicht in deinem BeW.“ Sie sagte: „Ich bin ganz früh aufgestanden und

habe mir im Dorf ein Handy geholt“. Er war so wütend vor Zorn. Aber dann beruhig-­te

er sich und antwortete: „Na gut.“

Vivien Daum und Luisa Wolf, Klasse 4b

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Rätsel

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

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Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Der verzweifelte Osterhase

Es war einmal vor langer, langer Zeit in einem kleinen fröhlichen Dorf.

Ein Junge namens Paul und seine Familie wohnten etwas außerhalb von diesem

Dorf. Paul war schon aufgeregt, weil in zwei Tagen Ostern war. Paul liebte Ostern

und würde am liebsten den Osterhasen sehen.

Am Ostersonntag wachte er schon um fünf Uhr morgens auf, und er war überhaupt

nicht mehr müde. Er sah aus dem Fenster, um zu gucken, ob jemand schon auf war.

Auf einmal hörte er ein Krachen, als ob Eier kapuW gegangen wären. Als er genauer

hinschaute, sah er hinter einem Busch ein Ohr, ein großes Ohr, ein braunes Hasen-­ohr.


Und dann sah er ihn, es war der Osterhase. Er beobachtete ihn eine Weile und ihm

fiel auf, dass der Osterhase ganz verzweifelt war. Er haWe seine Eier fallen lassen,

und viele Eier lagen zerbrochen auf dem Boden. Paul zog seine Weste an und schlich

aus dem Haus.

Er fand den Osterhasen auf einem Stein sitzend und sah, dass er weinte. Paul fragte

schüchtern: „Was ist los, OSTERHASE“? Der Osterhase erschrak! Doch dann erzählte

er Paul, dass es heute kein Ostern geben würde. „Was?“, schrie Paul. Paul sagte ent-­schlossen:

„Ich werde Dir helfen. Ostern muss einfach sta‰inden, sonst sind alle

Kinder traurig!“

Der Osterhase beruhigte sich wieder, und dann warf er ein golden glitzerndes Ei auf

den Boden. Ein violeWer Blitz flammte auf, und sie standen vor einem riesigen Ei.

Das Ei haWe eine Tür und Fenster. Der Osterhase hoppelte hinein und rief Paul zu:

“Komm doch auch rein!“

Das Haus war voller Eier, überall, in den Regalen,

in den Schränken, auf den Tischen und sogar in

der Badewanne waren Eier. Einige waren bemalt,

aber die meisten waren noch weiß. Der Osterha-­se

schnappte sich Pinsel und Farbtöpfe und

drückte Paul auch welche in die Hand. Er sagte:

„Traust Du Dir das wirklich zu?“ „Na klar, wir sind

doch zu zweit, gemeinsam schaffen wir das!“

Und so fingen sie an, Ei um Ei wurde bemalt und

nach zwei Stunden waren sie ferYg. Paul sagte: „

Guck, wir haben es gescha€!“ Der Osterhase

antwortete: „Das Schwierigste liegt noch vor uns,

denn wir müssen die Eier ja noch im ganzen Dorf

verstecken. „Na, dann los! Viel Zeit haben wir

nicht mehr!“ Er warf wieder das goldene Ei auf

den Boden und das große Ei verschwand. Paul

und der Osterhase standen wieder vor Pauls

Haus.

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Die Rolläden des Schlafzimmers gingen gerade hoch, als Paul und der Osterhase das

letzte Ei versteckt haWen.

Schnell versteckten sie noch die Eier in den Gärten der anderen Häuser und schaff-­ten

es gerade rechtzeiYg. Paul kleWerte schnell durch sein Fenster, sprang ins BeW

und zog sich die Decke über den Kopf. In dem Moment ging die Tür auf. „Guten

Morgen, Du Schlafmütze, wach auf! Der Osterhase war da!“ Paul grinste vor sich hin

und freute sich.

Der Zauberbrunnen

Geschichte

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Luisa Wolf, Klasse 4b

An einem schönen Sommertag ging ein kleines Mädchen namens Romana spazieren.

Romana haWe ihre Familie verloren, als sie noch ganz klein war. Seitdem war sie

immer ganz traurig. Als sie im Wald ankam, sah sie einen wunderhübschen, pinken,

glitzernden Brunnen. Sie kuckte rein und PUUUUUF war sie im Wunderland. Vor ihr

stand ihre GANZE Familie. Sie fing an zu weinen. Später machten sie ein Familienes-­sen

und lebten glücklich weiter im Wunderland.

Tuanna Dinc,4b

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Auflösungen

Termine

ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015

Aus der Nähe betrachtet: Teil der Fühlwand, Schild am Kinderrestaurant, Fundsa-­chenkiste,

opYsches Rad, Schild bei den Klassen 4b und c (Jacken biWe auĊngen),

Origami-­‐Kraniche im Neubau.

Termine

Montag 13. April erster Schultag nach den Osterferien

Freitag 24. April Theateraufführung „Die Händlerin der Worte“

MiWwoch 29. April Gesprächsabend zur Ganztagsschule,

19.30 Uhr im Bürgerhaus

Do 14. und Fr 15. Mai Himmelfahrt und beweglicher Ferientag -­‐ frei

Montag 25. Mai Pfingstmontag -­‐ frei

Samstag 30. Mai Benefiz-­‐Konzert für Projekt „Future for Children“

Do 4. und Fr 5. Juni Fronleichnam und beweglicher Ferientag -­‐ frei

Donnerstag 11. Juni Sporqest

Dienstag 16. Juni Pädagogischer Tag

Donnerstag 18. Juni Ausweichtermin für Sporqest

Freitag 17. Juli Schulfest

Freitag 24. Juli Zeugnisse, Ferienbeginn

Montag 7. September 1. Schultag nach den Ferien

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ESS-­‐ZETT Nr. 59 März 2015


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