Allgemeine Studien - Naturwissenschaftliche Fakultät II - Chemie ...

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Allgemeine Studien - Naturwissenschaftliche Fakultät II - Chemie ...

Fachspezifische Bestimmungen für das Studienfach

Chemie im Studiengang Lehramt an Gymnasien und

im Studiengang Lehramt an Sekundarschulen

an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Gemäß §§ 13 Abs.1 in Verbindung mit 67 Abs. 3 Nr. 8 und § 77 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes

des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) vom 05.05.2004 (GVBl. LSA S. 256), zuletzt

geändert durch Art. 6 des Gesetzes vom 21.03.06 (GVBl. LSA S. 102), in Verbindung

mit 7 Abs. 6 der Verordnung über die erste Staatsprüfung für Lehrämter im Land Sachsen-

Anhalt (1. LPVO) vom 19.06.1992 (GVBl. LSA S. 488), zuletzt geändert duch die Verordnung

vom 27.10.2005 (GVBl. LSA S. 666) und der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für

die grundständigen und berufsbegleitenden Studiengänge Lehramt an Grundschulen, Förderschulen,

Sekundarschulen und Gymnasien an der Martin-Luther-Universität Halle-

Wittenberg (AStPOLS) vom 10.10.2007 hat die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

folgende Fachspezifische Bestimmungen für das Studienfach Chemie im Studiengang Lehramt

an Gymnasien und im Studiengang Lehramt an Sekundarschulen beschlossen.

§ 1 Geltungsbereich..............................................................................................................2

§ 2 Ziele des Studienfachs ...................................................................................................2

§ 3 Studienberatung .............................................................................................................2

§ 4 Aufbau des Studienfachs................................................................................................3

§ 5 Arten von Lehrveranstaltungen.......................................................................................3

§ 6 Formen von Modulleistungen und Modulvorleistungen ..................................................4

§ 7 Anmeldung zum Modul und Voraussetzung für Modulleistungen...................................4

§ 8 Studien- und Prüfungsausschuss ...................................................................................5

§ 9 Inkrafttreten.....................................................................................................................5

Anlagen (gemäß § 4):

Studienübersicht

Fachwissenschaftliche Module mit integrierten Schlüsselqualifikationen (FSQ)

1


§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Fachspezifischen Bestimmungen regeln in Verbindung mit der Allgemeinen Studien-

und Prüfungsordnung für die grundständigen und berufsbegleitenden Studiengänge

Lehramt an Grundschulen, Förderschulen, Sekundarschulen und Gymnasien an

der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Ziele, Inhalte und Aufbau des Studienfachs

Chemie in den Studiengängen Lehramt an Sekundarschulen und Lehramt an

Gymnasien.

(2) Diese Fachspezifischen Bestimmungen gelten für Studierende, die ab Wintersemester

2007/08 das Studium der Chemie in den Studiengängen Lehramt an Sekundarschulen

und Lehramt an Gymnasien der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg aufnehmen.

§ 2 Ziele des Studienfachs

Im Studienfach Chemie werden folgende Kompetenzen erworben:

(1) Als fundierte fachwissenschaftliche Basis benötigen Lehramtsstudierende sichere

Kenntnisse in den Teildisziplinen Anorganische Chemie und Organische Chemie.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewältigung dieser Teilgebiete ist eine gründliche

Ausbildung in Allgemeiner und Physikalischer Chemie sowie Grundkenntnisse der Mathematik

und Physik.

(2) Den Lehramtsstudierenden sollen im Fachstudium Einblicke in grundlegende Prinzipien

der Chemie und in übergeordnete Konzepte gegeben werden. Von Bedeutung ist die

Einführung von Modellvorstellungen über den Aufbau und das Verhalten von Stoffen

als auch das Verständnis über die Grenzen von Modellen.

(3) Um einen einprägsamen und am Alltag der Schülerinnen und Schüler orientierten Chemieunterricht

zu gestalten, ist es notwendig, aus dem Fach heraus den Alltagsbezug zu

bekannten Stoffen, Stoffeigenschaften, chemischen Phänomenen und Herstellungsverfahren

herzustellen (Modul Technische Chemie).

(4) Die zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer erhalten eine solide experimentelle Ausbildung

in chemischen Praktika, um in naturwissenschaftliche Arbeits- und Denkweisen eingeführt

zu werden und damit Schulversuche verantwortungsbewusst, unter Berücksichtigung

der Gefahrstoffverordnung, durchführen oder auch neu konzipieren zu können.

Diesem Anliegen dient insbesondere der Erwerb fachdidaktischer unterrichtsbezogener

Kompetenzen in den Modulen der Chemiedidaktik.

§ 3 Studienberatung

(1) Eine Beratung vor Studienbeginn zu Fragen der Studieneignung sowie insbesondere

die Unterrichtung über Studienmöglichkeiten, Studienziele und -aufbau, über Zulassungsvoraussetzungen

zum Lehramtsstudium, das Bewerbungs- und Auswahlverfahren

sowie über weitere spezifische Zulassungskriterien und Auswahlbestimmungen

zum Studienfach erfolgt durch die Allgemeine Studienberatung der Zentralen Universitätsverwaltung

und die Geschäftsstelle des Zentrums für Lehrerbildung. Die zuständigen

Studienfachberaterinnen und Studienfachberater geben weiterführende Informati-

2


onen über den Aufbau des Studienganges sowie über Studieninhalte und Studienanforderungen

im Studienfach.

(2) Die studienbegleitende Fachberatung zum individuellen Studienplan erfolgt durch die

zuständigen Studienfachberaterinnen und Studienfachberater. Die Lehrenden beraten

in ihren Sprechstunden zu modulbezogenen Studien- und Prüfungsangelegenheiten.

(3) In Prüfungsangelegenheiten findet eine Beratung der Studierenden insbesondere

durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des zuständigen Prüfungsamtes statt.

§ 4 Aufbau des Studienfachs

(1) Der Aufbau des Studienfachs ergibt sich aus der Anlage „Studienfachübersicht“ zu dieser

Ordnung. Darin sind aufgeführt Titel, Leistungspunkteumfang und Abfolge der Module,

Modulvorleistung/en, Formen der Modulleistung/en und Modulteilleistungen, Teilnahmevoraussetzungen.

Die Studienfachübersicht regelt zudem, welche Module gemäß § 29

AStPOLS erbracht werden müssen

(2) Die in fachwissenschaftliche Module integrierten fachspezifischen Schlüsselqualifikationen

(FSQ) ergeben sich aus der Anlage „Fachwissenschaftliche Module mit integrierten

Schlüsselqualifikationen (FSQ)“.

§ 5 Arten von Lehrveranstaltungen

Das Kontaktstudium wird durch verschiedene Lehrveranstaltungsarten bestimmt. Wesentliche

Unterrichtsformen sind:

(a) Vorlesungen: bieten zusammenhängende Darstellungen größerer Stoffgebiete und

vermitteln Kenntnisse und Methoden auf wissenschaftlicher Grundlage.

(b) Übungen: dienen der Festigung von in Seminaren und Vorlesungen gelernten Fertigkeiten

unter Anleitung von Dozentinnen und Dozenten.

(c) Seminare: dienen der gezielten Behandlung fachwissenschaftlicher Fragestellungen

und führen in bestimmte Lehrstoffe ein.

(d) Laborpraktika: dienen der Erarbeitung eines Fachgebietes durch eigene Experimente,

die unter wissenschaftlicher Anleitung durchgeführt werden.

(e) Tutorien: begleiten Vorlesungen und Seminare und vertiefen behandelte Stoffgebiete

oder fachwissenschaftliche Fragestellungen in Arbeitsgruppen unter studentischer

Anleitung.

(f) Exkursionen: dienen dem praxisnahen Vertiefen von Vorlesungsinhalten durch

Besichtigung von (Industrie-) Betrieben und Forschungseinrichtungen.

(g) Schulpraktische Übungen: dienen der Ausprägung von Lehrkompetenzen und

der didaktischen Reflexion von hospitierten und selbstgehaltenen Unterrichtsstunden.

(h) Schulpraktika: Sie dienen der Reflexion der Unterrichtspraxis, der Lehrerrolle und

des Bildungssinns des Faches aufgrund von Hospitationen und eigenem

Unterricht mit Vor- und Nachbereitung.

3


§ 6 Formen von Modulleistungen und Modulvorleistungen

(1) Formen von Modulleistungen sind:

(a) Mündliche Prüfung: Sie dauert für Modulleistungen ca. 30 Minuten

(b)

Klausur: eine schriftliche Prüfung von in der Regel 45-90 Minuten Dauer.

(Eine Klausur gilt als "bestanden", wenn mindestens 50 % der maximalen Punktzahl er

reicht wurden.)

(2) Formen von Modulvorleistungen sind:

(a) Praktikumsbericht: Protokoll und Auswertung eines erfolgreich abgeschlossenen experimentellen

Praktikums. Ein Praktikumsbericht kann aus mehreren einzelnen Protokollen

bestehen.

(b) Seminarvortrag

(c) Testat: mündlicher oder schriftliches Kurztest zu einer Lehrveranstaltung. Ein Testat

kann sich auch in mehrere Einzeltestate gliedern.

Ein schriftliches Testat gilt als "bestanden", wenn mindestens 50 % der maximalen

Punktzahl erreicht wurde.

(d) Hausarbeit: eine schriftlich verfasste wissenschaftliche Arbeit von maximal 30 Seiten

(e) Belegarbeit: schriftliche Bearbeitung von Teilaufgaben zu Lehrveranstaltungen.

(f) Lehrprobe: Unterrichtsversuch (Unterrichtsstunde, eigenverantwortliches Unterrichten

über in der Regel 45 Minuten) im Rahmen der Schulpraktischen Übungen

(g) Teilnahme an Exkursionen

(3) Gemäß § 21 Abs. 2 AStPOLS wird in allen Modulen die Möglichkeit eingeräumt, vor

der zweiten Wiederholung der Modulleistung bzw. Teilleistung die entsprechenden Modulveranstaltungen

nochmals zu besuchen.

(4) Eine nicht bestandene Modulleistung oder Modulteilleistung muss innerhalb von zwei

Semestern ab Nichtbestehen wiederholt werden. Die Folgen nicht-bestandener Wiederholungsprüfungen

regelt § 21 Abs. 5 AStPOLS.

(5) Für Module, die aus anderen Studienfächern übernommen werden, gelten die jeweiligen

Fachspezifischen Bestimmungen und Modulbeschreibungen auch hinsichtlich der

Wiederholungsmöglichkeiten.

§ 7 Anmeldung zum Modul und Voraussetzung für Modulleistungen

(1) Die Teilnahmevoraussetzungen für die Module ergeben sich aus der Studienfachübersicht

und den Modulbeschreibungen des Studienfachs.

(2) Die genauen Termine und Wiederholungstermine für die Modulleistungen und Modulteilleistungen

werden spätestens fünf Wochen vor Beginn durch Aushang beim zuständigen

Prüfungsamt oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem

bekannt gegeben.

(3) Die Anmeldung zu den Modulen entspricht der Anmeldung zur Modulleistung, sobald

die technischen Möglichkeiten dies zulassen. Die Anmeldung erfolgt über das elektronische

Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bzw. im zuständigen Prüfungsamt.

Die Anmeldemodalitäten werden in den konkreten Modulbeschreibungen, durch Aushang

und/oder über das elektronische Prüfungs- und Studienverwaltungssystem bekannt

gegeben. Die Zulassung zur Modulleistung kann von der Erfüllung von Modulvor-

4


leistungen abhängig gemacht werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus der Studienfachübersicht

in Verbindung mit den Modulbeschreibungen.

(4) Für Module, die aus anderen Studienfächern übernommen werden, gelten die jeweiligen

Fachspezifischen Bestimmungen und Modulbeschreibungen.

§ 8 Studien- und Prüfungsausschuss

(1) Für die von der Fakultät angebotenen Lehramt-Studienfächer wird von den Fachvertretern

und Fachvertreterinnen der Naturwissenschaftlichen Fakultät II - Chemie und Physik

ein gemeinsamer Studien- und Prüfungsausschuss gebildet, der vom Fakultätsrat

zu bestätigen ist.

(2) Der Studien- und Prüfungsausschuss besteht aus drei Professorinnen bzw. Professoren,

zwei wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen bzw. wissenschaftlichen Mitarbeitern und

zwei studentischen Vertreterinnen bzw. studentischen Vertretern. Die Fachdidaktiken

Chemie und Physik müssen vertreten sein.

§ 9 Inkrafttreten

Diese Fachspezifischen Bestimmungen wurden vom Fakultätsrat der Naturwissenschaftlichen

Fakultät IIChemie und Physik am 12.10.2007 beschlossen; der Akademische

Senat hat am ... hierzu Stellung genommen.

Diese Fachspezifischen Bestimmungen treten am Tage nach ihrer Bekanntgabe im

Amtsblatt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Kraft.

Halle (Saale), ...

Prof. Dr. Wulf Diepenbrock

Rektor

5


Anlage (gemäß § 4) Studienfachübersicht

Lehramt Chemie an Gymnasien

Modultitel

Kontaktstudium

(Veranstaltungsdauer

in SWS)

Leistungspunkte

Vorleistung/en Modulleistung

(eventuell

Modulteilleistungen)

Allgemeine Chemie V 3 S 2 P4 10 Abschluss Praktikum

Klausur oder

und Seminar mündliche

Prüfung

Anorganische Chemie I

Chemie der Hauptgruppenelemente

Organische Chemie I

Grundreaktionen in der org. Chemie

Physikalische Chemie I

Grundlagen der chemischen Thermodynamik,

Kinetik, Elektrochemie

Anorganische und Organische

Chemie II (Gymnasium)

Chemie der Nebengruppen,

Org. Chemie nieder- u. makromolelarer

Stoffe

(Praktikum in AC oder OC)

V 3 S 2 P4 10 Abschluss Praktikum

und Seminar

mündliche

Prüfung

V 3 S 2 P 4 10 keine mündliche

Prüfung

V 4 S 2 P 3 10 1 schriftliches Testat

Klausur

V 4 S 2 P 4

Abschluss Praktikum

und 10

Seminar

Klausur oder

mündliche

Prüfung

Eingang in

die Abschlussnote

Teilnahmevoraussetzungen

Empfehlung

Studiensemester

nein keine 1.

ja Modul Allgemeine 2.

10 / 50

Chemie

ja

keine 4.

10 / 50

ja

keine 3.

10 /50

Modul Anorganische 5. und 6.

ja

Chemie I,

10 / 50 Modul Organische

Chemie I

6


Physikalische Chemie II

Strukturaufklärung

V 2 S1 5 schriftliches Testat Klausur nein Modul Physikalische

Technische Chemie V 2 S 1 5 Abschluss Seminar,

mündliche

Prüfung

Chemie I

Modul Physikalische

Chemie

Teilnahme an Exkursion

Geschichte der Chemie und Spezialgebiete

der Chemie 1) mündliche

V 4 5 keine Klausur oder nein keine 7. und 8.

Prüfung

Chemiedidaktik I

V 1 S 3 P 10 2 Belegarbeiten Belegarbeit nein keine 3. und 4.

Fachdidaktische Grundlagen des 3,25

1 Vortrag zu SPÜ

Chemieunterrichtes

SPÜ 1,25

Lehrproben

Chemiedidaktik II

V 1 S 3 P 10 2 Belegarbeiten 1 mündliche ja Modul Chemie- 5. und 6.

Vertiefende Spezialthemen der 1,5

Prüfung 10 / 50 Didaktik I

Chemiedidaktik

Ü 1

Grundlagen der Mathematik für V 2 Ü 1 5 Lösen von Ü- Klausur nein keine 1. oder 2.

das Lehramt Chemie

bungsaufgaben

Grundlagen der Physik für das V 3 Ü 1 5 Aktive Teilnahme Klausur nein keine 1. oder 3.

lehramt Chemie - Experimentalphysik

an den Übungen

Σ= 95

Wird als weiteres Fach Mathematik oder Physik studiert, ist anstelle von Mathematik und Experimentalphysik der Abschluss der folgender Module

nachzuweisen: (K) Physikalische Chemie II (Studienumfang 5 LP)- Strukturaufklärung -, und L) Technische Chemie (Studienumfang 5 LP).

Für Studierende mit Chemie als Zweitfach entfällt das Modul „Geschichte der Chemie und Spezialgebiete der Chemie“ (Σ = 90 LP)

nein

7.

6.

1)

Es werden besonders die Vorlesungen „Toxikologie und Rechtskunde für Chemiker und andere Naturwissenschaftler“ empfohlen (2 SWS)

7


Lehramt Chemie an Sekundarschulen

Modultitel

Kontaktstudium

(Veranstaltungsdauer

in SWS)

Leistungspunkte

Vorleistung/en Modulleistung

(eventuell Modulteilleistungen)

Allgemeine Chemie V 3 S 2 P4 10 Abschluss Praktikum

Klausur oder

und Semi-

mündliche Prü-

nar

fung

Anorganische Chemie I

Chemie der Hauptgruppen

V 3 S 2 P4 10 Abschluss Praktikum

und Seminar

mündliche Prüfung

Organische Chemie I V 3 S 2 P 4 10 keine mündliche Prüfung

Grundreaktionen in der Org.

Chemie

Physikalische Chemie I V 4 S 2 P 3 10 schriftliches Testate

Klausur

Grundlagen der chemischen

Thermodynamik, Kinetik und

Elektrochemie

Anorganische und Organische

V 4 S 2

Klausur oder

Chemie II

5 keine mündliche Prü-

Chemie der Nebengruppen,

fung

Org. Chemie nieder- und

makromolekularer Stoffe

Eingang in

die Abschlussnote

Teilnahmevoraussetzungen

Empfehlung

Studiensemester

nein keine 1.

ja

10 / 40

Modul Allgemeine

Chemie

2.

ja

keine 4.

10 / 40

ja

keine 3.

10 / 40

Modul

5. und 6.

nein Anorganische

Chemie I,

Modul Organische

Chemie I

8


Chemiedidaktik I

Fachdidaktische Grundlagen

des Chemieunterrichtes

Chemiedidaktik II

Vertiefende Spezialthemen der

V 1 S 3 P 3,25

SPÜ 1,25

V 1 S 3 P 1,5

Ü 1

10 2 Belegarbeiten

1 Vortrag

Lehrproben

Belegarbeit zu

SPÜ

10 2 Belegarbeiten 1 mündliche Prüfung

nein keine 3. und 4.

ja

10 / 40

Modul Chemie-

Didaktik I

5. und 6.

Chemiedidaktik

Grundlagen der Mathematik V 2 Ü 1 5 Lösen von Ü- Klausur nein keine 1. oder 2.

Für das Lehramt Chemie

bungsaufgaben

Grundlagen der Physik für V 3 Ü 1 5 aktive Teilnahme Klausur nein keine 1. oder 3.

das Lehramt Chemie -

an den Übungen

Experimentalphysik

Physikalische Chemie II 1) V 2 S1 5 schriftliches Testasche

Klausur nein Modul Physikali-

7.

Strukturaufklärung

Chemie I

Technische Chemie 1) V 2 S 1 5 Abschluss Seminarfung

mündliche Prü-

Modul Physikali-

7.

nein sche Chemie

Teilnahme an

Exkursion

Geschichte der Chemie und V 4 5 keine Klausur oder nein keine 7.

Spezialgebiete der Chemie 1) 2) mündliche Prüfung

Σ= 80

1)

Wird als weiteres Fach Mathematik oder Physik studiert, ist anstelle von Mathematik und Experimentalphysik der Abschluss der folgender Module

nachzuweisen: (K) Physikalische Chemie II (Studienumfang 5 LP)- Strukturaufklärung -, und L) Technische Chemie (Studienumfang 5 LP).

Für Studierende mit Chemie als Zweitfach entfällt das Modul „Geschichte der Chemie und Spezialgebiete der Chemie“ (Σ = 75 LP)

2)

Es werden besonders die Vorlesungen „Toxikologie und Rechtskunde für Chemiker und andere Naturwissenschaftler“ empfohlen (2 SWS)

9


Anlage (gemäß § 4) Fachwissenschaftliche Module mit integrierten Schlüsselqualifikationen

(FSQ)

Anlage (gemäß § 4) Fachspezifische Schlüsselqualifikationen im Studienfach Lehramt

Chemie:

Modultitel Schlüsselqualifikationen Zeitaufwand

Anorganische Planung, Organisation und Durchführung wissenschaftlicher

Experimente in Teamarbeit; Grundlagen

Chemie I

der Literaturrecherche

Anorganische Organisation wissenschaftlicher Teamarbeit bei der

und Organische Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen (z. B.

Chemie für bioanorganische Chemie),

Fortgeschrittene fachwissenschaftliche Präsentation eigener Versuchsergebnisse

(u. a. power point)

Physikalische Techniken der Erfassung, Verarbeitung und Visualisierung

physikalisch-chemischer Messdaten,

Chemie II

fachwissenschaftliche Präsentation eigener Versuchsergebnisse

(u. a. Origin)

Technische Grundwissen in der Umsetzung chemischer Prozesse

Chemie in den technischen Maßstab,

Präsentationstechniken

Summe des Zeitaufwandes FSQ (mindestens 150 h):

in Stunden

40 h

50 h

30 h

30 h

150 h

10

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