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Rückblick Treffpunkt Lebenskunst am 14. März 2015

Rückblick einer Teilnehmerin bei Treffpunkt Lebenskunst am 14. März 2015 in St. Stefan im Gailtal

„Wasser, Blut der

„Wasser, Blut der Erde“ Für Ewald Neff ist das Wasser ein ständiger Begleiter. Angefangen vom Schulweg - seine Mutter die viele Brunnen fand - seine Tätigkeit als Wasserbautechniker und zu guter Letzt durch die Wasserübertragungen in der Neuen Homöopathie nach Erich Körbler. Er berichtete von den Pionieren und Wasserforschern wie Leonardo da Vinci, Viktor Schauberger, Masaro Emoto, Prof. Dr. Bernd Kröplin und Alexander Lauterwasser und machte einen Streifzug zu den Holzschwemmanlagen sowie der Regulierung von Flüssen. Aus ganzheitlicher Sicht betrachtet liegen Glück und Gesundheit im Wasser. Das Wasser speichert Informationen und repräsentiert die Ordnung des Lebendigen. In der Traditionellen Tibetischen Medizin (TTM) ist abgekochtes Wasser die erste Maßnahme bei Verdauungsstörungen und wirkt gegen Erkältungen. Allerdings ist es nach 24 Stunden toxisch. Die Homöopathie zum Aufmalen mit den Wasserübertragungen wirkt sowohl bei Mensch, Tier und Pflanze. Die Demonstration von zwei Wasserexperimenten zur Herstellung von energetisiertem Wasser brachte so manche Teilnehmer zum Staunen und weckte sicherlich auch ein neues Bewusstsein für unser wertvolles Gut. Wasser du bist Leben - Wasser, Blut der Erde ————————————————————————- „Get in touch - Gesundheit und Spiritualität“ Pfarrer Hans-Peter Premur brachte in auflockernder Weise die Zusammenhänge von Gesundheit und Spiritualität „Get in touch“. Gesundheit bedeutet, in Kontakt mit dem Urzustand zu kommen. Es gibt genügend Verbindungen zwischen Religion und Gesundheit. So war Jesus ein Heiler, auf den Pilgerwegen wurden Hospize gegründet und einige Krankenhäuser stehen unter einem Orden. Die planetarische Krankheit ist unsere Zivilisation, die Diskrepanz zwischen Arm und Reich, die Ausbeutung der Erde und vor allem auch die Massentierhaltung.

Die Gesundheit selbst steht auf drei Beinen: Ernährung, Bewegung und Lebenssinn. Wenn der Lebenssinn weg ist, kommt man in die Krise. Unter dem Wort Sinn versteht man eigentlich Wiederentdeckungen. Gängelband der Konsumindustrie. Das Verzichten stellt oft eine Bereicherung dar. Eine Wiederentdeckung könnte z.B. das Tischgebet, das Heilfasten oder Pilgern sein. Fasten kann man natürlich auf verschiedene Arten. Darunter versteht man auch den Verzicht auf das technische Alltagsleben. Wir sind fernbestimmt und am Gerade jetzt zur Osterzeit wollen wir immer die Speisensegnung erhalten. Pfarrer Premur geht hier einen anderen interessanten Weg. Nicht die Speisen, sondern die Menschen, die die Speisen bereiten oder das Tier, dass sein Leben gelassen hat, sollen gesegnet werden. Lassen wir uns auch hier nicht vom Konsumverhalten steuern. Ein oftmaliges Innehalten, Rhythmisierungen, die Entdeckung des Sonntags sowie die Beschäftigung mit der Religion bringen uns innere Ausgeglichenheit und dadurch Gesundheit. —————————————————————— Rundherum: Auch heuer war das ganze Rundherum wieder einmalig organisiert. Die Stimmung in der Mittagspause war sowohl bedächtig, ruhig, entspannt als auch gefüllt mit angeregt geführten Gesprächen. Es haben bestimmt viele Teilnehmer Kontakte geknüpft und Gemeinsamkeiten entdeckt. Fein, dass wir uns mit gesunder Nahrung und akustisch durch das harmonische Gitarrenspiel von Hans Rogi stärken konnten. Allen ein herzliches Dankeschön