Denis Gustavus - Interessengemeinschaft deutschsprachiger ...

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Denis Gustavus - Interessengemeinschaft deutschsprachiger ...

Liebe Mitglieder, liebe Leser, Berlin ist eine Reise wert … umso mehr, wenn Literaten durch literarische Aktivitäten angelockt werden. Karin Manke, ein aktives Mitglied aus Berlin, das monatliche Treffen für IGdA-Mitglieder in Berlin abhält, hat mit kundiger Hand die Organisation des Frühlingstreffens übernommen. Wie im Januar 2009 initiiert, hat sie das richtige Maß getroffen, den angereisten Mitgliedern ein Berlin zu zeigen, das sicher wenige Touristen kennen und literarische Aktivitäten zu vermitteln. Sie finden ihren Bericht im Blattinneren. Es wurde vereinbart, nach diesem ‚Probelauf‘ in jedem Jahr ein Treffen in Berlin im Frühjahr zu veranstalten. Frau Manke hat dazu viele Ideen. Die Vorarbeiten zum Jahrestreffen laufen seit Monaten. Zur Erinnerung 10.-13.9.2009 in Frankenberg/Sa. (Anmeldungen bitte im Hotel direkt und bei Gabriela Franze und/ oder der Geschäftsstelle. Es wäre schön, wenn sich diesmal viele Mitglieder zur Teilnahme in dieser schönen Umgebung entschließen könnten. Gabriela Franze hat dazu ein Programm zusammengestellt, das Sie zufriedenstellen wird. Auch dazu finden Sie Details im Blattinneren. Die Redaktion hat sich für eine Doppelnummer entschieden, denn in diesem Jahr werden erstmals die Gedichte zum Internen Bewerb abgedruckt, damit alle Mitglieder, auch jene die nicht nach Frankenberg reisen können, ihre Stimme bzw. Bewertung abgeben können. Dazu reicht ein formloses Schreiben per Post oder email an die Geschäftsstelle bis 31. August 2009. (Poststempel). Bewertungen können beim Treffen noch bis 11.9. 2009, Mittag, abgegeben werden. Bitte beachten Sie diese Termine. Hermann Wischnat wird in Frankenberg einen seiner geschätzten Workshops halten. Dazu bitten wir Sie, ein Gedicht einzusenden, das lyrik-handwerklich für Sie als EinsenderIn von aktuellem Interesse ist. Die EinsenderInnen können den Text (zunächst) anonymisiert vorlegen lassen oder Editorial IGDA aktuell, Heft 2/3 (2009) Seite 3 selbst dazu Thesen und Fragen vortragen. Ziel: Austausch der TeilnehmerInnen über aktuelle Fragen der Lyrik aus der Sicht der ‚Macher‘. Dazu bitte ich um Texte bis 31. August 2009 an die Geschäftsstelle.. In diesem Jahr wird es wieder ein Weihnachtsheft geben. Dazu erwarten wir gerne Ihre Beiträge in Lyrik, Prosa, anregende, bewegende, evtl. auch humorvolle Texte, Essays oder Glossen. Es können auch Erzählungen von einem Weihnachtsfest an ungewöhnlichen Orten, Weihnachtsbräuchen mit sich mischenden Kulturen sein. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die Idee der früheren Redakteurin greife ich gerne auf und gebe auch der Mundart etwas Raum in diesem Weihnachtsheft. Da es problematisch ist, ‚fremde‘ Mundart zu lesen, bitte ich um Verständnis, dass dafür nur wenige Seiten zur Verfügung stehen werden. Um neuerliche Einsendung muss ich Sie bitten, weil es nicht gelungen ist, Ihre Beiträge von Jutta Miller-Waldner zu übernehmen. (Der Vorstand ist weiterhin bemüht, hier eine Lösung zu finden). Die Redaktion wird, wie in der letzten Ausgabe, fallweise auch Beiträge von Nicht-Mitgliedern drucken, die jeweils gekennzeichnet sind. Diese Öffnung ist zur Belebung der Zeitung gedacht, kann neue Impulse bringen. In eigener Sache bitte ich Sie, Manuskripte, die zum Abdruck freigegeben sind, auf grammatikalische ‚Unzulänglichkeiten‘ oder Tippfehler zu prüfen. Eventuelle Rückfragen der Redaktion sind nicht möglich. Ich bitte Sie, Ihre Beiträge in der ‚neuen‘ Rechtschreibung abzufassen bzw. entsprechend zu ändern. Prosabeiträge sollten 5 Seiten, einzeilig, pro Seite 30 Zeilen, max. 60 Zeichen, Schriftgröße 12, nicht überschreiten.

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