wünschen - ÖVP Bad Ischl

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I s c h l

Journal

Ausgabe 5 | Winter 2012

Wir

wünschen

alles Gute

und viel Gesundheit

für das neue Jahr

2013


Volksbefragung am 20. Jänner 2013

Nur ein Ja zur Wehrpflicht

garantiert Katastrophenhilfe

und Zivildienst

Ohne Wehrpflicht würden die Kosten für

Bundesheer, Katastrophenschutz und

soziale Dienste explodieren

4 Mrd.

3 Mrd.

2 Mrd.

1 Mrd.

2 Mrd.

137 Mio.

Wehrpflicht

4,2 Mrd.

500 Mio.

Berufsheer

Nur ein Kreuz im zweiten Feld ist ein

Ja zur Wehrpflicht und zur Beibehaltung

des Zivildienstes

Es geht um eine Grundsatzentscheidung

Am 20. Jänner geht es auch darum, wie unsere Gesellschaft

künftig organisiert sein soll: Wollen wir eine Vollkasko-Gesellschaft,

in der der Staat alles für uns erledigt,

oder eine Gesellschaft, in der jeder einen Beitrag leistet?

Reform ist notwendig

Eine Heeresreform ist notwendig. Die jungen Menschen

brauchen sinnvolle Aufgaben und z.B. auch die Möglichkeit,

Zusatzqualifikationen zu erwerben. Aber bei der Abstimmung

am 20. Jänner geht es nicht um die Frage „Reform

Ja oder Nein“, sondern darum, ob es Wehrpflicht und

Zivildienst auch weiterhin geben soll.

Berufsheer zu teuer

Statt bisher 2 Milliarden Euro würde ein Berufsheer

4,2 Milliarden Euro kosten - mehr als das Doppelte!

Bei Katastrophen zu klein

Bei Katastrophen - wie etwa dem Hochwasser 2002 -

zählt jede Hand. Ein Berufsheer ist dafür zu klein.

Einschränkungen im Gesundheitsbereich

90 Prozent der rund 14.000 Zivildiener arbeiten im Sozial-

und Gesundheitsbereich. Fallen sie weg, können

gewisse Leistungen nicht mehr oder nur empfindlich

teurer erbracht werden.

Ohne Wehrpflicht kein Zivildienst

Ein reiner Zivildienst ohne Wehrpflicht ist nicht möglich.

Das besagt die Menschenrechtskonvention.

Bezahltes Sozialjahr nicht leistbar

Der Zivildienst kostet etwa 137 Millionen, ein bezahltes

Sozialjahr Studien zufolge etwa 500 Millionen Euro.

Schlag ins Gesicht für Ehrenamtliche

Ein bezahlter freiwilliger Dienst ist ein Schlag ins Gesicht

für all jene, die sich freiwillig und ehrenamtlich für

unsere Gesellschaft engagieren.

"Für mich ist die Wehrpflicht in Stein gemeißelt."

SPÖ-Verteidigungsminister Norbert Darabos,

Tiroler Tageszeitung, 3. Juli 2010

"Wenn wir akzeptieren, dass die Rettung künftig

20, 30, oder 60 Minuten zum Einsatzort braucht,

muss die Gesellschaft darauf eine Antwort geben.“

OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Walter Aichinger,

Zeit im Bild 2, 28. August 2012

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Liebe Ischlerinnen,

liebe Ischler!

Ein ereignisreiches Jahr ist vorüber. Mit

Fug und Recht ist zu behaupten, dass

wir im vergangenen Jahr viel für unsere

Stadt erreicht haben. Ich denke da an

den Bau des neuen Wirtschaftshofes,

dessen Spatenstich im vergangenen

Frühjahr über die Bühne ging. Ich denke

weiters an den Neubau des Kreuzersteges,

die so wichtige Verbindung über

die Traun in den Stadtteil Gries. Ebenso

der Bau des neuen Bezirksseniorenheimes.

Mit der abgewendeten Schließung

des Bezirksgerichtes Bad Ischl wurde

ein wichtiger Schritt zum Erhalt unserer

Infrastruktur und zur Sicherung

heimischer Arbeitsplätze getan. Ein

weiterer Meilenstein ist der erst kürzlich

erteilte Zuschlag für die Detailplanung

eines Hotelprojekts hinter dem

Kongresshaus, mit dem Namen „k4“.

So ereignisreich das Jahr zu Ende gegangen

ist, so arbeitsreich geht es auch

in das neue Jahr!

Am 20. Jänner findet die bereits medial

viel diskutierte Volksbefragung zum

Thema „Wehrpflicht und Zivildienst“

statt. Grundwehrdiener sind stets zur

Stelle, wenn es darauf ankommt … siehe

etwa das noch allen in Erinnerung

befindliche Schneechaos, das unsere

Stadt vor einigen Jahren sprichwörtlich

lahmgelegt hat … und Zivildiener stützen

Menschen, die auf Hilfe angewiesen

sind. Im Wissen, dass vor allem im

Bereich des Präsenzdienstes jedenfalls

Reformen erforderlich und dringend

notwendig sind, spreche ich mich ganz

klar für den Erhalt beider Institutionen

aus. Gerade vor dem Hintergrund, dass

niemand durch den sogenannten „sozialen

Rost“ fallen soll, ist es zwingend

notwendig auch die Pflichten einer

Staatsbürgerschaft herauszustreichen

und wahr zu nehmen.

Besonders zu unterstreichen sind die

vom politischen Mitbewerber gerne

unter den Tisch gekehrten Argumente,

dass eine Berufsarmee im Alltag zu

teuer und im Notfall zu klein ist bzw.

ein bezahltes Sozialjahr teurer kommt

und weniger Leistung bringt als das

bestehende System. Darüber hinaus ist

ganz klar festzustellen, dass es nur mit

der Wehrpflicht auch den Zivildienst

gibt!

Daher spreche ich mich bereits jetzt für

ein klares „Ja“ zu Wehrpflicht und Zivildienst

am 20. Jänner 2013 aus!

Vizebürgermeister

Christian

Zierler

Darüber hinaus gilt es aber noch viele

weitere Projekte auf Schiene zu bringen.

So ist etwa mit der Bestellung des

Geschäftsführers, DI Christoph Hauser,

wieder ein wichtiger Schritt in Richtung

Landesgartenschau 2015 getan.

Ebenso die bereits in die Wege geleiteten

Planungsarbeiten für die Neuerrichtung

des Hilfswerk-Kindergartens

in Reiterndorf mit Nachdruck weiter

voran zu treiben und umzusetzen.

Zu guter Letzt darf ich allen Ischlerinnen

und Ischlern ein gutes, gesundes

und erfolgreiches Jahr 2013 wünschen!

Vizebürgermeister


Ein herzliches Dankeschön

an Ing. Thomas Siegl für die gute

Zusammenarbeit . Wir wünschen alles

Gute für die Zukunft.

Sprechtag LH Dr. Josef Pühringer

am 9.1.2013, von 10.00 bis 12.00 Uhr

Landhotel Hubertushof in Bad Ischl

Stadträtin

Margarete Wimmer

und Baumeister

Josef Zeppetzauer

trafen sich zum Gespräch

über Jugend und Sport.

Hier das Interview >>

Stadträtin

Margarete

Wimmer

Da

tut sich

wa s

Kongresshotel

Klappe „Kongresshotel“,

die 100ste …

Lange Jahre schon geistert das Thema

„Hotelprojekt hinter dem Kongressund

Theaterhaus Bad Ischl“ durch die

Ischler Gemeindestube. Zahlreiche ambitionierte

Planer und kreative Köpfe

waren in der Vergangenheit damit betraut,

das Großprojekt auf Schiene zu

bringen. Mannigfach waren auch die

Gründe für das bisherige Scheitern.

Eines ist aber sicher: Der Bedarf ist

weiterhin gegeben. Die Zeit drängt, die

Landesgartenschau 2015 steht vor der

Tür.

Und erneut haben sich zwei Gruppen

aufgemacht, um zwei vielversprechende

und zweifellos charmante Projekte

der Ischler Gemeindepolitik zu präsentieren.

Neues Mitglied

In mehreren Zusammenkünften und

intensiven Besprechungen haben sich

die Mitglieder der Ischler ÖVP bereits

im Vorfeld ein eingehendes und detailliertes

Bild von beiden Projekten

gemacht und sind nach reiflicher Überlegung

zu dem Ergebnis gelangt, dass

ganz klar dem heimischen Anbieter der

Vorzug zu geben ist! Besonders groß ist

die Freude, dass nun auch der heimische

Anbieter mit breiter Mehrheit des

Ischler Gemeinderates den Zuschlag

für die Durchführung der weiteren Planungsarbeiten

bekommen hat.

Zu einfach haben schließlich die Erklärungen

des Mitbewerbers, der

nach etwaigen Unwägbarkeiten und

Ausschlussgründen befragt, keinerlei

Probleme geortet hat, geklungen. 120

Zimmer im 3* superior-Bereich, ohne

Kategorisierung, keine eigene Gastro

im Hotel, kein Spa- und Wellnessbereich,

auf 7.000 m² Nutzfläche inklusive

Tiefgarage, für etwa 8,5 Mio. Euro,

zugeschnitten auf „den Kongressgast“,

der zu 25 Prozent der Hoteljahresauslastung

beitragen sollte; Privatgäste

und Bustourismus als Draufgabe. Das

Ganze geplant für 13 bis 15 Mitarbeiter.

Dem stand ein bereits planmäßig visualisiertes,

recht poppiges und trotzdem

in den Zeitgeist der Kaiserstadt

passendes, Hotel mit Namen „k4“ gegenüber.

200 bis 220 Betten auf 100

Zimmer verteilt; und nicht ohne ein

gewisses „Wohlfühlgefühl“ mit dem

Wunsch wieder zu kehren in sich zu

bergen. Kostenpunkt etwa 14 Mio.

Euro, ausreichend Tiefgaragenplätze,

die nicht nur den gehobenen Hotelgast,

Kongressbesucher und Individualreisenden,

sondern auch die Ischlerinnen

und Ischler zufriedenstellend zu bedienen

imstande sind. Und die Krönung

oben drauf: 60 Arbeitsplätze!

Nicht nur aus Lokalpatriotismus, sondern

auch vor dem Hintergedanken:

„Was Bad Ischl nun wirklich braucht!“,

bekennt sich die Ischler ÖVP ganz klar

• zur Stärkung eines heimischen

Anbieters!

• zur Sicherung heimischer Arbeitsplätze!

• zur Sicherung heimischer

Wertschöpfung!

• zur Stärkung der heimischen

Wirtschaft!

• zur Umsetzung von „k4“!

• zu BAD ISCHL!

Andrea Pöllmann

Ich heiße Andrea Pöllmann und bin seit kurzem im Gemeinderat. Im Sozialausschuss bin ich

schon seit Beginn der Periode tätig. Wir bereiten zurzeit ein Projekt zur Gesundheitsförderung

vor, das mich sehr interessiert. Auftaktveranstaltung dazu wird im März sein. Mein zweiter Ausschuss

beschäftigt sich mit der Jugend. Dort bin ich neu und freue mich schon auf Aufgaben,

nicht zuletzt deswegen, weil ich zwei Töchter im Teenager-Alter habe. Ich bin 40 Jahre alt, habe

vier Kinder und bewirtschafte mit meinem Mann gemeinsam einen Milchviehbetrieb in Jainzen.

Margarete Wimmer

Grüß dich Josef! Zu Beginn möchte ich

dich gleich fragen, wie lange du schon

im Baugeschäft bist?

Josef Zeppetzauer

Hallo Margerete! Allgemein bin ich

nun schon seit 53 Jahren in diesem Geschäft,

jedoch erst seit 29 Jahren auf

selbsttändiger Basis.

Margarete Wimmer

Da stellt sich mir die Frage, warum man

sich als langjährig erfolgreicher Baumeister

für die Position des Fußballvereinobmanns

Bad Ischl entscheidet.

Josef Zeppetzauer

Zuerst muss ich einmal sagen, dass ich

äußerst zufrieden bin mit dem was ich

bisher gemacht habe.

Meiner Meinung nach soll nicht immer

nur das Geld Hintergrund unserer Entscheidungen

sein. Als Unternehmer

steht für mich natürlich der kommerzielle

Erfolg im Vordergrund, da ich

dafür verantwortlich bin, dass rund

180 Arbeiter jeden Monat ihren Lohn

bekommen. Man hat aber auch eine gewisse

gesellschaftliche Verantwortung,

was die Kultur, den Sport und im weitesten

Sinne auch die Politik betrifft.

Es ist mir äußerst wichtig, meinen

Mitarbeitern einen Teil meiner Philosophie

mitzugeben. Ich staune immer

wieder welch politisches Desinteresse,

vor allem bei der Jugend herrscht. Hier

hat vor allem die Schule ihre Aufgabe

versäumt, die Kinder politisch zu bilden.

Die Firma Zebau unterstützt sehr viele

Vereine in unserer Region. Aber gerade

unser Fußballverein hat mit seinen

rund 160 Jugendlichen ein sehr wichtiges

Potential für unsere Zukunft. Darum

es ist mir ein besonderes Anliegen,

den Jugendlichen bestimmte Werte

mitzugeben.

Besonders die Trainer spielen oft eine

sehr wichtige Rolle im Leben der jungen

Leute. Sie dienen als Vorbild, sind

mit viel Eifer bei der Arbeit und arbeiten

zum größten Teil unentgeltlich für

den Verein.

Margarete Wimmer

Nun ist es auch nicht unbekannt, dass du

ein großer Gönner des Vereins bist...

Josef Zeppetzauer

Hier sind wir wieder bei der Verpflichtung

das verdiente Geld so anzulegen,

dass es auch der Gesellschaft zum Vorteil

ist. Ich bin überzeugt es wichtig in

den Sport und somit in die Jugend zu

investieren!

Margarete Wimmer

Sport ist zweifelsohne sehr wichtig. Vor

allem beim Thema Integration kann

hier viel bewirkt werden...

Josef Zeppetzauer

Ob in der Firma, oder am Fußballplatz,

ich bin sehr oft mit diesem Thema konfrontiert.

In erster Linie ist mir wichtig,

dass Deutsch gesprochen wird. Nur jemand

der unsere Sprache beherrscht

wird sich auch gut integrieren können.

In dieser Hinsicht bin ich sehr konsequent,

was für meine Mitarbeiter oft

nicht einfach ist.

Margarete Wimmer

Was wünscht sich nun der Obmann des

Fußballvereins von der Politik?

Josef Zeppetzauer

Als Obamnn des größten Vereins in

Bad Ischl sehe ich mich von der Politik

nicht immer wirklich gut unterstützt.

Ich würde mir wünschen, dass die

Ischler Politiker, angefangen beim

Bürgermeister und dir Margarete, als

Sportstadträtin, mehr hinter uns zu

stehen. Unser Ziel für die nächsten drei

Jahre ist es, in der Kaltenbachau eine

Ischlwürdige“ Sportstätte zu schaffen.

Margarete Wimmer

Abschließend möchte ich noch wissen

was du dem Verein für das kommende

Jahr wünscht?

Josef Zeppetzauer

Natürlich wünsche ich uns, dass wir

die jetzige Spielklasse halten können

und hier in der Mitte spielen.

Außerdem ist mir grünes Licht von

Land, Gemeinde und Bund für den Bau

der Sportstätte sehr wichtig!

Margarete Wimmer

Recht herzlichen Dank für das Gespräch!

Du hast meine volle Unterstützung, was

das Durchsetzten deiner Ideen betrifft.

Dir und dem Verein wünsche ich ein

frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes

Jahr 2013!

Josef Zeppetzauer

Vielen Dank, ich freue mich auf eine

gute Zusammenarbeit und wünsche

auch frohe Festtage!

stadträtin


ÖVP Frauen

Wie jedes Jahr haben sich die Ischler

ÖVP-Frauen auch heuer wieder zusammengefunden,

um Kekse für den

guten Zweck zu backen. Insgesamt 35

Kilogramm süßer Bäckerei wurden von

den emsigen Frauen für den bevorstehenden

Kekserlmarkt in Bad Goisern

zubereitet. Der aus dem Keksverkauf

erzielte Erlös wird auch in diesem Jahr

einem karitativen Zweck zugeführt.

Bauernbund

Vorab darf ich mich bei allen Ischler

Bauerinnen und Bauern für Ihre wertvolle

Arbeit im abgelaufenen Jahr bedanken.

Ebenso danke ich den vielen

Konsumenten, die unsere Arbeit durch

den Kauf regionaler, frischer Produkte

unterstützen.

Gerade auch durch die verstärkte Öffentlichkeitsarbeit

unserer Bäuerinnen,

wie etwa bei Ferienhit, Schule am

Bauernhof oder dem Zubereiten einer

„Gesunden Jause“ mit Schülern, wird

verstärkt versucht, den Zugang zur

Natur und unserer kleinstrukturierten

Wirtschaftsbund

Senioren

WB Vollversammlung mit Neuwahl

Mittwoch, 30. Jänner 2013, Beginn 19 Uhr

Wo: Firma Schiffer & Sams, 5351 Aigen-Voglhub, Ramsau 51

Stimmungsvolle Novemberwanderung

des Seniorenbundes

Im vergangenen November nahmen 16

Mitglieder des Ischler Seniorenbundes

bei trübem, aber dennoch trockenem

Wetter an einer Wanderung von Abersee

entlang des Wolfgangsees nach

Strobl teil. Die Fahrt ging zunächst mit

Landwirtschaft zu vermitteln. Durch

die Zusammenarbeit mit den höheren

Schulen (Milchverarbeitungskurs an

der HBLA oder Exkursionen der Tourismusschüler

auf den Bauernhof)

wird die Wichtigkeit einer gepflegten

und flächendeckenden Bewirtschaftung

speziell auch für den Tourismus

aufgezeigt. Denn eines steht jedenfalls

fest: Ohne gepflegte Landschaft kein

Tourismus!

Ein wichtiges Ziel für das Jahr 2013

wird die Öffnung des Kaiserparktunnels

für den Traktorenverkehr sein. Nach

Abschluss der geplanten Umbauarbeiten,

die den Kaiserparktunnel auf den

neuesten Sicherheitsstandard bringen

sollen, wird dies ein zentrales Anliegen

für die Wirtschaftlichkeit in der Landwirtschaft.

Dies soll mit dazu beitragen,

landwirtschaftliche Transportfahrten

zunehmend aus dem Stadtzentrum, hin

Programm:

• Begrüßung & Rückblick -WB-Obmann KommR Johann Panhuber

• Ausblick - Wirtschaftsstadträtin Mag. Helga Leitner

• Neuwahl der Stadtgruppenleitung

• Motivationsreferat„von den besten lernen“ - Hubert Neuper

• Kultur & Wirtschaft in Bad Ischl - LH Dr. Josef Pühringer

Im Anschluss gemütliches Beisammensein bei kleiner Jause!

dem Postbus nach Abersee. Von dort

aus machte sich die Gemeinschaft auf

dem Wanderweg, welcher über die

Trasse der Salzkammergut Lokalbahn

führt, und dann weiter auf dem Seeuferweg

durch das Blinklingmoos nach

Strobl auf. Es dunkelte bereits als die

Gruppe an ihrem Ziel ankam. Die Weihnachtsbeleuchtung

im Krippendorf

verlieh dem Ganzen noch zusätzlich

Stimmung. Ehe die emsigen Wanderer

wieder nach Hause zurückkehrten, gab

es noch den obligaten Einkehrschwung

mit geselligem Ausklang.

Bünde

fürs leben

Wir fordern:

Jugendticket für alle Öffis

um 60 euro!

Als Junge ÖVP setzen wir uns für dein

Jugendticket im Oö. Verkehrsverbund ein!

60 Euro pro Jahr für alle Öffis (Bus, Bim und Bahn)

für Lehrlinge, Schüler und Studenten - für alle

Strecken in OÖ!

Jugendticket

€ 60,-

Infos unter www.jvp.or.at und

www.facebook.at/jvpooe

auf die umliegenden Umfahrungsstraßen

zu verlagern.

Auch im Jahr 2013 soll der schon traditionelle

monatliche Bauern-Stammtisch

beim Grabnerwirt in Lindau

weitergeführt werden und darf ich bereits

jetzt recht herzlich dazu einladen:

Bäuerinnen-Stammtisch: jeden 2.

Dienstag im Monat, der nächste am 8.

Jänner 2013, 20.00 Uhr

Bauern-Stammtisch: jeden 3. Donnerstag

im Monat, der nächste am 7.Jänner

2013, 20.00 Uhr.

Abschließend

darf auch ich

ein gutes und

gesundes Jahr

2013 wünschen!

Euer Ortsbauernobmann und Bauernbundobmann-Stellvertreter,

GR Johannes Kogler

Foto: Linz AG

Helga Leitner

Ein herzliches Grüß Gott an Prof. Dr. Michael

Lakner. Lieber Michael, danke, dass

du dir die Zeit für dieses Interview genommen

hast.

Michael Lakner

Grüß dich. Sehr gerne.

Helga Leitner

Wenn du die vergangene Festspielsaison

2012 mit drei Schlagwörtern charakterisieren

sollst, welche fallen dir da auf Anhieb

ein?

Michael Lakner

Nun … erstaunlicher Publikumsandrang,

große Wahrnehmung im Feuilleton

und gespaltene Meinungen, was

„Zigeunerliebe“ betrifft.

Mag. Helga

Im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Lakner

Helga Leitner

Ich darf da vielleicht gleich beim ersten

Punkt ansetzen. Warum war der Publikumsandrang

so überraschend für dich?

Michael Lakner

Weil ich nicht gedacht habe, dass wir

mit dem „Vogelhändler“ eigentlich die

gleichen Zahlen schreiben würden wie

mit dem „Weissen Rössl“. Hätten wir

vom „Vogelhändler“ 20 Aufführungen

angesetzt, hätten wir wahrscheinlich

die 20. Vorstellung auch noch voll

bekommen. Ich war ursprünglich etwas

unsicher, ob 19 Aufführungen von der

Auslastung her nicht zu viel wären, aber

offensichtlich sind all jene Besucher, die

2011 in der Jubliäumssaison in Ischl

waren auch heuer wieder gekommen.

Zum Vergleich wurde etwa vor 10

Jahren bei 15 Aufführungen der „Vogelhändler“

mit einer Auslastung von

90% gespielt. Dieses Mal hatten wir

19 Aufführungen mit 97% Platzauslastung.

Damit habe ich wirklich nicht

gerechnet. Da war ich schon sehr positiv

überrascht, wie viel Publikum wir in

meiner Zeit hinzugewinnen konnten.

Helga Leitner

Dann darf ich noch zum dritten Punkt

kommen. Wie ist das mit den „gespaltenen

Meinungen“ zu „Zigeunerliebe“ zu

verstehen?

Michael Lakner

„Zigeunerliebe“ hat ganz, ganz wilde

und extreme Publikumsreaktionen

hervorgerufen. Auf der einen Seite

haben Leute gesagt, es sei wirklich toll,

dass dieses Stück einmal zu sehen ist

und auch, dass man es nur in dieser

Art von Regie zeigen kann. Schließlich

ist die Handlung schon sehr schwer zu

erzählen. Es ist die einzige Operette,

wo inmitten der Operette ein ganzer

Akt lang in einem Traum spielt. Unser

Regisseur, Leonard Prinsloo, hat hier

einen Kunstgriff gemacht und gesagt,

die Hauptfigur (gemeint: Zorika) ist

sowieso ein bisserl verrückt. Deswegen

zeigt er das so, dass sie auf ihr Leben

zurückblickt. Sie lebt in einer Heilanstalt

und dort läuft ihr ganzes Leben in

ihren Gedanken ab. Was es auch schwierig

gemacht hat, ist, dass mitten in

dieser Rückblende der Traum passiert.

Und das hat eben diese gespaltenen

Publikumsreaktionen hervorgerufen.

Während die einen der Aufführung eher

skeptisch gegenüberstanden, waren die

anderen total begeistert. Musikalisch

sowieso. Das hat keine Wünsche offen

gelassen. Ich bin ja mit dem Konzept

angetreten, dass wir nicht nur streichelweiches

Theater machen, sondern dass

es auch mal polarisieren darf. Und es ist

immer so, dass, wenn etwas eher sperrig

ist, es vom Feuilleton geliebt wird.

Das waren großartige Rezensionen, die

wir heuer gehabt haben. Nicht nur in

Österreich, sondern auch in Deutschland

und in der Schweiz. Wir versuchen

Leitner

eben diese Gratwanderung zu gehen

zwischen einerseits diesen historischkonventionellen

Produktionen, wie

wir es halt beim „Vogelhändler“ gehabt

haben – der mehrheitlich zwar sehr

poppig gemacht war, aber trotzdem mit

historischen Kostümen – und auf der

anderen Seite ein Juwel wie „Zigeunerliebe“

in einer neuen Sichtweise. Ich

bin sehr stolz, weil ich denke, dass uns

das so schnell keiner nachmachen wird,

das Werk nachzuspielen! Vor allem mit

so einer großartigen Besetzung, mit so

großartigen Künstlern und in so einer

so tollen Aufmachung und Inszenierung,

die dann auch so viel Lob bei der Presse

hervorgerufen hat.

Helga Leitner

Welche drei Schlagworte fallen dir quasi

als Wünsche und Träume für die Saison

2013 ein?

Michael Lakner

1. Viele neugierige Musicalbesucher und

solche, die es noch werden möchten. 2.

Eine enorme Bandbreite im Repertoire.

Also das klassische Musical „Hallo,

Dolly!“, daneben der aus der tiefsten

Truhe der Operette geborgene Schatz

„Gasparone“ von Carl Millöcker und

der Lehár-Titel „Wo die Lerche singt“,

weiters eine Vorstellung, die ich selbst

bestreite, nämlich am 15. August die

Lieder-Matinee „Das Marienleben“

von Paul Hindemith mit Maya Boog als

Sopranistin. Dolores Schmidinger wird

auch wieder einen Präsentationsabend

bringen. 3. Die Integration des Jugendprojekts

„Etterepo“ beim Lehár-Festival.

Fortsetzung auf www.oevp-badischl.at


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Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: ÖVP Bad Ischl

Ort: Bad Ischl | Redaktion: Friedrich-Gulda-Straße 24, 4820 Bad Ischl

Konzeption und Layout: www.visualics.com | Druck: WIGO DRUCK Bad Ischl

Fotos: Foto Hofer Bad Ischl, visualics.com, Land OÖ, eventfotograf.at, hml, Seniorenbund Bad Ischl

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unter der Web-Adresse http://gmunden.oevp.at/3757/ auffindbar.

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