Berner Kulturagenda 2015 N° 14/15

kulturagenda

DO 2.4. –

MI 15.4.2015

14, 15 / www.bka.ch

Seite 3

Das Splätterlitheater ist Rock 'n' Roll

für Kinder und Kindsköpfe

«D’Froue vo Killing» meinen es blutig

Pegelstand, Kolumne von Simon Jäggi

Seiten 4 bis 11

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seite 9

Im Interview: Lena-Lisa Wüstendörfer,

neue Leiterin des Berner Bach-Chors

Beck/Landolf/Rossy: Plattentaufe

Dominic Deville schreckt mit Erfolg

Seite 16

«Misery» ist auch im Effinger tödlich

Grimsvötn fetzt Wolken und Töne

«Noch einmal verliebt» im Theater Matte

Grafiken von Henry Moore sind

in der Triple Gallery ausgestellt

Drei Filme in der Übersicht

Es muss mehr gelebt werden im Leben

Sie sind jung. Sie gieren nach einem Leben jenseits der Biederkeit. Sie schaden

sich dabei vor allem selbst. «Als wir träumten», der neue Film von Andreas

Dresen, beruht auf dem Roman von Clemens Meyer.

Rommel Film/Pandora Film/Foto: Peter Hartwig

3

Scheinbar normal

TICKETS

Im Zeitraffer

ZVG

Kulturtipps von

Gisela Feuz

Als DJ Olive Oyl legt sie von Indie bis

Punk auf, auf Radio Rabe moderiert

sie die Morgenshow und als Sidekick

in der Too Late Show liefert Gisela

Feuz die schlagfertigsten Antworten.

Das neue Album ihrer Garage-Trash-Band

The Monofones tauft

sie im ISC (Fr., 3.4., 21 Uhr).

Machen Sie den ersten Satz:

«Wir wollen die Band sein, wegen der

dein Rasen stirbt, wenn wir im Nachbarhaus

einziehen.» (Lemmy Kilmister)

Und was soll der letzte sein?

«Lieber Gott, wir danken Dir für gar

nichts; wir haben alles selbst bezahlt.»

(Bart Simpson)

Wohin gehen Sie diese Woche und

wozu?

1. Ans «Aprillen», das Berner Lesefest

im Schlachthaus Theater, weil

dort der grossartige deutsche Satiriker

Max Goldt liest (Mi., 8.4., 20.30 Uhr).

2. Zu Jeans for Jesus ins Rössli der

Reitschule (Do., 9.4., 21 Uhr), um zu

sehen, wie ausgebeult die Indie-Elektro-Röhrli-Hose

bei Tourschluss ist.

3. Zur Feuerwasser-Männer-Riege,

den Tequila Boys ins ISC (Do., 2.4., 21

Uhr), weil ich Schund und Schnaps

mag.

Eine ganz selbstverständliche Fantastik: Das gelingt dem

Berner Autor Giuliano Musio mit seinem Roman «Scheinwerfen».

Er stellt ihn am Lesefest «Aprillen» im Schlachthaus

Theater vor.

Eine bürgerliche Berner Familie, die im

Marziliquartier eine Praxis führt, in

der durch blosse Berührung verschollene

Erinnerungen zutage kommen?

Aber sicher doch! Im Buch «Scheinwerfen»

des Berner Autors Giuliano

Musio wird die Hauptstadt zur Kulisse

für eine unheimliche Familiengeschichte

der dritten Art, und dies in

einem so präzisen und lakonischen

Tonfall, dass man gar nicht sagen

kann, wo die Realität endet und die

Magie anfängt.

Der Roman, der am 11. April am Berner

Lesefest «Aprillen» im Schlachthaus

getauft wird, erzählt von der besonderen

Gabe des Scheinwerfens, die innerhalb

der Familie Weingart seit Generationen

vererbt wird. Das

mysteriöse Scheinwerfen bringt ein

sicheres Einkommen: Nach dem Tod

ihres Vaters arbeiten im Familienbetrieb

nun die Söhne Toni und Julius

und deren Cousine Sonja, die gleichzeitig

Julius’ Freundin ist. Parallel

dazu lernen wir auch den Halbbruder

Res kennen, der nichts über das

Scheinwerfen weiss und den seine

übersinnliche Wahrnehmung gehörig

aus der Fassung bringt.

Tauft am «Aprillen» sein bereits preisgekröntes Buch «Scheinwerfen»: Giuliano Musio.

Komplex, aber nicht kompliziert

Für Musio war von Anfang an klar,

dass sich die Geschichte in Bern abspielen

würde, aber die Charaktere musste

er zuerst finden: «Das war seltsam; meine

drei Hauptfiguren basieren auf drei

verschiedenen Romanen, die ich alle

abgebrochen hatte. Als ich Toni, Julius

und Res dann in einer neuen Geschichte

zusammenführte, klappte es.» «Scheinwerfen»

ist komplex, aber nicht kompliziert,

nüchtern, aber nicht trocken, und

der Humor kommt stets unerwartet.

Vorletzte Woche gewann der Roman

bereits den Publikumspreis der «Wortspiele

Wien».

Neben Giuliano Musio geben sich

während vier Tagen «Aprillen» unter

anderem Max Goldt, Melinda Nadj

Abonji, Lika Nüssli und Michael Fehr

die Ehre und zeigen, wie viel Magie zwischen

zwei Buchdeckeln möglich ist.

Lena Tichy

Schlachthaus Theater, Bern

Mi., 8., bis Sa., 11.4.

www.aprillen.ch

Wir verlosen je einen Tagespass

für Fr., 10., und Sa., 11.4.:

tickets@bka.ch

Affolter/Savolainen

Ursus & Nadeschkin wollen

dem Publikum keine kostbare

Zeit rauben. Zum Glück

sind sie Meister im Synchronsprechen.

Mit «Sechsminuten»

kommen sie ins

National.

In «Sechsminuten» müssen sie die

Zuschauerinnen und Zuschauer im

Sack haben. Die aktuelle Produktion

des wohl beliebtesten Comedy-Duos

der Schweiz (Premiere wurde zum

25-Jahr-Bühnenjubiläum 2012 gefeiert)

ist zwar innert Minuten über die

Bühne, aber beginnen tut sie erst danach

so richtig.

Mehr Zeit sparen

Das Clown-Duo schwadroniert

über Sinn und Unsinn von Kürzungen

und über die kostbare Zeit des Publikums,

die es auf gar keinen Fall verschwenden

will. Ein Glück, dass kaum

jemand so schnell spricht und sich so

oft ins Wort fällt wie Nadja Sieger und

Urs Wehrli. «Synchronsprechen» nennen

sie es. Komprimieren, Zeit sparen.

Es sind die wichtigsten Attribute unserer

Zeit, die Ursus & Nadeschkin

aufs Korn nehmen.

Ansonsten bleibt alles beim Alten:

Zürischnurre, blonde Pseudo-Rastas,

Gesichtsakrobatik und unterhaltsame

cholerische Anfälle. Für so etwas hat

man doch immer Zeit.

Sarah Sartorius

Theater National, Bern

Fr., 10., und Sa., 11.4., 20 Uhr

sowie So., 12.4., 19 Uhr

www.nationalbern.ch


2 Anzeiger Region Bern 26

festival

SAISON 2014/2015

2. – 15. April 2015

WIR BRINGEN EUCH KLASSIK

© Harald Hoffmann/Decca

TANZPLATTFORM

BERN 2015

Internationales Tanzfestival für

Nachwuchschoreografen mit Verleihung

der Berner Tanzpreise

29. APRIL – 02. MAI 2015 | VIDMAR 1

Janine Jansen

LONDON SYMPHONY ORCHESTRA

Sonntag, 31. Mai 2015, Kultur Casino Bern, 19.30 Uhr

Daniel Harding (Leitung)

Janine Jansen (Violine)

Edward Rushton*: «I nearly went, there», Uraufführung

Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll

*Schweizer Komponist

Vorverkauf

Bern Billett, Nägeligasse 1A, 3000 Bern

Tel. 031 329 52 52

Karten und weitere Informationen unter

031 329 52 52

www.konzerttheaterbern.ch

www.migros-kulturprozent-classics.ch

NOCH EINMAL VERLIEBT

VON JOE DiPIETRO

EIN STÜCK ÜBER DEN SONNENAUFGANG AM ABEND.

REGIE: Christiane Wagner / BERNDEUTSCHE FASSUNG: Livia Anne Richard

SCHAUSPIEL: Nelly Kempter / Hanspeter Riesen / Marianne Tschirren

PREMIERE 11. APRIL 2015

WEITERE VORSTELLUNGEN: Von Mittwoch, 15. 04. 2015 bis Sonntag, 10. 05. 2015

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Popmusik in der Schweiz

14.11. 2014 –19. 7. 2015

Impressum

MATTE Verliebt Agenda 1-8 .indd 1 23.02.15 12:48

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges Engagement

des Vereins Berner Kulturagenda. Sie erscheint wöchentlich

mit dem Anzeiger Region Bern in einer Gesamtauflage von

153 469 Ex., verein@bka.ch

Geschäftsführung: Beat Glur, beat.glur@bka.ch

Redaktion: redaktion@bka.ch

Leitung: Sarah Sartorius (sas), sarah.sartorius@bka.ch

Stv. Leitung: Silvano Cerutti (cer), silvano.cerutti@bka.ch

Nelly Jaggi (nj), nelly.jaggi@bka.ch

Praktikum: Birke Tunç (bit), praktikum@bka.ch

Agendaeinträge: Nr. 17 bis am 15.4.2015 /

Nr. 18 bis am 22.4.2015.

Eingabe an die Datenbank der Berner Zeitung BZ:

Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link «Veranstaltungen

gratis hinzufügen». Bei technischen Problemen wenden

Sie sich an Tel. 031 330 39 91 oder per E-Mail an

veranstaltungen@hinweise.ch.

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet

die Redaktion der Berner Kulturagenda. Änderungen durch

die Veranstalter vorbehalten.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,

Postfach 5113, 3001 Bern

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Franziska Burger, Simon Jäggi, Matto Kämpf, Milena Krstic,

Peter König, Lena Tichy, Basil Weingartner

Produktion/Layout: Nelly Jaggi

Druckvorstufe: prepress@anzeigerbern.ch

Verlag/Inserate: Simon Grünig, simon.gruenig@bka.ch

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,

Fax 031 310 15 05,

Internet: www.bka.ch

Nr. 17 erscheint am 22.4.15. Redaktionsschluss 8.4.15

Inserateschluss 15.4.2015.

Nr. 18 erscheint am 29.4.15. Redaktionsschluss 15.4.15

Inserateschluss 22.4.2015.

Abonnemente: Sie können die Mittwoch-Ausgabe des

Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:

3-Monate Schnupper-Abo: CHF 25

1-Jahres-Abo: CHF 110

1-Jahres-Gönner-Abo: CHF 222

Bestellungen an: verlag@bka.ch, 031 310 15 00

Rechtlicher Hinweis: Redaktionelle Beiträge und Inserate,

welche in der Berner Kulturagenda abgedruckt sind, dürfen

von nicht autorisierten Dritten weder ganz noch teilweise kopiert,

bearbeitet oder sonstwie verwendet werden. Insbesondere

ist es untersagt, redaktionelle Beiträge und Inserate –

auch in bearbeiteter Form – in Online-Dienste einzuspeisen.

Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern für die finanzielle

Unterstützung.

ww

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16, 3005 Bern

www.mfk.ch


2. – 15. April 2015 Anzeiger Region Bern 27

3

Altersgerechte Anarchie

Für Kinder und Kindsköpfe: Das Splätterlitheater kommt

mit dem Kinderstück «Prinzässin Konrad und de Zinggemugger

Toni» von Kämpf und Urweider ins Tojo.

Ein Kasperli mit Raucherhusten, ein

nihilistisches Prinzässli und eine speiende

Handpuppe: Das ist die Welt des

Splätterlitheaters. Die in Luzern gegründete

Theatergruppe stellt die Tritra-trallala-Welt

schon seit acht Jahren

auf den Kopf. Zuletzt mit

«Schlachthuus Südpol» nach einer

Vorlage von Matto Kämpf. Er hat auch

das neue Stück «Prinzässin Konrad

und de Zinggemugger Toni» mitgeschrieben

und dieses richtet sich explizit

an Kinder (ab fünf Jahren) und

nicht nur an Kindsköpfe wie bisher.

ZVG

«Bei Stücken für Erwachsene wird

viel mehr hinterfragt und man tritt

schnell mal in Minenfelder», sagt

Kämpf, der die Vorlage zusammen mit

Raphael Urweider geschrieben hat. Oft

greife man dann auf Ironie zurück.

«Für Kinder kann man direkter schreiben,

viel mehr behaupten und stotziger

rein gehen.» Das Resultat sei chaotisch

und wild. «Der Dada-Anteil ist

höher», umschreibt es Kämpf.

Es stinkt im Reich der Prinzessin

Konrad («sie sieht aus wie Conchita

Wurst»). Das liegt an den Ausdünstungen

vom Konditor Zinggemugger

Toni, der – wie könnte es anders sein –

schrecklich verliebt ist in die duftende

Prinzessin. In weiteren Rollen: Der

Frässack von Guetzliberg, ein Adler

namens Horst und der «Chef Zeltplatz»

Gaggli. Für die Live-Musik sorgt

Nico Feer, der unter anderem bei Baby

Jail Gitarre spielt.

Zum Luzerner Trash-Theater ist

Matto Kämpf als Fan gestossen. Der

anarchistische Humor verbindet alle

Beteiligten. Kämpf: «Das Splätterlitheater

funktioniert eher wie eine

Rockband. Mit Nocturne-Vorstellungen

und Auftritten in Musikclubs.»

Sarah Sartorius

Tojo Theater Reitschule, Bern

Mi., 8., bis So., 12.4., 16 Uhr

www.tojo.ch

Ob diese Blumen den Gestank überdecken können? Zinggemugger Toni versucht sein Glück bei der Prinzessin.

Selbstzerstörerischer Freiheitskampf

Ein Dorf geht

über Leichen

Der Zytglöggeler Amateurtheater-Verein inszeniert unter

der Regie von Hans Peter Incondi die Kriminalkomödie

«D’Froue vo Killing». Premiere feiert die Produktion im

Theater am Käfigturm.

Bei einem ungeklärten Carunfall kam

fast die gesamte männliche Bevölkerung

des kleinen Ortes Killing ums Leben.

Um über die Runden zu kommen,

sind die Frauen des Dorfes seither aufs

Glücksspiel angewiesen. Und tatsächlich

zieht eine von ihnen das grosse Los.

Doch mit der Gemeinschaft den Gewinn

teilen, das will sie dann doch nicht.

Um trotzdem ans Geld zu kommen,

schmieden die Frauen von Killing einen

heimtückischen Plan, wie sie die

Betrügerin loswerden und den Gewinn

in die eigene Tasche stecken können.

Getrieben von Geldgier und unter dem

Schutz von Politik und Kirche bringen

die Frauen von Killing die Verräterin

zur Strecke. Doch dann tauchen einige

unerwartete Probleme auf.

Die Zytglöggeler im Hühnerhaus

An einem Strang ziehen auch die

Mitglieder des Zytglöggeler Amateurtheater-Vereins

für die Realisation

ihrer diesjährigen Produktion

«D’Froue vo Killing», einer tiefschwarzen

Kriminalkomödie. Die in einem

ehemaligen Hühnerhaus in Diemerswil

stationierten Zytglöggeler spielen

eine Dialektversion des Werkes von

Norbert Franck.

Unterstützt werden sie dabei von

Regisseur Hans Peter Incondi, der neben

seiner Arbeit für das Theater Kanton

Bern oder das Hoftheater bereits

einige Inszenierungen für die Zytglöggeler

realisiert hat. Für Incondi spielt

es bei seiner Theaterarbeit keine Rolle,

ob er mit erfahrenen Schauspielerinnen

und Schauspielern oder mit Laien

zusammenarbeitet. «Es geht darum,

aus den Darstellerinnen und Darstellern

einen möglichst hohen Grad an

Authentizität herauszuholen. Dabei

spielt es keine Rolle, ob sie Profis oder

Amateure sind.»

Reduktion aufs Minimum

Um auch in den Inszenierungen

den Fokus ganz aufs Spiel zu legen, reduziert

Incondi das ganze Drumherum

auf der Bühne aufs Minimum, verzichtet

auf viele Requisiten und eine aufwendige

Szenerie. Stattdessen dient

eine überdimensionale Treppe bei

«D’Froue vo Killing» als Bühnenbild:

Über drei Meter breit und acht Tritte

hoch. Eine Kulisse wie gemacht, um

unglücklich hinunterzustürzen. Die

Frauen von Killing werden sie sich

wohl zu Nutze machen.

Franziska Burger

• Theater am Käfigturm, Bern

Premiere: Fr., 10.4., 20 Uhr

Vorstellungen bis 2.5.

• Hüenerhüsi, Diemerswil

Vorstellungen bis 13.6.

www.zytgloeggeler.ch

Sie sind jung und voll übermütigem Tatendrang. In Andreas

Dresens neuem Film «Als wir träumten» brechen Jugendliche

aus dem tristen ostdeutschen Alltag der 90er-Jahre

aus. Ihr Drang nach Freiheit endet im Exzess.

An einem offenen Grab stehen drei

junge Männer. Unten in der Erde ruhen

die Überreste eines gleichaltrigen

Freundes. Todesursache: eine Überdosis

Heroin. «Als wir träumten», der

neue Film von Andreas Dresen («Halt

auf freier Strecke»), erzählt die raue

Geschichte einer Jugendclique im

Leipzig des eben wiedervereinigten

Deutschlands. Kurz vor dem Schulabschluss

dominieren Alkohol, Affären

und Gewalt die Leben von Dani, Rico,

Pitbull und Mark (der Schweizer Joel

Basman). Dresens erzählerischer Fokus

liegt auf dem rebellischen Aufstand,

wie ihn die Protagonisten stellvertretend

für Heranwachsende vor

und nach ihnen proben. Die zeithistorische

Komponente der Wende der

DDR spielt in der adaptierten Filmversion

des Debütromans von Clemens

Meyer dagegen einzig eine Nebenrolle.

Differenziertes Bild

Von der Nazi-Schlägertruppe einmal

abgesehen – die Protagonisten

prügeln sich mit dieser ums Revier, um

Frauen und Drogen –, zeigt Dresen

eine zwar triste aber weitgehend heile

Welt: Die Lehrer sind hilfsbereit, die

Eltern fürsorglich, die Polizisten sanftmütig.

Allesamt sind sie bieder. Dagegen

lehnt sich die Jugendbande um

Dani (Merlin Rose) mit aller Gewalt

auf. Sie klauen und demolieren Autos,

veranstalten illegale Technoparties

und dealen mit Drogen.

Dresen zeichnet ein differenziertes

Bild der jungen Männer. Sie sind mehr

als stumpfsinnige Wüteriche: Junge

Menschen, die einen aussichtslosen

Kampf für die eigene Freiheit führen

und in diesem letztlich selbst am meisten

Schaden nehmen. Natürlich können

die Gefühlswelten der Protagonisten in

den knapp zwei Filmstunden nicht so

intensiv beleuchtet werden wie in der

Romanvorlage. Doch Meyers 500-Seiten-Schmöker

wurde durchaus gelungen

gekürzt. Zum stimmigen Endergebnis

tragen auch die tollen Leistungen

der jungen Schauspieler bei.

Basil Weingartner

Quinnie Cinemas, Bern. Ab Do., 9.4.

www.quinnie.ch

ZVG

Die Frauen von Killing lassen sich nicht einfach so um den Finger wickeln.

Pegelstand

Kolumne

von Simon Jäggi

Möchten Sie Musiker tatsächlich so erleben,

wie sie privat sind? Nein, tun

Sie sich das nicht an – das macht die

ganze schöne Musik kaputt. Nick Cave

hat das begriffen: Sein Dokumentarfilm

«20 000 Days on Earth» gaukelt

vor, dokumentarisch zu sein – in Wirklichkeit

spielt Cave bloss die Figur, die

wir in ihm sehen möchten. Hätte ihn

der Zuschauer erlebt, wie er mit seiner

Frau beim Küchenplaner eine neue

Abdeckung auswählt – ein Song wie

«Push The Sky Away» hätte auf einen

Schlag seine Bedeutungsschwere verloren.

Ähnlich verhält es sich bei Backstage-Räumen.

Sie sind mythisch völlig

überladen. Den Backstage stellt man

sich gemeinhin als Kultstätte zwischen

künstlerischem Labor und Dantes

Vorhölle vor.

Hin und wieder halte ich mich in

solchen Räumen auf. Freilich habe ich

die eine oder andere interessante Geschichte

miterlebt oder zu Ohren bekommen.

Aber solche Geschichten

kenne ich auch von Büros, in denen ich

irgendwann gearbeitet habe. Und zwar

in ähnlicher Zahl.

Damit Sie sich ein Bild der Realität

machen können, hier ein paar Beispiele

aus der Region.

Bären Buchsi: Ein Blinddarm mit

einem Zwei-Personen-Sofa und einem

Foto von Jamie Wong-Li oder HP Brüggemann

(erinnere mich nicht mehr genau).

Wie viele andere Backstages: Ein

Ort, um seine Sachen zu deponieren.

Stadttheater Bern: Einer Sport-

Garderobe nachempfunden. Unterschied:

Die Lautsprecher, mit denen

man auf die Bühne gerufen wird.

Ono: Grösse einer Zugtoilette, aber

gemütlicher. Zwei Designer-Stühle

aus einer Zeit, als die Welt noch so

richtig auf Tina Turner abfuhr.

Reitschule: Unten eine kleinräumige

Sitzecke, in der sich die Leute im

Verlauf des Abends zu stapeln beginnen.

Oben: Eine gemütliche Küche mit

zugewandtem Massenschlag. Dieser

ist weniger siffig als man erwarten

würde, aber trotzdem schwingt ein

Hauch von «Punkgeschichte, 1975 bis

heute» mit.

Les Caves, Biel: Eine Treppe.

Es gibt im Bernerland eigentlich nur

einen Backstage, der die mythische

Konnotation verdient hat: Jenen der

Café Bar Mokka. Eine Kathedrale,

Messitum auf höchstem Niveau. Übersät

mit Klebern, Fotos, Instrumenten,

Klimbim, Sprüchen. Um diesen einmal

im Leben zu betreten, würde es

sich sogar lohnen, mit einer Musikerin

oder einem Musiker zu schlafen.

Simon Jäggi ist Sänger der Kummerbuben

und im Naturhistorischen Museum

Bern zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit.

Er hat Familie und hält

Hühner.

Illustration: Rodja Galli, a259


4 Anzeiger Region Bern 28

2. – 15. April 2015

Stefan Schaufelberger

Paul Giger im Rüttihubelbad

Ohrstöpsel für den Osterhasen

Im Café Kairo findet zum ersten Mal das Osterfestival «Dem Hasen

was auf die Ohren» statt. Neben den lokalen Indiehelden Labrador

City spielt auch der abtrünnige Berner Domi Schreiber alias My-

KungFu (Bild). Ausserdem auf der Kairo-Bühne stehen der Bieler

Nick Porsche von Puts Marie und Palin & Panzer aus Züri.

Café Kairo, Bern. Do., 2., bis Sa., 4.2.

Do 2.

Bern

Bühne

Duo Luna-tic: ON AIR – Ein

Klavierakrobatikliederkabarett

Claire aus Berlin und Olli aus Ost-Paris

(Genf), zwei Frauen, die unterschiedlicher

nicht sein könnten, begleiten sich

gegenseitig am, auf, neben und unter

dem Klavier. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

IIPM – International institute of

political murder: the civil wars

Vier Schauspieler, vier Lebensgeschichten:

Eine politische Psychoanalyse

unserer Zeit. Vv: www.schlachthaus.ch.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.30 UHR

Misery

Siehe Artikel S. 16. Nach einem Thriller

von Stephen King. Inszenierung: Stefan

Meier. Mit Elke Hartmann und Volker

Wahl. www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Dance

Abflug Berlin mit Koletzki

und Schwind

Oliver Koletzki und Niko Schwind im

Rondel. www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

Musigrate

2 DJs legen ihre Lieblingsmusik auf. Wer

zuerst den Interpreten richtig errät, erhält

einen Punkt. www.wartsaal-kaffee.ch

WARTSAAL, LORRAINESTR. 15. 20.30 UHR

Salz & Pfeffer – Animal Trainer

Animal Trainer (Stil vor Talent, Hive

Audio, Katermukke/zh). Luca De Grandis

(Das Zimmer).

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: frei zugänglich von 10 bis

17 Uhr. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt. Für uns ist

Bern der Anlass für unsere nächste

interaktive Ausstellung. 10-17 Uhr.

Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer. Der

Singsang ihrer Wellen und ihr ruhiges

Fliessen bestimmen den Charakter

unserer Stadt – und unseres Werks im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

10. Symphoniekonzert:

Brahms’ Zweite

Dirigent: Mario Venzago, Chloë Hanslip

(Violine), Oliver Schnyder (Klavier).

Berner Symphonieorchester. Werke von

Schoeck, Sibelius, Beethoven, Brahms.

www.kulturcasino.ch

KULTURCASINO, HERRENGASSE 25.

19.30 UHR

AllBlues und Migros-Kulturprozent-Jazz präsentieren:

Dino

Saluzzi Group

VORVERKAUF: www.ticketcorner.ch www.allblues.ch

VERANSTALTER: AllBlues Konzert AG, Migros-Kulturprozent-Jazz und BeJazz Bern

Marcela Arroyo/

Julio Azcano

Dienstag

21.4.15

20.00 Uhr

Kulturcasino

Bern

Inserat

(CH/ARG)

Der Violinist Paul Giger (Bild) wurde kürzlich im Dokumentarfilm

«Karma Shadub» von einer ganz persönlichen Seite gezeigt. Regie

führte sein Sohn Ramon Giger. Im Rüttihubelbad spielt er am Karfreitag

zusammen mit der Cembalistin Marie-Louise Dähler Eigenkompositionen

sowie Werke von Bach und Biber. Dazwischen liest

Matthias Dieterle weltliche und biblische Texte.

Rüttihubelbad, Walkringen. Fr., 3.4., 16 Uhr

Die sieben letzten Worte unseres

Erlösers am Kreuze

Joseph Haydns Werk in der Streichquartettfassung

auf historischen Instrumenten,

mit Texten von Klaus Merz.

NYDEGGKIRCHE, NYDEGGSTALDEN. 19.30 UHR

Klassenaudition Trompete

Studierende der Klasse von M. Würsch.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 A. 18/20 UHR

Musizierstunde Violine

Schülerinnen und Schüler von Justyna

Sromicki musizieren. www.konsibern.ch

KONSI BERN, GROSSER SAAL,

KRAMGASSE 36. 20.00 UHR

Sounds

BeJazz:

Daniel Zisman & Gerardo Vila

Vidmar 676 – In Zusammenarbeit

mit tiempoSur. Daniel Zisman (vio),

Gerardo Vila (p). www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Dem Hasen was auf die Ohren

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 22.30 UHR

Paquito D’Rivera Sextet

40. Internationales Jazzfestival Bern.

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Tequila Boys

Afterparty by DJ Kranfahrer.

www.isc-club.ch

ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 21 UHR

Worte

Folientango

Powerpoint-Karaoke: Moderator Mike

Bucher und sein Team empfangen wagemutige

Grossmäuler und solche, die es

werden wollen. www.onobern.ch

ONO, KRAMGASSE 6. 20.00 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

18.30 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken. Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com;

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

StimmVolk – singend Brücken bauen

Gemeinsam Lieder singen aus aller

Welt. www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 20 UHR

Burgdorf

Worte

Öffentliche Führung

Führung durch die aktuellen Ausstellungen

(Führungen im Eintrittspreis inbegriffen).

www.museum-franzgertsch.ch

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 12.30 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Wale Liniger & The Alligators

Blues. Neue CD-Sessions.

www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Fr 3.

Bern

Bühne

8. Inbetween now, then and ever

after

Von lil’violett and the O’s. 35 begeisterte

Nachwuchstänzerinnen laden

zu einer philosophischen Reise ins

Universum ein und zu den Gegenpolen

Dynamik und Statik. www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Duo Luna-tic: ON AIR –

Ein Klavierakrobatikliederkabarett

Claire aus Berlin und Olli aus Ost-Paris

(Genf), zwei Frauen, die unterschiedlicher

nicht sein könnten, begleiten sich

gegenseitig am, auf, neben und unter

dem Klavier.

www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

IIPM – International institute of

political murder: the civil wars

Vier Schauspieler, vier Lebensgeschichten:

Eine politische Psychoanalyse

unserer Zeit.

Vv: www.schlachthaus.ch

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.30 UHR

Dance

Phönix-Tanzfest

Barfussdisco.

PHÖNIX-ZENTRUM, OSTERMUNDIGENSTR. 71.

20.30 UHR

Seite 69 – homosexuell, heterofreundlich

Disco 300’000

Angela Alaska aka Xylophee

(Barometer), Nora Düster Live (zh),

DJ Clausette (Seite 69). Disco,

Elektro, Deep House, Techno.

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Tangolounge

Milonga. www.tanzlounge.ch

TANZLOUNGE, NEUENGASSE 24. 21.30 UHR

The Circle

Tuk Flava Danceshow, DJ Turntill,

DJ Chosen One, DJ Tierrez.

RONDEL, GENFERGASSE 10. 22.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10 bis

17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer.

Ihre Windungen, ihre Farben, der

Singsang ihrer Wellen und ihr ruhiges

Fliessen bestimmen den Charakter

unserer Stadt – und unseres Werks im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Soul mit viel Intuition

Das englische Wort Hunch kann einen Buckel meinen oder die Intuition.

Für Cilia Hunch, das Pseudonym von Fernanda Ramos, ist

Letzteres anzunehmen. Die Schweizer Sängerin mit Wurzeln in

Uruguay hat eben ihre EP veröffentlicht – stilvoll auf Vinyl. Die ausgebildete

Jazz-Vokalistin pflegt mit ihrer Band einen sanften, samtig

vertrackten Soul.

Musigbistrot, Bern. Fr., 3.4., 21 Uhr

Klassik

Karfreitagskonzert

PaulusChor und Zusatzchor, ensemble

«arcobaleno» und Solistenquartett,

Leitung: Ursula Heim. Kollekte.

PAULUSKIRCHE, FREIESTRASSE 8. 17 UHR

Matthäus-Passion BWV 244

75 Jahre Berner Kammerchor, Berner

Münster Kinderchor. Orchester: Bern

Consort, Leitung: Jörg Ritter. Solisten:

Maya Boog (Sopran), Markus Bratscher

(Tenor), Jonathan Sells (Bass).

Vv: www.ticketino.com

BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.

17.00 UHR

Sounds

BeJazz: Beck/Landolf/Rossy

Contemporary Jazz – CD-Taufe

«Aphorism». Michael Beck (p),

Domenic Landolf (ts, bcl), Jorge

Rossy (vib). www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR

Cilia Hunch (CH)

Vocals, Rhytmik und Soul.

www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48. 21 UHR

Dem Hasen was auf die Ohren

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 21.30 UHR

Dub Pistols

Dub Pistols (Sunday Best Recordings/

UK). Dub, Jungle, Hip Hop, Disco,

Electronica. Vv: www.starticket.ch

REITSCHULE, DACHSTOCK,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 22.00 UHR

Paquito D’Rivera Sextet

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Stiller Has – 25 Jahre

Live-Albumtaufe «Alterswild».

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 19.00 UHR

The Monofones (CH) – Plattentaufe

The Franceens (UK). Afterparty:

Wild Friday by DJs dannyramone

& Rocketaro. www.isc-club.ch

ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 21 UHR

Worte

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Wabern

Familie

Finde das Osterei!

Ostern auf dem Gurten.

GURTEN SPIELPARK. 10.00 UHR

Walkringen

Klassik

Konzert zu Karfreitag

Paul Giger (Violine), Marie-Louise Dähler

(Cembalo), Matthias Dieterle (Lesung).

www.ruettihubelbad.ch

KULTURZENTRUM RÜTTIHUBELBAD. 16 UHR

Sa 4.

Bern

Bühne

8. Inbetween now, then and ever

after

Von lil’violett and the O’s. 35 Nachwuchstänzerinnen

laden zu einer Reise ins

Universum ein und zu den Gegenpolen

Dynamik und Statik. www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Duo Luna-tic: ON AIR – Ein

Klavierakrobatikliederkabarett

Claire aus Berlin und Olli aus Ost-Paris

(Genf), zwei Frauen, die unterschiedlicher

nicht sein könnten, begleiten sich

gegenseitig am, auf, neben und unter

dem Klavier. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTR. 24. 20.00 UHR

Misery

Siehe Artikel S. 16. Nach einem Thriller

von Stephen King. Inszenierung: Stefan

Meier. Mit Elke Hartmann und Volker

Wahl. www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Dance

Nightshift w/ Alle Farben

Alle Farben beehrt die Nightshift.

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

Sinneswandel Spezial

mit John Tejada live!

Der Ostertanzhase legt in Bern

das ultimative Ei! www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Tanznacht40

Ab 40 Jahren www.tanzlounge.ch;

TANZLOUNGE, NEUENGASSE 24. 21.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Wale hat den

Blues

Der Berner «Bluesprofessor»

Wale Liniger kommt

mit seiner neuen Platte

«Sessions» in die Alti

Moschti. Begleitet wird Liniger,

der seit Jahren zwischen

Europa und den

USA pendelt, von den Alligators

aus Schaffhausen.

Liniger trägt nicht nur

Songs vor, sondern erzählt

auch Geschichten aus seinem

Nomadenleben.

Alti Moschti,

Mühlethurnen

Do., 2.4., 20.30 Uhr


2. – 15. April 2015 Anzeiger Region Bern 29

5

Kreatives Mäandrieren

Die Aare zieht ihre Schlaufen rund um Bern, «Aarelandschaft» lautet

das Aprilmotto im Offenen Atelier des Creaviva. Menschen ab

vier Jahren (bis acht nur in Begleitung Erwachsener) erhalten hier

Anleitung, um sich bildnerisch mit dem Sein und Wesen von Berns

Fluss auseinanderzusetzen.

Kindermuseum Creaviva im Zentrum Paul Klee, Bern. Täglich (ausser

Mo.), 12, 14 und 16 Uhr

Michael Schär

Hasen schon zu Karfreitag

Auf dem Gurten wars, im letzten Jahr. Dortselbst liessen sich unser

aller Lieblingshasen ganz exakt verfolgen bei ihrem Tun. Und es

war ein toller Gig, der jetzt auf der Live-CD «Alterswild» nachzuhören

ist. Zu deren Taufe und ganz allgemein zur Feier von 25 Jahren

Stiller Has wird das Bierhübeli zum Hasenstall.

Bierhübeli, Bern. Fr., 3.4., 20 Uhr

Die hallenden Pistolen

Das ging fix für ihre Verhältnisse. 2012 veröffentlichten die britischen

Dub Pistols ihr wutentbranntes Album «Worshipping the

Dollar». Jetzt verkündet eine neue Platte bereits «The Return of the

Pistoleros». Die haben sich inzwischen wieder etwas relaxt und verhallen

im Titeltrack Spaghettiwestern-Sounds.

Dachstock der Reitschule, Bern. Fr., 3.4., 22 Uhr

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Food Truck Festival

Yes, wir brauchen es! Zeit für ein

Festival in den Künsten der kleinen und

grossen Küche auf Rädern. Mit über

dreissig Trucks und Trailer aus

der ganzen Schweiz. www.streatfood.ch

TRAMDEPOT BURGERNZIEL, THUNSTR. 106.

10.00 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10 bis 16.30 Uhr zusammen

mit Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND

3. 10.00 UHR

Hasefritz u Mattenedi

Die Abenteuer von Hasefritz und

Matten edi in der Glockenstube mit dem

Gespenst und Mourou de Croque Pierre,

dem Sandsteinfresser! Kinderführung

auf den Münsterturm mit Glockenbesichtigung.

www.bernermuenster.ch

MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1. 13.45 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10 bis

17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer.

Ihre Windungen, ihre Farben, der

Singsang ihrer Wellen und ihr ruhiges

Fliessen bestimmen den Charakter

unserer Stadt – und unseres Werks im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Barockmusik zur Passionszeit

JOHANNESKIRCHE. 17 UHR

Osterkonzert Berner Bach-Chor

Siehe Artikel S. 9. J.S. Bach, Johannes-Passion

BWV 245. Leitung: Lena-

Lisa Wüstendörfer, Sinfonietta Bern.

Vv: Ticketbestellung www.bachchor.ch,

Tel. 031 951 06 61 / www.kulturticket.ch,

Tel. 0900 585 887.

FRANZÖSISCHE KIRCHE,

PREDIGERGASSE 3. 19.00 UHR

Sounds

Dem Hasen was auf die Ohren

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 21.30 UHR

Mättu Röthlisberger

Wunderschöne Mundartmusik.

WARTSAAL, LORRAINESTRASSE 15. 21 UHR

Nehad El-Sayed

Nehad El-Sayed gehört zu den talentiertesten

Oud-Spielern der jungen Generation.

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

Paquito D’Rivera Sextet

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Sesto Senso

THE PANYARD, RIEDBACHSTR. 51. 20 UHR

WIM De-Zentral:

Trio Ziegele-Weber-Bennink (CH/NL)

Die Werkstatt für improvisierte Musik

Bern zu Gast im Sonarraum.

SONARRAUM U64 IM PROGR_,

WAISENHAUSPLATZ. 21.00 UHR

Zoder

Pop, Rock, Funk, Balladen. Vv: Vorverkauf

unter reservationen@mahogany.ch.

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

21.00 UHR

Worte

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und

als «entarteter Künstler» gezwungen,

in seine Heimatstadt Bern zurückzukehren.

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Stadtrundgang:

Bern kulinarisch (StattLand)

Gourmet und Gourmande, zwei

Zeitreisende in Sachen Kulinarik,

streifen mit Ihnen durch Berns

Gassen und unterhalten Sie mit

wissenswerten Geschichten.

(Anmeldung info@stattland.ch/

031 371 10 17).

TREFFPUNKT: BAHNHOFPLATZ (HALTESTELLE

BUS 11, UNTERM BALDACHIN). 14.00 UHR

Visite guidée en Français

C’est avec plaisir que nous vous présenterons

personellement le Zentrum Paul

Klee, notre collection et nos expositions

temporaires. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Vollmondturmapéro

Zur gewichtigen Susanna und einem

Apéro hoch über Berns Dächern. Anmeldung:

muensterturm@bernermuenster.ch

oder 079 760 26 74.

MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1. 19.15 UHR

Thun

Worte

Öffentliche Schlossführung

Entdecken Sie auf der Schlossführung

den Schlossberg und das Historische

Museum. Anschliessend geniessen Sie

als Erfrischung ein Cupli.

SCHLOSS THUN, SCHLOSSBERG 1. 10 UHR

Ueberstorf

Sounds

Mich Gerber

Mich Gerber bespielt die Osternacht.

REST. SCHLOSS UEBERSTORF. 20.30 UHR

Wabern

Familie

Finde das Osterei!

Ostern auf dem Gurten.

GURTEN SPIELPARK. 10.00 UHR

So 5.

Bern

Dance

Any:ideas – Elliver

Elliver (Kater Blau, Quality Time/Berlin),

Das Balz (any:ideas), Adrian Bergmann

(any:ideas). Deep House, Tech House.

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

It was all a Dream

DJ Scratch (DJ of EPMD, JAY-Z), Kenjiro

Ultramagnetic, Kriss-T, SMOOVE Soundsystem.

www.rondelbern.ch

RONDEL, GENFERGASSE 10. 23.00 UHR

Liebling: Ostersonntag Spezial

Fred P. aka Black Jazz Consortium

(USA)/Fabien

Spezialausgabe mit einem extraordinären

New Yorker DJ und Produzenten:

Fred P. aka Black Jazz Consortium.

www.dampfzentrale.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

23.00 UHR

Oldies – Das Original

DJs HansP & Tom. www.isc-club.ch

ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22 UHR

Tarde Cubana (Salsa)

Salsa tanzen an der Tarde am Sonntag.

STERNENSAAL BÜMPLIZ, BÜMPLIZSTR. 119.

18.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Cool Kids’ Classes 2015

Art Workshops for Kids and Teens (Ages

6–14). Kids and Teens (Ages 6–14).

ANMELDUNG: T 031 328 09 11 or

vermittlung@kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8-12.

10.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Entdeckungstour: Fashion for ever

– Kleider und Schmuck im Wandel

der Zeit

Gab es schon Mode zu Zeiten der

Kelten? Wann waren graue Perücken

der letzte Schrei? Gemeinsam entdecken

wir, was früher «in» war und wer

was wann getragen hat.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 14.00 UHR

Familienmorgen

Nach einem Besuch der Ausstellungen

im ZPK nehmen Gross und Klein an

einem Workshop in den Ateliers des

Creaviva teil. ANMELDUNG: Bis vorangehenden

Freitag: Tel 031 359 01 61 oder

creaviva@zpk.org. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 10.30 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10 bis 16.30 Uhr zusammen

mit Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt. Für uns ist

Bern der Anlass für unsere interaktive

Ausstellung. 10-17 Uhr. Ab 4 J.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer.

Ihre Windungen, ihre Farben, der

Singsang ihrer Wellen und ihr ruhiges

Fliessen bestimmen den Charakter

unserer Stadt – und unseres Werks im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Osterkonzert

J. S. Bach, zwei Solokantaten (BWV 35

und 70), mit Stephanie Szanto (Mezzosopran),

Ensemble «arcobaleno». Lee

Stalder (Orgel), Ursula Heim (Cembalo

und Leitung). Kollekte.

PAULUSKIRCHE, FREIESTRASSE 8. 17 UHR

Sounds

Bee-flat: Familienkonzert

Kompost 3 (Austria). Wien mag in

vielerlei Hinsicht ein Museum sein.

In Sachen Jazz ist die Stadt aber

quicklebendig. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 15.30 UHR

Bee-flat: Kompost 3 (Austria)

Wien mag in vielerlei Hinsicht ein

Museum sein. In Sachen Jazz ist die

Stadt aber quicklebendig. Kompost

3 steht stellvertretend für die Wiener

Aufbruchsstimmung. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Müslüm Apochalypt

Support: DJn Innconue. World, Elektro,

Pop Vv: www.starticket.ch

REITSCHULE, DACHSTOCK,

C

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 21.00 UHR

Worte

Y

«Ein Maler auf Reisen: Joseph

Reinhart (1749–1824) porträtiert

die ländliche Bevölkerung»

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

mit Susanne Stadler.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR

Das Berner Münster entdecken K

Und dabei die verschiedenen Facetten

dieser Kirche kennen lernen. Fr. 15.-

Voranmeldung erforderlich: 031 312 04

62, Mindestteilnehmerzahl 5 Personen.

MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1. 14.00 UHR

Führung: Henry Moore

Henry Moore gilt als radikaler, experimenteller

und durchaus avantgardistischer

Künstler, auch wenn er der Figuration

treu blieb und sich dabei immer

wieder mit den klassischen Motiven der

Skulptur. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR

M

CM

MY

CY

CMY

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und als

«entarteter Künstler» gezwungen, in

seine Heimatstadt Bern zurückzukehren

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR

Öffentliche Führung: Im Hier und

Jetzt! Schweizer Kunst der letzten

30 Jahre aus der Sammlung Kunst

Heute

Die Ausstellung bietet einen Einblick in

das zeitgenössische Schweizer Kunstschaffen

von den frühen 1980er Jahren

bis heute mit Werken aus der Sammlung

der Stiftung Kunst Heute.

www.kunstmuseumbern.ch

KUNSTMUSEUM, HODLERSTR. 8.12. 11 UHR

Sonntagsführungen

Eine Führung durch die aktuelle

Wechselausstellung. www.mfk.ch

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16. 15.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Oberhofen

Worte

Eiertütschen im Schloss Oberhofen

Eiertütschen im Schloss Oberhofen. Eier

bitte selber mitbringen. Mineralwasser,

Orangensaft und Wein werden offeriert.

www.schlossoberhofen.ch;

SCHLOSS OBERHOFEN. 11.15 UHR

Wabern

Familie

Finde das Osterei!

Ostern auf dem Gurten

GURTEN SPIELPARK. 10.00 UHR

Ein Hauch von

New York

Die Partyreihe «Liebling»

in der Dampfzentrale lädt

nach dem Familienschlauch

zum Ostersonntag-Spezial.

Der DJ Fred P.

aka Black Jazz Consortium

spielt Deep House. Der

New Yorker betreibt zudem

das Label Soul People

Music. Unterstützt wird

Fred P. von Fabien von den

lokalen Midilux.

Dampfzentrale, Bern

So., 5.4., 23 Uhr

94x137_2015.03.27_Weber Hüppi_Kulturagenda.pdf 1 27.03.2015 14:31:29

Inserat


6 Anzeiger Region Bern 30

2. – 15. April 2015

Jagd auf Ostereier

Ausreden für einen übermässigen Schokoladenkonsum sind stets

willkommen. Doch im Gegensatz zu Weihnachten muss man sich

die Süssigkeiten während Ostern verdienen. So auch auf dem Gurten:

Der Höhepunkt des vielfältigen Osterprogramms auf dem Berg

ist wohl die grosse Eiersuche am Ostersonntag mit dem Kinderanimator

Crazy David.

Gurten, Wabern. Fr., 3., Sa., 4., und So., 5.4., 10 Uhr

Eiersuche: So., 5.4., 14 Uhr

Mobile Gaumenfreude

Seine Hotdogs sind in Bern längst kein Geheimtipp mehr. Wenn

das mobile Restaurant von «Phil‘s Fresh & Delicious Food Revolution»

anrollt, stehen die Hungrigen Schlange. Jetzt präsentiert Phil

zusammen mit weiteren 30 Streetfood-Anbietern am ersten

«Food-Truck-Festival» in Bern seine Leckerbissen. Mit dabei sind

auch die Berner von «The Lunch Box», bekannt für ihre Cevapcicis,

oder «Desi Food» mit saftigen Vegi-Burgern.

Tramdepot Burgernziel. Sa., 4.4., 10 Uhr

Untersuchung des Universums

«Lil’violett and the O’s» sind 35 Nachwuchstänzerinnen aus Bern.

Im Stück «8. Inbetween now, then and ever after» im Tojo gehen sie

unter der Leitung der Kompagniegründerin Rena Brandenberger

tanzend dem Universum auf den Grund. Thematisiert werden die

Gegenpole Dynamik und Statik.

Tojo Theater Reitschule, Bern. Fr., 3., und Sa., 4.4., 20.30 Uhr

Mo 6.

Bern

Sounds

Live Jazz: Sous Les Étoiles

«Sous Les Étoiles» steht für den neuen

allmontäglichen Jour Fixe im Berner

Nachtleben und für melodiebetonten,

groovenden Jazz. Martin Dahanukar (tp),

Philipp Moll (b) & Dimitri Howald (g).

LES AMIS, RATHAUSGASSE 63. 19.00 UHR

Worte

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Die Stadt zu Fuss entdecken (UNESCO-

Welterbe) mit ihren Erkern, Brunnen,

Türmen, Gassen, Arkaden… Treffpunkt:

Tourist Information im Bahnhof.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Das erste westliche Stadttor (1218–

1256) der Berner Altstadt mit seinem

bald 500-jährigen Uhrwerk. Treffpunkt:

Zytglogge (Zeitglockenturm), Seite

Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com.

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Wabern

Familie

Finde das Osterei!

Ostern auf dem Gurten

GURTEN SPIELPARK. 10.00 UHR

Es bleibt in der

Familie

«Highwire Haywire»

heisst das zweite Album

des deutsch-britischen

Geschwisterpaars Max &

Laura Braun. Das Duo

macht entschleunigte, leise

Folksongs mit Banjo,

Gitarre und Viprafon.

Wenn nur alle Geschwister

so harmonisch miteinander

umgehen könnten.

Turnhalle im Progr, Bern

Mi., 8.4., 20.30 Uhr

Di 7.

Bern

Bühne

Misery

Nach einem Thriller von Stephen King.

Inszenierung: Stefan Meier. Mit Elke

Hartmann und Volker Wahl.

www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Dance

El Cielo – Salsa Elegante

Tanzend in die Woche starten: deine

Party jeden Dienstag. Salsa, Bachata

und Kizomba mit DJ Volcano.

LE CIEL, BOLLWERK 31. 20.30 UHR

Kairo Blues

Tanzparty, Blues. 19.30 Uhr Crashkurs

(Paartanz, keine Vorkenntnisse oder

Tanzpartner notwendig). Ab 20.30 Uhr

Party mit DJ. www.cafe-kairo.ch

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 19.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Ich bleibe in Bern und lese

Lesen im Schaufenster des Chinderbuechlade.

Das angelesene Buch, darfst

Du gratis mit nach Hause nehmen. Alter

7-14 Jahre. Anmeldung 031 311 15 89/

chinderbuechlade.ch

CHINDERBUECHLADE,

GERECHTIGKEITSGASSE 26. 9.30 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

interaktive Ausstellung. 10-17 Uhr. Ab

4 J. www.creaviva-zpk.org;

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer. Ihre

Windungen, ihre Farben, der Singsang

ihrer Wellen und ihr ruhiges Fliessen

bestimmen den Charakter unserer Stadt

– und unseres Werks im Atelier. Ab

4 J. (bis 8 J. in Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Klassenaudition Viola

Stud. der Klasse von G. Weinmeister.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18.00 UHR

Klassenaudition Violine

Studierende der Klasse von C. Belcea.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 A. 18.00 UHR

Récital d’orgue

César Franck, Louis Vierne & Maurice

Duruflé. Thomas Ospital (Orgue).

FRANZ. KIRCHE, SCHMIEDENPLATZ. 19.30 UHR

Sounds

Ein Abend mit Marco Habegger

Bass, Begleitung und Melodie.

KROMPHOLZ KULTURWERKSTATT,

EFFINGERSTRASSE 51. 19.30 UHR

Marta singt – Sibill et les Beaux

Martas Hausband Sibill et les Beaux.

MARTA BAR, KRAMGASSE 8. 20.30 UHR

Mike Mainieri Leads The Swiss Jazz

Orchestra feat. Peter Erskine

40. Internationales Jazzfestival Bern.

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Worte

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler

ZPK). www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Wabern

Worte

Trickfilm mit Basil Vogt

Trickfilmkurs für Kinder und Erwachsene.

Ab 10 J. Anm.: www.faeger.ch/

bis 31.3. www.iz-eichholz.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

9.00 UHR

Gömmer?

Der Kolumnist und Hausmann

der Nation Bänz

Friedli hat den Jugendlichen

genau zugehört. Im

Programm «Gömmer Starbucks?»

versucht er, den

Slang und die ominösen

Modewörter der heutigen

Jugend zu verstehen.

Kulturhof, Schloss Köniz

Do., 9.4., 20.30 Uhr

Mi 8.

Bern

Bühne

D’Prinzässin Konrad und de

Zinggemugger Toni

Siehe Artikel S. 3. Von Splätterlitheater.

Eine anarchistisch-bitter-bös-lustige

Geschichte für alle ab 5 Jahren, in der

es ums riechen und gerochen werden

geht und das Publikum an der Nase

herum geführt wird. www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 16.00 UHR

Misery

Siehe Artikel S. 16. Nach einem Thriller

von Stephen King. Inszenierung: Stefan

Meier. Mit Elke Hartmann und Volker

Wahl. www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

D’Mondsteine

Wie der weise Zwerg die Hexe daran

hindert, die Mondsteine zu zerstören.

Ein Figurenspiel der Puppenbühne

Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10 bis

17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer.

Ihre Windungen, ihre Farben, der

Singsang ihrer Wellen und ihr ruhiges

Fliessen bestimmen den Charakter

unserer Stadt – und unseres Werks im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Klassenaudition Akkordeon

Studierende der Klasse von Teodoro

Anzellotti.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 A. 18.00 UHR

Klassenaudition Schlagzeug

Stud. der Klasse von C. Hartmann.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18/20 UHR

Kultur und Kunst im Viktoria

Giorgia Milanesi (Gesang), Giorgio

Paronuzzi (Klavier). Mozart, Bellini

und Brahms. www.az-viktoria.ch

KAPELLE ALTERSZENTRUM VIKTORIA,

SCHÄNZLISTR. 63. 18.30 UHR

Sounds

Bee-flat:

Max & Laura Braun (UK/Germany)

Das deutsch-britische Geschwisterduo

Max & Laura Braun schafft das Kunststück,

ruhige Musik mit allerlei Aufregungen

auszustatten. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Jazz Apéro mit der Golden Age Jazz

Band

www.lentulus.domicilbern.ch

DOMICIL LENTULUS, MONREPOSWEG 27.

19.00 UHR

Mike Mainieri Leads The Swiss Jazz

Orchestra feat. Peter Erskine

ww.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Open Mic

MusikerInnen, SängerInnen, Dichter-

Innen, Poetry SlammerInnen, SchriftstellerInnen…

Willst Du mit Deiner Kunst

vors Publikum? Eintritt frei, Barbetrieb.

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

20.00 UHR

Worte

Aprillen – Berner Lesefest:

Eröffnungsabend

Siehe Artikel S. 1. Mit Max Goldt.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 20.30 UHR

Führung: A zelle, Bölle schelle

Ein botanischer Sprachexkurs.

Mit Tamara Emmenegger. Treffpunkt

vor dem Palmenhaus. Kollekte.

www.botanischergarten.ch

BOTANISCHER GARTEN, ALTENBERGRAIN 21.

18.00 UHR .

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 17 UHR

halb eins – Wort Musik Stille

Wort: Rosa Grädel, Musik: Araxi

Karnusian www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

Rundgang: Bärner Gritli

Arbeit und Leben einer Magd um 1870,

nur mit Anmeldung an Margarete Schaller-Samuel,

Tel. 031 829 13 53,

schaller-samuel@bluewin.ch

BESAMMLUNG: BAHNHOFPLATZ/SEITE

BURGERSPITTEL, VOR DEM ABGANG ZUR

VELOSTATION. 13.30 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com.

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Stadtrundgang:

Bärn laferet (StattLand)

Literarisch, musikalisch und linguistisch

erkunden wir den Wandel und die Faszination

des Berndeutschen, eines der

beliebtesten Dialekte der Schweiz.

TREFFPUNKT: KLEINE SCHANZE (PARK

CAFÉ), BUNDESGASSE 7. 18.00 UHR

Komödie

von Eduardo De Filippo

Inszenierung: Peter E. Wüthrich

18. April bis 10. Mai 2015, Kulturhof Schloss Köniz

Vorverkauf: www.nvb-theater.ch

Inserat


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2. – 15. April 2015 Anzeiger Region Bern 31

7

Explosives Trio

WIM, die Werkstatt für improvisierte Musik, gastiert im Sonarraum

im Progr. Es spielt das experimentierfreudige Trio Ziegele-Weber-Bennink,

bestehend aus dem niederländischen Schlagzeuger

Han Bennink (Bild), dem Freejazz-Saxofonisten Omri Ziegele und

dem Bassisten Christian Weber. Eine explosive Kombination.

Sonarraum im Progr, Bern. Sa., 4.4., 21 Uhr

Im Garten Eden

Le Jardin d’Eden lädt mit «Barockmusik zur Passionszeit» in die Johanneskirche.

Leiterin des Ensembles für Alte Musik und Organistin

der Johanneskirche ist Magdalena Oliferko (Bild). Sie spielt mit

Sabine Stoffer (Barockvioline) und Katharina Suske (Barockoboe)

von der Freitagsakademie Werke von Bach, Couperin und Corelli.

Johanneskirche, Bern. Sa., 4.4., 17 Uhr

Eiertütschen im Park

Das Wohnmuseum auf Schloss Oberhofen beginnt seine Saison

erst am Muttertag am 10. Mai. Am Ostersonntag aber wird die Gartenanlage,

ein englischer Landschaftspark im Kleinen, wieder zugänglich.

Das wird gefeiert. Das Schloss stellt Mineral, O-Saft und

Wein, die Eier zum Tütschen soll man bitte selbst mitbringen.

Schloss Oberhofen. So., 5.4., 11.15 Uhr

Berns Konzertkalender

im Internet

www.konzerte-bern.ch

Biel

Familie

Kindern das Kommando

Ich will Seefahrer werden! Ein unvergesslicher

Moment. Nur auf Voranmeldung,

Plätze limitiert: Tel. 032 329 88 11 oder

info@bielersee.ch

AB HAFEN/SCHIFFLÄNDTE. 15.15 UHR

Burgdorf

Worte

Öffentliche Führung

Führung durch die aktuellen Ausstellungen

(Führungen im Eintrittspreis inbegriffen)

www.museum-franzgertsch.ch

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 17.00 UHR

Jegenstorf

Bühne

Liebeslust und Liebesfrust –

PREMIERE

Erstaufführung von Andreas Berger.

Regie: Andreas Berger Vv: www.remise.

ch oder dienstags 15-17 Uhr und freitags

11-13 Uhr unter 077 456 98 06.

REMISE BÜHNI, NEUHOLZWEG 1. 20.00 UHR

Wabern

(Kein Ticket-Verkauf)

Inserat

Worte

Trickfilm mit Basil Vogt

Trickfilmkurs für Kinder und Erwachsene.

Ab 10 J. Anm.: www.faeger.ch/

bis 31. März. www.iz-eichholz.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

9.00 UHR

TICKETS

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Tickets» in dieser

Ausgabe.

Gefunden? Dann senden Sie

sofort eine E-Mail mit dem

Namen der Veranstaltung im

Betreff und Ihrem Absender an

tickets@bka.ch.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

Do 9.

Bern

Bühne

D’Prinzässin Konrad und

de Zinggemugger Toni

Siehe Artikel S. 3. Von Splätterlitheater.

Eine anarchistisch-bitter-bös-lustige

Geschichte für alle ab 5 Jahren, in der

es ums riechen und gerochen werden

geht und das Publikum an der Nase

herum geführt wird. www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 16.00 UHR

Misery

Siehe Artikel S. 16. Nach einem Thriller

von Stephen King. Inszenierung: Stefan

Meier. Mit Elke Hartmann und Volker

Wahl. www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Dance

Kleiner Freitag

All your favourite Music on a Thursday

Night! www.isc-club.ch

ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 21 UHR

Wenotme all night long

Wenotme (Boris Why & Nico).

House, Deep House. www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Ich bleibe in Bern und lese

Was machst Du in den Ferien? Lesen

im Schaufenster des Chinderbuechlade.

Das angelesen Buch, darfst Du gratis mit

nach Hause nehmen. Alter 7-14 Jahre.

Bitte Anmeldung 031 311 15 89/

chinderbuechlade.ch

CHINDERBUECHLADE, GERECHTIGKEITS-

GASSE 26. 9.30 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10 bis

17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer. Ihre

Windungen, ihre Farben, der Singsang

ihrer Wellen und ihr ruhiges Fliessen

bestimmen den Charakter unserer Stadt

– und unseres Werks im Atelier. Ab

4 J. (bis 8 J. in Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

Klassenaudition Oboe

Studierende der Klasse von Jaime

González.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 20.00 UHR

Klassenaudition Oboe

Studierende der Klasse von M. Arter.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18.00 UHR

Klassenaudition Violine

Studierende der Klasse von B. Niziol.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18/20 UHR

Sounds

Jeans for Jesus –

Club Tourabschluss Show 2015

Jeans for Jesus machen Schluss.

Jedenfalls mit Clubs für 2015.

Und das bei uns im Rössli, wo alles

eigentlich live begonnen hätte.

RÖSSLI, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.

21.00 UHR

Mike Mainieri Leads The Swiss Jazz

Orchestra feat. Peter Erskine

40. Internationales Jazzfestival Bern.

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Worte

Aprillen – Berner Lesefest:

Buchtaufe

Siehe Artikel S. 1. Gerhard Meister:

im bewohnten Gebiet der Schädelhöhle.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER, RATHAUSGASSE

20. 19.00 UHR

Aprillen – Berner Lesefest:

Lesung und Gespräch

Siehe Artikel S. 1. Jeton Neziraj und

Sherko Fatah. Zwei Autoren aus zwei

Ländern, dem Kosovo und dem Irak,

stehen gemeinsam auf der Bühne.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 20.30 UHR

Aprillen – Berner Lesefest: Lyrik

Siehe Artikel S. 1. Eine Dichterin und

ein Dichter lesen gemeinsam ihre

Gedichte, nicht nach einer zufälligen

Reihenfolge, sondern als Dialog, der im

Vorfeld stattgefunden hat. Li Mollet &

Nico Bleutge. www.schlachthaus.ch;

SCHLACHTHAUS THEATER, RATHAUSGASSE

20. 18.00 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

18.30 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Biel

Bühne

La Tragédie de Carmen

Von Marius Constant, Jean-Claude

Carrière und Peter Brook. Nach Georges

Bizet. Leitung: Harald Siegel, Dieter

Kaegi, Francis O’Connor. www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR

Burgdorf

Worte

Öffentliche Führung

Führung durch die aktuellen Ausstellungen

(Führungen im Eintrittspreis inbegriffen)

www.museum-franzgertsch.ch;

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 12.30 UHR

Köniz

Bühne

Bänz Friedli

«Gömmer Starbucks?» www.kulturhof.ch

KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,

MUHLERNSTRASSE 11. 20.30 UHR

Rubigen

Sounds

Marc Broussard Band (USA)

Southern Rock & Bayou Soul.

www.muehlehunziken.ch/

www.starticket.ch

MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

30/01—

25/05/15

Wabern

Worte

Trickfilm mit Basil Vogt

Trickfilmkurs für Kinder und Erwachsene.

Ab 10 J. Anm.: www.faeger.ch/

bis 31. März. www.iz-eichholz.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

9.00 UHR

HENRY MOORE

WWW.ZPK.ORG

Inserat

Henry Moore—Working Model for Three Way Piece No. 2: Archer—Bronze, 77.5 × 78.7 × 65.1 cm—Tate Modern,

London, Tate: Geschenk des Künstlers 1978—Reproduced by permission of The Henry Moore Foundation


8 Anzeiger Region Bern 32

2. – 15. April 2015

Bernisches Historisches Museum, Christine Moor

Porträt der Schweizer Bevölkerung

Der Schweizer Maler Joseph Reinhart (1749–1824) hat nicht nur

Edelmänner, sondern auch die ländliche Bevölkerung porträtiert.

Im Historischen Museum führt Restauratorin Susanne Stadler

durch die Dauerausstellung «Glanz und Untergang des Ancien Régime».

Im Zentrum stehen dabei die Bilder von Reinhart und die

Geschichten der Menschen, die darauf abgebildet sind.

Bernisches Historisches Museum, Bern. So., 5.4., 11 Uhr

Astrid Knie

Kompost aus Wien

Das Jazzquartett Kompost 3 aus Wien mischt seine Stücke gern mit

Rock, Funk und Elektro. Seinen Spiel- und Irrwitz präsentiert Kompost

3 bei Bee-flat am Nachmittag für Familien – so gut wie für die

Grossen, nur kürzer und leiser als gewohnt. Am Abend folgt dann

das Programm in gewohnter Länge und Lautstärke.

Turnhalle im Progr, Bern. So., 5.4., 15.30 Uhr (Familienkonzert)

und 20.30 Uhr

Durchbruchsstimmung

Musikmachende, Schreibende und Spoken-Word-Literaten haben

in der Mahogany Hall die Möglichkeit, ihr Können vor einem Publikum

unter Beweis zu stellen. Der Abend wird von der Bernerin Gabriela

Grossenbacher (Bild) organisiert, die es bei der ersten Ausgabe

von «The Voice of Switzerland» ins Halbfinale geschafft hatte.

Mahogany Hall, Bern. Mi., 8.4., 20 Uhr

Fr 10.

Bern

Bühne

D’ Froue vo Killing

Siehe Artikel S. 3. Eine Kriminalkomödie

von Norbert Franck in der Fassung von

E. Weidmann unter der Regie von H. P.

Incondi. Vv: www.theater-am-käfigturm.

ch oder 031 311 61 00.

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

In die Ferne

schweifen

Die Sommerferien sind

noch weit weg. Wer jetzt

schon Lust auf Süden hat,

muss gar nicht so weit reisen:

In der Fernweh-Disco

in der Villa Bernau spielt

DJ Ben E. Afro, Latin,

Funk, Reggae und Soul.

Villa Bernau, Wabern

Fr., 10.4., 21.30 Uhr

D’Prinzässin Konrad und

de Zinggemugger Toni

Siehe Artikel S. 3. Von Splätterlitheater.

Eine anarchistisch-bitter-bös-lustige

Geschichte für alle ab 5 Jahren, in der

es ums riechen und gerochen werden

geht und das Publikum an der Nase

herum geführt wird. www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 16.00 UHR

Misery

Siehe Artikel S. 16. Nach einem Thriller

von Stephen King. Inszenierung: Stefan

Meier. Mit Elke Hartmann und Volker

Wahl. www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Dance

50ies Jukebox

An evening with Rock’n’Roll, Rockabilly,

Surf & Swing Music. DJs Lucky Lulu

Belle & Vasektommy. www.isc-club.ch

ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22 UHR

Disco im Prisma mit DJ Tom Li

Barfuss, Alkoholfrei, tanzvergnügt.

Ab 9 – 99 J. www.prismazentrum.ch

PRISMA, KLÖSTERLISTUTZ 18. 20.30 UHR

Elektrostubete – Tom Ellis

Tom Ellis Live (Minordurst, Trimsound/

UK), Andreas Ramos & Schmerol

(Baked/zh), Jon Donson (Elektrostubete,

Lucidflow, Naturklang). House, Minimal.

www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 23.00 UHR

La Nuit Magique

Fantastische Shows und kulinarische Höhepunkte hoch über Bern

18. April 2015, 18.30 Uhr

Kulturscheune UPtown, Gurten – Park im Grünen

Nacht der Burlesque-Show:

Zoe Scarlett & The Petits Fours

Inserat

Fernweh-Disco

Afro, Latin, Funk, Reggae, Soul Mix.

DJ Ben E. www.bernau.ch

VILLA BERNAU, SEFTIGENSTRASSE,

WABERN 243. 21.30 UHR

Frühschicht Disko

Gast DJ. Bar ab 20.30 Uhr.

www.tanzlounge.ch

TANZLOUNGE, NEUENGASSE 24. 21.30 UHR

Phönix-Tanzfest

Barfussdisco mit World, Pop,

Partytunes. www.phoenixzentrum.ch

PHÖNIX-ZENTRUM,

OSTERMUNDIGENSTR. 71. 20.30 UHR

Plattentaufe D.O.N Mini Sichtwis

Liveacts: D.O.N, 11Ä, Odizz DJ’s:

DJ A-Tak, DJ Illusion. www.allinbar.ch

ALL IN – MUSICBAR, SPITALGASSE 35.

22.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Ich bleibe in Bern und lese

Lesen im Schaufenster des Chinderbuechlade.

Das angelesen Buch, darfst

Du gratis mit nach Hause nehmen. Alter

7-14 Jahre. Anmeldung 031 311 15 89/

chinderbuechlade.ch

CHINDERBUECHLADE,

GERECHTIGKEITSGASSE 26. 9.30 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10 bis

17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer. Ihre

Windungen, ihre Farben, der Singsang

ihrer Wellen und ihr ruhiges Fliessen

bestimmen den Charakter unserer Stadt

– und unseres Werks im Atelier. Ab

4 J. (bis 8 J. in Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Blues- & Bluesrocknight mit Chubby

Buddy To-Go Blues & More

Blues, Bluesrock & More. Vv: Vorverkauf

unter reservationen@mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

20.30 UHR

Jacques Labouchere (Schweden)

www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48. 21 UHR

Mike Mainieri Leads The Swiss Jazz

Orchestra feat. Peter Erskine

40. Internationales Jazzfestival Bern.

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Stress

Mit neuem Album «Stress».

www.bierhuebeli.ch

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTR. 43. 19.00 UHR

Worte

Aprillen – Berner Lesefest:

Babelsprech

Siehe Artikel S. 1. Late-Night-Show.

Babelsprech bringt, präsentiert vom

Berner Dichter Michael Fehr, brandneue

Stimmen der Poesie in deutscher

Sprache auf die Schlachthaus-Bühne.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 22.00 UHR

Aprillen – Berner Lesefest:

Buchtaufe

Siehe Artikel S. 1. Trix Niederhauser: die

Liebsten (Krimi). www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 19.00 UHR

Aprillen – Berner Lesefest:

Lesung mit Zeichnung

Siehe Artikel S. 1. Mit Andrea Gerster,

Ulrike Ulrich und Lika Nüssli. Die

Grenzen zwischen Wort, Bild und Bühne

heben sich auf. Vielleicht werden auch

Mundarttexte mit dem Mund gemalt

oder Livecomics von Hand erzählt.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 20.30 UHR

Aprillen – Berner Lesefest: Lyrik

Siehe Artikel S. 1. Eine Dichterin und

ein Dichter lesen gemeinsam ihre

Gedichte als Dialog, der im Vorfeld

stattgefunden hat. Eric Duvoisin &

Gaia Grandin. www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 18.00 UHR

Sackgasse Wettbewerb in der

Gesundheitsversorgung

Die forcierte Ökonomisierung des

Gesundheitswesens führt weder zu

mehr Qualität noch zu Kosteneinsparungen.

Die Akademie Menschenmedizin

zeigt Alternativen auf.

POLITFORUM KÄFIGTURM, MARKTGASSE 67.

19.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Stadtrundgang Louise du Rocher:

Berns goldene Zeiten

Süffige Geschichten über Hygiene,

Krankheit, Vergnügen, Wohn- und

Esskultur, Politik, Gerichtsbarkeit,

Glaube und vieles mehr. Anm.:

076 517 39 09, mohnblume@violaine.ch

BÄRENPLATZ, BEIM KÄFIGTURM. 17.00 UHR

Biel

Bühne

Rusalka

Antonín Dvorák. Uraufführung der

Kammerversion von Marián Lejava.

Kaspar Zehnder/Harald Siegel (Musik.

Ltg.), Daniel Pfluger (Inszenierung),

Flurin Borg Madsen (Bühne), Kerstin

Griesshaber (Kostüme). www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR

Biglen

Bühne

Zu Zweit – Spieltrieb

«Zu Zweit» sind jung, machen herrlich

freches Musik-Kabarett und haben viel

zu sagen. Vv: www.ticketeria.org

KULTURFABRIKBIGLA, SYRENGASSE.

20.15 UHR

Jegenstorf

Bühne

Liebeslust und Liebesfrust

Erstaufführung von Andreas Berger.

Regie Andreas Berger Vv: www.remise.

ch oder dienstags 15-17Uhr und freitags

11-13Uhr unter 077 456 98 06.

REMISE BÜHNI, NEUHOLZWEG 1. 20.00 UHR

Köniz

Dance

Eltern John

Rock & Oldies mit Jüre Hofer.

www.kulturhof.ch

KULTURHOF – SCHLOSS KÖNIZ,

MUHLERNSTRASSE 11. 21.00 UHR

Mühlethurnen

Sounds

Mattis BigBeat

Rock, Pop. www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Rubigen

Sounds

Blues Caravan 2015 (USA/I)

Blues. www.muehlehunziken.ch/

www.starticket.ch

MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR

Inserat

CHF 135.– pro Person

inklusive Verwöhnmenü, Show und Gurtenbahn- Ticket

Tickets bei allen Starticket Vorverkaufsstellen, unter 0900 325 325 (CHF 1.19 / Min.

ab Festnetz), im Webshop unter www.starticket.ch und via Starticket-App fürs iPhone

Klassik

All-Intervall

Komposition für Chor und Klavier von

Peter Cadisch (Uraufführung). Streichquartett

Nr. 15 op. 144 von Dmitri

Schostakowitsch,

DREIFALTIGKEITSKIRCHE, TAUBENSTR. 6.

20.00 UHR

Klassenaudition Oboe

Studierende der Klasse von J. González.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 D. 18/20 UHR

Klassenaudition Querflöte

Stud. der Klasse von M. Fahlenbock.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN,

PAPIERMÜHLESTRASSE 13 A. 18.00 UHR

www.gurtenpark.ch

Sounds

BeJazz: Irène Schweizer & Han

Bennink

Contemporary Jazz. Irène Schweizer (p),

Han Bennink (dr). www.bejazz.ch

BEJAZZ CLUB/VIDMARHALLEN,

KÖNIZSTRASSE 161. 20.30 UHR


2. – 15. April 2015 Anzeiger Region Bern 33

9

«Der Fokus auf Macht und Kontrolle,

das war gestern»

Die 31-jährige Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer leitet neu

den Berner Bach-Chor. Sie tritt dort die Nachfolge von

Theo Loosli an und dirigiert zu Ostern Bachs Johannes-Passion.

Neben weiteren Chor- und Orchesterleitungen

ist sie auch bekannt als Expertin in der Radiosendung

«Diskothek im Zwei».

Lenas-Lisa Wüstendörfer, was war

Ihr erster Gedanke bei der Ernennung

zur neuen Leiterin des Bach-

Chors?

Ich habe mich natürlich sehr gefreut,

das Auswahlprozedere hat ja lange gedauert.

Mein eigenes Probekonzert

hatte bereits vor 15 Monaten stattgefunden.

Was genau ist Ihre Aufgabe?

Was das Musikalische betrifft ist sie

umfassend: Chefdirigentin, Chorleiterin,

künstlerische Leiterin – kurz, die

musikalische Gesamtverantwortung.

Aber das Osterprogramm haben Sie

noch «geerbt»?

Ja, das war schon lange geplant, da

hatte ich weder auf das Werk noch auf

Orchester oder Solisten Einfluss. Wir

studieren das jetzt recht kurzfristig

ein, meine Ernennung erfolgte ja erst

im Januar.

Was ist wichtig bei Bachs Johannes-Passion?

Faszinierend sind die vielen Choräle.

Je nach Text müssen diese ganz unterschiedlich

klingen. Sie dürfen nicht

alle im gleichen Gestus daherkommen,

sondern transportieren verschiedene

Emotionen.

Wohin wollen Sie mit dem Bach-

Chor?

Vor allem möchte ich seine ausgeprägte

Oratorientradition weiterführen. Als

Nächstes ist in unseren Weihnachtskonzerten

Mendelssohns «Paulus» zu

hören.

Neben Ihren vielen Engagements

sind Sie auch in der Wissenschaft

tätig – wie geht das unter einen Hut?

Wie wichtig ist die wissenschaftliche

Seite?

Das ist eine Frage von Planung und

Organisation. Die Musikwissenschaft

hilft ungemein beim Verstehen der

Werke: Was genau wollte der Komponist?

Wieso hat er das so und so geschrieben?

Wie klang das Werk in seiner

Zeit?

Erzählen Sie von Ihrer Zusammenarbeit

mit Claudio Abbado.

Zustande kam sie per Zufall. Er hatte

gesehen wie ich dirigiere und fragte an,

ob ich ihm assistieren wolle – das war

fast wie ein Sechser im Lotto. Die Zusammenarbeit

in Bologna mit dem Orchestra

Mozart war für mich ausgesprochen

lehrreich und Abbado war auch

darauf bedacht, mir Sachen zu zeigen.

Wie merken die Musikerinnen und

Musiker nun, dass Sie, die junge

Frau da vorn, die Chefin sind?

Das habe ich mir eigentlich noch nie

überlegt. Wahrscheinlich ist der beste

Weg, sie durch Können zu überzeugen,

Alter und Geschlecht sind dann

rasch nicht mehr wichtig. Und ich bin

immer ganz mich selber – dann funktioniert

es von selbst. Der Fokus auf

Macht und Kontrolle, das war gestern.

Haben Sie ein Vorbild unter den

Dirigenten?

Kein eigentliches Vorbild, aber es gibt

einige Dirigenten, deren Arbeit mich

fasziniert. Neben Abbado hat mich

auch Sir Roger Norrington sehr beeindruckt.

Ein und dasselbe Werk kann sehr

unterschiedlich klingen – eine

Mahler-Sinfonie von Solti ist nicht

dasselbe wie von Abbado oder

Bernstein. Wie ist dies möglich, wo

doch alles in der Partitur steht?

Es steht eben nicht alles in der Partitur.

Zum einen gibt es Unterschiede

von Komponist zu Komponist: Bei

Bach etwa ist viel weniger notiert als

bei Mahler 200 Jahre später. Zu

Bachs Zeiten spielten etwa Aufführungskonventionen

eine grössere

Rolle, die den Musikern ohnehin bekannt

waren und darum nicht notiert

wurden.

Zudem sind viele Parameter in der

Partitur nur relativ angegeben: Wie

soll hier der Unterschied zwischen ppp

und ff effektiv sein? Wie gross ist ein

Crescendo, wie schnell ein Accelerando?

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten,

die genaue Definition bleibt

daher Interpretationssache. Man kann

sich die Partitur vorstellen wie ein

Drehbuch: Gibt man dieses drei verschiedenen

Regisseuren, kommen drei

ganz verschieden geprägte Filme heraus.

Was sind Ihre nächsten Pläne?

Mitte Juni gebe ich meinen Einstand

beim Luzerner Sinfonieorchester,

gleichzeitig mein Debüt im KKL. Darauf

freue ich mich sehr.

Interview: Peter König

Französische Kirche, Bern

Sa., 4.4., 19 Uhr

www.bachchor.ch

Lena-Lisa Wüstendörfer.

Tina Sturzenegger

Entspannt und zugänglich

Müssen sich nichts beweisen: Beck, Rossy, Landolf.

ZVG

Drei potenzielle Solisten und keiner drängelt vor: Bei

BeJazz taufen Beck/Landolf/Rossy ihr gemeinsames

Album «Aphorism».

Nicht selten haben Jazzmusiker eine

Band, in der sie selbst den Ton angeben,

und mehrere (bis Dutzende) Projekte,

in denen sie einem anderen

Bandleader zuspielen. Steht also alphabetisch

Beck/Landolf/Rossy auf

der CD-Hülle, fragt man sich, wem der

Lead gehört.

Aber nur bis man die Musik hört.

Die macht nämlich schnell klar, dass

hier drei Männer zusammenspielen,

die niemandem nichts beweisen müssen.

Sie drängeln nicht um die Aufmerksamkeit.

Sie wollen nur ihren eigenen

Ansprüchen genügen, und das

ist in diesem Fall perfekt.

In der Berner Szene verankert ist Pianist

Michael Beck. Man kennt ihn von

seinen Trios her, seinen Experimenten

mit elektronischer Musik oder der Zusammenarbeit

mit dem Bandoneonisten

Michael Zisman. Saxofonist und

Klarinettist Domenic Landolf hat in

Bern studiert und eigene Alben als

Bandleader aufgenommen. Jorge Rossy

schliesslich, hier an Vibrafon und

Marimba zu hören, dürfte als Schlagzeuger

des Brad-Mehldau-Trios (1994-

2004) am bekanntesten sein.

Auf ihrem gemeinsamen Album

«Aphorism» changieren die Drei in einem

egofreien, melodiösen und zeitgenössischen

Jazz in den Rollen: Mal

sind sie Begleitung, mal übernehmen

sie den Lead. Aber immer bleiben sie

eng verzahnt und wohltuend entspannt.

Silvano Cerutti

BeJazz Club in den Vidmarhallen,

Liebefeld

Fr., 3.4., 20.30 Uhr

www.bejazz.ch

Herumbrüllen und Sachen kaputtmachen

TICKETS

Ein bisschen Punk steht ihr gut, der Kleinkunstszene. Das

beweist Dominic Deville, der mit seinem neuen Stück

«Bühnenschreck» in der Cappella zu sehen ist.

«Winter der Toten» heisst das Brettspiel,

das Dominic Deville kurz vor

dem Interviewtermin gekauft hat und

nun in einer Plastiktasche mitträgt. Einer

der momentan erfolgreichsten

Protagonisten des Schweizer Kleinkunstbetriebs

hat einen Hang zu Totenkopfsymbolik

und ist ein Mann der

klaren Worte. «Mein Erfolg hängt

wohl auch damit zusammen, dass ich

auf der Bühne Dinge tue, die in diesem

Genre unüblich sind.» Herumbrüllen

etwa, Sachen kaputtmachen.

Die Stars wie Ursus & Nadeschkin

und Ohne Rolf sind unterhaltsam,

aber niemand von ihnen lässt sich mit

Tennisbällen bewerfen. Deville schon,

und die meisten renommierten Häuser

mögen das. Weil er Neues bringt und

wilder ist als alles, was das Kleinkunst-Publikum

bis jetzt gesehen hat.

Der in München geborene und in Zürich

wohnhafte Dominic Deville sorgt

regelmässig für volles Haus. Sein erstes

Programm «Kinderschreck» ist so

beliebt, dass er parallel zu seinem neuen

Stück «Bühnenschreck» immer

noch damit auftritt.

Mani Matters billige Mittel

Deville parodierte in «Kinderschreck»

seine Zeit als Kindergärtner

und Mittäter der Punkband Failed Teachers.

Mit der Band ist er noch unterwegs,

aber den Beruf hat er vor zwei

Jahren an den Nagel gehängt.

Nun bringt er sein neues Leben auf

die Bühne, die Erlebnisse in einem

Dunstkreis, in den er – rabaukenhaft

wie er ist – nie dazuzugehören aspirierte.

Und dann ist er doch hineingerutscht.

Vielleicht weil Deville, der

auch Mitgründer einer Eventagentur

ist, Grenzen kennt: Das Publikum verbal

anpöbeln, ja, aber nicht verletzen.

Provokativ sein, aber nicht unter die

Gürtellinie zielen.

Was ist von «Bühnenschreck» zu

erwarten? «Eine Parodie auf die Kleinkunstszene»,

sagt Deville, «und ich

decke auf, mit welch billigen Mitteln

Mani Matter, der Gandhi unter den

Schweizer Liedermachern, arbeitete!»

Milena Krstic

La Cappella, Bern

Mi., 15., und Do., 16.4., 20 Uhr

www.la-cappella.ch

Wir verlosen 2 × 2 Tickets für

Mi., 15.4.: tickets@bka.ch

Die neue Wildheit schaut recht niedlich drein: Dominic Deville.

ZVG


10 Anzeiger Region Bern 34

2. – 15. April 2015

Chrottepösche und Gänsebliemli

«A zelle, Bölle schelle», die Führung im Botanischen Garten verspricht

einen Sprachexkurs. Tamara Emmenegger vom Verein

Aquilegia untersucht die sprachliche Vielfalt der Mundart anhand

botanischer Beispiele. Welche Pflanze heisst im Bündner-Dialekt

Chrottepösche? Und wie nennen die Basler das Margritli?

Botanischer Garten, Bern. Mi., 8., 18 Uhr und So., 12.4., 14 Uhr

Sa 11.

Bern

Bühne

D’ Froue vo Killing

Siehe Artikel S. 3. Eine Kriminalkomödie

von Norbert Franck in der Fassung von

E. Weidmann unter der Regie von H. P.

Incondi. Vv: www.theater-am-käfigturm.

ch oder 031 311 61 00.

THEATER AM KÄFIGTURM, 2.UG,

SPITALGASSE 4. 20.00 UHR

D’Prinzässin Konrad und de

Zinggemugger Toni

Siehe Artikel S. 3. Von Splätterlitheater.

Eine anarchistisch-bitter-bös-lustige

Geschichte für alle ab 5 Jahren, in der

es ums riechen und gerochen werden

geht und das Publikum an der Nase

herum geführt wird. www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 16.00 UHR

Misery

Siehe Artikel S. 16. Nach einem Thriller

von Stephen King. Inszenierung: Stefan

Meier. Mit Elke Hartmann und Volker

Wahl. www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Noch einmal verliebt

Siehe Artikel S. 3. Liebe ist das einzige

Anti-Aging-Mittel, das hilft. Stück von:

Joe DiPietro, Regie: Christiane Wagner,

Schauspiel: Nelly Kempter, Marianne

Tschirren, Hans-Peter Riesen

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Schwelgen in

den Neunzigern

Die 90er-Jahre ganz ohne

Scham: Im ISC sind an der

Party «Rhythm Of The

Night» die peinlichsten

und schönsten Hits aus

dieser modisch fragwürdigen

Zeit zu hören.

Ace of Base, Dr. Alban,

Snap oder Corona? Die DJs

Sir Super Smart und Kranfahrer

haben alles zu bieten.

ISC Club, Bern

Sa., 11.4., 22 Uhr

Dance

Amuse Bouge – der Essenstanz –

Les Points

Les Points: Nicola Kazimir, Louh,

Audino, Dario Camiolo (all les points/

zh), Huasi (audiotheque). www.kapitel.ch

KAPITEL, BOLLWERK 41. 18.00 UHR

Capital Soul Sinners DJ’s

After Show Party mit Capital Soul

Sinners DJs. Davor läuft der Film:

Northern Soul The Film, Elaine Constantine

England 2014. Bis 03.30 Uhr.

Vv: www.cinematte.ch

CINÉMATTE, WASSERWERKGASSE 7. 23 UHR

RUSSISCHE PROMENADE

Antje Weithaas Violine, Leitung

7. Juni 2015 | Sonntag | 17 Uhr | Zentrum Paul Klee

CAMERATA BERN | www.cameratabern.ch | 031 371 86 88

Vorverkauf | www.kulturticket.ch | 0900 585 887 (CHF 1.20/min.)

Breit gefächertes Liedprogramm

Sie sind beide vielseitig interessiert und ausgebildet. Die Römer Sopranistin

Giorgia Milanesi (Bild) studierte auch Tanz und das Design

von Bühnenkostümen. Der Pianist Giorgio Paronuzzi ist auch

Philosoph, Dirigent, Spezialist für alte Musik und Opern. Entsprechend

vielseitig ist ihr Programm mit Liedern von unter anderem

Schubert, Schumann, Satie, Fauré, Brahms und Tosti.

Alterszentrum Viktoria, Bern. Mi., 8.4., 18.30 Uhr

Klinker Klub #11 mit Hot Jam:

Skatebård (NOR)/Elektrobopacek/

Hot Jam DJ-Crew

Das Berner Label Hot Jam ist von der

vertwisteten House- und Discoszene

Skandinaviens begeistert und lädt den

Norweger Skatebård zum Klinker Klub.

Vv: www.starticket.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

23.00 UHR

Rhythm Of The Night

Strictly 90ies. DJs Sir Super Smart &

Kranfahrer. www.isc-club.ch

ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 22 UHR

Showdown

!Freaking Out! – Edition. DJ Jay-K (Swiss

Music Award, MTV Italy), DJ Invincible

(DJ Delinquent Habits). www.le-ciel.ch

LE CIEL , BOLLWERK 31. 23.00 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

D’Mondsteine

Wie der weise Zwerg die Hexe daran

hindert, die Mondsteine zu zerstören.

Ein Figurenspiel der Puppenbühne

Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 14.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10 bis 16.30 Uhr zusammen

mit Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND

3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt. Für uns ist

Bern der Anlass für unsere nächste

interaktive Ausstellung. 10-17 Uhr.

Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer. Ihre

Windungen, ihre Farben, der Singsang

ihrer Wellen und ihr ruhiges Fliessen

bestimmen den Charakter unserer Stadt

– und unseres Werks im Atelier. Ab

4 J. (bis 8 J. in Begleitung Erwachsener).

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Sounds

Irina & Acustic Live Lounge

Die beste weibliche Rockröhre aus dem

Balkan. www.kulturshock.ch

KULTUR SHOCK, BOLLIGENSTRASSE 79 A.

21.00 UHR

Mike Mainieri Leads The Swiss Jazz

Orchestra feat. Peter Erskine

40. Internationales Jazzfestival Bern.

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Nautical North

Facettenreich verbindet die Berner

Band die Sensibilität des Singer-Songwriters

mit warmem Indie-Folk, Americana-Klänge,

melodiösem Folk-Pop und

bisweilen gar resoluten Gitarrenriffs.

www.prima-luna.ch

PRIMA LUNA, EFFINGERSTR. 92. 20 UHR

Stephan Imobersteg & Patina

Als letzte in der Barbière Konzertreihe,

Stephan Imobersteg & Patina.

www.barbiere-bern.ch

BARBIÈRE , BREITENRAINPLATZ 40. 21 UHR

Worte

Aprillen – Berner Lesefest:

Babelsprech

Siehe Artikel S. 1. Late-Night-Show.

Babelsprech bringt, präsentiert vom

Berner Dichter Michael Fehr, brandneue

Stimmen der Poesie in deutscher

Sprache auf die Schlachthaus-Bühne.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER, RATHAUSGASSE 20.

22.00 UHR

Aprillen – Berner Lesefest:

Buchtaufe

Siehe Artikel S. 1. Giuliano Musio:

Scheinwerfen. www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 19.00 UHR

Aprillen – Berner Lesefest: Lyrik

Siehe Artikel S. 1. Eine Dichterin und

ein Dichter lesen gemeinsam ihre

Gedichte, nicht nach einer zufälligen

Reihenfolge, sondern als Dialog, der im

Vorfeld stattgefunden hat. Klaus Merz

& Judith Zander. www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 18.00 UHR

Aprillen – Berner Lesefest:

Melinda Nadj Abonji & Jurczok 1001

Siehe Artikel S. 1. Bühne frei für

zwei virtuose Sprachartisten.

www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER,

RATHAUSGASSE 20. 20.30 UHR

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und als

«entarteter Künstler» gezwungen, in

seine Heimatstadt Bern zurückzukehren

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Kleiner Freitag im ISC

Achtung: Der Kleine Freitag findet bereits am Donnerstag statt! An

der Party im ISC stehen Mr. Peper und Igor à Gogo hinter den Plattentellern

und legen ihre Lieblingsmusik auf. Den Eintritt gibt es

frei Haus – inklusive Tanzlaune.

ISC Club, Bern. Do., 9.4., 21 Uhr

Hasefritz und Matten Edi

Diese Themenführung widmet sich

ganz dem Kinderbuch «Hasefritz u

Matten-Edi» und ist besonders für

Kinder geeignet. Treffpunkt: Tourist

Information beim BärenPark.

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Stadtrundgang:

Bern Matte (StattLand)

Die Matte ist wohl eines der legendärsten

Quartiere Berns. Ihre

Geschichte reicht bis weit in die Anfänge

der Stadt zurück.

TREFFPUNKT: LÄUFERPLATZ (BEI DER

UNTERTORBRÜCKE). 14.00 UHR

Visite guidée en Français

C’est avec plaisir que nous vous présenterons

personellement le Zentrum Paul

Klee, notre collection et nos expositions

temporaires. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

Biel

Bühne

Lachen verboten! Eine Hommage

an Buster Keaton

Von und mit Max Merker und Aaron Hitz.

www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.00 UHR

Mühlethurnen

Sounds

An Lár

Irish/Celtic Folk. www.alti-moschti.ch

ALTI MOSCHTI, BEIM BAHNHOF. 20.30 UHR

Münchenbuchsee

Sounds

Philipp Fankhauser

Blues. www.baerenbuchsi.ch

BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3. 21 UHR

Rubigen

Sounds

Help! (SLO)

Beatles Tribute.

www.muehlehunziken.ch/

www.starticket.ch

MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR

So 12.

Bern

Bühne

D’Prinzässin Konrad und

de Zinggemugger Toni

Siehe Artikel S. 3. Von Splätterlitheater.

Eine anarchistisch-bitter-bös-lustige

Geschichte für alle ab 5 Jahren, in der

es ums riechen und gerochen werden

geht und das Publikum an der Nase

herum geführt wird. www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE, NEU-

BRÜCKSTRASSE 8. 16.00 UHR

Misery

Siehe Artikel S. 16. Nach einem Thriller

von Stephen King. Inszenierung: Stefan

Meier. Mit Elke Hartmann und Volker

Wahl. www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 17.00 UHR

Dance

Salsa Tanz & Bar mit Salsa Nama

Heisse Stimmung, kühle Getränke. Ein

perfekter Sonntagabend für Salsafans.

www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

17.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

D’Mondsteine

Wie der weise Zwerg die Hexe daran

hindert, die Mondsteine zu zerstören.

Ein Figurenspiel der Puppenbühne

Demenga/Wirth. Ab 6 J.

Vv: 031 311 95 85.

BERNER PUPPEN THEATER,

GERECHTIGKEITSG. 31. 10.30 UHR

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Familienmorgen

Jeder Sonntagmorgen wird zum Erlebnis

für die ganze Familie: Nach einem

Besuch der Ausstellungen im ZPK

nehmen Gross und Klein an einem

Workshop in den Ateliers des Creaviva

teil. ANMELDUNG: Bis vorangehenden

Freitag: Tel 031 359 01 61 oder creaviva@zpk.org.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 2, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 10.30 UHR

Inserat

rata_sujet1_Kulturagenda_4f_94x137_def.indd 1 26.03.15 07:43


2. – 15. April 2015 Anzeiger Region Bern 35

11

Manuel Uebersax

Mit StattLand in die Matte

Spielen zu zweit

Tina Häussermann und Fabian Schläper mögen Musik. Und beide

haben sie Humor. Zusammen heissen sie Zu zweit und machen –

logisch – Musik-Kabarett. Sei es Poker oder Monopoly, an ihrem

Abend in der kulturfabrikbigla dreht sich alles ums Spielen.

Kulturfabrikbigla, Biglen. Fr., 10.4., 20.15 Uhr

Kulturspritze

gefällig?

Inserat

SUBKUTAN –

Kultur, die unter die Haut geht.

Jeden Mittwoch um 11.30 Uhr und

18.30 Uhr auf Radio Bern RaBe.

www.rabe.ch

Fünfliber-Werkstatt

Hand in Hand gestalten Kinder in der

Zeit von 10 bis 16.30 Uhr zusammen

mit Erwachsenen ein persönliches Werk.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, NISCHE, MONUMENT IM FRUCHTLAND

3. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10 bis

17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer.

Ihre Windungen, ihre Farben, der

Singsang ihrer Wellen und ihr ruhiges

Fliessen bestimmen den Charakter

unserer Stadt – und unseres Werks im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Sounds

Bee-flat: Colin Vallon «Fauna» (CH)

Colin Vallon wartet an diesem dritten

Abend seiner Carte-Blanche-Konzertserie

mit einem höchst extravaganten

Projekt auf. Die Idee ist ebenso simpel

wie bestechend: Vallon imitiert die

Natur. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Philipp Moll Sunday 12PM Jazz

Mit special guest: Nicole Herzig

(Gesang). Der monatliche Sonntag-Mittags-Jazz

in der Mahogany Hall (Snacks/

Grill/Barbetrieb). www.mahogany.ch

MAHOGANY HALL, KLÖSTERLISTUTZ 18.

12.00 UHR

Steve Adamyk Band (CAN)

& Uriella (ZH/Schaffhausen)

Powerpop/Garage, Punk, Garage Punk.

RÖSSLI, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.

20.00 UHR

radio bern1 dJ’s Mike baader und Marco scherrer

5. april 2015

bierhübeli bern

22 Uhr, Eintritt: CHF 18.–/22.–, Vorverkauf: starticket.ch

Für alle Daheimgebliebenen gibt’s die Party live auf RADIO BERN1

Duo mit Knallpotenzial

Sie wolle es etwas ruhiger angehen lassen, hatte Irène Schweizer

gesagt. Das war relativ gemeint. Jetzt tourt die Grande Dame des

Schweizer Jazz jedenfalls mit Han Bennink. Der soll sie in ihrer ganzen

improvisatorischen und expressiven Bandbreite fordern. Bennink

ist nicht umsonst Drummer beim radikalen Peter Brötzmann.

BeJazz Club in den Vidmaerhallen, Liebefeld. Fr., 10.4., 20.30 Uhr

Worte

«Bei Shah, Emir und Khan –

Henri Moser und die Sehnsucht

nach dem Orient»

Kostenlose Führung in den Dauerausstellungen

mit Elika Palenzona-Djalili.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 11.00 UHR

Führung: A zelle, Bölle schelle

Ein botanischer Sprachexkurs.

Mit Tamara Emmenegger. Treffpunkt

vor dem Palmenhaus. Kollekte.

www.botanischergarten.ch

BOTANISCHER GARTEN (BOGA),

ALTENBERGRAIN 21. 14.00 UHR

Führung: Henry Moore

Henry Moore gilt als radikaler, experimenteller

und durchaus avantgardistischer

Künstler, auch wenn er der Figuration

treu blieb und sich dabei immer

wieder mit den klassischen Motiven der

SkulptuR. www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR

Führung: Klee in Bern

Nach einer grossen Karriere in Deutschland,

sah sich Paul Klee 1933 aufgrund

der politischen Entwicklungen und

als «entarteter Künstler» gezwungen,

in seine Heimatstadt Bern zurückzukehren.

www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR

Sonntagsführungen

Eine Führung durch die aktuelle

Wechselausstellung. www.mfk.ch

MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION,

HELVETIASTRASSE 16. 15.00 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Moore revisited

Die Ausstellung «Henry

Moore» im Zentrum Paul

Klee zeigt Skulpturen und

Zeichnungen des britischen

Künstlers. Moore

gehört zu den bedeutendsten

Bildhauern des 20.

Jahrhunderts. An der Führung

durch die Ausstellung

kann mehr über Werk

und Leben Moores erfahren

werden.

Zentrum Paul Klee, Bern

So., 5. und So., 12.4.,

13.30 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Biel

Bühne

La Tragédie de Carmen

Von Marius Constant, Jean-Claude

Carrière und Peter Brook. Nach Georges

Bizet. Leitung: Harald Siegel, Dieter

Kaegi, Francis O’Connor. www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.00 UHR

Bolligen

Familie

Zaubermärchen im TIPI

Für Erwachsene und Kinder ab 4 Jahren.

Weg ab Parkplatz markiert (ca. 15 Minuten).

TIPI IN BANTIGEN, BEIM WALDRAND.

13.00/14.00/16.00 UHR

Burgdorf

Familie

Kinderatelier

Führung und offene Werkstatt für

Kinder. Jeden 2. und 4. Sonntag im

Monat. www.museum-franzgertsch.ch

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 14.00 UHR

Worte

Öffentliche Führung

Führung durch die aktuellen Ausstellungen

(Führungen im Eintrittspreis inbegriffen)

www.museum-franzgertsch.ch

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 11.00/14.00 UHR

Köniz

Klassik

Bach und Söhne

Andreas Marti spielt Cembalomusik

von J. S. Bach, W. Friedemann,

C. Ph. Emanuel, J. Ch. Friedrich und

J. Ch. Bach. Kollekte.

REFORMIERTE KIRCHE KÖNIZ. 17.00 UHR

Worte

Finissage: Michel Wohlfahrt,

Reini Rühlin & Chr. N. Fuhrer

Michel Wohlfahrt (f), Skulpturen. Chr.

N. Fuhrer (D), Zeichnungen. Reini Rühlin,

Skulpturen. galeriehausrot.ch

GALERIEHAUSROT, SCHULHAUSGÄSSLI 7.

12.00 UHR

Thun

Silvia Luckner

Worte

Künstlergespräch in Bern Baby Bern

Die Künstlerinnen Maia Gusberti, Karen

Amanda Moser und Annaïk Lou Pitteloud

diskutieren mit Barbara Berger (wissenschaftliche

Mitarbeiterin) über ihre

Werke. www.kunstmuseum.thun.ch

KUNSTMUSEUM, HOFSTETTENSTRASSE 14.

11.15 UHR

Wegen der Nähe zur Aare einst beliebt beim Gewerbe, als Elendsquartier

verschrien, Ausgangsmeile für das Partyvolk und Szeneviertel:

Das Mattequartier hat über die Jahrhunderte so manchen

Wechsel miterlebt. Die Führung «Bern Matte» von StattLand dreht

sich rund um das Leben im Quartier an der Aare.

Treffpunkt: Läuferplatz, Bern. Sa., 11.4., 14 Uhr

Mo 13.

Bern

Sounds

Jazz am Montag – Josua Beureux &

Band/Free Improvisation Concepts/

Odd Meter Ensemble

Josua Beureux & Band/Free Improvisation

Concepts/Odd Meter Ensemble

SONARRAUM U64 IM PROGR_,

WAISENHAUSPLATZ. 20.30 UHR

Live Jazz: Sous Les Étoiles

«Sous Les Étoiles» steht für den neuen

allmontäglichen Jour Fixe im Berner

Nachtleben und für melodiebetonten,

groovenden Jazz. Martin Dahanukar (tp),

Philipp Moll (b) & Dimitri Howald (g).

LES AMIS, RATHAUSGASSE 63. 19.00 UHR

Worte

Glauben wir an einen blutigen

Frieden?

Öffentlicher Vortrag und Diskussion

zum Kreuzestod Jesu mit dem kritischen

Theologen Kurt Mahnig.

FRIEDENSKIRCHE, FRIEDENSSTRASSE 9.

19.00 UHR

MäntigApéro mit Iris Flückiger,

Schweizerhof-Chefin

Vom täglichen Kampf, die Welt nach

Bern zu holen www.nationalbern.ch

THEATER NATIONAL, HIRSCHENGRABEN 24.

18.30 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Vermittlung von jüdischem Wissen

Valérie Rhein, Doktorandin am Institut

für Judaistik, Universität Bern «Tradition

und Innovation: Die Stellung der Frau im

Judentum». Eintritt frei

INSTITUT FÜR MEDIENBILDUNG,

HELVETIAPLATZ 2. 12.30 UHR

Wissenschaftscafé: Irre normal?

Das Wissenschaftscafé widmet sich

aktuellen wissenschaftlichen und

gesellschaftlichen Fragen und ermöglicht

einen direkten Dialog zwischen

Publikum und Expertinnen und Experten.

Eintritt frei. www.thalia.ch

THALIA BÜCHER, IM LOEB, 2. UG,

SPITALGASSE 47/51. 17.30 UHR

Wabern

Familie

Auf den Spuren der Biber an der Aare

Mit Spiel und Spass die Biber kennen

lernen. ab 7 Jahren. ANMELDUNG:

faeger@faeger.ch; 031 321 60 40.

www.iz-eichholz.ch

INFOZENTRUM EICHHOLZ, STRANDWEG 60.

14.00 UHR

Molls jazziger

Sonntag

Immer sonntags lädt der

Bassist Philipp Moll mit

seinem Trio in die Mahogany

Hall. Als Spezialgast

hat Moll diesmal Nicole

Herzig dabei. Die Sängerin

interpretiert Songs von

Duke Ellington und dem

brasilianischen Sänger,

Musiker und Komponisten

Antonio Carlos Jobim.

Mahogany Hall, Bern

So., 12.4., 12 Uhr

Inserat

Ein

zugängliches

Werk über die

dramatische

Geschichte der

Wandlung des

Apostels Paulus,

zur Musik von

Felix

Mendelssohn

Bartholdy,

die die Brücke

zwischen

Barock,

Klassik und

Romantik

spannt.

Robert

Schumann

nannte es

„ein Juwel der

Gegenwart“


12 Anzeiger Region Bern 36

2. – 15. April 2015

Jarle H. Moe

Verspieltes aus Norwegen

Skatebård nennt sich der norwegische DJ und Produzent Bård Aasen

Lødemel, der das Label Digitalo Enterprises betreibt. Er ist einer

der Protagonisten der aufstrebenden und verspielten skandinavischen

Clubszene. Der Bartträger hat ein Flair für Italodisco und

Detroit-House. Im Klinker Klub ist er in bester Gesellschaft: Der

mysteriöse Berner Synthie-Fanatiker Elektrobopacek ist auch mit

an Bord.

Dampfzentrale, Bern. Sa., 11.4., 23 Uhr

Di 14.

Bern

Bühne

Capital Slam

Poetry Slam.

RÖSSLI, REITSCHULE, NEUBRÜCKSTR. 8.

20.00 UHR

IGNM Bern: Klangbox & Pascal

Viglino: XiViX Op. 1515 pour

mannequins & ensemble

Was geschah 1515? Marignano. Was

bleibt 500 Jahre nach der Schlacht?

Dieser Frage gehen die Musiker und

Performer des Klangbox-Ensembles

an diesem Musiktheaterabend nach.

Vv: www.starticket.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.00 UHR

Misery

Siehe Artikel S. 16. Nach einem Thriller

von Stephen King. Inszenierung: Stefan

Meier. Mit Elke Hartmann und Volker

Wahl. www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Dance

El Cielo – Salsa Elegante

Salsa und Kizomba mit DJ Volcano.

LE CIEL, BOLLWERK 31. 20.30 UHR

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10 bis

17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer.

Ihre Windungen, ihre Farben, der

Singsang ihrer Wellen und ihr ruhiges

Fliessen bestimmen den Charakter

unserer Stadt – und unseres Werks im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

Klassik

5. Schlosskonzert

Flamenco-Abend mit dem Duo Regula

Küffer (Flöte) und Nick Perrin (Flamencogitarre).

Kollekte.

ALTES SCHLOSS, BÜMPLIZSTR. 89. 19.30 UHR

Sounds – ABGESAGT

Singers Night: MAS Pop & Rock

Studierende des Weiterbildungsstudiengangs

MAS Pop & Rock präsentieren

ihre eigenen Projekte.

www.musigbistrot.ch

MUSIGBISTROT, MÜHLEMATTSTR. 48.

20.30 UHR

The Cookers

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Worte

Buch am Mittag

Ladenhüter oder Kulturgut – welche

Zukunft hat das gedruckte Buch? Referent:

Dr. Bruno Meier, Hier und Jetzt,

Verlag für Kultur und Geschichte, Baden.

UNITOBLER (UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK),

RAUM 023, LERCHENWEG 36. 12.30 UHR

Die Konzeption des symphonischen

Finale aus dem Geist der Vokalmusik

Beethovens neunte Symphonie aus der

Sicht der Instrumental- und Vokalmusik.

Referent: Dr. Sascha Wegner (Bern)

www.musik.unibe.ch;

INSTITUT FÜR MUSIKWISSENSCHAFT,

HALLERSTRASSE 12. 18.15 UHR

Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer Ausstellung

mit Dominik Imhof (Kunstvermittler

ZPK). www.zpk.org

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT

IM FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF.

12.30 UHR

Marta spielt – Pub Quiz

Marta spielt ihr Pub Quiz mit Teams

à max 5 Personen die ihr Wissen

beweisen und gegeneinander antreten.

MARTA BAR, KRAMGASSE 8. 20.00 UHR

Podiumsdiskussion:

Philosophie der Physik

Erklärt uns die Physik die Realität?

Raum 115.

HAUPTGEBÄUDE DER UNIVERSITÄT BERN,

HOCHSCHULSTR. 4. 18.30 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse. Vv: Tel. 031 328 12 12

oder citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Biel

Bühne

Lachen verboten! Eine Hommage

an Buster Keaton

Von und mit Max Merker und Aaron Hitz.

www.tobs.ch

STADTTHEATER, BURGGASSE 19. 19.30 UHR

Biglen

Sounds

Live on Tour: Andy Martin

mit Acoustic Band

Country Music vom Feinsten.

www.baeren-biglen.ch

BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER,

BÄRENSTUTZ 17. 20.15 UHR

Tanja Mendillo

Tribut an die Fab Four

Mit Pilzfrisuren und Anzügen, aber ohne Yoko und die hysterischen

Massen. Die Beatles-Coverband Help! sieht aus und klingt wie das

Original. In der Mühle Hunziken spielt die amerikanisch-slowenische

Gruppe 40 Lieder der Fab Four, unter anderem «Hey Jude», «I

Want to Hold Your Hand» und natürlich «Help!».

Mühle Hunziken, Rubigen. Sa., 11.4., 21 Uhr

Mi 15.

Bern

Bühne

IGNM Bern: Klangbox & Pascal

Viglino: XiViX Op. 1515 pour

mannequins & ensemble

Was geschah 1515? Marignano. Was

bleibt 500 Jahre nach der Schlacht?

Dieser Frage gehen die Musiker und

Performer des Klangbox-Ensembles an

diesem Musiktheaterabend nach.

Vv: www.starticket.ch

DAMPFZENTRALE, MARZILISTRASSE 47.

20.00 UHR

Misery

Siehe Artikel S. 16. Nach einem Thriller

von Stephen King. Inszenierung: Stefan

Meier. Mit Elke Hartmann und Volker

Wahl. www.dastheater-effingerstr.ch

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Noch einmal verliebt

Siehe Artikel S. 3. Liebe ist das einzige

Anti-Aging-Mittel, das hilft. Stück von:

Joe DiPietro, Regie: Christiane Wagner,

Schauspiel: Nelly Kempter, Marianne

Tschirren, Hans-Peter Riesen.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1. 20 UHR

Panik

Von ultra. Die Performance «Panik»

ist eine Annäherung an die Welt der

Demenz, an die Welt der abwesenden

Anwesenden und beschäftigt sich mit

Ordnungssystemen, die sich auflösen.

www.tojo.ch

TOJO THEATER, REITSCHULE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Schwubs: Go West

Glitter, Glanz und Glamour! Davon

haben die «Schwubs» immer geträumt.

Vv: www.schlachthaus.ch

SCHLACHTHAUS THEATER BERN,

RATHAUSGASSE 20/22. 20.00 UHR

Für immer

Buster

Das Zweipersonenstück

«Lachen verboten! Eine

Hommage an Buster Keaton»

ist eine Liebeserklärung

an den melancholischen

Stummfilmstar. Die

Schauspieler und Regisseure

Max Merker und Aaron

Hitz nähern sich dem

Phänomen Buster Keaton

mit viel Slapstick und

Wortwitz.

Stadttheater Biel

Di., 14.4., 19.30 Uhr

Vorstellungen bis 15.5.

Familie

Architekturspaziergang

Der Architekturspaziergang des Creaviva

im und um das ZPK stellt Fragen zur

Architektur: zugänglich von 10-17 Uhr.

www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Ausschnitt: Paul Klee—Paukenspieler—1940, 270—Kleisterfarbe auf Papier auf Karton—34,6 × 21,2 cm—Zentrum Paul Klee, Bern

Silvia Berger

Pelzige Baumeister

Die Aare eignet sich bestens als Lebensraum für die pelzigen Nagetiere

mit dem flachen Schwanz. Ein Experte begibt sich mit Kindern

ab sieben Jahren und Erwachsenen auf Spurensuche an der Aare

entlang, vorbei an Biberbauten und angefressenen Bäumen.

(Anmeldung: info@iz-eichholz oder Tel. 078 781 82 47)

Infozentrum Eichholz, Wabern. Mo., 13.4., 14 Uhr

Der Kleine Prinz

Theaterstück von Ernesto Hausammann

nach dem Buch von A. de Saint-Exupéry.

Mit Carmela Bonomi, Mägie Kaspar und

Ernesto Hausammann. Ab 4 J.

Vv: 031 849 26 36 oder

www.theaterszene.ch

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 14.30 UHR

Ich bleibe in Bern und lese

Was machst Du in den Ferien? Lesen

im Schaufenster des Chinderbuechlade.

Das angelesen Buch, darfst Du gratis

mit nach Hause nehmen.

Alter 7 bis 14 Jahre.

Bitte Anmeldung 031 311 15 89/

chinderbuechlade.ch

CHINDERBUECHLADE,

GERECHTIGKEITSGASSE 26. 9.30 UHR

ZENTRUM

PAUL KLEE

BERN

14/02/15

17/01/16

Interaktive Ausstellung: Züri West

Für einige ist Bern die Aare, für den

Stapi die schönste Stadt, für Mundart-Rock’n’Roller

vor allem Züri West.

Für uns ist Bern der Anlass für unsere

nächste interaktive Ausstellung. 10 bis

17 Uhr. Ab 4 J. www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, LOFT, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier: Aarelandschaft

Die Aare ist mehr als ein Gewässer.

Ihre Windungen, ihre Farben, der

Singsang ihrer Wellen und ihr ruhiges

Fliessen bestimmen den Charakter

unserer Stadt – und unseres Werks im

Atelier. Ab 4 J. (bis 8 J. in Begleitung

Erwachsener). www.creaviva-zpk.org

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, ATELIER 1, MONUMENT IM FRUCHT-

LAND 3. 12.00/14.00/16.00 UHR

KLEE IN BERN

WWW.ZPK.ORG

Inserat


2. – 15. April 2015 Anzeiger Region Bern 37

13

Christian Hofmann

Klingende Schlachtformationen

Marignano und kein Ende. Neben Kontroversen Reden jetzt: Musik.

Pascal Viglino hat für sein Walliser Ensemble Klangbox Musik zum

Thema in Auftrag gegeben, unter anderem beim Berner Christian

Henking. Zusätzlich bat er Designerinnen und Designer um Kostüme.

Das Resultat in musiktheatralischen Tableaus wird unter dem

Namen «XiViX Op. 1515 pour mannequins & ensemble» präsentiert.

Dampfzentrale, Bern. Di., 14., und Mi., 15.4., 20 Uhr

Sounds

Bee-flat: Grimsvötn (CH)

Siehe Artikel S. 16. Jazz ist für den

Geist, Rock und Pop fürs Gemüt. Grimsvötn

platziert sich wunderbar zwischen

diesen Klischees und nimmt das Beste

aus allen Welten. www.bee-flat.ch

BEE-FLAT, SPEICHERGASSE 4. 20.30 UHR

Marta singt – Hungerhoff

& the Wild Roots (DE)

Die Berliner Folk- und Bluegrass Band

Hungerhoff & The Wild Roots spannen

einen feinen Bogen zwischen amerikanischer

Singer-Songwriter-Tradition,

Bluegrass und zeitgenössischem Liedermachertum.

MARTA BAR, KRAMGASSE 8. 20.30 UHR

Maurus Twerenbold Non Harmonic

Quartet

Maurus Twerenbold (tb, comp),

Toni Bechtold (ts, bcl), Lukas Traxel (db),

Daniel «D-Flat» Weber (dr).

www.punto.buchowski.ch

PUNTO BUCHOWSKI, THUNSTRASSE 104.

20.30 UHR

The Cookers

www.jazzfestivalbern.ch

JAZZFESTIVAL BERN, INNERE ENGE 54.

19.30/22.00 UHR

Menopausen-Musical

Schweissausbrüche, Stimmungsschwankungen und Inkontinenz:

Kann ein Musical über die Wechseljahre wirklich unterhaltsam

sein? «Heisse Zeiten – Die Wechseljahre-Revue» ist es anscheinend.

Mit grossem Erfolg tourt die Produktion und kommt bereits

zum zweiten Mal nach Bern. Betroffene gibt es ja mehr als genug.

Theater National, Bern. Di., 14., bis Fr., 17.4., 19.30 Uhr, Sa., 18.4.,

14.30 und 19.30 Uhr und So., 19.4., 17 Uhr

Kleiner Prinz

ganz gross

Das Theater Szene spielt

den Klassiker «Der kleine

Prinz» über die Suche

nach dem grossen Glück.

Ernesto Hausammann

und Mägie Kaspar (Regie

und Spiel) haben für das

Kinderstück (ab 4 Jahren)

die junge Schauspielerin

Carmela Bonomi mit ins

Blinkmobil geholt. Die

Reise kann beginnen.

Theater Szene, Bern

Mi., 15.4., 14.30 Uhr

Vorstellungen bis 3.5.

Worte

Ganz Ohr – persönliches Gespräch

Vertraulich, unter vier Augen, mit einer

Fachperson. Treffpunkt: Leuchtstele.

www.offene-kirche.ch

HEILIGGEISTKIRCHE, BEIM BAHNHOF. 17 UHR

Gerontologie Symposium Schweiz

Unter Mitwirkung namhafter Referentinnen

und Referenten aus dem

In- und Ausland greifen wir aktuelle

und zukunftsweisende gerontologische

Themen und Fragestellungen auf.

www.kornhausforum.ch

KORNHAUSFORUM, KORNHAUSPLATZ 18.

9.00 UHR

Grenzen der Wissenschaften –

Lassen sie sich erkennen?

Hirnforschung als Beispiel

Am Limit? Grenzen in den Wissenschaften

heute. Referent: Prof. Dr.

Wolf Singer, Max Planck Institute for

Brain Research, Frankfurt.

HAUPTGEBÄUDE DER UNI BERN,

HOCHSCHULSTR. 4. 18.15 UHR

HKB: Forschungs-Mittwoch

Opernparaphrasen für Klavier in der

ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts

als Quellen für die Aufführungspraxis

Chanyapong Thongsawang.

HKB MUSIK, ZENTWEG 27. 17.10 UHR

Stadtführung:

Offizieller Altstadtbummel

Treffpunkt: Tourist Information im

Bahnhof. Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com. www.bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 11.00 UHR

Die Zukunft der gedruckten Bücher

Bei der Musik ging es ganz schnell. Erst MP3, dann iPods und

schliesslich der Niedergang der CD. Droht dem gedruckten Buch

ein ähnliches Schicksal, seit sich die E-Reader verbreiten? Gedanken

zur Zukunft des gedruckten Buchs macht sich Dr. Bruno Meier,

Geschäftsführer des Verlags Hier und Jetzt, der auf Geschichtsbücher

spezialisiert ist.

Unitobler, Bern. Di., 14.4., 12.30 Uhr

Stadtführung: Offizielle Zytglogge

(Zeitglockenturm)-Führung

Treffpunkt: Zytglogge (Zeitglockenturm),

Seite Kramgasse.

Vv: Tel. 031 328 12 12 oder

citytours@bern.com

BERN TOURISMUS, TOURIST INFO IM BAHN-

HOF, BAHNHOFPLATZ 10 A. 14.30 UHR

Stadtrundgang:

Bern büglet (StattLand)

Kaum ein Thema erhitzt die Gemüter

mehr als chrampfe, bügle und schaffe.

Vom Traumjob zum Streik bis hin zur

Pension.

TREFFPUNKT: RESTAURANT EIGER,

BELPSTRASSE 73. 18.00 UHR

Biel

Klassik

8. Sinfoniekonzert: Die Uhr

Mit Werken von Sergei Prokofjew,

Joseph Haydn und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky.

Leitung: Boian Videnoff, Klavier:

Marián Lapansk. Sinfonie Orchester Biel

Solothurn.

KONGRESSHAUS, ZENTRALSTR. 60.

19.30 UHR

Burgdorf

Warbung

Worte

Öffentliche Führung

Führung durch die aktuellen Ausstellungen

(Führungen im Eintrittspreis inbegriffen)

www.museum-franzgertsch.ch;

MUSEUM FRANZ GERTSCH,

PLATANENSTR. 3. 17.00 UHR

Kultursplitter – Was unsere Partnermagazine in anderen Städten empfehlen

Kulturmagazin

Winterthur

Basel: Tragödie und

Farce

Bei Karl Marx steht, mit

Bezug auf Hegel, geschrieben,

dass sich Geschichte

zweimal ereigne: «das

eine Mal als Tragödie, das

andere Mal als Farce.»

Gibt es einen besseren

Nährboden für Cartoonisten,

vor allem politische?

Wohl kaum. Wer sich davon

überzeugen möchte,

dem sei ein Gang in die

Peter-Gut-Ausstellung

empfohlen. Denn dort

sind Bilder und Karikaturen

einer spitzen Edelfeder

zu sehen, die das Tragikomische

der Geschichte in

einer Weise auf den Punkt

bringen, die bis weit über

die Tagesaktualität hinaus

gültig bleibt.

Cartoonmuseum Basel

Ausstellung bis 21.6.

www.cartoonmuseum.ch

Olten: Alles Bürste!

Peter Spielbauer ist Komiker,

Kabarettist, Poet, Artist

und Philosoph; fünf

Begriffe für einen grossartigen

Künstler. Der Philosokomiker

aus Bayern ist

ein schwer einzuordnender

Mensch, dem viel Unerklärliches

einfällt, das

er auf geniale Weise unter

die Leute bringt. Seine

tiefsinnigen und äusserst

amüsanten Programme

sind jenseits konkreter

Zuordnungsmöglichkeit.

Theaterstudio Olten

Fr., 24., und

Sa., 25.4., 20.15 Uhr

www.theaterstudio.ch

Schaan: Als Liechtenstein

reich wurde

Liechtenstein in den

50er-Jahren, der schlimme

Krieg ist unbeschädigt

überstanden. Die Dörfer

sind in der Hand von Pfarrer

und Lehrer, die Traditionen

ungebrochen. Europa

entdeckt 157 km2 am

jungen Rhein als Niedrigsteuerland.

Im Rahmen

der TAK-Eigenproduktion

«Rubel, Riet & Rock ’n’

Roll» haben sich Stefan

Sprenger, Roman Banzer,

Brigitta Soraperra, Werner

Marxer und Barbara

Ellenberger in den letzten

Jahren auf Feldforschung

in die jüngere Vergangenheit

Liechtensteins begeben.

TAK, Schaan

Premiere:

Di., 21.4., 19.30 Uhr

Lenzburg: Jenseits von

gut und böse?

Das Stapferhaus in Lenzburg

hat sich mit Ausstellungen

zu Themen aus

unserem Alltagsleben einen

Namen gemacht. In

der aktuellen Schau geht

es um das liebe Geld. Was

ist uns das Geld wert und

welchen Preis bezahlen

wir dafür? Ist es gerecht

verteilt? Wie viel brauchen

wir davon, um

glücklich zu sein? Solche

und andere Fragen werden

in der Schau und in

den Veranstaltungen verhandelt.

Stapferhaus, Lenzburg

Ausstellung bis 29.11.

www.stapferhaus.ch

Uri: Der Teufelsmaler

Kürzlich war der Dokumentarfilm

«Danioth –

Der Teufelsmaler» im

Kino zu sehen, nun widmet

das Haus für Kunst

Uri dem Künstler eine

Ausstellung. Sie zeigt

Werke von Heinrich Danioth

zusammen mit Arbeiten

anderer Zeitgenossen

wie etwa Hodler,

Segantini, Kirchner oder

Giacometti, um Verwandschaften

und Unterschiede

aufzuzeigen. So lässt

sie Danioths Werk über

die heimatlichen Grenzen

hinaustreten und stellt sie

in einen nationalen Kontext.

Bezüge zur Gegenwart

schaffen Installationen

von Heidi Arnold und

Andreas Wegmann.

Haus für Kunst Uri

Ausstellung bis 17.5.

www.hausfuerkunsturi.ch

Appenzell: Weibliche

Kulturrevolte

Dada wird im Jahr 2016

hundert Jahre jung. Im

Allgemeinen werden mit

dieser Kulturavantgarde

männliche Künstler assoziiert.

In Zusammenarbeit

mit dem Forum Schlossplatz

Aarau und Le Manoir

de la Ville de Martigny

würdigt die Ausstellung

im Kunstmuseum Appenzell

nun den Beitrag der

Frauen zum Dadaismus.

Vertreten sind unter anderem

die Malerinnen Sophie

Taeuber-Arp und

Angelika Horle, die

Schriftstellerin Céline Arnauld,

die Performancekünstlerin

Elsa von Freytag-Loringhoven,

und die

Collagistin Hannah Höch.

Kunstmuseum Appenzell

Ausstellung bis 28.6.

kunstmuseumappenzell.ch

Winterthur:

Tattooconvention

Die Zahlen zum Anteil an

Menschen mit Tätowierung

gemessen an der Bevölkerung

bewegen sich

meistens im Bereich um

die 20 Prozent. Geht man

davon aus, dass Winterthur

sich in der Grössenordnung

des Landesdurchschnitts

stechen

lässt, wären das 22 000

Winterthurerinnen und

Winterthurer. Ehrensache,

dass der Grossteil davon

aus der Tinte von

stadteigenen Künstlerinnen

und Künstlern

stammt. Für Inspirationen

von ausserhalb bietet

sich die Tattoo Convention

an. Gestochen werden

darf dann durchaus wieder

lokal.

Eulachhallen, Winterthur

Sa., 11., und So., 12.4.


14

Ausstellungen

Anzeiger Region Bern 38

2. – 15. April 2015

Bernisches Historisches Museum, Christine Moor

Liebesbriefe von Einstein

Dieses Jahr wird die Allgemeine Relativitätstheorie 100 Jahre alt.

Das Bernische Historische Museum feiert das Jubiläum mit einer

Einstein-Woche. Dort zeigt es auch erstmals Liebesbriefe, die Albert

Einstein schrieb, als er in Aarau die Matura nachholte. Eröffnet wird

die Woche mit einer Spezialnacht. Weitere Informationen finden Sie

im Artikel auf unserer Website: «Ganz konkret statt relativ».

Bernisches Historisches Museum. Sa., 11., bis So., 19.4.

Zwei Frauen im Kulturpunkt

Der Kulturpunkt im Progr, der Ausstellungsort für Outsiderkunst,

wird drei Jahre alt. Die Jubiläumsausstellung bestreiten die Deutsche

Rosmarie Hübner und die Italienerin Angela Fidilio. Hübner

arbeitet vor allem mit Kreide und einem einfachen Formenvokabular.

Fidilio malt und zeichnet märchenhafte Welten (Bild).

Kulturpunkt und Atelier Norbert Klassen im Progr, Bern. Vernissage:

Do., 9.4., 18 Uhr. Ausstellung bis 3.5.

Kunstvolle Geheimniskrämerei

60 Jahre lang hat die Berner Künstlerin Meret Meyer-Scapa nur für

sich im stillen Kämmerlein gemalt. Das Kämmerlein verlässt sie

nun im Alter von 85 und zeigt ihre Werke im Kunstmuseum Bern

der Öffentlichkeit. Die Bilder zeigen Landschaften, Blumen und

Tiere, sind mal düster, mal bunt und spiegeln ihren jahrzehntelangen

Schaffensprozess.

Kunstmuseum Bern. Vernissage: Do., 2.4., 18.30 Uhr

Ausstellung bis 3.5.

Ausstellungen

Bern

9a am Stauffacherplatz

Stauffacherstrasse 9a. Leonie Brenner

– vierte Halbzeit. n der Installation von

Leonie Brenner treten ausgemusterte

Bälle, feine Zeichnungen und Objekte in

Beziehung zueinander.

VERNISSAGE: DO, 9.4 18. AUSSTELLUNG

BIS SA, 25.4. FR 17-19 | SA 10-14.

Ausstellung am Königweg 2A

(Tram 7 Ostring, Ecke Giacomettistrasse/Weltistrasse)

Königweg 2A. Hedwig Hayoz-Häfeli.

Menschen und Blütenzauber. Geöffnet

jeden Donnerstag (14-18) und jeden

1. und 3. Sonntag (14-17) des Monats.

BIS DO, 25.6. DO 14-18 | SO 14-17.

BFF Bern Buffet

Monbijoustr. 28. Kein Ort aber Krähengelächter.

BIS FR, 8.5. DO/FR/MO-MI 8-16.

Café Viererfeld, Burgerspittel

im Viererfeld

Viererfeldweg 7. Acrylbilder von Monica

Wieser.

BIS MO, 11.5. TÄGLICH 7.30-19.

dix-sept-Modernes Wohndesign

aus Afrika

Kramgasse 18. Junge Malerei aus dem

Gymnasium Kirchenfeld.

BIS SA, 23.5. FR/DI/MI 9-18.30 | DO 9-20 |

SA 9-17 | MO 13.30-18.30.

Galerie am Münsterplatz

Münstergasse 32. Susanne Zweifel –

Farbwelten und Urzeiten. Bilder,

Acryl-Mischtechnik in 3-D Optik,

Schmuck mit Ammoniten und Pyritsonnenfragmenten.

BIS SA, 25.4. DO 14-19 | FR 14-18 |

SA 10-16.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

im Progr_, Waisenhausplatz 30.

• Pascal Danz. Brain tattoos and other

simple things.

BIS DO, 2.4. DO 12-16.

• Samuel Blaser. In Wahrheit warten

wir alle.

BIS DO, 9.4. DO 18-20.

Galerie da Mihi

Bubenbergplatz 15. Adrián Navarro –

Rings and Fragments. Malerei.

BIS SA, 2.5. FR/MO-MI 10-19 | DO 10-21 |

SA 9-17.

Eine Pestwurz

zum Jubiläum

Am 8. März ist Franz

Gertsch 85 Jahre alt geworden.

Das Museum

Franz Gertsch widmet ihm

zum Jubiläum die Ausstellung

«Gewachsen». Zu sehen

ist auch sein neustes

Gemälde «Pestwurz».

Museum Franz Gertsch,

Burgdorf

Ausstellung bis 30.8.

Galerie J14

Junkerngasse 14. Michael Andres.

Michael Andres präsentiert sein

«Polaroid Portrait Projekt».

BIS SA, 4.4. DO 18-21 | FR 16-19 |

SA 13-16.

Galerie Kunstreich

Gerechtigkeitsgasse 76. Regula Mathys-Hänggi.

Neue Werke zum Thema

Natur. Acryl/Mischtechnik auf Leinwand.

BIS SA, 25.4. SA/DI/MI 10-18.30.

Galerie Lichtblick

Stauffacherstr. 6. Gruppenausstellung

Malerei: Bättig Pia, Fiechter Christine,

Kellner Heinz, Rousselot Michèle,

Winterberger Irene.

VERNISSAGE: FR, 10.4 16.

AUSSTELLUNG BIS SA, 25.4. DO 16-19 |

SA 12-16.

Galerie Martin Krebs

Münstergasse 43. United Colors. Bilder,

Zeichnungen, Grafik, Objekte. Werke

von Richard Anuszkiewicz, Samuel Buri,

Stefan Haenni, Ottmar Hörl, Teruko

Yokoi & Shirana Shahbazi.

BIS SA, 9.5. DO/FR/DI/MI 14.30-18.30 |

SA 10-14.

Galerie Rigassi

Münstergasse 62. James Francis Gill –

American Pop Art.

BIS SA, 25.4. DO/FR/DI/MI 15-18.30 |

DO/FR/MI AUCH 11-12.30 |

SA 10.30-14.

Galerie Saslona

Kramgasse 20. Frühlings-Ausstellung.

Echte Ostereier in verschiedenen Techniken

bearbeitet und verziert.

BIS SA, 4.4. DO/FR 10-19 | SA 10-17.

Galerie Winkel

Erlachstrasse 23. Lola. Lola, die mit

bürgerlichem Namen Maria Dolores

Gachet heisst, ist eine 33 Jährige Künstlerin

aus Buenos Aires. Grafikerin, Art

Director, Illustratorin und Plastikerin.

BIS MI, 29.4. SA 10-17 | MI 14-18.

Kirchgemeindehaus Rossfeld

Reichenbachstrasse 112. Fotoausstellung.

Fotos rund um den Bau der

Matthäuskirche vor 50 Jahren.

BIS FR, 1.5. DO/FR/MO-MI 8-18.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18. Auf der Suche nach

der eigenen Geschichte – Fremdplatzierungen

in Bern 1920-60. Galerie,

2. Obergeschoss. Eintritt frei.

BIS SA, 25.4. DO/FR/DI/MI 10-19 |

SA 10 -17.

kulturpunkt im Progr

Speichergasse 4. Rosemarie Hübner/

Angela Fidilio: terra e paradiso. Die

Ausstellung terra e paradiso zeigt Wer -

ke von Rosemarie Hübner (1959, Sinsheim,

D) und Angela Fidilio (1947, Catania,

I). Zwei Frauen, zwei Geschichten,

zwei Wege im Leben und in der Kunst.

VERNISSAGE: DO, 9.4 18. BIS SO, 3.5.

FR 14-17.30 | SA 13-16 | MI 14-18.

Kunstmuseum Bern im Progr

Waisenhausplatz 30. Credit Suisse

Förderpreis Videokunst 2015

BIS SA, 4.4. DO/FR 14-18 |

SA 12-16.

Kunstraum Oktogon

Aarstrasse 96. Heidi Künzler. Raumskulpturen,

Bilder, Radierungen.

BIS SA, 4.4. FR 16-19 | SA 11-16.

Medienzentrum des Bundeshauses

Bundesgasse 8. Marion Linke & Michael

Marx – hope dies last? Skulpturen,

Bilder, Objekte. Kurze Voranmeldung bei

Beatrice Schüpbach Medienzentrum

079 295 29 18.

BIS DI, 28.4. DO/FR/MO-MI 8-19.

Heiliggeistkirche

beim Bahnhof. Mein Kreuz – mitten am

Rand. Passionsausstellung von Aschermittwoch

bis Ostern

BIS FR, 3.4. DO 11-20.30 |

FR 11-16.30.

ONO Das Kulturlokal

Kramgasse 6. Eingang in surreale

Welten. Malerei. Ausstellung von

Dominique Ruppen.

SA 4.4. 17.

Robert Walser-Zentrum

Marktgasse 45. Robert Walsers

Mikrogramme. Die in winziger Schrift

mit Bleistift beschriebenen Blätter sind

von einzigartiger Schönheit und zählen

zu den wertvollsten Manuskripten der

modernen Literatur.

BIS FR, 16.10. DO/FR/MI 13-17.

Videokunst.ch @ BIENZGUT.ch

Videofenster, Bibliothek Bümpliz,

Bernstrasse 77. Sonja Feldmeier «Real

India», 2010/2015, HD, 16:9, 5‘08‘‘,

Loop, farbig, Ton.

BIS MI, 8.4. TÄGLICH 10-22.

Videokunst.ch @ PROGR.ch

PROGR, Ausstellungszone, Showroom,

Waisenhausplatz 30. Ovra Archives mit

Sonja Feldmeier. Sonja Feldmeier «Real

India», 2010/2015, HD, 16:9, 5‘08‘‘,

Loop, farbig, Ton.

BIS DO, 2.4. DO 14-18.

Bremgarten

Triple Gallery

Siehe Artikel S. 16. Römerstrasse 26.

Henry Moore.

VERNISSAGE: DO., 9.4., 17. AUSSTELLUNG

BIS 9.5..

Köniz

Kulturhof-Schloss Köniz

Muhlernstrasse 11.

• Ursula Müri «F+F+F+F» Bilder,

Skulpturen, Eier.

BIS MO, 6.4. FR-MO 11-17 |

DO 17-20.

• 5. Teddytag Bern. Kreative Verkaufsausstellung

rund um den Teddybären.

SA, 11.4. SA 10-17.

Thun

Thun-Panorama

Schadaupark. Das Panoramagemälde

von Marquard Wocher zeigt eine Stadtansicht

von Thun vor 200 Jahren.

BIS SO, 29.11. TÄGLICH AUSSER MO 11-17.

Wabern

Gurten-Park im Grünen

Gurtenkulm. Neue Kunst auf dem

Gurten. Meret Oppenheim, H. R. Giger,

Schang Hutter, MS Bastian, Franz

Gertsch oder Käthe Kollwitz.

BIS MO, 31.8. TÄGLICH 8-22.

Walkringen

Stiftung Rüttihubelbad

Sensorium. Im «Erfahrungsfeld der

Sinne» laden 70 Stationen zum Ausprobieren

und Beobachten ein. Klänge,

Farben, Schwingungen, Düfte, Licht und

Dunkelheit erregen Staunen und lassen

Naturgesetze erforschen.

BIS MI, 22.2. DO-SO/MI 10-17.30.

Museen/Anlagen

Bern

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4.

• Biwak#12 Transit-Hotel. Tourismus

nach Mass für chinesische Gäste. Wie

sieht die Zukunft des Schweizer Tourismus

aus?

BIS SO, 28.6. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

• Himalaya Report. Bergsteigen im Medienzeitalter.

Geöffnet bis 26. Juli 2015.

BIS SO, 26.7. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5.

Einsteinwoche.

11., BIS 19.4.

Kunsthalle Bern

Helvetiaplatz 1. Morgenröte, aurora

borealis and Levantin: into your solar

plexus.

BIS SO, 7.6. DO/FR/DI/MI 11-18 |

SA/SO 10-18.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstr. 8-12.

• Im Hier und Jetzt! Schweizer Kunst

der letzten 30 Jahre aus der Sammlung

Kunst Heute. Die Ausstellung bietet

einen Einblick in das zeitgenössische

Schweizer Kunstschaffen.

BIS SO, 26.4. DI 10-21 | MI 10-17.

• Max Gubler – Ein Lebenswerk. Die

Ausstellung zeigt die erste echte Retrospektive

zu Max Gubler (1898-1973), da

Arbeiten seiner letzten vier Schaffensjahre

unter Verschluss gehalten wurden

und nun erst zugänglich sind.

BIS SO, 2.8. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

• Meret Meyer Scapa.

VERNISSAGE: DO., 2.4., 18.30 UHR. AUS-

STELLUNG BIS 3.5.

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16.

• As Time Goes Byte: Computergeschichte

und digitale Kultur.

• Bilder, die haften: Welt der Briefmarken.

• Nah und fern: Menschen und ihre

Medien.

BIS DO, 31.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

• Oh Yeah! Popmusik in der Schweiz. Eine

Reise durch das Abenteuer Schweizer

Popmusik von den 1950ern bis heute.

BIS SO, 19.7. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Naturhistorisches Museum

Bernastrasse 15.

• Barry. Barry – Der legendäre Bernhardinerhund.

Dauerausstellung.

• Rock Fossils. Eine Sonderausstellung

zur heimlichen Liebelei zwischen Paläontologie

und harter Rockmusik.

BIS SO, 31.5. DO/FR/DI 9-17 |

SA/SO 10-17 | MO 14-17 | MI 9-18.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3.

• Henry Moore. Mit Henry Moore wird

erstmals seit 25 Jahren wieder einer der

bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts

in der Schweiz zu sehen sein.

BIS SO, 24.5. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Klee in Bern. Die Ausstellung vermittelt

einen Überblick über Klees künstlerisches

Gesamtwerk und hält bei seinen

Berner Motiven, Berner Sammlern und

den wichtigen Berner Ausstellungen

inne.

BIS SO, 17.1. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Burgdorf

Museum Franz Gertsch

Platanenstr. 3.

• Brigitta Weber & Johannes Hüppi.

Nachtschatten. In zwei grossen Räumen

zeigt das Museum Franz Gertsch in einer

Doppelausstellung Gemälde der früh

verstorbenen Brigitta Weber und ihres

Sohnes Johannes Hüppi.

BIS SO, 30.8. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

• Franz Gertsch – Gewachsen. Zum 85.

Geburtstag des Künstlers präsentiert

das Museum Franz Gertsch sein neuestes

Gemälde. «Pestwurz» Aus gegebenem

Anlass wird die Werkgruppe der Vier

Jahreszeiten auch wieder ausgestellt.

BIS SO, 30.8. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

• Gabi Hamm – Zwei. Das Museum Franz

Gertsch zeigt im Kabinett eine Auswahl

kleinformatiger Ölgemälde von Gabi

Hamm. Dazu werden erstmals in der

Schweiz Keramikarbeiten der deutschen

Künstlerin ausgestellt.

BIS SO, 28.6. DO/FR/MI 10-18 |

SA/SO 10 -17.

Köniz

Schulmuseum Bern

Muhlernstrasse 9. Daheim im Schloss

– Heimschulen im Wandel der Zeit.

Sonderausstellung. 165 Jahre gelebte

Anstalts- und Heimgeschichte im

Schloss Köniz.

BIS MI, 23.12. SA/MI 14-17 | SO 13-16.

Thun

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. Bern Baby Bern.

1940 fand im Kunsthaus Zürich die

Ausstellung 11 Berner Künstler statt.

Das Kunstmuseum Thun nimmt diese

Ausstellung als Ausgangspunkt für seine

Sammlungsausstellung.

BIS SO, 12.4. DO-SO 10-17

Inserat


2. – 15. April 2015 Anzeiger Region Bern 39

15

Kino

Trigon Film

Jordanischer Western

Live vertontes Brachland

Brachland ist das Letzte, was man im notorisch von Wohnungsmangel

geplagten Genf erwarten würde. Der Regisseur Philippe

Grand hat aber so ein Stück «Terrain vague» (Filmtitel) in der Nähe

des Flughafens eineinhalb Jahre lang beobachtet. Die Musik

stammt von Young-Gods-Gitarrist Vincent Hänni, der den Film

jetzt live vertont.

Kino Kunstmuseum, Bern. Mi., 8.4., 20.30 Uhr

Der Debütfilm «Theeb» des Regisseurs Naji Abu Nowar spielt im

Jahre 1916 im Nahen Osten. In der Beduinenkultur gehört es sich,

Reisende gastfreundlich zu empfangen und zu umsorgen. Als ein

britischer Offizier in der Wüste auftaucht, hat die Gastfreundschaft

verheerende Folgen für den Beduinenjungen Theeb und seinen älteren

Bruder Hussein.

Quinnie Cinemas, Bern. Ab 9.4.

Lindy Hop auf Grossleinwand

Die schwindelerregenden Lindy-Hop-Szenen des Filmes «Hellzapoppin»

(1941) von H. C. Porter sind legendär. Im Rahmen des

Tanzfestes Bern, das im Mai stattfindet, wird der Film im Lichtspiel

gezeigt. Eine rasante Parodie auf das Showbusiness mit wirbelnden

Tanzszenen und mitreissendem Swing.

Kino Lichtspiel, Bern. Mo., 13.4., 20 Uhr

ALHAMBRA

Maulbeerstrasse 3, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.00 (TÄGLICH), 17.15/20.30 (DO-MO),

23.45 (FR/SA) – E/D/F – AB 12/10 J.

Fast & Furious 7

20.00 (DI) – E/D – AB 10/8 J.

Swisscom Carte Bleue Night:

Paul Blart: Mall Cop 2 –

Der Kaufhaus Cop 2

20.00 (MI) – F/D

Swisscom Ladies Night:

Sous les jupes des filles

CAPITOL 1 UND 2

Kramgasse 72, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

13.45/17.00/20.15 (TÄGLICH),

23.30 (FR/SA) – D – AB 12/10 J.

Fast & Furious 7

13.45 (TÄGLICH) – D – AB 4/4 J.

Home – Ein smektakulärer Trip

17.00/20.15 (TÄGLICH), 23.30 (FR/SA) –

E/D/F – AB 14/12 J.

Kingsman: The Secret Service

CINEABC

Moserstrasse 24, 031 332 41 42,

www.quinnie.ch

20.30 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 12 J.

Birdman or (The Unexpected Virtue

of Ignorance)

4 OSCAR 2015: Bester Film, Beste

Regie (Alejandro González Iñárritu),

Bestes Drehbuch und Beste Kamera.

Alejandro González Iñárritu (Babel,

Biutiful) verfilmt das Drama Birdman

um den ehemaligen Darsteller eines

Superhelden…

18.15 (TÄGLICH) – ARABISCH/

HEBRÄISCH/D/F – AB 16 J.

Dancing Arabs

Die Geschichte von Eyad, der als bislang

erster und einziger Palästinenser an

einer Elite-Schule in Jerusalem angenommen

wird

14.00 (TÄGLICH) – AMHARIC/D/F – AB 10 J.

Difret – Das Mädchen Hirut

Der Film zeigt die Komplexität des

Wandels von alter Tradition Richtung

Gleichberechtigung-unter Mitwirkung

einer mutigen Generation, die es wagt,

Veränderungen zu fordern.

16.15 (TÄGLICH) – DIALEKT/F – AB 8 J.

Usfahrt Oerlike

Mit Unterstützung seines besten

Freundes trachtet ein gesundheitlich

angeschlagener Senior danach, seinen

Lebensabend zu verkürzen. Die beiden

Schweizer Schauspieler Jörg Schneider

und Mathias Gnädinger vereint im neuen

Film von Paul Riniker.

CINEBUBENBERG

Laupenstrasse 2, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.30/17.45/20.30 (TÄGLICH),

23.15 (FR/SA) – E/D/F – AB 10 J.

The Second Best Exotic Marigold

Hotel

Die Fortsetzung des «Best Exotic

Marigold Hotel» mit all seinen bekannten

Gästen und deren turbulenten

Geheimnissen. In die Riege der bereits

bekannten Gäste reiht sich jedoch auch

ein Neuankömmling (Richard Gere) ein.

12.00 (TÄGLICH) – F/D – AB 6 J.

Une heure de tranquillité

Nur eine Stunde Ruhe. Ist das zu viel

verlangt? Nach dem phänomenalen

Erfolg von «Monsieur Claude und seine

Töchter» beschert Christian Clavier in

der neuen Komödie von Patrice Leconte

erneut beste Unterhaltung nach französischer

Art.

CINECAMERA

Seilerstrasse 8, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

14.30/17.30/20.30 (TÄGLICH) – F/D – AB 10 J.

Samba

Eine Geschichte zwischen Humor und

Emotion und ein Weg zum Glücklichsein.

Als hätte das Leben mehr Fantasie als

sie es sich vorstellen konnten. Mit Omar

Sy, Charlotte Gainsbourg.

CINECLUB

Laupenstrasse 17, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

20.00 (DO)

Patrick Bruel im Konzert

Einmaliges Konzert exklusiv im Kino!

Konzert vom 12. Januar 2015 im Palais

Garnier in Begleitung des Symphonieorchesters

der National Oper von Paris.

14.00/17.15 (TÄGLICH), 20.00 (AUSSER DO) –

E/D/F – AB 8 J.

Still Alice

OSCAR 2015 für Julianne Moore (Beste

Hauptdarstellerin). Ein leises, aber

aufwühlendes Drama, das von einer

60-jährigen Alzheimer Patientin handelt.

Nach dem Bestseller «Mein Leben ohne

Gestern».

CINÉMATTE

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

19.00 (DO) – D

Berg Fidel – Eine Schule für alle

«Engagiertes, stilles und bewegendes,

nie schönfärbendes Plädoyer gegen

das frühe Aussortieren im deutschen

Schulsystem» Film-Dienst. Im Mittelpunkt

stehen vier Kinder der inklusiven

Grundschule «Berg Fidel» in Münster.

Anschl. Diskussion

21.00 (DO/SO), 18.30 (SA) – E/D

Inside Llewyn Davis

Tragikomödie der Coen-Brüder: die

Geschichte des US-Folk-Sängers Dave

van Ronk, der die Künstlerszene des

«Greenwich Village» New Yorks der 60er

Jahre entscheidend prägte.

19.00 (FR) – E/D

Yalom‘s Cure

Sabine Gisigers einfühlsamer Dokumentarfilm

über den einflussreichsten

Psychotherapeuten der USA und

Bestseller-Autor Irvin D. Yalom (Und

Nietzsche weinte).

21.00 (FR), 19.00 (SO) – E/D

Monty Python & The Holy Grail

Terry Jones, Terry Gilliam, UK 1974.

Die britische Anarcho-Komikertruppe

beweist in dieser Persiflage auf Historien-

und Kostümfilme einmal mehr ihren

tiefschwarzen britischen Humor. König

Artus wird mit der Suche nach dem Heiligen

Gral beauftragt.

21.00 (SA/MO) – E/D

Searching for Sugar Man

Malik Bendjelloul, SWE/GB 2011.

Dokumentarfilm. Sixto Rodriguez? Noch

nie gehört. Dabei hat der amerikanische

Singer-Songwriter in Südafrika den Status

eines Bob Dylan. Die unglaubliche

und märchengleiche Geschichte eines

genialen Musikers…

17.00 (SO) – OV/D

On the Way to School – Auf dem Weg

zur Schule

Regie: Pascal Plisson. F 2013. Elefantenherde

statt Zebrastreifen – Wenn

der Schulweg zum Abenteuer wird. Der

Dokumentarfilm begleitet vier Kinder

aus unterschiedlichen Ländern auf

ihrem Schulweg.

19.00 (MO) – OV/D

Neuland

Sie sind weit gereist – per Flugzeug,

Zug, Bus oder Boot. Jetzt finden sie sich

in der Integrationsklasse von Lehrer

Christian Zingg in Basel wieder, wo

Jugendliche aus aller Welt innerhalb von

2 Jahren Sprache und Kultur unseres

Landes kennenlernen.

20.00 (DI) – E/D

An American in Paris

Vincente Minnelli, US 1951. Aus dem

harmonischen Zusammenklang von

Minnellis phantasievoller Regie, Kellys

brillanter Choreographie und dem mit

optischer Delikatesse eingefangenen

Flair von Paris gelang ein vielfach preisgekröntes

amerik. Musical.

Altstadt-Erfolg

Seit über einem Jahr läuft

der Dokumentarfilm «Altstadtlüt»

von Alberto Veronese

bereits im Kellerkino.

Und der Erfolg hält an.

Der schwarz-weisse Film

porträtiert über 80-jährige

Menschen, die in der sich

wandelnden Berner Altstadt

leben und sie mitprägen.

Kellerkino, Bern

So., 5., und

So., 12.4., 10.30 Uhr

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

11.00 (SO) – OV/D – AB 16 J.

Camino de Santiago

Der Dokumentarfilm zeigt, dass es auf

dem Jakobsweg um weit mehr als um

eine Pilgerreise geht. Zwischen schönen

Landschaften, kulinarischen Erlebnissen

und viel Musik prallen Welten

aufeinander dabei bahnen sich neue

Freundschaften an.

10.45 (SO) – E/D – AB 14/12 J.

Citizenfour

OSCAR 2015: Bester Dokumentarfilm!

Ein Thriller aus der Wirklichkeit, in dem

sich die dramatischen Ereignisse Minute

für Minute direkt vor unseren Augen

entfalten – die atemberaubend

Dokumentation über Edward Snowden…

14.00/18.30 (TÄGLICH) – SPANISCH/D/F –

AB 12 J.

Conducta

Ernesto Daranas dringt mit «Conducta»

ins Herzstück der Errungenschaften der

kubanischen Revolution vor und verbindet

in einer grossartigen Geste Sozialkritik

und bewegendes Gefühlskino.

17.15 (TÄGLICH), 10.30 (SO) –

D/IRAKISCH/D – AB 14/10 J.

Iraqi Odyssey

Samir erzählt die Geschichte seiner

globalisierten irakischen Mittelstandsfamilie,

die verstreut zwischen Auckland,

Moskau, New York und London lebt.

14.45/17.30/20.30 (TÄGLICH) – F/D – AB 8 J.

La famille Bélier

Erfolgskomödie aus Frankreich: Mit

Ausnahme der 16-jährigen Paula ist die

ganze Familie Bélier taub. Für ihre Familie

ist sie im Alltag auf dem Bauernhof

unentbehrlich als Übersetzerin. Als sie

dem Schulchor beitritt, nimmt ihr Leben

eine Wende.

14.30 (TÄGLICH) – RUSSISCH/D – AB 14/10 J.

Leviathan

Wunderschön fotografiert, vielschichtig

und tragikomisch in seiner Anlage zeigt

sich Andrey Zvyagintsevs (Elena, The

Return) neuer Film, dessen Komplexität

an die grossen russischen Romane erinnert

und dessen Titel sich an Thomas

Hobbes anlehnt

16.15/20.45 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 16 J.

The Little Death

Eine unerhörte wie warmherzige Liebeskomödie

über Fetische, Geheimnisse

und Schicksale, die zeigt, dass die

schönste Nebensache der Welt riskant,

romantisch, anstrengend und vor allem

lustig sein kann…

20.15 (TÄGLICH) – F/D – AB 16 J.

Une nouvelle amie

Gekonnt spielt François Ozon, der kultigste

Querdenker des französischen Kinos,

in seinem neuen Meisterstück mit

Denkmustern und Klischees. Ein Film

voller überraschender Wendungen, sehr

schön inszeniert und famos gespielt.

CITY 1, 2 UND 3

Aarbergergasse 30, 0900 55 67 89,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15 (TÄGLICH), 20.15 (DO-MO) –

D – AB 4/4 J.

Cinderella

20.15 (DI/MI) – E/D/F – AB 12/10 J.

Fast & Furious 7

17.15/20.15 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 4/4 J.

Cinderella

14.15 (TÄGLICH) – D – AB 10/8 J.

Mara und der Feuerbringer

20.00 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 16/14 J.

American Sniper

Scharfschützen der US-Militärgeschichte.

14.00 (TÄGLICH) – D – AB 8/6 J.

La famille Bélier

17.00 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 16/14 J.

The Boy Next Door

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.15/17.15/20.15 (TÄGLICH) – E/D/F –

AB 10/8 J.

The Second Best Exotic Marigold

Hotel

JURA 1, 2 UND 3

Bankgässchen 6, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

20.30 (AUSSER MI) – D – AB 14/12 J.

Kingsman: The Secret Service

14.00/16.00/18.15 (TÄGLICH) – D – AB 4/4 J.

Shaun das Schaf – Der Film

20.30 (MI) – E/D/F – AB 10/8 J.

The Second Best Exotic Marigold

Hotel

14.15 (TÄGLICH) – D – AB 4/4 J.

Home – Ein smektakulärer Trip – 3D

17.15 (TÄGLICH), 20.15 (AUSSER MI) –

E/D/F – AB 14/12 J.

Insurgent – 3D

20.15 (MI) – D – AB 14/12 J.

Kingsman: The Secret Service

14.15 (TÄGLICH) – D – AB 8/6 J.

Die Gespensterjäger –

Auf eisiger Spur

17.15/20.15 (TÄGLICH) – D – AB 14/12 J.

Insurgent – 3D

KELLERKINO

Kramgasse 26, 031 311 38 05,

www.kellerkino.ch

18.45 (TÄGLICH) – DIALEKT/D

Driften

Leben nach dem Temporausch: Sabine

Timote und Max Hubacher (Der VER-

DINGBUB) tragen diesen Film, der an

emotionale Grenzen geht.

20.30 (AUSSER MO), 16.45 (MO) –

SPANISCH/D

Refugiado

Aus der Perspektive eines Knaben und

ohne die häusliche Gewalt direkt zu

zeigen, erzählt Diego Lerman von der

Flucht einer Mutter und ihres Sohnes

in Buenos Aires, die zu einem Aus- und

Aufbruch wird.

17.00 (FR/SO) – E/D

Red Army

Indem er die Geschichte des sowjetischen

Eishockey-Teams erzählt, spielgelt

Gabe Polsky raffiniert die soziale,

kulturelle und ideologische Entwicklung

Russlands – von der Nachkriegszeit

über Gorbatschow bis hin zu Sotchi.

10.30 (SO) – DIALEKT

Altstadtlüt

Im Film von Alberto Veronese erzählen

über Achtzigjährige aus dem Leben in

der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen

und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell

unsere Gegenwart.

13.00 (SO) – BAMBARA/D/F

Timbuktu

7 Césars 2015! Dschihadisten wollen

dem von Mythen umwobenen Timbuktu

ihre Regeln aufzwingen. Mutig setzt

Abderrahmane Sissako dem Fundamentalismus

ein Filmgedicht entgegen.

15.00 (SO) – OV/D

Tibetan Warrior

Dodo Hunzikers Dokumentation über

den Kampf um Freiheit des Exil-Tibeters

Loten Namling.

KINO KUNSTMUSEUM

Hodlerstrasse 8, 031 328 09 99,

www.kinokunstmuseum.ch

18.30 (DO) – F/D

Jour de fête

Jacques Tati, Frankreich 1949. Das

grossartige Beispiel eines «cinéma

populaire»! Eine unendlich liebevoll

gezeichnete Dorfchronik voller witziger

Beobachtungen, mit der Tati ein Meisterwerk

geschaffen hat.

20.30 (AUSSER MI), 18.00 (MI) – OV/D

Chrieg

Simon Jaquemet, CH 2014. Ein Erziehungscamp

in den Alpen. Die Hölle

bricht aus. Der junge Basler Regisseur

Simon Jaquemet hat mit seinem Kinodebüt

einen heftigen, kompromisslosen

Film realisiert, der unter die Haut geht.

15.00 (FR) – F/D

Les vacances de Monsieur Hulot

Jacques Tati, Frankreich 1953. Mit seinem

zweiten Langfilm führt Jacques Tati

erstmals die Figur des Monsieur Hulot in

sein Werk ein.

17.00 (FR/SO) – F/D

Die grosse Stille

Philip Gröning, Deutschland 2005. Der

einzige Film, der jemals innerhalb eines

Klosters gedreht werden durfte. Ein

Film über Bewusstsein, über absolute

Präsenz, und über Menschen, die ihre

Lebenszeit in aller Klarheit der Ruhe

gewidmet haben.

15.00 (SA) – DIALEKT

Tiger und Tattoos

Karla von Bengtson, Dänemark 2010.

Kinder tätowieren Rocker, Feen sind

unfreundlich, und ein Vater lebt in einem

Tiger weiter.

16.00 (SA) – F/D

Les triplettes de Belleville

Sylvain Chomet, Frankreich 2003.

Die Geschichte des vom Radsport

besessenen Waisenjungen Champion.

Originelles, überraschendes Erzählkino,

wie man es kaum je gesehen hat.

18.00 (SA) – F/D

Mon oncle

Jacques Tati, Frankreich/Italien 1958.

Monsieur Hulots Schwester und ihr

Mann leben in einem ultramodernen

Haus, das voll ist von absurder Technik.

Ein Werk von beispiellosem kinematographischem

Witz und optischem und

akustischem Reichtum.

11.00 (SO), 13.00 (MO) – E/D

National Gallery

Frederick Wiseman, F 2014. Meisterregisseur

Frederick Wiseman zeigt in

seinem einzigartigen Direct-Cinema-Stil

auf, was er als Zeuge in der N. Gallery

alles beobachtet: die grossen Kunstwerke

in monumentalen Grossaufnahmen,

aber auch alles andere…

14.30 (SO) – OV

Playtime

Jacques Tati, Frankreich/Italien 1967.

Eine Satire auf die Hektik und Vermassung

des modernen Menschen in der

Grossstadt!

16.30 (MO) – F

Kurzfilme von und mit Jacques Tati

Soigne ton gauche: Tati als Boxchampion!

L‘école des facteurs: Jacques Tati

als wahnwitzig effizienter Briefträger in

Ausbildung! Cours du soir: Tati alias M.

Hulot – als Lehrer der Komik und der

Beobachtung!

18.30 (MO) – F/D

Trafic

Ein menschenfreundlicher Erfinder hat

ein ebensolches Automobil erfunden

und will damit zu einer Automesse,

gerät aber zuerst in allerlei Grotesken

rund um den Strassenverkehr und findet

für Augenblicke der Stille ein kleines

Paradies.

18.00 (DI) – STUMM/RUSSISCHE/

FRANZÖSISCHE ZWISCHENTITEL

Arsenal

Dovschenkos «Arsenal» ist eine filmische

Studie der Jahre 1914 bis 1917.

Krieg, Heldentum, Befreiungskampf und

Tragödie der ukrainischen Revolution

werden am Beispiel einer Munitionsfabrik

in Kiew gezeigt. Einführung mit

Tatjana Simeunovic.

20.30 (MI) – OHNE DIALOGE

Terrain vague

Ein Brachland von ungefähr einer Hektare,

verlassen, übernommen von der

Natur. Die Suche nach einer Sprache

ohne Worte, geformt aus Bildern, den

Klängen der Natur, Musik und Stille.

Vincent Hänni (YOUNG GODS) begleitet

die Projektion Live!

KINO REITSCHULE

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.kino.reitschule.ch

20.30 (DO) – OV/D

Four Lions

Chris Morris, UK 2010. Vier Möchtegern-Dschihadisten

aus Sheffield wollen

unter der Anleitung eines bleichgesichtigen

Konvertiten eine Terrorzelle

gründen… Schwärzester Humor aus

Britannien, der sich nicht gross um

Respekt vor irgendwas schert.

21.00 (FR) – OV/D

Manche Hunde müssen sterben

Wie schnell das eigene Leben aus dem

Ruder laufen, und dann wie ein Kartenhaus

in sich zusammenfallen kann,

beleuchtet das Erstlingswerk «Manche

Hunde müssen sterbern» des Bieler

Filmemachers Laurent Wyss.

21.00 (SA) – OV

Tom Meets Zizou – Kein Sommermärchen

Regie: Aljoscha Pause; Dokumentarfilm;

D/2011. Seit knapp zehn Jahren

begleitet Filmemacher Aljoscha Pause

nun die Karriere des ungewöhnlichen

Fussballers Thomas Broich.

20.30 (MI) – OV/D

Zabriskie Point

Michelangelo Antonioni, USA 1970. In

visuell eindrücklicher Weise skizziert Antonioni

die Verbindungen und Kontraste

der für die 1960er prägenden sozialen

Entwicklungen der Konsumgesellschaft,

der StudentInnenunruhen und der

Hippiekultur.

LICHTSPIEL

Sandrainstrasse 3, 031 381 15 05,

www.lichtspiel.ch

20.00 (SO)

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-

Archiv

ROYAL

Laupenstrasse 4, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

13.30/16.45/20.00 (TÄGLICH) – D – AB 6/4 J.

Honig im Kopf

SPLENDID 1 UND 2

von Werdt-Passage 8, 0900 556 789,

1.50/Anr. + 1.50/Min., www.kitag.com

14.30/17.30/20.30 (TÄGLICH) – D – AB 12/10 J.

Der Nanny

14.30/20.30 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 16/16 J.

Fifty Shades of Grey

17.30 (TÄGLICH) – E/D/F – AB 8/6 J.

The Imitation Game

Kinoprogramm

Wegen der Feiertage ist unser

Kinoprogramm nur bis zum

Mittwoch, 9. April gültig. Bitte

informieren Sie sich für die

Woche vom 10., bis 15.4. auf

www.bka.ch

red


16 Anzeiger Region Bern 40

2. – 15. April 2015

Sein grösster Fan ist eine Falle

Trivialliteratur und Fankult: Stefan Meier inszeniert

«Misery» am Theater an der Effingerstrasse.

Severin Nowacki

Gefährliche Hilfsbereitschaft: Autor und Retterin.

Altersliebe

Was kann, soll, darf Liebe

im gesetzten Alter? Ein

komödiantisches Stück für

ernste Fragen: «Noch einmal

verliebt» im Theater

Matte.

Die Erfahrung, von einem anderen

Menschen geliebt zu werden, gehört zu

den Wundern des Lebens. Doch gerade

die Sensation einer sich anbahnenden

Liebe wird von manchen Komplikationen

begleitet. Je älter die Verliebten,

desto mehr Lebenserfahrung stellt sich

dem Rausch der Gefühle entgegen. Je

gesetzter die Lebensumstände, desto

einschneidender wirkt der Umbruch,

einen neuen Menschen darin zu etablieren.

Und schliesslich findet die gesellschaftliche

Moral fast immer etwas

zu bekritteln.

In diesem Spannungsfeld spielt das

Stück «Noch einmal verliebt» des

amerikanischen Autors Joe DiPietro

(Übersetzung von Livia Anne Richard):

Rolf Grunder trifft auf Cloé. Die ist

zwar leider Hundenärrin, doch abgesehen

von diesem betrüblichen Umstand,

findet Grunder sie hinreissend.

Gar nicht begeistert ist hingegen seine

Schwester, die ihm den Haushalt

macht, eine Störung des Alltags fürchtet

und überhaupt: in diesem Alter!

Altersmild oder Alterswild, das ist hier

die Frage.

Silvano Cerutti

Theater Matte, Bern

Premiere: Sa., 11.4., 20 Uhr

Vorstellungen bis 10.5.

www.theatermatte.ch

Ostring meldet:

Durchgehend tote Küche

Matto Kämpf

Wolken zerfetzen

Ein Spezialgebiet der Triple Gallery

sind prähistorische und antike Idole,

kleine und kleinste Figuren mit kultischem

Charakter. Kein Wunder besuchten

die Galeristen Peter und Ulrike

Feuz die schottischen Orkneys. Auf

den Inseln befinden sich 5000 Jahre

alte, sehr gut erhaltene Überreste einer

faszinierenden Steinzeit-Kultur.

Auf den Orkneys machten Peter

und Ulrike Feuz zufällig auch vertieft

Über Stephen King verliert kaum jemand

ein gutes Wort. Für viele Autoren

und Kritiker gehören seine Bücher

in die Gattung Schundliteratur. Trotzdem

verkaufte King mehr als 400 Millionen

Bücher und gilt als einer der

bekanntesten und erfolgreichsten

Schriftsteller unserer Zeit. Seine Horror-Romane

mögen zwar nicht als literarische

Meisterwerke gelten, sind

aber besonders aus der Filmkunst

nicht mehr wegzudenken: «Carrie»,

«Shining» oder «Misery» sind absolute

Klassiker. Letzterer wird nun am

Theater an der Effingerstrasse von Stefan

Meier inszeniert.

Als der Star-Autor Paul Sheldon

(Volker Wahl) auf einer verschneiten

Strasse verunfallt, findet und umsorgt

ihn die ehemalige Krankenschwester

Annie Wilkes (Elke Hartmann). Und

wie es der Zufall so will, ist sie sein

«grösster Fan» und liebt seine kitschige

Liebesromanserie «Misery». Was

zuerst wie Fürsorge wirkt, stellt sich

als Obsession heraus: Annie weigert

sich, Paul gehen zu lassen.

Kammertheater

Die Bühne in Meiers Inszenierung ist

das Schlafzimmer in Annies Haus, in

dem Paul gefangen gehalten wird. Die

Ausgangslage erinnert an Stücke wie

«Wer hat Angst vor Virginia Woolf?»

von Edward Albee oder Yasmina Rezas

Berns Jazzszene hat eine Supergruppe: Grimsvötn mit

Domi Chansorn und Claire Huguenin. Sie präsentiert ihr

Album bei Bee-flat.

Musik, die man im Hintergrund plätschern

lassen kann? Nicht mit Grimsvötn.

Da sind zu viele Reize wie plötzliche

Stopps und Harmoniewechsel.

Grimsvötn ist eines der Projekte von

vier mit Kulturpreisen ausgezeichneten

Berner Musikern, die den Jazz gemeinsam

auf die Spitze treiben. Auf

ihrem Album «Eletif In The Clouds»

bespielt Domi Chansorn (u. a. Bounce,

Evelinn Trouble) das Schlagzeug so,

als ginge es darum, einen Kreativitätswettbewerb

zu gewinnen.

Wer von Jazzmusik Innovation erwartet,

der ist mit Grimsvötns jazzoidem

Pop gut bedient. Aber eben: Die

spannend arrangierten Lieder animieren

in ihrer Nervosität zum Nägelkauen.

Verschnaufpausen bietet «Walking

Through The Woods», ein

harmonietechnischer Herzensbrecher,

der Claire Huguenins (u. a. Jibcae, Kamikaze,

Aeiou) wendiger Stimme huldigt.

Gepaart mit Chansorns abenteuerlichem

Schlagzeugspiel, Christian

Spahni am Bass und Luzius Schuler

am Piano ergibt das eine quietschfidele

Melange: hier eine Explosion, da

wieder ein quirlig verziertes Trommelspiel.

Die Themen? Sonnenstrahlen,

Regentropfen, Waldspaziergänge und

Eletif, dieser Boy, der in den Wolken

schläft und dem Wind den Takt bläst.

Aber statt dass Eletif auf seiner

Wolke auch mal ruhen dürfte, zerfetzt

er sie frischfröhlich allesamt. Das ist

stellenweise erdenschön, aber eben

auch anstrengend.

Milena Krstic

Turnhalle im Progr, Bern

Mi., 15.4., 20.30 Uhr

www.bee-flat.ch

Grafiken für den Enkel

In einer kleinen Sonderausstellung zeigt die Triple Gallery

in Bremgarten Grafiken von Henry Moore. Darunter befinden

sich einige aus der Reihe mit Zootieren.

Bekanntschaft mit dem Werk von

Henry Moore. Dessen stark reduzierte

und dem jeweiligen Material angepasste

Formsprache schien den beiden

mit jener der abstrakten Idole zu korrespondieren.

Natürlich nicht in Bezug

auf die Überlegungen, die zur Abstraktion

geführt hatten, aber in der «starken

Vitalität», wie Ulrike Feuz den

Bildhauer selbst zitiert. Moore hegte

eine gewisse Faszination für Idole.

«Der Gott des Gemetzels»: Geschichten

über eine kleine Anzahl von Personen,

die sich in einem Raum befinden und

sich sowohl mit eigenen Dämonen als

auch mit den Problemen der anderen

auseinandersetzen müssen.

Im Gegensatz zu diesen Stücken, in

denen die Protagonisten untereinander

eine enge Beziehung haben und

dunkle Geheimnisse aufdecken, neigt

«Misery» besonders in der zweiten

Hälfte ein wenig zur Eintönigkeit. Den

Figuren fehlt es an Tiefe und die Geschichte

scheint sich irgendwie um

nichts zu drehen. Das ist aber schon in

der Romanvorlage von King der Fall:

Es ist halt ein fesselnder Thriller, aber

keine tiefgründige Charakterstudie.

Stefan Meier inszenierte am Theater

an der Effingerstrasse unter anderem

auch die Jugendstücke «Frau Müller

muss weg» und «Aussetzer»; in

letzterem spielte Elke Hartmann ebenfalls

mit. Mit «Misery» bringt er ein

Stück auf die Bühne, das düsterer ist.

Er zeigt aber auch, dass Kings Exorzismen

der Angst teils schwer adaptierbar

sind. Nicht bei den Motiven, wohl

aber bei der Umsetzung operiert King

eben schon mit den Zweihändern der

Populärkultur.

Birke Tunç

Das Theater an der Effingerstrasse,

Bern. Vorstellungen bis 24.4.

www.dastheater-effingerstr.ch

Ruheloser Pop: Grimsvötn.

In einer kleinen Ausstellung präsentiert

Feuz nun Originalgrafiken

Moores. Nach dem Besuch der Orkneys

hatten Peter und Ulrike Feuz

eine Zeit lang mit solchen gehandelt,

bevor die steigenden Preise ein zu

grosses Risiko geworden waren. Unter

den Bildern befinden sich auch einige

aus der Reihe «Animals in the Zoo»,

die Moore ursprünglich für seinen Enkel

anfertigte.

Silvano Cerutti

Triple Gallery, Bremgarten

Vernissage: Do., 9.4., 17 Uhr

Ausstellung bis 9.5.

www.triplegallery.ch

Simon Habegger Fotografie

Zeitenwandel

Teenager sein – was wäre das Leben

bloss ohne die Phase, in der man unter

Zukunftsängsten leidet und gegen

so ziemlich alles und jeden rebelliert?

Dieses Vergnügen haben allerdings

die 13- bis 19-Jährigen erst seit Anfang

des 20. Jahrhunderts, vorher

sprach man nur von Kindern oder Erwachsenen.

Im Dokumentarfilm

«Teenage» (2013, Bild oben) zeigt Regisseur

Matt Wolf die Entwicklung

einer neuen Lebensphase. Basierend

auf dem gleichnamigen Buch des

Journalisten Jon Savage kombiniert

Wolf Archivbilder und Tagebucheinträge.

Dem amerikanischen Regisseur

gelingt damit eine impressionistische

Collage, die zeigt, was es bedeutet,

ein Teenager zu sein.

bit

Cinématte, Bern

Mo., 13.4., 20.30 Uhr

www.cinematte.ch

Blutdurst

Ana Lily Amirpour verdient einen Applaus.

Die iranisch-amerikanische Regisseurin

hat es nämlich geschafft, die

Liebesgeschichte zwischen einem

Vampirmädchen und einem Sterblichen

zu erzählen, die im Gegensatz zu

den Twilight-Filmen nicht unerträglich

ist. Mehr noch: Der schwarzweisse

Film «A Girl Walks Home Alone at

Night» ist eine Neuinterpretation von

Vampirfilmen und der Frauenrolle darin.

Eingehüllt in einen Tschador

streift ein namenloses Mädchen durch

die Strassen der fiktiven iranischen

Stadt Bad City – stets auf der Suche

nach Opfern. Dabei achtet sie darauf,

dass die Menschen, die sie leersaugt,

es auch verdient haben.

bit

Kino Kunstmuseum, Bern

Do., 9., Fr., 10., und Sa., 11.4.,

20.30 Uhr. Vorstellungen bis 15.4.

www.kinokunstmuseum.ch

Beerdigungschaos

Eine Komödie, deren Schauplatz eine

Beerdigung ist? Klingt nach englischem

Humor. Regisseur Frank Oz,

vor allem bekannt als kongenialer

Partner von Muppets-Erfinder Jim

Henson, lieferte 2007 mit «Death at a

Funeral» ein Exempel für den britischen

schwarzen Humor. Nach dem

Tod des Familienoberhauptes versammelt

sich die ganze Sippschaft, um Abschied

zu nehmen. Die Beerdigung

gestaltet sich aber alles andere als besinnlich.

Der Film läuft in der Reihe

«Collective’s Choice Cinema» mit

Wunschfilmen der im Kollektiv Mitarbeitenden.

bit

Kino in der Reitschule, Bern

Sa., 11.4., 21 Uhr

www.reitschule.ch

Studio, Produzent ZVG

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