210: Sozialhilfe.

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Wenn Arme ärmer werden. SKOS-Co-Präsidentin Therese Frösch wehrt sich gegen SVP-Attacke aufs Sozialsystem.

UNABHÄNGIGE ZEITSCHRIFT FÜR RELIGION UND GESELLSCHAFT

Gruppe foraus

Wie der Rohstoffhandel für

alle verträglicher wird

Yusuf Yeilöz

Das Fremde ist

wie Bitterwasser

Mitri Raheb

Warum sich Glaube auf politische

Realitäten beziehen muss

Sozialhilfe

Wenn Arme ärmer werden

www.aufbruch.ch Nummer 210 | 11. Dezember 2014 | Jahrgang 27

Dokumentation

Papst Franziskus radikal gegen

den Kapitalismus


Editorial

Liebe Leserin,

lieber Leser,

2

aufbruch

Nr. 210

2014

»Das Schlimmste an Sozialhilfe ist das Ausgegrenztsein«,

sagt Otto Böhme (Name geändert), als

wir uns für das Titelbild-Foto treffen. Es sei gar

nicht mal so sehr das Geld, das ihm trotzdem an allen

Ecken und Enden fehlt. Der 58-Jährige muss

mit gut 800 Franken Sozialhilfe im Monat über die

Runden kommen. Der Rest des ihm zustehenden

Grundbedarfs von 986 Franken geht für seine

Schuldentilgung direkt weg. Viel mehr zu schaffen

macht Böhme das Nicht-dazu-Gehören, das bei Gesprächen in der Beiz

oder beim Spaziergang mit dem Hund für ihn immer mehr spürbar werde.

Blicke, Bemerkungen und Gesten der Ablehnung schlagen dem früheren

Bühnenbildner entgegen. Ernüchtert stellt er fest: »Die sozialen

Gräben werden tiefer, unüberbrückbarer.«

Zu allem Überdruss bläst die SVP nun auch noch zur Attacke auf das

Sozialsystem. Die Sozialkosten würden steigen und steigen. Schuld seien

die grosszügigen Skos-Richtlinien, jene Richtlinien, die von der

Schweizer Sozialkonferenz für Sozialhilfe SKOS zur Deckung des Grundbedarfs

festgelegt werden. Die neue Co-Präsidentin, Therese Frösch,

widerspricht im aufbruch-Gespräch und kündigt erstmals eine bescheidene

Erhöhung der Sozialhilfe an (Seite 6 und 8).

Noch brisanter bleibt die millionenfache Tragödie syrischer Flüchtlinge.

Yusuf Yeşilöz, der bekannte kurdisch-schweizerische Schriftsteller deutscher

Sprache, erzählt eindrücklich einfühlsam von einer zufälligen Begegnung

im Zug mit Marwan und seinen kleinen Töchtern, die aus Qamishli

(Rojava, Nordsyrien) fliehen mussten. Yeşilöz berichtet von der

Bitternis in der Fremde (Seite 42).

Mitri Raheb, Gründer eines internationalen Begegnungszentrum und

evangelischer Pfarrer der Weihnachtskirche in Bethlehem, ist eine umtriebige

christliche Stimme Palästinas. Kürzlich machte der Theologe

Station in Zürich. Sein Glaube ist ein Glaube, der diese Welt gestalten

möchte und für eine Kultur des Lebens steht (Seite 45).

In der Heftmitte dokumentiert der aufbruch – eine Frucht der Kooperation

mit unserem Partner Publik-Forum – die Rede von Papst Franziskus

über die Kraft der Armen. Damit äussert sich erstmals ein Papst positiv

unterstützend zu den sozialen Selbsthilfebewegungen in aller Welt.

Bei soviel spannenden Beiträgen fällt es mir zu guter Letzt nicht schwer,

Ihnen unsere Gutscheinaktion empfehlen zu dürfen. Machen Sie jemanden

mit einem aufbruch-Geschenkabo zu Weihnachten eine Freude. Ich

wünsche Ihnen eine inspirierende Lektüre.

Wolf Südbeck-Baur

Redaktor

TITELBILD: WOLF SÜDBECK-BAUR

Rohstoffhandel. 25 Prozent des weltweiten

Rohstoffhandels läuft über die Schweiz.

Jetzt hat die Gruppe »foraus« dem Bundesrat

ein brisantes Papier vorgelegt. Seite 5

Schweiz

Betrachtung 4

Aufgefallen 5

Gruppe »foraus« macht guten Vorschlag

zu mehr Transparenz im Rohstoffhandel

Sozialhilfe 6

SKOS-Co-Präsidentin Therese Frösch wehrt

sich gegen SVP-Attacke aufs Sozialsystem

Kommentare 8

20 Franken mehr Sozialhilfe ist ein Zückerli

auf den heissen Stein, meint Wolf Südbeck-

Baur; Das Haus der Religionen öffnet die

Tore. Visionär, so Judith Albisser

fairNetz 8

Bücher 41

Menschengeschichte 42

Was der Schriftsteller Yusuf Yeilöz neulich

im Zug erlebte. Eine wahre Geschichte

Personen und Konflikte 44

Porträt 45

Mitri Raheb, ein Lutheraner in Betlehem

Agenda 46

Briefe 46

Impressum 47

Das Allerletzte 48

Die Verirrungen von Zögling Uli Hoeness


Inhalt

FOTOS: STEPHAN SUHNER; AFP/OSSERVATORE ROMANO; WOLF SÜDBECK-BAUR; MITRI RAHEB

Dokumentation. Was Papst Franziskus

kürzlich über die Kraft der Armen und der sozialen

Selbsthilfebewegungen gesagt hat, verdient

höchste Aufmerksamkeit. Heftmitte

Yusuf Yeşilöz. Wie ein Fisch im Trockenen:

Der Schriftsteller Yusuf Yeilöz erzählt exklusiv

für den aufbruch die Geschichte einer berührenden

Begegnung. Seite 42

Botschafter aus Betlehem. Bis heute

leben die Palästinenser unter Besatzung. Sie

sei der eigentliche Nährboden des Christentums,

sagt Pfarrer Mitri Raheb. Seite 45

Politik & Gesellschaft

Sozialprotokoll 9

Cihan G. trennte sich von ihrem Mann, zog

ins Frauenhaus und will bald auf eigenen

Beinen stehen

Wie Träume wahr werden 10

Crowdfunding boomt. Wie funktioniert

Spendensammeln im Internet?

Riskante Enthüllungen 12

Wer Missstände aufdeckt, setzt viel aufs

Spiel. Whistleblower Edward Snowden:

«Ich habe keine Angst»

Die Aufersteheung von Timbuktu 14

Die radikalislamischen Kämpfer sind

vertrieben. In der Stadt im Norden Malis

regt sich neues Leben

Sein und Haben 16

Religion & Kirchen

Gott der Fremden und Kleinen 18

Was hat Glauben mit dem Leben zu tun?

Die Bibel gibt eine deutliche Antwort

Kampf um Opferberg Abrahams 22

Der israelisch-palästinenische Konflikt

droht, zu einem Religionskrieg zwischen

Juden und Muslimen zu werden

«Gegen den religiösen Hass». Fragen an

den Palästinenser Daoud Nasar, der für

Frieden kämpft

Wem die Kirche kündigt 24

Das deutsche Bundesverfassungsgericht

zum Selbstbestimmungsrecht der Kirchen

Dokumentation Heftmitte

Papst Franziskus über die Kraft der Armen und

radikal gegen den Kapitalismus

Angst vor dem Loslassen 26

Klinikseelsorger Georg Hummler widerspricht

dem Theologen Hans Küng, der ein Recht auf

Selbsttötung befürwortet

Taufe unter Verdacht 28

Behörden sind misstrauisch, dass sich viele

Muslime in Deutschland taufen lassen

Glauben und Streiten 30

Leben & Kultur

Warten 32

Wir hassen es zu warten. Doch manchem

Warten wohnt ein Zauber inne. Erkundungen

eines ungeliebten Zustandes

Der schöne Tod 36

Im Kino ist die Debatte über Sterbehilfe

längst entschieden

Rentier statt Jesuskind 38

Die Motive auf den Weihnachtskarten

zeugen vom Wandel in der Gesellschaft

Publik-Forum Shop 39

3

aufbruch

Nr. 210

2014


Menschengeschichte

Das Fremde ist wie Bitterwasser

Der Schriftsteller Yusuf Yeilöz begegnet im Zug einer syrischen Flüchtlingsfamilie.

Im neuen Jahr will sie in ihre Heimat zurückkehren. Eine wahre Geschichte über den Schmerz der Flucht

»Ich komme mir vor wie ein Fisch, der frisch aus dem Meer geholt worden ist.« Marwan und seine Familie haben Syrien nicht freiwillig verlassen

FOTOS: WOLF SÜDBECK-BAUR

Von Yusuf Yeilöz

42

aufbruch

Nr. 210

2014

Kalt war es an diesem grauen Herbstvormittag.

Wie immer war ich schon

zehn Minuten vor der Zugsabfahrt

auf dem Bahnhof. Nach und nach trafen

Menschen ein. In Kürze bildete sich eine

Menschenansammlung auf dem Perron, wie

eine Traubendolde. Die Hälfte von ihnen

hing am Bildschirm des Smartphone – wie

hypnotisiert.

Ohne weiter auf die Mitreisenden im

Zugabteil zu achten, war ich in die Zeitung

vertieft. Die vielen Berichte aus der kurdischen

Ortschaft Kobane in Nordsyrien

hatten seit dem Herbstbeginn meine Aufmerksamkeit

gänzlich in Anspruch genommen.

Die Gräueltaten des Islamischen

Staates (IS), der diese Barbarei auch noch

im Namen einer Religion ausübte, hatten

mich, wie viele andere auf der Welt, in

Schrecken versetzt. Bärtige Männer nehmen

in Anspruch, »Sündige« auf Befehl

Gottes zu töten!

… da machte mich eine Kinderstimme

auf die Mitreisenden aufmerksam.

Der Mann in meinem Abteil hatte einen

Zettel in der Grösse A5 in der Hand

und ein kleines Mädchen mit kastanienfarbenen

Haaren auf dem Schoss; dieses

hielt mit beiden Händen einen braunen

Teddybären. Ein zweites Mädchen, das

rund vier Jahre alt war, stand vor dem Vater,

an seine Knie gelehnt, und schaute

ziellos in den Korridor. Der Mann zeigte

den Zettel seinem Sitznachbarn, der auf

der Fensterseite in einem Informatikbuch

las. Der junge Mann erklärte ihm auf

Deutsch, Englisch und auch Italienisch,

dass dieser Zug an dieser Haltestelle halten

werde. Seiner Reaktion nach hatte der

Fragesteller in der dunkelblauen Cordjacke

und mit dem breiten, frisch rasierten

Gesicht die Antwort nicht verstanden.

Als er mit der Tochter auf seinem Schoss

ein Wort auf Kurdisch wechselte, schaltete

ich mich ein und fragte, ob ich ihm behilflich

sein könne.

»Wie schön, dass Sie meine Sprache reden!«,

sagte er erfreut, während er mir den

Zettel aushändigte. Der vom Chef des

Durchgangsheims farbig gekennzeichnete

Bahnhof sei sein Zielort. Ob er im richtigen

Zug sitze? Ich versicherte ihm, dass

auch ich dort aussteigen würde. Er stellte

die gleiche Frage zum zweiten Mal. (Später

würde ich erfahren, dass er jede Frage mindestens

zwei Mal stellte.) Er solle beruhigt

sein, ich würde diese Adresse gut kennen

und ihn bis zu diesem Haus, das auf meinem

Weg liege, begleiten. Der Mann wollte

wissen, aus welcher Gegend Kurdistans

ich stammte. Die entsprechende Gegend

in der Zentraltürkei kannte er nicht. Er selber

sei aus Qamishli, Rojava, Nordsyrien,

und fuhr fort: »Wo heute ein grosser Krieg

ist, der mich zwang wegzugehen, in die

fremden Länder. Alles ist fremd. Ich komme

mir vor wie ein Fisch, der frisch aus

dem Meer geholt worden ist.«

»Der Anfang in der Fremde kann einem

wie Bitterwasser vorkommen. Mit der Zeit

wird man sich an dieses Fremde gewöhnen,

je mehr Erfahrungen man macht und die


Menschengeschichte

Sprache erkundet, desto mehr«, versuchte

ich ihn zu beruhigen.

Er schüttelte den Kopf. Bis zum Aussteigen

sprachen wir kein Wort mehr miteinander.

Ein Mädchen auf dem Arm, das

zweite an der Hand, lief der grosse und

stämmige Mann neben mir her. Ich begleitete

ihn bis zum gesuchten Haus. Er zog

aus der Hosentasche die Terminkarte einer

Ärztin, zu der seine Kinder in eine medizinische

Kontrolle gingen. Ein Blick auf das

Kärtchen verriet, dass er mehr als zwei

Stunden zu früh dastand. Als ich ihn darauf

ansprach, lachte er. Es sei wichtiger, die

Adresse gefunden zu haben, als zwei Stunden

zu warten. Statt im Asylzentrum, wo er

auch nichts tue, wolle er nun hier warten.

Ich zeigte ihm die Strasse, die zum See

führte, und erzählte in wenigen Worten

vom breiten Seeufer, wo es schön sei zum

Spazieren. Der Hochnebel hatte sich unterdessen

zurückgezogen.

Er verabschiedete sich von mir und bedankte

sich. Vor dem Eingang des Lunchkinos

entschied ich mich, ebenfalls zum

See zu gehen. Ich hörte mich flüstern: »Ich

will die Sonne geniessen. Den Film kann

ich auch im Abendprogramm sehen.«

Er lächelte, als er mich erblickte, und bevor

ich bei ihm ankam, rief er mir zu, ob

auch ich zwei Stunden zu früh gewesen sei.

Das ältere Mädchen hielt das kleine an der

Erzählen in der neuen Sprache. Durch die

Literatur hat sich Yusuf die Sprache

Deutsch angeeignet

Hand und fütterte mit ihrem Sandwich

zwei Schwäne. Er heisse Marwan, sagte der

Mann. Auch ich stellte mich vor. Er bot

mir Früchte an, die er mitgenommen hatte

aus dem Asylzentrum, das er »Camp«

nannte. Es sei schön am See, nahm ich den

Faden wieder auf, zeigte auf die vielen

Menschen am Ufer. Die einen assen, die

anderen lernten. Die Natur hier sei sehr

grün, bemerkte er, aber seine lärmige Stadt

fehle ihm, auch der Geruch der Erde.

Seine Stadt Qamishli, wo zuletzt über

300 000 Menschen gelebt hätten, sei vor

rund hundert Jahren von Aramäern gegründet

worden, die vor der Verfolgung aus

dem Osmanischen Reich geflüchtet waren.

In den folgenden Jahren seien auch Kurden

dorthin geflohen. Auch viertausend armenische

Flüchtlinge aus der Türkei hätten

damals rund um Qamishli Zuflucht gefunden.

Stolz seien die Menschen seiner Stadt,

dass diese den Verfolgten Schutz geboten

habe. Die Jihadisten wollten diesem Völkermosaik

nun ein Ende setzen.

»Kennst du den armenischen Sänger

Aram Tigran, der auf Kurdisch sang?«

»Natürlich, wer kennt seine melancholische

Stimme nicht?«

»Er stammte aus meiner Ortschaft. Sein

Vater gehörte zu den Überlebenden des armenischen

Völkermordes. Als einziger

Überlebender seiner Familie flüchtete er

als Zwölfjähriger aus der heutigen Türkei

nach Qamishli. Arams Familienhaus ist

ganz nah bei unserem. Wie einfühlsam er

singt! Seit ich geflüchtet bin, kann ich seine

Strophe Die Fremde ist erbarmungslos

viel besser verstehen. Gesegnet sei seine

Seele.«

Marwan ist mit seiner Frau und den zwei

Töchtern vor wenigen Monaten in die

Schweiz gekommen, auf einer langen und

beschwerlichen Reise. Die Familie hat Asyl

erhalten. Seine Eltern und Geschwister

lebten aber noch im irakischen Kurdistan,

in Zelten. »Sie alle fehlen uns, vor allem

den Töchtern. Mir fehlen dazu meine

Schüler.«

Seit wann ich hier leben würde, fragte er,

als ich ihm zum Abschied meine Hand

hinstreckte. Ich rechnete laut. »Siebenundzwanzig

Jahre.« Vor Staunen biss er auf seine

Unterlippe. Er stellte seine Frage zum

zweiten Mal. Ich wiederholte. Seine fragenden

Blicke verrieten sein Erstaunen.

»Wir meinten, dass wir 2015 zurückkehren

könnten, in unsere Heimat, zu den Geschwistern,

zu den Eltern.«

Ich sagte ihm, dass auch ich einmal gehofft

hätte, in zwei Jahren zurückzukehren.

Geschichten aus dem Leben


Soraja

Roman

Limmat Verlag Zürich.

224 Seiten, 34.80 CHF.

»Ich bin Autor der

deutschsprachigen Literatur«,

meint Yusuf

Yeşilöz, der gerne als

ein Vertreter der hiesigen Migrationsliteratur

bezeichnet wird. So unscharf der

Begriff ist: »Eine Migrationsbiografie

prägt fürs Leben«, so Yeşilöz.

Er wird 1964 in einem kurdischen

Dorf in Mittelanatolien geboren. 1987

sucht er Asyl in der Schweiz. 1998 erscheint

sein erst erster Roman »Reise in

die Abenddämmerung«. Yeşilöz, der inzwischen

den Schweizer Pass hat und

mit seiner Familie in Winterthur lebt,

verarbeitet darin seine Flucht.

In seinem jüngsten, nunmehr zehnten

Buch »Soraja« spielt der Autor verschiedene

Erfahrungen von kultureller Differenz

und Entwurzelung durch. Der

schlanke Roman handelt von Ferhad, einem

gut integrierten Endvierziger, den

eine »kleine, feine Geschichte« mit der

viel jüngeren, Kopftuch tragenden Soraja

verbindet. Ferhad ist nicht nur viel zu alt

für Soraja, die sich ihrer elterlichen Tradition

verpflichtetet fühlt; er ist auch

noch areligiös und dunkelhäutig.

Das Buch spielt im letzten Monat vor

Ferhads Rückkehr in die Türkei, nachdem

er fast ein Vierteljahrhundert in der

Schweiz gelebt hat. Yeşilöz’ männliche

Hauptfigur ist und bleibt ein »Dauerheimatloser«,

wie er sich einmal bezeichnet.

»Soraja« ist ein souveränes Buch, und

sein Autor erzählt Geschichten, die das

Leben schreibt.

Anna Wegelin

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E-Mail an redaktion.basel@aufbruch.ch

Annahmeschluss: 16. Januar 2015

Mission, geits no?

Fachtagung am Samstag, 7. Februar 2015, Bern

mit Theaterkabarett Birkenmeier

Infos: www.refbejuso.ch/mission21regio

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aufbruch

Nr. 210

2014

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