Handwerkerverein Bezau - Bezauer Wirtschaftsschulen

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Handwerkerverein Bezau - Bezauer Wirtschaftsschulen

Bezauer

Wirtschaftsschulen

Handelsakademie

Höhere Lehranstalt für Tourismus

Handelsschule

Hotelfachschule

Wirtschaftsfachschule

Jahresrückblick 2008/2009


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Jahresbericht 2008/2009

überreicht von Dir. Mag. Andreas Kappaurer

Inhalt

Rückblick des Direktors ..................................... 2

Lehrkörper und Lehrfächerverteilung ................. 4

Handelsakademie ............................................... 10

Maturaprojekte ................................................... 28

Handelsschule .................................................... 32

Höhere Lehranstalt für Tourismus ...................... 42

Hotelfachschule .................................................. 56

Wirtschaftsfachschule ........................................ 70

Sponsoren .......................................................... 74

SchülerInnen nach Herkunftsgemeinden ........... 78

Erwachsenenbildung .......................................... 80

Wettbewerbe und Zertifikate .............................. 81

Chronik des Schuljahres 2008/09 ...................... 85

Impressum

Für den Inhalt verantwortlich:

Direktion und Lehrerkollegium der

Bezauer Wirtschaftsschulen

Gestaltung und Satz:

III. HAK

Dipl.-Päd. Christine Vielgut

Dipl.-Päd. Theresia Beer

Bilder:

Mag. Wolfgang Heim

Druck:

Gössler, Bezau

Juli 2009

Seite 1


Seite 2

Rückblick Schuljahr 2008/09

Liebe Absolvent/innen, Kolleg/innen und Schüler/

innen, sehr geehrte Eltern, geschätzte Freunde

und Förderer der Bezauer Wirtschaftsschulen!

Mit großer Freude darf ich Ihnen wiederum den

Jahresbericht der Bezauer Wirtschaftsschulen

überreichen und Sie auffordern darin zu blättern

und das vergangene Jahr Revue passieren

zu lassen. Es war ein spannendes und ereignisreiches

Jahr!

Die Bezauer Wirtschaftsschulen in Zahlen

Im Schuljahr 2008/2009 besuchten 439 Schüler/

innen die 17 Klassen unserer Schule:

6 Klassen Handelsakademie 142

3 Klassen Handelsschule 80

4 Klassen Höhere Lehranstalt

für Tourismus 108

3 Klassen Hotelfachschule 87

1 Klasse Wirtschaftsfachschule 22

Erfolgreich abgeschlossen haben das Jahr fast

90 % aller Schüler/innen. 63 Schüler/innen müssen

im Herbst zu Wiederholungsprüfungen antreten

bzw. das Schuljahr wiederholen oder werden

die Schule verlassen. Hervorheben möchte

ich die große Zahl jener, die das Jahr mit ausgezeichnetem

Erfolg (29 Schüler/innen) und mit

gutem Erfolg (95 Schüler/innen) abgeschlossen

haben. Herzliche Gratualtion!

Bei der Reife- und Diplomprüfung, zu der zwei

Jahrgänge der HAK angetreten sind, haben 38

der 41 angetretenen Kandidat/innen bestanden.

4 haben mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen,

9 mit gutem Erfolg. Die Abschlussprüfungen

der Handelsschule bestanden 22 der

23 angetretenen Kandidat/innen, davon 1Schüler

mit ausgezeichnetem und 5 mit gutem Erfolg. Zu

den Abschlussprüfungen der Hotelfachschule

konnten alle 29 Schüler/innen antreten. 26 haben

bestanden, davon 3 mit ausgezeichnetem Erfolg

und 3 mit gutem Erfolg.

Ich gratuliere allen Absolventen ganz herzlich zu

ihren Leistungen und wünsche euch viel Glück

und Erfolg in Beruf, Studium aber auch privat.

Besonders bedanken möchte ich mich für euren

Einsatz – ihr habt bei Projekten, Wettbewerben,

Veranstaltungen gezeigt, dass Schule mehr ist

als nur Noten und Lernstoff. Ich bin überzeugt,

dass die hier erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten

einen guten Start in einen neuen Lebensabschnitt

ermöglichen.

Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr

Neu in diesem Schuljahr waren auch die Vorprüfungen

zur Reife- und Diplomprüfung der IV. HLT

(die Abschlussprüfungen in Küche und Restaurant).

Fünf Abende mit feinst zubereiteten Speisen

und hervorragendem Service erfreuten die

geladenen Gäste und waren Ergebnis einer guten

Vorbereitung durch die Lehrer/innen.

Zu einem besonderen Erlebnis wurde der erste

Abend, zu dem wir all jene Vertreter aus Politik

und Wirtschaft begrüßen durften, die vor vier Jahren

die Einführung der HLT als neue Schulform

in Bezau entscheidend befürworteten. Es waren

dies die damalige Ministerin Elisabeth Gehrer,

Landesrat Siegi Stemer, HR Marte-Stefanie, LSI

Schneider-Sagmeister, GF Hubert Salzgeber,

Bgm. Georg Fröwis, DI Helmut Batlogg und allen

voran Dir. Gebhard Hubalek. Ihnen allen konnten

wir an diesem Abend noch einmal danken für ihren

Einsatz für die Schulentwicklung in Bezau.

Mit großer Spannung haben wir am Beginn des

Schuljahres die Evaluations-Bögen zum Betriebspraktikum

der IV. HAK ausgewertet. Alle Schüler/innen,

die das 8-wöchige Praktikum, das zum

ersten Mal stattfand, absolvierten und alle Betriebe

wurden befragt. Von den 42 Praktikanten

waren nur 2 mit ihrer Stelle und den Tätigkeiten

nicht zufrieden; alle anderen waren sehr zufrieden

bzw. zufrieden. Sehr positiv bemerkt werden

können die durchwegs zum HAK-Ausbildungsprofil

passenden Einsatzbereiche. Ein wichtiges

Ziel des Betriebspraktikums ist die Anwendung

von Gelerntem in der Praxis. Inhalte der wirtschaftlichen

Gegenstände „Rechnungswesen“,

„Betriebswirtschaft“, „IFOM“ und „Wirtschaftsinformatik“,

aber auch „Englisch“ konnten von

vielen angewendet werden. Aber auch Zusatzausbildungen

wie „Finanz- und Risikomanagement“

oder „SAP“ sind wichtig. Besonders gut

augebildet fühlen sich die Schüler/innen in den

Bereichen „MS Office + IT“, „Fremdsprachen“

und den kaufmännischen Gegenständen.

Die Auswertung der Unternehmensbefragung ergab

folgende Beurteilung der Schüler/innen (jeweils

nach Schulnotensystem):


Die Unternehmen waren mit den gezeigten

Leistungen und besonders mit dem Sozialverhalten

der Praktikanten überwiegend sehr zufrieden

und zufrieden.

Aus Sicht der Schule hat sich die Einführung

eines Betriebspraktikums im IV. Jahrgang positiv

bewährt – die vielen positiven Ergebnisse überwiegen

die einzelnen Schwächen. Für die Zukunft

wünscht sich die Schule eine Fortführung

dieses Schulversuchs. Die Ergebnisse der Evaluation

sollen in die Vorbereitung der kommenden

Praktikant/innen und Unternehmen einbezogen

werden.

Den Schulalltag belebten aber auch Projektwochen

und Wettbewerbe. Im abgelaufenen Schuljahr

besuchten die 3. HF, die 3. HAS, die IV. HAK

England, die III. HAK, die V. HAK und die WFS

Italien. Erstmals wurde auch eine Romfahrt im

Rahmen des Religionsunterrichtes für Interessierte

aus den höheren Klassen angeboten. Die

3. HAS absolvierte eine Sportwoche in Kärnten.

Diese Wochen nehmen im Laufe der Schulzeit

einen ganz wichtigen Platz ein – sie sind Motivation

für den Fremdsprachenunterricht, fördern

die Klassengemeinschaft und erweitern den Horizont

der jungen Menschen enorm. Herzlichen

Dank allen Kolleg/innen für die Organisation und

vor allem auch den Eltern, die es ihren Kindern

ermöglichen, daran teilzunehmen.

Gratulieren darf ich allen Teilnehmer/innen an

Wettbewerben. Teams unserer Schule haben

auch heuer wieder schöne Erfolge erzielen können,

etwa beim Textverarbeitungs- oder dem

Planspielwettbewerb TOPSIM, beim Redewettbewerb

oder beim Snowboard-Landescup, dem

Börsenspiel oder beim 12-Stunden-Lauf. Vielen

Dank allen Teilnehmer/innen für das Engagement,

mehr als nur das Geforderte zu tun.

1 2 3 4 5 Schnitt

Mitgebrachtes Grundwissen 16 (42 %) 17 (45 %) 5 (13 %) 1,7

Selbständiges Arbeiten 24 (63 %) 9 (24 %) 5 (13 %) 1,5

Lernfähigkeit 23 (60 %) 11 (30 %) 4 (10 %) 1,5

Lernbereitschaft 27 (71 %) 5 (13 %) 6 (16 %) 1,4

Arbeitsmenge 14 (37 %) 19 (50 %) 5 (13 %) 1,8

Arbeitsgüte 16 (42 %) 17 (45 %) 5 (13 %) 1,7

Pünktlichkeit 34 (90 %) 4 (10 %) 1,1

Höflichkeit 33 (87 %) 5 (13 %) 1,1

Teamfähigkeit 34 (90 %) 4 (10 %) 1,1

Gesamtbeurteilung 25 (66 %) 11 (39 %) 2 (5 %) 1,4

Sehr erfeulich – und Sie können es natürlich auch

im Bericht im Detail nachlesen – ist das Engagement

unserer Schüler/innen, die zusätzliche

Zertifikate (Fremdsprachen, IT-Bereich, Tiscover

usw.) erwerben.

Dank

Am Ende des Unterrichtsjahres darf ich mich bei

allen Kolleginnen und Kollegen sowie bei allen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule

aufrichtig für ihren engagierten Einsatz und die

hervorragende Zusammenarbeit bedanken.

Danken darf ich weiter den vorgesetzten Dienstbehörden,

den Damen und Herren des Landesschulrates,

der Amtsdirektorin Frau Dr. Evelyn

Marte-Stefani, Frau LSI Mag. Christine Schneider-Sagmeister,

Herrn LSI Dipl.-Ing. Walter Herbolzheimer

und Herrn OStR Hans Muxel für ihre

Unterstützung in organisatorischen und pädagogischen

Fragen.

Vielen Dank allen Mitarbeitern der Lebenshilfe in

unserem Schulkiosk. Wir könnten uns eine Pause

ohne euch gar nicht mehr vorstellen!

Dank ergeht auch an den Verband der Freunde

und Förderer mit Obfrau LAbg. Theresia Fröwis

für die wertvolle Unterstützung. Vielen Dank auch

den Mitgliedern des Kuratoriums und insbesondere

dem Präsidenten, Herrn Otto Natter für ihre

Unterstützung.

Herzlichen Dank an die Sponsoren, vor allem an

unseren Schulpartner und Hauptsponsor, die

Raiffeisenbanken des Bregenzerwaldes, für die

hervorragende Zusammenarbeit und die großzügige

finanzielle Unterstützung.

Dir. Mag. Andreas Kappaurer

Seite 3


Seite

Lehrkörper und Lehrfächerverteilung

Kappauerer Andreas,

Direktor Mag.

Deutsch V.HAK A,

IV. HLT, Kommunikation

und Präsentation 3. HF,

Seminar Deutsch in der

Übungsfirma 2. HAS

Bischofberger Cecilia, Mag.

English I., III. HAK, Religion

1. HAS, 1. HF, Musikerziehung

1. WFS

Eiler Ehrenfried, Mag.

KV der II. HAK, Geographie

I. u. II. HAK, Geschichte 2.

HF, IV. HAK, III., IV. HLT,

Sem. ÜFA 3.HAS, Volksw.

V. HAK A + B, Int. Wirt. u.

Kulturräume V. HAK A + B

Bader Ingo, Mag.

KV in der V. HAK B,

Mathem. III., V. HAK A+B,

II., III. HLT, Wirtschaftsinfo.

II., III. HAK, 3. HAS,

Netzwerktech. II. HLT,

Physik II. HAK

Brandstetter Cecilia,

Dipl.-Päd.

KV in der 1.WFS, Küchenführung

und Service,

Berufsorientierung, Psychologie

und Erziehung,

Gesundheit und Ernährung

WFS

Felder Karl, Mag.

Religion I., III. IV. HAK, 2.

+ 3. HAS, II. - IV. HLT,

1. WFS

Beer Markus, Mag.

Rechnungswesen 1. WFS,

Betriebswirtschaft II. HAK

Dür Richard, DI (FH)

Software-Entwicklung V.

HAK A + B Wirtschaftsinformatik

1. HAS

Fink Christa, FL

Kreatives Gestalten und

Modepräsentation in der

WFS

Beer Theresia, Dipl.-Päd.

Telekommunikation und

Mutimediatechnik V.

HAK A+B, 3. HAS, Inf. u.

Office. I. HAK, II. HAK, III.

HAK, 2. HAS, Officeman.

3. HAS

Egender Josef, Mag.

KV in der III.HAK Rechnungswesen

3. HAS

3. HF, III. HAK, V. HAK B,

IV.HLT, Betr. Komm. und

ÜFA 3. HAS, IT-Seminar

2. HF, SAP 3.HAS, Projektm.

3. HAS

Gmeiner Klaus, MMag.

KV in der II. HLT, Betriebswirtschaft

V. HAK B

+ 3. HAS, II.HLT, Rechnungswesen

IV. HAK,

Betr. Komm. ÜFA 3. HAS,

Projektm. 3. HAS


Gridling Edeltraud, MMag.

KV in der 2. HF, Betriebswirtschaft

III. IV., V. HAK

A, Fremdsprachige TXV V.

HAK A + B, Unternehmensfü.

IV. HAK, Projektm. V.

HAK A+B, WINF 1. WFS,

RW u. Controlling III. HLT,

Internat. Geschäftstätigkeit

V. HAK A + B

Jochum Bernhard, Mag.

Tourismus – u. Freizeitmanagement

III., IV. HLT

Koch Christoph, Mag.

Religion I. HLT, II., V. HAK

A+B, 2. + 3. HF

Social Networker

Heim Kurt, Msc

Informatik 3. HF, Netzwerktechnik

m. Übungen

II. HAK, III. HLT, CT und

Netzwerke V. HAK A+B,

Digital-Business III., IV.,

V. HAK A + B, Multimedia

und Netzwerke IV. HAK +

III. HAK

Johler Bertram, MMag.

Unternehmensführung

III. HAK

Kohler Daniela, MMMag.

Rechnungswesen 1. HAS,

2. HF, Wirtschaftsinformatik

I. HAK

Heim Wolfgang, Mag.

Deutsch 1. u. 2. HF, Englisch

IV., V. HAK B, II., III.,

IV. HLT Kommunikation

Englisch V. HAK A+B

Kappaurer Katharina, FL

KV in der 1. HF, Betriebspraktikum

I., III. HLT, 1.

HF, Gastronomie und Hotellerie

2. HF, Getränkekunde

1. HF, Serviceorganisation

und Servieren I.,

III. HLT, 1 + 2. HF

Kopf Martin, Mag.

Wirtschaftsinfo. 2. HAS,

Rechnungswesen 1. HF,

I. HLT, Betriebswirtschaft

1. HAS

Huber Andrea, FL

KV in der 3. HF, Serviceorganisation

und

Service 3.HF, II., IV. HLT,

Betriebsorganisatorisches

Seminar IV. HLT, Gastronomie

und Hotellerie 3.

HF, Betriebspraktikum I.

HLT, 2. HF, Getränke 2.

HF, II. HLT

Kempf Rainer, Mag.

Bewegung und Sport

I. HLT, Tourismus und

Marketing 2. + 3. HF,

Tourismus, Marketing und

Reisebüro III. und IV. HLT,

Geographie 1. HAS

Le Duigou Elke, Mag.

KV in der V. HAK A,

Rechnungswesen V. HAK

A, II. HLT, Projektm. IV.

HAK, Betriebswirtschaft

3. HF, Officemanagement

2. HAS, Businesstraining,

Projekt- und Qualitätsm.,

ÜFA V. HAK A

Seite


Seite

Lutz Hermann, Dr.

Politische Bildung IV.

HAK, IV. HLT, 3. HF,

Zeitgeschichte 3. HAS,

Wirtschaftl. und politische

Bildung WFS, Persönlichkeitsbildung

1. HAS

Meusburger Teresa, Dipl.-

Päd.

KV in der III. HLT, Informatik

III. HLT, Informationsmanagement

2. HF, I + II. HLT,

I. HAK, Digital-Business IV.

HAK, Social Networker

Pepiciello Luca, Dr.

Italienisch I.- V. HAK, Sem.

Italienisch III., IV. HLT,

Kommunikation in der

Fremdsprache V. HAK A+B,

Italienisch mit Wirtschafssprache

V. HAK A+B

Maier Marion, FL

Bewegung und Sport I. -

V. HAK, 1. - 3. HF, 1. – 3.

HAS, II., IV. HLT, 1. WFS

Mohr Thomas, Mag.

KV in der 2. HAS, Biologie

1. – 3. HAS, III., IV., V.

HAK A+B, 1.HF, Biologie

und Ökologie I + II. HLT,

Gesundheit und Ernährung

1. WFS

Pfeiffer Thomas, FL

Küchenorganisation und

Kochen I., III. HLT, 2. HF,

Ernährungslehre I. HLT,

Betriebspraktikum 1 +

2. HF, Gastronomie und

Hotellerie 2. HF

Mätzler Wolfgang, FL

Küchenorganisation und

Kochen 1. HF

Moosbrugger Thomas,

Mag.

Deutsch I. HLT, 2. HAS,

III. HAK, 1. WFS

Schneider Josef, FL

Ernährungslehre 1. HF,

Küchenorganisation und

Kochen II., IV. HLT, 3. HF,

Betriebspraktikum II., IV.

HLT, 3. HF

Meusburger Josef-Anton,

Mag., Administrator

KV in der I. HAK,

Rechnungswesen I. HAK,

Businesstraining II., III.,

IV. HAK

Moser Elisabeth, Mag.

KV in der I. HLT, Englisch

I. HLT, V. HAK A, 1., 3.

HAS, 2., 3. HF

Schöpf Sonja, Mag.

Spanisch I – III. HLT,

Französisch 2. HF


Simma Doris, Mag.

Französisch I., III. HAK, II.

HLT, 2. + 3. HAS, 3.HF,

Geographie 2. HAS

Übelher Bettina, Mag.

Rechnungswesen II. HAK,

Betriebswirtschaft I. HAK,

ITS 1. HF, Betriebl. Komm.

und Übungsfirma 2. HAS

Willi Sonja, Mag.

Englisch 1. WFS, 1. HF

Kommunikation und Präsentation

3. HF

Sperger Elisabeth, Mag.

KV in der IV. HLT, Französisch

I., IV. HLT, II.,

IV., V. HAK B, 1. HAS,

Geschichte III. HAK

Vielgut Christine, Dipl.-

Päd.

KV in der 3. HAS, Informationsm.

1 + 3. HAS,1.

HF, Informatik IV. HLT,

Praxisseminar 3. HF,

Textverarbeitung 1. WFS

Wohlmuth Michael, Dr.

Chemie I. HAK

Sutter Heidi, Mag.

KV in der 1. HAS, Mathematik

II., IV. HAK, IV. HLT,

Deutsch II.HAK, II., III.

HLT, 1.HAS, 3.HAS

Wegleitner Christa, Mag.

Betriebswirtschaft 2. HAS,

Banken und Versicherungen

IV. HAK, V. HAK B

Wüstner Andreas, Mag.

KV in der IV. HAK, Französisch

1. HF, V. HAK A,

III. HLT, Kommunikation

in der Fremdsprache V.

HAK A+B, Deutsch I., IV.,

V. HAK B, 3. HF, Kommunikation

und Präsentation

II. HLT, Persönlichkeitsbildung

I. HAK

Tammerl Angelika, Mag.

Englisch II. HAK, 2. HAS

Willi Reinhard, Mag.

Betriebswirtschaft 2.

HAS, Rechnungswesen 2.

HAS, Banken und Versicherungen

III., IV., V. HAK

A+B, Rechnungswesen

2. HAS, Betriebs- und

Volkswirtschaft I., III., IV.

HLT, 1. HF, Businesstraining

IV. HAK

Zwischenbrugger Rainer,

Mag.

Bewegung und Sport I.-V.

HAK, 1.- 3. HAS, 1.–3.

HF, I. – III. HLT, Zeitgeschichte

2. HAS

Seite 7


Seite 8

Kaufmann Eva-Maria, Mag.

Englisch in der 1. HF und

1. WFS

Bereuter-Hubalek

Michaela

Rechnungsführung

Bertsch Theresia

Reinigungsdienst

Poland Annie

Assistant – English

Native Speaker

Nußbaumer Julia

Verwaltungsassistentin

Botic Emina

Reinigungsdienst

Fink Jodok, Dr.

Schularzt

Feurstein Wilfried

Schulwart

Metzler Beate

Reinigungsdienst

Walch Nadja

Sekretärin, Gastronomie

und Hotellerie 2. und 3. HF

Gmeiner Wolfgang

Schulwart


Pädagogischer Tag

Am Mittwoch den 15. April 2009 war der Hamburger

Erziehungswissenschaftler Prof. Peter Struck

zu Gast in den Bezauer Wirtschaftsschulen. Mit

Hilfe einer faszinierenden und mitreißenden Rhetorik

begeisterte er Lehrer und Lehrerinnen, wie

spannend Lehren und Lernen mit Erkenntnissen

der modernen Hirnforschung stattfinden können.

Uns allen klingen noch seine Worte im Ohr nach:

Prof. Peter Struck

„Kinder lernen am besten durch Reden, Handeln

und zu zweit. Da in Lernpartnerschaften und -

gruppen oft schwache, durchschnittliche und

gute Schüler zusammenarbeiten, lernen sie viel

durch Reden und Fragen, durch Um- und Irrwege

sowie durch Handeln und gegenseitiges Helfen.

Erklärt ein Schüler etwas dem anderen, kommt es

zu so genannten „mitreißenden Effekten“ - und

zwar auf beiden Seiten: Der gute Schüler erreicht

durch das Erklären einen besseren Abstraktions-

und Vertiefungsgrad und erwirbt soziale Kompetenzen,

während der schwächere Schüler es

toll findet, dass sich ein Gleichaltriger um ihn

bemüht und ihm etwas beibringt. Allgemein gilt,

dass Kinder von Gleichaltrigen mehr und besser

lernen als von noch so klugen und pädagogisch

versierten Erwachsenen.“ (zit. nach: Interview mit

www.familie.de)

Lehrerkollegium der Bezauer Wirtschaftsschulen

Umgesetzt wird dieses Prinzip in unserer Schule

nicht nur in Gruppenarbeiten, sondern auch

durch die Nachhilfebörse, von der nicht nur

Nachhilfenehmer, sondern insbesondere Nachhilfegeber

profitieren.

Besonders effektiv ist laut Prof. Struck das Lernen

durch Präsentieren. Hierbei können Jugendliche

neun Mal so gut lernen wie durch Zuhören.

Prof. Struck macht sich in seinem Referat im Speziellen

für die Burschen stark, die seiner Meinung

nach im Moment im Schulsystem nicht genügend

gefördert werden. Gerade Burschen seien

selten imstande, auditiv zu lernen, sie brauchen

Handlung und Sprechen noch stärker als die

Mädchen. Dies könnte mit ein Grund dafür sein,

warum Mädchen in den letzten Jahren häufiger

zu Matura und akademischem Abschluss gelangen

als ihre gleichaltrigen männlichen Kollegen.

Der Vortrag war lebendig gestaltet, auf vielen

Praxisbeispielen aufgebaut und beschäftigt

durch Prof. Strucks Persönlichkeit und Überzeugungskraft

in diversen Gesprächen bis heute das

Kollegium.

Individualisierung

Im Rahmen des Qualitätsmanagements wurde

für das vergangene und kommende Schuljahr die

Individualisierung als Qualitätsziel festgelegt.

Ein wichtiges Thema in der Individualisierung ist

die SchülerInnen durch eine möglichst breite Methodenvielfalt

zu erreichen bzw. anzusprechen.

Um Impulse in diese Richtung zu geben hat unser

Herr Direktor zwei hochkarätige Fachmänner

eingeladen, die unsere pädagogischen Tage im

vergangenen Schuljahr geprägt haben.

Dr. Josef Aff, Leiter des Institutes Wirtschaftspädagogik

an der Wirtschaftsuniversität Wien,

hielt am 27. März 2009 einen Vortrag zum Thema

„Didaktik im (Kaufmännischen) Unterricht“. Er

gab uns einen Einblick in sein großes Sammelsurium

an Beispielen, wie man SchülerInnen die

abstrakte Welt der Wirtschaft verständlich nahebringen

kann.

Besonders beeindruckt haben uns Affs Metaphern.

Natürlich hat uns Prof. Aff im Rahmen

seines Vortrages auch viele interessante Informationen

und Erkenntnisse aus seiner Forschungstätigkeit

präsentiert.

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Seite 10

Handelsakademie

5-jährige höhere

Lehranstalt für

kaufmännische Berufe

Dauer

5 Jahre mit Matura

Aufgabe

_Vermittlung

umfassender Allgemeinbildung und

höherer kaufmännischer Bildung in integrierter

Form

_Erwerb

von Kenntnissen und Fertigkeiten für alle

Zweige der Wirtschaft und Verwaltung

_Möglichkeit

zur Aufnahme einer selbstständigen

Tätigkeit

Neben der Berufsausbildung erwerben die AbsolventInnen

der Handelsakademie auch die

Voraussetzungen für die Aufnahme eines Studiums

an Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen

oder Akademien.

Durch die praxisgerechte Ausbildung hat der/die

AbsolventIn der Handelsakademie nicht nur eine

hohe Fachkompetenz (das sind Kenntnisse und

Fertigkeiten zur Lösung kaufmännischer Aufgaben),

sondern auch Schlüsselqualifikationen

(Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit,

Fähigkeit zur Teamarbeit etc.) erworben. Letztere

sind vor allem für eine erfolgreiche Bewältigung

der beruflichen Anforderungen entscheidend.

Berechtigungen

Nähere Auskünfte über die künftige Tätigkeit als

ArbeitnehmerIn erteilt das Berufsausbildungsgesetz

(BAG), der Zugang zum Beruf wird direkt

durch die Gewerbeordnung bzw. die entsprechenden

Verordnungen geregelt.

Die Matura entspricht der Lehrabschlussprüfung

in den Lehrberufen Büro-, Einzelhandels-, Großhandels-

und Industriekaufmann/frau u.a.

Die AbsolventInnen haben Zugang zu qualifizierten

kaufmännischen Berufen und erlangen:

_die

Berechtigung zum Besuch einer Hochschule

(Universität), Fachhochschule oder Akademie

(evtl. Zusatzprüfung erforderlich)

_den

Befähigungsnachweis für das Handelsgewerbe

_Anrechnung

von Lehrzeiten

_Entfall

der Unternehmensprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Somit können sich die SchülerInnen

_der

4. Klasse Hauptschule

_der

4. Klasse einer allgemeinen bildenden höheren

Schule

_von

mittleren und höheren Schulen bzw. Fachschulen

für die Aufnahme bewerben.

Aufnahmeprüfung

Ausgangsschule Prüfung

AHS nein

Hauptschule

1. Leistungsgruppe nein

2. Leistungsgruppe

mit Sehr gut und Gut

2. Leistungsgruppe

mit Befr. und Genügend

3. Leistungsgruppe ja

nein

ja


Stundentafel Handelsakademie

Fachrichtung: Unternehmensführung und Digital Business

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Kernbereich I. II. III. IV. V. Summe

1. Religion 2 2 2 2 2 10

2. Deutsch 3 3 2 2 3 13

3. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 2 3 3 2 3 13

4. Französisch einschließlich Wirtschaftssprache 3 2 3 3 3 14

5. Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) - - 2 2 - 4

6. Geographie (Wirtschaftsgeographie) 2 3 - - - 5

7. Internationale Wirtschafts- und Kulturräume - - - - 2 2

8. Chemie 3 - - - - 3

9. Physik - 3 - - - 3

10. Biologie, Ökologie und Warenlehre - - 2 2 2 6

11. Mathematik und angewandte Mathematik - 3 2 3 2 10

12. Betriebswirtschaft 3 3 3* 2* 2* 13

13. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 2 - - - - 2

14. Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement,

Übungsfirma und Case Studies

- 2 1 3 1 7

15. Rechnungswesen und Controlling 3 2 3 2 3 13

16. Wirtschaftsinformatik 2 2 2 - - 6

17. Informations- und Officemanagement 3 2 2 - - 7

18. Politische Bildung und Recht - - - 3 - 3

19. Volkswirtschaft - - - - 2 2

20. Bewegung und Sport 2 2 2 1 1 8

Erweiterungsbereich

21. Projektmanagement und Projektarbeit - - - 1 1 2

22. Unternehmensführung - - 2 2 2 6

23. Digital Business - - 2 2 2 6

Gesamtwochenstundenzahl 30 32 33 32 31 158

Freifächer

24. Spezielle BW: Banken und Versicherungen - - 2 2 2 6

25. Informationstechnologie und Multimedia - - 2 2 2 6

26. Italienisch 2 2 2 2 2 10

* Diese Gegenstände werden in der Arbeitssprache Englisch unterrichtet.

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I. Jg. Handelsakademie

Albrecht Katja, Au

Berchtold Vanessa, Alberschwende

Bischof Christof, Mellau

Eiler Tobias, Alberschwende*

Fink Stephanie, Langenegg*

Flatz Jasmin, Doren

Fröwis Selina, Bezau

Fuchs Severin, Lingenau

Fuchs Stefanie, Hittisau

Gasser Richard Elias, Schnepfau*

Geser Michael, Andelsbuch

Giselbrecht Juliana Maria, Au

Hager Manfred, Mellau

Häfele Chiara, Mellau**

Kleber Christine, Schwarzenberg

Lang Isabella, Egg-Großdorf*

Klassenvorstand:

Mag. Josef Anton Meusburger

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Lau Anna, Egg-Großdorf

Maldoner Patrick, Langenegg*

Meese Sabrina, Schwarzenberg*

Metzler Jasmin, Schwarzenberg

Meusburger Tim, Doren

Mons Theresa, Wolfurt

Moosbrugger Christiane, Bizau**

Moosbrugger Marcel, Schnepfau**

Österle Madeleine, Doren

Raid Natascha, Andelsbuch*

Schöflinger Alissa Feodora, Alberschwende*

Sohm Kilian Elias, Alberschwende

Tschernitz Linda, Wolfurt*

Von der Thannen Simon, Egg-Großdorf*

Zwischenbrugger Lisa, Bizau


Chemieprojekt

Moderner Chemieunterricht vermittelt theoretisches

Wissen handlungsorientiert und praxisbezogen.

Beispielsweise kann die Bildung

von Mineralien, wie sie in Tropfsteinhöhlen am

Meeresgrund erfolgt, im Labor nachgemacht

werden.

Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei, wie

Fällungsreaktionen funktionieren und wie Ionengitter

und Ionen aufgebaut sind. Der Wechsel

von situativem Unterricht, der sichtlich Interesse

weckt, und geführtem Unterricht, der die Dinge

klärt, stellt eine äußerst effiziente Form des Lernens

dar.

Gruppenarbeit

I. HAK im Chemieunterricht mit Dr. Michael Wohlmuth

Black Smoker

Ionengitter

Fällungsreaktion

Lernen bei der Gruppenarbeit Zusammenfügen von Ionen

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II. Jg. Handelsakademie

Berlinger Marlene, Au**

Dietrich Lisa, Mellau

Dietrich Nina, Mellau

Dragaschnig Christine, Schwarzenberg**

Feurstein Magdalena, Schoppernau*

Fink Miriam, Langenegg*

Hübler Bianca, Schwarzenberg

Jovanovics Janika, Bezau

Kilic Arife, Mellau

Kohler Veronika, Egg*

Kraus Sonja, Reuthe

Moll Marina, Bezau

Natter Andreas, Mellau**

Natter Robert, Egg

Klassenvorstand: Mag. Ehrenfried Eiler

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Natter Stefanie, Bezau

Pezer Daniela, Damüls

Rehm Sabine, Egg

Rützler Lea Iris, Egg

Scherrer Thomas, Egg-Großdorf

Schmid Christian, Schwarzenberg*

Schneider Hildegard, Egg

Schwärzler Julian, Lingenau*

Schwärzler Samuel, Egg

Tatschl Isabella, Schwarzenberg

Thomas Elea, Egg

Troy Michael, Alberschwende

Tschofen Sarah, Krumbach.


Marketing und Marktforschung mit Dr. Auer

Dr. Auer beim Vortrag in der II. HAK

Im Rahmen des BW-Unterrichtes der II. HAK besuchte

uns am Freitag, den 13. März 2009 Herr

Dr. Wolfram Auer. Mithilfe von ausgewerteten

Daten zeigte er uns, welches die Erfolgsfaktoren

für den „Ländle-Biermarkt“ sind.

Herr Auer verstand es, uns mit seiner lockeren

Art und mit zahlreichen Scherzen einzubinden.

Dies erleichterte uns das Zuhören. Eine seiner

Aussagen war beispielsweise: „Rechnungswesen

hot mi oh ned bsonders intressiert. Was mi

intressiert hot, warn Mädls und Mopeds!“ Nach

diesem informativen Vortrag wissen wir, dass es

im Marketing und in der Marktforschung auch

um sehr abwechslungsreiche und kreative Anforderungen

geht.

Pfanner Wanderung Warth - Schröcken

Fruchtsaft machen kann er der Pfanner!

Am Freitag, den 24. April 2009, begrüßten wir bei

uns in der II. HAK Marie-Luise Dietrich.

Einst begann es mit einer Bierbrauerei im Lauteracher

Gasthaus Hirschen. Heute kennen

wir Pfanner als Produzent und Vermarkter von

Fruchtsaft und Eistee.

Schüler der II. HAK mit Frau Dietrich von der Firma Pfanner

In den Produktionsstandorten wurden im vergangenen

Geschäftsjahr 400 Mio Liter abgefüllt.

Für den Erfolg von Pfanner sind neue innovative

Fruchtsaft- und Eistee-Produkte sehr wichtig. In

diesem Zusammenhang erklärte uns Frau Dietrich

die aktuelle Eistee-Marktforschungsstudie.

Wir durften auch den brandneuen Eistee testen,

der im Sommer auf den Markt kommen wird.

Bregenzerwaldexkursion

Am Donnerstag, den 25. September 2008, begann

für uns, die II. HAK, der 3-tägige Überlebenskampf

bei unserer Bregenzerwaldexkursion.

Unsere Begleitpersonen: KV Mag. Ehrenfried

Eiler und Mag. Ingo Bader.

Bei unserer Exkursion wurden uns fünf verschiedene

wirtschaftliche Themen und Organisationen

näher gebracht. Die zwei Schwerpunkte

der Präsentation lauteten: Die Geschichte des

Unternehmens sowie die zukünftige wirtschaftliche

Entwicklung des Schigebietes Warth-

Schröcken. Am zweiten Tag erfuhren wir durch

Alexander Nußbaumer viele interessante Details

über die Geschichte, die Produktionsabläufe sowie

die Zukunftsaussichten der Firma Kaufmann

Holz GmbH. Nachmittags besuchten wir das

Wasserkraftwerk der VKW in Andelsbuch. Anschließend

besichtigten wir das Kraftwerk von

innen. Diese Exkursion war sehr lehrreich und

stärkte unsere Klassengemeinschaft.

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III. Jg. Handelsakademie

Bein Tobias, Sibratsgfäll

Dünser Tamara, Reuthe*

Dünser Thomas, Bizau

Dür Lukas, Alberschwende*

Erdogan Sezai, Doren

Feiner Matthias, Dornbirn

Feurstein Michael, Schoppernau

Feuerstein Tatjana, Riefensberg

Fink Raphaela Maria, Andelsbuch

Geser Johannes, Andelsbuch

Gmeiner Irene, Riefensberg

Klassenvorstand: Mag. Josef Egender

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

*Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Lühder Helen, Hittisau

Machnik Sandra, Egg*

Natter Thomas, Egg

Oberhauser Markus, Alberschwende

Österle Christina, Bezau

Rädler Lisa, Hittisau

Reiner Brigitte, Hittisau*

Rusch Andreas, Alberschwende

Schätzer Nadine, Egg

Schiretz Aeneas, Egg

Zimbran Ella, Lingenau


hakuna matata

Deckblatt der Schülerzeitung

Themen der Schülerzeitung der III. HAK

Vorwort der Schülerzeitung 2009 der III. HAK.

Jeder Schüler und jede Schülerin träumt von

guten Noten, netten Lehrern, einem guten

Schulabschluss und später von einem tollen

Job. Doch nicht für alle gehen diese Wünsche

in Erfüllung und nicht alle können ihre Träume

leben. Doch was sind realistische Träume,

die wir als Schüler momentan auch leben

können und für die es sich lohnt zu leben?

Ich glaube, auf diese Frage hat jeder Schüler

eine andere Antwort parat. Für manche gehen

Wünsche in Erfüllung, wenn sie eine gute Note

oder ein Lob bekommen, andere wiederum

träumen von den Abenteuern der Sprachreisen

und der Auslandsaufenthalte. Auch Ferien sind,

so glaube ich, auf der Liste der Schülervisionen

ganz oben. Wenn sich die verschiedenen Visionen

der Schüler nicht immer decken, schauen

doch fast alle mit ihren Träumen in die Zukunft,

denn, sind nicht viele unserer Träume ein

Schlüssel zu einer für uns besseren Zukunft?

In dieser Ausgabe werden Sie viele interessante

Artikel zum Thema Zukunft und Visionen finden.

Angefangen beim Interview mit unserem Herrn

Direktor Andreas Kappaurer, der über seine

Wünsche und Visionen für unsere Schule spricht,

bis hin zu den Träumen und Wünschen, die

beispielsweise auch in den USA mit dem neuen

Präsidenten Barack Obama zum Vorschein

kommen.

Aber auch die Neuheiten in der Fashionszene

wurden mit den Artikeln zum Thema Stoff und

auch mit dem Artikel „Stoffgeschichten der WFS“

berücksichtigt. Zu guter Letzt hat sich auch noch

unser neuer Schulsprecher Lukas Voppichler zu

seinen Zukunftsvisionen und Zielen für unsere

Schule geäußert.

Ich denke, mit Hilfe von unserem Magazin findet

jeder Leser und jede Leserin schlussendlich eine

Antwort auf seine persönlichen Fragen zum Thema

Zukunftsvisionen. Und wer weiß, vielleicht

kann sich auch jemand vollständig mit einem der

Artikel, die unsere Träume und Wünsche beinhalten,

identifizieren.

Zum Schluss wünscht Ihnen die III. HAK viel

Spaß beim Lesen und beim Finden einer Antwort

auf Ihre Fragen zu Ihrer Zukunft.

Christina

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Sabinov Schüleraustausch

We, the 3rd HAK, experienced an interesting

exchange last week with the students from Sabinov.

Exactly one year ago we visited them in

Slovakia. It was great to see their country and

they showed us their traditions and cities. So in

autumn 2008 we decided that we want to invite

the students to Austria in summer 2009.

At the „Heimatmuseum“

On Monday evening the students from Slovakia

arrived and were welcomed by their host families.

During the week we tried to show them as

much of our area as possible. We worked on a

project in which we compared Slovakia and Austria

in size, traditions, food, personalities, companies,

schools, etc. On Thursday, we showed

them our capital city Bregenz with the government

department and the stage of the Bregenz

Festival where parts of the latest James Bond

film „Quantum of Solace“ were filmed. On Friday

we made a farewell-party with a barbecue for the

host parents, the teachers and the students from

Slovakia and Austria.

Sportsday

We want to say thank you to all the host families

who welcomed the Slovak students so friendly.

We also want to thank everyone who helped

at the party, especially the cooks who were responsible

for the food. It was tasty.

Tatjana und Helen

Cooking „Kässpätzle“

Selfmade Fruitsalad

Painting with Ulrike Kleber

Vorarlberger Landhaus


IV. Jg. Handelsakademie

Beer Vanessa, Riefensberg

Breuss Stefanie, Damüls*

Denti Annalisa, Dornbirn

Devich Daniel, Bezau

Egender Andreas, Bezau

Feurstein Dagmar, Schwarzenberg

Fink Simone, Langenegg

Innauer Christian, Bezau*

Kappaurer Claudia, Bezau

Knespel Jessica, Hittisau

Maldoner Marcel, Langenegg

Mennel Ramona, Krumbach

Mennel Veronika, Krumbach

Metzler Patrik, Egg

Rüf Stefan, Au

Rützler Juliane, Egg*

Simma Stefan, Mellau

Voppichler Lukas, Egg

Wilhelm Melanie, Au*

Willam Joachim, Lingenau

Klassenvorstand: Mag. Andreas Wüstner

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

*Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

London

Besondere Höhepunkte dieser Englandwoche

waren eine Präsentation bei der Dienstleistungsfirma

PriceWaterhouseCoopers und der Besuch

des Musicals „Lion King“. In der Kings School

gab es abweschlungsreiche Lektionen und die

Möglichkeit, mit Studenten aus aller Herren Länder

zu kommunizieren. Die Burschen nützten die

Gelegenheit, bei einer Führung das Stadion von

Chelsea näher kennen zu lernen. Eine Sightseeing

Tour mit einem Doppeldecker Bus, ein Besuch

bei Madame Tussauds und ein Bummel

durch Camden Town waren weitere Highlights

unserer Woche. Begleitet wurden wir von Mag.

Wolfgang Heim, Mag. Elisabeth Sperger und

Mag. Heidi Sutter.

Schüler/innen der IV. HAK beim Unterricht in London

Report on our Week in England

Imagine ... a young boy is standing in front of the

departure gate, lots of flowers in his hands, visibly

nervous and happy about seeing his sweetheart

again. That’s the wonderful scene we witnessed

at the airport and which on our whole

flight stuck in our minds. No miracle that we had

a flight without problems.

That we watched football with our host-family’s

father the very first day and Andy (his son) greeted

me with the words “oh, there is a beauty

sleeping on the sofa” let me feel really welcome

in Beckenham.

We began with a very, very big breakfast on our

first morning in Ronald Close (which we had

then every day – as we found out on the next

morning).

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IV. HAK mit der Englischen Königin in London

Julia Roberts & Stefanie Breuss

There were at least 7 different kinds of muesli on

the table. We were shocked about the difficulty

of making such a hard decision at 7 o’clock in

the morning.

The first day in London we learned a very important

worldly wisdom which is relevant for our

whole future-life: the English people don’t speak

too fast, we listen too slowly!

On Monday it was time to go to school. Even if

it’s hard for me to say: I learned so much there

and afterwards I have to say that I am glad about

attending this school. We were a little group

where everyone had to participate actively in the

lessons and the teachers were quite funny. One

of them insisted that she had seen aliens. Apart

from school we did lots of other things and so we

had a very interesting, amusing and unforgettable

week. The trips to Price Waterhouse Coopers,

Madam Tussauds, Oxford Street, Covent

Garden, Museum Theatre, Bromley and Kingsley

Park made the London-trip a really exciting experience.

One thing I am already missing is spending the

evenings with Andy. After Veronica and I went out

English Breakfast

to Brikley’s I always did something with Andy.

We often jumped on their trampoline, watched

TV or played games like city, country, river

(Stadt, Land, Fluss) and so we often were awake

until 2 o’clock in the morning. It’s strange but in

this game I always won.

Yeah, all in all it was wonderful in Great Britain.

Every one of you should go there if you get a

chance. Don’t miss a great experience like that.

Exkursion – Zumtobel Group

Am Donnerstag, den 22. Jänner tauchten wir in

die Welt des Lichts ein. Als wir die Cafeteria der

Zumtobel Group betraten, wurden wir durch eine

angenehme Atmosphäre in Exkursionsstimmung

gebracht. Es wurde uns erklärt, dass das

Licht genau abgestimmt sei und der Raum in 5

Stimmungen ausgeleuchtet werden könne. Nach

der Vorstellung des Unternehmens und einer Einführung

in die Zumtobel Group, welche von der

Personalberaterin Christine Ringler durchgeführt

wurde, hatten wir die Ehre mit Wolfgang Preiselhammer

das spektakuläre Lichtforum zu besichtigen.

Durch einen bodenbeleuchteten Tunnel

betraten wir ein riesiges, rundum weißes Stiegenhaus,

das abwechselnd mit verschiedenen

Farben ausgeleuchtet wurde. So manch einer

suchte schnell nach Halt, da diese Umgebung

schwer aufs Gemüt zu drücken schien. Das Verlieren

von Gleichgewicht war neben Schwarzwerden

vor den Augen eine der „Nebenwirkungen“

des weißen Stiegenhauses. Nach dem Schwindeltrip

ging es dann weiter zur „Beleuchtung von

Verkaufsräumen“. Verschiedene Utensilien wurden

in den Verkaufsräumen aufgelegt und durch

richtige Beleuchtung in Szene gesetzt. Wir waren

Zeugen, wie eine blasse Tomate zu einer appetitlichen

roten Köstlichkeit wurde, wie ein nicht sehr

modisches, wenig auffallendes Schuhpärchen

zu einem goldenen absoluten Must-have wurde,

wie man einen neuen Porsche nur durch Licht

mehr als 100.000 Euro teurer wirken lässt u.v.m.

Diese besonders interessante Führung wurde

von Christine Ringler mit einem für uns sehr bedeutenden

Thema abgeschlossen. Sie verriet

uns Do’s and Don’ts bei einem Bewerbungsgespräch

und erklärte uns, was wir bei unseren

Bewerbungen unbedingt beachten müssen. Wir

danken Christine Ringler für das Ermöglichen

dieser überaus bereichernden, lehrreichen und

informativen Exkursion und auch für die interessanten

Daten und Fakten, Tipps und Tricks,

die sie uns erzählte. Ein weiteres Dankeschön

gilt Wolfgang Preiselhammer für die Zeit, die er

sich genommen hat um uns ins richtige Licht zu

setzen! Vielen Dank!


Frauen – Autos – Geld

Vom 10. bis 13. März 2009 kamen wir - die IT-

Gruppe der IV. HAK - im Messezentrum Salzburg

neben 300 Ausstellenden und ca. 2000 Besuchern

mit dem “Länder- und Kulturaustausch“

schlechthin in Verbindung.

Auf dieser Übungsfirmenmesse in Salzburg

lernten wir nicht nur Einwohner Österreichs umliegender

Nachbarstaaten, sondern auch Besucher

aus den Vereinigten Staaten von Amerika,

aus Schweden, Finnland, Italien und Frankreich

kennen. Es war ein Wahnsinn mitzuerleben, wie

sich verschiedene Nationen miteinander unterhielten,

Dinge diskutierten und Kaufverträge

abschlossen, was auch das Ziel unserer Reise

nach Salzburg war. Power Wheels musste promoted

werden! - und das schließlich mit vollem

Erfolg.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren

Sponsoren bedanken. Ein großer Dank gilt Red

Bull für die täglichen Energiestöße, Pfanner für

die geschmackvollen Durstlöscher, der Bäckerei

Natter in Lingenau für die köstlichen Snacks und

natürlich Herrn Jörg Peham, dem Geschäftsführer

von Porsche Dornbirn, für die tollen Fußballdresses

und die wertvollen Tipps, die er uns mit

auf die Reise nach Salzburg gab.

Raiffeisen - Spendenübergabe

12-Stunden-Lauf

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens

zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und

das Lachen. (Immanuel Kant)

In vielen Fällen hilft noch ein viertes Ding die

Mühseligkeiten des Lebens zu ertragen: finanzielle

Unterstützung.

Am Mittwoch, den 15. Oktober 2008, konnten

wir Schecks im Gesamtwert von EUR 8.000,--

übergeben.

Unterstützt wurden:

_ Nadja Schneider aus Bezau für die

Anschaffung eines automatischen Rollstuhls

_ Bischof Erwin Kräutler für Projekte in seiner

brasilianischen Diözese Xingu am Amazonas

_ die Kinder Claudia und Mathias unserer

plötzlich verstorbenen Sekretärin Rommy

Kappaurer - ein Startkapital für ihre

Ausbildung.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns

noch einmal bedanken

_ bei allen 950 LäufernInnen für die 8334

gelaufenen Runden

_ unserem Hauptsponsor, den Raiffeisenbanken

des Bregenzerwaldes und allen anderen

Sponsoren für die Geld- und Sachspenden

_ bei allen fleißigen HelferInnen der Bezauer

Wirtschaftsschulen, die den Raiffeisen-12-

Stunden-Lauf organisiert, vorbereitet und

Scheckübergabe in den Bezauerwirtschaftsschulen

Handgriffe zwischen Leben und Tod

Was tust du, wenn du allein zu einem Notfall

kommst und vor einem verletzten Menschen

stehst? Dann könnte es nur von dir abhängen,

ob dieser Mensch weiterleben wird oder ob er

stirbt. Denn im Ernstfall liegen nur wenige Handgriffe

zwischen Leben und Tod. Wenn du sie

kennst, wirst du sein Leben retten. Leben retten

will also gründlich gelernt sein, und somit begaben

sich 13 Schüler der 4. HAK gemeinsam

mit den zwei engagierten helping hands Heidi

Sutter und Cecilia Brandstätter am 17. und 24.

Jänner in den aufregenden Erste-Hilfe-Dschungel

und bekämpften starke Blutungen, Tierbisse,

Verätzungen, Vergiftungen, Knochenbrüche und

Verbrennungen. Natürlich waren auch Wiederbelebungsmaßnahmen

wie Herzmassage an

Dummys und Mund-zu-Mund-Beatmung mit von

der Partie. Entschlossen und mutig sind wir nun

bereit das Leben unserer Mitmenschen sicherer

(und unseren Führerschein) zu machen!

Mund-zu-Mund-Beatmung

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Seite 22

V. V. Jahrgang Handelsakademie A

Berlinger Jennifer

Au

Kaufmann

Michael

Alberschwende

Ritter Elias

Au

Steurer Michael

Bezau

Brenner Andrea

Bezau

Loitz Sibell

Egg

Rusch Angelina*

Alberschwende

Zengerle Jürgen*

Egg

Dür Tobias

Alberschwende

Meusburger

Daniel*

Egg

Schedler Patrick**

Alberschwende

Felder Elisabeth

Mellau

Moosbrugger

Corinna**

Au

Scherrer

Johannes*

Egg

Hammerer

Manuel

Alberschwende

Natter Ramona

Egg

Schneider Sandra

Egg

Klassenvorstand: Mag. Elke Le Duigou

** Reife- und Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg

* Reife- und Diplomprüfung mit gutem Erfolg

Kaufmann

Christiane**

Bezau

Rehm Isabella

Egg

Schwendinger

Sarah

Dornbirn


V. Jahrgang Handelsakademie B

Beer Stephanie

Hittisau

Greussing

Stefanie*

Bezau

Moosbrugger

Philipp

Mellau

Willam Mathias

Lingenau

Feuerstein

Natalie*

Schröcken

Hagspiel Philipp

Lingenau

Moosbrugger

Simon

Lingenau

Zündel Renald

Schwarzenberg

Feurstein Bettina

Hittisau

Herburger Jakob

Lingenau

Schneider

Melanie

Schwarzenberg

Zwischenbrugger

Jan

Schnepfau

Feurstein

Clemens**

Schwarzenberg

Metzler Beate*

Schwarzenberg

Schwarzmann

Yvonne

Schröcken

Zwischenbrugger

Michael

Bizau

Greber Claudia*

Schwarzenberg

Metzler Verena

Egg

Sieber Stephanie*

Schwarzenberg

Klassenvorstand:

Mag. Ingo Bader

Greber Werner

Schoppernau

Moosbrugger

Johannes

Schoppernau

Steurer Daniel

Langenegg

** Reife- und Diplomprüfung mit

ausgezeichnetem Erfolg

* Reife- und Diplomprüfung

mit gutem Erfolg

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Projekte und Exkursionen der V. HAK

„Die ganze Stadt hat irgendwie etwas

Spirituelles“

25 Schüler der Maturaklassen und der IV. HAK

aus Bezau erlebten Ende März drei eindrucksvolle,

faszinierende Tage in Rom.

Generalvikar Benno Elbs und Kaplan Christinel

Dobos, der zur Zeit in Rom studiert, begleiteten

die Gruppe gemeinsam mit den Religionslehrern

Christoph Koch und Karl Felder.

IV. und V. HAK in Rom

Anstatt eines Reiseberichtes einige Eindrücke

von Schülern: „Mich hat eindeutig der Vatikan am

meisten beeindruckt und fasziniert. Vorher habe

ich ihn nur von Fotos gekannt und mir nichts Besonderes

dabei gedacht. Doch wenn man dann

wirklich auf dem Petersplatz oder im Petersdom

steht, wird einem erst klar, wie groß, mächtig und

atemberaubend das Ganze ist. Dank der Begleitung

von Benno Elbs und Christinel Dobos hatten

wir auch die einzigartige Gelegenheit etwas mehr

zu sehen als „normale“ Touristen.

„Wer etwas wirklich Unvergessliches erleben

will, muss unbedingt nach Rom fahren, sich einmal

auf den Petersplatz stellen und einfach die

Geschichte, die Größe, die Macht auf sich wirken

lassen.“

Am Petersplatz

„Rom ist wundervoll! Für mich war dieses Wochenende

weniger ein Funke, als ein Feuerball,

Licht, erkenne die Schönheit der Welt!“

„Die ganze Stadt hat irgendwie etwas Spirituelles“

„Besonders der Ansturm auf den Petersplatz zum

Gebet des Papstes am Sonntag war für mich sehr

faszinierend. Es war die reinste Völkerwanderung

– unglaublich!“

x|vise goes Dubai

Am Montag, 3. Novemer 2008, besuchte uns

Herr Mag. Andreas Dür von der Firma x|vise, eine

Tochtergesellschaft der Firma Gebrüder Weiss.

Herr Dür war einer der ersten Angestellten bei

x|vise (Gründung 2001). Im Jahre 2005 wurde

Andreas Dür aufgetragen innerhalb von drei

Jahren in Dubai eine Niederlassung aufzubauen

und diese anschließend an Mitarbeiter vor Ort zu

übergeben, was er erfolgreich gemeistert hat.

Herr Dür hat uns Interessantes von diesen 3 Jahren

in Dubai erzählt. Er gab uns auch Tipps zum

Aufbau eines Unternehmens in fremden Ländern

und ging auch auf kulturelle Unterschiede ein.

x|vise geht neue Wege

Der Vortrag war sehr aufschlussreich und Herr

Dür konnte uns sogar zum ständigen Mitdenken

und Mitarbeiten bewegen.

Das sicherste Mittel arm zu bleiben ist ein

ehrlicher Mensch zu sein.

Let’s make money

… der Film, der am 28. November 2008 die IV.

und V. Klassen der HAK hoffentlich etwas bedenklich

gestimmt hat.


… der Film, der die Unterschicht der Gesellschaft

bei ihrer harten, für uns unvorstellbaren Arbeit

und deren ausweglosen Situation zeigt.

Der Film zeigt alle Ebenen des Finanzsystems,

die komplette grausame und brutale Wahrheit.

Dieser Film zeigte uns die Seite, die wir sonst

nicht sehen wollen und vielleicht nicht einmal sehen

dürften.

Zusammenfassend also ein bemerkenswerter

Film, der lehrreich, aber vor allem sehr aufschlussreich

war.

CILS-Sprachzertifikat für Italienisch

Diese Zertifikate helfen auch den Unternehmen

die Bewerber auf ihre Sprachkenntnisse einzuschätzen.

Alle Bereiche der Sprachkenntnisse

werden geprüft, Grammatik, Schreiben, das Hörverstehen

und der sprachliche Ausdruck.

Die Italienischgruppe der V. HAK mit ihrem Italienisch Lehrer

Dr. Luca Pepicello und Dir. Kappaurer

Im Jänner 2009 hat die ganze Italienisch Klasse

der V. HAK das CILS Sprachzertifikat der Universität

Siena (Italien) bekommen. Die Zertifikate

wurden in den Stufen A2 und B1 absolviert.

A2: Moosbrugger Johannes, Moosbrugger Simon,

Natter Ramona, Ritter Elias, Schwendiger

Sarah, Steurer Daniel

B1: Brenner Andrea, Dür Tobias, Greber Werner,

Kaufmann Christiane, Metzler Beate, Moosbrugger

Corinna, Schneider Melanie, Steurer Michael

Complimenti!

Schüler der HAK Bezau als Börsen-„Profis“

Die Schülerinnen und Schüler der HAK Bezau

haben eine wahre Meisterleistung vollbracht: Im

Rahmen des Betriebswirtschaftlichen Unterrichts

nahm die Vb-Klasse auf Initiative von Fachlehrer

Klaus Gmeiner am österreichweiten Fonds-Gewinnspiel

der ERSTE-SPARINVEST, der Kapitalanlagegesellschaft

der Sparkassengruppe, teil

und erzielte ein hervorragendes Veranlagungsergebnis.

Bei der ESPA Fonds Rallye 2008 musste von Anfang

Oktober 2008 bis Ende März 2009 ein fiktives

Kapital von 10.000 Euro in Investmentfonds der

ERSTE-SPARINVEST möglichst gewinnbringend

angelegt werden. Weltweit verloren die Akien in

diesen sechs Monaten ca. 30% an Wert, jedoch

blieb das Portfolio der HAK Bezau nahezu unverändert.

Mit Hilfe einer geschickten Strategie

und einer Konzentration des Kapitals auf solide

Euro-Staatsanleihen gewannen die Bezauer die

Schulwertung.

Herr Thomas Meusburger von der Sparkasse

Egg überreichte das Preisgeld in Höhe von

EUR 1.500,-- gesponsert von der ERSTE-SPA-

RINVEST, an die Klasse.

Die Schüler/innen bei der Preisübergabe mit ihrem BW-Lehrer

Gmeiner Klaus und Thomas Meusburger

DELF-Zertifikat Französisch

V. HAK A: Felder Elisabeth, Schedler Patrick

V. HAK B: Beer Stephanie, Feuerstein Nathalie,

Feurstein Clemens, Greußing Stefanie, Herburger

Jakob und Schwarzmann Yvonne

sind nach bestandener Prüfung stolze Besitzer

des DELF-Zertifikates (Französisch - B1).

Herzlichen Glückwunsch!

V. HAK mit DELF-Zertifikat

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Zu Besuch bei Dorner Electronic

Die IT-Gruppe der V. HAK machte sich am 17.

November 2008 auf den Weg zu Dorner Electronic

in Egg. Michael Jäger, Teamleiter der Leistungserstellung,

präsentierte uns eindrucksvoll

den Wandel des Unternehmens von den Firmengründern

und Computerpionieren Elmar Dorner

und Konrad Dorner der 60er Jahre bis hin zum

Marktführer im Bereich der Baustoffindustrie für

Gesamtlösungen - Hardware, Steuerungen, Laborsoftware,

Planung und Fahrzeugdisposition

bis hin zur Fakturierung.

Viele Wege wurden seit Bestehen eingeschlagen.

Es wurden Produkte entwickelt und wieder

aus dem Sortiment genommen. Über 40 Jahre ist

das Unternehmen gereift um heute als modernes

Dienstleistungsunternehmen dem Kunden nicht

nur Hard- und Softwarelösungen zu verkaufen,

sondern auch beratend als Know-How-Träger

zur Seite zu stehen. Ein weiterer wichtiger Teil

der Präsentation waren für uns die Jobchancen

und Anforderungen an neue Mitarbeiter bei Dorner

Electronic.

Nach dem überaus interessanten und informativen

Vortrag zu Beginn der Exkursion führte uns

Herr Jäger durch das Gebäude, zeigte uns die

einzelnen Abteilungen und erklärte ihre Aufgaben.

Nach einem „Znünar“ präsentierten uns

Daniel und Simon ihr Maturaprojekt, welches sie

aktuell für Dorner erstellen. Voll mit neu gewonnenen

Eindrücken begaben wir uns zurück in die

BWS.

Dorner Electronic, Egg

Bundeswettbewerb Topsim

Am Sonntag, den 9. November, machten wir

(Angelina, Bettina, Claudia aus der V. HAK) uns

auf den Weg zum Bundeswettbewerb des Unternehmensplanspiels

„Topsim“ in Wien.

Nach der Ankunft gingen alle Teilnehmer gemeinsam

mit dem Organisationsteam in ein Restaurant.

Am nächsten Morgen fand dann der Wettbewerb

an der HAK in Wien statt. Außerdem musste eine

Abschlusspräsentation vorbereitet werden.

Nach dem Mittagessen wurde noch eine weitere

Stunde zur Vorbereitung der Präsentation

genutzt und im Anschluss fanden die Präsentationen

vor einer 10-köpfigen Jury (vorwiegend

Wirtschaftsexperten) statt, darauf folgte dann

die Siegerehrung.

Claudia Greber, Bettina Feurstein und Angelina Rusch

Nach unserem Sieg beim Landeswettbewerb in

Bregenz mussten wir in Wien leider feststellen,

dass sich unser Unternehmen nicht von der gegenwärtigen

Finanzkrise erholen konnte. Nach

insgesamt 5 gespielten Geschäftsperioden lagen

wir auf dem 5. Platz, konnten jedoch mit

einer frischen und überzeugenden Präsentation

einen Platz gut machen und wir erreichten somit

Rang 4. Alles in allem war Wien eine Reise wert

und wir hatten viel Spaß.

Vorlesung an der FH Vorarlberg

Die IT-Gruppe der V. HAK verbrachte am 26. und

27. Februar 2009 zwei interessante Nachmittage

an der FH Vorarlberg, eine Vorlesung zum Thema

Geschäftsprozessmodellierung. Das Ziel,

zum einen probeweise FH-Luft zu schnuppern

und den Ablauf einer FH-Vorlesung „erfahren“

und zum anderen unsere Kenntnisse in der Prozessmodellierung

mit praktischen Beispielen

und Toolunterstützung zu vertiefen.

Nach einer zweistündigen, theoretischen Einführung

bekamen wir eine Beispielaufgabe präsentiert,

die es hieß zu modellieren. Zum Schluss

bekamen wir noch eine Einführung in Visio, ein

Programm von Microsoft zur Erstellung unterschiedlichster

Diagramme. Alles in allem zwei

interessante und informative Nachmittage.


Wir konnten erfahren, dass an der FH Vorarlberg

einiges geboten wird, die Vorlesungen in einer

lockeren Atmosphäre stattfinden und die Arbeitsplätze

sehr modern ausgestattet sind. Ein

Studium an der FH Vorarlberg ist ein guter Tipp!

FH Vorarlberg

„Bereits jetzt studieren einige Absolventinnen

und Absolventen der HAK Bezau sehr erfolgreich

in unserem Informatik-Bachelorstudium an

der Fachhochschule Vorarlberg. Deshalb habe

ich mich auch sehr über diese Zusammenarbeit

gefreut, die sicher für beide Seiten nur Vorteile

brachte: Die Schülerinnen und Schüler hatten

Zugriff auf eine Software, um einen Teilaspekt

ihrer Projekte abzuwickeln, gleichzeitig hatten

sie die Möglichkeit, ein bißchen „Hochschulluft“

zu schnuppern, für uns war es eine gute Gelegenheit,

die Hochschule und speziell unsere Informatik-Studiengänge

zu präsentieren.“

Dr. Regine Bolter, Studiengangsleiterin Informatik

an der FH

Best workplace in Europe 2008

Wer möchte nicht gerne einem als bester Arbeitgeber

Europas ausgezeichneten Betrieb einen

Besuch abstatten?

Am Donnerstag, den 12. März, hatten wir, die V.

HAKa und die V. HAKb gemeinsam mit unseren

Lehrerinnen Frau LeDuigou und Frau Gridling das

Vergnügen, dieses Unternehmen zu besuchen.

OMICRON ist ein global-orientiertes Unternehmen

mit Hauptsitz in Klaus, das innovative Lösungen

für Primär- und Sekundärprüfungen in

der elektrischen Energietechnik anbietet. Durch

die Kombination von Innovation, Kreativität und

Einsatz neuester Technologien, nimmt OMIC-

RON heute die Position des Weltmarktführers in

diesem Nischenmarkt ein.

Im Vortrag über das Unternehmen wurden hauptsächlich

die Themen Personal Management und

Management behandelt.

Bei der Führung durch das Unternehmen wurden

uns der Ruheraum, das firmeneigene Fitnessstudio,

die Mitarbeiterküche und viele andere Besonderheiten

für die Mitarbeiter gezeigt. Ein Teil

des Gewinnes von OMICRON wird an die Mitarbeiter

ausgeschüttet bzw. für Mitarbeiterprojekte

wie zB eine Kletterwand verwendet.

Die Arbeitssprache bei OMICRON ist für alle Mitarbeiter

aus 25 Nationen aus der ganzen Welt

Englisch.

Omicron

Finanz- und Wirtschaftskrise aus der Sicht

der Wissenschaft

- Die erste Bank geht bankrott!

- Entlassungen, wo man nur hinsieht!

- Der Weltmarkt bricht zusammen!

Dies sind Schlagzeilen, die zum heutigen Alltag

gehören, doch niemand kann erklären wieso.

David Stadelmann (Univ.-Ass. MA MSc) von der

Universität Fribourg erklärte uns, der V. HAK A

und B, die Finanz- und Wirtschaftskrise von der

wissenschaftlichen Seite.

Er stellte die komplexen Märkte dar, erörterte

die gesetzten Maßnahmen zur Rettung aus der

Krise und zeigte uns auf, dass die Krise auch eine

Chance sein kann.

David Stadelmann, beim Vortrag über Finanzen

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Maturaprojekte

Fachrichtung

Informationstechnologie

und -management

Gemeinde Lingenau

Website mit interaktivem Rundgang: Michael

Steurer, Patrick Schedler

Gemeinde Schwarzenberg

Website für die Gemeinde Schwarzenberg: Melanie

Schneider, Stephanie Sieber

Dorner Electronic

Interaktive Prozessdarstellung für Dorner Electronic:

Simon Moosbrugger, Daniel Meusburger

Feurstein Walter - Schmiede und Fahrzeugbau

Erstellung einer Homepage und eines Leitbildes:

Angelina Rusch, Bettina Feurstein

Metzgerei Natter

Homepage für die Metzgerei Natter: Michael

Kaufmann, Ramona Natter

TAC - Technologie Application Consulting

Werbefilm für die Firma TAC: Philipp Moosbrugger,

Stefanie Greußing

Bezauer Wirtschaftsschulen

Give Me Five: Renald Zündel, Johannes Moosbrugger

Fa. Höckle

Einführung von Industrie-PCs bei der Fa. Höckle:

Daniel Steurer, Verena Metzler

Fachrichtung

Entrepreneurship und

Management

Raika Au

Analyse, Weiterentwicklung und Verbesserung

des Kundenbetreuungskonzeptes der Raika Au:

Jennifer Berlinger, Johannes Scherrer

Generali

Private Pensionsvorsorge im Bregenzerwald: Elias

Ritter, Tobias Dür, Manuel Hammerer, Jürgen

Zengerle

Volksbank Mellau

Möglichkeiten zur Erfüllung eines Wohn-

TRAUMes: Isabella Rehm, Sandra Schneider,

Philipp Hagspiel

Sparkasse Egg

Die Sparkasse Egg als „Wälderbank“ im Wettbewerb

mit Direktbanken: Claudia Greber, Mathias

Simma

Fachrichtung

Internationale Wirtschaft

Spar Zentrale

Sensibilisierung der Bregenzerwälder Bevölkerung

für die Lebensmittel-Nahversorgung: Jakob

Herburger, Michael Zwischenbrugger, Werner

Greber

MEGA Pulverbeschichtungen

Kundenaquisition für das Unternehmen MEGA

Pulverbeschichtungen: Christiane Kaufmann,

Sarah Schwendinger

Sonne Lifestyle Resort

Softopening - Hotel Sonne: Beate Metzler, Jan

Zwischenbrugger, Clemens Feurstein

Golden Reef

Planung, Organisation und Durchführung eines

Charity Konzertes mit Golden Reef: Stephanie

Beer, Andrea Brenner, Sibell Loitz

Gemeinde Schröcken

Entscheidungshilfe zur Realisierung einer Anbindung

der Gemeinde Schröcken an das Skigebiet

Warth-Schröcken: Natalie Feuerstein, Yvonne

Schwarzmann

Bregenzerwaldbus GmbH

Corporate Identity für das Unternehmen „Bregenzerwaldbus“:

Elisabeth Felder, Corinna

Moosbrugger


Sibell Loitz und Andrea Brenner: „Golden Reef“

Prämierung der Projekte aus allen Fachgruppen

Daniel Meusburger und Simon Moosbrugger: „Dorner

Electronic“

Philipp Moosbrugger: „TAC“

Maturaballturaprojekte

Am 07. November 2008 fand der Maturaball

der diesjährigen Maturaklassen in den Bezauer

Wirtschaftsschulen statt. Wie jedes Jahr

arbeiteten alle Klassen bei diesem Ereignis mit

und sorgten für einen reibungslosen Ablauf des

Abends. Für kulinarische Highlights sorgten die

II. HLT und die 2. HF.

Maturanten: Philipp Moosbruger, Philipp Hagspiel, Elias

Ritter, Mathias Willam

Die Schüler der II. HLT bei der Vorbereitung des Ballmenüs

Die Klassenvorstände der Maturaklassen: Ingo Bader und

Elke Le Duigou

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Reife- und Diplomprüfung

Die schriftlichen Klausurprüfungen wurden in

der Zeit vom 18. bis 22. Mai 2009 abgelegt:

Deutsch (5 Stunden)

Thema 1:

Rede zum Thema: „Die Bedeutung der Regionen

in einer globalisierten Welt“.

Interview zum Thema: „Die Bedeutung von Bildungseinrichtungen

für die Region Bregenzerwald“.

Thema 2:

Die Zukunft der Arbeit

„Der Arbeitsgesellschaft geht die Arbeit aus“

(Hannah Arendt)

Schreiben Sie eine Kurzfassung zum Furche-Artikel

„Arbeit macht das Leben süß“ von Doris

Helmberger. Mindestumfang: 300 Wörter

Verfassen Sie eine Glosse oder einen Leserbrief,

in welcher/welchem Sie zu dem im beigelegten

Furche-Artikel erläuterten Drei-Schichten-Modell

von der Arbeit Stellung nehmen.

Umfang: Glosse 150-300 Wörter; Leserbrief:

200-300 Wörter

Mathematik (4 Stunden)

Differential- und Integralrechnung, Finanzmathematik,

Investitionsrechnung, Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung,

Kombinatorik, Kosten

und Preistheorie

Englisch (5 Stunden)

Reading Comprehension and Text Production,

Commercial Correspondance

Italienisch (5 Stunden)

Ascolto, Compresione della lettura, Analisa delle

strutture die comunicazione, Produzione scritta

Französisch (5 Stunden)

Berufsrelevante Kommunikation: Lettre de motivation,

Curriculum vitae, Compréhesion de I’oral

Textproduktion in der Fremdsprache: Analyse

de texte, Production écrite

Betriebswirtschaftliche Diplomarbeit

(6 Stunden)

Im Rahmen der sechsstündigen BDA hatten

die MaturantInnen zum Fallbeispiel OMICRON

– Klaus Aufgabenstellungen zu den Fachgebieten

Rechnungswesen und Betriebswirtschaft zu

bewältigen. Da Betriebswirtschaftslehre ab dem

III. Jahrgang in englischer Arbeitssprache unterrichtet

wird, wurden die Aufgaben zum Themenbereich

Betriebswirtschaft auch in Englisch

gestellt und erarbeitet.

Bei der diesjährigen BDA wurden Inhalte aus folgenden

Sachgebieten geprüft:

Jahresabschluss OMICRON, Manufacturing

Company, Kostenrechnung, Management, Gewinnverteilung,

Banking, Berechnung der Einkommensteuer,

Personal Management, Transport,

Jahresabschlussanalyse

Fachliche Diplomarbeit Informationstechnologie

(5 Stunden)

1. Netzwerktechnik

Die MaturantInnen haben eine Ausbildung in

den Cisco-Lehrgängen IT Essentials I und II und

CCNA. Die Fragen im Bereich Netzwerktechnik

beinhalten die Themen Hardware, Software und

Vernetzung.

2. Multimediatechnik

Der Bereich Multimediatechnik beinhaltet die

Themen Bildbearbeitung, Videoschnitt, Webseitengestaltung

und Animation (Flash).

3. Softwareentwicklung

Datenbankdesign und Anwendungsentwicklung

Installation und Konfiguration fertiger Systeme.

Unter dem Vorsitz von Herrn Direktor Mag.

Manfred Hämmerle, BHAK Bregenz, fanden die

mündlichen Prüfungen in der V. HAKA vom 24.

bis 25. Juni 2009 statt. Unter dem Vorsitz von

Frau MR Mag. Hannelore Kempel, BMUKK, fanden

vom 22. bis 23. Juni 2009 die mündlichen

Prüfungen in der V. HAKB statt.

Von den 41 Kandidatinnen/Kandidaten haben

38 Kandidatinnen/Kandidaten die Reifeprüfung

bestanden. Davon maturierten aus der V. HAKA

Christiane Kaufmann, Corinna Moosbrugger und

Patrick Schedler sowie aus der V. HAKB Clemens

Feurstein mit ausgezeichnetem Erfolg. Mit

gutem Erfolg konnten aus der V. HAKA Meusburger

Daniel, Rusch Angelina, Scherrer Johannes,

Zengerle Jürgen und aus der V. HAKB

Feuerstein Natalie, Greber Claudia, Greussing

Stefanie, Metzler Beate und Sieber Stephanie

abschließen.


Matura-Valet

Als Höhepunkt der Reife- und Diplomprüfung

feierten die erfolgreichen Maturanten am Freitag,

den 26. Juni 2008 in der Aula der Bezauer

Wirtschaftsschulen zusammen mit den stolzen

Eltern, Verwandten und Freunden, sowie mit

dem Direktor und dem Lehrerkollegium ihr Matura-Valet.

Die Schülerinnen und Schüler der I. und II. HLT

verwöhnten die Gäste mit einem hervorragenden

Buffet.

Alles Gute unseren Absolventinnen und Absolventen

für die private und berufliche Zukunft!

V. HAKA mit ihrem Klassenvorstand Mag. Elke Le Duigou

V. HAKB mit ihrem Klassenvorstand Mag. Ingo Bader

Die Eltern und Bekannten wurden mit einem Buffett begrüßt.

Moosbrugger Corinna**, Kaufmann Christiane**, Schedler

Patrick**, Rusch Angelina*, Zengerle Jürgen*, Meusburger

Daniel* und Scherrer Johannes*

Greber Claudia*, Greussing Stefanie*, Metzler Beate*, Sieber

Stephanie*, Feuerstein Clemens**, Feuerstein Natalie*

Abschlussessen mit den Eltern

LehrerInnen beim Maturavalet 2009

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Handelsschule

Fachschule für

kaufmännische Berufe

Dauer

3 Jahre mit Abschlussprüfung

Aufgabe

_Vermittlung

von Kenntnissen und Fertigkeiten

zur Ausübung eines Berufes in Wirtschaft und

öffentlicher Verwaltung

_Vermittlung

und Vertiefung des Allgemeinwissens

Berechtigungen

Die Lehrersatzzeiten bzw. Gewerbeberechtigungen

sind an die Ablegung der Abschlussprüfung

gebunden. Näherer Auskünfte über die

künftige Tätigkeit als Arbeitnehmer erteilt das

Berufsausbildungsgesetz (BAG), der Zugang

zum Beruf wird direkt durch die Gewerbeordnung

bzw. die entsprechenden Verordnungen

geregelt.

Das Prüfungszeugnis der Handelsschule entspricht

der Lehrabschlussprüfung in den Lehrberufen

Büro-, Einzelhandels-, Großhandels-

und Industriekaufmann/frau u. a.

Der Schulabschluss schließt weiters ein:

_Befähigungsnachweis

Handelsgewerbe

_Anrechnung

von Lehrzeiten

_Entfall

der Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

_Berechtigung

zum Besuch eines Aufbaulehrganges

an Handelsakademien

_Besuch

einer Fachhochschule nach Absolvierung

eines Vorbereitungslehrganges

Übertritt in die HAK

Mit dem positiven Jahreszeugnis der 1. Klasse

der HAS kann der/die SchülerIn ohne zusätzliche

Prüfungen in den II. Jahrgang der HAK übertreten,

sofern er/sie das Freifach Französisch besucht

hat.

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Somit können sich SchülerInnen

_der

4. Klasse Hauptschule

_der

4. Klasse einer allgemein bildenden

höheren Schule

_von

mittleren und höheren Schulen bzw. Fachschulen

um die Aufnahme bewerben.

Aufnahmeprüfung

Ausgangsschule Prüfung

AHS nein

Hauptschule

1. Leistungsgruppe nein

2. Leistungsgruppe nein

3. Leistungsgruppe ja


Stundentafel Handelsschule

Fachrichtung: Office-Management

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Kernbereich 1. 2. 3. Summe

1. Religion 2 2 2 6

2. Deutsch 4 3 4 11

3. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 3 3 3 9

4. Zeitgeschichte und Politische Bildung - 2 2 4

5. Geographie (Wirtschaftsgeographie) 2 2 - 4

6. Biologie, Ökologie und Warenlehre 2 1 2 5

7. Betriebswirtschaft einschließlich volkswirtschaftliche Grundlagen 4 2 2 8

8. Rechnungswesen 4 3 3 10

9. Wirtschaftsinformatik 1 2 2 5

10. Informations- und Officemanagement 3 3 2 8

11. Bewegung und Sport 2 2 1 5

Erweiterungsbereich

12. Schulautonomer Bereich: Office Management - 2 3 5

13. Schulautonome Seminare zur Übungsfirma 3

a) Deutsch zur Übungsfirma - 2 -

b) Wirtschaftsgeographie - - 1

14. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 2 - - 2

15. Betriebliche Kommunikation und Übungsfirma - 2 4 6

16. Projektmanagement und Projektarbeit - - 2 2

Gesamtwochenstunden 29 31 33 93

Freifächer

17. Französisch einschließlich Wirtschaftssprache 3 3 3 9

18. Informationsmanagement (SAP) - - 2 2

Fachbereich Office Management

Ziele dieses Ausbildungsschwerpunktes:

_Sekretariatsarbeiten

mit den modernen Bürotechnologien planen und durchführen

_neue

Kommunikationsmedien nutzen

_mit

Standardsoftware kreativ und rationell arbeiten

_Organisationsaufgaben

exakt und eigenverantwortlich lösen

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1. Klasse Handelsschule

Bär Clemens, Andelsbuch

Bereuter Sabrina, Sibratsgfäll

Denz Jasmin, Schwarzenberg*

Eberle Florian, Hittisau

Erdogan Süreyya, Doren

Fäßler Joachim, Sulzberg

Feuerstein Carmen, Andelsbuch

Feuerstein Melanie, Bezau

Feurstein Andrea, Mellau**

Gappmeier Stefan, Hittisau

Gmeiner Manuel, Alberschwende*

Gryga Dariusz, Doren

Guggenberger Sascha, Riezlern*

Gural Isabella, Krumbach

Huber Magdalena, Alberschwende

Kalajdzic Danijela, Schwarzenberg

Kleber Pascal, Andelsbuch

Kohler Melanie, Andelsbuch

Nardin Alessandro, Bizau

Ostermann Kevin, Schnepfau

Reiner Miriam, Egg-Großdorf

Schedler Michelle, Langenegg

Schneider Jessica, Hittisau

Sentürk Gülver, Egg

Theisen Marcelo, Bezau

Tonojan Suzanna, Sulzberg

Troy Iris, Egg*

Ünlü Enes, Wolfurt

Vigl Jennifer Nadine, Au

Weber Sarah, Sibratsgfäll

Zengerle Irena, Egg-Großdorf

Klassenvorstand: Mag. Heidi Sutter

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg


2. Klasse Handelsschule

Amort Benjamin, Alberschwende

Beer Andrea, Schoppernau

Berchtold Lisa Maria, Hittisau*

Bereuter Christoph, Bezau

Brenner Nadine, Riefensberg

Dür Selina, Hittisau

Felder Lukas, Schoppernau

Fessler Sandra, Alberschwende

Hollaus Jeanette, Schröcken

Huber Roland, Alberschwende

Killi Gökhan, Hohenems

Kohler Sarah-Maria, Andelsbuch

Metzler Alexander, Bezau

Metzler Klemens, Egg

Meusburger Lukas, Bezau

Natter Carina, Bezau

Peter Ulrich, Schwarzenberg*

Pichler Florian, Alberschwende

Rehm Lisa-Maria, Egg-Großdorf*

Schwärzler Johann, Wolfurt

Schwärzler Sarah, Egg

Sohm Rebecca, Alberschwende

Steurer Marcel, Krumbach

Troy Michaela, Bezau

Weissenbach Wolfgang, Warth

Yesildag Elif, Mellau

Klassenvorstand: Mag. Thomas Mohr

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

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Vorarlberger Medienhaus

Multimedial war die Exkursion der 2. HAS im

Vorarlberger Medienhaus in Schwarzach, begonnen

von der Buchhaltungsabteilung, Antenne

Vorarlberg bis zur Druckerei.

Anfangs wurden wir genauestens über den Betrieb

informiert und bekamen einen Überblick

über die verschiedenen Geschäftstätigkeiten

des Medienhauses. Täglich werden in Schwarzach

zwei Tageszeitungen mit 90.000 Auflagen

gedruckt.

Anschließend führte uns Herr Scharwitzl durch

die Buchhaltungsabteilung und machte uns mit

den Bereichen der Finanz- und Debitorenbuchhaltung

bekannt. Nach einem Gebäuderundgang

besuchten wir das Studio der Antenne

Vorarlberg. Der Radio-Moderator machte uns

mit seinem Arbeitsbereich vertraut.

Nach einem kleinen Snack ging es in die Druckerei.

Die riesigen Maschinen waren äußerst

eindrucksvoll.

2. HAS mit Mag. Christa Wegleitner und Mag.

Martin Kopf im Vorarlberger Medienhaus

Der Einblick in die Medienwelt war für unsere

Klasse ein ganz besonderer Ausflug, bei dem wir

vieles gelernt haben und zahlreiche Tipps für das

zukünftige Berufsleben bekamen.

Aktivtag - Workshop Malen

Um 13:30 Uhr trafen wir uns in der Aula mit Ulrike

Kleber, einer bekannten Künstlerin aus Schwarzenberg.

Zuerst bemalten wir in Gruppen lange Stoffbahnen.

Ulrike Kleber erklärte uns, dass wir aus

diesen Stoffbahnen Muster ausschneiden können,

um diese nachher auf unser Bild zu kleben.

Anschließend bekam jeder seine persönliche

Leinwand, welche er nach Belieben gestalten

durfte. Der einzige Tipp der Künstlerin lautete,

einen Kontrast zwischen den Farben des Bildes

und den Farben der Stoffbahnen zu schaffen.

So begannen wir unter positivem Musikeinfluss

von DJ Markus Beer, unsere Leinwand mit Farbe

zu bespritzen und mit Spachteln zu verstreichen.

Zum Schluss hatte jeder ein einzigartiges und

wirklich tolles Bild gezaubert, auf das er stolz

sein kann.

Malworkshop

Der gesamte Nachmittag war für uns ein unerwartet

tolles Erlebnis.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Mag. Markus

Beer, ohne dessen Organisation dieser Workshop

nicht zustande gekommen wäre, sowie Ulrike

Kleber, die uns einen Einblick in die Welt der

Kreativität und der künstlerischen Möglichkeiten

gewährt hat.

Begeisterte Maler


Die Mal-Gruppe mit Mag. Markus Beer

Kreativ...

Maler/innen von der V. HAK

Das Ergebnis

Raiffeisenlandesbank

Eine neue Woche im Jänner 2009 startet für die

2. HAS gleich mit viel Geld. In der Raiffeisenlandesbank

in Bregenz durften wir für kurze Zeit

einmal das Gefühl erleben, Millionäre zu sein.

50.000 Euro bar in den Händen – kommt schließlich

nicht alle Tage vor.

Eugen Schmidinger und Theresa Düringer führten

uns durch die Raiffeisenlandesbank und zeigten

uns die neuen SB-Geräte. Sogar das Auffüllen

eines Bankomates konnten wir einmal live miterleben.

Im Tresorraum der Raiffeisenlandesbank

Beeindruckend – nicht nur die dicken Wände des

Tresorraums - auch die vielen Informationen über

das Gebäude selbst sowie interessante Schilderungen

über Gewohnheiten oder Erlebnisse mit

Kunden.

Nach einem kleinen Snack bzw. „Brotzeit“ im

Vorstandssaal machte uns Herr Schmidinger mit

dem Bankgeschäft vertraut.

Der Vormittag war für uns sehr aufschlussreich.

Es lohnt sich also in die Landeshauptstadt zu fahren

und Informationen aus der Praxis zu holen.

Mit einem guten Eindruck von der Raiffeisenlandesbank

durften wir uns verabschieden.

Eugen Schmidinger mit der 2. HAS im Vorstandssaal

der Raiffeisenlandesbank

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3. Klasse Handelsschule

Beer Markus**

Schoppernau

Dzaferovic Dalila

Mellau

Hammerer

Melanie

Alberschwende

Moosbrugger

Barbara

Schoppernau

Berchtold

Michael*

Egg

Eberle Peter

Hittisau

Häusler Julius

Riefensberg

Rasch Martin*

Langenegg

Bilgeri Sandra

Egg

Elmenreich

Anja Au

Helbock Cornelia*

Egg

Ritter Jessica

Mellau

Klassenvorstand: Dipl.- Päd. Christine Vielgut

** Abschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg

* Abschlussprüfung mit gutem Erfolg

Botic Mehmed

Bezau

Fitz Michael

Wolfurt

Katzian Jessica

Alberschwende

Sohler Eva-Maria

Egg-Großdorf

Devich Belinda

Bezau

Giselbrecht

Thomas*

Sulzberg

Metzler Theresa

Riefensberg

Steurer Tanja

Krumbach

Düringer Jasmin*

Andelsbuch

Grizelj Ana

Egg

Meusburger

Elisabeth

Bezau


Projekte der 3. HAS

Im Rahmen der Abschlussprüfung erstellen

die SchülerInnen der 3. Klasse eine Projektarbeit,

die auch Gegenstand der mündlichen Abschlussprüfung

ist.

Offsetdruckerei Schwarzach

Rentabilitätsberechnung und Kostenanalyse in

Relation zum eingesetzten Kapital.

Cornelia Helbock, Theresa Metzler, Ana Grizelj

Elektro Willi

Erstellung eines Konzeptes für den Tag der offenen

Tür anlässlich des 40-jährigen Bestehens

der Fa. Elektro Willi in Andelsbuch.

Elisabeth Meusburger, Melanie Hammerer, Jasmin

Düringer

Firma Häusler Bau GesmbH

Rentabilitätsrechnung über eine eigene Zweigstelle

in Frankreich

Julius Häusler, Peter Eberle, Michael Fitz

Esprit GmbH

Untersuchung der Standortfaktoren für die geplante

Wiedereröffnung einer Filiale in Bregenz

Dalila Dzaferovic, Sandra Bilgeri, Mehmed Botic

Natter-Netzer Wohnbau GmbH

Untersuchung verschiedener Anlagearten im

Vergleich (Geldanlage in Aktien, Bausparvertrag,

Wohnungskauf und Nutzung der Miete oder touristisch)

Tanja Steurer, Eva-Maria Sohler

Banken und Versicherungen in der Region

Vergleich verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten

von Führerschein, Auto, Wohnung, Kind

etc. Anja Elmenreich, Jessica Katzian,

Jessica Ritter

Devich Holzschuherzeugung

Untersuchung einer Standortverlegung des Verkaufs

ins Gemeindezentrum

Barbara Moosbrugger, Belinda Devich,

Markus Beer

KFZ-Geiger

Mitarbeiter- und Kundenbefragung sowie Untersuchung

der Materialwirtschaft

Michael Berchtold, Martin Rasch,

Thomas Giselbrecht

Abschlussprüfung

Deutsch

Rahmenthema: Grenzenlose Konsumwelt?

1. Aufgabe:

Stellungnahme: Lebensmittel aus Nah und Fern

Schreiben Sie für eine heimische Wochenzeitung

eine Stellungnahme über die Verantwortung des

Konsumenten beim Einkauf. Beziehen Sie wichtige

Punkte der beiden Artikel „Sauer über Billigmilch“

(Kleine Zeitung, 12. November 2008) und

„Lebensmittel gehen auf Weltreise“ (Salzburger

Nachrichten, 20. März 2007) in Ihre Aussagen

mit ein.

2. Aufgabe:

Werbebrief zur Vermarktung eines regionalen

Produkts

Seien Sie kreativ und überlegen Sie sich ein innovatives,

interessantes Produkt aus dem Bregenzerwald,

das Sie geschickt in einem Werbebrief

vermarkten. Verzichten Sie bewusst auf

eine zu aufdringliche Werbung und arbeiten Sie

stattdessen mit den positiven Qualitäten des

Produktes.

Übungsfirma

Sekretariat mit Postbeantwortung, Erstellung

von Angeboten und Bestellungen, Kontrolle von

Eingangsrechnungen und Verbuchung derselben,

Verbuchung von Kassabelegen, Durchführung

einer Lohnabrechnung inkl. GKK-Nachweis,

Erstellen von Ausgangsrechnungen und

Mahnungen.

Mündliche Abschlussprüfungen

Unter dem Vorsitz von Herrn Dir. Mag. Bergle

Hermann fanden am 1. und 2. Juli 2009 die

mündlichen Prüfungen statt. Zur Abschlussprüfung

sind 23 Schülerinnen/Schüler angetreten,

wobei 22 die Abschlussprüfung bestanden.

Beer Markus hat die Abschlussprüfung mit ausgezeichnetem

Erfolg bestanden. Berchtold Michael,

Düringer Jasmin, Giselbrecht Thomas,

Helbock Cornelia und Rasch Martin haben jeweils

mit gutem Erfolg bestanden.

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Sportwoche - die Zweite

Nun war es ein zweites Mal so weit. Durch viele

glückliche Zufälle durften wir, 15 Schüler/innen

der 3. Klasse Handelsschule, ein zweites Mal

das Abenteuer Sportwoche in Kärnten am Millstättersee

in Seeboden erleben.

Am 8. Juni um 5 Uhr in der Früh trafen wir uns

mit unserer Begleitperson, Frau Marion Maier,

am Bahnhof Dornbirn und schon um die Mittagsstunden

erreichten wir unser Ziel. Bereits

am Nachmittag fand die erste Sporteinheit statt.

Gewählt werden konnte unter anderem zwischen

folgenden Sportarten: Surfen, Beachvolleyball,

Mountainbike, Tennis, Inline Skating und

noch viele mehr. Wir hatten die Möglichkeit, für

uns größtenteils völlig neue Sportarten in Theorie

und Praxis zu erlernen. Wer konnte da noch

widerstehen?

3. HAS mit Sportlehrerin Marion Maier

Doch nicht nur tagsüber war Programm angesagt,

auch abends waren wir alle immer live dabei.

Erst noch frisieren, schminken und schick

machen und danach ging es meistens in die Haifischbar.

Natürlich waren wir immer alle vollzählig

und pünktlich wieder in unserem Heim, dem

Haus Bärwald. Alles in allem war es ein reibungsloser

Ablauf und eine tolle zweite Sportwoche.

An diesem Punkt möchten wir uns bei unserer

Begleitperson Frau Marion Maier und Herrn Direktor

Mag. Andreas Kappaurer bedanken, die

uns dieses Erlebnis möglich gemacht und uns

dabei unterstützt haben. Die Sportwoche ist und

bleibt eben immer etwas Besonderes.

Wirtschaftsplanspiel

Die 3. Klasse Handelsschule nahm am Wirtschaftsplanspiel

vom 19. bis 20. Februar 2009

teil. Dies ist ein Lernspiel, bei dem die Schüler

gruppenweise eine Firma gründen und selbst

strategisch entscheiden, wie viele Waren sie einkaufen,

um welchen Preis sie verkaufen und wie

hoch das Kapital ist, das sie für Marketing, Personal,

Entwicklung usw. investieren.

Wir spielten unter Leitung von Herrn Markus

Gamon und seiner Assistentin Claudia drei Geschäftsjahre

und präsentierten die Ergebnisse

am Ende dieser zwei Tage Lehrern und Schülern.

Zwei sehr lehrreiche Tage, die uns sicher noch

lange in Erinnerung bleiben werden. Wir bedanken

uns bei Herrn Markus Gamon und seiner Assistentin

Claudia für die wertvollen Erfahrungen

und bei Herrn Direktor Mag. Andreas Kappaurer

für die Möglichkeit, an diesem Planspiel teilzunehmen.

ÜFA-Messe

Weltweit gibt es über 5.000(!) Übungsfirmen,

davon 940 in Österreich wobei vier an unserer

Schule geführt werden. Da in Salzburg vom 10.

bis 12. März 2009 eine Übungsfirmenmesse veranstaltet

wurde, machte sich die 3. Klasse Handelsschule

und auch die IV. HAK mit insgesamt

drei Übungsfirmen auf den Weg nach Salzburg.

Das Spektakel begann mit der Zugfahrt und dem

anschließenden Aufbauen unserer zwei Messestände.

Die nächsten eineinhalb Tage verbrachten

wir mit dem Verkauf unserer qualitativ hochwertigen

Produkte und natürlich auch mit dem

Einkauf von Gegenständen aus der ganzen Welt,

denn die anderen Übungsfirmen kamen unter

anderem aus: Rumänien, Deutschland, Ungarn,

Montenegro, Australien, Italien, Finnland, Österreich,

Italien, Bulgarien, Albanien, Serbien,

Bosnien und sogar aus den Vereinigten Staaten

Amerikas. Aufgrund der internationalen Übungsfirmen

wurde vorwiegend Englisch gesprochen

und so konnten wir auch unsere Sprachkenntnisse

testen und natürlich verbessern.

Alles in allem waren es sehr gelungene Tage in

Salzburg und trotz der Anstrengungen auf der

Messe hatten wir viel Spaß und konnten auch die

Sehenswürdigkeiten der Stadt genießen.

Michael Berchtold, Mag. Josef Egender, Martin Rasch

und Thomas Giselbrecht bei der ÜFA-Messe in Salzburg


Abschlussball

Nach längerem Überlegen, Planen, Organisieren

und schlussendlich dem Proben kam der Tag,

auf den wir, 3. Klasse der Hotelfachschule und

die 3. Klasse Handelsschule, alle gewartet haben.

Am 9. Jänner 2009 feierten wir mit unseren

Familien, Verwandten, Bekannten und Freunden

unseren langersehnten Abschlussball unter dem

Motto „Der Ball wird gewürfelt“.

Für die musikalische Begleitung im Saal organisierten

wir die Partyband ATS & Friends aus

Tirol. Für unsere Generation wurden DJ Cotton

(Matthias Mariacher) und DJ Jigglypuff (Skandar

Bakili) für die Bar gebucht. Den Abend bzw. den

(sehr) frühen Morgen ließen die Absolventinnen

und Absolventen in der Werkstatt in Bezau ausklingen.

Wir danken unseren KV´s Frau Huber

und Frau Vielgut sowie unserer Turnlehrerin Frau

Maier und Frau Theresia Beer für die Unterstützung

bei den Vorbereitungen.

Mit dem erzielten Gewinn finanzierten wir großteils

unsere Reise nach London!

Ballkönig und Ballkönigin, Fabian Mennel und Sandra Bilgeri

Einlage der 3. HAS

Sieger der Castingshow

Castingshow Pia Nenning, Sarina Metzler, Sebastian Vetter

Der Hotelfach-Rap

Einlage der 3. HF

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Höhere Lehranstalt für Tourismus

5-jährige höhere

Lehranstalt für Tourismus

Dauer

Die Höhere Lehranstalt für Tourismus ist eine

berufsbildende höhere Schule mit dem Ausbildungsschwerpunkt

Tourismus- und Freizeitmanagement,

die nach 5 Jahren mit der Reife- und

Diplomprüfung endet.

Schwerpunkte

_Kommunikation

in den Fremdsprachen Englisch,

Französisch, Italienisch und Spanisch

_Kaufmännische

Gegenstände (Rechnungswesen,

Volks- u. Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik)

_Praktische

Gegenstände (Küche, Restaurant,

Betriebspraktikum)

_Tourismus

und Freizeitmanagement mit Projektarbeit

Berechtigung

Die Lehrersatzzeiten bzw. Gewerbeberechtigungen

sind an die Ablegung der Abschlussprüfung

gebunden.

Nähere Auskünfte über die künftige Tätigkeit als

Arbeitnehmer erteilt das Berufsausbildungsgesetz

(BAG), der Zugang zum Beruf wird direkt

durch die Gewerbeordnung bzw. die entsprechenden

Verordnungen geregelt.

Das Prüfungszeugnis der Höheren Lehranstalt

für Tourismus entspricht der Lehrabschlussprüfung

in den Lehrberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/frau,

Hotel- und Gastgewerbeassistent,

Bürokaufmann/frau u.a.

Der Schulabschluss schließt weiters ein:

_den

Befähigungsnachweis für das Hotel- und

Gastgewerbe

_Anrechnung

von Lehrzeiten

_Entfall

der Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

Die Ausbildung befähigt zur Führung eines Unternehmens

mit hohem Maß an Eigenverantwortung

in verschiedenen Zweigen der Tourismus- und

Freizeitwirtschaft und der Verwaltung auf kaufmännischer

und administrativer Ebene. Gleichzeitig

ermöglicht sie den Zugang zu allen Universitäten,

Akademien und Hochschulstudien.

Kosten

Es wird lediglich ein Kostenersatz (Lebensmittel)

für den praktischen Unterricht eingehoben.

Für den Praxisunterricht ist eine einheitliche Berufskleidung

erforderlich.

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Somit können sich SchülerInnen

_der

4. Klasse Hauptschule

_der

4. Klasse einer allgemein bildenden höheren

Schule

_von

mittleren und höheren Schulen bzw. Fachschulen

um die Aufnahme bewerben.

Aufnahmeprüfung

Ausgangsschule Prüfung

AHS

Hauptschule

nein

1. Leistungsgruppe nein

2. Leistungsgruppe

mit Sehr gut und Gut

nein

2. Leistungsgruppe

mit Befr. und Genügend

ja

3. Leistungsgruppe ja


Stundentafel Höhere Lehranstalt für Tourismus

Schwerpunkt: Tourismus- und Freizeitmanagement

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Kernbereich I. II. III. IV. V. Summe

Religion 2 2 2 2 2 10

Englisch 3 3 3 2 3 14

Zweite lebende Fremdsprache (Französisch) 3 3 2 2 3 13

Informations- und Officemanagement 3 2 - - - 5

Angewandte Informatik - - 2 2 - 4

Kommunikation und Präsentation - 2 - - - 2

Deutsch 3 3 2 2 2 12

Geschichte - - 2 2 2 6

Biologie und Ökologie 3 2 - - - 5

Mathematik und angew. Mathematik - 2 2 2 2 8

Tourismusgeographie - - - 2 3 5

Tourismus, Marketing und Reisebüro - - 2* 2* 2* 6

Betriebs- und Volkswirtschaft 2 2 2 2 2 10

Rechnungswesen und Controlling 3 2 2 2 3 12

Politische Bildung und Recht - - - 2 2 4

Ernährung 2 - - - - 2

Küchenorganisation und Kochen 3 3 3 3 - 12

Getränke - 2 - - - 2

Serviceorganisation und Servieren 2 2 2 2 - 8

Betriebspraktikum** 3 3 2 2 - 10

Bewegung und Sport 2 2 2 1 1 8

Erweiterungsbereich

Tourismus- und Freizeitmanagement mit Projekt - - 3 2 3 8

Dritte lebende Fremdsprache: Italienisch - - 3 2 2 7

IT-Seminar - - - - 2 2

Gesamtwochenstundenzahl 34 35 36 36 34 175

Freifächer

Spanisch 2 2 2 2 2 10

* Dieser Gegenstand wird in der Arbeitssprache Englisch unterrichtet.

**Dieser Unterricht findet teilweise in den beiden Lehrhotels, dem Kurhotel Bad Reuthe und dem Hotel Post Bezau, statt.

Praktikumszeiten

Winterpraktikum im II. Jahrgang - 12 Wochen

Sommerpraktikum nach dem III. Jahrgang - 10 Wochen

Auslandspraktikum nach dem IV. Jahrgang - 10 Wochen

Der Schwerpunkt Tourismus- und Freizeitmanagement befasst sich mit folgenden Inhalten:

_Touristisches

Informationsmanagement

_Qualitätsmanagement

_Analyse

touristischer Konzepte

_Beschwerdemanagement

_Umweltmanagement

_Durchführung

mind. eines Projektes (fächer-

_Destinationsmanagement

_Messemanagement

übergreifend und im Team)

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I. Jg. Höhere Lehranstalt für Tourismus

Abel Sandro, Damüls

Amann Désirée, Andelsbuch

Berlinger Anna, Alberschwende

Brüstle Julia, Schwarzach

Dorsch Clara Gabriele, Bregenz

Dür Johanna, Alberschwende

Flatz Sabrina, Alberschwende

Gmeiner Heidi, Riefensberg**

Graf Anna, Schoppernau**

Gwehenberger Katharina Iris, Dornbirn

Herburger Julia, Langenegg**

Hofer Lucas, Lustenau

Kalb Petra, Dornbirn*

Kuhnert Melanie, Schwarzach

Klassenvorstand: Mag. Elisabeth Moser

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Maldoner Angelina Maria, Alberschwende

Müller Jeremias, Lustenau

Natter Michaela Maria, Bezau

Radl Patrick, Dornbirn

Schmidinger Julia, Schwarzenberg

Schwarzmann Verena, Au

Simma Melanie, Mellau

Türtscher Sarah, Alberschwende

Unterer Nancy, Wolfurt

Urland Martin, Lingenau

Ünal Sermin, Alberschwende

Waldner Anita, Andelsbuch*

Willam Birgit, Krumbach

Wüstner Bettina, Wolfurt*


Als die Augen Laufen lernten

Der I. Jahrgang der HLT sezierte im Biologieunterricht

mit Hilfe des Bio-Lehrers, Herrn Mohr,

Rinderaugen. Während sich die einen entsetzlich

ekelten, hatten die anderen den größten Spaß am

Sezieren. Als erstes bekam jede der 9 Gruppen

ein Sezierset mit Skalpell, Pinzette und Schere.

Melanie Simma

Die gespenstische Stille im Bio-Saal wurde immer

wieder durch hysterische Schreie unterbrochen.

Dank der präzisen Anleitung saßen fast alle

Schnitte, sodass wir ohne Zwischenfälle die Geheimnisse

der einzelnen Teile des Rinderauges

lüften konnten. Einige Teile des Rinderauges, wie

die Hornhaut oder die Iris, waren sehr leicht zu

durchschneiden. Dagegen war das Durchtrennen

der Ader- und Lederhaut ein endlos scheinender

Kampf. Es war sehr faszinierend, das Rinderauge

in seine Einzelteile zerlegt zu sehen.

Seziertes Rinderauge

Sportschwerpunkt Klettern - I. Jg. HLT

Der Schwerpunkt im Sportunterricht der I. HLT

war dieses Jahr das Klettern. Wir fuhren beinahe

jede Turnstunde in die Kletterhalle „K1“ nach

Dornbirn. Eine Klettereinheit umfasste 2 Stunden.

Nach den anfänglichen Instruktionen der Turnlehrer,

Mag. Rainer Zwischenbrugger und Mag.

Rainer Kempf begann das Klettervergnügen.

Anfangs hatten einige Schüler und Schülerinnen

noch großen Respekt vor der Höhe, was sich

bei den meisten nach ein paar Einheiten jedoch

legte. Wir machten in jeder Kletterstunde wieder

große Fortschritte bei der Technik und der Höhe.

Außerdem wuchs mit jeder Stunde das Vertrauen

der Schüler zueinander und es stärkte die

Klassegemeinschaft ungemein. Das Klettern half

auch sicherlich dem einen oder anderen von uns,

seine Ängste zu überwinden.

Kletterwand im Turnsaal

Einige von uns lernten dadurch eine Sportart

kennen, die sie sich vielleicht ohne Unterstützung

unserer Turnlehrer nicht getraut hätten,

auszuüben. Wir danken Herrn Mag. Kempf und

Herrn Mag. Zwischenbrugger für diese interessanten

Stunden, von denen wir sehr viel profitieren

konnten.

Praxiseinsatz bei der Hochzeit von Michaela

Hubalek und Gerwin Bereuter

Die Schülerinnen und Schüler der I. HLT servierten

gekonnt Sekt und Sekt Orange sowie

kleine Häppchen bei der Hochtzeit von Michaela

und Gerwin Bereuter.

Schülerinnen der I. HLT bei der Vorbereitung für den Empfang

der Hochzeitsgäste

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II. Jg. Höhere Lehranstalt für Tourismus

Beer Angelika, Schoppernau

Beer Christine, Schoppernau

Bereuter Anna-Maria, Bezau

Bischof Sonja, Bezau**

Drexel Lisa, Warth

Eberle Katja, Langenegg*

Egger Christina, Krumbach

Erhart Christian, Hard**

Gmeiner Evelyn, Alberschwende

Gorbach Johannes, Kennelbach*

Greber Josephine, Schwarzenberg**

Greber Matthäus, Schwarzenberg*

Griss Nicole, Alberschwende

Haller Ramona, Langen b. Bregenz

Hennenfeind Jennifer, Dornbirn*

Hirschmann Stefanie, Schoppernau

Klassenvorstand: MMag. Klaus Gmeiner

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Hopfgartner Lisa-Maria, Lustenau*

Kalb Daniela, Dornbirn

Kappaurer Stephanie, Bezau**

Kaufmann Patrick, Bregenz

Loacker Hanno, Lustenau

Pregenzer Sophia, Dornbirn

Preuß Katrin, Schnepfau*

Sohm Magdalena, Alberschwende

Steinbauer Nadine, Dornbirn

Steurer Lisa, Bezau*

Ströhle Robin Sarah, Wien

Sutterlütti Tanja, Alberschwende

Vögel Aurelia, Doren

Walch Christina, Bezau

Walch Johanna, Bezau*

Winder Patricia, Alberschwende**


Praxiseinsätze II. HLT

- Chemiefasertagung Dornbirn

- Käsetafel

- Maturaball

- Bregenzerwaldtag

- Genusstage

- Maturavalet

Ramona, Aurelia und Magdalena aus der II. HLT

Sophia, Johanna und Lisa, II. HLT

Exkursion Mohrenbrauerei

Am 17. Dezember 2008 hatten wir, die II. HLT,

die Ehre, die Mohrenbrauerei in Dornbirn zu besuchen.

Dort zeigte man uns alles über die Arbeitsschritte

der Bierherstellung. Danach führte

man uns in die Welt der Maschinen und Geräte

zur Bierherstellung, wie z. B. Sudpfanne, Schrotmühle,

Dampfkessel, Gäranlagen, Maischpfannen

...

II. HLT in der Mohrenbrauerei Dornbirn

zukunft//zuhause

Die II. HLT wagte, im Zuge des Projekts „zukunft//zuhause“

einen Blick in die Zukunft. Aufgabenstellung

war es, zu überlegen, wie unser

Zuhause im Jahre 2020 aussehen könnte.

Wir entschieden uns, die verschiedenen Räume

des Hauses zu bearbeiten. „My World“, so der

Name unseres Hauses, macht das Leben der Bewohner

ungemein komfortabler.

II. HLT mit ihren Urkunden von „zukunft//zuhause“

Tenniskurs der II. HLT

Die II. HLT durfte während des gesamten Schuljahres

an einem Tenniskurs mit dem Turnlehrer

Mag. Zwischenbrugger sowie Mag. Mohr teilnehmen.

Die Klasse wurde in 2 Gruppen geteilt und

somit hatte jede Gruppe ein halbes Jahr Tennis.

Während des anderen Halbjahres wurden die

Schüler von der Frau FL Maier Marion in Aerobic

und Tanz unterrichtet.

Während des ersten halben Jahres durften wir

die Tennishalle vom Hotel Post in Bezau benutzen.

Doch da sich dieses dann im Umbau befand,

beanspruchten wir Schüler die Tennishalle

in Mellau.

Kurs in der Tennishalle Mellau

Der Tennisunterricht war immer sehr unterhaltsam

und angenehm. Während dieser Stunden

haben wir viele wichtige Punkte des Tennisspielens

gelernt. Neben der Technik machten wir verschiedene

Spiele, wie zum Beispiel einen Raser.

Ebenso haben wir die Vorhand sowie die Rückhand

gelernt. Zum Schluss veranstalteten wir ein

kleines Tennis-Turnier.

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Passierter Ziegenkäse mit Bärlauchpesto

Gelbe Tomatencremesuppe

Milchkalbsrücken

Passierter Ziegenkäse mit Bärlauchpesto

Ziegenkäseschaum - 6 Portionen

100g Ziegenkäse, 120g Sauerrahm, 1 Zehe Knoblauch,

Salz, Pfeffer, Schnittlauch – frisch gehackt,

1 EL geschlagene Sahne, 1 KL Bärlauchpesto

Den Ziegenkäse passieren und mit dem Sauerrahm

glatt rühren. Danach den Knoblauch und

die Gewürze dazugeben. Mit Pürrirstab mixen,

geschlagene Sahne darunter heben und mit dem

Dressiersack in ovale Gläser einfüllen mit einer

Sterntülle Gr. 10. Bärlauchpesto als Garnitur.

Gelbe Tomatencremesuppe mit Ingwer und

Basilikum für ca. 6 Personen

5 gelbe Tomaten, 150g Kartoffeln, 1 Knoblauch,

2-3 Blüten Zitronenthymian, 30g Schalotten fein

gehackt, 40g Butter, 1/4 l falsche Suppe, 1/8 l

Sahne

Tomaten waschen, vierteln, das Kerngehäuse

entfernen und grob schneiden. Die Kartoffeln

schälen und grob in Würfel schneiden. Alle Zutaten

anschwitzen und mit 1/2 dl Wein ablöschen

und mit der Suppe aufgießen. Zur Farbverstärkung

kann auch etwas Saphran verwendet werden.

Danach die Sahne dazugeben und 10 min.

leicht kochen. Alles gut mixen und abseihen.

Danach abschmecken. Die Suppe ins Glas füllen

und die Sahne und den Spies (Cherry Tomaten,

Basilikum, Ingwer) als Garnitur darauf legen.

Milchkalbsrücken aus dem Bregenzerwald

im Sauerrahmteig – 6 Portionen

600g Milchkalbsrücken

Fleisch in Portionen schneiden und würzen. Mit

Rosmarin anbraten und mit Soja, Ahornsirup,

Chillischote u. einem Zweig Rosmarin marinieren

und kalt stellen.

Sauerrahmteig

220g Mehl, 90g Sauerrahm, 60g Butter, 1/2 TL

Essig, 1 TL Salz, Sauerrahm, Butter, Essig und

Salz gut vermengen und das Mehl einarbeiten.

Teig kneten und ca. 15 Minuten rasten lassen.

Kräuterkruste

5 Scheiben Toast (ohne Rinde), 3 EL Kräuter,

in einer Mulinette mixen, würzen, die grob gehackten

Pinienkerne dazugeben, Kräuterkruste

zwischen 2 Klarsichtfolien auswalken, in rechteckige

Stücke schneiden, Sauerrahmteig ausrollen

und damit das vorbereitete Fleisch einschlagen,

mit Ei einstreichen, bei 200° ca. 15 Minuten backen.

Das Fleisch nach dem Backen im offenen

Rohr noch 5 min. ziehen lassen.


III. Jg. Höhere Lehranstalt für Tourismus

here Lehranstalt für Tourismus

Bilgeri Sonja, Hittisau

Bischof Lisa-Maria,

Damüls

Bremm Hans-Peter,

Schwarzenberg

Broger Milena,

Andelsbuch*

Burtscher Susanne,

Hohenems

Fechtig Diana, Bezau

Fetz Bettina, Egg

Fetz Pia, Dornbirn*

Feurstein Marzellina,

Schwarzenberg

Fleisch Nadine,

Dornbirn

Geiger Nadine, Egg**

Gridling Simone,

Lingenau

Hagen Florian,

Lustenau*

Hager Andrea,

Schoppernau

Hammerer Elisabeth

Olga, Egg

Hammerer Waltraud, Egg

Härle Luc, Lustenau

Kriegl Elena, Dornbirn*

Madlener Kevin Erwin, Au

Moosbrugger Julia,

Damüls

Moosbrugger Valerie, Au

Moosmann Monika, Au

Peischl Sarah,

Dornbirn

Schuster Sarah,

Dornbirn

Schweizer Corinna,

Schwarzenberg

Vögel Anna-Maria, Balderschwang

Wischenbart Sarah,

Schoppernau

Klassenvorstand:

Dipl.–Päd. Teresa Meusburger

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

*Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Dornbirner Frühjahrsmesse: Im Service Pia, Florian, Waltraud

und Bettina

Dornbirner Frühjahrsmesse: Sarah beim Bierausschank

Bei strahlendem Sonnenschein war der Bierdurst der Gäste

auf der Frühjahrsmesse groß. In gewohnter Manier servierten

die SchülerInnen den eigens kreierten Mohrencocktail

und kochten Bregenzerwälder Käsknöpfle.

Sonja, Diana, Elisabeth und Nadine

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Exkursion Lech

Am Freitag, den 27. März 2009 begaben wir, die

III. HLT, uns in den Nobelskiort Lech am Arlberg.

Wir starteten mit einem Besuch im neu erbauten

Luxushotel Aurelio. Von außen unscheinbar begann

unser Staunen beim Eintritt in das Clubhaus.

Im Gemeinschaftsraum zeigte man uns eine

kurze Präsentation über den Nobelskiort und

gab uns die wichtigsten Informationen über das

Lecher Tourismuskonzept. Anschließend erkundigten

wir das Clubhaus und das, durch einen

unterirdischen Gang verbundene, Hotel.

Wieder im Tal angelangt nahmen wir die Bahn hinauf

nach Oberlech. Dort gab uns der Chef vom

Burg Hotel eine interessante Führung durch das

Tunnelsystem des autofreien Dorfs. Anschließend

folgte ein kleiner Rundgang durch sein Hotel.

Zum Abschluss genossen wir an der Bar ein

letztes Getränk, bevor es wieder mit der Bahn

hinunter ging. Herzlichen Dank für diese vielen

tollen Eindrücke und den äußerst gastfreundlichen

Empfang in Lech.

Luxushotel Aurelio in Lech am Arlberg

III. HLT auf der Rüfikopf Bergstation

Weinreise Krems

Am 11. September 2008 machte sich die III. HLT

auf zur „Wein-Reise“ nach Krems. Die Schüler

besuchten die größte Weinbaugemeinde der

Schüler im Weingarten

Wachau. Nach einer Museumsführung gingen

die Schüler zum Weingut der Familie Eitzinger

in Langenlois um ihren Hunger zu stillen. Die

III. HLT durfte dort das Weinsortiment verkosten.

Danach folgte eine Führung des Chefs des

Betriebes.

Am nächsten Tag durften sie noch den größten

Qualitätsweinproduzent Österreichs „Winzer

Krems“ besuchen. Drei spannende Tage zwischen

Wein, Kunst und Tradition - ein Erlebnis

für alle. Ein herzlicher Dank gilt Frau Meusburger,

Frau Huber und Herrn Direktor Kappaurer.

III. HLT in Krems

Skitag Ischgl

Am 18. März 2009 sind wir der Einladung von

Tourismuschef Andreas Steibl gefolgt und haben

unseren Schitag in Ischgl verbracht.

Der strahlende Sonnenschein begrüßte uns

schon am Morgen. Bis in den Nachmittag hinein

konnten wir dann die herrlichen Pisten genießen

und bekamen danach eine Führung durch die

Rettungsstation der Schenkair.

Nach der Einweisung eines Hubschraubers

machten wir uns auf, um die letzte Abfahrt hinunter

zu fahren.

Nach einem kurzen Abstecher in Ischgls Nachtleben

am frühen Abend brachte uns der Bus

nach Hause.


Schüler auf der Bergstation

Schitag in Lech bei strahlendem Wetter

Tag der offenen Tür

Das Motto lautete „Der beste Weg, die Zukunft

vorauszusagen, ist, sie zu gestalten!“ Am 30.

Jänner 2009 fand von 13:30 bis 20:00 Uhr der

diesjährige Tag der offenen Tür der Bezauer

Wirtschaftsschulen statt.

Zahlreiche Projekte und Ausstellungen, attraktive

Models, Leckeres für den Gaumen ... ein Tag

der offenen Tür der Superlative!

Kochen als kulturelles Erbe: Kevin und Hans-Peter in Aktion

Kochen als kulturelles Erbe

Zusammen mit dem Kulturverein Andelsbuch hat

die III. HLT das Projekt „Kochen als kulturelles

Erbe“ ins Leben gerufen. Ziel des Projektes ist

es alte Rezepte und traditionelle Gerichte nicht

in Vergessenheit geraten zu lassen und zum

Schluss in einem eigens gestalteten Kochbuch

zu veröffentlichen. Jede Woche haben 2 SchülerInnen

dieser Klasse in ihrer Freizeit eine Bregenzerwälderin

besucht und sich dort bekochen

lassen. Betreut wird dieses Projekt von Herrn

Thomas Pfeiffer und KV Teresa Meusburger.

Florian, Nadine und Elisabeth beim Riebelessen

Waldseilgarten

Am Mittwoch, den 10. Juni 2009 machte sich die

III. HLT auf den weiten Weg nach Damüls. Die

Schüler lösten ihren wohlverdienten Gutschein

ein, den sie zuvor bei einem Wettbewerb der KäseStrasse

Bregenzerwald gewonnen hatten.

Sarah und Diana beim Klettern

Der größte Teil der Klasse wagte sich hinauf in

schwindelnde Höhen und testete den neu errichteten

Flying-Fox, während sich die anderen bereits

um das Feuer fürs Grillen kümmerten. Nach

der anstrengenden Tour durch den Wald grillten

alle gemeinsam und ließen den Nachmittag entspannt

ausklingen.

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IV. Jg. Höhere Lehranstalt für Tourismus

Bäuerle Ellen, Au*

Bereuter Bernhard, Bezau

Felder Christine, Mellau

Felder Melanie, Schoppernau*

Feurstein Corinna, Lingenau*

Feurstein Michaela, Schwarzenberg

Griffin Susan, Schwarzenberg

Hagspiel Barbara, Lingenau

Hämmerle Tina, Alberschwende

Hefel Elisa, Dornbirn

Kranzelbinder Sylvia, Riefensberg

Metzler Stephanie, Reuthe

Reiner Katrin, Hittisau

Schneider Monika, Schwarzenberg

Sperger Fabio, Fontanella

Wilhelm Carmen, Au

Willam Annemarie, Au*

Zünd Denise, Mellau*

Zünd Evelyn, Mellau**

Klassenvorstand: Mag. Elisabeth Sperger

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

*Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

IV. HLT am Golm

Skitag in Damüls

Englandwoche - IV. HAK und IV. HLT


Praktikumsbericht von Bernhard Bereuter

Vom 26. Juni 2008 bis zum 14. September 2008

hatte ich mein Praktikum im Travel Charme Fürstenhaus

in Pertisau am Achensee. Das Hotel

hat 230 Betten und Suiten. Das Travel Charme

Hotel ist länglich am See erbaut worden mit jeweils

einer Terrasse an der Seite. Das Fürstenhaus

gehört der Hotelkette Travel Charme an

und ist in der ganzen Region bekannt, da es

wahrscheinlich die beste Lage aller Hotels am

Achensee hat!

Das Hotel ist auch sehr bekannt für seine gute

Küche unter der Leitung von Markus Dörrich, der

nationale und internationale Gerichte zubereitet.

Nicht zu vergessen ist der Wellnessbereich mit

seinen 3000 m ² und verschiedenen Angeboten.

Die Angebote reichen von Sauna und Massagen

über Swimmingpool und Entspannungsräume

bis zu einem großen Garten mit hauseigenen

Kräuter.

In diesem Praktikum lernte ich sehr viel über

Weine, die verschiedenen Abläufe in Service

und Küche, zusätzlich lernte ich neue Leute und

Freunde kennen. Meine Arbeit machte mir sehr

viel Spaß, vor allem das Weinservice am Abend

und das Gala-Dinner jeden Dienstag.

Ich würde mein Praktikum wieder in diesem Hotel

absolvieren und ich kann es nur weiterempfehlen.

Bernhard beim Service

Blasmusikshow 2009 in Mellau

Am 14. März fand in der Tennishalle Mellau die

große Blasmusikshow 2009 des Musikvereins

Mellau statt. Schüler/innen der 4. HLT bedienten

die Gäste im Dirndl und konnten nebenbei dem

Musikverein Mellau auch die Egerländer Musikanten,

die Oberkrainer, die fidelen Mellentaler

und die Weisenbläser bestaunen.

Jugendbravo

Am 27. März 2009 um 19:30 Uhr fand in Alberschwende

die Veranstaltung „Ehrenamt“ statt.

Dabei wurden aus jeder Gemeinde mehrere

Leute für ihr soziales Engagement geehrt. Jedes

Jahr wird auch ein Jugendprojekt vorgestellt und

mit dem Jugendbravo ausgezeichnet.

Dieses Jahr durften wir, Carmen Wilhelm, Sylvia

Kranzelbinder, Fabio Sperger, Evelyn Zünd und

Annemarie Willam diesen Preis vom Landeshauptmann

entgegennehmen. Dies haben wir

Frau Doris Fink zu verdanken, die das Land Vorarlberg

über unser Projekt „Weihnachtsfeier für

die Lebenshilfe Bezau“ informierte.

Der Landeshauptmann begrüßte die Gäste, anschließend

stellten wir unser Projekt vor. Wir

bekamen noch Ausschnitte von Stefan Vögels

Kabarett „Vogelfrei“ zu sehen und zum Schluss

gab es noch ein großes Buffet mit regionalen

Speisen.

Ein sehr interessanter Abend – wir danken ganz

herzlich für diese Auszeichnung.

Beim Empfang der Ehrenurkunde für das Jugendbravo mit

LH Dr. Herbert Sausgruber

Englandwoche

Besondere Höhepunkte dieser Englandwoche

waren eine Präsentation bei der Dienstleistungsfirma

PriceWaterhouseCoopers und der Besuch

des Musicals „Lion King“. In der Kings School

gab es abweschlungsreiche Lektionen und die

Möglichkeit, mit Studenten aus aller Herren Länder

zu kommunizieren.

Skyline von London

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Londoner Tower Bridge Toby Carvery - ein Englisches Pub

Die Burschen nützten die Gelegenheit, bei einer

Führung das Stadion von Chelsea näher kennen

zu lernen.

Eine Sightseeing Tour mit einem Doppeldecker

Bus, ein Besuch bei Madame Tussauds und ein

Bummel durch Camden Town waren weitere

Highlights unserer Woche.

Führung durch das Stadion von FC Chelsea London

Begleitlehrerinnen Elisabeth Sperger und Heidi Sutter

Begleitet wurden wir von Mag. Wolfgang Heim,

Mag. Elisabeth Sperger und Mag. Heidi Sutter.

Chelsea Stadion

Sightseeing Tour

Trafalgar Square


Vorprüfung zur Reifeprüfung

Die mit Spannung erwarteten ersten Vorprüfungen

der IV. HLT fanden vom 14. bis 19. Juni

2009 statt.

Voller Motivation und gestärkt mit einer guten

Ausbildung starteten die Kochprüflinge um

14:00 Uhr und bekamen von Herrn Schneider

die Arbeitsaufgabe mit dem 4-gängigen Menü,

welches sie mit Hilfe eines Commis aus der 3.

Klasse zubereiten durften.

Die Servierprüflinge haben um 14:00 Uhr begonnen

mit Aufgaben wie Flambieren, Spezialgedecke

aufdecken, Tranchieren und Filetieren.

Christine, Ellen und Tina

Sie bereiteten auch noch Cocktails wie einen

„Cosmopolitan“ oder eine „Bloody Mary“ zu.

Unter den wachsamen Augen von Frau Huber

dekorierten sie dann die Tische nach dem Motto

des Tages, das sie eine Woche vorher erfahren

hatten. Gläser wurden poliert, Servietten gefaltet

und Besteck aufgedeckt.

Dessert aus dem Prüfungsmenü

Tischgedeck

Um 18:00 Uhr kamen die Gäste. Sie wurden mit

einem Apéritif von Herrn Direktor Kappaurer und

Frau FL Kappaurer begrüßt.

Der aufregende Teil hatte begonnen und so wurden

den Gästen die einzelnen Gänge mit den

ausgesuchten Weinen gekonnt serviert.

Dabei standen den Prüflingen die Commis aus

der III. HLT zur Seite.

Flambieren des „Amouse Bouche“

Nach dem Servieren des Weißweines flambierten

die SchülerInnen Riesengarnelen und richteten

diese auf mariniertem Gemüse an.

Aufmerksame Gäste bei der Vorprüfung

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Hotelfachschule

Fachschule für Tourismus

Dauer

3 Jahre mit Abschlussprüfung

Aufgabe

_Vermittlung

von Kenntnissen und Fertigkeiten

zur Ausübung eines Berufes in der Tourismuswirtschaft,

insbesondere im Hotel- und

Gastgewerbe

_Vermittlung

und Vertiefung der Allgemein- und

Persönlichkeitsbildung

Berechtigung

Die Lehrersatzzeiten bzw. Gewerbeberechtigungen

sind an die Ablegung der Abschlussprüfung

gebunden. Nähere Auskünfte über die

künftige Tätigkeit als Arbeitnehmer erteilt das

Berufsausbildungsgesetz (BAG), der Zugang

zum Beruf wird direkt durch die Gewerbeordnung

bzw. die entsprechenden Verordnungen

geregelt. Das Prüfungszeugnis der Hotelfachschule

entspricht der Lehrabschlussprüfung in

den Lehrberufen Koch/Köchin, Restaurantfachmann/frau,

Hotel- und Gastgewerbeassistent,

Bürokaufmann/frau u.a.

Der Schulabschluss schließt weiters ein:

_den

Befähigungsnachweis für das Hotel- und

Gastgewerbe nach mind. 2-jähriger Tätigkeit

_Anrechnung

von Lehrzeiten

_Entfall

der Unternehmerprüfung bei Ablegung

der Meisterprüfung

_Besuch

eines Aufbaulehrganges

_Besuch

einer Fachhochschule nach

Absolvierung eines Vorbereitungslehrganges

Übertritt in die Höhere Lehranstalt

für Tourismus

Mit dem positiven Jahreszeugnis der 1. Klasse

der HF kann der/die SchülerIn ohne zusätzliche

Prüfungen in den II. Jahrgang der HLT übertreten.

AbsolventInnen der Hotelfachschule haben

die Möglichkeit in einem 3-jährigen Aufbaulehr

gang die Matura und damit die Hochschulreife

zu erlangen, wenn sie das Freifach Französisch

gewählt haben.

Kosten

Es wird lediglich ein Kostenersatz (Lebensmittel)

für den praktischen Unterricht eingehoben.

Für den Praxisunterricht ist eine einheitliche Berufskleidung

erforderlich.

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Somit können sich SchülerInnen

_der

4. Klasse Hauptschule

_der

4. Klasse einer allgemein bildenden höheren

Schule

_von

mittleren und höheren Schulen bzw. Fachschulen

um die Aufnahme bewerben.

Aufnahmeprüfung

Ausgangsschule Prüfung

AHS nein

Hauptschule

1. Leistungsgruppe nein

2. Leistungsgruppe nein

3. Leistungsgruppe ja

Winterpraktikum – ein Schulversuch zum

Schulzeitgesetz

Zur Ausbildung an der Hotelfachschule gehören

auch zwei 12 Wochen dauernde Praktika.

Die SchülerInnen der 2. Klasse sind zwischen

Weihnachten und Ostern im Winterpraktikum

und absolvieren nach Abschluss der 2. Klasse

ihr Sommerpraktikum.

Die Erfahrung dieses Schulversuches ist überwiegend

positiv, da die SchülerInnen in ihrem

ersten Praktikum bereits etwas älter und besser

ausgebildet sind. Für die SchülerInnen ist es um

vieles leichter, einen passenden Betrieb für ihr

Praktikum zu finden, da wir die einzige Schule

des Landes mit dieser Regelung sind.


Stundentafel Hotelfachschule

Schwerpunkt: Hotel und Gastronomie

Pflichtgegenstände Wochenstunden

Kernbereich 1. 2. 3. Summe

1. Religion 2 2 2 6

2. Englisch 3 3 3 9

3. Informations- und Officemanagement 2 2 - 4

4. Angewandte Informatik - - 2 2

5. Kommunikation und Präsentation - - 2 2

6. Deutsch 3 3 2 8

7. Geschichte - 3 - 3

8. Biologie und Ökologie 2 - - 2

9. Tourismusgeographie - - 3 3

10. Tourismus und Marketing - 2 2 4

11. Betriebs- und Volkswirtschaft 2 2 2 6

12. Rechnungswesen 3 3 3 9

13. Politische Bildung und Recht - - 2 2

14. Ernährung 2 - - 2

15. Küchenorganisation und Kochen 4 3 3 10

16. Getränke 1 1 - 2

17. Serviceorganisation und Servieren 3 3 2 8

18. Betriebspraktikum* 2 2 2 6

19. Bewegung und Sport 2 2 1 5

Erweiterungsbereich

20. Hotel und Gastronomie - 3 3 6

21. IT-Seminar 2 2 - 4

22. Praxisseminar: Informationsmanagement - - 2 2

Gesamtwochenstunden 33 36 36 105

Freifach

23. Französisch 2 2 2 6

Praktikumszeiten

Winterpraktikum in der 2. Klasse - 12 Wochen

Sommerpraktikum nach der 2. Klasse - 12 Wochen

*Dieser Unterricht findet teilweise in den beiden Lehrhotels, dem Kurhotel Bad Reuthe und dem Hotel Post in Bezau, statt.

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1. Klasse Hotelfachschule

Abdel Dayem Amira, Bregenz

Baldreich Katharina, Dornbirn

Berchtold Sarina, Schwarzenberg*

Dorer Nikolai, Langen

Fetz Alexandra, Reuthe

Feurstein Stefanie, Mittelberg

Forstner Sonja, Dornbirn

Geiger Stephanie, Au

Gorbach Manuel, Kennelbach

Heine Sascha, Bezau

Helbock Chiara, Egg*

Hirschbühl Anita, Riefensberg

Holzmüller Lukas, Bregenz

Kohler Magdalena, Andelsbuch

Lässer Johanna, Balderschwang

Klassenvorstand: FOL Katharina Kappaurer

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Lingg Sabrina, Riezlern*

Mähr Tamara, Dornbirn

Meusburger Lucia, Bizau

Minniti Chiara Maria, Bregenz

Mlynski Artur, Alberschwende

Moosbrugger Madeleine, Bezau

Reiner Carmen, Hittisau

Riedmann Saskia, Wolfurt

Sammer Nathalie, Egg

Schneider Jaqueline, Hittisau

Schneider Jana-Anna, Hirschegg*

Steurer Jasmin, Hittisau

Wolf Emanuel, Doren

Zimmermann Jasmin, Egg

Zündel Caroline, Andelsbuch


FAFGA Tourismusmesse in Innsbruck

Unser Schuljahr beginnt immer mit „Highlights“

für die ersten Klassen der Tourismusschulen.

Wir fuhren mit Hagspiel Reisen nach Innsbruck,

Kaviar probieren, Regenbogenfische kochen

lernen, Servierkleidung anprobieren, schön gedeckte

Tische bestaunen, an Kochshows teilnehmen

und die fantastischen Cocktails vom

Weltmeister Stefan Köb trinken.

Selbstverständlich haben uns Herr Mätzler, unser

Kochlehrer, und Frau Kappaurer, unsere Servierlehrerin,

eine Aufgabe gegeben, damit wir

Kaviar, Seehecht und Champagner nicht übersehen.

Mit viel Wissen über „Molekulare Küche“,

Fruchtsafterzeugung und einem vollen Magen

sind wir wieder nach Bezau gefahren. Alles in

allem: einfach fantastisch!

Schülerinnen der 1. Klasse HF bei der Tourismusmesse

Einsatz in der HTL Dornbirn

Für 460 Gäste servierten wir einen „Drink der

Sinne“ und verwöhnten sie mit einem Augenschmaus

aus der Küche am 20. und 21. November

2008, beim Tag der offenen Tür in der HTL

Dornbirn.

Einsatz beim Älplerabend

Herr Rupp vom Rupp-Käsle hat ein Buch über

die Alpen erstellen lassen. Die interessante

Präsentation war bei uns in der Aula. Zum Rahmenprogramm

gehört auch ein schmackhaftes

Essen. Wir, die Jüngsten an der Schule, durften

die Gäste mit Speisen am Buffet verwöhnen.

Einsatz bei der Hochzeit von

Cornelia Meusburger

Sekt und Sekt Orange gehören zu einer Hochzeit,

aber auch Amuse bouche (kleine Mundhappen).

Sektflaschen öffnen, ohne Knall und ohne Verlust,

konnten wir bei der Hochzeit von Cornelia

Meusburger üben. Es war ein Erlebnis bei einer

Hochzeit die Gäste verwöhnen zu dürfen.

Einsatz bei der PH Feldkirch

PH Feldkirch - Vortrag Schule im Alpinen Raum:

Direktoren von Kleinschulen aus Vorarlberg,

Liechtenstein und der Schweiz treffen sich an

der PH in Feldkirch.

Die 1. Klasse Hotelfachschule durfte ein Buffet

aus Vorarlberger Spezialitäten erstellen:

* Mostsüpple aus dem Ländle

* Speck-Käse-Terrine von der Bregenzerwälder

KäseStrasse auf Trauben-Nuss-Salat

* Lammkotelettes im Sauerrahmmantel

auf Apfel-Sellerie-Salat

* Kalbsrücken auf saurem Gemüse und

Schafkäsejoghurt aus Bizau

* Ziegenkäsemousse auf Chilli-Gurkensalat

aus Bezau

* Joghurtmousse mit Erdbeeren vom Bodensee

* Sig-Schokoladenmousse auf Birnenragout

von der Bregenzerwälder KäseStrasse

* Käsevariationen aus dem Bregenzerwald

Einsatz beim Abschlussabend der 3. Klasse

Hotelfachschule und Handelsschule

Am 3. Juni 2009 war Zeugnisverteilung unserer

großen Vorbilder. Die 1. Klasse Hotelfachschule

kochte für sie ein feines Menü und servierte

Cocktails und Getränke.

Die Praxiseinsätze sind die beste Übung für das

bevorstehendes Winterpraktikum in der 2. Klasse.

Danke, Frau Kappaurer und Herr Mätzler, für

den wertvollen und praxisnahen Unterricht.

Hotelbesichtigungen der 1. Klasse Hotelfachschule

im Rahmen des Unterrichts

- Kuschelhotel Gams Bezau

- Hotel Steffisalp in Warth

- 4-Sterne-Hotel Warther Hof

- Four point Sheraton, Panoramahaus Dornbirn

- Hotel Schiff in Hittisau

- Hotel Alpenstern in Damüls

- Hotel Post Bezau

- Hotel Mohnenfluh in Lech

- 5-Sterne-Hotel Zürser Hof in Zürs

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2. Klasse Hotelfachschule

Berchtold Daniela, Andelsbuch

Bereuter Angelina, Alberschwende

Bereuter Bianca, Alberschwende

Bereuter Christian, Lingenau

Bereuter Monika, Alberschwende**

Bischof Peter, Damüls

Dietrich Sandra, Mellau*

Egender Carina, Au*

Egender Sabrina, Au

Engler Angelika, Gaissau

Fechtig Isabella, Bizau*

Felder Sarah, Schoppernau*

Heimböck Nina, Schwarzach

Hiller Lisa-Maria, Bezau*

Klassenvorstand: MMag. Edeltraud Gridling

** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

Hirschbühl Marion, Schwarzenberg

Kasper Julia, Hittisau

Kirasitsch Angelina, Dornbirn*

Kleber Anita, Schwarzenberg*

Krieg Natalie, Bezau*

Lingg Sandra, Au

Meusburger Vera, Egg

Muxel Jasmin, Egg-Großdorf*

Muxel Simone, Au*

Nußbaumer Vanessa, Krumbach*

Nußbaumer Verena, Lingenau

Schwarz Julia, Kennelbach

Schwarzmann Jasmine, Bezau

Vögel Rebecca, Langenegg


Einsatz bei der Chemiefasertagung im

Kulturhaus Dornbirn

Drei Tage Praxiseinsatz im Kulturhaus. Die 2.

Klasse Hotelfachschule wendet ihr Können

gleich in der 2. Schulwoche an. 800 Gäste erwarten

perfekte Betreuung zwischen den Vorträgen

und in der Mittagspause. An drei Buffets

werden typische österreichische Spezialitäten

angeboten. Die Gäste sind aus China, Nigeria,

England, Spanien etc. angereist. Das bedeutet

für uns auch die gelernten Sprachen

anzuwenden. Natürlich ist hier „ENGLISCH“

die Umgangssprache. Die SchülerInnen konnten

auch an den Vorträgen teilnehmen, obwohl

Textilchemie bei uns kein Unterrichtsfach ist.

Chemifasertagung 2. HF: Jasmin Schwarzmann, Lisa-Maria

Hiller, Sandra Dietrich, Monika Bereuter und Sandra Lingg

Chemifasertagung 2. HF: Anita Kleber, Jasmin Muxel und

Simone Muxel

SchülerInnen der 2. HF im Kulturhaus

Einsatz bei der längsten Käsetafel der Welt

Ein wunderschöner, sonniger und warmer

Herbsttag war der 27. September 2008.

Die KäseStrasse Bregenzerwald feiert ihr 10jähriges

Jubiläum - ein beeindruckendes Genussfest

in Andelsbuch.

„DIE LÄNGSTE KÄSETAFEL DER WELT“

Die gedeckte Tafel für den Weltrekord war

497 m lang. Beim Glockenschlag um Punkt

12:00 Uhr saßen 1700 Gäste an der schön gedeckten

Tafel.

Die 2. Klasse Hotelfachschule und der II. Jahrgang

der Höheren Lehranstalt für Tourismus

zeigten ihr Können.

Längste Käsetafel der Welt

Das feine Käse-Menü wurde begleitet vom „Wäldar

Win 2008“ aus dem Retzerland sowie Bier

und Säften von Herstellern aus der Region. An

der festlich gedeckten Tafel wurde die gesamte

KäseVielfalt des Bregenzerwaldes serviert.

Für Unterhaltung entlang der gesamten Tafel

sorgten zahlreiche Musikgruppen aus dem Bregenzerwald.

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Einsatz Maturaball

Wie jedes Jahr arbeiteten alle Klassen bei diesem

Ereignis mit. Die Schülerinnen und Schüler der

1. Klassen bei den vielen Vorbereitungen, die 3.

Klassen meisterten den Service in der Aula und im

OG unter der Mithilfe der 2. Klassen. Die 2. Klassen

waren in der Küche und auch in der Bar eingeteilt.

Es war eine anstrengende Nacht, aber nach all

den Anstrengungen waren wir stolz auf die geleisteten

Arbeiten.

Nina Heimböck, Isabella Fechtig, Natalie Krieg, 2. HF

Maturaball in der Aula der Bezauer Wirtschaftsschulen

Riedberg Quintett

Exkursion Metzler Molke

Angelina Kirasitsch mit Ingo Metzler

Unter fachkundiger Anleitung von Ingo Metzler

stellten die SchülerInnen ihren eigenen oftmals

scharf gewürzten Käse her. Ihr Produkt wurde

nach einem schriftlichen Test mit einer Urkunde

prämiert.

Die II. HF bei der Käseherstellung

Commis bei den Abschlussprüfungen

Natalie, Sandra und Anita mit den Prüflingen aus der 3. HF

Im Rahmen der Abschlussprüfungen der 3. Hotelfachschule

durfte die 2. Klasse den Prüflingen

als Commis hilfreich zur Seite stehen. Während

die Prüflinge ihre handschrifltichen Rechnungen

erstellten, präsentierten die Commis den Gästen

die Digéstifs und schenkten sie fachkundig ein.


Einsatz auf dem Schiff

Bei traumhaftem Wetter und bester Stimmung

begleiteten heuer die 2. Klasse Hotelfachschule

und die HLT wieder 1400 Seinorinnen und Senioren

auf der MS Vorarlberg bei der Fahrt nach

Meersburg und verwöhnten die Gäste mit kulinarischen

Köstlichkeiten.

Die diesjährige Ausfahrt fand heuer am 7. und

8. Mai 2009 statt. Ein herzliches Dankeschön

allen Mitwirkenden, besonders den Hauptorganisatoren

Katharina Kappaurer, Andrea

Huber, Josef Schneider und Thomas Pfeiffer.

Einsatz auf dem Schiff, 2 HF

Musik auf dem Schiff

Buffet auf dem Schiff

Bei den Vorbereitungen für den Einsatz auf dem Schiff, 2. HF

Lehrer auf dem Schiff nach Meersburg

Isabella Fechtig, Sandra Ling, 2. HF

Servierlehrerinnen Katharina Kappaurer und Andrea Huber

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3. Klasse Hotelfachschule

Amann Melanie

Bezau

Feuerstein Bianca

Riefensberg

Manser Sandra

Bezau

Meusburger

Manuela *

Egg

Stadler Nicole

Schwarzach

Bechter Sabrina

Hittisau

Fleischhacker

Fabienne

Hörbranz

Mathis Mathias **

Lustenau

Moll Daniel

Bezau

Vetter Sebastian

Lustenau

Beer Jacqueline

Schnepfau

Gmeiner Anja

Alberschwende

Mayer Verena

Wolfurt

Moosbrugger

Carmen

Bezau

Wille Michael

Dornbirn

Bischof Julia **

Mellau

Hämmerle

Daniela

Lustenau

Mennel Fabian

Götzis

Nenning Pia **

Hittisau

Wischenbart

Sandra

Schoppernau

Fetz Katharina *

Egg

Kohler Sabrina

Egg

Metzler Melina

Alberschwende

Pircher Barbara *

Andelsbuch

Wüstner Vanessa

Warth

Fetz Yasmin

Bezau

Loureiro da Costa

Joana

Dornbirn

Metzler Sarina

Egg

Simma Corina

Au

Klassenvorstand:

FL Andrea Huber

** Abschlussprüfung

mit ausgezeichnetem

Erfolg

* Abschlussprüfung

mit gutem Erfolg


Frühjahrsmesse Dornbirn

Mathias Mathis und Sarina Metzler auf der Dornbirner Frühjahrsmesse

2009 beim Mohrenstand

Die Schülerinnen und Schüler der 3. HF - die großen Vorbilder

der ersten Klassen

Weihnachtsmenü

Exklusiv war das Menü bei der Weihnachtsfeier

2008 für das Lehrerkollegium. Die 3. HF kochte

und übte dabei bereits auf ihre Abschlussprüfungen.

Julia Bischof, Sabrina Bechter, Sabrina Kohler und Sandra

Manser bereiteten Hummer für das Weihnachtsmenü

Einsatz bei der Bodenseefahrt

Jacqueline Beer, Sandra Manser, Fabienne Fleischhacker

und Sabrina Bechter

Fabienne Fleischhacker, Joana Loureiro da Costa, Bianca

Feuerstein, Yasmin Fetz, Mathias Mathis und Daniela

Hämmerle

Julia Bischof bei den Vorbereitungen für das Desserbuffet

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Londonreise der 3. HF und 3. HAS

Es war der 14. März 2009, ein ganz normaler

Samstag. Doch nicht für uns, denn wir Schüler

der 3. HF und 3. HAS machten uns mit dem Bus

auf den Weg zum Flughafen in Friedrichshafen,

bereit für unsere Reise nach London. In Großbritanniens

Hauptstadt angekommen, checkten

wir in die Jugendherberge ein, schon konnte das

Abenteuer England losgehen.

50 Schüler und Schülerinnen freuten sich, gemeinsam

mit den drei Begleitlehrerinnen endlich

die Stadt zu erkunden. In den fünf Tagen, die

wir in London verbrachten, besichtigten wir das

House of Parliament, Big Ben, Westminster Abbey

und den Buckingham Palace. Das war aber

noch lange nicht alles, das berühmte Wachsfigurenkabinett

von Madame Tussauds war mit

seiner „Chamber of Horror“ eines der größten

Highlights.

... das Wachsfigurenkabinett in London.

im Madame Tussauds

Big Ben

Neben den vielen Sehenswürdigkeiten, die wir

auch bei der Open Bus Tour zu Gesicht bekamen,

waren auch die Shoppingmöglichkeiten

nicht zu verachten. Piccadilly Circus, Leicester

Square, Oxford Street, Camden Town und Covent

Garden sind die bekanntesten Einkaufsstraßen

Londons.

Wir möchten uns recht herzlich bei Frau Moser,

der Hauptorganisatorin der Reise, für die

unvergessliche Zeit in London bedanken. Ein

herzliches Dankeschön auch an die Begleitlehrerinnen

Frau Vielgut und Frau Sperger.

3. HAS und 3. HF in London


Praktikum

Service-Praktikum im Alten Gericht in Sulz

Der Name kommt nicht von ungefähr. Das Haus,

eines der wenigen Relikte aus dem 13. Jahrhundert,

ist in seiner Ursprünglichkeit erhalten geblieben.

„Altes Gericht“ in Sulz

Über Jahrhunderte hinweg tagte hier das Alte

Gericht bis zur Zeit der Kaiserin Maria Theresia.

Heute steht es unter Denkmalschutz. Helmut

Benner, der 2-Hauben-Koch und zugleich Inhaber

des Alten Gerichts, achtet auf regionale Produkte,

die zeitgemäß zubereitet werden. Das Restaurant

befindet sich auf zwei Etagen, aufgeteilt

auf 5 Stuben. Im ältesten Teil des Hauses lagern

die wertvollen Weine. Die Weinkarte wurde von

Frau Silvia Benner mit großer Sorgfalt und Sachverstand

zusammengestellt. Im alten Gewölbekeller

finden Aperitifempfänge, Vorträge, Theaterstücke

oder eine flotte Party den richtigen

Rahmen. Der romantische Kastaniengarten bietet

im Sommer erfrischenden Schatten.

Ich hatte in diesen 3 Monaten ein paar spezielle

Erlebnisse, unter anderem an Silvester, wo

wir ein 11 Gang Menü servierten und um Mitternacht

Champagner ausgossen. Auch die 2

Spitzenpolitiker Herrn Van der Bellen und Herrn

Rauch durfte ich bedienen. Und der speziellste

Augenblick war, als der Fürst von Lichtenstein

mit seiner Familie ins Alte Gericht essen kam.

Speziell bei diesen Gästen, aber auch bei allen

anderen Gästen ist es sehr wichtig, dass man sie

richtig behandelt.

Für meinen Chef war es wichtig, dass jeder Mitarbeiter

ein gepflegtes Äußeres und eine offene

Art hatte. Der Kellner ist die erste Bezugsperson

für den Gast, wenn er das Lokal betritt. Wenn

er herzlich empfangen wird und der Mitarbeiter

auf ihn einen guten Eindruck macht, steht einem

erfolgreichen Abend nichts mehr im Wege.

Fabian Mennel

Projekte

Salzburgfahrt

Wir, die 3. Klasse Hotelfachschule fuhren am

3. November 2008 von Bezau Richtung Salzburg

und weiter bis zum Fuschl See. Dort angekommen

durften wir das neu renovierte Hotel

„Schloß Fuschl“ besichtigen. In zwei Gruppen

wurden wir durch das luxuriöse Hotel geführt.

Nach einem kurzen Abstecher in das Sisi-Museum

und einem Abschiedsfoto ging unsere Fahrt

weiter zur Trumer Privatbrauerei in Obertrum.

Dort wurden wir von Johanna, einer begeisterten

Biersommelière, schon freudig erwartet. Sie

gab uns einen Einblick auf die Biererzeugung

und wir bestaunten die offenen Gärtanks dieser

Brauerei. Im Anschluss auf die ausführlichen Erklärungen

mit einer kleinen Glaskunde und Verkostung

fuhren wir nach Salzburg. Wir machten

noch einen Rundgang durch die Stadt und ließen

den Abend in unserer Jugendherberge ausklingen.

Am nächsten Morgen machten wir uns ausgeruht

und mit einem Frühstück gestärkt auf den

Weg nach Schleendorf zum Käseland. Wir stellten

unter der Anleitung einer leidenschaftlichen

Käsekennerin unseren eigenen Frischkäse her.

Zum Abschied bekamen wir ein kleines Geschenk,

eine Urkunde und den selbstgemachten

Käse mit auf den Weg.

Weiter gings nach Kufstein zur Firma „Riedel

Glas“. Wir durften den Glasbläsern über die

Schulter schauen. Es war sehr interessant beim

Entstehen einer geschwungenen Glaskaraffe

oder eines bauchigen Burgunderglases zuzusehen.

Nach einem Rundgang durch den Verkaufsraum

machten wir uns auf die Heimfahrt.

Müde aber mit vielen tollen Eindrücken kamen

wir am Abend in Bezau an. Herzlichen Dank allen,

die uns diese Fahrt ermöglichten.

3. HF vor der Käsewelt

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Abschlussprüfung

Deutsch schriftlich

Arbeitsauftrag 1: Schreiben Sie eine Kurzfassung

zum bulletin-Artikel „Marke Arbeitgeber“.

Arbeitsauftrag 2: Wählen Sie a) oder b):

a) Beschreibung eines Beherbergungsbetriebes:

Die zu Ihrer Berufsausbildung gehörenden Praktika

boten Ihnen die Möglichkeit, verschiedene

Hotelbetriebe kennen zu lernen. Wählen Sie aus

diesen Betrieben denjenigen aus, der Ihrer Meinung

nach am ehesten für das hogast-Zertifikat

„best for people“ in Frage kommt/käme, und

verfassen Sie einen appellativen Text, der die

Vorzüge dieses Betriebes zum Ausdruck bringt.

b) Verfassen Sie für den Jahresbericht der Bezauer

Wirtschaftsschulen zur Themenreihe „Arbeitsplatz

Tourismusbranche“ den vollständigen

Text eines Interviews, das Sie mit Frau Nenning,

der Geschäftsführerin des Hotel Gams, geführt

haben.

Rechnungswesen schriftlich

Finanzbuchhaltung mit RZA-FIBU, Lohnverrechnung,

Kostenrechnung, Speisenkalkulation,

Break-even-point, Abschluss eines Einzelunternehmens,

Abschreibung, Abgrenzung, Rückstellung,

Forderungsbewertung, Eigenverbrauch

Privatentnahme, Gewinnermittlung - Mehr/Weniger-Rechnung

Praktische Abschlussprüfungen

Vom 27.05. bis 05.06.2009 fanden die praktischen

Prüfungen in den Gegenständen Kochen

und Service statt.

In der praktischen Abschlussprüfung wird das

theoretische und praktische Wissen in den Fächern

Küchenführung und Servieren, das sich

unsere SchülerInnen im Laufe der drei Schuljahre

im Unterricht sowie im Winter- und Sommerpraktikum

angeeignet haben, abgeprüft.

Mündliche Abschlussprüfungen

Unter dem Vorsitz von Herrn Dipl.-Päd. Michael

Götsch fanden am 29. und 30. Juni 2009 die

mündlichen Abschlussprüfungen statt. Von 29

Kandidatinnen und Kandidaten haben 26 bestanden.

Julia Bischof, Mathias Mathis und Pia

Nenning haben mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden

- Katharina Fetz, Manuela Meusburger

und Barbara Pircher mit gutem Erfolg.

Beispiel eines Prüfungsmenüs

Curryschaumsüppchen mit Avocado

***

Ingwer und Garnelenspießchen

auf Gemüsestreifen

***

Kalbsrücken im Gewürzsud

mit Kartoffelscheiben und frischem Spargel

***

Topfengratin mit frischen Erdbeeren

dazu Birnen-Pistazieneis und Hippendekor

Dessert aus dem Prüfungsmenü

Bankett und Catering

Im Unterrichtsfach „Bankett und Catering“ planen

und organisieren die SchülerInnen der 3. HF

selbständig ein Catering-Projekt. Eine Gruppe organisierte

ein „Bruch am Vetterhof“ in Lustenau.

Der Vetterhof steht für biologische Anbauweise

von Gemüse und ökologische Haltung von Tieren.

Nebenbei betreiben die Besitzer ein kleines

Lokal, welches für div. Veranstaltungen genützt

werden kann.

Die SchülerInnen der 3. HF gestalteten Flyers

und Plakate und luden ihre Familien zu einem

biologischen Brunch, bzw. Mittagessen ein. Sie

kochten nur mit Produkten vom Vetterhof: Kartoffel-Lauchsuppe,

verschiedene Gemüsesalate,

Schweinsbraten, Brathühner, Lauchkuchen, Gemüse,

Reis (auch biologisch), Nudeln, Kartoffelgratin

und zum Schluss gab es Bio-Joghurt mit

Früchten und Schokomus. Auch die Getränke

waren biologisch: Apfelbeeren-Most, hausgemachter

Eistee und Apfelmost.

Für die vielen Kinder organisierte die Gruppe eine

Künstlerin, die den Kindern wunderschöne Gesichter

von Kätzchen, Schmetterlingen oder auch

Bären schminkte. Eine gelungene Veranstaltung

zur Freude aller Beteiligten und Gäste.


Abschlussabend HAS und HF

Abschlussklasse 3. Handelsschule Abschlussklasse 3. Hotelfachschule

KV Christine Vielgut überreicht Peter Eberle 3. HAS das

Abschlussprüfungszeugnis

Michael Berchtold*, Martin Rasch*, Cornelia Helbock*, KV

Christine Vielgut, Thomas Giselbrecht*, Markus Beer**,

Jasmin Düringer*

Matthias Mathis bedankt sich bei den Klassenvorständinnen

Katharina Kappaurer (während der 1. und 2. Klasse) und

Andrea Huber (während der 3. Klasse)

Matthias Mathis**, Barbara Pircher*, Pia Nenning**, KV

Andrea Huber, Katharina Fetz*, Manuela Meusburger *, Julia

Bischof**

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Wirtschaftsfachschule

Einjährige Fachschule für

wirtschaftliche Berufe

Aufgabe

Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zur

Führung eines Haushaltes, sowie zur Ausübung

beruflicher Tätigkeiten in Tourismus und Sozialbetrieben.

Die Wirtschaftsfachschule ersetzt die Polytechnische

Schule.

Aufnahme

Aufnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss

der achten Schulstufe.

Schülerinnen der WFS 2008/09

Stundentafel

Wirtschaftsfachschule

Pflichtgegenstände

Kernbereich

Wochenstunden

1. Religion 2

2. Deutsch 3

3. Englisch 2

4. Musikerziehung 1

5. Psychologie und Erziehung 2

6. Berufsorientierung 2

7. Gesundheit und Ernährung 2

8. Wirtschaftliche und politische

Bildung

9. Rechnungswesen 2

10. Wirtschaftsinformatik 1

11. Textverarbeitung 2

12. Küchenführung, Service und

Betriebsorganisation

13. Kreatives Gestalten 4

14. Bewegung und Sport 2

Erweiterungsbereich

15. Küchenführung, Service und

Betriebsorganisation

16. Kreatives Gestalten 1

Gesamtstundenzahl 36

Freigegenstände und

unverbindliche Übungen

17. Modepräsentation 2

An 12 berufspraktischen Tagen während des

Schuljahres können die Schülerinnen Erfahrungen

in Betrieben sammeln.

Klassenreise WFS

vom 30. Mai bis 2. Juni 07

2

6

2


Absolventinnen

Berchtold Verena

Andelsbuch

Fetz Lisa-Maria

Reuthe

Liebschick

Eva Maria

Egg-Großdorf

Simma Miriam *

Mellau

Böhler Carina

Lingenau

Greber Gloria

Egg

Michel Sarina

Andelsbuch

Waldner Irene *

Egg-Großdorf

Brunn Diana

Egg-Großdorf

Kaufmann Bettina

Schwarzenberg

Moosbrugger

Daniela

Bezau

Weidinger Margot

Egg

Egender Angelika

Andelsbuch

Kleber Melanie

Reuthe

Moser Yvonne

Hittisau

Zündel Melanie

Mellau

Faißt Julia

Lingenau

Knerl Isabella

Bizau

Rietzler Carmen

Schwarzenberg

Felder Roswitha

Lingenau

Kolb Birgit **

Lingenau

Schwärzler

Simone **

Hittisau

Klassenvorstand:

Dipl.-Päd. Cecilia Brandstetter

**Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg

* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg

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Kreatives Gestalten

Bettina, Sarina und Lisa beim Entwerfen der Schnitte Modeschau - Blusen

Die Schülerinen der Wirtschaftsfachschule Bezau

haben sich in diesem Schuljahr im Unterrichtsfach

„Kreatives Gestalten und Modepräsentation“

folgende Arbeitsaufgaben gestellt:

Guter Stoff

Haben wir doch alle einen Kleiderschrank voll

„nichts anzuziehen?“ Ein bewusster Blick auf

die Garderobe zeigt uns das immer wieder. Da

sind ein paar Lieblingsstücke, zu denen Mann/

Frau gerne greift und es kaum erwarten kann,

sie nach dem Waschen gleich wieder anzuziehen.

Und dann sind da noch ein paar schnell in

Konsumlaune gekaufte Teile, die ungetragen ihr

Dasein fristen.

In Österreich gibt jede Person jährlich im Schnitt

700 Euro für Kleidung aus. Modebewusste EU-

Bürger verbrauchen im Jahr mit durchschnittlich

23 Kilogramm Textilien pro Person, dreimal so

viel wie der Weltdurchschnitt. Das sind enorme

Mengen, die erst mal erzeugt und gehandelt

werden müssen. Wer bedenkt schon, wie viele

Arbeitsschritte notwendig gewesen sind, wie

viele Menschen gepflanzt, geerntet, verarbeitet

und genäht haben, bis das Shirt in unserer Einkaufstasche

landet? Und kaum jemand weiß, in

welchen Chemikalien der Stoff ein Bad genommen

hat.

„Weniger ist mehr“ haben sich die Schülerinnen

gedacht und sich mit den Naturfasern Seide und

der Viskosefaser mit Umweltzeichen Tencel®

(Wäsche aus Holz) auseinandergesetzt.

Aus den Stoffen Seide und Tencel haben die

Schüler selbst Blusen, Kleider, T-Shirts und

Bettwäsche genäht. Auf den Tencelstoff haben

Sie unter Anleitung der Kunstmalerin Ulrike Maria

Kleber selbst entworfene Muster übertragen

und mit Pinsel und Farben kreativ gestaltet.

Fasziniert von dieser Arbeit hat jede ihren eigenen

Stil entwickelt und den Zauber des Schönen

genossen. Kleidung ist nicht nur unsere zweite

Haut oder Schutz vor Kälte – es ist auch der

Zauber des Schönen nicht minder des Verführerischen

der seit jeher jedes Frauen- wie Männerherz

höher schlagen lässt. Doch woraus der

Stoff, aus dem die Kleiderträume sind, besteht,

damit werden sich die Schülerinnen im weiteren

Schuljahr befassen und vertiefen.

Modenschau

Die in diesem Schuljahr bisher gefertigten Kleidungsstücke

sowie andere schöne Eigenkreationen

wurden beim Tag der offenen Tür von den

Schülerinnen der Wirtschaftsfachschule Bezau

präsentiert.

Modeschau


Schnuppern

Wir danken folgenden Firmen, in denen unsere

Schülerinnen geschnuppert und eine Lehrstelle

erhalten haben.

_ Sutterlütty, Egg

_ Hair Design Margit Metzler, Egg

_ Adeg Natter, Lingenau

_ Hotel Gams Bezau

_ Frisör Schnittpunkt, Alberschwende

_ Hotel Krone, Au

_ Innfeld, Egg

_ Le Duigou

_ Moosbrugger Malerei, Au

_ Bad Reuthe

_ Fürpaß Hittisau

_ 4 Schülerinnen wechseln in die Hotel- und

Handelsschule Bezau

_ Eine Schülerin wechselt in die BSBZ

Hohenems.

Am 18.05.2009 durfte ich in der Tischlerei Bereuter

in Lingenau Erfahrungen im Beruf TischlerIn

sammeln.

Mein Schnuppertag begann um 07:15 Uhr. Vorerst

schaute ich den Mitarbeitern der Firma bei

ihrer Arbeit zu. Dann aber war es meine Aufgabe

ein eigenes Werkstück herzustellen. Schnell und

genau arbeiten war nun gefragt. Nach dem ich

die Holzleisten ineinander „verzinkte“ und alles

schön abgeschliffen war, hatte ich meinen Teil

der Aufgabe erledigt. Die restliche Arbeit übernahm

ein Angestellter. Schlussendlich konnte

ich ein schönes Tablett mit nachhause nehmen,

welches ich bereits mehrmals in Gebrauch hatte.

Am Nachmittag half ich einem Lehrling Bretter

ins Lager zu tragen. Nach dieser anstrengenden

Arbeit war ich froh, endlich nach Hause gehen

zu dürfen. Im Großen und Ganzen hat mir das

Schnuppern in dieser Firma gut gefallen.

Venedigreise

Am 26. Mai 2009 starteten wir, die WF-Schülerinnen,

unsere Italienreise. Der erste Halt führte

in die Weinstadt Soave unter brütender Hitze,

weswegen einige schon gleich ihre erste Kirche

(neben zwei weiteren auf unserem Reiseprogramm)

aufsuchten. Wundervoller Blick über die

Hügellandschaft zu Füßen der Burg. Vor unserer

Ankunft im Hotel flanierten wir noch durch die

Alt-, Schmuck- und Palladiostadt Vicenza, nach

dem Bezug unserer Zimmer lockten Eis und das

Nachtleben von Cittadella auf die Piazza, in das

pulsierende Herz des in hohe, alte Mauern eingefassten

Örtchens.

Nun kam der Tag des Highlights Venedig, das

wir nach dem Besuch bedeutender Kunstdenkmäler

in zweien der zahlreichen Kirchen einen

Nachmittag selbständig erkunden konnten; den

Abschluss bildeten eine Bootsfahrt auf dem Canale

Grande und ein interessanter Besuch im historischen

jüdischen Ghetto.

Canale Grande

Am dritten Tag besuchten wir Padua und die Kathedrale

des hl. Antonius. Dort fanden wir auch

die berühmten Reliquien des faszinierenden Predigers:

seine Zunge und das unverweste Kiefer.

Schon den ganzen Tag freuten sich unsere Wasser-

und Sonnenanbeterinnen auf das Meer. Mit

dem Ruf „Coco … Coco!“ des Strandverkäufers

noch im Ohr fuhren wir zu unserer Abschiedsmahlzeit

in unsere noble Residenz „Palace“.

In einem Bus voller „Nachtparty-Leichen“ und

unter allerlei Gesängen näherten wir uns dem

nächsten, dem Bozener Ziel, der echten Leiche

Ötzi in seinem Museum. Mit einem Koffer voller

Geschenks- und Erzählstoff schlossen am frühen

Abend in der Heimat uns und wir die Eltern

in die Arme. Grazie Italia e grazie Signora Brandstetter!

1. WFS auf der Ponte Rialto

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Diese Firmen investieren in unsere Zukunft!


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Wir danken für die wertvolle Unterstützung!

Handwerkerverein Bezau


Herzlichen Dank...

Ohne Unterstützung durch unsere Sponsoren

ließen sich viele Vorhaben und Projekte, die einen

wichtigen Teil unserer Identität und Qualität

ausmachen, nicht durchführen. Auch könnte der

sehr hohe Ausstattungsstandard nicht annähernd

erreicht und gehalten werden, ohne über

das Budget hinausgehende finanzielle Mittel, die

nur zum Teil durch Veranstaltungen „erwirtschaftet“

werden können.

Für diese Unterstützung bedanken wir uns sehr

herzlich bei unserem Schulpartner und Hauptsponsor,

...den Raiffeisenbanken des

Bregenzerwaldes

Als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung

erscheint das Logo unseres Hauptsponsors

am Schulgebäude, auf verschiedenen Medien

und Drucksorten, bei Veranstaltungen wie zB.

Abschluss- und Maturaball, Tag der offenen Tür,

kulturellen und sportlichen Veranstaltungen.

Weiters ergänzen Fachleute der Raiffeisenbanken

den Unterricht in verschiedenen Gegenständen

...den Sponsoren

Diese Unternehmen unterstützen unsere Schule

bei Anschaffungen von Lehr- und Unterrichtsmitteln.

Weiters werden diese Mittel zur Schülerunterstützung

bei Auslandsaufenthalten, Wettbewerben

oder Projekten verwendent.

Vielfach ergeben sich aus der Zusammanarbeit

mit diesen Betrieben interessante Themenstellungen

für den Unterricht.

Der Unterrricht im Gegenstand Betriebspraktikum

in den 1. und 2. Klassen der Hotelfachschule und

der Höheren Lehranstalt für Tourismus wird nicht

in der Schule, sondern praxisnah in den Schulhotels

abgehalten. Dabei sind die SchülerInnen

einen Vormittag pro Woche in den beiden Hotels

im Service bzw. in der Küche eingesetzt. Sie erhalten

aber auch Einblick in die Tätigkeiten und

und Aufgaben der Rezeption und Etage.

...den Gemeinden

Alberschwende

Andelsbuch

Au

Balderschwang

Bezau

Bizau

Bregenz

Damüls

Doren

Dornbirn

Egg

Fontanella

Gaissau

Götzis

Hard

Hirschegg

Hittisau

Hohenems

Hörbranz

Kennelbach

...dem Kuratorium

Krumbach

Langen

Langenegg

Lingenau

Lustenau

Mellau

Mittelberg

Reuthe

Riefensberg

Riezlern

Schnepfau

Schoppernau

Schröcken

Schwarzach

Schwarzenberg

Sibratsgfäll

Sulzberg

Warth

Wien

Wolfurt

Seit 2001 besteht an den Bezauer Wirtschaftsschulen

ein Kuratorium, das folgende Ziele verfolgt:

- Ausbildung und Wohlfahrt der SchülerInnen soll

unterstützt werden

- Finanzierung von Projekten, praxisorientierter

Unterricht

- Beratung und Mithilfe bei Beschaffung von

Lehrberufen

- Hilfestellung und Vermittlung bei der Suche von

Praktikumsstellen

- Begabtenförderung

- Förderung und Erhöhung des Stellenwertes der

Bildung sowie des Image der Schule in der Öffentlichkeit

- Mitwirkung an Lehrplänen

Zur Erreichung dieser Ziele stellen die Wirtschaftskammer

Vorarlberg und das Land Vorarlberg

finanzielle Mittel zur Verfügung.

Herzlichen Dank allen

Freunden und Förderern

unserer Schule!

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SchülerInnen nach Herkunftsgemeinden

Gemeinde HAK HAS HLT HF WFS Ges. in %

Alberschwende 13 9 12 6 - 40 9,13

Andelsbuch 4 6 3 3 3 19 4,57

Au 8 2 7 6 - 23 5,25

Balderschwang - - 1 1 - 2 0,46

Bezau 13 11 8 10 1 43 10,05

Bizau 4 2 - 1 1 8 1,83

Bregenz - - 2 3 - 5 1,14

Damüls 2 - 3 1 - 6 1,37

Doren 4 2 1 - - 7 1,83

Dornbirn 4 13 6 - 23 5,02

Egg 26 13 4 10 5 58 13,01

Fontanella - - 1 - - 1 0,23

Gaissau - - - 1 - 1 0,23

Götzis - - - 1 - 1 0,23

Hard - - 1 - - 1 0,23

Hirschegg - - - 1 - 1 0,23

Hittisau 7 6 2 6 2 23 5,25

Hohenems - - 1 - - 1 0,23

Hörbranz - - - 1 - 1 0,23

Kennelbach - - 1 1 - 2 0,46

Krumbach 3 3 2 1 - 9 2,05

Langen - - 1 1 - 2 0,46

Langenegg 6 2 2 1 - 11 2,74

Lingenau 8 - 4 2 4 18 4,11

Lustenau - - 6 3 - 9 2,05

Mellau 10 4 4 2 2 22 5,02

Mittelberg - - - 1 - 1 0,23

Reuthe 2 1 1 2 6 1,37

Riefensberg 3 3 2 2 - 10 2,28

Riezlern - 1 - 1 - 2 0,46

Schnepfau 3 1 1 1 - 6 1,37

Schoppernau 4 4 7 3 - 18 3,88

Schröcken 2 1 - - - 3 0,68

Schwarzach - - 2 2 - 4 0,91

Schwarzenberg 14 3 9 3 2 31 7,08

Sibratsgfäll 1 2 - - - 3 0,68

Sulzberg - 3 - - - 3 0,68

Warth - 1 1 1 - 3 0,68

Wien - - 1 - - 1 0,23

Wolfurt 2 2 2 2 - 8 2,05

Gesamt 143 81 105 85 22 436 100


Qualitätsmanagement

Seit 2004 gibt eine Initiative - QualitätsInitiative

BerufsBildung – QIBB - der Sektion II

Berufsbildung im Bundesministerium für Untericht,

Kunst und Kultur zur Implementierung

eines neuen Qualitätsmanagement-Systems

im österreichischen berufsbildenden Schulwesen.

QIBB umfasst alle organisatorische

Ebenen vom Ministerium bis zur Schule und

unterstützt die Entwicklung von gemeinsamen

Strategien.

In unserer Schule praktizieren wir die Umsetzung

der Qualitätsinitiative seit dem Schuljahr

2005/06. Das Qualitätsmanagement wird als

kontinuierlicher Prozess der Verbesserung

nach der PDCA-Methodik (Plan-Do-Check-

Act) oder besser bekannt als Qualitäts- oder

Managementregelkreis gelebt. Vorgaben für

unser Qualitätsmanagementprogramm sind

die jeweils vom Bund und vom Land festgelegten

Qualitätsziele.

Im Rahmen des Leitbildes entwickeln wir diesen

Vorgaben entsprechende Qualitätsziele,

die wir als mittelfristiges Schulprogramm (5

Jahre) und als kurzfristiges Jahresprogramm

formulieren und niederschreiben. Während

des Schuljahres versuchen wir unsere Ziele

unserem Jahresprogramm entsprechend zu

leben und zu realisieren. Der Qualitätsschwerpunkt

für das vergangene und auch für das

kommende Schuljahr ist die Individualisierung.

Unter Individualisierung versteht man,

dass PädagogInnen Überlegungen zu methodischen,

personellen, strukturellen und materiellen

Hilfestellungen für das „Individuum“

SchülerIn zur Bewältigung des Lerninhaltes

anstellen. Beispiele für solche Hilfestellungen

können sein: durch unterschiedliche Methoden

möglichst viele Sinne der SchülerInnen

anzusprechen um die unterschiedlichen Lerntypen

zu erreichen; Bereitstellen von Aufgaben

unterschiedlichen Niveaus, damit alle

SchülerInnen möglichst ihrem Lernfortschritt

entsprechendem Leistungsniveau gefordert

sind; Anwenden des TutorInnenprinzips, in

dem SchülerInnen im Unterricht so eingebunden

sind, dass sie ihren KlassenkollegInnen

helfen und sie unterstützen können; Anleitungen

zur Erstellung von Tages- Wochenplänen

begeben; Empfehlungen und Anleitungen

für lernunterstützende Maßnahmen wie beispielsweise

Lernkarteien anbieten.

Um das „Individuum“ SchülerIn an ihrem/seinem

gegenwärtigen Wissens- und Leistungsstand

abzuholen und dementsprechend zum Unterrichtsziel

zu führen haben wir im vergangenen

Schuljahr im schulinternen Fortbildungsplan

einen Schwerpunkt für methodische Hilfestellungen

gesetzt.

Zwei Fachmänner, Prof. Peter Struck, Erziehungswissenschaftler

an der Universität Hamburg,

und Prof. Dr. Josef Aff, Leiter des Institutes

Wirtschaftspädagogik an der Wirtschaftsuniversität

Wien, gestalteten unsere beiden pädagogischen

Tage zum Thema Methodenvielfalt und

Methodenpraxis. (Berichte siehe Seite 9)

Zum Bundesschwerpunkt Individualisierung haben

wir für unsere Schule folgenden IST-Stand

erhoben, den es laufend und kontinuierlich zu

verbessern und auszubauen gilt:

5 verschiedene Schultypen

unterschiedliche Fachrichtungen in den HAK-

Jahrgängen (IT-Schwerpunkt, Unternehmensführung

und Digital Business)

Sprachzertifikate

Zertifikate im IT- bzw. EDV-Bereich

Projektarbeiten und Projektthemen

‚mit der Praxis für die Praxis’ individuelle Interessen

können vertieft und angewendet werden;

Sprungbrett für die Zukunft; Kontakte mit potentiellen

Arbeitgebern;

Pflichtpraktikum

in den Schultypen HAK und HLT

E-Learning – Notebookklassen

bietet bzw. gewährleistet individuellen Unterricht

in vielen Gegenstän den/Fächern mit selbst

zu bestimmendem Lerntempo und zusätzlichen

Übungen;

Präsentationen

Inhalte können nach eigenen Schwerpunkten

ausgewählt und vorgetragen werden (Projekte,

Unterrichtsinhalte)

zusätzliche praxisbezogene Kurse

werden organisiert und teilweise auch

über Kuratorium und/oder Verband der

Freunde und Förderer finanziell gefördert

Sportveranstaltungen

Schulveranstaltungen

Projekttage

MMag. Edeltraud Gridling, QIBB-Beauftragte

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VHS - Kurse im Herbst

Die Sprache des Herzens, Einführung in die wertschätzende Kommunikation nach Marshall B.

Rosenberg

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Meier Roswitha

Beginn: Samstag, 03.10.2009 um 09:00 Uhr, 2 Tage zu 12 Stunden Kursbeitrag: € 85,-

Info: Systemischer Coach und Trainerin ECA, NLP-Master DVNLPplus € 5,00 für Kursunterlagen

Viel Freude mit digitaler Fotografie

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Ing. Hammerer Thomas

Beginn: Dienstag, 13.10.2009 um 19:00 Uhr, 4 Abende zu 2,5 Stunden Kursbeitrag: € 90,-

Info: inkl. Kurs-CD

PC-Einstieg

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Graf Margarethe

Beginn: Dienstag, 03.11.2009 um 19:00 Uhr, 6 Abende zu 2,5 Stunden Kursbeitrag: € 120,-

Info: inkl. Kursunterlagen

EDV-Kurs für (Wieder-)Einsteigerinnen

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Dipl.-Päd. Christine Vielgut

Beginn: Dienstag, 29.09.2009 um 19:30 Uhr, 8 Abende zu 2,5 Stunden Kursbeitrag: € 90,-

Info: frauengefördert! inkl. Kursunterlagen

ECDL Online-Vorbereitung auf den europäischen Computerführerschein mit Online-Betreuung über

eine Lernplattform

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Marlis Schedler, MSc

Beginn: Dienstag, 22.09.2009 um 19:00 Uhr, 7 Abende zu 2 Stunden Kursbeitrag: € 899,-

Info: Es können auch nur einzelne Module gemacht werden! Kosten pro Modul EUR 132,00 (inkl. Prüfungsgebühr).

Schöne neue Windows-Welt

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Dipl.-Päd. Meusburger Teresa

Beginn: Dienstag, 13.10.2009 um 19:00 Uhr, 4 Abende zu 2,5 Stunden Kursbeitrag: € 90,-

Steinschalen, -kugeln und -töpfe aus Beton

Ort: Bezau, Haus „Appartements-Christine“ Dorer Irene

Beginn: Samstag, 19.09.2009 um 9 :00 Uhr, 1 Vormittag zu 3 Stunden Kursbeitrag: € 33,-

Info: Materialkosten ca. € 6,-

Dekoratives aus Draht

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Dorer Irene

Beginn: Dienstag, 06.10.2009 um 19:00 Uhr, 1 Abend zu 3 Stunden Kursbeitrag: € 33,-

Info: Materialkosten: je nach Verbrauch

Fimo: Das einzigastige Schmuckstück - Tageskurs Schmuck aus der Modelliermasse Fimo Classic

Ort: Bezauer Writschaftschulen Backer Sabine

Beginn: Samstag, 07.11.2009 um 09:00 Uhr, 1 Tag zu 6 Stunden Kursbeitrag: € 50,-

Info: www.sabine-backer.com Materialkosten ca. € 30,00.

Dekoratives aus Schwemmholz

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Dorer Irene

Beginn: Dienstag, 22.09.2009 um 19:00 Uhr, 1 Abend zu 3 Stunden Kursbeitrag: € 33,-

Info: Materialkosten je nach Verbrauch

Herbstliche Küchenvielfalt

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Vögel Werner

Beginn: Freitag, 30.10.2009 um 19:15 Uhr, 1 Abend zu 4 Stunden Kursbeitrag: € 32,-

Info: inkl. Kursunterlagen Warenspesen ca. EUR 17,00

Kochkurs: STEVIA - Das Zuckerkraut aus Paraguay

Ort: Bezauer Wirtschaftsschulen Dipl.-Päd. Brandstetter Cecilia

Beginn: Mittwoch, 30.09.2009 um 19:00 Uhr, 1 Abend zu 4 Stunden Kursbeitrag: € 32,-

Info: Warenkosten ca. EUR 10,00

Anmeldung und Information:

Volkshochschule Bregenz, Tel. 05574/52 52 40, E-Mail: direktion@vhs-bregenz.at, Internet: www.vhs-bregenz.at


Wettbewerbe und Zertifikate

Landesmeisterschaft Skifahren

Landesmeisterschaft Schi Alpin in Mellau

Am 29. Jänner 2009 wurden bei bestem Wetter

und klirrender Kälte in Mellau die Schülermeisterschaften

im Schifahren ausgetragen. Auch drei

Teams der Bezauer Wirtschaftsschulen stellten

sich dieser sportlichen Herausforderung.

Besonders hervorzuheben ist die Leistung des

Mädchenteams: Mit Carina Natter, Stephanie

Beer, Miriam Reiner, Gmeiner Heidi und Gmeiner

Anja erzielten sie die Teamsilbermedaille der

Oberstufenklassen. Geschlagen geben musste

sich dieses engagierte Rennteam lediglich der

Mannschaft des Sportgymnasiums Dornbirn.

In der Einzelwertung verpasste Natter Carina das

Stockerl als Viertplatzierte nur knapp. Mit Beer

Stephanie (6.) und Reiner Miriam (8.) fuhren noch

zwei Damen der BWS in die Top-Ten.

Bei den Herren reichte es zwar nicht für eine Medaille,

aber sie konnten die guten Ränge 6 und

9 für sich verbuchen. Lukas Felder wurde als

schnellster männlicher Läufer der Schule Neunter.

Computer Contest

Das TOC (Team Organisatoren Contests) veranstaltet

jedes Jahr österreichweite Computerwettbewerbe.

Heuer wurden diese Wettbewerbe das

erste Mal international, mit den Regionen Südtirol

und Bayern ausgetragen. Dieser Wettbewerb

wir in drei Kategorien eingeteilt: „Computer

Contest“, „Business Contest“ und „Podcast

Awards“. Insgesamt waren 1.000 Teilnehmer bei

diesen Wettbewerben vertreten.

Regionalwettbewerb

Am 11. März 2009 fanden die Wettbewerbe für

die Region Vorarlberg im „Competence Center“

in Lustenau statt. Diese waren zugleich die Qualifikation

für das Bundesfinale in Linz.

Thomas Natter, Tamara Dünser, Matthias Feiner,

Sezai Erdogan, Lukas Dür und Chirsitna Österle

(III. HAK) nahmen in den Kategorien Gruppe 4

(Word und Excel), welche auf dem ECDL Advanced

Niveau basiert und in der Gruppe T (Typing)

teil. Das Beurteilungskriterium der Gruppe T war,

in 10 Minuten den vorgegebenen Text möglichst

schnell und möglichst fehlerfrei abzuschreiben.

Matthias Feiner belegte den 1. Platz im Typing

und Thomas Natter erreichte den 1. Platz im

Word & Excel. Zudem qualifizierten sich Tamara

Dünser und Christina Österle für das Bundesfinale.

Bundesfinale

Am 24. April 2009 fand das Bundesfinale im Linzer

„Tech-Center“ statt. Die Teilnehmer waren

von den Schultypen AHS, BHS, Berufsschulen

und Lehrlinge ab der 10. Schulstufe.

Die III. HAK gab ihr bestes und erreichte beeindruckende

Ergebnisse:

Tamara Dünser (Gruppe 4) 1. Platz

Thomas Natter (Gruppe 4) 2. Platz

Matthias Feiner (Gruppe T) 2. Platz

Feiner Matthias, Österle Christina, Dünser Thamara

und Natter Thomas in Linz.

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Sprachwettbewerb Italienisch

In der ersten Märzwoche fanden die landesweiten

Sprachwettbewerbe in der PH Vorarlberg

statt. Viele Schüler/innen aus höheren Schulen

des Landes stellten mit großem Engagement

ihre kommunikativen Fertigkeiten in Englisch,

Französisch, Spanisch und Italienisch unter Beweis.

Dieses Jahr war unsere Schule in Italienisch mit

Brenner Andrea, Kaufmann Christiane, Metzler

Beate, Moosbrugger Corinna (V. HAK), Bäuerle

Ellen und Zünd Evelyn (IV. HLT) vertreten.

All diese jungen Sprachtalente zeigten hervorragende

Leistungen, zu welchen die Direktion und

der Lehrer nochmals herzlich gratulieren.

Metzler Beate und Moosbrugger Corinna konnten

sich sogar in die Finalrunde durchkämpfen

und tolle Platzierungen erzielen:

Beate Metzler (3. Platz Italienisch)

Moosbrugger Corinna (5. Platz Italienisch)

Schülerlandesmeisterschaft Boardercross

Auch dieses Jahr konnten unsere Schulmannschaften

bei der Snowboard Landesmeisterschaft

der Schulen 2009 im Schigebiet Silvretta

Nova wieder ausgezeichnete Platzierungen erringen.

Mannschaftswertung Jugend II Damen:

1.Platz: Pircher Barbara (3 HF), Felder Melanie

(4 HLT), Schneider Melanie (5 HAK),

Schneider Monika (4 HLT)

2.Platz: Schätzer Nadine (3 HAK), Bischof Lisa

(3 HLT), Reiner Brigitte (3 HAK), Dür

Selina (2 HAS)

3.Platz: Borg Egg

Herzliche Gratulation!

Die Gewinnerinnen der Manschaftswertung Jugend II.

Damen

Die Erstplazierten: Schneider Monika, Pircher Barbara,

Felder Melanie und Schneider Melanie

Die Zweitplazierten: Schätzer Nadine, Reiner Brigitte

und Dür Selina (Bischof Lisa nicht auf dem Bild)


Ideenwettbewerb der Käsestraße

Bregenzerwald

Die KäseStrasse Bregenzerwald entwickelt derzeit

eine neue Einrichtung, eine Organisation mit

verschiedenen Säulen: Weiterbildung, Qualitätssicherung,

Erlebnis, Veranstaltungen usw. Alle

Bausteine dieser neuen Einrichtung drehen sich

um Genuss, um Qualität und um Nachhaltigkeit.

Im Rahmen eines Ideenwettbewerbs wurden

Schülerinnen und Schüler unserer Schule aufgefordert,

für diese Organisation einen Namen und

Ideen für die Logo-Gestaltung zu suchen.

Die besten zwei Ideen gewinnen einen Hochseilklettergarten-Nachmittag

samt Jause für die

ganze Klasse in Damüls. Alle Einreichungen wurden

bei der längsten Käsetafel am 27. September

08 in Andelsbuch ausgestellt.

Die Gewinner:

1. Heimatstern: Jede Zacke dieses „Heimatsternes“

steht für einen Bereich des Bregenzerwaldes: Tradition

/ Kunst & Kultur / Sport / Natur & Genuss /

Wirtschaft.

2. „Genuss: Genuss bedeutet gutes Essen, Lebensgenuss,

lebendige Tradition, Natur und Leidenschaft.

Quadrat steht für Genuss vervielfältigen und Neues

mit Altem in Verbindung bringen.

Enworfen von Elena Kriegl, Sarah Peischl, Julia

Moosbrugger und Sarah Wischenbart, 3. HLT

Landesmeisterschaft Tastatur

Eine Herausforderung für alle Teilnehmer war die

diesjährige Landesmeisterschaft im Tastaturschreiben.

30 Minuten lang zeigten die Schülerinnen

und Schüler der berufsbildenden mittleren

und höheren Schulen im Land, wer die flinksten

Finger hat. In der Kategorie „Jugend (17-20)“

erbrachte Evelyn Zünd aus der IV. HLT der Bezauer

Wirtschaftsschulen die beste Leistung mit

15.672 Anschlägen. Sie ist somit Landesmeisterin.

In der Kategorie „Schüler (14-16)“ konnte Elisabeth

Hammerer, 3. HLT mit 12.103 Anschlägen

den Landesmeistertitel für sich gewinnen.

Elisabeth Hammerer und Evelin Zünd aus der III. und

IV. HLT

Bundesmeisterschaft Tastatur in Wien

Am 13. Dezember 2008 veranstaltete der Österreichische

Verband für Stenografie und Textverarbeitung

die Bundesmeisterschaft 2008

im Tastaturschreiben in Wien. Auch das Team

der Bezauer Wirtschaftsschulen nahm an der

Meisterschaft teil und war, wie bereits bei der

Landes- und Schulmeisterschaft, sehr erfolgreich.

Evelyn Zünd wurde mit 15.192 Anschlägen

in 30 Minuten Schülermeisterin und Gesamtsiegerin,

Sandra Schneider siegte mit 14.065 Anschlägen

in 30 Minuten in der Kategorie Jugend,

Thomas Dünser, Verena Metzler und Isabella

Rehm belegten die Plätze 7, 8 und 9.

Schulenwettbewerb Österreich im Mai 2009

1. Rang: Bezauer Wirtschaftsschulen, 26.234 A.

2. Rang: HAK Lienz, 24.786 A.

3. Rang: HAK Oberwarth, Bgld. 23.238 A.

Die Siegermannschaft:

Evelyn Zünd (IV. HLT), Thomas Dünser (III. HAK),

Juliane Rützler (IV. HAK), Matthias Feiner (III.

HAK), Christian Innauer (IV. HAK), Magdalena

Sohm (III. HLT)

Herzliche Gratulation!

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57. Landesjugendredewettbewerb

Knallhart und abgebrüht, mit schwarzem Hosenanzug,

schwarzer Sonnenbrille und High Heels

traten sie auf die Bühne, um dem Publikum zu

zeigen, wie sie über das andere Geschlecht denken,

und um zu beweisen, dass ihnen keiner etwas

vormachen kann.

Beim Landesjugendredewettbewerb in Rankweil

konnten drei Schülerinnen der III. HLT, Pia Fetz,

Milena Broger und Andrea Hager, in der Kategorie

„Neues Sprachrohr“ überzeugen und gewannen

die Teilnahme am Bundesredewettbewerb

in Wien. Dorthin begleiten sie der Sieger der Kategorie

Spontanrede Johannes Bertsch aus der

HAK Lustenau und die Siegerin der Kategorie

klassische Rede Alexandra Hietz aus dem Borg

Lauterach.

Die Gewinnerinnen der Kategorie „neues Sprachrohr“:

Milena Broger, Andrea Hager und Pia Fetz.

Die drei Mädchen bei der Preisverleihung mit dem

Rankweiler Vizebürgermeister Franz Abbrederis.

Ausbildung zum Tiscover-Tourismus-Online-

Manager

Das Internet nimmt als Reiseplanungsinstrument

erheblich an Wichtigkeit zu. Es stellt für den Gast

die perfekte Möglichkeit sich für eine bevorstehende

Reise vorzubereiten oder auch gleich diese

Reise über das Internet zu buchen dar - und

das „rund-um-die-Uhr“!

Natürlich verlangt dies Mitarbeiter mit entsprechender

Kenntnis über das Online-Marketing.

Diese konnten die Schülerinnen und Schüler

der 3. Hotelfachschule auch heuer wieder bei

Tiscover, einer Online-Reservierungsplattform,

erwerben.

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse Hotelfachschule

mit Tiscover Zertifikat

Tiscover gab ihnen die Möglichkeit, Online-

Marketing praxisnah zu betreiben. Das nötige

„Know-how“, die Lehrinhalte und die Technologien

stellte Tiscover kostenlos mittels eines

Trainingsbereichs, welcher genau der echten Internetplattform

von Tiscover entspricht, zur Verfügung.

Dabei musste jede Schülerin bzw. jeder

Schüler ein virtuelles Hotel und einen virtuellen

Ort einrichten und „Online“ stellen. Die Ausbildung

besteht aus einem theoretischen Teil, der

von Frau Dipl.-Päd. Christine Vielgut und einem

praktischen Teil, der von Frau Dipl.-Päd. Theresa

Meusburger unterrichtet wurde.

Mit Erlangung dieses Zertifikates erweisen sich

die SchülerInnen fit für das Online-Marketing in

der Hotellerie.


Chronik des Schuljahres 2008/09

September

08. Eröffnungsgottesdienst,

Wiederholungsprüfungen: HAK, HAS,

1+2. HF, WFS

09. Unterrichtsbeginn, Wiederholungs-

prüfungen, Eröffnungskonferenz

10. – 15. Italienreise, Freifach: V. HAK A+B,

Pepiciello L.

11. – 13. Weinreise nach Niederösterreich:

III. HLT, Meusburger T., Huber A.

15. Seminar:„Bildung für die Zukunft“:

Kappaurer A.

1. Nebentermin schriftlich

Gastro Messe Innsbruck: 1. HF, I. HLT

Huber A., Kappaurer K., Pfeiffer T.,

Schneider J.

17. - 19. Chemiefasertagung: 2. HF,

Kappaurer K.

18. Inatura: II. HLT, Huber A., Schneider J.

20. Sigrun Brändle – Ateliereröffnung:

III. HLT, Huber A.

23. SQPM – Besprechung: Gridling E.

25. Bregenzerwaldexkursion: II. HAK,

Bader I., Eiler E.

GERS-Schulung: Schöpf Sonja

Wandertag: 1. WFS, Brandstetter C.,

Maier M.

26. Notebook-Besprechung: Kappaurer A.

27. Käsetafel: 2. HF, II. HLT

29. LKH Rankweil: IV. HAK, Felder K.,

Gridling E.

PH Online: Meusburger J.A.

Lehrausgang an die Bregenzerach: V.

HAK B, Mohr T.

30. Elternabend 1. HF, I. HLT

Oktober

01. Elternabend 1. WFS

02. BZG – LSI Schneider: Kappaurer A.

03. Moodle/DMS – Schulung: Heim K.

06. 50 Jahre VVG: Kappaurer A.

Exkursion „Ärzte ohne Grenzen“:

V. HAK B, Koch C.

07. VMware Workstation, VMware Player und

VMware Server: Dür R.

08. Elternabend 1. HAS, I. HAK

1. Klassensprecher/innen-Besprechung

Schulung Mahara/ePortfolio: Heim K.

09. SGA-Sitzung

Freunde und Förderer Sitzung der

Vortrag „Wirtschaftsland Vorarlberg“:

2. HAS, Kappaurer A.

10. Direktoren-Konferenz: Kappaurer A.

Einkehrtag: 1. WFS, Bischofberger C.

Fondsverwaltung: IV. HAK, Willi R.

13. 1. Nebentermin HAK + HAS

„Persönlichkeitsmerkmale und

Verhaltensstörungen“: Wüstner A.

„Ermutigungspädagogik für Lehrer“:

Moosbrugger T.

„Unfall-, Lebens- und

Krankenversicherungen“:

V. HAK A+B, Wegleitner C.

14. Exkursion Bregenzerach: V. HAK A,

Mohr Thomas

15. Spitzenleistung im Sport als Modell:

Kappaurer A.

Bewerbungsseminar mit

Renata Müller: 1.WFS

12-Stunden Lauf Übergabe

16. Bewerbungsseminar mit

Renata Müller: 1. WFS

16. – 17. Einkehrtag: IV. HAK, Felder K.,

Wüstner A.

20. Brush up – Degustationstechniken:

Huber A., Pfeiffer Th.

20. Exkursion Illwerke in Ischgl: Willi R.

20. – 24. Schnuppertage WFS

22. Projektmanagement für Schülerinnen:

Beer Th.

Schülerberater/innentagung: Willi R.

„Die Börse“ Egon Bereuter:

V. HAK A+B, Gmeiner K., Gridling E.

22. – 24. Dienstbesprechung

23. Projektmanagement für SchülerInnen:

Beer Th.

24. 40 Jahre Gymnasium Egg:

Kappaurer A.

25. – 02. Herbstferien

November

03. 1. Nebentermin 3. HF

„China Blue“: 2. HAS, Le Duigou E.

03.-04. Weinreise in Salzburg: 3. HF,

Huber A., Schneider J.

04. HUM Konferenz: Kappaurer A.

Aufbau eines Unternehmens in Dubai:

V. HAK A+B,

Dür R., Gridling E., Wegleitner C.

05. Wiederholungsprüfungen 3. HF

„Konfliktmanagement“ Sandra

Schoch: IV. HAK

Direktorenseminar in Hittisau: Kappaurer A.

„Omicron“: Heim W.

„The Gimp“: Meusburger T.,

Meusburger C.

„La ricetta del corso perfetto

vocabolario“: Pepiciello L.

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„Versichern beruhigt?”: Wegleitner C.,

Willi R.

06. Elterninfoabend HS Egg:

Kappaurer A.

Direktorenseminar in Hittisau:

Kappaurer A.

06. – 12. Schnuppertage der Hauptschüler in

den Bezauer Wirtschaftsschulen

07. HAK Ball

10. Aktuelle Social-Software u. ePortfolio

Lösungen: Beer Th.

„Auslandszahlungsverkehr“: Wegleitner C.

10. – 12. SAP HR Seminar: Le Duigou E.,

Meusburger J.A.

14. MPR-Gespräch: Kappaurer A.

Nachfest Käsetafel

RLB – Fondsverwaltung: IV. HAK,

Willi R.

15. Wohltuende Klänge: Moosbrugger Th.

17. Besichtigung der Firma Dorner

Electronic: IV./V. HAK IT Gruppe,

Dür R.

18. Einführung in die Programmierung:

Dür R.

„Die Kunst des Erzählens“: Heim W.

EU-Workshop: Huber A., Kappaurer A.,

Sperger E.

19. Lehrausgang Kosmetik Rüf: 1. WFS,

Fink C.

24. BW/RW Case Studies: Gmeiner K.

Supervision für Social Networker/innen:

Meusburger T.

Elterninfoabend HS Lingenau:

Kappaurer A.

Hypo Landesbank: III. HAK, Willi R.

25. Vorarlberger Bildungstag „check it

out“: V. HAK A+B, Bader I.,

Le Duigou E.

27. “Förderungen der Lesemotivation”:

Heim W., Sutter H.

28. Fachdialekt im Sport: Kaufmann Eva-Maria

Dezember

01. Businessplaner BA-CA: Gridling E.,

Gmeiner K.

Musik des 20. Jahrhunderts:

Moosbrugger Th.

„47 Minuten und 11 Sekunden im

Leben der Maria Bender“: 1. – 3. HAS,

1. – 4. HLT, 1. – 3. HF, 1. – 5. HAK

02. Informationsabend HS Alberschwende:

Kappaurer A.

03. Elternsprechtag

03. 2. Klassensprecher/Innen

Besprechung

03. – 04. HUM-Klausur

03. – 05. Tagung für Führungskräfte:

Meusburger J.A.

04. – 05. Rendering und Animation mit 3D-Software

Blender: Beer Th., Meusburger Ch.

05. ÖSV-Ski-Akademie: Zwischenbrugger R.

09. – 10. Nachhaltige Entscheidungsprozesse

moderieren/ erreichen in der Arbeit mit

Gruppen: Gridling E.

Informationsabend HS Wolfurt:

Kappaurer A.

Schüler- und Bildungsberater BMHS:

Willi R.

10. Bundesseminar – Modernes Screendesign:

Beer Th.

Vorarlberger Landtag: IV. HAK, IV. HLT;

Lutz H.

12. Eröffnung Casino Kleinwalsertal:

IV. HLT, Huber A.

16. Erstellen von Dynamischen Webseiten:

Dür R.

Lech Exkursion: 2. HF, Walch N.

17. Maturaprojekt „Rock for Kidz“:

Brenner A., Beer St., Loitz S.

Mohrenbrauerei – Biererzeugung:

II. HLT, Huber A., Schneider J.

17. – 18. Bilanzanalyse: Egender J.,

Meusburger J.A.

19. Snowboard: Kaufmann E.

ECDL Prüfungen: 2. HF, 3. HF,

2. HAS, 3. HAS

20. Weihnachtsfeier Medienhaus: II. HLT,

III. HLT, IV. HLT

22. Hast du heute schon gegoogelt:

Beer Th., Meusburger T.

Semesterkonferenz: 2. HF, II. HLT

24. – 06. Weihnachtsferien

Jänner

07. – 09. Schnuppertage WFS

09. HAS/HF Ball

13. Solange der Letzte nicht mitspielen

kann: Moosbrugger Th.

13. – 14. ÖHV – Kongress in Velden: Kappaurer

A., Kempf R.

13. – 16. Ski Alpin: Zwischenbrugger R.

14. „Stimmprobleme? Nein, danke“:

Wegleitner C., Willi R.

Kompetenzraster und die Highlights

aus 5 Jahren PBSK: Wüstner A.

16. Laboratorio di italiano con immagini e

colori…: Pepiciello L. - Konferenz

HUM Direktoren: Kappaurer A.

19. Landeszentrale Raika Bregenz: Beer Th.,

Kopf M.

Hotel Post – Susanne Kaufmann: IV.HAK

21. Hydro Aluminium Nenzing GesmbH

ein Blick in die Wirtschaft: Gmeiner K.,

Gridling E.

21. – 24. Ski Alpin: Zwischenbrugger R.

22. Zumtobel Lighting GmbH: IV. HAK,

Gridling E.

Vorarlberger Mittelschule: Kappaurer A.

23. „Die sieben Todsünden“: Bischofberger C.

26. Medienhaus Schwarzach: 2. HAS,

Kopf M., Wegleitner C.

29. Landesmeisterschaften Ski-Alpin: II. HAK

30. Tag der offenen Tür

Februar

02. Älpler Abend: 1. HF, III. HLT, IV. HLT

„Infotag“ soziale und kirchliche Berufe:

V. HAK A+B, Koch C.


01. – 07. Ski Alpin Ausbildung: Zwischenbrugger R.

03. Notenschluss - Semester

04. Semesterkonferenz

ECDL Prüfungen: 2. HAS

05. RLB: V. HAK A+B, Gmeiner K.

09. – 16. Semesterferien

17. GERS Schulung, Modul 2: Schöpf S.

18. Was das Lernen unterstützt: Kappaurer A.

19. Wirtschaftsplanspiel GPSim: 3. HAS

20. INFO Day: Gridling E., Kappaurer A.

21. Ski Tag: III. HLT, Meusburger T.,

Zwischenbrugger R.

25. „Der eine und Dreiene Gott – Gott im

Islam und Christentum: Bischofberger C.

„Umgang mit psychischen Störungen“:

III. HLT

26. Exkursion zur FH Vorarlberg: V. HAK,

Dür R., Heim K.

Länder Roundtable – Batschuns:

Gridling E., Le Duigou E., Meusburger J.A.,

Kappaurer A.

Skitag Damüls: IV. HLT, Sperger E.

27. Vorarlberg Tourismus: IV. HLT, Jochum B.

März

02. Schiwoche: Kaufmann E., Kempf R.

Gericht Bregenz: IV. HAK, Lutz H.

03. Theaterspielen mit Schüler/innen –

Wie gehe ich es an? Pepciello L.

03. - 04. DB Web Applikationen mit Apex

Entwickeln: Dür R.

04. Vielfalt Käse: Kappaurer K.

Dienstbesprechung mit Social Networkern:

Meusburger T.

05. Von der schwierigen zur gestörten

Persönlichkeit: Koch C.

Baumschneidekurs: Feurstein W.,

Gmeiner W.

06. Sprachwettbewerb Italienisch:

Pepiciello L., Metzler B., Moosbrugger C.,

Kaufmann C., Brenner A. (V. HAK),

Bäuerle E., Zünd E. (IV HLT)

Projektpräsentationen V. HAK A+B

09. Vision Days: IV. HAK, Wüstner A.

Hak Info-Day 09,

09. - 11. Expertenforum Multimedia (Videoschnitt),

Rohrbach OÖ, Beer T.

10. Snowboard Schulmeisterschaft: Maier M.

Begabtenförderung: Kappaurer A.

11. Vision Days: IV. HLT, Sperger E.

OCC Wettbewerb: III. HAK, IV. HAK,

Meusburger T.

12. Exkursion – Omicron: V. HAK A+B,

Egender J., Le Duigou E., Gmeiner K.,

Gridling E.

VLV Versicherung: IV. HAK, Wegleitner C.

13. Bewerbungssemniar: V. HAK A+B, Willi R.

Wirtschaftsmathematik: Bader I., Sutter H.

Skitag: III. HAK, Egender J.

14. – 18. Englandreise: 3. HF, 3. HAS, Moser E.,

Sperger E., Vielgut C.

16. Direktorenseminar: Kappaurer A.

Supervision für Social Networker:

Meusburger T.

RLB Börse: V. HAK, Wegleitner C.

17. Dienstauftrag: Heim K.

Doppelmayer Seilbahnen GmbH: Heim W.

ECDL Prüfungen: III. HAK, IV. HAK

18. Rotes Kreuz: Brandstetter C., Sutter H.

Ischgl, Schiarena, Schenk-air: III. HLT,

Willi R.

20. Aktivtag

23. „Specialist in Giffed Education“:

Wüstner A.

24. Lech-Zürs: 1. HF, Kappaurer K., Mätzler W.

Topsim Planspiel Schulwettbewerb:

IV. HAK, Meusburger T., Willi R.

AINAC: Heim K.

HUM Konferenz: Kappaurer A.

25. Montafoner Aktiengesellschaft: Kopf M.

Bregenzerwald Dialog: Kappaurer A.

27. Lech am Arlberg: III. HLT, Jochum B.

Una Vita In Piazza: Il Cantastorie:

Pepiciello L.

30. Praxisorientierte Bildbearbeitung:

Vielgut C.

April

03. Exkursion Schruns-Tschagguns-Montafon:

IV. HLT, Jochum B.

04. – 13. Osterferien

14. Audio- und Videocasts für den Unterricht:

Meusburger T., Vielgut C.

15. Pädagogischer Tag

18. – 25. Englandreise: IV. HAK, IV. HLT, Heim

W., Sutter H. Sperger E.

20. – 22. eLearning Cluster Kongress 09: Heim K.

20. Projektpräsentationen 3. HAS

21. Lerne deine Übungsfirma kennen!

Kohler D., Kopf M., Le Duigou E.,

Übelher B.

22. – 24. HAK-Direktorenkonferenz Tamsweg:

Kappaurer A.

24. Die Lernplattform: Bischofberger C.

Schule und Gesundheit:

Zwischenbrugger R.

27. Sucht und Essstörungen, Angst in

Kindheit und Jugend: Koch C.

30. Elternsprechtag

Jahreshauptversammlung Verband der

Freunde & Förderer

Österreichischer Redewettbewerb:

III. HAK, III. HLT, Moosbrugger Th.,

Sutter H.

Mai

04. Pisa Testung

Jahresbericht: III. HAK, Beer T.

SPQM-Besprechung: Gridling E.

05. Zwischenkonferenz HLT Bludenz:

Kappaurer A.

06. Microwave Madness: Bischofberger C.

Einführung in die Rhetorik am Beispiel

der Elevator-Picht-Präsentation:

Kappaurer A., Sutter H.

07.- 08. Bodenseeschifffahrt HLT, HF

08. Politische Parteien: Lutz H.

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Tag der Naturwissenschaften: Sutter H.

11. Gago Sicherheitsbeauftragter:

Feurstein W., Gmeiner W.

CCIT-IT Security für Cisco Instruktoren:

Heim K.

12. Knigge-Training: 3. HF, III. HLT

Bevor die Römer kamen – Späte Kelten am

Bodensee: Koch C.

13. Notenschluss V. HAK

Vorsitz in Bludenz: Kappaurer A.

14. Premiazione Studenti die Italiano e

Riunione

Insegati

Elternabend 2. HAS

15. Schlusskonferenz V. HAK

„Yes, we can!“ Neuere Ansätze der

Tugend-Ethik: Bischofberger C.

Szenisches Interpretieren: Wüstner A.

18. – 22. Matura schriftlich

18. – 22. Schnuppertage: 1.WFS

25. Italienreise: V. HAK, Pepiciello L.,

Zwischenbrugger R.

26. – 29. Venedigreise: 1.WFS, Brandstetter C.,

Moosbrugger T.

29. Zwischenkonferenz HAK Lustenau:

Kappaurer A.

Juni

01. - 05. Austausch mit Schülern aus Sabinov

(Slovakei): III. HAK

02. Wie funktioniert erfolgreiche Werbung?:

Beer Th., Gridling E., Meusburger T.

03. „Vom Know-how zum Do-how“:

Kappaurer A.

04. Firi-Prüfungen: Kappaurer A., Willi R.

Sprachzertifikat Italienisch: IV. HAK, V.

HAK, Pepiciello L.

08.–12. Sportwoche: 3. HAS, Maier M.

08. Notenkonferenz IV. HAK

Das neue Microsoft Excel 2007 für

Fortgeschrittene: Übelher B.

Dienstbesprechung HAK-Direktoren:

Kappaurer A.

15. – 19. Vorprüfung zur Reife- und

Diplomprüfung in Kochen und Servieren:

IV. HLT

17. Schule für Sozialberufe: 1. WFS,

Brandstetter C.

19. Energieweg Langenegg: 1. WFS,

Brandstetter C.

24. Hypo Landesbank: IV. HLT, Sperger E.

26. Maturavalet

29. - 30. Mündliche Abschlussprüfung: 3 HF

29. Organisations- und Schulentwicklung

unter dem Aspekt des Change

Management: Gridling E.

30. MS-Access 2007 für den betrieblichen

Einsatz: Kopf M.

Juli

01. - 02. Mündliche Abschlussprüfung: 3. HAS

02. Abschlussabend: 3. HAS, 3. HF

ÖBB AG-Wolfurt: 1. HAS, Kopf M.,

Kohler D.

06. Notebook-Abend: I. HAK, I. HLT

08. 12-Stunden-Lauf

10. Schulschluss

Hinweise für das Schuljahr 2008/2009

Schulbeginn

Montag, 14. September 2009

09:00 Uhr Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche

(Treffpunkt vor dem Schulgebäude)

09:45 Uhr Einweisung der Schülerinnen und

Schüler in die Klassen

Besprechung KV-Angelegenheiten

Wiederholungs- und Nachtragsprüfungen

Montag, 14. September 2008

09:45 Uhr Wiederholungsprüfung, schriftlich

13:30 Uhr Wiederholungsprüfung, mündlich

Dienstag, 15. September 2009

08:00 Uhr Wiederholungsprüfung, schriftlich

11:00 Uhr Wiederholungsprüfung, mündlich

Hotelfachschule

Dienstag, 3. November 2009

IV. und V. Jg. - Höhere Lehranstalt für Tourismus

Montag, 21. September 2009

Öffnungszeiten des Sekretariats

während der Ferien

Jeden Mittwoch von 09:00 bis 11:00 Uhr


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