An der Spitze ist immer Platz

kuenkelmedia.de

An der Spitze ist immer Platz

physiopraxis

Die Fachzeitschrift für Physiotherapie

Oktober 2005

3. Jahrgang

ISSN 1439-023X · 61504 10 www.thieme.de/physioonline

Die Lunge „putzen“

Therapie bei

Mukoviszidose

Alltagsaktionen im Mittelpunkt

Behandlung chronischer

Rückenschmerzen

Tipps für die Neuro-Rehabilitation

Umgang mit neuropsychologischen

Störungen

Kinésithérapie – ein sicherer Job

Physiotherapie in

Frankreich

Ein System für alle Fälle

Therapiedokumentation

Existenzgründung

Teil 2

An der Spitze ist immer Platz

3.2010 | 48. Jahrgang | www.altenheim.vincentz.net

NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht

NWB

12. 12. 2008

www.nwb.de

Heimvertragsgesetz ernäHrung

Mehr Verbraucherschutz ” NWB Neue SCHWERPUNKT: Standards setzen

07 Einkommensteuer

für Bewohner

JStG 2009 Qualitätsdruck

Abzug von Schulgeld für den Besuch

eines englischen Internats

” BEILAGE: Einführung in das

Umwandlungs (steuer)recht

Professor Dr. habil. Heinrich Weber-Grellet

nwbXpert Entwurf BilMog

20 Anteilsveräußerung

Grundlegende Änderungen und neue

Rechtsprechung bei § 17 EStG

Professor Dr. habil. Heinrich Weber-Grellet

nwbXpert Entwurf BilMog

44 Glücksspiele

Umsatzsteuerpflicht bei sog. Fun-Games

Denis Hippke

48 Zivilrecht

Das neue Preisklauselgesetz

Ursula Zehentmeier

52 Sozialversicherung

Zusammenrechnung mehrerer

geringfügiger Beschäftigungen

Gerald Eilts

60 Zeitwertkonten-Modelle – Entwurf eines BMF-Schreibens

62 Handlungsoptionen zum Solidaritätszuschlag

64 Erleichtertes Verfahren beim Schuldzinsenabzug für Mitunternehmerschaften

64 Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung für 2009

Altenheim

Lösungen fürs Management BIO

19

zuKunFt im aLtenHeim

Einzeilzimmer als

Mindeststandart?

357_405_BIOsp_0409.qxd 09.06.2009 13:05 Uhr Seite 357

F A C H M E D I U M

D E S J A H R E S 2 0 0 9

Kategorie: Katego Wissenschaft

04

Juni 2009

15. Jahrgang

scHweinegrippe

Die wichtigsten

Maßnahmen

AUTOHAUS

2 8 / 0 7 / 0 8 52. Jahrgang

D13808F · ISSN 0947-0867

www.biospektrum.de

www.autohaus.de spektrum

ó Molekulare Medizin

ó Wirkstoffsuche

ó Special: Zellbiologie

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B 1420 D

Linking Value

Über Unternehmenskommunikation und die

Eigenkommunikation der Kunden. Seite 23

AH_titel_neu_hau.indd 1 24.09.2008 18:12:51

working@office

0

)

Mona Claasen

„Wir orientieren uns mit

unseren hochwertigen

Produkten am Fachhandel.“

:

-

(

Fliesen und Bad im Handel

Magazin für modernes

Büromanagement

D3124E | Eine Zeitschrift aus dem Gabler Verlag | www.workingoffice.de

10 . 2008

working@office

Kommunikation

Stärker im

Team

PROTOKOLLE SCHREIBEN

7 Tipps für effi zientes

Infomanagement

PC-PRAXIS

Texte mit Word

professioneller gestalten

In diesem Heft: Jubiläumsgrüße in vier Fremdsprachen

Fliesen Technik, gestaltung und Trends für Fliesenfachbetriebe

www.fliesenundplatten.de

EXTRA: ENGLISH@OFFICE

Der Sonderteil für Ihr

Englischtraining

& Pl atten

TGA

Informationstechnologie Gestaltung hybrider Wertschöpfung am Beispiel des Business Engineering // Bedeutet

Offshoring automatisch schnelle Kosteneinsparung? // Strategie 10 Tipps für optimale IT-Investitionen in 00]2007

deut-

DAS MAGAZIN FÜR ERFOLGREICHES schen Unternehmen MANAGEMENT

// Open Source im Unternehmen www.caro-magazin.de

– eine echte Alternative // McKinsey: Bahnbrechende

Ausgabe 2 Mai 2008 TiTelThema

Technologietrends des nächsten Jahrzehnts // Management Geschäftsideen: Warum Manager auf Mathematik

Wellness

achten müssen. Gabler executive information ■

REPORT Bayerischer Fliesenhandel: Immer gut beraten · MARKETING Kundenevents im Fachhandel: „Nimess“ und

„CeramVision“ · NATURSTEIN Trends von der Stone+Tec: Tipps für Kundengespräche · SANITÄR Erlebniswelt Bad: Fliesen-Jegg

Das Magazin für Biowissenschaften

BILANZ 2007

MODELLPOLITIK DIREKTANNAHME

Individueller Anti-Stress-Raum · MARKT Handwerker-Fachmarkt: Zeit und Geld sparen

Intensiver beraten – Umsatz

Dürre-Periode Fluch & Segen: Neues Service-

steigern

IntervIew Martin Bentele über Marktchancen

für das

Wachsende

Konzept beim

für Holzpellets: Sonder konjunktur für Großanlagen 6

Kfz-Gewerbe Modellvielfalt Autohaus Hermann

aussenbeläge

KältetechnIK Natürliche Kältemittel 38

ab Seite 24

ab Seite 38

ab Seite 56 22

Minimieren Sie das Risiko DesKtop-sharIng Chatten statt Jetten 44

Fach planer

Magazin Für technische gebäudeausrüstung

10

E 54444 · Gentner Verlag

9. Jahrgang · Oktober 2010

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Leistungen

» Medienberatung, Medienanalyse

» Entwicklung und Relaunch von Zeitungen, Zeitschriften,

Magazinen, Supplements, eMagazines, Apps …

» Corporate Publishing –

Konzeption, Redaktion, Grafik, Projektsteuerung …

Referenzen

A Alfons W. Gentner Verlag, Stuttgart

ÄrzteWoche Zeitungsverlag, Wien

AGT Verlag Thum, Ludwigsburg

B Bank-Verlag Medien, Köln

Biermann Medizin, Köln

C Cornelsen

– Bibliografisches Institut, Mannheim

– Oldenbourg Schulbuchverlag, München

D Deutscher Drucker Verlagsgesellschaft, Ostfildern

Deutscher Sparkassen Verlag, Stuttgart

dpunkt.verlag, Heidelberg

E Egmont Ehapa Verlag, Berlin

EUWID Europäischer Wirtschaftsdienst, Gernsbach

H Hans Holzmann Verlag, Bad Wörishofen

Heidelberger Druckmaschinen, Heidelberg

Hüthig Fachverlage, Heidelberg

I idea e.V. Evangelischer Nachrichtendienst, Wetzlar

J John Deere, Mannheim

K Karger Verlag, Freiburg

Klett

– Klett Lernen und Wissen, Stuttgart, Augsburg

– Klett-Perthes Verlag, Gotha

– Manz Verlag, Hollfeld

KTBL, Darmstadt

M Medical Tribune Group, Wiesbaden

Medien & Medizin, Zürich

medinfo aerzteverlag, Zürich

mmi Verlag, Neu-Isenburg

Montan- und Wirtschaftsverlag, Düsseldorf

» Einführungs- und Vermarktungskampagnen –

print, online, mobile

» Medienproduktion, Produktionsbegleitung

» Markt- und Meinungsforschung,

Moderation von Focusgruppen

N nwb Verlag, Herne

O Österreichischer Agrarverlag, Wien

P publish industry, München

S SAS Institute, Heidelberg

Spektrum der Wissenschaft Verlagsges., Heidelberg

Springer

– Der Platow Brief, Frankfurt

– Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg

– Springer Fachmedien München

– Springer Fachmedien Wiesbaden

– Springer Medizin, Heidelberg, München, Berlin

Stumpf+Kossendey, Edewecht

T Thalacker Medien, Braunschweig

Thieme Verlagsgruppe

– Georg Thieme Verlag, Stuttgart

– MVS Medizin Verlage Stuttgart

U Umschau Zeitschriftenverlag, Frankfurt

Ulmer Verlag, Stuttgart

V Rudolf Müller

– Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Köln

– Bruderverlag, Köln

Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag

– Deutscher Fachverlag, Frankfurt

– Verlag Recht und Wirtschaft, Frankfurt

Verlag Sternefeld, Düsseldorf

Vincentz Network, Hannover

W wdv, Bad Homburg

wrs verlag, München

Wiley-VCH, Weinheim

und viele weitere …


„Wenn es keine Zeitschriften

mehr gibt, lesen wir halt was

anderes.“

Ich lese jeden Morgen die Tageszeitung, nutze regelmäßig Fachzeitschriften

und ich kaufe bei jeder Gelegenheit gut gemachte Magazine. Ich liebe Print.

Aber selbstverständlich nutze ich auch viele digitale Angebote, um mich zu

informieren, zu recherchieren oder zu unterhalten. Oft mache ich das sogar

gleichzeitig.

Wichtig ist mir nur: Ich möchte mich nicht langweilen und ich möchte die

gleichen Dinge nicht zweimal lesen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Deshalb

erwarte ich in einer Zeitschrift andere Inhalte als im Netz oder zumindest eine

andere Aufbereitung.

Ich lese nicht print oder online, sondern print und online und mobile und das

machen die meisten Menschen so. Sie lesen zu Hause eine Zeitschrift, nutzen

unterwegs ihr iPad und recherchieren im Büro in einer Datenbank. Vielleicht

nutzen sie ihre Medien aber auch ganz anders, denn jeder Mensch ist anders

und nutzt seine Medien auf seine Weise.

Es gibt keine richtige oder falsche Mediennutzung, es gibt aber richtige und

falsche Strategien wie Medien kommunizieren müssen, damit sie Erfolg haben.

Und die erste und einfachste Regel lautet: Du sollst nicht langweilen!

Überrasche deinen Leser immer wieder aufs Neue, begeistere ihn für deine

Themen, biete ihm etwas, das er gebrauchen kann und das er woanders so nicht

findet. Und überlasse ihm die Wahl, wann, wo und wie er Dein Angebot nutzen

möchte.

Und lass Dich nicht verunsichern. Wenn es morgen keine Zeitschriften mehr gibt,

dann lesen die Menschen halt was anders. Aber sie werden lesen.

Jörg Künkel · 06202-40 96 40 9 · jk@kuenkelmedia.de


Print? Online? Mobile?

Alles zu seiner Zeit.

7.30 Uhr · Es geht doch nichts über die gute alte Zeitung

beim Frühstück. Leider reicht die Zeit mal wieder nicht,

um alles in Ruhe zu lesen.

8.00 Uhr · Auf dem Weg ins Büro überfliege ich kurz die

Mails auf meinem iPhone. Michael hat die Layouts für die

Präsentation geschickt. Super! Das will ich mir gleich mal

anschauen, aber auf einem größeren Monitor. Gut, dass

ich mein iPad auch dabei habe.

9.45 Uhr · Im Besprechungsraum beginnt jetzt gleich die

Präsentation für die neue Kampagne. Die Layouts sind ja

schon auf dem iPad, ich muss also nur noch den Beamer

anschließen. Und die gedruckten Dummies für das neue

Magazinkonzept liegen auch schon da. Sehr gut. Eine

Zeitschrift muss man einfach in die Hand nehmen, da

taugt der beste Beamer nichts.

12.30 Uhr · Die Präsentation lief sehr gut. Der Kunde ist

begeistert – wir auch. Und weil es so gut lief, laden wir

alle in die „Olive“ ein. Der Laden ist winzig aber das Essen

großartig. Und darauf kommt es an.

15.30 Uhr · Jetzt kehrt langsam Ruhe ein und ich finde

endlich Zeit die neue thinkforward durchzublättern. Das

Interview auf Seite 32 ist richtig gut. Das muss ich mir

unbedingt aufheben. Also schnell ins Netz, Suchbegriff

eingeben … Super, da ist es ja. Das speichere ich mir

gleich in mein Evernote-Archiv.

18.00 Uhr · Auf dem Heimweg checke ich noch schnell

die Termine für morgen und werfe einen Blick in meine

Handelsblatt-App. Infineon ist um 8 Punkte gestiegen.

Na also, geht doch.

thinkforward

Menschen / Perspektiven / Lösungen 1 / 2012

Vertrauen

ist die Basis jeder

Geschäftsbeziehung

Zweifelsohne / Accenture-Chef Frank Riemensperger über Deutschlands IT-Zukunft

Abgestimmt / Postbank steuert ihre Marketingkampagnen wertorientiert

Zuversichtlich / Thomas Lünendonk über Vertrauen in der Informationsgesellschaft

sas-thinkforward.de


thinkforward

Menschen / Perspektiven / Lösungen 1 / 2012

Zweifelsohne / Accenture-Chef Frank Riemensperger über Deutschlands IT-Zukunft

Abgestimmt / Postbank steuert ihre Marketingkampagnen wertorientiert

Zuversichtlich / Thomas Lünendonk über Vertrauen in der Informationsgesellschaft

Vertrauen

ist die Basis jeder

Geschäftsbeziehung

thinkforward, das neue

BusinessMagazin von SAS,

berichtet über Menschen,

Perspektiven und Lösungen

aus den Bereichen Business

Analytics, Management

und IT.


physiopraxis

Die Fachzeitschrift für Physiotherapie

Juni 2009 | 7. Jahrgang

ISSN 1439-023X · 61504 6 www.thieme.de/physioonline

ROLLSTUHL-RUGBY

Ehrenamt trifft

Kampfgeist

STANDFESTE THERAPIE

Mobilisation des

Fußes unter Belastung

WENN DIE SINNE TÄUSCHEN

Wahrnehmungsstörungen

ZUKUNFTWEISENDES URTEIL

VGH ebnet den Weg

für den Direktzugang

physiopraxis.Refresher:

Plazebo-Effekte

2 8 / 0 7 / 0 8 52. Jahrgang

AUTOHAUS

DAS MAGAZIN FÜR ERFOLGREICHES MANAGEMENT

www.autohaus.de

BILANZ 2007

Dürre-Periode

für das

Kfz-Gewerbe

ab Seite 24

SySteMe, KoMponenten und technologien

für hyBrid- und eleKtrofahrzeuge 1 2012

energie & antrieB

Schmierung von

Kunststoffen in Lenkung

und Bremse

eleKtroniK

Ethernet im Automobil –

zukünftig in Serie

MODELLPOLITIK

Fluch & Segen:

Wachsende

Modellvielfalt

ab Seite 38

6 18 28

6 Farming against the North Sea

18 New green for the Sahel

28 The future of Ag Colleges

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How to prepare for floods, soil erosion and heat

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B 1420 D

DIREKTANNAHME

Neues Service-

Konzept beim

Autohaus Hermann

ab Seite 56 22

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Informationstechnologie Gestaltung hybrider Wertschöpfung am Beispiel des Business Engineering // Bedeutet

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Unternehmen // Open Source im Unternehmen – eine echte Alternative // McKinsey: Bahnbrechende

Technologietrends des nächsten Jahrzehnts // Management Geschäftsideen: Warum Manager auf Mathematik

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Über Unternehmenskommunikation und die

Eigenkommunikation der Kunden. Seite 23

2 / 2012 thinkforward

3.2010 | 48. Jahrgang | www.altenheim.vincentz.net

Altenheim

Lösungen fürs Management

Heimvertragsgesetz

Mehr Verbraucherschutz

für Bewohner

zuKunFt im aLtenHeim

Einzeilzimmer als

Mindeststandart?

www.caro-magazin.de

Fliesen und Bad im Handel

REPORT Bayerischer Fliesenhandel: Immer gut beraten · MARKETING Kundenevents im Fachhandel: „Nimess“ und

„CeramVision“ · NATURSTEIN Trends von der Stone+Tec: Tipps für Kundengespräche · SANITÄR Erlebniswelt Bad:

Individueller Anti-Stress-Raum · MARKT Handwerker-Fachmarkt: Zeit und Geld sparen

Mona Claasen

„Wir orientieren uns mit

unseren hochwertigen

Produkten am Fachhandel.“

NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht

NWB

07 Einkommensteuer

Abzug von Schulgeld für den Besuch

eines englischen Internats

Professor Dr. habil. Heinrich Weber-Grellet

nwbXpert Entwurf BilMog

20 Anteilsveräußerung

Grundlegende Änderungen und neue

Rechtsprechung bei § 17 EStG

Professor Dr. habil. Heinrich Weber-Grellet

nwbXpert Entwurf BilMog

44 Glücksspiele

Umsatzsteuerpflicht bei sog. Fun-Games

Denis Hippke

48 Zivilrecht

Das neue Preisklauselgesetz

Ursula Zehentmeier

52 Sozialversicherung

Zusammenrechnung mehrerer

geringfügiger Beschäftigungen

Gerald Eilts

60 Zeitwertkonten-Modelle – Entwurf eines BMF-Schreibens

62 Handlungsoptionen zum Solidaritätszuschlag

64 Erleichtertes Verfahren beim Schuldzinsenabzug für Mitunternehmerschaften

64 Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung für 2009

Titel_IEE_Finale2 13.07.2004 18:04 Uhr Seite 5

ernäHrung

Neue Standards setzen

Qualitätsdruck

thinkforward

Menschen / Perspektiven / Lösungen 2 / 2012

Zeitraffer / SAS High Performance Analytics

Zeitreich / Der Atomuhr in Braunschweig auf den Grund geschaut

Zeitgeist / Das Wichtigste in der Musik sind die Pausen

ZEIT

matters

scHweinegrippe

Die wichtigsten

Maßnahmen

Ausgabe 2 Mai 2008

19

12. 12. 2008

www.nwb.de

” NWB SCHWERPUNKT:

JStG 2009

” BEILAGE: Einführung in das

Umwandlungs (steuer)recht

branchen und applikationen für elektronik-entwickler

www.electronic-industrie.de 9.04

TECHNIKSZENE

DSP – Wo geht die Reise

hin?

ÿ 12

INDUSTRIEELEKTRONIK

ARM mit DSP-IP

ÿ 18

TELEKOM+ELEKTRONIK

GPS: Dead Reckoning

ÿ 35

MEDIZINELEKTRONIK

Verarbeitung von

Biosignalen unter Matlab

ÿ 44

entwicklungen und applikationen

4. JAHRGANG

www.electronic-industrie.de 9.04

ausgezeichnet bei verschiedenen Awards

TECHNIKSZENE

Hochtemperatur-

Elektronik

ÿ 30

Flashloader für

Steuergeräte

ÿ 34

Motorsteuerungen auf

Plattformkonzept

ÿ 42

SIL und HIL in der

Steuergeräte-

Entwicklung

ÿ 45

Trendumfrage

Thomas Walker:

„ Die Multimode-Radar-

Technologie für 24 GHz

ist im Kommen!“

ÿ 70

˘ MPG-Bauteile machen MOST-basierte

Multimedia-Systeme zur Realität ÿ 48

49. JAHRGANG

12,50 €

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optische Sensoren ÿ 18

» Über 300 Print- und Onlinemedien

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F A C H M E D I U M

D E S J A H R E S 2 0 0 9

Kategorie: Katego Wissenschaft

04

Juni 2009

15. Jahrgang

MIDRANGE

MAGAZIN

I. T. P. VERLAG

BIO spektrum

Magazin für modernes

Büromanagement

IT-Konzepte und Wissen für eServer im Unternehmensnetzwerk

Wachstum durch Innovation

IT-Branche

im Aufwind

03.06

Controlling & BI

Teueres Rating vs. billiges Bankgeld

LINUX unter i5/OS

Kostensenkung durch

Serverkonsolidierung

Marktübersicht

CRM: Anbieter und Lösungen

ERP

Neue Systeme für

den Mittelstand

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www.biospektrum.de

Das Magazin für Biowissenschaften

ó Molekulare Medizin

ó Wirkstoffsuche

ó Special: Zellbiologie

in Kooperation mit

D3124E | Eine Zeitschrift aus dem Gabler Verlag | www.workingoffice.de

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00]2007

Kommunikation

Stärker im

Team

PROTOKOLLE SCHREIBEN

7 Tipps für effi zientes

Infomanagement

PC-PRAXIS

EXTRA: ENGLISH@OFFICE

Texte mit Word

Der Sonderteil für Ihr

professioneller gestalten Englischtraining

In diesem Heft: Jubiläumsgrüße in vier Fremdsprachen

Groupware

CTI, eMail, VoIP,

Fax, Collaboration

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4|2002

Classic

Mercedes

10 . 2008

Fliesen Technik, gestaltung und Trends für Fliesenfachbetriebe

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Juni 2010 | 3. Jahrgang

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Ergotherapie

bei Borderline

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Ergotherapie in

Südafrika

Mit ergopraxis.Refresher:

Aufmerksamkeit

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1 Rubrik

Roboterhand packt zu multisensorische hand mit 1 Freiheitsgraden ab Seite 10

Messe Special trends, aussteller und messeplan der hannover messe 009 ab Seite 19

Branchenfokus antriebstechnik kann spannend, verblüffend, elektrisch, hybrid und noch viel mehr sein ab Seite 46

durchgängig

simuliert

0. 009

j:o

FAZ_2005_lay_160805 02.11.2005 18:30 Uhr Seite 12

Die fachzeitschrift für ergotherapie

Fach planer

Magazin Für technische gebäudeausrüstung TGA

IntervIew Martin Bentele über Marktchancen

für Holzpellets: Sonder konjunktur für Großanlagen 6

KältetechnIK Natürliche Kältemittel 38

DesKtop-sharIng Chatten statt Jetten 44

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10

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Was tun bei Nierenstreik?

Nebenwirkungen sind bei eingeschränkter

Nierenfunktion eine Frage der Dosierung.

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Gesamtpunkzahl in dieser Ausgabe

verkauf · Ihr Schlüssel zu lukrativeren Aufträgen

Gentner Verlag · www.sbz-online.de · Medienpartner des ZVSHK · September 2009

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Fortschritte der Medizin 46

Ärzte Blut spenden mit Grenzen

Warum immer weniger Menschen zur Blutspende gehen

Misteltherapie bei Krebs

Hilfreich oder

Humbug?

Deutscher

Drucker 06.09

Das gedruckte Buch bleibt

die Nummer eins

SCHWERPUNKT ∂ Schon seit geraumer Zeit hat das Buch ernsthafte

digitale Konkurrenz, behauptet sich aber weiter aufgrund seiner besonderen

Stärke: Bedrucktes Papier ist einzigartig und vermag Emotionen zu wecken.

π Das Mainzer Kolloquium hat es wieder mal gezeigt: Pendant wie dem E-Book Amazon Kindle 2, das in

Bücher sind eine »sinnliche Erfahrung«. Nicht nur Kürze auf den Markt kommt? Wohl kaum, denn bei

die reine Informationsaufnahme ist es, die zählt. einer Auflösung von 600 x 800 Pixel und 167 ppi ist

Von den Lesern mindestens genauso geschätzt wird längeres Lesen für das Auge kein Genuss. Es wird

die haptische Erfahrung, das »Rascheln« der Buch- also weiter ein Nebeneinander der beiden Welten

seiten beim Umblättern, der typische Geruch von geben, sicher in wenigen Wochen erneut Wochen

Druckerschwärze auf Papier (Bildquelle: Frankfurter erneut dokumentiert von der Leipziger Buchmesse

Buchmesse). Doch die Lesegewohnheiten haben leserfreundlichere Textformen als 800-seitige Roma-

sich verändert, besonders bei der jüngeren Genene. Zum Beispiel Kurzgeschichten, Essays Kurzgeration.

Werden Bücher also bald verschwinden? schichten, Essays, literarische Reportagen – oder

Werden sie verdrängt von einem elektronischen vielleicht sogar Fortsetzungsromane. Seite 16

Offizielles Informationsorgan des Fachverbandes Führungskräfte

der Druckindustrie und Informationsverarbeitung e.V.

gehälter der

finanzwirtschaft

Wer verdient

wie viel?

Divertikulose

Wann ist der

Chirurg am Zug?

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nr.10 ó oktober 2009

ZEITSCHRIFT FÜR BANKPOLITIK UND PRAXIS

mitarbeiterkommunikation

Unternehmenswerte geben Halt

Hochdrucktherapie

Medikamente schon

bei 130/85 mmHg?

10-Minuten-Sprechstunde: Zufallsbefund Hypokaliämie +++ Blickdiagnose: Pupillendifferenz

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Wohnen mit Glas –

die aktuellen Trends

GlaS

3-fach-ISO wieder auf

dem Vormarsch

03. 2008 März 2008 _ 59. Jahrgang _ E 3276 _ www.glaswelt.de _ Gentner Verlag

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Glas FE nstE r FassadE

media

Die Zeitschrift für Medien & Marketing

Daten | Fakten | Analysen

spectrum

Reise- und Touristikmedien

Die Tourismusbranche investierte 2004 allgemein

wieder mehr in Werbung. 2005 ist weiteres Wachstum

möglich. Alles über Chancen, Märkte und Medien

im Segment Reise und Touristik in dieser Ausgabe.

Mit Tabelle zum Reiseverhalten.

Urlaubslektüre macht

Tourismusmessen –

Große Medien-

22

24 46

schlank

Anzahl wächst

übersicht

Reisekataloge schrumpfen auf

Neben den etablierten großen

Die wichtigsten Fachzeitschriften,

eine abgespeckte Schmalversion. Messen wächst zunehmend die

Publikumszeitschriften und Online-

Wer mehr über sein Urlaubsziel

Zahl der kleinen spezialisierten

Medien im Segment Reise- und

wissen will, muss ins Internet.

Veranstaltungen.

Touristik als Tabelle.

www.mediadaten.de

FenSter und FaSSade

Glaskleben – Gute Verbindung

für eine rentable Fensterzukunft

Nr. 1.2005 | Euro 8,00 | ISSN 0173-5993

deutscher aktienmarkt

Das Schattendasein der Small Caps

veränderungsdruck in der finanzwelt

Konzentration auf Kernkompetenzen

media

daten

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CROSS MEDIA PUBLISHING

WEITERVERARBEITUNG

∂ Direktmarketing

Drucker, die im Direktmarketing

ihre Zukunft sehen, müssen

mehr zu bieten haben als »nur«

Digitaldruck. Seite 28

∂ Best Practice

Die Druckerei des Schwabe-

Verlags hat die Organisation

ihrer internen EDV-Prozesse

und Arbeitsabläufe. Seite 12

∂ Color Management

Drucker, die im Direktmarketing

ihre Zukunft sehen, müssen

mehr zu bieten haben als »nur«

Digitaldruck. Seite 32


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7.2007

Diabetes

management

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Heilberufe

Das magazin für Die moDerne pflege

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Zeitschrift für Recht, Steuern und Wirtschaft

Das Magazin für die Entscheider in der Stahlbranche

óó Konferenz Stahl 2008 – Werte im Wandel

óó Stahl im Auto – Werkstoff für Spitzentechnologie

óó Einkauf von Stahl – Balanceakt für Kenner

Montan- und Wirtschaftsverlag GmbH,

Postfach 10 51 64, 40042 Düsseldorf

PVSt. Deutsche Post AG,

Entgelt bezahlt, 3018, ISSN 0178-6571

01.2008

1/2.2008

63. Jahrgang // 07. 01. 2008 // Seiten 0001 – 0060

www.betriebs-berater.de

// Wirtschaftsrecht

// Bilanzrecht & BetrieBsWirtschaft

Dr. Jobst-Hubertus Bauer, RA, Dr. Christian Arnold, RA, LL.M.

Jürgen Dahlke, StB/WP

Abfindungscaps in Vorstandsverträgen –

Ermittlung und Ausweis der Steuerposition im

Gute Corporate Governance? 2129 Zwischenbeschluss nach IAS 34 2174

Wendelin Acker, Daniel Frösch, Dr. Jan Kappel, Rechtsanwälte

BFH: Erfordernis der voraussichtlich dauernden Wertminderung

Zivilrechtliche Ansprüche in Korruptionsfällen und ihre

bei der Teilwertabschreibung abnutzbarer Wirtschaftsgüter des

Anlagevermögens

kommerziellen Folgen – Wer haftet wem? 2133

BB-Kommentar von Dr. Carsten Schlotter, RA 2181

BGH: Hinauskündigungsrecht von maximal drei Jahren bei

ärztlicher Gemeinschaftspraxis ist zulässig

// arBeitsrecht

BB-Kommentar von Eric Steudel, RA 2139

Dr. Anke Freckmann, RA

BGH: Eine Widerrufsbelehrung hat den Verbraucher nicht nur

Betriebsbedingte Kündigung und AGG –

über seine Pflichten, sondern auch über seine Rechte zu informieren

Was ist noch möglich? 2192

BB-Kommentar von Dr. Jürgen Gödde, RA 2142

BAG: Anwendbarkeit des Abfindungsverbotes des BetrAVG auf

einen Vergleich eines Betriebs-rentners über die Höhe von unver-

// steuerrecht

fallbaren Versorgungsanwartschaften

Martina Ortmann-Babel, StB, Lars Zipfel, StB

BB-Kommentar von Dr. Nicolas Rößler, RA 2204

Unternehmensteuerreform 2008: Besteuerung von

Kapitalgesellschaften und deren Anteilseignern 2156 // BB-Magazin

BFH: Ein Stillhalter kann im Glattstellungsgeschäft veraus-

Prof. Dr. Ulrich Noack zum UMAG:

gabte Optionsprämien als Werbungskosten bei den Leistungen

Die Anfechtungsklage sollte erst ab 1 %-Beteiligung

abziehen – unbeschränkter Verlustausgleich vor 1999

möglich sein

BB-Kommentar von Dr. Stefan Behrens, RA 2162

Die erste Seite

BFH: Gutachtenkosten im Zusammenhang mit der Anschaffung

Interview mit dem „Juristen und Volksentertainer“

von GmbH-Geschäftsanteilen – Anschaffungsnebenkosten oder

Dr. Ralf Höcker, RA

Werbungskosten?

Die letzte Seite

BB-Kommentar von Michael Adolf, RA/StB, M.I.Tax 2166

Verlag Recht und Wirtschaft NEU: Mit Wochenrückblick

und Entscheidungsreport

in allen vier Ressorts

SicherheitsProfi

Das Magazin der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft

SiCHeRe LADUNG

Verstärkte Zurrgurte erhöhen die Sicherheit

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Warenumschlag 2008 mehr als verdoppelt

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journal für oberflächentechnik

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Oberflächentechnik am Automobil 10 · 2005

Nasslackieren _ Trends bei der Effekt-Lackierung

Kunststoff-Lackieren _ Hohe Qualität bereits beim Start

Teilereinigung _ Badstandzeit verdreifacht

JOT 10.2005 1

2 | 2009

GEFÄHRLICHE LADUNG

Neue Radarsysteme bringen deutlich mehr Sicherheit

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Pflege Kolleg

Pflege Spezial

Pflege Schüler

Offizielles Organ des Deutschen Hausärzteverbandes e.V.

➔ REFORM

Hausärzte lehnen

nicht alles ab S. 20

➔ THERAPIE(UN)FREIHEIT

Verordnet bald nur

noch der Staat? S. 22

➔ VARIKOSIS

Es wird nicht mehr

nur gestrippt! S. 53

❙ Sportgruppe mit Hausarzt: So

motivieren Sie Patienten S. 63

❙ Geschäft mit dem Körper: Wann

sind Grenzen überschritten? S. 70

MANAGEMENT

Fachkräfte gewinnen

Mehr Output auf der Baustelle

Mit Facebook auf Kundenfang

Erfolgsbilanz aus Berlin

Kosten sparen mit mobiler

Zeiterfassung

FINANZIERUNG

ENDLICH

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BETRIEB

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Landtechnik

63. Jahrgang

August

04.09

BETONBAU

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Gerüste \ Beton \ Estrich

Transportbeton \ Fertigteile

kompakte Betonpumpen

normgerechte Abdichtung

Bauchemie \ Bohr- und

Sägetechnik

AGRICULTURAL ENGINEERING

■ Wissenschaftlicher Schwerpunkt

Rapsölkraftstoffe

■ Reduktion der Dieselrußemissionen bei Traktoren

■ Mehrkörpersimulation eines Schnittprozesses

■ Elektronische Tierkennzeichnung

complete contents in English on:

Herausgegeben vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband Nr. 5 April 2003 15. Jahrgang

blickpunkt

DIE MITARBEITER-ZEITSCHRIFT DER SPARKASSEN-FINANZGRUPPE 4.2003

Frauenpower

im Vertrieb

In der Nassauischen Sparkasse (Naspa) in

Wiesbaden wird derzeit ein Frauennetzwerk

aufgebaut. Ziel ist es einerseits, künftig

noch besser auf Wünsche und Bedürfnisse

von Kundinnen einzugehen. �� Seite 3

Erleuchtung im Jejunum

Endoskopie und Therapie bei M. Crohn & Co.

19 43. Jg | 20. November 2006 Abrechnung: Dienstunfall bei Postbeamten S. 41

00_Titel.indd u1 14.11.2006 10:50:33

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Brandneue Bagger, Lader,

Raupen, Dumper

intelligente Maschinensteuerungen

Motoren und Zubehör

flexible Anbaugeräte und

Ausrüstung

UNTERNEHMERMAGAZIN

4 \ 26. März 2013

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MESSE

SPECIAL

15.04 -21.04.

München

CallCenter

magazin FOR CUSTOmER CaRE inTERnaTiOnaL

leadership

Seven Key Facts

Of Motivation

www.callcenter-international.eu | issue 5 | 2008

productivity

Six Sigma

In The Call Centre

On the rOad

tO glObalizatiOn

the dutch Call Center-industry

lateral thinking

New Ideas

For Your Customera

05 Die Hochschule der Sparkassen- 08 Wenn die Konkurrenz Feierabend macht, 12 Malte Wunderlich meldet sich das letz-

Finanzgruppe öffnet ihre Pforten. blick- geht es bei der Sparkasse Wetterau erst te Mal mit einem Erfahrungsbericht aus

punkt sprach mit Gründungsrektor Pro- richtig los! Mit den „ langen Sparkas- den USA. Er blickt auf seinen einjährigen

fessor Eberhard Stickel unter anderem über sennächten“ landete sie bei Kindern und Ju- Aufenthalt als Stipendiat zurück und zieht

die Zielgruppe und das Studienangebot. gendlichen einen großen Coup.

ein Resümee.

Deutscher Sparkassen Verlag Stuttgart

01 . 2007 Januar _ 17. Jahrgang

01.07 Januar 2007 _ 17. Jahrgang _ www.BVDN.de

NeuroTransmitter

Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie aktuell

6. 09

sk_20_100_70_10 27.07.2006 11:31 Uhr Seite 1

schuhkurier

news + fashion + business

31

l idea

Mißbrauch

Die Kirche bezieht Stellung und

unterstüzt die Opfern!

Veränderte Bedingungen

Verordnen im Zeitalter des GMG

Multiple Sklerose

Empfehlungen zur Schubtherapie

Biologische Hirnforschung

Der freie Wille – eine Illusion?

Kritik am KV-System

Solide Alternative gesucht

Offizielles Organ des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN), des Berufsverbandes

Zertifizierte Fortbildung Deutscher Neurologen (BDN) und des Berufsverbandes Deutscher Psychiater (BVDP)

BrückenBau

Die Noordoostpolder-

Brücke am Ketelmeer

HolzBautecHnik

Hinweise zum Arbeiten

mit Sandwich-Elementen

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Karlsruher Tage 2009

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Die neuen Kollektionen für F/S 2007

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Positive Entwicklung im 1. Halbjahr

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neue Gefahr durch Nematoden

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Biomasse als Alternative

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01.12

Nachrichten und Meinungen aus

der evangelischen Welt

Spektrum

Nr. 5 . 3. August 2010 . www.idea.de

Bundestag Katholiken überholen die Protestanten

US-Baptisten in Haiti Wir helfen, aber rauben keine Kinder

Soziale Netzwerke Wenn man zu viel im Internet offenbart

G 7405

CME 1

Elektrokrampftherapie:

Schwere Depression

erfolgreich behandeln

CME 2 Schlafstörungen:

Auf der Suche nach dem erholsamen Schlaf

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DNP

Der Neurologe & Psychiater

PRO & CONTRA Trizyklika nur noch mit Nischenfunktion?

EPILEPSIE Wie Sie Monitoring sinnvoll einsetzen

SCHIZOPHRENIE Cannabiskonsum als Psychoseauslöser

1 . 2009 www.derneurologe-psychiater.de 10. Jahrgang

Springer Transport Media GmbH März 2008 ISSN 0940-7871 B 7543

ISSN: 1616–2455

AlternAtive KrAftstoffe

Hat Biodiesel

nocH eine cHance?

Grundschulmag_Englisch 03.09.2002 10:32 Uhr Seite 2

PLUS: 1. Sonderheft Ligna

24.07

16. Juni 2007

04.2008

TanksTellen

Verbandsorgan des Dachverbandes ZTG

Markt mit sämtlichenLandesverbänden und der IG Esso

Spricht die Sprache der pächer

Zertifi zierte

CME

DNP

Fortbildung

D Kraftstoffmargen VIEL RISIkO – kEIN GEwINN

D tabaK IHRE CHaNCEN IN DER kRISE

D benzinKlau DIE NEuESEN TRICkS uND wIE SICH SCHüTZEN

Oldenbourg

Grundschulmagazin

Impulse für kreativen Unterricht 1/2003 Englisch

Spielerisches Lernen

Diesen Platz

haben wir

mal für Sie

freigehalten.

plusCDmit

Hörbeispielen

Übungen & Liedern


6 18 28

6 26 32

6 Farming against the North Sea

18 New green for the Sahel

28 The future of Ag Colleges

WINTER 2009 / 2010

THE FURROW

Taking the sting out

of weather extremes

How to prepare for floods, soil erosion and heat

6 turbolantbrukare

26 uruguay – global trender

32 Gamla spannmalsorter

efterÅr 2011

fureN

vores landbrugsjord

Det vi mister i dag

kan medføre sult i morgen

6 18 37

protection

des plantes

Le retour au naturel

6 26 32

fotosynthese

kan efficienter

Zelfbescherming verminderen

6 Électricité et chaleur avec du biogaz

18 Inde – sur le chemin de la connaissance

37 traitement des effluents

printemps 2011

Le SILLoN

6 bio richtig consument

26 uruguay gaat eigen weg

32 koeien laten voeren

Winter 2011

de voor

6 26 32

6 18 28

Xxxxxxxxx

Идеи будущего

Xxxxxxxxx

Фермеры переходят на новые

отрасли Xxxxxx xxxxx производства Xxxxxxxxx xxx xxxxxxxxxx

„Wenn wir wollen, dass unsere Leser

uns zuhören, müssen wir spannende

Geschichten erzählen.“

Evelyn Brandt-Schorpp

6 John deere farmSight

26 uruguay geht eigene wege

32 Suchtklinik als Selbstversorger

november 2011

fLur uNd furChe

biomasse

Alternative energieträger der Zukunft

6 џтмйео жлнусрк Щазлс

18 жтюъьцрто везежкмт цтовезж

28 Ыжинкоемзке звнмтрс

ОСЕНЬ 2010

6 18 28

invierno 2010/2011

CAMPo Y MeCANICA

sikitita,

la 4ª revolución del olivar

6 26 32

6 hasta la última gota

18 Surinam – el huero del Caribe

28 un paso al frente

6 Specii exotice

26 uruguay

32 Inul şi canepa in plina expansiune

iArnA 2011

brAZdA

Inul şi cânepa, fibre în expansiune

Inul textil francez are o lunga traditie de calitate şi fabricile

de meliţat sunt bine implantate în tot nord-vestul.

6 18 28

Kooperacja jest

kluczem do sukcesu

6 26 32

inovar para

Crescer

A co-geração na cultura

forçada de pimentos

6 Xxxxxx Zrównowazona Xxxxxx Xxxxx produkcja energii

18 Xx ukraina xxxxx – Xxxxxx gigant zrzuca kajdany

28 Xxxxxxxx Samsö – wyspa Xxxxx odnawialnej xxxxxx energii

WiosnA 2010

SkIbA

6 Culturas agro energéticas

26 revolucão verde na savana

32 um mar de flores

inverno 2009 / 2010

SuLCo

6 18 28

6 26 32

Nuo mažų darbų

prie didelių

Ŝie du lietuvių ũkininkų pavyzdžiai –

aiškus įrodymas, kokių puikių galimybių

gali suteikti žemes ukis.

6 Carne suina di alta qualita'

18 ucraina: un gigante si scatena

28 Coltivazione del riso

primAverA 2010

IL SoLCo

Api

Preziose operaie che

meritano un trattamento

migliore

6 John deere farmSight

26 urugvajus renkasi savo kelia

32 Priklausomybiu klinika turi savo uki

2011 / 2012 ŽiemA

ArIMAI


Warum John Deere

ein eigenes Magazin herausgibt

Ein Interview mit Evelyn Brandt-Schorpp, Manager JD Advertising Agency Europe, CIS, North Africa, Near & Middle East

Frau Brandt-Schorpp, John Deere gibt 4,5 Millionen Dollar

für Forschung und Entwicklung aus – und zwar pro Tag.

Wie viel Geld stecken Sie in Kommunikation?

Das lässt sich so genau nicht beziffern. Wir machen ja nicht

nur klassische Werbung, sondern nutzen viele unterschiedliche

Kommunikationsformen.

Was sind Ihre übergeordneten Kommunikationsziele?

Die Marke zu schützen – sonst verlieren unsere Produkte an

Glaubwürdigkeit. Unser Slogan lautet: „Growing a business

as great as our products“. Alle Prozesse im Unternehmen

müssen diesem Qualitätsanspruch gerecht werden.

Dazu trägt sicher auch Ihr Kundenmagazin bei, dass Sie

in vielen Sprachen publizieren.

Ja, unser Kundenmagazin erscheint aktuell in 12 Sprachen

und wird in rund 30 Ländern gelesen. Mit dem Magazin

erreichen wir natürlich unsere Bestandskunden, sprechen

aber verstärkt auch potenzielle Kunden an.

Verschiedene Länder, verschiedene Sprachen, ganz

verschiedene Menschen. Wie schaffen Sie es, immer die

richtigen Themen und den richtigen Ton zu treffen?

Die Tonalität der Beiträge folgt einer festen Vorgabe. Es gibt

einen „Style-Guide“ und für jeden Autor ein klares Briefing.

So schaffen wir es, dass die Beiträge trotz einer breiten Themenspanne

einen klaren Stil haben. Wir wollen uns auch

nicht nur selbst auf die Schulter klopfen, sondern frühzeitig

Trends in der Landwirtschaft entdecken und sie für unsere

Leser entsprechend aufbereiten.

„Wir betrachten unser Kundenmagazin nicht als

Werbebroschüre, sondern eher als Fachzeitschrift.

Wir möchten weniger verkaufen als vielmehr die

Marke John Deere kommunizieren.”

Evelyn Brandt-Schorpp

Wodurch unterscheidet sich Ihr Kundenmagazin von

anderen Kundenmedien?

Wir betrachten unser Kundenmagazin nicht als Werbebroschüre,

sondern eher als eine Art Fachzeitschrift. Wir möchten

mit dem Magazin weniger Produkte verkaufen als vielmehr

die Marke John Deere kommunizieren. Das Magazin

bietet dem Leser einen Mehrwert für seine Arbeit, da wir

oft über neue Ideen und Lösungsansätze berichten.

Sie haben Ihr Kundenmagazin letztes Jahr relauncht.

Wie haben Sie die richtige Agentur gefunden?

Wir haben uns mehrere Agenturen angeschaut und bewertet,

welche Erfahrung sie mit Medien haben. Wenn Sie

Ihr Kundenmagazin als eine Art Fachzeitschrift betrachten,

brauchen Sie jemanden, der sich mit Fachmedien auskennt.

Fast alle größeren Unternehmen geben heute ein oder

sogar mehrere Kundenzeitschriften in gedruckter Form

heraus. Ist ein elektronischer Newsletter per E-Mail nicht

deutlich billiger?

Ein elektronischer Newsletter mag billiger sein, Sie erzielen

damit aber nicht die gleiche Wirkung. Wir haben eine Kundenbefragung

gemacht und das Ergebnis war eindeutig:

Unsere Kunden wollen ein gedrucktes Magazin. Deshalb

werden wir sicher auch zukünftig bei Print bleiben.

Wenn Sie einem Kollegen einen Tipp für sein eigenes

Kundenmagazin geben sollen – was raten Sie ihm?

Die Ausrichtungen sind da sicher immer verschieden, aber

ich würde jedem Kollegen sagen: Sprich nicht nur über dich

und deine Produkte. Wir informieren den Leser zwar auch in

eigener Sache, aber vor allem bieten wir ihm ein Informationsmedium,

das für ihn einen Gewinn darstellt. Und nicht

zu vergessen: Man muss immer versuchen, anspruchsvolle

Inhalte in einem unterhaltsamen und leicht verständlichen

Stil zu bringen. Das wird von den Lesern honoriert.

Das Interview führte Dr. Reinhard Merz


Kind mit Dyspnoe – was tun? Seite 36

Wen ein Kleinkind praktisch aus heiterem Himmel zu

fiebern anfängt und nach Luft ringt, muss die Alarmglocke

läuten: Es könnte eine Epiglottis dahinter stecken. Blindtext

Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext. Sie kann

in diesem Alter schon bei einer geringgradigen Verlegung

der Atemwege lebensbedrohlich werden. Abwarten ist al-

so hier fehl am Platze – hier ist schnelles Handeln un-

bedingt erforderlich.

05. März 2003

BEILAGE

Schlaganfall 2

Im Jahr 2002 wurden in Österreich

18.837 Menschen mit der Diagnose

Schlaganfall behandelt.

L ehrpraxisleiter klagen über

enorme bürokratische Hürden

und hohen Eigenaufwand für diese

verantwortungsvollen Aufgabe, für

die sie in keiner Weise honoriert

werden. Mit dem EU-Beitritt wurde

die Verpflichtung zur Ausbildung

in Lehrpraxen übernommen, nun

müsse die Republik auch die finan-

ziellen Mittel dafür zur Verfügung

stellen, fordert MR Dr. Hellmut

Wutzl, der Leiter des Lehrpraxisre-

ferates der Ärztekammer für Wien

und das Umland.

Doch der politische Wille scheint

völlig zu fehlen. Betrug vor rund

zehn Jahren das Förderungsbudget

für die Lehrpraxen noch mehr als

24 Millionen Schilling (1,744 Milli-

onen Euro) jährlich, so wurde es im

Wenn der Patient nicht

mitarbeitet …

Disease-Management-Programme scheitern

an uneinsichtigen Patienten

Strafzettel für Hausbesuch Seite 27

Wer als Arzt oder Ärztin mit dem Auto auf dem Weg

zu einem Notfall ist, ist nicht automatisch vor Strafzetteln

gefeit. Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext Blindtext

Blindtext. Der Verwaltungsgerichtshof entschied, dass

ein Arzt Strafe zahlen muss, gerade weil er sich bei einer

Verkehrsübertretung auf einen Notfall berief, denn hier

für steht der dafür eigens ausgerüstete Rettungsdienst zur

Verfügung.

Die Förderungen des Bundes reichen bei weitem nicht für den

herrschenden Bedarf aus und wurden nun sogar bis April 2003

gänzlich auf Eis gelegt. Weitere Schwachpunkte: Lehrpraktikanten

haben mit endlosen Wartezeiten, unzureichender Bezahlung und

schlechter arbeitsrechtlicher Absicherung zu kämpfen.

17. Jahrgang · Nr. 1/1 · Januar 2003 www.aerztewoche.at

MEDIZIN

POLITIK

PRAXIS

Die Österreichische Zeitung für Medizin, Gesundheitspolitik und Praxismanagement

MEDIZIN

11 Grippe

Erstmals orales Präparat zur

Therapie und Prophylaxe

14 Frauenleiden

Blütenpollen-Extrakte zeigen

Wirksamkeit

GESUNDHEITSPOLITIK

17 Hepatitis-Meldepflicht

Ärzte empört über Stigmatisierung

18 International belegt

Soziale Ungleichheiten als Krank-

macher

PRAXIS & WITSCHAFT

25 Praxis-Marketing

Zielgruppe Senioren

26 Einkommen

Wie der Verdienst richtig

errechnet wird

Foto: Lons

25

20

15

10

05

1992 1996 1998 2002

LEHRPRAXEN

Förderungsbudget

noch mehr als 24 Millionen Schil-

ling (1,744 Millionen Euro) jährlich,

so wurde es im Laufe der Jahre um

nahezu die Hälfte reduziert, berich-

tet Dr. Ilse Hellemann, Allgemein-

medizinerin in Graz und Konsulen-

tin der Österreichischen Ärztekam-

mer in Lehrpraxisfragen. Ein Groß-

teil des Geldes geht nach Wien, in

vielen anderen Bundesländern gebe

Der Tod ist kein

Beinbruch

Nicht immer ist eine Schwanger-

schaft erwünscht. Notfallkontra-

zeption, das Einsetzen eines Intra-

uterinpessars, medikamentöser

Schwangerschaftsabbruch.

Es gibt heute eine Vielzahl von si-

cheren Methoden für Frauen, die

sich entscheiden, eine Schwanger-

schaft zu beenden. Nicht immer ist

eine Schwangerschaft voll er-

wünscht. Notfallkontrazeption, wä-

re das Einsetzen eines Intrauterin-

pessars, medikamentöser Schwan-

gerschaftsabbruch: Es gibt heute ei-

ne Vielzahl von sicheren Methoden

für Frauen, die sich entscheiden, ei-

ne Schwangerschaft… Seite 31

Werden Ärzte

rechtswidrig

gedrückt?

Viele Patienten kommen heute

mit medizinischem Vorwissen in

die Praxis und wollen mitreden

bei Therapieentscheidungen.

Das zu fördern, lohnt sich. Denn es

schafft nicht nur eine bessere Com-

pliance und höhere Therapieeffi-

zienz, sondern auch eine gute Arzt-

Patient-Beziehung. Viele Patienten

kommen heute mit medizinischem

Vorwissen in die Praxis und wollen

mitreden bei Therapieentscheidun-

gen. Das zu fördern, lohnt sich.

Denn es schafft nicht nur eine bes-

sere Compliance… Seite 27

es so gut wie keine geförderten

Lehrpraxen mehr. Ein Großteil des

Geldes geht nach Wien und in die

Tasche von ehrbaren Geschäftsleu-

ten. Ein Großteil des Geldes geht

nach Wien, in vielen anderen

Bundesländern gebe es so gut wie

keine geförderten Lehrpraxen mehr.

Seite 27

Laufe der Jahre um nahezu die

Hälfte reduziert, berichtet Dr. Ilse

Hellemann, Allgemeinmedizinerin

in Graz und Konsulentin der Öster-

reichischen Ärztekammer in Lehr-

praxisfragen. Ein Großteil des

Geldes geht nach Wien, in vie-

len anderen Bundesländern ge-

be es so gut wie keine geförder-

ten Lehrpraxen mehr. Ein Großteil

des Geldes geht nach Wien, in vie-

len anderen Bundesländern gebe es

so gut wie keine geförderten Lehr-

praxen mehr. Ein Großteil des Gel-

des geht nach Wien, in vielen an-

deren Bundesländern gebe es so gut

wie keine. Doch der politische Wil-

le scheint völlig zu fehlen. Betrug

vor rund zehn Jahren das Förde-

rungsbudget für die Lehrpraxen

Illustration: Michel Meyer

Postvertrieb Bundespost Wien

Herr MA A. Mustermann

Klinikum Wien Mitte

Wiesingerstr. 1

A 1010 Wien

CME

Zertifizierte

Fortbildung

AerzteWoche_RZ.qxd 08.04.2003 16:26 Uhr Seite A1

Wenn der Lehrer

mit der Genetik

argumentiert...

■ Die Entwicklung der Genetik

verhilft der Medizin seit Jahren zu

einer Art Goldrausch: Die DNA-

codierten Ursachen des Myokard-

infarkts aufzudecken, verspricht

doch ein unglaubliches Potenzial!

Zwölf Gene sind inzwischen iden-

tifiziert, die das Infarktrisiko stei-

gern. Welche Folgen daraus gezo-

gen werden, hängt von der Profes-

sion ab: für präventive Therapien.

Lehrer unter unseren Patienten

findet darin schon heute die ulti-

mative Rechtfertigung für sein

Übergewicht, seinen Zigaretten-

konsum. >> Seite 20

Endokarditis-

Prophylaxe: Wirklich

oft überflüssig?

■ Bis vor kurzem empfahlen die

US-amerikanischen und europä-

ischen Leitlinien noch sehr weit-

gehend einen antibiotischen

Schutz für Patienten, bei denen

das Risiko einer Endokarditis

denkbar war. Jetzt sind die Leitli-

nien sehr viel restriktiver gefasst

und die Indikationen für die Pro-

phylaxe. Dahinter stecken aber

keintnisse, alten Wissen einfach

neu bewertet alten Wissen einfach

neu bewertet alten Wissen einfach

neu bewertet. Das die Experten:

Die einen halten die neuen Emp-

fehlungen. >> Seite 8

Versicherung

zahlt Rauchern

erhöhte Rente

■ Raucher gelten gemeinhin als

Menschen, die mit all ihren ange-

rauchten Krankheiten die Kran-

kenkassen finanziell massiv bela-

sten. Der Rentenversicherung

sind sie dagegen lieb und teuer,

weil ihre Lebenserwartung durch

das Laster doch spürbar sinkt.

Einige private Rentenversicherer

nutzen dies nun zum Kunden-

fang dies zum Kundenfang dies

nun zum nun zum Kundenfang

dies nun zum Kundenfang dies

nun zum Kundenfang: „Raucher

erhalten eine um bis zu 15 Pro-

zent höhere Rente“, umwirbt bei-

spielsweise die Quantum Leben

AG die rauchende Klientel die

rauchende Klientel die rauchende

Klientel. Allerdings darf sich nicht

jeder zur Raucher-Rente anmel-

den, er muss schon per Attest

nachweisen, dass er tatsächlich

qualmt. >> Seite 18

Paradoxe Welt: Bei privaten

Anbietern können Risikokunden

mehr Rente erhalten

Herzinfarkt:

Das Auto initiiert

die Notfallrettung

■ Universitätsklinik Deutsch-

lands. Einen wesentlichen Verlust

an Fördergeldern für die Universi-

tätskliniken befürchtet der Ver-

band der Universitätsklinika

Deutschlands. Für vom Bundes-

forschungsministerium gepuschte

Großforschungsste len würden

finanzielle Mittel für den Aufbau

neuer Strukturen vergeben, die an

den Universitätskliniken bereits

vorhanden wären. Diesen fehlten

in der Folge dringend Gelder für

den eigenen Umbau. >> Seite 22

Gewebezüchter:

Blutgerinsel zu

Herzklappen

■ Universitätsklinik Deutsch-

lands. Einen wesentlichen Verlust

an Fördergeldern für die Universi-

tätskliniken Einen wesentlichen

Verlust an Fördergeldern für die

Universi Einen wesentlichen Ver-

lust an Fördergeldern für die Uni-

versitätskliniken befürchtet der

Verband der Universitätsklinika

Deutschlands. Für vom Bundes-

forschungsministerium gepuschte

Großforschungsstellen würden

finanzielle Mittel für den Aufbau

neuer vergeben Aufbau neuer ver-

geben Aufbau neuer Strukturen

vergeben, die an den Universitäts-

kliniken bereits vorhanden wären.

Diesen fehlten in der Folge drin-

gend Gelder für den eigenen

Umbau. >> Seite 14

Barcelona ruft:

ESC lädt zum

Kongress ein

■ Universitätsklinik Deutsch-

lands. Einen wesentlichen Verlust

an Fördergeldern für die Universi-

tätskliniken Einen wesentlichen

Verlust an Fördergeldern für die

Universi Einen wesentlichen Ver-

lust an Fördergeldern für die Uni-

versitätskliniken befürchtet der

Verband der Universitätsklinika

Deutschlands. Für vom Bundes-

forschungsministerium gepuschte

Großforschungsstellen würden

finanzielle Mittel für den Aufbau

neuer vergeben Aufbau neuer ver-

geben Aufbau neuer Strukturen

vergeben, die an den Universitäts-

kliniken bereits vorhanden wären.

Diesen fehlten in der Folge drin-

gend Gelder für den eigenen

Umbau. >> Seite 14

Dicke Kinder: Arterien

schon sehr früh beschädigt

Übergewicht und Adipositas sind bereits im frühen Kindesalter mit ausgeprägten

metabolischen Alterationen, einer Endotheldysfunktion, einer pathologischen Intima-

Media-Dicke sowie einer eingeschränkten regenerativen Kapazität zirkulierender

Progenitorzellen assoziiert sind.

D

as erklärte Ziel muss sein,

effiziente Strategien in

Bereich der Primär- und

Sekundärprävention bereits in frü-

her Kindheit zu etablieren, um die

Inzidenz der Adipositas zu redu-

zieren. Adipositas und Überge-

wicht stellen heutzutage nicht nur

in den Industriestaaten, eine

immense sozioökonomische

Herausforderung für das Gesund-

heitswesen dar. Aktuellen Schät-

zungen zufolge leiden weltweit

etwa eine Milliarde Menschen an

Übergewicht und 300 Millionen

an Adipositas. Die in den ver-

gangenen Jahrzehnten steigende

Prävalenz der Adipositas im Kin-

desalter führte dazu, dass in Anpas-

sung an die Gewichtsverteilung

der Kinder und Jugendlichen die

97. Perzentile bereits mehrfach

nach oben korrigiert werden mus-

ste. Die Verbreitung von Adiposi-

tas bei Kindern und Jugendlichen

lässt außerdem eine Zunahme der

Inzidenz kardiovaskulärer Folge-

erkrankungen erwarten, zumal die

bei Kindern mit den klassischen

Risikofaktoren >> Seite 08

Cardio News

Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.

25.02.2010 · Jahrg. 12 · ISSN 1437-1073

Lieferten Ärzte Ulla Schmidt

eine Wahlkampfvorlage?

Cardio News Seite 6

>>

Dilatative Kardiomypathie –

Immunzellen attackieren das Herz

Cardio Medizin Seite 13

>>

09

Arbeitsgemeinschaft Kinder

kardiologische Intensivmedizin gegründet

Cardio Szene Seite 25

>>

Bei einem 56-jährigen

Patienten zeigt sich im

Schluckecho (TEE, Tran-

sösophagealeEcho- kardiografie) mehr als

eigentlich zu vermuten

war. Für die Ärzte war

es ein Zufallsbefund.

Die Lösung finden Sie

auf >> Seite 3

Hätten Sie es erkannt?

?

www.ool.de

Ophthalmologische

Nachrichten

11. 2010 Zeitung für Augenheilkunde www.ool.de

G 111 38

Netzwerk Sehen

gestartet

AACHEN [dk] Der KBV-Vorstandsvorsitzen-

de Dr. Andreas Köhler hat für Aufsehen ge-

sorgt mit Äußerungen zum Modell einer neu-

en Honorarberechnung und zur Frage der Si-

cherstellung der ärztlichen Versorgung.

( Die Honorarberechnung soll dem-

nach auf der Basis von vier Leistungs-

komponenten erfolgen: Arztlohn nach

gruppenspezifischen Leistungen in

Euro-Beträgen, Strukturpauschale

für fixe Kosten, Aufwandspauschale

für variable Kosten und Zuschläge.

Zum Thema Sicherstellung der

ärztlichen Versorgung wurden die

von verschiedenen Ärzten besetzten

„Arztstationen“, die Anstellung von

Ärzten durch die KV und der Ein-

bezug auch von Landesministerien,

Krankenhäusern, Landesärztekam-

mern und Patientenvertretern in die

Versorgungsplanung vorgeschlagen.

Die ON befragten hierzu den. W

( www.eyenet-aachen.de

Abzüge begrenzen

Hamburg [dk] Die neue Honorarreform für

birgt viel Sprengstoff in sich. Nach den neus-

ten Vorstellungen der Kassenärztlichen Ver-

einigung würde dies deutlich Einnahmeein-

bußen für Augenärzte bedeuten. Wir spra-

chen mit Prof. Dr. Jörg Künkel über die Aus-

wirkungen der Reform.

( Die Berechnung soll erfolgen nach:

Arztlohn nach gruppenspezifischen

Leistungen in Euro-Beträgen, Struk-

turpauschale für fixe Kosten, Auf-

wandspauschale für variable Kosten

und Qualitätszuschläge. Die Honor-

arberechnung soll demnach auf der

Basis von vier Leistungskomponenten

erfolgen: Arztlohn nach gruppenspe-

zifischen Leistungen in Euro-Beträ-

gen, Strukturpauschale für fixe Kos-

ten, Aufwandspauschale für variable

Kosten und Zuschläge.

Zum Thema Sicherstellung der ärzt-

lichen Versorgung wurden die von

verschiedenen Ärzten besetzten

„Arztstationen“, die Anstellung von

Ärzten durch die KV und der Ein-

bezug auch von Krankenhäusern,

Landesärztekammern und Patienten-

vertretern in die Versorgungsplanung

vorgeschlagen. Lesen Sie mehr zu die-

sem unglaublichen Thema in unserem

exklusiven W

( Interview S. 3

KÖLN [dk] Das ophthalmologische Top-

Ereignis des Jahres rückt zusehends nä-

her, die seit Jahren laufenden Planungen

nehmen konkrete Formen an.

D

er amtierende DOG-Präsi-

dent und ärztliche Direktor

der Universitäts-Augenklinik

Ulm nimmt in einem ausführlichen In-

terview mit unserer Zeitung Stellung zu

seinen persönlichen Erwartungen, zur

Kombination der drei Kongresse AAD,

DOG und WOC, zur Industrieausstel-

lung und zu einem „guten Bekannten“

– nicht nur der deutschen Ophthalmo-

logie. Lang lädt alle Kolleginnen und

Kollegen ein, mitsamt ihren Familien

und dem Assistenzpersonal nach Ber-

lin zu reisen und den Kongressbesuch

zum Gemeinschaftserlebnis werden zu

lassen, bei dem sich jeder – und nicht

„Die Schönheit liegt im Auge

des Betrachters“

Ausblick auf den Weltkongress 2010

nur diesogenannten „Offiziellen“ – als

Gastgeber der internationalen Besucher

fühlen sollte.

Die gesellschaftlichen Höhepunkte

des WOC werden die Eröffnungsfei-

er und das zünftig-bayerische WOC-

toberfest sein. Ergänzend zu den In-

formationen auf der Homepage gibt es

Newsletter und auch schon ein vorläu-

figes WOC-Programm, das in gedruck-

ter vor Steuern und nach vor Steuern

und nach Form vorliegt. Grund ge-

nug, mit dem obersten Repräsentan-

ten des Weltkongresses 2010, Präsi-

dent Prof. Gerhard Lang, vorauszu-

blicken auf das WOC-Jahr 2010. Wer

sich ein detailliertes Bild vom, ist ein-

geladen, die WOC-Homepage ist die

WOC-Homepage in deutscher oder

auch englischer Sprache anzuklicken.

Lang lädt alle Kolleginnen und Kolle-

gen ein, mitsamt ihren Familien und

dem Assistenzpersonal nach Berlin zu

reisen und den Kongressbesuch zum

Gemeinschaftserlebnis werden zu las-

sen, bei dem sich jeder – und nicht nur

die „Offiziellen“ – als Gastgeber der

internationalen Besucher fühlen soll-

te. Die gesellschaftlichen Höhepunkte

des WOC werden die Eröffnungsfeier

und das zünftig-bayerische WOCto-

berfest sein. Ergänzend zu den Infor-

mationen auf der Homepage gibt es ei-

nen umfangreichen und informativen

Newsletter und auch schon ein vor-

läufiges WOC-Programm, das in ge-

druckter Form vorliegt, aber auch als

elektronisches Dokument herunterge-

laden werden kann – wenn man weiß,

wie‘s geht.

( Mehr Info auf www.woc2010.de

Special

Die Ausstellung „Heilige und

Heilkunst“ dokumentiert die Vielfalt

der erflehten Hilfe von oben.

( Seite 20

Identifiziert

LOXL 1 und CLU konnten bisher als

genetische Risikofaktoren für das

PEX-Glaukom identifiziert werden.

( Seite 12

Versagt

Versagen von oben wirft

Dr. Scharmann der Bundesebene

bei der fachärztlichen Honorar-

regelung vor. ( Seite 3

Biermann Verlag GmbH, Otto-Hahn-Str. 7, 50997 Köln, G 111 38 PVST, DP AG, Entgelt bezahlt

Kein weiterer

Bettenabbau

ESSEN [ab] Das Universitätsklinikum Essen

ist mit dem Preis „Deutschland – Land der

Ideen“ ausgezeichnet worden.

( Die Honorarberechnung soll dem-

nach auf der Basis von vier Leistungs-

komponenten erfolgen: Arztlohn nach

gruppenspezifischen Leistungen in Eu-

ro-Beträgen, Strukturpauschale für fixe

Kosten, Aufwandspauschale für vari-

able Kosten und Zuschläge.

Zum Thema Sicherstellung der ärzt-

lichen Versorgung wurden die von ver-

schiedenen Ärzten besetzten „Arztsta-

tionen“, die Anstellung von Ärzten

durch die KV und der Einbezug auch

von Landesministerien, Krankenhäu-

sern, Landesärztekammern und Pati-

entenvertretern in die Versorgungspla-

nung vorgeschlagen. Die ON befragten

hierzu den. W

( www.uniklinik-essen.de

Neues Virus

entdeckt

HEidELbErg [dk] Das Universitätsklinikum

Heidelberg ist mit dem Preis „Deutschland

– Land der Ideen“ für die Realisierung des

Westdeutschen Protonentherapiezentrums

Essen (WPE) ausgezeichnet worden.

( Die Berechnung soll erfolgen nach:

Arztlohn nach gruppenspezifischen

Leistungen in Euro-Beträgen, Struk-

turpauschale für fixe Kosten, Auf-

wandspauschale für variable Kosten

und Qualitätszuschläge. Zum Thema

Sicherstellung der ärztlichen Versor-

gung wurden die von verschiedenen

Ärzten besetzten „Arztstationen“, die

Anstellung von Ärzten durch die KV

und der Einbezug auch von Landesmi-

nisterien, Krankenhäusern, Landesärz-

tekammern und Patientenvertretern in

die Versorgungsplanung vorgeschla-

gen. W

( Aktuelle Bilder auf www.uni-hd/virus/

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top 1

was ist cool?

Teenager. Sie sind wichtig. Denn sie haben viel Geld.

Aber sie sind leider unberechenbar. Vom verzweifelten

Versuch, Jugendliche als Kunden zu gewinnen. Seite 4

top 2

neuro-Marketing

Rätselhafte Kaufentscheidung Gut die Hälfte aller

Neuheiten entpuppt sich als Flop. Nun wollen Hirnfor-

scher herausfinden, was Menschen zum Kaufen bewegt

– doch die lassen sich wenig entlocken. Seite 6

top 3

kopf der woche

Innovation? Wie geht das? Hinsehen, miteinander

reden, vertrauen. Ein Gespräch mit dem Unternehmens-

berater Steve Mitchell über die Freiheit anzufangen.

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38%

6,5%

2%

Quelle: afz-Barometer, Befragungszeitraum:

10. - 19. Mai 2008, © afz - allgemeine fleischer zeitung

ó die themen der woche

02 aktuell

Genossenschaften

melden Umsatzplus

07 forum

Verpackungstrends auf

den Foodtec-Tagen

09 praxis

Testkäufe zeigen

Beratungsdefizite

10 marktforschung

Das afz-Barometer

vom März 2008

11 ausbildung

Bewerbungsbögen für

Verkäuferinnen

12 verkauf

Kombination mit Bistro

statt Bäcker

15 sicherheit

Gefahren durch

biologische Stoffe

16 produktion

Praxistest eines

Vakuumfüllers

17 aus den regionen

Erkundungstag in der

Berufsschule

23 markt

Die Schweinepreise

steigen wieder

Dem freien Markt droht Gefahr

BLL warnt vor Planwirtschaft durch Nährwertprofile

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steakpreise fallen

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Verkauf | Produktion | Marketing | serVice juni 2008

06


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das unternehMen

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Beschäftigte: 180 Mitarbeiter

Anzahl Filialen: 24 (größtenteils im LEH)

Umkreis: 60 Kilometer Radius um Lippstadt

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autem dolesto odolobo rpercid uiscin esequat.

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konzePte

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Produktion

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02


04


geschäftsgrundsätze

��Gröaciduisl ilit autem dolesto odolobo rper-

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�� Na feuis dui bla amcommy nonulputpat

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afz

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Möglichst frisch und in kleinen Mengen

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Überblick über die Filialen

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Verkauf | Produktion | Marketing | serVice juni 2008

06


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das unternehMen

Gegründet: Na feuis 1965 dui bla

Beschäftigte: 180 Mitarbeiter

Anzahl Filialen: 24 (größtenteils im LEH)

Umkreis: 60 Kilometer Radius um Lippstadt

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02


04


geschäftsgrundsätze

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afz journal


Der Relaunch

In 10 Schritten zum Erfolg

1. Planen Sie einen Relaunch genauso gewissenhaft

wie eine Neugründung.

Ein Relaunch ist ein Launch mit deutlich mehr Erfahrung. Sie

kennen den Markt, Sie kennen Ihre Kunden und Sie wissen,

was die Konkurrenz macht. Nutzen Sie diese Erfahrungen,

um Ihr Medium konsequent weiter zu entwickeln.

2. Geben Sie klare wirtschaftliche Ziele vor.

Was wollen Sie genau erreichen? Zehn Prozent mehr Abos?

15 Prozent höhere Anzeigenerlöse? Die Marktführerschaft?

Allen Beteiligten muss klar sein, wohin die Reise geht und

welchen Teil sie dazu beitragen müssen. Die Zielvorgaben

dürfen ruhig „sportlich“ sein, aber nicht unrealistisch, sonst

sind Enttäuschungen vorprogrammiert.

3. Holen Sie sich von Anfang an einen erfahrenen Berater

in Ihr Projektteam.

Egal, wie gut Sie aufgestellt sind: Der Blick von außen ist

unverzichtbar. Ein erfahrener Berater unterstützt Sie dabei,

den Relaunch perfekt vorzubereiten. Er bringt sein Knowhow

ein, liefert neue Ideen und motiviert das Team zur

Höchstleistung. Vor allem aber stellt er kritische Fragen – und

das kann ein entscheidender Erfolgsfaktor sein.

4. Analysieren Sie Ihre Probleme und deren Ursachen.

Liefern Sie den Content, den Ihre Leser brauchen? Haben Ihre

Medien einen klaren USP? Bieten Sie mehr als die Konkurrenz

– und können Sie das auch beweisen? Am Anfang steht bei

uns immer eine gründliche SWOT-Analyse, um die Stärken

und Schwächen eines Produkts zu erkennen. Bleiben dabei

Fragen offen, muss man nachfassen. Zum Beispiel mit Hilfe

einer Leserbefragung oder Focusgruppe.

5. Stellen Sie grundsätzlich alles auf den Prüfstand.

Ein neues Layout macht Ihren Titel attraktiver, bringt ihn aber

nicht an die Spitze. Das schönste Design nützt Ihnen nichts,

wenn sich der Wert Ihres Mediums für Leser und Anzeigenkunden

nicht erkennbar und kommunizierbar erhöht. Dafür

braucht es mehr als bunte Bilder.

6. Sparen Sie niemals am Konzept!

Regel Nummer 1: Ohne Konzept brauchen Sie gar nicht erst

anzufangen.

Regel Nummer 2: Ein Konzept ist erst dann fertig, wenn alle

wissen, was sie zu tun haben.

7. Stellen Sie sicher, dass das Konzept auch richtig und

konsequent umgesetzt wird.

Schaffen Sie die Voraussetzungen (Zeit, Geld, Know-how), damit

Ihre Mitarbeiter vernünftig arbeiten können und sorgen

Sie für ein effektives Projektmanagement. Es reicht nicht,

gute Ideen zu haben, sie müssen auch umgesetzt werden.

8. Nutzen Sie den Relaunch konsequent zur Vermarktung!

Eine bessere Gelegenheit, Ihren Titel positiv ins Bewusstsein

der Leser und Anzeigenkunden zu bringen, werden Sie so

schnell nicht wieder finden. Nutzen Sie diese große Chance

und verkaufen Sie Ihr „neues“ Produkt mit der gleichen Begeisterung

wie beim Start.

9. „Tue Gutes und sprich da rüber.“

Hoffen Sie nie darauf, dass Ihre Leser schon merken werden,

was für ein tolles Produkt Sie da entwickelt haben. Fragen Sie

aktiv nach und lassen Sie Ihre Kunden zu Wort kommen.

Dann merkt auch der Letzte, dass sich etwas verändert hat.

10. Ziehen Sie Bilanz.

War der Relaunch erfolgreich? Wurden die gesteckten Ziele

erreicht oder muss an der einen oder anderen Stelle nachgearbeitet

werden? Ein Relaunch ist erfolgreich, wenn er mehr

Geld einbringt, als er kostet. Ein bisschen Geduld müssen Sie

aber schon mitbringen.


Ausgezeichnet als „Fachmedium des Jahres“

physiopraxis

Die Fachzeitschrift für Physiotherapie

Juni 2009 | 7. Jahrgang

ISSN 1439-023X · 61504 6 www.thieme.de/physioonline

ROLLSTUHL-RUGBY

Ehrenamt trifft

Kampfgeist

STANDFESTE THERAPIE

Mobilisation des

Fußes unter Belastung

WENN DIE SINNE TÄUSCHEN

Wahrnehmungsstörungen

ZUKUNFTWEISENDES URTEIL

VGH ebnet den Weg

für den Direktzugang

physiopraxis.Refresher:

Plazebo-Effekte

2005 + 2009

Informationstechnologie Gestaltung hybrider Wertschöpfung am Beispiel des Business Engineering // Bedeutet

Offshoring automatisch schnelle Kosteneinsparung? // Strategie 10 Tipps für optimale IT-Investitionen in deutschen

Unternehmen // Open Source im Unternehmen – eine echte Alternative // McKinsey: Bahnbrechende

Technologietrends des nächsten Jahrzehnts // Management Geschäftsideen: Warum Manager auf Mathematik

achten müssen. Gabler executive information ■

0

)

:

-

(

Linking Value

Über Unternehmenskommunikation und die

Eigenkommunikation der Kunden. Seite 23

2010

www.caro-magazin.de

Weitere Auszeichnungen

Auszeichnungen

2006 2007

Fliesen und Bad im Handel

REPORT Bayerischer Fliesenhandel: Immer gut beraten · MARKETING Kundenevents im Fachhandel: „Nimess“ und

„CeramVision“ · NATURSTEIN Trends von der Stone+Tec: Tipps für Kundengespräche · SANITÄR Erlebniswelt Bad:

Individueller Anti-Stress-Raum · MARKT Handwerker-Fachmarkt: Zeit und Geld sparen

Mona Claasen

„Wir orientieren uns mit

unseren hochwertigen

Produkten am Fachhandel.“

2011

Ausgabe 2 Mai 2008

357_405_BIOsp_0409.qxd 09.06.2009 13:05 Uhr Seite 357

BIO spektrum

2001 vigo · Kundenmagazin der AOK acquisa-Award · Shortlist-Platzierung

2002 jo · Kundenzeitschrift der AOK acquisa-Award · Shortlist-Platzierung

2005 Altenheim · Vincentz Network Fachzeitschrift des Jahres · Shortlist-Platzierung

2006 jo · Kundenmagazin der AOK BCP Award · Shortlist-Platzierung

working@office

Magazin für modernes

Büromanagement

working@office

00]2007

Kommunikation

Stärker im

Team

PROTOKOLLE SCHREIBEN

7 Tipps für effi zientes

Infomanagement

D3124E | Eine Zeitschrift aus dem Gabler Verlag | www.workingoffice.de

PC-PRAXIS

EXTRA: ENGLISH@OFFICE

Texte mit Word

Der Sonderteil für Ihr

professioneller gestalten Englischtraining

In diesem Heft: Jubiläumsgrüße in vier Fremdsprachen

2007 Der Diabetologe · Springer Medizin Verlag Fachzeitschrift des Jahres · Shortlist-Platzierung

2007 BIOspektrum · Elsevier Fachzeitschrift des Jahres · Shortlist-Platzierung

2008 CME · Springer Medizin Verlag Fachzeitschrift des Jahres · Shortlist-Platzierung

2010 ergopraxis · Georg Thieme Verlag Fachzeitschrift des Jahres · Shortlist-Platzierung

2011 Bauen mit Holz · Verlag Rudolf Müller Fachzeitschrift des Jahres · Shortlist-Platzierung

2012 Im OP · Georg Thieme Verlag Fachzeitschrift des Jahres · Shortlist-Platzierung

2012 physiopraxis · Georg Thieme Verlag Fachzeitschrift des Jahres · Shortlist-Platzierung

F A C H M E D I U M

D E S J A H R E S 2 0 0 9

Kategorie: Katego Wissenschaft

04

Juni 2009

15. Jahrgang

D13808F · ISSN 0947-0867

www.biospektrum.de

Das Magazin für Biowissenschaften

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ó Special: Zellbiologie

2009

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Magazin Für technische gebäudeausrüstung TGA

IntervIew Martin Bentele über Marktchancen

für Holzpellets: Sonder konjunktur für Großanlagen 6

KältetechnIK Natürliche Kältemittel 38

DesKtop-sharIng Chatten statt Jetten 44

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E 54444 · Gentner Verlag

9. Jahrgang · Oktober 2010

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2 8 / 0 7 / 0 8 52. Jahrgang

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BILANZ 2007

Dürre-Periode

für das

Kfz-Gewerbe

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MODELLPOLITIK

Fluch & Segen:

Wachsende

Modellvielfalt

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Konzept beim

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„Tolle Leistung, ein super Heft. Ich bin jetzt absolut sicher,

dass via medici ein voller Erfolg wird!“

Dr. Alexander Bob · Georg Thieme Verlag

„Verschärftes Lob für die neue MMW.“

Dr. Georg Ralle · Springer Medizin

„Ich darf mich an dieser Stelle noch einmal für die ganz

hervorragende Arbeit bedanken. Ihre Vorschläge decken sich

absolut mit unseren Vorstellungen und Ansprüchen.“

Stefan Neumann · Vincentz Network

„Ich finde Ihr Redesign für meinen stahlmarkt einfach

todschick. Von keiner anderen Agentur hätten wir das so

ausgezeichnet bekommen. SUPER!“

Dr. Wiebke Sanders · Montan- und Wirtschaftsverlag

„1000 Dank und bitte weiter so – wir können es kaum

erwarten bis der neue ASTERIX Band 31 endlich erscheint.

Bestsellerverdächtig!“

Christina Walz · Egmont Ehapa

„ … für die intensive Beratung und professionelle Arbeit,

großes Lob an Sie und an Ihr Team.“

Gerhard Stock · Medical Tribune Group

„Einen großen Anteil am Erfolg von vigo haben Sie und Ihr

Team, das die Grundlagen zur zielgruppengerechten

Gestaltung des AOK-Magazins gelegt hat und fachlich hoch

motiviert und qualifiziert weiterhin dazu beiträgt.“

Dieter Kempiak · wdv

„Besonderen Dank für die geduldige, sachkundige und

kreative Begleitung. Nach dem dritten Relaunch mit Ihnen

in kurzer Zeit kann ich feststellen: Sie sind Ihr Geld wert!“

Erwin Fidelis Reisch · Alfons W. Gentner Verlag

„Endlich haben wir einen professionellen Partner gefunden,

der uns wirklich versteht, der unsere Zielgruppe kennt und

der weiß, wie man richtig verkauft.“

Sebastian Stahl · Bankverlag Medien

Kundenstimmen

„Für unseren neuen Markenauftritt haben wir viel Lob und

Begeisterung geerntet – und zwar von Kunden, Autoren und

Kollegen gleichermaßen. Das ist wunderbar.“

Ilsebill Hobbeling · GWV Fachverlage

„Das ist definitiv das beste Layout einer Fachzeitschrift,

zur Zeit auf dem Markt!“ Mit diesen Worten und der neuen

physiopraxis in der Hand, kam Herr Spencker eben in mein

Büro. Stimmt! Wir sind begeistert.“

Rosi Haarer-Becker · Georg Thieme Verlag

„Ein großes Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit und

die gute Beratung beim überaus erfolgreichen Relaunch

meiner Zeitschrift BIOspektrum.“

Dr. Britta Settmacher · Elsevier

„… möchte ich Ihnen für Ihr Relaunch-Konzept danken. Wir

sind zuversichtlich, dass die neue NWB bei unseren Kunden

gut ankommt. Immerhin haben wir bis heute schon 1.200

Neukunden gewinnen können.“

Christian Herold · nwb

„Der durchschnittliche Anzeigenumsatz einer werbewoche-

Ausgabe ist seit dem Relaunch um 40% gestiegen, die

bereits akquirierten Aufträge noch gar nicht mitgerechnet.“

Dr. Laurin Paschek · Media Daten AG

„Der Diabetologe zählt zu den besten Fachmedien in der

Kategorie Medizin/Pharma. Die Jury der Deutschen Fachpresse

honoriert unter anderem die Qualität des redaktionellen

Konzepts und das beispielhaft hochwertige Layout.“

Aus der Begründung der Jury

„Die Zeitschrift CARO positioniert sich als kleiner und feiner

Nischentitel für den Fliesen- und Bädermarkt. Besonders

beeindruckt hat die Jury der hohe Anspruch an die Gestaltung

und ein durchgängiges CD. Damit einher geht eine

gute crossmediale Vernetzung.“

Aus der Begründung der Jury


Thieme Compliance

im gespräch / Dirigenten müssen in jeder Sekunde spüren, was im

orchester los ist, damit aus Solisten eine einheit wird. In der Wirtschaft sei das

nicht anders, sagt Dirigent und führungskräftetrainer Christian gansch.

ein gespräch über die Wahrnehmung, den produktiven Müßiggang und die

frage, warum man mit der Kategorie „Zeit“ dem Wahren am nächsten kommt.

Das Wichtigste in der

Musik sind

die Pausen. •

Herr Gansch, was nehmen Sie wahr, wenn Sie als Dirigent

vor einem Orchester stehen?

Christian Gansch: Ich spüre, welche Instrumentengruppe wach und

lebendig und welche gerade mit sich selbst beschäftigt ist. Ich nehme

wahr, wenn das Orchester oder einzelne Musiker nicht verstehen,

welche Anforderungen im Wechselspiel der Kräfte Homogenität

schaffen, welches musikalische Konzept das gemeinsame Ziel ist.

90 Prozent der Kommunikation im Orchester läuft über Blicke. Bemerke

ich, dass die Mitglieder einer Instrumentengruppe den Zusammenhang

oder ihre Rolle nicht verstehen, muss ich mich ihnen sofort

speciaL guest auf dem sas forum deutscHLand 2012

Christian Gansch­wird­den­Konferenzabschluss­des­diesjährigen­sas

forum deutscHLand­in­Mainz­gestalten.­Am­7.­November­2012zeigt­der­international­gefragte­Referent­und­Dirigent,­was­Unternehmenvon­Orchestern­lernen­können.­Bereits­beim­SAS­Forum­Austria­2012­in­Wien­demonstrierte­er­vor­rund­250­Teilnehmern:­DieOrganisationsform

eines Orchesters.­Erst­sie­lässt­jenen­Gleichklang­entstehen,­dernotwendig­ist,­um­ein­Publikum­zu­begeistern­–­ganz­egal­ob­Konzertgänger­oder­Kunden­im­Meeting.

28 / thinkforward 2.2012 / www.sas-thinkforward.de

thinkforward

mercedes_28.01_aktuell1 30.01.2002 9:31 Uhr Seite 26

HISTORIE 1936 > Auf der Olympia-Show in London wird der Typ 540K (W29)

mit einem leistungsgesteigerten 5,4 1-8 Zylinder Kompressormotor als Nachfolgemodell

des 500 K vorgestellt. Einer der ersten Interessenten ist ein zahlungskräftiger

Kaufmann aus Libyen. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate

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duis dolore te feugait nulla facilisummy nibh. 1940 > Das gute Stück kehrt zurück

nach Europa, ein französischer Ingenieur ersteht den leicht lädierten Mercedes.

widmen. Je wahrnehmungsfähiger ich bin, desto reibungsloser läuft

die Interaktion innerhalb des Orchesters und zwischen mir und dem

Orchester ab.

In Ihren Seminaren bringen Sie Führungskräften bei, ihre

Umwelt ebenso sensibel wahrzunehmen wie ein Dirigent seine

Orchestermusiker. Überfordern Sie die Manager damit nicht?

Der Dreiklang von „wahrnehmen, entscheiden, handeln“ ist nicht eine

Zeitgeist-Ideologie, sondern muss die Kernkompetenz von Führungskräften

sein. Außerdem geht es nicht um Belehrungen, sondern um

Inspiration und Impuls. Workshops, die mit erhobenem Zeigefinger

die Welt erklären, sind sinnlos. Inspiration dagegen heißt, Bilder aus

anderen Lebensbereichen anzubieten und einen interaktiven und

spielerischen Perspektivwechsel vorzunehmen. Das macht Lust, sich

selbst Gedanken zu machen, einen Transfer zur eigenen Situation

herzustellen und eine Reflexion in Bezug auf das eigene strategische

Wissen auszulösen, um dann gegebenenfalls Veränderungen zu bewirken.

Das ist ein bisschen wie in Konzerten, bei denen das Publikum

nicht sofort applaudiert, sondern noch einige Sekunden still dasitzt.

Das bedeutet nicht, dass das Konzert langweilig war, sondern, dass

die Zuhörer berührt und inspiriert sind, dass die Musik emotional

nachhallt – genau das ist mein Ziel.

sas_mag0212_gesamt_120612_aj.indd 28 12.06.12 13:20 sas_mag0212_gesamt_120612_aj.indd 29 12.06.12 13:21

Er stand auf dem Pariser Salon 1936: der

Mercedes-Benz 540 K, Nachfolger des

500 K. Muhammad al Hashid aus Libyen

erwarb das Ausstellungs-Exemplar. Ein

langer Lebens- und Leidensweg führte das

Auto im Jahr 1999 zurück nach Stuttgart.

Im Mercedes-Benz Classic Center erstand

es im alten Glanz. Hier seine Geschichte.

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HISTORIE 1952 > Nach einer wilden Schießerei in den fünfziger Jahren

landet der Mercedes 540 K schwer beschädigt in einer baufälligen Scheune

und gerät in Vergessenheit. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit

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nulla facilisis at vero eros et accumsan. 1960 > Durch Zufall wird das gute

Stück von einem Liebhaber entdeckt, für 1000 DM gekauft und nach Stuttgart

überführt.

Text Stefan Woltereck

Fotos Peter Van

26 27 27

Mercedes Classic [me]

>

classic I report

4

salesdirector 03.2009

Inhalt

Märkte & Expansion

6 CRM-Systeme in der Vertriebs-

planung

Hohe Gewinne sind die Grundlage

für einen erfolgreichen Vertrieb.

Doch wie können Vertriebsergebnisse

sinnvoll mit den vereinbarten

Zielen der jeweiligen Mitarbeiter

in Zusammenhang gesetzt werden.

Erfolgreiche CRM-Systeme können

hier eine wertvolle Unterstützung

sein. | Autor: Gregor Zellner

10 Erfolgreich verkaufen im Ausland

Der Schritt in Auslandsmärkte

bedeutet mehr, als nur ein paar

Kisten in ein anderes Land zu liefern.

Der Vertrieb entscheidet über

Erfolg oder Misserfolg. Wie Sie

Auslandsgeschäfte vorbereiten,

lesen Sie hier. | Autor: Axel Winkelmann

14 Das richtige Pricing – Preisverhandlungen

Gut verhandeln ist überlebenswichtig

und bei schwankender

Konjunktur noch angesagter als

ohnehin. Doch diese Ratschläge

helfen wenig, wenn es zum Moment

der Wahrheit kommt: dem

Verhandlungsabschluss. | Autor:

Dr. Ralf Knackstedt

18 Per Mouse auf Shopping-Tour

Der Handel erlebt eine Revolution

neuer Vertriebswege. Während

der tradionelle stationäre Verkauf

stagniert aber dennoch dominiert,

boomen Online- und Tele-Shopping.

Flexibilität und Zeitersparnis

sind die auslösenden Momente.

www.salesdirector.de 03.2009

sales director

0 kopf der woche werbewoche 5 | 15.01. 009

werbewoche

10 Rubrik

Bildquelle: DLR Oberpfaffenhofen

0. 009

Business & Leadership

22 Peter Drucker: Das letzte Wort vom

Management-Vater

Der Begründer des modernen

Managements starb vor zwei Jahren.

Und doch gilt er auch in aktuellen

Umfragen immer noch als die unbestrittene

Nummer eins unter den

Management-Denkern. Lesen Sie

hier eines seiner seltenen Interviews,

das auch gerade in Krisenzeiten

wieder stark an Bedeutung gewinnt.

Autor: Dr. Jörg Becker

24 Small Talk – Zauberformel für Ihre

Karriere

Sind Sie ein geübter Smalltalker?

Kommen Sie schnell mit fremden

Menschen in Kontakt? Können Sie

mit einem wichtigen Kunden zwanglos

ein paar nette Worte wechseln?

Lesen Sie auf den folgenden Zeilen,

warum Smalltalk ein wichtiger

Schlüssel zum beruflichen Erfolg ist.

Autor: Prof. Dr. Peter Loos

28 Typgerechtes Führen – ist das

möglich?

Führung ist eine sehr komplexe

Angelegenheit und lässt sich nicht

mit «einfachen» Lösungen, durch

einfache Schubladen bewältigen.

Letztlich heißt Führen Komplexitätsbewältigung.

Verschiedene

Tiefendimensionen der Psychologie,

des Menschseins und der Führung

müssen berücksichtigt werden.

Autor: Gregor Zellner

Special

30 Öko als Luxustrend:

Rosige Zeiten für die Vermarktung

grüner Produkte.

Prominente wie der Popsänger

Sting oder der Schauspieler George

Clooney werben für Öko-Produkte.

Das ist gut für die Akzeptanz nachhaltiger

Produkte und Leistungen.

Denn lange Jahre war ökologischer

und nachhaltiger Konsum eher ein

Stigma als ein Statussymbol. Doch

mittlerweile wird er zu einem wahren

Trendsetter. Doch wie können

Unternehmen mit ihrem Vertrieb

diesen Trend gewinnbringend

umsetzen.

Autor: Dr. Jörg Becker

Innovation bedeutet, man muss von der Zukunft her denken:

Man muss sich vorstellen, was man wirklich will, ein Ideal entwickeln

und dann überlegen, wie man dort hinkommt.

» Alles ist Design.

Strategie & Innovation

36 First-Mover-Konzepte

Die ersten Unternehmen in einem

neuen Markt müssen nicht zwangsläufig

die erfolgreichsten sein – das

zeigen viele Beispiele. Doch oft reicht

es schon aus früh genug dabei zu sein

um einen Markt zu erschließen.

Autor: David Dubois

40 Steuerung von Vertriebskennzahlen

Für eine erfolgreiche Vertriebsteuerung

ist es wichtig die relevanten

Kennziffern auszuwählen und diese

möglichst zeitnah zur Verfügung

zu haben. Im Folgenden können,

entsprechend einer Prioritätenliste,

weitere Kennzahlen in das Vertriebscontrolling

aufgenommen werden.

Autor: Prof. Dr. Peter Loos

44 Strategische Allianzen

Die Medien berichten fast jeden Tag

über neue strategische Allianzen

- meistens von großen und globalen

Konzernen. Nicht selten geht es dabei

um Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit

zweier Unternehmen, das

Zusammenwirken unterschiedlicher

Unternehmenskulturen sowie um die

Gründe des Scheiterns. Doch solche

Allianzen können auch in kleinerem

Rahmen Erfolgs versprechend sein.

Autor: Dipl. Ök. Flavius Sturm

48 Krisenjahr 2009

Was kommt auf die Vertriebe im

neuen Jahr zu? Wo liegen die Herausforderungen?

Wo werden aber auch

neue Chancen für das Unternehmen

entstehen? Dazu hat „Salesdirector“

fünf einflussreiche Vertriebsleiter

befragt.

werbewoche 5 | 15.01. 009

10 22 36

tOP 3

An SAndkörner

glAuben

innovation? Wie geht das? Hinsehen, miteinander reden, vertrauen.

ein gespräch mit dem unternehmensberater Steve Mitchell über die

Freiheit anzufangen. ¬ TexT: PeTer Lau ¬ foTos: maria graf

ww: Was ist der größte Feind der Innovation?

Ist es nicht verständlich, wenn es Führungskräften schwer fällt, solche Ent-

mitchell: Erfolg. In guten Zeiten wird nichts geändert. Und das scheint auch lanscheidungen zu delegieren?

ge gut zu gehen: In einem komplexen, vernetzten System wie der Welt, in der wir Das ist verständlich, aber sie haben gar keine Wahl. Wir arbeiten heute in kom-

leben, kann ein Muster immer noch erfolgreich sein, wenn seine Zeit eigentlich plexen Systemen, und die sind nicht berechenbar. Nehmen wir ein simples Bei-

schon vorbei ist. Eine Firma kann mit ihren alten Modellen noch einige Zeit spiel: einen Topf mit Wasser, das wir zum Kochen bringen. Das ist scheinbar ein

Gewinne machen, nur kippt die Entwicklung irgendwann dramatisch – und das System, das vollständig kontrollierbar ist, man kann die Wassermenge messen,

verstehen die meisten Menschen nicht. Wenn man sagt, jedes Zeitalter hat seine die Temperatur, den Topf – und trotzdem lässt sich nicht vorhersagen, wo und

spezifischen Erfolgsfaktoren, stimmen alle zu, aber trotzdem glaubt jeder, dass wann das Wasser anfängt zu sprudeln. Die Ordnung entsteht aus dem Chaos,

er immer weiter tun kann, was ihn irgendwann erfolgreich gemacht hat. da brauche ich Vertrauen.

Kennen Sie diese neuen Erfolgsfaktoren?

Normalerweise kann man aber ein Unternehmen nicht vertrauensvoll vier

Im Industriezeitalter ging es um die Optimierung von Flüssen: Kapitalflüssen, Wochen schließen, damit sich alles neu findet.

Materialflüssen und so weiter. Im Zeitalter der Information ist der Wissensfluss Das stimmt, im Tagesgeschäft kann man nicht innovativ sein. Wenn man inno-

wichtig – und dessen erste Voraussetzung ist Vertrauen, das ist die Basis, auf der vativ sein will, muss man so etwas wie eine innovative Insel bilden. Wir haben

so etwas wie eine kollektive Intelligenz entstehen kann. Letztlich geht es aber dafür einen Labor-Ansatz entwickelt, bei dem wir eine Gruppe von Mitarbeitern

um etwas Grundsätzlicheres. Im Englischen spricht man von Knowing, das ist aus den zu verändernden Bereichen eines Unternehmens für vier Tage aus dem

das, was man im Kopf hat, das Wissen, und Knowledge, das wir ebenfalls mit Tagesgeschäft nehmen, um an der Erreichung klar umrissener Innovationsziele

Wissen übersetzen. Tatsächlich bedeutet Knowledge aber Fähigkeiten – dass zu arbeiten. Am fünften Tag kehren sie in die Firma zurück, aber nicht, um im

man in der Lage ist, etwas zu tun. Das ist ein wichtiger Unterschied: Wenn Tagesgeschäft mitzuarbeiten, sondern um sich mit den anderen über ihre Arbeit

man ein Buch über das Skifahren liest, weiß man hinterher viel darüber, kann auszutauschen: Sie stellen vor, was sie gerade machen, und fragen, was man

aber noch lange nicht Ski fahren. In der Regel braucht man aber Skifahrer, nicht verbessern kann: Wie findest du das? Fällt dir dazu was ein? Und, oh Wunder:

Skitheoretiker. Das heißt, es geht nicht um Wissen, sondern um Wissensträger. Selbst Mitarbeiter, die vorher gesagt haben, hier geht nichts mehr, sind plötzlich

Es geht um Menschen.

offen, weil sie in die Entwicklung eingebunden sind. Diese Kommunikation ist

Da würde wohl kaum jemand widersprechen.

enorm wichtig.

Ja, theoretisch. Praktisch sieht es anders aus. Nehmen wir ein einfaches Bei- Und was kann man tun, wenn man seine Mitarbeiter nicht für vier Tage ins

spiel: Beharren gilt heute als etwas ganz Negatives, die meisten Manager reden Labor schicken kann oder will?

von agierenden Organisationen, jeder soll aktiv sein. Aber was passiert, wenn Ruhe schaffen. Innovation kann sich nur entwickeln in einem Moment der Stille,

plötzlich alle tun, was ihnen gerade einfällt? Das macht einem das Tagesgeschäft wenn man innehält und erst mal die Situation betrachtet. Man darf auch nicht

kaputt! Beharren kann also durchaus sinnvoll sein. Dass es trotzdem als negativ sofort bewerten und schon gar nicht von der Vergangenheit auf die Zukunft

angesehen wird und Agieren als positiv, entspringt unserem alten Denken, das schließen – das lineare Schlussfolgern funktioniert nicht. Dagegen kann es

auf Gegensätzen beruhte, auf Entweder/Oder. Heute brauchen wir aber ein Und. hilfreich sein, wenn man in einem Innovationsprozess Personen einlädt, die

Da sagen auch alle: Genau, und!

veinlädt, die vom Thema keine Ahnung habom Thema keine Ahnung haben,

Wollen Unternehmen überhaupt ernsthaft mehr Innovation?

Künstler oder Philosophen, die komische Fragen stellen. Aber auch das geht

Ja und nein, das kann man nicht verallgemeinern. Einige ahnen, dass sie viel nur, wenn man den Alltag verer die Gefahr, sich in Details Thema keine Ahnung

verändern müssen, und die sind wirklich bereit. Aber die meisten sagen, wir haben, Künstler oder Philosophen, die komische Fragen stellen. Aber auch das

haben ein Riesenproblem, wir brauchen Innovation, meinen aber nur: Die an- geht nur, wenn man den Alltag verer die Gefahr, sich in Details Thema keine

deren sollen innovativ sein, aber wir wollen bleiben, wie wir sind. Die meisten Ahnung haben, Künstler oder Philosophen, die komische Fragen stellen. Aber

scheitern, weil sie von der Vergangenheit in die Zukunft denken: Sie haben ihre auch das geht nur, wenn man den Alltag verer die Gefahr, sich in Details zu

alten Werkzeuge und wollen mit denen etwas Neues schaffen. Aber man muss verzetteln – und dann verliert man den Glauben. Wichtig ist auch, Zweifel öf-

von der Zukunft her denken: Man muss sich vorstellen, was man wirklich will, fentlich zu formulieren.

ein Ideal entwickeln und dann überlegen, wie man dort hinkommt. Vermutlich Herr Mitchell, vielen Dank für das Gespräch ö

wird niemand dieses Ideal jemals erreichen, aber trotzdem muss man danach

streben. Sie müssen wie Goethes Faust das Unerreichbare begehren. Und das ONLiNE

ist die Aufgabe des Managements, diese Sehnsucht zu vermitteln. Es darf den Liquisissenit atetue ver aliquat amcor sim dunt au giamet la feuis augait ad tet

Mitarbeitern aber nicht sagen, wie sie das Ziel erreichen sollen.

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Im Griff

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Bildquelle: DLR Oberpfaffenhofen

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kopf der woche 1

vita

Im vergangenen Jahr

veröffentlichte das

Institut eine Studie

zur Innovations- und

Wachstumsfähigkeit von

Unternehmen: „Innovate

and Die“. Den Titel erklärt

Weber mit einem Zitat aus

„Demian“ von Hermann

Hesse: „Der Vogel kämpft

sich aus dem Ei. Das Ei ist

die Welt. Wer geboren

werden will, muss eine

Welt zerstören.“ Genau so

funktioniert Innovation:

Man muss etwas zerstören,

wenn man etwas verändern

will – ohne etwas

zu verlieren, kann man

nicht gewinnen. Auch

sonst unterhalten wir uns

an diesem Nachmittag

nicht nur über Wirtschaft,

sondern ebenso über

Kunst und Innovation.

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50 Sehen Sie hier alle neuen

Produkthighlights von der

CeBIT 2009, exklusiv im Vorbericht.

Reise & Mobilität

53 Incentiv Reisen für die Vertriebs-

mitarbeiter

Spezielle Mitarbeiterevents sorgen

meist für die richtige Portion Motivation

oder Unterstützung im Vertriebsalltag.

Spannende und einfallsreiche

Erlebnisse zu schaffen, die trotzdem

Businesscharakter haben und klare

Ziele verfolgen, aber dennoch unterhaltsam

bleiben, ist jedoch gar nicht

so einfach.

55 Tagungshotel des Monats:

Grand Hotel Zermatter Hof

Das 5-Sterne Tagungs- und Kongresshotel

Zermatter Hof liegt inmitten der

wunderschönen Berglandschaft am

Fuße des Matterhorns. Nicht nur Veranstaltungen

und Seminare können

Sie hier professionell durchführen,

auch lädt die Landschaft zu unvergleichlichen

Wandertouren ein.

Service

56 Recht

57 Webtipps | Medien

58 Termine | Messen

61 Impressum

60 Glosse | Vorschau

% online

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5 5


Aber Design ist nie alles. «

20 PFlEGE alltaG INTEGRATION

Mehr Integration durch

Teamgeist

Heilberufe

Bessere zusammenarbeit mit ausländischen Kolleginnen F teamgeist

und teamfähigkeit sind in vielen Bereichen Vorraussetzungen für erfolg. gerade bei der

täglichen arbeit auf station kommt es darauf an, gruppen zu teams zu entwickeln.

Die kontrastreiche Auszeichnung wird durch große Fet­

D

tenunterschiede zwischen Grundschrift und dem Hervorzuhebenden

erreicht. Dem Verwendungszwecke nach werden

z.B. Kataloge, Preislisten, wissenschaftliche Werke u.a.m.

optisch ausgezeichnet. Je nach dem Wert des hervorzuhebenden

Wortes wird in Antiqua mit Kursiv oder Kaptälchen oder aber

halbfett und fett ausgezeichnet; in Fraktur Spationieren, halbfett

und fett. Vom harmonischen Standpunkte aus ist das Spationieren

(in Deutschland: Spatiiieren) der Antiqua im glatten Satz

zu verwerfen, es stört nicht nur durch die Aufgelockertheit des

Satzbildes, sondern ist gleichzeitig stilwidrig. In wissenschaftlichen

Werken hingegen läßt die Vielschichtigkeit des Themas

oft keine andere Wahl, als zum Spationieren Zuflucht zu nehmen

Zuflucht zu nehmen. Tätsächlich wird man ein in kursiv gesetztes

Wort beim flüchtigen Übersehen einer Textseite schlechter

herausfinden als ein spationiertes.

Soziale Kompetenz des Einzelnen verbessern

Bis zu Garmondkegel sollen grundsätzlich Einpunktspatien, von

Cicerokegel an Sechstelgevierte verwendet werden. Hierbei wird

man gegebenenfalls bei zu weiten Wortzwischenräumen zu stärkeren

Spatien greifen, gleichzeitig aber auch auf Buchstaben mit

seitlichem Fleisch Rücksicht nehmen. Je interessanten Schriftmischung

senen Zweck zu erreichen sucht. Die kontrastreiche

Auszeichnung wird durch große Fettenunterschiede zwischen

4 Kolleginnen-typologie

z Typ Prinzessin: Je nach dem Wert des hervorzuhebenden Wortes wird in

Antiqua mit Kursiv oder Kaptälchen oder aber des hervorzuhebenden..

z Typ Sensibelchen: Wert des hervorzuhebenden Wortes wird in Antiqua mit

Kursiv oder Kaptälchen oder des hervorzuhebenden Wortes.

z Typ Streberin: Je nach dem Wert des hervorzuhebenden Wortes..

z Typ Leisetreterin: Wert des hervorzuhebenden Wortes wird in Antiqua mit

Kursiv oder Kaptälchen oder des hervorzuhebenden Wortes.

ó FInanZMa R kt

» Die richtige Mischung von

Schlüsselrollen innerhalb eines

Teams ist wichtig.

Grundschrift. Dem Verwendungszwecke nach werden z.B. Kataloge,

Preislisten, wissenschaftliche Werke u.a.m. optisch ausgezeichnet.

Je nach dem Wert des hervorzuhebenden Wortes

wird in Antiqua mit Kursiv oder Kaptälchen oder aber halbfett

und fett ausgezeichnet; in Fraktur Spationieren, halbfett und

fett. Vom harmonischen Standpunkte aus ist das Spationieren

(in Deutschland: Spatiiieren) ndern ist gleichzeitig

stilwidrig. In wissenschaftlichen Werken hingegen

läßt die Vielschichtigkeit des Themas oft keine

andere Wahl, als zum Spationieren Zuflucht

zu nehmen. Tätsächlich wird man ein in kursiv

gesetztes Wort beim flüchtigen Übersehen

einer Textseite schlechter herausfinden als ein

spationiertes. Bis zu Garmondkegel sollen

grundsätzlich Einpunktspatien, von Cicerokegel

an Sechstelgevierte verwendet

werden grundsätzlich z

4 Weitere infos zum thema teamwork

z Literatur: Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse

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z Forum: Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse

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neue Finanzmarktgesetze sowie die gestiegenen ansprüche an die Profitabilität der Handelsplätze

werden die weltweite Börsenlandschaft weitreichend verändern. Maßgeblich bestimmt wird diese

Entwicklung durch den Börsengang der Handelsplätze selbst und veränderte rechtliche Rahmenbedingungen

in den uSa und Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine accenture-Studie, die auf Interviews

mit über 50 top-Managern beruht. SuSanne KlöSS | eric exner | niKolauS Silli

WeltBörsen auf dem vormarsch

Konsolidierung durch

Globalisierung

Heilberufe 7 | 2007

fl keywords: Börsenkonsolidierung,

63 % im vergangenen Jahr ►(2). Die Entwicklung der Handelsplät-

produktpolitik

ze hin zu börsennotierten Unternehmen führte in der Branche zu

einem beispiellosen Druck der Investoren, neue Einnahmequel-

Die Krise auf den internationalen Kapitalmärkten nach dem len zu erschließen und profitabler zu werden.

Crash der New Economy ist überwunden. Hatte der DAX zwi- Auch die Rahmenbedingungen unter denen Börsen und Abschen

Anfang 2000 und dem Frühjahr 2003 eine dramatische wicklungsdienstleister operieren werden durch neue Finanz-

Talfahrt von 8.065 Punkten auf einen Wert von nur noch 2.203 marktgesetze weiter verschärft. Durch neue Vorgaben sollen

durchlitten, ging es seither wieder stetig bergauf. Bis Anfang der Investorenschutz sowie die Transparenz und die Effizienz

2007 verdreifachte sich der Deutsche Aktienindex 6.700 ˘ 1. des Wertpapierhandels erhöht werden. Die „Regulation National

Das Vertrauen der Investoren ist zurück und das Handelsvolumen

an den Weltbörsen erreicht ähnlich hohe Werte wie in der

Boomphase in den Jahren 2000/2001. Der Aufwärtstrend bietet fl Die Entwicklung der Handelsplätze zu börsenno-

ein günstiges Umfeld für das weitere Wachstum der Börsen, nicht tierten unternehmen führte in der Branche zu einem

nur im Bereich der Aktienmärkte, sondern vor allem im stark beispiellosen Druck der Investoren, neue Einnahme-

expandierenden Markt für Derivative.

quellen zu erschließen und profitabler zu werden.

Mit dem Aufschwung auf den Kapitalmärkten ist der Wettbewerbsdruck

zwischen den Börsenbetreibern gestiegen: Alle

wollen weitere Liquidität an sich binden. Das ist unter anderem

darauf zurückzuführen, dass sich in den vergangenen Jahren ein Market System“ (Reg NMS) in den Vereinigten Staaten und die

grundlegender Wandel in der Eignerstruktur der Börsenunter- „Markets in Financial Instruments Directive“ (MiFID) der Euronehmen

vollzogen hat. Noch vor etwa 15 Jahren waren die meispäischen Union werden dazu führen, dass sich der Wettbewerb

ten Börsen nicht gewinnorientiert aufgestellt und im Eigentum zwischen den verschiedenen Handelsplatzformen - Börsen, alter-

ihrer Nutzer.

nativen elektronischen Handelssystemen und Internalisierung in

global agierenden Investmentbanken - weiter verschärfen und der

druck durch die shareholder

Wertpapierhandel insgesamt nachhaltig verändert wird. MiFID

Mittlerweile ist eine große Zahl der Handelsplätze selbst an die und Reg NMS sollen im Herbst 2007 vollständig in Kraft treten.

Börse gegangen. So erhöhte sich die weltweite Marktkapitalisie- Durch die höheren Transparenzansprüche im Wertpapierhandel

rung auf öffentlich gelisteten Börsen von 8 % im Jahr 2000 auf werden nicht zuletzt die Anforderungen an die IT-Infrastruktur

8 diebank 7.2007

die bank

Business Analytics

tESt

Sie machen vor anderen eine bissige

Bemerkung über eine Kollegin. Die stellt

Sie zur Rede. Was sagen Sie?

o Das ist völlig aus dem Zusammenhang

gerissen. [B]

o Tut mir leid, das ist mir einfach so

rausgerutscht. [A]

o Wer hat das erzählt? [C]

Wie definieren Sie Verantwortung?

o Überlegen, was man selbst zu einer

Situation beigetragen hat. [A]

o Sich um andere kümmern. [C]

o Hinter der eigenen Entscheidung

stehen. [B]

Kann man Ihnen Schuldgefühle machen?

o Nur in begründeten Fällen. [A]

o Ja, sehr leicht. [C]

o Nein, keine Chance. [B]

E Dr. Karin Paslak

E Psychologin, Supervision an der

7 | 2007 uni-Klinik Heilberufe in München

Welche rolle nehmen sie

innerhalb des teams ein?

Auf Ihrer Station bietet man Ihnen eine

leitende Funktion an. Sie müssen sich sofort

entscheiden. Wie reagieren Sie?

o Ich habe mein Ziel erreicht. [A]

o Ich freue mich, dass man mir das zutraut,

a usW ertung

So wird der Test gemacht:

Bis zu Garmondkegel sollen grundsätzlich

Einpunktspatien, von Cicerokegel an

Sechstelgevierte verwendet werden.

habe aber ziemliche Selbstzweifel. [B]

Testauswertung: Bis zu Garmondkegel

o Ich sage, dass ich keine Ambitionen habe

sollen grundsätzlich Einpunktspatien,

etwas anderes zu machen. [C]

von Cicerokegel

Kann man Ihnen Schuldgefühle machen? A F Sechstelgevierte verwendet wer-

o Nur in begründeten Fällen. [A]

den. Hierbei wird man gegebenenfalls

o Ja, sehr leicht. [C]

bei zu weiten Wortzwischenräumen

o Nein, keine Chance. [B]

B F Sechstelgevierte verwendet wer-

Ihnen ist ein dicker Fehler passiert.

den. Hierbei wird man gegebenenfalls

Möglicherweise bekommen Ihre Kollegen bei zu weiten Wortzwischenräumen.

dadurch auch Probleme. Was tun Sie?

C F Sechstelgevierte verwendet

o Ich versuche erst einmal, den Fehler allein werden. Hierbei wird man.

auszubügeln. [B]

o Ich warne die Betroffenen. [A]

o Ich bespreche das mit Leuten, die

mir eventuell helfen könnten. [C]

fl aktienmärkte: aufstieG nach der krise

IntELLIGEnz FüR ALLE

0

01/96 01/97 01/98 01/99 01/00 01/01 01/02 01/03 01/04 01/05 01/06 01/07

Quelle: Thomson Financial

BUSIneSS analyTICS / Es wird zeit, dass Management und Fachabteilungen ihre

Daten eigenhändig analysieren können. Das bringt nicht nur mehr Geschwindigkeit,

sondern sorgt auch für bessere Ergebnisse. Die technik dafür ist vorhanden –

Stichwort: Self Service Business Analytics.

400

350

300

250

200

150

100

50

DAX 30 Performance

Dow Jones Industrials

Nikkei 225 Stock Average

GLASWELT

Journal_Asterix_4_D 27.02.2001 15:42 Uhr Seite 4

thinkforward Asterisque

21

RuBRIk ó

7.2007 diebank 9

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specIal Brandschutz

Alles ist Design.

Aber Design ist nicht alles.

brandschutzverglasung in der bMw welt Münschen ■ gleich einer schwebenden wolke legt

sich die bMw welt dem legendären hochhaus der bayerischen autobauer zu füßen und manifestiert

zusammen mit dem Museum den Mythos der Marke bMw. Das für den bau verantwortliche

wiener architekturbüro coop himmelb(l)au spricht von einer offenen architektur. es setzt damit die

intension, Design und innovation unter einem Dach zu vereinen, mit einer großen geste um.

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Patienteninformation

Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt … Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die römischen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Babaorum, Aquarium, Laudanum und Kleinbonum liegen …

Vorhangauf!

ALBERT UDERZO gewährt uns einen

kurzen Blick auf die erste Seite seines

neuen ASTERIX-Abenteuers. Und so

fängt sie also an, die Geschichte um

ASTERIX UND LATRAVIATA

… und der Kenner schweigt und genießt …

Die Automobilindustrie prägt neben

der bekannt intensiven Marketingorientierung

auch in baulicher Hinsicht Trends.

Volkswagen, Mercedes oder Audi zelebrieren bereits

erfolgreich die Fahrzeugübergabe ihrer Modelle

an den neuen Eigentümer.

Nun folgt ihnen BMW nach und erklimmt die

nächst höhere Stufe der Inszenierung: Die BMW

Welt will mehr sein als ein gehobenes Auslieferungszentrum

für Luxuskarossen. Hier sollen die

Zukunft des Automobils und die Zukunft der

Mobilität Themen sein. Design, Technologie und

Innovation werden in souveränem Zusammenspiel

in Szene gesetzt. Deutlich wird dieser Anspruch

unter anderem in einem multifunktionalen,

theaterähnlichen Veranstaltungssaal: Das

BMW Welt Forum bietet Raum für Kunst, Wirtschaft,

Kultur und Technik. Die Zeichen stehen

gut, dass die BMW Welt auf diese Weise eines ihrer

Ziele, ein Teil der Münchner Kulturszene zu

www.glaswelt.de | 03.2008 | GlaSwelt

BMw-welt in München

Architekten: Coop Himmelb(l)au, Wien

Bauherr: BMW AG, München

Planungsstart: 11/2001

Baubeginn: 8/2003

Fertigstellung: Oktober 2007

Grundstücksfläche: ca. 25 000 m²

BGF Gesamt-Gebäude: ca. 73 000 m² (davon oberirdisch: ca. 28 500 m²

und unterirdisch: ca. 44 500 m²)

Baukosten: über 100 Mio. Euro

Produktion: 170 Fahrzeugauslieferungen (maximal 250) pro Tag

werden, erreichen wird. Verschiedene Shops,

Cafés und Restaurants sowie ein Erlebnisbereich

für Kinder und Jugendliche vervollständigen das

ganzheitliche Konzept.

Freiraum unter einer dynamischen

Dachlandschaft

Verantwortlich für die Architektur der BMW

Welt ist das Wiener Architekturbüro Coop

Himmelb(l)au, das 2001 einen der beiden ersten

Preise in dem weltweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerb

für das BMW Projekt gewonnen

hat. Die Entwurfsidee äußert sich in einer dynamisch

geformten skulpturalen Dachlandschaft,

unter der jede weitere gestalterische Möglichkeit

eröffnet wird. Die Architektur soll wie eine Haut

erfahrbar sein, die Dinge filtert oder durchlässt.

Im Süden geht das dynamische Dach in einen

Doppelkegel aus Stahl und Glas über und setzt

damit ein stadträumlich wirksames Zeichen, das

Hals · Sinne · Bewegung Neurochirurgie

ASchädel-Hirn-Trauma

Berstungsbrüche der Schädelbasis

AHydrozephalus

Physiologische Liquorzirkulation

Verglasung

Die Konstruktion wurde mit VSG-Scheiben

(Aufbau 8 mm Pyran S, ,76 PVB-Folie, 0,76

SI-Folie, 6 mm Float) mit Abmessungen von

2884 mm Breite und 1230 m Höhe verglast.

mit den bestehenden Landmarken des Vierzylinders

und des BMW Museums eine identitätsprägende

Einheit ergeben wird. Der Doppelkegel ist

durch eine weitere Verformung aus der unteren

Trägerrostlage des Daches entwickelt und bildet

auch ein Hauptauflager des 16 000 m² großen

Daches. Nur von dem Doppelkegel und elf Pendelstützen

gehalten, scheint die „Dachwolke“

förmlich zu schweben. Das gesamte Gebäude ist

circa 180 Meter lang, bis zu 130 Meter breit und

28 Meter hoch. Dies wird dem BMW Museum eine

identitätsprägende Einheit ergeben wird. Der

Doppelkegel ist durch eine weitere Verformung

aus der unteren Träg.

Teile der Dachfläche wurden verglast, etwa im

Gastrobereich, über der Lounge sowie im Bereich

des Einschnitts, der als eine Wand aus

Luft und Glas auch wichtige Brandschutzfunktionen

erfüllt. Während große Teile der BMW

Welt mit Sprinklern ausgestattet sind und die

CHirn- und

RückenmarkerkrankungenQuerschnittslokalisation

der

häufigsten spinalen

raumfordernden

Prozesse

CWirbelsäule

Degenerative

Veränderungen

der Wirbelsäule,

lumbaler Bandscheibenvorfall


Wenn´s drauf ankommt,

sollten Sie keine Kompromisse machen.

Jörg Künkel

+49 6202-40 96 40 9

jk@kuenkelmedia.de

Karlsbader Ring 1

68782 Brühl

Maaßstraße 24

69123 Heidelberg

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