Lockruf der Heimat - GL VERLAGS GmbH

glverlag.de

Lockruf der Heimat - GL VERLAGS GmbH

Nr. 3 – April 2010 – 11. Jahrgang – ISSN 1615-4223 An alle Haushalte mit Tagespost

94. Rund um Köln

5. April 2010

Teilstrecke Bergisch Gladbach

Bensberg

Spitze

Herrenstrunden

B506

L270

L286

C100 10.17

2 11.42

C60 11.46

1 13.01

2 14.23

Asselborn

Unter

Naturpark

Alte

Bergisches Land

Dombach

Bergisch

Eulenburg

L289

Gladbach

Eventpoint Herkenrath

C100 10.24

B 2 11.49

C100 11.39

Bergwertung Sand

Breite

L329

C60 11.53

14.20

Sand

Herkenrath

L288

1 13.08

2 14.29

L329

L329

Oberlerbach

Kaltenbroich

Hardt

Lerbacher Weg

ELITE

Bergwertung

Eventzone Schloss Bensberg

L289

ide

C100 10.34

Neuenhaus

00 10.32 �

2 11.59

2 11.57 Verpflegung

S Challenge

0 12.00

Sprintwertung

1 13.15

Eventpoint

2 14.37 Firma KRÜGER

Senefelder Str.

C60 12.03

B 1 13.18

2 14.39


Zeitlimitkontrolle L136

Challenge L288

Moitzfeld

K41

Steinacker

Bensberg Kaule

Ober

L195

AB-Ausfahrt

Bensberg

Gladbacher Str.

Königsforst

ELITE

B506

ELITE

AB-Ausfahrt

Moitzfeld

4

Eventpoint Spitze

www.glverlag.de

KOMPAKT

DAS INFORMATIVE STADTMAGAZIN

Lockruf

der Heimat

GL entdecken – GL erleben

Seite 11

StadtgeSpräch �Seite 4 treffpunkt city �Seite 22 - 23 termine �Seite 47 - 49


Wir laden Sie ein zum

Tag der offenen Tür!

Samstag, 17. April 2010

Unser Programm:

11 bis 15 Uhr

- Allgemeine Informationen über b.i.b. und FHDW

- Fachvorträge aus den Bereichen Betriebswirtschaft,

Wirtschaftsinformatik und Automobilwirtschaft

- Gaming-Zone

- Präsentation von Unterrichtsprojekten

- Arbeiten mit Foto- und Kameratechnik

- Campusführungen

Hauptstraße 2

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202 9527-01

www.bib.de www.fhdw.de


Aus dem InhAlt April 2010

Demenz-WG in der Villa:

Modellprojekt ermöglicht selbstbestimmtes

Leben Seite 12

Sie rocken den Bock:

„Young Ones“ und „Headline“ im

Brauhaus Seite 18

Alternatives Heilen im Fokus:

Messe „Gesundheit & Wellness“ im

Bergischen Löwen Seite 48

Impressum

Wohin mit dem Geld?

Expertenrunde mit Anlage-Tipps

Seite 22

Touareg in Lauerstellung:

Die zweite Generation rollt in

die Show-Rooms Seite 35

10 Jahre GL KOMPAKT:

Das Stadtmagazin feiert Jubiläum

Seite 39

Herausgeber und Verlag: GL Verlags GmbH

Mitglied des VZVNRW (Verband der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.)

Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 - 28 28 - 0 • Fax: 0 22 02 - 28 28 - 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (verantwortlich), s.kuckelberg@glverlag.de

Anzeigen: Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Inge Backhausen, backhausen@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Gestaltung & Produktion: René Jenniches, Bergisch Gladbach

GL KOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Nächste Ausgabe: 29.04.2010 Anzeigenvorlagen: 15.04.2010

GL KOMPAKT wird an alle Haushalte mit Tagespost durch die Deutsche Post AG verteilt.

Weitere liegen an öffentlichen Stellen und Banken aus.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen und Daten träger übernimmt

der Verlag keine Haf tung.

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

Liebe Leserinnen und Leser,

Einfach mal abschalten!

Inhalt | Editorial

Hand aufs Herz: Womit identifizieren Sie sich wirklich

– was bedeutet Ihnen Heimat? Ist Heimat der

Ort, wo die Welt noch in Ordnung ist? Wo ist Ihre

Welt, wie sie gefällt? Spüren Sie sie beim Bummel

über den Gladbacher Marktplatz, flankiert von

Brauhaus und Löwe? Erfahren Sie Lebensqualität im

alten Bensberg mit Schloss, Rathaus und Kölnblick?

Oder sehen Sie Ihren Lebensmittelpunkt mit Familie,

Freunden und Nachbarn eher „auf der Hand“, in

Schildgen oder Paffrath, in Hebborn oder Gronau,

Moitzfeld, Herkenrath oder Heidkamp, Refrath oder

Frankenforst? Fakt ist: Die Frage „Bin ich hier am

richtigen Platz?“ beantworten fast 110.000 Bergisch

Gladbacher Bürger mit einem klaren „Ja!“ Absolut

lebenswert macht Bergisch Gladbach ganz sicher

seine Vielfalt, die über die reizvolle Mittellage zwischen

rheinischer Großstadt und den bergischen

Naturarenen weit hinausgeht. Die aktuelle Ausgabe

von GL KOMPAKT folgt dem „Lockruf der Heimat

und lädt auch Sie auf Entdeckungsreise quer durch

GL ein.

Interessante Lektüre wünscht Ihnen

Ihre

Stereoanlagen, Videorekorder, Fernseher und andere

Geräte Geräte der Unterhaltungselektronik Unterhaltungselektronik befinden

sich häufig im im Stand-by-Modus Stand-by-Modus und damit damit unter

Strom. Die Geräte verbrauchen Energie, obwohl

sie nicht eingeschaltet sind. Ein Fernseher kann

so zum Beispiel zusätzliche Stromkosten von 20

Euro jährlich verursachen. Trennen Sie deshalb

ungenutzte Geräte vollständig vom Netz. Mit einer

abschaltbaren Steckerleiste gehts ganz einfach.

Der BELKAW-Energiespartipp

Weitere Fragen?

Unsere Energieberater helfen ihnen gerne weiter.

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3


Stadtgespräch | Opel Gieraths

„ Schöner,

heller,

repräsentativer“

modernisiertes autohaus an der kölner Straße –

Willy und gabriele gieraths im Stadtgespräch

Heute eine Bensberg-Gladbach Institution – im Jahre 1928 noch ein

klassisches Start-up-Unternehmen. Opel Gieraths geht zurück auf

die Initiative der Gebrüder Franz und Willi Gieraths, die vor 82 Jahren

an der Bensberger Hauptstraße eine „Werkstatt mit Autohandel“

eröffneten. Geschäftstüchtigkeit manifestierte sich rasch in der Erweiterung

des Betriebes um eine Tankstelle und eine Fahrschule. Die

Partnerschaft mit Opel startete 1938. Willy Gieraths trat 1966 in die

Geschäftsführung der GmbH ein, seine Töchter Gabriele und Monika

sind seit 1995 bzw. 1996 im Unternehmen tätig. Die Verlegung des

Stammhauses in die Kölner Straße erfolgte im Jahr 1971, von 2008 bis

2010 wurde es sukzessive um- und ausgebaut, was das Unternehmen

gemeinsam mit Kunden, Interessenten und Freunden am 17.

April 2010 feiert. Im Jahr 1999 eröffnete Opel Gieraths einen weiteren

Stützpunkt in Bergisch Gladbach. Außerdem betreibt das Unternehmen

inzwischen fünf Waschstraßen (Lapp Land), je eine in Bensberg,

Bergisch Gladbach, Leverkusen, Wuppertal und Mettmann.

Insgesamt beschäftigt die Gebr. Gieraths GmbH 110 Mitarbeiter.

GL KompaKt: Herr Gieraths,

herzlichen Glückwunsch zu Ihrem

„neuen“ Haus. Ist es jetzt

so, wie Sie es sich immer gewünscht

haben?

Willy Gieraths: Letztendlich ja.

Allerdings haben wir zu Beginn

der Planungen eine deutlich kleinere

Lösung im Blick gehabt. Das

Ergebnis jetzt ist die „große Variante“,

die natürlich auch aufwändiger

und teurer ausfiel…

Gabriele Gieraths: …aber auch

schöner und repräsentativer. So

haben wir zum Beispiel das Dach

im Verkaufsraum angehoben,

der jetzt großzügig und lichtdurchflutet

ist. Oder nehmen

wir unseren wunderbaren, neuen

Bürobereich auf der Galerie.

Nein, keine Frage, wir erfreuen

uns jeden Tag an der modernen

und gelungenen Architektur.

GL KompaKt: Sie investieren

gerade in die Zukunft. Wie se­

hen Sie die aktuelle Situation

im Jahr eins nach der abwrackprämie?

Willy Gieraths: Richtig, wir haben

sehr viel Geld in den Umbau

gesteckt. Natürlich werden wir

die Verkaufszahlen des letzten

Jahres, als die Abwrackprämie

den Verkauf stimuliert hat, nicht

erreichen. Trotzdem schauen wir

optimistisch in die Zukunft.

Gabriele Gieraths: Dafür gibt es

auch gute Gründe. Einerseits

überzeugt die neue Produktpalette

mit Modellen wie den neuen

Meriva, Astra J Sports Tourer,

Movano oder dem Chevrolet

Spark. Andererseits haben wir

jetzt hier ein Ambiente und eine

Atmosphäre, die ihresgleichen

suchen. Nein, es gibt gute Argumente

für unsere optimistische

Einstellung, doch natürlich können

auch wir die Zukunft nicht

vorhersagen.

Willy Gieraths: Trotz allem optimistisch

– das trifft unsere Position

im Moment vielleicht genau.

GL KompaKt: So oder so wird

die Erweiterung und neue architektonische

Struktur Ihres

Haupthauses an der Kölner

Gabriele und Willy Gieraths

Straße jetzt erst einmal gefeiert.

Willy Gieraths: Richtig. Das machen

wir und laden deshalb auch

alle Kunden, Interessenten und

Freunde herzlich ein, bei uns

vorbeizuschauen. Am Samstag,

17. April 2010, von 10 bis 18 Uhr

werden wir hier eine tolle Neueröffnung

erleben.

Gabriele Gieraths: Und das mit

einem super Programm: Zum

Beispiel errichten wir am 17.

April eine Shoppingmeile mit

Einzelhändlern aus Bensberg in

unserem Haus, wir präsentieren

eine besondere Ausstellung,

haben Vorführungen und Live-

Musik hier. Und als Höhepunkt

schließlich verlosen wir unter

allen Anwesenden einen nagelneuen

Opel Corsa. Das wird ganz

sicher ein Knaller und ein richtig

schönes Fest, ganz dem Anlass

entsprechend.

Gebr. Gieraths GmbH

Kölner Straße 105

51429 Bergisch Gladbach

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GL KompaKt 0310


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Heimatgeschichte | Bustour

Die Aktion 25

Bergisch Gladbach

kennenlernen

Der Bergische geschichtsverein

rhein-Berg e. V. (BgV) stellt sich

2010 mit seiner neuen Aktion 25

vor. Am 25. eines jeden Monats im

Frühjahr, Sommer und Herbst, egal

welcher Wochentag ist, bietet er

eine Bustour und eine Wanderung

mit sachkundiger Führung an.

Die Bustour beginnt um 11 Uhr am GeschichteLokal

(GL) in Bensberg, nimmt

um 11.15 Uhr am Gladbacher Rathaus

noch Teilnehmer auf, dauert von da etwa

zweieinhalb Stunden und kostet 10 €. Anschließend

lädt der BGV zu Kaffee und Kuchen

im GL ein und bringt die später Zugestiegenen

nach Gladbach zurück.

Jede Wanderung beginnt um 14 Uhr am

GL. Bei Bedarf kann der Bus die Wanderer

zum eigentlichen Ausgangspunkt der Wanderung

bringen und auch wieder abholen.

Eine Wanderung (ggf. mit Bustransfer) kostet

5 € und endet ebenfalls bei Kaffee und Kuchen

im GL.

Am 25. März führte die Bustour unter

Leitung des Architekten Bernd Koch zu den

vier Bauten des berühmten Architekten Prof.

Gottfried Böhm in Bergisch Gladbach. Medizinhistoriker

Dr. Peter Moog erzählte auf seiner

Wanderung vom alten Sander Kirchhof

zum GL von bergischen Freiheitskämpfern,

Lazaretten im Bensberg Schloss und Massengräbern

in der Hardt.

Am Sonntag, dem 25. April, wird Emil

Odenthal, der Leiter des Mundart-Cafés im

GL, in Mundart die Bustour durch Alt-Gladbach

kommentieren. Dr. Edmund Ruppert

wird auf einer 4km-Wanderung durch Refrath

die Geschichte interessanter Bauten

erläutern. Anmeldungen bitte im GL!

GeschichteLokal – das freundliche

Lokal zur Lokalgeschichte

Das GeschichteLokal Bensberg (Tel. 02204 -

201684) mit seinem vier Meter breiten

Schaufenster liegt in der Eichelstraße 25,

Ecke Falltorstraße. Der BGV steht hier seit

November 2001 montags bis donnerstags

Das GeschichteLokal in der Eichelstraße in Bensberg neben dem Café Kroppenberg.

Max Morsches, Vorsitzender des Bergischen Geschichtsvereins.

von 16 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis

12 Uhr für Interessenten zur Verfügung. Im

Saal tagen die vier Arbeitskreise: Mundart-

Café (am 1. Montag im Monat von 15-17 Uhr),

Genealogie (montags 18-20 Uhr), Fachwerk,

Denkmal und Stadtbildpflege (dienstags 17-

19 Uhr) und Industriegeschichte (mittwochs

16-18 Uhr). Die große Präsenzbibliothek des

BGV sowie Ausstellungsvitrinen mit Sammelobjekten

stehen für Jedermann bereit. In

Ausstellungen werden Gemälde und andere

Kunstobjekte gezeigt oder Produkte aus

den Arbeitskreisen vorgestellt. Im Laden des

GL kann man heimatbezogene Literatur erwerben:

die etwa 80 Publikationen des BGV

Rhein-Berg, aber auch Veröffentlichungen

des Gesamtvereins BGV und der Nachbarvereine,

insbesondere auch diverse antiquarische

Heimatliteratur.

BGV – der tut was!

Er erforscht Lokal- und Regionalgeschichte

und vermittelt die Ergebnisse in Veröffentlichungen

und Vorträgen. Er unterstützt

Stadtbild- und Denkmalpflege, Umwelt- und

Naturschutz.

Der BGV freut sich, achtzig

bis neunzig ehrenamtliche

Mitarbeiter in seinen Reihen

zu haben. Neben Vorstands-

und Beiratsmitgliedern gehören

vor allem Mitarbeiter dazu,

die Woche für Woche die Öffnungszeiten

des GLs ermöglichen,

aber auch Mitglieder,

die aktiv in den Arbeitskreisen

mitarbeiten, die am ersten

Donnerstag im Monat im GL

oder am dritten Freitag des

Monats in der VHS Bergisch

Gladbach Vorträge halten,

Exkursionen anbieten, in der Vereinszeitung

Heimat zwischen Sülz und Dhünn“

schreiben oder auch eigene Bücher herausgeben.

Nicht vergessen möchte ich die Mitglieder,

die regelmäßig die Internet-Seite

www.bgv-rhein-berg.de und das Internet-Archiv

des BGV http://archiv.bgv-rhein-berg.de

pflegen, die wöchentlich im GL putzen oder

bei Bedarf das Schaufenster neu dekorieren

usw. Max Morsches

Werde Mitglied im BGV!

Unterstütze die Arbeit des BGV! Komm ins

GL, informiere dich, kaufe Bücher, komm

zum Vortrag und nimm an Arbeitskreisen,

an der Aktion 25 sowie an anderen Exkursionen

teil!

Für 30 € Jahresbeitrag erhältst Du vier

Rundschreiben, die Vereinszeitschrift

Heimat zwischen Sülz und Dhünn“, ein

Buch („Bergische Forschungen“ oder

„Zeitschrift des BGV“) und viermal im Jahr

„Romerike Berge“.

6

GL KompaKt 0310


II (95 x 33 mm)

Untere Schlossstraße | Neue Galerie

Bensberg in

Bewegung!

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Das neue Galerie-Konzept

Feinzeug in Bensberg bringt

Bewegung in die untere

Schlossstraße. Neben Möbeln

und anderen feinen Dingen

steht die Kunst hoch im Kurs.

In Kooperation mit Miguel´s

zeigt Bensberg neue Akzente.

Kunst, Kultur und Kulinarium!

Am 19. März wurde die zweite

große Ausstellung unter

dem Titel „Bergische Ansichten“

eröffnet. Vier Künstler-

Rebecca Peetz, Gereon Holtschneider,

Karl Holtschneider

und Paul Reinehr – stellen dort

ihre Arbeiten aus dem Bergischen

Land aus. Zur Ausstellungseröffnung

präsentiert Inhaber Ansgar

Holtschneider ein Bensberg-Plakat

in limitierter Auflage.

Bürgermeister Lutz Urbach

begrüßte zur Eröffnung die zahlreichen

Bensberger Bürger mit

dem Hinweis, sich besonders für

den wohl etwas vernachlässigten

2 Probestunden

GRATIS

Einfach gute Noten

Stadtteil einzusetzen. Max Morsches,

Vorsitzender des Bergischen

Geschichtsvereins, sprach

über die Nutzung von Schloß

Bensberg bis heute.

Die Ausstellung ist bis zum

20. April 2010 zu sehen. Mit Fotos

und Bildern aus Bensberg, Refrath,

Altenberg und Umgebung

ist sie ein gelungener Auftakt in

2010, Bensberg etwas attraktiver

zu machen.

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Lebensart Bensberg | Besucherattraktion

Apfelblütenfest

am

„Baum der

Religionen“

in Bensberg

Am 25. April gibt die Blüte des

Baumes erneut Anlass zum

interreligiösen Fest

Seit 1999 steht im Bergischen

Museum in Bensberg eine botanische

Seltenheit: ein Apfelbaum, der

sieben verschiedene Sorten trägt.

Der Baum soll ein sichtbares

Zeichen für Völkerverständigung

und für

die Möglichkeit des friedlichen

Zusammenlebens der sieben

Weltreligionen darstellen. Daher

laden Barbara Brauner und Andreas

Kiriakidis vom Mehrgenerationenhaus

Bergisch Gladbach

Vertreter der verschiedenen religiösen

Gemeinden aus Bergisch

Gladbach und Umgebung dazu

ein, dieses Symbol zu würdigen

und interreligiösen Austausch

und Kontakt zu pflegen.

Die Initiative rief Barbara Brauner

aus Bergisch Gladbach ins Le-

ben: die Idee kam ihr bei einem

interreligiösen Gebetsabend im

November 1997 mit dem Motto

„Weltfrieden ist nicht nur möglich,

sondern unausweichlich”.

Darüber nachzudenken, wie ein

solcher Frieden aussehen kann

– dazu lädt seit nunmehr zwölf

Jahren dieser ganz besondere

Baum ein, der auf dem Gelände

des Bergischen Heimatmuseums

in Bensberg steht. Denn der Apfelbaum

trägt sieben alte bergische

Apfelsorten, die symbolisch

für die sieben Weltreligionen

(Christentum, Judentum, Islam,

Hinduismus, Buddhismus, Zara-

Barbara Brauner

und andreas kiriakidis

thustrische Religion, Bahá´i) stehen.

Die sieben Äste des Baumes

werden wiederum alle von einer

Wurzel gespeist und von einem

Stamm getragen. Dies soll zeigen,

auf welche Weise Menschen

unterschiedlicher Kulturen und

Religionen miteinander verbunden

sind. Trotz ihrer Verschiedenheit

wachsen und gedeihen die

unterschiedlichen Apfelsorten

am Baum nebeneinander, was

Menschen dazu inspirieren soll,

in Harmonie und Mitmenschlichkeit

zu leben – in einer Welt, in

der Fremdenfeindlichkeit keinen

Platz haben darf, sondern nur

Einheit in Verschiedenheit.

Nachdem im Jahre 1999 mithilfe

des Obst- und Gartenbauverein

Bensberg e.V. die verschiedenen

Apfelsorten aufgepfropft

worden waren, musste sich der

Baum zunächst erholen. Nun

feiert man in Bensberg alljährlich

im Frühjahr das Apfelblütenfest,

wobei jedes Mal ein besonderes

Thema behandelt wird. Die

Vertreter der Weltreligionen

lesen hierzu etwas aus ihren religiösen

Schriften oder bringen

einen Beitrag musikalischer oder

künstlerischer Art. Während im

letzten Jahr das Thema Schöpfung

behandelt wurde, steht

diesmal der Baum als Symbol in

den verschiedenen Religionen

im Mittelpunkt. Bei Kaffee und

Apfelkuchen besteht anschließend

Gelegenheit zum Gedankenaustausch.

Das Apfelblütenfest wird sehr

gut angenommen, von Jahr zu

Jahr kommen mehr Besucher,

vom Kleinbürger bis hin zu Vertretern

aus Politik und Prominenz.

„Ich freue mich sehr, dass

diese Idee Früchte getragen hat

– im wahrsten Sinne des Wortes”,

sagt Barbara Brauner. Das Fest

wird erstmalig in Kooperation

mit dem Mehrgenerationenhaus

Bergisch Gladbach veranstaltet.

Besonders angetan von der Idee

ist auch Generationenbeauftragter

Andreas Kiriakidis: „Ich sehe

es als besondere Pflicht unseres

Mehrgenerationenhauses an,

einen Beitrag zu leisten, dass dieses

Fest wächst und der Gedanke

weiter getragen wird.“ Bleibt

zu hoffen, dass der „Baum der

Religionen“ bald viele Ableger

bildet!

www.baum-der-religionen.de

8

GL KompaKt 0310


Radklassiker | SteinGruppe mit aktiver Unterstützung

„ Rund um Köln“

fährt mit der SteinGruppe

Das Autohaus unterstützt den rheinischen Radklassiker mit

30 Fahrzeugen der Marken Audi, Škoda und Volkswagen

Die SteinGruppe, einer der

größten Vertragshändler

der Marken Audi, Volkswagen,

Volkswagen Nutzfahrzeuge

und Škoda in Nordrhein-Westfalen,

und der Radklassiker Rund

um Köln sitzen am Ostermontag

gemeinsam im Rennsattel. Das

Autohaus mit Sitz in Engelskirchen

umfasst sieben Betriebe

Audi A5 Sportback

VW Passat CC

VW Multivan T5

Sˇ koda Octavia

unter anderem in Gummersbach

und Bergisch Gladbach unterstützt

das Veranstaltungsteam

von Organisator Artur Tabat am

Renntag mit insgesamt 30 Begleitfahrzeugen.

Dabei setzt die

SteinGruppe am Ostermontag

auf die die Premium-Fahrzeugtypen

VW Phaeton, Škoda Superb

sowie Audi A8 und Q7.

Besuchen Sie uns:

Immer an der

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Ob Kombi oder Kleinwagen, Sportwagen oder

Transporter: In den Autohäusern der SteinGruppe

wartet eine große Auswahl an leistungsstarken

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Schauen Sie doch einfach mal in einem unserer

7 Autohäusern entlang der A4 vorbei und lernen

Sie unsere attraktiven Serviceleistungen kennen.

Wir freuen uns auf Sie!

Das Auto Nutzfahrzeuge

Audi

michael a. Schmidt,

Gesamtvertriebsleiter der

SteinGruppe, freut sich auf

den Ostermontag.

„Wir freuen uns, dass unmittelbar

vor den Toren unserer

Standorte ein Radrennen mit einer

großen Tradition stattfindet.

Unsere Partnerschaft soll den

Radklassiker in unserer Region

unterstützen“, so Walter Stein,

Geschäftsführer der SteinGruppe.

Auch Wolfgang Paaß, ebenfalls

Geschäftsführer der Stein-

Gruppe, weiß die Vorzüge des

Rennens zu schätzen: „Für uns

bietet Rund um Köln eine optimale

Werbemöglichkeit, und wir

hoffen, dass auch andere Wirtschaftsunternehmen

der Region

diese tolle Sportveranstaltung in

Zukunft unterstützen.“

„Rund um Köln ohne Begleitfahrzeuge

ist einfach undenkbar.

Jeder kennt die Bilder von unserem

Rennen mit all den vielen

Fahrzeugen, die zum Durchführen

der Veranstaltung unabdingbar

sind. Aus diesem Grund ist

diese Partnerschaft sehr wichtig

für uns“, freut sich Artur Tabat,

der langjährige Organisator des

Kölner Traditionsrennens. „Die

SteinGruppe als auch Rund um

Köln stehen für langjährige Tradition

in unserer Heimat, die wir

bei unserem Rennen jetzt zusammenführen.“

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der SteinGruppe:

Volkswagen Zentrum

Bergisch Gladbach

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Bergisch Gladbach

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Engelskirchen Tel.: 0 22 63/80 90

Gummersbach Tel.: 0 22 61/8 10 70

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9


Rund um Köln | Sprintwertung bei Krüger

Klassiker am Ostermontag

„Rund um Köln“

Ostermontag, 5. April, ist ein

großer Tag für alle rheinischen

Radsportfans: Zum 94. Mal

gehen zahlreiche Hobbyradler

und Profiteams beim traditionsreichen

Eintagesrennen

„Rund um Köln“ an den Start.

Der Sportklassiker wird live

vom WDR-Fernsehen übertragen.

Handballbundestrainer Heiner

Brand gibt den Startschuss

ab: Erstmalig gehen die namhaften

Profis vom Steinmüller-

Gelände in Gummersbach aus

auf die 200 Kilometer lange

Strecke durch das Bergische

Land. Nach dem Start im Oberbergischen

warten auf die 25

Profiteams die Sehenswürdigkeiten

der Region. Bevor die

Berufsfahrer ihren Sieger im

Kölner Rheinauhafen küren,

stellt sich dem Fahrerfeld zwei

Mal der Kopfsteinpflasteranstieg

am Schloss Bensberg in

den Weg. Weite Streckenabschnitte

der Vorjahre bleiben

den zahlreichen Zuschauern

erhalten. „Wir haben bewusst

Wert darauf gelegt, dass

die zuschauerfreundlichen

Abschnitte im Bergischen

Land im Programm bleiben“,

sagt Streckenplaner Werner

Schneider. „Herausgekommen

ist eine anspruchsvolle

Strecke, die zum Teil auch von

den Jedermännern in Angriff

genommen wird.“ Bisher haben

sich über 2.300 Teilnehmerinnen

und Teilnehmer ihr

persönliches Startticket für

das Jedermannrennen gesichert.

2010 stehen wie gewohnt

zwei Streckenlängen

über 67 und 126 Kilometer mit

Start-Zielbereich Rheinauhafen

zur Auswahl. Danach geht

über die Rheinuferstraße und

Mülheimer Brücke durch die

nordöstlichen Kölner Stadtteile

nach Schildgen. Ab dort

entspricht die Strecke der von

2009 und führt nach einer

Schleife über die Profistrecke

durch das Bergische Land zurück

nach Köln.

Leckerbissen am Hoch regallager

Event-Point auf dem Krüger-Firmengelände: Sprintwertung plus Verpflegung

K27

L136

94. Rund um Köln

5. April 2010

Teilstrecke Bergisch Gladbach

Bensberg

L288

L270

Bergisch

Gladbach

Schluchter Heide

C100 10.32

2 11.57

C60 12.00

1 13.15

K27 2 14.37

ELITE

4

S

B506

L329

AB-Ausfahrt

Bensberg


Verpflegung

Challenge

Bergwertung Sand

Lerbacher Weg

Gladbacher Str.

Sprintwertung

Eventpoint

Firma KRÜGER

Senefelder Str.

Bensberg

Alte

Dombach

Bergwertung

Eventzone Schloss Bensberg

L289

C100 10.34

Neuenhaus

2 11.59

C60 12.03

B 1 13.18

2 14.39 Moitzfeld

10

GL KompaKt 0310

Sand

Oberlerbach

ELITE


Zeitlimitkontrolle

Challenge L288

Kaltenbroich

ELITE

L136

Herrenstrunden

C100 10.17

2 11.42

C60 11.46

1 13.01

2 14.23

Unter

Asselborn

Naturpark

Bergisches Land

L286

B506

L195

ELITE

Spitze

Eulenburg

C100 10.24

B 2 11.49

C60 11.53

1 13.08

Breite

Eventpoint Herkenrath

C100 11.39

14.20

Herkenrath

L289

2 14.29

L329

L329

Kaule

Königsforst

Im März 2010 noch Partner der WOK WM in

Oberhof – am Ostermontag Premiumsponsor

bei „Rund um Köln“. Die Firma Krüger setzt ihr

Engagement bei publikumsträchtigen Sportveranstaltungen

fort und bietet den Profi- und Amateur-

Radlern des Klassikers „Rund um Köln“ ein exzellentes

Umfeld für Höchstleistungen. Präsenz zeigt

Krüger nicht nur am Schlossanstieg in Bensberg

oder – in bester Tour de France-Manier – in der

Werbekarawane entlang der Rennstrecke. Erstmals

passieren die Rennteilnehmer das Betriebsgelände

der Firma Krüger in der Senefelder Straße im Gewerbegebiet

Zinkhütte. Am Hochregallager befindet

sich ein Event-Point mit Sprint-Wertung. „Wir

freuen uns über die Partnerschaft mit dem Hause

Krüger“, erklärt Artur Tabat, Organisator von „Rund

Hardt

um Köln, „die

Strecke wurde

eigens für diese

Kooperation

verlegt, und

wir fahren mit allen

Ober

AB-Ausfahrt

Moitzfeld

4

Eventpoint Spitze

K41

Steinacker

Krüger versüßt den

Besuch auf dem Firmengelände

bei „Rund um Köln“

mit einem Osterpräsent.

Gegen Vorlage des Gutscheins

- siehe

gegenüberliegende Seite

- erhalten alle Gäste eine

Ostertüte mit leckeren

Überraschungen!

Jedermännern und Profis über das Firmengelände.

Dort erwartet die Hobbyfahrer unserer Rund um

Köln- Challenge ein Event-Point mit zahlreichen

anfeuernden Zuschauern.“ Wobei sich die Teilnehmer

der Jedermann-Challenge dort auch mit

Krüger Zitronentee für das weitere Rennen stärken

können. Zuschauer-Highlight: Zeitgleich findet auf

dem Firmengelände das Krüger-Familienfest statt.

Es locken Köstlichkeiten vom Grill, eine Hüpfburg

und einen Spiele-Parcours für die Kleinen.


Das wird der Renner!

www.krueger.de

Krüger Sportfest beim

Radrennen „Rund um Köln“

Ostermontag,

5. April 2010, 9:30 –16:00 Uhr

Auf dem Krüger Gelände:

Senefelderstr. 44, Berg. Gladb.

* Solange der Vorrat reicht.

Hinweis: Bedenken Sie bitte mögliche

Straßensperrungen anlässlich des Radrennens.

11

H-ZWO.com


Lebensart Demenz | Pilotprojekt

Selbstbestimmtes Leben

Modellprojekt: WG für

Senioren mit Demenz

Das kommunale Wohnungsunternehmen

Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft

mbH (RBS) hat in Bensberg

eine dreigeschossige Villa für ein einzigartiges

Projekt umgebaut: Der schmucke Altbau

an der Kölner Straße bietet Platz für 15 Menschen

mit Demenz. Partner für die Pflege und

Betreuung ist der Arbeiter-Samariter-Bund

Bergisch Land e.V. (ASB).

Sabine Merschjohann, Geschäftsführerin

der RBS, betonte die Vorteile des innovativen

Unternehmens: „Mit unserem Projekt

‚Demenzwohngemeinschaften‘ reagieren

wir auf die steigenden Zahlen zunehmender

Alterserkrankungen. Die RBS ermöglicht nun

das betreute Wohnen in einer prächtigen

Villa zu fairen Preisen.“ Das Projekt „Demenzwohngemeinschaften“

wird vom Rheinisch-

Bergischen Kreis und von der Stadt Bergisch

Gladbach unterstützt.

„Ein Beispiel für Solidarität

und Menschlichkeit“

Rund 1,2 Millionen Euro investierte die RBS

in dieses außergewöhnliche Pilotprojekt, das

rund 600 m² Wohnfläche bereithält. Ende Februar

2010 feierten die neuen Mieter, Organisatoren,

Bauherren und Betreiber zusammen

mit Gästen aus Politik und Wirtschaft die offizielle

Einweihung (Bild rechts). Auch Landrat

Rolf Menzel zeigte sich beim Tag der offenen

Tür angetan: „Dieses Projekt ist ein überaus

gelungenes Beispiel für Solidarität und

Menschlichkeit.“ Für Menzel ist der demographische

Wandel in unserer Gesellschaft eine

der ganz großen Herausforderung unserer

Zeit, selbstbestimmtes Leben im Alter gehöre

ebenfalls dazu. Der Landrat: „In unserem

Kreis leben etwa 3500 Menschen mit Demenz.

Wir freuen uns über dieses Pilotprojekt,

da wir den Betroffenen eine neue Kultur

der Pflege und Betreuung anbieten können.“

„Ambulante Betreuung

zu fairen Preisen“

Etwas ganz Neues bietet die Bensberger Villa

in der Tat: Die Senioren in der WG werden

von den Mitarbeitern des Arbeiter-Samariter-

Bundes ambulant betreut. Die Grundidee besteht

darin, Menschen bis ins hohe Alter ein

familiäres Zuhause zu bieten und ihnen die

Möglichkeit zu lassen, selbstständige Mieter

statt Patienten zu sein.

Anne Paweldyk, Geschäftsführerin des

ASB Bergisch Land e. V.: „Unser Ziel ist, dass

die Bewohner so leben können, wie es ihren

individuellen Lebensgewohnheiten und eigenem

Tagesrhythmus entspricht. Unser außergewöhnlich

hoher Personaleinsatz bietet

hierfür die Voraussetzung. Er erlaubt, dass

die Mitarbeiter Zeit haben, auf die eigenen

Lebenswelten der Bewohner einzugehen.“

pilotprojekt für den kreis:

die Bensberger Villa an der kölner Straße

mit zwei Wohngemeinschaften für

insgesamt 15 demente Senioren

Demokratische Mietergemeinschaft

entscheidet selbst

Die beiden Senioren-Gruppen leben in von

einander getrennten WGs zu jeweils sieben

und acht Mietern. Sie werden 24 Stunden am

Tag durch den ASB ambulant betreut. Gemeinsam

mit bevollmächtigten Angehörigen

bilden sie eine Mietergemeinschaft in der

geräumigen Villa, die demokratisch über alle

Belange entscheidet. Ideale Rahmenbedingungen

also für ein selbstbestimmtes Leben

im Alter. Doch es geht noch weiter. Die RBS

hat ein benachbartes Grundstück gekauft.

Mit dem geplanten Bau des dreigeschossigen

Miethauses (16 Wohnungen) soll in erster Linie

den Angehörigen von Menschen mit Demenz

die Möglichkeit geboten werden, sich

hier einzumieten, um in unmittelbarer Nähe

ihrer Partner zu wohnen.

Kontakt

Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH

Paffrather Straße 48

51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 - 95 22 0

www.rbs-wohnen.de

Arbeiter Samariter Bund Bergisch Land e.V.

Hauptstraße 86

51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 – 9 55 66 11

www.asb-bergisch-land.de

12 GL KompaKt 0310


Immobilien | Kaufentscheidung

Immobilienbewertung

Bei der Einschätzung des Marktpreises

sollte man energieeinsparende Maßnahmen

berücksichtigen

Das Angebot an Einfamilienhäusern

ist momentan in einigen

Stadtteilen Bergisch

Gladbachs recht gut. Bei genauer

Auswertung der veröffentlichten

Angebote stellt man fest, dass ein

Generationswechsel stattfindet.

Viele Eigentümer möchten sich

nicht mehr um das große Haus

kümmern und wollen auch den

großzügigen Garten nicht mehr

pflegen. Treppen und Badezimmer

mit Barrieren schränken die

Lebensqualität ein. Man „setzt“

sich nun kleiner. Wenn dann Kinder

oder Enkel das geliebte Haus

nicht übernehmen wollen, entscheidet

man sich meist für den

Verkauf der Liegenschaft. Bevor

dieser Verkauf realisiert werden

kann, steht zu Beginn aller Aktivitäten

immer die korrekte Bewertung

und damit die Findung

des eigentlichen Marktwertes.

Dies sind der Schlüssel und die

Garantie für einen erfolgreichen

Immobilienverkauf mit dem

besten Ergebnis, also dem optimalen

Kaufpreis. Aber aufgepasst!

Waren bislang Parameter

wie: Lage, Grundstücksgröße,

Baukörper und Ausstattung, die

Grundlagen für eine Bewertung,

spielen in Zeiten steigender

Energiepreise immer öfter auch

energieeinsparende Maßnahmen

ein große Rolle. Sind in der

Vergangenheit wesentliche Investitionen

ausgeblieben, sollte

man dies bei der Bewertung

auch berücksichtigen.

Der Käufer ist kritischer

und prüft vor einer Kaufentscheidung

auch die

Kosten für eine energetische

modernisierung

Die Entscheidung für den Verkauf

ist getroffen. Das Haus ist

bewertet, der Makler beauftragt.

Es besichtigen nun auch Interessenten,

ein Verkaufserfolg bleibt

jedoch aus! Bei diesem Beispiel

wurde der konkrete Modernisierungsbedarf

übersehen. Das

Objekt erscheint dem Interessen-

Ihr Ansprechpartner

Gerhard Breuer

Inhaber des Maklerunternehmens

Breuer Immobilien IVD

Gemarkenstraße 147

51069 Köln (Dellbrück)

Telefon: 02 21 - 31 33 30

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für Bergisch Gladbach & Köln

ten unterm Strich zu teuer! Viele

Käufer berücksichtigen heute

neben dem Kaufpreis auch die

Verbrauchskosten der Immobilie.

„Der Käufer kann ja Nachrüsten,

es gibt doch auch Fördermittel“;

ein oft gehörtes Argument, aber

besonders bei einem freistehenden

Haus summieren sich

die Kosten für eine Wärmedämmung

schnell auf einige zehntausend

Euro. Auch isolierverglaste

Fenster älteren Datums

können mit Heutigen nicht mit

halten. Soll dann noch das Dach

gedämmt oder die Heizungsanlage

modernisiert werden, übersteigt

dies den finanziellen Rahmen

und manchmal auch den

tatsächlichen Wert des Objektes.

Auch finanzierende Banken prüfen

vor einer Darlehenszusage

die Objekte im Hinblick auf den

Investitionsbedarf! Besser ist: das

Haus vor Beginn der Verkaufsaktivitäten

marktgerecht und

objektiv bewerten zu lassen. Mit

dem richtigen Kaufpreis stellt

sich dann auch ein zeitnaher Verkaufserfolg

ein.

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13


Bensberg | Schlosspark

Faszination Bensberger

Schloss – was verbirgt sich

hinter der einzigartigen

Kulisse der beeindruckenden

Barockanlage? Meist steht das

Grandhotel mitsamt seiner

exquisiten Küche im Blickpunkt

der Öffentlichkeit. Ein

pittoreskes Bild des guten Geschmacks

gibt allerdings auch

der Schlosspark gleich hinter

dem Hauptgebäude ab. Ab

sofort lockt hier das idyllisch

gelegene Parkcafé –

jetzt täglich für jedermann

geöffnet von 10 bis 18 Uhr –

mit süßen und herzhaften

Köstlichkeiten, historisches

Ambiente inklusive.

Schauplatz Bensberger

Schlosspark. Architektonische

Highlights üben

das Wechselspiel mit gepflegten

Park- und Gartenanlagen.

Spaziergänger, Besucher und

Residenz-Bewohner wandeln

allerdings nicht nur wegen des

beeindruckenden Baumbestandes

– die Buchen sind bis zu 300

Jahre alt – und der historischen

Bauten durch den Park. Verweilen

lässt sich jetzt auch zwischen

10 und 18 Uhr auf einen Plausch

im Parkcafé.

Seit 15. Februar 2010 steht

das Café mit der eleganten

Kaffee und Kuchen im

Schatten des Schlosses

Idyllisch gelegenes Parkcafé lockt Spaziergänger

und Besucher in den Bensberger Schlosspark

Sonnenterrasse unter der Leitung

von Inhaberin Heidemarie

Krämer. Auf der Karte stehen in

erster Linie hausgemachte Speisen.

Sei es das reichhaltige Frühstück

mit frischem Obstsalat und

selbst gemachter Marmelade,

das Kaffeekränzchen mit lecke-

rem Gebäck und hausgemachten

Kuchen – oder die herzhafte

Küche mit Baguettes, Quiches,

Salaten oder Suppen. Kaffee-

und Teespezialitäten sowie kalte

Erfrischungsgetränke, ausgesuchte

Weine und Spirituosen

runden das Angebot ab.

Anne Vohwinkel, staatl. gepr. Physiotherapeutin

Neue Kursangebote

für Training

nach der Reha

Wassergymnastik im hauseigenen

Schwimmbad, Wirbelsäulengymnastik,

Feldenkrais,

Pilates und Nordic-Walking

– so liest sich das aktuelle

Kursangebot der Kooperation

vom Rehabilitationssportverein

„Bensberger Sporttherapie

Physanum e. V.“ (BSP) und

der Praxis für Physiotherapie

„Physanum". Seit fast zwei

Jahren arbeiten der Sportverein

am Schloss Bensberg

und die Physiotherapiepraxis

zusammen, um nach der primären

Physiotherapie die individuelle

Beweglichkeit und

damit persönliche Gesundheit

zu fördern. Anfallende Kursgebühren

werden je nach Angebot

über ärztliche Rehabilitationssport-Verordnungen

und Vereinsmitgliedschaft

abgerechnet. Das Kursangebot

wird jetzt noch weiter

ausgebaut. Nähere Informationen

sind bei Bruno Kaulen,

BSP-Vorsitzender, unter der

Rufnummer 0 22 04 - 60 90 66

erhältlich.

14 GL KompaKt 0310

Jessica Krämer


Andreas Klein

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Der Rechtstipp

Achtung!

Sperrzeit!

Gerne vereinbaren die Arbeitsvertragsparteien Altersteilzeit

im Blockmodell. Der Arbeitgeber freut sich über reduzierte

Kosten und eine geräuschlose Beendigung des Arbeitsverhältnisses,

der Arbeitnehmer arbeitet nur noch halb so viel für

fast die volle Vergütung. Doch Vorsicht! Stellen Sie sich vor, Ihr

Arbeitgeber bietet Ihnen den Abschluss eines Altersteilzeitvertrages

an und erklärt Ihnen, Sie arbeiten die nächsten drei Jahre

voll und die folgenden drei Jahre nicht, erhalten aber sechs Jahre

lang Ihre – wenn auch reduzierte – Vergütung, beziehen im

Anschluss Arbeitslosengeld und beantragen dann ungekürzte

Altersrente. Zu schön, um keinen Haken zu haben. Vorsichtshalber

beschaffen Sie sich bei der Arbeitsagentur das Merkheft Nr. 14 a

„Gleitender Übergang in den Ruhestand“. Das Merkheft ist in dem

üblichen Frage-Antwort-Spiel gehalten. Auf Seite 14 ist folgende

Frage formuliert: „Wenn ich nach Beendigung der vereinbarten

Altersteilzeitarbeit lediglich Anspruch auf eine geminderte Rente

habe, bin ich dann gezwungen, diese auch zu beziehen?“ Die

Bundesagentur antwortet: „Nein. Sie haben die Möglichkeit, nach

der Altersteilzeitarbeit Arbeitslosengeld zu beantragen. Dieses

bemisst sich dann aber in aller Regel nach dem Teilzeitentgelt, sofern

keine Sonderbestimmungen anzuwenden sind.“ Sie glauben

der Arbeitsagentur und schließen den Vertrag. Ihr Arbeitgeber

glaubt der Arbeitsagentur auch und klärt Sie über den Umstand,

dass Sie soeben eine dreimonatige Sperrzeit verursacht haben,

nicht auf. Inwieweit er Ihnen deswegen Schadenersatz schuldet,

war Thema einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Freiburg, die

einmal gesondert zu besprechen wäre.

Die sechs Jahre Altersteilzeit absolvieren Sie bei bester Laune

im Blockmodell, aber auch diese Zeit geht zu Ende. Sie beantragen

Arbeitslosengeld. Die Arbeitsagentur erklärt, indem Sie

durch Abschluss des Altersteilzeitvertrages Ihren Arbeitsplatz

freiwilligen aufgegeben haben, haben Sie grob fahrlässig an der

Entstehung von Arbeitslosigkeit mitgewirkt. Deshalb erhalten

Sie drei Monate kein Arbeitslosengeld, sind nicht sozialversichert

und müssen die Kürzung Ihres Arbeitslosengeldanspruches um

ein Viertel hinnehmen. Nach der Rechtsauffassung des Sozialgerichts

Köln durften Sie sich auf das Merkheft nicht verlassen. Sie

hätten sich über Sperrzeitentatbestände schlau machen müssen.

Dem stimmt das Bundessozialgericht in einem jetzt veröffentlichten

Urteil (21.07.2009 – B 7 AL 6/08 R) zu, lässt aber noch ein

Hintertürchen offen. Dann nämlich, wenn Sie bei Abschluss der

Altersteilzeitvereinbarung beabsichtigt hatten, aus dem Arbeitsleben

auszuscheiden und diese Absicht glaubhaft dartun können,

dann sollen Sie keinen Nachteil haben. Nur: Was soll dann das

Frage-Antwort-Spiel der Arbeitsagentur? Hier gilt einmal mehr,

vorher fachanwaltlichen Rat einzuholen als später das Nachsehen

zu haben.

Andreas Klein ist Rechtsanwalt in der Kanzlei Leonhard & Imig,

Bergisch Gladbach-Bensberg, www.anwaelte-bensberg.de

Wir kümmern uns um Ihre Gesundheit.

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Physiotherapie

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Sporttherapie (auch Betreuung für Vereine)

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Rehabilitationssport, von von der der Krankenkasse bezuschusst

Alle Kassen- und Privatpatienten.

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Ostersamstag

Besichtigung neuer Grundrisse • Treffpunkt Parkcafé, 13 bis 15 Uhr

15


Frühjahrsputz | Farbe und Bewegung ins Leben bringen

Das Grau hat ein Ende!

Jetzt sehnen sich die

Menschen nach Abwechslung,

Aufbruch und Neuanfang.

Vorfreude treibt viele an.

Herausgeputzt:

Endlich wieder

Vielfalt, Pracht

und Farben!

drängt es die Leute

nach draußen“, weiß Gärtnermeister

Oliver Fink von

der Baumschule Becker

„Jetzt

in Bergisch Gladbach. Er

kennt das Phänomen: Kästen

bepflanzen, die Vorgärten, Terrassen

und Balkone herrichten.

„Nach dem Winter wollen alle

Farbe. Sie sind regelrecht heiß

darauf“, sagt er.

Auch wenn die Temperaturen

noch nicht zum Brutzeln auf dem

Grill oder im Liegestuhl einladen,

liegt ein Hauch von Erwartung

in der Luft. Die Freiluftsaison

scheint in greifbarer Nähe. „Die

ersten Bestellungen für Qualitätsrasenmäher

sind schon Ende

Januar gekommen. Inzwischen

häufen sich die Anfragen“, sagt

Wolfgang Orth von der Landtechnik

GmbH aus Odenthal-

Altehufe.

Die Menschen werden aktiver.

Frühjahrszeit ist nicht von

ungefähr Hausputzzeit. Räumen,

putzen, fegen, abstauben, herauftragen,

herunterholen… Bewegung

allerorten.

„Es ist wie ein innerer Drang

nach Veränderung“, sagt Anke

Oltmanns, die sich mit vielen

neuen Pflanztöpfen für ihre

Terrasse eingedeckt hat. Die PR-

Fachfrau aus Bensberg liegt mit

dieser Einschätzung ganz richtig.

„Der Wunsch nach Veränderung

und Wandlung entspricht einem

menschlichen Grundbedürfnis“,

bestätigt Hans Wolter, Diplom-

Psychologe.

Belebende Entwicklung

Handeln und Fühlen hängen dabei

zusammen. „Wenn wir außen

eine Veränderung sehen, dann

verspricht das eine Entwicklung.

Das wirkt auf viele belebend und

motivierend“, sagt der Psychologe.

Das Zimmer aufzuräumen,

den Schrank auszumisten oder

den Keller zu entrümpeln – all

AUS LIEBE ZU

PFLANZEN!

fotos: klaus uwe gerhardt, ernst rose, SueSchi / pixelio.de

das vermittelt den Menschen in

der Regel Zuversicht. Und das

Gute: Wenn man einmal angefangen

hat, geht das Weitermachen

oft von allein. „In einem

Prozess entsteht Vitalität und

diese entwickelt Schubkraft“,

sagt Psychologe Hans Wolter.

Weil das so ist, eignet sich der

Frühling besonders für Veränderungen.

Ganz gleich auf welchem

Gebiet. Das sieht auch Anke Oltmanns

so. Sie hat nicht nur ihr

Mountainbike aus dem Keller geholt

und schon die ersten Touren

gemacht. Sie möchte sich auch

persönlich weiterentwickeln.

„Ich habe angefangen, beim Landessportbund

einen Übungsleiterschein

zu machen und könnte

Besuchen Sie unsere Gartencenter-Erlebniswelten auf über 10.000 m2 rund um

die Themen Heim und Garten und lassen Sie sich von unseren Experten beraten.

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Da geht‘s Tier gut

16 GL KompaKt 0310


mir vorstellen, bald Sportkurse

zu geben“, sagt sie.

Zauber der Veränderung

Der Zauber der Veränderung und

Entwicklung erstreckt sich in die

unterschiedlichsten Bereiche.

So nutzen viele das Frühjahr

besonders gern, um ihr zu Hause

zu verändern. „Sie haben wieder

Lust auf Farben und Formen“, bestätigt

Karin Selbach, Inhaberin

von „KS Leben & Wohnen“ aus

Bensberg.

Seit 2002 bietet die Raumausstatterin

ihren Kunden neben

exklusiven Polsterarbeiten und

anderen individuellen Dekorationen

für die eigenen vier Wände

auch die dazugehörige fachgerechte

Beratung. Mit der Eröffnung

der neuen Geschäftsräume

in der Bergisch Gladbacher

Straße im April 2009 konnte sie

ihr Sortiment außerdem um das

Angebot von exquisiten Weinen

und Sekten aus ökologischem

Anbau sowie Lederhandtaschen

und Designerschmuck aus Ururquay

erweitern.

Das Angebot kommt grade zu

dieser Jahreszeit an – passend zu

steigenden Temperaturen und

endlich blühenden Bäumen und

Sträuchern drängt es auch die

Menschen nach einem Neuanfang.

Außen oder Innen, auffällig

oder im Verborgenen, klein

oder gravierend – es sind viele

Veränderungen möglich. Sie alle

verbinden sich mit Vorfreude

und mit Hoffnung. „Damit sprechen

sie wichtige Motive des

Menschen an, die es ihm ermöglichen,

überhaupt aktiv zu werden“,

sagt der Psychologe. Literat

Hermann Hesse formulierte ein

wenig poetischer: „Und jedem

Anfang wohnt ein Zauber inne,

der uns beschützt und uns hilft,

zu leben“.

Lange Vorfreude

Die Lust auf Leben ist das, was

die Menschen im Frühling besonders

stark spüren. „Viele Leute

scharren mit den Hufen“, sagt

Oliver Fink. Der Gärtnermeister

hat rund ein Vierteljahrhundert

Erfahrung im Gartenbau – und

mit Menschen: „Es gibt Leute, die

wollen alles schnell ändern von

heute auf morgen. Und es gibt

andere. Die mögen es, Dinge

wachsen zu sehen.“

Beides hat seine Berechtigung.

Doch der Trend scheint

zu Mühe, Geduld und langsamer

Veränderung zu gehen. „Immer

mehr Menschen wollen ihr eigenes

Obst und Gemüse anbauen“,

sagt der Gärtnermeister. Wer

einen Apfelbaum pflanzt, der

hat lange Vorfreude. Und die ist

fast so schön wie das Ernten im

Herbst.

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17


oldie-Bands | „Rock am Bock“

Endlich ist es soweit: Nachdem

sich die Oldie-Bands „Young Ones“

und „Headline“ längere Zeit auf den

großen Bühnen in Bergisch Gladbach

rar gemacht haben, wollen

sie am 24. april unter dem Motto

„rock am Bock“ gemeinsam mit

ihren Fans eine rauschende Oldie-

Nacht im Brauhaus am Bock feiern.

Oldies but Goldies

„Young Ones“

und „Headline“

rocken das Brauhaus

am Bock

Beide Bands verbindet eine langjährige

Freundschaft, die schon in den Swinging

Sixties mit der Band „Stringtreckers“ begann.

1967 gründeten sich die „Young Ones“.

Aufgrund von diversen personellen Umstrukturierungen

der Band und karrierebedingten

Bandpausen entstand 1982 dann außerdem

„Headline“.

Auch das Brauhaus am Bock ist für beide

Bands ein Ort mit besonderer Tradition. Bereits

in den 60er Jahren traten die Musiker

der „Young Ones“ im Zuge eines gewonnenen

Gesangswettbewerbs gemeinsam mit

Drafi Deutscher im Brauhaus am Bock auf.

Zu ihrem 50. Geburtstag, den die alle aus einem

Jahrgang stammenden Bandmitglieder

1998 feierten, veranstalteten sie dort außerdem

eine unvergessliche Oldie-Nacht. Auch

„Headline“ beging 2007 das 25-jährige Bühnenjubiläum

im Brauhaus am Bock.

Als die „Bergischen Beatles“ wurden die

„Young Ones“ von der heimischen Presse

tituliert. Und tatsächlich war die Musik der

Pilzköpfe einst ein wichtiger Ansporn, selbst

eine Band zu gründen, so Kunibert Breuner,

Schlagzeuger der „Young Ones“.

Weitere musikalische Wegbereiter sind

neben der Rockband „Creedence Clearwater

Revival“ oder dem amerikanischen Duo

„Everly Brothers“ vor allem „The Shadows“.

Die Verehrung für die Band geht so weit, dass

nicht nur der Bandname von dem bekannten

Song „The young ones“ abgeleitet wurde.

Seit einigen Jahren haben die „Young Ones“

auch Instrumental-Stücke der „Shadows“ im

Programm. Rockfans dürfen sich aber auch

über Interpretationenbekannter

Hits von

„Status Quo“

freuen.

Die musikalische

Heimat

von „Headline“

ist die Beatmusik

der 60er

und 70er Jahre. Auch in ihrem Repertoire

dürfen die „Beatles“ natürlich nicht fehlen.

Ebenso haben Coverversionen bekannter

Songs der britischen Rockbands „The Hollies“,

„Small Faces“ oder der „Rolling Stones“

„Headline“ weit über die Grenzen Bergisch

Gladbachs hinaus bekannt gemacht.

Um beide Bands, die zu Hoch-Zeiten bis

zu 25 Auftritte im Jahr bestritten, ist es altersbedingt

zuletzt etwas ruhiger geworden.

Doch ein Ende ist natürlich nicht in Sicht.

„Wir gehen irgendwann mit unseren Fans

ins Altersheim“, ist sich der Schlagzeuger von

„Headline“, Karl-Heinz Lenzhölzer, sicher. Bei

den „Young Ones“ ist der Spaß an der Musik

ebenfalls immer noch ungebrochen. „Auch

in unserem hohen Alter wollen wir unsere

Spielfreude an unsere Fans weitergeben“, so

Kunibert Breuner. Ihre Lieblingstitel spielt die

Band auch nach über 40 Jahren noch genauso

gerne wie früher.

Und der Funke springt nach wie vor auf

die Fans über: Aus der Oldie-Musikszene im

Bergischen Land und im Großraum Köln sind

„Headline“ und die „Young Ones“ nicht mehr

wegzudenken.

„Die Treue der Fans hat die Bands dann

auch dazu bewogen, wieder mit einer großen

Oldie Night“, im Brauhaus am Bock zurückzumelden,

so Karl-Heinz Lenzhölzer.

Und obwohl eher Songs auf dem Pro-

gramm stehen, die vor allem

dem älteren Pub likum bekannt sein dürften,

besteht kein Mangel an Fan-Nachwuchs.

Auf ihren Konzerten tanzt die Oma mit der

Enkelin, freut sich Kunibert Breuner von den

„Young Ones“.

„Headline“ und die „Young Ones“ bieten

also Rockmusik für die ganze Familie – tanzen

und mitsingen ausdrücklich erwünscht!

Jennifer Walther-Hammel

„Oldie Night 2010“

Rock am Bock

mit „Headline“ und „Young Ones”

24.04.2010, Brauhaus am Bock

Einlass: 19 Uhr • Beginn: 20 Uhr • Eintritt: 8€

Kartenvorverkauf

Brauhaus am Bock

Konrad Adenauer-Platz 2

02202/940980

VR-Bank Bergisch Gladbach

Hauptstr. 186

Herr Lenzhölzer, 02204/53284

Herr Breuner, 02204/305802

Weitere Informationen unter:

www.headline-band.de

www.young-ones.net

18 GL KompaKt 0310


Herzlich willkommen im

Seniorenzentrum Saaler Mühle!

So heißt es wieder am 24.04.2010, wenn das aWO

Seniorenzentrum Saaler mühle zum tag der offenen

tür einlädt. Ab 14.00 Uhr können Gäste während

einer Hausführung die gesamte Einrichtung kennen

lernen. Sie erhalten Informationen über die vollstationäre

Pflege, die Kurzzeit pflege, Tagespflege und das betreute

Wohnen im Apartmenthaus oder zu Hause.

Ein Schwerpunkt des diesjährigen Tages der offenen Tür liegt

auf der Arbeit des sozialen Dienstes. In einer Ausstellung können

zahlreiche Produkte aus Einzel- oder Gruppenangeboten

des sozialen Dienstes bewundert werden, der Bewohnerchor tritt

auf, und auf den Wohnbereichen wird es „Probierecken“ geben, wo

Waffeln und andere Leckereien genascht werden können.

Des Weiteren erhalten Sie die Gelegenheit, sich ausführlich über

ein neues Serviceangebot, nämlich das „betreute Wohnen zu Hause“,

zu informieren.

Im „Grundpaket“ ist ein zweistündiger Betreuungsbesuch einmal

wöchentlich enthalten. In dieser Zeit können Spaziergänge

unternommen werden, es kann vorgelesen, gespielt oder einfach

geplaudert werden. Pflegende Angehörige haben in dieser Zeit die

Möglichkeit Besorgungen zu erledigen oder die Zeit einfach einmal

für sich zu nutzen.

In einem Erstgespräch werden die Wünsche und Erwartungen

erörtert, die der zu Betreuende hat. Zusammen wird besprochen,

wie die gemeinsame Zeit gestaltet werden soll.

Doch wir sind nicht nur einmal in der Woche für Sie da. Bei auftretenden

Problemen sind wir ein kompetenter Ansprechpartner.

Wir beraten Sie in schwierigen Situationen, begleiten Sie bei der

Beantragung einer Pflegestufe und sind – wenn Sie es wünschen –

bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen

dabei.

Wir beraten Sie zur Gestaltung Ihres Wohnumfeldes, überlegen

mit Ihnen gemeinsam, wo noch Verbesserungen möglich sind.

Auch zum Thema „Pflege“ können wir Sie umfassend beraten.

Wir ermitteln, was nötig ist und vermitteln bei Bedarf Dienste wie

z.B. einen ambulanten Pflegedienst, Mahlzeitenservice oder auch

hauswirtschaftliche Hilfen.

Besuchen Sie uns am tag der offenen tür

und lernen Sie diesen neuen Baustein kennen!

Ein besonderes Ereignis fand am 19. März statt. Für einen neuen

Flyer warfen sich Seniorinnen und Senioren in Lederjacke und

Motorradhelm und setzten sich auf ein Motorrad mit Beiwagen.

Mit dieser Werbung soll darauf aufmerksam gemacht werden,

dass im fortgeschrittenen Alter ein selbstbestimmtes Leben möglich

ist und man auch noch neue Wege gehen kann.

Wir freuen uns sehr, Sie zu unserem Tag der offenen Tür begrüßen

zu dürfen! Sollten Sie zu diesem Termin verhindert sein,

können Sie uns auch am 9. und 10. Mai auf der EVK- Gesundheitsmesse

im Bergischen Löwen antreffen oder Sie kommen einfach

an jedem ersten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr zu einer unverbindlichen

Hausführung mit Beratung in das Seniorenzentrum

Saaler Mühle.

Gesellschaft für

Altenhilfeeinrichtungen

AWO Seniorenzentrum Saaler Mühle

Saaler Straße 96, 51429 Bergisch Gladbach

Tel. 02204 9559-0; Fax 02204 9559-107

www.awo-sz-saaler-muehle.de

19


aoK | Schüler gegen das Rauchen

Beim Nichtraucher-Wettbewerb

„Be smart – don’t

start“ für Schulklassen der

weiterführenden Jahrgänge

ist die AOK-Regionaldirektion

Rheinisch-Bergischer Kreis Ende

November 2009 mit insgesamt

87 Klassen und 2100 Schülerinnen

und Schülern aus dem gesamten

Kreisgebiet an den Start

gegangen.

Ziel des Wettbewerbs ist es,

• den Einstieg in das Rauchen so

lange wie möglich zu verzögern

bzw. ganz zu verhindern.

• Schülerinnen und Schüler, die

schon rauchen, zu motivieren,

ganz schnell damit aufzuhören.

Der Wettbewerb richtet sich an

Kinder und Jugendliche der Klassen

5 bis 8.

Die Teilnehmer haben sich

Mitte November 2009 mit einem

Schüler- und einem Klassenvertrag

verpflichtet, sechs Monate

lang keinen blauen Dunst

aOk-nichtraucher-Wettbewerb

„Be smart – don’t start“ für

Schulklassen endet am 30. april

Jetzt noch Kreativ-

beiträge einreichen

zu produzieren. Während des

Wettbewerbs geben sie einmal

wöchentlich an, ob sie geraucht

haben oder nicht. Damit nicht

einige wenige „Ausrutscher“ die

gesamte Klasse von der Teilnahme

am Wettbewerb ausschließen,

müssen mindestens 90

Prozent der Schülerinnen und

Schüler rauchfrei bleiben.

Im Rheinisch-Bergischen

Kreis führt die AOK Rheinland/

Hamburg den Wettbewerb zum

achten Mal durch.

Jetzt, nach rund sechs Monaten,

geht der Wettbewerb für

dieses Schuljahr zu Ende. Bis zum

30. April können noch Klassenbeiträge,

die sich künstlerisch

mit dem Thema Nichtrauchen

und der Zielsetzung des Wettbewerbs

beschäftigen, eingereicht

werden. Das können selbst getextete

oder komponierte Songs,

Plakate, Collagen, Video-Clips,

kurze Theaterstücke, Sketche u.a.

sein. Der Fantasie werden dabei

keine Grenzen gesetzt.

20 GL KompaKt 0310


Klassen, die sich im Unterricht

und auch außerhalb des Unterrichts

auf diese Art und Weise

mit dem Thema auseinandersetzen,

sollen für ihr Engagement

besonders belohnt werden.

Diese Kreativbeiträge müssen

bis Freitag, dem 30. April, bei

der AOK in Bergisch Gladbach

in der Bensberger Straße 76,

eingereicht werden. Eine Jury,

der unter anderem AOK-Chefin

Annegret Fleck und Landrat

Rolf Menzel angehören, beurteilt

und prämiert die besten

Beiträge. Auch in diesem Jahr

wird es dafür gestaffelte Geldpreise

geben. Außerdem werden

unter den Klassen, die den

Wettbewerb durchhalten, fünf

ausgelost, die zusätzlich einen

Geldpreis gewinnen.

Schülerinnen und Schüler,

die schon mehrfach am Wettbewerb

teilgenommen haben,

haben zusätzlich die Chance,

einen Sonderpreis von der Bundeszentrale

für gesundheitliche

Aufklärung (BzgA) zu erhalten.

Im letzten Jahr gehörte eine

Landtagswahl 2010 in

Bergisch Gladbach

Am 9. Mai 2010 sind alle wahlberechtigten

Bürgerinnen und

Bürger aufgerufen, ein neues

Landesparlament auf fünf

Jahre zu wählen.

Erstmals bei Landtagswahlen

in NRW hat nun jede und

jeder Wahlberechtigte zwei

Stimmen, wie bei der Bundestagswahl.

Klasse der Wilhelm-Wagener-

Schule aus Refrath dazu, die den

stolzen Betrag von 500 Euro für

ihre mehrjährige aktive Teilnahme

erhalten konnte.

Und wer das ganz große

Glück hat, der gewinnt den

„Deutschlandpreis“, eine Klassenreise

im Wert von insgesamt

6.000 Euro.

Die diesjährige Preisverleihung

für den Rheinisch-Bergischen

Kreis findet Anfang Juli in

der Aula des Schulzentrums Rösrath

statt. Dazu werden wieder

Delegationen der Gewinnerklassen

aus dem ganzen Kreisgebiet

eingeladen.

„Be smart – don’t start” ist ein

europäischer Wettbewerb und

wird in über 20 Ländern veranstaltet.

Initiator ist das Institut

für Therapie- und Gesundheitsförderung

(IFT-Nord) in Kiel.

Studien belegen, dass in Klassen,

die an diesem Wettbewerb teilgenommen

haben, weniger geraucht

wird als in Schulklassen,

die nicht teilnahmen.

Noch Wahlhelfer gesucht

Das Wahlbüro sucht weiterhin

interessierte Bürgerinnen und

Bürger, die als Wahlhelfer in

einem Wahlvorstand tätig werden

möchten. Eine Anmeldung

zum Wahlhelfer ist per E-Mail

oder über die Homepage

der Stadt Bergisch Gladbach

möglich.

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Schönheit treffpunkt City | Expertenrunde „private Geldanlage“

Finanzen 2010 – Ausblick 2011

Banken im Gespräch: Chancen für wirtschaftliche Trendwende in der Region Rhein-Berg

Stagnierende Immobilienpreise in Bergisch Gladbach – Zinsen bleiben zunächst niedrig

offiziell wächst die Weltwirtschaft schon

wieder seit dem III. Quartal 2009. Wie

geht es mit Fokus auf die Region Rhein­

Berg weiter – rechnen Sie 2010 mit Wachstum,

Stagnation oder einer neuerlichen

Rezession?

Marianne Brochhaus, Direktorin der

Regionaldirektion Rheinberg:

„Auch wenn der Weg steinig ist: Vieles

spricht für eine konjunkturelle Erholung in

Deutschland. Das gilt auch für die Region

Rhein-Berg, in der wir ein verhaltenes, aber

positives Wachstum erwarten.“

Franz Hardy, Vorstandsvorsitzender VR Bank

Bergisch Gladbach Overath Rösrath:

„Grundsätzlich sind wir für das Jahr 2010

verhalten optimistisch, auch wenn wir

zum jetzigen Zeitpunkt sicherlich noch

nicht von einem Ende der Finanzkrise

sprechen können. Letztendlich gibt es bei

der Entwicklung der Weltwirtschaft noch

einige Fragezeichen und Unsicherheiten.

Da der Rheinisch-Bergische Kreis jedoch zu

einer starken Region zählt, sehen wir guten

Chancen für eine Trendwende.“

Wie ist die Stimmungslage Ihrer Kundschaft

im Bereich der kleinen und mittelständischen

Unternehmen? Ist die Krise

in der Region Rhein­Berg abgehakt oder

wirkt sie noch nach?

Marianne Brochhaus, Direktorin der

Regionaldirektion Rheinberg:

„Auch im Rheinisch-Bergischen Kreis

waren und sind manche Unternehmen von

Umsatzrückgängen betroffen. Viele davon

konnten wir durch die Versorgung mit

Finanzmitteln in dieser schwierigen Phase

unterstützen. Auch wenn immer noch eine

Zurückhaltung bei Investitionen zu spüren

ist, beobachten wir wieder mehr Optimismus

bei unseren Kunden. Es gibt auch

Unternehmen, die gute Geschäfte gemacht

haben und gestärkt in die Zukunft schauen.“

Franz Hardy, Vorstandsvorsitzender VR Bank

Bergisch Gladbach Overath Rösrath:

„Unsere Kunden sehen überwiegend

positiv in die Zukunft. Trotz des schwierigen

wirtschaftlichen Umfeldes sind sie fest entschlossen,

gestärkt aus der Krise zu gehen.

Außerdem wird es bei unserer Kreditvergabepraxis

keine Veränderung zum Vorjahr

geben. Wir sind uns als regional verankerte

Genossenschaftsbank unserer Verantwortung

bewusst und werden wie in 2009 die

kleineren und mittelständischen Unternehmen

mit Krediten versorgen.“

Was ist die attraktivste anlageform für

einen durchschnittlich vermögenden privatkunden

bei einem anlagehorizont bis

Ende 2011: tagesgeld, aktien, anleihen,

Immobilien, Edelmetalle, Exoten oder

doch das gute alte Sparbuch?

Marianne Brochhaus, Direktorin der

Regionaldirektion Rheinberg:

„Was die lukrativste Anlage war, weiß man

sicherlich immer erst hinterher. Wichtiger

als der Zins ist jedoch, dass die gewählte

Anlageform zum Kunden passt. Um das herauszufinden,

bieten wir einen umfassenden

Finanzcheck an. Dabei ermitteln wir anhand

der Wünsche, Ziele und der Lebenssituation

des Kunden die passende Anlageform.“

Johannes Berens, Vorstand Raiffeisenbank

Kürten Odenthal:

„Bei einem relativ kurzfristigen Anlagehorizont

bis Laufzeitende 2011 empfehlen wir

unseren Kunden, verschiedene Anlageformen

zu wählen. Eine richtige Mischung, die

sich nach den Zielen und Wünschen des

Kunden ausrichtet, ist aus unserer Sicht der

Schlüssel zu einem nachhaltigen Anlageerfolg.

Selbstverständlich hängt die Anlageform

auch von der Höhe des eingesetzten

Kapitals ab. Aufgrund des aktuell niedrigen

Zinsniveaus sollte der Kunde seine Gelder

derzeit auf sicheren ´Parkpositionen´ anlegen,

wie zum Beispiel Tagesgeld oder unser

VR Wachstumssparen. Aktien, Immobilienfonds

oder Edelmetalle sind bei einem so

kurzen Anlagehorizont bis Ende 2011 nicht

zu empfehlen.“

Die Zinsen für die Finanzierung von auto,

Haus & Co. sind derzeit relativ niedrig –

bleiben sie es auch im Jahr 2010?

Marianne Brochhaus, Direktorin der

Regionaldirektion Rheinberg:

„Die Kreditzinsen sind auch im langfristigen

Vergleich zurzeit sehr niedrig, sodass sich

Anschaffungen aktuell günstig finanzieren

lassen. Für den Jahresverlauf 2010 erwarten

wir, dass das Zinsniveau wieder leicht ansteigt.

Denn die Notenbanken dürften nach

und nach von ihrer expansiven Geldpolitik,

die zu den niedrigen Zinsen geführt hat,

wieder abkehren.“

Johannes Berens, Vorstand Raiffeisenbank

Kürten Odenthal:

„Nach heutiger Kenntnis glauben wir, dass

im Jahr 2010 in allen Laufzeitbereichen

keine Zinssteigerungen eintreten werden.

Damit rechnen wir erst ab dem ersten

Quartal 2011, jedoch nur mit leicht steigender

Tendenz. Für die weitere Zukunft ist eine

Zinsprognose sehr schwierig. Hier gehen

die Expertenmeinungen auseinander. Für

geplante Finanzierungen bedeutet dies

momentan eine sehr gute Gelegenheit,

um weiter von niedrigen Zinssätzen zu

profitieren.“

Die Niedrigzinswelle trifft aktuell auf die

bei vielen Bürgern latent vorhandene

angst vor dem Verlust des arbeitsplatzes.

Würden Sie dem Durchschnittsbürger –

Familienvater, verheiratet, zwei Kinder

im schulpflichtigen alter, alleinverdiener,

normales Einkommen, keine außerordentlichen

Rücklagen – in der momentanen

Situation bspw. zum Kauf eines

Hauses raten?

Marianne Brochhaus, Direktorin der

Regionaldirektion Rheinberg:

„Grundsätzlich sind die Voraussetzungen

für einen Hauskauf derzeit gut. Allerdings

22 GL KompaKt 0310


treffpunkt City | stadt :gestalten

muss eine Finanzierung auch bei steigenden

Zinsen tragbar bleiben, schließlich ist die

Finanzplanung für die eigenen vier Wände

in der Regel auf rund 30 Jahre angelegt.

Deshalb ist eine Kaufentscheidung, die

alleine auf dem jetzigen Zinsniveau beruht,

nicht ratsam. Hier gilt Ähnliches wie bei der

Geldanlage: Wichtig ist vor allem, ein Objekt

zu finden, das zu einem passt uns welches

man sich leisten kann.“

Manfred Habrunner, Vorstand Bensberger

Bank:

„Das Niedrigzinsniveau und auch das derzeit

attraktive Angebot am Immobilienmarkt ist

durchaus verführerisch. Jedoch sind Chance

und Risiko abzuwägen. Gerade aus diesem

Grund raten wir zu einem persönlichen

Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater

vor Ort.“

Immobilienpreise sind ein stets heiß

diskutiertes thema. Gehen Sie für das

Stadtgebiet Bergisch Gladbach bis Ende

2011 von tendenziell steigenden, stagnierenden

oder fallenden preisen für privat

genutzte Wohnimmobilien aus?

Marianne Brochhaus, Direktorin der

Regionaldirektion Rheinberg:

„Die Preise in Bergisch Gladbach haben sich

in den letzten Jahren als stabil erwiesen.

Wir gehen auch für die Zukunft von einem

zumindest gleichbleibenden Preisniveau

aus. Sicherlich gilt auch hier: Entscheidend

ist die Lage des Objektes.“

Manfred Habrunner, Vorstand Bensberger

Bank:

„Aktuell stellen wir im Immobilienbereich

einen Angebotsüberhang fest und gehen

daher bis Ende 2011 eher von stagnierenden

und nicht von signifikant steigenden Preisen

aus.“

„ Ohne wenn und aber“

Minister Lutz Lienenkämper stellt sich hinter

das Regionale-Projekt stadt :gestalten

Bei einem Arbeitsbesuch

in Bergisch

Gladbach stellte

sich der NRW-Landesminister

für Bauen und

Verkehr Lutz Lienenkämper

ausdrücklich hinter

das Regionale-Projekt

„stadt :gestalten“, für das

in den nächsten Jahren

Städtebaufördermittel in

Höhe von bis zu 10 Millionen

Euro nach Bergisch

Gladbach fließen sollen. In Begleitung von

Bürgermeister Lutz Urbach sowie Vertretern

aus Politik, Verwaltung und Händlerschaft

machte sich Minister Lienenkämper Mitte

März vor Ort ein Bild von den geplanten Maßnahmen.

„Das Land steht hinter der Regionale

2010 und ausdrücklich hinter dem Projekt

stadt :gestalten“, so Minister Lienenkämper.

Mit Blick auf die Finanzen der Stadt Bergisch

Gladbach stellte der Minister klar: „Generationengerechte

und tragfähige kommunale

Haushalte haben einen hohen Stellenwert

bei der Landesregierung. Deshalb haben wir

Kommunen in besonders schwieriger Haushaltslage

ermöglicht, Eigenanteile zu reduzieren

und Beiträge von privaten Dritten nutzbar

zu machen. Dieser Weg steht auch Bergisch

Gladbach offen.“

Bürgermeister Lutz Urbach zeigte sich

angesichts der klaren Worte des Ministers

erleichtert: „Wir freuen uns sehr, dass das

Land Nordrhein-Westfalen zu seinen Zusagen

steht und danken der Landesregierung ausdrücklich

für die Unterstützung“, so Urbach.

Dass die geplanten Regionale-Maßnahmen

in Bergisch Gladbach nachhaltig zur Stadtentwicklung

beitragen, davon konnte sich der

Minister an der stadt :box am S-Bahnhof überzeugen.

Lobende Worte fand der Minister für

die großen Entwicklungspotenziale, die vom

städtebaulichen Schwerpunktprojekt des

Rheinisch- Bergischen Kreises für die gesamte

Region ausgehen. Als vorbildlich würdigte

der Minister auch den intensiven Austausch

von Stadtöffentlichkeit und privaten Akteuren.

Beim anschließenden Rundgang durch

die Stadtmitte hatte der Mini-ster dann auch

die Gelegenheit, mit privaten Investoren und

Händlern zu sprechen. Diese hatten ihre Unterstützung

der Regionale 2010 mit privaten

Eigenanteilen bereits in Aussicht gestellt.

Stadtentwicklung auch

in Bensberg ein Thema

Stadtentwicklung ist nicht nur eine Frage

der Stadtmitte, sondern findet auch in den

weiteren Zentren Bergisch Gladbachs statt.

Insbesondere im Stadtteil Bensberg steht

das Thema Stadtentwicklung ganz oben auf

der Agenda. Entsprechend machte Minister

Lutz Lienenkämper zunächst Station in Bensberg

und nahm sich bei seinem Besuchsprogramm

Zeit für ein persönliches Gespräch

mit Händlern und Grundstückseigentümern.

Von engagierten Händlern und Eigentümern

ließ sich der Minister über die Händlerinitiative

„Bensberger Handelshaus“ sowie über

die neu gegründete Immobilien- und Standortgemeinschaft

informieren. Konkrete Unterstützung

sicherte Minister Lienenkämper

zu, indem er die engagierten Händler und

Eigentümer zu einem Gesprächstermin nach

Düsseldorf einlud. Bei einem Informationsgespräch

im Ministerium sollten Rahmenbedingungen

einer gesetzlichen ISG erläutert werden.

Auch die Schlossstadt Bensberg soll in

ihren Potenzialen und Entwicklungschancen

gefördert werden.

23


RheinBerg Galerie | Rückblick nach dem ersten Jahr

RheinBerg Galerie

lockt täglich tausende

Besucher in die

Bergisch Gladbacher

Innenstadt

Publikumsmagnet

weiter auf

Erfolgskurs

Das Rauschen im Blätterwald

war enorm: „Voll, voller am

vollsten“ – „Eroberung der

neuen Einkaufswelt“ – „Bummeln

und schlemmen“ titelten

die Magazine und Gazetten nach

der überragenden Eröffnungsveranstaltung

der RheinBerg Galerie

Ende März 2009. Allein an

den ersten vier Tagen strömten

150.000 Besucher in das neue

Shopping-Center in der Bergisch

Gladbacher Innenstadt. Ein Jahr

nach der Eröffnung verzeichnet

die RheinBerg Galerie bei Öffnungszeiten

von 10 bis 20 Uhr

stets steigende Besucherzahlen.

„Es ist immer etwas los“

Der guten Frequenz an Wochentagen

stehen exzellent besuchte,

familienfreundliche Wochenenden

gegenüber. Das Gros der

Besucher kommt laut Umfrage

des Galerie-Betreibers hkm

Center-Management GmbH aus

Bergisch Gladbach selbst, den

umliegenden Kommunen und

dem Oberbergischen. Damit der

Einkauf tatsächlich zum Erlebnis

wird und für gute Geschäfte der

Mietpartner sorgt, veranstaltet

das Center-Management eine

ansehnliche Zahl von Veranstaltungen

wie Weihnachtsaktionen,

ein öffentliches Casting

oder die Gesundheitswochen in

Zusammenarbeit mit der AOK

und dem Marienkrankenhaus.

„Es ist immer etwas los in der

RheinBerg Galerie“, unterstreicht

Center-Managerin Bettina Wisniewski.

Schlangen, Skorpione

und Spinnen

Fortsetzung folgt, denn jetzt

schon stehen für 2010 etliche

Events im Galerie-Kalender. Beginnend

mit Veranstaltungen

rund ums Osterfest im April über

eine der größten Kunstausstellungen

der Region im Mai bis

hin zum vorläufigen Höhepunkt

im Juni 2010, wenn exotische

Kriech- und Krabbeltiere für kurze

Zeit ihr Zuhause in der Rhein-

Berg Galerie finden – verwahrt

hinter Sicherheitsglas. Eine notwendige

Vorkehrung, da die ausgestellten

Schlangen, Skorpione

und Spinnen durchaus nicht alle

ungefährlich sind. Vorführungen

der besonderen Art verspricht in

jedem Fall der Auftritt des Weltmeisters

im Melken von Giftschlangen.

Elegante, entspannte

Unterhaltung sagt sich dann im

September an, wenn Modells

über den Laufsteg schweben

und Mode in allen Preislagen

präsentieren. Der Oktober steht

passend zur kälteren Jahreszeit

im Zeichen der Gesundheit. In

Zusammenarbeit mit dem Marienhospital

findet zum zweiten

Mal eine Gesundheitsmesse in

der RheinBerg Galerie statt.

Die Händlerschaft

im Umfeld profitiert

Das Veranstaltungsprogramm

der RheinBerg Galerie liest sich

ambitioniert – erscheint allerdings

auch als richtige Maßnahme,

will man sich wie bisher erfolgreich

gegen die Konkurrenz

aus den Nachbarstädten Köln

und Leverkusen behaupten. Die

positiven Auswirkungen der

RheinBerg Galerie auf die Gladbacher

Innenstadt sind im Übrigen

inzwischen unbestritten.

Umsatzzuwächse der Händlerschaft

rund um die RheinBerg

Galerie zeugen von einer sinnvollen

Ergänzung des Angebots.

Die Besucher immer wieder aufs

Neue mit abwechslungsreichen

Aktionen zu überraschen und

den Branchenmix stets weiter

zu optimieren sind dabei zwei

der Hauptanliegen des Center-

Managements, um das Einkaufserlebnis

in der RheinBerg Galerie

und in Bergisch Gladbach noch

attraktiver zu gestalten.

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Menschen in der Region zugute.

Für die Patienten ändert sich

durch den Zusammenschluss

nichts. Für sie wird die wohnortnahe

medizinische Versorgung

in ambulanter und stationärer

Hinsicht durch christlich geführte

Krankenhäuser gesichert.

Die zukünftige Bedeutung der

Evangelische Kliniken Rheinland

gGmbH für die evangelische

Kirche wird dadurch

zum Ausdruck gebracht, dass

neben der Superintendentin

Andrea Vogel auch der Stadtsuperintendent

Rolf Domning

im Aufsichtsrat vertreten ist.

Vor ihrer ersten Sitzung feierten

die Aufsichtsratsmitglieder mit

dem Pastor des EVK Bergisch

Gladbach, Dr. Rainer Fischer, in

der Kapelle des EVK einen Gottesdienst.

Das seelsorgliche Angebot

am EVK ist umfassend und

steht allen offen: Patienten und

Bewohnern der Senioreneinrichtungen,

den Angehörigen, den

Mitarbeitern des EVK und den

ehrenamtlichen Helferinnen und

Helfern wie zum Beispiel den

Grünen Damen und Herren.

Ein Aufenthalt im Krankenhaus

stellt das eigene Leben in

Frage. Die Tage und Nächte werden

lang und als Patient hat man

viel Zeit zum Nachdenken. In

dieser Situation möchte die Seel-

Gottvertrauen

und

Hightech-

Medizin

EVK Bergisch Glabach

in neuem Klinikverbund

Zwei christlich geführte

Krankenhäuser der Region

haben sich zusammengetan,

um im Zeichen der Zuwendung

und Nächstenliebe die

wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit

zu sichern. Die Evangelische

Kliniken Rheinland

gGmbH ist hervorgegangen

aus dem Zusammenschluss

der Evangelischen Krankenhäuser

Bergisch Gladbach

und Köln-Weyertal.

nach dem großen erfolg des

Open-air-gottesdienstes vor

zwei Jahren gibt es beim diakoniesonntag

im rahmen der

6. eVk-gesundheitsmesse am

9. mai eine neuauflage dieser

Veranstaltung. (foto: eVk)

sorge zum Ausdruck bringen,

dass Gott jeden Menschen in seinen

guten und schlechten Tagen

begleitet und ihm Kraft zum Leben

schenken will. In gleichem

Maße kann der Aufenthalt eines

Verwandten im Krankenhaus

verunsichern. Wenn man nicht

weiß, wie es mit dem Ehepartner,

dem Bruder oder der Mutter

weitergeht, stellen sich oft ganz

grundsätzliche Fragen. Auch in

diesen Fällen ist die Seelsorge

des EVK, die von katholischer

Seite durch Pater Franziskus und

Pastoralreferentin Petra Schmidt

wahrgenommen wird, ein wichtiger

Ansprechpartner.

Wie tief verwurzelt die Arbeit

der Seelsorge am EVK ist, wird

bei der 6. Gesundheitsmesse am

8. und 9. Mai deutlich. Nach dem

großen Erfolg des Open-Air-Got-

tesdienstes vor zwei Jahren gibt

es beim Diakoniesonntag eine

Neuauflage dieser Veranstaltung.

Mit dem Ausspruch „Euer

Herz erschrecke nicht“ (Johannes

14,1) beginnt die Jahreslosung,

das biblische Motto der

Kirchen für das Jahr 2010. Das

Herz ist ein sensibler Seismograf

für die Erschütterungen des Lebens.

Das unruhige Herz ist ein

Sinnbild unserer Zeit mit ihren

Verunsicherungen und Krisen.

Was kann das Gottvertrauen der

Unruhe des Herzens entgegensetzen?

Dieser Frage geht der

Open-Air-Gottesdienst nach,

der am 9. Mai ab 10 Uhr auf der

Bühne von der Evangelischen

Kirchengemeinde, Dr. Rainer

Fischer und Prof. Dr. Hermann

(Chefarzt der Kardiologie des

EVK) gestaltet wird.

26

GL KompaKt 0310


pREISFRaGE

Wie heißt der Vorsitzende des

Bergischen Geschichtsvereins?

1.Preis „ HYPOXI Intensiv-Training

im Wert von 490 €“

Durch unsere HYPOXI Behandlung ergibt sich ein vollkommen

neues Wirkungsspektrum, da durch die Bewegung Fett

aus dem Gewebe gelöst und in den Muskeln verbrannt wird.

Damit lässt sich Fett gezielt an den Problemzonen abbauen.

Hypoxi-Studio Bergisch Gladbach

Altenberger-Dom-Str. 113

51467 Bergisch Gladbach (Schildgen)

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für die „Oldie Night 2010“

im Brauhaus am Bock am 24. April

Bitte senden oder mailen Sie Ihre Lösung bis zum

15. April 2010, 24.00 Uhr an:

GL Verlags GmbH • Hermann-Löns-Str. 81

51469 Bergisch Gladbach

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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51427 Bergisch Gladbach

Wir bieten:

• Einzel- und Doppel zimmer

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• Haus gemein schaften für demenziell erkrankte Menschen

• Räumlichkeiten für persönliche Bewohnerfeste

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Springbrunnen und Blumenbeeten

Bewohnern und ihren Angehörigen bieten wir Begleitung im Alter,

in Krankheit und im „integrierten Hospiz“ an.

Einzugsberaterin:

Hildegard Spitzer • Telefon: 0 22 04 - 47-0

Vinzenz Pallotti Hospital

Bensberg

Kursangebote

2010

Bildungsinstitut für Gesundheit

Elternschule

Pubertät: Aufbruch, Umbruch – kein Zusammenbruch

5 Termine, ab 20. April 2010, jeweils 19.30 – 21.30 Uhr

Wohlfühlwochenende für Paare, die ein Baby verloren

haben

23. und 24. April 2010

So kommt mein Kind zur Sprache

26. April 2010, 20.00 Uhr

Prävention

Beckenbodentraining

dienstags, 17.00 – 18.00 Uhr, ab 13. April 2010, 10er-Karte

Optimale Haltungs- und Bewegungskoordination –

eine Übungsmethode mit „Bewegungskissen“

10 Termine, ab 21. April 2010,

Erwachsene 17.45 – 19.15 Uhr,

Kinder von 3 – 5 Jahren: 16.00 – 17.30 Uhr

Pflege zu Hause – Kurs für „Pflegende Angehörige“

28. April, 05. und 12. Mai 2010, 17.00 – 20.30 Uhr

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Tel: 02204 / 41-6525 Fax: 02204 / 41-6526

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27


theaterschule | Junges Ensemble

Faszination

Theater

Begonnen hat alles, wie so vieles,

im alten Griechenland. Vor über 2500

Jahren fanden sich dort Menschen

zusammen, die Chorlieder zu Festen

des Gottes Dionysos auf einer Bühne

vortrugen. Schon wenige Jahrzehnte

später wurden bereits die immer noch

bestehenden und in moderner Form

weiter vorgeführten Tragödien des

Aischylos, Sophokles und Euripides

vorgeführt.

Text: Roman Groß

Jahrhunderte später entwickelten sich

aus der aufkeimenden Faszination der

monarchischen Fürsten für Dichtung und

Literatur die ersten höfischen Bühnen, die

sich schnell einer großen Beliebtheit erfreuten.

Dass die Themen der Stücke meist mit

den Vorstellungen der Fürsten konform sein

mussten, störte vor allem die jungen Schriftsteller,

die sich dagegen alsbald auflehnten.

Die Ära des Theaters fürs ganze Volk nahm ihren

Lauf in Weimar unter der Regie von Goethe

und Schiller am damaligen Hoftheater.

Sie legten als erste Wert auf Professio nalität

und einen Facettenreichtum des Programms

und schrieben Stücke, die auch heute oft an

Brisanz und Aktualität noch nichts verloren

haben. Heute findet man nahezu in jeder

Stadt ein Theater oder gleich ein Dutzend

Theaterbühnen quer über die Stadt verteilt.

So ist nicht nur für Auswahl gesorgt, sondern

diese Varietät an verschieden Bühnen

bietet auch kleinen und unbekannten Theatergruppen

ein Zuhause und dem Zuschauer

eine breite Palette an Möglichkeiten, seinen

Abend zu gestalten.

Seit Mitte 2008 hat auch Bergisch Gladbach

ein Theater, welches einer Theaterschule

angeschlossen ist. Die THEAS Theaterschule

liegt im Herzen der Stadt, direkt an der

S-Bahn und gut erreichbar von nah und fern.

Dort finden Theaterkurse für alle Altersgruppen

statt und bieten ein breites Spek trum,

angefangen bei Schauspielkursen, über Musicalkurse,

Improvisationstheaterkurse und

vielen mehr. Hierfür stehen erfahrene Dozenten

und Theaterpädagogen bereit. Ganz neu

ist das Programm für Schulen und ein weiteres

speziell für Unternehmen, das Inhaltlich

viele interessante Themen und theaterpädagogische

Schwerpunkte bereitstellt. Theater

macht nicht nur Spaß sondern ist lehrreich

und formt Körper und Geist. Das ist sicher

auch ein Grund, warum das Theater seit so

vielen Jahrhunderten sehr beliebt ist.

Das angeschlossene THEAS Theater bietet

ein vielfältiges Programm an Inszenierungen

und Theatergruppen. Angefangen

von eigenen Produktionen, über Amateurtheatergruppen

bis hin zu professionellen

Schauspielern gibt es für den Zuschauer alles

im Bereich Schauspiel, Kabarett, Improvisationstheater,

aber auch mal Chansontheater,

Lesungen oder Musik.

Letztes Jahr wurde am THEAS Theater

das Junge Ensemble gegründet, welches

sich aus theaterbegeisterten Jugendlichen

aus Bergisch Gladbach und Umland zusammensetzt.

Unter der Regie von David Heitmann

und Kristin Trosits wurde die Erstinszenierung

„Besetzt“ nicht nur von den

Kritikern hoch gelobt, sondern erfreute sich

auch bei den Besuchern großer Beliebtheit.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass sich

die Gruppe am 17. April erneut auf die Bühne

begibt, um die Premiere ihres neuen Stückes

„LEBEN LASSEN“ im THEAS Theater aufzuführen.

Inhaltlich setzt sich das Stück mit

der schwierigen und sicher auch aktuellen

Thematik „Amoklauf an Schulen“ auseinander.

Doch will die Gruppe keineswegs einen

Amoklauf auf die Bühne bringen, sondern

sich vielmehr mit der Frage auseinandersetzen,

was einen Schüler dazu bringt, Amok

zu laufen. Aus diesem Grund hat sich das

junge Ensemble mit der Thematik sehr tiefgehend

befasst. Unter der Leitung der beiden

Regisseure untersuchte das Ensemble

die sozialen und gesellschaftlichen Hintergründe

der Täter. „Uns war es von Anfang

an wichtig, dass unser Stück authentisch ist.

Sowohl schauspielerisch als auch Inhaltlich.

Das Junge Ensemble sollte verstehen was mit

den Amokläufern aus psychologischer Sicht

nicht stimmt und wie man frühzeitig ihre Hilfeschreie

verstehen und so die Tat vielleicht

vermeiden kann“, erklärt David Heitmann,

Leiter der THEAS Theaterschule.

Die Proben haben begonnen, und das

Stück entsteht aus Improvisationen und

Krea tivität der Schauspieler. Für die nötige

Authentizität sorgen die jungen Schauspieler

und die Leitung für die entsprechende Professionalität.

Am wichtigsten ist es jedoch,

Leidenschaft und Talent der Jugendlichen zu

fördern und sie für die faszinierende Welt des

Theaters zu begeistern.

DIE PREMIERE findet am 17. April um 20 Uhr

statt. Weitere Vorstellungen folgen am 18.,

23. und 24. April 2010 um 20 Uhr.

Jakobstraße 103. Tel.: 0 22 02 - 92 76 50 15

28

GL KompaKt 0310


Kreishaus

Lebensart

| Wanderausstellung

Ausstellung

„ Mit Feuer & Wasser“

im Kreishaus

Das Bergische Land gehört zu den Pionieren der

industriellen Entwicklung in Deutschland. Das

Netzwerk Industriekultur Bergisches Land e.V.,

zu dem auch der Rheinisch-Bergische Kreis gehört,

veranstaltet daher regelmäßig Exkursionen in die Region,

die sich mit eben diesem Thema befassen.

Die Wanderausstellung „Mit Feuer & Wasser“, die

der stellvertretende Landrat Heinz Gerd Neu im März

im Kreishausfoyer eröffnete, stellte alle dem Netzwerk

Ihre Ansprechpartner

für

Neuwagen.

Jürgen Wewer

Tel. 02202 9348-202

Stefan Heimann

Tel. 02202 9348-206

Udo Henning

Tel. 02202 9348-208

Kommen Sie zu uns ins

Autohaus oder rufen Sie

einfach an.

Wir beraten Sie gerne rund

um den Fahrzeugmarkt und

informieren Sie natürlich auch

ausführlich über das neue

E-Klasse Cabriolet.

Steuern Sie einen Mercedes.

Und den Wind.

Das neue E-Klasse Cabriolet* ist da.

angeschlossenen Schauplätze vor. Neben den Museen

des Landschaftsverbandes Rheinland präsentieren

auch die Vereine ihre Themen.

Die Ausstellung dokumentiert die unterschiedlichsten

Branchen, die im Bergischen produzierten,

und animiert dazu, sich die Schauplätze auch vor Ort

anzusehen.

„Mit Feuer & Wasser“ ist montags bis donnerstags

von 8.30 bis 18.00 und freitags von 8.30 bis 15.00

Uhr im Kreishausfoyer, Am Rübezahlwald 7, 51469

Bergisch Gladbach, bis zum 16. April zu sehen.

WEITERE INFORMATIONEN finden Interessierte unter

www.bergnetz.net

Die schçnen Erfahrungen im Leben macht man gern selbst. Darum kçnnen Sie das

neue E-Klasse Cabriolet bei uns unter freiem Himmel testen. Zum Beispiel den

warmen Luftschal AIRSCARF** oder die Weltneuheit AIRCAP** – ein innovatives

Windschott-System. Vereinbaren Sie gleich Ihren persçnlichen Probefahrttermin bei

uns.

*Kraftstoffverbrauch, kombiniert: 5,4–11,0 l/100 km; CO2-Emission, kombiniert: 143–257 g/km. Die Angaben

beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein

Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. **Sonderausstattung.

Autohaus Hillenberg GmbH, 51469 Bergisch Gladbach, Gudrunweg 2, Tel.: 02202-9348-0, Fax: 02202 / 9348-222,

www.hillenberg.de, E-Mail: autohaus@hillenberg.de

29


Kurzurlaub | Wandern

Das Ahrtal.

Lust am

Leben…

Von der Sonne mit mehr als 1.450

Sonnenstunden im Jahr verwöhnt und

vom Regen meist links liegen gelassen,

zieht das milde Klima Naturliebhaber,

Weinfreunde, Feinschmecker, Gesundheitsapostel,

Wellness-Freaks und jene

Unermüdlichen, die gern eine neue

Trendsportart ausprobieren möchten, an.

die Spielbank Bad neuenahr zählt zu den

schönsten casinos in europa.

Kaum ein deutsches Feriengebiet ist in

seiner Landschaft so abwechslungsreich

und charakterstark und bietet zugleich

ein derart breites Spektrum an Freizeit- und

Fitnessaktivitäten wie das Ahrtal direkt vor

den Toren der Rheinstädte Bonn und Köln.

Dabei ist die Region bequem und unkompliziert

erreichbar: von Bergisch Gladbach nur

knapp 70 Kilometer entfernt, ist man in weniger

als einer Stunde im attraktiven Ahrtal.

Um das Ahrtal in seiner Vielfalt zu erleben,

Einblicke in den Weinanbau zu bekommen

oder einfach nur dessen Ergebnisse zu genießen,

bieten sich sowohl Privat- als auch

Geschäftsreisenden attraktive Tagungs- bzw.

Pauschalpakete an, die beim Ahrtal-Tourismus

Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. direkt

gebucht werden können (www.ahrtaltourismus.de).

Ob sportlich oder erholsam, kulinarisch

oder kulturell – da ist für jeden Geschmack

etwas dabei. Vom „Frühjahrsputz

für die Seele“ oder der „E-Bike-Pauschale“

über den „Rotweintraum“ bis hin zu den „Kuscheltagen“.

Wandern mit Historie

Der 35 Kilometer lange Rotweinwanderweg

verbindet die Weinorte von Altenahr bis Bad

Bodendorf oberhalb des Flussbetts der Ahr.

Geschichtsträchtige Abstecher sind etwa die

Ausgrabungsstätte Museum Roemervilla in

Ahrweiler, die Überreste eines Herrenhauses

aus dem 2. bis 3. Jahrhundert beinhaltet.

Weiteres Highlight: Die Dokumentationsstätte

Regierungsbunker. 25 Kilometer von der

damaligen Bundeshauptstadt Bonn entfernt,

wurde er in den 1950er Jahren als Ausweichsitz

der Verfassungsorgane für den Ernstfall

geplant – mehrere tausend Menschen hätten

hier im Falle eines Atomschlages für 30 Tage

überleben können. (www.ausweichsitz.de)

Wellness mit Stil

Das Ahr-Resort in Bad Neuenahr lädt mit

Thermal-Badelandschaft, Sauna und Medical

Fitness Studio zur Entspannung. In dem

einzigartigen Wellness-Areal erleben Gäste

Medical Wellness, Präventionsmedizinisches

Coaching, Ernährungsberatung, Beauty-Behandlungen

sowie Essen & Trinken komfortabel

unter einem Dach! (www.ahr-resort.de)

Nähere Infos und Buchung:

info@ahrtaltourismus.de oder

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Bad neuenahr/ahrweiler

Das Ahrtal

Veranstaltungen 2010

Offene Wanderwochen

Vier geführten Wanderungen von leicht bis

mittelschwer, fünf Übernachtungen und weitere

Extras zum günstigen Komplettpreis gibt

es an drei Terminen in 2010 zu den schönsten

Zielen des Ahrtals. Die Touren führen auf dem

romantischen Rotweinwanderweg durch

Weinlagen, Wald und Fels und bieten herrliche

Aussichten über das Ahrtal und die Ahrberge.

Die Drei-Täler-Wanderung ins Vischel-

und Sahrbachtal beeindruckt die Wanderer

nach dem steilen Aufstieg mit dem Blick über

die Eifel, Hohe Acht, Nürburg und Aremberg

sowie auf die Burgen Are und Kreuzberg. So

nehmen die Wanderer unvergessliche Eindrücke

von der Wein- und Wanderregion des

Ahrtals mit.

So, 18. April - Fr, 23. April

So, 25. Juli - Fr, 30. Juli

So, 22. August - Fr, 27. August 2010

5. Ahrtaler Gipfelfest

Viel Spaß auf „4 Gipfeln an 4 Tagen“ ist vorprogrammiert

beim 5. Ahrtaler Gipfelfest,

wenn Familien sowie Natur-, Wander- und

Nordic Walking-Freunde die Höhen des spektakulären

Ahrtals erwandern. Interessante

Programmpunkte und Aktionen auf 4 besonderen

Gipfeln des Ahrtals (Burg Are, Feltenturm,

Hemmessener Hütte und Swisttal-

Blick) machen das Naturerlebnis einzigartig.

Do (Fronleichnam), 3. – So, 6. Juni 2010

DETAILLIERTE INFOS gibt‘s unter

www.gipfelfest.de

30 GL KompaKt 0310


Solartipp | Wie wird man Solarstromproduzent?

Umweltschutz

und Rendite im

Zeichen der Sonne!

Interview mit Solarstromexpertin Sigrid Hohns

Im Interview mit GL Kompakt

erläutert Solarstromexpertin

Sigrid Hohns den technischen

und betriebswirtschaftlichen

Hintergrund von Photovoltaikanlagen,

die aus Sonnenlicht Strom

gewinnen. Sigrid Hohns vertritt

seit März 2010 das Unternehmen

Regenerative Generation GmbH

aus Engelskirchen im Raum

Bergisch Gladbach und Köln.

Frage: Kann man mit der

Solarstromanlage auf dem

eigenen Hausdach wirklich

Geld verdienen?

Sigrid Hohns: Natürlich. Das Gesetz

zum Vorrang Erneuerbarer

Energien, kurz EEG, verpflichtet

den örtlichen Netzbetreiber, die

produzierte Energie über 20 Jahre

zu einem festgesetzten Preis

abzunehmen. Aktuell bringt jede

Kilowattstunde 39,14 Cent.

Frage: Kommt eine Solar stromanlage

für jedes Hausdach in

Frage?

Sigrid Hohns: Grundvoraussetzung

für eine rentabel betriebene

Photovoltaikanlage ist eine ungefähr

nach Süden ausgerichtete,

unverschattete Dachfläche. Ist

das der Fall, produzieren die auf

dem Dach montierten Photovoltaikmodule

Gleichstrom, der von

einem Wechselrichter in netzkonformen

Wechselstrom umgewandelt

und ins Netz eingespeist

wird.

Frage: Rechnet sich die eigene

photovoltaikanlage überhaupt?

Sigrid Hohns: Das ist ein einfaches

Rechenexempel. Wir bieten deswegen

kostenlos und unverbindlich

einen Solarcheck an, den man

unbedingt in Anspruch nehmen

sollte, um auch finanziell Planungssicherheit

zu erhalten.

Frage: Was genau stellen Sie

auf den prüfstand?

Sigrid Hohns: Wir vermessen das

Dach und prüfen die Dachausrichtung

wie eigentlich alle relevan-

ten Vor-Ort-Faktoren. Auf dieser

Basis können wir die Jahreserträge

prognostizieren, die Anlagenkosten

benennen und Tipps

zur Finanzierung – Stichwort

KfW-Förderprogramme – geben.

Übrigens kann man eine Anlage

selbst ohne Eigenkapital rentabel

betreiben. Die aktuell günstige

Zinssituation sollte man da durchaus

nutzen.

Frage: man hört immer öfter,

dass Solarstromanlagen ein

waschechtes Steuersparmodell

seien. Stimmt das?

Sigrid Hohns: Fakt ist, dass jeder

Betreiber die Mehrwertsteuer

vom Finanzamt zurück erstattet

bekommt. Zumal sich hier

Abschreibungsmöglichkeiten

bieten. Neben der laufenden

Abschreibung von fünf Prozent

können Betreiber unter gewissen

Voraussetzungen eine Sonderabschreibung

von 20 Prozent – beliebig

verteilt auf die ersten fünf

Betriebsjahre – vornehmen.

Frage: Was eigentlich unterscheidet

Solarstromanlagen

von solarthermischen

anlagen?

Sigrid Hohns: Ganz einfach: Bei

solarthermischen Anlagen versuchen

Sie Heizkosten einzusparen,

während Sie bei Solarstromanlagen

durch den Verkauf der erzeugten

Energie eine attraktive

Rendite erwirtschaften können.

kOntakt

Sigrid Hohns

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Heimspiel | Aquafitness

s A ` L g ; B f ^ x K F

Wasser ist Leben und ein idealer Trainingsort

In Zeiten der aktiven Gesundheitsförderung, von Präventionsprogrammen,

Fitnesszentren und Städtemarathons,

hat sich das Wasser eine Spitzenposition im Ranking

der beliebtesten Fitness-Sportarten erarbeitet. AQUA

Fitness, AQUA Jogging und AQUA Power sind Titel, die

alle für eins stehen: Freudvolles, effektives und Gelenk

schonendes Herzkreislauf- und Kräftigungstraining im

Wasser. Und der Trend zu Aquafitnessangeboten hält an.

Warum ist Wasser so beliebt?

Sicher nicht nur, weil man im warmen Wasser so schön entspannen

kann. Die Wärme kann, gerade bei intensiven Belastungen, auch unangenehm

wirken und zu einem regelrechten Wärmestau führen.

Aber trotzdem sind es eindeutig die physikalischen Eigenschaften

des Wassers, die das Training so beliebt machen.

Je größer der Anteil

unseres Körpers

ist, der ins Wasser

eintaucht, desto

„leichter“ werden wir.

Der Auftrieb sorgt

für erlebte Schwerelosigkeit.

Damit sind

nahezu alle Aquatrainingsformen

auch für

Übergewichtige und

Personen mit Gelenkschädigungen

ideal.

Im Wasser bewegen

wir uns gegen

den Wasserwiderstand.

Das kennt jeder,

der einmal versucht

hat, im Wasser

schnell zu laufen. Das

führt zur Kräftigung

der Muskulatur und

fördert gleichzeitig

die Durchblutung. Der

Wasserdruck „presst“

die venösen Gefäße aus und steigert den Rückfluss des Blutes zum

Herzen. Ganz nebenbei wird die Muskulatur durch die Bewegung gegen

den Wasserwiderstand intensiv massiert und gelockert.

Das alleine wären schon Gründe genug, um sich für das Fitnesstraining

im Wasser zu begeistern. Je nach Trainingsform schult und

trainiert man aber auch noch seine Ausdauer. Damit wird Wasser

zum perfekten Trainingspartner. Denn ganzheitlicher kann man ein

orthopädisches und internistisches Trainings- und Fitnessprogramm

kaum absolvieren.

das kombibad paffrath

Warum sind die Schwimmbäder dann nicht überfüllt?

Hätten wir alle verinnerlicht, welche positiven Wirkungen regelmäßige

Bewegung und gezielte Trainingsreize für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit,

Ausstrahlung und Gesundheit hätten – dann wären

nicht nur die Schwimmbäder besser besucht. Auf den Trainingsflächen

qualifizierter Fitnesszentren wäre ganztägig großer Andrang,

im Wald würden Jogger und Walker für Betrieb sorgen. Autofahrer

müssten sich an viele Radfahrer gewöhnen und die Macht der Inliner,

skiker und anderer Rollsportler würde dafür sorgen, dass Radwege

auch als solche nutzbar wären. Passt man die Dosis von Sport und

Bewegung richtig an, hat das „Medikament Sport“ ausschließlich positive

Wirkungen ohne negative Nebenwirkungen.

Leider steht die menschliche Trägheit dem totalen Erfolg von

Sport und Bewegung im Weg. Zu viele glauben immer noch, dass es

Gesundheit auf Rezept oder durch einen Arztbesuch gibt. Ein Trugschluss,

denn spätesten in der Reha oder Anschlussheilbehandlung

lernen alle die Sporttherapie kennen.

Zurück zum Wasser:

Für Bergisch Gladbacher

hält die Bädergesellschaft

der Stadt

Bergisch Gladbach im

Kombibad Paffrath

ein umfassendes Angebot

an Trainingsmöglichkeiten

bereit.

Neben Schwimmerlernung

(Kinder und

Erwachsene), Technikkursen

und Babyschwimmen

stehen

mehrfach die Woche

Fitnessangebote auf

dem Plan (www.kombibad-paffrath.de).

Aber auch das EVK

Bergisch Gladbach,

der Schwimmverein

und die großen

Sportvereine halten

entsprechende Angebote

vor.

Spätestens jetzt sollte man seine

Bewegungsvorsätze 2010

umsetzen – sonst ist schon wieder

ein Jahr vertan.

Text: Lothar Jux

32 GL KompaKt 0310


BeRgisch glaDBach 09-News

Mit Konzept!

Nachwuchsförderung beim

SV Bergisch Gladbach 09

Frühe Förderung von Talenten erzielt nicht nur einen großen gesellschaftlichen

Nutzen, sondern birgt auch große Chancen für

den Verein selbst. Der SV 09 hat mit der Erstellung eines Jugendkonzeptes

jetzt eine Vorlage erbracht, die durchaus als Leitbild

angesehen werden kann.

Natürlich sollen die „Youngsters“ im Training

spieltechnisch so gut wie möglich ausgebildet

werden. Aber dabei steht nicht

nur die optimale Versorgung des Vereins

mit Nachwuchs im Mittelpunkt. Vielmehr

geht es um Teamgeist, Fairness und Verantwortungsgefühl,

die gefördert und entwickelt

werden. Werte, die auch abseits des Fußballplatzes

wichtig sind.

Garantiert werden soll dies durch eine optimale Betreuung,

die speziell auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Altersklassen

zugeschnitten ist und hohe Ansprüche an die Ausbildung

der Trainer stellt. Entsprechend lautet das Motto des SV 09 „Kindertraining

ist kein reduziertes Erwachsenentraining“. Mit dieser

Vorgabe haben die Roten Teufel viel vorgenommen. Die Erfolge

der Jugendteams zeigen schon jetzt, dass der Verein auf dem richtigen

Weg ist.

Mit 5 Euro sind Sie dabei –

Fördermitgliedschaft bei 09

Jetzt gibt es für alle Bergisch Gladbacher eine einfache Möglichkeit,

die 09er zu unterstützen: als Fördermitglied. So können Großeltern

ganz unkompliziert etwas für ihre

Enkel oder Gladbacher für ihr Team tun.

Fünf Euro kostet die Fördermitgliedschaft

im Monat. Das Geld

fließt in die Jugend- und Nachwuchsarbeit

der Roten Teufel. Denn

die Ausbildung auf dem Niveau

kostet Geld. Bis zu vier Mal in

der Woche haben die Jugendteams

Training. Dafür ist mehr

Geld notwendig, als über die

Mitgliedsbeiträge erhoben

werden soll. 09 will aber weiterhin

„familienfreundliche“ Preise

möglich machen. Deshalb haben Vorstand und Verwaltungsrat

die Einführung der Fördermitgliedschaft vorgeschlagen und die

Mitgliederversammlung entsprechend beschlossen.

Ein Fördermitglied kann nicht an dem Trainingsangebot teilnehmen,

hat aber ansonsten die vollen Mitgliedschaftsrechte wie

zum Beispiel eine Stimme bei der Jahreshauptversammlung.

Weitere Informationen und Anmeldeformulare finden Sie

unter www.bergischgladbach09.de

Wir sind umgezogen

Besuchen Sie uns in der VR-Bank,

Hauptstr. 186, Bergisch Gladbach, 1. Etage

oder rufen Sie uns an

( 0 22 02 /126-115

Der PUR-Frühjahrsblock startet!

Ab 12. April starten alle P.U.R. Angebote neu. Jetzt ist der

richtige Zeitpunkt, Wohlbefinden und Fitness zu steigern

und die Gesundheit zu fördern.

Tai Chi - Einführung

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Di., 13.4. 20.00-21.00 Uhr 14x 98,00 € Sabine Jantsch

Abnehmen: Erfolgreich & dauerhaft

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33


auto | Dacia Duster

Robuster Allradler Dacia Duster

Mit dem Dacia Duster bringt die

rumänische Renault-Tochter im April

2010 ihr erstes Fahrzeug mit Allradantrieb

auf den Markt. Das sechste

Dacia Modell vereint robuste Nehmerqualitäten

und das markentypisch

exzellente Preis-/ Leistungsverhältnis

mit attraktiver Optik. Dacia bietet

die eigenständige SUV-Alternative

als Allradler und als 4x2 an.

Die breiten Flanken, die hohe Bodenfreiheit

von mehr als 200 Millimetern, die großen

der und der kräftig dimensionierte

Unterfahrschutz betonen die Traktions-Qualitäten

des Duster abseits befestigter Wege.

Kompakter Allradler für jeden Einsatz

Auf der anderen Seite signalisiert das sechste

Modell der Dacia-Familie mit dem verchromten

Kühlergrill, den modernen Klarglas-

SUV für alle!

Der neue Dacia Duster

Ab 17. April 2010

Probe fahr en!

ab

12.590,- €

inkl. Überführungspaket

Scheinwerfern, den ausgestellten Radläufen

und den breiten Seitenschutzplanken auch

seine uneingeschränkte Eignung in urbanen

Ballungsgebieten. Dabei kommen ihm seine

kompakten Abmessungen mit 4,31 Metern

Länge und 1,82 Metern Breite sehr gelegen.

Mit einem Gesamtgewicht von lediglich

1.330 Kilogramm (4x2: 1.200 Kilogramm) ist

der Duster zudem ausgesprochen agil und

sparsam unterwegs.

Drei Fahrstufen zur Auswahl

Für maximalen Antriebskomfort und möglichst

geringen Kraftstoffverbrauch stehen

bei der 4x4-Version drei Fahrstufen zur Verfügung,

die per Knopfdruck aktiviert werden.

Im AUTO-Modus fährt der Dacia Duster

unter normalen Fahrbahnbedingungen

kraftstoffsparend mit Frontantrieb.

Bei Fahrten im Gelände kann der Fahrer

manuell in den starren Allradmodus wechseln

(LOCK-Modus). Alternativ lässt sich der

4x4-Betrieb auch komplett abstellen und

kraftstoffsparend nur mit angetriebenen

Vorderdern fahren (2WD-Modus).

Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 8,0 – 5,1; CO2-Emissionen kombiniert: 185 – 135 g/km. Abbildung zeigt Sonderausstattung.

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Viel Platz für Passagiere und Gepäck

Der Duster bietet seinen Insassen ein hohes

Maß an Bewegungsfreiheit. Das Platzangebot

entspricht dem der Stufenhecklimousine

Logan, die beim Raumangebot als Maßstab

in der Klasse gilt. Im Kofferraum des Dacia

Duster stehen bei hochgeklappter Rücksitzbank

je nach Version bis zu 475 Liter Ladevolumen

nach VDA-Norm zur Verfügung. Bei

senkrecht gestellter Sitzfläche der Rückbank

wächst die Ladekapazität je nach Version auf

über 1.600 Liter.

Bewährte Triebwerke

aus dem Renault Regal

Das Motorenspektrum des Dacia Duster besteht

aus dem Benzin¬aggregat 1.6 16V 110

und den beiden 1,5-Liter-Dieseltriebwerken

dCi 85 und dCi 105 FAP. So stößt der Dacia

Duster mit Frontantrieb in beiden Dieselvarianten

weniger als 140 Gramm CO2 pro

Kilometer aus und erhält damit das Umweltprädikat

Dacia eco2. Bei der Allradversion liegen

die CO2-Emissionen der dCi-Diesel mit

jeweils 150 Gramm pro Kilometer ebenfalls

auf einem niedrigen Niveau.

www.dacia.de

34

GL KompaKt 0310


auto | VW Tuareg

Am 16./17. April 2010 rollt er in die Verkaufshallen

des VW Zentrums Bergisch

Gladbach – der neue VW Touareg

geht an den Start. Die zweite Generation

des Wolfsburger SUV mit Kultstatus

zeigt sich optisch verbessert durch

ein deutlich dynamischeres Design.

Länger, geräumiger, kompakter

Dennoch bleibt der Touareg 2010 wuchtig.

Auffällig ist das neue Verhältnis der Dimensionen.

Mit 4,80 m wurde der neue Touareg

um 4,3 cm länger, gleichzeitig aber mit 1,71 m

exakt 2,0 cm niedriger als sein Vorgänger.

Analog zur Länge wuchs der Radstand auf

2,90 m. Die Breite blieb mit 1,93 Metern konstant.

Ergebnis: mehr Platz im Innenraum, und

der Kofferraum hat ebenfalls gewonnen.

Hybrid-Version neu im Programm

Die neue Touareg-Generation wurde in der

Grundversion 208 Kilo leichter, was sich sowohl

auf den Verbrauch als auch auf die Fahrleistungen

auswirkt. Zwei Benziner stehen

zur Wahl. Der 3.6 FSI V6 mit 206 kW/280 PS

fungiert als Basisangebot. Gänzlich neu ist

10

Jahre Der neue VW Touareg

kompaktes design – innovativer antrieb – serienmäßige achtgangautomatik

der Hybrid 3.0 TSI +E, der eine Gesamtleistung

von 279 kW/380 PS entwickelt, wobei

der Elektromotor 34 kW/47 PS beiträgt. Mit

einem Verbrauch von nur 8,2 Litern Kraftstoff

soll der Hybrid-Touareg in der Riege der SUV

Maßstäbe setzen. Bis 50 km/h wird er rein

elektrisch und damit emissionsfrei gefahren.

Kräftig und effizient:

Die Diesel Aggregate

Beim Diesel bietet VW den weiter entwickelten

3.0 V6 TDI mit 177 kW/240 PS an, im

Sommer folgt eine etwas schwächere Version

mit 150 kW/204 PS. Künftiges Top-Aggregat

ist der große Selbstzünder 4.2 V8 TDI. Die

beliebteste Variante ist der 3,0 Liter Diesel

Wir machen den Weg frei.

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mit 177kw. Mit einem Drehmoment von 550

Nm ist er agil, und der Verbrauch von 7,4 Litern

pro 100 km bleibt für ein Fahrzeug von

über 2 to Gewicht überschaubar. Immerhin

liegt er um 1,9 Liter unter dem Durchschnittsverbrauch

des Vorgängers und emittiert mit

195 g/km 29 g/km weniger CO 2 .

Ausstattung erweitert

Der neue Touareg zeichnet sich durch eine

Vielfalt innovativer Assistenz- und Sicherheitssysteme

aus. Außerdem: eine Start-

Stopp-Automatik sowie eine neue, serienmäßige

Achtgangautomatik. Ebenfalls ein

Novum: Das Schiebe-/Hubdach füllt jetzt

praktisch die gesamte Dachfläche aus.

Herzlichen Glückwunsch von Ihrer

Nr. 1!

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

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35


Schönheit Sommerreifen | Großer ADAC-Test

fotos: iSp-grube.de

36

Bei Billigreifen fährt

das Risiko gratis mit

• ADAC testet Sommerreifen • Knapp 20 Euro Ersparnis

für fast 40 Meter mehr Bremsweg

Wer beim Reifenkauf

zu sehr auf den Geldbeutel

schaut und sich

deshalb für fernöstliche

Billigreifen entscheidet,

riskiert im Ernstfall

auf nasser Straße

einen um 70 Prozent

längeren Bremsweg

und erhöht damit sein

Unfallrisiko deutlich.

Dies ist das wichtigste Ergebnis

des diesjährigen ADAC-

Reifentests, bei dem 36

Reifen in zwei Dimensionen untersucht

wurden. Dabei landeten

die Billigangebote der Hersteller

Interstate, Goodride, Sava, Wanli,

Nankang und Sunny wegen sicherheitsrelevanter

Schwächen

durchweg im Bereich „nicht

empfehlenswert“. Dass es auch

anders geht, beweisen zehn

„besonders empfehlenswerte“

Reifen. Auch die 16 „empfehlenswerten“

Pneus stellen

noch eine gute Wahl dar.

Der Rest: Drei „bedingt

empfehlenswerte“

und sieben „nicht

empfehlenswerte“

Produkte bekommen

die Abwertung meist

wegen schlechter

Noten auf Nässe oder

weil sie gar im Schnelllauftest

versagten.

Testsieger im Format

185/65 R 15 H wurde der Pirelli

Cinturato P6, ein sehr ausgewogener

Reifen mit Bestnote

auf nasser Fahrbahn und relativ

geringem Verschleiß. Positiv zu

erwähnen in dieser Dimension

sind auch der Nokian H, der Continental

PremiumContact 2, der

Dunlop SP Fast Response sowie

der Uniroyal RainExpert. Bei den

breiteren Schlappen der Größe

225/45 R 17 W/Y hat ebenfalls

der Pirelli Cinturato, hier mit

der Bezeichnung P7, die Nase

vorn. Nur wenig nach stehen

ihm die Modelle Dunlop SP Maxx

TT, der Conti SportContact 3, der

Michelin Pilot Sport 3 und der

Bridgestone Potenza RE050 A.

Bestleistungen im Kraftstoffverbrauch

und Verschleißverhalten

stehen in der Regel im

Zielkonflikt zum Verhalten auf

nasser Straße. Bestes Beispiel

dafür ist der Interstate IST-1 M+S

mit Bestnoten bei der Haltbarkeit

und beim Rollwiderstand.

Sein mangelhafter Nässewert

führt zur Abwertung der ADAC-

Empfehlung auf „nicht

empfehlenswert“.

Ebenso verpasst der sehr kraftstoffsparende

und verschleißarme

Michelin Energy Saver

wegen etwas schwächerer Nasswerte

das Prädikat „besonders

empfehlenswert“.

Um also einen Spitzenplatz

im ADAC-Reifentest zu erhalten,

kommt es darauf an, in möglichst

allen Testdisziplinen gute

Werte zu zeigen und in keiner

einzigen schwach abzuschneiden.

Der Sommerreifentest, den

der ADAC zusammen mit der

Stiftung Warentest durchgeführt

hat, zeigt einmal mehr, dass sich

beim Reifenkauf ein Preisvergleich

lohnt. Preisspannen bis

zu 70 Prozent (Vredestein Ultrac

Cento) hat der ADAC ermittelt.

Der ausführliche Test ist in der

Märzausgabe der ADACmotorwelt

und unter www.adac.de

nachzulesen.

GL KompaKt 0310


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ausstellung | Bilder von Marianne Lemmen

Die Werkstattgalerie

Bensberg eröffnet

Bauschlosserei Metallbau

am freitag, 16.

april, um 19 uhr Herr M. Serefi

ihre 17. Ausstellung Fenster - Türen - Treppenbau

mit Bildern Geländer von - Schmiedearbeiten

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Marianne Lemmen.

Geboren und aufgewachsen

auf einem niedersächsischen

Bauernhof, besitzt

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In der Aue 1

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die Künstlerin seit eh und je eine

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so auch bei der Bayer AG.

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Kartoffelklößen, Apfelrotkohl, Marzipanbratapfel

und Maronen. Kaffee

und „Unser Digestif Leben im Anschluss ist nicht mög- runden

lich den ohne schönen die Grundlagen Abend ab. der Lesumverhalten

nachzudenken –

sind wir doch Teil der Nahrungskette.

Aus dieser Erkenntnis

beziehen die Bilder von Marianne

Lemmen ihr Verständnis und

ihre Spannung. Wachsen und

bensmittelerzeugung, Preis pro Personen – die � 12,80 aber Gedeihen – ohne das ist Leben

sind Reservieren oft problematisch“, Sie frühzeitig. sagt Marianne

Lemmen. „Die mühsame

nicht möglich.

und komplizierte Herstellung Und dazu gehört, nicht ohne

auf dem begrenzten Boden die- Ironie Weihnachtsbummel

auch: „Schwein gehabt?!“

ser Welt führt die uralte Kultur einmal anders!

der Agrarwirtschaft heute auf

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fragwürdigere Weise fort. Auch

in der so genannten globalen

Welt verschärft sich der Kampf

um Nahrungsmittel, die doch in

Gestalt von Pflanzen und Tieren

Posselt Sonntagslunch-Buffet spricht einführend mit advent- der

Philosoph lichen Köstlichkeiten und Theologe aus unserer Dr. phil.

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Bummeln Sie im Anschluss auf un-

weiterhin Grundlage unserer Ernährung

bleiben.“

In Marianne Lemmens Bildern

finden wir einen optischen

Montag serem himmlischen bis Freitag Weihnachtsmarkt

mit Kunstgewerbe aus der

von 9 bis 18 Uhr

Engelswerkstatt.

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Wir freuen uns

Dauer der Ausstellung:

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Leserbrief

Marianne L.,

Bergisch Gladbach

Liebes Team von GL KOmpaKT,

zunächst einmal möchte ich Ihnen zum zehnjährigen Bestehen

herzlich gratulieren. Ich blättere gerne durch GL KOmpaKT und finde

es schön, dass Sie interessant aufbereitet über lokale und regionale

Themen berichten.

Vor allem aber möchte ich „Danke“ sagen für den tollen Gewinn

im „KörperReich“-Institut. Habe mich sehr darüber gefreut und war

sehr gespannt, was auf mich zukommt.

mit den typischen problemzonen einer Frau hatte ich mich schon

fast abgefunden und dachte, ich muss damit leben, frei nach dem

motto: so ist das nun mal, wenn man die Vierzig erreicht hat.

Nach nur fünf anwendungen power plate hat sich mein Körpergefühl

vollkommen verändert. Die anfängliche Skepsis wich sehr

schnell, als ich bemerkte, wie sehr sich mein Körper wohlfühlt. Ich bin

total happy, da auch meine Rückenschmerzen abnahmen.

Das Studioteam um Sandra Jansen betreut mich mit viel Engagement

und gibt mir wertvolle Tipps. So werden auch Ernährungsberatung,

Rückenschule und EmS-Training angeboten und das Beste: Das

Training nimmt wenig Zeit in anspruch, so dass ich nach der arbeit

oder in der mittagspause schnell etwas für mich tun kann.

Vielen Dank – ohne die GL KOmpaKT wäre ich nicht auf das KörperReich

aufmerksam geworden. Ich kann nur jedem empfehlen, das

KörperReich in Bergisch Gladbach einmal zu besuchen. parkplätze

gibt es in unmittelbarer Nähe und die Lage (Hauptstraße 185) direkt

am Konrad-adenauer-platz ist ideal.

Ich halte Sie gerne über die weiteren Fortschritte auf dem Laufenden.

Die Zeit von vorgeschobenen ausreden, weshalb ich nicht zum

Sport gehe, ist nun endgültig vorbei.

Danke, KörperReich!

Hier verlosen wir den Platz des Monats

Bürgerhaus Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

51465 Bergisch Gladbach

Das Kranichmädchen

Großpuppentheater für Kinder ab 6 Jahren

ParKett: reihe: 02 Platz: 02

Wer sitzt am 24.04.2010 auf diesem Platz?

am Veranstaltungs tag erhält dieser Gast eine Überraschung!

Theaterkasse: Tel. 02202-38999

Büro: Tel. 02202-29460

Samstag

24. April 2010, 14:30 Uhr

38 GL KompaKt 0310


GRUssWORte

StatemeNtS

Herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahren GL Kompakt!

Mit der Jahrtausendwende zog in die Bergisch Gladbacher Haushalte

ein neues Magazin ein: GL Kompakt wartet seitdem mit

Wissenswertem über Bergisch Gladbach auf. In den Rubriken Kultur,

Sport, Politik, Wirtschaft, Steuern, Recht, Finanzen, Gastronomie und

Veranstaltungen sowie in vielseitigen Anzeigen können sich Leserinnen

und Leser über alle wichtigen Bereiche des täglichen Lebens

informieren. Das besondere Plus: Das Magazin kommt zu uns Bürgerinnen

und Bürgern ins Haus - monatlich und zuverlässig!

Aus Sicht der Stadt Bergisch Gladbach ist GL Kompakt eine wichtige Ergänzung zu den traditionellen

Medien-Angeboten. Die Redaktion ist unabhängig und zeigt immer Offenheit gegenüber

politischen Themen, die unsere Bürgerinnen und Bürger interessieren. Dafür danke ich sehr herzlich.

Ich freue mich, wenn die Medien in unserer Stadt über Entwicklungen und Entscheidungsprozesse

kritisch berichten. Besondere Anerkennung gilt dem dualen Konzept der GL-Redaktion: Nicht nur GL

Kompakt hat sich bewährt, sondern auch GL&Lev Kontakt. Das jüngere Magazin ist ein wichtiges

Standbein für den Verlag und hilft mit, regionale Wirtschaftsthemen nach vorne zu bringen.

Zu den Geburtstagsglückwünschen gesellt sich ein herzliches Dankeschön an die GL-Redaktion für

das anhaltende Engagement auf einem hart umkämpften Markt und für das Interesse an gesellschaftlich

relevanten Themen in unserer Stadt.

GL Kompakt gehört zu Bergisch Gladbach!

Ich Ich wünsche der Redaktion auch auch in Zukunft viel Erfolg Erfolg und uns eine weiterhin weiterhin gute Zusammenarbeit.

Lutz Urbach

Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von „GL Kompakt“,

liebe Leserinnen und Leser!

Mit „GL Kompakt“ wurde vor zehn Jahren eine Lektüre geschaffen,

die heute aus den Haushalten in Bergisch Gladbach nicht mehr wegzudenken

ist. Eine Erfolgsgeschichte, zu der Redakteure, Fotografen,

Grafi ker, Drucker und noch viele mehr beigetragen haben.

Dazu meinen herzlichen Glückwunsch, auch im Namen des Kreistages

und der Kreisverwaltung.

Die Leser erhalten mit dem Stadtmagazin „GL Kompakt“ anschauliche

Informationen rund um Gesundheit, Natur, Kunst, Umwelt, Freizeit

und, und, und.........

Dabei beweist jede neue Ausgabe, dass das Redaktionsteam immer auch einen intensiven Dialog

mit den Lesern pfl egt. Dadurch wächst „GL Kompakt“ mit den Bedürfnissen seiner Leserschaft ständig

weiter – thematisch ebenso wie gestalterisch.

Gleichsam wird das Magazin in seiner Ausgestaltung jederzeit seinem Namen gerecht. Themen

und Termine aus der Region werden „kompakt“ und anschaulich dargestellt. So entsteht ein hochwertiges

Produkt, dass für die Leserinnen und Leser immer wieder attraktiv und lesenswert ist.

Hierfür gebührt allen, insbesondere denjenigen, die in der Redaktion verantwortlich sind und an

der Fertigung und der Verteilung des Magazins mitarbeiten, besondere Anerkennung.

In diesem Sinne wünsche ich „GL Kompakt“ und seinen Leserinnen und Lesern noch viele solcher

schönen Jubiläen.

Rolf Menzel

Landrat


10 Jahre GL Kompakt – Verlags-Chef Frank Kuckelberg im Interview

„Ein Magazin für alle Gladbacher“

Frage: Hewlett und Packard

haben ihr erstes Produkt in einer

Garage gebaut. Wo wurde

die Nullausgabe von GL Kompakt

– Erscheinungsdatum 30.

März 2000 – entworfen?

Frank Kuckelberg: Schick

wäre es jetzt sicherlich, von

Home Offi ce zu reden. Aber

de facto starteten wir mit dem

Verlagswesen daheim im Minibüro.

Im Einfamilienhaus am

Refrather Weg, eingeklemmt

zwischen zwei Kinderzimmern,

ausgestattet mit einem normalen

ISDN-Anschluss und zwei

ganzen Leitungen. Privat telefonieren

durfte tagsüber keiner

im Haus, damit der Verlag bis

17 Uhr per Fax oder Telefon

erreichbar war.

Frage: Immerhin konnten Sie

die Begeisterungsfähigkeit des

Jungunternehmers in die Waagschale

werfen.

Frank Kuckelberg: Wobei die

nicht ungeteilt war.

Frage: Das heißt?

Frank Kuckelberg: Für die

Gründung des Verlags habe

ich mich damals von der RBW

beraten lassen. Die Wirtschaftsförderer

waren Medien gegenüber

eher skeptisch eingestellt.

Ich habe der RBW aber ziemlich

deutlich zu verstehen gegeben,

dass ich mit oder ohne ihre

Unterstützung gründen würde.

Frage: Ihre Hartnäckigkeit

überzeugte?

Frank Kuckelberg: Anscheinend

schon. Wir erstellten gemeinsam

einen handfesten Businessplan,

um an Startkapital zu

kommen, Christian Kürten von

der Kreissparkasse gab sein

Frank und Sabine Kuckelberg

Okay. Ohnehin: In der schwierigen

Anfangsphase hat mir die

KSK das ein oder andere Mal

aus der Klemme geholfen.

Frage: Zehn Jahre später hat Ihr

Verlag 100 Ausgaben GL Kompakt

auf den Markt gebracht,

987 Kunden für das Konzept

des Stadtmagazins gewinnen

können, 5506 Anzeigen verkauft

und bedient Monat für

Monat per Tagespost 35.000

Bergisch Gladbacher Haushalte

mit frischen Infos. Was

sagte die RBW in der Startphase

dazu?

Frank Kuckelberg: Sie hat

mich nach der Gründung drei

Mal als erfolgreichen Jungunternehmer

zu Podiumsdiskussionen

eingeladen.

Frage: Ihre Faustregel für Unternehmensgründer?

Frank Kuckelberg: Man muss

voll hinter seiner Idee stehen und

bei den Bedenkenträgern und

Ratschläglern die wirklich guten

Anregungen herausfi ltern. Auch

muss der betriebswirtschaftliche

Hintergrund passen, ansonsten

drohen selbst glänzende Ideen

zu scheitern.

Frage: Sie selbst sind Kaufmann

und kommen aus dem

Anzeigengeschäft. Demnach

haben Sie gleich vom Start

weg glänzend verdient.

Frank Kuckelberg: Und zwar

so glänzend, dass mich meine

Frau – damals selbst selbstständig,

heute mit in der Verlagsgeschäftsführung

– ein Jahr lang

mit durchfüttern musste.

Frage: Irgendwie muss sich

das Stadtmagazin-Konzept

dennoch durchgesetzt haben.

Sonst wäre der Umsatz bis

2004 nicht verdreifacht worden.

Selbst im Krisenjahr 2009

hat der GL Verlag zehn Prozent

zugelegt.

Frank Kuckelberg: Der

Schlüssel zum Erfolg ist eine

konzentrierte, nachweisbare

Haushaltsverteilung in unserer

Stadt Bergisch Gladbach mit

informativen Inhalten für alle

Bürger. Zumal wir unseren Kunden

belegen können, dass GL

Kompakt die Zielgruppe auch

in dieser Höhe wirklich erreicht.

Mir schwebte nie ein Mitnahmemagazin

vor, das irgendwo

ausgelegt wird.

Frage: Apropos Auslegware –

der Markt wird schon seit Jahren

von regionalen Szene- und

Life-Style-Magazinen gefl utet.

Frank Kuckelberg: Das war

nie ein Thema für uns. Unsere

Leserschaft sind alle Einwohner

von Bergisch Gladbach.

Zielgruppengerechte Redak-

tion und Direktansprache - das

sind auch die Erfolgsfaktoren

unseres regionalen Wirtschaftsmagazins

GL&Lev Kontakt, das

bei einer Gesamtaufl age von

18.000 Exemplaren personalisiert

an 14.000 Unternehmer

der Region versendet wird.

NaCHGefRaGt

GL VerLaG

Im GeSprÄCh


FESTAKT

10 JAHRE

GL KOMPAKT

GÄSTELISTE

Hans Dieter Angerer

Wolfgang Armonat

Eva Babatz

Rolf Becker

Klaus-Dieter Becker

Horst Becker

Johannes Berens

Irmgart Bohnhorst

Marianne Brochhaus

Eberhard Brockmann

Georg Daubenbüchel

Susanne Dreilich

Bert Emundts

Franz Peter Esser

David Fernandez

Annegret Fleck

Dr. Juan Maria Garcia

Iris Gehrke

Annette Glamann

Ute Glaser

Udo Güldenberg

Manfred Habrunner

Karl Hubert Hagen

Martin Hardenacke

Claudia Hebbel

Peter Hebbel

Lothar Heister

Ingrid Heister

Harald Heitz

Michaela Hermes

Frank Holtey

Gabriel Hrabowski

Lothar Jux

Menno Keppel

Jörg Kern

Carl Erik Koehler

Birgit Koehler

Andreas Köhler

Ingo Koll

Ingrid Koshofer

Franz Heinrich Krey

Thomas Krokowski

Willibert Krüger

Norbert Kuckelberg

Kerstin Kuckelberg

Ingrid Küll

Michael Küll

Gabriele Kuhn

Kristina Lanfermann

Alle kamen zum

Gratulieren: Impressionen

der Jubiläumsfeier

im THEAS Theater


FESTAKT

10 JAHRE

GL KOMPAKT

Johannes Linzenich

Helmut Lux

Bernd Martmann

Bernd Mathies

Bernd Mayer

Rolf Menzel

Frank Müller

Holger Müller

Heinz Gerd Neu

Achim Nowak

Norbert Pfennigs

Martin Plümpe

Verena Reddel

Siegfried Reddel

Freddy Richter

Frank Robben

Fritz Roth

Klaus Rüsing

Oliver Sass

Robert Schäfer

Alexander Schiele

Oliver Schillings

Olaf Schinhoven

Friedhelm Schlaghecken

Olaf Schmiedt

Henning Schmitz

Dietmar Schulte

Brigitte Schulz

Rainer Schulz

Michael Schüppel

Petra Spohn

Astrid Stoltenberg

Bernd Theegarten

Karin Tonatzky

Lothar Uedelhoven

Burkhardt Unrau

Lutz Urbach

Franz Josef Verbert

Dietmar Virnich

Hans Peter Vogelhofer

Christian Walter

Harry Wasserfuhr

Uwe Weiss

Dr.Erik Werdel

Martin Westermann

Bettina Wiesnewski

Alejandro Wilbrand

Christopher Wilbrand

Jürgen Wolf

Erwin Wolter

Jörg Zbick


festPaRtNeR

Der GL VerLaG

BeDaNKt SICh

Gronauer Wirtshaus

Bergische Spezialitäten

seit über 100 Jahren

Ein schmackhaftes Essen wurde im Gronauer

Wirtshaus erstmals im Jahre 1906

serviert. Um welche Speise es sich han- handelte,

ist nicht überliefert.

Durchaus jedoch könnte

es Bergischer Pillekuchen

gewesen sein, der sich

damals schon großer Beliebtheit

erfreute. Der Pillekuchen steht heute noch auf der Karte des Restaurants an der Hauptstraße

in Bergisch Gladbach.

Neben bergischen Spezialitäten und herzhafter Küche wie Schnitzel und Grünkohl hat die Küche

des gemütlichen Hauses einige handfeste Überraschungen zu bieten: Gambas, Saltimbocca, Lammkoteletts,

pochiertes Lachsfi let und einige andere Spezialitäten mehr verraten den Gästen, dass

Familie Güldenberg, die das Restaurant seit über 25 Jahren führt, ein Faible für mediterrane Küche

besitzt. Bedienen lassen kann man sich im Übrigen nicht nur im Restaurant oder auf der Sonnenterasse

des Gronauer Wirtshauses – geliefert werden die Köstlichkeiten aus Gronau auch direkt nach

Hause. Kalte oder warme Platten, mediterran oder bergisch, Fisch oder Fleisch, mit den Güldenbergs

lässt sich über alles reden. Und: Der Partyservice des Gronauer Wirtshauses heißt nicht nur

so, er bietet in der Tat alles rund um die Feier vom Zelt über Tische, Bänke, Tischdekoration, Besteck

und Gläser inklusive Lieferservice. Bei Bedarf vermitteln die Güldenbergs auch Fachpersonal und

machen Vorschläge für das musikalische Unterhaltungsprogramm.

Gronauer Wirtshaus · Hauptstraße 20 · 51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 - 5 30 07 · www.gronauer-wirtshaus.de

Improvisationstheater comedia spontane

Jede Szene eine Weltpremiere

comedia spontane. Das sind mit Martin Bruders, Bernd Braks und

Christian Thrien drei ambitionierte Herren aus Aachen, die die hohe

Kunst des Improvisationstheaters in der Republik aktuell salonfähig

machen. Dabei verschlägt es die drei Comedians, die schon seit

vielen Jahren auf den Brettern stehen, die die Welt bedeuten, jetzt

zum vierten Mal zu einem Gastspiel nach Bergisch Gladbach:

Am 08. Mai 2010 gastiert comedia spontane im THEAs und wird

ein Feuerwerk auf die Bühne zaubern. Einzigartig und extrem unterhaltsam

ist das Versprechen, mit denen das Trio im THEAs antritt.

Was genau verbirgt sich hinter comedia spontane? Im Grunde genommen Weltpremieren in Serie.

Die Begeisterung der Zuschauer lässt sich erklären durch die Einzigartigkeit, denn jede Szene ist

eine Weltpremiere, kein Text auswendig gelernt, jede Idee blitzschnell aus dem Moment geboren.

Die Zuschauer geben Stichworte, führen Regie und sind somit immer Teil des Geschehens. Da wird

z. B. nach neuen Erfi ndungen wie der „Elchwindel“ oder der „Taschenfritteuse“ gesucht – ohne

Skript und doppelten Boden wird alles sofort in Szene gesetzt. Ergebnis: Kein Auge bleibt trocken

und mancher Mund offen – vor Staunen über so viel Situationskomik.

Gut zu wissen: Buchen kann man comedia spontane natürlich auch, für private Partys oder größere

Firmenevents. Die drei passen gut in nahezu jeden Rahmen und gehen natürlich gern auf die Inhalte

ihrer Auftraggeber ein.

comedia spontane GbR · Hohenstaufenallee 26 · 52064 Aachen

Tel.: 0241 - 43 52 25 72 · www. comedia-spontane.de


Hotel Restaurant Zur Post

Stilvolles Ambiente –

ausgezeichnete Küche

300 Jahre alt ist das historische

Fachwerkhaus im Herzen Odenthals,

seit über 100 Jahren trägt es den

Namen „Zur Post“. Aber erst seit

der Übernahme des Betriebes durch

Familie Wilbrand in den 70er Jahren

erfährt das „Hotel Restaurant Zur Post“

überregionale Wertschätzung. Das lukullische, einladende Ambiente und im Besonderen die Küche

des Hauses, die eine Mischung aus mediterranen und regionalen Komponenten offeriert, lassen

Gourmetherzen höher schlagen.

Mittlerweile führen die beiden Brüder Alejandro und Christopher Wilbrand das „Hotel Restaurant

Zur Post“ und verwirklichen Gaumenträume: wie z. B. gegrillte Jakobsmuscheln unter Zitruskruste,

Filet vom bergischen Weiderind im Kräuternetz oder eben der traditionelle Sauerbraten vom Reh

auf Wirsing.

Kreativität zahlt sich aus. Die Wilbrand-Brüder haben seit 2002 einen Michelin-Stern und stehen

mit 17 von 20 Punkten im Gault Millau Führer. Auf der deutschen Restaurant-Hitliste wird das „Hotel

Restaurant Zur Post“ auf Platz 20 geführt. Das Erfolgsrezept erklärt Alejandro Wilbrand so: „Eine

Prise Italien, viel Spanien und ein wenig Frankreich ziehen sich durchs ganze Haus, angefangen

bei der Einrichtung des Hotels und der beiden Restaurants bis in unsere Küche, die auch noch eine

gute Portion Bergisches beinhaltet.“ Fehlt noch die Erwähnung des exzellent bestückten Weinkellers

mit 350 verschiedenen Weinen, die die Geschmacksreisen à la Wilbrand adäquat begleiten.

Restaurant Hotel Zur Post · Altenberger-Dom-Straße 23 · 51519 Odenthal

Tel.: 0 22 02 - 97 77 80 · www.hotel-restaurant-zur-post.de

Weingroßhandel Klaus Rüsing

Gute Tropfen aus aller Welt

600 Weine hat Klaus Rüsing im Sortiment, pardon: neu im Sortiment

seit März 2010. Insgesamt sind es über 6000 verschiedenste

Tropfen, die der erfahrene Weingroßhändler auf seiner Internetseite

anbietet. Besucher der Website begeben sich auf eine lukullische

wie historische Weltreise, stets fl ankiert von der unfassbaren

Weinvielfalt rund um den Globus. Von Vorteil: Alle Weine sind

ausführlich beschrieben und exakt charakterisiert, wie zum Beispiel

folgender Wein aus Argentinien:

Goyenechea - Cabernet Sauvignon

Die aus Spanien stammende Familie Goyenechea befasst sich bereits seit 1868 in der 5. Generation

mit dem Weinanbau und ist damit eine der ältesten Kellereien des Landes. Heute gehören der

Familie mehr als 130 ha im Ertrag stehende Weinanbaufl ächen in Villa Atuel in der Provinz San

Rafael/Mendoza. Die Weine werden nach modernster Kellertechnik ausgebaut und fi nden seit

vielen Jahren höchste Anerkennung in der ganzen Welt.

Vollmundig, ausdrucksvoll, körperreich, der Wein besitzt ein ausgeprägtes Bouquet aus Aromen

von roten Früchten. Hervorragend zu Steaks und Wildgerichten. Trinktemperatur: 16 - 18°C

Zweifellos, das macht Lust auf mehr. Wer es lieber handfester mag, besucht den Experten direkt in

seinem Weinlager oder nimmt an einer Weinprobe teil, die Klaus Rüsing regelmäßig organisiert,

wobei sowohl als auch eine telefonische Anmeldung empfohlen wird.

Klaus Rüsing · Hermann-Löns-Straße 36 · 51469 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 - 98 99 888 · www.ruesing-weine.de

festPaRtNeR

Der GL VerLaG

BeDaNKt SICh


meine Freizeit | Kreuzworträtsel • Buchtipp

Schildgen

Riesenschlange

Paffrath

deutsche

Vorsilbe

norddt.

Höhenzug

Portrait

sudan.

Ruinenstätte

am Nil

Nebelgebilde

(Mz.)

römischerLiebesgott

Hand

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8

Gronau

geringer

Farbanteil

Refrath

fair,

ehrlich

englischer

Komiker

(‚Mr. ...‘)

edel

Spaltwerkzeug

Warengestell

Gebärde

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Ein Reisebegleiter

für die Kulturregion Bergisches Land

..

bergischgruen.de

Hebborn

Fremdwortteil:

fern,

weit

Lustheide

Herrenstrunden

1 Straßen

sage

2

Haar

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dem

Auge

Umlaut

mit

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3

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Tasteninstrument

ungetrübt

franz.,

lateinisch:

und

5

Drehkörper

Flüssigkeitsleitung

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der

Tristan-

Tasteninstrumente

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Fremdwortteil:

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Reifen

Vorname

v. Schauspieler

Aykroyd

französisch:

er

Frankenforst

Bärbroich

Moitzfeld

1 2 3 4 5 6 7 8

46 GL KompaKt 0310

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japanischerKaisertitel

Tragsessel

des

Papstes

7

Teil der

Katzenpfote

6

kurz für:

an dem

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jap. GoldmünzeBergweide

© ROQA - BGLK3

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Stadt

an der

Rhône

Märchenriese

arabisch:

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süddt.

Flüssen

Stadt im

Kongo

Strom in

Sibirien

beschränken

4

Laufleine

für

Pferde

UnternehmerVillen

– UnternehmerWillen

Ein Reisebegleiter

für die Kulturregion Bergisches Land

englisch:

fern

Die vorliegende Publikation rückt bisher wenig beachtete und

weithin unbekannte Bauten der bergischen Region aus dem

Jahrhundert der Industrialisierung in den Mittelpunkt:

Repräsentative Villen bergischer Unternehmer, Stadtbild prägende,

weitläufige Fabrikanlagen und vielgestaltige Werkssiedlungen.

Das Buch stellt verbindende Merkmale heraus und macht Unterschiede

und Besonderheiten deutlich. Als praktischer Reisebegleiter

gedacht, richtet es sich sowohl an Einheimische als auch an Fremde.

Vor allem will es zu eigenen Erkundungen und Entdeckungen im

Bergischen anregen.

96 Seiten, ISBN 978-940171-08-5, Preis: 8,90 Euro

Erschienen bei der Raß'schen Verlagsgesellschaft GmbH,

Tel. 02202 / 29949-0, www.rass.de


termine | April 2010

Spielen, spielen, spielen.

Sie sind herzlich eingeladen!

Das Rheinische Landesmuseum für Industrie-

und Sozialgeschichte – Alte Dombach hat ein

buntes Programm für den April zusammengestellt.

Ein schöner Ausflug für „Groß und Klein“.

Wobei das „Spielen“ nicht zu kurz kommt.

Ostersonntag 4.4.2010, 14 Uhr

Kindheit in der Alten Dombach um 1850

Führung für Kinder und deren Begleitung durch die Papiermühle

Alte Dombach. Der Rundgang schildert das Leben von Gertrud und

Johann Berg, die als Papiermacherkinder

in der Alten Dombach wohnten

und mitarbeiten mussten. Bitte keine

Gruppen! Eintritt: 3 €, Kinder und Jugendliche

frei.

Ostersonntag, 4.4.2010,

11 bis 18 Uhr

Für die kleinen Besucher

versteckt der Osterhase während

des ganzen Tages auf dem

Museumsgelände Ostereier.

Donnerstag, 8.4.2010, 11 bis 13 Uhr

Brettspiele selber erfinden und gestalten

Ab 8 Jahren, 4 €, Anmeldung unter: 02234/ 9921-555

Donnerstag, 8.4.2010, 14 bis 16 Uhr

Spiel mit! Karten- und Brettspiele selber erfinden

und gestalten für Eltern mit Kindern

In Kooperation mit dem Katholischen Bildungsforum,

www.bildungsforum-gladbach.de

Ab 6 Jahren, Familien 10 € , Anmeldung unter: 02202/ 93 63 90

Freitag, 9.4.2010, 12 bis 16 Uhr

Das Kinderspiel des Jahres

Seit 2001 wird das „Kinderspiel des Jahres“ ausgezeichnet.

Alle bisher prämierten Spiele können heute ausprobiert werden.

Damit das lästige Studium der Spielregeln entfällt, stehen den

Besuchern erfahrene Spiele-Erklärer mit Rat und Tat zur Seite.

Außerdem ist das Jury-Mitglied Sabine Koppelberg (Kinderradio

LILIPUZ) anwesend und erklärt Interessierten gerne, nach welchen

Kriterien die Spiele ausgewählt werden.In Kooperation mit „Die

Spielbaustelle e.V.“, Odenthal, www.spielbaustelle.de

Keine Anmeldung erforderlich.

Kinder 1 €,

Erwachsene 1,50 €,

Familien 3 €

Samstag, 17.4.2010, 12 bis 16.30 Uhr

Doppelkopf-Turnier

Vier Runden werden

angesetzt. Es wird

nach einfachen Regeln

gespielt. Für

Essen und Trinken

ist gesorgt. Teilnahmebeitrag

3 €.

Anmeldung bis zum

10. April unter: 02202

– 93668-0, begrenzte

Teilnehmerzahl.

Sonntag, 18.4.2010, 14 Uhr

Führung durch das Museum

Das LVR-Industriemuseum – Schauplatz Bergisch Gladbach lädt zu

einer Führung durch die Papiermühle Alte Dombach ein. Bitte keine

Gruppen! Eintritt: 3 €, Kinder und Jugendliche frei.

Samstag, 24.4.2010, 18 bis 23 Uhr

Spieleabend

In gemütlicher Runde

und angenehmer

Atmosphäre können

verschiedene Spiele,

darunter auch einige

Neuheiten, gespielt

werden. In Kooperation

mit „Die Spielbaustelle

e.V.“

Für Getränke ist gesorgt. Keine Anmeldung erforderlich. Kinder 1 €,

Erwachsene 1,50 €, Familien 3 €

Sonntag, 25.4.2010,

11 bis 16 Uhr

Spiele- und

Kinderflohmarkt

Anmeldung für Standbetreiber

unter: 02202 – 93668-0

LVR-INDUSTRIEMUSEUM

Rheinisches Landesmuseum für Industrie- und Sozialgeschichte

Alte Dombach • 51465 Bergisch Gladbach • Tel. 02202/93 668 - 0

www.industriemuseum.lvr.de

47


termine | April 2010

Praxis für

Lebensberatung,

Paarberatung,

Supervision

Daniela Hirzel

Vortragsreihe

„Wieder heil werden -

Wege für Kinder

und Jugendliche“

Heike Wunnenberg (Lehrerin für Sonderpädagogik,

Gestalttherapeu tin)

spricht über „Hyperaktive Kinder

begleiten statt dämpfen! Ansätze

aus der gestalttherapeutischen

Arbeit“.

Donnerstag, 29.04.2010

20.00 - 21.00 Uhr

Praxis Daniela Hirzel, Hauptstr. 247

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202/863449

Städtische

Max-Bruch-

Musikschule

Bergisch Gladbach

Freitag, 23. April

„Death Of The Machines“

4. Galeriekonzert 20:30 Uhr

Anthony Spiri, Klavier

Städtische Galerie Villa Zanders

Karten zu 8,- Euro mit den üblichen

Ermäßigungen an der Theaterkasse

Bergischer Löwe, Reservierungen

unter 02202-250370, Abendkasse

Sonntag, 25. April

Gitarrenmatinee 11:00 Uhr

Musikschule Kammermusiksaal

Der Eintritt ist frei.

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Festkonzert der Chorgemeinschaft

Zanders

Am Freitag, 7. Mai 2010 um

20.00 Uhr, gibt die Chorgemeinschaft

Zanders im Dom

zu Altenberg anlässlich ihres

125-jährigen Bestehens ein

Festkonzert.

Aufgeführt werden das

Magnificat von Carl Philipp

Emanuel Bach und der Lobgesang

von Felix Mendelssohn

Bartholdy. Es spielt das Neue

Rheinische Kammerorchester

Köln. Die Gesangssolisten sind

Tina Scherer, Sopran, Natascha

Valentin, Alt, Henning Klocke,

Tenor und Thomas Laske, Bass.

Die Gesamtleitung liegt in den

Händen von Hermia Schlichtmann.

Eintrittskarten zu 30, 25, 15 €

(ermäßigt 25, 20, 10 €) sind im

Altenberger Domladen und an

der Abendkasse erhältlich oder

können telefonisch vorbestellt

werden unter Tel. 02202-30820

und 35365.

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Sommer-Second-

Hand-Basar

Samstag, 17. April 2010

von 9 - 13 Uhr in den Räumen

der Kindertagesstätte

Herkenrather Farbkleckse,

Asselborner Weg 44,

Bergisch Gladbach-Herkenrath

Wir verkaufen: Sommerkinderbekleidung,

Babyartikel, Spielsachen,

Bücher sowie

Schwangerschaftsbekleidung.

25-Jahr-Feier im Bürgerzentrum

Schildgen

– Tag der offenen Tür –

Sonntag, 18.04.2010

15.00 - 18.00 Uhr

Bürgerzentrum Schildgen / Katterbach

Am Schild 31, 51467 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 - 99 70 03

THEAS

Theater

Jakobstraße 103 • 51465 bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 92 76 50 15 theater@theas.de • www.theas.de

Freitag, 09. April, 20 Uhr

DRECKSLIEDER (Premiere) Eintritt: 15,- € / Erm.11,- €

2. KASPERLE THEATER TAGE

Samstag, 10. April, 15 Uhr

KASPERLE & DIE DREI LEUCHTENDEN STEINE Eintritt: 4,- €

Sonntag, 11. April, 11 Uhr

KASPERLE & DAS ZAUBERRÄTSEL Eintritt: 4,- €

Sonntag, 11. April, 15 Uhr

KASPERLE IM LAND DES RIESEN Eintritt: 4,- €

Die zweite Produktion des

Jungen Ensembles im THEAS Theater

Samstag, 17. April, 20 Uhr Eintritt: 10,- € / Erm. 7,- €

LEBEN LASSEN (Premiere)

Sonntag, 18. April, 20 Uhr Eintritt: 10,- € / Erm. 7,- €

LEBEN LASSEN (mit anschließendem Publikumsgespräch)

Freitag, 23. April, 20 Uhr Eintritt: 10,- € / Erm. 7,- €

LEBEN LASSEN

Samstag, 24. April, 20 Uhr Eintritt: 10,- € / Erm. 7,- €

LEBEN LASSEN (mit anschließendem Publikumsgespräch)

Für Schulen bieten wir von „Leben LaSSen“ gesonderte Vormittagsvorstellungen

inklusive Publikumsgespräch am 20. und 21. april um 10 Uhr an.

vierte

jungweinprobe

Deutsche Spitzenwinzer präsentieren den Jahrgang 2009

Im Rahmen der 4. jungweinprobe am

Samstag, 15. Mai 2010 präsentieren

im Grandhotel Schloss Bensberg

70 Spitzenwinzer aus allen

deutschen Anbaugebieten

auf über 1000 qm Ausstellungsfl

äche ihre Weine bzw. Sekte

und ihre neuen Jahrgänge.

Weitere Informationen fi nden

Sie unter:

www.jungweinprobe.de

Tagesveranstaltung:

13.00 bis 20.00 Uhr

Eintritt: 10,- EURO

15. Mai 2010

Grandhotel Schloss Bensberg

48 GL KompaKt 0310

88 x 130.indd 1 11.03.2010 17:56:25 Uhr


Puppenpavillon Bensberg

Kaule (Gelände der Johannes-Gutenberg-Realschule)

51429 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 04 - 5 46 36

www.puppenpavillon.de

Kasper und das goldene Ei

Neues Osterspiel für Kinder ab drei Jahren

Den Osterhasen, den gibt’s doch gar nicht –

meint zumindest der Kasper. Doch im Märchenwald

wartet eine Überraschung: der Osterhase

höchstpersönlich, dem Kasper auch

sogleich beim Ärger mit einem ziemlich fiesen

Räuber helfen muss. Als Belohnung bekommt

Kasper ein ganz besonderes Geschenk – ein

goldenes Ei, aus dem bald schon ein sehr

merkwürdiger Vogel schlüpft… Samstag, 03.04.2010, 15.00 Uhr

Ist Gelb die schönste Farbe der Welt?

Ein Stück mit Handpuppen für Kinder ab drei Jahren

Die Töris sind schon eigenartige kleine

Wesen: Sie leben in ihren Höhlen, jeder einzelne

hat seine besondere Farbe und hält

diese Farbe für die schönste auf der Welt.

Nur der gelbe Töri hat sich etwas Neues ausgedacht…

Samstag, 10.04., 17.04.,

24.04.2010, 15.00 Uhr

Donnerstag, 15.04.2010, 16.00 Uhr

Dienstag, 27.04.2010, 16.00 Uhr

Eintritt: 5 € (Kinder), 6 € (Erwachsene); Karten bitte unter Tel. 02204 - 54636

reservieren! Der komplette Spielplan unter www.puppenpavillon.de

Konrad-Adenauer-Platz 8

51465 Bergisch Gladbach

www.villa-zanders.de

Ausstellungen

14.03. – 02.05.2010

Molitor & Kuzmin – Lichtkunst

09.04. – 13.06.2010

Vorbilder – Bildzitate. Von der Antike bis zur Gegenwart.

Eine Ausstellung der Artothek

25.04.2010 – 16.01.2011

Die multiplizierte Natur – Johann Wilhelm Schirmer. Die Druckgrafik

termine

Do 01.04., 08.04., 15.04., 22.04., 29.04.2010 – jeweils 15.00 Uhr*

Kunst 60 + „Molitor & Kuzmin“ Führung mit Kaffeetrinken für Senioren.

Leitung: Sigrid Ernst-Fuchs M.A.

Fr. 09.04.2010 19.30 Uhr

Eröffnung der Ausstellung „Vorbilder – Bildzitate“

Di 13.04.2010, 17.00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung „Vorbilder – Bildzitate“ für Schulen

Do 15.04.2010 18.00 Uhr

Führung durch die Ausstellung „Vorbilder – Bildzitate“

So 18.04.2010 11.00 Uhr

Familienführung „Molitor & Kuzmin“ mit praktischer Werkstattarbeit.

Für Besucher ab 5 Jahren. Ltg: Michael Wittassek, Dr. Petra Oelschlägel

Do 22.04.2010 18.30 Uhr

Künstlergespräch mit „Molitor & Kuzmin“ in der Ausstellung.

Moderation: Dr. Wolfgang Vomm

So 25.04.2010 11.30 Uhr

Eröffnung „Die multiplizierte Natur – Johann Wilhelm Schirmer.

Die Druckgrafik“

Di 27.04.2010 19.30 Uhr

Gespräche im Roten Salon. Vortrag mit Diskussion. Zeichnungen und

Grafik von Bildhauern. Referent: Georg Dittrich, Architekt

Für die mit * gekennzeichneten Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich

unter Tel. 02202 – 14 23 34 oder 14 23 56 oder per Email an museum@stadt-gl.de

Bürgerhaus

Bergischer Löwe

Konrad-Adenauer-Platz

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202/38999

www.bergischerloewe.de

ab 25.03.10

Bergisch Gladbach • Schloßstr. 46 - 48 • 02204 / 56639

www.cineplex.de

Mittwoch 14.04.2010, 19:30 Uhr

a.gon Theater

Verzauberter April

Romantische Komödie von Matthew Barber

mit Lara-Joy Körner u. a.

Dienstag 20.04.2010, 19:30 Uhr

a.gon Theater

Zusammen ist man weniger allein

Liebeskomödie nach dem Bestseller von

Anna Gavalda mit Silvia Seidel u. a.

Samstag 24.04.2010, 14:30 Uhr

Cassiopeia Theater Köln

Das Kranichmädchen

Großpuppentheater für Kinder ab 6 Jahren

Weitere Termine unter

www.bergischerloewe.de

49


persönlich | 25 Fragen an Johannes Linzenich

Johannes Linzenich

• Geboren am 26.02.1960 in Bergisch Gladbach,

verheiratet 4 Kinder.

• 1979 Abitur danach 18 Monate Wehrdienst.

• 1981 Studium Versorgungstechnik

• Ab 1981 B-Trainer-Ausbildung Karate an

der Trainerakademie in Köln

• 1983-1985 Lizenzierter Studioleiter beim

DSSV und Ausbildung zum Fitnesslehrer

• 1982 Eröffnung des ersten Sportstudios

in Bergisch Gladbach. Ab 1994 Expansion

der Clubs, bis heute 11 Anlagen in NRW

Sport

• Ab 1975 Karate-Training

• 2 x NRW-Meister in Karate (1983 u. 1984)

• Vierter der Deutschen Meisterschaft 1979

• 1984 Beginn mit Marathon Läufen (Bestzeit:

2:46 Stunden)

• Siebenmal Teilnehmer an Ironman Wettbewerben

(Lanzarote, Roth, Schwerin,

Kanada und Hawaii)

Ich bin ein absoluter Bewegungs- u.

Familienmensch, der tief in seiner Heimat

Bergisch Gladbach verwurzelt ist.

Gemeinsam mit seinen Brüdern Marc und

Ferdinand betreibt Johannes eine der

größten privat geführten Fitnessketten in

Deutschland.

Was gefällt Ihnen in Bergisch Gladbach

besonders gut?

Eine Stadt mit „dörflichem“ Charakter.

Welches soziale projekt liegt Ihnen

am Herzen?

Ich bin selber Vater von vier Kindern

und würde gerne die sportliche Fitness

von Kindern verbessern.

Freizeit ist für Sie…?

…wenn mein Handy kein Netz hat!

Wie viele Stunden schlafen Sie durchschnittlich?

5-6 Stunden.

Was kann Sie motivieren?

Krisen in allen Lebenslagen!

Worüber können Sie herzlich lachen?

Über meinen Bruder Ferdinand.

Was für musik hören Sie gerne?

Eigentlich quer durch von Klassik bis

Hardrock.

Wo verbringen Sie Ihren Urlaub am

liebsten?

In den Bergen.

Sie sehen der Zukunft…

…optimistisch und gelassen entgegen.

Was lesen Sie gerne?

Sonntags bei einem ausgiebigen Frühstück

die Welt am Sonntag

Was wollten Sie als Kind immer werden

bzw. sein?

…wie Batman.

Verraten Sie uns eine gute Eigenschaft

von Ihnen.

Ich bin gut organisiert.

Inspiriert durch

Das moderne Nachrichtenmagazin

„ Ich habe es abgelehnt,

nachts um 3.00 Uhr

mit meinem Bruder in

einem Taxi nach Paris

zu fahren.“

Wann haben Sie das letzte mal getanzt?

Auf meiner Hochzeit.

Wen möchten Sie gerne mal kennenlernen?

Papst Benedikt.

mit was kann man Sie überraschen?

Mit Originalität.

Feiern Sie Ihre Geburtstage?

Natürlich… und vor allem ausgiebig.

mit wem sind Sie besonders gerne zusammen?

Mit meiner Familie.

Wie viel paar Schuhe haben Sie?

Mehr als meine Frau.

Was haben Sie schon mal spontan

gemacht?

Abgelehnt nachts um 3.00 Uhr mit meinem

Bruder in einem Taxi nach Paris zu fahren.

Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen

Sie sich?

Einmal in einem Formel Eins-Wagen fahren.

Wann waren Sie das letzte mal im Kino?

In „Hangover“.

Welchen Film würden Sie sich nochmal

anschauen?

Casablanca immer und immer wieder.

Bei was können Sie nicht widerstehen?

Einem guten Essen mit einem guten Glas

Wein.

Was empfehlen Sie der heutigen Jugend?

Mitglied in einem unserer Fitnessstudios zu

werden.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Ruhe gibt es genug nach dem Tod.

50

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Willkommen auf der großen Bühne!

Autotreffpunkt Gieraths feiert Neueröffnung in Bensberg

am 17. April 2010 von 10 bis 18 Uhr

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