Programmheft - Bambole Openair

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Programmheft - Bambole Openair

Bambole

Umwelt projekt

Ku(h)nst im Stall

und im Zelt

Allgemein. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Vor einem Jahr initierte das Bambole erfolgreich diverse Massnahmen zum

Thema Umweltschutz. Dank dem Depot auf Bechern, den verteilten Taschen-

Aschenbechern und natürlich Eurem Willen mitzumachen blieb das Gelände

so sauber wie nie zuvor. Grosszügige Spenden erlaubten uns, Ökostrom zu

beziehen, umweltfreundliche Farben zu kaufen und viele weitere Massnahmen

zum Schutz unserer Umwelt umzusetzen. Auch dieses Jahr werden wir uns

deshalb wieder für ein umweltfreundliches Openair engagieren.

www.bambole.ch/umwelt

Für die Realisierung der einzelnen Massnahmen

und um Selbstkosten zu decken, sind wir auf Spenden angewiesen!

PC-Konto: 90-761163-8

Stichwort für Einzahlung: Jeweiliges Projekt

Rando Moricca. . . . . . . . . . . . . . . .

und. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Marco Wyss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

lassen die Puppen tanzen. . . . . . . . . . . . . .

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Abfall. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Natürlich lässt sich auch das Bambole

Openair nicht durchführen,

ohne dass Abfall anfällt. Wir werden

eine Recyclingstation für die Besucher

einrichten und darauf achten,

dass Abfall getrennt und dann von

uns fachgerecht entsorgt wird.

Verkehr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Trotz Stadtnähe und gutem Anschluss

an den öffentlichen Verkehr

kommen immer noch viele Besucher

mit dem Auto. Teure Parkplätze

(Fr.20.-) sollen auch dich dazu animieren,

mit dem Fahrrad oder mit ÖV

und Shuttlebus anzureisen.

Material. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Das Bambole Openair druckt jährlich

rund 20‘000 Flyer und 1‘000 Plakate,

im Büro werden rund 2‘500 Blatt Papier

gebraucht. Das Bambole achtet

auf Recyclingpapier und umweltverträgliche

Materialien. Dazu werden

am Openair ausschliesslich Mehrwegbecher

verwendet.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Lebensmittel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Das Bambole achtet darauf, Fleisch

aus artgerechter Haltung und regionales

sowie saisonales Gemüse zu

verwenden. Ein grosser Teil des verwendeten

Gemüses wird dieses Jahr

sogar von uns selbst angebaut.

Radhof. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Nur Dank den grosszügigen und

uneigennützigen Besitzern des Radhofes

ist es uns überhaupt möglich

das Openair durchzuführen. Wegen

dieser Nutzung der Hochstamm-

Feldobstbaumwiese entfallen für sie

die Beiträge für die ökologische Ausgleichsfl

äche. Wir versuchen diese

Ausfälle und verursachten Schäden

tatkräftig zu reduzieren.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Tobias Rüeger. . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (Fotogafien)

Wer kennt sie nicht, die alten Häuser

in der Steinberggasse, wo die Zeit

stillsteht und nur noch Tauben einund

ausgehen (-fliegen)? Oder das

Sulzer-Hochhhaus, das vor kurzem

noch aufgestockt wurde und trotzdem

leersteht? So etwas gibt‘s wohl

nur in Winterthur und so etwas gibt‘s

nur dank Bruno Stefanini. Tobias

Rüeger möchte Euch diese Gebäude

vorstellen. Mit schlichten Fotos in

schwarzweiss.

Er will mit dieser Arbeit weder anklagen

noch romantisieren, sondern

einen Einblick geben an Orte, an

denen wir normalerweise vorbeischauen.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .







Das Bambole Openair

von A bis Z

A wie Anreise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Viele Wege führen ans Bambole

Openair: Die meisten Einheimischen

radeln zum Oberen Radhof. Per ÖV

fährt man ab Winterthur Hauptbahnhof

mit der Buslinie Nr. 2 bis zum Lindenplatz,

von wo aus Shuttle-Busse

verkehren oder der Radhof in 12min

zu Fuss zu erreichen ist. Und wer

trotzdem mit dem Auto anreisen will,

sei vor den bewusst teuren Parkplätzen

gewarnt (Fr. 20.-).

B wie Bands. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Die beim Bambole Openair auftretenden

Bands erhalten alle keine Gage,

sondern nur eine Spesenentschädigung.

Dennoch sind wir überzeugt,

dass wir Jahr für Jahr ein Programm

zusammenbringen, das sich durch

einen interessanten Mix junger, aufstrebender

Bands und Musikern aus

der Region auszeichnet.

C wie Camping. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Zelten ist am Bambole erlaubt und

sogar erwünscht. Es steht eine Wiese

zum Campen zur Verfügung. Das

Zelten ist gratis, und auch fliessend

Wasser / Duschen sind vorhanden.

D wie Disco. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wenn die letzten Konzerte beendet

sind, lädt der Kuhstall aufm Radhof

zum Abhotten: Verschiedene DJs

legen auf – wann kann man schon

mal als Stadtkind in einem Kuhstall

abshaken?

E wie Erste Hilfe. . . . . . . . . . . . . . .

Für das gesundheitliche Wohl während

dem Openair wird zentral und

gut ersichtlich ein Sanitätsposten

eingerichtet. Ein professionelles Sanitäts-Team

steht für kleine Blessuren

und Notfälle bereit.

F wie Feuer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Feuerchen und Grillvergnügen – irgendwie

gehört das an ein Openair.

Weil der Campingplatz sich auf einer

landwirtschaftlich genutzten Wiese

befindet, sind dort keine offenen

Feuer erlaubt. Statt dessen bitten

wir Euch, die offizielle, mit einem

Grill ausgestattete Feuerstelle zu

benutzen. Das Feuerverbot aufm

Camping wird vom Ordnungsdienst

kontrolliert.

G wie Glas(verbot). . . . . . . . . . .

Wer schon einmal Scherben aus

einer Wiese oder aus dem eigenen

Fuss gepuhlt hat, der weiss: Glas

hat an einem Openair nichts verloren.

Wir bedanken uns bei den Besuchern,

dass sie freiwillig darauf

verzichten, Glasflaschen auf den

Oberen Radhof mitzunehmen.

H wie Helfer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Ohne den Einsatz freiwilliger Helfer

wäre ein Gratis-Festival wie das

Bambole Openair nicht möglich.

Wenn du in einem Bereich mithelfen

willst, so melde dich mit dem Kontaktformular

im betreffenden Ressort.

Deine Arbeit können wir nicht

mit Geld entschädigen. Dafür kriegst

du Getränke- und Essensbons und

das schöne Gefühl, etwas Gutes getan

zu haben.

H wie Hunde. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Eure besten Freunde sind zwar erlaubt,

erwägt aber bitte trotzdem,

Tinkerbell und Konsorten zu Hause

zu lassen - wir sind sicher, er oder

sie hat keine Freude an der lauten

Musik.

I wie Insekten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Falls Ihr ein Wespen- oder Hornissennest

in einem der Obstbäume

aufm Festivalgelände entdecken

solltet, meldet dies bitte unverzüglich

dem Ordnungsdienst. Der wird dafür

sorgen, dass sich ein Profi um die

Gefahrenquelle kümmert.

J wie Jugendliche. . . . . . . . . . . . .

Das Barpersonal behält sich beim

Alkohol-Ausschank Alterskontrollen

vor. Zudem dürfen sich Jugendliche

unter 16 Jahren laut Gesetz ab 21

Uhr nur in Begleitung eines Erwachsenen

auf dem Festivalgelände aufhalten.

K wie Ku(h)nst. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Neben Musik gibt’s am Bambole

Openair immer auch Kunst zu bestaunen

– ob als Gemälde in Form

der «Kuhnst im Stall» oder als Skulpturen

aufm Gelände. Schliesslich

wollen wir allen Sinnen etwas bieten.

L wie Lageplan. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Auch wenn das Gelände am Oberen

Radhof überschaubar ist: Ein Lageplan

ist nie falsch. Zudem helfen an

verschiedenen Orten Wegweiser, um

sich auf dem Gelände zurecht zu

finden.

M wie Merchandise. . . . . . . . .

Am Infostand wird ein Festivalshop

eingerichtet, wo T-Shirts, Buttons

und weiteres vom Bambole und den

auftretenden Bands gekauft werden

können. Lang lebe der Kommerz!

M wie Müll. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wir sind der Familie Fehr sehr dankbar,

dass wir auf ihrem Land feiern

dürfen. Damit dies auch weiterhin so

bleibt, sind wir darauf angewiesen,

das Gelände in tadellosem Zustand

hinterlassen zu können. Also benutzt

bitte die zahlreichen Mülleimer und

die Aschenbecher. Echt jetzt.

N wie Nachtruhe. . . . . . . . . . . . .

Aus Rücksicht auf die Anwohner

bitten wir Euch, den Geräuschpegel

ab 1.30 Uhr auf Wohnzimmer-Lautstärke

zu reduzieren. Das gilt natürlich

nicht im Kuhstall, wenn die DJs

auflegen.

O wie Ohrenstöpsel. . . . . . . . .

Schützt eure Ohren, damit ihr euch

keinen Hörschaden holt. Ohrenstöpsel

werden gratis an der Bar und am

Info-Stand abgegeben.

P wie Parkplätze. . . . . . . . . . . . .

Am Bambole Openair stehen zwar

Parkplätze zur Verfügung. Wir wollen

aber niemanden ermuntern, das

bestens per ÖV und Shuttlebus erschlossene

Festival mit dem Auto

zu besuchen. Deshalb kosten diese

Parkplätze, und das nicht zu knapp:

10 Franken pro Motorrad, 20 Franken

pro Auto. Dafür darf man den

Spritschlucker dort auch über Nacht

stehen lassen, fair ist fair. Velos sind

dagegen gratis, ist ja klar.

Q wie Querschläger. . . . . . .

Leben und leben lassen ist das Motto

aufm Oberen Radhof. Wer durch

sein Verhalten aber allen anderen

zur Last wird, macht Bekanntschaft

mit unserem Ordnungsdienst.

R wie Rauchen. . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Seit dem 1. Mai ist das Rauchen in

öffentlich zugänglichen Räumen im

Kanton Zürich verboten. Weil das

Bambole Openair unter freiem Himmel

stattfindet und unsere Sarasani-

Zelte nicht als geschlossene Räume

gelten, sind wir fein raus. Das gilt allerdings

nicht im Stall, weil das eben

wieder ein geschlossener Raum ist.

S wie Sanitäre Anlagen

Es gibt genug Toiletten auf dem Gelände,

also benutzt sie bitte. Auch

eine Freiluftdusche ist vorhanden.

T wie Tickets. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Das Bambole ist ein Gratis-Openair.

Du brauchst also keine Tickets zu

kaufen. Wenn du uns trotzdem finanziell

unterstützen willst, sind wir

für Spenden in jeglicher Höhe sehr

dankbar.

U wie Umwelt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Das Bambole Openair ist bemüht, so

umweltfreundlich und nachhaltig wie

möglich zu operieren. Auch dieses

Jahr werden wieder Umweltprojekte

lanciert, für die man auch gezielt

spenden kann. Infos dazu gibt’s auf

der Website unterm Stichwort Umwelt.

V wie Verpflegung. . . . . . . . . . .

Weder Speis noch Trank kommen

am Bambole zu kurz: Beim Essen

hat man die Wahl: Wurst oder

Spiessli vom Grill, Kuchen im Chill

oder eine feine Mahlzeit, frisch zubereitet

von der Bambole-Küchencrew.

Für den Flüssigkeitshaushalt sorgen

zwei Bars und die Cüpli-Bar oben auf

dem Silo. Zudem gibts im Chill Chai,

Kaffee und Absinth. Mitgebrachte

Getränke sind am Bambole Openair

nicht erlaubt – schliesslich ist schon

der Eintritt gratis, und wir meinen,

dass unsere Preise fair sind.

W wie Wetter. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Mitte August braucht man sich im

Normalfall keine Sorgen zu machen

– wenn uns Petrus doch im Stich lassen

sollte, bieten die Sarasani-Zelte

auf dem Gelände aber einigermassen

überdachte Flächen.

X wie XIII. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Geniesst das dreizehnte Bambole

Openair in vollen Zügen – dafür organisieren

wir das Festival.

Y wie Yes we can!. . . . . . . . . . . . . .

Anders als in der Politik begnügen

sich die Organisatoren des Bambole

Openairs nicht mit telegenen Sprüchen

und hehren Absichten. Wir packen

an, damit es nicht bei der Idee

bleibt. Und damit ihr ein Gratis-Festival

im Grünen geniessen könnt.

Z wie Zigaretten kippen

Auf dem Gelände werden Filmdöschen

verteilt, die als wiederverschliessbare

Taschen-Aschenbecher

gebraucht werden können. Bitte

benutzt diese, es erleichtert das Fötzeln

nach dem Openair und schont

den Boden.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Lageplan

1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Eingang

2. . .Bar-Küche-Sarasani

3. . . . . . . . .Grosser Sarasani

4. . . . . .Chillout-Sarasani

5. . . . . . . . . .Ku(h)nst im Stall

6. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Kunstzelt

7. . . . . . . . . . . . . . . . .Grosse Bühne

8. . . . . . . . . . . . . . . . . .Kleine Bühne

9. . . . . . . . . . . .Info-Bier-stand

10. . . . . . . . . . . . . .Marktstände

11. . . . . . . . . . . . . . .Silo Aussicht

12. . . . . .Helfer- Zeltplatz

13. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Zeltplatz

14. . . . . .Sanität/OD/Büro

15. . . . . . . . . . . . . . . . . . .Feuerstelle

16. . . . . . . . . . . . . . . . .Dusche / WC

17. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .WC

18. . . . . . . . . . . . . . . . .Shuttle-Bus

Eingang

< Lindenplatz / P

Shuttle

Haltestelle


Donnerstag Freitag 13.8.

12.8.


The Legendary. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Lightness. . . , Donnerstag 21:00

. . . . . . . . . . Freitag 19:45 / 22:45 / 01:00

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (siehe Freitag)

Grosse Bühne

MFA (winti) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , , . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Freitag 19:00

Grantig (d) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Freitag 23:30

Samstag 14.8.

Grosse Bühne

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Contestsieger

Monofon. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 13:15

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Captain Moustasch &. . . .

Fredo Ignazio (glarus) . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 14:30

Wenn Captain Moustache und Fredo

Ignazio eine Bühne entern, darf

man sich auf einen wilden Stilmix

und sehenswerte, alte Instrumente

freuen. Denn die beiden aus dem

Glarus stammenden Multi-Instrumentalisten

scheren sich nicht um

Genre-Grenzen und Konventionen,

sondern räubern lieber querbeet und

schräg durch musikalische Gefilde.

Selbst nennen sie ihren wilden Stilmix

«Down-Tempo-Lo-Fi-Experimental-Swing»,

und sogar die Zeitschrift

Rockstar meint anerkennend, die

Musik des Duos sei leidenschaftlich

und habe ordentlich Dreck am Stecken.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

The Sea (uk) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 22:00

Mit ihrem Debütalbum «Get it Back»

und unzähligen Auftritten an Festivals

in Europa und den Staaten

haben die beiden britischen Brüder

Alex and Peter (aka «The Sea») für

viel Aufsehen gesorgt – und es an einem

Konzert zur Vorband von Muse

geschafft. Querbeet durch die Musikpresse

wurden «The Sea» 2009 als

einer der aufregendsten neuen Acts

des Jahres gefeiert. So darf man

sich am Bambole Openair auf eine

geballte Ladung Alternative-Rock mit

Blues- und Psychedelic-Einflüssen

freuen.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Peter Kernel. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Donnerstag 22:30

Auch wenn Peter Kernel nach einem

Solo-Act klingt: Dahinter verbirgt

sich ein Trio mit Gitarre, Bass und

Schlagzeug, das als Pendler zwischen

Kanada und dem Tessin vor

keinem Experiment in musikalischer

Hinsicht zurückschreckt.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Rössli-Shuttle

Shuttle-Bus

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Shuttlebus-Fahrplan

. . . . . . . . . . . . . . . am Info-Stand erhältlich!

Rössli-Shuttle!. . . . . . . . . . . . . . . . .

Am Freitag und Samstag fährt neben

dem normalen Shuttlebus der Bambole

Rössli-Shuttle! Vom Lindenplatz

bringt dich ein Pferdegespann ganz

umweltfreundlich ans Openair.

ab Lindenplatz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15:45 / 16:45 / 17:45

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

ab Radhof. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15:15 / 16:15 / 17:15

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

letzte Anschlüsse!. . . . . . . . . .

Do.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab Radhof

an letze Stadt-Busse. . . . . . . . . . . . . . . 0:15

Fr. u. Sa.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab Radhof

an letze Stadt-Busse. . . . . . . . . . . . . . . 0:15

an Nachtzug. . . . . . . . . 1:00 / 2:00 / 3:00

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Copa Bambole

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fussball-Turnier

. . . . . . . . . Samstag 14.08. 12:00 - 15:00

. . . . . . . . . Sportplatz Sporrer Wülflingen

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Spiele:

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

12:00 Atletico Bambole -

TBA Stars

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

13:00 TBA Stars -

FC Winterthur 2

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

14:00 FC Winterthur 2 -

Atletico Bambole

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Dr Farfisa. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Donnerstag 21:45

Wenn Doktor Farfisa die Bühne mit

seiner italienischen Qualitätsorgel

entert, mutiert er zum Pop-Teufel.

Und wenn der Doktor seine Finger

über die Tasten und Knöpfe flitzen

lässt, entlockt er seiner Farfisa-Orgel

Klänge, die an Filmmusik erinnern.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Jeremias Dubno. . . . . . . . . . . . . . . .

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Donnerstag 20:00

Eigentlich könnte Jeremias Dubno

auch als Medien- und Politexperte

im Fernsehen auftreten. Zum Glück

zieht er die kleine Bühne am Bambole

Openair vor – und wird mit seiner

Gitarre für einen feinen, gemütlichen

und verspielten Auftritt sorgen.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Dinner

. . . . . . . . . . . . . . . . . Donnerstag 12.8. 18:00

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........

Das Bambole Openair lädt ein zum

traditionellen Bambole Dinner am

Donnerstag 12. August 2010 auf dem

Radhof Winterthur-Wülflingen!

Bei einem kühlen Cüpli an der Vernissage

eröffnen wir gemeinsam das

Bambole Openair 2010.

Diverse Künstler laden zum Bewundern

ihrer Werke ein. Anschliessend

verwöhnt Sie unsere erstklassige

Küche und das Service Team mit

einem Dinner, das ganz im Zeichen

von Irr- und Aberglaube steht. Ist

denn nur das wahr, was man selbst

gesehen hat? Kann man seinen Augen

wirklich trauen oder wird man

ganz schnell hinters Licht geführt?

Diese Steine sollen essbar sein?

Und warum wird dieser Salat zum

Dessert gereicht? Lassen Sie sich

ein auf dieses Abenteuer mit einem

Menü über 6½ Gänge, streichen Sie

wie eine Katze um das Futter und

nutzen Sie alle Ihre Sinne.

Durch das von der Dekocrew liebevoll

verzierte Gelände und dank dem

typischen Bambole-Ambiente soll

dieser Abend unvergesslich bleiben.

Mit einem Musikprogramm am späteren

Abend bezaubern die vier Bands

The Legendary Lightness, Peter Kernel,

Jeremias Dubno und Dr Farfisa.

Der Anlass findet in der freien Natur

statt.

Reservieren Sie sich einen

der begehrten Plätze auf:

dinner@bambole.ch

www.bambole.ch

Im Lauf der Jahre hat sich die Besetzung

von «MFA» mehrmals geändert.

Und stand der Bandname einst

mit einem Augenzwinkern für «Mädchen

für Alles», so passt «Männer

fortgeschrittenen Alters» inzwischen

besser. Aus der ältesten Winterthurer

Punkband «System» hervor

gegangen, sind die Winterthurer

Lokalhelden des Punkrocks einer

Sache über all die Jahre treu geblieben:

Echtem, ehrlichem Deutschpunk

der ersten Stunde, vorgetragen

mit enorm viel Elan und noch mehr

Schalldruck. Zu dritt beweist «MFA»

mit jedem Konzert: Punk ist nicht tot

– er ist höchstens ein wenig in die

Jahre gekommen.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Black Rainbows (i) . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Freitag 20:30

Als die «Black Rainbows» Mitte März

die Bühne im Winterthurer Gaswerk

rockten, machten sie einem Teil des

Bambole-Vorstands schwer Eindruck.

Nach einer gemeinsam durchzechten

Nacht war klar: Diese 2005

gegründete, italienische Metal-Band

war fürs 13. Bambole Openair ein

Muss. So werden die «Black Rainbows»

am Freitag dem 13. mit ihrem

ganz eigenen Mix aus Seventies-

Psychedelic-Rock und Stoner-Rock

aktueller Prägung auch auf dem

Oberen Radhof die Gehörgänge der

Anwesenden mal gründlich durchpusten.

Und dabei beweisen, dass

Italien musikalisch viel mehr zu bieten

hat als Balladen über Liebe und

Herzschmerz.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Stake Off The Witch (i) . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Freitag 22:00

Auch wenn «Stake off the Witch»

zur Grossfamilie des Stoner Rocks

gehört, weicht dieses italienische

Quartett in mancher Hinsicht von

der Masse ab. So besteht die Band

zur Hälfte aus Frauen, und Frontfrau

Stefania Savi sorgt am Mikro mit ihrem

Gesang dafür, dass dies auch zu

hören ist. Als Inspirationsquellen für

den ganz eigenen Sound von «Stake

off the Witch» dürfen Stonerrock-Pioniere

wie Kyuss, Fu Manchu oder

Slo Burn gelten. Beste Referenzen

also, um dem Freitag dem 13. nicht

nur zu trotzen, sondern dem Aberglauben

einen satt-rockigen Tritt zu

verpassen.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Wer bei Bayern gleich an Dirndl,

Bretzn und Blechmusi denkt, den

oder die dürfte ein Konzert von

«Grantig» eines besseren belehren:

2004 in München gegründet, hat die

Band seither eine Unzahl an Auftritten

absolviert und konsequent an ihrem

unverkennbaren Mix aus Metal, Rock

und Blues geschliffen. Getreu dem

Bandnamen ist dabei eher Leiden

und Wüten als ausgelassene Freude

angesagt: Bei «Grantig» heisst das,

dass die Texte von Dingen handeln,

die schmerzen, die Seele quälen und

im Kopf hämmern – roh, provokant

und manchmal auch provozierend.

Dazu gibt’s kompromisslos-brettharten

Sound, der keinen Moment zum

Verschnaufen bietet. Was will man

als Metalhead mehr?

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Kleine Bühne

Doomenfels. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Freitag 18:15 / 21:15

Von wegen «Der Aargau ist eine

heile Einfamilienhüsli-Welt»: Wenn

er vom Schlagzeug zur akustischen

Gitarre wechselt, zeigt Doomenfels

auf, welche Abgründe sich im Rüebliländer

Alltag auftun.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

The Legendary. . . . . . . . . . . . . . . . . .

Lightness. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . Freitag 19:45 / 22:45 / 01:00

Über Schlagzeuger gibts unzählige

Witze. Was aber passiert, wenn man

drei Schlagzeugern die Drumsticks

wegnimmt und ihnen statt dessen Gitarren

umhängt? Nein, Doomenfels

& The legendary Lightness schlagen

dann nicht mit Gitarren auf Trommeln

ein. Statt dessen entlocken sie den

Saiteninstrumenten melancholischmelodiöse

Klänge, die man so von

Perkussionisten nicht erwarten würde.

Dazu gibt’s Texte, die aus dem

Alltag gegriffen sind, aber Tiefgang

haben und Abgründe erahnen lassen.

Ein Abend mit drei Drummern

auf Abwegen, mit Klängen, die für

Gänsehautmomente sorgen. Auch

aufm Radhof.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Stall

DJ Benno. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 01:00

und die Idioten. . . . . . . . . . . . . . . .

Hearts and. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Knives (winti) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 16:00

Auch wenn sich «Hearts & Knives»

an Grössen wie Oasis oder Radiohead

orientieren, kann das Winterthurer

Trio auf einen hohen Anteil

selbstgeschriebener Songs verweisen.

Dabei bewegen sich «Hearts &

Knives» zwischen Brit Pop und Indie-

Rock – mit einer Vorliebe dafür, ihr

eigenes Songmaterial an Konzerten

roh und rotzig zu spielen. Und zu

dieser ganz eigenen Mischung, von

Musikjournalisten auch schon als

«Stoner Pop» bezeichnet, passt die

unverkennbar nasale Stimme von

Sänger Simeon B. Thompson super.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

The Jackets (bern) . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 17:30

«The Jackets» aus Bern spielen

straighten Garage-Punk und

– Rock&Roll im 60ies-Style. Dabei

haben die drei Bandmitglieder eine

Menge Bühnenerfahrung in verschiedenen

Bands vorzuweisen. Mit kreischenden

Gitarrensolos, wuchtigen

Basslinien, krachenden Drums und

Jackie Brutsche’s leidenschaftlicher

Frauenstimme, unterstützt durch

ein entzückendes Männerchörli von

Drummer Chris Rosales und Bassist

Samuel Schmidiger, laden «The

Jackets» am Bambole Openair zum

Tanz. Wer da noch still stehen kann,

ist selber schuld.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Les Yeux Sans Visage. . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (luzern)

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 19:00

Beim ersten Hören von «Les Yeux

sans Visage» könnte man meinen,

die legendäre Post-Punk-Wave-

Formation «Joy Division» sei in all

ihrer von Trost- und Arbeitslosigkeit

geprägten Melancholie auferstanden.

Dabei stammt die Band, die

am liebsten ganz in Schwarz gekleidet

auftritt, aus Luzern. Und den

drei Innerschweizern gelingt es auf

eindrückliche Art und Weise, den

Wave-Sound der frühen 80er Jahre

in seiner ursprünglichsten, britischen

Form wieder auferstehen zu lassen,

wenn auch einen Tick schneller und

impulsiver. Was für ein Live-Konzert

ja nur von Vorteil ist.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Disco Doom (ch) . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 20:30

Mit Discomusik hat das Trio Disco

Doom aus Zürich herzlich wenig zu

tun. Die Musik bewegt sich irgendwo

zwischen dem Stonerrock von Bands

wie den Queens Of The Stoneage,

einer Prise Elektronik à la Suicide,

dem Grunge von Dinosaur Jr. und

der Low-Fi-Attitüde von Guided

By Voices oder Sebadoh. Da werden

beunruhigende Harmonien mit

grösstmöglicher Präzision und ordentlich

Fressenpolitur zu saug- und

schlagkräftigen Songs arrangiert,

zwischendurch wältzt sich auch mal

eine verätzte Mundharmonika durchs

Klangbild oder eine feine Piano-Konstruktion,

die kurzerhand Pavement

mit den Beatles kurzschliesst. Auf

Rock braucht man freilich auch nicht

zu verzichten, denn der gehört als

Grundstoff selbstredend zum System

Disco Doom.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Plasma (chur) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 23:45

«Plasma» beweisen, dass das Graubünden

musikalisch mehr zu bieten

hat als nur Mundart-Rap: Das Trio

setzt auf Electro-Rock ohne Scheu

vor Disco-Beats und Synthi-Effekten

– eine unverschämt tanzbare Mischung,

der die Stimme von Sänger

Carlo Lardi noch einen Schuss Melancholie

verleiht. Noch bevor die

erste Platte in den Handel gelangte,

hat sich «Plasma» eine Fangemeinde

im Web gesichert, und diverse

Radiostationen in der Schweiz spielten

ihre erste Single-Auskopplung

rauf und runter.

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Kleine Bühne

Tim Holehouse (uk) . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 15:15 / 19:45

Ob man vom bärtigen Engländer Tim

Holehouse sagen darf, dass seine

akustisch vorgetragenen Folk- und

Countrysongs Fleisch am Knochen

haben? Schliesslich ist Holehouse

ein bekennender Veganer, aber einer

der rohen und wilden Sorte.

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Tom Combo. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 16:45 / 23:00

Die Auftritte des Singer-Songwriters,

Trashpoeten und Comic-Musical-Autors

Tom Combo balancieren

zwischen Wahn und Sinn: Sie sind

risikoreich und führen zu ebenso vielen

überraschenden Kreationen wie

Scherben.

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Nadja Stoller. . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 18:15 / 21:15

Als Ein-Frau-Band mit Akordeon,

Xylophon und einem Loopgerät lotet

Nadja Stoller die Schnittbereiche von

Pop, Akustik und Jazz aus.

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Ad hoc (winti) . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 01:00

Ad hoc, das sind André Hochuli (Gitarre)

und Linda Suter (Violine). Und

zusammen spielen sie verschlungene

Lieder, in denen zweistimmiger

Gesang mit den Klängen ihrer Saiteninstrumente

verschmilzt.

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Stall

Pocketmaster (basel) . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Samstag 01:00

Das Basler Lowtech-Music-Duo «Pocketmaster»

war bereits im Rahmen

der Bambole-Preview-Party «Rock

8Bit» im Gaswerk in Winterthur zu

sehen: Da gaben Cube-C und Emiglio

Laser ihre mit Hilfe von Gameboy

und Soundkarten aus alten 8bit-Computern,

besonders Commodore’s

legendärem C64, erzeugten Sounds

zum besten. Sehr tanzbar, hat dieser

Mix «Pocketmaster» international

Beachtung verschafft.

Roli & Shalel. . . . . . . . . . . . . . 01:00

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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