Tom Kristen, w o l k e n a n k e r

seppelberger

Tom Kristen Katalog 2015

tom kristen

w o l k e n a n k e r


Wärmequelle

Acryl auf Leinwand, 2012

30|30 cm


ilder

wie wolken,

im sinnfreien gewährenlassen,

scheinbar aus dem nichts,

unberechenbar,

unerwartet,

überraschend –

um mir dann meine eigene unstete,

flüchtige erscheinung zu erklären.

für einen kurzen augenblick

darf ich der wolkenanker sein.

tk


Ikarus (Engel)

Acryl auf Papier, 2014

32|50 cm


gudrun szczepanek

wolkenanker –

oder die genese von bildern

Die zeitgenössische Kunst ist so spannend, weil sie unsere eigene Welt reflektiert.

Sie fordert zum Dialog auf, weckt Assoziationen und berührt. Zugleich spiegelt

sie die Gedanken und Wahrnehmungen des Künstlers wider und lässt uns daran

teilhaben. Das gilt ganz besonders für die Zeichnung oder Skizze, die schon

immer das Mittel war, künstlerische Ideen und Eindrücke spontan festzuhalten.

Tom Kristen ist sowohl Zeichner als auch Architekt und fährt künstlerisch

zweigleisig. Mit seinen „Kunst am Bau“ Projekten geht er hinaus in den öffentlichen

Raum, auf Plätze, in Schulen oder auch Kirchen. Je nach Umfeld und

Aufgabenstellung entstehen hier Werke aus traditionellem Material, aber auch

Installationen, die mit neuen Techniken funktionieren, wie ein Lichtbrunnen in

Landshut. Mit einem Projekt in einer Regensburger Schule setzt er auf Interaktivität,

denn mittels Lichtschranken und Lärmfrequenz können die Schüler

Umrissfiguren aus weißen Neon-Röhren in Bewegung bringen. Das eigene

Handeln führt zu einer unmittelbaren Konsequenz, zur erlebbaren Veränderung

des Kunstwerks.

Der Dialog mit den Papierarbeiten von Tom Kristen funktioniert subtiler und

vielschichtiger. Zeichnungen und Skizzen – und dazu möchte ich auch die

kleinformatigen Leinwandbilder zählen – haben einen privaten Charakter. Sie

können nur in der Ruhe eines Kabinetts, eines privaten Raums zu uns sprechen.

In Ausstellungen sehen wir das vollendete Kunstwerk, wir sehen nicht den

Entstehungsprozess, das Ringen des Künstlers um Form und Ausdruck. Auch

die Inspirationsquellen bleiben uns in der Regel verborgen, es sei denn, wir haben

das Glück, dass wir den Künstler kennenlernen und an seinen Gedanken und

seinem Umfeld teilnehmen dürfen. In dem Gedicht „Bilder“, das diesem Katalog

vorangestellt ist, beschreibt Tom Kristen seine Rolle als Schöpfer.

Der bildhafte Text verrät einiges über den Schaffungsprozess und über die Rolle

des Künstlers als Schöpfer. Da ist zunächst das „sinnfreie Gewährenlassen“, das

intuitive Zeichnen mit Pinseln oder Stiften. Wie zufällig entstehen Formen und

Figuren auf dem Papier, bleiben bestehen oder verschwinden wieder. Der Künstler

ist der „Wolkenanker“, der im richtigen Moment die „Wolken“ festhält, also im

Bildraum „verankert“. Dass im „sinnfreien Gewährenlassen, scheinbar aus dem

Nichts“ Bilder entstehen, deren Kompositionen und Inhalte funktionieren, setzt

reichhaltige Inspirationsquellen und vor allem einen immensen künstlerischen

Erfahrungsschatz voraus. Denn jeder Punkt, jeder Strich, jede Fläche tritt in neue

Dialoge mit dem bereits Vorhandenen und verändert den Bildraum „unberechenbar,

unerwartet, überraschend“. Neben der Komposition, die sich auf die Spannung

zwischen Punkt, Linie und Fläche bezieht, beginnen die gegenständlichen, wenn

auch abstrahierten Formen zu sprechen. Das Unbewusste im Schöpfungsprozess

und der ungewisse Ausgang haben etwas Faszinierendes – für den Künstler, aber

auch für den Betrachter. Im Kontext des geistigen Gehaltes sind diese Unwägbarkeiten

die Antriebsfedern für immer wieder neue künstlerische Schöpfungen.


Inhalte

Betrachtet man die Fülle an Papierarbeiten, die allein im letzten Jahr entstanden

sind, so entdeckt man immer wieder Motive, die auch in früheren Arbeiten eine

Rolle spielten. So agieren in den Bildwelten von Tom Kristen häufig menschliche

Gestalten, als ganze Figuren oder als Fragmente, wie zum Beispiel ein Kopf

oder ein Arm, die in das Bild hineinragen. Diese Gestalten treten mit all ihren

Sinnen, dem Fühlen, Lauschen, Hören und Sehen auf. Sie tragen Geweihe, die

wie Antennen funktionieren. Mitunter haben sie große Ohren, die mal hoch

aufgerichtet sind wie bei einem lauschenden Hasen, oder sie sind ausgebreitet

wie Flügel und bisweilen mutieren sie, um noch besser hören zu können, zum

Trichter. Sprechend sind auch die Blicke aus weit geöffneten Augen, die nicht

selten aus dem Bild auf den Betrachter gerichtet sind. Schon durch diesen Blick

holen sie uns zu sich und beziehen uns ein in die Ereignisse, in die Geschichten,

die wie Träume einfach kommen und gehen. Manche der menschlichen Gestalten

sind Mischwesen, denn sie haben Tierköpfe. Oder sind es Tiere, die einen

menschlichen Körper besitzen und somit wie ein Mensch zu agieren vermögen?

Dann gibt es die vielen Tiere, die oft nur anwesend sind als stille Beobachter, wie

das Krokodil, der Vogel, der Hirsch oder die Schildkröte. – So meint man deuten

zu können. – Doch oft sind es Metamorphosen, lebendige Wesen, die sich gerade

verwandeln. So mutiert der Panzer der Schildkröte zu einem Hügel. Oder ist es

ein Berg, auch ein Motiv, das uns in den Bildwelten von Tom Kristen immer

wieder begegnet?

Spätestens jetzt wird deutlich, dass es sich bei all diesen Gegenständen um Chiffren

handelt, um Zeichen, die je nach Kontext mit unterschiedlichen Bedeutungen

aufgeladen sind. Denn der gleiche Hügel, den die Schildkröte als Panzer trägt,

steht in einer anderen Zeichnung auf einem Tisch. Die stilisierte Wolke macht den

Hügel zum Berg und zum Vulkan. Man muss innerlich schmunzeln, wenn nun

auf einem anderen Blatt eine kleine menschliche Figur mit Gießkanne versucht

diesen Vulkan zu löschen. Die gleiche Figur mit Gießkanne sorgt sich auch um

eine Pflanze oder einen Garten, der durch viele kleine stilisierte Blättchen gekennzeichnet

ist. Fürsorglich werden kleine Topfpflanzen auf einem Bord platziert,

das so hoch angebracht ist, das es nur mittels einer Leiter zu erreichen ist. Hier

sind die Pflanzen sicher.

Wie Metaphern stehen diese Verbildlichungen für menschliche Emotionen. In

den Zeichnungen und Bildern von Tom Kristen geht es mittels der fantastischen

Bilderzählungen vor allem um das Leben, um existentielle Fragen, um Ängste und

Einsamkeit, um menschliche Befindlichkeiten, um Werden und Vergehen.


Inspiration

Die Inspirationsquellen, aus denen der Künstler für die Verbildlichung dieser

Themen schöpft, sind vielfältig und in der Ikonografie der Bilder nicht eindeutig

zu trennen. Da ist einerseits das Interesse an den Quellen unserer Kultur, an

der christlichen und an der antiken Mythologie. Die existentiellen Themen

dieser Schriften vermischen sich mit dem unmittelbaren Erleben der Natur.

Am Rande des Dorfes, in dem Tom Kristen mit seiner Familie lebt, besitzt er

einen großen Garten. Es ist ein besonderer Garten mit verschiedenen Lebensräumen.

Ein restaurierter Bauwagen steht am Rande einer Spielwiese, an die sich

ein eingezäunter Gemüsegarten anschließt. Es folgen eine Obstbaumwiese und

dann der naturbelassene Bereich mit Buschwerk, alten Weiden und einem Bach.

Viele Zeichnungen entstehen vor Ort und werden unmittelbar inspiriert von

den Strukturen der Natur, vom Wachsen der Pflanzen, von Licht und Schatten

sowie von den Farben der Umgebung. Einen nicht unwesentlichen Einfluss auf

die jüngeren Arbeiten haben auch die Kinder, die ihren Vater nicht nur an ihren

fantastischen Geschichten und Vorstellungen teilhaben lassen, sondern ihn auch

mit ihren Zeichnungen zu Neuem motivieren.

Die Kinderzeichnung hat ein inspirierendes Potential, das bereits im 19.

Jahrhundert thematisiert wurde. Im Zuge der Reformpädagogik und der Beschäftigung

mit dem Kind entdeckte man das hohe Abstraktionsvermögen sowie

die lebhafte Einbildungskraft von Kindern. Der englische Kunstkritiker John

Ruskin schrieb 1857 in „The Elements of Drawing“: „Die technische Fähigkeit

zum Malen hängt von etwas ab, das man als die Unschuld des Auges bezeichnen

könnte: das heißt, von der Möglichkeit, diese planen Farbflecke auf eine kindliche

Weise wahrzunehmen, ohne Bewusstsein ihrer Bedeutung.“ Die Suche nach

der „Unschuld des Auges“ veranlasste einige der bedeutendsten Künstler des

frühen 20. Jahrhunderts, wie Kandinsky, Klee, Picasso, Miró, Dubuffet oder die

Mitglieder der Gruppe Cobra, Kinderzeichnungen zu sammeln. 1

Im Werk von Tom Kristen ist der Einfluss seiner beiden Kinder deutlich zu sehen.

Die „Unschuld des Auges“ hat er sich immer bewahrt, doch in den jüngeren

Arbeiten erscheinen neue Motive, wie zum Beispiel das Piratenschiff oder die in

einem expressiven Automatismus gestempelten bunten Punkte. Charakteristisch

für diese Arbeiten ist der Wechsel zwischen bewusster Kontrolle und motorischer

Aktivität, die von unmittelbarer Expressivität bestimmt wird. Neuartig ist auch

das Übermalen von Kinderzeichnungen, wobei der Künstler auf die Kopffüßler,

Strichmännchen und abstrakten Formen seiner Kinder reagiert. Künstler- und

Kinderhand lassen sich in beiden Arten der Rezeption deutlich unterscheiden.

1 | Dazu ausführlich: Helmut Friedel, Josef Helfenstein (Hrsg.): Mit dem Auge des Kindes. Kinderzeichnung

und moderne Kunst, Stuttgart 1995 Dazu ausführlich: Helmut Friedel, Josef Helfenstein (Hrsg.): Mit dem

Auge des Kindes. Kinderzeichnung und moderne Kunst, Stuttgart 1995


Material und Farbe

Neben der Komposition haben die Malmittel einen entscheidenden Anteil am

Bild. Das Material, also das Papier und vor allem die Mal- und Zeichenfarben hat

Tom Kristen erst nach und nach entwickelt und seinen Bedürfnissen angepasst.

Er arbeitet schnell, intuitiv und spontan. Da bleibt nicht viel Zeit, um auf das

Trocknen der Farben zu warten. Die Ölfarben, die er früher verwendete, besitzen

zwar die weichen, warmen und stofflichen Qualitäten, die für die Bilder wichtig

sind, sie benötigen jedoch lange Trocknungsphasen, die ein rasches, vielschichtiges

Arbeiten unmöglich machen. Acrylfarben trocknen wesentlich schneller, doch

fehlt ihnen zunächst der feinsinnige Charakter. Erst durch das Experimentieren

mit Farbpigmenten und unterschiedlichen Bindemitteln erreichte Tom Kristen

die zarten Abstufungen, Überlagerungen und Marmorierungen der transluziden

Farben. Monochrome Farbflächen, die jeglichen Pinselstrich negieren, stehen

in spannungsreichem Kontrast zu aquarellartigen, marmorierten Flächen und

sich überlagernden Farbschichten und diese wiederum zu Reihungen ungegenständlicher,

mitunter gestempelter Muster. Mit einkalkuliert und gewollt ist

auch eine gewisse Unwägbarkeit, ja eine überraschende Reaktion der Farben. So

bestimmen nicht nur die intuitiv oder gewollt gesetzten Motive sondern auch

der offene Umgang mit dem Material in einem „sinnfreien Gewährenlassen“ die

Entwicklung des Bildes.

Dieses „sinnfreie Gewährenlassen“ könnte auch für den Betrachter zu einem

Leitmotiv werden. Lassen wir unsere Augen in den fantastischen Farbräumen

spazieren gehen, so erleben wir eine stete Verwandlung der abstrakten Formen.

Ein stilisierter Berg wird zur Schildkröte, zum Vulkan, zur Wolke oder – in freier

Reihung – zum ungegenständlichen, spielerischen Muster, das sich, wird es von

Linien begrenzt und von einer Gestalt mit Gießkanne begleitet, in einen abstrakten

Garten verwandelt. Die Bildwelten sind voller Poesie, dabei scheinen sie immer

in Bewegung und Verwandlung begriffen und wirken trotz der Farbigkeit niemals

bunt und laut. Wir kennen derartige Welten aus Träumen, in denen sich Dinge

und Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben,

ganz selbstverständlich verzahnen. Lassen wir uns von diesen Bildern in einem

„sinnfreien Gewährenlassen“, also spielerisch aus dem Alltag entführen.

Gudrun Szczepanek


Märzterrasse

Acryl auf Karton, 2011

35|50 cm


Tier

Acryl auf Leinwand, 2012

40|40 cm


Tagtraum

Acryl auf Leinwand, 2012

40|40 cm

Hl. Georg

Acryl auf Leinwand, 2012

40|40 cm


Hyazinth

Acryl auf Leinwand, 2013

30|30 cm


Mädchen und Engel

Acryl auf Leinwand, 2012

40|40 cm


Engel

Acryl auf Karton, 2012

40|50 cm


Interieur

Acryl auf Karton, 2014

40|50 cm


Wintergarten

Acryl auf Karton, 2013

35|50 cm


Turan

Acryl/Collage auf Karton, 2014

50|27 cm


Leiterbild

Acryl auf Büttenkarton, 2014

50|32 cm


Hockney zeichnet

Acryl auf Büttenpapier, 2014

35|90 cm


Papyrusforschung

Acryl auf Büttenpapier, 2014

35|90 cm


Figur mit Hase

Acryl auf Karton, 2011

50|70 cm


Halma

Acryl/Wachs auf Karton, 2014

46|33 cm


Empfänger

Acryl auf Karton, 2012

30|42 cm


Vulkane auf dem Sofa

Acryl auf Karton, 2012

40|50 cm


Fahrradfahrer

Acryl auf Karton, 2014

23|45 cm


Gärtner

Öl auf Karton, 2014

25|20 cm


Haufen

Acryl auf Büttenpapier, 2014

33|25 cm


Interieur

Acryl auf Leinwandkarton, 2012

30|40 cm


Titel

Acryl auf Karton, 2014

23/45 cm

Wohnzimmermeer

Acryl auf Karton, 2012

27|37 cm

Blaue Wolke

Acryl auf Karton, 2012

22|32 cm


Stilleben mit Pinguin

Acryl auf Karton, 2012

22|31 cm


Teatime

Acryl auf Büttenpapier, 2014

33|45 cm


Interieur

Acryl auf Karton, 2012

21|26 cm


Interieur

Acryl auf Karton, 2012

21|26 cm


Pharao

EisenIII auf Papier, 2014

29|21 cm

Sphinx

EisenIII auf Papier, 2014

29|21 cm

oT.

EisenIII auf Papier, 2014

29|21 cm


Haus

EisenIII und Collage auf Papier, 2014

29|21 cm

Topfpflanze

EisenIII und Acryl auf Papier, 2014

29|21 cm

oT.

EisenIII auf Papier, 2014

29|21 cm


Kügelchen

EisenIII|Acryl auf Papier, 2014

29|21 cm


Im Geschäft für Heiligenscheine

Tusche auf Papier, 2014

29|21 cm

Kleiner Brandstifter

Tusche auf Papier, 2014

29|21 cm

Sammler

Tusche auf Papier, 2014

29|21 cm


o.T.

EisenIII/Acryl auf Papier, 2014

29|21 cm

o.T.

Tusche auf Papier, 2014

29|21 cm


Wärmequelle

Tusche und EisenIII auf Papier, 2014

29|21 cm

Rocky

EisenIII und Acryl auf Papier, 2014

29|21 cm

o.T.

EisenIII auf Papier, 2014

29|21 cm


Severin und Tom Kristen

Piratenschiff

EisenIII und Filzstift auf Papier, 2014

21|29 cm


Severin und Tom Kristen

Dampfer

Filzstift, EisenIII und Acryl auf Papier, 2014

21|29 cm

Severin und Tom Kristen

Im Toten Meer

Filzstift, EisenIII und Acryl auf Papier, 2014

21|29 cm


Biografie

1968 geb. in Straubing

1984 – 1988 Handwerkerlehre

1989 Kulturförderpreis der Stadt Straubing

1994 Abschluss Studium der Architektur

an der FH Regensburg

1994 - 2002 Architekturarbeit u.a. im

Büro arc Architekten, Bad Birnbach

und bei Prof. Otto Steidle, München

1999 Staatlicher Förderpreis (Debütantenpreis) für

junge Künstler des Freistaates Bayern

seit 2002

seit 2006

Freiberufliche Arbeit als Künstler

Leiter der Steindruckwerkstatt im

Künstlerhaus am Lenbachplatz, München

2010 Kulturpreis der Dr. Franz u. Astrid Ritter Stiftung

für bildende Kunst

2012 Kurator der II. Europäischen Lithografietage, München

Einzelausstellungen (Auswahl)

2015 Galerie Josephski-Neukum, Issing


Galerie Kruse, Flensburg

2014 Kunstverein Passau (mit M. Grossmann und P. Köppl)

Galerie Anna25, Berlin (Mit B. Paul)

2013 Stadtmuseum Deggendorf

2011 Cordonhaus, Cham (mit Ursula Bolck-Jopp)

2010 Galerie Josephski-Neukum, Issing (mit Christina von Bitter)

Galerie Haus 10, Fürstenfeld (mit M. Lauss u. M. Runschke)

Galerie im Liebenweinturm, Burghausen (mit U. Bolck-Jopp)

Galerie Im Weytterturm, Straubing

Galerie Ost- West, Regensburg

2009 Europäisches Künstlerhaus im Schafhof, Freising

Galerie Im Weytterturm, Straubing

2008 Galerie AAA, Kassel

2006 Galerie Ost- West, Regensburg

2005 Diözesanbauamt, Passau

Kunstverein Landshut (mit Alois Achatz)


Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2014 »Wolkenschauen« , Kunstverein Passau,

Neue Galerie Landshut, Kurator: Michael Jank

`Kunst im Schlosss´, Wertingen

2013 Kunstverein Landshut

Galerie Anna25, Berlin

2012 Galerie Josephski

»2. Europäische Lithografietage«, München

»Kunst im Schloss«, Wertingen

»Grosse Ostbayerische Kunstausstellung«, Regensburg

»Jahresgaben«, Galerie im Radierverein, München

»Jurorenausstellung«, Kunstverein Ebersberg


2011 Große Kunstausstellung, München

Projekt »BLAU«, Galeria A del arte, Zaragoza

2010 Kunstverein Landshut in der St. Anna- Kapelle, Passau

2009 »Malerei ist immer Abstrakt«, Gegenwartskunst aus der Sammlung

der Pinakothek der Moderne, Staatsgalerie für moderne Kunst,

Glaspalast Augsburg

Grosse Kunstausstellung, Haus der Kunst, München

Neue Gruppe in der Städtischen Galerie, Radolfszell

Neue Gruppe im Kunstmuseum Ettlingen

»Nicht immer so ernst«, Sparkassenzentrale Regensburg

2008 »Sondereditionen« Galerie im Radierverein, München

2007 Große Kunstausstellung, Haus der Kunst, München

»Figur«, Zeitgenössische Kunst Sigrun C.M. Leyerseder,

Hauzenberg

»Druckgrafik«, Oberpfälzer Künstlerhaus, Schwandorf

2005 »1. Internationale Lithotage«, München,

Ausstellung »Topographie«

»Himmlisches«, Diözesanmuseum Passau,

(Kuratorin: Sigrun C.M.Leyerseder)

Lithografiemuseum, Tidaholm, Schweden

2004 »Living Litho«, Kulturmodell Passau

Sammlung A & A Riedl, »Seitenwechsel«

Sankt-Anna-Kapelle, Passau


Projekte (Auswahl)

Stipendien I Symposien I Lehrtätigkeit

2015 1. Preis Wettbewerb Liturgische Ausstattung,

St. Michael, Weidenberg

2014 1. Preis Wettbewerb und Beauftragung,

Liturgische Ausstattung, St. Martin, Dornwang

2012 1. Preis Wettbewerb und Ausführung Kunst im öffentlichen

Raum, JVA Amberg

2011 1. Preis Wettbewerb und Ausführung Kunst im

öffentlichen Raum, Neubau Landesamt f. Finanzen, Landshut

2010 1. Preis Wettbewerb und Ausführung Kunst im

öffentlichen Raum, Neubau Rathaus Hauzenberg

2009 Grafikkalender 2009, Taborpresse Berlin

2007 Glassteg für eine Villa, München

2006 1. Preis Wettbewerb und Ausführung Kunst im

öffentlichen Raum, Neubau Ganztagesschule, Regensburg

2004 »Das schwarze Haus«, Cham

2011 »Zwanzigelf«,

Symposium Haus 10, Fürstenfeldbruck

2009 Aufenthaltsstipendium,

Frans-Masereel-Centrum für Druckgrafik, Belgien

2006 Gastaufenthalt Akademia de Bellas Artes, Barcelona

2002 Internationales Zeichensymposion,

»Große Zeichnungen«,


Sigharting, Oberösterreichisches Landesmuseum, Linz

seit 2007

seit 2014

Lithografiekurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Dozent für Malerei an der Sommerakademie Homburg a.M.


Riecher

Mezzotinto und Chine Collé, 2012

Platte: 20|15 cm


Hyazinthe

Weichgrund, 2012

Platte: 15|15 cm

Figur mit Fisch

Mezzotinto und Weichgrund, 2012

Platte: 20|15 cm


Interieur

Mezzotinto und Weichgrund, 2012

Platte: 25|20 cm

Zopf

Mezzotinto und Weichgrund, 2012

Platte: 25|20 cm


König

Mezzotinto|Chine Collé, 2012

Platte: 20|15 cm

Figur mit Leiter

Mezzotinto und Weichgrund, 2012

Platte: 20|15 cm


Alraune

Aquatinta, 2012

Platte: 25|20 cm


Figur mit Haus

Aquatinta, Kaltnadel 2012

Platte: 20|25 cm


Gestaltung, Satz und Fotos:

Text:

Druck und Bindung:

Schrift:

Papier:

Auflage:

mit Dank an:

Tom Kristen

Dr. Gudrun Szczepanek,

Kunsthistorikerin und Museumsreferentin

Frick Kreativbüro & Onlinedruckerei e.K.

Frutiger, Garamond

FocusArt Cream, 115g/m2

1. Auflage 2015 (400 Exemplare)

Ursula Kristen

Gudrun Szczepanek

Helga Neukum

Joschi Josephski

Peter Kruse

Stefanie Neumann

Juschi Bannaski

Heike Pillemann

Josef Roßmeier

Sigrun C. M. Leyerseder

Dieser Katalog erschien im März 2015

anlässlich der Ausstellungen in der Galerie

Josephski-Neukum, Issing

Galerie Kruse, Flensburg

Umschlag: Interieur, Acryl auf Leinwand, 2014

30|60 cm

©2015 Tom Kristen

ISBN 978-3-00-048823-8

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