RINGVORLESUNG Der demografische Wandel ...

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RINGVORLESUNG Der demografische Wandel ...

Zu den ReferentInnen

Veranstaltungsort

Prof. Dr. Peer Pasternack, Direktor des Instituts für

Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), Dozent

und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wissenschaftszentrum

Sachsen-Anhalt, arbeitet in mehreren

Forschungsschwerpunkten zum Einfluss des demografischen

Wandels auf die Hochschule.

Matthias Lux ist als Vorsitzender Geschäftsführer der

Stadtwerke Halle GmbH tätig und arbeitet u. a. an

der Optimierung von Infrastrukturnetzen im Bereich

Wasser, Abwasser und Energie.

Yvonne Kresse, Gewerkschaftssekretärin (IG BCE),

ist im Bereich Jugend/ Studierendenarbeit tätig.

Matthias Bode arbeitet als Gewerkschaftssekretär

(IG Metall) im Bereich Jugend/ Studierende.

Konstanze Mally ist seit 2010 als Mitarbeiterin der

Stadtverwaltung im Fachbereich Planen, Abteilung

Stadtentwicklung und Freiraumplanung tätig.

Ingrid Stude engagiert sich als Personalratsmitglied

der MLU in der GEW-Hochschulgruppe.

Sarah Schmid arbeitet seit 2012 als wissenschaftliche

Mitarbeiterin am Institut für Hochschulforschung

Halle-Wittenberg.

Justus Henke, wissenschaftlicher Mitarbeiter am

Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg,

veröffentlichte zuletzt mit Prof. Peer Pasternack und

Sarah Schmid den Arbeitsbericht zum Themengebiet

Studienerfolg und –abbruch.

Britta Hamann arbeitet seit April 2013 als ver.di-

Gewerkschaftssekretärin in Berlin und ist für das

Projekt Fairspektive zuständig.

Dr. Julia Nitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin für

angloamerikanische Kulturstudien an der Martin-

Luther-Universität Halle-Wittenberg engagiert sich

für langfristig gute universitäre Arbeitsbedingungen.

Das Melanchthonianum befindet sich auf dem

Universitätsplatz in Halle.

Zu erreichen ist das Gebäude mit den Straßenbahnlinien

1, 2, 3, 5, 7 und 10 von der Haltestelle „Joliot-

Curie-Platz“, von dort sind es ca. 5 Gehminuten.

Melanchthonianum

weitere Informationen unter

www.kooperationsstelle.uni-halle.de

© OpenStreetMap

RINGVORLESUNG

Der demografische Wandel

Herausforderungen für

Hochschule und Arbeitswelt

in Halle

Foto

dienstags, 14-tägig

im Melanchthonianum,

Hörsaal XVIII

jeweils 18.00 - 20.00 Uhr


Zur Arbeit der Kooperationsstelle

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg –

Deutscher Gewerkschaftsbund

Seit vielen Jahren vernetzt die Kooperationsstelle der

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und des

Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) die

Wissenschaft mit der Arbeitswelt. Dabei spielt die

Berücksichtigung regionaler Entwicklungstendenzen

eine wichtige Rolle.

Daher soll im Wintersemester 2013/14 eine

Ringvorlesung für Interessierte unterschiedlicher

Bereiche angeboten werden: Herzlich eingeladen

sind Studierende aller Fachrichtungen, DozentInnen

und MitarbeiterInnen der Martin-Luther-Universität

Halle-Wittenberg, regionale Unternehmen, GewerkschafterInnen,

sowie HallenserInnen, die sich für die

Bedeutung der Universität für die Stadt Halle

interessieren.

Ziel der Ringvorlesung

Die Veranstaltungsreihe gibt einen Überblick über die

regionale wirtschaftliche, soziale und demografische

Entwicklung und ihre Konsequenzen für Hochschule

und Arbeitswelt.

Durch den Perspektivwechsel der ReferentInnen wird

ein möglichst differenziertes Bild geschaffen. Die

Sensibilisierung für bestehende und zu erwartende

Probleme ist von großer Bedeutung, um sich den

einzelnen Herausforderungen des demografischen

Wandels zu stellen.

Neben einem ausführlichen Analyseteil wollen wir

Lösungsansätze für die Region aufzeigen und

diskutieren.

15.10.2013

Zu den einzelnen Veranstaltungen

Prof. Dr. Peer Pasternack (Institut für Hochschulforschung

Halle-Wittenberg)

Zur demografischen Entwicklung in Ostdeutschland

– Herausforderungen für die Universitäten

und Fachhochschulen in Sachsen-Anhalt

Hochschulen sind in hohem Maße von Bedingungen

abhängig, die sie nicht beeinflussen können - dazu

zählt heute insbesondere der demografische Wandel.

Dieser birgt einerseits Risiken hinsichtlich der

Fachkräfteversorgung. Andererseits bringt er für die

Einzelnen beim Übertritt in die Beschäftigung nach

dem Studienende verbesserte Ein- und Aufstiegschancen

mit sich. Insgesamt werden die Hochschulen

Sachsen-Anhalts sich stärker auf regionales

Wirksamwerden einstellen müssen. Warum und wie?

29.10.2013

Matthias Lux (Stadtwerke Halle GmbH)

Herausforderungen an die kommunale Infrastruktur

vor dem Hintergrund der demografischen

Entwicklung

Der demografische Wandel stellt die Infrastrukturnetze

der Ver- und Entsorgung vor die nächste große

Herausforderung. Es drohen spezifisch steigende

Kosten, die auf eine ohnehin schon – durch sinkende

Investitionsbudgets – angespannte Lage der

Infrastrukturen in den Bereichen Wasser, Abwasser

und Energie treffen.

12.11.2013

Yvonne Kresse (IG BCE), Matthias Bode (IG Metall)

Lösungsstrategien zur demografischen Veränderung

in der Arbeitswelt

Um sich den demografischen Herausforderungen in

den Betrieben und Unternehmen zu stellen, haben die

Sozialpartner Vereinbarungen getroffen, um

insbesondere jungen, hochqualifizierten Menschen

Perspektiven zu eröffnen.

26.11.2013

Zu den einzelnen Veranstaltungen

Konstanze Mally (Stadtgestaltung, Stadtentwicklung

Halle), Ingrid Stude (GEW-Hochschulgruppe)

Zur Bedeutung der Universität für die Stadt Halle

Welche Bedeutung kommt der Universität und den

Hochschulen hinsichtlich ihres Einflusses auf die

demografische, wirtschaftliche und kulturelle

Entwicklung der Stadt Halle zu? Wie verändern die

Hochschulen und ihre Studierenden das Stadtbild?

Was sind aus Sicht der Stadtverwaltung und der

GEW-Hochschulgruppe die Zukunftsaussichten für den

Universitäts- und Hochschulstandort Halle?

10.12.2013

Sarah Schmid, Justus Henke (Institut für Hochschulforschung

Halle-Wittenberg)

Studienerfolg und Studienabbruch

Die Anzahl der Studierenden an der Martin-Luther-

Universität Halle-Wittenberg konnte in den

vergangenen Semestern vergrößert werden.

Doch wieviele Studierende brechen ihr Studium in

Halle ab? Verbergen sich eher Leistungsdruck oder

Finanzierungsschwierigkeiten dahinter? Wie kann

Studienabbruch entgegengewirkt werden?

14.01.2014

Britta Hamann, Dr. Julia Nitz (Projekt Fairspektive)

Prekäre Arbeit an der Universität?!

Prekäre Arbeit macht auch vor der Wissenschaft nicht

halt. Immer mehr MitarbeiterInnen der Universität sind

von prekären Arbeitssituationen betroffen. Wir

wollen darüber sprechen wie die aktuelle Situation ist

und wie man aktiv werden kann, wenn man diese

nicht mehr hinnehmen möchte.

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