Pfarrbrief Herbst 2013 ist online - Pfarrgemeinde Sankt Elisabeth

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Pfarrbrief Herbst 2013 ist online - Pfarrgemeinde Sankt Elisabeth

glauben

miteinander

feiern

füreinander

leben

Pfarrbrief

St. Elisabeth

Herbst 2013

Kirche erleben – Glauben erfahren

Dem Evangelium d/ein Gesicht geben

Römisch-katholische Pfarre St. Elisabeth St. Elisabeth-Platz 9 1040 Wien

Tel. 5055060 · pfarre@st-elisabeth.at · www.st-elisabeth.at · www.facebook.com/sanktelisabeth


Die Kirche – Zeichen und Werkzeug

Gerade in einer Zeit, in der oft nicht klar ist, warum

es die Kirche gibt und was sie in der Welt bedeutet,

ist es gut, 50 Jahre nach dem Zweiten

Vatikanischen Konzil (Vat.II) auf dessen

Dokumente zu schauen.

In der 3. Sitzungsperiode des Vat.II (14.9.-

21.11.1964) wurde die dogmatische Konstitution über

die Kirche „Lumen gentium“ (LG) veröffentlicht.

Vat.II ist jenes Konzil, das am ausführlichsten über

Wesen und Aufgabe der Kirche gesprochen hat.

1. Die Kirche als „Mysterion“

Diese Bezeichnung der Kirche als „Geheimnis“ hebt

hervor, dass sie nicht von Menschen erfunden und

nicht rein institutionell zu sehen ist. In der Kirche

findet sich die Einheit von Sichtbarem und

Unsichtbarem. Sie ist sichtbar in der Welt und weist

durch ihre Botschaft auf den unsichtbaren Gott hin.

Die Kirche hat ihren Ursprung in Gott und in Jesus

Christus (LG 5). In Jesus offenbart sich der

Heilswille Gottes für die Menschen, den die Kirche

bezeugen soll. Darum sagt das Konzil „Christus ist

das Licht der Völker“ (Lumen gentium). Diese

Botschaft soll und will die Kirche allen Geschöpfen

verkünden.

„Die Kirche ist ja in Christus gleichsam das

Sakrament, d.h. Zeichen und Werkzeug für

die innerste Vereinigung mit Gott, wie für

die Einheit der ganzen Menschheit“ (LG 1).

Damit ist gesagt, dass die Kirche nicht Selbstzweck

ist, sondern sie ist Werkzeug Gottes, auf Gott hin.

Die Kirche hat dienende Funktion. In ihr wird durch

die Gnade Gottes und sein Heilsgeheimnis Christus

gegenwärtig. Durch den Hl. Geist wird die Kirche

von Christus her allumfassendes Heilssakrament

(LG 48). Als kirchenbildendes Ereignis nennt das

Konzil die Verkündigung des Gottesreiches durch

Jesus und das Pfingstfest. Aufgabe der Kirche ist es,

in Liebe und Demut „das Reich Jesu Christi und

Gottes anzukündigen und in allen Völkern zu

begründen“ (LG 5). Sie selbst ist nicht das Reich

Gottes, sondern nur Keim und Anfang auf Erden und

streckt sich nach ihrer eschatologischen Vollendung

aus. Damit ist ausgesagt, dass die Kirche auf dem

Weg ist, auch unter Verfolgung und Kreuz (LG 8),

und ihr letztes Ziel Gott selbst ist.

In vielen biblischen Bildern wird nun von der Kirche

gesprochen: als Pflanzung Gottes, Gottes Bauwerk,

als Mutter und Braut. Als wichtiges Bild der Kirche

greift das Konzil den paulinischen Ausdruck vom

„Leib Christi“ auf (LG 7). Dieses stammt aus dem

Verständnis von Taufe und Eucharistie. Durch beide

Sakramente werden die Glaubenden mit Christus

verbunden. In der Hl. Taufe mit dem

Lebensschicksal Jesu in Tod und Auferstehung (Röm

6,3ff). Im Sakrament der Eucharistie erhalten wir

Anteil am Leib Christi und werden verbunden

miteinander in der Kirche (1 Kor 10,16f). Daraus

ergibt sich die wichtige Konsequenz, dass wir

Christus gleichgestaltet werden müssen (Gal

4,19; Eph 4,13).

Die Kirche ist nicht begründet, irdische Herrlichkeit

zu suchen, sondern den Schwachen und Armen zu

dienen (LG 8). So ist sie eine komplexe Wirklichkeit,

die aus menschlichem und göttlichem Element

zusammenwächst.

2. Kirche als Volk Gottes

Unter diesem Stichwort führt das Konzil die Lehre

von der Kirche weiter. In diesem biblischen Begriff

weiß sich die Kirche eingebettet in die

Heilgeschichte, verbunden mit dem alttestamentarischen

Gottesvolk Israel und berufen

zum messianischen Volk, das Christus als Haupt

hat. „Volk Gottes“ meint die Erwählung zur engen

Beziehung mit Gott, sein Wort zu hören und zu tun,

weil er so sein Heil schenken will. Gottes Volk lebt

aus der Beziehung und der Verbundenheit mit ihm.

Zur Kirche finden sich daher Menschen aus allen

Völkern, zum neuen Volk Gottes, weil sie an Gott in

Jesus Christus glauben. So soll die Kirche Keimzelle

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Die Kirche – Zeichen und Werkzeug (Forts.)

der Einheit, der Hoffnung und des Heiles für alle

Völker werden (LG 9.13).

In LG 14 wird von der Heilsnotwendigkeit der

Kirche gesprochen: die pilgernde Kirche ist zum Heil

notwendig. Die volle Kirchenzugehörigkeit wird

bestimmt durch Anerkennung des Glaubensbekenntnisses,

die Teilhabe an den Sakramenten,

Anerkennung der kirchlichen Leitung der Bischöfe,

des Papstes. Verbunden mit der katholischen Kirche

sind die nichtkatholischen Christen durch besondere

Kriterien von Gemeinsamkeiten (LG 15). Aber auch

außerhalb der Kirche gibt es Möglichkeiten zum Heil

für die, welche das Evangelium Christi und seine

Kirche ohne Schuld nicht kennen, aber aus

ehrlichem Herzen Gott suchen und den im Gewissen

erkannten Willen Gottes in der Tat erfüllen. Alles

Gute und Wahre wird von der Kirche als

Vorbereitung für die Frohbotschaft geschätzt (LG

16).

3. Die hierarchische Verfassung der Kirche

Christus hat in seiner Kirche verschiedene

Dienstämter eingesetzt (LG 18). Der Bischof von

Rom hat als Stellvertreter Christi die höchste Gewalt

über die Kirche. Er ist als Nachfolger Petri das

immerwährende, sichtbare Prinzip und Fundament

der Einheit. Die Bischöfe als Nachfolger der

Apostel sind Hirten der Kirche (LG 20) und sind

gemeinsam mit dem Bischof von Rom und niemals

ohne ihn Träger der vollen Gewalt über die Kirche

(LG 22). Sie üben ihr Hirtenamt zunächst nur in

ihrer Teilkirche aus und müssen die Glaubenseinheit

mit der ganzen Kirche schützen. Die Bischöfe sind

Glaubensboten, die die ihnen Anvertrauten lehren

und im sittlichen Leben stärken und haben

bestimmte Pflichten (LG 26ff). Die Lehrgewalt der

Bischöfe und die Unfehlbarkeit einer Definition in

Glaubens- und Sittenlehre durch den Papst allein,

oder durch das Konzil mit ihm gemeinsam, werden

festgehalten. Der Bischof ist mit der Fülle des

Weihesakramentes ausgestattet. Die Priester sind

Mitarbeiter des Bischofs. Weiters spricht das Konzil

von den Aufgaben der Diakone und der Einführung

des ständigen Diakonates (Weihe verheirateter

Diakone) (LG 29).

4. Über die Laien

Alles, was über das Volk Gottes gesagt wurde, gilt in

gleicher Weise für Laien, Ordensleute und Kleriker

(LG 30ff). Es werden die Aussagen des Dekretes über

die Laien bekräftigt. Allen Gläubigen ist ein

gemeinsames Priestertum eigen durch die Hl. Taufe.

Dieses verwirklicht sich in der Anbetung Gottes,

Opfer, Empfang der Sakramente, Danksagung,

Zeugnis eines heiligen Lebens, tätiger Liebe. Vom

allgemeinen Priestertum unterscheidet sich das

hierarchische Priestertum dem Wesen nach.

Der Apostolat der Laien ist Teilnahme an der

Heilssendung der Kirche. Daher sollen die Eltern

z.B. in einer Art Hauskirche für ihre Kinder die

ersten Glaubensboten sein (LG 11)! Den Laien ist der

Weltcharakter eigen. Sie sollen alle irdischen Dinge

so gestalten und ordnen, dass sie immer Christus

entsprechend geschehen. Sie sollen sich um eine

tiefere Kenntnis der geoffenbarten Wahrheit

bemühen und vor der Welt Zeugen Jesu sein. Sie

können von der Hierarchie zur Mitarbeit und

bestimmten kirchlichen Ämtern berufen werden. Die

geweihten Hirten sollen die Würde und

Verantwortung der Laien in der Kirche anerkennen

und fördern.

5. Berufung zur Heiligkeit

Nach dem Apostelwort „...das ist der Wille Gottes,

eure Heiligung“ (1 Thes 4,3) sind alle Glieder der

Kirche zur Heiligkeit berufen. Der Hl. Geist bringt

diese Heiligung in den Gläubigen hervor durch seine

Gnadengaben, nicht kraft der menschlichen Werke.

In den verschiedenen Verhältnissen und Aufgaben

des Lebens soll sich das Streben nach Heiligkeit

entfalten. Bischöfe, Priester und Diakone sollen in

der Ausübung ihres Sorgens und Dienens und ihres

Amtes nach Heiligkeit streben. Die christlichen

Eheleute in Liebe und Treue, indem sie einander

Halt und Stütze sind und ihren Kindern das

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Die Kirche – Zeichen und Werkzeug (Forts.)

Evangelium weitergeben. Das Streben nach

Heiligkeit verwirklicht sich in der Liebe zu Gott und

dem Nächsten, im bereitwilligen Hören des

Gotteswortes, im Tun des göttlichen Willens, der

Teilnahme an den Sakramenten und dem Gottesdienst,

Standhaftigkeit im Gebet, in der Selbstverleugnung,

Übung der Tugenden und in tätiger

Caritas.

Die Heiligkeit wird gefördert durch die

evangelischen Räte (LG 42), auch den Zölibat, in

dem man sich dem Dienst Gottes hingibt. Im

Umgang mit den Dingen und Gütern der Welt soll

bedacht werden, dass die Gestalt dieser Welt

vergeht.

6. Die Ordensleute

Die evangelischen Räte der Gott geweihten

Keuschheit, der Armut und des Gehorsams sind in

Wort und Beispiel Jesu des Herrn begründet (LG

43). Durch die Gelübde geben sich die Ordensleute

dem über alles geliebten Gott vollständig zu eigen.

Der Ordensstand soll in der Kirche für die

Ausbreitung und Bezeugung des Reiches Gottes

wirken und die Erlösung und das ewige Leben in

Christus bezeugen, ja alle Gläubigen zur eifrigeren

Erfüllung der Pflichten anspornen. Der Ordensstand

ist nicht Teil der hierarchischen Struktur der Kirche.

Er soll aber Christus und sein Leben sichtbar

machen. Die evangelischen Räte stehen nicht der

Entfaltung der menschlichen Person entgegen,

sondern tragen bei zur Reinigung des Herzens und

zur geistlichen Freiheit und machen mit Christus

gleichförmig.

7. Der endzeitliche Charakter der Kirche

Die Kirche wird erst in der himmlischen Herrlichkeit

vollendet, ist aber jetzt schon allumfassendes

Heilssakrament. Die Kirche umfasst die Menschen

im irdischen Leben, diejenigen, die im Purgatorium

gereinigt werden und jene, die in Gott

schon ihre Vollendung gefunden

haben. Die Fürsprache der

bereits Vollendeten ist

Ausdruck

der

Verbundenheit zwischen

der irdischen und der

himmlischen Kirche.

Das Leben der Heiligen

ist Vorbild und Beispiel.

So erhalten wir Antrieb,

in den eigenen

Lebensverhältnissen zur

Heiligkeit zu kommen.

Die Verehrung der

Heiligen tut der

Anbetung Gottes keinen

Abbruch, sondern richtet

sich letztlich auf Christus, der

durch die Heiligen verherrlicht

wird.

8. Maria im Geheimnis Christi und der

Kirche

Maria wird als wahre Mutter Gottes geehrt. Im

Hinblick auf die Verdienste Christi wurde sie erlöst.

Maria ist Glied der Kirche, aber auch ihr Typus und

Urbild des Glaubens. Das Konzil sieht Mariens

Aufgabe schon im Alten Testament vorgebildet und

bestätigt die Lehre von der ohne Sünde

empfangenen Gottesmutter. In freiem Willen hat sie

das Ja des Glaubens gesprochen. Marias mütterliche

Aufgabe gegenüber den Menschen verdunkelt nicht,

dass Christus der einzige Mittler des Heils ist,

sondern ist ein heilsamer Einfluss auf die Menschen

und sie trägt Sorge für die Menschen, die noch auf

Pilgerschaft sind. So ist sie Fürsprecherin, Helferin

und Beistand. Maria ist Typos der Kirche im

Hinblick auf den Glauben, die Liebe und der

vollkommenen Einheit mit Christus. Die Verehrung

Mariens durch Bitte, Gebet um Hilfe und Zuflucht in

Gefahren und Nöten unterscheidet sich wesentlich

von der Anbetung Gottes. Durch Ihre Aufnahme in

den Himmel ist Maria das Zeichen sicherer

Hoffnung und Trostes für das

wandernde Gottesvolk.

So legt das Vat.II eine

umfassende Lehre von der

Kirche vor.

In unserer Pfarrgemeinde

können wir auf vielfache

Weise die verschiedenen

Dimensionen der Kirche

erfahren und christlichen

Glauben erleben.

So lade ich Sie als Pfarrer

alle herzlich ein,

durch ihr

positives Mittun

und christliches

Leben in der Kirche

dem Evangelium Jesu

d/ein Gesicht zu geben!

Pfr. GR Mag. W. Pfeifer

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Werden wir aufgelöst?

Die Sendung der Kirche, die enormen

gesellschaftlichen Veränderungen und die

Verknappung der Ressourcen in der Kirche

erfordern eine Veränderung im christlichen Leben

des Einzelnen und in den kirchlichen Strukturen.

Das erkennend startete Erzbischof Kardinal

Schönborn den diözesanen Prozess

"Apostelgeschichte 2010".

Nach dem Hirtenbrief 2008 kamen im September

2012 mit den „Leitlinien für den Diözesanen

Entwicklungsprozess“ schon genauere Vorgaben zur

Neugestaltung unserer Kirche (nachzulesen auf

www.apg21.at).

am Diözesanen Entwicklungsprozess mitarbeiten, zu

uns eingeladen, und zwar am Donnerstag, den

26. September, 18.30 bis 21.00 Uhr, in den

Pfarrsaal St. Elisabeth.

Wir wollen auch und vor allem SIE herzlich dazu

einladen, alle Fragen zu stellen, die Ihnen im

Zusammenhang mit den nahenden Veränderungen

auf der Seele brennen! Und zwar an einem Abend

gemeinsam mit Pfarrleuten aus den anderen Pfarren

des Dekanats, die genauso bewegt sind wie Sie.

Nina Sevelda-Platzl

Mission first!

Die Kirche ist kein Selbstzweck,

sondern Jesus Christus will seine

Kirche in den Dienst nehmen als

Zeichen und Werkzeug der

Vereinigung mit Gott und der

Erlösung der Menschen.

Jüngerschaftsschule

Wie können die Gläubigen ihre

Jüngerschaft in der Nachfolge Jesu

vertiefen, beleben, ja sie konkret

lernen und einüben?

Diese Prämissen im Blick, soll die

Erzdiözese Wien umgebaut werden

und zwar im großen Stil. Masterplan

gibt es dazu keinen, vielmehr sollen

alle Gläubigen gemeinsam gestalten

und zwar mit Blick auf den

„Masterplan“ Jesu.

Was bedeutet das aber für

St. Elisabeth konkret? Was heißt

„Mission first“ für uns? Wie kommen

wir drauf, was der „Masterplan“ Jesu

für uns bedeutet? In welchem

Rahmen können wir umgestalten?

Und wie? Wird es unsere Pfarre

weiter geben? Werden wir einen

Pfarrer haben? Werden wir uns nach

wie vor zum Sonntagsgottesdienst in

der Kirche treffen? Wie sehen das

unsere Nachbarpfarren? Oder wie

vor kurzem jemand fragte: „Werden

wir aufgelöst?“

Der Weg in die Zukunft bringt viele

Fragen mit sich und auch einiges an

Verunsicherung. Manche Fragen

werden wir gemeinsam erarbeiten,

andere sind schon jetzt

beantwortbar, und vielleicht ist es

sogar möglich, etwas von der

Verunsicherung zu nehmen.

Mit diesem Ziel haben wir

Generalvikar Dr. Krasa und

Pastoralamtsleiterin Dr. Prüller-

Jagenteufel, die beide maßgeblich

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Kirche erleben – Glauben erfahren

Ministrieren

„Nicht nur in der Kirche, sondern auch im

alltäglichen Leben sollen die Menschen spüren, dass

wir Ministranten sind“. Dieser Satz aus dem

Ministrantengebet beschreibt „Kirche erfahren und

Glauben leben“. Ministranten erfahren Kirche auf

zwei Arten hautnah. Einerseits den Raum Kirche,

der für jeden Ministranten eine besondere

Bedeutung hat, weil wir dort unseren Dienst tun für

Gott – für die Gemeinde. Andererseits den

Organismus Kirche-Pfarre, bei dessen Höhepunkt,

der Eucharistiefeier, wir eine wichtige Rolle spielen.

Dass wir den Glauben leben wollen, bekennen wir

nicht nur öffentlich in jedem Gottesdienst, sondern

auch in den Ministrantenstunden, in denen wir über

unseren Dienst und über Glaubensinhalte, aber auch

darüber sprechen, was es wirklich bedeutet, dass die

Menschen auch im alltäglichen Leben spüren, dass

wir Ministranten – Diener Jesu – sind.

Ich ministriere gerne, weil…

Eherunden

Clemens Moser

…ich schon immer gern in die

Kinderkirche gegangen bin und

weil ich die Ministranten da

immer bewundert habe.

…ich dabei manchmal ein paar

Freunde treffe.

…ich in der Kirche nicht immer

rumsitzen, sondern auch was zu

tun haben will.

…es auch zu 50% mit meinem

Glauben zu tun hat.

Maxi Bruckner

Unsere Eherunde besteht aus fünf Ehepaaren. Wir

treffen uns im Abstand von vier bis sechs Wochen im

vertrauten Rahmen abwechselnd in einer Wohnung.

Uns alle verbindet die Sehnsucht, dass unser

„Beziehung leben“ im Alltag gelingt. Deshalb bereitet

bei jedem Treffen ein Paar ein aktuelles Beziehungsoder

Glaubensthema vor.

In der Eherunde erleben wir: „Wo zwei oder drei in

meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten

unter ihnen (Matthäus 28,20).“ Die Vertrautheit,

die mit der Zeit gewachsen ist, ermöglicht es, offen

über Fragen der Beziehung und des Glaubens

auszutauschen. Dadurch erfahren

wir immer wieder, dass andere vor

den gleichen Lebensfragen stehen

und dass sie ähnliche

Schwierigkeiten und Nöte haben,

Partnerschaft – Beruf – Alltag –

Kinder … „unter einen Hut zu

bringen“. Da erleben wir, dass wir

nicht alleine sind. Wir erfahren, wie

andere mit anspruchsvollen

Situationen umgehen und Probleme meistern. Der

Austausch untereinander bestärkt uns, immer

wieder Zeit für die Beziehung zu reservieren und

anzusprechen, was uns bewegt. So teilen wir unsere

Glaubenserfahrungen und erleben KIRCHE konkret.

Wir sind überzeugt, dass Gott bei all diesen

Gesprächen in unserer Mitte ist.

Eine Chance für alle Ehepaare:

Die Eherunde

Bei Interesse an einer Eherunde melden Sie sich /

meldet euch bitte im Pfarrsekretariat – wir wollen

eine weitere Eherunde in der Pfarre etablieren.

Chor

Inge und Franz Josef Maringer

Der Chor ist für mich eine Gemeinschaft, die dem

Wort Gottes miteinander im Chorgesang Ausdruck

verleiht: viele Stimmen – eine Botschaft. Dabei sind

wir – der Chor – keinesfalls meditativ oder

vergeistigt theoretisch. Vielmehr steht das aktive

Werk, sei es das aktuelle Gesangsprojekt oder aber

Veranstaltungen geselliger Natur wie das alljährliche

Chorwochenende, im Vordergrund, basierend auf

der Idee von Kirche als Glaubensgemeinschaft, die

im Leben und Erleben der Gemeinschaft

miteinander existiert. So sind die Chorproben für

mich mittlerweile zu einer „Oase“ inmitten des

Alltags geworden, einer Zeit des Loslassens und des

Zur-Ruhe-Kommens. Das für mich Faszinierende am

sakralen Chorgesang war und ist, dass das selbst

gesungene Wort und die Musik die Seele auf einer

Ebene zu berühren und ergreifen vermögen, die

durch das gesprochene Wort nicht erreichbar ist.

Monika Paprotka

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Kirche erleben – Glauben erfahren

Marriage Encounter

Marriage Encouter

(ME) ist eine weltweite

katholische Erneuerungsbewegung

für Eheleute,

Priester und Ordensleute –

also für alle Menschen, die

in Beziehung leben. Die

Bewegung wurzelt

spirituell im II. Vatikanischen

Konzil. Die

Leitbotschaft von ME ist:

Liebt einander, wie ich euch geliebt habe (Johannes

15,12).

Wir beide sind seit langer Zeit in der ME-

Gemeinschaft unterwegs. Liebevoll im oft

turbulenten (Beziehungs-)Alltag miteinander

umzugehen ist für uns immer wieder eine

Herausforderung. Beim ME-Wochenende haben wir

gelernt, einander im Dialog mitzuteilen, was uns

gerade bewegt und welche Gefühle wir dabei haben.

Im einander Zuhören erleben wir immer wieder –

ich bin angenommen von dir, als ganzer Mensch –

so wie mich Gott ganz annimmt. Seit unserem ME-

Wochenende gelingt es uns viel besser, auch über

tiefgehende Themen wie Sexualität, Glauben,

Kindererziehung, Finanzen, auszutauschen. Das

schafft Nähe, stärkt die Verbundenheit und das

gegenseitige Vertrauen.

Wir können aus eigener Erfahrung allen an einer

dauerhaften und gelungenen Beziehung

Interessierten die Teilnahme an einem ME-

Wochenende nur wärmstens empfehlen!

Inge und Franz Josef Maringer

Mutter-Vater -Kind Club

Jesus sprach: Lasset die Kinder zu mir kommen

(Matthäus 18,2)

Ich freue mich über alle Babys und Kinder, die in

den Mutter-Vater-Kind Club mit ihren Müttern und

Vätern und Großmüttern kommen. Ich bin froh,

dass viele dieses Angebot der Pfarre in Anspruch

nehmen. Ich lerne von den Babys und Kindern im

Augenblick zu leben. Ich bin immer wieder

überrascht, wie schnell Weinen sich in Lachen

verwandeln kann, wie schnell etwas wieder GUT ist.

Das Lachen und die Lebensfreude der Kinder sind

ansteckend für mich. Wenn ich zusehe, wie sie

immer wieder probieren, bis sie etwas können und

wie begeistert sie bei den Liedern und Spielen

mitmachen, bestärkt mich das in meinem Tun. Ich

will wie die Kinder offen bleiben für meine Umwelt,

mich von den Situationen und Begegnungen des

Alltags begeistern lassen und lebensfroh unterwegs

bleiben.

Bei allen aktuellen Themen, über die wir bei den

Treffen austauschen, erleben wir Kirche.

Inge Maringer

Mutter-Vater-Kind-Club – jeden Donnerstag

von 9:30 bis 11:00 im Pfarrhaus (außer

Schulferien)

Das nächste Marriage Encouter-Wochenende

findet von Fr 22. bis So 24. November 2013 in

Wolkersdorf bei Wien statt. Nähere Informationen

und Anmeldung: www.marriage-encounter.at

Wir bitten um Ihre Spenden für die

Druckkosten unseres Pfarrbriefes. Wir

danken Ihnen für jede Spende zur

Erhaltung unserer Pfarrkirche und der

Rückzahlung des Kredites für den

Jugendkeller in unserer Pfarre.

Ihre Spenden erbitten wir auf unser

Pfarrkonto: Raiffeisenbank Wien/NÖ,

BLZ 32000, Kontonummer 4.800.520.

Herzlichen Dank !

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Kirche erleben – Glauben erfahren

Treffpunkt: Ausflug nach Lilienfeld

In guter Stimmung waren wir Donnerstag, 2. Mai,

mit unserem Herrn Pfarrer und vielen Gästen

unterwegs nach Stift Lilienfeld. Wir freuten uns

schon sehr auf diesen Tag. In den vergangenen

Monaten sind wir regelmäßig zweimal monatlich zu

verschiedenen Themen zusammengekommen. Mit

unserem Ausflug nach Lilienfeld beendeten wir

dieses Arbeitsjahr.

Wir fuhren durch das Traisental an vielen blühenden

Bäumen und Sträuchern vorbei und genossen es,

dass der Frühling endlich angekommen war.

Stift Lilienfeld ist eine sehr alte Klostergründung mit

einer wunderschönen gotischen Kirche. Bei einer

Führung konnten wir die Kirche von innen sehen,

den Kreuzgang und die Bibliothek besuchen. Viele

Schätze aus dieser Bibliothek sahen wir schon bei

einem Besuch in der Nationalbibliothek. Leider

konnten wir nicht mehr in den Klostergarten. Ein

Gewitterregen verdarb uns das. Nach dem Besuch

einer Konditorei fuhren wir über die Autobahn

wieder heimwärts.

Jeder von uns freut sich schon auf den kommenden

Herbst, auf ein gemütliches Treffen und ein

interessantes Programm.

Wir laden auch Sie herzlich dazu ein! Treffpunkt ist

am 1. und 3. Donnerstag des Monats, jeweils um 15

Uhr im Pfaarsaal.

Eine kleine Vorschau:

3. 10. Christliche Romanik in Apulien

(Lichtbildvortrag), Hr. Pfarrer

17.10. Island, Feuer und Eis (Lichtbildvortrag), Fr.

Cargnelli

7. 11. Tod und Jenseitsvorstellungen in den

verschiedenen Weltreligionen, Sr. Gudrun

Johanna Stummer und das Team

Glaubensfeste feiern

Wenn wir am Sonntag, 29. Sept. 2013, in

unserer Pfarre das Erntedankfest feiern,

bekennen wir unseren christlichen Glauben an Gott

als Schöpfer und sagen ihm unseren Dank. Zugleich

erfahren wir eine lebendige Gemeinschaft der

Kirche, als Menschen, die sich zum Gottesdienst

versammeln und gemeinsam Freude erleben und

schenken. Viele Mitarbeiter/innen zeigen durch

ihren Einsatz bei diesem Fest die menschliche

Verbundenheit und dass Kirche der Freude der

Menschen dient.

Heuer feiern wir das Patroziniumsfest unserer

Pfarrkirche zur Heiligen Elisabeth von

Thüringen am Sonntag, 24. November 2013,

10 Uhr.

Der Hochmeister des Deutschen Ordens

Prälat Dr. Bruno Platter wird mit uns feiern.

Der Deutsche Orden baute ja die erste gotische

Hallenkriche Deutschlands über dem Grab der Hl.

Elisabeth in Marburg. So stellt uns dieses Fest hinein

in die Kirchengeschichte und verbindet uns mit der

Lebensgeschichte der Hl. Elisabeth, ihrem Glauben

und ihrem Engagement für Christus als König der

Kirche und unseres Lebens. Uns kann bewusst

werden, dass wir als Mitglieder der Kirche im

Glauben noch unterwegs sind durch die

Jahrhunderte auf die Vollendung hin und wir uns

orientieren können am guten Beispiel von Christen,

die vor uns gelebt und das Ziel schon erreicht haben.

Pfr. GR Mag. W. Pfeifer

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„Kirche erfahren – Glauben leben“ im Kindergarten

Ein neues Kindergartenjahr hat begonnen, und wir

begrüßen alle neuen und bekannten Kinder mit

ihren Eltern ganz herzlich. Das Team des

Kindergarten St. Elisabeth hat sich verändert und

wir freuen uns zwei neue Pädagoginnen im Haus.

Die religiöse Erziehung nimmt in unserer

pädagogischen Arbeit einen wichtigen Stellenwert

ein. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht,

religiöse Feste wie Erntedank, Martinsfest, Hl.

Nikolaus, Weihnachten und Ostern mit den

Kindern zu entdecken und zu feiern. Wir versuchen,

Glaubensinhalte zu vermitteln und die Kinder

behutsam in Form von kindgerecht erzählten

Bildgeschichten, in Rollenspielen, Liedern und

Tänzen auf das Fest hinzuführen und

einzustimmen. Das Fest selbst soll die Kinder

ganzheitlich ansprechen – Feiern, Gestalten, Singen

und Beten mit allen Sinnen, mit Hand, Herz und

Verstand. Zur Glaubensvermittlung gehören aber

auch die eigene Überzeugung und das liebevolle

Wahrnehmen der Kinder. Diese sollen

Wertschätzung erfahren und Gemeinschaft erleben.

Ein wesentliches Anliegen ist uns der sorgsame

Umgang mit der Natur, mit allem Lebendigen.

Christina Schlögl, Pädagogin in der

Bärengruppe: „Ich freue mich, die Kinder ein

Stück auf ihrem Lebensweg begleiten zu dürfen und

sie dabei in ihrer Persönlichkeit, individuellen

Entwicklung und Selbstständigkeit zu stärken. Ein

großes Anliegen sind mir der gute und

wertschätzende Umgang miteinander und dass sich

die Kinder in der Gruppe wohlfühlen.“

Kerstin Andert, Pädgogin in der

Froschgruppe: „Ich möchte bei meiner Arbeit mit

den Kindern mittels Kreativität, Anregungen, Ideen,

Erklärungen, offenen Ohren und helfenden Händen

eine Unterstützung für deren Entwicklung sein. Das

Erleben, das Staunen und die Freude an der

Entwicklung finde ich nach wie vor das Schönste an

meinem Beruf!“

Im täglichen Umgang miteinander halten wir Werte

wie Toleranz, Ehrlichkeit, Rücksicht nehmen,

Respektieren von Eigentum, Teilen, andere Kinder

und Mitmenschen anzunehmen wie sie sind und

das Austragen von Konflikten sowie die

konstruktive gewaltfreie Konfliktlösung für

besonders wichtig.

Die Liebe Gottes zu jedem Einzelnen bringen wir

auch näher durch:

· das Feiern kirchlicher Feste, gemeinsam

mit den Eltern und der Pfarrgemeinde

· gemeinsames Beten

· Singen christlicher Lieder

· Erarbeiten christlicher Themen

Das Team des Kindergarten St. Elisabeth freut sich

auf ein spannendes und erfolgreiches

Kindergartenjahr!

Das Ziel ist es, dass die Kinder Vertrauen zu Gott

entwickeln und lernen, mit Gottes Schöpfung in

ihrer ganzen Vielfalt gut, fürsorglich und

wertschätzend umzugehen.

Herbst 2013 www.pfarrgemeinde.at 9


Wallfahrt nach Maria Taferl

Unter dem Titel 'miteinander unterwegs' führte uns

unsere heurige Pfarrwallfahrt im Juni in den

idyllischen Wallfahrtsort Maria Taferl. Bei

strahlendem Sonnenschein ging es mit dem Bus los.

Wir bekamen bereits während der Fahrt von

unserem Herrn Pfarrer interessante Informationen

zu unserem Ziel. In der Nähe von Maria Taferl

hielten wir an, um von dort aus gemeinsam unseren

Weg zur Basilika mit besinnlichen Texten und

Gebeten zum Thema 'Aufbruch' zu beginnen. Es

folgte eine gemütliche kleine Wanderung zwischen

Feldern und Bäumen. Bei einer Zwischenstation

dachten wir über unseren Lebensweg und unsere

Wegbegleiter nach. Bei der Basilika angekommen,

konnten wir sogleich mit unserem Herrn Pfarrer

und unserem Herrn Kaplan eine gemeinsame

Messe feiern.

Danach ging es mit knurrenden Mägen bereits zum

Nostalgieheurigen nach Wimm, wo wir mit allerlei

Köstlichkeiten wirklich ganz ausgezeichnet bewirtet

wurden. Während die einen den herrlichen

Sonnenschein auf der Spielwiese genossen, fuhren

die anderen wieder zurück zur Basilika, um eine

Führung zu bekommen.

Zum besinnlichen Abschluss in der Kirche waren

dann alle wieder zusammen, bevor wir uns wieder

auf den Heimweg machten.

Es war ein schöner Tag in wunderbarer

Gemeinschaft in herrlicher Umgebung.

Vielen herzlichen Dank dem Wallfahrtsteam für die

tolle Organisation!

Veronika Gattinger

10 www.st-elisabeth.at Pfarrbrief St.Elisabeth


Caritas News

Nach der Sommerpause – die hoffentlich alle gut

zur Erholung nutzen konnten – beginnen wir mit

vollen Kräften wieder unsere Arbeit.

Am 29. September ist Erntedankfest in

unserer Pfarre, an dem wir danken wollen, dass es

den meisten von uns doch sehr gut geht. Aber wir

wollen auch daran denken, dass es viele Menschen

gibt, die großen Mangel an allem Notwendigen

leiden.

Auch heuer haben wir wieder beschlossen, uns an

der Sammelaktion von Le+O („Lebensmittel und

Orientierung“) zu beteiligen. Le+O ist eine

Pfarrkooperative, die in Wien wöchentlich

Vor den Vorhang

Das Homepage/facebook-Team unserer Pfarre hat

heuer einen großen Erfolg gefeiert: Beim

Pfarrmedienwettbewerb 2013 der Erzdiözese Wien

hat St. Elisabeth in der Kategorie „Neue Medien“

den 2. Platz errungen! Der erste Preis in dieser

Kategorie ging an den Pfarrverband St. Leopold St.

Josef im 2. Bezirk. Die Preisträger in allen

Kategorien sind zu finden auf:

http://www.pgr.at/wettbewerb/.

Herzliche Gratulation an das Neue-Medien-Team

St. Elisabeth: Aubert Frey, Florian Hainz, Franz

Josef Maringer, Marcus Mor, Clemens Moser,

Raphaela Pfeiffer, Robert Platzl und Nina Sevelda-

Platzl.

Besuchen Sie uns im Internet und auf facebook!

6,5 Tonnen Lebensmittel an Bedürftige weitergibt.

Gesammelt werden haltbare Produkte wie Zucker,

Teigwaren, Reis. Öl, Konserven, Kaffee, Tee

etc. für unsere Pfarre.

Wir bitten um Ihre Spenden, die Sie am Samstag,

28.9.2013 und am Sonntag, 29.9.2013 jeweils

vor und nach den Gottesdiensten abgeben können.

Wie üblich vertrauen wir auf Ihre Hilfe und

bedanken uns ganz herzlich im Voraus!

Für die Pfarrcaritas

Hanna Schenk

Neue Religionslehrerin

Mein Name ist Tamara

Lutzmayer.

Ich bin im Juli 37 Jahre alt

geworden und bin jetzt das

sechste Jahr als Religionslehrerin

tätig. Ich freue mich sehr auf die

Aufgabe, welche ich ab sofort

übernehmen darf.

Ich habe die letzten Jahre in

verschieden Schulen im 12., 14., 15., 17., 18. und 23.

Bezirk unterrichtet. Dabei konnte ich in den

unterschiedlichsten Schularten viele Erfahrungen

sammeln.

Bei meiner Arbeit als Religionslehrerin ist es mit

wichtig, dass die Kinder vom und über den Glauben

etwas lernen und diesen auch erleben. Dabei spielt

das Feste feiern eine große Rolle. Denn nur gelebter

Glaube kann in den Schülern wachsen.

Ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit der

VS Elisabethplatz mit der Pfarre.

Herbst 2013 www.pfarrgemeinde.at 11


Termine & mehr…

Infoveranstaltung zum Diözesanen

Entwicklungsprozess:

Donnerstag, 26.9., 18.30 Uhr, Pfarrsaal

Erntedankfest: Sonntag, 29.9., 10.30 Uhr

PGR Tag: Samstag, 5.10, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Eucharistischer Anbetungstag zum

Quatember: Samstag, 12. 10., 8.00 bis 11.00 Uhr

Diözesanversammlung im Stephansdom

17.10, 16.00 Uhr bis 19.10., 12.00 Uhr

Weltmissionssonntag:

20. Oktober

Allerheiligen:

Freitag, 1.11., Hl. Messe 9.00 und 10.30 Uhr

Allerseelen: Samstag, 2.11.

19.00 Uhr Gedenkgottesdienst für alle Verstorbenen

PGR-Klausur in Grein an der Donau: 9.-10.11.

Wallfahrt der kath. Männerbewegung

Sonntag, 10.11., 14.00 Uhr

Treffpunkt: 13.30 Uhr Klosterneuburg, Weidling

Martinsfeier Kindergarten:

Montag, 11.11., 17.00 Uhr in der Kirche

Krankengottesdienst: Samstag, 16.11., 15.30 Uhr

Pfarrpatrozinium zur Hl. Elisabeth

Festgottesdienst: Sonntag, 24.11., 10.00 Uhr

ADVENT-VORSCHAU

Adventkranzbinden für Familien,

Kindergarten, Volksschule, Jungschar

Mittwoch, 27.11., 16.00 bis 18.00 Uhr

Adventkranzsegnung für Eltern, Kinder,

Kindergarten:

Freitag, 29.11., 15.30 Uhr

Adventkranzsegnung für die Pfarrgemeinde

Samstag, 30.11., 18.00 Uhr

Adventkonzert des Wiener ACapella-Lehrer

Chors: Samstag, 30.11., 19.00 Uhr in der Kirche

Weihnachtsmarkt

Eröffnung: Freitag, 29.11., 16.00-19.00 Uhr

Sa, 30.11., 9.00-12.00 Uhr und 16.00-19.00 Uhr

Sonntag, 1.12., 9.00-12.00 Uhr

Erstkommunion

1. Elternabend mit Anmeldung der Kinder:

Dienstag, 15.10. 2013, 19.00 Uhr

Für die Anmeldung wird benötigt:

Geburtsurkunde, Taufschein, Foto

Beginn des Erstkommunionsunterrichtes:

Mittwoch, 20. 11. 2013

Firmvorbereitung

Anmeldung zum Firmunterricht für

Jugendliche, die im Jahr 2014 das 14.

Lebensjahr vollenden oder älter sind.

Termine für Anmeldung (persönlich im

Pfarrsekretariat):

Montag, 14.10., 18.00 bis 19.00 Uhr

Dienstag, 15.10., 18.00 bis 19.00 Uhr

Montag, 21.10., 18.00 bis 19.00 Uhr

Für die Anmeldung wird benötigt:

Geburtsurkunde, Taufschein, Foto, Bestätigung der

Teilnahme am Religionsunterricht

Jungschar und Jugend

Die Gruppenstunden beginnen wieder Mitte

September 2013.

Klub

Wortg.dienst in der Kap., anschl. Treffen im Pfarrh.

Jeweils Do 19.00 Uhr (10.10., 14.11., 12.12.)

Treffpunkt St. Elisabeth

Für Frauen und Männer ab 60+,

abwechslungsreiches Programm:

Jeden 1. u. 3. Do im Monat um 15.00 Uhr im

Pfarrsaal. (3.10., 17.10., 7.11., 21.11., 5.12., 19.12.)

Männerrunde

montags, um 19.30 Uhr im Pfarrhaus (9.9., 16.10. –

ausnahmsweise Mittwoch, 4.11., 9.12.)

Missionskreis

Wortgottesdienst, donnerstags um 19.00 Uhr

(24.10., 28.11)

Chor St. Elisabeth

Proben meistens mittwochs um 19.30 Uhr im

Pfarrsaal

Kontakt: Mag. Daniel Mair,

Email: daniel.mair@st-elisabeth.at

Kinderchor

montags um 15.00 Uhr im Pfarrsaal

Familienrunden:

Kontakt bei Interesse: Franz Josef und Inge

Maringer

Email: pfarre@st-elisabeth.at

Vater-Mutter-Kind-Treffen

donnerstags von 9.30 bis 11.00 Uhr im Pfarrhaus

(5.9., 12.9., 19.9., 26.9., 3.10., 10.10., 17.10., 24.10.)

Wir feiern Gottesdienst

Samstag: 17.25 Rosenkranzgebet,

18.00 Vorabendmesse,

anschließend Beichtgelegenheit

Sonntag: 9.00 und 10.30 Hl. Messe

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: 8.00 Hl. Messe

Freitag: 18.00 Hl. Messe

Kinderkirche

Kindgerecht gestaltete Elemente des Wortgottesdienstes.

Jeweils sonntags um 9.00 Uhr in der Kapelle

Pfarrsekretariat

Montag, Mittwoch, Freitag, 9.00–12.00 Uhr,

Donnerstag

17.00-19.00 Uhr

Pfarrsekretärin: Fr. Hinterndorfer (Tel.:01/505 50 60)

Persönliches

Das Sakrament der Taufe haben empfangen:

Hannah Sophie Konczer, Valerie Sohie Michalek,

Rosa Paula Schallert, Florian Christian Widhalm,

Valentina Miyuki Burger, Leonore Sandler, Adrian

Emilio Grandits, Laura Maria Ianni, Joachim Julian

Gröbl, Lucio Albin Frey, Maris Samuel Krampl,

Kilian Armin Holl, Philipp Tomschy, Hailey-Ayleen

Aldrian, Fabio Biondi, Flora Luisa Steinkellner

Das Sakrament der Ehe haben einander

gespendet:

Mag. Franz Gerhard Scheibenecker u. Katharina

Valerie Margaretha Hohenstein, Mag. Rainer Eugen

Guglia u. Barbara Heil, Ing. Mag. (FH) Matthias

Josef Unger u. Silvia Schlatte

Zu Gott heimgegangen sind:

Jacek Bielecki, Maria Piffl, Dr. Christiane Kurzweil,

Gertrude Gangl, Anton Markl, Margarethe Sehnal,

Franz Speckbacher, Ernst Cizek, Anna Wittmann,

Franz Schröcker

Offenlegung nach § 25 des Mediengesetzes:

Pfarrbrief für die Pfarre St. Elisabeth:

Redaktion: Florian Hainz, Franz Josef Maringer, Marcus Mor,

Pfarrer Mag. Walter Pfeifer, Hanna Schenk, Nina Sevelda-Platzl

Fotoredaktion: Robert Kobanitsch, Harald Straßer und Johann Zirbs

Inhaber, Herausgeber, Vervielfältiger: Pfarrer Mag. Walter Pfeifer,

Pfarre St. Elisabeth: 1040 Wien, St. Elisabethplatz 9.

Tel.: 505 50 60 E-mail: pfarre@st-elisabeth.at

Grundsätzliche Ausrichtung: Berichte aus dem Leben der Pfarrgemeinde

und Orientierungshilfen aus dem christlichen Glauben

Spendenkonto: Raiffeisenbank Wien/NÖ, BLZ 32000, Ktonr. 4.800.520.

12 www.st-elisabeth.at Pfarrbrief St.Elisabeth

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