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senologie.at

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05/01.11

Fachkurzinformation siehe Seite 17


INHALTSVERZEICHNIS

Grußworte

Alois Stöger, Bundesminister für Gesundheit ............................................... 3

Sonja Wehsely, Stadträtin für Gesundheit und Soziales in Wien .................... 4

Wolfgang Schütz, Rektor der Medizinischen Universität Wien ....................... 5

Ingrid Schreer, Ehrenpräsidentin der DGS ................................................... 6

Christoph Rageth, Präsident der SGS ......................................................... 7

Thomas Helbich, Präsident der ÖGS, Kongresspräsident .............................. 9

Organisation ............................................................................................. 10

Allgemeine Informationen ...................................................................... 11

Programm-Übersicht

Donnerstag, 27. September ..................................................................... 12

Freitag, 28. September............................................................................ 13

Wissenschaftliches Programm

Donnerstag, 27. September ..................................................................... 15

Freitag, 28. September............................................................................ 21

Fortbildungssymposium Hochrisiko und genetische Disposition .......... 26

Fortbildungssymposium der Breast Care Nurses ................................... 27

Vorsitzende & Vortragende ..................................................................... 28

Sponsoren ................................................................................................. 31

Aussteller .................................................................................................. 32

Druck: ROBIDRUCK, A-1200 Wien – www.robidruck.co.at

1


2

Der Jubiläumskongress der Österreichischen Gesellschaft für Senologie

steht unter dem Ehrenschutz der Gattin des Bundespräsidenten,

Frau Margot Fischer.


GRUSSWORTE

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Gesundheit österreichischer Frauen liegt mir als Gesundheitsminister

ganz besonders am Herzen. Daher war mir die Einführung eines

flächendeckenden, qualitätsgesicherten, organisierten Brustkrebsfrüherkennungsprogramms

für alle Frauen zwischen 45 und 69 Jahren ein

großes Anliegen. Ich erwarte mir, dass nach erfolgreicher

Implementierung des Programms viele Frauen aus der Zielgruppe dieses

Angebot in Anspruch nehmen und damit die Mortalität bei Brustkrebs

effektiv reduziert werden kann.

Eine große Herausforderung ist der Umstand, dass die Frauen eine

informierte Entscheidung treffen können, deshalb wird derzeit an einer

am besten geeigneten Informations- und Kommunikationsstrategie

gearbeitet. Neben Prävention und Früherkennung ist aber auch die

Weiterentwicklung der therapeutischen Möglichkeiten von großer

Bedeutung, und hier ist der Beitrag Ihrer Fachgesellschaft sehr hoch

einzuschätzen.

Die Vielfalt der Aspekte rund um die Brustgesundheit, derer Sie sich

anlässlich des Jubiläumskongresses annehmen, ist beeindruckend und

spiegelt die auch international anerkannte hohe Qualität Ihrer

Fachgesellschaft wider.

Zum 30-jährigen Bestehen der Österreichischen Gesellschaft für

Senologie möchte ich ganz herzlich gratulieren und für die bisher

geleistete und noch zu erwartende Arbeit im Namen aller österreichischen

Frauen danken.

Mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Verlauf Ihrer

Veranstaltung verbleibe ich Ihr

Alois Stöger

Bundesminister für Gesundheit

3


GRUSSWORTE

Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer,

Brustgesundheit ist in Wien seit Jahren ein Thema von hohem Stellenwert.

Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat gemeinsam mit der

Wiener Gebietskrankenkasse das Pilotprogramm für ein Brustkrebs-

Screening in drei Wiener Bezirken auf die Beine gestellt. Die positiven

Daten des Screenings verbunden mit einem mehrsprachigen

Einladungsprogramm an Frauen waren wichtige Argumente für das

Mammografie-Screening, das kommendes Jahr in ganz Österreich starten

wird. Durch das Screening werden vor allem viele Frauen, die bisher noch

nie bei einer Mammografie waren, zu einer Untersuchung kommen.

Damit bekommen sie rasch Klarheit über ihre Brustgesundheit, mögliche

Karzinome können frühzeitig – und damit in vielen Fällen mit hohen

Erfolgsaussichten - behandelt werden. Dadurch kann vielen Frauen und

ihren Familien großes Leid erspart werden.

Ich danke den Senologinnen und Senologen für ihre Expertise und ihre

Forschungsfortschritte zum Wohle der Frauen und gratuliere der

Österreichischen Gesellschaft für Senologie zu ihrem 30-jährigen Jubiläum.

Gleichzeitig wünsche ich Ihnen spannende Diskussionen und eine

erkenntnisreiche Tagung.

Ihre

Mag. a Sonja Wehsely

Stadträtin für Gesundheit und Soziales in Wien

4


GRUSSWORTE

Sehr geehrte KongressteilnehmerInnen,

Wien kann auf eine jahrhundertlange Tradition als Veranstaltungsort

zurückblicken. Die Bundeshauptstadt hat es wie vielleicht keine andere

geschafft, zu einer modernen und attraktiven Kongress-Metropole zu

werden. Die „Congress and Convention Association“ hat Wien nun schon

zum sechsten Mal in Folge zur weltweit beliebtesten Kongress-Stadt

gewählt. Das ist auch deshalb gelungen, weil Forscherinnen und Forscher

aus Wien mit herausragenden Leistungen international für Aufsehen

sorgen und damit Werbung für den Forschungsstandort Wien machen.

Der Jubiläumskongress „Rund um die Brust“ zum 30-jährigen Bestehen der

Österreichischen Gesellschaft für Senologie unterstreicht diese Top-

Position und setzt die schöne Tradition der medizinischen Kongresse in

Wien fort. Einer der erfolgreichsten Schwerpunkte an der Medizinischen

Universität Wien ist die onkologische Forschung mit dem Comprehensive

Cancer Center (CCC) als interdisziplinäres Kompetenzzentrum für die

ganz-heitliche Versorgung von Krebs-PatientInnen.

Erst im März 2011 ist es gelungen, viele der renommiertesten

OnkologInnen zu einem der bedeutendsten Brustkrebs-Kongresse nach

Wien zu holen. Jetzt steht erneut das Thema Brustkrebs im Mittelpunkt.

Ich wünsche der Veranstaltung viel Erfolg, danke den OrganisatorInnen

und Mitwirkenden für ihr tolles Engagement und wünsche allen

TeilnehmerInnen spannende Diskussionen.

Wolfgang Schütz

Rektor der Medizinischen Universität Wien

5


GRUSSWORTE

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

es freut mich, Ihnen die Glückwünsche der Deutschen Gesellschaft für

Senologie anlässlich Ihres Jubiläumskongresses überbringen zu dürfen.

Unsere Gesellschaft hat dieses denk- und erinnerungswürdige Ereignis vor

2 Jahren ebenfalls gefeiert, und ich hatte die Ehre und Freude, diesen

Kongress gestalten zu können. Daher habe ich damals der Gründungsväter

Professor Gros aus Straßburg und Professor Frischbier gedacht und

gedankt für ihre innovative, strukturverändernde Aufbau-Arbeit hin zu

einem fachübergreifenden Dialog.

Blickt man zurück, hat sich letztlich das Konzept der Inter- und Multidisziplinarität

als außerordentlich segensreich für von Brusterkrankungen

betroffene Frauen erwiesen. So haben sich über die Zeit viele hoch

effektive Strukturen in der Prävention, Diagnostik und Versorgung von

Mamma-Karzinom-Patientinnen entwickelt. Sie wurden immer federführend

von den senologischen Fachgesellschaften vorangetrieben. Nur einige

zentrale Projekte seien zitiert: Das Mammographie-Screening, der Aufbau

von Brustzentren, die Leitlinien-Entwicklung. Ich wünsche Ihnen und uns

eine weiterhin kontinuierlich senologische Arbeit im Sinne unserer

Gründungsväter zum Wohl der sich uns anvertrauenden Frauen.

Prof. Dr. med. Ingrid Schreer

Ehrenpräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Senologie

6


GRUSSWORTE

Sehr geehrte Damen und Herren!

Vorab gratuliere ich der ÖGS herzlich zu ihrem 30-jährigen Bestehen. Den

Organisatoren des diesjährigen Kongresses ist zur Vielfalt und

Ausgewogenheit der Themenwahl zu gratulieren.

Der Mix von Epidemiologie, Diagnostik, operativer und medikamentöser

Therapie, plastisch-rekonstruktiver Chirurgie, Psychoonkologie und

Nachsorgethemen spricht Senologinnen und Senologen weit über die

Landesgrenzen an. Bemerkenswert ist auch die gute Integration der Breast

Care Nurses im Kongressprogramm, welche wegweisend für die künftige

enge Kooperation ist.

Seit dem Jahre 2000 sind wir von der Schweizerischen Gesellschaft für

Senologie zunehmend vielschichtig mit der ÖGS verbunden. Gemeinsame

2-Länder Jahrestagungen in Wien, Bregenz, Basel und 2014 in Lugano

zeugen von der engen Verbundenheit.

Mein Wunsch ist, dass wir uns noch intensiver um das Wohl der Frauen mit

Brusterkrankungen bemühen und dafür unsere Zusammenarbeit weiterhin

in gutem Einvernehmen pflegen.

Mit herzlichem Gruss

PD Dr. med. Christoph Rageth

Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie

7


GRUSSWORTE

Sehr geehrte Damen und Herren,

werte Kolleginnen und Kollegen!

Das Motto „Rund um die Brust“ ist für den Jubiläumskongress – 30 Jahre

Österreichische Gesellschaft für Senologie – bewusst gewählt.

Die Österreichische Gesellschaft für Senologie lebt von der Interaktion der

verschiedensten medizinischen Fächer, denn nur eine intensive

Zusammenarbeit in allen beteiligten Disziplinen ermöglicht die optimale

Behandlung von Brusterkrankungen. Das Programm widerspiegelt nicht nur

das Ziel unserer Gründungsväter, sondern zeigt auch unser Bestreben,

zum Wohle unserer Patientinnen diesen ein Optimum an Vorsorge,

Diagnostik, Therapie und Betreuung zukommen zu lassen.

Folgende Themen sind im Programm vertreten: Krebs bei unter 35- und

über 75-jährigen, neue Wege in der personalisierten Therapie, die

Wertigkeit der Psychoonkologie und Immunologie, Nachsorge und

prognostische Marker sowie das brandaktuelle Thema Prävention und

Screening bzw. der wichtige Aspekt der Palliativmedizin und Rehabilitation.

Ganz besonders freut es mich, dass der Jubiläumskongress unter dem

Ehrenschutz der Gattin des Bundespräsidenten, Frau Margot Fischer,

steht.

Auch freut es mich, dass der Bundesminister für Gesundheit, Herr Alois

Stöger, die Stadträtin für Gesundheit, Magistra Sonja Wehsely, Magnifizenz

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schütz und die Präsidenten der Deutschen

Gesellschaft für Senologie, Univ.-Prof. Dr. Diethelm Wallwiener und der

Schweizerischen Gesellschaft für Senologie, Priv.-Doz. Dr. Christoph

Rageth, ihr Kommen zugesagt haben.

Im Namen des Vorstandes der Österreichischen Gesellschaft für Senologie

lade ich Sie recht herzlich ein, zusammen mit Expertinnen und Experten

des Landes und einer Reihe höchst renommierter internationaler

Kolleginnen und Kollegen vom 27. bis 28. September 2012 in den

Räumlichkeiten der Aula der Wissenschaften die neuesten Entwicklungen

bezüglich der verschiedensten Brusterkrankungen interdisziplinär zu

diskutieren.

Univ.-Prof. Dr. Thomas Helbich, MSc, MBA

Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Senologie

9


ORGANISATION

Veranstalter

www.senologie.at

Kongresspräsident

Univ.-Prof. Dr. Thomas Helbich

Medizinische Universität Wien

Universitätsklinik für Radiodiagnostik

Wissenschaftlicher Beirat

Prim. Prof. Dr. Angelika Reiner

Prof. Dr. Florian Fitzal

Prim. Doz. Dr. Rupert Koller

Prof. Dr. Alexandra Resch

Prof. Dr. Christian Singer

Prof. Dr. Günther Steger

Administratives

Kongress-Sekretariat

Wiener Medizinische Akademie

c/o Christian Linzbauer

1090 Wien, Alser Straße 4

T: +43 (0)1 405 13 83-17

F: +43 (0)1 407 82 74

E: senologie2012@medacad.org

Fachausstellung

MAW MAW - - Medizinische Ausstellungsund

Werbegesellschaft

und

c/o Iris Bobal

1010 Wien, Freyung 6

T: +43 (0)1 536 63-48

F: +43 (0)1 535 60 16

E: maw@media.co.at

10


ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Tagungsort

Aula der Wissenschaften

Wollzeile 27a

1010 Wien

www.aula-wien.at

Öffnungszeiten Registratur

Donnerstag, 27. September

Freitag, 28. September

07:30 – 18:00 Uhr

08:00 - 17:00 Uhr

Kongressgebühren

bei Anmeldung bis

6. Sept.*

bei Anmeldung

vor Ort

Mitglieder der ÖGS, DGS & SGS € 300,- € 400,-

Nichtmitglieder € 360,- € 460,-

Ärzte/Ärztinnen in Ausbildung, RTs,

Pflegepersonal, Biomed. AnalytikerInnen

StudentInnen (mit schriftlichem Nachweis)

€ 200,- € 300,-

Frei

*Bitte beachten Sie, dass der Zahlungseingang bis zu diesem Tag auf das Kongresskonto

erfolgt sein muss; eine Anmeldung nach dem 19. September ist nur mehr vor Ort möglich.

Rahmenprogramm

JUBILÄUM – 30 Jahre ÖGS

am Donnerstag, 27. September, 19:00 – 22:00

Aula der Wissenschaften

Empfang und Festvorträge

Unkostenbeitrag pro Kongressteilnehmer: EUR 20,- / für Begleitpersonen EUR 40,-

Anmeldung unbedingt erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl!

Diplomfortbildungsprogramm

Im Rahmen des Diplomfortbildungsprogramms der Österreichischen Ärztekammer

werden 19 Punkte für die Fächer Chirurgie, Gynäkologie, Innere Medizin,

Pathologie, Radiologie sowie Strahlentherapie & Radioonkologie eingereicht.

11


PROGRAMM-ÜBERSICHT

DONNERSTAG, 27. SEPTEMBER

08.15-08.30 Begrüßung durch den Präsidenten Jesuitensaal

08.30-10.00 Krebs bei unter 35- und über 70-Jährigen Jesuitensaal

10.00-10.30 Kaffeepause / Poster- & Fachausstellung Säulenhalle

10.30-11.45 Nachsorge und prognostische Marker Jesuitensaal

11.45-12.45 Lunch / Posterdiskussion / Fachausstellung Säulenhalle

12.00-12.45 Vorstandssitzung ÖGS Aula Lounge

12.45-14.25 Prävention und Screening 2012 Jesuitensaal

14.25-14.45 Kaffeepause / Poster- & Fachausstellung Säulenhalle

14.45-15.45 Zielgerichtete Therapie Jesuitensaal

15.45-16.45 Immunologie Jesuitensaal

19.00-22.00 30 Jahre ÖGS - Festvorträge

Säulenhalle

Jesuitensaal

08.45-09.45 Vernetzungstreffen der Genetischen

Beratungsstellen für erblichen Brust- und

Eierstockkrebs

Aula Lounge

10.30-11.45 Hochrisiko und genetische Disposition Aula Lounge

12


PROGRAMM-ÜBERSICHT

FREITAG, 28. SEPTEMBER

08.30-09.45 Adjuvante Konzepte 2012 Jesuitensaal

09.45-10.15 Kaffeepause / Poster- & Fachausstellung Säulenhalle

10.15-11.45 Axilla Sentinel Jesuitensaal

12.00-13.00

Lunch-Symposium AMGEN /

Poster- & Fachausstellung

Jesuitensaal

13.00-13.30 Preisverleihung / Fachausstellung Säulenhalle

13.30-15.00 Rekonstruktive Chirurgie Jesuitensaal

15.00-15.30 Kaffeepause / Poster- & Fachausstellung Säulenhalle

15.30-17.00 Psychoonkologie, PatientInnengespräche Jesuitensaal

17.00-18.15 Palliativmedizin und Rehabilitation Jesuitensaal

17.00-18.00

Neoadjuvante Therapie:

Evaluierung des Ansprechens

Aula Lounge

18.30 Generalversammlung ÖGS

09.00 - 15.00 Symposium Breast Care Nurses Aula Lounge

13


Gehen Sie den neuen Weg beim

fortgeschrittenen Mammakarzinom

AFINITOR ® – medianes PFS von 11 Monaten 1

Neu

zugelassen

bei Mammakarzinom

25

AT1208048167 Datum der Erstellung: 08/2012 Fachinformation siehe Seite:

AFINITOR ® (Everolimus) wird in Kombination mit Exemestan zur Therapie des

Hormonrezeptor-positiven, HER2/neu-negativen, fortgeschrittenen Mammakarzinoms

bei postmenopausalen Frauen ohne symptomatische viszerale Metastasierung

angewendet, nachdem es zu einem Rezidiv oder einer Progression nach einem

nicht steroidalen Aromataseinhibitor gekommen ist. 2

1. Piccart M, et al. ASCO 2012; abstract 559.

2. AFINITOR ® Fachinformation, Stand Juli 2012.

PFS = progressionsfreies Überleben


DONNERSTAG, 27. September

08.15 - 08.30 JESUITENSAAL

Begrüßung durch den Präsidenten

08.30 - 10.00 JESUITENSAAL

Krebs bei unter 35- und über 70-Jährigen

Moderation: T. Wagner, Wien; R. Jakesz, Wien

08.30-08.45 Charakteristika aus Sicht der Pathologie

S. Lax, Graz

08.45-09.00 Krebs bei der Frau über 70

V. Bjelic-Radisic, Graz

09.00-09.15 Radioonkologische Therapie über 70

F. Sedlmayer, Salzburg

09.15-09.30 Krebs und Fertilität der jungen Frau

F. Peintinger, Leoben

09.30-09.45 Chemotherapie unter 35: zwingend indiziert?

H. Stöger, Graz

09.45-10.00 Überlegungen zur chirurgischen Therapie unter 35

F. Fitzal, Wien

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

10.00 - 10.30 SÄULENHALLE

Kaffeepause / Poster- & Fachaustellung

10.30 - 11.45 JESUITENSAAL

Nachsorge und prognostischer Marker

Moderation: E. Kubista, Wien; C. Menzel, Salzburg

10.30-10.45 Nachsorge bei R1 Resektion

A. Resch, Wien

10.45-11.00 Ist weniger mehr?

C. Marth, Innsbruck

11.00-11.15 Ist mehr sicherer?

M. Stierer, Wien

11.15-11.30 Was leistet die Radiologie in der Nachsorge?

T. Helbich, Wien

11.30-11.45 Vergleichende Bildqualität- und Dosisevaluierungen

von digitalen Mammografiesystemen

F. Semturs, Wien

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

15


Ultraschall-Fusionsbildgebung für

den Einsatz in der klinischen Routine

Das High-End-Ultraschallsystem Acuson S3000

www.siemens.com/ultrasound

Mit dem Ultraschallsystem Acuson S3000 bietet Siemens

ein Gerät für anspruchsvolle klinische Untersuchungen an.

In dem System ist erstmals die Bildgebungstechnologie

eSie Fusion* integriert. Sie ermöglicht eine automatische

Überlagerung von Echtzeit-Ultraschallaufnahmen mit bereits

aufgenommenen dreidimensionalen Computertomografie

(CT)-Aufnahmen per Mausklick direkt am Gerät.

Bisher war die Registrierung von Bildern anderer Modalitäten

wie CT oder Magnetresonanz (MR) mit dem Ultraschallbild

langwierig und kompliziert bei der Anwendung

im klinischen Alltag. Mit der neuen Fusionslösung von

Siemens wird das CT-Bild innerhalb von Sekunden automatisch

an die aktuelle Ultraschallansicht ange- passt. Zusätzlich

vereinfacht die neue Technologie die manuelle

Registrierung von Magnetresonanz(MR)-Bildern.

Darstellung weiterer Modalitäten für eine

verbesserte Diagnose

Neben der Fusionsbildgebung bietet das System Acuson

S3000* außerdem die Möglichkeit, klinische Bilder zusätzlicher

Modalitäten direkt am Ultraschallmonitor zu betrachten.

So können CT- oder MR-Aufnahmen schnell und

einfach auf das Ultraschallgerät geladen und direkt miteinander

verglichen werden. Der Arzt erhält dadurch zusätzliche

Informationen, die ihn bei der Diagnose komplexer

Erkrankungen noch besser als bisher unterstützen und

Therapieentscheidungen erleichtern.

Neue Software zeigt und misst Gewebesteifigkeit

in einem Bild

Siemens bietet auf dem Gebiet der Ultraschall-Elastografie

das derzeit umfassendste Portfolio an. Mit dem jetzt vorgestellten

Softwaremodul Virtual Touch Tissue IQ* kann

der Arzt Läsionen und deren Steifigkeit gleichzeitig darstellen

und quantitativ in einem Bild messen.

Die herkömmliche Technologie der Elastografiebildgebung

eSie Touch Elasticity Imaging wurde von Siemens seit ihrer

Markteinführung im Jahr 2005 kontinuierlich weiterentwickelt,

zuletzt um die „Virtual Touch Tissue“-Softwareapplikationen**.

Diese Anwendungen basieren auf der sogenannten

ARFI (Acoustic Radiation Force Impulse)-

Bildgebung, die mit Hilfe eines akustischen Druckpulses

Gewebe komprimiert. Mit eSie Touch und Virtual Touch

Tissue Imaging wird die Gewebesteifigkeit farblich wie auf

einer Landkarte, einem sogenannten Elastogramm, verdeutliDie

Software Virtual Touch Tissue Quantification

misst ergänzend zur DarstelluAusbreitungsgeschwindigkeit

der Scherwellen. Diese Applikation ist die erste und

bisher einzige auf dem Markt, die das Ausmaß der Gewebesteifigkeit

quantitativ erfassen und klassifizieren kann.

Auf diese Weise erhält der Arzt wichtige Hinweise für

eine pathologische Gewebesteifigkeit.

* Works in Progress. Produkt/Feature ist noch nicht kommerziell verfügbar.

** Virtual Touch Tissue Imaging und Virtual Touch Tissue Quantification sind

in den USA nicht verfügbar.

Answers for life.


DONNERSTAG, 27. September

11.45 - 12.45 SÄULENHALLE

Lunch / Posterdiskussion & Fachausstellung

Moderation: M. Stierer, Wien; R. Reitsamer, Salzburg

12.45 - 14.25 JESUITENSAAL

Prävention und Screening 2012

Moderation: I. Schreer, Hamburg; W. Jaschke, Innsbruck

12.45-13.10 Strahlenfreies Screening mit MRT

C. Kuhl, Aachen (D)

13.10-13.25 Reicht ein Blutstropfen?

A. Weinhäusl, Seibersdorf

13.25-13.40 Atemluft machts möglich!

I. Kohl, Innsbruck

13.40-13.55 Das Gesündeste im Leben

T. Wagner, Wien

13.55-14.10 Endokrine Prävention durch SERM 2012

C. Singer, Wien

14.10-14.25 Screening mit Ultraschall und Mammographie

in Österreich ab 2013

W. Buchberger, Innsbruck

20+5

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

14.25 - 14.45 SÄULENHALLE

Kaffeepause / Poster- & Fachaustellung

Kurzfachinformation zu Umschlagseite 2

Pantip 20 mg-magensaftresistente Tabletten

Pantip 40 mg-magensaftresistente Tabletten

Zusammensetzung: Eine magensaftresistente Tablette enthält Pantoprazol-Natrium Sesquihydrat entsprechend 20 mg Pantoprazol. Eine

magensaftresistente Tablette enthält Pantoprazol-Natrium Sesquihydrat entsprechend 40 mg Pantoprazol. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern:

Maltitol (E 965), Crospovidon, Carmellose Natrium, Calciumstearat, Natriumcarbonat. Tablettenüberzug: Polyvinylalkohol, Talkum,

Titandioxid (E 171), Macrogol, Lecithin, Eisenoxid-gelb (E 172), Natriumcarbonat, Methacrylsäure-ethylacrylat-Copolymer (1:1),

Natriumdodecylsulfat, Polysorbat 80, Triethylcitrat. Anwendungsgebiete: 20 mg: Zur Behandlung der milden Refluxkrankheit und damit

verbundener Symptome (z.B. Sodbrennen, Säureregurgitation, Schluckschmerz). Langzeittherapie und Prävention der Refluxösophagitis.

Prävention von gastrointestinalen Ulcera, die durch nichtselektive, nichtsteroidale antientzündliche Substanzen (NSAID) induziert werden,

bei Risikopatienten, die eine andauernde NSAID-Therapie benötigen. 40 mg: Zur Kombinationstherapie für die Eradikation von Helicobacter

pylori mit zwei geeigneten Antibiotika bei Patienten mit peptischem Ulkus. Ulcus duodeni. Ulcus ventriculi. Moderate und schwere Refluxösophagitis.

Zollinger-Ellison-Syndrom und andere pathologisch hypersekretorische Zustände. Gegenanzeigen: Pantip 20 mg- und

40 mg-magensaftresistente Tabletten dürfen nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe

von Pantip 20 mg- und 40 mg-magensaftresistente Tabletten. Pantoprazol sollte, wie andere Protonenpumpenhemmer, nicht zusammen

mit Atazanavir verabreicht werden. Pantip 40 mg-magensaftresistente Tabletten dürfen nicht zur Kombinationstherapie zur Eradikation von

Helicobacter pylori bei Patienten mit mittelgradiger bis schwerer Leberinsuffizienz oder renaler Dysfunktion angewendet werden, da zur

Zeit noch keine Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit dafür vorliegen. Wirkstoffgruppe: Pharmakotherapeutische Gruppe: Protonenpumpeninhibitor.

ATC-Code: A02BC02. Inhaber der Zulassung: G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach. Rezeptpflicht/Apothekenpflicht:

Rezept- und apothekenpflichtig. Packungsgrößen: 20 mg: 14 und 30 Stück; 40 mg: 7, 14 und 30 Stück. Update: 02/2012

Weitere Angaben zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder

sonstige Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie Angaben über Gewöhnungseffekte entnehmen Sie

bitte den veröffentlichten Fachinformationen!

17


Beim fortgeschrittenen Mamma-Ca*

FASLODEX ® WÄCHST ÜBER SICH HINAUS

Fachkurzinformation siehe Seite 25

ID 1881;04/2010

250 + 250 mg = noch längere Progressionsfreiheit 1

* Bei Rezidiv oder Progression während /nach einer Antiöstrogen-Therapie.

1) SABCS 2009; Abstract No 25.


DONNERSTAG, 27. September

14.45 - 15.45 JESUITENSAAL

Zielgerichtete Therapie

Moderation: F. Peintinger, Leoben; H. Samonigg, Graz

14.45-15.00 Endokrine Resistenzmechanismen und

Behandlungsstrategien

H. Fiegl, Innsbruck

15.00-15.15 Targeted therapy now and then

M. Arnedos, Villejuif (F)

15.15-15.30 Konzept des Multiple Line Treatments (MLT)

R. Bartsch, Wien

15.30-15.45 Chemofreie Therapie des HER2 positiven

Brustkarzinoms

G. Steger, Wien

12+3

12+3

12+3

12+3

15.45 - 16.45 JESUITENSAAL

Immunologie

Moderation: P. Dubsky, Wien; C. Marth, Innsbruck

15.45-16.00 Immunologie und Mammakarzinom

G. Curigliano, Mailand (I)

16.00-16.15 Vaczine in der Therapie des Mammakarzinoms

(ABCSG34)

C. Singer, Wien

16.15-16.30 Entwicklung von therapeutischen Tumorvakzinen

A. Riemer, Heidelberg (D)

16.30-16.45 Tumorassoziierte Lymphozyten als Prognoseparameter

C. Denkert, Berlin (D)

12+3

12+3

12+3

12+3

19.00

Festveranstaltung – 30 Jahre ÖGS

Aula der Wissenschaften

19.00 Empfang in der Säulenhalle

anschließend Festvorträge im Jesuitensaal

19


FREITAG, 28. September

08.30 - 09.45 JESUITENSAAL

Adjuvante Konzepte 2012

Moderation: C. Rageth, Zürich; G. Steger, Wien

08.30-08.45 Prämenopausale Therapiestrategien 2012

M. Gnant, Wien

08.45-09.00 Postmenopausale Therapiestrategien 2012

S. Taucher, Innsbruck

09.00-09.15 Östrogenrezeptorblockade: Nebenwirkungsprofil

und Compliance

T. Fehm, Tuebingen (D)

09.15-09.30 KI67 als Entscheidungshilfe für oder gegen

Chemotherapie

R. Greil, Salzburg

09.30-09.45 Therapie und Überleben nach präoperativer

Chemotherapie

P. Dubsky, Wien

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

09.45 - 10.15 SÄULENHALLE

Kaffeepause / Poster- & Fachaustellung

10.15 - 11.45 JESUITENSAAL

Axilla Sentinel

Moderation: M. Gnant, Wien; R. Greil, Salzburg

10.15-10.30 Molekulare Bildgebung - eine Alternative?

P. Brader, Wien

10.30-10.45 Ist der Einsatz der Immunhistochemie

gerechtfertigt?

G. Cserni, Budapest (H)

10.45-11.00 Intraoperative molekulare Methoden

A. Reiner-Concin, Wien

11.00-11.15 Axilladissektion nach Sentinel Makrometastase:

PRO

C. Rageth, Zürich (CH)

11.15-11.30 Axilladissektion nach Sentinel Makrometastase:

CONTRA

M. Hubalek, Innsbruck

11.30-11.45 Vorteile und Nachteile der Sentinelbiopsie vor

neoadjuvanter Therapie

P. Schrenk, Linz

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

21


FREITAG, 28. September

12.00 - 13.00 JESUITENSAAL

Lunch-Symposium Amgen

XGEVA ® – Eine neue Ära in der Behandlung von Knochenmetastasen

Vorsitz: G. Steger, Wien

Denosumab in der Osteo-Onkologie

M. Hubalek, Innsbruck

XGEVA ® beim metastasierten Mammakarzinom

C. Singer, Wien

13.00 - 13.30 JESUITENSAAL / SÄULENHALLE

Preisverleihung

Poster- & Fachaustellung

Moderation: A. Staffen, Wien; H. Mandl, Wien

13.30 - 15.00 JESUITENSAAL

Rekonstruktive Chirurgie

Moderation: M. Deutinger, Wien; R. Koller, Wien

13.30-13.45 Radiologische Bildgebung nach Onkoplastik und

Rekonstruktion

E. Grafinger-Witt, Linz

13.45-14.00 Lipofilling

D. Hoch, Wien

14.00-14.15 Rekonstruktion des unteren Brustpols mit

Fremdmaterial

D. Gschwantler-Kaulich, Wien

14.15-14.30 Morbidität und Lebensqualität bei onkoplastischer

Chirurgie

P. Panhofer, Wien

14.30-14.45 Autologe Rekonstruktion vs. Prothesenrekonstruktion

– pro autolog

M. Frey, Wien

14.45-15.00 Autologe Rekonstruktion vs. Prothesenrekonstruktion

– pro prothese

R. Koller, Wien

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

15.00 - 15.30 SÄULENHALLE

Kaffeepause / Poster- & Fachaustellung

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FREITAG, 28. September

15.30 - 17.00 JESUITENSAAL

Psychoonkologie, PatientInnengespräche

Moderation: M. Seifert, Wien; F. Fitzal, Wien

15.30-15.45 Kommunikationsstrategie mit der Patientin

T. Rosner, Wien

15.45-16.00 Kommunikation in der Familie

B. Petershofer-Rieder, Wien

16.00-16.15 Medizinisch interdisziplinäre Kommunikation

aus der Sicht der Pflege

I. Brandl, Wien

16.15-16.30 Kommunikation aus der Sicht der Diagnostik

M. Rudas, Wien

16.30-16.45 Kommunikation aus der Sicht der klinischen

Chirurgen

P. Panhofer u. R. Jakesz, Wien

16.45-17.00 Patientenkommunikation, ein Film sagt mehr

als 1000 Worte

C. Lammer, Wien

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

17.00 - 18.15 JESUITENSAAL

Palliativmedizin und Rehabilitation

Moderation: H. Watzke, Wien; A. Resch, Wien

17.00-17.15 Stellenwert der Palliativmedizin

H. Watzke, Wien

17.15-17.30 Stellenwert der Rehabilitation beim Brustkarzinom

C. Wiltschke, Wien

17.30-17.45 Komplementärmedizin

L. Auerbach, Wien

17.45-18.00 TCM als Prävention

P. Panhofer, Wien

18.00-18.15 Resektion und Rekonstruktion in der Palliativsituation

G. Wechselberger, Salzburg

12+3

12+3

12+3

12+3

12+3

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Fachkurzinformationen zu Umschlagseite 4

Herceptin ® 150 mg Pulver zur Herstellung eines Infusionslösungskonzentrats

Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Eine Durchstechflasche enthält 150 mg Trastuzumab, einen humanisierten IgG1 monoklonalen

Antikörper, der aus einer Suspensionskultur von Säugetierzellen (Ovarialzellen des chinesischen Hamsters) hergestellt und durch eine Affinitäts- und

Ionenaustauschchromatographie, die spezifische virale Inaktivierungs- und Entfernungsprozesse beinhaltet, gereinigt wird. Die rekonstituierte Lösung

mit Herceptin enthält 21 mg/ml Trastuzumab. Anwendungsgebiete: Brustkrebs: Metastasierter Brustkrebs (MBC): Herceptin ist zur Behandlung von

Patienten mit HER2-positivem metastasiertem Brustkrebs indiziert: – als Monotherapie zur Behandlung von Patienten, die mindestens zwei Chemotherapieregime

gegen ihre metastasierte Erkrankung erhalten haben. Die vorangegangene Chemotherapie muss mindestens ein Anthrazyklin und ein

Taxan enthalten haben, es sei denn, diese Behandlung ist für die Patienten nicht geeignet. Bei Patienten mit positivem Hormonrezeptor-Status muss

eine Hormonbehandlung erfolglos gewesen sein, es sei denn, diese Behandlung ist für die Patienten nicht geeignet. – in Kombination mit Paclitaxel

zur Behandlung von Patienten, die noch keine Chemotherapie gegen ihre metastasierte Erkrankung erhalten haben und für die ein Anthrazyklin

ungeeignet ist. – in Kombination mit Docetaxel zur Behandlung von Patienten, die noch keine Chemotherapie gegen ihre metastasierte Erkrankung

erhalten haben. – in Kombination mit einem Aromatasehemmer zur Behandlung von postmenopausalen Patienten mit Hormonrezeptor-positivem

metastasiertem Brustkrebs, die noch nicht mit Trastuzumab behandelt wurden. Brustkrebs im Frühstadium (EBC): Herceptin ist zur Behandlung von

Patienten mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium indiziert: – nach einer Operation, Chemotherapie (neoadjuvant oder adjuvant) und

Strahlentherapie (soweit zutreffend) (siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“). – nach adjuvanter

Chemotherapie mit Doxorubicin und Cyclophosphamid, in Kombination mit Paclitaxel oder Docetaxel. – in Kombination mit adjuvanter Chemotherapie

mit Docetaxel und Carboplatin. – in Kombination mit neoadjuvanter Chemotherapie gefolgt von adjuvanter Therapie mit Herceptin, bei lokal fortgeschrittenem

(einschließlich entzündlichem) Brustkrebs oder Tumoren > 2 cm im Durchmesser (siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitte 4.4

„Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“ und 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“). Herceptin ist nur bei

Patienten mit metastasiertem Brustkrebs oder Brustkrebs im Frühstadium anzuwenden, deren Tumore entweder eine HER2-Überexpression oder eine

HER2-Genamplifikation aufweisen, die durch eine genaue und validierte Untersuchung ermittelt wurde (siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitte

4.4 „Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“ und 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“). Metastasiertes

Magenkarzinom (MGC): Herceptin ist in Kombination mit Capecitabin oder 5-Fluorouracil und Cisplatin indiziert zur Behandlung von Patienten

mit HER2-positivem metastasiertem Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs, die bisher keine Krebstherapie gegen ihre

metastasierte Erkrankung erhalten haben. Herceptin ist nur bei Patienten mit metastasiertem Magenkarzinom anzuwenden, deren Tumore eine HER2-

Überexpression, definiert durch ein IHC2+ und ein bestätigendes SISH- oder FISH-Ergebnis, oder durch ein IHC3+ Ergebnis, aufweisen. Hierfür sollten

genaue und validierte Untersuchungsmethoden angewendet werden (siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitte 4.4 „Besondere

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“ und 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit

gegen Trastuzumab, Mausproteine oder einen der sonstigen Bestandteile. Schwere Ruhedyspnoe, die durch Komplikationen der fortgeschrittenen

Krebs erkrankung verursacht wird oder die eine unterstützende Sauerstofftherapie benötigt. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

für die Anwendung: Vorsicht ist bei Patienten mit symptomatischer Herz insuffizienz, Hypertonie in der Anamnese oder nachgewiesener koronarer Herzkrankheit

geboten, und bei Brustkrebs im Frühstadium bei Patienten mit einer linksventrikulären Auswurffraktion (LVEF) von 55 % oder weniger. Liste

der sonstigen Bestandteile: L-Histidin hydrochlorid, L-Histidin, a,a-Trehalosedihydrat, Polysorbat 20. Inhaber der Zulassung: Roche Registration Limited,

6 Falcon Way, Shire Park, Welwyn Garden City, AL7 1TW, Vereinigtes Königreich. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: rezept- und apothekenpflichtig,

wiederholte Abgabe verboten. Pharmakotherapeutische Gruppe: Antineoplastische Substanzen, monoklonale Antikörper, ATC-Code:

L01XC03. Weitere besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und

sonstige Wechselwirkungen sowie Informationen zu Schwangerschaft und Stillzeit und zu Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation

zu entnehmen.

Avastin ® 25 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung

Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jeder Milliliter enthält 25 mg Bevacizumab. Jede Durchstechflasche enthält 100 mg Bevacizumab

in 4 ml bzw. 400 mg in 16 ml, entsprechend 1,4 bis 16,5 mg/ml bei Verdünnung gemäß Empfehlung. Bevacizumab ist ein rekombinanter humanisierter

monoklonaler Antikörper, der mittels DNA-Technologie aus Ovarialzellen des chinesischen Hamsters (CHO-Zellen) gewonnen wird. Anwendungsgebiete:

Avastin (Bevacizumab) wird in Kombination mit einer Chemotherapie auf Fluoropyrimidin-Basis zur Behandlung von Patienten mit

metastasiertem Kolon- oder Rektumkarzinom angewendet. Avastin wird in Kombination mit Paclitaxel zur First-Line-Behandlung von Patienten mit

metastasiertem Mammakarzinom angewendet. Zu weiteren Informationen wie auch zum HER2-Status siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt

5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“. Avastin wird in Kombination mit Capecitabin zur First-Line-Behandlung von Patienten mit metastasiertem

Mammakarzinom angewendet, bei denen eine Behandlung mit anderen Chemotherapie-Optionen, einschließlich Taxanen oder Anthracyclinen, als

nicht geeignet angesehen wird. Patienten, die innerhalb der letzten 12 Monate Taxan- und Anthracyclin-haltige Therapieregime im Rahmen der adjuvanten

Behandlung erhalten haben, sollten nicht mit Avastin in Kombination mit Capecitabin therapiert werden. Zu weiteren Informationen wie auch

zum HER2-Status siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“. Avastin wird zusätzlich zu einer Platinhaltigen

Chemotherapie zur First-Line-Behandlung von Patienten mit inoperablem fortgeschrittenem, metastasiertem oder rezidivierendem nicht kleinzelligem

Bronchialkarzinom, außer bei vorwiegender Plattenepithel-Histologie, angewendet. Avastin wird in Kombination mit Interferon alfa-2a zur

First-Line-Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Nieren zellkarzinom angewendet. Avastin wird in Kombination

mit Carboplatin und Paclitaxel zur Primärbehandlung von Patienten mit fort geschrittenem epithelialem Ovarialkarzinom, Eileiterkarzinom oder primärem

Peritonealkarzinom in den FIGO-Stadien IIIB, IIIC und IV angewendet. Gegenanzeigen: – Überempfindlichkeit gegen den arzneilich wirksamen

Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile. – Überempfindlichkeit gegen CHO-Zellprodukte oder andere rekombinante humane oder humanisierte

Antikörper. – Schwangerschaft (siehe veröffentlichte Fachinformation unter Abschnitt 4.6 „Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit“). Liste der

sonstigen Bestandteile: α,α-Trehalose 2 H2O, Natriumphosphat, Polysorbat 20, Wasser für Injektionszwecke. Inhaber der Zulassung: Roche Registration

Limited, 6 Falcon Way, Shire Park, Welwyn Garden City, AL7 1TW, Vereinigtes Königreich. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: rezeptund

apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Pharmakotherapeutische Gruppe: Monoklonale Antikörper, ATC-Code: L01XC07. Stand der

Information: Juni 2012. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

und sonstige Wechselwirkungen sowie Informationen zu Schwangerschaft und Stillzeit und zu Nebenwirkungen sind der veröffentlichten

Fachinformation zu entnehmen.

Xeloda ® 150 mg Filmtabletten / Xeloda ® 500 mg Filmtabletten

Qualitative und quantitative Zusammensetzung: 150 mg / 500 mg Capecitabin. Sonstiger Bestandteil: 150 mg Filmtabletten: 15,6 mg wasserfreie

Lactose. 500 mg Filmtabletten: 52 mg wasserfreie Lactose. Anwendungsgebiete: Xeloda ist zur adjuvanten Behandlung von Patienten nach Operation

eines Kolonkarzinoms im Stadium III (Dukes Stadium C) indiziert (siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“).

Xeloda ist zur Behandlung des metastasierten Kolorektalkarzinoms indiziert (siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt 5.1

„Pharmakodynamische Eigenschaften“). Xeloda ist in Kombination mit einem Platin-haltigen Anwendungsschema als First-line-Therapie des fortgeschrittenen

Magenkarzinoms indiziert (siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“). Xeloda ist in Kombination

mit Docetaxel (siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt 5.1 „Pharmakodynamische Eigenschaften“) zur Behandlung von Patienten mit

lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Mammakarzinom nach Versagen einer zytotoxischen Chemotherapie indiziert. Eine frühere Behandlung

sollte ein Anthracyclin enthalten haben. Xeloda ist außerdem als Monotherapie zur Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem

Mammakarzinom indiziert, bei denen eine Therapie mit Taxanen und Anthracyclinen versagt hat oder eine weitere Anthracyclinbehandlung

nicht angezeigt ist. Gegenanzeigen: • Schwerwiegende und unerwartete Reaktionen bei Vorbehandlung mit Fluoropyrimidinen • Überempfindlichkeit

gegen Capecitabin oder einen der sonstigen Bestandteile oder gegen Fluorouracil • bekannter Dihydropyrimidin-Dehydrogenase-Mangel (DPD) •

Schwangerschaft und Stillzeit • schwere Leukopenie, Neutropenie oder Thrombozytopenie • schwere Beeinträchtigung der Leberfunktion • schwere

Beeinträchtigung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min • Behandlung mit Sorivudin oder dessen chemischen Verwandten, wie z.B.

Brivudin (siehe veröffentlichte Fachinformation Abschnitt 4.5 „Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen“) • Wenn

für eines der Arzneimittel der Kombinationstherapie Gegenanzeigen vorliegen, darf dieses Arzneimittel nicht angewendet werden. Liste der sonstigen

Bestandteile: Tablettenkern: wasserfreie Lactose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat. Filmüberzug:

Hypromellose, Titandioxid (E171), Eisenoxidhydrat und Eisen(III)-oxid (E172), Talkum. Inhaber der Zulassung: Roche Registration Limited,

6 Falcon Way, Shire Park, Welwyn Garden City, AL7 1TW, Vereinigtes Königreich. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: rezept- und apothekenpflichtig,

wiederholte Abgabe verboten. Pharmakotherapeutische Gruppe: Zytostatikum (Antimetabolit), ATC-Code: L01BC06. Besondere Warnhinweise

und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen sowie

Informationen zu Schwangerschaft und Stillzeit und zu Nebenwirkungen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.

24


FREITAG, 28. September

17.00 - 18.00 AULA LOUNGE

Neoadjuvante Therapie: Evaluierung des Ansprechens

Moderation: A. Reiner, Wien; M. Hubalek, Innsbruck

17.00-17.15 Response Prädiktion mittels Biomarkern

M. Knauer, Linz

17.15-17.30 Einfluss von Chemosensitivität und pathologisches

Ansprechen

F. Peintinger, Leoben

17.30-17.45 Biomarker Imaging - Wie weit sind wir?

K. Pinker-Domenig, Wien

17.45-18.00 Die Frage der 3 W: Wer? Womit? Wie lange?

M. Seifert, Wien

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Fachkurzinformation zu Seite 14

BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS: Afinitor 5 mg / 10 mg Tabletten

QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG: Jede Tablette enthält 5 mg bzw. 10 mg Everolimus. Sonstige Bestandteile:

Jede Tablette enthält 149 mg bzw. 297 mg Lactose. Liste der sonstigen Bestandteile: Butylhydroxytoluol (E321), Magnesiumstearat, Lactose-Monohydrat,

Hypromellose, Crospovidon Typ A, Lactose. Anwendungsgebiete: Hormonrezeptor-positives, fortgeschrittenes Mammakarzinom:

Afinitor wird in Kombination mit Exemestan zur Therapie des Hormonrezeptor-positiven, HER2/neu-negativen,

fort geschrittenen Mammakarzinoms bei postmenopausalen Frauen ohne symptomatische viszerale Metastasierung angewendet, nachdem

es zu einem Rezidiv oder einer Progression nach einem nicht-steroidalen Aromataseinhibitor gekommen ist. Neuroendokrine Tumoren

pankreatischen Ursprungs: Afinitor ist zur Behandlung von inoperablen oder metastasierten, gut oder mäßig differenzierten

neuroendokrinen Tumoren pankreatischen Ursprungs bei Erwachsenen mit progressiver Erkrankung indiziert. Nierenzellkarzinom: Afinitor

ist zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom indiziert, bei denen es während oder nach einer gegen VEGF

gerichteten Therapie zu einer Krankheitsprogression kommt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Rapamycin-Derivate

oder einen der sonstigen Bestandteile. INHABER DER ZULASSUNG: Novartis Europharm Limited, Wimblehurst Road,

Horsham, West Sussex, RH12 5AB, Vereinigtes Königreich. Pharmakotherapeutische Gruppe: Antineoplastische Mittel, andere antineoplastische

Mittel, Proteinkinase-Inhibitoren, ATC-Code: L01XE10. VERSCHREIBUNGSPFLICHT / APOTHEKENPFLICHT: Rp, apothekenpflichtig.

Stand: Juli 2012. Informationen betreffend Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkung mit

anderen Mitteln, Neben wirkungen und Gewöhnungseffekte entnehmen Sie bitte den veröffentlichten Fachinformationen.

Fachkurzinformation zu Seite 18

BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS: Faslodex 250 mg Injektionslösung

Pharmakotherapeutische Gruppe: Endokrine Therapie, Antiöstrogene. ATC-Code: L02BA03. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE

ZUSAMMENSETZUNG: Eine Fertigspritze enthält 250 mg Fulvestrant in 5 ml Lösung. Sonstige Bestandteile: Ethanol (96 Prozent),

Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Natives Rizinusöl. ANWENDUNGSGEBIETE: Faslodex ist angezeigt zur Behandlung von postmeno pausalen

Frauen mit Östrogenrezeptor-positivem lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Mammakarzinom bei Rezidiv während oder nach

adjuvanter Antiöstrogen-Therapie oder bei Progression der Erkrankung unter der Behandlung mit einem Antiöstrogen. GEGEN ANZEIGEN:

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Schwangerschaft und Stillzeit, Schwere Einschränkung der Leberfunktion. INHABER DER

ZULASSUNG: AstraZeneca UK Limited, Alderley Park, Macclesfield, Cheshire, SK10 4TG, Vereinigtes Königreich. VER SCHREI -

BUNGSPFLICHT/APOTHEKENPFLICHT: Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Stand: Februar 2012.

Informationen zu den Abschnitten besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen

Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie den Gewöhnungseffekten sind der

veröffentlichten Fachinformation (z.B. Austria Codex) zu entnehmen.

Fachkurzinformation zu Umschlagseite 3

Bezeichnung des Arzneimittels: Letrozol Sandoz 2,5 mg – Filmtabletten

Qualitative und quanititative Zusammensetzung: Jede Filmtablette enthält 2,5 mg Letrozol. Jede Filmtablette enthält 61,5 mg Lactose-

Monohydrat. Wirkstoffgruppe: Pharmakotherapeutische Gruppe: Enzym-Inhibitoren. Nicht-steroidaler Aromatase-Inhibitor (Hemmer der

Östrogenbiosynthese); Antineoplastisches Mittel. ATC-Code: L02BG04. Anwendungsgebiete: Adjuvante Therapie postmenopausaler

Frauen mit hormonrezeptorpositivem frühem Mammakarzinom. Erweiterte adjuvante Therapie des hormonabhängigen frühen Mammakarzinoms

bei postmenopausalen Frauen nach vorheriger adjuvanter Standardtherapie mit Tamoxifen über 5 Jahre. First-Line-Therapie

des hormonabhängigen fortgeschrittenen Mammakarzinoms bei postmenopausalen Frauen. Behandlung des Mammakarzinoms im fortgeschrittenen

Stadium nach Rezidiv oder Progression der Erkrankung bei Frauen im natürlichen oder künstlich induzierten postmenopausalen

Status, die zuvor mit Antiöstrogenen behandelt wurden. Bei Patientinnen mit hormonrezeptornegativem Mammakarzinom ist die

Wirksamkeit nicht belegt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.

Prämenopausaler Hormonstatus; Schwangerschaft, Stillzeit (siehe Fachinformation). Liste der sonstigen Bestandteile: Tabletteninhalt:

Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose (E 460), Maisstärke Carboxymethylstärke-Natrium, Magnesiumstearat (E 572), Hochdisperses

Siliciumdioxid, wasserfrei (E 551). Filmüberzug: Hypromellose (E 464), Talkum (E 553b), Macrogol 8000, Titandioxid (E 171),

Eisenoxid gelb (E 172). Inhaber der Zulassung: Sandoz GmbH, 6250 Kundl, Österreich. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht:

Rezept- und apothekenpflichtig, wiederholte Abgabe verboten. Stand der Information: 09/2010. Weitere Angaben zu Warnhinweisen

und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder sonstige Wechselwirkungen,

Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekten, sowie Angaben zu Schwangerschaft und Stillzeit sind der veröffentlichten Fachinformation

zu entnehmen.

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DONNERSTAG, 27. September

Fortbildungssymposium

Hochrisiko und genetische Disposition

08.45-09.45 AULA LOUNGE

Vernetzungstreffen der Genetischen Beratungsstellen für erblichen

Brust- und Eierstockkrebs

Begrüßung und Moderation: C. Singer, Wien; M. Hubalek, Innsbruck

08.45-09.00 Genetik-Update

C. Rappaport, Wien

09.00-09.15 Das genetisch bedingte Mammakarzinom –

Früherkennung vor 30 Jahren und heute

M. Bernathova, Wien

09.15-09.30 Wie gehen es unseren Hochrisiko-Patientinnen?

M. Tea, Wien

09.30-09.45 Genetische Beratung in der klinischen Praxis

P. Schrenk, Linz

10.30-11.45 AULA LOUNGE

Hochrisiko und genetische Disposition

Moderation: G. Pristauz, Graz; R. Reitsamer, Salzburg

10.30-10.45 Definition der Hochrisikopatientinnen

G. Pfeiler, Wien

10.45-11.00 Früherkennung aus der Sicht der Radiologie

M. Bernathova, Wien

11.00-11.15 Prophylaktische Operationen

D. Gschwantler-Kaulich, Wien

11.15-11.30 Entscheidungsfindung: Früherkennung

vs. Prophylaxe

R. Lichtenschopf, Wien

11.30-11.45 Betreuung der BRCA Mutationsträgerin in der

Praxis

M. Hubalek, Innsbruck

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FREITAG, 28. September

Fortbildungssymposium

der Breast Care Nurses

09.00-15.00 AULA LOUNGE

Moderation: A. Geiger, Dornbirn; B. Riepl, St.Veit

09.00 Begrüßung

I. Brandl, Wien

09.05-09.25 Gelebte Kooperation zwischen Klinik und Selbsthilfegruppen

U. Stutz, Greifswald

09.30-09.50 Gemeinsam stärker - Zusammenarbeit mit Kliniken

C. Petru, Graz

09.55-10.15 Auge in Auge mit dem Tumor

M. Rudas, Wien

10.20-10.40 Kaffeepause

Moderation: E. Eichhorn, Wien; K. Failenschmid, Wien

10.40-11.00 Krebstherapiebedingte Osteoporose

M. Seifert, Wien

11.05-11.25 Gesprächsführung bei Befundmitteilung

Kommunikation mit der Patientin

T. Rosner, Wien

11.30-11.55 Präoperative radiologische Interventionen beim Mamma-Ca

E. Sturm, Wien

12.00-13.15 Mittagspause

Moderation: B. Pichler, Innsbruck; J. Hauser, Innsbruck

13.15-13.35 Informationsfluss Medien - Gefahr oder Bereicherung?

A. Reichenauer, St. Veit

13.40-14.00 Kommunikation und Compliance

N. Frank, Wien

14.05-14.25 Pflege bei Strahlentherapie

G. Schenk, Wien

14.30-14.50 Der interessante onkologische Fall - Das Tumorboard

C. Staudigl, Wien

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ao.









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Medizinische Universität Wien,

Abt. f. Chirurgie


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VORSITZENDE & VORTRAGENDE

Resch Alexandra, Univ.-Prof. Dr.

Medizinische Universität Wien,

Universitätsklinik f. Strahlentherapie u.

Strahlenbiologie

Riemer Angelika, PD DDr.

Deutsches Krebsforschungszentrum

(DKFZ), Leiterin, Immuntherapie u. -

prävention, Heidelberg (D)

Riepl Beatrix, DGKS-BCN

KH d. Barmherzigen Brüder, St. Veit/Glan

Rosner Theresia, Mag.

AKH Wien, Universitätsklinik f. Frauenheilkunde,

Abt. f. Gyn. u. Onkologie

Rudas Margaretha, Prof. Dr.

Medizinische Universität Wien, Inst. f.

Klin. Pathologie

Samonigg Hellmut, Univ.-Prof. Dr.

LKH Graz, Klin. Abt. f. Onkologie

Schenk Gerlinde, OA Dr.

KH Hietzing mit Neurologischem

Zentrum Rosenhügel, Sonderabteilung

f. Strahlentherapie, Wien

Schreer Ingrid, Prof. Dr.

Radiologische Allianz, Hamburg (D)

Schrenk Peter, Univ.-Doz. Dr.

AKH Linz, Brustkompetenzzentrum, LFKK

Sedlmayer Felix, Univ.-Prof. Dr.

LKH Salzburg, Universitätsklinik f.

Radiotherapie, Uniklinikum der PMU

Seifert Michael, Univ.-Prof. Dr.

Medizinische Universität Wien,

Frauenklinik

Semturs Friedrich, Prim. Dr.

Medizinische Universität Wien, Leiter

"Österreichisches Mammo-Screening

Referenzzentrum f. Techn. QS” am

Zentrum f. Medizinische Physik u.

Biomedizinische Technik

Singer Christian, Univ.-Prof. Dr.

Medizinische Universität Wien,

Universitätsklinik f. Frauenheilkunde

Staffen Alfred, HR Prof. Dr.

Facharzt für Chirurgie, Wien

Staudigl Christine, Dr.

Medizinische Universität Wien,

Universitätsklinik f. Frauenheilkunde

Steger Günther, Univ.-Prof. Dr.

Medizinische Universität Wien,

Universitätsklinik f. Innere Med. I

Stierer Michael, Univ.-Prof. Dr.

PK Döbling, Facharzt f. Chirurgie, Wien

Stöger Herbert, Univ.-Prof. Dr.

Universitätsklinik für Innere Medizin Graz,

Klinische Abt. f. Onkologie

Sturm Elfriede, RT

AKH Wien, Universitätsklinik f. Radiodiagnostik

Stutz Ute

Universitätsmedizin Greifswald,

PatientInneninformationszentrum,

Greifswald (D)

Taucher Susanne, Univ.-Prof. Dr.

Universitätsklinik Innsbruck, Abt. f.

Frauenheilkunde

Tea Muy-Kheng, Dr.

Medizinische Universität Wien,

Universitätsklinik f. Frauenheilkunde

Wagner Teresa, Prim. Doz. Dr.

SMZ Süd - Kaiser Franz Josef Spital,

FEM Süd Frauengesundheitszentrum,

Gynäkologisch-geburtshilfliche Abt., Wien

Watzke Herbert, Univ.-Prof. Dr.

Medizinische Universität Wien, Klinik f.

Innere Medizin I

Wechselberger Gottfried, Univ.-Prof. Dr.

KH Barmherzige Brüder Salzburg,

Plastische, ästhetische u. rekonstruktive

Chirurgie

Weinhäusl Andreas, Doz. DI Dr.

Austrian Institute of Technology, Health &

Environment Department, Molecular

Medicine, Seibersdorf

Wiltschke Christoph, Univ.-Prof. Dr.

Medizinische Universität Wien,

Universitätsklinik f. Innere Medizin,

Ärztlicher Leiter „Der Sonnberghof“

30


SPONSOREN

(Stand bei Drucklegung)

31


AUSSTELLER

AMGEN GmbH, Wien

ASTRA ZENECA GmbH, Wien

ASTRO-PHARMA GmbH, Wien

BARD MEDICA S.A. Wien

BONDIMED Aesthetics GmbH, Wien

Covidien Austria GmbH, Brunn am Gebirge

Eisai GesmbH, Wien

G.L.Pharma GmbH, Wien

GlaxoSmithKline Pharma GmbH, Wien

KCI Austria GmbH, Wien

MENGES Medizintechnik GmbH, Gallspach

mpö pfm GesmbH Medizin Produkte, Klagenfurt

NOVARTIS PHARMA GmbH, Wien

ratiopharm Arzneimittel Vertriebs-GmbH, Wien

ROCHE Austria GmbH, Wien

Sandoz GmbH Business Unit Sandoz, Kundl

SIEMENS AG Österreich AC SAS DC, Wien

Supersonic Imagine Medizintechnik Ing.Franz Buczolits, Sittendorf

SYSMEX Europe GmbH, Norderstedt/D

THP Medical Product Vertrisebs GmbH, Wien

TOSHIBA Medical Systems GmbH, Wiener Neudorf

WERFEN Austria GmbH, Wien

Carl Zeiss Meditec AG Abteilung MCS-RS, Oberkochen/D

(Stand bei Drucklegung)

32


NEU:

AUCH ERHÄLTLICH ALS

OP 100


Letrozol Sandoz ® :

Weiter geht‘s mit dem Originalgenerikum von Sandoz.

• 1:1 aus der gleichen Produktion

wie Femara ®

• Der ökonomische Preis macht

den Unterschied

SDZ/Letro/2012-01/V1 Fachkurzinformation siehe Seite 25


Kompetenz beim Mammakarzinom

Die Therapie zum Leben

Länger gut leben

Fachkurzinformationen siehe Seite 24

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