Magazin Berner Wirtschaft 03/2011 - Handels- und Industrieverein ...

bern.cci.ch

Magazin Berner Wirtschaft 03/2011 - Handels- und Industrieverein ...

Berner Wirtschaft

L'économie bernoise

Bundesrat Johann Schneider –

Ammann wird Ehrenmitglied

des Handels- und Industrievereins

des Kantons Bern

● HIV-Sektion Thun feiert 150 Jahre

Seite 7

● Bundesrechtswidrigkeit und untragbare Folgen der

Initiative «Bern erneuerbar» und des Gegenvorschlags

Seite 11

● 3 Firmen aus der Sektion Burgdorf-Emmental

stellen sich vor

Seite 16

Berner Wirtschaft 03 l 11 Magazin des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern – Bulletin de l’union du commerce et de l’industrie du Canton de Berne


Inhalt

5 National- und Ständeratswahlen 2011

7 150 Jahre HIV Sektion Thun

8 Innovationsberatungen für Mitglieder

des HIV

10 School for International Business AG

11 Bundesrechtswidrigkeit und untragbare

Folgen der Initiative «Bern erneuerbar»

und des Gegenvorschlags

13 SWISSFIRMS expandiert nach China

15 Die Zollstelle Bern – Wirtschaftspartner

im Raum Mittelland West

16 3 Firmenporträts aus der HIV Sektion

Burgdorf-Emmental

Berner Wirtschaft

L'économie bernoise

Bundesrat Johann Schneider –

Ammann wird Ehrenmitglied

des Handels- und Industrievereins

des Kantons Bern

● HIV-Sektion Thun feiert 150 Jahre

Seite 6

● Bundesrechtswidrigkeit und untragbare Folgen der

Initiative «Bern erneuerbar» und des Gegenvorschlags

Seite 11

● 3 Firmen aus der Sektion Burgdorf-Emmental

stellen sich vor

Seite 16

Berner Wirtschaft 03 l 11 Magazin des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern – Bulletin de l’Union du commerce et de l’industrie du Canton de Berne

Zum Titelbild

Bundesrat Johann Schneider-Ammann empfängt

die Urkunde als Ehrenmitglied des Handels- und

Industrievereins des Kantons Bern (vlnr): Bernhard

Meyer, Präsident Wirtschaftsverband Oberaargau,

Bundesrat Johann Schneider-Ammann,

HIV- Ehrenmitglied, Niklaus J. Lüthi, HIV-Präsident

und Daniel Bloch, HIV-Vizepräsident.

Berner Wirtschaft 03∣11

Editorial

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser

Im Herbst werden die Mitglieder von National-

und Ständerat neu gewählt. Aus dem Kreise

unserer Mitglieder kandidieren erfreulicherweise

über 50 Persönlichkeiten. Auf Seite 5 weisen

wir bereits auf die Empfehlungsbroschüre hin,

welche unsere Kandidierenden kurz vorstellt und

Ihnen für den kommenden 23. Oktober zur Wahl

empfiehlt.

Wie dringend notwendig unser Engagement zugunsten

wirtschaftsfreundlicher Rahmenbedingungen

ist, zeigt der Artikel zur Initiative Bern erneuerbar

und zum Gegenvorschlag (Seite 11): Ein

vom HIV und den befreundeten Wirtschaftsverbänden

in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten

sowie ein Gutachten eines Ingenieurbüros

stellen sowohl der Initiative «Bern erneuerbar» als

auch dem praktisch gleichlautenden Gegenvorschlag

ein vernichtendes Zeugnis aus.

Ein neues, weiterführendes Engagement unseres

Exportdienstes im Dienste der Aus- und Fortbildung

von Export-Fachkräften ist die School for

International Business AG. Zusammen mit den

Handelskammern beider Basel und St. Gallen-

Appenzell haben wir die Aktienmehrheit dieser

bedeutenden Know-how-Anbieterin in der Exportabwicklung

übernommen (Seite 10).

Stolz sind wir auf unser Ehrenmitglied Bundesrat

Johann Schneider-Ammann (Titelbild), auf unsere

jubilierende Sektion Thun (Seite 7), auf die

Firmenjubiläen unseres Sektionspräsidenten Roland

Loosli (Burgdorf-Emmental, Seite 9) und

weiterer Mitglieder (Seite 18).

An dieser Stelle möchte ich unseren Inserierenden

für ihre Treue zum Magazin Berner Wirtschaft

herzlich danken. Mit ihrer Insertion nutzen sie ein

auserwähltes Zielpublikum und ermöglichen dem

HIV zu wesentlichen Teilen die publizistische Verbreitung

der Verbandstätigkeit und –interessen.

Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre.

Dr. Adrian Haas

Direktor Handels- und Industrievereins

des Kantons Bern

Chers membres, mesdames, messieurs

Les prochaines élections au Conseil des Etats et

au Conseil national auront lieu cet automne. Plus

de 50 candidats et candidates sont issus de nos

rangs, et nous nous en réjouissons. En page 5,

nous attirons d’ores et déjà votre attention sur la

brochure électorale présentant succinctement nos

candidats et candidates que nous vous recommandons

de choisir le 23 octobre prochain.

L’article en page 11 sur l’initiative «Berne renouvelable»

et le contre-projet montre à quel point

il est urgent de s’engager en faveur de conditionscadre

favorables à l‘économie: une expertise juridique

mandatée par l’UCI et des associations

économiques apparentées ainsi que l’expertise

d’un bureau d’ingénieurs donnent une mauvaise

note non seulement à l’initiative «Berne renouvelable»,

mais également au contre-projet dont le

contenu est pratiquement identique.

Un nouvel engagement ciblé de notre service

Export en faveur de la formation continue et du

perfectionnement des spécialistes de l’exportation

est la société «School for International

Business AG». Conjointement avec les chambres

de commerce de Bâle-Ville et de Bâle Campagne

ainsi qu’avec celles de St-Gall et d’Appenzell,

nous avons acquis la majorité des actions de cette

institution de savoir-faire importante dans le

déroulement des exportations (p. 10).

Nous sommes aussi fiers de notre membre d’honneur

Johann Schneider-Ammann, conseiller fédéral

(en couverture), de notre section de Thoune

en fête (p. 7) ainsi que des jubiliés d’entreprises

de notre président de section Roland Loosli (Berthoud-Emmental,

p. 9) et d’autres membres (p.18).

Je tiens ici aussi à remercier nos annonceurs pour

leur fidélité à notre magazine Économie bernoise.

Par leurs annonces, ils peuvent atteindre un public

cible sélectionné tout en permettant à l’UCI

de communiquer de manière adéquate l’essentiel

de ses intérêts et de ses activités.

Je vous souhaite à toutes et à tous une lecture

intéressante.

D r Adrian Haas

Directeur de l’Union du commerce et

de l’industrie du Canton de Berne

3


National- und Ständeratswahlen 2011

Am 23. Oktober 2011 werden die Mitglieder von

National- und Ständerat neu gewählt. Der Kanton

Bern bildet einen einzigen Wahlkreis, in dem

nebst den zwei Ständeratssitzen 26 Nationalratssitze

zu vergeben sind.

In einer speziellen Wahlbroschüre präsentieren

wir Ihnen jene Kandidierenden, welche sich als

Mitglied des Handels- und Industrievereins des

Kantons Bern für bessere wirtschaftspolitische

Anliegen einsetzen. Wir empfehlen Ihnen, bei

Ihrer Wahl unsere Mitglieder zu berücksichtigen

mit dem klaren Ziel, dass der Kanton Bern eine

möglichst wirtschaftsfreundliche Delegation ins

eidgenössische Parlament schickt.

Gemeinsam mit den befreundeten Berner Wirtschaftsverbänden

empfi ehlt der HIV die beiden

bisherigen Ständeräte Adrian Amstutz (SVP) und

Werner Luginbühl (BDP) zur Wiederwahl. Damit

besteht eine realistische Chance, die kürzlich

wiedererrungene bürgerliche Doppelvertretung

des Kantons Bern im Ständerat fortzuführen.

Die Wahlempfehlungsbroschüre 2011 des Handels-

und Industrievereins des Kantons Bern wird Anfang

Oktober sämtlichen HIV-Mitgliedern per Post zugestellt.

Die Broschüre kann ausserdem unter

www.bern-cci.ch heruntergeladen werden.

La brochure des élections 2011 de l’Union du

Commerce et de l’Industrie du Canton de Berne sera

enyoyée à nos membres par courrier début octobre.

La brochure doit également être téléchargée sous

www.bern-cci.ch.

Elections au Conseil national 2011

Le 23 octobre 2011, de nouvelles élections auront

lieu au Conseil national et au Conseil des Etats.

Le Canton de Berne constitue une seule circonscription

électorale dans laquelle seront attribués

26 sièges au Conseil national et deux sièges au

Conseil des Etats.

Dans une brochure, nous vous présentons les

candidats qui, en qualité de membres de l’Union

du Commerce et de l’Industrie du Canton de

Berner Wirtschaft 03∣11

Berne, s’engagent pour de meilleures conditionscadre

économiques. Lors de votre choix, nous

vous conseillons de les prendre en compte dans

le but précis que le Canton de Berne envoie au

Parlement fédéral une délégation aussi favorable

que possible à l’économie.

Avec les associations économiques bernoises apparentées,

l’UCI recommande de réélire les deux

conseillers aux Etats sortants, à savoir Adrian

Amstutz (UDC) et Werner Luginbühl (PBD).

Nous aurons ainsi une chance réelle de sauvegarder

la double représentation bourgeoise du

Canton de Berne récemment retrouvée au Conseil

des Etats.

5


Vom HIV-Team getestet:

Seminarhotel Landgasthof Lueg

Das Kader der HIV-Geschäftsstelle

konnte sich anlässlich des

Kadertags vom 24. August 2011

überzeugen: Auf der Lueg erwachen

neue Visionen, Teamgeist

und Ambitionen auf Erfolg (siehe

Bilder). Das Seminarhotel Landgasthof

Lueg und das Schulhaus

zur Lueg Neuegg bieten überraschende

Möglichkeiten für erfolgreiche

Tagungen und Events.

Professionelle Seminar-

Infrastruktur

Kurz nach der Sommerferienzeit beginnt

in zahlreichen Unternehmen

die Planung fürs Geschäftsjahr 2012.

Was eignet sich besser, als diesen

Prozess in einem speziellen Umfeld

zu lancieren? Der Landgasthof Lueg,

Kaltacher, in landschaftlich einzigartiger

Umgebung zwischen Burgdorf

und Affoltern im schönen Emmental

ANZEIGE

gelegen, bietet vier Tagungssäle für

bis zu 140 Personen. Alle Räume

sind professionell eingerichtet mit

Beamer, DVD-Player inklusive Surroundanlage,

Internetanschluss und

Rednerpult. Für mehrtägige Seminare

stehen den Teilnehmenden 21 komfortable

Themenzimmer für einen

unvergesslichen Aufenthalt zur Verfügung.

Gotthelf-Ausflugserlebnis

mit Flyer-Fahrrädern

Ein Seminar mit einer Gotthelf-

Zeitreise zu verbinden, ist in der

Schweiz in dieser Form einzigartig.

Vom Landgasthof Lueg aus fahren

die Seminarteilnehmenden auf

Wunsch mit Flyer-Fahrrädern oder

mittels Shuttle-Service über idyllische

Felder vorbei an prächtigen

Emmentaler-Bauernhäusern und

durch lauschige Tannenwälder auf

die imposante Anhöhe «Neuegg»

zum Schulhaus zur Lueg Neuegg

aus dem Jahr 1866. In zwei gemütlichen

Schulzimmern ebenfalls

mit moderner Seminarinfrastruktur

ausgerüstet entsteht erfahrungsgemäss

eine besondere Seminar-

Dynamik. Im Schulhaus befinden

sich ausserdem 30 Betten für die

Übernachtung in gemütlichen

Zimmern.

Typische Emmentaler-Kost

neu interpretiert

Kulinarisch verwöhnt werden Seminarteilnehmende

vom kreativen

Küchenteam unter der Leitung von

Tamara Giger. Das Team des Landgasthofs

Lueg bietet Hand zur Gestaltung

spannender Rahmenprogramme,

massgeschneidert auf die

Bedürfnisse der Seminarveranstalter.

Charity Event

Kommenden 30. September 2011

laden Swiss-Ski und das Seminarhotel

Lueg zu einem Charity-Event

zusammen mit den Schweizer Nationalmannschafts-Skifahrerinnen

ein.

Informationen und Anmeldungen unter

info@moserundpartnerag.ch

Landgasthof & Seminarhotel Lueg

Lueg 535, 3413 Kaltacker

Telefon 034 435 18 81

www.lueg.ch, info@lueg.ch

6 Berner Wirtschaft 03∣11


150 Jahre HIV-Sektion Thun

«Chömet Giele» – tönt’s wenn der FC Thun ins

neue Stadion lädt; 140 Damen und Herren in festlicher

Stimmung sind angereist, als die HIV Sektion

Thun ihr 150-jähriges Bestehen in der Arena

Thun feierte. Präsident Reto Heiz wählte den

Festort mit Bedacht: Vor 20 Jahren schlitterte

Thun in eine grosse Krise und hat es mit Hilfe verschiedenster

Personen und Gruppierungen geschafft,

die Stadt wieder vorwärts zu bringen. «Für

Berner Wirtschaft 03∣11

mich stellt das neue Stadion eines der Symbole

dafür dar, wie sich Thun in den letzten Jahren

ent wickelt hat», bekräftigte Heiz in seiner Begrüssung

der Gäste.

Gegründet wurde die HIV Sektion im Jahr 1861

als eine der heute acht Sektionen des Handels-

und Industrievereins des Kantons Bern. Es war die

Zeit des Auf- und Umbruchs, als sich ein paar

Weitsichtige zusammenrauften und in Thun den

Reto Heiz, Präsident HIV Sektion Thun, Peter Rychiger, Unternehmer und ehem. Grossrat,

Raphael Lanz, Stadtpräsident Thun, Niklaus J. Lüthi, Präsident HIV Kanton Bern

Anita Luginbühl-Bachmann, Grossrätin, und Fred

Luginbühl, LUAG Luginbühl AG, Ursula Steuri und

Beat Steuri, Vorstand HIV Sektion Thun

Therese und Reto Heiz, Peter Eberhart, Grossrat,

Marc Fritschi, Regierungsstatthalter

HIV gründeten. Sie taten dies im Wissen darum,

dass nur gelebte liberale Werte und persönliches

Engagement zugunsten guter wirtschaftlicher

Rahmenbedingungen die Thuner Region und sie

selber als Unternehmer, weiterbringen konnten.

Heute zählt die Thuner Sektion des HIV 320 Mitglieder.

Anstelle einer Schrift zum 150-Jahr-Jubiläum

hat der HIV in enger Zusammenarbeit mit

dem langjährigen Thuner Stadt archivar Dr. Jon

Keller einen wirtschaftshistorischen Rundgang

durch die Stadt Thun entwickelt. Nach zwei vielbesuchten

Rundgängen mit Mitgliedern der HIV

Sektion Thun wurde der wirtschaftshistorische

Rundgang Thun Tourismus zu Handen der interessierten

Öffentlichkeit übergeben.

HIV-Sektion Thun - Vorstand

Charlotte Frieden, Gunten; Reto Heiz, UBS

AG, Bern (Präsident); Daniel Keller, Helvetia

Versicherungen, Thun; Louis Krebser, Krebser

AG, Thun; Dieter Schöni, Schönisol AG,

Thun, Heinz Sollberger, Elektro- und Haustechnik

AG, Spiez, Beat Steuri, Nitrochemie

Wimmis AG, Wimmis, Heiner Straubhaar,

AVAG AG für Abfallverwertung, Thun

www.bern-cci.ch -> Sektion Thun

Raphael Lanz, Stadtpräsident Thun, Helen Kirchhofer, Heno SA, Fritz Ming, Helen Kirchhofer AG,

Louis Krebser, Vorstand HIV Sektion Thun

7


Innovationsberatung für

Mitglieder des HIV

Die innoBE AG berät im Auftrag der Wirtschaftsförderung Kanton Bern

KMU im Bereich Innovation. Mit der Erfahrung aus rund 160 Innovationsberatungen

jährlich betreut innoBE Unternehmen aus allen Branchen. Inno BE

bietet die richtigen Werkzeuge und Erfahrungen, um Innovationsmanagementsysteme

aufzubauen, zu analysieren, Ideen zu generieren und zu bewerten.

Die Umsetzung und Einführung erfolgt danach durch den Kunden

oder in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern.

Themenschwerpunkte aus innoBE-Innovationsberatungen

– Neue Produkte fi nden

– Produkte weiterentwickeln

– Neue Märkte erschliessen

– Prozesse innovieren

– Innovationsstrategie

– Innovationsmanagementsysteme aufbauen und einführen

– Strukturiert Ideen generieren und bewerten

Testen Sie die Innovationsfähigkeit Ihres Unternehmens auf:

www.innocheck.ch

Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern offeriert seinen Mitgliedern

einen einmaligen Gutschein der innoBE AG. Der Innovations-Gutschein

ANZEIGE

berechtigt zu 24 Stunden gratis Beratungsleistungen im Bereich Innovation

und kann bis Ende 2012 bei der Firma innoBE AG eingelöst werden.

Firma eintragen und Gutschein an innoBE AG schicken

Weitere Informationen zur innoBE AG:

www.innobe.ch, www.gew-switzerland.ch

Wankdorffeldstrasse 102, Postfach 261, 3000 Bern 22

8 Berner Wirtschaft 03∣11


185 Jahre ALBIRO – Kleidung für Profis

Tolles Jubiläumsfest

Bei prächtigem Sommerwetter lud CEO Roland

Loosli Kunden, Geschäftspartner, Behördevertreter,

Familie, Freunde und die Mitarbeitenden am

1. Juli 2011 zu einem tollen Jubiläumsanlass nach

Sumiswald ein.

Die Geschichte der ALBIRO AG in Sumiswald

geht auf das Jahr 1826 zurück. Unter dem Dach

ALBIRO HOLDING AG sind die führenden Mar-

Team der HIV-Geschäftsstelle – Sommerausflug

Ausflug der Superlative

Der diesjährige Sommerausflug bescherte dem

Team der HIV-Geschäftsstelle gleich mehrere Superlative.

Zunächst gings mit der Wengernalp bahn auf

die 2061 Meter über Meer gelegene Kleine Scheidegg

und weiter mit der Jungfraubahn aufs Jungfraujoch

– Top of Europe zum höchstgelegenen Bahnhof

auf 3454 Höhenmetern (max. Steigung: 250

Promille). Nach einer interessanten Betriebsführung

und einem ausgezeichnetem Mittagessen marschierte

das Team auf einem kurzen, infolge Nassschnee

recht anspruchvollen Schneetrasse bis zur

3650 Meter über Meer gelegenen Mönchsjochhütte

zu den Hüttenwarten Heidi und Chrigel.

Dank an die Jungfraubahnen

Wir danken den Jungfraubahnen für die gross zügige

Unterstützung unseres diesjährigen Team ausflugs.

Die Jungfraubahnen betreiben sieben Bahnen in der

Jungfrau Region und bieten 650 Vollzeitstellen

an. Zur Unternehmung gehören 50 Dienststellen,

Berner Wirtschaft 03∣11

ken Marsum, Solida, Wikland für hochwertige

Arbeits-, Sicherheits- und Freizeitbekleidung vereint

mit Fokus auf individuelle Corporate

Fashion-Lösungen.

Das führende und international tätige Bekleidungsunternehmen

zählt über 140 Mitarbeitende

und produziert in der Schweiz, in Österreich, Osteuropa,

Nordafrika und Asien. Absatzmärkte sind

die Schweiz, Österreich und Deutschland.

www.marsum.ch, www.solida.at,

www.wikland.ch

Ausschnitte aus der Fest ansprache von

CEO Roland Loosli:

«Begonnen hat unsere Firmengeschichte mit jenem

weitsichtigen Sohn des damaligen Bären-

Wirts, als er mit englischen Gästen nach England

gereist war und nach ein paar Jahren als gelernter

Kaufmann mit Stoffrollen nach Sumiswald zurückkehrte.»

«Vor zehn Jahren haben wir knapp 20 Personen

beschäftigt. Heute sind es allein am Standort

Sumiswald 65 Personen. Entwicklungsleute und

6 Werkstätten, 15 Bahnhöfe und 12 Win tersportanlagen.

Im Jahr 2012 feiert die Jungfraubahn

ihr 100. Jubiläum. Mit Blick aufs Jubiläum

ist das Traditionsunternehmen eine Partnerschaft

mit dem Schweizer Uhrenhersteller Tissot einge-

Roland Loosli, CEO Albiro AG und Präsident der

HIV-Sektion Burgdorf-Emmental

Textilprofis wie Schnittechniker und Textildesigner

ziehen zum Teil von weit her zu uns ins

Emmental. Wir bilden neuerdings eigens Schneiderinnen

beziehungsweise Bekleidungsgestalterinnen

nebst kaufmännischen Lernenden aus.»

«Wir haben gemeinsam unsere Unternehmenswerte

erarbeitet: clever – leidenschaftlich – solid.

Sozusagen ur-emmentalische Tugenden. In der

täglichen Arbeit, im Austausch mit unseren Kunden

ebenso wie untereinander leben wir diese

Werte, sie sind die Basis unseres Schaffens und

unserer Entscheide.»

gangen. Tissot bringt zum Jubiläum eine Spezialkollektion

von Uhren heraus – die Jungfraubahnen

haben ihrem Partner einen Zug geweiht.

www.jungfraubahnen.ch

9


School for International Business

Schweizweit bedeutendes Angebot

Mit der Übernahme der Aktienmehrheit an der

School for International Business AG (SFIB AG)

durch die drei Handelskammern Bern, beider Basel

und St. Gallen-Appenzell per 1. Juli 2011 entsteht

in der Schweiz ein bedeutender Anbieter an

Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen und

Beratung im Bereich Exportabwicklung.

Beratung und Exportschulungen

Die 2004 gegründete SFIB AG konnte sich dank

stetigen neuen Angeboten wie Symposien und

dem Angebot hochqualifizierter Beratung und

Exportschulungen im Markt behaupten und die

entsprechenden Nischen gut ausfüllen. Ihre

Hauptdienstleistungen sind die Lehrgänge für den

Abschluss als Exportfachkraft mit eidg. Fähig-

Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, Berner Handelskammer, Exportdienste

4. Zollsymposium Schweiz-EU

22. November 2011 in Zürich

Zielgruppe

MitarbeiterInnen und Führungskräfte von Export-

und Verkaufsabteilungen; SachbearbeiterInnen

aus dem Speditions-, Logistik- und

Bankbereich, Verkaufs-, und Exportleiter sowie

Einkäufer

Inhalt

Das Zollsymposium ist der Treffpunkt von Exportverantwortlichen,

die sich ein Bild über aktuelle

Themen rund um den Zoll und Mehrwertsteuer

machen möchten und den Austausch zu

Kollegen suchen. Die Themen werden sowohl

keitsausweis bzw. als eidg. dipl. Exportleiter, Seminare,

Workshops, Inhouse-Seminare und Beratungsdienstleistungen.

Als junge Unternehmung

war sie gezwungen, stets aktuell zu sein und

Neuerungen im Export wie e-dec, AEO, Incoterms

2010 sofort dem Markt anzubieten.

Die Vermarktung der Leistungen erfolgt regional

durch die Handelskammern in Basel/Bern/

St. Gallen und durch die SFIB schwergewichtig in

der Deutschschweiz. Die Vertreter der Handelskammern

und der SFIB AG sind der Ansicht, dass

mit der Bündelung der Kräfte und Fokussierung

der Inhalte auf die wirtschaftlich bedeutendsten

Regionen der Deutschen Schweiz (Basel/Bern/

Ostschweiz/Zürich) eine äusserst gute Voraussetzung

für eine erfolgreiche Zukunft des neuen

Unternehmens geschaffen wird.

die Tagesaktualität umfassen wie auch Erfahrungsberichte

beinhalten. Themenschwerpunkte

sind: die Zollabwicklung aus EU-Sicht / Export-

Kontrolle und Compliance / up-dates zu AEO

und e-dec / Risk-Management / Abwicklung

von Sammelsendungen und weitere aktuelle

zollspezifische Themen.

Referenten / Referentinnen

Referenten der Oberzolldirektion, Bern, sowie

diverse weitere Fachexperten aus dem In- und

Ausland.

Informationen und Anmeldungen unter

www.eiab.ch oder mail@eiab.ch.

Das Ausbildungsangebot zum Aussenhandel

umfasst unter anderem Lehrgänge

zu Exportfachmann/-fachfrau (eidg.

Fachausweis), zu Exportleiter/-leiterin

(eidg. Diplom), ein 3-Tages-Zollseminar,

ein praktisches Training fürs professionelle

Verhalten in fremden Ländern, ferner

einen Aussenhandelskongress für

Frauen oder einen Kurs zum neuen Produktesicherheitsgesetz.

Ausbildungs- und Kursleitende sind erfahrene

Fachspezialistinnen und -spezialisten

aus den Handelskammern, aus der

Zollverwaltung und aus Firmen. Die

School for International Business befindet

sich an der Riedtlistrasse 19 in Zürich

und ist bequem erreichbar ab Zürich

Hauptbahnhof (Tram Haltestelle Schaffhauserplatz).

School for International Business

Riedtlistrasse 19

8006 Zürich

Tel. 043 243 75 30

www.eiab.ch

mail@eiab.ch

Sibylle Plüss-Zürcher,

stellvertretende Direktorin

und Leiterin Exportdienste

der Berner Handelskammer,Verwaltungsrätin

der School for International

Business

« Internationaler Handel, Export und Import,

gehören zu den Kernkompetenzen der

Schweizer Wirtschaft. An der School for

International Business bilden wir in enger

Verzahnung von Betrieb und Schule, von

Praxis und Theorie die Expertinnen und Experten

aus und permanent weiter.»

10 Berner Wirtschaft 03∣11


Initiative «Bern erneuerbar» und

Gegenvorschlag

In der Junisession 2011 nahm der Grosse Rat zur

linken Volksinitiative «Bern erneuerbar» vorerst

nicht Stellung und wies diese an seine vorberatende

Kommission zurück. Dies mit dem Auftrag,

deren Vereinbarkeit mit dem Bundesrecht, die

Folgen einer Umsetzung sowie einen Gegenvorschlag

zu prüfen. Die Kommission unterliess indes

eine umfassende Prüfung und präsentierte

einen inhaltsgleichen (!) Gegenvorschlag.

Da grösste Besorgnis bezüglich der Folgen der

Vorlagen bestand, holte der HIV gemeinsam mit

befreundeten Verbänden ein Rechts- und ein Ingenieurgutachten

ein.

Die Initiative und der Gegenvorschlag wollen,

dass der gesamte Strombedarf und der gesamte

Energiebedarf für Heizungen und Warmwasser

von Gebäuden auf dem Territorium des Kantons

Bern «grundsätzlich» vollumfänglich durch erneuerbare

Energien gedeckt wird. Hinsichtlich des

Strombedarfs wäre dieses Ziel gemäss Initiativtext

bis 2035, hinsichtlich des Energiebedarfs für

Heizung und Warmwasser von Gebäuden bis

2050 zu erreichen. Der Gegenvorschlag spricht

generell von innert 30 Jahren, was dem Jahr 2043

entspräche.

In zentralen Punkte bundesrechtwidrig

Beide Vorlagen sind gemäss Gutachter «in zentralen

Punkten mit dem übergeordneten Recht

unvereinbar». Konflikte bestehen hinsichtlich der

energiepolitischen Ziele der Bundesverfassung

und des Energiegesetzes, vor allem mit dem Diversifikationsgebot

bzw. dem Ziel der Versorgungssicherheit

sowie mit Blick auf das durch das

Strommarktgesetz garantierte Recht auf freien

Netzzugang und die Wirtschaftsfreiheit gewerblich

tätiger Strombezüger, Energieproduzenten

und im Kanton ansässiger Netzbetreiber. Initiative

und Gegenvorschlag greifen sodann in die

Zuständigkeit des Bundes im Bereich der Kernenergie

ein. Mit dem Bundesrecht unvereinbar

sind Initiative und Gegenvorschlag schliesslich

mit Blick auf ihre Relativierungen hinsichtlich der

Lieferpflicht und der Tarifgestaltung für feste

Endverbraucher sowie der bundesgesetzlich statuierten

Abnahme- und Vergütungspflicht für aus

fossilen Energieträgern erzeugten Strom.

Massive, untragbare Investitionen

Nach beiden Vorlagen müssten in fast sämtlichen

Wohn-, Industrie- und Dienstleistungs-gebäuden

die Heizsysteme umgebaut und gleichzeitig

Berner Wirtschaft 03∣11

mittels wärmetechnischer Sanierungen dafür gesorgt

werden, dass der Energieverbrauch derart

gering wird, dass ausschliesslich mittels erneuerbaren

Energien «überlebt» werden kann. Mit anderen

Worten: Es müsste eine nie dagewesene Sanierungspflicht

eingeführt werden. Die Website

des Initiativkomitees (www.energieinitiative.ch)

spricht entlarvend von einer «Sanierung der Altbauten

nach Minenergie P-Standard». Berechnungen

des Ingenieurs ergaben für den gesamten

Kanton ab dem Startjahr 2013 ein Investitionsbedarf

bis 2050 (Initiative) bzw. bis 2043 (Gegenvorschlag)

von sagenhaften 48,6 Milliarden

Franken. Solche Summen wären für die Haus-

Mediengespräch betr. Volksinitiative «Bern erneuerbar»

und Gegenvorschlag am 26. August 2011 in Bern

(vlnr): Bernhard Wenger, B+S AG, Christoph Erb, Direktor

Berner KMU, Dr. Claude Thomann, Geschäftsführer

Berner Arbeitgeber, Dr. Christoph Jäger, Rechtsanwalt,

Dr. Adrian Haas, Direktor HIV, Hans Bättig,

Sekretär HEV Kanton Bern, Urs Egli, Redaktor Berner

Zeitung BZ, Simon Thönen, Redaktor Der BUND.

Ein juristisches Gutachten sowie ein Gutachten eines

eigentümer, die Mieter und die Wirtschaft absolut

untragbar.

Schlussbemerkung

Die grossrätlichen Beratungen finden in der Septembersession

2011, das heisst erst nach Redaktionsschluss

dieses Magazins statt. Es sind also

Veränderungen im Geschäftsverlauf denkbar, welche

hier nicht berücksichtigt werden konnten. An

den Befunden der Gutachter wird sich natürlich

nichts ändern.

Die Gutachten können unter www.hiv-bern.ch

heruntergeladen werden.

Ingenieurbüros im Auftrag der Berner Wirtschaftsverbände

und des Hauseigentümerverbandes stellen sowohl

der Initiative «Bern erneuerbar» als auch dem

praktisch gleichlautenden Gegenvorschlag ein vernichtendes

Zeugnis aus. Beide Vorlagen seien mit dem

Bundesrecht unvereinbar und führten im Falle einer

Umsetzung zu untragbaren Milliardeninvestitionen.

Die Verbände kündigen massiven Widerstand an.

Initiative «Berne renouvelable» et contre-projet non conformes avec le droit

fédéral et coûts induits insupportables

Tant une expertise juridique qu’une expertise réalisée par un bureau d’ingénieurs sur mandat des

organisations économiques bernoises et de l’Association des propriétaires fonciers réfutent le bienfonds

de l’initiative «Berne renouvelable» et du contre-projet, dont le contenu est pour ainsi dire

identique. Les deux propositions ne sont pas conformes avec le droit fédéral et entraîneraient des

investissements insupportables de plusieurs milliards de francs en cas de mise en œuvre. Les organisations

économiques annoncent une résistance massive.

11


SWISSFIRMS expandiert nach China

Seit kurzem bietet SWISSFIRMS mit finanzieller

Unterstützung des Stabilisierungsprogramms des

Bundes eine chinesische Version ihrer Dienstleistungs-

und Informationsplattform an. Damit

können Schweizer Firmen auch in China von verbesserten

Werbemöglichkeiten profitieren.

Die SWISSFIRMS Plattform – www.swissfirms.

ch – ist ein Produkt der Schweizer Handelskammern.

Ihr Ziel ist es, die Schweizer Wirtschaft und

insbesondere die Mitgliedsfirmen der Schweizer

Handelskammern zu fördern und in ihren Geschäftstätigkeiten

zu unterstützen. Dank eines

leistungsstarken Suchprogramms können Internetnutzer

mit einigen wenigen Mausklicks unter

mehr als 15 000 Firmenadressen gezielt nach

potenziellen Kunden und Geschäftspartnern suchen.

Ende März wurde die komplett erneuerte

Website aufgeschaltet. Sie bietet eine benutzerfreundliche

Schnittstelle mit folgenden Neuigkeiten:

SWISSFIRMS part à

l'assaut du marché chinois

Les Chambres de commerce de suisse, désireuses

d'offrir encore plus de visibilité à leurs membres

sur le plan international, proposent désormais une

version chinoise de leur portail de services et d'informations

économiques SWISSFIRMS, dans le

but de mieux promouvoir les entreprises suisses

en Chine.

Créée par les Chambres de commerce suisses

(CCIS), la plate-forme SWISSFIRMS – www.

swissfirms.ch – a pour vocation de promouvoir le

potentiel économique de la Suisse en général et

des entreprises membres des CCIS en particulier.

Grâce à un outil de recherche performant,

quelques clics suffisent pour faire une sélection

d'entreprises ciblée dans la base de données qui

compte plus de 15 000 fiches d'entreprises.

Le nouveau site, entièrement relooké, offre une

nouvelle interface conviviale, avec plusieurs nouveautés:

Berner Wirtschaft 03∣11

– Wer / Was / Wo: drei einfache und schnelle

Auswahlmöglichkeiten

– NOGA Codes: gezielte Suche nach potenziellen

Kunden und Geschäftspartnern mithilfe

der allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige

www.swissfirms.ch

SWISSFIRMS hat zum Ziel, Mitgliedsfirmen der

Schweizer Handelskammern zu fördern und in ihren

geschäftlichen Aktivitäten zu unterstützen. Die

Website bietet einer internationalen Kundschaft

mehrsprachige Informationsdienstleistungen über

die Schweizer Wirtschaft und ihre Akteure:

– eine leistungsstarke Suchmaschine mit Adressen

und Angaben zur Firmenstruktur, sowie finanzielle

Informationen zu 15 000

– Qui / Quoi / Où : trois sélections intuitives,

simples et rapides

– Activité NOGA: un choix guidé au sein de la

nomenclature générale des activités économiques

www.swissfirms.ch

Le site SWISSFIRMS a pour mission la promotion

des entreprises membres des Chambres de

commerce suisses. Il propose des services d’information

centrés sur la vie économique du pays:

– un moteur de recherche professionnel comprenant

des données géographiques, managériales

et financières sur 15 000 entreprises

membres des CCI;

– Detaillierte Suche: Internetnutzer können

mehrere Suchkriterien miteinander kombinieren

(Kanton, Beschäftigtenzahl,

Verwendungsbereich, Know-how, etc).

Mitgliedsfirmen der Schweizer Handelskammern;

– Suche und Verkauf von Geschäftsadressen für

gezielte Mailings;

– spezifische Internetapplikationen, von SWISS-

FIRMS oder ihren Partnern für Sie entwickelt.

Bestimmte Produkte sind für unsere Mitglieder reserviert,

während andere Dienstleistungen allen

Schweizer und ausländischen Firmen offen stehen.

– Recherche détaillée: une combinaison des

multiples critères disponibles pour les utilisateurs

avertis (canton, effectif, domaines

d'utilisation, savoir-faire, etc).

– la sélection et la vente d’adresses commerciales,

pour des besoins de publipostages

ciblés;

– des produits (options de visibilité, noms de

domaine, analyses de solvabilité) proposés

par SWISSFIRMS ou ses partenaires.

Certaines prestations sont réservées aux

membres et d'autres disponibles pour toutes les

entreprises suisses ou étrangères.

13


Die Zollstelle Bern

Wirtschaftspartner im Raum

Mittelland West

Der Schweizer Zoll konzentriert

sein Dienstleistungsangebot

im Raum Mittelland West

auf den Standort in Bern und

wird so in Zukunft noch besser

auf die Bedürfnisse der Kunden

und der Wirtschaft eingehen

können. Die Dienstabteilung

Biel wurde Ende März 2011 geschlossen.

Am 4. April 2011 startete die neu

organisierte Zollstelle Bern im

Frachtzentrum an der Weyermannsstrasse

12. Nach der Aufhebung

der Dienstabteilung in Biel

wurde so ein starker Zollstandort

und eine zentrale Logistikplattform

für die Kunden und Wirtschafts-

La place douanière de

Berne – Partenaire

économique de l’espace

ouest du «Mittelland»

L’administration des douanes

Suisse concentre son offre de

prestation en ce qui concerne

la région ouest du «Mittelland»

sur le site de Berne et

pourra ainsi dans le futur encore

mieux répondre aux besoins

des usagers et de l’économie.

À fin mars 2011 la

subdivision de Bienne a été

fermée.

La plateforme douanière réorganisée

de Berne a pris son envol le 4

avril 2011 au centre de fret de la

Weyermannstrasse 12. La fermeture

de la subdivision de Bienne a permis

de donner le jour à un centre douanier

renforcé et à une plateforme logistique

centralisée pour les usagers

et les partenaires économiques de la

région ouest du «Mittelland». Les

Berner Wirtschaft 03∣11

partner im Raum Mittelland West

geschaffen. Die nächstgelegenen

Zollstellen sind Aarau im Nordosten

und Chavornay im Südwesten.

Die zehn Mitarbeiter von Biel arbeiten

neu in Bern. Die Dienstleistungen

der Zollstelle können dank dieser

Konzentrierung auf den Standort

4emplacements douaniers les plus

proches de Berne sont Aarau pour

la partie nord – est et Chavornay

pour la partie sud – ouest de l’espace

«Mittelland».

Les 10 collaborateurs de Bienne ont

tous retrouvés leur emploi à l’ Inspection

des douanes de Berne. Suite

à la réunification des bureaux sur un

seul site, les prestations de services

ont pu être flexibilisées et individualisées

aux besoins de la clientèle.

L’Inspection des douanes de Berne

taxe l’ensemble du spectre des

marchandises pouvant être importées

ou exportées ; de ce fait

elle assume l’application de 150

lois et ordonnances. En tant que

personne privée, maison de commerce,

destinataire ou exportateur

agréé de l’Espace ouest du «Mittelland»

– vous avez tous le droit

Bern flexibler und individueller auf

die Kundenbedürfnisse abgestimmt

werden.

Die Zollstelle Bern veranlagt sämtliche

Waren für die Ein- und Ausfuhr

und vollzieht dabei rund 150

Gesetze und Verordnungen. Ob Privatpersonen,

Einzelfirmen oder Zu-

Zollinspektorat Bern

Das Zollinspektorat Bern bedient

auch den Flugplatz Bern-Belp und

beschäftigt insgesamt 43 Mitarbeiter.

Weiter sind der Zollstelle

Bern die Edelmetallkontrollämter

in Basel, Biel und Le Noirmont zugeteilt.

66 Kunden besitzen den

Status eines zugelassenen Empfängers

oder Versenders (ZE/ZV)

oder betreiben ein offenes Zolllager

(OZL). Die Zollstelle hat im

vergangenen Jahr knapp 190 Mio.

Franken an Zöllen, Steuern und anderen

Abgaben für die Bundeskasse

eingenommen.

de prétendre aux prestations de

service de l’Inspection de douane

de Berne.

L’ouverture ou la prise en charge

d’un Carnet ATA est toujours possible

à Bienne auprès du Bureau des

Métaux Précieux, Rue des Cygnes

50 A, 2503 Bienne (même adresse

que l’ancien Bureau de douane) et

ceci du lundi au vendredi de 10H30’

gelassene Empfänger und Versender

im Raum Mittelland West – alle

können sie die Dienstleistungen der

Zollstelle Bern in Anspruch nehmen.

Carnet ATA Eröffnungen können

nach wie vor in Biel gemacht werden.

Sie werden neu von Montag bis

Freitag, von 10.30–11.30 Uhr und

von 15.30– 16.30 Uhr bei der Edelmetallkontrolle

in Biel, Schwanengasse

50 A, 2503 Biel (gleicher Ort

wie ehemalige Zollstelle Biel) vorgenommen.

Kontakt:

Hanspeter Weingart, Zollinspektor,

Zollstelle Bern

Tel. 031 322 68 71

hanspeter.weingart@ezv.admin.ch

L’Inspection des douanes

de Berne

L’Inspection des douanes de Berne

dessert aussi l’aérodrome de Berne

– Belp et occupe en tout 43 collaborateurs.

En sus les Offices des

Métaux Précieux de Bâle, Bienne, le

Noirmont sont rattachés à l’Inspection

des douanes de Berne. Soixantesix

entreprises sont au bénéfice du

statut de destinataire (DA) ou exportateur

(EA) agréé ou exploitent

un entrepôt douanier ouvert (OZL).

L’Inspection des douanes de Berne a

l’an passé encaissé approximativement

190 millions en droits de

douane, impôts et autres taxes pour

le compte de la caisse fédérale.

à 11H30’ et de 15H30’ à 16H30’ uniquement.

Contact:

Hanspeter Weingart, Inspecteur,

Inspection de douane de Berne

Tel. 031 322 68 71

hanspeter.weingart@ezv.admin.ch

15


Firmenporträts

Sektion Burgdorf-Emmental

ESA Burgdorf

Alles aus einer Hand für das

Schweizer Garagengewerbe

470 Mitarbeitende

Unser Kerngeschäft

ESA, die Einkaufsorganisation des Schweizerischen

Auto- und Motorfahrzeuggewerbes, gehört über

7 000 Mitinhabern aus dem Garagen- und Carrosseriegewerbe.

Schweizweit stehen an sieben

Stand orten mehr als 470 Mitarbeitende im

Einsatz. Das Vollsortiment der ESA reicht von Reifen,

Service- und Verschleissteilen, Schmiermittel

über Chemie, Werkstattverbrauchsmaterial, Starterbatterien

und Auto zubehör bis hin zu Garageneinrichtungen,

Waschanlagen und kompletten

Lackieranlagen. Dazu gehören umfassende Dienstleistungen

in den Bereichen Planung, Beratung und

Unterhalt sowie ein flächendeckender Technischer

Kundenservice.

Mit einer Lagerkapazität von bis zu 500 000 Reifen

ist die ESA der grösste Reifenvermarkter der

Schweiz und vertreibt neben den üblichen Markenreifen

exklusiv den ESA-Tecar Reifen, welcher

in der Schweiz nur im Garagengewerbe erhältlich

ist und in unabhängigen Tests regelmässig Spitzenergebnisse

erreicht.

Unsere wirtschaftspolitischen Wünsche

Eine rasche und effiziente Distributions-Logistik ist

im Autogewerbe der Schlüssel zum Erfolg. Wünschenswert

für die ESA sind deshalb einerseits Verbesserungen

in der Verkehrsinfrastruktur und andererseits

die vorausschauende Entwicklung des

Individualverkehrs sowie die Förderung der Mobilität

im Allgemeinen. Ebenfalls von entscheidender

Bedeutung sind die Erhaltung und Förderung des

Wirtschafts- und Ausbildungsstandortes Burgdorf-Emmental

sowie eine insbesondere aus Sicht

der KMU vernünftige und tragbare Steuerpolitik.

www.esa.ch

Aebi & Co. AG

Maschinenfabrik

250 Mitarbeitende, 50 davon am Standort

Hochdorf LU

Unser Kerngeschäft

Aebi Burgdorf bietet für den Einsatz in topografisch

schwierigem Gelände und auf empfindlichen

Böden professionelle Systemlösungen an. Für die

Landwirtschaft im Hügel- und Bergebiet, den

Kommunaldienst, die Areal- und Grünflächenpflege

sowie die Schneeräumung umfasst das

Verkaufsprogramm eine breite Palette an multifunktionalen,

qualitativ und technisch hochstehenden

Arbeitsfahrzeugen und Geräten. Seit

2007 gehört Aebi zur internationalen Aebi

Schmidt Gruppe mit rund 1 300 Mitarbeitern. Besitzer

ist eine schweizerische Investorengruppe

um Peter Spuhler.

Unsere wirtschaftspolitischen Wünsche

In den letzten Jahren ist unser Exportanteil stetig

bis auf über 60 % gestiegen. Wie viele andere

Unternehmen wünschen wir uns deshalb eine

massive Abschwächung des Schweizer Frankens.

Um die durch Währungseinflüsse entstandenen

Einbussen kompensieren zu können, müssen die

bestehenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

nochmals verbessert werden. Dazu gehören

unter anderem der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur,

die Reduktion der nicht zwingenden administrativen

Aufgaben und das raschere Fällen

von Entscheidungen sowie deren Umsetzungen.

Die notwendigen Effizienzsteigerungen der Unternehmen

können nur mit diesen Massnahmen

nachhaltig erbracht werden. Sollte dies gelingen,

so wird der Standort Schweiz gestärkt aus der

Währungskrise hervor gehen.

www.aebi-schmidt.com

Kambly SA

Spécialités de Biscuits Suisses

435 Mitarbeitende

Unser Kerngeschäft

Seit drei Generationen steht Kambly für die Vollendung

der Schweizer Feingebäck-Tradition. Jedes

Meisterwerk aus dem Emmental ist ein kleines

Dankeschön an das Leben, eine Liebeserklärung

an das Edle. Kambly ist ein Lebensstil, eine Widmung

an all jene, welche das Bessere vom Guten

zu unterscheiden wissen. Tagtäglich geben alle

Kambly-Mitarbeitenden ihr Bestes, um anspruchsvolle

Konsumenten weltweit zu begeistern.

Die Feingebäck-Spezialitäten von Kambly werden

zu 100 % in der Schweiz hergestellt. Rund die

Hälfte des konsolidierten Umsatzes von über

CHF 165 Mio erfolgt im Ausland. Kambly ist in

über 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten

und gilt im Premium-Segment edlen Feingebäcks

weltweit als Qualitäts- und Innovationsführer.

Unsere wirtschaftspolitischen Wünsche

IWir stehen zum Werkplatz Schweiz und wollen

weiterhin in unserer Region Werte schaffen – indem

wir sichere und attraktive Arbeitsplätze anbieten,

regionale Rohstoffe einkaufen und das regionale

Gewerbe berücksichtigen. Dafür brauchen

wir freie Zugänge zu den weltweiten Absatz- und

Beschaffungsmärkten, denn Freihandel und international

konkurrenzfähige Rohstoffpreise sind vitale

Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit

unserer Herstellung in der Schweiz. Damit wir uns

auf unser Kerngeschäft fokussieren können, muss

der administrative Aufwand eingedämmt und auf

das Wesentliche konzentriert werden. Und

schliesslich brauchen wir steuerliche Rahmenbedingungen,

welche die Wettbewerbsfähigkeit

nicht beeinträchtigen.

www.kambly.ch

16 Berner Wirtschaft 03∣11


Wirtschaftsmittelschule Bern WMB

Diplomfeier mit Spitzenleistungen

Rektor Raymond Anliker konnte im

Rahmen der Diplomfeier der Wirtschaftsmittelschule

Bern WMB in

der Aula des Freien Gymnasiums

Bern unter anderem die Preise des

Handels- und Industrievereins Bern

für hervorragende Einzelleistungen

2011 übergeben.

Die Wirtschaftsmittelschule Bern ist

eine öffentliche Handelsmittelschule.

Die Ausbildungsgänge führen

zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis

Kauffrau/Kaufmann

Berner Fachhochschule Wirtschaft und Verwaltung / Haute école de gestion de Fribourg

Executive MBA Diplomverleihung Studiengang 2009–2010

17 Studierende aus Bern und 15

Studierende aus Fribourg konnten

im Juli 2011 das begehrte Diplom

Executive Master of Business Administration

Integrated Management

Bern-Fribourg in Empfang

nehmen. Damit wurden die ersten

Studierenden diplomiert, welche

das verkürzte, zwei Jahre dauernde

Studium absolviert haben.

Der Handels- und Industrieverein

des Kantons Bern zeichnet die

beste Gesamtleistung der Berner

Klasse mit einem Preis aus. Sibylle

Plüss-Zürcher, stellvertretende Di-

ANZEIGE

Berner Wirtschaft 03∣11

mit oder ohne Berufsmaturität (4

bzw. 3 Jahre). Ab August 2012 ist

zudem geplant, eine Informatikmittelschulausbildung

anzubieten (EFZ

Informatiker/in Applikationsentwicklung,

mit kaufmännischer Berufsmatur).

Die WMB ist Teil des

Bildungszentrums für Wirtschaft

und Dienstleistung Bern, einem

Kompetenzzentrum für kaufmännische

Aus- und Weiterbildungen.

www.wirtschaftsmittelschule.

ch/wirtschaftsmittelschule@

bwdbern.ch / 031 330 19 90

rektorin, ging in ihrer Ansprache

auf das passionierte Schaffen des

Emmentaler Mechanikus Christian

Schenk (1781–1834) ein. Schenk

war ein Autodidakt, der beispielsweise

Spinnmaschinen, Sämaschinen,

Druckerpressen und die erste

Dampfmaschine der Schweiz konstruierte.

Dabei stellte sie überraschende

Vergleiche zwischen den

Eigenschaften Schenks und den

heutigen Anforderungen an Manager

wie zum Beispiel Steve Jobs

an.

David Howald, Münchenbuchsee,

Preis des HIV für die beste Leistung in

den Wirtschaftsfächern

Martina Frey, Zollikofen, Preis des HIV

für die beste Leistung in Textverarbeitung/Korrespondenz

Reto Petris aus Bern (Mitte), nimmt den HIV-Preis für die beste Gesamtleistung

der Berner Klasse entgegen von Sibylle Plüss-Zürcher, HIV, und Studiengang leiter

Thomas Längin.

EMBA mit Vertiefung in

Integrated Management

Das berufsbegleitende und praxisbezogene

Studium unterstützt den

Wechsel von spezialisierten Tätigkeiten

zu allgemeinen Führungsaufgaben.

Während des Studiums in

deutscher, französischer und engli-

scher Sprache werden die Teilnehmenden

für interkulturelle Mentalitätsunterschiede

und Gewohnheiten

sensibilisiert und lernen somit, erfolgreicher

auch mit ausländischen

Geschäftspartnern zu verhandeln.

integrated.wirtschaft@bfh.ch

17


Das ärgert das Nashorn

«Escape-Taste» statt Kostensenkungen

Der Regierungsrat beantragt in der Novembersession

2011 dem Grossen Rat, die Schuldenbremse

ausser Kraft zu setzen. Dies im Zusammenhang

mit dem Budget 2012, welches eine

Neuverschuldung 155 Mio. Franken vorsieht. Da

staunt das Nashorn: Das Volk hat im Februar

2008 mit 77 % die Schuldenbremse gutgeheissen

und nun soll – weil man es verpasst hat, rechtzeitig

Kostensenkungsmassnahmen zu treffen –

vorschnell die «finanzpolitische Escape-Taste»

gedrückt werden.

Das freut das Nashorn

Tolle Ziele

«Bis ins Jahr 2025 liegt der Wohlstand der Bernerinnen

und Berner über dem Schweizerischen

Durchschnitt und der Kanton Bern hat sich in der

interkantonalen Rangliste hinsichtlich Wirtschaftskraft

verbessert». So steht es in der neuen

Wirtschaftsstrategie der Regierung. Das Nashorn

freut sich über diese Zielsetzung. Allerdings wird

es im Jahr 2025 aufgrund seiner Lebenserwartung

von ca. 40 Jahren ebenso wenig in den Genuss

dieses florierenden Kantons kommen wie

sich der amtierende Regierungsrat einer allfälligen

Kritik bezüglich mangelnder Umsetzung zu

stellen hätte.

IMprESSuM Die Berner Wirtschaft

Neueintritte

Der HIV des Kantons Bern begrüsst

neue Mitglieder:

Accontis Treuhand AG Bern

Advokatur Gfeller Zumstein Langenthal

AXA Generalagentur Patrick Hofmann Bern

Bus & Driver GmbH Zollikofen

CREA Energy AG Stettlen

Drive 2 Golf Bern

Enviro Armor AG Muri bei Bern

Esmolo AG Bern

esther wyler, recht – mobbing – whistle

blowing Beratungen Urtenen-Schönbühl

Govenco Projekt- & Prozess-

management AG Grosshöchstetten

Haudenschild AG Niederbipp

La Cafeteria – Jidelna Sàrl Bern

Lucoma AG Einigen

Lüthy Patrik – Immobilien-

vermittlungen Wabern

MaKo laser AG Steffisburg

Marcel Bischof Consulting Stettlen

Moser + Partner AG Ittigen

Prof. Dr. iur. Peter Ruf AG Langenthal

Quantex AG Bern

REAG Consulting GmbH Muri bei Bern

Scarton Stingelin AG Liebefeld

Strigl HR Consulting Säriswil

TE Management GmbH Neuenegg

Mitglied werden?

Alle Informationen finden Sie unter

www.bern-cci.ch

Firmenjubiläen

Diese Unternehmen und HIV-Mitglieder feiern

2011 ihr Jubiläum – wir gratulieren herzlich!

10 JAHRE

Assurisk AG Ostermundigen

iek Institut für emotionale

Kompetenz AG Bern

15 JAHRE

ADVIS AG Gümligen

20 JAHRE

ardekon AG Bern

Cash Back Vat Reclaim AG Cham

Unico Data AG Münsingen

30 JAHRE

Bucher + Suter AG Worblaufen

40 JAHRE

Delta Energy Systems Bern-Bümpliz

Marcel Rieben Ingenieure AG Bern-Liebefeld

60 JAHRE

Burckhardt+Partner AG Bern

Farner Consulting AG Bern

65 JAHRE

Bigler AG Büren

100 JAHRE

Hansen AG Interlaken

125 JAHRE

Flükiger & Co AG Oberburg

Kästli Bau AG Ostermundigen

130 JAHRE

Haas Gartenbau AG Bern

185 JAHRE

ALBIRO Kleidung für Profis Sumiswald

Feiert auch Ihre Firma 2011 ein Jubiläum? –

Melden Sie das an redaktion@bern-cci.ch.

Herausgeber:

Magazin des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern Kramgasse 2, Postfach 5464, CH-3001 Bern, Tel. +41 (0)31 388 87 87,

Fax +41 (0)31 388 87 88, www.bern-cci.ch, redaktion@bern-cci.ch

Redaktionsleitung: Alfred Rikli, HIV Bern

Grafik, Layout + Druck: Stämpfli Publikationen AG, Wölflistrasse 1, CH-3001 Bern, www.staempfli.com

Fotos: HIV, zVg

Inserate: Stämpfli Publikationen AG, Postfach 8326, CH-3001 Bern, Tel. +41 (0)31 300 63 83, Fax +41 (0)31 300 63 90, inserate@staempfli.com

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schrift licher Genehmigung des Herausgebers. Die «Berner Wirtschaft« erscheint viermal jährlich.

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