Pfarrblatt der Pfarrgemeinde Deutschfeistritz ... - Graz-Seckau

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Pfarrblatt der Pfarrgemeinde Deutschfeistritz ... - Graz-Seckau

HÜTE DAS

INNERE FEUER

Erfahrungen und

Zeugnisse christlichen

Lebens

Das Glück

Einmal, während der selige Franz bei Santa Maria di

Portiuncula weilte, kam ein Bruder die Straße von Assisi herunter

geschritten. Er hatte Almosen erbettelt und lobte Gott

mit lauter Stimme und in großer Fröhlichkeit. Wie er sich der

Kirche Santa Maria näherte, hörte ihn der selige Franz.

Da lief er vor lauter Freude und Begeisterung hinaus, ihm

entgegen, küsste ihn mit inniger Fröhlichkeit auf die Schulter,

auf der er den Sack mit den Almosen trug, nahm ihm den

Sack von der Schulter und legte ihn auf die eigene.

So trug er das Bündel in das Haus der Brüder und sprach zu

diesen: „Also möchte ich, dass meine Brüder hingehen und

mit den Almosen wiederkehren: heiter, fröhlich und mit dem

Lob des Herrn im Mund!“

(Aus einem Bericht über den Heiligen Franz und seine Gefährten)

Der Heilige Franz von Assisi lebte von 1182 bis 1226. Er hat keine

gelehrten Bücher über die Mysterien des Christentums verfasst. Sein

eigenes Leben ist das Buch, in dem alles zum Ausdruck kommt, was er zu sagen

hatte. Und es ist dieses Leben als „Narr Gottes“, das bis heute fasziniert, zum

Nachdenken und Handeln anregt. Er hat sich nach seiner Bekehrung ganz dem

Evangelium verschrieben, das er buchstäblich zu leben versuchte. Seine große

Freude hat er in einer absoluten Bedürfnislosigkeit gefunden. Er und seine

Gefährten nahmen kein Geld an und besaßen keine feste Unterkunft.

Sie übten sich darin, jeden Augenblick des Lebens als Geschenk zu betrachten;

sie erfuhren so die überwältigende Liebe Gottes und erlebten eine Freude, die

rein und grenzenlos war.

Über das Leben des Heiligen Franz sind viele Bücher erschienen, die man in jeder

guten Buchhandlung erwerben kann. Eine der besten Lebensbeschreibungen

findet man bei Walter Nigg, Große Heilige, Diogenes Verlag.

Heimat an der Mur

Ein blaugrün Band durchzieht dies Land

vorbei an Burgen und Felsenwand.

Heimat an der Mur!

Fruchtbar dehnt sich Wies und Feld

im Blütenmeer unterm Sternenzelt.

Heimat an der Mur!

Goldene Ähren im Winde sich wiegen

glückliche Jugend tanzet im Reigen.

Heimat an der Mur!

Rotlila Buchen in herbstlicher Zeit

des Bergkirchleins Glocken verklingen

in der Waldeinsamkeit.

Heimat an der Mur!

Anna Promitzer, 2006 Zeichnung: Heidrun Grabitzer

Christines

Pinnwand

Mein Tipp aus der Pfarrkanzlei:

Liebe Eltern der Kindergartenkinder:

Ich bitte Sie, für die monatliche

Einzahlung der Beiträge einen

Abbuchungsauftrag bei Ihrer Bank

einzurichten. Dies erleichtert

die Verwaltungsaufgaben und erspart

die Einmahnung manch ausständiger

Beiträge. Herzlichen Dank.

Ihre Pfarrsekretärin

Fixtermine im Pfarrverband

Samstag

18:00 Vorabendmesse in Peggau

Sonntag

8:30 Hl. Messe in Übelbach

9:45 Hl. Messe in Deutschfeistritz

Mittwoch

16:30 – 17:30 Sprechstunde des

Pfarrers in Deutschfeistritz

18:00 Abendmesse in Peggau

Donnerstag

16:30 – 17:30 Sprechstunde des

Pfarrers in Übelbach

19:00 Abendmesse in Übelbach

Freitag

18:00 Abendmesse Deutschfeistritz

in der Franziskuskapelle

Kanzleistunden

3

Vormittag Nachmittag

Mo 8.30 - 12.00 13.30 - 16.00

Di 8.30 - 12.00 ---

Mi --- 13.30 - 17.30

Do 8.30 - 12.00 ---

Fr --- ---

Telefon: Deutschfeistritz: 03127 / 41 2 89

Übelbach: 03125 / 22 72

Fax: Deutschfeistritz: 03127 / 41 2 89-4

e-mail: deutschfeistritz@graz-seckau.at

www.graz-seckau.at/dekanat/rein/deutschfeistritz

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